Schlagwort: Maisfeld

Jeder is(s)t… ein kleines bisschen Landwirt!

Image Landwirtschaft

Jeder is(s)t... ein kleines bisschen Landwirt!

Quelle: EURALIS Saaten GmbH / Maisdose_Maiskolben

Einkaufen, Kochen, Backen oder der Snack an der Würstchenbude, der Besuch der Fast-Food-Kette, das kleine Zwischendurch morgens um zehn, der Happen an der Tankstelle – oder sind Sie eher der Ich-halt-noch-schnell-beim-Bäcker-Typ?

Wer jetzt noch nicht kaut, zumindest in Gedanken, der isst später.

Das Essen wird gegessen! Was, wie viel und wovon ist dabei erst einmal unwichtig. Allerdings bleibt bei häufigem Genuss das eine oder andere nicht ohne Folgen, zumindest für die Figur.

Unser Essen kommt aus der Landwirtschaft, und wer nicht isst, wird nicht überleben.

Ein Grund mehr, der Landwirtschaft, den Lebensmitteln und dem Landwirt mehr Aufmerksamkeit entgegenzubringen und den Rückhalt der Branche zu stärken.

In einer Zeit, in der nicht jeder seine Ferien auf einem Bauernhof verbringt, muss wieder mehr Nähe zum Endverbraucher entstehen. Das Kaufverhalten besteht vielfach aus Verpacktem, Zugeschnittenem und Vorgegartem.

Sogar eine Gemüsegurke ist manchem Weltstar nur in Stückchen geschnitten bekannt. Nachzulesen unter:
http://m.gala.de/stars/news/robbie-williams–er-kennt-keine-gurken–20307298.html

Das Thema ist in der Tat so komplex, dass man den Fachleuten bei Gesprächen kaum folgen kann. Und die Themenvielfalt von Agrarwirtschaft, Pflanzenzüchtung, Düngeverordnung, Greening-Vorschriften ist speziell und umfangreich, die Fachsprache für Branchenfremde völlig unverständlich. Spätestens an dieser Stelle steigt die Achtung gegenüber jedem Landwirt. Hat dieser doch täglich, neben seiner Tagesarbeit, mit diesen Inhalten zu tun.

Die Herausforderungen der Landwirtschaft sind so umfangreich wie die Themenvielfalt. Wird die Frage gestellt „Wer mit wem, warum und wohin?“, richtet sich diese erst einmal ausschließlich auf die Fusionen der Global Player und auf Marktanteile. Dadurch wird die Kombination von Pflanzenschutz- und Saatgutindustrie geschaffen und mit Zahlen jongliert, die in ihrer Höhe kaum zu begreifen sind.

Sieht man sich die digitale Entwicklung in der Landwirtschaft an, sind Smart Farming, Big Data, Drohnen auf dem Feld und Handynachrichten vom Milchvieh bereits realistisch. Industrie, Landtechnik und Handel sind schon bereit, die nächsten Schritte zu gehen. So ist die SMS von der Kuh bei Besamungsbereitschaft und Kalbung bereits machbar. Andernorts ist aber noch nicht einmal der erste Schritt umgesetzt und es scheitert bereits an einer stabilen Internetverbindung.

Die Wahrheit liegt wie so oft dazwischen, sollen doch die modernen Technologien die Lösungsansätze für die Zukunft sein.

Im Jahr 2030 steht die globale Landwirtschaft gemäß Welternährungsorganisation (FAO) vor der Herausforderung, Lebensmittel für 8,5 Mrd. Menschen bereitzustellen. Parallel dazu wird bis 2030 global die pro Kopf verfügbare landwirtschaftliche Nutzfläche von 2.200 m² (2015) auf rund 2.000 m² abnehmen. Die damit verbundene Produktivitätssteigerung ist ohne technischen Fortschritt und Entwicklung nicht umsetzbar.

Das weitverbreitete rückständige Image des Bauern, das oft durch falsche Weideromantik auf der grünen Wiese mit lila Kuh und Glocke vermittelt wird, entspricht nicht der Realität.

Das geforderte Tierwohl ist nicht mehr durch die Vermeidung von technischem Fortschritt zu erreichen, sondern in der heutigen Zeit nur durch moderne Technologie im Stall umsetzbar. Die Entwicklung hat längst stattgefunden – es ist nur nicht jedem bekannt. Landwirtschaft ist bereits modern! Der Informationsbedarf der Bevölkerung im Bereich Landwirtschaft ist groß und bedarf einer einfachen und klaren Kommunikation – dann klappt das auch mit dem Image.

Jeder, der isst, ist gefragt – fangen wir mit der Breitband-Internetverbindung zur Vollendung der digitalen Agrarwelt und der Tatsache, dass Mais nicht in der Dose wächst, an.

Guten Appetit!
Gesa Christiansen

www.euralis.de

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13% des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

Kontakt
EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77-54, Fax: 040 60 88 77-34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

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EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa.

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15.000 ha Mais für 2014 mit „Wilhelms Extremwachstum für den Maisanbau“ geplant

Das Mykorrhiza Systemprodukt von der Wilhelms GmbH macht über 30% höhere Erträge beim Maisanbau möglich. Dieser Bodenhilfsstoff wird ab 2014 die Landwirtschaft revolutionieren.

BildSehr geehrte Damen und Herren,

die Wilhelms GmbH ist ein junges Unternehmen in Südoldenburg. Wir stellen Bodenhilfsstoffe für die Landwirtschaft und den privaten Gartenbau her und vertreiben unter dem Namen „Wilhelms Extremwachstum“ einen Bodenhilfsstoff auf Mykorrhiza-Basis.

Speziell für den Maisanbau haben wir jetzt nach langer Erprobungszeit einen neuen Pflanzenhilfsstoff freigegeben, der bei den Anwendern sehr viele Irritationen hervorruft – denn das Ergebnis ist einfach viel zu gut:

Die Ertragssteigerung liegt bei 5 bis über 15%.
Auf mehreren Testflächen mit Mais in unserer Region liegt die Steigerung tatsächlich über 30%. Wir haben aktuell ein Testfeld in der Nähe von Cloppenburg, wo wir am 06.09.2013 einen Feldtag anbieten. Online können Sie das Ergebnis unter www.wilhelmsbest.de bereits jetzt begutachten.

Es brauch kein zusätzlicher Mineraldünger als Starter eingebracht werden.
In Regionen, wo organischer Dünger auf die Felder gebracht wird, kann der Landwirt sogar komplett auf den Einsatz von zusätzlichen Mineraldünger verzichten – und das während der gesamten Wachstumsphase.

Die Pflanzen sind resistenter gegen Trockenheit und Krankheit.
Durch die erhöhte Nährstoffaufnahme und das extrem gesteigerte Wurzelwachstum sind die Pflanzen stabiler und können längere Trockenphasen im Sommer viel leichter überstehen.

Die Tatsache, dass es sich hierbei auch noch um ein rein biologisches Produkt handelt (die Zertifizierung für den Ökolandbau läuft gerade), ist im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit eigentlich schon fast egal.

Darüber hinaus ist der Landwirt bei den Themen „Güllequoten“ und „EU-Verordnungen“ wesentlich flexibler. Das heißt, er spart an Mineraldünger, hat einen höheren Ertrag und kann auch noch mehr organischen Dünger ausfahren.

„Wilhelms Extremwachstum für Mais“ ist kein Granulat auf Blähtonbasis, sondern pulverisiert. Das heißt, es lässt sich auf jede Maissorte einfach aufbeizen.

Wir sind gerade am Anfang, uns ist mittlerweile jedoch klar, welche Auswirkungen dieses Produkt haben wird. Für 2014 planen wir eine Anbaufläche von maximal 15.000 Hektar. Im darauf folgenden Jahr können wir diese Menge problemlos erweitern. Ein Teil der Fläche ist bereits über unseren Vertrieb gezeichnet worden.

Schauen Sie sich gerne unsere Homepage unter www.wilhelmsbest.de einmal genauer an. Hier haben wir noch viele weitere Vergleiche eingestellt und gehen intensiv auf die Wirkungsweise unseres Mykorrhiza-Systems ein.

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, setzen Sie sich gerne mit mir in Verbindung. Auch über einen Terminvorschlag für eine Vorstellung unseres Systemproduktes hier vor Ort in Garrel würden wir uns freuen.

Vielen Dank für Ihr Interesse, bitte wenden Sie sich an
Agrar-Vertrieb Deutschland:
Ostendorf Projektmanagement GmbH
Gutenbergstraße 12, 49681 Garrel, Germany
Tel. +49 (0) 4474 93930-80, Fax +49 (0) 4474 93930-81
info@ostendorf-projektmanagement.de

Über:

Wilhelms GmbH
Herr Henning Wist
Gutenbergstraße 1
49681 Garrel
Deutschland

fon ..: 04474 94980
fax ..: 04474 949820
web ..: http://www.wilhelmsbest.de
email : hw@wilhelmsbest.de

Druckhaus, Lettershop, Werbeagentur, Plakatshop zwischen Weser und Ems im Dreieck Bremen, Osnabrück und Oldenburg

Pressekontakt:

Wist+Laumann Mediendienst
Frau Silvia Thurau
Gutenbergstraße 1
49681 Garrel

fon ..: 04474 949810
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