In-Door-Farming: Landlust mit gesunder und duftender Landluft

In-Door-Farming: Landlust mit gesunder und duftender Landluft

Gülle und Dünger (Bildquelle: @Pixabay)

Gülle und Dünger – ein leidiges Thema der traditionellen Landwirtschaft – wie Indoor-Farming die Welt zu einem besseren Ort machen kann, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz

Gülle – die Konnotation ist einfach. Die erste Wahrnehmung eines jeden, der sich raus aus der Stadt aufs Land begibt, ist ein Geruch, der das Landgefühl projiziert, weite Wiesen-, Weiden-, Anbauflächen und pure Idylle.

Woher entsteht dieser einprägsame Duft des Landes?

Die Optimierung der landwirtschaftlichen Erträge durch den Einsatz von Dünger ist ein zweischneidiges Schwert. Die Landwirtschaft verdankt den Produktivitätsgewinn der letzten Jahrhunderte einigen wichtigen Treibern der Landtechnik, wie Traktoren, Bodenbearbeitungs-/ Aussaatmaschinen, technischen Geräten und der automatisierten flächendeckenden Düngung. Dünger und Gülle hinterlassen Nachteile. Ein übermäßiges Ausbringen von Stickstoffdünger und Gülle kann zu negativen Auswirkungen, also Umweltproblemen, führen; sei es im landwirtschaftlich genutzten Boden oder in den Gewässern und Wasserkreisläufen. Wissenschaftlich fundierte Kenntnisse verfolgen das Ziel, die Nachteile abzufedern, um einen gesunden landwirtschaftlichen Kreislauf zu ermöglichen.

Karbondünger als Projekt – Überhanggülle sinnvoll nutzen

Das Projekt “Karbondünger aus phosphorreichen Wirtschaftsdüngern durch Karbonisierung mit Stickstoffrückgewinnung” soll im Rahmen des Programms zur Innovationsförderung um weitere zwölf Monate bis zum 31. Dezember 2021 fortgeführt werden. Zweck des Projektes ist, einen kohlenstoffhaltigen Stickstoff-Phosphor-Dünger herzustellen, so die Bundesregierung auf eine Anfrage zu dieser Subvention im Agrartechnologie-Sektor.

Eines der großen Probleme der industriellen Massentierhaltung ist das viel zu hohe Gülleaufkommen aufgrund der Anzahl der Tiere. Die industriellen Viehzuchtbetriebe durchbrachen die Möglichkeit, tierische Fäkalien einfach auf den Ackerböden, den Wiesen und Feldern abzusetzen. Bei normalen Mengen werden die Nährstoffe vollständig durch die Pflanzen aufgenommen. Bei übermäßigem Düngen werden lösliche, überflüssige Stoffe wie Nitrat ausgespült und gelangen ins Grundwasser und in die Gewässer. Die Gewässer drohen umzukippen. Gülle, aber auch Festmist bedürfen aus ökologischen und rechtlichen Gründen einer längeren Zwischenlagerung; teils werden sie sogar zu entfernten Entsorgungsstellen transportiert. Strenge Gesetze, aufwendige Aufsicht und hohe Kosten sind die Folge der sogenannten “Überhangsgülle”.

Zusammenarbeit zwischen Privatwirtschaft und Universitäten erfolgreich

Die PYREG GmbH in 56281 Dörth Nordrhein-Westfalen hat einen Trockner konstruiert, der die thermische Energie aus der Karbonisierung mit einem Reaktor zur Trocknung der Wirtschaftsdünger nutzen kann. Das erfolgreiche Projekt ist Teil der technischen Möglichkeiten, Überhanggülle zu nutzen.

Die Köhlerhütte als moderne Maschine – Techniken aus dem Mittelalter ins 21. Jahrhundert transferiert??

Karbonisierung – die Konversion von natürlichem Material zu Pflanzenkohle, Futterkohle oder Aktivkohle – ist ein seit vielen Jahrhunderten bekannter Prozess. Dabei wird aus organischen Rohstoffen wie Gülle hochwertige Pflanzenkohle oder Aktivkohle beziehungsweise aus Klärschlamm regenerativer Phosphordünger gewonnen. Im Gegensatz zu vielen anderen Technologien wird die Biomasse vollständig zu neuen Wertstoffen veredelt. Das heißt, mit diesem Verfahren ist eine große Zahl an unterschiedlichsten Biomassen wie Grünschnitt, Nussschalen oder Klärschlamm zu 100 Prozent recyclingfähig. Es bleiben damit keine Reststoffe übrig, die anschließend teuer entsorgt oder deponiert werden müssen. Ein wahrhaft geschlossener Kreislauf. Zudem arbeitet die Anlage äußerst energieeffizient: Die beim Verfahren entstehende Energie genügt der Anlage nicht nur für ihren eigenen Betrieb. Die überschüssige Wärme kann ebenfalls genutzt und beispielsweise in ein Nahwärmenetz eingespeist oder im Fall von Klärschlamm für die vorgeschaltete Trocknung eingesetzt werden. Kontrolliert und evaluiert wird das Projekt von der Hochschule Geisenheim in Geisenheim/Hessen (geleitet von Prof. Dr. Hans Reiner Schultz). Diese Hochschule verfügt über besondere Kompetenzen im Weinanbau und Bodenschutz. Die Massentierhaltung mit riesigem Gülleaufkommen hat ungeahnte Nachteile. So führt die Möglichkeit der Massentierhaltung mittels komplexer Ver- und Entsorgung zu effektiver und kostengünstiger Produktion von Nahrungsmitteln. Hierfür kommen technische Innovationen ins Spiel wie die Karbonisierung und damit die Schaffung von lagerfähigem und transportfähigem Dünger. Nur wer die Abfälle und Abwässer entsorgen kann, darf verantwortlich die Landwirtschaft weiterbetreiben.

MABEWO geht mit Indoor-Farming einen Schritt weiter

Die Verbesserung der Welt gelingt durch intelligente Nutzung von Technik und Technologien. Das Beispiel der weltweit größten Indoor-Farm, die in den Vereinigten Staaten von dem Unternehmen AeroFarms in Newark, New Jersey, betrieben wird, ist ein herausragendes Beispiel für die Nutzung ingenieurtechnischer Methoden zur Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. Ähnlich ist die MABEWO AG Versuchsanlage im schwäbischen Bubesheim bei Günzburg in Deutschland aufgebaut. “Die Nachfrage nach ganzjährigem, lokalem Gemüse ist in der Region gegeben. Ziel ist, mit dem GREEN-DOME zeitnah Salate, Gemüse und Kräuter in der Region für die Region zu produzieren. Die Projektentwicklung des Prototyps startete im Mai 2020 mit der “Food & Energy Campus Groß-Gerau GmbH”, und die Inbetriebnahme ist ab Frühjahr 2021 geplant”, erläutert Jörg Trübl. Die Spannweite des Green-Domes beträgt 26 Meter, die Länge 6 Meter. In der Mitte befindet sich ein ca. 2 Meter breiter Verbindungsgang. Die Produktionsmodule mit einer Länge von 12 Metern und 2 Metern Breite sind jeweils in sich autark und verfügen über eine eigene Wasserversorgung sowie ein dezentrales Temperatur- und Luftmanagement. In den Prototypen werden die verschiedenen technologischen Lösungen für den Anbau unterschiedlichster Pflanzen demonstriert.

Kreislaufwirtschaft durch In-Door-Farming-Anlagen

Das In-Door-Farming-System der AeroFarms lässt das angebaute Gemüse auf einem Substrat aus recycelten Plastikflaschen wachsen. Die Wurzeln werden von unten mit Wasser besprüht, wodurch nur 1/20 der üblichen Wassermenge benötigt wird. Durch die Indoor-Methode sind keine Pestizide notwendig. Nährstoffe und Düngemittel werden in optimierter Form zur Pflanze geführt. Die Beleuchtung liefert genau die Wellenlänge, die das Gemüse benötigt. Das Unternehmen AeroFarms weist aus, dass seine Erträge 390-mal so hoch seien wie die Landwirtschaft auf den Feldern. MABEWO AG Gründer und CEO Trübl: “Ähnliches schafft die MABEWO, denn unsere Solar-Dome-Anlage funktioniert technologisch ähnlich. Beim Indoor-Farming können wir bei ähnlicher Effizienz die Vorteile der Modultechnologie nutzen. Nahrungsmittel können vor Ort ökonomisch und ökologisch produziert werden. Der Flächenverbrauch ist minimal. Mittels Aquaponik-Verfahren werden in unseren Produktionsmodulen Fische gezüchtet, deren Ausscheidungen als Dünger für Pflanzen dienen”, gibt Jörg Trübl zu bedenken. Die Vision der MABEWO verfolgt das Ziel, mit nachhaltigen Konzepten der Kreislaufwirtschaft zu dienen und durch mobile und autarke Indoor-Farming-Anlagen maximale Effizienz bei minimaler Umweltbelastung zu erreichen.

V.i.S.d.P.:

Catrin Soldo
Pressesprecherin

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Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. “Make a better world” investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

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Plastikverschmutzung: globales Problem – wie handeln?

Plastikverschmutzung: globales Problem - wie handeln?

Mülldeponie (Bildquelle: @Pixabay)

Mikroplastik – Gefahren für Mensch und Tier – Recycling reicht nicht aus – Wege weg vom Plastikplaneten – MABEWO AG zu den Herausforderungen der Zukunft, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz

Die Gefahren von Mikro- und Nano-Plastik in Lebensmitteln werden wissenschaftlich diskutiert. Als Mikroplastik bezeichnet man kleine Kunststoffteilchen mit einem Durchmesser unter 5 mm. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Deutschland setzt sich unter anderem für den Schutz von Verbrauchern vor gesundheitsgefährdenden Stoffen in Lebensmitteln ein. Nach einer aktuellen Untersuchung ergibt sich weiterer Forschungsbedarf: Vor einigen Jahren wurde in verschiedenen Studien in Muscheln, Fischen und Honig sowie im Trinkwasser Mikroplastik nachgewiesen, das beispielsweise aus Kosmetika, Zahnpasta oder Plastikverpackungen stammt. Eine abschließende gesundheitliche Risikobewertung des Verzehrs von mit Mikro- oder Nano-Plastikpartikeln verunreinigten Lebensmitteln ist auf Basis der aktuellen Datenlage nicht möglich. Der bereits in einer Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) im Jahr 2016 zu Mikroplastik in Meeresfrüchten identifizierte Forschungsbedarf zur Schließung von Datenlücken in den Bereichen Exposition, Bioverfügbarkeit und Toxizität von Mikro- und Nano-Plastikpartikeln besteht weiterhin. Bislang verfügbare Daten deuten auf eine geringe (0,5 %) Bioverfügbarkeit und Toxizität von Mikroplastikpartikeln hin. Jörg Trübl, Umweltingenieur und CEO der MABEWO: “Bei unklarer Datenlage gilt der Vorsorgegrundsatz; danach sollen die denkbaren Belastungen für die menschliche Gesundheit im Voraus (trotz unvollständiger Wissensbasis) vermieden oder weitestgehend verringert werden.”

MABEWO Prinzip – Belastungen bei der Produktion von Futtermitteln, Nahrungsmitteln und Grundstoffen für die Medizin vermeiden

Das Vorsorgeprinzip muss gewahrt sein und Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Gesundheit müssen sorgfältig mit sozioökonomischen Aspekten abgewogen werden. Das ist die Philosophie der schweizerischen MABEWO AG. Die Vorteile des Indoor-Farmings in den modular aufgebauten Solar-Dome-Anlagen liegen auf der Hand. Durch das geschlossene System benötigt die Produktion wenig Wasser; automatisierte Nährstoffzufuhr und Abwasseraufbereitung sind technologisch gelöst. LED-Licht und passende Temperaturen sorgen für das optimale Wachstum. Schädliche Einträge werden weitestgehend durch das geschlossene In-Door-Farming-System ausgeschlossen. Außerhalb geschlossener Systeme wird gespritzt – Pestizide, Herbizide und Fungizide, Nahrungsmittel können zudem mit Mikroplastik verseucht werden. Ein Wechsel ist angezeigt, da die Spätfolgen, Wechselwirkungen und Befürchtungen der Bevölkerung Berücksichtigung finden müssen. Die deutsche Präsidentschaft der Europäischen Union versucht seit dem 01.07.2020, mit dem “European Green Deal” diese Transformation voranzutreiben. Ökologischer Landbau soll ausgeweitet werden.

Freiflächen Landwirtschaft vs. Indoor-Farming

Die Wertschöpfungskette dreht die Technologie der MABEWO AG um. Anstatt auf Freilandkulturflächen zu versuchen, Nahrungs- und Futtermittel zu produzieren, geht die bahnbrechende LED-Technologie im Rahmen des Indoor-Farmings einen anderen Weg. Chemische Mittel wie Insektizide, Pestizide oder Herbizide entfallen. Die ökonomischen und ökologischen Folgen sind herausragend. Die Systeme der MABEWO AG geben damit die Möglichkeit, flächensparend und im Rahmen der Kreislaufwirtschaft tätig zu werden. Energie wird dort erzeugt und verbraucht, wo sie benötigt wird. Die Indoor-Farming-Technologie ist autark und produziert vor Ort Nahrungs- oder Futtermittel, wo sie benötigt werden. Lange Transportwege sind damit unnötig.

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Europa: Agrarwirtschaft auf dem Prüfstand – digitale Transformation

Agrarwirtschaft auf dem Prüfstand (Bildquelle: @Pixabay) Regenerative Energie intelligent nutzen – smarte Landwirtschaft als Ziel – MABEWO Konzept für die Zukunft, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Küssnacht (Schweiz) Photovoltaik und geschlossene Systeme zur Erzeugung von Nahrungs-, Futtermitteln sowie pharmazeutische Grundstoffe? Wie soll das gehen? Die erzeugte Energiemenge regenerativer…

European Green Deal: Klimawandel – was tun wir?

Technikum in Bubesheim – MABEWO AG Auswirkungen des Klimawandels in Europa – Die Europäische Union geht voran – Hilfe, die jeder dazu beitragen kann, von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG, Schweiz Über potentielle Auswirkungen im vom Klimawandel stark betroffenen Europa wird viel diskutiert. Die Monitoringberichte der deutschen…

MABEWO AG: gesund – nährstoffreich – nachhaltige Produktionsverfahren

Glückliche Schweine (Bildquelle: @Pixabay) Vom Bauerngarten zur Superfood Bewegung – Herausforderungen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Effektivität – von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG aus Schweiz. Bauerngärten sind nur noch selten anzutreffen, der Küchenkräutergarten befindet sich als Hobby auf der Fensterbank, Gemüse, Salat, Obst und Beeren kommen aus dem Supermarkt,…

MABEWO AG: Human Resources – Orientierung und Wertschätzung – Mitgestaltung

Teambildung (Bildquelle: @Pixabay) Das Konzept “New Work” – Arbeit 4.0 – Auswirkungen auf die Arbeitswelt. “New Work” mit Fokus auf individuelle Freiheit, Integration eigener Wünsche und Bedürfnisse. Was erwartet Unternehmen im 21. Jahrhundert? Von Jörg Trübl, CEO und Verwaltungsrat der MABEWO AG, Schweiz International werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf…

MABEWO AG: Mit Technologie Klimaziele erreichen – neue Wege gehen

Life-Dome, MABEWO AG Schweiz Die Entdeckung der Dampfmaschine als Schlüssel für Fortschritt und Wachstum- Herausforderung Klimaschutz: neues Zeitalter mit innovativen Lösungen der MABEWO AG, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz Ambitionierter Klimaschutz ist eine Chance für die Weltwirtschaft. Er öffnet Wege für eine wirtschaftliche, technologische und gesellschaftliche Erneuerung…

MABEWO AG: Lebensglück durch sinnvolle und nachhaltige Schaffenskraft

MABEWO AG: Lebensglück durch sinnvolle und nachhaltige Schaffenskraft

Solar-Dome, MABEWO AG Schweiz

Glücklich sein – sinnstiftendes Arbeiten – die Menschheit voranbringen – MABEWO AG – Schweiz auf Platz ZWEI der Glücklichsten auf der Welt, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG aus Küssnacht / Schweiz

Die Europäer sind wirklich zu beneiden. Sie gelten als Experten im Glücklichsein. Im World Happiness Report der Vereinten Nationen belegen sie stets einen der vorderen Plätze. Dänemark auf Platz EINS, die Schweiz auf Platz ZWEI. Offenbar wird das Wetter für das menschliche Glück überschätzt; in Mittel- oder Nordeuropa gibt es lange und dunkle Jahreszeiten und viel Regen.

Wohlstand und Wohlergehen – Lebensweise

Investitionen in Bildung und Gesundheit zahlen sich aus. Gesellschaftliches Miteinander ist wichtig. Sinnstiftende Tätigkeit bringt Glück. Der Einsatz für die Technologien der MABEWO AG zahlt sich aus. Die Transformation der Wegwerfgesellschaft hin zur Kreislaufwirtschaft löst Probleme, die der Menschheit auf der Seele liegen. Wie werden wir morgen leben?

Unsicherheiten oder gar Angst – Technologie hilft Wohlstand und Umwelt zu erhalten

Nur wer die Fakten kennt, vertraut Politik und Wirtschaft. Konsens besteht, dass die Weltwirtschaft vor Veränderungen stehen. Von einem Ressource fressenden Abfall und Abwasser produzierenden Verbrauchs System zurück zu dem Kreislaufwirtschaftssystem der Erde. Dies der Plan der Europäischen Union. Die Niederlande als Staat wollen bis 2050 ein vollständiges Recycling-System einführen. Auch Frankreich und Großbritannien haben Pläne dieser Art. Dänemark nutzt die Pandemie Krise um das ambitionierte Programm umzusetzen. Länder, die Probleme angehen, haben glückliche Bürger. Die Schweiz ist dabei. Aus gutem Grund ist in Genf der “Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung”, der Internationalen Gemeinschaft, als Organ der Vereinten Nationen ansässig.

Die Notwendigkeiten erkennen – ruhig und rational handeln

Die MABEWO Technik als Kreislaufwirtschaftssystem – geschlossen, energieneutral, autark – das Thema ist sinnstiftend. Hier setzt die schweizerische MABEWO AG mit ihren Modulen und der Nutzung erneuerbarer Energie, wie der Photovoltaik, an. Es gilt offen und wissenschaftlich fundiert zu diskutieren, wie wirtschaftliches Wachstum mit dem Recycling-System versöhnen kann. Kreislaufwirtschaft im Kleinen ist höchst effektiv, Geld- und ressourcensparend. Die Umstellung von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien ist ein großer Schritt in die Schaffung von Kreislaufwirtschaftssystemen. Strom aus Photovoltaikanlagen dient zur Produktion von Lebensmitteln, Futtermittel, Grundstoffen für die Pharmazie und zur Wasser- und Energieproduktion.

Innovative Photovoltaikanlagen in Form eines Bogens, gespannt wie die Decke einer Kuppel – daher der Name “Dome”

“Die Solar-Dome Anlagen als Green-Dome, Agrar-Dome oder Pharma-Dome sind Produktionsstätten für Futtermittel, Gemüse, Obst, Fisch und hochwertigen Grundstoffen für die Pharmazie (zum Beispiel medizinischer Cannabis oder andere Heilpflanzen). Der Life-Dome ist ein mobiles Camp für humanitäre Aufgaben. Bei allen MABEWO AG Dome-Anlagen sind Produktion und Speicherung von elektrischer Energie, Herstellung von Trinkwasser und gekühlter Lagerräume Teil des Systems. Das nachhaltige Produktionsverfahren im Green-Dome ist ein Kreislaufwirtschaftssystem. Hier werden beispielsweise Tomaten, Kohl, Kräuter, Algen, Salate und Spinat mit Solarenergie, Bewässerungsverfahren und Lichttechnik effizient, lokal und biologisch im In-Door-Farming System angebaut. Das Aquaponik System steht für die Kombination aus Hydroponik mit Kreislaufführung und Fischzuchtbecken. Die Exkremente aus der Fischzucht werden als Nährstoffe für die Pflanzen verwendet. Durch die Solar-Dome Anlagen mit den modularen Produktionsstätten werden langfristig Emissionen vermieden, der Wasserverbrauch gesenkt und die zur Verfügung stehende Fläche optimiert genutzt”, erläutert Jörg Trübl, Umweltingenieur und CEO der MABEWO AG.

Fazit: Wege aus der Umweltkrise – MABEWO AG

Die Verhältnisse zur Nutzung von Solarenergie in Mitteleuropa sind im Vergleich zu anderen Regionen nicht optimal. Wolken, Regen und Schnee stören den Prozess der Energiegewinnung. Die Effizienz der Photovoltaik steht dem nicht entgegen. Die Welt wächst zusammen. Wohlstand und Wohlergehen muss daher keine Frage des Geburtsorts sein, sondern global gefördert werden. Die MABEWO AG Solaranlagen gehören dazu.

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Die MABEWO AG steht für Nachhaltigkeit. “Make a better world” investiert in die Zukunft und schafft die Lebensgrundlage indem grundlegende Bedürfnisse abgedeckt werden: MABEWO nutzt Fotovoltaik Anlagen zur Wasser- und Stromproduktion. MABEWO ist ein verlässlicher lokaler Dienstleister, der die Lebenssituation der Menschen verbessert und Arbeitsplätze schafft. Herr Jörg Trübl ist ausgebildeter Umweltingenieur und stützt sich auf 20 Jahre praktische wirtschaftliche Erfahrung in der Unternehmensführung als Berater, Coach und CEO von KMUs in Europa. Weitere Informationen unter: https://www.mabewo.com/

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Konzept MABEWO AG für Ressourcenschutz: Land, Wasser, Nährstoffe und Energie

Konzept MABEWO AG für Ressourcenschutz: Land, Wasser, Nährstoffe und Energie

Agrodome, MABEWO AG, Schweiz

Umweltschutz und Produktivität – MABEWO AG Konzepte als Visionen für eine bessere Welt, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz

Das Pariser Klimaabkommen vom Dezember 2015 hat völkerrechtlich verbindlich beschlossen, die Erderwärmung im Vergleich zum vorindustriellen Niveau auf deutlich unter 2 °C zu limitiert. Nur wenn das gelingt, können elementar gefährdende Auswirkungen für Mensch und Umwelt und die Wirtschaft eingedämmt werden. Alle Vertragsstaaten des Abkommens haben sich verpflichtet, ihre nationalen Treibhausgasemissionen im Einklang mit diesem Ziel kontinuierlich abzusenken und spätestens in der zweiten Hälfte dieses Jahrhunderts klimaneutral zu werden.

Grundlage der Industrialisierung war die Nutzung von fossilen Energiequellen. Hinzu kam der Aufbau einer Wirtschaft, die unter immer weiter erreichter Effektivität, Waren und Dienstleistungen herstellt, transportiert, vertreibt und verbraucht. Dies führte einerseits zu breitem Wohlstand. Auf der anderen Seite sind angesichts des erwarteten Wachstums der Menschheit auf 10 Milliarden Menschen im Jahre 2050 und der Umweltschäden dringliche Änderungen des Systems von Nöten.

Globaler Konsens – ambitionierte Ziele – wie erreichen? Erneuerbare Energie

Der Ausbau erneuerbarer Energien sollte so zügig erfolgen, dass ein Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern in Übereinstimmung mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten vollzogen werden kann. Dies muss zusätzlich durch Maßnahmen begleitet werden, die den Energieverbrauch verringern und die Energieeffizienz erhöhen. Systeme wie die der MABEWO AG stehen für die Möglichkeit erneuerbarer Energie wie die Sonnenenergie effektiv zu nutzen. Modularer Anlagenbau der Produktions- und Wohneinheiten vor Ort, direkte Speicherung der Energie und kein Transportaufwand sind einige Vorteile der MABEWO AG Konzepte.

Umstrittene Energiegewinnung für den Energiehunger

Politisch umstritten: Atomenergie ist weiterhin (k)eine Alternative für den Klimaschutz. Sie ist unwirtschaftlich, birgt grundsätzliche Risiken für Umwelt und Gesundheit und die Endlagerung der Abfälle ist ungeklärt.

Verfahren zur direkten Abscheidung beziehungsweise Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre, die rechnerisch zu einer künstlichen Vergrößerung des Budgets führen und daher in wichtigen Szenarien zugrunde gelegt werden, sind derzeit im großen Maßstab technologisch unsicher und belasten oftmals die Umwelt. Ihre potenzielle Anwendung sollte daher auf die Kompensation von absolut unvermeidbaren Rest Emissionen begrenzt werden. Gleiches gilt für die Abscheidung von CO2 bei Industrieprozessen. Auf die CO2-Abscheidung in fossilen Kraftwerken sollte hingegen zugunsten von erneuerbaren Energien gänzlich verzichtet werden. So könnte der politische und wissenschaftliche Konsens erreicht werden.

Umbau zur Kreislaufwirtschaft

Die Weltwirtschaft verbraucht nach wie vor zu viele Rohstoffe und hält diese zu wenig im Wirtschaftskreislauf. Der “materielle Rucksack”, das heißt die Summe aller Rohstoffaufwendungen, die zur Herstellung der genutzten Produkte und Güter benötigt wird, wog im Jahr 2015 pro Kopf in Europa 22,6 Tonnen. Damit war er fast doppelt so schwer wie der weltweite Durchschnitt von circa 12 Tonnen. Ein hoher Materialverbrauch hat negative Umweltwirkungen entlang des gesamten Lebenszyklus zur Folge: Bereits die Rohstoffgewinnung führt zu sozialen, ökologischen und gesundheitlichen Problemen. In vielen Förderländern fehlen anspruchsvolle Umwelt- und Sozialstandards. Die Verarbeitung von Rohstoffen ist für bis zu 30 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Auch die Nutzung der hergestellten Produkte verbraucht häufig Energie und kann außerdem zu unerwünschten Stoffeinträgen in die Umwelt führen. Nach Gebrauch müssen Produkte als Abfall verwertet oder beseitigt werden. Dies erzeugt erneut Emissionen, erfordert Energie und Deponiefläche und unter Umständen weitere Rohstoffe. Von den Rohstoffen werden bisher nur 10 Prozent im Rahmen der Kreislaufwirtschaft zurückgeführt; mit einem hohen technischen Aufwand könnten 20 Prozent könnten zurückgeführt werden. Es gehen mit dieser Art der Wirtschaft 70 Prozent der Rohstoffe verloren.

Strategien verfolgen – Ideen nutzen – Vorangehen

Damit die Kreislaufwirtschafts Politik zu einer vorsorgenden Umweltpolitik wird, sind folgende strategische Handlungsansätze entscheidend:

Der Input an Rohstoffen für Produkte, Infrastrukturen und Dienstleistungen muss verringert werden – Wiederverwertung und Produktqualität stehen im Fokus.

Ein klassisches Beispiel liefert die Konstruktion der Solaranlagen der schweizerischen MABEWO AG. Durch die geschickte Anordnung in einem Rundbogen werden Materialien gespart. Vorteile der Modulbauweise, die Module können aufgebaut und wieder abgebaut werden. Maßnahmen der Kreislaufwirtschaft sollten stärker ökologisch und dadurch wirtschaftlich ausgerichtet sein. Diese Zielausrichtung sollte programmatisch verankert und mit Instrumenten, die ökologisch effektiv sind, durchgesetzt werden. Verzicht auf Transport von Energie und Nutzung vor Ort, ist das Thema der MABEWO AG. “Der durch Photovoltaik produzierte Strom kommt aus 100 Prozent erneuerbarer Energie und wird vor Ort genutzt. Sensorik überwacht die Daten zur Temperaturregelung, Feuchtigkeit, Pflanzenwachstum und Beleuchtung von Indoor-Farming-Einheiten. Kontrollierte Bewässerungssysteme sind heute weitgehend Standard, die Verknüpfung mit Informationssystemen, Solarenergie, in modularer Bauweise oder gar automatischer Ernte ist Neuland. In diesen Bereichen setzt die MABEWO AG aber ganz bewusst den Schwerpunkt, um innovative Systeme am Markt zu etablieren. Ein Ziel ist die Stärkung der Abfallvermeidung und die Nutzungsdauer der Module zu verlängern. Lebensmittel und Futter können in den Indoor Farming Anlagen schadstofffrei ohne chemische Pflanzenschutzmittel produziert werden. Diese Kreislaufführung von Wasser und Abwasser schont die natürlichen Ressourcen”, erläutert Jörg Trübl.

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Ziel Ernährungsversorgung: direkt vom Anbau auf den Teller

Indoor-Farming Farm to Fork- Ernährungskonzepte anders gedacht – MABEWO AG auf dem Weg in die Landwirtschaft der Zukunft, von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz Gesunde Lebensmittel für die wachsende Anzahl an Menschen – die Herausforderung der heutigen Zeit. Politisch besteht in Europa Konsens. Ein Paradigmenwechsel muss gelingen. Das…

MABEWO AG: Produktion von Heilpflanzen für medizinische Anwendungen

Pharmazeutisches Cannabis – medizinisch gesichert, behördlich geprüft und ökonomisch interessant. Unternehmen forschen weltweit – Lieferanten, Behörden und Wissenschaftler arbeiten zusammen – von Jörg Trübl, CEO MABEWO AG, Schweiz Seit dem 10. März 2017 ist medizinisches Cannabis in Deutschland legalisiert. Es herrscht dynamische Aufbruchstimmung. Enormer Bedarf führt zu einer Unterversorgung. Ein…

MABEWO AG: Klima und Krise – Hoffnung für eine bessere Welt

Wir wollen Gestalter sein! Die Zeit drängt, alle sind gefordert – gemeinsam für den Schutz des Klimas – es gibt viel zu tun. Zwischenruf von Jörg Trübl, CEO MABEWO AG / Küssnacht in der Schweiz MABEWO AG Schweiz: Hoffnung für eine bessere Welt Gletscher verschwinden oder werden kleiner, wie der…

Der Garten Eden aus dem MABEWO Solar-Dome

Der Green-Dome als lokale Lösung – nachhaltige Grundversorgung mit Lebensmitteln – eine Zwischenbemerkung von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Küssnacht / Schweiz MABEWO AG: Solar-Dome – Vertical Farming Start-up-Unternehmen revolutionieren weltweit die Produktion von Nahrungs- und Futtermitteln. In Indoor-Farmen und geschlossenen Kreisläufen wird versucht, innovative Methoden zu entwickeln, um…

MABEWO AG: Corona Krise – Innovationen verändern die Zukunft

Die Verzichtbarkeit Toilettenpapier – Zukunft Papier aus Kaffeesatz, Cellulose Gewinnung aus Abfallprodukten – Wissenschaft und Krisenbewältigung – Zwischenruf von Jörg Trübl, CEO MABEWO AG aus der Schweiz “Make a better World” MABEWO AG – Solar-Dome Anlage, Schweiz / Küssnacht Rigi Toilettenpapier hat weltweit einen neuen Stellenwert durch den Ausbruch der…

Landwirtschaft 3.0: Indoor Farming – Gewächshäuser der Zukunft

Transparente Solarzellen – Möglichkeiten der Verwendung auf Gewächshäusern? Zukunft Landwirtschaft mit Modulbau und autarker Energieversorgung. Ein Beitrag von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG MABEWO AG – Life Tech Anlagen – Agrar Dome Gewächshäuser haben Vorteile für die Pflanzenproduktion, weil damit eine gleichbleibende Qualität unter Ausschluss schädlicher Umwelteinflüssen gewährleistet werden…

MABEWO AG, Schweiz – Education Kit in Container-Bauweise als Solarmodul

Das Gefälle zwischen Stadt und Land: ländliche Regionen werden in der Bildung abgehängt. Vor allem in den ländlichen Regionen der Entwicklungsländer gibt es das Problem fehlender Bildungseinrichtungen. MABEWO AG – Education Kid – Bildung und Chancen Wer Bildung sucht, muss lange Wege auf sich nehmen – Life-Dome als Schule direkt…

MABEWO AG, Schweiz – Windkraft, nein danke?

Windenergie als perfekte Art der Energiegewinnung – sauber, effektiv, erneuerbar. In der Gesamtbetrachtung der Energiequelle Wind werden Nachteile laut, die nicht ignoriert werden sollten. MABEWO AG Schweiz Hondingen-Blumberg, ein kleiner Ort in Baden-Württemberg, 600 Einwohner groß. Auf den Ortsbildern sieht man den Walliberg, den Stoberg, den Zisiberg, den Rietibuck bis…

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MABEWO AG: Energiespeicherung durch Batterien

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Klimawandel beeinflusst die Verfügbarkeit von Tierfutter

Landwirte sind in Sorge: Hitze und Trockenheit in der DACH Region beeinflussen die Qualität und das Wachstum von Tierfutter – Was tun, wenn Heu und Silage nicht ausreichen? Zwischenruf von Jörg Trübl, Umweltingenieur und CEO der MABEWO AG Schweiz. Landwirtschaft 3.0 – MABEWO AG Futtermittelanbau Braune, dürre und trockene Steppenlandschaften…

MABEWO AG: Gute Nachtrichten für das Klima

CO2 Emissionen aus der Stromproduktion stark gefallen – erneuerbare Energien auf dem Vormarsch – Zwischenruf von Jörg Trübl, CEO MABEWO AG Schweiz / Küssnacht, Rigi Solar-Dome MABEWO AG: Gute Nachtrichten für das Klima CO2 gilt als umweltschädlich und dessen Ausstoß durch menschliches Leben als Haupttreiber für den Klimawechsel. CO2 entsteht…

MABEWO AG Zukunftsperspektive: Nachhaltigkeit durch Autarkie

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MABEWO AG – Klimaneutraler Stahl als Idee

MABEWO AG, Schweiz – stahlsparende Solaranlagen verbessern die Ökobilanz erheblich – Ein Beitrag von Jörg Trübl, CEO der MABEWO AG, Schweiz Ökobilanz: Solar-Dome-Analgen Die MABEWO AG ist ein Investor, welcher global Solaranlagen in neuer Technologie betreibt sowie dazugehörige autarke Produktionsmodule sowie Einheiten zur Energieumwandlung und -speicherung anbietet. Lokal denken, global…

Wasserspeicherwürfel – Water Storage Cube – Innovation für eine bessere Welt

Kostbares Trinkwasser – alles beginnt mit Wasser: Trinken, Waschen, Vieh tränken und die Ernte bewässern – der Kampf um genügend Wasser bestimmt in vielen Bereichen den Alltag der Menschen – Jörg Trübl, CEO MABEWO AG, Küssnacht / Schweiz Solar-Dome: MABEWO AG Die Sonne sendet mehr Energie auf die Erde, als…

Solarstrom für eine bessere Welt

Solarstrom hat einen guten Ruf, ist mit verlässlichen Technologien gebaut, lässt global denken und lokal handeln – Make a better World MABEWO AG – Solarstrom für eine bessere Welt Make a better World (MABEWO AG) möchte mit Fotovoltaikanlagen in Form eines Bogens, dem Solar-Dome, die Welt besser machen – Zwischenruf…

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