Schlagwort: M2M

m2m auf der Zukunft Personal Europe

Vom 17. – 19. September 2019 findet in Köln die Zukunft Personal Europe statt – mit dabei m2m consulting

m2m auf der Zukunft Personal Europe

Das Team von m2m ist auf der Zukunft Personal Europe dabei

Das Motto der diesjährigen Zukunft Personal in Köln lautet „Leading in permanent beta“. Der Wandel der Arbeitswelt und daraus resultierende Herausforderungen stehen dabei im Mittelpunkt und locken, wie jedes Jahr, zahlreiche Geschäftsführer, Personalverantwortliche und -abteilungen sowie Organisationsentwickler nach Köln auf das Messegelände.

Auch m2m consulting ist mit seinen Experten für die Themen Führung, Team, Kommunikation und Change als Aussteller dabei. In den Mittelpunkt rücken sie die Themen Agilität und Unternehmensführung. Sie berichten über spannende Entwicklungsprojekte und geben dazu wertvolle Tipps. Zudem wird es ein großes Gewinnspiel geben, bei dem Besucher eines von insgesamt 25 Tickets für die HR-Herbstakademie gewinnen können. Darüber hinaus werden 10 kostenlose Durchführungen eines MiniMax – interaktive, maßgeschneiderte Impulsvorträge – verlost. Das m2m Team wird in Halle 2.2 am Stand L.13 anzutreffen sein.

Drei Tage lang bietet die Zukunft Personal Europe, die in diesem Jahr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, spannende Einblicke in Themen wie Digital Learning, Future of Work, Corporate Health, u. v. m. Über 770 Aussteller und mehr als 450 Programmpunkte bieten den Besuchern praktische Impulse und Ideen – vom 17. – 19. September, täglich von 09.00 – 17.30 Uhr.

Nähere Informationen und Kontakt zu m2m finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung, Team, Kommunikation, Stressmanagement und Change. Sie agieren als Motivator für das Thema Veränderung und sind ebenfalls Konzeptentwickler für die Anliegen ihrer Kunden sowie Veränderungsbegleiter, die alle Faktoren für nachhaltiges Verändern kennen und bearbeiten. Das Beratungsunternehmen versteht sich als Gefährten, die ihre Kunden als Partner auf Augenhöhe eine bestimmte Wegstrecke lang begleiten. Neben der Beratung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter Weiterbildungsangebote in Form einer Akademie wie auch individuellen Inhouse-Trainings – mit absolutem Fokus auf den Menschen und dessen Bedürfnisse.

Kontakt
m2m consulting GmbH & Co. KG
Ulrich Mahr
Thiebauthstraße 2
76275 Ettlingen
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 0
+49 (0)7243 / 7 66 77 – 19
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Industrie-Router mit zweistufigem Sicherheitskonzept

Der Industrie-Router Gerät gibt dem Anlagenbetreiber direkt am Router die volle Kontrolle über den Zugriff auf seine Anlagen.

Industrie-Router mit zweistufigem Sicherheitskonzept

Eine Fernwartungslösung wird heute oft nur dann akzeptiert, wenn das Anlagenpersonal die Hoheit über sämtliche Online-Verbindungen hat. Dafür bietet der Industrie-Router mbNET.rokey von MB connect line ein zweistufiges Sicherheitskonzept. Über den integrierten Schlüsselschalter des Routers wird vom Personal vor Ort gesteuert, ob nur Datenerfassung – oder zusätzlich Fernwartung und Routing – möglich sind. Die Erfassung der Anlagendaten, beispielsweise zum Visualisieren, Überwachen oder Archivieren, sind damit von der Fernwartung unabhängig. Im Modus „Datenerfassung“ (ONL) ist der Router im Portal sichtbar, jedoch nicht konnektierbar. Der Fernzugriff mit Routing muss durch die Bediener der Anlage per Schlüsselschalter (REM) autorisiert werden. Erst dann ist die Fernwartung und der Zugriff auf das Netzwerk hinter dem Router möglich. Nach dem Abschluss der Fernwartung sollte der Schalter wieder auf die Stufe „Datenerfassung“ gestellt werden. Durch das zweistufige Sicherheitskonzept lässt sich die Fernwartung an der Anlage sperren, wenn sie nicht benötigt wird. Das bietet zusätzliche Sicherheit und erhöht die Akzeptanz der Fernzugriffslösung.

Industrial Security ist eine der Kernkompetenzen von MB connect line. Die Produkte und Lösungen werden streng nach dem Prinzip „Security by Design“ entwickelt. Basis sind die in der IEC62443 festgelegten Normen. Die Industrie-Router mbNet und mbNet.rokey sind mit einem sicheren Hardware-Element (Kryptochip) und einem Secure Boot-Konzept ausgestattet, so dass Geräte nur mit signierter und vertrauenswurdiger Firmware booten können. Alle im Speicher oder auf der mbEdge-SD-Karte gespeicherten Daten sind verschlusselt. Sie sind ohne den im Kryptochip gespeicherten Schlussel nicht lesbar. Sichere Systeme und Geräte setzen einen sicheren Entwicklungsprozess voraus. Die Entwicklungs-Ingenieure von MB connect line sind entsprechend zertifiziert: Teletrust T.I.S.P und T.P.S.S.E.

Weitere Informationen: mbNET.rokey

MB connect line auf der all about automation Leipzig: Stand A-404

Sichere industrielle Kommunikation hat einen Namen
MB connect line bietet Ihnen wegweisende Lösungen für die weltweite industrielle Kommunikation und Vernetzung über Internet. 1997 gegründet, setzen wir von Anfang an auf „Made in Germany“. Der Sitz befindet sich im bayerischen Dinkelsbühl. Kunden in Nordamerika werden von der US-Tochter „MB connect line Inc.“ mit Sitz in Warrenville, Illinois, betreut.
Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen entwickelte sich MB connect line zum Technologieführer für Lösungen für die professionelle Kommunikation über Internet. Heute bietet Ihnen ein ausgereifter Systembaukasten eine sichere Plattform zur Vernetzung von Maschinen und Anlagen, zur Fernwartung, M2M-Kommunikation, Datenerfassung sowie zur Realisierung von IoT-Anwendungen. Die Basis dafür sind ein Remote-Service-Portal und verschiedene Endgeräte wie Industrie-Router, Datenmodems und eine Automation Firewall.
Industrial Security im Fokus
Die Industrie steht vor einer durchgehenden Digitalisierung umfassender Prozesse – von der Produkt-Planung und -Entwicklung über die Herstellung bis zum Transport zum Endverbraucher. Die Lösungen von MB connect line überzeugen nicht nur durch ihre Funktionalität, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung.
Unser Know-how für Ihren Erfolg
Siegfried Müller ist ein anerkannter Experte in Sachen Industrial Security. Er ist davon überzeugt, dass sich Security-by-Design – bei der Maschinensicherheit längst Standard – auch in der industriellen Kommunikation durchsetzen wird. Dabei gilt es, mögliche spätere Angriffs-Szenarien schon bei der Produktentwicklung zu berücksichtigen.
Dass Siegfried Müller das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigen die Verbandsarbeit und Mitgliedschaften. Als Stratege und Experte zur Cybersicherheit im industriellen Umfeld bringt er sein Wissen auch in nationalen und internationalen Arbeitskreisen ein – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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MB connect line GmbH
Corina Nikolaus
Winnettener Straße 6
91550 Dinkelsbühl
+49 9851 582529 0
+49 9851 582529 99
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Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Kooperation für Digitalisierungsprojekte im IoT-Wachstumsmarkt

Vitel ist Robustel-Distributor in der DACH-Region

Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH

Unterschleißheim/München, 16. April 2019 – Der Value-Added-Distributor Vitel und Robustel, Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt, schließen eine Vertriebspartnerschaft für die DACH-Region. Mit den Produkten von Robustel hat Vitel sein Portfolio im IoT-Bereich weiter verstärkt und ausgebaut.

Der europäische Markt für IoT soll sich laut einer aktuellen Studie bis 2019 auf fast 250 Milliarden Euro verdoppeln (1). Vor allem in der Industrie nimmt die Nutzung modernster IoT-Technologien rapide zu. Maschinen kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die intelligente Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist somit ein wichtiger Faktor für die Produktivität und das wirtschaftliche Wachstum von Unternehmen.

Neues Wertschöpfungspotenzial mit IoT
Robustel ist einer der weltweit führenden Hersteller von industriellen Lösungen für den IoT- und M2M-Markt. Robustels Produktportfolio umfasst Wireless-Modems, Router, Gateways, EDGE-Computing, Cloud-Software sowie IoT-End-to-End-Lösungen. Zudem erleichtert die von Robustel entwickelte M2M-Plattform Endbenutzern die Konfiguration, Steuerung, Verwaltung und Analyse ihrer verbundenen Geräte und Anwendungen.

„Die digitale Transformation eröffnet Unternehmen vor allem in der Industrie neue Wertschöpfungspotenziale. Mit den Produkten von Robustel geben wir unseren Kunden sichere und skalierbare IoT- und M2M-Lösungen an die Hand, damit sie die Potenziale der Digitalisierung optimal für sich nutzen können und mit dem internationalen Wettbewerb Schritt halten“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Wir sind von den industriellen Produkten von Robustel überzeugt und freuen uns auf die Zusammenarbeit – mit dem Ziel, den Vertrieb der Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter zu forcieren.“

(1) http://www.itsec-report.de/index.php/22-markt-topstories/135-iot-markt-verdoppelt-sich-bis-2019

Über Vitel:
Die Vitel GmbH ist ein Value-Added-Distributor von Lösungen für Infrastruktur und Sicherheit. Das Unternehmen fokussiert sich auf ausgewählte Hersteller und bietet ein umfangreiches Portfolio aus den Bereichen Sicherheitstechnik (Infrastruktur, Videoüberwachung, Zutrittskontrolle), Transportwesen (Bus und Bahn, Straßen und Tunnel) sowie Industrial Ethernet (kabelgebundene und Wireless-Lösungen, Embedded Computing). Vitel unterstützt Kunden bei der Auswahl und Umsetzung ihrer Lösung. Dabei steht ihnen der Distributor über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfe sowie durch Trainings und Schulungen zu Produkten der Hersteller zur Seite.

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Vitel GmbH
Nadir Yilmaz
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85716 Unterschleißheim
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NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

NetModule ist Adopter Member der LoRa Alliance

NetModule: Erstes Funktionsmuster eines LoRaWAN Gateways

Die NetModule AG ist der LoRa Alliance(TM) als Adopter Member beigetreten. Die non-profit Organisation LoRa Alliance hat das Ziel, Low Power Wide Area Netzwerke zu standardisieren und so das Internet Of Things (IoT) und Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation voranzutreiben. LoRaWANTM ist eine Netzwerkspezifikation für eine drahtlose Signalübertragung mit sehr großer Reichweite bei geringem Energieverbrauch.

Als Mitglied der LoRa Alliance kooperiert NetModule bei der Weiterentwicklung der Technologie mit anderen Mitgliedern, und hilft so, das IoT zu erschließen. „Die Alliance bietet eine gute Basis für die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, um so die LoRa-Technologie und vereinfachte IoT-Designs voranzutreiben“, so Jürgen Kern, CEO der NetModule AG.

Als erstes Ergebnis seines Beitritts präsentiert NetModule das Funktionsmuster eines LoRaWAN(TM)-Gateways. Seine Besonderheiten sind die extrem niedrige Stromaufnahme und Einsetzbarkeit in Punkt-zu-Punkt oder Punkt-zu-Multipunkt-Anwendungen, die keinerlei Infrastruktur voraussetzen. Zielanwendungen sind Telemetrie, Condition Monitoring, Objekt Tracing und Smart Metering sowie Anwendungen, bei denen geringe Datenmengen per Funk über größere Entfernungen energieeffizient übertragen werden.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

m2m Consulting am 09. und 10. Mai 2017 auf der Personal Süd

Das Team der m2m consulting GmbH & Co. KG

Die Experten für das Thema Leadership 4.0 sind auch auf der Personal Süd 2017 in Stuttgart

Wer mit Personal zu tun hat, setzt sich unweigerlich auch mit dem Thema Führung auseinander. Einer der Experten auf diesem Gebiet ist das Beratungsunternehmen
m2m consulting GmbH & Co. KG. Daher ist es für m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr und sein Team selbstverständlich, auf der Personal Süd zu zeigen, wie Führen und Entwickeln dazu beitragen kann, dass Veränderung zum Besseren möglich wird. Zu finden sind die Experten für Leadership in Halle 1, Stand F.22.

Gerade mit dem Thema Komplexität ist jeder mittlerweile konfrontiert. „Hier braucht es eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen“, so Ulrich Mahr, der mit seinem Team nicht nur als Konzeptentwickler komplexer Anforderungen für Unternehmen da ist, sondern auch als Umsetzer und Gefährte. „Wir begleiten auch eine Wegstrecke lang durch schwieriges Gelände, wenn der Kunde das wünscht.“

Die Personal Süd gilt als das HR-Event in Süddeutschland und kann in diesem Jahr mit über 300 Top-Ausstellern aufwarten. Ulrich Mahr wird dort am Mittwoch, dem 10.05.2017, einen Vortrag halten mit dem Titel: Wie sich Leadership 4.0 das Leben nimmt. Impulse für eine VUCA-robuste Führungskräfteentwicklung. Dieser Vortrag wird im Praxisforum 3, Halle 1, ab 10:50 Uhr stattfinden.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting auf der Personal Süd – Halle 1, Stand F.22.

Mehr Informationen zur m2m consulting GmbH & Co. KG finden Sie unter: www.m2m-consulting.de

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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m2m Consulting auf der Personal Nord

Spezialist für Führung und Veränderung m2m ist in diesem Jahr auf der Personal Nord 2017 in Hamburg

m2m Consulting auf der Personal Nord

m2m consulting GmbH & Co. KG auf der Personal Nord 2017

Sie sind die Experten für das Thema Leadership 4.0: m2m consulting GmbH & Co. KG. In diesem Jahr sind die m2m-Berater auf der Personal Nord 2017 und stellen Konzepte rund um das Thema agile Führung vor – von innovativen Lern-Events und Trainings bis zu Coaching und Führungskräfteentwicklung.

„Wer in der immer komplexer werdenden Welt bestehen möchte, benötigt eine agile Unternehmenskultur und Führungskräfte, die auf Augenhöhe führen. Mit uns hat er dafür den richtigen Partner an seiner Seite“, bestätigt der m2m-Geschäftsführer Ulrich Mahr. Die m2m-Berater verstehen sich als Konzeptentwickler für die komplexen Anforderungen ihrer Kunden wie auch als Umsetzer und Gefährte, die auf einer Wegstrecke lang Begleitung durch schwieriges Gelände bieten.

Die Experten für Führen und Entwickeln, damit Veränderung zum Besseren möglich wird – m2m consulting – haben ihren Stand auf der Personal Nord 2017 in Hamburg in Halle A4, Stand A.31.

m2m consulting sind Experten zu den Themen Führung und Veränderung. In Hinblick auf die komplexen Anforderungen ihrer Kunden erarbeiten sie Entwicklungskonzepte und setzen sie nachhaltig um. Das systemische Beratungsunternehmen macht Unternehmen wieder agil und die Arbeit lebendig. Führungskräfte führen auf Augenhöhe, die Zusammenarbeit wird leichter. Die m2m-Berater öffnen den Blick auf´s Ganze und erweitern den Horizont. Die Unternehmen erkennen den Sinn der Veränderungen und die Wichtigkeit ihrer Werte. In den Untermehmen entstehen Zuversicht und Optimismus, Entwicklung wird leicht.
Neben der Konzeptentwicklung und Umsetzungsbegleitung finden Unternehmen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter bei m2m auch Weiterbildungsangebote in Form individueller Inhouse-Trainings. Attraktive Formate zu allen Schlüsselqualifikationen, wie zum Beispiel die MiniMax-Angebote zu den Themen Kommunikation, Teamentwicklung, Change und Stressmanagement stehen hier im Mittelpunkt. Weitere Lernevents – auch spektakulärer Art wie auf dem Wasser oder in der Wüste – bietet die m2m-Akademie an. Entwicklung macht Spaß.

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NetModule Connectivity Suite: Sichere M2M Kommunikation

NetModule Connectivity Suite: Sichere M2M Kommunikation

Die einfache und sichere M2M-Kommunikation seiner Industrial Router zu beliebigen Cloud-Lösungen ermöglicht NetModule mit seiner Connectivity Suite: Diese modulare Web-basierte Management-Plattform ist in wenigen Minuten installiert und betriebsbereit; der Zugriff erfolgt über einen dedizierten Web-Manager. Mandantenfähigkeit und die Benutzerverwaltung erlauben die einfache Umsetzung von Firmen- und Projektstrukturen, vorteilhaft ist die transparente Darstellung. Über eine einheitliche API ist die Connectivity Suite mit zusätzlichen Komponenten erweiterbar. Indem sie mit der Anwendung mitwächst – sie ist leistungsstark genug für Projekte mitmehreren hundert Routern – garantiert sie Investitionssicherheit.

Zentrale Komponente der Connectivity Suite ist das schlanke Geräte-Management, welches Inventarisierung, Installation und Wartung der NetModule Router dank zentraler Verwaltung vereinfacht. Eine Liste aller Geräte verschafft einen ersten Überblick und ermöglicht den Zugriff auf weitere Informationen wie etwa Typ, Firmware Version und Online-Status. Das Zusammenfassen von Routern in Gruppen erleichtert zum einen die Sortierung und zum anderen das Verteilen von Konfigurationen und Firmware Updates. Möglich ist auch die Zuordnung einzelner Geräte oder Gerätegruppen auf einzelne User oder Usergruppen.
Die Komponente VPN-Server ergänzt die Connectivity Suite um ein individuelles VPN, dessen Inbetriebnahme über die Web-basierte Konfiguration erfolgt. Zur Steuerung der Kommunikation ist auch hier die Einteilung der Geräte in Gruppen möglich. Die Konfigurationen für die Router und Zertifikate werden automatisch erzeugt und über das Geräte-Management verteilt. Die Router verbinden sich selbständig in das individuelle VPN.

Connectivity Suite und Router nutzen bewährte Verschlüsselungstechniken wie OpenVPN, SSL und IPsec in Kombination mit Zertifikaten und starker Verschlüsselung. Dies garantiert Vertraulichkeit, Authentizität und Integrität aller ausgetauschten Informationen und Daten.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Ein Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT Partnerschaft für den Mittelstand

Digitalisierung – Internet der Dinge – Crout GmbH > we IoTivate!

Crout GmbH und die Deutsche Telekom: Eine erfolgreiche IoT  Partnerschaft für den Mittelstand

__________________we IoTivate!

Seit April 2016 sind der Stuttgarter Anbieter für Telekommunikations- und IT-Dienstleistungen die Crout GmbH und das größte europäische Telekommunikationsunternehmen, die Deutsche Telekom, Partner für gemeinsame Angebote im „Internet der Dinge“ IoT .

Die Crout GmbH ist im deutschen ITK-Markt einer der führenden netzungebundenen Anbieter für das „Internet der Dinge“. Sie bietet dem Mittelstand kostengünstige, flexible Tarifkonditionen mit optimaler Netzabdeckung und hoher Zuverlässigkeit für die Vernetzung von Maschinen und anderen Dingen, ergänzt durch eine sichere Device Integration mit allen dazu notwendigen Dienstleistungen an.

Die Crout GmbH verfügt über langjährige Erfahrung in der Telekommunikation mit einem Fokus auf die Maschinenkommunikation im „Internet der Dinge“. Sie bietet Lösungen, die ab der Sensorik die komplette Telekommunikation realisieren: von der Device Integration mit der Übertragung der Daten, über die Analyse und Speicherung bis hin zur Kundenbetreuung und Abrechnung.

Die Crout GmbH erschließt mit eigenen netzunabhängigen ITK-Dienstleistungen und einer optimalen Netzabdeckung Marktsegmente, die sichere Anbindungen auch für kleinere Stückzahlen benötigen. Die Partnerschaft mit der Deutschen Telekom ermöglicht der Crout GmbH sehr spezifische Anforderungen im deutschen Markt zu unterstützen.

„Unsere Strategie fokussiert auf das Angebot von integrierten Kommunikationslösungen für Unternehmen, welche stark von den Möglichkeiten der Maschinenvernetzung profitieren. Durch die hieraus entstehenden Mehrwertdienste, Innovationen und Einsparpotenziale unterstützen wir eine nachhaltig erfolgreiche Zukunft und antworten auf die Megatrends des „Internet der Dinge“, sagte Frank Kiesewetter, Geschäftsführer der Crout GmbH.

Durch die langjährige Erfahrung bei Aufbau, Integration und Betrieb von auf dem Mobilfunk basierenden Anwendungen im „Internet der Dinge“ kann die Crout GmbH ihre Kunden und Partner in allen Bereichen der Wertschöpfungskette unterstützen.Die Crout GmbH nutzt Verträge mit Telekommunikationsnetzanbietern zur weltweiten Nutzung von Zugangsnetzen. Dadurch ist eine weltweite Abdeckung zu optimalen Konditionen für alle Anwendungen möglich. Die implementierte Management Plattform unterstützt alle notwendigen M2M-spezifischen Anforderungen.

https://crout.de/das_angebot_der_crout_gmbh/

Crout GmbH

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Die Crout GmbH nutzt zur Erbringung Ihrer Leistungen alle in Deutschland und die meisten weltweit verfügbaren Mobilfunknetze mit einer einzigen SIM-Karte und zentralen Managementsystemen. Lokale Netzbetreiber Partnerschaften ergänzen diese Aufstellung um auch besondere Anforderungen optimal zu unterstützen. Die Crout GmbH fokusiert sich auf die Anforderungen des deutschen Mittelstand und konzentriert sich vom Erstkontakt bis zur Implementierung auf eine schnelle Realisierung der geeigneten Lösungen. Die Crout GmbH vermittelt durch ihre unabhängige Aufstellung eine direkt wahrnehmbare Entscheidungs- bzw. Beratungsneutralität.

Kontakt
Crout GmbH
Frank Kiesewetter
Echterdinger Str. 54
70794 Filderstadt
+49 711 49 03 555
info@crout.eu
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Erfolgreich digitalisieren mit Expertenrat: BeOne Hamburg tritt BISG e.V. bei

Hamburger Beratungsunternehmen verstärkt Expertenzirkel im Bereich M2M, IoT, Industrie 4.0

Erfolgreich digitalisieren mit Expertenrat: BeOne Hamburg tritt BISG e.V. bei

Ladenburg, 12. Januar 2017 – Die BeOne Hamburg GmbH ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) e.V. Mit dem Angebot, Unternehmen bei einer erfolgreichen digitalen Transformation zu unterstützen, treffen beide Partner den Nerv der Zeit, denn die voranschreitende Digitalisierung erhöht den Wettbewerbsdruck im Markt. Aufgrund der Digitalisierung steigt wiederum die Nachfrage nach unabhängigen Experten, denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen sind schnell mit der digitalen Transformation überfordert. Ein stetiges Wachstum von BISG und BeOne Hamburg in diesem Bereich ist die Folge.

Das Tätigkeitsfeld von BeOne Hamburg überschneidet sich also vor allem mit dem des BISG-Fachbereichs M2M/Industrie 4.0/IoT. BeOne Hamburg wurde 2004 gegründet und startete mit Engineering Services. Schnell wurde das Portfolio um Prozess- und Projektmanagement erweitert. Mit zunehmender Digitalisierung steigen die Anforderungen an Prozesse, Organisation und IT. So liegt der Fokus aktuell auf Prozessmanagement im Industrie 4.0-Umfeld und damit der Prozessoptimierung in Entwicklung, Produktion und Logistik. Dazu gehören zum Beispiel Einführung von ERP-Systemen oder Produktionssteuerung in Industrie 4.0, z. B. über Kommunikation in cyber-physischen Systemen. Die Umrüstung zur Smart Factory mit RFID Chips oder die Implementierung neuer Services, wie zum Beispiel mobiler Online-Dienste in der Automobilindustrie, gehören ebenfalls dazu. So schlägt BeOne auch den Bogen zurück zu den Engineering Services und somit zu seinen Wurzeln. Die einzelnen Leistungen werden dabei nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern im Verbund gesehen und als „Digital Operations“ bezeichnet.

Schneller finden und gefunden werden mit dem BISG als Plattform
Eine Mitgliedschaft im BISG ermöglicht es BeOne Hamburg zum einen, selbst als Experte für seine Kompetenzbereiche besser wahrgenommen und schneller gefunden zu werden, zum anderen erhält BeOne Hamburg Zugriff auf das umfangreiche Expertennetzwerk des BISG. Vor allem bei komplexen Themen wie Industrie 4.0 ist der Austausch mit anderen Experten ein wichtiges Mittel, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben und Kunden gut beraten zu können. „Mit unserer Ausrichtung auf Digital Operations bieten wir unseren Kunden die Verknüpfung von Prozessen mit IT“, erklärt Thilo Jeske, Geschäftsführer bei BeOne Hamburg. „Gerade im Umfeld von Industrie 4.0 und IoT sind die Anforderungen an adaptive und dynamische Prozesse enorm, und wir beobachten die Notwendigkeit zur Integration neuer IT-gestützter Prozesse und Services. Mit dem Fachbereich M2M/Industrie 4.0/IoT greift der BISG diese Thematik auf. Wir freuen uns auf den Dialog mit den BISG-Experten in unserem gemeinsamen Netzwerk.“

„Wir freuen uns, BeOne Hamburg als Mitglied im BISG zu begrüßen“, erklärt Rodney Wiedemann, Geschäftsführer BISG e.V. „BeOne Hamburg blickt auf eine interessante Geschichte zurück und ist mit seiner Erfahrung hervorragend aufgestellt, um mit Kunden gemeinsam die Herausforderungen der Digitalisierung anzugehen. Unsere Ansätze zeigen dabei viele Gemeinsamkeiten. So legen auch wir großen Wert auf die Praxiserfahrung unserer Experten, um Unternehmen individuelle und bestmögliche Beratung zukommen zu lassen. Das ist letztendlich eine Voraussetzung dafür, um Umstellungsprozesse sinnvoll und an den Bedürfnissen des Kunden orientiert zu begleiten.“

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de

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BISG.e.V. Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
Rodney Wiedemann
Boveristr. 3
68526 Ladenburg
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rodney.wiedemann@bisg-ev.de
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Marius Schenkelberg
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56472 Nisterau
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Das Internet der Dinge wird unser Leben erleichtern

In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Ausblick, wie das Internet der Dinge unser Alltagsleben erleichtern wird.

Das Internet der Dinge wird unser Leben erleichtern

In diesem Artikel wollen wir uns einem Thema widmen, das zurzeit in aller Munde ist: Das Internet der Dinge und M2M. Doch was haben diese Technologien gemeinsam und wie kann man sich deren Anwendung anhand eines Beispiels vorstellen? Diese Fragen beantworten wir im Zuge dieses Artikels.

M2M – die Abkürzung steht für Machine to Machine – ist konkret ein Teilbereich vom Internet der Dinge. Die M2M Kommunikation zielt auf den automatischen Informationsaustausch zwischen jeglichen Arten von Maschinen ab. Bei M2M wird mithilfe eines Geräts wie beispielsweise einem Messgerät oder einem Sensor ein Ereignis (Temperaturüberschreitung zum Beispiel) erfasst, das über ein Netzwerk an eine M2M-Applikation übertragen wird, die das erfasste Ereignis protokolliert und in interpretierfähige Informationen zusammenfasst.

Bei Szenarien rundum Internet der Dinge (Kurzform IoT) werden allerhand von Gegenständen mit identifizierbaren Kennungen versehen und automatisch Daten über ein Netzwerk übertragen, ohne das dabei eine Interaktion zwischen Menschen und Computern notwendig ist. In der Folge werden Häuser und Wohnungen insgesamt smarter. Diese Geräte werden durch ihre Vernetzung zu interaktiven und intelligenten Devices, welche durch ihre erweiterten Eigenschaften wie die Integration der Sensoren, ihrer Programmierbarkeit und ihrer intelligenten Kommunikation fähig sind, komplett autark und über das Netzwerk Informationen miteinander auszutauschen. Vorrangiges Ziel vom Internet der Dinge ist also, dass Objekte smart werden und diese somit in der Lage sind, selbständig über das Internet Informationen austauschen zu können. In simplen Worten bedeutet das: Das „Internet der Dinge“ verschmelzt die reale mit der virtuellen Welt.

Unmerklich soll das Internet der Dinge den Menschen bei seinen Aufgaben unterstützen und nicht so wie heutzutage selbst Gegenstand der menschlichen Aufmerksamkeit sein. So schaffen es die kleinen eingebetteten Computer, den Menschen so zu unterstützen, dass dieser bei seinen Tätigkeiten nicht abgelenkt wird. Wearables – das sind diese kleinen tragbaren miniaturisierten Computer – werden beispielsweise mit verschiedenen Sensoren direkt an Kleidungsstücken untergebracht.

Als Basis zur automatischen Identifikation beim Internet der Dinge dient meist die RFID-Technologie. Zur eindeutigen Identifikation von Objekten können auch alternative Technologien wie beispielsweise 2D-Codes oder Strichcode eingesetzt werden.

Inzwischen ist das Internet der Dinge Realitat und wächst dabei exponentiell. IoT ist der hauptsächliche Treiber für die Digitalisierung der Logistik und legt die Grundlagen für Industrie 4.0. Mit Industrie 4.0 ist die gesamte Digitalisierung der Wirtschaft gemeint. Es entstehen neue Geschäftsmodelle und Märkte, in denen man die Chancen des Internets der Dinge profitabel nutzen kann.

Für weitere Informationen über das Thema IoT dient dieser Blogartikel über Internet of things.

Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

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M2M und Internet der Dinge im Detail erklärt

Das Internet der Dinge ist in aller Munde und steht vor der Schwelle zu einer innovativen Entwicklung.

M2M und Internet der Dinge im Detail erklärt

Ein immer beliebterer Technologietrend ist die sich häufende Nutzung von M2M Lösungen . Diese Softwarelösungen lassen mit der richtigen Gerätschaft einen automatisierten Informationsaustausch zwischen technischen Devices zu. Die Kommunikation kann zwischen allerhand von Geräten stattfinden – sei es jetzt bei Kühlschränken, Fernsehern, Automaten oder verschiedenste Arten von Autos. Summa summarum kann M2M in beinahe allen Wirtschaftssektoren angewendet werden. In folgenden Geschäftsbereichen und deren Prozessen ergeben sich für Unternehmen wesentliche Nutzeneffekte beim Verwendung von Machine to Machine Applikationen:

Bei den Verwaltungsprozessen ergibt sich eine gesteigerte Effizienz angesichts der zentralen Einsicht aller Handyverträge. Außerdem minimieren sich die Verwaltungskosten durch einen gesamtheitlichen Überblick sowie einem weltweit verfügbaren Zugriff auf das M2M Portal.

Der Anwendung von Machine to Machine erhöht auch die Transparenz aller Geschäftsprozesse. In Echtzeit werden die Informationen und Zustände der beobachteten Geräte durch einer zentralen Überblick geteilt und zur Verfügung gestellt. Zuverlässige M2M Partner gewährleisten zudem volle Kontrolle über die gesamten Handyverträge.

M2M kann beispielsweise zum Überwachen von agrartechnischen Maschinen verwendet werden. Im Einsatzfeld der Fahrzeugtelematik werden mit Machine to Machine wesentliche Verbesserungen in Bezug auf die Sicherheit und dem Fahrzeugtracking erzielt. Überdies gibt es noch Unterstützungseffekte im Infotainment. Permanent häufiger werden M2M Lösungen für den Gütertransport und der Materialwirtschaft eingesetzt, wo sie erhebliche Kosteneffizienz beim Fuhrparkmanagement erwerben können. Gerade bei den Spritkosten lassen sich somit signifikante Ersparnisse erzielen.

Sehr relevant sind M2M Anwendungen bei der Temperaturüberwachung für Kühlräume oder Rechenzentren. Die Aufzeichnung der Temperatur erfolgt in sequenziellen Zeitintervallen über den mit Batterie betriebenen Datenlogger. Dieser überträgt die erfassten Daten via Mobilfunk an einen zentralen Server. Daraufhin können die Daten dargestellt, zu Berichte verarbeitet, ganzheitliche Temperaturprofile analysiert und außerdem Statistiken beigefügt werden. Ein automatischer Notruf wird ausgelöst, sobald die Temperatur einen gewissen Toleranzwert überschritten hat. Durch dieses Beispiel schlussfolgert man am besten, dass Machine to Machine Abläufe schlanker und Arbeitsschritte effizienter macht.

Im Kontext von M2M taucht auch immer wieder der Term Internet der Dinge auf. Internet der Dinge zielt darauf ab, sämtliche Alltagsgegenstände mit dem Internet zu verbinden. The Internet of things befindet sich gerade auf der Schwelle zu einer neuen innovativen Entwicklung mit großem Potenzial.

Nun wollen wir anhand von Beispielen das „Internet der Dinge“ näherbringen: Vernetzte Kühlschränke sind in der Lage, selbständig knappe Lebensmittel nachzukaufen. Und intelligente Waschmaschinen waschen genau dann, wenn der Strom gerade am Günstigsten ist.

Als Fazit bleibt festzuhalten, dass die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven beeinflusst. Durch die Optimierung des Ressourceneinsatzes mittels der Machine to Machine Echtzeitkommunikation sowie dem übersichtlichen Workflowmanagement lassen sich bedeutend die Kosten senken.

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Greenwave Systems übernimmt Predixion Software: neue Echtzeitanalyse-Features für AXON Platform®

Greenwave bietet Echtzeit-Datenanalysen in IoT- und M2M-Netzen – Wachstum im Bereich IoT-Managed Services angestrebt

Greenwave Systems übernimmt Predixion Software: neue Echtzeitanalyse-Features für AXON Platform®

Software-Experte und Managed Services-Anbieter Greenwave Systems gibt heute die Übernahme von Predixion Software, einem führenden Entwickler von Echtzeit-Visual Edge Analytics-Software für das Internet der Dinge, bekannt. Über die Übernahmesumme wurde Stillschweigen vereinbart. Die AXON Platform® von Greenwave verfügt jetzt über erweiterte Visual Analytics-Funktionen, um die Daten in großen IoT- und M2M-Netzwerken in Echtzeit zu erfassen und so noch effizienter zu analysieren. Im Zuge der Akquisition stoßen auch die Predixion Software-Entwickler zum Greenwave-Team hinzu, wodurch sich beide Partner neue Entwicklungen in den Bereichen IoT, M2M, Netzwerkmanagement sowie IPTV und Linear-TV versprechen.

Durch die Zusammenarbeit mit renommierten Partnern wird die Greenwave-Technologie aktuell in zahlreichen modernen Netzwerken und von vielen „Connected Devices“ genutzt. Kumuliert bilden alle Netze und Geräte, die mit Greenwave arbeiten, die weltweit größte IoT-Bereitstellung. Zur AXON™ Software Suite gesellt sich nun RIOT™ von Predixion hinzu, eine netzunabhängige Edge Analytics Engine. Sie ermöglicht Kunden, ihre Daten in IoT- und M2M-Netzwerken jeder Größe in Echtzeit aufzuzeichnen und für detaillierte Analysen zu nutzen. Durch die Integration der Predixion-Lösung macht die AXON Platform entscheidende Fortschritte in puncto Netzwerkmanagement und -Performance.

„Wir freuen uns sehr darauf, Predixion Software in unserem Team begrüßen zu dürfen“, erklärt Martin Manniche, Gründer und CEO von Greenwave Systems. „Durch die Übernahme ist es uns gelungen, einige der industrieweit besten Datenwissenschaftler und -ingenieure für unser Unternehmen zu gewinnen. Im Zuge dessen wird Simon Arkell, Co-Gründer und CEO von Predixion, bei uns zukünftig die Rolle des General Manager of Software Platforms for Analytics einnehmen. Die Predixion RIOT Software lässt sich nahtlos in unsere Produktlinie integrieren, da die Software auf Ende-zu-Ende-Lösungen zugeschnitten ist, die in der Cloud skaliert und für Connected Devices in Festnetzen und mobilen Netzwerken genutzt werden können. Durch die Integration der RIOT Software in unsere AXON Platform stehen Kunden die bewährten Vorteile zur Verfügung, von denen aktuell fast acht Millionen Haushalte und vier Millionen mobile Geräte weltweit profitieren, die die AXON-Software nutzen.“

Die IoT-Branche erlebt in diesem Jahr einen wahren Entwicklungsschub: Netzwerktechnologien werden immer besser, Connected Devices vermehren sich rasend schnell, und Service Provider aller Branchen springen auf den IoT-Zug auf. Mit seiner AXON Platform hat sich Greenwave Systems als Industrie-Innovator im IoT-Markt positioniert und konnte mit Partnern wie Verizon, Frontier Communications, IBM und E.ON bereits einige neue „Connected Services“ veröffentlichen. Durch diese Partnerschaften ist die Greenwave-Technologie aktuell in zahlreichen IoT- und M2M-Produkten für die Bereiche Telekommunikation, Versorgung, Breitbandmedien & Co. enthalten.

„Da wir jetzt zum Greenwave-Team gehören, können wir unsere Analytics-Technologie auf eine große Anzahl von Managed Networks ausweiten“, äußert sich Simon Arkell, Co-Gründer und CEO von Predixion. „Zudem sind wir nun in der Lage, auch die Bereiche IoT, M2M, Video und Breitbandnetzwerke abzudecken, was auch unseren aktuellen Kunden und Partnern wie Intel, Wind River Systems, Accenture und GE zugutekommt. Wir sind gespannt auf die Zusammenarbeit und das, was wir gemeinsam mit Greenwave erreichen werden. Die Übernahme durch Greenwave verleiht Predixion zusätzliche finanzielle Power und hilft uns, unsere bisherigen Entwicklungen noch globaler auszurichten und das Wachstum zu steigern.“

„Echtzeitanalysen sind für Unternehmen mit IoT-Installationen unverzichtbar, weil sie zu jeder Zeit über den Status aller Geräte im Netzwerk informiert sein müssen. Mittels Analytics Monitoring und Reporting können Unternehmen z.B. Wartungsprobleme von Netzwerkgeräten frühzeitig aufspüren und beheben, bevor größere Probleme entstehen“, verdeutlicht Jim Douglas, President bei Wind River, einem Partner von Predixion Software. „Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit Greenwave fortzusetzen und neue Next Generation-Analyselösungen für das Internet der Dinge zu entwickeln.“

Mit der Übernahme von Predixion setzt Greenwave seinen Erfolgskurs in der Welt der vernetzten Technologien nahtlos fort. 2016 konnte Greenwave Rekordumsätze verzeichnen und mit weltweit über 280 Mitarbeitern eine neue firmeninterne Bestmarke feiern. Das Unternehmen hat nun eine neue Entwicklungsstufe erreicht und möchte das Wachstum auch in Zukunft mit Hilfe von Akquisitionen beschleunigen.

Nähere Informationen sind auf der Website von Greenwave Systems zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter greenwave@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Greenwave Systems:
Greenwave Systems ist ein global agierendes Internet of Things (IoT)-Software- und -Service-Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, Marken dabei zu unterstützen, eigene Managed Services und Produkte profitabel einzusetzen, um dadurch eine bessere Kundenbindung aufzubauen und ein Geschäftswachstum zu erreichen. Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsanbieter, Hersteller aus der Halbleiterbranche, Versorgungsunternehmen und sämtliche Service Provider nutzen die AXON Platform von Greenwave, um Daten und Nachrichten sicher aus einer Vielzahl von bestehenden und neuen digitalen Protokollen herauszufiltern. In gemanagten Netzwerken lassen sich dann mittels Echtzeitanalysen sehr schnell fortschrittliche IoT- und M2M-Services kreieren. Weitere Informationen: www.greenwavesystems.com – Twitter: @GreenwaveSys_DE.

©2016 Greenwave Systems, Inc. Greenwave Systems AXON Platform and AXON are trademarks and/or registered trademark of Greenwave Systems, Inc. Other brand names may be trademarks of their respective owner(s). Information is subject to change without notice. All rights reserved.

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Device Insights IoT-Plattform bei Kärcher im Einsatz

Modernes Flottenmanagement in der Gebäudereinigung

Device Insights IoT-Plattform bei Kärcher im Einsatz

Die moderne Gebäudereinigung – insbesondere in großen Unternehmen, Konzernen oder öffentlichen Einrichtungen wie Flughäfen – steht täglich vor einer großen Herausforderung: den Überblick behalten. Denn je größer die Flotte an Reinigungsmaschinen wird, desto unübersichtlicher und unsicherer ist deren Status. Hinzu kommt: je unübersichtlicher das Gelände, auf dem die Maschinen zum Einsatz kommen, umso schwieriger ihre regelmäßige Wartung oder Ortung bei Verlust. Um für diese Problematik eine Lösung zu bieten, haben sich Kärcher sowie Internet of Things (IoT)-Experte Device Insight zusammengetan und gemeinsam mit Partnern die Flottenmanagementlösung „Kärcher Fleet“ entwickelt.

Das renommierte Unternehmen Kärcher ist Weltmarktführer für Reinigungstechnik. Das Familienunternehmen ist globaler Anbieter von Reinigungstechnik für den privaten, gewerblichen und industriellen Einsatz. Scheuer-Saugmaschinen, Dampf- und Hochdruckreiniger, Industriesauger und Kehrmaschinen gehören ebenso zum Portfolio wie Kfz-Waschanlagen und Trinkwasserspender. Oberste Prämisse ist die entsprechend lückenlose Versorgung und Betreuung seiner Kunden mit modernsten Mitteln. So gilt es unter anderem, den Geräteverlust für den Kunden zu vermeiden bzw. den Gerätestatus stets transparent zu halten. Ist die Reinigungsmaschine noch betriebsbereit? Wo befindet sie sich gerade? Hat der Akku noch Leistung? Ist sie produktiv? Fragen, die aus der Ferne bislang schwer zu beantworten waren und daher einen enormen Wartungsaufwand nach sich zogen.

Wie gesund ist meine Flotte?
Mit „Kärcher Fleet“ hat Kärcher gemeinsam mit Partnern wie dem Münchner Unternehmen Device Insight ein Flottenmanagementsystem auf Basis neuester IoT-Technologie geschaffen. Der Kunde loggt sich über einen Webbrowser ein und bekommt zu sehen, was ihm bislang verborgen blieb: den kompletten Status seiner Geräteflotte. Begleitend überwacht das Portal „Kärcher Service“ den Maschinenpark im mit dem Kunden vereinbarten Rahmen. Der Kunde hat auf diese Weise einen ständigen Überblick über den „Gesundheitszustand“ seiner Flotte bzw. der einzelnen Maschinen. Unter anderem zeigt das System auch einzelne Fehlercodes an.

Für die Übertragung der Daten von „Kärcher Fleet“ arbeitet das Unternehmen mit verschiedenen Partnern zusammen. Ein integriertes Telematikmodul bzw. eine Telematikbox mit SIM-Karte, GPS und Wi-Fi-Zugang lässt die Flotte mit der zentralen IoT-Plattform kommunizieren. Die Telematikbox dient als zentrale Schnittstelle für die Datenabfrage und Positionsübermittlung der einzelnen Maschinen. Die IoT-Plattform liefern die Münchner IoT/M2M-Experten von Device Insight. Dank Datenanalysen im Kärcher Fleet-System können Nutzer wertvolle Informationen zu Wartungsprognosen, Auslastungshochs oder Produktivitätseinbußen erhalten. Flottenmanager sind so in der Lage, schnell und effektiv auf aktuelle Positions- und Fahrzeugbetriebsdaten zuzugreifen. Das dazugehörige übersichtliche Kundenportal hat ein Systemintegrator für und mit Kärcher entwickelt.

Dr. Friedrich Völker, Manager Digital Products bei Kärcher, erklärt: „Nach dem Motto „Vier Augen sehen mehr“ können unsere Kunden sichergehen, dass sie alle relevanten Informationen zu ihrer Flotte frühzeitig erhalten. Hier müssen wir natürlich noch die Nutzergruppen unterscheiden. Kärcher Fleet nutzen je nach Bedarf das Facility Management, der Niederlassungsleiter, das Controlling bzw. das übergeordnete Management. Der Kunde des Gebäudereinigers kann auf Anfrage entsprechende Auswertungen einsehen. Die Anforderungen und die Nutzungsmotivation können somit unterschiedlicher Natur sein – wir können auf alle eingehen. Das übergeordnete Argument für alle Nutzergruppen ist Zeit- und Kostenersparnis. Dass wir an die Zukunftssicherheit dieser Technologie glauben, beweist unsere Fleet-4-all-Strategie: Seit 1. März werden alle unterstützten Scheuersaugmaschinen in sechs Ländern, darunter auch Deutschland, schon ab Band mit der neuen Technik ausgestattet.“

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

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Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) spricht Empfehlungen aus

CENTERSIGHT von Device Insight ist Best Practice-Beispiel für diverse Smart Services

Die deutsche Akademie der Technikwissenschaften (kurz acatech) ist ein unabhängiges Institut mit der Aufgabe, Politik und Gesellschaft zu beraten. Nun hat sie in ihrer Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices“ der IoT-Plattform CENTERSIGHT eine herausragende Stellung eingeräumt. CENTERSIGHT von Device Insight ist eines von verschiedenen Best Practice-Beispielen der Studie, welche Handlungsempfehlungen für die Herausforderungen im Bereich Smart Services enthält und als Leitfaden zur digitalen Transformation zu verstehen ist.

Bereits im Abschlussbericht zur Studie „Smart Service Welt: Umsetzungsempfehlungen für das Zukunftsprojekt „Internetbasierte Dienste für die Wirtschaft““ (2015) ist acatech auf die Bedeutung von Device Insight eingegangen. Zur Hannover Messe 2016 hat die Technikakademie in den Umsetzungsempfehlungen des Nachfolgereports zu Digitalen Serviceplattformen die Funktionsweise, Anwendungsbeispiele und Möglichkeiten der IoT-Plattform CENTERSIGHT konkretisiert. CENTERSIGHT ist eine branchenübergreifend einsetzbare Plattform für das Internet der Dinge, mit der sich Daten von Maschinen sammeln und vernetzen lassen. Bei den Daten handelt es sich zum Beispiel um Informationen über anstehende Wartungen, Verschleißerscheinungen, plötzliche Ausfälle oder den Aufenthaltsort von mobilen Maschinen. Die daraus gewonnenen Einsichten können genutzt werden, um einerseits hochkomplexe Systeme smart zu vernetzen oder andererseits Maschinenparks mit wenig Aufwand und geringen Kosten effizient zu betreiben und zu steuern, ein sogenannter Smart Service.

Einsatzmöglichkeiten in der Industrie 4.0
„Mit unseren Smart Services bieten wir daten- und dienstbasierte Leistungsangebote an, die Unternehmensprozesse und Dienstleistungen transformieren. Darunter fallen Service- und Wartungseinsätze, Monitoring- und Controllingfunktionen, Fernzugriffe oder die Weiterentwicklung der maschinellen Intelligenz“, erklärt Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, die Einsatzmöglichkeiten. Eine mögliche Anwendung ist zum Beispiel ein Angebot zum Flottenmanagement eines bekannten Reinigungsmaschinenherstellers. Große Firmen oder öffentliche Gebäude verfügen oft über eine ganze Flotte von Reinigungsmaschinen. Für den Flottenmanager ist es schwierig, den Überblick über defekte Maschinen und anstehende Wartungen zu behalten. Durch die Vernetzung der Maschinen hat der Flottenmanager jederzeit den Überblick darüber, welche Maschine wann gewartet werden muss, wo Reparaturen anstehen oder welche Maschine wo unterwegs ist oder abgestellt wurde.

Offene Standards für das Internet der Dinge
Einer der Gründe für die herausragende Position in der aktuellen Studie „Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen“ ist, dass CENTERSIGHT auf offene Standards setzt. Nur so bleiben auch in Zukunft Herstellerunabhängigkeit und schnellstmögliche Datenintegration gewährleistet. „Offene Schnittstellen entsprechen einer zukunftsweisenden Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren offene Industriestandards in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT. Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben“, so Stammeier. Zudem ist CENTERSIGHT eine modulare Lösung, die speziell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst wird. Dafür erstellt Device Insight auf Wunsch ein sogenanntes Proof of Concept, eine Art Test unter realen Bedingungen, bei dem schon einige Maschinen an das System angeschlossen werden und der Kunde Zugriff auf die wichtigsten Basisfunktionen erhält. Die Verarbeitung der Daten geschieht dabei in einem ausfallsicheren Rechenzentrum in Deutschland. So ist die Verbindung zwischen einzelnen Maschinen und Anlagen jederzeit gewährleistet.

Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Die Publikation “ Smart Service Welt: Digitale Serviceplattformen – Praxiserfahrungen aus der Industrie. Best Practices „(April 2016) können Sie auf der Homepage der acatech kostenlos herunterladen.

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iTAC und Bosch Rexroth realisieren Industrie 4.0-Novum

Von der Datensammlung und -analyse zum Eingriff in die Prozesse: OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls ins MES umgesetzt

Montabaur, 19. Mai 2016 – Die iTAC Software AG, ein Unternehmen des Dürr-Konzerns, und Bosch Rexroth haben ihre Automatisierungs- und IT-Kompetenz zu Gunsten tragfähiger Industrie 4.0-Lösungen gebündelt. Entstanden ist dabei bereits ein Meilenstein für die smarte Produktion: Das Manufacturing Execution System (MES) von iTAC kann nicht nur Daten sammeln und darstellen, sondern diese analysieren und direkt in die Prozesse eingreifen. Dieses Szenario bildet den Auftakt zur gemeinsamen Industrie 4.0-Strategie.

Bosch Rexroth entwickelt Automatisierungslösungen, die über den Standard OPC UA verfügen. In Kombination mit der Middleware iTAC.ARTES war es möglich, die OPC UA-basierte Integration eines Linearmoduls in die iTAC.MES.Suite umzusetzen. Das bedeutet, der Motor lässt sich direkt über das Manufacturing Execution System ansprechen und über Webdienste steuern. Realisiert wurde dies mit Hilfe der Rexroth SPS „IndraControl XM21“, über die das MES mit den Aktoren kommunizieren kann. Technologische Basis ist hierbei die Schnittstellentechnologie „Open Core Interface“ von Rexroth. Damit hat iTAC erstmals den nahtlosen Zugriff vom MES bis auf die Feldebene nahezu in Echtzeit realisiert.

Maschinen kommunizieren künftig über offene Standards
Somit ergibt sich eine Lösung für die bidirektionale Maschine zu Maschine-Kommunikation (M2M) im Sinne der vierten industriellen Revolution. „Für zukunftssichere Industrie 4.0-Lösungen ist ein offener Kommunikationsstandard unabdingbar. Mit dieser Anforderung werden Anlagenhersteller und -betreiber im Bereich der Elektronikfertigung zunehmend konfrontiert“, erklärt Steffen Winkler, Leitung Vertrieb Fabrikautomation bei Bosch Rexroth. „Das wird dazu führen, dass die dort heute eingesetzten Steuerungssysteme zwar nach wie vor Verwendung finden, aber Daten zukünftig über einen offenen Standard ausgetauscht werden. Mittel- bis langfristig werden Steuerungsfunktionen zunehmend unabhängig von der Hardware und damit offener und flexibler“, ergänzt Winkler.

„Die Einführung moderner plattformunabhängiger Kommunikationstechnologien ist der Schlüssel zur Smart Factory. Dies beweist die aktuelle Integration des Linearmoduls in die MES-Welt“, erklärt Dieter Meuser, CTO der iTAC Software AG. „Auch bestätigt diese Kooperation, dass tragfähige Lösungen für die Industrie 4.0 nur interdisziplinär entwickelt werden können. Ein Automatisierungsspezialist und ein produktionsnaher Softwarehersteller, die beide auf offene Standards setzen, ergänzen sich in dem Fall ideal“, führt Meuser fort.

Derzeit planen die beiden Unternehmen die Umsetzung weiterer konkreter Projekte. So engagieren sie sich unter anderem im Smart Electronic Factory e.V. – ein Verein, der sich aus verschiedenen Hardware- und Software-Herstellern sowie universitären Einrichtungen zusammensetzt. Bosch Rexroth und iTAC entwickeln im Zuge dessen gemeinsam mit den weiteren Mitgliedern Industrie 4.0-Lösungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Cloud-fähiges Manufacturing Execution System, das weltweit für Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungen von Brocade ermöglichen agilen Netzwerkausbau dank individuell skalierbarer Kontroll- und Nutzerebenen

Telefónica und Brocade legen vEPC Leistungsstandards in gemeinsamen Referenztests fest

München, 18. Mai 2016 – Telefónica (NYSE: TEF) und Brocade (NASDAQ: BRCD) haben ihre gemeinsamen Tests zur Ermittlung der Leistungsstandards für die Implementierung eines virtuellen EPC (vEPC) im Rahmen des Telefónica NFV Reference Labs abgeschlossen. Die Testergebnisse zeigen, dass Service Provider mit Brocade® vEPC – ausgehend von der innovativen Virtual Core for Mobile (VCM) Lösungsplattform – agile Netzwerke aufbauen und diese schnell an die Leistungsanforderungen neuer Dienste anpassen können. Die VCM Software-Architektur ist speziell angefertigt, um Produktionskosten zu senken, eine schnellere Service-Bereitstellung zu ermöglichen und virtuelle Ressourcen dynamisch zu verteilen. Dadurch sind Service Provider in der Lage, unterschiedliche Use Cases zu bedienen – von klassischen kundenorientierten Services bis hin zu IoT/M2M, MVNO, privatem LTE und Mobile Edge Computing.

„Die VCM-Lösung von Brocade ist darauf ausgelegt, den maximalen Nutzen aus der Virtualisierung zu ziehen und Leistungsanforderungen bestmöglich zu erfüllen. Die Möglichkeit, Kontroll- und Nutzerebene unabhängig voneinander schnell zu skalieren, garantiert einen ebenso agilen wie zuverlässigen Betrieb. Mit diesen Eigenschaften erfüllt VCM die unterschiedlichen Anforderungen von Service Providern, die ihre Infrastruktur in eine Cloud-Umgebung umwandeln wollen“, so Nishi Kant, Vice President Networking von Brocade.

Brocade vEPC wurde in Telefónicas standardisierter Testumgebung auf Commercial Off-the-Shelf (COTS) Intel®-basierten x86 Servern installiert und anhand zahlreicher Arten von mobilem Verkehrsaufkommen getestet, um die Leistung sowohl auf der Kontroll- als auch auf der Nutzerebene zu messen. Telefónicas standardisiertes NFV Reference Lab ermöglicht die Durchführung solch komplexer Netzwerkszenarien unter Einsatz von Telefónicas OpenMANO Stack.

Brocade vEPC erzielte hierbei Datenverarbeitungsraten auf Nutzerseite von über 8.5 Mbps und versorgte 2 Millionen Inhaber gleichzeitig mit einer Rate von mehr als 7000 Inhaber-Ansteuerungen pro Sekunde. Damit erreichte vEPC die höchsten jemals von Telefónica in der Referenz-Testumgebung erhobenen Werte. Bei der Ermittlung der Teststandards zeigte Brocade vEPC außerdem lineare Skalierbarkeit bei der Umsetzung von zusätzlichem Verkehrsvolumen auf Nutzer- und Kontrollebene.

„Ziel der Brocade VCM Standardisierung war es, innerhalb der Telefónica Testumgebung Maßstäbe für Stabilität und Kapazität über eine große Bandbreite an Paketgrößen hinweg zu definieren. Wir freuen uns, dass VCM die Leistungserwartungen bei Weitem übertroffen hat. Dieses Ergebnis bestärkt uns darin, die Einführung und den Ausbau virtualisierter Lösungen weiter voranzutreiben, um die Transformation hin zu einem software-basierten Netzwerk zu ermöglichen“, so Javier Gavilán, Planning and Technology Director von Telefónica und Global CTO.

Brocade vEPC ist neben Brocade vPGW und Brocade vSAE-GW Teil der Brocade Virtual Core for Mobile (VCM) Produktfamilie. Alle drei gehören zum SDN/NFV Lösungsportfolio von Brocade, das es Service Providern ermöglicht, agile Cloud-Architekturen im Bereich Telekommunikation zu implementieren.

Weiterführende Informationen:

Brocade vEPC Datenblatt
Brocade Virtual Core for Mobile Lösungen

Über Telefónica
Telefónica is one of the largest telecommunications companies in the world in terms of market capitalization and number of customers. With its best-in-class mobile, fixed, and broadband networks, and innovative portfolio of digital solutions, Telefónica is transforming itself into a „Digital Telco,“ a company that will be even better placed to meet the needs of its customers and capture new revenue growth.

The company has a significant presence in 24 countries and a customer base that amounts to more than 313 million accesses around the world. Telefónica has a strong presence in Spain, Europe, and Latin America, where the company focuses an important part of its growth strategy.

Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. Mit Lösungen, die öffentliche und private Rechenzentren innerhalb der Netzwerkgrenzen umfassen, ist Brocade führend im Übergang zu New IP-Netzwerkinfrastrukturen, die im heutigen Zeitalter der digitalen Geschäftssysteme notwendig sind. (www.brocade.de)

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Die Machine to Machine Kommunikation und ihre Effekte

M2M Lösungen werden bei Unternehmen immer beliebter.

Die Machine to Machine Kommunikation und ihre Effekte

Ein zunehmend populärer Trend in der gesamten Technologie-Branche ist der vermehrte Einsatz von M2M Anwendungen . Diese Applikationen lassen mit der richtigen Hardware einen automatisierten Austausch zwischen technischen Devices zu. Die automatisierte Verbindung kann zwischen allerhand von Devices passieren – sei es jetzt bei Automaten, Fernsehern, verschiedenen Autos oder dem Kühlschrank. Im Großen und Ganzen kann Machine to Machine in nahezu allen Sektoren eingesetzt werden. Im nächsten Textabschnitt werden nun die einzelnen Arbeitsgebiete und der jeweilige Pluspunkt, den Machine-to-Machine in diesem einbringen kann, detailliert erläutert.

Sehr relevant sind Machine to Machine Lösungen bei der Überwachung der Temperatur für komplette Rechenzentren oder Kühlräume. Die Aufzeichnung der Temperatur wird in regelmäßigen Zeitintervallen über den mit Batterie betriebenen Datenlogger durchgeführt. Dieser überträgt die erfassten Daten via Mobilfunk an einen zentralen Server. Dort können die Temperaturdaten visualisiert, zu Berichte verarbeitet, vollständige Temperaturprofile ausgewertet und außerdem Statistiken beigefügt werden. Zudem kann ein automatischer Notruf ausgelöst werden, sobald die Temperatur einen festgelegten Toleranzwert erreicht hat.

Innovative Machine to Machine Lösungen können beispielsweise zum Beaufsichtigen von agrartechnischen Apparaturen eingesetzt werden. Im Bereich der Fahrzeugtelematik werden mit Machine to Machine erhebliche Verbesserungen in Bezug auf die Sicherheit und dem Fahrzeugtracking erzielt. Des Weiteren gibt es noch Unterstützung im Infotainment. Immer des Öfteren werden M2M Lösungen für den Transport und der Warenwirtschaft verwendet, wo sie signifikante Kosteneffizienz beim Flottenmanagement erwerben können. Insbesondere bei den Kraftstoffkosten lassen sich bedeutsame Ersparnisse erreichen.

In Sachen Verwaltungsprozesse ergibt sich eine gesteigerte Effizienz angesichts der zentralen Einsicht aller Handyverträge. Außerdem minimieren sich die Verwaltungskosten durch einen gesamtheitlichen Überblick sowie einem weltweit verfügbaren Zugriff auf das M2M Portal.

Mittels dieser Beispiele sieht man am besten, dass M2M die Prozesskette schlanker und Arbeitsabläufe einfacher macht. Beispiele wie durch M2M neue Geschäftsmodelle entstehen, können Sie aus diesem Beitrag über M2M Technologie entnehmen.

Doch was ist im Vorhinein bei der Implementierung der M2M Lösung zu beachten? Hier gilt es eigentlich neben der Auswahl des M2M Partners die Anzahl der benötigten SIM Karten festzulegen.

Außerdem ergeben sich in folgenden Segmenten und deren Prozessen wesentliche Vorteile bei der Verwendung von Machine to Machine Lösungen:

Die Anwendung von Machine to Machine erhöht auch die Transparenz aller Geschäftsprozesse. In Echtzeit werden die Informationen und Zustände der beobachteten Geräte durch einen zentralen Überblick geteilt und zur Verfügung gestellt. Zuverlässige M2M Partner gewährleisten zudem volle Kontrolle über die gesamten Handyverträge. Alles in allem beeinflusst die Anwendung der M2M Technologie den Geschäftserfolg natürlich zum Positiven. Durch die Optimierung des Ressourceneinsatzes mittels der Echtzeitkommunikation sowie dem übersichtlichen Workflowmanagement lassen sich signifikant die Kosten senken.

Im Rahmen von M2M Lösungen stößt man auch immer wieder auf den Begriff Internet der Dinge . Mittels diesem Terminus wird die Vernetzung aller elektronischen Geräte bezeichnet. So gesehen ist M2M ein Teilbereich des Internet of Things.

Wir hoffen, wir konnten Sie mit diesem Artikel ausreichend über die Möglichkeiten bei der M2M-Kommunikation informieren.

Die ACRIS E-Commerce GmbH aus Linz beschäftigt eine Reihe von Spezialisten rund um Onlinemarketing, E-Business und Online Shopping. Das Team hat sein Know-How als Marktführer auf der Basis von 25 Jahren Erfahrung als Distanzhändler und über 12 Jahren als professioneller Player im Bereich E-Commerce aufgebaut.

Das Leistungsspektrum von ACRIS
ACRIS setzt auf ganzheitliche E-Commerce Projekte und der Performance orientierten Produktvermarktung.

Das Spezialgebiet des ACRIS Online Marketing Teams ist SEO Optimierung von Online Shops und Webseiten, der Steigerung der Conversion Rate und die Performance orientiere Leistungserbringung.

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Device Insight zündet den Turbo im Internet of Things

Hannover Messe 2016: IoT-Plattform CENTERSIGHT spricht jetzt OPC UA

Device Insight zündet den Turbo im Internet of Things

Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight

Hannover/München, 20. April 2016 – Die Welt des Internet of Things (IoT) kann sich nur entfalten, wenn es keine Grenzen gibt. Daher setzt Device Insight bei seiner IoT-Plattform CENTERSIGHT weiter auf offene Standards. Mit der Unterstützung des Industriestandards OPC UA verpasst das Münchner Unternehmen der Industrierevolution jetzt einen zusätzlichen Turbo: schnellere Datenabfragen und herstellerübergreifende Maschinenkommunikation. Wie stark dies zukünftig die Integration von Maschinendaten vereinfacht, zeigt Device Insight auf der Hannover Messe (25. bis 29. April) an Stand D28 in Halle 7.

Um die Vorteile des Standards OPC UA erfassen zu können, geht man am besten zurück zu dessen Wurzeln: Vorgänger OPC Classic (OLE for Process Control) machte es erstmals möglich, bus- und protokollübergreifend Daten von Maschinen und Anlagen zu erfassen. Das Protokoll beschleunigte die industriellen Engineering-Prozesse enorm. Die Nachfolgetechnologie OPC UA enthält nicht nur ein modernes Kommunikationsprotokoll, sondern stellt auch eine einheitliche Architektur dar. Für IoT-Anbieter entstehen daraus neue Anwendungsmöglichkeiten, die künftig im Kontext von IoT und Industrie 4.0 gefragt sein werden.

Vernetzte Maschinen kommunizieren standardkonform
Da Device Insight den OPC UA-Stack nun in seine IoT-Plattform CENTERSIGHT implementiert, ergibt sich ein klarer Vorteil. Im Industrie 4.0-Umfeld existiert keine andere Schnittstelle mit einer derart umfassenden Unterstützung durch die Hersteller und einer so weitreichenden Funktionalität. OPC UA stellt eine einheitliche und erweiterbare Architektur dar, die es ermöglicht, historische sowie aktuelle Daten abzufragen, Maschinentopologien zu erkennen und zu durchsuchen sowie Maschinenkonfigurationen und Steuerbefehle zu senden. Der Standard bietet moderne Sicherheitsmechanismen und eignet sich durch die effiziente Kodierung der Daten auch für die Anbindung an entfernte cloudbasierte Systeme, wie beispielsweise IoT-Plattformen.

Thomas Stammeier, CTO bei Device Insight, verdeutlicht die Zukunftschancen der OPC UA-Implementierung: „OPC UA ist weit mehr als eine durchgängige und flexible Schnittstelle. Wir sprechen hier von einer einheitlichen Architektur, die uns dabei hilft, unsere IoT-Plattform nahtlos in Industrie 4.0-Anwendungen zu integrieren. Da die Anforderungen am Markt rasant ansteigen, wird sich auch die Nachfrage nach OPC UA erhöhen. Wir möchten hier Vorreiter sein und integrieren den offenen Industriestandard in unsere IoT-Plattform CENTERSIGHT.
Durch die Standardkonformität der Architektur können wir uns deutlich von Insellösungen abheben. Der breite Funktionsumfang von OPC UA, das einheitliche Datenmodell und zeitgemäße Sicherheitsmechanismen ermöglichen es uns, leistungsfähige Internet of Things-Lösungen effizient umzusetzen.“

Besucher der Hannover Messe erleben CENTERSIGHT vom 25. bis 29. April live am Device Insight-Stand D28 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand Bitkom). Auf der Firmenwebsite sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

Bildmaterialquelle: Device Insight; Nutzung mit Quellenangabe für redaktionelle Beiträge über Device Insight gestattet;
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Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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Machine-to-Machine Kommunikation (M2M)

Einfluss auf die CRM Strategie von Unternehmen

Machine-to-Machine Kommunikation (M2M)

Egal ob Notebook, Tablet, Smartphone oder Smartwatch – Kunden verfügen heutzutage über zahlreiche Möglichkeiten mit denen sie sich im Internet Informationen beschaffen und mit anderen Menschen verknüpfen können. Doch sind es nicht mehr nur Personen die sich zunehmend miteinander vernetzen und verstärkt Informationen austauschen, sondern vor allem immer intelligenter werdende Endgeräte, die automatisiert untereinander kommunizieren, im sogenannten Internet of Things (IoT). http://cintellic.com/Machine-to-Machine/

Machine-to-Machine Kommunikation (M2M) steht in diesem Kontext für das Bestreben Mittel und Methoden zu entwickeln, die eine Vernetzung dieser Endgeräte zur Erzeugung eines wirtschaftlichen Mehrwertes vereinfachen. Dazu muss die Möglichkeit geschaffen werden sie in ein Kommunikationsnetzwerk einzubinden, um aktiv (push) bzw. reaktiv (pull) daran teilzunehmen. Daraus ergeben sich komplett neue Anwendungsgebiete für Services, die Endkunden an unterschiedlichen Customer Touch Points einen Mehrwert bieten. Für die CRM Strategie eines Unternehmens ermöglichen M2M Anwendungen dadurch den Aufbau einer neuen Form der Kundenbeziehung von der beide Parteien profitieren können.

Um ein besseres Verständnis von M2M Kommunikation zu bekommen, hat die Cintellic Consulting Group in einem Artikel die wichtigsten Fragen zu dem Thema beantwortet. Es wird zunächst dargestellt warum M2M überhaupt relevant ist, was M2M ausmacht, welche Entwicklungen vor allem im CRM Bereich attraktive Ergänzungen für das Kundenansprachekonzept in Zukunft darstellen können und was bei einer Einführung von M2M Lösungen zu beachten ist.

Download PDF: M2M-Kommunikation

Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel zum Thema „M2M Kommunikation“ herunter und erfahren Sie, wie Sie welche Chancen und Herausforderungen für die Erweiterung von Kundenbeziehungen sich aus der Machine-to-Machine Kommunikation ergeben: http://cintellic.com/Machine-to-Machine/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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