Schlagwort: lüften

Richtig heizen und lüften in Herbst und Winter

Initiative WÄRME+ gibt nützliche Tipps für die kalte Jahreszeit

Richtig heizen und lüften in Herbst und Winter

(Bildquelle: @WÄRME+/Stiebel Eltron)

Der goldene Herbst bringt noch einmal angenehm warme Temperaturen mit sich. Wenn die Sonne am Abend untergeht, fallen diese aber auch ganz schnell wieder in Richtung Gefrierpunkt. Das Fenster jetzt die ganze Nacht zu kippen, wäre Energieverschwen-dung. Und die Zentralheizung bereits ganztägig in Betrieb zu nehmen, lohnt sich aufgrund der milden Tageswerte noch nicht. Worauf man beim Fensterlüften und Heizen gerade in der Übergangszeit und im Winter achten sollte, erklärt die Initiative WÄRME+:

1. Stoßlüften statt gekippter Fenster
Durchgängiges Lüften über gekippte Fenster ist ineffizient, denn es bringt wenig Luftaustausch. Wesentlich effektiver ist regelmäßiges Stoßlüften, möglichst durch das Öffnen gegenüberliegender Fenster für mindestens fünf Minuten. Dies genügt, um die gesamte Raumluft auszutauschen.

2. Auf die richtige Luftfeuchtigkeit achten
Die Luftfeuchtigkeit der Raumluft sollte im optimalen Bereich zwischen 40 bis 60 Prozent liegen. Sie lässt sich jedoch meist nur unzureichend einschätzen, ein Hygrometer liefert hier sichere Werte.

3. Kontinuierlich Frischluft dank Lüftungsanlage
Gerade im Schlafzimmer ist Lüften wichtig: Aus lufthygienischen Gründen sollte hier ei-gentlich alle zwei Stunden das gesamte Luftvolumen ausgetauscht werden, um einen gesunden und erholsamen Schlaf zu gewährleisten. Da das nachts manuell nicht möglich ist, empfiehlt die Initiative WÄRME+ den Luftaustausch mit einer Wohnungslüftungsanlage zu regeln. Für die einfache Nachrüstung in einzelnen Räumen eignen sich dezentrale Geräte mit Wärmerückgewinnung. Zur Installation genügen eine freie Außenwand zur Direktmontage und ein Stromanschluss für den Ventilator

4. Die richtige Raumtemperatur
In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der sollte lieber erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke greifen, bevor die Heizung aktiviert wird. Fallen die Innen-temperaturen allerdings unter 15 Grad, sollte die Heizung angeschaltet werden. Dies ist auch wichtig, um Schimmelbildung zu vermeiden.

5. Wärmedämmung durch Vorhänge und Rollläden
Geschlossene Rollläden, Jalousien oder Vorhänge tragen nachts zur Energieeinsparung bei. Deshalb empfiehlt es sich, sie rechtzeitig bei Einbruch der Dunkelheit zu schließen, um unnötige Wärmeverluste zu vermeiden.

6. Effiziente Zusatzheizung für schnelle Wärme
Als Zusatzheizung in der Übergangszeit eignet sich die elektrische Fußbodentemperierung oder ein anderes elektrisches Direktheizgerät ideal, etwa im Bad, denn sie sorgt unkompliziert und schnell für wohlige Wärme, ohne dass die zentrale Heizung eingeschaltet werden muss.

7. Heizkörper entlüften und Anlage prüfen lassen
Bevor die Heizung wieder vollständig in Betrieb genommen wird, sollten die einzelnen Heizkörper entlüftet werden, um eine gleichmäßige Wärmeverteilung zu gewährleisten. Das kann man unkompliziert mit einem Schlüssel selbst erledigen. WÄRME+ rät außerdem dazu, die Heizungsanlage in regelmäßigen Abständen von einem Fachmann auf mögliche Mängel überprüfen zu lassen. Der Experte kann zudem beraten, ob sich beispielsweise die Investition in eine moderne Umwälzpumpe oder sogar ein kompletter Austausch der Heizungsanlage lohnt. Mit den richtigen Sanierungsmaßnahmen lässt sich der Energieaufwand nämlich erheblich reduzieren und das senkt dauerhaft die Kosten.

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex Thermal Solutions, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär und erneuerbare Energien – Die kontrollierte Feuernutzung in der Steinzeit wurde als künstliche Heizung genutzt. Wärme sichert das Überleben.

Hausbau: Fischzucht beflügelt Erfindung Warmluftheizung

Heizung, Klima, Sanitär & erneuerbare Energien – von der Fischzucht zur Entwicklung Warmluftheizung

Ein Haus mit Wärme bietet Schutz, Behaglichkeit, ist gesundheitsfördernd und sichert das Überleben der Menschheit. Themen rund um Energie, Klimaschutz, Dämmung und energetischer Sanierungsbedarf bei Wohnbauten steht im Fokus von Bauherren, der Baubranchen, Handwerksbetrieben und Bauunternehmern, wie Heiko Brunzel aus Velten / Brandenburg.

Gesundes Raumklima, gut gedämmt, bewusstes Heizen, effektiv Lüften und Schimmel verhindern diese Themen beschäftigen im Wohnungsbau vom Neubau zur Sanierung. Bauunternehmer Heiko Brunzel ist mit über zwanzig Jahren mit seiner Brunzel Bau GmbH ein alter Hase in der Baubranche und am Immobilienmarkt. „Bewusst zu heizen sollte eine Selbstverständlichkeit in der heutigen Gesellschaft sein. Die Faustregel besagt, dass ein gemütliches Raumklima im Wohnzimmer und Küche bei 19 bis 21 Grad Celicus erreicht sind. Das Bad darf wärmer sein (bis 23 Grad Celius) und im Schlafzimmer sorgen maximale 18 Grad Celius für das beste Raumklima, um gesund und erholt Schlaf zu finden. Beim Lüften gilt, das Thermostatventil komplett auf null zu stellen und hinterher wieder hoch zu drehen“, begrüßt Heiko Brunzel die Fachleute zur Diskussionsrunde in den Veltener Räumlichkeiten. Aber warum Lüften so wichtig ist, wird beim Thema Schimmel deutlich. Durch die Bewohner im Haushalt werden beispielsweise in einem Vierpersonenhaushalt ca. zehn Liter Wasserdampf abgegeben. Diese Feuchtigkeit muss durch Lüften aus den Räumern abtransportiert werden. Geschieht dies nicht regelmäßig am Tag, dann wird dem Schimmel ein optimales Milieu geboten, erklärt Bauunternehmer Heiko Brunzel und gibt wertvolle Tipps.

Geschäftstüchtigkeit und Erfindungsgeist führt zur Warmluftheizung

Bauunternehmer Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass der heutige Komfort der Warmluftheizung eine Selbstverständlichkeit darstellt, aber die Zeit der Kohle- und Holzöfen ist noch nicht allzu lange her. Die Geschichte der Warmluftheizung ist Uralt, erklärt Heiko Brunzel. Bereits um 1200 v.Chr. war die Warmluftheizung in Anatolien bekannt. Dies konnte 1954 bei Ausgrabungen des Palastes des Königs Arzawa bewiesen werden. Von den Römern wurde die Warmluftheizung noch einmal erfunden.

Die Geschichte zur Warmluftheizung führt über die Notwendigkeit zu einer Geschäftsidee eines fleißigen Fischers und Händlers, erklärt Heiko Brunzel. „Der Geschäftsmann Sergius Orata, in der Nähe von Neapel ansässig, belieferte den Markt mit selbstgezogenen Fischen und Austern, wobei er selbst auch deren Verkauf organisierte. Er stellte fest, dass er seinen Absatz erheblich erweitern könnte, wenn es ihm gelänge, auch im Winter Fische und Meerestiere zu liefern. Orata ließ deshalb um 80 n.Chr. eine Reihe von Behältern, die auf niedrigen Ziegelsteinsockeln gesetzt waren, für seine Zuchten errichten. Unmittelbar neben den Behältern wurde Feuer angelegt, sodass die Behälter mit Warmluft beheizt wurden.

Architektur wird durch Warmluftheizung bereichert

Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass der technische Erfolg so eindrucksvoll war, dass Orata seine Idee auch in der Architektur ausprobierte. Er kaufte Landhäuser auf, die zur damaligen Zeit Flügel zur Aufnahme der Baderäume besaßen. Diese Landhäuser ließ er mit erhöhten Baderäumen ausstatten und mit Warmluft beheizen. Etwa 1,5 Jahrhunderte nach Oratas Einfall übertrugen die Baumeister das Prinzip auf ganze Gebäude. Dabei wurden die Mauern mit Holzziegeln errichtet, damit die Warmluft die Räume von allen Seiten beheizen konnte. Der mit Holz oder Holzkohle geheizte Ofen stand im Keller. Die Warmluft strich durch die Pfeiler unter den Fußboden, trat durch die Schlitze in den Raum bzw. stieg durch die Wände und entwich durch entsprechende Öffnungen im Dach. „Diese Heizungsart war zwar sehr unwirtschaftlich, trug aber wesentlich dazu bei, dass die Römer das Leben nördlich der Alpen ertrugen. Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging diese technische Leistung verloren und wurde erst Jahrhunderte später wiederentdeckt“, erklärt Heiko Brunzel eindrucksvoll.

Als Ergänzung erläutert Heiko Brunzel, dass in Korea das Verfahren, Warmluftkanäle unter dem Fußboden zu verlegen, schon vor Jahrhunderten bekannt gewesen war. Vermutlich ist das Warmluftverfahren aus der heizbaren Schlafbank des chinesischen Lehmhauses, dem sog. „Kang“, entwickelt worden.

Fazit: Erfindungsgeist für modernes Wohnen – Zukunftswohnen: Smart Home

Zum Glück macht Not immer noch erfinderisch. Häuser stehen für Schutz, Wärme und Geborgenheit. Heute wird geregelt, das Smart Home oder Smart Living hält Einzug in die Gesellschaft. „Circa siebzig Prozent der gesamten Haushaltsenergie wird für die Raumerwärmung verbraucht. Damit liegt darin das größte Einsparpotential. Wird das Einsparen durch Digitalgeräte eher erreicht? Welche Vorteile bieten Smart-Home-Anbieter?“, diskutieren die Teilnehmer mit Bauunternehmer Heiko Brunzel abschießend.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Energiesparen wie ein Profi – PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Energiesparen wie ein Profi - PROGAS gibt 16 lohnenswerte Tipps

Effizienz liegt im Trend: Mit einfachen Mitteln lassen sich Energieverbrauch und -kosten senken. (Bildquelle: Cardaf – Shutterstock.)

Ob beim Heizen, in der Küche oder bei der Warmwasseraufbereitung – Verbrauchern bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, bereits mit einfachen Mitteln Energie und Kosten einzusparen und die Umwelt zu schonen. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, gibt einige lohnende Tipps.

Richtig Heizen und Lüften

1. Eine regelmäßige Entlüftung und Wartung der Heizkörper sorgt für deren optimalen Betrieb.

2. Eine Isolierung der Leitungen trägt vor allem in kalten Kellerräumen dazu bei, dass Energie nicht verloren geht.

3. Vorhänge und Möbel sollten die Heizkörper nicht verdecken.

4. Mit einem programmierbaren Thermostatventil lassen sich die Raumtemperaturen der entsprechenden Tageszeit anpassen.

5. Wichtig ist richtiges Lüften: Ein paar Minuten Stoßlüften sind wirkungsvoller und sparsamer, als das Fenster längere Zeit auf Kipp zu stellen. Während des Lüftens sollte die Heizung ausgeschaltet werden.

6. Wird die Raumtemperatur um ein Grad Celsius gesenkt, lassen sich bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen.

Kochen – am günstigsten mit Gas

7. Für sparsames Kochen oder Backen eignet sich am besten ein Gasherd.

8. Töpfe und Pfannen sollten der Größe der genutzten Kochfelder entsprechen.

9. Mit wenig Wasser kochen!

10. Mit einem Deckel geht das Kochen schneller und verbraucht ein Drittel weniger Energie.

11. Die Nachwärme im Ofen nutzen! Für die meisten Gerichte kann man den Herd bereits zehn Minuten vor dem Ende der Garzeit abschalten.

12. Weil das Vorheizen viel Energie verbraucht, sollte wenn möglich darauf verzichtet werden.

Clevere Warmwasseraufbereitung

13. Duschen statt Baden: So werden bis zu 70 Prozent weniger Wasser und auch weniger Energie zur Warmwasseraufbereitung verbraucht.

14. Die Temperatur des Warmwasserspeichers richtig einstellen! In der Regel sind 55 Grad Celsius ausreichend.

15. Mit einem Einhebelmischer lässt sich die gewünschte Wassertemperatur deutlich schneller einstellen als mit Zwei-Griff-Armaturen.

16. Bei einer Warmwassererzeugung mit Flüssiggas können dank der kürzeren Leitungswege und einem Direktanschluss rund 20 Prozent an Energiekosten, mit einer Solarthermieanlage sogar bis zu 50 Prozent eingespart werden.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84-86
44141 Dortmund
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Feuchtigkeitsalarm: Effektiv Schimmelbildung vorbeugen

Winterzeit ist Schimmelzeit: Warme, feuchte Luft trifft auf kalte Fenster und schlecht gedämmte Wände. Das entstehende Kondenswasser ist der Nährboden für Schimmel. Einfache Technik spürt ihn auf.

BildZwei von drei Wohnungen und Häuser in Deutschland haben laut Stiftung Warentest ein Schimmelproblem. Folge sind Gesundheitsschäden der Bewohner, verursacht durch Schimmelpilze. Denn die können Allergien auslösen. Wie aber kann man diese Schimmelstellen aufspüren? Mit simpler Elektronik – wie dem WeatherHub von reichelt elektronik (www.reichelt.de).

Luftfeuchtigkeit per App messen

WeatherHub misst per Sensor die Luftfeuchtigkeit im Raum. Mit einem WeatherHub lassen sich bis zu 50 dieser Sensoren per Funk verbinden. So können empfindliche Bereiche in Bade-, Kinder- und Schlafzimmer, in Keller und Vorratsraum überwacht werden. Wird ein voreingestellter Luftfeuchtigkeitswert überschritten, wird automatisch eine Push-Nachricht aufs Smartphone gesendet. Dann kann man mit gezielten Sofortmaßnahmen gegensteuern und zum Beispiel das betroffene Zimmer durchlüften.

Mit Langzeitfunktion Schimmelnester erkennen

Das WeatherHub-System ist einfach zu bedienen und abzulesen. Es informiert mit einfachen Zahlenwerten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, warnt zudem mit eindeutigen Hinweisen wie „Raumluft etwas zu feucht“. Darüber hinaus bietet es eine Langzeit- und Historienfunktion. Damit können Hauseigentümer und Mieter die Daten der vergangenen 90 Tage aufrufen und verschiedene Zeiträume vergleichen. Mögliche Schimmelnester lassen sich so von vereinzelt auftretender hoher Luftfeuchtigkeit unterscheiden.

System gibt konkrete Lüftungsempfehlung

Um die feuchte Luft aus den betroffenen Raum zu entfernen, hilft in der Regel nur entschlossenes und vor allem richtiges Lüften. Dazu sollte die Außenluft weniger feucht sein als die Raumluft. WeatherHub errechnet anhand der gemessenen Werte von Außen- und Innenluft konkrete Lüftungsempfehlungen und sendet sie ebenfalls ans Smartphone.

WeatherHub auch als smarte Wetterstation nutzbar

Mit weiteren Sensoren, die beispielsweise Windstärke und -Richtung messen, Regen und Regenmenge erkennen, lässt sich das WeatherHub je nach Bedürfnis auch zur smarten Wetterstation ausbauen. Per App auf dem Smartphone kann der geübte Nutzer so seine eigenen Wetterprognosen erstellen.

Über:

reichelt elektronik
Herr Sebastian Bley
Elektronikring 1
26452 Sande
Deutschland

fon ..: +49 (0)4422 955 485
web ..: http://www.reichelt.de
email : bley@reichelt.de

Über reichelt elektronik:
reichelt elektronik (http://www.reichelt.de) bietet als einer der größten europäischen Online-Distributoren für Elektronik und IT-Technik mehr als 70.000 Produkte mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis bei höchster Verfügbarkeit und kürzester Lieferzeit an. Mit dem breiten Sortiment an elektronischen Bauelementen ist reichelt seit mehr als 45 Jahren der ideale Partner in Sachen Bauelemente-Beschaffung. Der Elektroniker findet im Onlineshop ICs und Mikrocontroller, LEDs und Transistoren sowie Widerstände, Kondensatoren, Steckverbinder und Relais. Auch Werkzeuge und Messgeräte in hoher Qualität, wie Lötstationen, Multimeter oder Oszilloskope, sind im Produktprogramm enthalten. Das preisgünstige Sortiment aus der PC- und Netzwerktechnik mit internen und externen Festplatten, AMD- oder Intel-CPUs, Arbeitsspeicher sowie WLAN-Routern, Powerlines und Patchkabeln ist sowohl für den Privat- wie auch für den Businesskunden interessant. Daneben findet sich im Produktprogramm eine große Auswahl an Unterhaltungselektronik rund um Beamer, TV-Geräte, Sat-Spiegel, LNBs und Receiver – aber auch Zubehör wie Verbrauchsmaterial, HDMI-Kabel, Batterien und Akkus.

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Feuchtigkeitsalarm: Effektiv Schimmelbildung vorbeugen

Winterzeit ist Schimmelzeit: Warme, feuchte Luft trifft auf kalte Fenster und schlecht gedämmte Wände. Das entstehende Kondenswasser ist der Nährboden für Schimmel. Einfache Technik spürt ihn auf.

Feuchtigkeitsalarm: Effektiv Schimmelbildung vorbeugen

Mit dem WeatherHub von reichelt elektronik können mögliche Schimmelnester aufgespürt werden

Zwei von drei Wohnungen und Häuser in Deutschland haben laut Stiftung Warentest ein Schimmelproblem. Folge sind Gesundheitsschäden der Bewohner, verursacht durch Schimmelpilze. Denn die können Allergien auslösen. Wie aber kann man diese Schimmelstellen aufspüren? Mit simpler Elektronik – wie dem WeatherHub von reichelt elektronik ( www.reichelt.de).

Luftfeuchtigkeit per App messen

WeatherHub misst per Sensor die Luftfeuchtigkeit im Raum. Mit einem WeatherHub lassen sich bis zu 50 dieser Sensoren per Funk verbinden. So können empfindliche Bereiche in Bade-, Kinder- und Schlafzimmer, in Keller und Vorratsraum überwacht werden. Wird ein voreingestellter Luftfeuchtigkeitswert überschritten, wird automatisch eine Push-Nachricht aufs Smartphone gesendet. Dann kann man mit gezielten Sofortmaßnahmen gegensteuern und zum Beispiel das betroffene Zimmer durchlüften.

Mit Langzeitfunktion Schimmelnester erkennen

Das WeatherHub-System ist einfach zu bedienen und abzulesen. Es informiert mit einfachen Zahlenwerten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit, warnt zudem mit eindeutigen Hinweisen wie „Raumluft etwas zu feucht“. Darüber hinaus bietet es eine Langzeit- und Historienfunktion. Damit können Hauseigentümer und Mieter die Daten der vergangenen 90 Tage aufrufen und verschiedene Zeiträume vergleichen. Mögliche Schimmelnester lassen sich so von vereinzelt auftretender hoher Luftfeuchtigkeit unterscheiden.

System gibt konkrete Lüftungsempfehlung

Um die feuchte Luft aus den betroffenen Raum zu entfernen, hilft in der Regel nur entschlossenes und vor allem richtiges Lüften. Dazu sollte die Außenluft weniger feucht sein als die Raumluft. WeatherHub errechnet anhand der gemessenen Werte von Außen- und Innenluft konkrete Lüftungsempfehlungen und sendet sie ebenfalls ans Smartphone.

WeatherHub auch als smarte Wetterstation nutzbar

Mit weiteren Sensoren, die beispielsweise Windstärke und -Richtung messen, Regen und Regenmenge erkennen, lässt sich das WeatherHub je nach Bedürfnis auch zur smarten Wetterstation ausbauen. Per App auf dem Smartphone kann der geübte Nutzer so seine eigenen Wetterprognosen erstellen.

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Mit gutem Raumklima durch den Winter – ohne Schimmel

Experten geben Tipps und raten zur „Querlüftung“

Mit gutem Raumklima durch den Winter - ohne Schimmel

Richtig lüften und heizen – Schimmelbefall vermeiden

Das Fenster in Kippstellung, die Heizung wird abgedreht. Für frische Luft und die vermeintliche Heizkostenersparnis machen Bewohner im Winter genau diese beiden Fehler. Das Ergebnis: frische Luft im Wohnraum, aber enorme Wärmeverluste und ausgekühlte Wände. Schimmelschäden werden so begünstigt. Experten geben Tipps, wie Bewohner mit einem Gefühl von Behaglichkeit und ohne Schimmel zu begünstigen durch den Winter kommen.
„Ein sehr gutes Raumklima ist durch richtiges Wohnverhalten auch im Winter zu erreichen“, betont Dipl.-Ing Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsspezialisten ISOTEC. Zwei Dinge müssen dafür erfüllt sein: Richtiges Lüften und Heizen. Richtiges Lüften sichert einen optimalen Luftaustausch sowie eine gute Raumluftfeuchte. Richtiges Heizen unterstützt das Behaglichkeitsgefühl der Bewohner und wirkt zudem prophylaktisch gegen Schimmelbefall.

Richtiges Lüften
Für das richtige Lüften und Heizen im Winter gibt es einige Regeln, die unbedingt beachtet werden sollten:
1.Räume dürfen nicht vollständig auskühlen. Deshalb sollte das Lüften im Winter mindestens zweimal am Tag stattfinden und nicht länger als 5 bis maximal 10 Minuten dauern.
2.Die Fenster müssen dafür komplett geöffnet werden (Stoßlüften). Bei gekippten Fenstern findet nur ein sehr langsamer Luftaustausch, und über längere Lüftungszeit ein höherer Energieverlust statt. Am besten lässt man zwei gegenüberliegende Fenster oder Türen offen (Querlüften). Auf diese Weise entsteht ein Durchzug und die warme, verbrauchte Luft zieht rasch nach draußen ab.
3.Nach dem Lüften müssen die Fenster wieder vollständig geschlossen und nicht gekippt werden.
4.Je kälter und windiger es draußen ist, desto kürzer sollte gelüftet werden.
5.Lüften ist auch dann sinnvoll und zielführend, wenn es draußen regnet.
6.Je mehr Personen in einem Haushalt leben, je mehr gekocht, gewaschen und geduscht wird, desto öfter sollte gelüftet werden.
7.Besonders das Schlafzimmer benötigt Frischluft, um ein optimales Raumklima zu erreichen. Weil während der Nacht jeder Schlafzimmerbewohner durch seine Atemluft die Raumfeuchtigkeit erhöht, muss die Luftfeuchte beim Zubettgehen möglichst niedrig gehalten werden. Dafür vor dem Schlafengehen gut lüften! Und am Morgen gleich wieder lüften, damit die über Nacht erhöhte Raumluftfeuchtigkeit wieder reduziert wird.

Richtig Heizen
Das richtige Lüften wird durch ein kluges Heizen komplettiert. Dafür gilt:
1.Auch wenn tagsüber (oder auch für längere Zeiträume) niemand Zuhause ist, muss bei niedrigen Außentemperaturen durchgehend geheizt werden. Wenn man nach Hause kommt und dann erst einen ausgekühlten Raum aufheizen möchte, liegt der Energieverbrauch wesentlich höher, als wenn die Heizung auf einer niedrigeren Temperatur durchläuft.
2.Die Raumtemperatur sollte 16 °C nicht unterschreiten.
3.Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen müssen immer geschlossen sein. Wenn aufgeheizte Raumluft in einen kühlen Raum gelangt, kann es zu Kondensation auf den kalten Wandoberflächen kommen, d. h. die Feuchtigkeit sammelt sich an den kältesten Stellen. Solche Zimmer sind vom Schimmelbefall besonders betroffen.

„Durch richtiges Lüftungs- und Heizverhalten lässt sich die Gefahr von Feuchteschäden und Schimmelpilzbefall deutlich reduzieren“, betont Ingenieur Thomas Molitor von ISOTEC. Wer richtig lüftet und heizt, beugt aber nicht nur einer gesundheitsschädlichen Schimmelbildung an den Wänden vor, sondern trägt auch zur Heizkostenreduzierung, Energieersparnis und damit zum Umweltschutz bei.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

www.isotec.de

Kontakt
ISOTEC GmbH
Thomas Bahne
Cliev 221
51515 Kürten
022078476106
bahne@isotec.de
http://isotec.de

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Regenzeit ist Schimmelzeit – Tipps gegen Schimmelpilz im Haus

Die Schimmelsaison hat begonnen. Kälte und Luftfeuchtigkeit führen in der feuchten Jahreszeit oft zu Schimmelpilz in den gemütlichen Wohnräumen. Genhome erläutert, wie Sie sich davor schützen können.

BildWie entsteht Feuchtigkeit an Wänden?

Die Raumluft zirkuliert und erwärmt alle Oberflächen gleichmäßig, wobei warme Luft deutlich mehr Feuchtigkeit tragen kann als kalte Luft. Wenn die Luft kalte Oberflächen trifft, kühl sie ab und verliert den Wasserdampf, den sie nicht mehr tragen kann – es entsteht eine Kondensation an der kalten Oberfläche. Diesen Effekt kennen Sie, wenn Sie eine kalte aber trockene Flasche aus dem Kühlschrank nehmen, ist diese rasch ganz nass.

Bei entsprechenden Temperaturunterschieden zwischen Wandoberfläche und Raumluft passiert das gleiche. So bildet sich eine Feuchtigkeit an Oberflächen an denen nun ein Schimmelpilzwachstum möglich ist.

Was können Sie dagegen tun?

Die Feuchtigkeit muss raus – Lüften Sie Ihre Räume regelmäßig und effektiv. Dafür reicht ein gekipptes Fenster allerdings nicht aus, öffnen Sie das Fenster komplett, wenn möglich, machen Sie einen Durchzug. So ist die Luft schneller ausgetauscht und die Feuchtigkeit abtransportiert. Lüften Sie auch wenn es draußen regnet, denn in den kalten Monaten lassen Sie immer mehr Wasserdampf raus als Sie rein holen.

Lüften Sie besonders nach Feuchtigkeit produzierenden Tätigkeiten. Beim Duschen, Kochen, Wäsche trocknen aber auch beim Schlafen wird eine Menge Wasserdampf freigesetzt, der von der Luft aufgenommen werden muss. Lassen Sie diesen durch einen kurzen Durchzug aus den Räumen.

Heizen Sie Ihre Räume – so halten Sie die Wandoberflächen gleichmäßig warm und vermeiden eine Taupunktbildung. Gleichzeitig zirkuliert die Luft durch den Heizprozess, deshalb sollten auch ungenutzte Räume nicht komplett unbeheizt bleiben.

Was tun wenn Sie dennoch Schimmelpilz in der Wohnung haben?

Es kann natürlich auch vorkommen, dass weitere Faktoren zur Schimmelpilzbildung führen. Baumängel, Wasserschäden oder eine ungünstige Wohnungseinrichtung können ursächlich sein für einen Schimmelpilzbefall, selbst wenn vorbildlich geheizt und gelüftet wird.

In jedem Fall sollten Sie sich fachlichen Rat einholen. Der Schimmelpilz muss entfernt werden, denn er gefährdet Bausubstanz und vor allem die Gesundheit. Ein Spezialist kann auch die Ursache für das Problem erkennen, denn diese muss ebenfalls abgestellt werden, sodass der Schimmelpilz nicht wiederkommt.

Kostenfreie Hilfe:

Die Genhome Group hat mit einem Spezialisten-Team eine kostenfreie Hotline eingerichtet, in der Ihnen in allen Belangen rund um Schimmelpilz kompetent weitergeholfen wird. Unter 0800-2624368 wird Ihnen geholfen die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.

Für weitere Informationen besuchen Sie auch http://der-schimmelentferner.de

Über:

Genhome Group
Herr Cajus Schwarz
Dorfstr. 1
21407 Deutsch Evern
Deutschland

fon ..: 0800 – 26 24 368
web ..: http://der-schimmelentferner.de
email : kontakt@der-schimmelentferner.de

Schimmelpilzbeseitigung, Ursachenanalytik, Schimmelpilzprävention, Sachverständigenwesen, Beratung

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Schimmelpilz: Tipps für Mieter, wie man ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung beweisen kann

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen, mit Hinweisen dazu, wie Mieter eine ordnungsgemäße Belüftung der Wohnung auch Jahre später vor Gericht beweisen können.

Bildet sich in der Wohnung Schimmelpilz, kommt es schnell zum Streit zwischen Vermieter und Mieter über die Verursachung und die daraus resultierenden Folgen. Der Mieter muss nun nicht nur eine ordnungsgemäßes Heizverhalten und ein ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten darlegen, er muss es auch beweisen können. Das ist manchmal Jahre später sehr schwierig. Nachfolgend einige Tipps für Mieter, die ordnungsgemäßes Lüftungsverhalten beweisen wollen oder müssen.

1. Führen Sie ein Lüftungsprotokoll

Notieren Sie in einen Kalender oder besser an einer Datei am Computer ihr Lüftungsverhalten. Wenn Sie fünf Mal am Tag für fünf Minuten sämtliche Fenster der Wohnung öffnen, notieren Sie dies zumindest einmal für zwei Wochen nebst der jeweiligen Zeiten. Das ist besonders wichtig, wenn in Ihrer Wohnung ein Messgerät zur Überprüfung ihres Lüftungsverhaltens steht.

2. Lassen Sie Zeugen das Lüftungsverhalten bestätigen

Wenn Sie Besuch haben, sollten Sie diesen ebenfalls mit der Belüftung konfrontieren. Reißen Sie das Fenster auf und lassen Sie den Besuch richtig frieren. Er kann sich später gut an das Lüftungsverhalten erinnern. Noch besser ist es, wenn Sie den Besuch im Lüftungsprotokoll unterschreiben lassen.

3. Räumen Sie Ihre Fensterbretter frei

Vollgeräumte Fensterbretter sind das beste Indiz für ein unzureichendes Lüftungsverhalten. Wer will schon plausibel erklären, dass er sämtliche Fenster der Wohnung fünfmal am Tag geöffnet hat, wenn auf den Fensterbrettern lauter Krimskrams liegt? Lüftung der Fenster durch Kippen reicht nicht aus.

Wir beraten Mieter, Vermieter und Bauherren bundesweit im Zusammenhang mit Ansprüchen wegen der Bildung von Schimmelpilz. Unter unserer Telefonnummer erhalten Sie Auskünfte zum geeigneten Vorgehen von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck.

11.1.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Spezialseiten zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe.

Seite für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristische Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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Schimmelpilzbildung wegen Baumängeln – Mieter muss nicht mehr lüften oder heizen

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen, zum Urteil des Amtsgerichts Bremen vom 16. Juni 2015 – 9 C 447/13 –, juris.

Ausgangslage:

Tritt in einer Mietwohnung Schimmelpilz auf, hat der Mieter grundsätzlich alle Rechte wegen eines Mietmangels. Das bedeutet z.B., dass der Mieter die Miete mindern, ein Zurückbehaltungsrecht geltend machen und Schadensersatz fordern kann. In der Praxis berufen sich Vermieter häufig darauf, dass die Ursachen für die Bildung von Schimmelpilz im Verantwortungsbereich des Mieters lägen. In Betracht kommen hier vor allem nicht ausreichendes Lüftungs- und/oder Heizverhalten des Mieters. Kommt der Fall vor Gericht, wird dann häufig darüber gestritten, wie oft der Mieter hätte lüften müssen und wie warm er die Wohnung heizen musste. Teilweise stellt die Rechtsprechung hier unzumutbare Anforderungen an Mieter. Gelegentlich wird sogar verlangt, dass der Mieter bestimmte Anfälligkeiten der Wohnung für die Bildung von Schimmelpilz durch vermehrtes Lüften und/oder Heizen ausgleichen müsse. Aber es gibt auch Gerichte, die an dieser Stelle auf dem Teppich bleiben.

Urteil des Amtsgerichts Bremen vom 16. Juni 2015 – 9 C 447/13:

Das Amtsgericht Bremen hat in seinem Urteil klargestellt, dass es zunächst Sache des Vermieters sei, zu beweisen, dass keine Baumängel für die Verursachung von Schimmelpilz in Betracht kommen. Nur wenn dem Vermieter das gelingt, kommt es auf die Frage eines unzureichenden Heiz- oder Lüftungsverhalten des Mieters überhaupt an. Das Amtsgericht Bremen hat sich dabei auf ein älteres Urteil des Amtsgerichts Siegburg gestützt.

Kommen als denkbare Ursachen für einen Feuchtigkeits-Schimmelschaden in der Mietwohnung ein Gebäudefehler oder ein fehlerhaftes Nutzerverhalten in Betracht, muss der Vermieter im Streitfall beweisen, dass der bauliche Zustand der Wohnung während der Mietzeit als Ursache für das Entstehen des Schadens gänzlich ausscheidet (AG Siegburg, Urteil vom 03. November 2004 – 4 C 227/03 -, juris).

Der vom Gericht beauftragte Sachverständige hatte außerdem in seinem Gutachten ausgeführt, dass durch ein verstärktes Lüften oder Heizen die baumängelbedingten Defizite der Wohnung hätten ausgeglichen werden können. In diesem Fall hätte es dann auch keine Schimmelpilzbildung in der Wohnung gegeben. Das hat das Amtsgericht Bremen für nicht relevant gehalten. Der Mieter müsse nicht durch ein geändertes Wohlverhalten Baumängel ausgleichen.

Fazit:

In der gerichtlichen Praxis wird häufig die Darlegungs- und Beweislast in Fällen der Bildung von Schimmelpilz in Mietwohnungen verkannt. Zudem stellen viele Gerichte zu hohe Anforderungen an das vom Mieter geschuldete Heiz- und Lüftungsverhalten. Davon grenzt sich dieses Urteil erfreulich deutlich ab. Wohnungen sind zum Wohnen für Mieter da und nicht umgekehrt. Sonst müsste der Vermieter dem Mieter Miete zahlen.

Fachanwaltstipp Mieter:

Auf diese mieterfreundliche Rechtsprechung können sich Mieter nicht verlassen. Insbesondere bei der Ausübung der Mieterrechte, vor allem Minderung der Miete ist Vorsicht geboten. Ich empfehle grundsätzlich eine Zahlung unter Vorbehalt und anschließende Rückforderung der überzahlten Miete, gegebenenfalls zusammen mit einer Instandsetzungsklage.

Fachanwaltstipp Vermieter:

Vermieter müssen sich in der Praxis gar nicht so viele Sorgen machen. Häufig helfen die Gerichte dem Vermieter, indem sie vorschnell auf das vermeintlich unzulässige Nutzungsverhalten des Mieters abstellen. Das gilt auch für die von den Gerichten beauftragten Sachverständigen. Vermieter von Wohnungen, in denen modernisiert wurde oder die aus sonstigen Gründen für schimmelpilzanfällig sind, empfehle ich unbedingt, die Mieter im Mietvertrag oder in einem späteren Anschreiben bzw. in einer Änderungsvereinbarung auf das geschuldete Lüftungs- und Heizverhalten konkret hinzuweisen.

Quelle:

(AG Bremen, Urteil vom 16. Juni 2015 – 9 C 447/13 -, juris)

Wir vertreten Mieter, Vermieter, Hausverwaltungen und Eigentümer in allen Fragen rund um das Thema Schimmelpilz in Mietwohnungen, Eigentumswohnungen, Häusern und Gewerbeobjekten bundesweit. Als Ansprechpartner steht Ihnen Fachanwalt für Miet-und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 gern zu Verfügung.

30.11.2015

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

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Auf dieser Seite finden Vermieter juristische Informationen zum Thema Schimmelpilz, Mietvertrag, Hinweise an den Mieter zum Lüftungsverhalten, Beweissicherung und Musterschreiben einer Abmahnung und Kündigung wegen unberechtigter Mietminderung (Zahlungsverzug) sowie das Muster einer Räumungsklage. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Vermietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

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Rundum Schutz vor Insekten – mit Raid

Raid schützt das Zuhause jetzt auch mit Eukalyptusöl vor Mücke, Motte,
Ameise und Co.

Rundum Schutz vor Insekten - mit Raid

Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl

Juhu! Drinnen und draußen kehrt der Sommer ein! Die warmen Sonnenstrahlen werden jetzt endlich mit offenen Fenstern und Türen willkommen geheißen. Die frische Luft von draußen soll schließlich auch in den eigenen vier Wänden für gute Stimmung sorgen. Damit keine lästigen Insekten die gute Stimmung vermiesen, hat Raid hilfreiche Lösungen entwickelt.

Lüften ist nicht nur erfrischend, es ist auch wichtig, damit zum Beispiel kein Schimmel entsteht und abgestandene Luft nach draußen entweichen kann. Geöffnete Fenster und Türen wirken jedoch gleichzeitig wie eine Einladung für jede Art von Krabbeltierchen. Ob Ameisen in der Küche, Motten im Kleiderschrank oder Mücken im Schlafzimmer, die kleinen Plagegeister kommen ins Haus und machen auf der Anrichte stehende Lebensmittel ungenießbar, versehen unsere Lieblingspullover mit Löchern oder rauben uns nachts den Schlaf.

Damit wir die frische Luft zu Hause sorgenfrei genießen können, gibt Raid Tipps, wie richtig gelüftet wird und lästige Insekten dennoch draußen bleiben.

– Die warme Frühlingsluft verlockt dazu, tagsüber die Fenster dauerhaft geöffnet zu lassen. Damit die meist feuchte Luft nicht für Schimmel sorgt, ist es ratsam, eher in den Morgen- und Abendstunden zu lüften. Dann ist die Luft trockener. Und wenn in der Dämmerung doch mal eine Mücke oder Fliege durch das geöffnete Fenster hereinschwirrt, schafft das neue Raid Insekten-Spray mit Eukalyptusöl schnell Abhilfe.

– Feuchte Luft, die beim Duschen oder Kochen entsteht, am besten sofort durch Lüften neutralisieren. So kann Schimmel entgegengewirkt werden. Und damit bei all den geöffneten Fenstern und Türen auch das frisch gekochte Essen vor hungrigen Ameisenvölkern geschützt ist, einfach das neue Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl auf die Laufwege der Insekten sprühen.

– Wer kann, sollte seine Wäsche draußen trocknen. Wenn das nicht möglich ist, die nasse Wäsche am besten in einen abgeschlossenen Raum zum Trocknen stellen und das Fenster auf Kipp stellen. Falls durch den Fensterschlitz eine Mücke hereingeschwirrt kommt, hilft der Raid Mücken-Stecker mit Eukalyptusöl.

Ganz neu gibt es seit diesem Jahr Raid mit Eukalyptusöl:

– Das neue Raid Insekten-Spray mit Eukalyptusöl wirkt innerhalb weniger Sekunden gegen fliegende Insekten wie Fliegen und Mücken. Inhalt: 400 ml. Preis: 3,49 Euro (UVP).

– Der neue Raid Mücken-Stecker mit Eukalyptusöl wirkt langanhaltend gegen heimische Mücken und tropische Tigermücken. Sein modernes Design fügt sich unauffällig in den Wohnraum ein. Er bietet Schutz für bis zu 45 Nächte. Inhalt Original: 1 Stecker & 1 Nachfüller (27 ml). Preis Original: 4,99 Euro (UVP).

– Das neue Raid Ameisen-Spray mit Eukalyptusöl wirkt in Sekunden gegen Ameisen. Durch Besprühen der Laufwege werden sie zusätzlich bis zu vier Wochen ferngehalten. Auch zum Schutz vor Schaben, Silberfischchen und Spinnen geeignet. Inhalt: 400 ml. Preis: 4,00 Euro (UVP)

Die Klassiker aus dem Raid Sortiment:
– Das Raid Multi Insekten-Spray ist ein echter Allrounder und wirkt gegen fliegende und kriechende Insekten. Es hat einen frischen Duft. Inhalt: 400 ml. Peis: 3,49 Euro (UVP).

– Der Raid Insekten-Stecker Night & Day Trio ermöglicht dank der innovativen 3-Stufen-Regulierung des Steckers individuellen Schutz, der sich per Knopfdruck an die Raumgröße anpassen lässt. Er ist geräuschlos, frei von Duft- und Zusatzstoffen und enthält nur die gegen Mücken, Fliegen und Ameisen wirksame Substanz. Inhalt: 1 Stecker & 1 Nachfüller. Preis: 4,99 Euro (UVP).

– Das Raid Mottenschutz-Papier sorgt für Schutz vor Kleidermotten. Dabei hinterlässt es keine Flecken auf der Kleidung. Die einzelnen Streifen sind flexibel dosierbar. Inhalt: 12 Streifen. Preis: 1,99 Euro (UVP).

Weitere Informationen über Raid sind im Internet abrufbar unter
www.raid-online.de.

Insektenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen.

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SC Johnson is a family company dedicated to innovative, high-quality products, excellence in the workplace and a long-term commitment to the environment and the communities in which it operates. Based in the USA, the company is one of the world’s leading manufacturers of household cleaning products and products for home storage, air care, pest control and shoe care. It markets such well-known brands as GLADE®, KIWI®, OFF!®, PLEDGE®, RAID®, SCRUBBING BUBBLES®, SHOUT®, WINDEX® and ZIPLOC® in the U.S. and beyond, with brands marketed outside the U.S. including AUTAN®, TANA®, BAMA®, BAYGON®, BRISE®, KABIKILLER®, KLEAR®, MR MUSCLE®, and RIDSECT®. The 129-year-old company, that generates $9 billion in sales, employs approximately 13,000 people globally and sells products in virtually every country around the world.
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Alternatives Lüftungskonzept für die Wohnungswirtschaft

Smarte Lösung für Vermieter

Alternatives Lüftungskonzept für die Wohnungswirtschaft

Turnusmäßigen Veranstaltung „Schimmel-Update 2.0“ (Bildquelle: @ Larissa Kandler)

„Schlechte Luft bringt die Säfte durcheinander und verdunkelt den Geist.“ Das wusste schon Johannes Curio, ein Medicus des 16. Jahrhunderts. Curios Satz gilt auch heute noch. Vor allem dann, wenn Schimmelsporen in der Wohnung die Regie übernehmen. Was dann folgt, ist nicht nur schädlich für die Gesundheit, sondern auch für die Nerven aller Beteiligten: die Klärung von Verantwortlichkeiten, Mietstreitigkeiten, hohe Ausgaben für Gerichts- und Gutachterkosten und dergleichen mehr. Dabei müsste all dies nicht sein, würde nur richtig gelüftet. Genau da liegt das Problem. Mieter sind teilweise mit den Themen Lüften und Gebäudedichtigkeit überfordert.

Schimmelschäden führen bei Mietstreitigkeiten das Feld ganz vorne an. Richtig lüften, aber wie? Dieser Frage widmeten sich die Solinger Klimagriff GmbH gemeinsam mit Dr. Wolfgang Lorenz vom Düsseldorfer Institut für Innenraumhygiene und öffentlich bestellter Sachverständiger, sowie Prof. Dr. Uwe Meiendresch, Vorsitzender Richter am Landgericht Aachen und Mediator in Streitfragen. In der turnusmäßigen Veranstaltung „Schimmel Update 2.0“ gingen die Referenten dieser Frage gemeinsam mit rund vierzig Gästen aus der Wohnungswirtschaft und aus dem Handwerk nach.

Oft lassen sich Schimmelschäden gar nicht direkt erkennen. Sichtbarer mikrobieller Befall in Wohnungen macht bei den Schadensfällen nur 16 Prozent aus, so die Ergebnisse einer
Untersuchung des Instituts für Innenraumhygiene. Der typische Geruch ist nur in 11 Prozent der Fälle feststellbar. Tückisch sind versteckte Feuchtigkeitsschäden, die nur durch Messungen feststellbar sind (43 Prozent). Auch wurde festgestellt, dass bei Wohneinheiten unter 100 m2 die Ursache von Schimmelbildung weniger bei der Bausubstanz liegt.

„Die Forderung, mehr zu lüften, ist schnell ausgesprochen, aber zum erforderlichen und energiebewussten Lüftungsbedarf gibt es keine einheitlichen und oft falsche Ratschläge“, stellte Dr. Wolfgang Lorenz fest. So verwundern die Konsequenzen vor den Gerichten nicht. Die Beweislast hat hier zunächst der Vermieter. Er muss nachweisen, dass die Bausubstanz in tadellosem Zustand ist. Neuere Urteile nehmen jetzt auch verstärkt das Lüftungsverhalten des Mieters unter die Lupe. Das machte der Vortrag von Prof. Uwe Meiendresch deutlich. Nur: Wie versetzen Vermieter ihre Klientel überhaupt in die Lage, ihr Lüftungsverhalten nachweisen zu können? An dieser Stelle greifen Assistenzsysteme. Das erklärte Georg Meyer, der der Wohnungswirtschaft mit dem Klimagriff seit 2011 ein Instrument an die Hand gibt, das für Frieden und Aufklärung sorgt. „Vier Faktoren spielen am Ende eine Rolle: Verlässliche Messdaten zur Temperatur, relativen Luftfeuchtigkeit, zum Zeitpunkt und zur Fensterposition (wie wurde tatsächlich gelüftet). Diese Daten erfassen wir mit dem Klimagriff, einem Minicomputer direkt hinter handelsüblichen Fenstergriffen. Das Gerät fasst über 14.000 Datensätze in einem Raumklima- und Lüftungsprotokoll zusammen. Ausgelesen werden die Lüftungsanalysen via iPad oder Smartphone. Auf diese Weise können Vermieter schon im Vorfeld gerichtlicher Auseinandersetzungen Ursachen klären und Lösungen einleiten“, sagt Georg Meyer.

Bei der Aufgabe, richtig zu lüften und zu heizen, kann Mietern also leicht geholfen werden. Der Klimagriff zeigt mit einem Ampelsystem ganz einfach an, wann was auf welche Weise zu tun ist. Damit kann sich niemand mehr herausreden. Und Vermieter stehen mit ihrer Beweislast nicht mehr allein da.

Mit der Entwicklung des Produkts „Klimagriff“ leistete die Klimagriff GmbH bereits 2011 ihren ersten Beitrag zu der Thematik, die heute als „Energiewende“ in aller Munde ist. Noch heute ist das Produkt unter der Bezeichnung „Klimagriff Control“ in der Vermarktung und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Kooperationspartnerschaften mit dem Fraunhofer inHaus-Zentrum sowie namhaften Industriepartnern fokussieren dabei auf zwei Themen: Die Reduzierung von Energiekosten und das Erlebnis eines gesunden Raumklimas. Diesen Bedürfnissen trägt das Unternehmen mit der Klimagriff-Produktfamilie Rechnung. Im Wesentlichen steht Klimagriff für eine elektronische Entwicklung, die bauphysikalische Probleme löst.

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Georg Meyer
Grünewalder Strasse 29-31
42657 Solingen
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Kalt- versus Warmschläfer – da ist der Beziehungsstreit vorprogrammiert

Kalt- versus Warmschläfer - da ist der Beziehungsstreit vorprogrammiert

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Berlin, 03. Februar 2015 – Sie schläft gern kuschelig warm, er hingegen lieber frostig kalt oder umgekehrt. Die Frage nach der richtigen Schlafzimmertemperatur führt in vielen Beziehungen immer wieder zu hitzigen Auseinandersetzungen und unterkühltem Schweigen. Heizung an, Heizung aus, Fenster auf, Fenster zu – dass beide Partner glücklich sind, scheint nahezu unmöglich. Welche Temperaturen einen gesunden Schlaf ermöglichen und welches Lüftungs- und Heizverhalten zuträglich ist, erklärt Schlafexperte Dawid Özkök, Inhaber des Berliner Bettenshops BeLaMa .

Warm oder kalt? Welche Raumtemperatur ist gesund?
Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt zwischen 15 und 19 Grad Celsius. Da fröstelt es natürlich jeden eingefleischten Wärme-Fan. Aber auch der abgehärtete Kaltschläfer könnte mit diesem Ergebnis hadern, schließlich kann es ihm gar nicht kühl genug sein. Fakt ist, dass die Körpertemperatur bereits im Laufe des Abends absinkt und gegen drei Uhr nachts ihr Minimum erreicht. Nur so kann das Gehirn in den Ruhemodus übergehen und ein erholsamer Schlaf ist gewährleistet. Ist das Schlafzimmer allerdings kälter als 15 Grad, muss der Körper gegensteuern und verschwendet unnötige Energie. Liegt die Temperatur höher als 19 Grad, kühlt der Körper nicht genügend ab, um die Ruhephase optimal zu nutzen. Für ein bestmögliches Schlaferlebnis müssen also Warm- und Kaltschläfer einen Kompromiss eingehen, dann ist die temperaturbedingte Kissenschlacht passe.

Richtig gelüftet zur optimalen Raumtemperatur
Die Frage nach der richtigen Temperatur ist somit geklärt, doch welches Lüftungs- und Heizverhalten ermöglicht ein solches Raumklima? Grundsätzlich sollte ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Heizen und Lüften bestehen. Besonders im Winter führt ununterbrochenes Lüften zu Tiefsttemperaturen, die den Körper überfordern. Übertriebenes Heizen hingegen trocknet die Atemwege aus und führt schlimmstenfalls zu gereizten Augen, einer trockenen Nase und einem kratzenden Hals. Sinnvoll ist daher eine Kombination: Der Raum wird auf die empfohlene Höchsttemperatur von 19 Grad geheizt, wobei die Heizung über Nacht auf eine niedrigere Stufe gestellt wird, um die Temperatur zu halten. Vor dem Zubettgehen wird dann großzügig stoßgelüftet und die Luftfeuchtigkeit im Raum gesteigert. Dieses Verhalten ermöglicht ein Raumklima von mindestens 15 Grad.

Sollten die Partner aufgrund der eingegangenen Kompromisse immer noch unzufrieden sein, könnte sich dies durch die Wahl richtiger Bettwaren ändern, weiß Dawid Özkök: „Gerade im Winter, wo die Temperaturen stark schwanken, muss die Winterdecke besonders gut isolieren. Sie sollte jedoch nicht nur vor Kälte schützen, sondern auch temperaturregulierend wirken und sowohl eine Gänsehaut als auch Schweißausbrüche vermeiden. Was das Lüftungs- und Heizverhalten angeht, ist ein gesundes Mittelmaß der Schlüssel für eine konfliktlose und erholsame Nacht.“

Über BeLaMa:
BeLaMa ist der Berliner Shop für qualitativ-hochwertige Produkte rund um den erholsamen Schlaf. Mit einer Niederlassung in der Hauptstadt, wurde das Unternehmen im Jahr 2012 von Dawid Özkök gegründet. Hier können Interessenten die Produkte ausgiebig testen oder eine vertrauensvolle Beratung des erfahrenen Inhabers in Anspruch nehmen. Der benutzerfreundliche Online-Shop BeLaMa.de ermöglicht einen bequemen Kauf von zuhause aus. Neben dormiente Matratzen aus 100 Prozent Naturlatex, erhalten anspruchsvolle Schläfer unter anderem auch TEMPUR-, Prolana- und irisette Matratzen, anpassungsfähige Lattenroste mit Komfortzonen, Massivholzbetten sowie ausgewählte Bettwaren namhafter Hersteller, die einen gesunden Schlaf garantieren. Neben dem Inhaber Dawid Özkök berät ein weiterer Mitarbeiter im Verkauf, damit jeder Kunde unabhängig vom Alter und Budget das richtige Produkt für eine erholsame Nacht findet. Des weiteren besteht das BeLaMa-Team aus einem Servicemitarbeiter, einem Technik- und SEO Experten sowie zwei Mitarbeitern im Versand, die für eine reibungslose Bestellabwicklung sorgen.

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So machen Sie Motten den Garaus

So machen Sie Motten den Garaus

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Motten bevorzugen tierische Fasern, also Wolle, Seide, Leder und Pelze. Baumwolle, Leinen und reine Kunstfasern mögen sie nämlich nicht. Das ist einerseits gut für unsere T-Shirts, aber schlecht für Wollpullis und die schönen Abendkleider. Fünf Tipps, wie Sie die Plagegeister dauerhaft loswerden.

1. Sortieren Sie Ihren Kleiderschrank regelmäßig aus
In vollen Kleiderschränken fühlen sich Motten besonders wohl, denn hier haben sie genug Möglichkeiten, ihre Larven abzulegen um sich so gut auszubreiten. Also trennen Sie sich regelmäßig von Kleidungstücken, die ohnehin nicht getragen werden und nur Platz wegnehmen. Trennen Sie saisonale Outfits im Schrank, zum Beispiel links die Sommersachen und rechts die Wintersachen verstauen.

2. Lavendel, Zeder und Co.
Motten mögen keine intensiven Gerüche wie Lavendel, Zeder und Rosmarin. Befüllen Sie kleine Säckchen mit den getrockneten Pflanzen und hängen Sie in Ihren Kleiderschrank. So halten Sie die Motten fern und sorgen nebenbei für einen angenehmen Duft. Alternativ gibt es Zedernholzringe, die Sie am Bügel befestigen können. Sie sorgen auch für frischen Duft und halten den Schrank mottenfrei.

3. Waschen hilft immer
Möglichst gewaschene Kleidung wieder im Schrank verstauen. Durch das Waschen werden Körpergerüche und sämtliche Rückstände entfernt. Achten Sie darauf, dass nur ganz trockene Kleidung in den Schrank wandert.

4. Lüften
Hängen Sie Ihre getragene Kleidung nicht nach dem Tragen direkt in den Schrank. Lüften Sie den Raum gut durch, denn dadurch werden Körpergerüche aus dem Kleidungsstück gezogen. Denn Körpergerüche ziehen Schädlinge an.

5. Schockgefrostet
Oje, jetzt ist es doch passiert: Motten gastieren in Ihrem Pulli. Entweder das befallene Kleidungsstück entsorgen oder das gute Stück in einen Kunststoffbeutel packen und eine Woche lang einfrieren. Danach tauen Sie es wieder auf und frieren es danach erneut ein. Dann sind die Larven abgetötet.
Sofern das Kleidungsstück 60 Grad-Wäsche aushält, ist das eine weitere Möglichkeit, das gute Stück zu retten.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
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Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Fach- und Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen optimiert und so mehr Ausstrahlung gelebt werden kann. Ihre Kunden erfahren in ihren Vorträgen, Seminaren und Coachings ihre eigene Authentizität und Stärke. Sie ebnet den Teilnehmern den Weg mit umsetzbaren Tipps und Aha-Erlebnissen zu einer optimaleren Wirkung und Ausstrahlung.
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Veranstaltungsreihe für Planer und Architekten

Heizen, Kühlen, Lüften und Akustik
Fortsetzung der Veranstaltungsreihe für Planer und Architekten
Besichtigung einer aktuellen Bauausführung mit den Ceiltec® Deckenplatten

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Neues Deckensystem Ceiltec® / Sandwichquerschnitt / hohe Leistung der Betonkernaktivierung / im Querschnitt integrierte gebäudetechnische Komponenten / integrierte Streifenabsorber für gute Raumakustik

Fortsetzung der Veranstaltungsreihe
Die ersten drei Veranstaltungen dieser Art gemeinsam mit der Firma Schütz im Frühjahr dieses Jahres trafen auf große Resonanz. Die vielen Nachfragen nach weiteren Informationen aus erster Hand, verbunden mit konkreten Bauausführungen , hat uns bewogen, diese Veranstaltungsreihe in dieser Form fortzusetzen.

Energieverteilung über die Fläche
Aktuelle Energieverteilsysteme erfordern neue Deckenkonstruktionen. Die Verteilung der thermischen Energie über die Fläche statt über punktförmige Elemente gestaltet sich deutlich energieeffizienter und somit auch wirtschaftlicher. Die Deckenkonstruktion nimmt gegenüber der Fußbodenheizung in wärmetechnischer Sicht eine besondere Stellung ein, da über deren Oberfläche in gleichem Umfang die Heizung als auch die Kühlung erfolgt.
Seit mehr als einem Jahrzehnt werden gebäudetechnische Konzepte verfolgt, bei denen der Konstruktionsbeton als Wärmespeicher für die Klimatisierung der Gebäude gezielt genutzt wird (Betonkernaktivierung). Wir konnten mit der Neuentwicklung der Ceiltec® Deckenplatten erstmalig den Mangel an thermischer Leistung und an Reaktionsfähigkeit mit einer oberflächennahen Verlegung der Rohrleitungen in Verbindung mit dem Einbau innerhalb eines Sandwichquerschnitts überwinden.

Neue Deckenkonstruktion wegen fehlender Abhangdecke
Bei diesem gebäudetechnischen Konzept bildet die Deckenunterseite direkt den oberen Raumabschluss. Dadurch entfällt erfreulicherweise – zum Vorteil von mehr Raumgewinn – die sonst übliche abgehängte Decke. Das wiederum hat weitreichende Konsequenzen auf die Anordnung der Lüftungs- und Elektroleitungen sowie auf die Raumakustik.
Derzeit besteht der Trend, die Leitungen umfangreich innerhalb des Deckenquerschnitts zu verlegen. Als sehr erfolgreich hat sich in diesem Zusammenhang die Verwendung von Sandwichdecken in Fertigteilbauweise herausgestellt. Neben statischen Vorteilen ergeben sich zum Beispiel zusätzliche Optionen zur positiven Beeinflussung von Behaglichkeit und Raumakustik.

Eigenschaften der neuen Deckenkonstruktion Ceiltec® von Innogration
Die geringe Eigenlast ermöglicht in Kombination mit Vorspanntechnik große Spannweiten und macht Innenstützen entbehrlich. Die vergleichsweise dünnen Deckenspiegel erlauben eine kürzere Reaktionszeit der Bauteilaktivierung, so dass auf zusätzliche wärmetechnische Anlagen völlig verzichtet werden kann. Die in der streichfähigen Deckenunterseite bündig integrierten Streifenabsorber sorgen für eine behagliche Raumakustik. In den Hohlräumen der Sandwich-Fertigteile können unter den vorteilhaften Bedingungen werksmäßiger Fertigung alle gebäudetechnischen Komponenten integriert werden.

Veranstaltungen
Im Rahmen der Ausführung von aktuellen Bauvorhaben sind Veranstaltungen mit Besichtigung vorgesehen:
– 10. Oktober 2014 – Baustelle Kreativpark, Alter Schlachthof (*)
– November 2014 – Fertigteilwerk ()
– Januar 2015 – Baustelle RedOne Freiburg (
)

(*) Veranstaltung gemeinsam mit der Firma Vollack, Karlsruhe
(**) genaue Termine werden noch bekannt gegeben.

Die Veranstaltungen beginnen mit einzelnen Vorträgen zu dem jeweiligen Bauvorhaben, durch den Bauherrn bzw. den Planer sowie ein Vortrag über die Ergebnisse von Versuchen an Betondecken mit integrierter Leitungsführung (Prof. Dr.-Ing. J. Schnell; TU Kaiserlautern).

Im Anschluss an die Vorträge bietet sich die einmalige Gelegenheit, die Sandwich-Fertigteile mit den integrierten gebäudetechnischen Komponenten aus nächster Nähe in Augenschein zu nehmen.

Weitere Informationen zum Programm und der Anmeldung zu der jeweiligen Veranstaltung erhalten Sie unter www.hlk-akustik.de
Detaillierte Informationen zum Produkt erhalten Sie unter: www.innogration.de

Über:

Innogration GmbH
Frau Katharina Schmitt
Cusanusstr. 23
54470 Bernkastel-Kues
Deutschland

fon ..: 06531/968260
web ..: http://www.innogration.de
email : a.lehmann@innogration.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Dämmen, Dichten, Lüften – Wie alles zusammenhängt (Teil 3 Lüften und Praxistipps)

Architekt Christoph Blumenthal zeigt Bauherren, wie energieeffizientes Bauen funktioniert. Lesen Sie hier im dritten Teil, wie sich die heutige Bauweise auf Luftdichtheit und Lüftung auswirkt.

BildLUFTDICHTHEIT

Um nun den positiven Effekt einer hervorragend gedämmten Gebäudehülle nicht dadurch zu gefährden, dass die Wärme aus dem Innenraum durch undichte Stellen entweicht, dürfen diese zwangsläufig gar nicht vorkommen. Die Energieeinsparverordnung verlangt deshalb, eine „luftdichte Ebene“ einzubauen. Schließlich sorgen unbeabsichtigte Fugen und Ritzen, aus denen Luft austreten kann, für überproportional große Wärmeverluste, die alle Energiesparmaßnahmen mit einem Schlag zunichtemachen.

Aber jedes Gebäude besteht aus vielen verschiedenen Bauteilen und hat Öffnungen, an denen Stöße, Überlappungen und Durchdringungen entstehen. Diese schwachen Punkte bedürfen präziser Planung und Handwerker müssen sie besonders sorgfältig ausführen, um Undichtigkeiten von vornherein ganz zu vermeiden. Das ist eine echte bautechnische Herausforderung. Der Begriff „Ebene“ ist allerdings irreführend, denn es handelt sich nicht um ein bestimmtes Bauteil, sondern um eine Kombination aus sorgfältig verfugten Mauern, Folien, Platten, Klebebändern und Klebemassen. Sie alle müssen lückenlos miteinander verbunden sein und den Innenraum des Gebäudes umhüllen.

LÜFTUNG

Mit Rücksicht auf den Wärmeschutz ist Luftdichtheit Vorschrift, doch andererseits ist Frischluft lebensnotwendig – für Gesundheit und Wohlbefinden ebenso wie für das Bauwerk. Den einzigen Ausweg aus diesem Dilemma bietet eine Lösung, die gezielt und dosiert genügend frische Luft ins Haus hineinbringt und dabei gleichzeitig Wärmeverluste vermeidet. Dafür gibt es zwei Lösungen: Man kann das Haus natürlich, also „von Hand“ über die Fenster belüften, oder maschinell über eine Lüftungsanlage. Beide Varianten sind heutzutage im Neubau (noch) möglich, doch welche ist sinnvoller?

Das lässt sich nur für jeden Entwurf individuell beantworten und ergibt sich erst, wenn man betrachtet, wie alle Einflussfaktoren zusammenspielen. Jeder Architekt ist verpflichtet, seinem Bauantrag ein Lüftungskonzept beizufügen, das die gesetzlich geforderten Luftwechselraten rechnerisch nachweist. Manchen Entwürfen mag es gelingen, eine Lüftung von Hand als noch ausreichend darzustellen. Doch generell ist es bei Neubauten nach heutigem Standard kaum möglich, den Luftaustausch mittels Fensterlüftung zu erreichen. Hausbewohner können in den seltensten Fällen so regelmäßig lüften, weil ihre Lebensgewohnheiten es einfach nicht zulassen.

Dann bleibt nur die technische Variante, die mechanische Lüftungsanlage. Sie arbeitet ununterbrochen, sodass im Winter theoretisch die Fenster geschlossen bleiben können. Angetrieben von einem Ventilator befördert sie über Luftkanäle kühle Außenluft langsam in die sogenannten Zulufträume. Die verbrauchte warme Innenluft wird an anderer Stelle abgesaugt und nach außen geführt. Dabei erwärmt die Lüftungsanlage zusätzlich die einströmende Luft über einen einfachen Luftwärmetauscher und entlastet so die Heizung. Detaillierte Informationen über Lüftungsanlagen finden Sie in Christoph Blumenthals E-Book Baukompass Lüftung und Warmluftheizung unter www.baukompass-lueftung-und-warmluftheizung.de.

WELCHE PRAXISTIPPS SOLLTEN BAUHERREN UNBEDINGT BEACHTEN?

PLANUNGSTIPP
Jeder Bauherr sollte die Erstellung des Energie- und Lüftungskonzepts ernst nehmen und die Möglichkeiten der frühzeitigen, ganzheitlichen Planung nutzen. Ein Vorbild für diese Art der Planung ist der Qualitätsstandard des Passivhauses. Aus einer Selbstverpflichtung heraus gelten hier sehr strenge Maßstäbe fürs Planen und Ausführen, weil man weiß, dass sich der hohe Energiestandard anders nicht einhalten lässt. Wichtig ist, dabei auch das Zusammenspiel mit der Heizung und der Warmwasserbereitung zu berücksichtigen.

DÄMMTIPP
Beim Dämmen empfiehlt es sich, das Material nicht nur nach seiner Wirksamkeit, sondern auch nach Umweltfreundlichkeit, Langlebigkeit und Gesundheit auszuwählen. Ein Blick auf Schadstoffe und Energieaufwand bei der Herstellung zeigt schnell, wie der Dämmstoff einzuordnen ist. Leider greifen immer noch viele Bauherren auf Produkte zurück, die auf der Basis von Erdöl und in chemischen Prozessen hergestellt werden.

DICHTUNGSTIPP
Selbst bei guter Verarbeitung können bei den Abdichtungsmaßnahmen noch Ritzen und Fugen entstehen, doch mit bloßem Auge sind sie nicht erkennbar. Deshalb spürt man sie durch Blower-Door- und Vernebelungstests auf. Die Luftdichtigkeit sollte man unbedingt schon während der Bauphase überprüfen lassen, damit undichte Stellen noch rechtzeitig beseitigt werden können.

LÜFTUNGSTIPP
Trotz aller gesetzlichen Vorgaben verursachen mechanische Lüftungsanlagen unvermeidlich Strömungsgeräusche. Sie lassen sich nur im Rahmen halten, wenn man auf höchste Qualität in der Verarbeitung achtet. Innen müssen die Luftkanäle absolut glatt sein, außerdem sollten sie möglichst große Rohrquerschnitte und keine engen Kurven haben. Für die einwandfreie Funktion der Anlage ist es außerdem wichtig, die eingebauten Filter regelmäßig auszutauschen und die Leitungen wenigstens einmal im Jahr zu reinigen. Auch wenn man im Sommer natürlich ohne Wärmeverluste über die Fenster lüften kann, ist es aus hygienischen Gründen nicht zu empfehlen, die Anlage ganz abzuschalten.

Über:

Christoph Blumenthal – Architekt
Herr Christoph Blumenthal
Nußbaumer Berg 9
51467 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 02202 – 1249969
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email : post@christophblumenthal.de

Architekt Christoph Blumenthal
,,Planen und Bauen mit Durchblick – Fachwissen einfach verstehen und leichter entscheiden“

Christoph Blumenthal ist Architekt. Mit seinen Werkzeugen zur Entscheidungshilfe beim Planen und Bauen bringt er Bauherren in schwierigen Entscheidungen den Durchbruch. Sein Ziel ist, dass Bauherren genau das Zuhause bekommen, worin sie sich langfristig wohlfühlen.

Weil man als Grundlage für seine Bauentscheidungen auch Fachwissen braucht, erklärt er Bau- und Haustechnik so einleuchtend, dass jeder es leicht versteht.

Sein Credo ist:
,,Clevere Bauherren wollen ihre wertvolle Zeit nicht auf langes Suchen verschwenden, sondern sich auf Ergebnisse konzentrieren. Ich helfe ich ihnen mit verständlichen Informationen und nützlichen Werkzeugen, ihre Entscheidungen sorgfältig und präzise vorzubereiten.“

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Dämmen, Dichten, Lüften – Wie alles zusammenhängt (Teil 2 Baukonstruktion)

Architekt Christoph Blumenthal zeigt Bauherren, wie energieeffizientes Bauen funktioniert. Lesen Sie hier im zweiten Teil, wie die Konstruktion aussehen muss, um beste Energiewerte zu erreichen.

BildTRANSMISSIONSWÄRMEVERLUST

Was macht das Phänomen der Transmission aus? Physikalisch gesehen, gleichen sich die Temperaturen zweier Umgebungen einander an, und zwar immer von der wärmeren an die kältere Umgebung. Wenn es also drinnen warm ist und draußen kalt, wird es ohne Nachheizen innen irgendwann genauso kalt sein wie außen. Die Wärme dringt langsam durch Decken, Wände und Dach in die äußere Umgebung. Daran kann auch die dickste Dämmung nichts ändern. Sie kann diesen Prozess nur verlangsamen, nicht aufhalten. Den Vorgang nennt man Transmission und die dabei entweichende Wärmemenge Transmissionswärmeverlust.

Die Aufgabe der Heizung ist ganz einfach, das höhere Temperaturniveau im Innenraum zu erhalten, indem sie neue Wärme nachliefert. In gut gedämmten Häusern braucht sie das viel seltener zu tun, als in wenig gedämmten, da die Wärme dank Dämmeffekt nur sehr langsam nach außen dringen kann. In neuen Häusern reichen deshalb auch erheblich kleinere, nicht so leistungsstark dimensionierte Heizungsanlagen aus, um die Räume komfortabel zu beheizen. Geringere Leistung und weniger häufiges Einschalten führen so automatisch zu weniger Energieaufwand. Zur Heizung finden Sie detaillierte Informationen unter www.welche-heizungsanlage.de.

GEBÄUDEHÜLLE

Schauen wir uns das Funktionsprinzip der Gebäudehülle an: Die meisten Leute denken dabei an die Außenwände, doch es gilt für alle anderen Bauteile der Hülle, wie Dach und Bodenplatte, genauso. Ein Außenbauteil ist ähnlich wie Funktionskleidung für Sportler aus mehreren Schichten aufgebaut: Steine oder Holz tragen, Dämmung dämmt und Folien dichten ab. Jede Schicht übernimmt also die Aufgabe, für die sie am besten geeignet ist. Denn einzelne Materialien, die gleichermaßen gut dämmen, statisch tragfähig sind und sich dabei auch noch luftdicht zusammenfügen lassen, gibt es nicht.

Das liegt daran, dass schwere Materialien, die eine tragende Funktion erfüllen, eine hohe Dichte und dadurch eine hohe Wärmeleitfähigkeit haben. Steine zum Beispiel eignen sich hervorragend, um die Lasten aus den Geschossdecken und der Dachkonstruktion aufzunehmen. Aber sie lassen aufgrund ihrer hohen Wärmeleitfähigkeit zu viel Wärme zu schnell nach außen dringen.

Hochdämmendes Material dagegen ist in der Regel poröser und leichter, dafür fehlt ihm die Tragfähigkeit. Dazu zählen alle Stoffe, die durch ihre Struktur über viele kleine unbewegliche Lufteinschlüsse verfügen. Also nicht der Stoff selbst, sondern diese vielen kleinen Luftpolster bewirken die gewünschte schlechte Wärmeleitfähigkeit. Der Dämmstoff wird im Massivbau als zweite Haut außen vor den tragenden Mauern angebracht. Bei der Holzrahmenbauweise und in Dachkonstruktionen befestigt man ihn zwischen den Balken.

Da die Wärme von innen nach außen dringt, sind die Schichten der Hülle möglichst so aufgebaut, dass das tragende Element auf der Innenseite, das dämmende auf der Außenseite liegt. Man packt also das gesamte Haus in eine wärmende Hülle ein. Dadurch bleiben die Wandoberflächen im Inneren warm, was das Empfinden von Behaglichkeit unterstützt.

DÄMMUNG

Wie dick nun eine Dämmschicht sein muss, lässt sich nur für jeden Dämmstoff individuell beantworten, weil sie nicht alle dieselben Eigenschaften haben. Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit eines Materials ist, desto weniger Wärme kann hindurchströmen und desto besser eignet es sich zum Dämmen. Schließlich gilt, je ergiebiger seine Dämmwirkung ausfällt, umso weniger dick braucht die eingebaute Schicht zu sein.

Unabhängig davon, welchen Stoff man verwendet, gilt aber umgekehrt: Die Dämmwirkung lässt sich nicht unendlich steigern. Zwar erhöht sie sich, je dicker der Dämmstoff ist. Bis zu einem bestimmten Punkt steigt mit ihrer Dicke auch ihre dämmende Wirkung mit jedem weiteren Zentimeter an. Allerdings ist ab einer bestimmten, für jedes Material individuellen Stärke auch keine nennenswerte Verbesserung mehr erreichbar. Das bedeutet, die Dicke der Dämmung zu vergrößern lohnt sich wärmetechnisch höchstens bis zu diesem Punkt. Dämmstoffdicken, die darüber hinausgehen, erzeugen nur Mehrkosten, erzielen aber keinen weitergehenden Energiespareffekt.

WÄRMEBRÜCKEN

Beim Dämmen spielt auch das Wie eine Rolle: Wichtig ist, dass der Wärmeschutz nahtlos und gleichmäßig funktioniert, sonst treten Probleme auf, die schnell zu Schäden an der Substanz führen. Das passiert zum Beispiel bei Wärmebrücken in der Gebäudehülle.

Wärmebrücken sind konstruktionsbedingte Schwachstellen in der Außenhaut, an denen der Wärmeschutz der Dämmung nicht so gut wirken kann, wie an einfachen glatten Flächen. Besonders empfindlich sind zum Beispiel die Anschlüsse von Wänden an Decken, Fenster oder Rollladenkästen, die Übergänge zwischen Wand und Dach oder Wand und Balkon. Sie entstehen also überall dort, wo es konstruktiv schwierig ist, Vorsprünge, Auskragungen oder Durchdringungen der Hülle ganz in Dämmung einzupacken. Freiliegende oder zu wenig überdeckte Konstruktionsteile haben dann einen höheren Wärmedurchgang als direkt danebenliegende, besser gedämmte Teile der Hülle.

Weil an diesen Stellen warme Innenluft auf kalte Bauteile trifft, kann Feuchtigkeit kondensieren und auf Dauer zu Schimmelbildung führen. Den wirksamsten Schutz vor Wärmebrücken bieten einfache, kompakte Baukörper, die keine komplizierten Konstruktionen erfordern. Das gelingt zum Beispiel gut, wenn der Entwurf auf Gauben, Erker, Nischen und Vorsprünge weitestgehend verzichtet. Kompakte Gebäude mit einfachen, geradlinigen Bauformen schneiden darüber hinaus auch bei den Baukosten preiswerter ab.

Lesen Sie demnächst auch die Fortsetzung dieses Artikels von Architekt Christoph Blumenthal mit dem Titel „Dämmen, Dichten, Lüften – Wie alles zusammenhängt (Teil 3 Lüften und Praxistipps)“. Darin geht es um die Probleme der besonders dichten Gebäudehülle und ihre Auswirkung auf das Lüftungsverhalten. Der Beitrag erklärt einfach und verständlich, wie Luftdichtheit und Lüftung zusammenhängen. Außerdem liefert er eine Liste praktischer Tipps für Bauherren.

Über:

Christoph Blumenthal – Architekt
Herr Christoph Blumenthal
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Christoph Blumenthal ist Architekt. Mit seinen Werkzeugen zur Entscheidungshilfe beim Planen und Bauen bringt er Bauherren in schwierigen Entscheidungen den Durchbruch. Sein Ziel ist, dass Bauherren genau das Zuhause bekommen, worin sie sich langfristig wohlfühlen.

Weil man als Grundlage für seine Bauentscheidungen auch Fachwissen braucht, erklärt er Bau- und Haustechnik so einleuchtend, dass jeder es leicht versteht.

Sein Credo ist:
,,Clevere Bauherren wollen ihre wertvolle Zeit nicht auf langes Suchen verschwenden, sondern sich auf Ergebnisse konzentrieren. Ich helfe ich ihnen mit verständlichen Informationen und nützlichen Werkzeugen, ihre Entscheidungen sorgfältig und präzise vorzubereiten.“

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