Schlagwort: Logistik

Wenn Produktion und Logistik verschmelzen – Forum Leipzig

Wenn Produktion und Logistik verschmelzen - Forum Leipzig

Michael Müller, CEO, Müller – Die lila Logistik AG (Bildquelle: BVL / Kai Bublitz)

Auf Europas größtem Logistik-Branchentreffen – dem Forum Automobillogistik – ging es in diesem Jahr in Leipzig um das Thema, wie Produktion und Logistik besser miteinander verknüpft werden können.

Die Experten vor Ort stellten in ihren Vorträgen unterschiedlichste Lösungsansätze vor, wie man den Wandel in der Automobilindustrie aktiv treiben und gestalten kann, um auch in der Zukunft weltweit führend zu bleiben. „Wir sind davon überzeugt: Es ist die vernetzte Organisation, die durch Kommunikation und Kooperation das beste Gesamtergebnis erzielt“, sagte Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zur Eröffnung des Forum Automobillogistik im Congress Center Leipzig. Michael Müller, CEO der Müller – Die lila Logistik AG, ergänzte diese Aussage in seiner Keynote mit der Forderung, sich über neue Geschäftsmodell der Zusammenarbeit Gedanken zu machen, um gemeinsam für die jeweils beste Lösung anzutreten.

Die Vernetzung und Digitalisierung wurden als die bestimmenden Erfolgsfaktoren der zukünftigen Entwicklung der Automobilindustrie benannt. Zu den zentralen Themen des diesjährigen Forums zählten in diesem Jahr die Interaktion der Teilbereiche Produktion und Logistik und die Potenziale, welche damit einhergehen. Zudem standen die konkreten Einsatzmöglichkeiten und Chancen digitaler Technologien im Fokus der zweitägigen Veranstaltung, die mit über 500 Teilnehmern und mehr als 60 Ausstellern wieder ihrem Ruf als größtes europäisches Branchentreffen der Automobillogistik mehr als gerecht wurde. Die Bundesvereinigung Logistik (BVL) und der Verband der Automobilindustrie (VDA) veranstalteten das Forum bereits zum achten Mal gemeinsam.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

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velsycon – Silo-Wechselsysteme und Sonderfahrzeugbau aus Wildeshausen

Für jede Transport-Aufgabe eine Lösung – weltweit

velsycon - Silo-Wechselsysteme und Sonderfahrzeugbau aus Wildeshausen

Der Gliederzug bietet eine wirtschaftliche Schüttgutlogistik.

Die velsycon GmbH gilt als Premium-Hersteller von Transportsystemen für Silo-Wechselsysteme und produziert Taschen-, Haken- und Combi-Wechselsysteme. Diese werden kundenspezifisch auf Lkw Chassis, Sattelauflieger sowie auf Tandemanhänger montiert.
Die hohe Exportquote mit Kunden in ganz Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und Übersee kommt nicht von ungefähr. Marktsegmente des Unternehmens sind die Baustoff- und die Transportbranche; hier ist es speziell die Schüttgut -Transportlogistik mit Wechsel- aber auch Filter-Silos. Das Baukastensystem bei den Aufbauten zahlt sich aus. Mit der Kombination aus erprobten Komponenten und entsprechenden Adaptionen besetzt velsycon erfolgreich Marktnischen. Entsprechende Wechselsilos und Container einschließlich Sonderlösungen nach Kundenwunsch sind ebenfalls im Programm.
Über die bekannten velsycon-Produkte hinaus zählen die 2-Taschen-Silosteller zu den neuen Favoriten unter den multifunktionalen Wechselgeräten für die Baustofflogistik. Die 2-Taschen-Silosteller sind als Aufbauversion für Motorwagen, Tandemanhänger und als Sattelauflieger-Version erhältlich. Das System bietet erhebliche Nutzlastvorteile. Besonders Speditionen sind an den Sattelauflieger-Versionen des Transportsystems interessiert, da sie eine weitere Option für Transportaufträge und damit Auslastung ihrer Sattelzugmaschinen ermöglichen.
Alle Transportsysteme werden Interessenten auch als Mietfahrzeuge zur Verfügung gestellt.
** Ende Pressetext ** Download Text und 2 Fotos hier: www.pr-download.com/velsycon.35.zip

Die velsycon GmbH baut Hakenwechselsysteme (Combilift) und Aufsteller. Das COMBILIFT-System kann Wechselbehälter und Wechselsilos unterschiedlicher Normen aufnehmen, absetzen, hinstellen und kippen. Damit bietet das Unternehmen Transportlösungen für Anwendungsbereiche wie Entsorgung, Bauwirtschaft, Kunststoffe, Mehle/Pulver, Lebensmittelchemie, etc. Ein variables Umleersystem rundet das Angebot ab.
Aufgrund der Markterfahrung seit 1968 kann man den Kunden vielseitige Aufgabenlösungen und einen durchdachten Rundumservice bieten.
Der Anwender erhält ein Fahrzeug, Ladesystem und Behälter aus einer Hand sowie garantierte Funktionstüchtigkeit bis hin zur Schnittpunktkompatibilität.

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Seit 22 Jahren: Tempo-Team Aschaffenburg als Partner für Bewerber und Unternehmen am Untermain

Mitarbeiter profitieren von guter Bezahlung und attraktiven Jobs, Unternehmen finden schnell die passenden Arbeits- und Fachkräfte und greifen auf umfangreiche begleitende Dienstleistungen zurück.

Seit 22 Jahren: Tempo-Team Aschaffenburg als Partner für Bewerber und Unternehmen am Untermain

Tempo-Team Aschaffenburg: ein starkes Team für Unternehmen und Arbeitnehmer am Untermain

Aschaffenburg/Offenbach am Main, 13. Februar 2020 – Bereits seit 1998 arbeitet die Niederlassung Aschaffenburg des Personaldienstleisters Tempo-Team (ehemals Team BS Betriebs-Service GmbH) mit Unternehmen im bayerischen Unterfranken zusammen. Das Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen betreut zahlreiche große Unternehmen und Mittelständler aus der Region. Bewerber profitieren vom Zugang zu attraktiven Arbeitgebern und guten Übernahmechancen. Unternehmen finden dringend benötigte Mitarbeiter.

Respekt, Ehrlichkeit, Disziplin, Verantwortung und Vertrauen sind die Unternehmenswerte des sympathischen Personaldienstleisters. Diesen folgend arbeitet das 4-köpfige Team eng mit seinen Kunden und Mitarbeitern zusammen. Personalexperte Stefan Hein ist seit 2010 dabei. Angefangen hat er bei Tempo-Team Personaldienstleistungen Aschaffenburg als Personal- und Kundenberater. Seit 2018 leitet er die Niederlassung. Tatkräftige Unterstützung bekommt er von seinen drei Mitarbeiterinnen Stephanie Brunn, Sina Albert und Jennifer Martens. Seit vielen Jahren bilden sie eine eingespielte Mannschaft, die mit umfangreicher Erfahrung in der Personalarbeit Mitarbeiter und Unternehmen zusammenbringt.

„Wir haben einen hervorragenden Zugang zum Bewerbermarkt in der Region und werden sehr häufig weiterempfohlen. Daher können wir offene Stellen schnell mit qualifizierten, engagierten Mitarbeitern besetzen“, benennt Stefan Hein einen der großen Kundenvorteile in seiner Niederlassung. „Zudem bieten wir ausgereifte begleitende Dienstleistungen an, die die Personalarbeit wesentlich vereinfachen.“ Hierzu zählen die Durchführung von notwendigen Untersuchungen im eigenen Werksarzt-Zentrum und das Stellen notwendiger Schutzausrüstung ebenso wie der Zugang zu einem Zeitportal inklusive digitaler Zeiterfassung für die Mitarbeiter mittels Chipkarte und direkter Mitarbeiteranfragen über das Internet. „Wenn auch Sie von unserer Expertise profitieren möchten, sprechen Sie mich gerne an“, fordert Stefan Hein interessierte Unternehmen auf.

Auch die Mitarbeiter profitieren. „Gute Arbeit setzt eine angemessene Entlohnung und gute Arbeitsbedingungen voraus“, betont Stefan Hein. „Daher setzen wir uns für eine faire, oftmals übertarifliche Bezahlung unserer Mitarbeiter ein. In der Zeitarbeit bieten wir möglichst langfristige Einsätze und fördern zudem die spätere Übernahme in die Festanstellung. Hierin unterscheiden wir uns von manchem Wettbewerber, der dies den Mitarbeitern nicht ermöglicht.“ Mit Erfolg: Regelmäßig werden die Zeitarbeitnehmer der Tempo-Team Niederlassung Aschaffenburg übernommen. Sie finden über die Zeitarbeit den Weg in eine geregelte Festanstellung und den Zugang zu attraktiven Arbeitgebern.

Der wirtschaftlichen Struktur in der Region entsprechend bietet Tempo-Team Aschaffenburg viele Jobs in der Chemie, in der Metall- und Elektroindustrie sowie in der Logistik-Branche an. Aktuell werden beispielsweise Maschinen- und Anlagenführer, Produktionshelfer, Mitarbeiter und Fachkräfte für Lager und Logistik ebenso gesucht wie Angestellte im kaufmännischen Bereich und Facharbeiter.

Eine Übersicht der aktuellen Stellenangebote in der Region Aschaffenburg/Bayerisches Unterfranken bietet die Online-Jobbörse von Tempo-Team:
https://www.tempo-team.com/jobsuche.html?niederlassung=3

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Niederlassung:
https://www.tempo-team.com/aschaffenburg.html

Tag-It: Personaldienstleistungen Aschaffenburg, Personaldienstleister, Stellenangebote, neuer Job, Chemie, Metall, Elektro, Logistik, gewerbliche Mitarbeiter, kaufmännische Mitarbeiter, Tempo-Team, Arbeitnehmerüberlassung, Zeitarbeit, Personalvermittlung

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 40 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 45 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die passgenaue Individual-Überlassung von Mitarbeitern im Rahmen der klassischen Arbeitnehmerüberlassung in den Bereichen Industry, Office, Finance und Engineering sowie auf die Personalvermittlung von Mitarbeitern. Ebenso steht es für die Abwicklung und Steuerung personalintensiver Großprojekte. Klassische On-Site-Management-Modelle, Outsourcing- und Master-Vendor-Lösungen sowie die Personalvermittlung bilden das umfassende Dienstleistungsportfolio von Tempo-Team.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – als idealer Partner in Belangen Beruf, Karriere und Personalführung, sowohl für Kandidaten, die einen neuen Job suchen, als auch für Unternehmen. Hierbei orientiert man sich an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit und legt großen Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind.

Kontakt
Tempo-Team Management Holding GmbH
Marco Kogan
Herrnrainweg 5
63067 Offenbach
069 / 91 33 45 35
Fax: 069 / 91 33 45 50
pr@de.tempo-team.com
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Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle integrieren die Kompetenzen externer Partner in die ERP-Prozesse

Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle in ERP (Bildquelle: Pixabay; jking)

Seit gut 5 Jahren arbeitet ETHERMA Elektrowärme GmbH mit der Business Software UniPRO/CRM+ERP von Unidienst GmbH. Seither bringen sich beide Unternehmen stetig in die Systementwicklung ein: Technisches und unternehmerisches Know-how, Zielstrebigkeit für stringente Prozesse, Offenheit für Ideen und technische Herausforderungen. Der Kunde ist mit konkreten Anforderungen wichtiger Gestalter seiner Geschäftsprozesse – etwa beim Outsourcing von Lagerhaltung und Versand.

UniPRO/CRM+ERP beinhaltet Lagerbestandsführung und Versandsteuerung als IT-unterstützte Geschäftsprozesse – beides sind modulare Bestandteile der Software und in ihrer Flexibilität offen für Anpassungen und Schnittstellen. Die ETHERMA Elektrowärme GmbH erkannte die Vorteile eines Outsourcings und integriert Streckengeschäft und eine Speditionsschnittstelle in das ERP-System:

Während beim Streckengeschäft die von ETHERMA Elektrowärme GmbH bestellte Ware vom Lieferanten direkt an den Endkunden ergeht – bedarf es bei Lagerware einer Unterbringung. Mit dieser ist ein externer Logistikpartner betraut.

Streckengeschäft in UniPRO/CRM+ERP

Die Beauftragung des Lieferanten erfolgt direkt mit der Bestellung im Einkauf, im Nachgang auf eine Kundenorder. Lieferadresse ist der Endkunde, der Lieferant übermittelt die Ware – und ETHERMA Elektrowärme GmbH die Rechnung.

Komplette Lagerhaltung durch den Logistikpartner

Die Spedition erledigt die vollständige Abwicklung inklusive Bestandsführung, Verpackung und Versand. Die Entscheidung von ETHERMA Elektrowärme GmbH, die Produkte und Mengen aus den Auftragspositionen direkt an das Programm des Logistikpartners zu übergeben, entlastet die Unternehmensprozesse und die Mitarbeiter: Es gibt keine redundanten Bearbeitungsschritte mehr, da die Software unmittelbar nach der Auftragserstellung die Rechnungslegung in UniPRO/CRM+ERP anstößt, während der Spediteur die Ware ausliefert.

Positive Synergien nutzbar gemacht

Mit der Straffung und Auslagerung der Abläufe entwickelt ETHERMA Elektrowärme GmbH eine positive Dynamik! Die Zeitersparnis zeigt sich in den Arbeitszeiten, da doppelte Handgriffe in CRM-System und Speditions-Software wegfallen. Die Durchlaufzeiten der Produkte verkürzen sich zu Gunsten zügigerer Auslieferung an den Endkunden. Natürliche Fehlerquellen menschlicher Arbeit fallen durch direkte Datenübergabe von Lieferadressen, Mengen und Artikelnummern weg.

Mit der Entscheidung für die Umsetzung von Streckengeschäft und Speditionsschnittstelle als softwareunterstützte Geschäftsprozesse öffnete ETHERMA Elektrowärme GmbH UniPRO/CRM+ERP: Die Kernkompetenzen externer Partner – Lieferant und Spedition – werden nahtlos in eigene Abläufe integriert und positive Synergien zum Unternehmensvorteil nutzbar gemacht.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Hellmann und BusinessCode entwickeln neues Tracking-Tool für Seefracht: Smart Ocean

Smart Ocean: Neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht (Bildquelle: Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG)

Osnabrück / Bonn, 05.02.2020. Der weltweit agierende Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics hat gemeinsam mit dem Bonner IT-Unternehmen BusinessCode ein neues Tracking-Tool speziell für die Seefracht auf den Markt gebracht. „Smart Ocean“ ist ein Monitoring-System, das branchenübergreifend in der Seefracht eingesetzt wird und in Echtzeit kontinuierlich jede Station der Container auf dem Seeweg aufzeigt.

„Smart Ocean“ richtet sich an Logistikmanager von Unternehmen aller Branchen, deren Supply-Chain von dem pünktlichen und zuverlässigen See-Transport abhängig ist. Per Mausklick gibt das System unabhängig vom Forwarder einen Überblick zum aktuellen Standort der Container und macht so nicht nur die Performance der Spediteure, sondern auch der unterschiedlichen Carrier vergleichbar. Statt also auf Track & Trace-Seiten einzelner Reedereien den Weg der Ware zu verfolgen, können die User von „Smart Ocean“ die gesammelten Daten in einem einzigen System einsehen. Dies erhöht die Transparenz und ermöglicht ein kosteneffizienteres Supply Chain-Management. „Smart Ocean“ schafft so eine durchgängige Sichtbarkeit, ohne dass sich am etablierten Lieferprozess etwas ändert.

„Da Planbarkeit und ein lückenloses Reporting innerhalb der gesamten Supply Chain zunehmend auch in Echtzeit erwartet werden, lag es für Hellmann nahe, eine anwenderfreundliche Kundenplattform zu entwickeln. Durch die erhöhte Transparenz und dadurch optimierte Transportketten rechnet sich die Investition oft schon innerhalb nur weniger Monate“, erläutert der Produktmanager Henning Pottharst, Hellmann Worldwide Logistics.

„Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine zusätzlichen Barcodes oder neue IT bei den Kunden erforderlich ist“, erklärt BusinessCode-Geschäftsführer Martin Schulze. „Außerdem ermöglicht ein neues Feature, auch Teilnehmer ohne Zugang einzuladen, einzelne Container zu tracken. Durch diese Weiterentwicklung können die Hauptanwender in einem Unternehmen ihren Kollegen oder auch Kunden direkte Transparenz gewähren und sich somit selbst entlasten.“

Neben „Smart Ocean“, das ausschließlich auf dem Seeweg zum Einsatz kommt, bietet Hellmann darüber hinaus das Tracking-Tool „Smart Visibility“ an, das entlang der gesamten Supply-Chain zusätzlich zur aktuellen Sendungsposition unter anderem auch Informationen zu Temperatur, Lichteinfall und Erschütterungen liefert.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 User national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library, sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode. Je nach Aufgabenstellung und Kundenanforderung wird die Softwarelösung entsprechend flexibel gestaltet, um erweiterbar zu sein. Dies sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der Kunden.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.

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LogiMAT 2020: SWAN zeigt erstmals SAP 3D-Logistics-Cockpit

Projekthaus für SAP-Logistik mit neuen Produkten für digitale SAP-Lagerprozesse auf weltweit größter Logistik-Fachmesse vertreten

LogiMAT 2020: SWAN zeigt erstmals SAP 3D-Logistics-Cockpit

(Bildquelle: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH)

Augsburg, 4. Februar 2020. Die SWAN GmbH präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT innovative Bedienkonzepte für digitalisierte Logistik in Umgebungen mit SAP EWM und SAP TM, darunter das von SWAN neu entwickelte Add-On „SAP 3D-Logistics-Cockpit“. Die Applikation erzeugt ein virtuelles dreidimensionales Abbild des Lagers zur intuitiven Steuerung und Optimierung von Logistikprozessen. Das Projekthaus für SAP-Logistik stellt außerdem die vor kurzem eingeführte „SWAN Heatmap“ und die neue Kommissionier-Lösung „SWAN 3D-Pick“ vor. Die LogiMAT 2020 findet vom 10. bis 12. März in Stuttgart statt. SWAN ist in Halle 5 am Stand D74 vertreten.

SAP 3D-Logistics-Cockpit: Mehr Digitalisierung
Im Mittelpunkt des Messeauftritts von SWAN steht das SAP 3D-Logistics-Cockpit. Die neue Lösung erzeugt mit den vorhandenen Daten aus SAP EWM ein virtuelles 3D-Lagerabbild (Digital Twin), in dem Lagermitarbeiter über den SAPUI5 3D-Lagerleitstand intuitiv Logistikaktivitäten steuern und Staplerfahrer mit 3D-Indoor-Navigation auf der optimalen Route zum Ziel dirigieren können. Anwender können optional Ortungs- und Bewegungssysteme aller Anbieter oder Real-Time-Location-Systeme (RTLS) zur Übermittlung von Stapler-Bewegungen in Echtzeit an SAP einbinden. Die vollständig in SAP integrierten Lokationssysteme wissen immer genau, an welcher Position die Paletten im Lager stehen und erkennen die Ware automatisch bei der Aufnahme auf ein Fahrzeug. Auf diese Weise entfallen alle sonst üblichen Scan- und Identifikationsprozesse. „Durch neue SAP Add-Ons wie dem 3D-Logistics-Cockpit mit integrierten logistischen Funktionen bringen wir verknüpfte Informationen an die Oberfläche und machen Digitalisierung so für jeden erlebbar“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer der SWAN GmbH.

SWAN Heatmap: Bessere Flächennutzung
Die ebenfalls neu eingeführte SWAN Heatmap generiert und analysiert Bewegungs- und Lagerungs-Daten zur besseren Einsicht in die gesamte Logistikanlage. Dafür nutzt die App wahlweise die Anbindung von RTLS-Systemen führender Technologiepartner oder bereits im SAP-Standard integrierte Lokalisations- und Bewegungsdaten aus SAP EWM. Die gesamte Anlagenansicht wird als digitaler Zwilling auf dem Rechner visualisiert und ist in 2D/3D frei zoombar. Die SWAN Heatmap steht als Web-Interface zur Verfügung. Mit dem Einsatz der Heatmap können Unternehmen die Flächennutzung und Prozessautomatisierung in den Lagerhallen optimieren. Unternehmen senken ihre Kosten und profitieren von Wettbewerbsvorteilen.

SWAN 3D Pick: Effizient Kommissionieren
Als weiteres Ausstellungs-Highlight zeigt SWAN die neu entwickelte Kommissionier-Lösung SWAN 3D Pick. Sie vereinfacht die logistischen Prozesse an Pick-Arbeitsplätzen mit Automatikanbindung in optimaler Weise. Eine dreidimensionale Schritt-für-Schritt Anleitung am FIORI-Arbeitsplatz unterstützt Mitarbeiter visuell beim Stapeln umfassender Palettenbilder. Die Daten für die SWAN 3D-Pick-Anwendung stellt SAP Package Builders® auch für hoch komplexe Paletten und Packstücke bereit. „Durch das im Prozess integrierte Loop-Feedback bezüglich der umgesetzten Paletten-Qualität erhalten unsere Kunden eine verlässliche Datenbasis für Optimierungen“, so Alexander Bernhard.

Expertenwissen in der Steuerung von Automatikanlagen aller Hersteller, eigene Steuerungstechnikern, eine gute Vernetzung in der Logistik-Startup-Szene sowie erfahrene SAP-Berater in allen Bereichen der Logistik runden das Portfolio des SAP-Logistikahaus SWAN ab.

Erfahren Sie mehr
Besuchen Sie SWAN in Halle 5 am Stand D74 und erfahren Sie mehr darüber, wie Unternehmen Logistikprozesse in SAP-verwalteten Lagern durch Digitalisierungskonzepte kostenoptimiert und effizient umsetzen können.

Bei Interesse an einem Presseinterview vereinbaren wir sehr gerne einen Termin für ein persönliches Gespräch. Die beiden Geschäftsführer Alexander Bernhard und Andre Nowinski stehen Ihnen am Messestand für Interviews gerne zur Verfügung.

Über die LogiMAT
Die LogiMAT, Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, findet vom 10. bis 12. März 2020 auf dem Messegelände Stuttgart statt. Die weltweit größte Fachmesse für Intralogistik-Lösungen bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse. Die Veranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

Über SWAN GmbH
Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit. Zum Kundenkreis zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von SWANs Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und -entsorgung. Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.
Weitere Informationen: www.swan.de, www.swan.de/products/

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CHEP Deutschland ist im dritten Jahr in Folge Top Employer

CHEP in sieben europäischen Ländern für außerordentliche Mitarbeiterorientierung zu einem der besten Arbeitgeber gekürt

Köln, 3. Februar 2020 – Auch dieses Jahr zählt CHEP, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, wieder zu den besten Arbeitgebern Deutschlands: zum dritten Mal in Folge honoriert das globale Zertifizierungsunternehmen „Top Employers Institute“ die herausragende Personalführung und -strategie von CHEP. Darüber hinaus wurde CHEP in der unabhängigen Untersuchung für seine ausgezeichneten Mitarbeiterbedingungen in Großbritannien, Spanien, Frankreich, Belgien, Polen und Irland als Top Employer 2020 zertifiziert.

David Plink, CEO des Top Employers Institute, erklärt: „Für die Anerkennung als Top Employer muss ein Unternehmen nachweisen, dass die Umsetzung seiner Personalstrategien die Arbeitswelt seiner Mitarbeiter bereichert. Indem sich die Teilnehmer kontinuierlich dafür einsetzen, ihre Mitarbeiter für eine bessere Arbeitswelt zu rüsten, sind sie ein glänzendes Beispiel für hervorragende Personalpraktiken. Wir gratulieren!“

Das Top Employers Institute vergibt seine Zertifizierung nur an Unternehmen, die die höchsten Standards für exzellente Mitarbeiterbedingungen erfüllen. Nach der Validierung und einem externen Audit werden die Leistungsbewertungen mit internationalen Standards verglichen. Das Programm erkennt führende Arbeitgeber auf der ganzen Welt an, indem es Mitarbeiterangebote in den folgenden zehn Themenbereichen bewertet: Talentstrategie & Akquisition, Arbeitsplatzplanung, Weiterbildung & Entwicklung, Karriere- & Nachfolgemanagement, Unternehmenskultur sowie Vergütung & Leistungen.

„Die Zertifizierung als Top Employer bestätigt einmal mehr unseren hohen Standard an Best Practices, mit denen wir unsere Mitarbeiter fortlaufend in ihrer Berufslaufbahn unterstützen. Bei CHEP Deutschland stehen die Mitarbeiter und Kunden klar im Mittelpunkt: unser umfassendes HR-Angebot für unsere Belegschaft schlägt sich so auch in dem hohen Serviceniveau für unsere Kunden nieder,“ berichtet Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

Im letzten Jahr hat CHEP seinen Beitrag für mehr Inklusion und Vielfalt erhöht. In Europa sind 38,9 Prozent der Führungsrollen mit weiblichen Mitarbeitern besetzt. Als weiteres hat CHEP das Versprechen des LEAD Europe Network (Leading Executives Advancing Diversity) unterzeichnet, die Gleichstellung der Geschlechter zu beschleunigen und die Inklusion in der europäischen Einzelhandels- und Konsumgüterindustrie voranzutreiben. Neben anderen Initiativen gründete CHEP sein eigenes LGBTIQ+-Netzwerk (Mitarbeiternetzwerk der Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender), was durch gute Bewertungen im Bereich Kultur anerkannt wurde.

Thomas Allmark, Director Inclusion and Diversity für CHEP EMEA, sagt: „Wir sehen Diversity als eine zentrale Stärke und erkennen die außergewöhnliche Vielfalt an Talenten, Kreativität und Anschauungen an, die diese mit sich bringt. Indem wir eine Kultur schaffen, in der jede Person sie selbst sein und ihre einzigartigen Fähigkeiten, Erfahrungen und Sichtweisen nutzen kann, bauen wir einen besseren Arbeitsplatz für alle Mitarbeiter auf.“

Über das Top Employers Institute
Das in den Niederlanden ansässige Top Employers Institute zertifiziert Unternehmen weltweit für die vorzüglichen Bedingungen, die sie für die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zur Verfügung stellen. Das Institut führt umfangreiche Untersuchungen zum HR-Umfeld eines Unternehmens durch, die sich auf die Personal- und Talentstrategie, die Umsetzung von Richtlinien, Monitoring und Berichtswesen, Entwicklung von Führungskräften, Karriereplanung und Nachfolgemanagement erstrecken. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.top-employers.com/de/

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Hellmann: Sven Raudszus wird Regional CEO Asia Pacific (APAC)

Hellmann: Sven Raudszus wird Regional CEO Asia Pacific (APAC)

Sven Raudszus wird Regional CEO Asia Pacific bei Hellmann

Osnabrück, 29. Januar 2020. Zum 01. März 2020 übernimmt Sven Raudszus die Position des Regional CEO Asia Pacific (APAC) bei Hellmann Worldwide Logistics. Damit verantwortet er künftig produktübergreifend die operativen und strategischen Geschäfte innerhalb der Region Asia Pacific, inklusive South East Asia, Australien und Neuseeland. Sven Raudszus folgt auf Mark Hellmann, der in den vergangenen 30 Jahren den Aufbau der Region Asia Pacific maßgeblich mit vorangetrieben und sich nunmehr dazu entschieden hat, den Weg für eine neue Führungsriege frei zu machen und an die nächste Generation zu übergeben.

Mit Sven Raudszus holt Hellman einen erfahrenen Manager in das internationale Managementteam: Er ist bereits 25 Jahre in der Logistikbranche tätig, davon knapp 20 Jahre in unterschiedlichen Führungspositionen im asiatischen Raum – seit 2016 als CEO Asia Pacific für Panalpina. In seiner neuen Rolle als Regional CEO Asia Pacific bei Hellmann berichtet Sven Raudszus direkt an Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

„Wir freuen uns sehr, Sven Raudszus für die Position des CEO Aisa Pacific gewonnen zu haben. Er bringt profunde Branchenkenntnisse, aber auch wertvolle regionale Erfahrungen und Kompetenzen mit an Bord. Der Wirtschaftsraum Asia Pacific ist für uns ein strategisch wichtiger Markt, den wir gemeinsam mit Sven Raudszus und seinem Team in der Region weiter ausbauen wollen,“ so Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Christiane Brüning
Elbestr. 1
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C.H. Robinson® Labs™ treibt Lösungen für Lieferkettentechnologie an

-Das Innovations-Zentrum stärkt mit individuellen Lösungen Wettbewerbsposition und Effizienz von Kunden und Spediteuren

C.H. Robinson® Labs™  treibt Lösungen für Lieferkettentechnologie an

EDEN PRAIRIE/Köln, 23. Januar 2020 – C.H. Robinson stellt heute offiziell C.H. Robinson Labs vor, ein Innovations-Zentrum, in dem die nächsten großen Strategien in der Logistik und Lieferkette entwickelt, getestet und skaliert werden, um intelligentere Lösungen für die Kunden und Spediteure von C.H. Robinson zu entwickeln. Tim Gagnon, Vice President of Analytics and Data Science bei C.H. Robinson, wird das Zentrum unter dem informellen Namen Robinson Labs sowie die speziellen Datenforschungsteams in Minneapolis, Chicago, Silicon Valley und Warschau leiten.

Durch Robinson Labs arbeiten Logistikexperten, Innovationsteams und Datenwissenschaftler von C.H. Robinson mit Kunden und Spediteuren zusammen, um mit der branchenweit führenden Technologie, die von und für Supply-Chain-Experten entwickelt wurde, personalisierte Lösungen für die Herausforderungen der Verlader zu entwickeln. Robinson Labs arbeitet Hand in Hand mit dem Technologieteam des Unternehmens, das aus mehr als 1.000 Datenwissenschaftlern, Ingenieuren und Entwicklern besteht. Sobald sich die Lösungen bewährt haben, arbeiten die Teams gemeinsam daran, sie auf C.H. Robinson zu skalieren, wovon 124.000 Kunden und 76.000 Vertragsunternehmen profitieren.

„Wir wissen von Kunden und Spediteure, dass sie dringend technische Lösungen benötigen, um ihre Wettbewerbsposition zu stärken und ihre Effizienz zu steigern“, sagt Bob Biesterfeld, President und CEO bei C.H. Robinson. „Deshalb haben wir uns schon immer darauf konzentriert, die schwierigsten logistischen Herausforderungen unserer Kunden zu lösen. Unter Tim Gagnons Führung beweist Robinson Labs unser Engagement, indem wir noch weitere Möglichkeiten finden, unsere Technologie und die umfassendsten Datensätze der Branche zusammenzuführen. Wie liefern Lösungen, die die Versandkosten senken, die Prozesse vereinfachen und eine größere Zuverlässigkeit und Transparenz fördern.“

Tim Gagnon fügt hinzu: „Durch unser Innovationspotential wird Robinson Labs neueLösungen schaffen, um die Logistikbranche weiter voranzutreiben. Unser Team arbeitet aktiv mit Kunden zusammen, um ihre Herausforderungen in der Lieferkette zu lösen, und genau diese Erkenntnisse wenden wir dann zum Nutzen aller unserer Kunden und Spediteure an.“

Robinson Labs nutzt die Technologieinvestitionen des Unternehmens in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar. Das Unternehmen verbessert bereits die Versandleistung für Kunden und Spediteure gleichermaßen, indem es neue digitale Konnektivität und ausgeklügelte Analysemöglichkeiten bietet.

Digitale Konnektivität
Robinson Labs entwickelt robuste Transportmanagement-Fähigkeiten und ermöglicht den Zugang über führende TMS- und ERP-Systeme. Beginnend mit der ERP- und Transportmanagement-Software von Oracle macht es C.H. Robinson seinen Kunden noch einfacher, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten und über Einkäufe zu entscheiden.
Die Vernetzung umfasst Funktionen wie die Möglichkeit für Verlader, Zugang zu Echtzeit-Marktkursen, Güter-Angebote und Echtzeit-Verfolgung zu erhalten und in ihren bekannten Systemen zu arbeiten. C.H. Robinson verbindet die Funktionen von Navisphere®, seinem weltweit führenden, multimodalen Transportmanagementsystem, nahtlos mit den Kunden in ihrem bevorzugten System.

Zuverlässige, einfache und intelligente Analysen
Durch Robinson Labs verbessert das Unternehmen seine Online-Business-Intelligence-Software Navisphere Insight, die Teil des Transportmanagementsystems Navisphere ist. Ohne eine gesonderte Anmeldung können Kunden auf Navisphere Insight zugreifen, wo sie die wichtigsten, umsetzbaren Erkenntnisse zur Verbesserung ihrer Versandleistung erhalten. Mit Hilfe von Millionen von Datenpunkten, vorausschauenden Analysen und dem Informationsvorsprung des Unternehmens bietet Robinson Labs den Kunden Einblicke, wie sie Einsparungen, Zuverlässigkeit und Transparenz verbessern können. Mit dem Robinson Labs-Benchmark-Tool können Verlader beispielsweise Kosten durch Änderung von Vorlaufzeiten und Volumen senken sowie Verweilzeiten und die Pünktlichkeit verbessern.

Um diese fortschrittlichen und vorausschauenden Analysen auf den Markt zu bringen, verwendet C.H. Robinson einen agilen Ansatz und wird weiterhin neue Funktionen für Navisphere Insight einführen. Zu den geplanten neuen Funktionen gehören zusätzliche globale Weiterleitungsfunktionen und Erkenntnisse darüber, wie der C02-Fußabdruck reduziert werden kann.

Führende Unternehmen wie L’Oreal und Target haben an der Pilotphase von Navisphere Insight teilgenommen und wertvolles Feedback geliefert, um sicherzustellen, dass die Kundenbedürfnisse erfüllt werden.

„Unsere Arbeit mit dem C.H. Robinson-Team hat uns geholfen, einige unserer schwierigsten Herausforderungen in der Lieferkette zu bewältigen. Die Insight Analytics-Plattform und die Data Science-Lösungen haben uns verwertbare Informationen geliefert und Initiativen unterstützt, die zu erheblichen Einsparungen bei L’Oreal führen“, sagte Adam Hall, Vice President of Transportation bei L’Oreal. „In einem Markt mit zunehmender Komplexität der Lieferkette gibt uns ein Partner wie C.H. Robinson die Gewissheit, dass unsere Produkte unsere Kunden rechtzeitig und effizient erreichen.“

Mehr Informationen unter www.chrobinson.com/robinsonlabs.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Wanzl verkündet internationale Platinum-Partnerschaft mit Marktführer ProGlove

Wanzl verkündet internationale Platinum-Partnerschaft mit Marktführer ProGlove

(Bildquelle: © Wanzl)

Die Platinum-Partnerschaft ist das jüngste Kapitel einer Erfolgsgeschichte, die im Jahr 2018 begann. Das technische Know-how von ProGlove und die Servicekompetenz von Wanzl als ganzheitlichem Lösungsanbieter ergänzten sich bereits in der Vergangenheit effizient. Diese Entwicklung führt Wanzl mit der Platinum-Partnerschaft nun fort: „Wir möchten unseren Kunden durch die Vertiefung dieser Geschäftsbeziehung weiterhin umfassende Betreuung bieten“, erklärt Markus Spengler, Geschäftsbereichsleiter für Wanzl Logistics + Industry. Mit seinen smarten Wearable-Scannern dynamisiert ProGlove manuelle Arbeitsschritte und verknüpft so die Arbeitskraft des Mitarbeiters mit der Industrie 4.0. Als Premiumprodukt ist der MARK 2 der derzeit kleinste und leichteste Barcode-Scanner auf dem Markt. Das Wearable ermöglicht freihändiges, ergonomisches und kabelloses Scannen und gewährleistet so eine Zeitersparnis von bis zu vier Sekunden pro Scan. Die Produkte ergänzen das umfassende Serviceportfolio von Wanzl und kommen zielgerichtet zum Einsatz. Im Anschluss an eine lösungsorientierte Analyse der innerbetrieblichen Abläufe werden die Wearables effektiv und individuell angepasst in logistische Prozesse integriert, um den größtmöglichen Mehrwert für den Kunden zu erreichen.

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Wanzl, gegründet 1947, ist ein Pionier der Selbstbedienung und Schrittmacher für den internationalen Handel. Heute zählen Shop Solutions, Retail Systems, Logistics + Industry, Airport, Access Solutions und Hotel Service zu unseren Geschäftsbereichen. Als Innovationsführer entwickeln, produzieren und vertreiben wir Produkte, Systeme und kundenindividuelle Lösungen in Premiumqualität rund um Einkauf und Verkauf, Warenpräsentation, Transport und Sicherheit. Mit über 5.000 Mitarbeitern, 12 internationalen Produktionsstandorten, 27 Vertriebsniederlassungen und rund 50 Vertretungen stehen wir als in dritter Generation familiengeführtes Unternehmen weltweit an der Seite unserer Kunden. MADE BY WANZL.

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Hellmann plant neuen Kontraktlogistik-Standort im Rhein/Main-Gebiet

Hellmann plant neuen Kontraktlogistik-Standort im Rhein/Main-Gebiet

Endress+Hauser und Hellmann besiegeln weitere Zusammenarbeit

Osnabrück, 23. Januar 2020. Der international agierende Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics bezieht Anfang 2021 einen neuen Standort für die Kontraktlogistik in Wörrstadt und stärkt damit seine Präsenz im Rhein/Main-Gebiet. Mit dem geplanten Umzug aus der bislang genutzten Anlage im benachbarten Nieder-Olm reagiert Hellmann auf die Vertragsverlängerung mit dem langjährigen Kunden Endress+Hauser (E&H).

So wird Hellmann für den Schweizer Hersteller von Mess- und Automatisierungstechnik für Prozess und Labor zukünftig das Warehousing für Deutschland in einer den neuesten Branchenstandards entsprechenden Anlage abbilden. Die geplante Niederlassung im Herzen Deutschlands nahe dem Frankfurter Flughafen verfügt über ca. 18.000 m² Logistik-, 770 m² Büro- sowie ca. 1.500 m² Mezzanine-Fläche. Damit schafft der Osnabrücker Logistikdienstleister die Basis für weiteres strategisches Wachstum seiner Kontraktlogistik im Rhein/Main-Gebiet – sowohl für den Bestandskunden E&H als auch für potentielle Neukunden.

„Wir freuen uns, die bisherige gute Zusammenarbeit mit Endress+Hauser weiter ausbauen zu können und diese in den neuen Hallen auf ein neues Level zu bringen. Der neue Standort in Wörrstadt wird strategisches Wachstum für beide Partner ermöglichen. Für Hellmann bedeutet der Neubau zugleich, dass wir unsere Präsenz in der wirtschaftsstarken Rhein/Main-Region stärken, um mittelfristig auch weitere interessante Zielkunden für uns zu gewinnen“, so Volker Sauerborn, COO Contract Logistics bei Hellmann Worldwide Logistics.

Der Projektentwickler für Industrie- und Logistikimmobilien, Panattoni, plant den Baubeginn der neuen CL-Immobilie in Wörrstadt im Laufe des ersten Quartals diesen Jahres. Der Umzug von Hellmann ist für Anfang 2021 anvisiert.

Neben der Kontraktlogistik ist Hellmann im Rhein/Main-Gebiet zudem mit Standorten für Road & Rail- sowie Air & Sea-Dienstleistungen in Kelsterbach sowie direkt am Frankfurter Flughafen vertreten.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Dem Fahrermangel entgegenwirken

Wie C.H. Robinson die Lieferkette optimiert

Dem Fahrermangel entgegenwirken

Der Fahrermangel ist und bleibt eines der großen Themen in der Logistikbranche in Deutschland. Das wird vor allem dann sichtbar, wenn es Lieferschwierigkeiten gibt. Diese treten beispielsweise während des Weihnachtsgeschäfts auf oder während eines heißen Sommers, wenn Kunden Lieferengpässe bei Mineralwasser in ihrem Supermarkt wahrnehmen.

Die Nachfrage nach Produkten und die Zahl eingehender Aufträge steigen, Speditionen können jedoch nicht genügend neue Fahrer mobilisieren. Ein weiteres Problem: Bei vielen Fahrern steht der Ruhestand bevor, es gibt aber zu wenig Nachwuchs. Auch der Blick in andere EU-Länder und die Suche nach Fahrern dort beheben den Mangel nicht.

Das Problem ist bekannt und man ist bemüht, dem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken und die Ursachen zu bekämpfen. Die Logistikbranche hat jedoch weitgehend akzeptiert, dass dieses Problem nicht so einfach zu lösen ist. Man sucht nach alternativen Lösungen.

Ein Schritt in die richtige Richtung ist eine Lieferkette, die alle Ressourcen optimal einplant. Das betrifft auch den Einsatz aller verfügbaren Fahrer. Die Auswirkungen des Fahrermangels können zwar so nicht gelöst, aber zumindest gemildert werden.

Konkret zeichnet sich diese optimierte Lieferkette durch eine effektive Zusammenarbeit von Verladern und Spediteuren aus, um beispielsweise Leerfahrten und Leerkilometer bestmöglich zu vermeiden. Dadurch werden auch Mitarbeiter-Ressourcen und die Fahrzeiten der Fahrer entsprechend eingeplant.

Auch C.H. Robinson kennt diese Probleme in der Logistikbranche und innerhalb der Lieferkette. Der Betreiber der weltweit größten Logistikplattform setzt auf digitale Lösungen, um auf den stetigen Wandel der Branche zu reagieren. Die weltweit verfügbare und täglich weiterentwickelte Plattform Navisphere® arbeitet mit Machine-Learning-Algorithmen, damit Unternehmen ihre Supply Chain optimieren können und der gesamte Lieferkettenprozess für Kunden und Spediteure verbessert wird.

„Bei C.H. Robinson bekommen wir das Problem des Fahrermangels tagtäglich durch den Kontakt zu unseren Kunden mit. Es ist allen Akteuren in der Branche bewusst, dass das Problem nicht einfach zu lösen ist. Aus diesem Grund setzen wir an einem neuen Punkt an. Mit einer Lieferkette, die durch wichtige Tools wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning ständig an die aktuelle Situation angepasst ist, können Spediteure und unsere Kunden ihr Geschäft trotz fehlender Fachkräfte aufrechterhalten“, sagt Nikolay Pargov, Director of Operations bei C.H. Robinson.

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Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Entsorgungswirtschaft: BioService Nord setzt neue Fraikin-Spezialfahrzeuge ein

Entsorgungswirtschaft: BioService Nord setzt neue Fraikin-Spezialfahrzeuge ein

MAN TGM 15.250-Mietfahrzeug mit langem Junge-Kofferaufbau

Unterschleißheim, 14. Januar 2020 – Die niedersächsische BioService Nord GmbH (BSN) erweitert ihren Fuhrpark um fünf neue MAN TGM 15.250-Mietfahrzeuge mit langem Kofferaufbau. Nach Mitteilung der Fraikin Deutschland GmbH sind die Einheiten in enger Abstimmung mit Junge Fahrzeugbau exakt auf die Bedürfnisse dieses besonderen Einsatzbereiches zugeschnitten. Neben einer speziellen, gut zu reinigenden Bodenbeschichtung verfügt jedes Fahrzeug über eine Rückfahrkamera und 2-t-Ladebordwand. Bei Bedarf können auch Anhänger eingesetzt werden. Durch die neue Fahrzeugkonfiguration erzielt BSN laut Einkaufsleiter Josef Hartmann „ein Höchstmaß an Ladevolumen in Verbindung mit enormer Flexibilität in der Vertragsgestaltung“.

Als Spezialist für organische Wertstoffe in Nordwestdeutschland unterstützt die BioService Nord GmbH Kunden mit maßgeschneiderten Entsorgungskonzepten. Abgedeckt werden die Bereiche Gastronomie, Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie. Mit eigener Biogasanlage in Heinfelde (Niedersachsen) offeriert BSN Verwertungslösungen für verpackte (Kunststoff, Glas, Dose) und unverpackte Lebensmittel. Für jede Gebindeform (Müllgroßbehälter, Palette, Container oder Tank) werden optimierte Logistiklösungen geboten.

Durch sein zeitgemäßes Flottenmanagement stellt die BioService Nord GmbH eine turnusmäßige und unabhängige Entsorgung der jeweiligen Betriebe sicher. Die Abholung erfolgt nach individuellem Rhythmus – bei Bedarf mehrmals wöchentlich – und auch die Anlieferung durch den Abgeber ist möglich. Das Entsorgungsgebiet des 2013 von Dr. Arndt von der Lage gegründeten Unternehmens erstreckt sich von Niedersachsen über Bremen und Hamburg bis nach Schleswig-Holstein.

BU: Fraikin-Niederlassungsleiter Torsten Lau (links), BSN-Einkäufer Josef Hartmann (rechts).

www.bioservice-nord.de

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Nutzfahrzeugvermietung: Fraikin gewinnt „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020“

Nutzfahrzeugvermietung: Fraikin gewinnt "Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020"

Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump (Mitte) bei der Verleihung des „ETPN 2020“ in München

Unterschleißheim/Colombes, 12. Januar 2020 – Die französische Fraikin Group und die Fraikin Deutschland GmbH sind von der Fachzeitung „Transport“ in der Kategorie Nutzfahrzeugvermietung mit dem „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020“ ausgezeichnet worden. Von der aus sieben namhaften Branchenexperten, Fachjournalisten und Wissenschaftlern bestehenden Jury wurden die Bereiche Ökologie, Ökonomie und soziales Engagement nach einem Punktesystem bewertet.

Fraikin kauft jährlich rund 8.000 Nutzfahrzeuge aller Art und setzt konsequent auf die modernsten Technologien. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind dabei laut Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump „keine plakativen Schlagworte, sondern integrierte Bestandteile unseres Geschäftsmodells“. Basis ist der ständige Dialog mit Mietern, Mitarbeitern, Herstellern, Designern, Zubehörlieferanten und anderen Partnern. Hierdurch wird Fraikin den Herausforderungen von Verkehrsdichte, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht, bringt geeignete neue Technologien auf den Markt und ermöglicht Anwendern die volle Konzentration auf ihr eigenes Kerngeschäft.

Im Rahmen des vermehrten Antriebs- und Energiewandels adaptiert Fraikin im Interesse von Kunden und Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Wobei Energiesparen schon beim konventionellen Antrieb beginnt. Erster Ansatzpunkt zum reduzierten Energieverbrauch ist die optimierte Fahrzeugspezifikation. Fraikin-Designer und -Mietberater bringen ihr Know-how ein und beraten Kunden hinsichtlich einer möglichst windschlüpfrigen Aufbaustruktur, der effizientesten Antriebsstrang-Auslegung und intensiven Nutzung von Fahrerassistenzsystemen sowie Telematik und Reifenwahl.

Fraikin baut sein Angebot an alternativen Antrieben mit Elektro und Gas ständig aus und vermietet gegenwärtig 1.100 Fahrzeuge mit zukunftsweisenden Antriebskonzepten. Zur Investment- und Betriebskostenanalyse für verschiedene Fahrzeuge und Einsatzszenarien wurde ein zeitgemäßer „Total Cost of Ownership“-Kalkulator entwickelt.

In England wurde beispielsweise der erste mit einem Kinetic-Energy-Recovery-System ausgestatteten Lkw eingesetzt, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Das System wirkt treibstoff- und emissionsreduzierend und ist laut Rump „ein Meilenstein im urbanen Lkw-Verkehr“.

Mit McDonald“s-Logistiker Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau hat Fraikin außerdem ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt und implementiert. Küchenabfälle werden in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt. Inzwischen werden alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“ angetrieben. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Durch die Vermietung von 118 Elektrofahrzeugen unterstützt Fraikin aktuell den französischen Paketdienstleister Chronopost beim Ausbau seiner emissionsfreien Lieferverkehre im Großraum Paris. Bei den Vans handelt es sich um das Modell Nissan E-NV200 in vergrößerter Voltia-Version mit begehbarer Hecktür und acht qm Laderaum.

Als Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Verbände stellt Fraikin der Gesellschaft außerdem seine Expertise und Erfahrung zu Themen wie kraftstoffsparendes Fahren, CO2-Reduzierung oder Luftreinhaltung zur Verfügung. Auch in teilweise von der EU geförderten Public-Private-Partnership-Programmen forciert Fraikin alternative Antriebe und hilft beim Infrastrukturausbau.

Zwecks Optimierung der Sozial- und Umwelt-Performance werden Beschaffungen zunehmend über die „Group Purchasing Division“ abgewickelt. Umweltmäßig fokussiert wird auch auf den Umgang mit Reifen, Ölen, Batterien und Farben. Und um Arbeitsplatzrisiken zu minimieren, werden in Werkstätten und Waschanlagen verwendete Chemikalien untersucht und bei Bedarf durch risikolose Alternativen ersetzt.

Vervollständigt wurde die strategische Implementierung der Nachhaltigkeit durch Benennung eines verantwortlichen Managers für Corporate Social Responsibility (CSR) und Datenschutz. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung, Organisation und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, CSR-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen und ähnlichen Projekten. Fraikin dokumentiert alle Aktivitäten und Fortschritte in seinem jährlich erscheinenden „Corporate Social Responsibility Report“.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

(Mynewsdesk) Die Factoring-Plattform RECHNUNG.de und Deutschlands größter Online-Marktplatz für Fahrzeugüberführungen haben eine clevere Lösung gefunden, um selbstständigen Transportfahrern eine sichere und schnelle Bezahlung zu ermöglichen. Mithilfe von RECHNUNG.de können die Dienstleister, denen ONLOGIST Transportaufträge vermittelt, schon in wenigen Stunden ihr Geld erhalten.

Fahrzeuge von Autovermietern wie SIXT, HERTZ, Enterprise oder Europcar werden nicht nur gefahren, wenn sie vermietet sind. Diese müssen auch zur Werkstatt gebracht oder aus dem Ausland zurückgeholt werden. In Anspruch nehmen sie dafür spezialisierte Dienstleister, von denen mehr als 4.000 bei ONLOGIST registriert sind. Auch Carsharing-Unternehmen oder Werkstattketten nutzen ONLOGIST für regionale, bundes- und europaweite Überführungsaufträge. Seit 2014 betreibt das Hamburger Unternehmen einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jedes Jahr werden dort über 400.000 Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste vermittelt.

Die Plattform RECHNUNG.de bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, durch Rechnungsvorfinanzierung, dem sogenannten Factoring, schnell liquide zu werden. Den Nutzern wird ermöglicht, sich vor dem Zahlungsausfall ihrer Kunden zu schützen und die Zahlungseingänge ihrer Rechnungen im Blick zu behalten. Sie können sich auf ein professionelles Forderungsmanagement verlassen, digital ihre Rechnungen schreiben oder rechtssichere Verträge mit wenigen Klicks erstellen. Das Factoring-FinTech erarbeitet auch Lösungen für Partner, mit denen diese ihre Prozesse vereinfachen oder ihren Nutzern mehr bieten können. So auch in Zusammenarbeit mit ONLOGIST.

Die digitale Schnittstelle von RECHNUNG.de ermöglicht den selbstständigen Transportfahrern, zu entscheiden, ob sie ihr Geld gegen eine kleine Gebühr sofort bekommen wollen oder ihnen die Zahlungsgarantie genügt. Das gibt ihnen Planungssicherheit sowie den Schutz vor Zahlungsausfall.

Die Vernetzung mit RECHNUNG.de lohnt sich aber auch für ONLOGIST selbst. Von der Auftragsannahme bis zur Rechnungslegung findet alles online sowohl über die ONLOGIST-App als auch über den Webbrowser statt. „Mit RECHNUNG.de können wir allen registrierten Dienstleistern die Option des Factorings und ein garantiertes Zahlungsziel anbieten“, erklärt Head of Operations Jan Bischoff. „Bei den Auftraggebern muss nur ein Kreditor in der Buchhaltung hinterlegt werden, was den administrativen Aufwand auf ein Minimum reduziert.“

Durch die Anbindung über die Schnittstelle (API) von RECHNUNG.de wird die Erstellung und Verarbeitung von Rechnungen vollautomatisiert. Das spart allen Beteiligten Zeit und Aufwand. Die Partnerschaft beider Plattformen ist zukunftsweisend. Vor allem aber werden durch die Kooperation mit ONLOGIST und RECHNUNG.de tausenden Dienstleistern in der Transportlogistik viele Mühen und Sorgen abgenommen.

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ONLOGIST betreibt seit 2014 einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jährlich vermittelt das Hamburger Digitalunternehmen mehr als 400.000 solcher Auto-Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: http://www.onlogist.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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INTERNET WORLD EXPO 2020: Fulfillment-Experten geben ihre Trend-Prognosen für 2020

Nach dem Weihnachtsgeschäft nutzen viele Händler die Zeit, sich strategische Gedanken für effizienteres Fulfillment in der kommenden Saison zu machen. Aussteller der INTERNET WORLD EXPO verraten ihre Fulfillment-Trends für 2020.

München, 9. Januar 2020_ Herrenlose Einkaufskörbe, die einfach so in einem stationären Laden stehen, wären wohl ein ungewohntes und störendes Bild. Doch im Online-Handel passiert genau das, da viele Konsumenten ihre virtuelle Shoppingtour einfach abbrechen. Als Gründe geben sie Versandkosten, lange Lieferzeiten oder auch fehlende Liefermöglichkeiten an. Das Thema Logistik und Fulfillment ist und bleibt daher einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Warenabschluss.

Die Veranstalter der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience (10. bis 11. März 2020) in München, Leitmesse für den digitalen Handel im deutschsprachigen Raum, fragten ihre Aussteller aus den Bereichen Logistik, Fulfillment und Verpackung, welche Anregungen sie Händlern geben, damit Fulfillment und Logistik als wesentlicher Bestandteil der Customer Journey im Online-Handel auch im Jahr 2020 und in der nächsten Peak Season reibungslos funktioniert.

„Die Zukunft der Logistik sollte von Innovationen geprägt sein, die auf KI und Augmented Reality basieren, um letztlich auch den hohen Anforderungen der Online-Kunden gerecht zu werden. Ein optimaler Fulfillment-Prozess muss dabei kein Vermögen kosten“, meint Tim Arlt, COO Händlerbund.

Crossborder-Commerce als neue Herausforderung im Fulfillment

900 Milliarden US-Dollar Bruttowarenwert: Diesen Rekord soll der grenzüberschreitende E-Commerce – laut einer Studie von DHL Express – im Jahr 2020 erreichen. „Für Händler, insbesondere bei grenzüberschreitendem Warenverkehr, wird 2020 die Transparenz über alle mit einer Lieferung verbundenen Kosten sowie die Lieferzeiten im Checkout-Prozess zur entscheidenden Stellschraube bei der Conversion“, sagt Thomas Berger, Chief E-Commerce Marketing Officer bei Asendia Germany (Halle 5, Stand D045). „Dabei heißt es, bei den stetig anspruchsvoller werdenden Kunden zu verstehen, dass der Logistikservice rund um das eigentliche Produkt zu einem immer wichtigeren Differenzierungsmerkmal wird. Also gilt es, Logistik- und Fulfillment-Partner zu finden, die das verstanden haben und gleichzeitig helfen können, mit skalierbaren Produkten die Marge im Auge zu behalten.“ Er fügt hinzu: „Die Königsdisziplin wird das Return-Handling im internationalen E-Commerce sein, hier verstecken sich bei entsprechenden Return-Quoten wie in der Fashion-Branche zahlreiche Margen-Killer, die schnell zum Problem werden.“

Stefan Brinkmann, geschäftsführender Gesellschafter bei B+S Logistik und Dienstleistungen (Halle C5, Stand F068) ergänzt: „Ein Megatrend im Online-Handel 2020 wird auch die Lieferung zum Wunschtermin sein. Verbraucher wollen ihre bestellte Ware nicht mehr möglichst schnell und per Same-Day-Lieferung, sondern vor allem bequem. Für Händler bedeutet das, den eigenen Online-Shop mit Angeboten zur Wunschterminvereinbarung anzupassen und mit einem Dienstleister zusammenzuarbeiten, der diese Lieferpräferenzen möglich macht.“

Das sieht auch Andreas Brenk, Geschäftsführer bei D&G-Software (Halle C5, Stand C033) so: „Selbst wenn die Customer Journey im Onlineshop von A bis Z perfekt war, wird das Gesamtbild über das Unternehmen getrübt, wenn die zugesicherte Lieferzeit nicht eingehalten wird. Die Ansprüche der Endkunden werden durch Amazon und Co. stets auf Höchstniveau gehalten, so dass leider niemand Verständnis hat, wenn es in der Logistik klemmt und zu Verzögerungen kommt.“

Für Händler bedeutet dies also: „Steigende Anforderungen der Konsumenten sorgen für eine beschleunigte Dynamik in der E-Commerce-Logistik. Händler benötigen technische Infrastrukturen, die sich schnell und flexibel an sich ändernde Anforderungen anpassen und auch bei Margendruck finanzieren lassen. Exzellenz in der E-Commerce-Logistik wird zukünftig als das herausragende Differenzierungsmerkmal gesehen werden“, so das Fazit von Christian Athen, CEO und Co-Founder von ondemandcommerce (Halle C5, Stand B027).

Alexandra Schopf, Marketing Manager DACH Sendcloud (Halle C5, Stand F069) sieht das daher so: „Die Automatisierung der Logistik wird 2020 für den Onlinehandel zur riesigen Herausforderung: Das Paketvolumen nimmt von Jahr zu Jahr massiv zu und die Verwaltung für herkömmliche Paketdienste wird immer komplexer. Immer mehr Kunden wollen Pakete live tracken können und fordern noch unkompliziertere Retouren.“

Ein Lösungsansatz kommt von Andreas Brenk, Geschäftsführer bei D&G-Software: „Um dagegen zu wirken, gibt es zwei Möglichkeiten: die interne Logistik auf den Prüfstand stellen und alle Optimierungsmöglichkeiten des ERP-Systems ausreizen. Als Alternative, gerade auch für sehr kleine Versender, gibt es Fulfillment-Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, auch solche Peaks wie das Weihnachtsgeschäft abzufedern. Positiver Nebeneffekt einer straffen Logistik ist, dass sie sehr niedrige oder sogar keine Versandkosten bieten können. Damit steigt die Wettbewerbsfähigkeit. Auch und gerade gegenüber den großen Playern. Wenn das keine Motivation ist, sich logistisch gut aufzustellen, dann weiß ich auch nicht.“

Die „Letzte Meile“ – der noch nicht gelöste Pain Point im Fulfillment

„Customer Experience auf der letzten Meile ist ein Thema, das bislang noch wenige auf dem Schirm haben, in dem jedoch viel Potential steckt“, erklärt Anton Eder, Mitgründer und CRO von parcelLab (Halle C5, Stand D050). „Händler sollten daher im gesamten Kaufzyklus denken, um nicht nur die Kundenzufriedenheit zu steigern, sondern auch von allen Touchpoints zu profitieren. Gerade im Versandprozess lässt sich noch viel hinsichtlich der Kommunikation optimieren, um Kunden nachhaltig zu begeistern und zu Wiederkäufern zu machen.“
„Denn die ,letzte Meile“ ist häufig die größte Hürde zum Kunden. Hin und auch zurück. Wer diese beherrscht, hat zufriedene Kunden“, weiß Heinz Karow, Geschäftsführer der PVS Gruppe.

Das Weihnachtsgeschäft und Schnäppchentage wie Cyber Monday oder Black Friday gaben also erneut einen Vorgeschmack darauf, was Händlern und Versendern durch die rapide wachsenden Transaktionszahlen bevorsteht – ein sich jährlich wiederholender Belastungstest sowohl für die Kernprozesse als auch die Beteiligten in der Lieferkette. Denn die durch Online-Handel generierten Umsätze steigen kontinuierlich – und damit auch die Zahl der Transaktionen. Der globale B2C-E-Commerce wird sich von 3,5 Billionen US-Dollar 2019 auf 6,5 Billionen US-Dollar im Jahr 2023 fast verdoppeln. Im selben Maße wächst die Zahl der versendeten Pakete, so beispielsweise der Pitney Bowes Parcel Shipping Index. Er rechnet bis 2025 mit 200 Milliarden Paketen weltweit – 2018 waren es noch 87 Milliarden. Liegt Deutschland 2019 noch bei drei Milliarden Paketen, werden 2028 bereits neun Milliarden versendet werden.

Jetzt Tickets sichern!

Beratung, Expertise, Fachwissen und passende Lösungen zum Thema Logistik, Fulfillment und Verpackung gibt es auf der INTERNET WORLD EXPO 2020. Tickets gibt es für 39 Euro (zzgl. MwSt.) auf der Website oder direkt im Ticketshop. Im Preis inbegriffen ist neben dem Einlass zur INTERNET WORLD EXPO (für zwei Tage) der elektronische Zugang zu den Aufzeichnungen aller Experten-Vorträge, die auf der EXPO gehalten werden.

Über die INTERNET WORLD EXPO
Wer Trends, Lösungen und Dienstleister für Retail sucht, der kommt an der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – nicht vorbei. Bereits seit 1997 zeigt die Leitmesse für alle Handelsthemen im deutschsprachigen Raum das gesamte Portfolio von Retail-relevanten Themen wie Omnichannel, Mulitchannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die INTERNET WORLD EXPO mittlerweile eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Onlinehändler und Dienstleister.

„INTERNET WORLD“ ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens EBNER MEDIA GROUP. Das Unternehmen bedient mit der Messe INTERNET WORLD EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntäglichen Fachzeitschrift INTERNET WORLD BUSINESS die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. 2020 findet die 24. INTERNET WORLD EXPO vom 10. bis 11. März auf dem Münchner Messegelände statt.

Weitere Informationen unter: www.internetworld-expo.de

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Avancon baut das Distribution Center für Samsung

Avancon baut das Distribution Center für Samsung

Distribution Center für Samsung

Gemeinsam mit dem südkoreanischen Systemintegrator Asetec, einem Spezialisten für elektronische Steuerungssysteme, „Pick-to-Light“ und Kommunikation mit übergeordneten BUS / IT-Systemen, baute Avancon das Samsung Distribution Center für kleine Einheiten. – wie das neue Galaxy Note 10 – aber gleichzeitig auch für größere Kartons und für andere Produkte. Die Anforderungen an dieses Sortier- und Verteilsystem waren unter andren: eine sehr kurze Lieferzeit, das System musste in eine relativ kleine vorhandene Fläche passen, es sollte schnell genug sein und ihre Waren schonend zu handhaben, das System sollte sicher für die Bediener sein und – ferner aber nicht zuletzt günstiger und kostensparend. – Avancon konnte alles erfüllen.

„Samsung Electronics ist bestrebt, einzigartige und mutige Designs zu entwickeln, die endlos neuen Entdeckungen und Abenteuern nachgehen. Wir achten darauf, unserem Design Authentizität und emotionale Sensibilität zu verleihen, damit es auf natürliche Weise in unser tägliches Leben eindringt.
Wir sind bewusste Pioniere, die den Status Quo in Frage stellen und mit einer Stimme sprechen, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert darstellt. Mit unseren Designs ebnen wir den Weg zu einer besseren Welt mit aufregenderen Erfahrungen, bedeutungsvollen Geschichten und organischen Verbindungen. “ (Samsung Design / New Era, New Thinking)

Dies ist Samsung“s Designphilosophie und steht voll und ganz im Einklang mit der Avancon-DNA, nämlich auch wir sind Pioniere. Wir lieben ein außergewöhnliches, modernes, avantgardistisches Design für alle Produkte, die wir produzieren und installieren. Avancon Fördersysteme und OTU (Omnidirectional Transfer Units) bilden einen echten Mehrwert, wie das unvergleichliche Sortier- und Verteilsystem für Samsung zeigt.

Das Avancon-Team und der für Asien zuständige Geschäftsführer, Hyunmin Park aus Seoul, standen unter starkem Druck, da dieses komplexe Sortiersystem innerhalb von vier Wochen produziert werden sollte.

„Mit unserem Partner, dem Integrator Asetec in Seoul, und den Logistikmanagern von Samsung hatte ich viele Diskussionen, Konferenzen, Frage war, wie dieses System im vorhandenen Raum untergebracht werden konnte und wie dort 30.000 Kartons pro Tag schnell auf 28 Ziele verteilt werden konnten. Wir haben verschiedene Layouts besprochen, “ berichtet Hyunmin Park. „Dann haben wir alle das Avancon-Kommissionier-System von Hanmi Pharmaceutics besucht, das seit über einem Jahr in Betrieb ist. Die Entscheider und Mitarbeiter von Samsung konnten dieses schöne System praktisch sehen und fühlen. Sie waren von dem schnittigen, stromlinien-förmigen Design und ihrer Effizienz überzeugt. – So erhielten wir den Auftrag.“

Es war nicht leicht, die Ingenieure und den technischen Direktor in der Zentrale in der Schweiz dazu zu bringen, alles innerhalb dieser kurzen Zeit zu produzieren. – Doch sie schafften es pünktlich! – Aber dann musste Hyunmin Park und der Systemintegrator Asetec auch sicherstellen, dass das System schnell installiert und getestet wurde. Das war hart. Zwischen den 28 elektronisch gesteuerten Rollenbahn-Rutschen war nicht viel Platz. Dank des echten „Plug-in“-Konzepts und der Einfachheit des Steuerungssystems, das auf dem bekannten ASi-Feldbus basiert, konnte Avancon die Anforderungen von Samsung erfüllen.

Es war eine wahre Freude, mit so hochmotivierten Leuten wie von Asetec und Samsung zusammenzuarbeiten. Was für ein Problem beim Testen und Programmieren verschiedener Komponenten – z.B. Barcodeleser – auch immer auftrat, sie arbeiteten hart und bis spät in die Nacht, um allesrechtzeitig zu lösen.

Als Samsung mit der Auslieferung des neuen Galaxy Note 10 begann, funktionierte alles einwandfrei.

Das Avancon-Konzept war nicht nur viel wirtschaftlicher, sondern auch leiser und überlegener im Vergleich zu anderen möglichen Lösungen wie dem Querband-Sorter oder dem Schuh- und Kippschalen-Sortiersystem. Wenn Firmen wie Samsung das Avancon Förderer Design sehen, schätzen sie es sofort. wenn sie es anschauen.

„Heute kann ich sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat“, sagt Hyunmin Park sehr zufrieden. „Beide Unternehmen, Asetec und Samsung, wollen mit Avancon bei weiteren Projekten zusammenarbeiten, und neue konkrete Systeme liegen bereits auf dem Tisch.“

Wenn auch Ihnen das Avancon-Design und der in Korea installierte Sorter bei Samsung gefallen, sehen Sie sich das vollständige System im Video an unter https://avancon.com/videos/ „Sorter für Samsung-Smartphones“, oder wenden Sie sich direkt an Avancon.

Dieses avantgardistische Förderkonzept wurde von Dieter Specht entwickelt. Weltweit sind mehrere Patente für die ZPC-Systeme und die OTU-Systeme und die Steuerung und das Stromversorgungskonzept erteilt worden.

Dieter Specht ist Mitbegründer der Interroll-Gruppe. Er erfand die erste brauchbare Förderrolle aus Polymer Materialien und erhielt weitere 28 Patente, die die Grundlagen für den Erfolg von Interroll waren.
Darüber hinaus hatte Dieter Specht als CEO immer großen Wert auf das Produktdesign gelegt. Es wurde kein neues Interroll-Produkt veröffentlicht, bevor er das Design nicht noch einmal überarbeitet hatte.

Interroll wuchs von einem 2-Mann-Startup bis auf das 1500-köpfige Unternehmen im Jahr 2000, ist an der Schweizer Börse SIX kotiert und hat heute weltweit mehr als 30 Tochtergesellschaften.

Ab dem Jahr 2000, nach 40 Jahren Interroll, ist Dieter Specht als Geschäftsführer ausgeschieden, um etwas ganz anderes zu machen.
Er begann Kunst, Fotografie, Video, Design und Management-Consulting erfolgreich und sehr spannend Kombiniert mit seinem künstlerischen Gespür hat er das Erlebnis und das Gefühl für gutes Design.
Er hat vielfach seine Entwicklungsfähigkeit unter Beweis gestellt
Produkte von bester Qualität mit hervorragender Funktionalität
und hohe Effizienz für die Förderindustrie zu entwickeln.

Diese neuen ZPC- und OTU-Förder-Konzepte sind in vielen
Industrieländer weltweit durch sechs verschiedene erteilte Patente geschützt.

Die avancon SA hat die Patente und das Design erworben.
und macht sie alle für eine ausgewählte Gruppe von Herstellern von Flurförderzeugen (OEMs), SondermaschinenHersteller und Logistik-Integratoren weltweit verfügbar.
Kontaktieren Sie uns noch heute für weitere Informationen!

Die beiden Geschäftsführer und Partner Christian Dürst, CEO, und Dr. Daniele Gambetta, Technischer Direktor, geben Ihnen gerne nähere Informationen zu dieser neuen, schönen und revolutionären Innovation.
Sie können sich auch an Hyunmin Park, Geschäftsführer von Avancon Asia Ltd. wenden.

Kontakt
Avancon SA
Christian Dürst
Via Campagna 27
6595 Riazzino
0912221010
media@avancon.com
http://www.avancon.ch

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SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Projekthaus für SAP-Logistik präsentiert neue Softwarelösung zur effizienten Nutzung von Logistikanlagen

SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Die Heatmap visualisiert Wege von Maschinen, Gütern und Personen detailliert und in Echtzeit (Bildquelle: SWAN GmbH)

Augsburg, 13. Dezember 2019. Die SWAN GmbH erweitert ihr Produktportfolio um die SWAN Heatmap. Die neue Softwarelösung generiert und analysiert Daten zur besseren Einsicht in die gesamte Logistikanlage. Dafür nutzt sie wahlweise die Anbindung von RTLS-Systemen führender Technologiepartner oder integriert Lokalisationsdaten in SAP EWM. Die gesamte Anlagenansicht wird als digitaler Zwilling auf dem Rechner visualisiert und ist in 2D/3D frei zoombar. Die ab sofort verfügbare Softwarelösung steht dem Leitstand oder anderen Mitarbeitern als Web-Interface zur Verfügung. Sie lässt sich problemlos in die vorhandene IT-Umgebung integrieren. Mit dem Einsatz der Heatmap können Unternehmen die Flächennutzung und Prozessautomatisierung in den Lagerhallen optimieren. Sie profitieren dadurch von Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteilen.

SWAN stellt die Heatmap in zwei Varianten zur Verfügung: Für die reine SAP-Lösung reichert die Heatmap Daten aus SAP EWM mit Lokalisationsdaten an und pflegt diese fortlaufend ein. Bei der Variante mit Echtzeitortungssystemen (Real Time Locating Systems, RTLS), arbeitet SWAN mit Partnern zusammen. „Derzeit setzen wir auf RTLS-Systeme unserer Partner BeSpoon und Kinexon. Wir können aber auch Echtzeittechnologien anderer Anbieter einbinden“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer von SWAN.

Die individuell auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittene Gesamtlösung besteht aus der Software Heatmap, Ultra Wideband (UWB)-Ortung, Ankern und Tags in unterschiedlicher Größe und Abtastrate für Menschen, Fahrzeuge und Assets. „Im ersten Implementierungsschritt erfolgt die Projektierung vor Ort. Wir sichten die Anlage, installieren die Software und reichern Daten an. Bei der Echtzeitortung implementieren wir zusätzlich Anker per PoE, Tags und Ladestationen in der Lagerhalle“, erklärt Thorsten Lamm, Produktmanager bei SWAN.

Anlagen besser verstehen
Auf Basis der UWB-Technologie erzeugt die Heatmap via Indoor-Tracking von Personen, Maschinen und Gütern detaillierte Analysen über die optimale Nutzung vorhandener Flächen und Wege. Die Daten aus IoT-Sensoren und übergeordneten IT-Systemen, beispielsweise SAP, verarbeitet die Software in Echtzeit. Prozessverzögerungen durch Überlastung von Lagerbereichen oder Produktionszonen sind im zeitlichen Verlauf über eine Replay-Funktion historischer Daten visuell schnell und einfach zu erkennen. Zusätzliche Analysemöglichkeiten für kritische Wege bilden die Basis für direkte Flussoptimierungen und den Einstieg in tiefergehende Datenanalysen.

„Umfassende Analysen liefern Zahlen für ein besseres Verständnis der Anlage und deren Ausnutzung. Dadurch lassen sich Assets in der Lagerhalle besser platzieren und ineffizient genutzte Flächen vermeiden. Außerdem trägt die Heatmap dazu bei, dass Fahrer ausgelastet sind und ihnen Umwege erspart“, so Alexander Bernhard. „Dank des Einsatzes der SWAN Heatmap ergeben sich für Unternehmen Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile in einem stark preisumkämpften Marktsegment.“

Userfreundlich und vielseitig einsetzbar
Die SWAN Heatmap ist in der Lage, extrem große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten. Die Analytics Engine im Hintergrund arbeitet auch bei großen Datenmengen effizient und skaliert bis zur Informationsverarbeitung in Großfabriken und Lagerhallenkomplexe. Die Datenvisualisierung ist extrem flüssig und detailliert. Das ansprechende und gut strukturierte Design der Heatmap ermöglicht eine intuitive, benutzerfreundliche Anwendung. Die Einsatzmöglichkeiten der Heatmap sind sehr vielseitig, beispielsweise beim Asset Tracking, bei der Wege- und Flächenoptimierung, Safety und dem Geofencing zur Zeit- sowie Temperaturkontrolle von Kühlwaren, die zur Verarbeitung das Kühllager verlassen müssen.

Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit.
Zu unseren Kunden zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von unserer Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und entsorgung.
Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.
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IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Mit der Auszeichnung erkennt der Sender die technologischen, digitalen und ökologischen Innovationen von IFCO an, die zu kontinuierlichen Verbesserungen der Lieferkette führen

IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich (Bildquelle: IFCO)

Paris, 11. Dezember 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, wurde bei der Verleihung des Grands Prix BFM Business mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Veranstaltung, die vom französischen Fernsehsender BFM organisiert wird, um die Leistungen mittelständischer Unternehmen zu würdigen, fand gestern Abend in Paris statt. Mit der Auszeichnung erkennt die Jury die Innovationskraft von IFCO an, die nicht nur seinen Kunden, sondern auch der Kreislaufwirtschaft zugutekommt.

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich, nahm an der Preisverleihung teil, die BFM Business gemeinsam mit seinem Bank-Partner Banque Palatine organisiert. Im Laufe des Jahres strahlt BFM Business fünf Sendungen mit dem Titel „En Route vers les Grands Prix“ (Auf dem Weg zum Grands Prix) aus. Dabei treten die zwei siegreichen Unternehmen aus jeder der folgenden sechs Kategorien gegeneinander an: Kleine und mittelständische Familienunternehmen, Excellence made in France, Ökologischer Geschäftserfolg, Innovation, International und Jury-Favorit.

Am 18. November kam die Jury zusammen, um die Gewinner zu küren. Dabei berücksichtigte sie, welche Schlüsselrolle die Unternehmen in der französischen Wirtschaft spielen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jurymitglieder unter anderem von der technologischen Innovationskraft von IFCO, die den Wandel hin zu einer ökologischeren Welt vorantreibt.

Grundlage der Innovationskraft von IFCO sind über 1100 Patente

IFCO wendet einen beträchtlichen Teil seines Budgets für Forschung und Entwicklung auf. Damit werden das Design der wiederverwendbaren Kunststoffbehälter, die digitalen Lösungen sowie der Kundenservice kontinuierlich weiterentwickelt. In den vergangenen zehn Jahren hat IFCO 1.130 Patente angemeldet und wurde deshalb bereits im März 2019 vom F.A.Z.-Institut (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und dem IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung) als Innovationsführer in Deutschland ausgezeichnet. Die zahlreichen Innovationen sind seit der Gründung von IFCO im Jahr 1992 die Grundlage des Unternehmenserfolgs. Dabei ist entscheidend, dass IFCO bei der Entwicklung seiner Produkte eng mit seinen Kunden, Geschäftspartnern und Experten zusammenarbeitet.

– Technologische Innovationen – Die weltweit 84 Servicezentren von IFCO sind mit dem SmartCycleTM ausgestattet. Dabei handelt es sich um das Wasch- und Desinfektionsverfahren des Unternehmens, das höchste Hygienestandards sicherstellt und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet. In Frankreich werden damit täglich 800.000 IFCO RPCs nach höchsten Industriestandards gereinigt. Das patentierte Kontrollsystem von IFCO, SmartGuardianTM, überwacht die Waschvorgänge.

– Digitale Innovationen – Mit MyIFCO™ können Kunden den Bestand ihrer IFCO RPCs vollkommen selbstständig verwalten – von der Bestellung der wiederverwendbaren Plastikbehälter bis zu deren Abholung. Darüber hinaus ist es möglich, Bestellinformationen in Echtzeit abzurufen und den Lieferstatus zu verfolgen. MyIFCOTM ist als Browserversion genauso verfügbar wie als mobile App für Smartphones. Über den Scan der Barcodes auf den Behältern können Kunden die IFCO RPCs über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen. In absehbarer Zukunft kann die Technologie auch dazu eingesetzt werden, den Inhalt der RPCs zu tracken.

Um zu verstehen, was Kunden wirklich wollen, muss man ihnen zuhören und kontinuierlich an seinen Produkten arbeiten. Deshalb entwickelt IFCO seine RPCs permanent weiter. Dabei stehen Sicherheit und Schutz der Kunden sowie die Reduzierung ihrer Umweltbelastung an höchster Stelle.

Eine Innovationsstrategie für den ökologischen Wandel

Produzenten von frischem Obst und Gemüse mieten die IFCO RPCs, beladen sie mit ihren Produkten und versenden sie an die Verteilerzentren der Einzelhändler. Nach dem Gebrauch überprüft, reinigt und desinfiziert IFCO die wiederverwendbaren Plastikbehälter, bevor sie wieder in Umlauf gebracht werden. Kaputte RPCs repariert das Unternehmen – ist das nicht möglich, werden die Behälter vollständig recycelt und zu neuen RPCs verarbeitet. Dieses Prinzip ermöglicht 1,7 Milliarden Umlaufzyklen pro Jahr. „Unsere Produkte stehen im Einklang mit der Feuille de Route de l’Economie Circulaire (FREC, Roadmap für die Kreislaufwirtschaft), die die französische Regierung 2018 verabschiedet hat“, sagt Pierre-Olivier Blanchard. „Mit dem Plan fördert die Regierung den Einsatz von Mehrwegverpackungen und spricht sich für ein Pfandsystem dafür aus. IFCO setzt diese Definition der Kreislaufwirtschaft bereits perfekt um.“

Das Pooling-Prinzip von IFCO ist deutlich umweltverträglicher als der Einsatz von Einwegverpackungen und preislich ähnlich. Die RPCs helfen dabei, den CO2-Ausstoß der Kunden von IFCO zu reduzieren, da man sie bis zu 100 Mal wiederverwenden kann. „Mit unserem Ansatz tragen wir dazu bei, dass Verpackungen nicht einfach produziert und nach der Verwendung weggeworfen werden. Stattdessen stellen wir Verpackungen her, die wiederverwendbar, reparierbar und recyclebar sind“, erklärt Pierre-Olivier Blanchard. Das ist ein entscheidender Aspekt für Kunden. Auch sie haben bereits festgestellt, dass sie mit IFCO RPCs ihre Point-of-Sale-Kosten um 50 Prozent und ihre Lagerkosten um 25 Prozent senken können. Darüber hinaus hilft ihnen der Einsatz von IFCO-Produkten, die CO2-Emissionen um bis zu 60 Prozent, Festabfälle um 86 Prozent und Lebensmittelabfälle um 96 Prozent zu reduzieren.

IFCO trägt erheblich dazu bei, die Effizienz von Lieferketten zu erhöhen und ist federführend an der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft beteiligt. Das macht den Konzern zu einem Pionier in einer wachstumsstarken Branche mit großem Entwicklungspotenzial. Von der Innovationskraft, die IFCO in den vergangenen 27 Jahren bewiesen hat, war auch die Jury des Grands Prix BFM Business überzeugt.

Sehen Sie hier die Sendung mit Pierre-Olivier Blanchard vom 28. September

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 314 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,7 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Zugspitzstraße 7
82049 Pullach


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