Schlagwort: Logistik

Dem Fahrermangel entgegenwirken

Wie C.H. Robinson die Lieferkette optimiert

Dem Fahrermangel entgegenwirken

Der Fahrermangel ist und bleibt eines der großen Themen in der Logistikbranche in Deutschland. Das wird vor allem dann sichtbar, wenn es Lieferschwierigkeiten gibt. Diese treten beispielsweise während des Weihnachtsgeschäfts auf oder während eines heißen Sommers, wenn Kunden Lieferengpässe bei Mineralwasser in ihrem Supermarkt wahrnehmen.

Die Nachfrage nach Produkten und die Zahl eingehender Aufträge steigen, Speditionen können jedoch nicht genügend neue Fahrer mobilisieren. Ein weiteres Problem: Bei vielen Fahrern steht der Ruhestand bevor, es gibt aber zu wenig Nachwuchs. Auch der Blick in andere EU-Länder und die Suche nach Fahrern dort beheben den Mangel nicht.

Das Problem ist bekannt und man ist bemüht, dem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken und die Ursachen zu bekämpfen. Die Logistikbranche hat jedoch weitgehend akzeptiert, dass dieses Problem nicht so einfach zu lösen ist. Man sucht nach alternativen Lösungen.

Ein Schritt in die richtige Richtung ist eine Lieferkette, die alle Ressourcen optimal einplant. Das betrifft auch den Einsatz aller verfügbaren Fahrer. Die Auswirkungen des Fahrermangels können zwar so nicht gelöst, aber zumindest gemildert werden.

Konkret zeichnet sich diese optimierte Lieferkette durch eine effektive Zusammenarbeit von Verladern und Spediteuren aus, um beispielsweise Leerfahrten und Leerkilometer bestmöglich zu vermeiden. Dadurch werden auch Mitarbeiter-Ressourcen und die Fahrzeiten der Fahrer entsprechend eingeplant.

Auch C.H. Robinson kennt diese Probleme in der Logistikbranche und innerhalb der Lieferkette. Der Betreiber der weltweit größten Logistikplattform setzt auf digitale Lösungen, um auf den stetigen Wandel der Branche zu reagieren. Die weltweit verfügbare und täglich weiterentwickelte Plattform Navisphere® arbeitet mit Machine-Learning-Algorithmen, damit Unternehmen ihre Supply Chain optimieren können und der gesamte Lieferkettenprozess für Kunden und Spediteure verbessert wird.

„Bei C.H. Robinson bekommen wir das Problem des Fahrermangels tagtäglich durch den Kontakt zu unseren Kunden mit. Es ist allen Akteuren in der Branche bewusst, dass das Problem nicht einfach zu lösen ist. Aus diesem Grund setzen wir an einem neuen Punkt an. Mit einer Lieferkette, die durch wichtige Tools wie Künstliche Intelligenz und Machine Learning ständig an die aktuelle Situation angepasst ist, können Spediteure und unsere Kunden ihr Geschäft trotz fehlender Fachkräfte aufrechterhalten“, sagt Nikolay Pargov, Director of Operations bei C.H. Robinson.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Entsorgungswirtschaft: BioService Nord setzt neue Fraikin-Spezialfahrzeuge ein

Entsorgungswirtschaft: BioService Nord setzt neue Fraikin-Spezialfahrzeuge ein

MAN TGM 15.250-Mietfahrzeug mit langem Junge-Kofferaufbau

Unterschleißheim, 14. Januar 2020 – Die niedersächsische BioService Nord GmbH (BSN) erweitert ihren Fuhrpark um fünf neue MAN TGM 15.250-Mietfahrzeuge mit langem Kofferaufbau. Nach Mitteilung der Fraikin Deutschland GmbH sind die Einheiten in enger Abstimmung mit Junge Fahrzeugbau exakt auf die Bedürfnisse dieses besonderen Einsatzbereiches zugeschnitten. Neben einer speziellen, gut zu reinigenden Bodenbeschichtung verfügt jedes Fahrzeug über eine Rückfahrkamera und 2-t-Ladebordwand. Bei Bedarf können auch Anhänger eingesetzt werden. Durch die neue Fahrzeugkonfiguration erzielt BSN laut Einkaufsleiter Josef Hartmann „ein Höchstmaß an Ladevolumen in Verbindung mit enormer Flexibilität in der Vertragsgestaltung“.

Als Spezialist für organische Wertstoffe in Nordwestdeutschland unterstützt die BioService Nord GmbH Kunden mit maßgeschneiderten Entsorgungskonzepten. Abgedeckt werden die Bereiche Gastronomie, Lebensmitteleinzelhandel und Ernährungsindustrie. Mit eigener Biogasanlage in Heinfelde (Niedersachsen) offeriert BSN Verwertungslösungen für verpackte (Kunststoff, Glas, Dose) und unverpackte Lebensmittel. Für jede Gebindeform (Müllgroßbehälter, Palette, Container oder Tank) werden optimierte Logistiklösungen geboten.

Durch sein zeitgemäßes Flottenmanagement stellt die BioService Nord GmbH eine turnusmäßige und unabhängige Entsorgung der jeweiligen Betriebe sicher. Die Abholung erfolgt nach individuellem Rhythmus – bei Bedarf mehrmals wöchentlich – und auch die Anlieferung durch den Abgeber ist möglich. Das Entsorgungsgebiet des 2013 von Dr. Arndt von der Lage gegründeten Unternehmens erstreckt sich von Niedersachsen über Bremen und Hamburg bis nach Schleswig-Holstein.

BU: Fraikin-Niederlassungsleiter Torsten Lau (links), BSN-Einkäufer Josef Hartmann (rechts).

www.bioservice-nord.de

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Nutzfahrzeugvermietung: Fraikin gewinnt „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020“

Nutzfahrzeugvermietung: Fraikin gewinnt "Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020"

Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump (Mitte) bei der Verleihung des „ETPN 2020“ in München

Unterschleißheim/Colombes, 12. Januar 2020 – Die französische Fraikin Group und die Fraikin Deutschland GmbH sind von der Fachzeitung „Transport“ in der Kategorie Nutzfahrzeugvermietung mit dem „Europäischen Transportpreis für Nachhaltigkeit 2020“ ausgezeichnet worden. Von der aus sieben namhaften Branchenexperten, Fachjournalisten und Wissenschaftlern bestehenden Jury wurden die Bereiche Ökologie, Ökonomie und soziales Engagement nach einem Punktesystem bewertet.

Fraikin kauft jährlich rund 8.000 Nutzfahrzeuge aller Art und setzt konsequent auf die modernsten Technologien. Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind dabei laut Deutschland-Geschäftsführer Steffen Rump „keine plakativen Schlagworte, sondern integrierte Bestandteile unseres Geschäftsmodells“. Basis ist der ständige Dialog mit Mietern, Mitarbeitern, Herstellern, Designern, Zubehörlieferanten und anderen Partnern. Hierdurch wird Fraikin den Herausforderungen von Verkehrsdichte, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht, bringt geeignete neue Technologien auf den Markt und ermöglicht Anwendern die volle Konzentration auf ihr eigenes Kerngeschäft.

Im Rahmen des vermehrten Antriebs- und Energiewandels adaptiert Fraikin im Interesse von Kunden und Umwelt seit Jahren stringent innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen. Wobei Energiesparen schon beim konventionellen Antrieb beginnt. Erster Ansatzpunkt zum reduzierten Energieverbrauch ist die optimierte Fahrzeugspezifikation. Fraikin-Designer und -Mietberater bringen ihr Know-how ein und beraten Kunden hinsichtlich einer möglichst windschlüpfrigen Aufbaustruktur, der effizientesten Antriebsstrang-Auslegung und intensiven Nutzung von Fahrerassistenzsystemen sowie Telematik und Reifenwahl.

Fraikin baut sein Angebot an alternativen Antrieben mit Elektro und Gas ständig aus und vermietet gegenwärtig 1.100 Fahrzeuge mit zukunftsweisenden Antriebskonzepten. Zur Investment- und Betriebskostenanalyse für verschiedene Fahrzeuge und Einsatzszenarien wurde ein zeitgemäßer „Total Cost of Ownership“-Kalkulator entwickelt.

In England wurde beispielsweise der erste mit einem Kinetic-Energy-Recovery-System ausgestatteten Lkw eingesetzt, bei dem die Bremsenergie teilweise aufgefangen und wieder in den Antrieb eingespeist wird. Das System wirkt treibstoff- und emissionsreduzierend und ist laut Rump „ein Meilenstein im urbanen Lkw-Verkehr“.

Mit McDonald“s-Logistiker Martin Brower und dem Aufbauspezialisten Chereau hat Fraikin außerdem ein in die Lieferfahrzeuge integriertes Abfallrecyclingsystem entwickelt und implementiert. Küchenabfälle werden in Vakuumtanks unter den Fahrzeugen gesaugt, ohne dass die Motoren laufen und Lärm bzw. Schadstoffe verursachen. Danach werden die Reste in Biogas für den Antrieb umgewandelt. Inzwischen werden alle Lieferfahrzeuge mit dem zu 30 Prozent aus aufbereitetem Speiseöl generierten Biodiesel „B30“ angetrieben. Zielsetzung bis 2030 ist eine Reduzierung der Kohlenstoffdioxid-Emissionen (CO2) um 31 Prozent.

Durch die Vermietung von 118 Elektrofahrzeugen unterstützt Fraikin aktuell den französischen Paketdienstleister Chronopost beim Ausbau seiner emissionsfreien Lieferverkehre im Großraum Paris. Bei den Vans handelt es sich um das Modell Nissan E-NV200 in vergrößerter Voltia-Version mit begehbarer Hecktür und acht qm Laderaum.

Als Mitglied zahlreicher nationaler und internationaler Verbände stellt Fraikin der Gesellschaft außerdem seine Expertise und Erfahrung zu Themen wie kraftstoffsparendes Fahren, CO2-Reduzierung oder Luftreinhaltung zur Verfügung. Auch in teilweise von der EU geförderten Public-Private-Partnership-Programmen forciert Fraikin alternative Antriebe und hilft beim Infrastrukturausbau.

Zwecks Optimierung der Sozial- und Umwelt-Performance werden Beschaffungen zunehmend über die „Group Purchasing Division“ abgewickelt. Umweltmäßig fokussiert wird auch auf den Umgang mit Reifen, Ölen, Batterien und Farben. Und um Arbeitsplatzrisiken zu minimieren, werden in Werkstätten und Waschanlagen verwendete Chemikalien untersucht und bei Bedarf durch risikolose Alternativen ersetzt.

Vervollständigt wurde die strategische Implementierung der Nachhaltigkeit durch Benennung eines verantwortlichen Managers für Corporate Social Responsibility (CSR) und Datenschutz. Zu seinen Aufgaben gehören die Entwicklung, Organisation und Umsetzung von Best-Practice-Beispielen, CSR-Initiativen, Sensibilisierungskampagnen und ähnlichen Projekten. Fraikin dokumentiert alle Aktivitäten und Fortschritte in seinem jährlich erscheinenden „Corporate Social Responsibility Report“.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

RECHNUNG.de und ONLOGIST erleichtern Abrechnung für europaweite Fahrzeugüberführungen

(Mynewsdesk) Die Factoring-Plattform RECHNUNG.de und Deutschlands größter Online-Marktplatz für Fahrzeugüberführungen haben eine clevere Lösung gefunden, um selbstständigen Transportfahrern eine sichere und schnelle Bezahlung zu ermöglichen. Mithilfe von RECHNUNG.de können die Dienstleister, denen ONLOGIST Transportaufträge vermittelt, schon in wenigen Stunden ihr Geld erhalten.

Fahrzeuge von Autovermietern wie SIXT, HERTZ, Enterprise oder Europcar werden nicht nur gefahren, wenn sie vermietet sind. Diese müssen auch zur Werkstatt gebracht oder aus dem Ausland zurückgeholt werden. In Anspruch nehmen sie dafür spezialisierte Dienstleister, von denen mehr als 4.000 bei ONLOGIST registriert sind. Auch Carsharing-Unternehmen oder Werkstattketten nutzen ONLOGIST für regionale, bundes- und europaweite Überführungsaufträge. Seit 2014 betreibt das Hamburger Unternehmen einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jedes Jahr werden dort über 400.000 Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste vermittelt.

Die Plattform RECHNUNG.de bietet Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen nicht nur die Möglichkeit, durch Rechnungsvorfinanzierung, dem sogenannten Factoring, schnell liquide zu werden. Den Nutzern wird ermöglicht, sich vor dem Zahlungsausfall ihrer Kunden zu schützen und die Zahlungseingänge ihrer Rechnungen im Blick zu behalten. Sie können sich auf ein professionelles Forderungsmanagement verlassen, digital ihre Rechnungen schreiben oder rechtssichere Verträge mit wenigen Klicks erstellen. Das Factoring-FinTech erarbeitet auch Lösungen für Partner, mit denen diese ihre Prozesse vereinfachen oder ihren Nutzern mehr bieten können. So auch in Zusammenarbeit mit ONLOGIST.

Die digitale Schnittstelle von RECHNUNG.de ermöglicht den selbstständigen Transportfahrern, zu entscheiden, ob sie ihr Geld gegen eine kleine Gebühr sofort bekommen wollen oder ihnen die Zahlungsgarantie genügt. Das gibt ihnen Planungssicherheit sowie den Schutz vor Zahlungsausfall.

Die Vernetzung mit RECHNUNG.de lohnt sich aber auch für ONLOGIST selbst. Von der Auftragsannahme bis zur Rechnungslegung findet alles online sowohl über die ONLOGIST-App als auch über den Webbrowser statt. „Mit RECHNUNG.de können wir allen registrierten Dienstleistern die Option des Factorings und ein garantiertes Zahlungsziel anbieten“, erklärt Head of Operations Jan Bischoff. „Bei den Auftraggebern muss nur ein Kreditor in der Buchhaltung hinterlegt werden, was den administrativen Aufwand auf ein Minimum reduziert.“

Durch die Anbindung über die Schnittstelle (API) von RECHNUNG.de wird die Erstellung und Verarbeitung von Rechnungen vollautomatisiert. Das spart allen Beteiligten Zeit und Aufwand. Die Partnerschaft beider Plattformen ist zukunftsweisend. Vor allem aber werden durch die Kooperation mit ONLOGIST und RECHNUNG.de tausenden Dienstleistern in der Transportlogistik viele Mühen und Sorgen abgenommen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

ONLOGIST betreibt seit 2014 einen cloudbasierten Marktplatz für Fahrzeugüberführungen. Jährlich vermittelt das Hamburger Digitalunternehmen mehr als 400.000 solcher Auto-Transporte an Einzelunternehmer und Fahrdienste. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter: http://www.onlogist.com

RECHNUNG.de ist eine Plattform, auf der Gewerbetreibende, Freiberufler und Unternehmer Lösungen für ihre Rechnungsprobleme erhalten. Dafür arbeitet RECHNUNG.de mit zahlreichen Partnern zusammen und bietet die wichtigsten Services rund um die Rechnung unter einer Adresse: Rechnungen schreiben und speichern, Vorfinanzierung (Factoring) inkl. Ausfallschutz, Inkasso auf Erfolgsbasis und Rechnungsverwaltung. RECHNUNG.de wird betrieben von der Decimo GmbH, einem innovativen FinTech-Unternehmen aus dem Herzen Berlins, welches über eine Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) verfügt. www.rechnung.de

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INTERNET WORLD EXPO 2020: Fulfillment-Experten geben ihre Trend-Prognosen für 2020

Nach dem Weihnachtsgeschäft nutzen viele Händler die Zeit, sich strategische Gedanken für effizienteres Fulfillment in der kommenden Saison zu machen. Aussteller der INTERNET WORLD EXPO verraten ihre Fulfillment-Trends für 2020.

München, 9. Januar 2020_ Herrenlose Einkaufskörbe, die einfach so in einem stationären Laden stehen, wären wohl ein ungewohntes und störendes Bild. Doch im Online-Handel passiert genau das, da viele Konsumenten ihre virtuelle Shoppingtour einfach abbrechen. Als Gründe geben sie Versandkosten, lange Lieferzeiten oder auch fehlende Liefermöglichkeiten an. Das Thema Logistik und Fulfillment ist und bleibt daher einer der wichtigsten Faktoren für einen erfolgreichen Warenabschluss.

Die Veranstalter der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience (10. bis 11. März 2020) in München, Leitmesse für den digitalen Handel im deutschsprachigen Raum, fragten ihre Aussteller aus den Bereichen Logistik, Fulfillment und Verpackung, welche Anregungen sie Händlern geben, damit Fulfillment und Logistik als wesentlicher Bestandteil der Customer Journey im Online-Handel auch im Jahr 2020 und in der nächsten Peak Season reibungslos funktioniert.

„Die Zukunft der Logistik sollte von Innovationen geprägt sein, die auf KI und Augmented Reality basieren, um letztlich auch den hohen Anforderungen der Online-Kunden gerecht zu werden. Ein optimaler Fulfillment-Prozess muss dabei kein Vermögen kosten“, meint Tim Arlt, COO Händlerbund.

Crossborder-Commerce als neue Herausforderung im Fulfillment

900 Milliarden US-Dollar Bruttowarenwert: Diesen Rekord soll der grenzüberschreitende E-Commerce – laut einer Studie von DHL Express – im Jahr 2020 erreichen. „Für Händler, insbesondere bei grenzüberschreitendem Warenverkehr, wird 2020 die Transparenz über alle mit einer Lieferung verbundenen Kosten sowie die Lieferzeiten im Checkout-Prozess zur entscheidenden Stellschraube bei der Conversion“, sagt Thomas Berger, Chief E-Commerce Marketing Officer bei Asendia Germany (Halle 5, Stand D045). „Dabei heißt es, bei den stetig anspruchsvoller werdenden Kunden zu verstehen, dass der Logistikservice rund um das eigentliche Produkt zu einem immer wichtigeren Differenzierungsmerkmal wird. Also gilt es, Logistik- und Fulfillment-Partner zu finden, die das verstanden haben und gleichzeitig helfen können, mit skalierbaren Produkten die Marge im Auge zu behalten.“ Er fügt hinzu: „Die Königsdisziplin wird das Return-Handling im internationalen E-Commerce sein, hier verstecken sich bei entsprechenden Return-Quoten wie in der Fashion-Branche zahlreiche Margen-Killer, die schnell zum Problem werden.“

Stefan Brinkmann, geschäftsführender Gesellschafter bei B+S Logistik und Dienstleistungen (Halle C5, Stand F068) ergänzt: „Ein Megatrend im Online-Handel 2020 wird auch die Lieferung zum Wunschtermin sein. Verbraucher wollen ihre bestellte Ware nicht mehr möglichst schnell und per Same-Day-Lieferung, sondern vor allem bequem. Für Händler bedeutet das, den eigenen Online-Shop mit Angeboten zur Wunschterminvereinbarung anzupassen und mit einem Dienstleister zusammenzuarbeiten, der diese Lieferpräferenzen möglich macht.“

Das sieht auch Andreas Brenk, Geschäftsführer bei D&G-Software (Halle C5, Stand C033) so: „Selbst wenn die Customer Journey im Onlineshop von A bis Z perfekt war, wird das Gesamtbild über das Unternehmen getrübt, wenn die zugesicherte Lieferzeit nicht eingehalten wird. Die Ansprüche der Endkunden werden durch Amazon und Co. stets auf Höchstniveau gehalten, so dass leider niemand Verständnis hat, wenn es in der Logistik klemmt und zu Verzögerungen kommt.“

Für Händler bedeutet dies also: „Steigende Anforderungen der Konsumenten sorgen für eine beschleunigte Dynamik in der E-Commerce-Logistik. Händler benötigen technische Infrastrukturen, die sich schnell und flexibel an sich ändernde Anforderungen anpassen und auch bei Margendruck finanzieren lassen. Exzellenz in der E-Commerce-Logistik wird zukünftig als das herausragende Differenzierungsmerkmal gesehen werden“, so das Fazit von Christian Athen, CEO und Co-Founder von ondemandcommerce (Halle C5, Stand B027).

Alexandra Schopf, Marketing Manager DACH Sendcloud (Halle C5, Stand F069) sieht das daher so: „Die Automatisierung der Logistik wird 2020 für den Onlinehandel zur riesigen Herausforderung: Das Paketvolumen nimmt von Jahr zu Jahr massiv zu und die Verwaltung für herkömmliche Paketdienste wird immer komplexer. Immer mehr Kunden wollen Pakete live tracken können und fordern noch unkompliziertere Retouren.“

Ein Lösungsansatz kommt von Andreas Brenk, Geschäftsführer bei D&G-Software: „Um dagegen zu wirken, gibt es zwei Möglichkeiten: die interne Logistik auf den Prüfstand stellen und alle Optimierungsmöglichkeiten des ERP-Systems ausreizen. Als Alternative, gerade auch für sehr kleine Versender, gibt es Fulfillment-Dienstleister, die sich darauf spezialisiert haben, auch solche Peaks wie das Weihnachtsgeschäft abzufedern. Positiver Nebeneffekt einer straffen Logistik ist, dass sie sehr niedrige oder sogar keine Versandkosten bieten können. Damit steigt die Wettbewerbsfähigkeit. Auch und gerade gegenüber den großen Playern. Wenn das keine Motivation ist, sich logistisch gut aufzustellen, dann weiß ich auch nicht.“

Die „Letzte Meile“ – der noch nicht gelöste Pain Point im Fulfillment

„Customer Experience auf der letzten Meile ist ein Thema, das bislang noch wenige auf dem Schirm haben, in dem jedoch viel Potential steckt“, erklärt Anton Eder, Mitgründer und CRO von parcelLab (Halle C5, Stand D050). „Händler sollten daher im gesamten Kaufzyklus denken, um nicht nur die Kundenzufriedenheit zu steigern, sondern auch von allen Touchpoints zu profitieren. Gerade im Versandprozess lässt sich noch viel hinsichtlich der Kommunikation optimieren, um Kunden nachhaltig zu begeistern und zu Wiederkäufern zu machen.“
„Denn die ,letzte Meile“ ist häufig die größte Hürde zum Kunden. Hin und auch zurück. Wer diese beherrscht, hat zufriedene Kunden“, weiß Heinz Karow, Geschäftsführer der PVS Gruppe.

Das Weihnachtsgeschäft und Schnäppchentage wie Cyber Monday oder Black Friday gaben also erneut einen Vorgeschmack darauf, was Händlern und Versendern durch die rapide wachsenden Transaktionszahlen bevorsteht – ein sich jährlich wiederholender Belastungstest sowohl für die Kernprozesse als auch die Beteiligten in der Lieferkette. Denn die durch Online-Handel generierten Umsätze steigen kontinuierlich – und damit auch die Zahl der Transaktionen. Der globale B2C-E-Commerce wird sich von 3,5 Billionen US-Dollar 2019 auf 6,5 Billionen US-Dollar im Jahr 2023 fast verdoppeln. Im selben Maße wächst die Zahl der versendeten Pakete, so beispielsweise der Pitney Bowes Parcel Shipping Index. Er rechnet bis 2025 mit 200 Milliarden Paketen weltweit – 2018 waren es noch 87 Milliarden. Liegt Deutschland 2019 noch bei drei Milliarden Paketen, werden 2028 bereits neun Milliarden versendet werden.

Jetzt Tickets sichern!

Beratung, Expertise, Fachwissen und passende Lösungen zum Thema Logistik, Fulfillment und Verpackung gibt es auf der INTERNET WORLD EXPO 2020. Tickets gibt es für 39 Euro (zzgl. MwSt.) auf der Website oder direkt im Ticketshop. Im Preis inbegriffen ist neben dem Einlass zur INTERNET WORLD EXPO (für zwei Tage) der elektronische Zugang zu den Aufzeichnungen aller Experten-Vorträge, die auf der EXPO gehalten werden.

Über die INTERNET WORLD EXPO
Wer Trends, Lösungen und Dienstleister für Retail sucht, der kommt an der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – nicht vorbei. Bereits seit 1997 zeigt die Leitmesse für alle Handelsthemen im deutschsprachigen Raum das gesamte Portfolio von Retail-relevanten Themen wie Omnichannel, Mulitchannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die INTERNET WORLD EXPO mittlerweile eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Onlinehändler und Dienstleister.

„INTERNET WORLD“ ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens EBNER MEDIA GROUP. Das Unternehmen bedient mit der Messe INTERNET WORLD EXPO und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntäglichen Fachzeitschrift INTERNET WORLD BUSINESS die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. 2020 findet die 24. INTERNET WORLD EXPO vom 10. bis 11. März auf dem Münchner Messegelände statt.

Weitere Informationen unter: www.internetworld-expo.de

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Avancon baut das Distribution Center für Samsung

Avancon baut das Distribution Center für Samsung

Distribution Center für Samsung

Gemeinsam mit dem südkoreanischen Systemintegrator Asetec, einem Spezialisten für elektronische Steuerungssysteme, „Pick-to-Light“ und Kommunikation mit übergeordneten BUS / IT-Systemen, baute Avancon das Samsung Distribution Center für kleine Einheiten. – wie das neue Galaxy Note 10 – aber gleichzeitig auch für größere Kartons und für andere Produkte. Die Anforderungen an dieses Sortier- und Verteilsystem waren unter andren: eine sehr kurze Lieferzeit, das System musste in eine relativ kleine vorhandene Fläche passen, es sollte schnell genug sein und ihre Waren schonend zu handhaben, das System sollte sicher für die Bediener sein und – ferner aber nicht zuletzt günstiger und kostensparend. – Avancon konnte alles erfüllen.

„Samsung Electronics ist bestrebt, einzigartige und mutige Designs zu entwickeln, die endlos neuen Entdeckungen und Abenteuern nachgehen. Wir achten darauf, unserem Design Authentizität und emotionale Sensibilität zu verleihen, damit es auf natürliche Weise in unser tägliches Leben eindringt.
Wir sind bewusste Pioniere, die den Status Quo in Frage stellen und mit einer Stimme sprechen, die für unsere Kunden einen echten Mehrwert darstellt. Mit unseren Designs ebnen wir den Weg zu einer besseren Welt mit aufregenderen Erfahrungen, bedeutungsvollen Geschichten und organischen Verbindungen. “ (Samsung Design / New Era, New Thinking)

Dies ist Samsung“s Designphilosophie und steht voll und ganz im Einklang mit der Avancon-DNA, nämlich auch wir sind Pioniere. Wir lieben ein außergewöhnliches, modernes, avantgardistisches Design für alle Produkte, die wir produzieren und installieren. Avancon Fördersysteme und OTU (Omnidirectional Transfer Units) bilden einen echten Mehrwert, wie das unvergleichliche Sortier- und Verteilsystem für Samsung zeigt.

Das Avancon-Team und der für Asien zuständige Geschäftsführer, Hyunmin Park aus Seoul, standen unter starkem Druck, da dieses komplexe Sortiersystem innerhalb von vier Wochen produziert werden sollte.

„Mit unserem Partner, dem Integrator Asetec in Seoul, und den Logistikmanagern von Samsung hatte ich viele Diskussionen, Konferenzen, Frage war, wie dieses System im vorhandenen Raum untergebracht werden konnte und wie dort 30.000 Kartons pro Tag schnell auf 28 Ziele verteilt werden konnten. Wir haben verschiedene Layouts besprochen, “ berichtet Hyunmin Park. „Dann haben wir alle das Avancon-Kommissionier-System von Hanmi Pharmaceutics besucht, das seit über einem Jahr in Betrieb ist. Die Entscheider und Mitarbeiter von Samsung konnten dieses schöne System praktisch sehen und fühlen. Sie waren von dem schnittigen, stromlinien-förmigen Design und ihrer Effizienz überzeugt. – So erhielten wir den Auftrag.“

Es war nicht leicht, die Ingenieure und den technischen Direktor in der Zentrale in der Schweiz dazu zu bringen, alles innerhalb dieser kurzen Zeit zu produzieren. – Doch sie schafften es pünktlich! – Aber dann musste Hyunmin Park und der Systemintegrator Asetec auch sicherstellen, dass das System schnell installiert und getestet wurde. Das war hart. Zwischen den 28 elektronisch gesteuerten Rollenbahn-Rutschen war nicht viel Platz. Dank des echten „Plug-in“-Konzepts und der Einfachheit des Steuerungssystems, das auf dem bekannten ASi-Feldbus basiert, konnte Avancon die Anforderungen von Samsung erfüllen.

Es war eine wahre Freude, mit so hochmotivierten Leuten wie von Asetec und Samsung zusammenzuarbeiten. Was für ein Problem beim Testen und Programmieren verschiedener Komponenten – z.B. Barcodeleser – auch immer auftrat, sie arbeiteten hart und bis spät in die Nacht, um allesrechtzeitig zu lösen.

Als Samsung mit der Auslieferung des neuen Galaxy Note 10 begann, funktionierte alles einwandfrei.

Das Avancon-Konzept war nicht nur viel wirtschaftlicher, sondern auch leiser und überlegener im Vergleich zu anderen möglichen Lösungen wie dem Querband-Sorter oder dem Schuh- und Kippschalen-Sortiersystem. Wenn Firmen wie Samsung das Avancon Förderer Design sehen, schätzen sie es sofort. wenn sie es anschauen.

„Heute kann ich sagen, dass sich die Mühe gelohnt hat“, sagt Hyunmin Park sehr zufrieden. „Beide Unternehmen, Asetec und Samsung, wollen mit Avancon bei weiteren Projekten zusammenarbeiten, und neue konkrete Systeme liegen bereits auf dem Tisch.“

Wenn auch Ihnen das Avancon-Design und der in Korea installierte Sorter bei Samsung gefallen, sehen Sie sich das vollständige System im Video an unter https://avancon.com/videos/ „Sorter für Samsung-Smartphones“, oder wenden Sie sich direkt an Avancon.

Dieses avantgardistische Förderkonzept wurde von Dieter Specht entwickelt. Weltweit sind mehrere Patente für die ZPC-Systeme und die OTU-Systeme und die Steuerung und das Stromversorgungskonzept erteilt worden.

Dieter Specht ist Mitbegründer der Interroll-Gruppe. Er erfand die erste brauchbare Förderrolle aus Polymer Materialien und erhielt weitere 28 Patente, die die Grundlagen für den Erfolg von Interroll waren.
Darüber hinaus hatte Dieter Specht als CEO immer großen Wert auf das Produktdesign gelegt. Es wurde kein neues Interroll-Produkt veröffentlicht, bevor er das Design nicht noch einmal überarbeitet hatte.

Interroll wuchs von einem 2-Mann-Startup bis auf das 1500-köpfige Unternehmen im Jahr 2000, ist an der Schweizer Börse SIX kotiert und hat heute weltweit mehr als 30 Tochtergesellschaften.

Ab dem Jahr 2000, nach 40 Jahren Interroll, ist Dieter Specht als Geschäftsführer ausgeschieden, um etwas ganz anderes zu machen.
Er begann Kunst, Fotografie, Video, Design und Management-Consulting erfolgreich und sehr spannend Kombiniert mit seinem künstlerischen Gespür hat er das Erlebnis und das Gefühl für gutes Design.
Er hat vielfach seine Entwicklungsfähigkeit unter Beweis gestellt
Produkte von bester Qualität mit hervorragender Funktionalität
und hohe Effizienz für die Förderindustrie zu entwickeln.

Diese neuen ZPC- und OTU-Förder-Konzepte sind in vielen
Industrieländer weltweit durch sechs verschiedene erteilte Patente geschützt.

Die avancon SA hat die Patente und das Design erworben.
und macht sie alle für eine ausgewählte Gruppe von Herstellern von Flurförderzeugen (OEMs), SondermaschinenHersteller und Logistik-Integratoren weltweit verfügbar.
Kontaktieren Sie uns noch heute für weitere Informationen!

Die beiden Geschäftsführer und Partner Christian Dürst, CEO, und Dr. Daniele Gambetta, Technischer Direktor, geben Ihnen gerne nähere Informationen zu dieser neuen, schönen und revolutionären Innovation.
Sie können sich auch an Hyunmin Park, Geschäftsführer von Avancon Asia Ltd. wenden.

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SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Projekthaus für SAP-Logistik präsentiert neue Softwarelösung zur effizienten Nutzung von Logistikanlagen

SWAN Heatmap: Intralogistikprozesse optimieren

Die Heatmap visualisiert Wege von Maschinen, Gütern und Personen detailliert und in Echtzeit (Bildquelle: SWAN GmbH)

Augsburg, 13. Dezember 2019. Die SWAN GmbH erweitert ihr Produktportfolio um die SWAN Heatmap. Die neue Softwarelösung generiert und analysiert Daten zur besseren Einsicht in die gesamte Logistikanlage. Dafür nutzt sie wahlweise die Anbindung von RTLS-Systemen führender Technologiepartner oder integriert Lokalisationsdaten in SAP EWM. Die gesamte Anlagenansicht wird als digitaler Zwilling auf dem Rechner visualisiert und ist in 2D/3D frei zoombar. Die ab sofort verfügbare Softwarelösung steht dem Leitstand oder anderen Mitarbeitern als Web-Interface zur Verfügung. Sie lässt sich problemlos in die vorhandene IT-Umgebung integrieren. Mit dem Einsatz der Heatmap können Unternehmen die Flächennutzung und Prozessautomatisierung in den Lagerhallen optimieren. Sie profitieren dadurch von Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteilen.

SWAN stellt die Heatmap in zwei Varianten zur Verfügung: Für die reine SAP-Lösung reichert die Heatmap Daten aus SAP EWM mit Lokalisationsdaten an und pflegt diese fortlaufend ein. Bei der Variante mit Echtzeitortungssystemen (Real Time Locating Systems, RTLS), arbeitet SWAN mit Partnern zusammen. „Derzeit setzen wir auf RTLS-Systeme unserer Partner BeSpoon und Kinexon. Wir können aber auch Echtzeittechnologien anderer Anbieter einbinden“, sagt Alexander Bernhard, Geschäftsführer von SWAN.

Die individuell auf die jeweiligen Kundenanforderungen zugeschnittene Gesamtlösung besteht aus der Software Heatmap, Ultra Wideband (UWB)-Ortung, Ankern und Tags in unterschiedlicher Größe und Abtastrate für Menschen, Fahrzeuge und Assets. „Im ersten Implementierungsschritt erfolgt die Projektierung vor Ort. Wir sichten die Anlage, installieren die Software und reichern Daten an. Bei der Echtzeitortung implementieren wir zusätzlich Anker per PoE, Tags und Ladestationen in der Lagerhalle“, erklärt Thorsten Lamm, Produktmanager bei SWAN.

Anlagen besser verstehen
Auf Basis der UWB-Technologie erzeugt die Heatmap via Indoor-Tracking von Personen, Maschinen und Gütern detaillierte Analysen über die optimale Nutzung vorhandener Flächen und Wege. Die Daten aus IoT-Sensoren und übergeordneten IT-Systemen, beispielsweise SAP, verarbeitet die Software in Echtzeit. Prozessverzögerungen durch Überlastung von Lagerbereichen oder Produktionszonen sind im zeitlichen Verlauf über eine Replay-Funktion historischer Daten visuell schnell und einfach zu erkennen. Zusätzliche Analysemöglichkeiten für kritische Wege bilden die Basis für direkte Flussoptimierungen und den Einstieg in tiefergehende Datenanalysen.

„Umfassende Analysen liefern Zahlen für ein besseres Verständnis der Anlage und deren Ausnutzung. Dadurch lassen sich Assets in der Lagerhalle besser platzieren und ineffizient genutzte Flächen vermeiden. Außerdem trägt die Heatmap dazu bei, dass Fahrer ausgelastet sind und ihnen Umwege erspart“, so Alexander Bernhard. „Dank des Einsatzes der SWAN Heatmap ergeben sich für Unternehmen Kosteneinsparungen und Wettbewerbsvorteile in einem stark preisumkämpften Marktsegment.“

Userfreundlich und vielseitig einsetzbar
Die SWAN Heatmap ist in der Lage, extrem große Datenmengen innerhalb kürzester Zeit zu verarbeiten. Die Analytics Engine im Hintergrund arbeitet auch bei großen Datenmengen effizient und skaliert bis zur Informationsverarbeitung in Großfabriken und Lagerhallenkomplexe. Die Datenvisualisierung ist extrem flüssig und detailliert. Das ansprechende und gut strukturierte Design der Heatmap ermöglicht eine intuitive, benutzerfreundliche Anwendung. Die Einsatzmöglichkeiten der Heatmap sind sehr vielseitig, beispielsweise beim Asset Tracking, bei der Wege- und Flächenoptimierung, Safety und dem Geofencing zur Zeit- sowie Temperaturkontrolle von Kühlwaren, die zur Verarbeitung das Kühllager verlassen müssen.

Die SWAN GmbH mit Sitz in Augsburg und Niederlassungen in Nürnberg, Wächtersbach und Altenstadt an der Waldnaab implementiert manuelle und automatisierte Logistiklösungen auf Basis der SAP Module SAP EWM, MFS und TM. Der Fokus liegt hierbei auf SAP-Systemen, Anlagenmodernisierung sowie Service und Support. Zusätzlich bietet SWAN eine Vielzahl von Add-Ons in den Bereichen Materialfluss, Direktkopplung, Real Time Location System (RTLS) und SAPUI5 Arbeitsplatzoberflächen. In Verbindung mit der eigenen Kompetenz im Bereich Steuerungstechnik realisiert SWAN somit schlüsselfertige Lösungen für Kunden weltweit.
Zu unseren Kunden zählen Firmen aus dem Mittelstand ebenso wie internationale Konzerne. Eine Vielzahl von erfolgreich umgesetzten Projekten aus den Bereichen Nahrungs- und Genussmittel, Automotive, Chemie, Pharma, Handel, Hochtechnologie und Elektro/Elektronik zeugen von unserer Kompetenz, sowohl im Umfeld von Distributionslagern als auch bei Produktionsver- und entsorgung.
Die Mitarbeiter der SWAN GmbH können auf jahrelange Erfahrungen in ihren jeweiligen Bereichen zurückgreifen und stellen für Kunden somit kompetente Ansprechpartner für maßgeschneiderte Lösungen dar.
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IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Mit der Auszeichnung erkennt der Sender die technologischen, digitalen und ökologischen Innovationen von IFCO an, die zu kontinuierlichen Verbesserungen der Lieferkette führen

IFCO gewinnt Innovationspreis für mittelständische Unternehmen des französischen Fernsehsenders BFM

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich (Bildquelle: IFCO)

Paris, 11. Dezember 2019: IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischeprodukte, wurde bei der Verleihung des Grands Prix BFM Business mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Die Veranstaltung, die vom französischen Fernsehsender BFM organisiert wird, um die Leistungen mittelständischer Unternehmen zu würdigen, fand gestern Abend in Paris statt. Mit der Auszeichnung erkennt die Jury die Innovationskraft von IFCO an, die nicht nur seinen Kunden, sondern auch der Kreislaufwirtschaft zugutekommt.

Pierre-Olivier Blanchard, Geschäftsführer von IFCO Frankreich, nahm an der Preisverleihung teil, die BFM Business gemeinsam mit seinem Bank-Partner Banque Palatine organisiert. Im Laufe des Jahres strahlt BFM Business fünf Sendungen mit dem Titel „En Route vers les Grands Prix“ (Auf dem Weg zum Grands Prix) aus. Dabei treten die zwei siegreichen Unternehmen aus jeder der folgenden sechs Kategorien gegeneinander an: Kleine und mittelständische Familienunternehmen, Excellence made in France, Ökologischer Geschäftserfolg, Innovation, International und Jury-Favorit.

Am 18. November kam die Jury zusammen, um die Gewinner zu küren. Dabei berücksichtigte sie, welche Schlüsselrolle die Unternehmen in der französischen Wirtschaft spielen. Besonders beeindruckt zeigten sich die Jurymitglieder unter anderem von der technologischen Innovationskraft von IFCO, die den Wandel hin zu einer ökologischeren Welt vorantreibt.

Grundlage der Innovationskraft von IFCO sind über 1100 Patente

IFCO wendet einen beträchtlichen Teil seines Budgets für Forschung und Entwicklung auf. Damit werden das Design der wiederverwendbaren Kunststoffbehälter, die digitalen Lösungen sowie der Kundenservice kontinuierlich weiterentwickelt. In den vergangenen zehn Jahren hat IFCO 1.130 Patente angemeldet und wurde deshalb bereits im März 2019 vom F.A.Z.-Institut (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und dem IMWF (Institut für Management und Wirtschaftsforschung) als Innovationsführer in Deutschland ausgezeichnet. Die zahlreichen Innovationen sind seit der Gründung von IFCO im Jahr 1992 die Grundlage des Unternehmenserfolgs. Dabei ist entscheidend, dass IFCO bei der Entwicklung seiner Produkte eng mit seinen Kunden, Geschäftspartnern und Experten zusammenarbeitet.

– Technologische Innovationen – Die weltweit 84 Servicezentren von IFCO sind mit dem SmartCycleTM ausgestattet. Dabei handelt es sich um das Wasch- und Desinfektionsverfahren des Unternehmens, das höchste Hygienestandards sicherstellt und die Lebensmittelsicherheit gewährleistet. In Frankreich werden damit täglich 800.000 IFCO RPCs nach höchsten Industriestandards gereinigt. Das patentierte Kontrollsystem von IFCO, SmartGuardianTM, überwacht die Waschvorgänge.

– Digitale Innovationen – Mit MyIFCO™ können Kunden den Bestand ihrer IFCO RPCs vollkommen selbstständig verwalten – von der Bestellung der wiederverwendbaren Plastikbehälter bis zu deren Abholung. Darüber hinaus ist es möglich, Bestellinformationen in Echtzeit abzurufen und den Lieferstatus zu verfolgen. MyIFCOTM ist als Browserversion genauso verfügbar wie als mobile App für Smartphones. Über den Scan der Barcodes auf den Behältern können Kunden die IFCO RPCs über den gesamten Lebenszyklus hinweg verfolgen. In absehbarer Zukunft kann die Technologie auch dazu eingesetzt werden, den Inhalt der RPCs zu tracken.

Um zu verstehen, was Kunden wirklich wollen, muss man ihnen zuhören und kontinuierlich an seinen Produkten arbeiten. Deshalb entwickelt IFCO seine RPCs permanent weiter. Dabei stehen Sicherheit und Schutz der Kunden sowie die Reduzierung ihrer Umweltbelastung an höchster Stelle.

Eine Innovationsstrategie für den ökologischen Wandel

Produzenten von frischem Obst und Gemüse mieten die IFCO RPCs, beladen sie mit ihren Produkten und versenden sie an die Verteilerzentren der Einzelhändler. Nach dem Gebrauch überprüft, reinigt und desinfiziert IFCO die wiederverwendbaren Plastikbehälter, bevor sie wieder in Umlauf gebracht werden. Kaputte RPCs repariert das Unternehmen – ist das nicht möglich, werden die Behälter vollständig recycelt und zu neuen RPCs verarbeitet. Dieses Prinzip ermöglicht 1,7 Milliarden Umlaufzyklen pro Jahr. „Unsere Produkte stehen im Einklang mit der Feuille de Route de l’Economie Circulaire (FREC, Roadmap für die Kreislaufwirtschaft), die die französische Regierung 2018 verabschiedet hat“, sagt Pierre-Olivier Blanchard. „Mit dem Plan fördert die Regierung den Einsatz von Mehrwegverpackungen und spricht sich für ein Pfandsystem dafür aus. IFCO setzt diese Definition der Kreislaufwirtschaft bereits perfekt um.“

Das Pooling-Prinzip von IFCO ist deutlich umweltverträglicher als der Einsatz von Einwegverpackungen und preislich ähnlich. Die RPCs helfen dabei, den CO2-Ausstoß der Kunden von IFCO zu reduzieren, da man sie bis zu 100 Mal wiederverwenden kann. „Mit unserem Ansatz tragen wir dazu bei, dass Verpackungen nicht einfach produziert und nach der Verwendung weggeworfen werden. Stattdessen stellen wir Verpackungen her, die wiederverwendbar, reparierbar und recyclebar sind“, erklärt Pierre-Olivier Blanchard. Das ist ein entscheidender Aspekt für Kunden. Auch sie haben bereits festgestellt, dass sie mit IFCO RPCs ihre Point-of-Sale-Kosten um 50 Prozent und ihre Lagerkosten um 25 Prozent senken können. Darüber hinaus hilft ihnen der Einsatz von IFCO-Produkten, die CO2-Emissionen um bis zu 60 Prozent, Festabfälle um 86 Prozent und Lebensmittelabfälle um 96 Prozent zu reduzieren.

IFCO trägt erheblich dazu bei, die Effizienz von Lieferketten zu erhöhen und ist federführend an der Entwicklung der Kreislaufwirtschaft beteiligt. Das macht den Konzern zu einem Pionier in einer wachstumsstarken Branche mit großem Entwicklungspotenzial. Von der Innovationskraft, die IFCO in den vergangenen 27 Jahren bewiesen hat, war auch die Jury des Grands Prix BFM Business überzeugt.

Sehen Sie hier die Sendung mit Pierre-Olivier Blanchard vom 28. September

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 314 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,7 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Qualität. Innovation. Wachstum und Treue.

VTL Systempartnertreffen 2019

Qualität. Innovation. Wachstum und Treue.

Marc Steinhart, Gewinner des VTL PartnerAWARDS „Innovation“, überreicht durch Theresa Füller, VTL.

Fulda – Beim jährlichen Systempartnertreffen der VTL Stückgutkooperation, diesmal in Hamburg, wurden die Auszeichnungen in den 3 Kategorien Beste Qualität, Innovation und größtes nationales Wachstum vergeben.

Für das größte Wachstum, national, erhielt Matthias Kunze, Geschäftsführer der Spedition Kunze GmbH aus Dresden den Partner-Award 2019. Durch Professionalisierung der Abläufe und Prozesse sowie neuer Kunden und einer konsequenten Kundenorientierung realisierte sein Unternehmen innerhalb eines Jahres im VTL-Netzwerk eine Steigerung von 4.056 Tonnen bzw. 5.863 Sendungen.

Marc Steinhart, Geschäftsführer der Spedition Steinhart GmbH & Co. KG in Sigmaringendorf nahm den Innovations-Award entgegen. 2019 hat er seine Spedition (Umschlaghalle und Büro) klimaneutral aufgestellt. Durch die neue Photovoltaikanlage sowie einem VRF-System (Variable Refrigerant Flow) werden die Gebäude ganzjährig monovalent versorgt, dasselbe System wird zum Heizen und Kühlen eingesetzt. Heizöl oder Gas werden nicht mehr benötigt, denn dank eines Stromspeichers kann Steinhart seinen am Tag erzeugten Strom in der Nacht auch selber nutzen.

Der dritte Award für „Beste Qualität“ wurde in Abwesenheit an die Activ Gesellschaft für Logistik mbH & Co. KG in Ebersdorf überreicht. Durch diese positive Entwicklung trägt das Depot zur Qualitätssteigerung im VTL Netzwerk bei.

Langjährige Treue

Insgesamt 14 Depots wurden mit Urkunden und viel Applaus für ihre langjährige Treue und Mitgliedschaft in der CargoFamily geehrt.
Ihre 10-jährige Mitgliedschaft feierten die Spedition Huckschlag, Delamode Baltics und Romania, die Gebr. Zobel & Co. Spedition, Ghibli und die barth Spedition in Gundelfingen.
Schon 20 Jahre dabei sind die Speditionen Gustav Helmrath aus Kesseldorf und Mainz-Kastel, Kontinent, Hoss, barth in Burladingen, Transfreight aus der Schweiz sowie C. Weilke und die Activ Gesellschaft für Logistik.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH

„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 140 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in mehr als 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,37 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 533.137 Tonnen erzielte die Kooperation 2018 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

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Neuer Standort in Schweitenkirchen, Deutschland: Cartonplast Group hat die Zukunft im Blick

Moderne Produktionshalle mit 5.000 Quadratmetern sichert das Wachstum des erfolgreichen Outsourcing-Systems von wiederverwendbaren Transportprodukten auf Mietbasis – ISO-9001- und ISO-22000-Zertifizierung innerhalb kurzer Zeit erfolgreich absolviert

Neuer Standort in Schweitenkirchen, Deutschland: Cartonplast Group hat die Zukunft im Blick

Dietzenbach, Deutschland, 27. November 2019 – Um der Nachfrage nach wiederverwendbaren Transport-Zwischenlagen gerecht zu werden, hat Cartonplast Group in ein neues Service- und Logistik-Center in Schweitenkirchen, Deutschland investiert.

Cartonplast (CPL) hat Ende Oktober in Schweitenkirchen ein neues Service- und LogistikCenter eröffnet. Im Juli wurde die 5.000 Quadratmeter große Halle angemietet, und nach nur dreimonatiger Aufbauphase wurde der neue Standort für den Service von wiederverwendbaren Transport-Zwischenlagen auf Mietbasis in Betrieb genommen. Anfang Juli wurde mit der Installation von zwei hochmodernen, umweltfreundlichen
Reinigungsanlagen für die Kunststoffzwischenlagen (KZL) begonnen. Die Installationen wurden innerhalb kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen, und der „Rund um die Uhr DreiSchicht-Betrieb“ läuft seit Ende Oktober. 15 Millionen KZL werden hier pro Jahr inspiziert, hygienisch gereinigt und an die Kunden aus der Behälterindustrie (Glas-, PET-Behälter und Dosen) ausgeliefert sowie wieder rückgeführt. Defekte Polypropylen-Zwischenlagen werden zu 100 Prozent recycelt und zu neuen verarbeitet, die dann erneut in den Logistikreislauf einfließen. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 20 neue Mitarbeiter in Schweitenkirchen.

„Mit einer erhöhten Servicekapazität in Süddeutschland können wir schnelle Lieferzeiten durch die verkürzten Transportwege garantieren und die Zwischenlagen für die Serviceaufträge fachgerecht bis zum Abruf einlagern. Mit dieser Wachstumsinvestition, den hochmodernen Reinigungsanlagen und unseren stark motivierten Mitarbeitern stellen wir uns allen zukünftigen Herausforderungen“, sagt Olaf Langenstein, Production Manager Germany.

Investitionen in nachhaltige Unternehmensentwicklung und Bekenntnis zur Wiederverwendung

Insgesamt investiert CPL rund zwei Millionen Euro in den neuen Betrieb mit zukünftig geplanten Kapazitätserweiterungen. Im nächsten Jahr ist geplant, an diesem Standort auch Paletten aus Kunststoff zu reinigen. Die neuentwickelten Paletten, speziell für die Glasbehälterindustrie, werden am Markt sehr gut angenommen, und auch das machte diesen Wachstumsschritt zur Erweiterung des Logistiknetzwerks notwendig. Im Fokus der
Planung standen überdies die Optimierung der Transportwege und -kosten, denn das Unternehmen hat viele Kunden in Süddeutschland, Österreich, Italien und auf dem Balkan. CPL ist dadurch näher an seine Kunden in Süddeutschland und Südeuropa herangerückt, und die Transportwege sind kürzer und effizienter.

Um optimale Arbeitsabläufe unter der Berücksichtigung eines effizienten Arbeitsflusses zu gewährleisten, hat CPL zusätzlich in neue Einrichtungen investiert. Die optimale Arbeitsplatzgestaltung für die Mitarbeiter stand dabei ebenfalls im Mittelpunkt. Sowohl den individuellen Anforderungen der Mitarbeiter als auch der Verpflichtung, Arbeitsplätze unter Gesundheitsaspekten zu gestalten, wurde hier wie auch an den anderen Servicestandorten nachgekommen. In der neuen Produktionshalle befinden sich neben den Reinigungsanlagen auch ein Zwischenlager und die Qualitätssicherung, so dass ein optimaler Arbeitsfluss gewährleistet ist. Helle Büroflächen und Sozialräume sind ebenfalls integriert.

„Die aktuelle Investition in unseren neuen Standort Schweitenkirchen sichert unser Wachstum“, so Michael Heikenfeld, CSO von Cartonplast, „und auch durch die neuentwickelten Paletten in Kombination mit unseren Zwischenlagen sind wir nun ideal mit einem One-Stop-Transport-Service für die Kunden aufgestellt“, ergänzt Thomas Grimm, Head of Supply Chain Management. „Diese Investition hilft uns, die anhaltend hohe
Nachfrage nach Kunststoffzwischenlagen für den Transport zu bedienen. Der Einsatz von wiederverwendbaren Transportprodukten wächst am Markt und mit dem Markt und sichert so auch Arbeitsplätze – in Schweitenkirchen ebenso wie an den übrigen CartonplastStandorten“, fasst Serkan Koray, CEO von Cartonplast, zusammen.

ISO-9001- und ISO-22000-Zertifizierung nach Eröffnung in Schweitenkirchen

Das Zertifizierungsaudit nach ISO 9001 und ISO 22000 wurde Ende Oktober erfolgreich abgeschlossen, obwohl der Standort erst sehr kurze Zeit in Betrieb genommen war. Das ist eine ausgezeichnete Leistung des gesamten Teams. Mit dieser Zertifizierung bestätigt Cartonplast erneut, dass ihr Qualitätsmanagement-System an allen Service-CenterStandorten weltweit den hohen Markterwartungen entspricht und gewährleistet eine hohe
Qualitätssicherung über den gesamten Serviceprozess für die Zwischenlagen. „Cartonplast achtet an allen Standorten auf ein effektives Qualitäts- und Umweltmanagementsystem. Das Erreichen unserer Unternehmensziele spiegelt sich in den messbaren Qualitätsergebnissen aus unseren effizienten und transparenten Serviceprozessen wider. Und der beste Nachweis für unsere Qualitätsfähigkeit sind unsere erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierungsaudits nach ISO 9001 und ISO 22000“, erläutert Sebastian Brzozowski, Head of QA.

Cartonplast mit seinem Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland, setzt seine KZL an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas-, Dosen- und PETBehältern zu den Abfüllanlagen ein. Das erfolgreiche Outsourcing-Transport-System ist weltweit erfolgreich mit 7.300 beteiligten Abfüllern hauptsächlich in der Getränke- und Lebensmittelindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen in dem umweltfreundlichen Closed-Loop-Pooling-Konzept pro Jahr im Einsatz. Als Unternehmen in der europäischen Spitzengruppe von Transportverpackungen ist CPL bestrebt- den Einfluss seiner mietbaren wiederverwendbaren Mehrweg-Transportprodukte zu
vergrößern.

Fotos stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael
Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 16 CPL Service Centern verwaltet werden.

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Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Speziell entwickelte Kunststoffpalette für die Supply Chain der Glasbehälter zur und in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff  für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie

Deutschland, 20. November 2019 – Cartonplast Group hat eine neuartige Mehrwegpalette speziell für die Logistikprozesse in der Glasbehälterherstellung entwickelt.

Die neue Kunststoffpalette zeichnet sich durch exakte Detaillösungen für die Logistikbereiche der Glasbehälterindustrie aus. Insbesondere begünstigt sie eine störungsfreie Lieferkette der Glasbehälter zur und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Bei der Herstellung der Palette arbeitet Cartonplast (CPL) mit Polypropylen (PP) oder PP-Rezyklat unter Einhaltung der internationalen Standards. Die Paletten durchlaufen dabei moderne Fertigungsverfahren und die Herstellungstechnologie ist in jedes Land weltweit übertragbar. Die zwei unterschiedlichen Paletten Varianten haben ein Gewicht von nur 19 kg bis 21 kg und sind mit 3 oder 5 Kufen perfekt abgestimmt auf alle Stationen in der Logistikkette vom Glasbehälterhersteller bis zum Lebensmittelabfüller.

Cleveres Handling – Perfekt und Stabil in der Praxis
Die Palette löst kritische Stabilitätsprobleme, die bei 3-Fuß-Paletten unter schweren unverpackten Lasten – wie zum Beispiel Glasflaschen – auftreten. Gängige Holzpaletten mit drei Kufen werden leicht instabil, wenn punktuell hohe Lasten auf die Paletten-Oberfläche einwirken, wie es für unverpackt gestapelte Glasbehälter typisch ist. Auf der Förderanlage oder beim Anheben kann sich die Palette dann so stark verwinden, dass die Ladung verrutscht oder beschädigt wird. Um das zu vermeiden, sind in der Oberseite der Palette sechs u-förmige Querstege integriert, die über die gesamte Breite verlaufen. Beim Modell mit fünf Kufen sorgen an der Unterseite zwei weitere Verbindungen zwischen den Längskufen für zusätzliche Stabilität.

Technisch besonders – Perfekt bei Einschrumpfanlagen
Dank der breiten Kufen lassen sich die Paletten auf den verschiedensten Anlagen einsetzen und sind für die Nutzung auf Kettenförderanlagen uneingeschränkt geeignet. Gummieinsätze im Boden erhöhen die Griffigkeit und verringern den Verschleiß. Beim Einsatz auf Rollenförderern, überträgt die Palette ihr Gewicht gleichmäßig und verwindungsfrei von Rolle zu Rolle, so dass die Ladung jederzeit stabil bleibt.

Die Palette ist für die Hebebühnen und Hubtische von automatischen Schrumpfanlagen ausgezeichnet geeignet. Der Boden und die Abstände der Kufen entsprechen denen herkömmlicher Holzpaletten und es ist keine Anpassung der Steuerung notwendig. Der gleichmäßige Rand an der Oberkante der Palette bildet einen „Kragen“ und ermöglicht einen vollständig umlaufenden Abschluss zwischen Schrumpffolie und Palette. Mit den abgerundeten Ecken und kleinen Einkerbungen wird eine stabile Verbindung hergestellt, die die Glasbehälter ideal für den Transport sichert und ein Verrutschen vermeidet.

„Die Kunden bewerten unsere neuen Kunststoffpaletten für den Transport von Glasbehältern sehr positiv. Ein wichtiges Argument für ihren Einsatz sind auch die mehrstufig voll automatisierten Produktions- und Logistikabläufe in der Glasbehälterindustrie. Passgenaue und hochwertig konzipierte Paletten sind aufgrund der modernen Lagerautomatisierungen international sehr gefragt“, erläutert Thomas Grimm, Head of Supply Chain Management, Cartonplast Group.

Intelligente Paletten mit RFID
CPL baut gegenwärtig einen Verleihpool mit RFID-gekennzeichneten Paletten auf europäischer Ebene auf. Das Echtzeit-Tracking erfolgt durch eine automatisierte Identifikation, die von CPL gesteuert wird und dafür sorgt, dass die Paletten nicht manuell erfasst werden müssen. Die Daten der gesamten Supply Chain werden zuverlässig dokumentiert und sind jederzeit abrufbar. Durch diese präzise Paletten Identifikation verbessern sich das Bestandsmanagement und die verschiedenen Transportabläufe. Gereinigt werden können die Paletten in den CPL-Service Centern. Vor dem umweltfreundlichen Reinigungsprozess in hochmodernen Waschanlagen wird ihr Zustand kontrolliert und überprüft, ob eine Spezialreinigung bei starken Verschmutzungen notwendig ist. Die glatte Kunststoffoberfläche gewährleistetet eine hohe Reinigungsfähigkeit, ohne Keime und Bakterien zu hinterlassen – den hohen Hygieneanforderungen bei den Lebensmittel- und Getränkeherstellern entsprechend. Nach der Reinigung erfolgt die abschließende Qualitätsprüfung und die Paletten werden für eine erneute Auslieferung an die Kunden bereitgestellt.

„Die neue Palette erweitert unser Angebot für wiederverwendbare Transportprodukte mit Zwischenlagen und Abdeckrahmen ideal. Dadurch können wir unseren Kunden ab jetzt ein allumfassendes geschlossenes Angebot machen, den kompletten One-Stop Service oder individuell nach Bedarf. Das ist ein wichtiger Meilenstein für Cartonplast und für unsere internationalen Wachstumsziele“, sagt Serkan Koray, CEO von Cartonplast. „Der direkte Kontakt zu unseren Kunden und Partnern ist uns sehr wichtig. So erhalten wir wertvollen Input und können damit unsere Serviceleistungen, Produkte und Prozesse verbessern“, ergänzt Michael Heikenfeld, CSO von Cartonplast. „Dabei fokussieren wir uns besonders auf den Mehrwert für unsere Kunden.“

Transportabläufe rationalisieren – One-Stop Packaging at its best
Das CPL-Mietmodell bietet den Kunden wirtschaftliche Vorteile. Der Paletten Bestand kann bei Kapazitätsengpässen – zum Beispiel saisonal bedingt – jederzeit erhöht werden, ohne dass die Kunden ihr Kapital fest binden müssen. Lagerflächen werden frei und es fallen keine Entsorgungskosten für beschädigte Paletten an. Die Glasbehälter-, Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, die bereits CPL-Kunststoffzwischenlagen (KZL) einsetzen, profitieren durch den One-Stop Service. Der Einsatz von Cartonplast-KZL und Paletten in Kombination im Produktions- und Transportablauf verbessert die Logistikabläufe durch eine erhöhte Liefer- und Abholfrequenz sowie verbesserte LKW-Ladungsauslastungen – die Kosten der logistischen Prozesse sinken. Cartonplast, als der europaweit führende Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare KZL, beobachtet internationale Best Practices Methoden aufmerksam, um Kunden den bestmöglichen Mehrwert zu bieten. Dabei vergrößert CPL den Einfluss seiner mietbaren wiederverwendbaren Transportprodukte auch durch Kooperationen mit Kunden und Partnern. Die Cartonplast-KZL werden aktuell an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu über 7.500 Abfüllanlagen eingesetzt.

Die vollständigen technischen Produktinformationen stellen wir unter diesem Link zur Verfügung. Fotomaterial sehen Sie hier.

Für ein Paletten Muster oder für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 16 CPL Service Centern verwaltet werden.

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Der Flughafenbetreiber Fraport AG steigert mit SOTI seine operative Effizienz bei Start und Landung und reduziert die Umweltbelastung

Mit der SOTI ONE Plattform verwaltet die Fraport AG unternehmensweit mobile Endgeräte und wickelt täglich über 120.000 Gepäckstücke für über 69,5 Millionen Passagiere pro Jahr ab

Die Fraport AG, eines der führenden Unternehmen im globalen Flughafengeschäft, ist auf vier Kontinenten und an 30 Flughäfen weltweit aktiv. In Europa hat der Frankfurter Flughafen hinsichtlich des Frachtaufkommens die höchste Auslastung und rangiert beim Personenverkehr an vierter Stelle. Seit 12 Jahren nutzt die Fraport AG dort Smartphones und Tablets in sieben ihrer wichtigsten Abteilungen, darunter Personaltransport und Gepäckabfertigung. Mit der SOTI ONE Plattform unterstützt die Fraport AG, die täglich über 120.000 Gepäckstücke für über 69,5 Millionen Passagiere pro Jahr verwaltet, ihre Bodenabfertigungsdienste maßgeblich.

Mit Tausenden im Einsatz befindlichen mobilen Geräten verschiedener Hersteller und unterschiedlichen Betriebssystemen setzt die Fraport AG auf die branchenführende Enterprise Mobility Management (EMM)-Lösung SOTI MobiControl ein. Sie ist eine wichtige Komponente der SOTI ONE Plattform, mit der das Unternehmen seine Mobilitätsstrategie realisiert.

„Als zukunftsorientiertes Unternehmen wollten wir unseren Mitarbeitern moderne Werkzeuge an die Hand geben, mit denen sie den erstklassigen Service bieten können, den unsere Kunden gewöhnt sind“, betont Maximilian Rassmann-Gabriel, Logistik- und Projektleiter der Fraport AG. „Wir mussten die alte Infrastruktur durch die Einführung einer neuen Geräteflotte ablösen. Ohne die einfach zu bedienenden, skalierbaren und zuverlässigen Funktionen von SOTI MobiControl wäre dies nicht möglich gewesen. Wir sind sicher, dass SOTI uns in den kommenden Jahren und im Zuge unseres Wachstums als Unternehmen helfen wird, den zukünftigen Erfolg unseres Unternehmens zu sichern.“

Effizienzsteigerung und Reduzierung der Umweltbelastung

Ein Bereich, in dem die Fraport AG SOTI MobiControl einsetzt, ist die Gepäckabfertigung. Mit Hilfe von Zebra-Scannern, die von SOTI MobiControl verwaltet werden, kann die Fraport AG sicherstellen, dass das Gepäck für den zeitkritischen Passagierbetrieb stets bereit und pünktlich ist. Für die Bodenabfertigung optimiert die Fraport AG darüber hinaus Planung, Kommunikation und Ortung der vom Bodenkontrollteam eingesetzten Shuttlebusse.

In der Vergangenheit wurde den Fahrern per Funk mitgeteilt, dass ein Liefer-Shuttle benötigt wird, so dass alle verfügbaren Kräfte gleichzeitig zu ihren Fahrzeugen geeilt sind. Mit SOTI MobiControl kann die Fraport AG mit dem Fahrer, der dem entsprechenden Standort am nächsten ist, in Verbindung treten und ihm mitteilen, dass er das Bodenpersonal abholen muss. Dies hat zu einer enormen Steigerung der Effizienz und Geschwindigkeit beim Personaltransport sowie der deutlichen Einsparung von Kraftstoff geführt.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die Fraport AG mit SOTI MobiControl ihre Effizienz verbessert und die Umweltbelastung reduziert hat. Die Fraport AG ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein Unternehmen mit der SOTI ONE Plattform den operativen Erfolg steigern und dabei gleichzeitig Zeit und Geld sparen kann“, ergänzt Stefan Mennecke, Vice President Sales Central Europe bei SOTI.

Begrenzung von Ausfallzeiten und Schutz von Unternehmensdaten

Die Fraport AG hat sich aufgrund des unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnisses sowie der umfassenden Beratung und Unterstützung vor und während der Implementierung für SOTI MobiControl entschieden.

Die Fraport AG nutzt darüber hinaus die SOTI ONE Plattform für folgende Anwendungsbereiche:

-Verwaltung von Inhalten und Anwendungen
-Begrenzung der Ausfallzeiten im Unternehmen durch den Remote-Support von SOTI
-Schutz unternehmenseigener Daten

Weitere Informationen über den erfolgreichen Einsatz von SOTI-Technologien bei der Fraport AG im Video sowie dem aktuellen Anwenderbericht unter http://www2.soti.net/l/35942/2019-11-19/294dwd8/35942/287447/Snapshot_Fraport_AG_GERMAN.pdf

SOTI ist ein zuverlässiger Anbieter von Lösungen für das Mobilitäts- und IoT-Geräte Management mit mehr als 17.000 Unternehmenskunden und Millionen verwalteter Geräte auf der ganzen Welt. Das innovative Portfolio an Lösungen und Dienstleistungen von SOTI bietet die Werkzeuge, die Unternehmen benötigen, um ihre Abläufe wirklich mobil zu machen und das Optimum aus ihren Investitionen in die Mobilität herauszuholen. SOTI dehnt die sichere Mobilitätsverwaltung aus und liefert eine vollständige und flexible Lösung für umfassendes Management und die Sicherheit aller in einer Organisation bereitgestellten mobilen Geräte und angeschlossenen Peripheriegeräte. Weitere Informationen finden Sie auf www.soti.net

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Brambles erneuert sein Versprechen zur Unterstützung des Tagesgeschäfts der Europäischen Vereinigung der Lebensmittelbanken

Das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen wird für weitere drei Jahre Logistikunterstützung, Wissen und Sachleistungen bereitstellen

Köln, 12. November 2019 – Brambles, das Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, hat seine Hilfe für die Vereinigung der Lebensmittelbanken (FEBA) und deren Netzwerk erneut bekräftigt. Die Partnerschaft zwischen Brambles und FEBA reicht bis ins Jahr 2016 zurück. Beide Unternehmen begannen damals, sich dafür einzusetzen, Hunger und Armut in Europa zu lindern, einer Unterernährung vorzubeugen und die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

Durch die Erneuerung in Form einer dreijährigen Partnerschaft wird Brambles auch in Zukunft sein Fachwissen im Bereich Lieferkette und Sachleistungen wie Schulungen und ehrenamtliche beratende Tätigkeiten zu Sicherheit, Logistik und Lagermanagement einbringen. Geldspenden zur Finanzierung der Aktivitäten von FEBA runden die Hilfe von Brambles ab.

Darüber hinaus unterstützt CHEP, eine Tochter von Brambles, die Aktivitäten der Lebensmittelbanken durch die Bereitstellung seiner Paletten. Als Grundlage für die tägliche Logistik sind Paletten für die Tafeln unerlässlich. Zudem helfen sie, die Effizienz der Lebensmittelverteilung zu maximieren.

„Unsere Unterstützung von FEBA beinhaltet auch die Koordination der ehrenamtlichen Helfer und die Bereitstellung unserer Paletten für den Warentransport zu den Tafeln. Diese Vorgänge laufen meist im Hintergrund ab, sind aber für die Sammlung von Lebensmitteln essentiell“, erklärt Geraint Thomas, European Sustainability Director bei Brambles. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Organisationen wie der FEBA fortzusetzen, die den gleichen sozialen Auftrag teilen: einen besseren Planeten zu schaffen und die Gemeinden zu unterstützen.“

Jacques Vandenschrik, Präsident der Europäischen Vereinigung der Lebensmittelbanken, meint dazu: „Wir danken Brambles für sein Engagement, Hunger und Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und die Nachhaltigkeit zu fördern. Es ist uns eine Ehre, mit Brambles zusammenarbeiten und sein Wissen und seine Expertise zu nutzen, um die Effizienz und den Umfang der Lebensmittelbanken in ganz Europa zu steigern. Die Kompetenz von Brambles ist ein wesentliches Kapital für die Zukunft unserer Organisation.“

Über Brambles Limited (ASX:BXB)
Brambles trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 330 Millionen Paletten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in circa 60 Ländern tätig und unterhält seine größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

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Panasonic tritt Microsoft Cloud Solution Provider-Programm bei

Panasonic tritt Microsoft Cloud Solution Provider-Programm bei

Microsoft Autopilot mit Panasonic Toughbooks (Bildquelle: Panasonic Business Solutions)

Als erster Ruggedized Hersteller bietet Panasonic robuste Windows Hardware mit Microsoft Cloud Services an: Auf Kundenseite bringt diese Kombination eine drastische Zeitersparnis für IT-Administration und siginifikant verbesserte Nutzerfreundlichkeit.

Panasonic ist mit seiner TOUGHBOOK Sparte der erste Anbieter von robustem Mobile Computing, der das Microsoft Cloud Solution Provider (CSP) Programm nutzt. TOUGHBOOK Kunden profitieren damit von vereinfachten Services für den Einsatz und das Management der Geräte. Denn mit dem cloudbasierten Konfigurations- und Bereitstellungsdienst Windows Autopilot können Kunden jetzt die IT-Administrationszeit verkürzen und die Benutzerfreundlichkeit beim Einsatz neuer robuster Panasonic Windows Mobile-Geräte deutlich verbessern.

Bestellen Kunden Panasonic TOUGHBOOK Notebooks oder Tablets mit Windows 10 Pro, haben sie die Möglichkeit, die Konfiguration und Bereitstellung über den Windows Autopilot durchführen zu lassen. Panasonic übernimmt die Vorregistrierung der Gerätehardware in der Cloud über sein europäisches Konfigurations- und Servicezentrum in Cardiff, Wales. Über diesen Dienst können alle Konfigurationseinstellungen für jedes einzelne Gerät in die Cloud hochgeladen werden. Die Nutzer können ihre neuen TOUGHBOOK Geräte einfach auspacken, einschalten und ihre Zugangsdaten eingeben. Das Gerät wird automatisch über die Cloud mit den persönlichen Einstellungen konfiguriert.

„Kunden mit Anwendern an unterschiedlichen Standorten oder mit Hunderten zu konfigurierenden Geräten profitieren sofort von dieser neuen Art der Bereitstellung“, erklärt Jon Tucker, General Manager for Solutions and Engineering bei Panasonic Mobile Solutions Business Division Europe. „Die IT-Teams müssen dadurch nicht mehr jedes Gerät einzeln einrichten. Der Bereitstellungs- und Managementprozess wird automatisiert. Das spart Aufwand und Kosten.“

„Früher haben IT-Mitarbeiter in Unternehmen viel Zeit damit verbracht, Geräte nach Unternehmensvorgaben einzurichten und anzupassen“, sagt Brad Anderson, Corporate Vice President, Microsoft 365, bei Microsoft. „Windows Autopilot ist ein völlig neuer Ansatz. Aus Sicht des Endnutzers sind nur wenige, einfache Handgriffe erforderlich, um ein Gerät einsatzbereit zu machen. Aus Sicht der IT-Abteilungen erledigt Autopilot das Imaging und die Registrierung, so dass sich der Endnutzer vor dem Erstgebrauch lediglich mit einem Netzwerk verbinden und über seine Zugangsdaten authentifizieren muss. Alles Weitere läuft automatisiert ab“, ergänzt er.

Windows Autopilot wurde entwickelt, um die Handhabung von Windows-Geräten über den kompletten Lebenszyklus sowohl für IT-Mitarbeiter als auch für Endanwender zu vereinfachen, von der Bereitstellung bis zum Nutzungsende. Durch Cloud-basierte Dienste werden die Gesamtkosten für die Bereitstellung, Verwaltung und Außerbetriebnahme von Geräten gesenkt. Die Zeit, die die IT-Abteilung normalerweise für diese Prozesse sowie für Pflege der Infrastruktur aufwenden muss, wird reduziert. Zugleich profitieren die Endnutzer von der Benutzerfreundlichkeit.

Der Service ist einer der verschiedenen Staging-, Bereitstellungs- und Verwaltungsdienste, die Panasonic seinen Kunden anbietet.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://business.panasonic.de/computerloesungen/

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

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Deutscher Logistik-Kongress: NTT DATA stellt erfolgreichen Indoor-Navigation-PoC für einen Hamburger Bahnhof vor

Deutscher Logistik-Kongress: NTT DATA stellt erfolgreichen Indoor-Navigation-PoC für einen Hamburger Bahnhof vor

München, 17. Oktober 2019 – Anlässlich des Deutschen Logistik-Kongresses 2019 in Berlin stellt der führende Anbieter von Business- und IT-Lösungen NTT DATA eine neue Indoor- Navigationslösung vor, die am japanischen Narita International Airport (NAA) bereits erfolgreich eingesetzt wird. In Deutschland hat NTT DATA für diese innovative Technologie gerade ein Proof-of-Concept für einen Bahnhof in Hamburg erfolgreich absolviert.

In Innenräumen sind die Signale von GPS-Satelliten so gut wie nicht zu empfangen. Die Indoor-Lokalisierungs- und Navigationslösung basiert daher auf einer Sensorfusionstechnologie, die Messwerte des Erdmagnetfeldes sowie die Signale von Beacons mit einer Inertial Engine kombiniert. Dank der gezielten Kombination dieser drei Komponenten ist eine schnelle, stabile und vor allem exakte Lokalisierung möglich. Eine technologische Besonderheit ist die Nutzung des natürlichen Erdmagnetfeldes: Die durch das Gebäude erzeugte Anomalie des Erdmagnetfeldes dient als Informationsquelle für die höchst präzise Lokalisierung. Dadurch entfallen teure Hardware-Kosten. Diese Lösung funktioniert für jedes handelsübliche Smartphone – und ist in dieser Qualität bisher einzigartig in Deutschland.

Gerade die Gegebenheiten von Flughäfen oder Bahnhöfen stellen die Indoor-Navigation vor zahlreiche Herausforderungen. Es gilt, das sichere Navigieren durch mehrere Stockwerke zu gewährleisten: in Verbindung mit Aufzügen und Rolltreppen, Geschäften, regem Betrieb, und zum Beispiel in Bahnhöfen darüber hinaus bei ein- und ausfahrenden Zügen. Die neue Indoor-Navigationslösung, eine gemeinsame Entwicklung von NTT DATA und GiPStech, lokalisiert den Anwender präzise und navigiert ihn zielsicher im Gebäude. Dieser letzte Baustein schließt damit die multimodale Mobilitätskette am Ort des Transportmittelwechsels und schafft auch einen fließenden Übergang zwischen Indoor- und Outdoor-Navigation.

Innovative Lösung für einen Bahnhof in Hamburg

Der erfolgreich verlaufene Test der Indoor-Navigationslösung an einem Bahnhof in Hamburg umfasste eine Fläche von rund 13.000 m², zwei Ebenen und zwei Bahnsteige. Die Lösung erwies sich trotz extremer Störungen wie ein- und abfahrende Züge als stabil und präzise. NTT DATA Deutschland kann bei Pilotprojekten auch auf die Erfahrungen des NTT Headquarters in Japan zugreifen. Die im vergangenen Jahr am NAA eingeführte Flughafen-Navigations-App namens „NariNAVI“ zeigt die aktuelle Position des Nutzers auf seinem Smartphone in Echtzeit auf der Gebäudekarte an und wurde erstmals in einem japanischen Flughafen eingesetzt.

Die App bietet zahlreiche Vorteile für Betreiber, Passagiere und Besucher, aber auch für den Gebäudebetreiber und Einzelhandel vor Ort. Die präzise Navigation sorgt für bessere Orientierung und der Reisende kommt so schneller ans Ziel. Am Hamburger Bahnhof soll die App als zusätzlicher Service für die Reisenden dienen und so die Ende-zu-Ende-Reiseerfahrung und Zufriedenheit insgesamt erhöhen. Zudem lassen sich die Positions- und Bewegungsdaten analysieren und können so zur Optimierung der Bahnhöfe, wie einer besseren Positionierung von Läden oder Service-Einrichtungen, beitragen.

„Unser Anspruch ist, Technologien der Zukunft im Konzern erfolgreich zu entwickeln und für unsere Kunden anwendbar zu machen. Erfolgreiches Handeln heißt heute, eine technologische Vorreiterrolle zu übernehmen, vernetzt zu denken und mit den Kunden gemeinsam anspruchsvolle Co-Creation-Projekte umzusetzen. Das führt zu neuen Mobilitätslösungen, die begeistern“, sagt Dieter Loewe, Geschäftsführer und Chief Client Officer, NTT DATA Deutschland. „Unsere Showcases liefern interessante Einblicke in die Chancen zukünftiger Indoor-Mobilitätslösungen, um Komfort und Service für Passagiere oder Besucher an Bahnhöfen oder Flughäfen zu erhöhen.“

Grundsätzlich kann der Einsatz der App in allen großen Gebäuden vorteilhaft sein und ist beispielsweise in Messegebäuden, Krankenhäusern, Universitäten, Museen, Hotels, Büro-Campus, Industrieparks, Werkshallen oder Lager denkbar.

Der Deutsche Logistik-Kongress 2019 findet vom 23. bis 25. Oktober in Berlin statt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion am 23. Oktober von 12.15 bis 13.15 Uhr wird NTT DATA CTO Oliver Köth unter anderem auf die Themen Indoor-Navigation und neue Evolutionsstufen in der Transport- und Logistikbranche eingehen. NTT DATA stellt am Stand PV/36 zudem neue IT-Lösungen bei Salesforce, Intelligent Automation und weitere Indoor-Navigationslösungen für Transport- und Logistikunternehmen vor.

Über NTT DATA
NTT DATA ist ein führender Anbieter von Business- und IT-Lösungen und globaler Innovationspartner seiner Kunden. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in mehr als 50 Ländern weltweit vertreten. Der Schwerpunkt liegt auf langfristigen Kundenbeziehungen: Dazu kombiniert NTT DATA globale Präsenz mit lokaler Marktkenntnis und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing. Weitere Informationen finden Sie auf de.nttdata.com.

Kontakt
NTT DATA Deutschland GmbH
Katja Friedrich
Hans-Döllgast-Straße 26
80807 München
+49 7243 570-1349
Katja.Friedrich@nttdata.com
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CHEP lanciert Zero Waste World in Europa

Die Initiative will Abfälle vermeiden, Leerfahrten abschaffen und Ineffizienzen in der Supply Chain beseitigen

Köln, 15. Oktober 2019 – CHEP, Weltmarktführer für Supply Chain-Lösungen, kündigte eine neue Initiative namens „Zero Waste World“ auf zwei Großveranstaltungen in Europa an: auf dem IGD Supply Chain Summit in London und dem Treffen von Sustainable Brands Madrid. Das Programm führte CHEP im April zuerst in Nordamerika ein. Es stellt eine enge Arbeitsgemeinschaft dar, die führende Einzelhändler und Hersteller zusammenbringt, um intelligentere und nachhaltigere Lieferketten zu entwickeln. Mit der Initiative setzt sich CHEP unter anderem für den Aufbau einer abfallfreien Lieferkette durch kollaborative Lösungen für die Industrie ein.

Auf dem IGD Supply Chain Summit 2019 waren wichtige Konzerne wie Morrisons, ASDA, Nestle und Uber Freight vertreten. Zu den Rednern bei Sustainable Brands Madrid gehörten unter anderem Jim Adams, der als Deputy Chief Technologist bei der NASA tätig war, sowie Marc Buckley, UN Sustainable Development Goals Advocate.

Die Initiative Zero Waste World konzentriert sich auf drei zentrale Bereiche:

– Abbau physischer Abfälle von Einwegverpackungen bis hin zu unverkäuflichen Produkten
– Abschaffung von Leerfahrten durch partnerschaftliche Initiativen – von der Beladungsoptimierung bis hin zu Lösungen für Transportpartnerschaften
– Beseitigen von Ineffizienzen durch Transparenz in der Supply-Chain und moderne Analysen bis hin zu Prozessoptimierung und -automatisierung

„Die Größe und Transparenz des CHEP Netzwerks versetzt uns in eine einzigartige Position in der Lieferkette, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten und ihnen zu helfen, Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen und gleichzeitig einen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen“, erklärt Paul Nathan, Senior Director of Zero Waste World in Europa. „Wir haben uns mit weltweit führenden Unternehmen aus der FMCG-Branche zusammengetan, um unsere Expertise im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu nutzen. Zudem wollen wir unser Modell des Teilens und Wiederverwendens dafür einsetzen, die negativen Auswirkungen ihrer Lieferketten zu reduzieren.“

In Europa haben die Transport Collaboration Solutions von CHEP bereits über 200 Kunden geholfen, 6,6 Millionen km an LKW-Leerfahrten zu vermeiden, wodurch 6.500 Tonnen an CO2-Emissionen weniger ausgestoßen und 8,7 Mio. Euro eingespart wurden.

Miguel Ángel de Miguel, Director of Digital Technology and Logistics bei der spanischen Brauerei Mahou San Miguel, kommentiert: „Die kollaborativen Lösungen von CHEP liefern den Beweis, dass CHEP auf den Marktbedarf eingeht und sich für Innovation und Mehrwert einsetzt. Die Initiative Zero Waste World wird nicht nur Einsparungen, sondern auch andere immaterielle Werte aus der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen schaffen. Ein Beispiel sind die positiven Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit.“

CHEP erweitert die Initiative jetzt auf unternehmensübergreifende Zusammenschlüsse und Open-Innovation-Veranstaltungen. Hier treffen sich Supply Chain-Experten regelmäßig virtuell und persönlich, um Ideen und Beispiele auszutauschen, wie die drei größten Herausforderungen des Programms Zero Waste World am besten angegangen werden können.

Weitere Informationen zu Zero Waste World finden Sie unter: https://brambles.com/zero-waste-world/

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Jean-Sébastien Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Unterschleißheim/Colombes, 10. Oktober 2019 – Jean-Sébastien Durand hat bei der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Group die Leitung der neugeschaffenen Abteilung „Strategy & Marketing“ übernommen. Als Mitglied des Group`s Executive Committee berichtet er direkt an Fraikin-CEO Philippe Mellier. Durand war zuletzt Managing Director von DriveOne, ein Start-up mit marktführender Position im Bereich fahrerbasierter Pkw-Mobilitätslösungen.

Seine berufliche Laufbahn startete der diplomierte Finanzexperte, Controller und Wirtschaftsprüfer 1998 bei KPMG in Luxemburg und Paris. Danach arbeitete Durand als Finanzdirektor bei Leaseplan. Stationen danach waren Alphabet France und Service Affaires. Laut Fraikin-Chef Mellier sollen insbesondere Durands ökonomisches Knowhow sowie seine Erfahrungen bei Branchengiganten und innovativen Start-ups dazu beitragen, Fraikins führende Marktstellung trotz eines unruhiger gewordenen globalen Umfeldes weiter auszubauen.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Hellmann erhält Auszeichnung „Digitaler Ort Niedersachsen“

Hellmann erhält Auszeichnung "Digitaler Ort Niedersachsen"

v.l.: Holger Meyer (HWL), Staatssekretär Stefan Muhle, Stefan Borggreve & Henning Pottharst (HWL)

Digital Staatssekretär Stefan Muhle hat heute den international tätigen Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics als „Digitalen Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet. Die Initiative weist Unternehmen und Institutionen als digitale Orte aus, die sich durch ihr Engagement besonders für eine gelungene Digitalisierung in Niedersachsen verdient machen. Das Osnabrücker Unternehmen hat die Auszeichnung aufgrund seines innovativen Produktes „Smart Visibilty“ erhalten – ein Trackingsystem für Waren, das es Nutzern ermöglicht, den genauen Standort, Zustand und die Sicherheit ihrer Sendung in Echtzeit überall auf der Welt zu bestimmen.

Staatssekretär Muhle: „In Niedersachsen ist die digitale Vielfalt grenzenlos. Es ist beeindruckend zu sehen, wie auch niedersächsische Unternehmen den digitalen Wandel international mitgestalten. So tragen sie dazu bei, den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken. Letztlich entstehen so auch die Arbeitsplätze der Zukunft. Mit unserer Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen‘ wollen wir diese Spitzenleistungen im Bereich der Digitalisierung in der Öffentlichkeit sichtbarer machen.“

Die Logistik wird global zunehmend komplexer und schneller – damit einhergehend ist Transparenz innerhalb der Supply Chain heute unabdingbar. Verlässliche Echtzeitdaten über die Warenströme sind vor diesem Hintergrund heute eine wichtige Säule der digitalen Logistik.

Hier setzt das von Hellmann entwickelte Trackingsystem „Smart Visibility“ an: Der zu transportierenden Ware wird ein kleiner Sender beigelegt, der mit dem Smart Visibility Server verbunden ist. Über die Website hat der Kunde die Möglichkeit, die Sendung entlang der gesamten logistischen Lieferkennte zu verfolgen – weltweit und in Echtzeit. Neben Informationen zur aktuellen Sendungsposition liefert das System Details zur Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung, Lichteinfall, Türöffnungen und Abweichungen vom Zeitplan.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung ‚Digitaler Ort Niedersachsen‘, denn das Thema Digitalisierung ist für die Logistikbranche und damit auch für Hellmann von zentraler strategischer Bedeutung. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem Kunden durch digitale Lösungen einen Mehrwert bieten – genau hier setzt unser innovatives Tool „Smart Visibility‘ an“, so Stefan Borggreve, Chief Digital Officer Hellmann Worldwide Logistics.

Für die Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ können sich Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Industriebetriebe, Handwerksbetriebe, caritative Einrichtungen und andere Institutionen bei der Digitalagentur Niedersachsen bewerben. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die das außergewöhnliche Engagement für das Gelingen der Digitalisierung im jeweiligen Bereich herausstellt. Die Ausgezeichneten verpflichten sich im Gegenzug, andere Menschen und Institutionen über ihren Weg zur fortschreitenden Digitalisierung zu informieren.

Auf dem am 3./4. Dezember stattfindenden Digitalkongress TECHTIDE auf dem Messegelände in Hannover werden die in 2019 ausgezeichneten „Digitalen Orte Niedersachsens“ dem Publikum vorgestellt.

Ausgezeichnet vom Land Niedersachsen wurden in 2019
1. CEWE Stiftung & Co. KGaA: „Mobile & Artificial Intelligence Campus (MAIC)“
2. TU Clausthal: „silverLabs und das Digitalisierungslabor“
3. Reederei Friesia: „Das digitale Urlaubsquartier“
4. LZH Hannover: „Licht/Laser für die Digitalisierung“
5. Kravag Logistik: „KRAVAG Truck Parking“
6. BBS Bersenbrück: Fortbildung für Berufsschullehrkräfte im „Schneeballsystem“
7. Hellmann Worldwide Logistics: „Smart Visibility“

Pressekonktakt

Christina Blume
Stabsstelle Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel.: (0511) 120-5660
www.mw.niedersachsen.de
E-Mail: christina.blume@mw.niedersachsen.de

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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Flughafen Leipzig/Halle optimiert seinen Winterdienst mit intelligenter Navigationslösung

Flughafen Leipzig/Halle optimiert seinen Winterdienst mit intelligenter Navigationslösung

Winterdienst-Zentrale am Flughafen Leipzig/Halle bei der Routen-Überwachung (Bildquelle: infoware)

Der Flughafen Leipzig/Halle steigert die Effizienz seines Winterdienstes, dessen Abläufe jetzt dank intelligenter Navigation zentral geplant, automatisiert gesteuert und digital überwacht werden. Gemanagt wird das Winterdienst-Routing über eine ganzheitliche Telematik- und Navigationslösung, die vom Navigationsspezialisten infoware aus Bonn und dessen Integrationspartner GPSoverIP installiert wurde.

Der Airport Leipzig/Halle hat umfassende Tests vorgenommen und die auf Flughafen-Anforderungen ausgerichtete infoware Navigationslösung MapTrip FollowMe inzwischen in Betrieb. Rene Kirsten, Projektmanager Winterdienst am Airport Leipzig/Halle: „Alle Geländerouten wurden auf Herz und Nieren für die anstehenden Wintermonate geprüft und vorgeplant. Die neue Lösung integriert dafür ebenso Navigationsanweisungen mit konkreten bis hin zu tagesaktuellen Hinweisen des Personals vor Ort. Wichtiges Wissen wird so für jeden Fahrer direkt verfügbar und damit der reibungslose Betrieb des Flughafens im Winter weiter optimiert.“

Für die Projektierung musste infoware jede flughafenspezifische Herausforderung berücksichtigen. So sind die Privatstraßen des Flughafens in keinem öffentlichen Kartenmaterial aufgeführt. Ebenso darf der Winterdienst den Flugverkehr nicht stören, was eine komplexe Routenplanung erfordert. Zudem wird der Räumdienst von externem Personal ohne detaillierte Ortskenntnis unterstützt. Aufgrund der von MapTrip FollowMe bereitgestellten Gebietsnavigation kann die Disponenten-Zentrale ihren Fahrern abzuarbeitende Routen jetzt automatisiert zuweisen. Deren Daten werden über die Navigationslösung direkt in das Fahrzeug-Cockpit übermittelt und dort vom Fahrer aktiviert. Fehlerquellen der bisherigen Routenprozesse werden so ausgeschlossen und damit die Effizienz insgesamt deutlich gesteigert.

Eine exakte Routenführung ist speziell für den Winterdienst auf Flugbetriebsflächen von besonderer Bedeutung. Jene Flächen, auf denen sich Flugzeuge bewegen und befinden. Die nachhaltige Befreiung von Schnee und Eis erfolgt hier mittels einer Spezial-Solemischung statt des üblichen Streusalzes. Zur exakten Orientierung werden dazu Flugbetriebsflächen jetzt im Navigationsdisplay gesondert markiert. Ebenso enthält jede Route nun wichtige Text- und Audio-Anweisungen, um Fahrer deutlich auf z.B. das Passieren von Havarie-Toren, Kreuzen von Flugbetriebsflächen oder Verlassen von Betriebsstraßen hinzuweisen. Bisher nahm die Zentrale dies individuell vor. Für die diesjährige Wintersaison konnten dank der neuen Navigationstechnologie alle Routen und Zusatzinformationen bereits vorab digital ausgearbeitet und so die Fahrer gezielt auf den Wintereinbruch vorbereitet werden.

Darüber hinaus übernimmt die Telematik- und Navigationslösung auch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Winterdienst-Aktivitäten und entlastet so den Flughafen-Winterdienst bei aufwändigen Nachweispflichten. Dazu zeichnet die Software automatisiert alle Routenvorgänge inklusive Streubreiten und Streumengen auf und speichert diese im Anschluss unveränderbar für eine mögliche Prüfung ab.

MapTrip FollowMe von infoware ist, wie in diesem Fall, meist Bestandteil integrierter Telematik-Lösungen, bedient spezielle Anforderungen jedoch auch als vollwertige Stand-Alone-Navigationslösung.

Zur Fallstudie Flughafen Leipzig/Halle inklusive Video: https://www.infoware.de/gps-navigation/maptrip-navigation/maptrip-follow-me/

infoware bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen seit vielen Jahren die Profinavigation MapTrip für professionelle Nutzer. MapTrip ist eine Lösung, deren professionelle Spezialfeatures weit über den Funktionsumfang normaler Navis hinausreichen und professionelle Fahrer im Arbeitsalltag unterstützt. Die Lösung überzeugt durch ihr Leistungsspektrum an klassischen und branchenspezifischen Navigationsfunktionen. MapTrip wird zudem konstant und zukunftsorientiert weiterentwickelt.

MapTrip FollowMe ist die MapTrip Speziallösung für Müllabfuhr und Winterdienst.

In Verbindung mit hochwertigem Kartenmaterial unterstützt MapTrip das wirtschaftlichste Routen-Management individualisiert auf Fahrzeugtypen und Verkehrssituationen. Zu den Nutzern gehören Transportunternehmen mit ihren LKW-Fahrzeugflotten, Entsorgungs- und Versorgungsbetriebe, Kommunen, Vertriebsabteilungen mit Fuhrpark und die 112 Branche. In diesem professionellen Umfeld wird eine Navigation in der Regel nicht als Stand-Alone-System, sondern als integrierter Teil einer umfangreichen Telematik-Software verwendet. infoware stellt dazu leistungsstarke Schnittstellen und ein umfassendes SDK zur Verfügung.

Standort ist Bonn. MapTrip wird international vertrieben.

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