Schlagwort: Logistik

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Nutzfahrzeugvermietung: Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Jean-Sébastien Durand neuer Fraikin-Director Strategy & Marketing

Unterschleißheim/Colombes, 10. Oktober 2019 – Jean-Sébastien Durand hat bei der französischen Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Group die Leitung der neugeschaffenen Abteilung „Strategy & Marketing“ übernommen. Als Mitglied des Group`s Executive Committee berichtet er direkt an Fraikin-CEO Philippe Mellier. Durand war zuletzt Managing Director von DriveOne, ein Start-up mit marktführender Position im Bereich fahrerbasierter Pkw-Mobilitätslösungen.

Seine berufliche Laufbahn startete der diplomierte Finanzexperte, Controller und Wirtschaftsprüfer 1998 bei KPMG in Luxemburg und Paris. Danach arbeitete Durand als Finanzdirektor bei Leaseplan. Stationen danach waren Alphabet France und Service Affaires. Laut Fraikin-Chef Mellier sollen insbesondere Durands ökonomisches Knowhow sowie seine Erfahrungen bei Branchengiganten und innovativen Start-ups dazu beitragen, Fraikins führende Marktstellung trotz eines unruhiger gewordenen globalen Umfeldes weiter auszubauen.

Mit einer über 75-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 785 Mio. Euro (2018) ist die französische Fraikin Group marktführende Partnerin für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in 15 Ländern über fast 200 Niederlassungen und rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für ein professionelles Flottenmanagement bei mehr als 7.000 Mietkunden stehen.

Fraikin Deutschland offeriert Flottenbetreibern die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Mietangebot umfasst generell: gemeinsame Analyse des jeweiligen Fahrzeugbedarfs, Beratung, Finanzierung, Versicherung und Kfz-Steuer, Wartung, Reparatur, Pannendienst 24/7, europäisches Netzwerk, Fuhrparkverwaltung, Telematik sowie eine absolut faire und transparente Fahrzeugrückgabe nach Vertragsende.

Im Gegensatz zu herstellerabhängigen Anbietern vermietet Fraikin nicht nur die klassischen Varianten von Zugmaschinen, Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich. Fraikin fokussiert europaweit auch auf Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei MAN, Mercedes-Benz und Volvo-Renault.

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Hellmann erhält Auszeichnung „Digitaler Ort Niedersachsen“

Hellmann erhält Auszeichnung "Digitaler Ort Niedersachsen"

v.l.: Holger Meyer (HWL), Staatssekretär Stefan Muhle, Stefan Borggreve & Henning Pottharst (HWL)

Digital Staatssekretär Stefan Muhle hat heute den international tätigen Logistikdienstleister Hellmann Worldwide Logistics als „Digitalen Ort Niedersachsens“ ausgezeichnet. Die Initiative weist Unternehmen und Institutionen als digitale Orte aus, die sich durch ihr Engagement besonders für eine gelungene Digitalisierung in Niedersachsen verdient machen. Das Osnabrücker Unternehmen hat die Auszeichnung aufgrund seines innovativen Produktes „Smart Visibilty“ erhalten – ein Trackingsystem für Waren, das es Nutzern ermöglicht, den genauen Standort, Zustand und die Sicherheit ihrer Sendung in Echtzeit überall auf der Welt zu bestimmen.

Staatssekretär Muhle: „In Niedersachsen ist die digitale Vielfalt grenzenlos. Es ist beeindruckend zu sehen, wie auch niedersächsische Unternehmen den digitalen Wandel international mitgestalten. So tragen sie dazu bei, den Wirtschaftsstandort Niedersachsen zu stärken. Letztlich entstehen so auch die Arbeitsplätze der Zukunft. Mit unserer Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen‘ wollen wir diese Spitzenleistungen im Bereich der Digitalisierung in der Öffentlichkeit sichtbarer machen.“

Die Logistik wird global zunehmend komplexer und schneller – damit einhergehend ist Transparenz innerhalb der Supply Chain heute unabdingbar. Verlässliche Echtzeitdaten über die Warenströme sind vor diesem Hintergrund heute eine wichtige Säule der digitalen Logistik.

Hier setzt das von Hellmann entwickelte Trackingsystem „Smart Visibility“ an: Der zu transportierenden Ware wird ein kleiner Sender beigelegt, der mit dem Smart Visibility Server verbunden ist. Über die Website hat der Kunde die Möglichkeit, die Sendung entlang der gesamten logistischen Lieferkennte zu verfolgen – weltweit und in Echtzeit. Neben Informationen zur aktuellen Sendungsposition liefert das System Details zur Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Erschütterung, Lichteinfall, Türöffnungen und Abweichungen vom Zeitplan.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung ‚Digitaler Ort Niedersachsen‘, denn das Thema Digitalisierung ist für die Logistikbranche und damit auch für Hellmann von zentraler strategischer Bedeutung. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, muss dem Kunden durch digitale Lösungen einen Mehrwert bieten – genau hier setzt unser innovatives Tool „Smart Visibility‘ an“, so Stefan Borggreve, Chief Digital Officer Hellmann Worldwide Logistics.

Für die Auszeichnung „Digitale Orte Niedersachsen“ können sich Schulen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, kleine und mittelständische Firmen ebenso wie Industriebetriebe, Handwerksbetriebe, caritative Einrichtungen und andere Institutionen bei der Digitalagentur Niedersachsen bewerben. Es handelt sich um eine Auszeichnung, die das außergewöhnliche Engagement für das Gelingen der Digitalisierung im jeweiligen Bereich herausstellt. Die Ausgezeichneten verpflichten sich im Gegenzug, andere Menschen und Institutionen über ihren Weg zur fortschreitenden Digitalisierung zu informieren.

Auf dem am 3./4. Dezember stattfindenden Digitalkongress TECHTIDE auf dem Messegelände in Hannover werden die in 2019 ausgezeichneten „Digitalen Orte Niedersachsens“ dem Publikum vorgestellt.

Ausgezeichnet vom Land Niedersachsen wurden in 2019
1. CEWE Stiftung & Co. KGaA: „Mobile & Artificial Intelligence Campus (MAIC)“
2. TU Clausthal: „silverLabs und das Digitalisierungslabor“
3. Reederei Friesia: „Das digitale Urlaubsquartier“
4. LZH Hannover: „Licht/Laser für die Digitalisierung“
5. Kravag Logistik: „KRAVAG Truck Parking“
6. BBS Bersenbrück: Fortbildung für Berufsschullehrkräfte im „Schneeballsystem“
7. Hellmann Worldwide Logistics: „Smart Visibility“

Pressekonktakt

Christina Blume
Stabsstelle Digitalisierung
Friedrichswall 1
30159 Hannover
Tel.: (0511) 120-5660
www.mw.niedersachsen.de
E-Mail: christina.blume@mw.niedersachsen.de

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
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Flughafen Leipzig/Halle optimiert seinen Winterdienst mit intelligenter Navigationslösung

Flughafen Leipzig/Halle optimiert seinen Winterdienst mit intelligenter Navigationslösung

Winterdienst-Zentrale am Flughafen Leipzig/Halle bei der Routen-Überwachung (Bildquelle: infoware)

Der Flughafen Leipzig/Halle steigert die Effizienz seines Winterdienstes, dessen Abläufe jetzt dank intelligenter Navigation zentral geplant, automatisiert gesteuert und digital überwacht werden. Gemanagt wird das Winterdienst-Routing über eine ganzheitliche Telematik- und Navigationslösung, die vom Navigationsspezialisten infoware aus Bonn und dessen Integrationspartner GPSoverIP installiert wurde.

Der Airport Leipzig/Halle hat umfassende Tests vorgenommen und die auf Flughafen-Anforderungen ausgerichtete infoware Navigationslösung MapTrip FollowMe inzwischen in Betrieb. Rene Kirsten, Projektmanager Winterdienst am Airport Leipzig/Halle: „Alle Geländerouten wurden auf Herz und Nieren für die anstehenden Wintermonate geprüft und vorgeplant. Die neue Lösung integriert dafür ebenso Navigationsanweisungen mit konkreten bis hin zu tagesaktuellen Hinweisen des Personals vor Ort. Wichtiges Wissen wird so für jeden Fahrer direkt verfügbar und damit der reibungslose Betrieb des Flughafens im Winter weiter optimiert.“

Für die Projektierung musste infoware jede flughafenspezifische Herausforderung berücksichtigen. So sind die Privatstraßen des Flughafens in keinem öffentlichen Kartenmaterial aufgeführt. Ebenso darf der Winterdienst den Flugverkehr nicht stören, was eine komplexe Routenplanung erfordert. Zudem wird der Räumdienst von externem Personal ohne detaillierte Ortskenntnis unterstützt. Aufgrund der von MapTrip FollowMe bereitgestellten Gebietsnavigation kann die Disponenten-Zentrale ihren Fahrern abzuarbeitende Routen jetzt automatisiert zuweisen. Deren Daten werden über die Navigationslösung direkt in das Fahrzeug-Cockpit übermittelt und dort vom Fahrer aktiviert. Fehlerquellen der bisherigen Routenprozesse werden so ausgeschlossen und damit die Effizienz insgesamt deutlich gesteigert.

Eine exakte Routenführung ist speziell für den Winterdienst auf Flugbetriebsflächen von besonderer Bedeutung. Jene Flächen, auf denen sich Flugzeuge bewegen und befinden. Die nachhaltige Befreiung von Schnee und Eis erfolgt hier mittels einer Spezial-Solemischung statt des üblichen Streusalzes. Zur exakten Orientierung werden dazu Flugbetriebsflächen jetzt im Navigationsdisplay gesondert markiert. Ebenso enthält jede Route nun wichtige Text- und Audio-Anweisungen, um Fahrer deutlich auf z.B. das Passieren von Havarie-Toren, Kreuzen von Flugbetriebsflächen oder Verlassen von Betriebsstraßen hinzuweisen. Bisher nahm die Zentrale dies individuell vor. Für die diesjährige Wintersaison konnten dank der neuen Navigationstechnologie alle Routen und Zusatzinformationen bereits vorab digital ausgearbeitet und so die Fahrer gezielt auf den Wintereinbruch vorbereitet werden.

Darüber hinaus übernimmt die Telematik- und Navigationslösung auch die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentation der Winterdienst-Aktivitäten und entlastet so den Flughafen-Winterdienst bei aufwändigen Nachweispflichten. Dazu zeichnet die Software automatisiert alle Routenvorgänge inklusive Streubreiten und Streumengen auf und speichert diese im Anschluss unveränderbar für eine mögliche Prüfung ab.

MapTrip FollowMe von infoware ist, wie in diesem Fall, meist Bestandteil integrierter Telematik-Lösungen, bedient spezielle Anforderungen jedoch auch als vollwertige Stand-Alone-Navigationslösung.

Zur Fallstudie Flughafen Leipzig/Halle inklusive Video: https://www.infoware.de/gps-navigation/maptrip-navigation/maptrip-follow-me/

infoware bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen seit vielen Jahren die Profinavigation MapTrip für professionelle Nutzer. MapTrip ist eine Lösung, deren professionelle Spezialfeatures weit über den Funktionsumfang normaler Navis hinausreichen und professionelle Fahrer im Arbeitsalltag unterstützt. Die Lösung überzeugt durch ihr Leistungsspektrum an klassischen und branchenspezifischen Navigationsfunktionen. MapTrip wird zudem konstant und zukunftsorientiert weiterentwickelt.

MapTrip FollowMe ist die MapTrip Speziallösung für Müllabfuhr und Winterdienst.

In Verbindung mit hochwertigem Kartenmaterial unterstützt MapTrip das wirtschaftlichste Routen-Management individualisiert auf Fahrzeugtypen und Verkehrssituationen. Zu den Nutzern gehören Transportunternehmen mit ihren LKW-Fahrzeugflotten, Entsorgungs- und Versorgungsbetriebe, Kommunen, Vertriebsabteilungen mit Fuhrpark und die 112 Branche. In diesem professionellen Umfeld wird eine Navigation in der Regel nicht als Stand-Alone-System, sondern als integrierter Teil einer umfangreichen Telematik-Software verwendet. infoware stellt dazu leistungsstarke Schnittstellen und ein umfassendes SDK zur Verfügung.

Standort ist Bonn. MapTrip wird international vertrieben.

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infoware GmbH
Thomas Schulte-Hillen
Riemenschneiderstr. 11
53175 Bonn
+49-(0)228-338899-0
tsh@infoware.de
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Predictive Logistics von Morgen – Schon heute vorhersehbar

Wie C.H. Robinson böse Überraschungen vermeiden kann…

Predictive Logistics von Morgen - Schon heute vorhersehbar

Die Auswertung von großen Datenmengen ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern fester Bestandteil des Logistik-Alltags. Vorbei sind die Zeiten, in denen Liefertermine schlicht geschätzt oder Streckenabschnitte akkumuliert wurden. Heute können auf Basis gesammelten Wissens exakte Vorhersagen getroffen werden, selbst für augenscheinlich Unvorhersehbares.

Doch was können Systeme wie Navisphere von C.H. Robinson, wenn man es mit diesem enormen Wissen über Supply Chains stützt? Erfahrene Mitarbeiter haben plötzlich Zugriff auf die Expertise aus Millionen Transporten und können so nicht nur ihr maximales Potential ausschöpfen, sondern auch präzise Vorhersagen treffen.

„Längst beschränken wir unsere Prognosen nicht mehr nur auf die Verkehrslage oder wiederkehrende Störungen. Die Einbeziehung von Wettervorhersagen, Straßendaten und den gesammelten Erfahrungswerten aus all unseren Transporten gibt uns heute ein präzises Bild des Ablaufs, bevor der LKW die Laderampe verlässt. Unvorhersehbares, wie Wetterereignisse und politische Entwicklungen, lässt sich durch schnelles Umleiten der kompletten Supply Chain heute in kürzester Zeit lösen. Damit helfen wir nicht nur, Kosten zu senken und Effizienz zu steigern, sondern schaffen auch eine wichtige Brücke zu anderen Bereichen. Denn Intralogistik, Procurement und Produktion können live auf die Informationen zugreifen und eigene Abläufe frühzeitig anpassen.“, sagt David Fraas, Director of Information Technology bei C.H. Robinson Europe.

Damit bündelt die Plattform die Kraft aus mehr als zwei Petabyte Daten mit der Expertise von über 15.000 Experten und stellt Unternehmen ein Netzwerk zur Verfügung, das in Echtzeit ermöglicht, auf alles was kommt zu reagieren.

„Die Vernetzung aller Logistikprozesse in einer Plattform hat schon mehrfach in der Vergangenheit seinen Wert unter Beweis gestellt. So konnten während der Waldbrände in Kalifornien 2018 sämtliche Routen in Echtzeit angepasst werden und sich stets auf die geänderte Lage anpassen. Damit zeigt sich einmal mehr, dass eine Plattform wie Navisphere, untermauert mit all diesen Daten, in den Händen von Experten die Logistik nachhaltig verändern kann“, fügt Fraas hinzu.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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Breuninger: 370 Arbeitsplätze – der besonderen Art

Neues Warendienstleistungszentrum mit Mehrwert

Breuninger: 370 Arbeitsplätze - der besonderen Art

Im Praxistest: Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte. Die Arbeitsplatzsysteme von KRIEG überzeugten.

Wie können Mitarbeiter noch produktiver und ergonomischer an ihren Arbeitsplätzen agieren? Diese Frage stellt sich die E. Breuninger GmbH & Co. in Stuttgart. Das 1881 von Eduard Breuninger gegründete Unternehmen betreibt elf exquisite Department Stores in Deutschland sowie einen Online-Shop rund um Fashion & Lifestyle. Breuninger positioniert sich im gehobenen Marktsegment mit dem Schwerpunkt auf Textilwaren. Nun ging es darum, im neu errichteten Warendienstleistungszentrum des Unternehmens auf zwei Etagen 370 zukünftige Arbeitsplätze für das Kommissionieren, Verpacken und Versenden einzurichten. Zur Unterstützung wurden die Spezialisten der Firma KRIEG mit ins Boot geholt.

120.000 Quadratmeter Brutto-Nutzfläche auf fünf Stockwerken und zusätzliche 60.000 Quadratmeter Optionsfläche – das sind die beeindruckenden Rahmendaten des neuen Warendienstleistungszentrum, das Breuninger derzeit in Sachsenheim bei Bietigheim-Bissingen errichtet. In dem neuen Gebäude wird es um Verpackung und Versendung, um Logistik und Kommissionsware gehen. Und mehr noch: Der gesamte Online-Shop und die Content Produktion inklusive Foto Shootings werden vor Ort stattfinden und auch ein Teil der Verwaltung soll hier beheimatet sein. Das neue Zentrum soll dafür nicht nur modern, sondern vor allem auch ergonomisch ausgestattet werden.

Damit das gelingt, sind die 370 neuen Arbeitsplätze entscheidend. In einem Ausschreibungsverfahren wurden die Anforderungen artikuliert: Qualität, zuverlässige Ware aus Deutschland, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis waren wichtige Kriterien. Partner mit langjähriger Erfahrung wurden aufgefordert, ihre Angebote einzureichen – so auch die Spezialisten von KRIEG aus Heimsheim, mit denen Breuninger bereits gute Erfahrungen gemacht hat.

Im Praxistest: Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte

Während der Testphase richteten unterschiedliche Fachfirmen Musterarbeitsplätze bei Breuninger ein. Anhand dessen wurden Aspekte wie Ergonomie, Kratzfestigkeit und Güte im Praxistest geprüft. Wichtiges Kriterium war, dass sich die Mitarbeiter an ihren zukünftigen Arbeitsplätzen wohlfühlen Im Rahmen des Feedbacks hat sich dabei herauskristallisiert, dass KRIEG WORKFLEX auf Platz 1 steht und die Arbeitsplätze ideale Antworten auf die Anforderungen des Unternehmens geben. Entscheidungskriterien waren mitunter die gute Verarbeitung, die breite Auswahl und die lange Nachliefergarantie. Auch die geographische Nähe von KRIEG WORKFLEX hat das Unternehmen überzeugt.

Bis zu 700 Mitarbeiter am neuen Standort

Sichtglas, Druckerauszug, besondere Ablagesysteme: Gerade wenn es um Details, individuelle Einrichtungen, spezielle Anpassungen oder Feinheiten geht, zeigte sich KRIEG als geeigneter Partner. Sämtliche Produktsparten, die hier logistisch abgewickelt werden, gehen zukünftig über die Arbeitsplätze von KRIEG WORKFLEX.

Bis zu 700 Mitarbeiter werden an dem neuen Standort ab voraussichtlich April 2020 an den installierten Arbeitsplätzen tätig werden. Besonderes Anliegen ist gesundes und effizientes Arbeiten. Ein Fokus lag daher auch auf dem Thema Ergonomie. Die zertifizierten Ergonomie Coaches von KRIEG konnten hierzu intensiv beraten und planen, um so die höchstmögliche Ergonomie sicherzustellen.

Aufbau binnen von vier Wochen

Mit einem Team von fünf Spezialisten wurden die Arbeitsplätze im Mai binnen von vier Wochen aufgebaut. Kurze Reaktionszeiten, hohe Flexibilität sowohl in der Produktpalette als auch beim Aufbau, sofortige Beantwortung von Anfragen, kompetente Beratung und viel persönlicher Kontakt – das alles schätzt Breuninger an den Einrichtungsprofis von KRIEG.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Über Breuninger

Das Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger wurde 1881 von Eduard Breuninger gegründet und zählt heute zu den führenden Department Stores in Europa. Seit mehr als 135 Jahren setzt Breuninger mit einer exklusiven Auswahl an internationalen Designermarken und ausgesuchten Newcomer Brands hohe Maßstäbe in den Bereichen Fashion, Beauty und Lifestyle. Neben Stilbewusstsein und Trendgespür steht Breuninger für eine ausgeprägte Kundenorientierung: Serviceangebote wie der Special Service, das hauseigene Maßatelier, Click&Collect, der Instore Bestellservice oder der Shuttle Service sorgen für ein einzigartiges Einkaufserlebnis. Deutschlandweit umfasst das mehrfach ausgezeichnete Multichannel-Unternehmen elf Breuninger Häuser mit über 5.500 Mitarbeitern. Der im Jahr 2008 gestartete E-Shop www.breuninger.com zählt national zu den erfolgreichsten Online-Shops im Premiumsegment.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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Hellmann Worldwide Logistics eröffnet eigene Niederlassung in Frankreich

Hellmann Worldwide Logistics eröffnet eigene Niederlassung in Frankreich

Hellmann-Team Frankreich

Osnabrück / Paris, 25. September 2019. Im September 2019 eröffnet Hellmann Worldwide Logistics die erste eigene Luft- und Seefrachtniederlassung in Frankreich. Mit dieser zukunftsweisenden Investition schließt das Unternehmen eine Lücke im eigenen Europanetzwerk und baut das globale Leistungsspektrum weiter aus.

Die erste französische Niederlassung befindet sich in Villepinte, nahe des Flughafens Charles de Gaulle, Paris. Von hier aus soll das Niederlassungs-Netzwerk in Frankreich ausgebaut und weitere Standorte eröffnet werden, um die Marktposition von Hellmann in Frankreich kontinuierlich zu stärken. Durch die Schaffung der neuen Legaleinheit in Frankreich ist Hellmann nunmehr auch in einem der größten Märkte Europas mit einer eigenen Repräsentanz vertreten und bietet Kunden länderübergreifend einheitliche Qualitätsstandards in deren Supply Chain. Der Fokus liegt dabei auf multinationalen Bestandskunden, die bereits mit Hellmann im globalen Netzwerk in anderen Teilen der Welt zusammenarbeiten, sowie mittelfristig auch auf lokalen mittelständischen Kunden.

„Das Luft- und Seefrachtgeschäft hat sich in den letzten Jahren in Europa kontinuierlich gut entwickelt und wir haben jetzt die notwendige Unabhängigkeit, um das Wachstum aktiv noch weiter voranzutreiben. Der Aufbau eines eigenen Hellmann Netzwerkes in Frankreich ist für uns ein wichtiger Baustein in unserer europäischen und globalen Wachstumsstrategie, insbesondere mit Blick auf den Ausbau von Hub- und Gatewaysystemen für unsere See- und Luftfrachtprodukte,“ so Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

„Das Potential in Frankreich ist enorm, denn gerade unsere strategischen Großkunden, die durch globale Teams in aller Welt betreut werden, können wir nunmehr optimal an das weltweite Hellmann Netzwerk anbinden,“ ergänzt Jens Tarnowski, CEO Region Europe Hellmann Worldwide Logistics.

Die Entscheidung, in Frankreich eine eigenen Legaleinheit zu etablieren, folgt der Beendigung der langjährigen Zusammenarbeit mit dem Partner Heppner im Bereich Air&Sea. Für Hellmann und Heppner ergibt sich daraus die Möglichkeit, die Unternehmen in einem sich wandelnden Marktumfeld strategisch weiterzuentwickeln und sowohl territoriale Grenzen als auch die Dienstleistungsangebote neu zu justieren und auszuweiten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Hellmann und Heppner bleibt als Kooperation im Bereich Landverkehre zwischen Deutschland und Frankreich sowie bei der gemeinsamen Bewirtschaftung eines Logistikstandortes in der Nähe von Paris auch weiterhin bestehen.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

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Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
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Logistik: Neue Konzepte für die letzte Meile

JCL Logistics baut unter dem Markennamen Home Delivery Plus das Leistungsangebot in der Endkundenbelieferung aus.

Logistik: Neue Konzepte für die letzte Meile

JCL Logistics: Neue Angebote für die letzte Meile

Das internationale Logistikunternehmen JCL Logistics bietet Endkundenbelieferungen flächendeckend in Deutschland, Österreich, Schweiz an. Unter dem neuen Produktnamen Home Delivery Plus+ wurden das Angebot und die Serviceleistungen ausgeweitet und noch mehr an die Bedürfnisse der Endkunden ausgerichtet. Einfaches und zeitgemäßes Logistikmanagement für alle Möbel, Sportgroßgeräte, oder andere schwere und sperrige Güter. Die Waren werden direkt bis an den gewünschten Verwendungsort der Endverbraucher im 2- bis 4-Mann-Handling geliefert. Die Lieferungen werden bei Bedarf ergänzt durch Auspackservice, Verpackungs- und Altgeräteentsorgung, Aufbau und Montage von Möbeln, Installationsservices und Zahlungsabwicklung. Umgesetzt durch ausgebildete Fachkräfte, die laufend an eigens eingerichteten Standorten fachgerecht geschult werden. In Deutschland werden zudem Reparaturen in einer hausinternen Schreinerei angeboten.

„Wir bieten unseren Kunden mit weltweiten Beschaffungstransporten ab Hersteller, Qualitätskontrollen und Lagerlogistik, Verbringen bis an den gewünschten Ort der Verwendung, Abwicklung aller Zollmodalitäten die komplette Logistik aus einer Hand an. Die Zustellungen erfolgen nach flexiblen Terminvereinbarungen, auf Wunsch auch inklusive Montage, Entsorgung und Altgerätemitnahme. Ein professionelles Retourenmanagement rundet unser Portfolio in diesem Bereich ab“, beschreibt Andreas Weiss, COO bei JCL Logistics. „Unsere Konzepte berücksichtigen bei der Endkundenbelieferung auch saisonale Schwankungen, Veränderungen im Verbrauchbestellverhalten wie auch Einflüsse durch Ferienzeiten“.

E-Commerce und Drop-Shipping
Die Dynamik am Logistikmarkt und der boomende Onlinehandel sind Haupteinflussfaktoren bei der Gestaltung von Produkten und Leistungen. Hier entscheiden Geschwindigkeit und Service, vollständige Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Im E-Commerce erlebt auch das Streckengeschäft als Drop-Shipping einen regelrechten Höhenflug. Hier übernimmt der Logistiker eine wichtige Funktion für Händler, die Waren von Lieferanten erwerben und an Kunden weiterverkaufen, ohne dabei direkten Kontakt mit der Ware zu haben. Als Full Service-Logistiker möchte JCL diesen schnell wachsenden B2C-Markt, im Bereich der Zustellung von Gütern im 2 bis 4-Mann Handling, bestmöglich bedienen. Die Einführung von Home Delivery Plus+ ist ein entscheidender Schritt in diese Richtung. JCL setzt dabei neue Maßstäbe bei der Prozessoptimierung und Qualitätssicherung.

Standorte und Netzwerk
JCL Logistics steigert jährlich seine Marktanteile im Bereich Home Delivery. Um den starken Zuwächsen gerecht zu werden, baut JCL 2019 sein flächendeckendes Netz in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit der Eröffnung neuer Stützpunkte und der Erweiterung des Netzwerks zuverlässiger Stützpunktpartner aus. Mit innovativer Logistik, flexiblen Lösungen und perfekter Performance ist JCL Logistics damit der ideale Partner bei allen Logistikfragen.

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Über JCL Logistics
JCL Logistics – mit Hauptsitz in Zug (CH), über 1.000 Mitarbeitenden in über 40 Standorten in 7 Ländern und einem globalen Partnernetzwerk – bietet mit den Produkten ROAD & RAIL, AIR & OCEAN, CONTRACT LOGISTICS und HOME DELIVERY PLUS+ zukunftsweisende Full-Service-Logistik für die gesamte Supply Chain. Flexible Logistiklösungen machen jeden Handelsplatz just in time erreichbar und ermöglichen Transparenz und Echtzeitinformationen zu Transport, Lagerung, Verpackung und Kommissionierung.

www.jcl-logistics.com

Über JCL Logistics
JCL Logistics – mit Hauptsitz in Zug (CH), über 1.000 Mitarbeitenden in über 40 Standorten in 7 Ländern und einem globalen Partnernetzwerk – bietet mit den Produkten ROAD & RAIL, AIR & OCEAN, CONTRACT LOGISTICS und HOME DELIVERY PLUS+ zukunftsweisende Full-Service-Logistik für die gesamte Supply Chain. Flexible Logistiklösungen machen jeden Handelsplatz just in time erreichbar und ermöglichen Transparenz und Echtzeitinformationen zu Transport, Lagerung, Verpackung und Kommissionierung.

Kontakt
JCL AG, Group Marketing and Communication
Wolfgang Nußmüller
Rotmoosweg 15
8045 Graz
+43590010
wolfgang.nussmueller@jcl-logistics.com
http://www.jcl-logistics.com/produkte-losungen/home-delivery-plus/

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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Reifenwechsel: Winterreifen kostengünstig über die Logistik-Plattform Pamyra.de versenden

Reifenwechsel: Winterreifen kostengünstig über die Logistik-Plattform Pamyra.de versenden

Winterreifen kostengünstig mit Pamyra.de versenden

Nicht mehr lange, dann steht für viele Fahrzeugbesitzer wieder der Reifenwechsel an. In der Vergangenheit hat sich die Faustregel von Oktober bis Ostern etabliert, um von Sommerreifen auf Winterreifen zu wechseln. Innerhalb dieses Zeitraums ist die Wahrscheinlichkeit für frostige Temperaturen am höchsten. Im Internet gibt es zahlreiche Angebote von neuen oder gebrauchten Autoreifen, die dort gekauft werden können. Doch wie kommen die Reifen zum Auto? Auf der Online-Vergleichsplattform Pamyra.de haben Händler, aber auch Privatpersonen die Möglichkeit kostengünstig Winterreifen zu verschicken. Auf dieser können in Sekundenschnelle die besten Preise von zahlreichen Anbietern im Versandkostenrechner direkt verglichen und der Auftrag sofort gebucht werden.

Sicherheit auf den Straßen mit Winterreifen
Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, wissen Autofahrer, die Umbereifung für den Winter steht an. Denn das Fahren mit Sommerreifen kann in der kalten Jahreszeit zu einer echten Gefahr werden. Bei winterlichen Temperaturen verhärtet sich die Gummimischung von Sommerreifen, weshalb die Bodenhaftung deutlich abnimmt. Dadurch kann sich der Bremsweg auf schneeglatter Fahrbahn sogar mehr als verdoppeln. Winterreifen dagegen bleiben selbst bei sehr niedrigen Temperaturen weich und verbessern zudem den Grip durch ihr Lamellen-Profil, welches auch auf Schnee und Eis gut greift.

Winterreifen benötigen das „Alpine“-Symbol
Beim Kauf von Winterreifen sollte aber nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis geachtet werden, sie müssen auch das „Alpine“-Symbol aufweisen. Seit dem 01. Januar 2018 ist das dreigezackte Bergpiktogramm mit der Schneeflocke in der Mitte Pflicht für alle Besitzer von Winterreifen. Bislang wurden auch Reifen, die das M+S-Symbol tragen, als winterfest klassifiziert. Für diese gilt nun eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2024. Während es in der Vergangenheit für die Bezeichnung M+S keine einheitlichen winterlichen Prüfkriterien gab, müssen Reifen für das „Alpine“-Symbol einheitliche Tests bestehen.

Ein weiteres auffälliges Merkmal zur Identifizierung von echten Winterreifen ist die Konstruktion der Lauffläche, denn Winterreifen sind von deutlich mehr Profilrillen durchzogen als Sommerreifen. Laut Gesetzgeber beträgt die Mindestprofiltiefe 1,6 Millimeter. Vor dem Aufziehen der Winterreifen sollte daher auch jedes Jahr die Profiltiefe erneut gemessen und die Räder ausgewuchtet werden. Alle sechs Jahre empfiehlt es sich neue Winterreifen zu kaufen. Auf der sicheren Seite ist, wer sich bereits jetzt Gedanken um die winterliche Bereifung macht und sich damit den Stress in der bevorstehenden kalten Jahreszeit erspart.

Schnell und unkompliziert: Autoreifen versenden über Pamyra.de
Autoreifen über klassische Paketdienstleister zu verschicken, ist je nach Größe und Gewicht nicht immer einfach. Jede Sendung, die über 35 Kilogramm wiegt und größer als 120 x 60 x 60 Zentimeter ist, wird in der Logistik als Sperrgut deklariert. Daher kann es sich lohnen, Sommer- oder Winterreifen über eine Spedition zu verschicken, welche für Beiladungen günstige Tarife anbietet. Über die Suchmaske auf Pamyra.de können Versender schnell und einfach die verfügbaren Kapazitäten der verschiedenen Speditionen sowie die Versandkosten der Fracht herausfinden. Dafür muss nur der Start- und Zielort sowie der Umfang des Transportgutes auf www.pamyra.de eingegeben werden. Dabei können Preise verglichen und direkt gebucht werden. Ein ganzer Satz Winterreifen kann beispielsweise von Berlin nach Hamburg ab 46,30 Euro verschickt werden.

Winterreifen verpacken: Paarweise oder einzeln
Winterreifen können einzeln oder als Fracht auf einer Palette verschickt werden. Letzteres kann je nach Anbieter sogar günstiger sein als die Räder separat verpackt zu verschicken. Damit der Versand von Winterreifen reibungslos verläuft, sollten diese sehr gut verpackt sein. Hier gibt es unterschiedliche Möglichkeiten je nach Umfang der Sendung. Beim klassischen Versand eines Vierer-Sets Autoreifen können diese ganz bequem in extra dafür vorgesehenen Reifenkartons verstaut werden. Ein Karton fasst dabei zwei Reifen. Empfindliche Materialien wie Felgen lassen sich mit Luftpolsterfolie oder Schaumstoff schützen. Füllmaterial verhindert, dass die Reifen während des Transports hin und her rutschen oder an der Kartonwand reiben.

Um Winterreifen ohne Felge zu versenden, wird ein rundes Stück Karton mit Eingriffen benötigt, auch möglich sind zwei quadratische Pappen oder ein langer Pappstreifen zum Umwickeln. Dabei werden die Reifen auf die Kartonage gelegt und die Pappe mit festem Paketband am Reifen und gegebenenfalls an dem anderen Stück Pappe befestigt. Eine weitere Möglichkeit wäre es, den Reifen mit Stretch- oder Wickelfolie zu umwickeln. Eine transportsichere Verpackung für die Winterreifen ist in jedem Fall unerlässlich und schützt vor Transportschäden.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA Lagern & Transport - Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA MES gestalte Produktionsstandard auch im Bereich Lagern & Transport Industrie 4.0-tauglich

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Wie bestellt, so geliefert!

Logistik für Hezinger Maschinen vom Hersteller

Wie bestellt, so geliefert!

(Bildquelle: @shutterstock/Gorodenkoff)

Werden Industrieanlagen und Produktionsmaschinen vom Hersteller zum Kunden geliefert, werden mögliche Mängel und Schäden aus der Logistik nicht selten zwischen Hersteller, Logistikunternehmen und Kunden hin- und her verhandelt. Um klare Verantwortlichkeiten zu schaffen, liefert Hezinger Maschinen GmbH seine Maschinen zur Blechbearbeitung ausnahmslos unter eigener Verantwortung.

Mit der Investition in eine neue Produktionsmaschine wie Tafelscheren, Abkantpressen und Plasma- oder Wasserstrahlschneidanlagen treffen die neuen Besitzer eine oft weichenstellende wirtschaftliche Entscheidung. Dabei sollen die Maschinen zeitnah am neuen Betriebsstandort ankommen, um Produktionsstopps zu verhindern und eine zügige Inbetriebnahme zu gewährleisten. „Wie viele Anlagenbauer organisieren auch wir die Lieferung unserer Maschinen über externe Logistik-Unternehmen. Dabei übernehmen wir jedoch bis inklusive zur Inbetriebnahme der Maschine die komplette Verantwortung. Damit sind wir handlungsfähig und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass Sie erhalten, was sie bestellt haben“, erläutert Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.

Dabei kümmert sich das Hezinger Logistik-Center um die stundengenaue Anlieferung, inklusive aller nötigen Formalitäten, sowie Aufstellung und Inbetriebnahme am Einsatzort. Geschultes Fachpersonal und professionelles Equipment für Schwer- und Spezialtransporte machen eine sichere Auslieferung möglich. Vor allem aber auch die beständige Absprache zwischen dem Hezinger Logistik-Center, dem beauftragten Logistik-Unternehmen und dem Kunden.

Sofern eine Hezinger Maschine dennoch einmal zu spät ankommen sollte, werden sogar zusätzlichen Wartekosten des zur Abladung bestellten Schwerlastunternehmens von Hezinger beglichen. „Wir liefern, was wir versprechen. Dafür übernehmen wir die Verantwortung. Bis zur Auslieferung und Inbetriebnahme unserer Maschinen“ ergänzt Thomas-Alexander Weber.

Nähere Informationen unter
https://www.hezinger.de/service/lieferung

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

DURCH ZUSAMMENARBEIT MIT TEVVA SOLL ELEKTROMOBILITÄT VORANGEBRACHT WERDEN

UPS INVESTIERT IN MODERNSTE ANTRIEBSTECHNOLOGIEN

UPS Hybrid Electric Vehicle (Bildquelle: UPS International)

BIRMINGHAM & SOUTHAMPTON, 5. September 2019 – UPS hat eine neue Reihe von Elektrofahrzeugen (Range Extended Electric Vehicles, REEVs) für seine Flotten eingeführt, die Birmingham und Southampton, Großbritannien, bedienen. Damit wird die in der Logistikbranche problematische Reichweitenbeschränkung reiner Elektrofahrzeuge effektiv überwunden.

„Dies ist ein großer Durchbruch für unseren kontinuierlichen Einsatz von Elektrofahrzeugen in Großbritannien – und für die Gemeinden, in denen wir tätig sind“, sagt Luke Wake, Director Automotive Engineering and Advanced Technology bei UPS International. „Der Reichweitensprung von 100 km auf 400 km ist das Ergebnis der jüngsten Zusammenarbeit von UPS mit TEVVA. Wir können unsere Kunden mit emissionsärmeren, alternativ betriebenen Fahrzeugen an Orten bedienen, die außerhalb der Reichweite vorhandener reiner Elektrofahrzeuge in dieser Gewichtsklasse liegen. Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Nachrichten wie diese bringen jedoch die Entwicklung unseres rollenden Labors auf den Punkt. Jetzt können Sie auf den Straßen von Birmingham und Southampton tatsächlich solche Fortschritte beobachten. „

Die neuen REEVs arbeiten mit bahnbrechender Hybrid-Elektrofahrzeugtechnologie, die die Streckenreichweite erhöht und gleichzeitig die Ladekapazität traditioneller Dieselfahrzeuge derselben Gewichtsklasse beibehält.

„Auf Nutzfahrzeuge entfallen 27% des verkehrsbedingten CO2 und 5% der gesamten Treibhausgasemissionen auf Europas Straßen. Laut EU-Gesetzgebung muss dies bis 2025 um 15% und bis 2030 um 30% und in Großbritannien bis 2050 auf netto null gesenkt werden „, sagt Richard Lidstone-Scott, kaufmännischer Direktor von TEVVA Motors Ltd. Die Elektrifizierung des mittelschweren Lkw-Sektors ist unvermeidlich, dennoch sind sich viele Unternehmen und OEMs immer noch unschlüssig darüber, wie und wann dies geschehen soll. Bei TEVVA verfügen wir bereits über praxiserprobte Technologien, die Unternehmen wie UPS dabei helfen, die Emissionen auf nahezu Null zu senken, ohne ihr Geschäft zu beeinträchtigen und dabei weiterhin volle Nutzlasten zu befördern. Darüber hinaus arbeiten wir bereits an neuen Technologien, um unsere Lösung noch effizienter zu gestalten. „

Die REEVs verwenden Geofencing-Technologie, um automatisch in den rein elektrischen Modus umzuschalten, wenn eine vorgegebene Grenze erreicht wird, z. B. bevor eine städtische Umgebung oder eine Umweltzone betreten wird. Dieselbe Technologie ermöglicht es dem Fahrzeug, auf den integrierten Range Extender umzusteigen, bei dem ein wesentlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Aufladen der Batterie verwendet wird, z. B. auf der Autobahn, die benachbarte Städte miteinander verbindet, oder um eine Rückfahrt zum UPS-Depot zu unternehmen.

Die Fahrzeuge wurden in Zusammenarbeit mit dem britischen Elektrofahrzeugspezialisten TEVVA entwickelt und vom Amt für emissionsarme Fahrzeuge (Office for Low Emission Vehicles (OLEV)) sowie Innovate UK finanziert. Sie sind Teil der Strategie von UPS im Rahmen des „rollenden Labors“ zur Entwicklung einer Vielzahl von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen. Dabei werden kontinuierliche Bewertungen und Experimente durchgeführt, um sicherzustellen, dass das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck mit Lösungen reduziert, die für die jeweilige Umgebung am besten geeignet sind.
Die neuen Fahrzeuge lösen ein Problem, mit dem viele Unternehmen konfrontiert sind, die in Städten wie Birmingham und Southampton tätig sind, wo sich Lagerhäuser und Depots häufig weiter vom Stadtzentrum entfernt befinden.

Die aktuelle Generation von 7,5-Tonnen-Elektrofahrzeugen hat eine durchschnittliche Reichweite von 100 km, was häufig nicht weit genug ist, um städtische Abladestellen zu erreichen. Stattdessen können die REEV eine durchschnittliche kombinierte Reichweite von 400 km zurücklegen und gleichzeitig sicherstellen, dass sie auf ihren Strecken in den städtischen Gebieten keine Emissionen verursachen.

Mit einem Fassungsvermögen von 23m³ gewährleisten die REEVs auch die betriebliche Effizienz von Paketzustellfahrzeugen mit hohem Volumen. Dies vermeidet die Notwendigkeit einer größeren Anzahl von Elektrofahrzeugen mit kleinerer Kapazität, die die gleiche Anzahl von Paketen transportieren, was wiederum die Überlastung der Straßen verringert.

Ende.

Hinweise an die Redaktion:

-Die maßgeschneiderte REEV-Lösung besteht aus einem leistungsstarken elektrischen Antriebsstrang mit einer serienmäßigen Hybridkombination, bei der ein deutlich kleinerer und effizienter Dieselmotor zum Einsatz kommt, der bei Bedarf zusätzliche Reichweite bietet. Die Fahrzeuge sind mit einem 150-kW-Elektromotor ausgestattet, der ein elektronisch begrenztes Drehmoment von bis zu 2000 Nm liefert. Der Antriebsstrang wird von einem Lithium-Ionen-Akku mit 74 kWh Leistung unterstützt, der eine EV-Reichweite von über 100 km bietet.

-UPS verfügt über eine lange Historie im Zusammenhang mit Elektrofahrzeugen. Sie wurden erstmals in den 1930er Jahren in den USA in den Fuhrpark aufgenommen und 2001 wieder mit modernen Elektrofahrzeugen eingeführt. Derzeit verfügt UPS über mehr als 10.000 Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen, einschließlich Elektrofahrzeugen und E-Assist Zyklen, welche weltweit im Einsatz sind. UPS gab 2018 bekannt, daß mit dem britischen Technologieunternehmen ARRIVAL zusammenarbeitet, um eine hochmoderne Pilotflotte von 35 Elektrofahrzeugen zu entwickeln, die in London und Paris getestet werden sollen. Und im Dezember 2017 bestellte UPS 125 neue vollelektrische Sattelzugmaschinen, die von Tesla gebaut werden sollen, der bislang größten Vorbestellung.

-Seit 2009 hat UPS weltweit mehr als 1 Milliarde US-Dollar in Fahrzeuge und Tankstellen mit alternativen Kraftstoffen und modernster Technologie investiert. Und im Jahr 2016, ein volles Jahr früher als erwartet, erreichte UPS das selbst gesteckte Ziel, mit seiner Flotte von Fahrzeugen mit alternativen Kraftstoffen und fortschrittlicher Technologie eine Milliarde Meilen (1,6 Milliarden km) zurückzulegen.

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Über UPS
UPS (United Parcel Service of America, Inc.) ist ein weltweit führendes US-amerikanisches Logistikunternehmen und bietet eine breite Palette von Lösungen, darunter den Transport von Paketen und Frachtgut. Das Unternehmen erleichtert den internationalen Handel unter Einsatz fortschrittlichster Technologien für ein effizienteres Management der Geschäftswelt. UPS hat seinen Hauptsitz in Atlanta, USA, und bedient mehr als 220 Länder und Gebiete weltweit.
www.ups.com | www.pressroom.ups.com | www.longitudes.ups.com

Über Tevva Motors Ltd.:
Tevva Motors Ltd wurde 2013 gegründet, um weltweit führend bei elektrisch betriebenen Nutzfahrzeugen zu werden. Tevva ist bestrebt, die Reichweite, Nutzlast und Kosteneffizienz des Marktes für Back-to-Base-Lieferflotten zu verbessern, der sich ideal für Elektrofahrzeuge eignet. Angesichts laufender Änderungen der Vorschriften für saubere Luft war es für Flotten noch nie so wichtig, emissionsfrei zu sein. Der Ansatz von Tevva im Bereich der Präzisionstechnik hat dazu beigetragen, eine Reihe innovativer eTruck-Technologien zu entwickeln, mit denen sich die Schadstoffemissionen zusammen auf null oder fast null senken lassen, Betriebskosten des Fahrzeugs um mindestens die Hälfte senken und Reichweitenangst beseitigen lassen. www.tevva.com | info@tevva.com

Tevva ist ein britischer Hersteller von elektrisch angetriebenen Lastkraftwagen (eTrucks)

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Hellmann holt zwei neue Top-Manager ins Unternehmen

Hellmann holt zwei neue Top-Manager ins Unternehmen

Volker Sauerborn wird COO Contract Logistics und Sven Eisfeld Managing Director Germany bei Hellmann

Osnabrück, 02. September 2019. Hellmann Worldwide Logistics konnte Volker Sauerborn (54) zum 1. November 2019 als neuen Chief Operating Officer Contract Logistics (COO CL) gewinnen. Damit folgt Herr Sauerborn auf Robert Bommers, der das Unternehmen im Juni in beiderseitigem Einvernehmen verlassen hatte. Darüber hinaus wird Sven Eisfeld (41) ab dem 1. November 2019 die neu geschaffene Position des Managing Directors Germany übernehmen.

Volker Sauerborn wird in seiner Funktion als COO CL weltweit den gesamten Bereich Contract Logistics verantworten und als Mitglied des Executive Boards direkt an Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics, berichten. Volker Sauerborn blickt auf über 30 Jahre Berufserfahrung im internationalen Transport-Business zurück. Seit 2006 war er in unterschiedlichen Führungspositionen für Kühne + Nagel tätig. Nachdem er sich von 2007 bis 2015 als Vice President Sales & Business Development Contract Logistics global auf den CL Bereich konzentrierte, war er in den vergangenen vier Jahren als Senior Vice President der Region Germany West produktübergreifend für das gesamte operative Geschäft in der Region verantwortlich.

Sven Eisfeld wird als Managing Director Germany das operative Geschäft für alle Produktsegmente in Deutschaland verantworten. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen den Segmenten zu intensivieren und eine produktübergreifende Kundenansprache zu gewährleisten. Sven Eisfeld war in den vergangenen zehn Jahren für Kühne + Nagel in Hamburg tätig. Seit 2017 verantwortete er hier als Vice President Regional Sales Manager den Vertrieb aller Produktbereiche in Norddeutschland. Zuvor war er in verschiedenen Führungspositionen in der Zentralleitung Road tätig.

„Wir freuen uns, mit Volker Sauerborn und Sven Eisfeld zwei ausgewiesene Logistikexperten mit starker Führungskompetenz für unser Unternehmen gewonnen zu haben. In einem zunehmend anspruchsvollerem Marktumfeld brauchen sowohl unsere Kunden als auch unsere Mitarbeiter Klarheit und Orientierung – eine Grundvoraussetzung für weiteres Wachstum“, so Reiner Heiken, CEO Hellmann Worldwide Logistics.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
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christiane.bruening@hellmann.com
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Stefan Nießen übernimmt Betriebsleitung im Versandzentrum von Hermes Fulfilment in Haldensleben

Stefan Nießen übernimmt Betriebsleitung im Versandzentrum von Hermes Fulfilment in Haldensleben

Stefan Nießen, neuer Betriebsleiter im Versandzentrum von Hermes Fulfilment in Haldensleben (Bildquelle: Hermes Fulfilment)

Haldensleben, 27. August 2019 – Stefan Nießen (60) wird zum 1. September neuer Betriebsleiter von Hermes Fulfilment im Versandzentrum Haldensleben (Sachsen-Anhalt). In dieser Position ist er für das operative Geschäft der Betriebsstätte an der Hamburger Straße verantwortlich, die auf die logistische Abwicklung der zur Otto Group gehörenden Modemarke Bonprix spezialisiert ist.

Seit Februar ist Stefan Nießen im Versandzentrum tätig. Dort übernimmt Hermes Fulfilment im Auftrag von Online-Händlern der Otto Group die Warenlagerung, packt Pakete und Tüten mit den Artikeln, die Endkunden im Internet bestellt haben, kümmert sich um den europaweiten Versand und lagert die Teile, die bei Nichtgefallen zurückgeschickt werden, wieder ein. Der 60-Jährige hatte Hermes Fulfilment in den vergangenen Monaten als Projektleiter unterstützt, bevor die Geschäftsführung ihn jetzt beförderte: „Stefan Nießen hat mit seinem Team in den ersten Monaten eine Peak-Phase mit sehr hohem Bestellvolumen erfolgreich gemeistert. Er genießt bei Mitarbeitern, Betriebsrat und Geschäftsführung gleichermaßen hohes Ansehen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir ihn als Betriebsleiter für das Versandzentrum gewinnen konnten“, betont Andreas Stumpf, Geschäftsführer Operations von Hermes Fulfilment. Als Betriebsleiter tritt Stefan Nießen die Nachfolge von Andreas Hennig an, der das Unternehmen verlassen hat.
Vor seinem Wechsel zu Hermes Fulfilment war Stefan Nießen unter anderem sieben Jahre lang in führenden Positionen bei Amazon beschäftigt. „Diese Erfahrung möchte ich künftig bei der Weiterentwicklung des Versandzentrums Haldensleben einbringen“, sagt der 60-Jährige. Oberste Priorität habe für ihn, den Endkunden noch stärker in den Mittelpunkt zu rücken, noch schneller auszuliefern und das Service-Level weiter zu erhöhen: „Dafür bietet der Standort mit seinen rund 3.600 Mitarbeitern die besten Voraussetzungen.“ Mitte September feiert Hermes Fulfilment das 25-jährige Bestehen des Versandzentrums Haldensleben.
Stefan Nießen wurde in Verden an der Aller geboren. Er ist verheiratet und Vater dreier erwachsener Töchter. Sein Lebensmittelpunkt liegt im Landkreis Hildesheim (Niedersachsen).

Hermes Fulfilment mit Hauptsitz und Retourenbetrieb in Hamburg und Standorten in Haldensleben, Löhne und Ohrdruf übernimmt für Handelsunternehmen der Otto Group die komplette Versandprozesskette und die Retourenabwicklung. Hermes Fulfilment ist eine Gesellschaft der international tätigen Hermes Gruppe, die zur Otto Group gehört. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2018 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,20 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit rund 15.500 Mitarbeiter und ist mit eigenen Paketgesellschaften in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com.

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Logistikbranche im digitalen Wandel: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

Umfrage von INFORM verdeutlicht Mitarbeiter-Wunsch nach mehr Flexibilität

Logistikbranche im digitalen Wandel: Wie sieht die Arbeit der Zukunft aus?

(Bildquelle: (c) INFORM GmbH)

Aachen, 20. August 2019

Flexibel und agil arbeiten – immer mehr Arbeitnehmer wünschen sich einen Arbeitsalltag, der diesem Anspruch gerecht wird. Vor allem dort, wo es gelingt, Routinetätigkeiten zu digitalisieren, ist der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeitmodellen groß. Das gilt insbesondere für die Logistikbranche. Eine aktuelle Studie der INFORM GmbH mit 172 Teilnehmern aus der Logistik bestätigt, dass Unternehmen diesen Wandel wahrnehmen und bereits darauf reagieren. Rund 82 Prozent der Befragten sehen ihren Arbeitsplatz von der digitalen Transformation beeinflusst. 86 Prozent attestieren zudem, dass ihr Unternehmen bereits Maßnahmen wie Home-Office, flexible Arbeitszeiten oder flache Hierarchien umsetzt. Dennoch zeigen sich in der konsequenten Umsetzung noch Defizite.

In 68 Prozent der Fälle wird die Modernisierung der Arbeitsmodelle von der obersten Geschäftsleitung angestoßen, in fast einem Drittel jedoch auch von Mitarbeitern selbst (27 Prozent). Die Befragten sehen in der Umsetzung solch moderner Arbeitsmodelle vor allem die Möglichkeit, agiler und effizienter zu arbeiten. Dass dieser Punkt noch nicht erreicht ist, zeigt der große Wunsch nach mehr Flexibilität (81 Prozent) und sinnvoller Arbeit (61 Prozent).

IT schafft Transparenz und Raum für anspruchsvollere Arbeit

Die IT nimmt in dieser Thematik eine zentrale Position ein: Rund 93% der Befragten sehen in der Wahl der richtigen Software zur Unterstützung der operativen Arbeit das A und O. Vor allem kommt den Mitarbeitern die Automatisierung von Routinetätigkeiten entgegen. Auch Peter Frerichs, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei der INFORM GmbH und Sprecher der Studie, wertet dies positiv: „In unseren Projekten erleben wir häufig ein regelrechtes ‚Aufatmen‘ bei den Mitarbeitern, wenn die neue Software für das Bestandsmanagement einen Großteil der Arbeit eigenständig übernimmt, weil es sich etwa um Routinebestellungen beim Lieferanten handelt. Sich mit strategischen Fragestellungen zu beschäftigen oder endlich mehr Freiraum für die Pflege der Lieferantenbeziehungen zu haben, schätzen unsere Kunden am Einsatz von IT.“

Umsetzbarkeit hängt vom Unternehmensbereich ab

Eine Flexibilisierung des Arbeitsumfelds halten die Teilnehmer der Umfrage jedoch nicht in jedem Bereich für umsetzbar: „Die Umfrage hat uns bestätigt, dass überall dort, wo Wissensarbeit geleistet wird, die nicht ortsgebunden ist, alternative Konzepte gut umsetzbar und akzeptiert sind“, so Dr. Jörg Herbers, Geschäftsbereichsleiter Workforce Management bei der INFORM GmbH. „In Bereichen wie der Produktion oder im Lager ist die Umsetzung eher schwierig, da hier oft in Schichtmodellen gearbeitet wird und die persönliche Anwesenheit unerlässlich ist“, erklärt er.

Eine Möglichkeit, agiles Arbeiten auch in von Schichtarbeit geprägten Bereichen umzusetzen, sieht Herbers, in einer Personaleinsatzplanungssoftware: „Um flexible Arbeitszeitmodelle ermöglichen zu können und damit die Mitarbeitermotivation zu steigern, bietet sich der Einsatz einer intelligenten Software für die Personaleinsatzplanung an.“

In Zukunft solle die Relevanz des Themas noch weiter zunehmen, so Frerichs: „Es werden immer mehr Bereiche um eine Digitalisierung und Modernisierung der Arbeitskonzepte nicht herumkommen. Hier auf die richtigen IT- und Softwaresysteme zurückzugreifen, kann Unternehmen eine wichtige Stütze sein und die Wettbewerbsfähigkeit sowie gleichzeitig die Zufriedenheit bei den Mitarbeitern erhöhen.“

Über die Umfrage

An der diesjährigen Umfrage „Jobwandel durch Digitalisierung – Wie betroffen ist die Logistik?“ von INFORM und LOGISTIK HEUTE nahmen 172 Mitarbeiter und Führungskräfte verschiedener logistischer Disziplinen teil. Dabei stammen 48 Prozent der Befragten aus produzierenden Branchen wie dem Maschinen- und Anlagenbau, Textil-, Automobil-, Metall-, Chemie-, Pharma-, Konsumgüter- oder Lebensmittelbereich. Jeweils 18 Prozent gehören dem Handel oder Logistikdienstleistern an. 16 Prozent stammen aus sonstigen Branchen. Beteiligt haben sich Vertreter von Unternehmen, die überwiegend über 500 Mitarbeiter (86 Prozent) beschäftigen.

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INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Von Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleistern, Industriebetrieben, Großhändlern bis zu Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen – heute betreuen über 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater mehr als 1.000 Kunden weltweit.

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Logistik-Plattform Pamyra.de öffnet sich mit Partnern für den Schweizer Markt

Auf Pamyra.de werden ab sofort verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten.

Logistik-Plattform Pamyra.de öffnet sich mit Partnern für den Schweizer Markt

Seit kurzem können Versender über www.pamyra.de Logistikdienstleistungen in den meisten EU-Staaten vergleichen und buchen. Nun weitet die Plattform für Transporte ihr Angebot für die Schweiz aus. Versender können ab sofort sperrige Güter online von Deutschland aus in das Nachbarland und zurück verschicken. Mit an Board sind die Logistikpartner Acito Logistics, die Fritz Gruppe und Bächle Logistics sowie die Expressdienstleister Kurierdienst Radovanovic und der DWK Kurierdienst.

„Die Schweiz gilt als Exportnation und daher freuen wir uns, nun auch Tarife von Speditionen mit Anbindungen ins Nachbarland und retour anzubieten“, erklärt Pamyra.de Gründer Felix Wiegand.“ Ob Unternehmen oder Privatperson, bei uns kann jeder sofort, kostenlos und übersichtlich Transportangebote vergleichen und einen Versand in Auftrag geben.“

Die unterschiedlichen Angebote der einzelnen Speditionen auf Pamyra.de sind für private und gewerbliche Kunden nutzbar. Versendet werden können neben regulären Waren, auch Gefahrengüter, Waschmaschinen oder Lebensmittel. Die Kosten für Stückguttransporte, Teil- oder Komplettladungen können jederzeit online berechnet werden.

„Wir nutzen Pamyra.de seit neun Monaten als digitalen Vertriebskanal für bundesweite Transporte. Als grenznah ansässiger Spedition- und Logistikdienstleister sowie Spezialist für Transporte in und aus der Schweiz freuen wir uns unser Angebot auszubauen und freie Kapazitäten auf Pamyra.de anzubieten,“ erklärt Patric Galley, Geschäftsführer von Acito Logistics GmbH.

Angesiedelt in Mitteleuropa zählt die Schweiz zu den wirtschaftlich stabilsten Regionen der Welt. Für Deutschland gilt sie zudem als starker Handelspartner, unter anderem durch den günstigen und schnellen Transportweg, der stabilen Wirtschaft und den kulturellen Gegebenheiten. Die wichtigsten deutschen Exportgüter in die Schweiz sind laut dem bayerischen Außenwirtschaftsportal Güter wie pharmazeutische Erzeugnisse, Maschinen und Kraftfahrzeuge. Bei der Einfuhr von Waren aus einem Drittland in die Schweiz ist eine Zollgebühr zu entrichten. Die Höhe des Drittlandszoll ist davon abhängig, welche Warennummer einem Produkt zugeordnet wird.

Auf Pamyra.de werden aktuell verschiedene Tagespreise für Transporte in oder aus der Schweiz angeboten. Die Tarife hängen von der jeweiligen Laderaumkapazität sowie der zu versendenden Ware ab. Ob Stückguttransport, Expresslieferung oder Güterversand als Teil- oder Komplettladung, auf der Online-Plattform können Preise, Leistungen und Bewertungen mit einem Klick verglichen und das beste Angebot gefunden werden. Die dort angegebenen Preise beinhalten jedoch nicht die Kosten für die Zollabfertigung.

Pamyra ist eine unabhängige Vergleichs- und Buchungsplattform für Transporte. Das Online-Portal ermöglicht es Versendern innerhalb von Sekunden einen Überblick über die Angebote am deutschen Transportmarkt zu erhalten und passende Angebote zu buchen. Logistikunternehmen können ihre Angebote kostenlos in die Plattform einstellen und diese gleichzeitig als Vertriebskanal nutzen. Das Unternehmen wurde in 2016 von Felix Wiegand und Steven Qual gegründet und sitzt in Leipzig.

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Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

Hellmann verzeichnet Rekord-Zahlen bei Azubi-Jahrgang 2019

190 Azubis starten bei Hellmann ins Berufsleben

Osnabrück, 6. August 2019. Deutschlandweit beginnen dieses Jahr 190 junge Menschen aus neun unterschiedlichen Nationen ihre Ausbildung bei Hellmann Worldwide Logistics. Das übertrifft nochmals die Rekord-Zahlen vom vergangenen Jahr, sodass 2019 der bislang größte Azubi-Jahrgang in der 148-jährigen Hellmann-Geschichte ist. Die Auszubildenden verteilen sich auf 27 Niederlassungen in Deutschland, wo sie in neun verschiedenen Berufen ausgebildet werden. Das Spektrum der Ausbildungsberufe reicht von Kaufleuten für Spedition und Logistikdienstleistung bis hin zu Berufskraftfahrern und dualen Studenten. Um die jungen Kolleginnen und Kollegen langfristig an das Unternehmen zu binden, bietet Hellmann allen Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss eine Übernahmeposition an. Mit einer Übernahmequote von rund 90 Prozent gehört Hellmann damit zu den Branchenführern.

Insbesondere vor dem Hintergrund des vieldiskutierten Fachkräftemangels freut sich der Osnabrücker Logistikdienstleister über die nochmals gestiegene Ausbildungszahl. „Dass sich so viele junge Kolleginnen und Kollegen für eine Ausbildung bei Hellmann entschieden haben, spricht sicherlich für unser Unternehmen. Es ist aber auch ein ganz klares Zeichen dafür, dass die Logistikbranche insgesamt als innovatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld wahrgenommen wird“, betont Claudio Gerring, Head of Global HR, Hellmann Worldwide Logistics. „Als Familienunternehmen hat Hellmann schon lange erkannt, wie wichtig die Nachwuchskräfte für unseren nachhaltigen Unternehmenserfolg sind. Egal, ob Mann, Frau oder Divers, unabhängig von Alter und Herkunft – aber auch unabhängig vom Schulabschluss: Hellmann steht für Chancengleichheit,“ so Gerring weiter.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Der Hellmann-Konzern hat 2018 mit 10.696 Mitarbeitern einen Umsatz von rund EUR 2.5 Mrd. erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Kontraktlogistik, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Tipps vom Ergonomie Coach

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

Tipps vom Ergonomie Coach

Gesunde Wirbelsäule? Der passende Arbeitsplatz trägt wesentlich und langfristig dazu bei.

Was macht eigentlich ein zertifizierter Ergonomie Coach? Wie kann er dabei helfen, Arbeitsplätze in der Fertigung, Montage und Logistik zu optimieren? Und wie unterstützt er Mitarbeiter und Arbeitgeber gleichermaßen, um die Gesundheit im Betrieb langfristig zu erhalten? Frank Ockert arbeitet nicht nur im Außendienst für KRIEG WORKFLEX, sondern inzwischen auch als Ergonomie Coach. Er gibt tiefere Einblicke in sein Wissen, Schaffen und Wirken.

„Wenn ein Angestellter ausfällt, verursacht das Kosten von 200 bis 400 Euro pro Person pro Tag. Diese Zahl finde ich erschreckend. Für jedes Unternehmen ist das eine enorme Belastung – und für den Mitarbeiter steckt dahinter oft viel Leid und Schmerz. Als ausgebildeter Ergonomie Coach berate ich vor Ort rund um das Thema Ergonomie – denn hier liegt der Schlüssel für gesundes und wirtschaftliches Arbeiten. Ich schaue mir die Arbeitsplätze genau an, durchleuchte die Gegebenheiten und mache auf Schwachstellen aufmerksam. Ich kenne die aktuellen Möglichkeiten, kann beurteilen, informieren und Vorschläge unterbreiten. Ich sehe genau hin, wo bestimmte Kriterien nicht erfüllt werden und kann anhand von kleinen Demonstrationen vorführen, wie schnell ergonomisches Arbeiten gelingt. Als Spezialist bringe ich Hintergrundwissen genau wie vielfältige Produktkenntnisse ein.

Für mich im Außendienst ist die Ergonomie also inzwischen ein relevantes Thema. Ziel aller Beteiligten ist es ja, im Alltag ein Arbeiten zu ermöglichen, bei dem sich die Menschen wohl fühlen und die Firma profitabel bleibt. Erst kürzlich war ich in einem Betrieb, die Sondermaschinenbau in Einzelfertigung macht. Dort war schon auf den ersten Blick erkennbar, dass es eine völlig veraltete und nicht ergonomische Ausstattung gab. Gemeinsam haben wir überlegt, wie ein Umbau der Fertigung aussehen könnte. Ob elektronische Höhenverstellung der Werkbank oder modulares Stecksystem: Schnell wurde dem Unternehmen klar, dass gesundes Arbeiten einen echten Mehrwert bietet. Eine Firma kann sich noch besser nach außen und gegenüber den begehrten Fachkräften präsentieren, wenn ergonomische Arbeitsplätze ein Standard sind. In KRIEG WORKFLEX stecken eine ganze Reihe an guten Argumenten. Das System lässt sich jederzeit ergänzen, erweitern und nachrüsten – passend zum Bedarf der Angestellten und zum Portfolio in Montage und Logistik.“

Die neun wichtigsten Maßnahmen im Betrieb

1.ARBEITSTISCH
Je nach Anwendungszweck des Benutzers geht es um die passende Auswahl. Wichtige Aspekte sind dabei Größe, Plattenausführung und Art der Höhenverstellung. Handelt es sich um einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz im Schichtbetrieb? Welche individuelle Anpassung an
Größenunterschiede der einzelnen Benutzer ist nötig? Werden Unterbauten oder
Aufbauten für die Werkzeug- und Materialbereitstellung benötigt?

2.ARBEITSSTUHL
Die Entlastung der Wirbelsäule ist hier im Fokus, bei Sitz- genau wie bei Steharbeitsplätzen. Die Auswahl von Stuhl oder Stehhilfe erfolgt mit Blick auf die Mitarbeiter sowie deren persönliches Empfinden. Gibt es Vorbelastungen? Braucht es Armlehnen? Soll die Sitzfläche aus Stoff, Schaumstoff oder Kunstleder sein?

3.ENERGIEVERSORGUNG
Welche elektrischen Elemente setzt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz ein? Verschiedene Elemente lassen sich einbauen: Steckdosen, Druckluft-Anschlüsse, Netzwerk-Dosen, Not-Aus-Schalter. Dafür müssen Energiekanal, Kabelführung und Stromzufuhr berücksichtigt werden.

4.BELEUCHTUNG
Ob Montage-, Prüf- oder Packarbeitsplatz: Je nach Art und Aufgabe braucht es die optimale Beleuchtung hinsichtlich Breite, Lichtstärke und Anordnung. Wo ist die Befestigung? Welche Leuchtmittel braucht es? Ist eine Dimm-Funktion sinnvoll?

5.GREIFRAUM
Hier geht es um das Zentrum des Arbeitsplatzes. Die Gestaltung fällt je nach Art der Arbeitsaufgabe und des Benutzers aus. Wichtig dabei: Sämtliche Materialien sollten am „Best Point“ zu finden sein, also im direkten Arbeitsbereich. Auch der erweiterte Greifraum ist ein wichtiger Aspekt. Fazit: Material, das sich in einem Umfeld von 15 bis 30 Zentimeter befindet, ist aus ergonomischer Sicht gut platziert.

6.WERKZEUGBEREITSTELLUNG
Welche Werkzeuge benötigt der Mitarbeiter am Arbeitsplatz? Wie können
diese sinnvoll angeordnet werden? Ob Werkzeughalterplatten oder Schubladen-Unterbau-
Gehäuse, ob mobile Schubfachschränke oder Balancer mit Federzügen: Die Anbringung der Werkzeuge sollte unter ergonomischen Aspekten erfolgen.

7.INFORMATIONSBEREITSTELLUNG
Manche Mitarbeiter brauchen für die zu verrichtender Tätigkeit bestimmte Informationen. Wird dafür ein Monitor zur visuellen Darstellung der Montageanweisung benötigt? Oder arbeitet er auch mittels Tastatur und Maus? Sollte ein Touch-Screen eingesetzt werden? Solche IT darf den direkten Arbeitsbereich auf dem Tisch nicht blockieren.

8.MATERIALBEREITSTELLUNG
Über entsprechende Komponenten lassen sich alle benötigten Materialien in ausreichender Menge ergonomisch – also kompakt und zentral – am Arbeitsplatz anordnen. Größe und Greifräume der einzelnen Mitarbeiter werden dabei berücksichtigt. Aufbausäulen, neigbare Ablagekonsolen und Gerätebrücken helfen dabei. Um Zeitverluste zu minimieren, ist auch der konstante Nachschub von Material ein wichtiger Aspekt.

9.MATERIALTRANSPORT
Wie erfolgt der interne Warenfluss? Wie kommen Materialen an den Arbeitsplatz und wie setzen fertige Bauteile ihren Weg fort? Rollenbahn, Transport- oder Bereitstellungswagen und Hubwagen helfen bei der Zuführung der Waren und beim Weitertransport.

Extra Infokasten
Was ist eigentlich Ergonomie?
Die Ergonomie ist die Wissenschaft von der Gesetzmäßigkeit menschlicher Arbeit. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern ergon (Arbeit, Werk) und nomos (Gesetz, Regel) zusammen. Zentrales Ziel der Ergonomie ist die Schaffung geeigneter Ausführungsbedingungen für die Arbeit des Menschen. Auch die Nutzung technischer Einrichtungen und Werkzeuge werden dabei berücksichtigt. Neben der menschgerechten Gestaltung des Arbeitsraumes und -systems besitzt die Verbesserung der Schnittstelle zwischen Benutzer (Mensch) und Objekt (Maschine) eine besondere Bedeutung.

Der besondere Wert des IGR-Zertifikats liegt in seiner strikten Neutralität und bundesweit einzigartigen Unabhängigkeit. Zwei Schwerpunkte werden durch die IGR geschult: einmal die Verhältnis-Ergonomie, also die optimale Einstellung eines Büro- oder Produktionsarbeitsplatzes; zum anderen die Verhaltensergonomie, also die Beratung und Förderung der Mitarbeiter zu gesundem Verhalten.

Mit der Realisierung von maßgeschneiderten Arbeitsplatzlösungen begleitet die KRIEG GmbH & Co. KG seit 1956 nachhaltig den Prozess zu gesünderen und produktiveren Arbeitsplätzen für mehr Wirtschaftlichkeit. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heimsheim hat sich vor allem mit der Marke KRIEG WORKFLEX etabliert. Seit mehr als 60 Jahren sorgt der Hersteller dafür, dass Menschen an ihren Arbeitsplätzen produktiv, gesund und gerne arbeiten. An drei eigenen Produktionsstandorten mit mehr als 120 Mitarbeitern in Deutschland fertigt das Unternehmen betrieblichen Arbeitsplatzsysteme, Fachbodenregale und Büromöbel selbst. Ergänzt durch ein umfangreiches Handelsprogramm können die Kunden aus einem kompletten Einrichtungssortiment mit mehr als 45.000 Produkten wählen. Von der ersten Skizze bis zur bezugsfertigen Montage passiert bei KRIEG alles aus einer Hand. Bei der Produktentwicklung stehen Themen wie Greifraumoptimierung, Ergonomie und eine effiziente Materialbereitstellung mit im Vordergrund. Langjährige Erfahrung, wissenschaftliche Erkenntnisse und modernste Gestaltung fließen in die wirtschaftlichen Arbeitsplatzlösungen mit ein. Ob für die Bereiche Fertigung, Werkstatt, Montage, Prüfung oder Verpackung; ob Einzelarbeitsplatz, Gruppenarbeitsplatz oder Fließfertigung: Mit höchstem Anspruch eines deutschen Herstellers und der Kompetenz eines fachkundigen Teams ermöglicht KRIEG die Umsetzung effektiver Arbeitsprozesse unter dem Vorzeichen von Produktqualität.

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