Schlagwort: LMIV

Lebensmittelsicherheit im Überblick: METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Lebensmittelsicherheit im Überblick:  METTLER TOLEDO stellt neues White Paper vor

Ab sofort zum Download verfügbar: das METTLER TOLEDO White Paper zum Thema Lebensmittelsicherheit.

Gießen, 13. September 2016 – METTLER TOLEDO hat ein neues White Paper zu Auszeichnungsvorschriften und guter Hygienepraxis im Lebensmitteleinzelhandel veröffentlicht. Das Whitepaper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ steht ab sofort kostenfrei in englischer Sprache als Download zur Verfügung.

Das White Paper erklärt in erster Linie, welche Vorgaben Lebensmitteleinzelhändler beim Etikettieren von Frischeprodukten erfüllen müssen. Im Fokus stehen die Lebensmittel-Informationsverordnung für den europäischen Markt und der FDA Food Safety Modernization Act für den US-Markt. Darüber hinaus gibt das White Paper Praxis-Tipps für den hygienischen Umgang mit frischen Lebensmitteln.

Interessenten finden das METTLER TOLEDO White Paper „Food Safety for Fresh Products in Grocery Retail“ unter www.mt.com/retail-FoodSafetyWhitePaper zum kostenfreien Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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Einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung in Kraft

Optimierte Verbraucherinformationen

Einheitliche Lebensmittel-Kennzeichnung in Kraft

Foto: Fotolia

sup.- Bessere Lesbarkeit sowie spezielle Kennzeichnungsvorschriften z. B. für Lebensmittelimitate, Allergie auslösende Stoffe, pflanzliche Öle oder zusammengefügte Fleisch- bzw. Fischstücke – diese optimierten Verbraucherinformationen regelt die europäische Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV). Die meisten Vorschriften gelten seit dem 13.12.2014 und müssen laut dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in allen EU-Mitgliedsstaaten unmittelbar angewendet werden. Zu den Neuerungen im Detail:

Pflichtangaben auf Lebensmitteln müssen mindestens in 1,2 Millimeter großer Schrift gedruckt werden. Bei kleinen Verpackungen (kleiner als die Hälfte einer Postkarte) muss die Schriftgröße mindestens 0,9 Millimeter betragen.

Werden Lebensmittel-Imitate verwendet, z. B. Pflanzenfett anstelle von Käse als Pizzabelag, muss der ersatzweise verwendete Stoff in unmittelbarer Nähe des Produktnamens angegeben werden.

Die 14 wichtigsten Stoffe wie Nüsse oder Soja, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen können, müssen im Zutatenverzeichnis zusätzlich hervorgehoben werden (z. B. Fettdruck). Auch bei unverpackter Ware (wie an der Bedienungstheke oder im Restaurant) sind über spezielle Aushänge oder Hinweise auf Speisekarten Informationen über mögliche Allergene verpflichtend.

Bei pflanzlichen Ölen bzw. Fetten, die bislang nur mit ihrem Klassennamen (z. B. Pflanzenöl) angegeben werden mussten, ist jetzt die separate Nennung der pflanzlichen Herkunft notwendig. Das heißt, Verbraucher wissen ab sofort z. B. exakt, in welchen Lebensmitteln Palmöl enthalten ist. Ökologisch verantwortungsvolle Konsumenten können jetzt durch ihr Einkaufsverhalten Druck auf Unternehmen ausüben, nachhaltig gewonnenes Palmöl zu bevorzugen. Ob Nahrungsmittel-Hersteller rückverfolgbares zertifiziertes Palmöl für ihre Produkte nutzen sowie die von der Palmöl Innovationsgruppe (POIG) geforderten Zusatzkriterien anstreben, darüber informiert z. B. die Palmöl Scorecard des WWF ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ).

Es gibt Fleisch- sowie Fischprodukte, die wie ein gewachsenes Stück aussehen, tatsächlich jedoch aus verschiedenen Stücken bestehen, die zum Beispiel durch Lebensmittelenzyme zusammengefügt sind. Solche Produkte müssen durch einen entsprechenden Hinweis wie „Aus Fleischstücken zusammengefügt“ klar gekennzeichnet werden.

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Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Sämtliche Produktdaten aller Lebensmittel verwaltet der Drogeriekonzern Rossmann mit STEP. (Bildquelle: Rossmann)

In nur sieben Monaten – vom Projektstart bis zum Go Live – hat der Drogeriekonzern Rossmann gemeinsam mit Stibo Systems ein neues Produktinformationssystem (PIM) eingeführt, in dem über 60.000 Artikel erfasst wurden. Hintergrund für dieses Projekt ist die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV), die im Dezember 2014 in Kraft trat. Zu den erfassten Artikeldaten gehören unter anderem Energie- und Nährwerte, die Produktherkunft und das Verzeichnis der Zutaten und Informationen zu Stoffen, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen könnten. Die Informationen werden zentral verwaltet und stehen für Kanäle wie beispielsweise den Internet-Shop zur Verfügung.

Mit Stibo Systems hat Rossmann einen Partner gefunden, der mit seinem marktführenden Master-Data-Management-System STEP eine Lösung mit großer Flexibilität und beliebiger Skalierbarkeit bietet. In der ersten Projektphase lag der Schwerpunkt auf der systemseitigen Umsetzung der lebensmittelspezifischen Produktinformationen und auf der Abbildung der Nährwertdeklaration.

In weiteren Projektphasen soll die Lösung von Stibo Systems zu einer zentralen Drehscheibe für Stammdaten ausgebaut werden. Gleichzeitig sollen die Prozesse zur Qualitätssicherung der in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen bei Rossmann verwendeten Daten weiter verbessert werden.

„Insgesamt vertreiben wir europaweit rund 17.000 Artikel in unseren 3.253 Drogeriemärkten. Hinzu kommt der Online-Shop. Wir wollten eine Lösung, die eine Vielzahl an Datenbeziehungen verarbeiten kann und die Multi-Channel-fähig ist“, sagt Dr.-Ing. Sebastian Meyer von Rossmann, der die Einführung des PIM verantwortet. Die Umsetzung der Aufgabe war unter anderem deshalb so schnell möglich, weil Anforderungen von Rossmann überwiegend durch Konfiguration innerhalb der Lösung von Stibo Systems umgesetzt werden konnten. Darüber hinaus sichern die konfigurierbaren Regeln und Workflows die Datenkonsistenz in allen relevanten Unternehmensbereichen. Die besondere Kompetenz in der Unterstützung international tätiger Handelskonzerne sowie das nutzerfreundliche Schnittstellendesign und die einfache Integration von Lieferanten und externen Daten-Pools waren weitere Gründe für die Entscheidung zum Einsatz von STEP. „Wir freuen uns sehr über die Realisierung dieses Projektes. Zeigt es doch einmal mehr, zu welchen Leistungen unsere Master Data Management-Lösung fähig ist“, so Manfred Heckt, Geschäftsführer von Stibo Systems .

Über Rossmann:
ROSSMANN hat im Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 mit 7,2 Milliarden Euro Umsatz und einem Wachstum von 8,7 Prozent abgeschlossen. Damit erzielte das Unternehmen erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro.
ROSSMANN betreibt heute in sechs europäischen Ländern 3.253 Drogeriemärkte und beschäftigt 43.700 Mitarbeiter (davon 27.400 in Deutschland). In Deutschland erzielten die 1.919 ROSSMANN-Märkte ein Plus von 7,9 Prozent auf 5,38 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,99 Milliarden Euro).
Der Umsatz der Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei und Albanien) wuchs um 11,7 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,65 Milliarden Euro). Damit steuern die Auslandsgesellschaften inzwischen mehr als ein Viertel zum Konzernumsatz bei. ROSSMANN betreibt im Ausland aktuell 1.334 Drogeriemärkte (Polen 993, Ungarn 183, Tschechien 121, Türkei 31, Albanien 6). Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr bei 170 Millionen Euro. ROSSMANN plant 340 neue Filialen zu eröffnen, davon 155 in Deutschland.

Stibo Systems ist der weltweit führende Anbieter für Multi-Domain Master Data Management (MDM) Lösungen. Branchenführer vertrauen auf Stibo Systems bei der Verbindung von Produkt-, Kunden-, Lieferanten- und anderen Unternehmensdaten für eine kanalübergreifende Konsistenz. Dies ermöglicht Unternehmen effektivere Entscheidungen, Umsatzsteigerungen und eine Mehrwertgenerierung. In den vergangenen 30 Jahren hat Stibo Systems international führende Unternehmen dabei unterstützt, eine einzige vertrauenswürdige Quelle für strategische Informationen zu schaffen. Stibo Systems ist Teil des 1794 gegründeten Privatkonzerns Stibo A/S mit der Konzernzentrale in Aarhus, Dänemark. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.stibosystems.de

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Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Drogeriekonzern Rossmann setzt LMIV mit Hilfe von MDM-Lösung von Stibo Systems um

Sämtliche Produktdaten aller Lebensmittel verwaltet der Drogeriekonzern Rossmann mit STEP. (Bildquelle: Rossmann)

In nur sieben Monaten – vom Projektstart bis zum Go Live – hat der Drogeriekonzern Rossmann gemeinsam mit Stibo Systems ein neues Produktinformationssystem (PIM) eingeführt, in dem über 60.000 Artikel erfasst wurden. Hintergrund für dieses Projekt ist die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV), die im Dezember 2014 in Kraft trat. Zu den erfassten Artikeldaten gehören unter anderem Energie- und Nährwerte, die Produktherkunft und das Verzeichnis der Zutaten und Informationen zu Stoffen, die Allergien oder Unverträglichkeiten auslösen könnten. Die Informationen werden zentral verwaltet und stehen für Kanäle wie beispielsweise den Internet-Shop zur Verfügung.

Mit Stibo Systems hat Rossmann einen Partner gefunden, der mit seinem marktführenden Master-Data-Management-System STEP eine Lösung mit großer Flexibilität und beliebiger Skalierbarkeit bietet. In der ersten Projektphase lag der Schwerpunkt auf der systemseitigen Umsetzung der lebensmittelspezifischen Produktinformationen und auf der Abbildung der Nährwertdeklaration.

In weiteren Projektphasen soll die Lösung von Stibo Systems zu einer zentralen Drehscheibe für Stammdaten ausgebaut werden. Gleichzeitig sollen die Prozesse zur Qualitätssicherung der in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen bei Rossmann verwendeten Daten weiter verbessert werden.

„Insgesamt vertreiben wir europaweit rund 17.000 Artikel in unseren 3.253 Drogeriemärkten. Hinzu kommt der Online-Shop. Wir wollten eine Lösung, die eine Vielzahl an Datenbeziehungen verarbeiten kann und die Multi-Channel-fähig ist“, sagt Dr.-Ing. Sebastian Meyer von Rossmann, der die Einführung des PIM verantwortet. Die Umsetzung der Aufgabe war unter anderem deshalb so schnell möglich, weil Anforderungen von Rossmann überwiegend durch Konfiguration innerhalb der Lösung von Stibo Systems umgesetzt werden konnten. Darüber hinaus sichern die konfigurierbaren Regeln und Workflows die Datenkonsistenz in allen relevanten Unternehmensbereichen. Die besondere Kompetenz in der Unterstützung international tätiger Handelskonzerne sowie das nutzerfreundliche Schnittstellendesign und die einfache Integration von Lieferanten und externen Daten-Pools waren weitere Gründe für die Entscheidung zum Einsatz von STEP. „Wir freuen uns sehr über die Realisierung dieses Projektes. Zeigt es doch einmal mehr, zu welchen Leistungen unsere Master Data Management-Lösung fähig ist“, so Manfred Heckt, Geschäftsführer von Stibo Systems .

Über Rossmann:
ROSSMANN hat im Konzern im abgelaufenen Geschäftsjahr 2014 mit 7,2 Milliarden Euro Umsatz und einem Wachstum von 8,7 Prozent abgeschlossen. Damit erzielte das Unternehmen erstmals in seiner Unternehmensgeschichte einen Umsatz von mehr als sieben Milliarden Euro.
ROSSMANN betreibt heute in sechs europäischen Ländern 3.253 Drogeriemärkte und beschäftigt 43.700 Mitarbeiter (davon 27.400 in Deutschland). In Deutschland erzielten die 1.919 ROSSMANN-Märkte ein Plus von 7,9 Prozent auf 5,38 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,99 Milliarden Euro).
Der Umsatz der Auslandsgesellschaften (Polen, Ungarn, Tschechien, Türkei und Albanien) wuchs um 11,7 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,65 Milliarden Euro). Damit steuern die Auslandsgesellschaften inzwischen mehr als ein Viertel zum Konzernumsatz bei. ROSSMANN betreibt im Ausland aktuell 1.334 Drogeriemärkte (Polen 993, Ungarn 183, Tschechien 121, Türkei 31, Albanien 6). Das Investitionsvolumen des Konzerns liegt im neuen Geschäftsjahr bei 170 Millionen Euro. ROSSMANN plant 340 neue Filialen zu eröffnen, davon 155 in Deutschland.

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APRO.CON Pflegevertrag

Softwareseitig immer auf dem neuesten Stand

APRO.CON Pflegevertrag

Rastede, 25. März 2015 – Der SYNER.CON Verbund bietet für alle APRO.CON Anwender ab sofort den APRO.CON Pflegevertrag an. Dieser stellt sicher, dass das Warenwirtschaftssystem APRO.CON immer auf dem aktuellsten Stand ist und beinhaltet zusätzliche Service-Leistungen. Mit dem neuen Pflegevertrag sparen Betriebe zudem fast 30 Prozent im Vergleich zu einzelnen Updates und erhalten langfristige Investitionssicherheit.

Die modulare Warenwirtschafts-Software APRO.CON leistet eine Vernetzung aller Bereiche des Lebensmittelhandwerks von der Herstellung bis zum Warenausgang und Filialmanagement. Mit dem APRO.CON Pflegevertrag erhalten Inhaber von Metzgereien und anderen Lebensmittelbetrieben zukünftige Software-Aktualisierungen gratis und profitieren zusätzlich von kostenlosem Service. Dank der regelmäßigen Updates sind Anwender auch für kommende Gesetze und Standards gewappnet.

„Die seit Ende 2014 verpflichtende Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) ist das beste Beispiel. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Metzgereien und andere Lebensmittelbetriebe ändern sich laufend. Dabei ist es wichtig, dass die Warenwirtschaft up-to-date ist und mithalten kann. Und zwar mit wenig Aufwand und geringen Kosten“, so Jens Eden, SYNER.CON Mitglied und APRO.CON Geschäftsführer. „Mit dem APRO.CON Pflegevertrag profitieren Betriebe von regelmäßigen Produkt-Updates, können jederzeit kostenlos Support in Anspruch nehmen und schützen ihre Anlage in die APRO.CON Warenwirtschaftslösung langfristig. Der Pflegevertrag ist eine Investition in die Zukunft.“

Updates: Stets die beste Lösung
APRO.CON stellt Nutzern des Pflegevertrags immer die neuesten Software-Versionen zur Verfügung. Dadurch lassen sich neue Waagen, betriebliche Technik und aktuelle Betriebssysteme wie Windows 10 auch künftig leicht integrieren. Die Funktionalität von APRO.CON entspricht stets aktuellsten Standards wie IFS Food oder HACCP und gesetzlichen Vorgaben wie der LMIV. Die aktualisierte Software ermöglicht Anwendern den Zugriff auf sämtliche APRO.CON Zusatzmodule. In jedem Release sind zahlreiche Detailverbesserungen, neue Funktionen sowie Leistungsoptimierungen inbegriffen. Zudem lohnt sich der Pflegevertrag auch finanziell: im Vergleich zu den jährlichen Kosten für ein einzelnes Update sparen Metzgereien und Fleischereien fast 30 Prozent.

Erstklassig: Support inklusive
Für APRO.CON Kunden mit Pflegevertrag ist der Support per Hotline, Fax, E-Mail oder Fernwartung inklusive. Bei Fehlermeldungen und komplexen Aktionen oder Fragen zur Bedienung stehen die SYNER.CON Mitglieder mit Rat und Tat zu Seite. Betriebe profitieren von schnellen Reaktionszeiten und individueller Unterstützung. Des Weiteren stehen neue Updates früher zur Verfügung und Verbesserungsvorschläge oder Entwicklungswünsche haben Priorität bei der Umsetzung. Für Käufer von Einzelupdates sind derartige Serviceleistungen nicht inbegriffen.

Über APRO.CON
APRO.CON ist ein ganzheitliches, modulares Warenwirtschaftssystem, abgestimmt auf die Anforderungen mittelständischer Metzgereien und Lebensmittelbetriebe. Vom Wareneingang über die Kalkulation und Rezepturverwaltung bis hin zur Deklaration, Etikettierung und dem Filialmanagement stellt APRO.CON nachvollziehbare, richtlinienkonforme Abläufe sicher. Anhand der APRO.CON Auswertungen und Kennzahlen optimieren Inhaber gezielt ihren Betrieb und gestalten ihre Prozesse zukunftssicher.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com.

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METTLER TOLEDO: Herkunft von Fleisch richtig kennzeichnen

LMIV-Compliance mit Wägetechnik

METTLER TOLEDO: Herkunft von Fleisch richtig kennzeichnen

Mit METTLER TOLEDO Waagen und Preisauszeichnern setzen Händler die neuen Vorgaben leicht um.

Gießen, 18. März 2015 – Lebensmittelbetriebe und Einzelhändler sind ab April 2015 dazu verpflichtet, vorverpacktes, unverarbeitetes Fleisch mit Herkunftsangaben zu kennzeichnen. Das schreibt die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) für die gängigsten Fleischsorten vor. METTLER TOLEDO rät, in der Etikettierung jetzt auf die neuen Vorgaben umzustellen. Aktuelle Thekenwaagen und Vorverpackungs-Systeme von METTLER TOLEDO sind technisch bereits gerüstet, die erweiterten Informationen zu verarbeiten.

Die neuen Vorgaben für die Herkunftskennzeichnung gelten für Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch. Für Rindfleisch ist eine Herkunftsangabe bereits seit längerem verpflichtend. Auf dem Etikett müssen sowohl der Aufzuchtsort als auch der Schlachtort genannt werden. Sind die beiden Orte identisch, finden etwa Aufzucht und Schlachtung in Deutschland statt, genügt eine Ursprungsangabe. Die Regelung gilt für unverarbeitetes frisches, gekühltes und gefrorenes Fleisch. Die Konsumenten sollen mit der Neuregelung besser informiert werden, um bewusstere Kaufentscheidungen treffen zu können. Aktuelle Thekenwaagen und Vorverpackungssysteme von METTLER TOLEDO, darunter Waagen der UC Evo Line und UC3 Line sowie der bC Line, besitzen mit der entsprechenden Softwareversion alle Voraussetzungen, die neuen Herkunftsangaben umzusetzen.

Kein Software-Rollout notwendig
Wer die Software seiner Wägetechnik im Zuge der erweiterten Kennzeichnungsvorschriften der LMIV bereits aktualisiert hat, benötigt keinen neuen Software-Rollout mehr, um die Herkunftsangaben auf Vorverpackungs-Etiketten aufzunehmen. So genügt es bei der UC3 Software, die entsprechende Funktionalität von METTLER TOLEDO freischalten zu lassen. Das METTLER TOLEDO Serviceteam unterstützt Einzelhändler bei der Konfigurationsänderung im Rahmen seiner Customizing Services.

Retailern, die ihre Waagen noch nicht auf die Kennzeichnungsvorgaben der LMIV vorbereitet haben, rät METTLER TOLEDO, dies jetzt mit einem Update nachzuholen. Die UC3 Software für Waagen der UC Evo Line und UC3 Line beherrscht ab Version 1.25.0 die Vorgaben der LMIV. Wer Waagen der bC Line nutzt, kann seine Etikettier- und Verkaufsprozesse mit einer aktuellen Version der bC Software ebenfalls LMIV-konform aufsetzen.

Hintergrund: EU-Verordnung 1169/2011
Die EU-Verordnung 1169/2011 regelt die Deklaration von verpackten und lose verkauften Produkten neu. Die Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) wandelt die Vorgaben in deutsches Recht um. Die Umstellung findet schrittweise statt: Zum 13. Dezember 2014 wurden die Regelungen zur Allergenkennzeichnung zur Pflicht. Ab 13. Dezember 2016 ist eine Nährwerttabelle bei vorverpackten Produkten zwingend erforderlich. Weitere Informationen sind unter www.mt.com/retail-foodsafety verfügbar.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO sind unter www.mt.com verfügbar.

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Neue Label Check Station von METTLER TOLEDO CI-Vision

Etiketten drucken und kontrollieren in einem Schritt

Neue Label Check Station von METTLER TOLEDO CI-Vision

Die Label Check Station von Mettler-Toledo CI-Vision macht Etiketten richtliniensicher.

Giesen, 23. Februar 2015 – Garantiert richtlinienkonform auszeichnen: Mettler-Toledo CI-Vision erweitert sein Portfolio um die neu entwickelte Label Check Station LCS zur automatischen Etikettenbeschriftung und -verifizierung. Lebensmittelbetriebe erhalten mit der LCS produktgenau beschriftete, hochwertige Etiketten bei einem Durchsatz von bis zu 500 Stück pro Minute. Die Label Check Station lässt sich vollständig in Produktionslinien integrieren und ist alternativ auch als kompakte Auftisch-Lösung erhältlich.

Lebensmittelunternehmen sind darauf angewiesen, die Effizienz ihrer Produktionslinien kontinuierlich zu optimieren, um in der Branche wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der neuen Label Check Station von Mettler-Toledo CI-Vision drucken Hersteller richtlinienkonforme Etiketten mit chargen- oder anderen produktgenauen Informationen, ohne dabei auf eine hohe Durchsatzrate und Verfügbarkeit verzichten zu müssen.

Druck und Nachkontrolle in einem Schritt
Die Label Check Station druckt und kontrolliert bis zu 500 Etiketten pro Minute. Das System vereint ein Beschriftungsmodul sowie eine hochauflösende Kamera und ein Ausschleussystem für fehlerhafte Etiketten. Im Beschriftungsmodul sorgt ein Thermotransferdrucker für exakte und kontrastreiche Farbaufträge auf jedem Etikett. Verpflichtende Informationen wie das Haltbarkeitsdatum, Herkunft, Zutatenlisten, Allergene und vieles mehr gelangen so sicher zum Kunden.

Nach dem Aufdruck überprüft eine hochauflösende Kamera die Etiketten auf Qualitätsfaktoren wie Lesbarkeit und Vollständigkeit. Hersteller können dabei individuell festlegen, welche Abweichung von der hinterlegten Idealqualität noch toleriert wird. Die Kamera detektiert zudem Text, Ziffern und Codierungen. Das System liest die darin enthaltenen Informationen in Echtzeit aus und gleicht sie mit der Datenbank des Herstellers ab. Ein nachgelagertes elektronisches Ausschleussystem entfernt fehlerhafte Etiketten, schon bevor sie in Kontakt mit dem Produkt kommen. So kann der weitere Produktions- und Verpackungsprozess ohne Unterbrechungen oder Ausschleusungen wie geplant ablaufen.

Schutz vor Rückrufen
Die Label Check Station verarbeitet eine Vielzahl unterschiedlicher Etikettenformate und passt sich bei Bedarf automatisch der aktuellen Liniengeschwindigkeit an. Die LCS hilft Lebensmittelherstellern dabei, die Vorgaben der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) umzusetzen und verhindert, dass falsche oder unlesbare Etiketten in den Umlauf gelangen. So schützen sich Hersteller vor drohenden Konventionalstrafen oder gar kostspieligen Rückrufaktionen aufgrund von Fehlauszeichnungen.

LCS-C: Kompakte Auftisch-Version
In dem robusten Gehäuse mit Stahlrohr-Rahmen sind alle Komponenten vor Staub und Verunreinigungen geschützt und für Reinigungs- und Wartungsarbeiten über zwei große Türen leicht zugänglich. Die LCS ist auch als besonders platzsparende, manuelle Auftisch-Lösung LCS-C erhältlich. Diese Variante ist ideal für Hersteller mit kleinen Chargenzahlen oder zur Anwendung im Labor-Umfeld, wo händische Verpackungsprozesse gewünscht sind.

„Unsere neue Label Check Station ist konsequent auf Langlebigkeit und Effizienz im Betrieb ausgelegt“, erklärt Reinhold van Ackeren, Head of Marketing & Product Management bei Mettler-Toledo CI-Vision. „Lebensmittelhersteller können mit der LCS ihre Kennzeichnungsverpflichtungen optimal umsetzen, ohne dabei den Produktionsprozess unnötig zu beeinflussen.“

Über Pharmacontrol Electronic GmbH
Pharmacontrol Electronic (PCE) produziert und vertreibt vielfältige Lösungen für die Qualitätskontrolle in der Pharmaindustrie sowie Komplettsysteme zur Serialisierung und Aggregation. Das Unternehmen mit Sitz im hessischen Zwingenberg ist seit 2011 Teil der Mettler-Toledo Gruppe.

Für weiterführende Produktinformation: www.mt.com/pce.

Mettler-Toledo ist der größte Anbieter von End-of-Line-Inspektionssystemen, die in der Produktion und Verpackung der Lebensmittel-, Pharma- und anderen Branchen eingesetzt werden. Führende Marken von Mettler-Toledo Inspektionssystemen sind Garvens Kontrollwaagen, Safeline Röntgeninspektionssysteme und Metallsuchgeräte sowie CI-Vision optische Kontrollsysteme. Weitere Informationen über Mettler-Toledo finden Sie unter www.mt.com.

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SYNER.CON und APRO.CON auf der FH Nord

Vernetzte Technik macht Fleischereien effizienter

SYNER.CON und APRO.CON auf der FH Nord

SYNER.CON informiert auf der FH Nord über die Vorteile vernetzter Technik in Fleischereien.

Rastede, 04. Februar 2015 – Auf der FH Nord, der neuen Messe für das Fleischerhandwerk im Norden (15.-17. März 2015, Hamburg, Halle H, Stand 116) präsentiert der Fachhändler- und Beraterverbund SYNER.CON aktuelle Technik und Softwarelösungen für Fleischereien. Topthema am Stand ist die neue Version 12 der Warenwirtschaftssoftware APRO.CON. SYNER.CON-Experten informieren zudem über LMIV-konforme Kennzeichnung und zukunftsfähige Konzepte für Qualitätsmanagement und Betriebsführung.

Die FH Nord wird mit Unterstützung der norddeutschen Fleischerinnungen ausgerichtet und findet parallel zur Internorga, der Messe für Theke, Catering und Partyservice statt. „Wir freuen uns sehr, bei der Premiere der neuen Branchenmesse in Hamburg dabei zu sein – und nutzen gerne die Gelegenheit, den Fleischereien aus dem Norden Deutschlands unsere erprobten Lösungen für Rückverfolgbarkeit, Deklaration und Warenwirtschaft zu präsentieren“, so Gerrit Budke, Geschäftsführer bei Budke Systeme in Osnabrück und SYNER.CON-Mitglied. „Am Stand zeigen wir auf, wie Fleischereien bürokratische Hürden von LMIV bis HACCP mit möglichst geringem Aufwand meistern und gleichzeitig ihre Betriebsabläufe zukunftssicher gestalten.“

APRO.CON 12 im Livebetrieb
Die bewährte Softwarelösung APRO.CON bringt Metzgereien und Lebensmittelbetrieben effizientere Prozesse bei Buchführung, Betriebsverwaltung und Warenwirtschaft. Die neueste Version 12 punktet mit einer modernisierten Benutzeroberfläche für eine noch leichtere Bedienung. Die wichtigsten Programmfunktionen, Reports und Datensätze können Anwender ab sofort in einer komfortablen Schnellstartleiste ablegen. Mit der Funktion „Tageschargenlisten“ stellen Metzgereien unkompliziert die Rückverfolgbarkeit ihrer Erzeugnisse sicher. Im Modul Deklaration sind in APRO.CON bereits alle Funktionen für eine richtlinienkonforme Auszeichnung gemäß LMIV integriert.

Qualitätssicherung mit APRO.QMS
Neben zahlreichen Zusatzmodulen für APRO.CON und der Stand-alone-Deklarationslösung APRO.QUID präsentieren die SYNER.CON-Fachberater auch die Applikation APRO.QMS zur Qualitätssicherung. Fleischereibetriebe überwachen mit APRO.QMS Qualitätskriterien von der Temperaturüberwachung über Lieferantendaten bis hin zu Reinigungsprozessen. APRO.QMS wird damit zum idealen Werkzeug, um filialnetzweit einheitliche Qualitätsstandards zu etablieren und Zertifizierungsvorgaben wie IFS umzusetzen. Die Software ist plattformunabhängig auch mit Tablets, Smartphones oder PC-basierten Thekenwaagen verwendbar.

Betriebliche Ausstattung aus einer Hand
Am Stand auf der FH Nord können Besucher APRO.CON 12 im Livebetrieb ausprobieren und sich alle Funktionen erklären lassen. Im Einsatz sind unter anderem eine METTLER TOLEDO Waage der UC Evo Line sowie mobile Geräte. Die SYNER.CON-Fachhändler und Fachberater zeigen, wie betriebliche Technik im vernetzten Zusammenspiel für effizientere Prozesse im Fleischerhandwerk sorgt und informieren über neueste Techniktrends.

SYNER.CON ist ein deutschlandweiter Verbund von Fachhändlern und Fachberatern für Metzgereien und das Lebensmittelhandwerk. Als Fachhandelsgruppe vertreibt SYNER.CON herstellerneutral Waagen, Kassen, Schneide-, Verpackungs- und Etikettiermaschinen sowie sämtliches Zubehör betrieblicher Technik. Mithilfe der vertriebsexklusiven Warenwirtschaft APRO.CON leistet SYNER.CON eine Systemintegration aller Komponenten und bietet erweiterte Controlling-Werkzeuge, unter anderem zur Betriebsführung und Rückverfolgung, an. SYNER.CON berät Fleischereien und Lebensmittelbetriebe zu ihrem Technikeinsatz sowie zur Betriebsoptimierung und betreut ferner die Installation, Wartung und Pflege der betrieblichen Technik. Zu den Kunden von SYNER.CON zählen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen der Lebensmittelbranche mit Schwerpunkt Metzgereien. Mit sieben Standorten ist SYNER.CON in Deutschland flächendeckend präsent.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aprocon.de sowie www.syner-con.com.

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SYNER.CON
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