Schlagwort: Lichtband

LED Leuchten – sparsam und umweltfreundlich

Neue Wege zur perfekten Raumausleuchtung

LED Leuchten - sparsam und umweltfreundlich

Mit der LED Lichtleiste wird ein Fenster auch Nachts zur Lichtquelle

Die ökonomischen, ökologischen und biologischen Vorteile, die in der Beleuchtung durch LED Strips stecken sind zu wenig bekannt. Das österreichische Unternehmen Isolicht betrachtet es als seine Aufgabe, Verbraucher über diesen Themenkomplex aufzuklären. Unter anderem gestaltet das Unternehmen seinen Web-Auftritt radikal um.

Es fehlt an Aufklärung

Leider nehmen private Verbraucher LED Band und die komplette LED Beleuchtung als ein homogenes Produkt wahr, bei dem es keine Unterschiede gibt. Sie entscheiden sich, wie beim Kauf von Glühbirnen, nach dem Preis. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Anbieter von LED Produkten darauf verzichten private Interessenten zu beraten. Verbraucher sind enttäuscht und trauern alten Leuchtmitteln nach, die nicht nur viel Strom verbrauchen sondern auch schlechteres Licht liefern als gut ausgewählte LED Beleuchtung

Im kommerziellen Bereich, wie in Hotels, Büros und bei der Shopbeleuchtung haben sich LED-Lichter aus diesen Gründen durchgesetzt. Isolicht legt beim neu gestaltetem Webauftritt den Fokus auf die Beratung. Schon heute ist der Ratgeber ein wesentlicher Teil der Internetpräsenz von Isolicht.

Ressourcen schonen und Geld sparen durch LED Band

LED Band ist eines der Produkte, die im privaten Bereich bestenfalls als Gag-Beleuchtung im Einsatz sind. Dabei steckt gerade in dieser Technologie viel Potenzial.

Herkömmliche Leuchtmittel bestehen aus zahlreichen Komponenten, wie Fassungen, Glaskolben und Reflektoren, die regelmäßig entsorgt werden, sobald das Leuchtmittel unbrauchbar wird. Bei der Beleuchtung mit LED Band, gibt es eine klare Trennung.

Der LED Strip enthält alle technischen Einrichtungen ohne Beiwerk. Für den Betrieb ist ein Trafo nötig, der separat hergestellt und vertrieben wird. Zur Lampe wird das Band durch den Einsatz von Aluprofilen und Abdeckungen, die Isolicht in großer Vielfalt anbietet. Diese beiden Bestandteile sind nahezu unbegrenzt haltbar.

Trafo und LED Band lässt sich bei Bedarf jederzeit austauschen. Das ist langfristig sowohl in ökonomischer als auch in ökologischer Hinsicht optimal, da diese klare Trennung den Geldbeutel der Verbraucher und wertvolle Ressourcen schont.

Angenehmes Licht ohne Schatten

Seit über 100 Jahren besteht übliche Beleuchtung aus einer Lampe in der Raummitte. Deren Licht erhellt weder den Schreibtisch im Kinderzimmer, noch die Küchenarbeitsplatte und gemütliches Lesen auf dem Sofa ist ebenfalls nicht möglich.

Mit LED Strips und Profilen lassen sich Räume gleichmäßig erhellen. Licht unter Oberschränken, aus schmalen Leisten an der Decke über dem Schreibtisch oder an der Wand über dem Sofa ist möglich. Modernes LED Lichtband, kann sogar Licht bei Bedarf von gemütlichem Warmweiß zu Kaltweiß wechseln. Letzteres fördert die Konzentration und macht am Morgen munter.

„Besonders stolz sind wir auf unsere LED Stripes mit hoher Farbwiedergabe “ meint Frau Gladel (Pressesprecherin). „Das Licht gibt Farben nahezu naturgetreu wieder und ist absolut flickerfrei.

Gutes Licht fördert das Wohlbefinden

Viele Beschwerden wie Dauermüdigkeit, Kopfverschmerzen, Wetterfühligkeit und die sogenannte „Winterdepression“ lassen sich vermeiden, wenn Räume mit gutem Licht hell erleuchtet werden. Isolicht möchte, dass jeder Verbraucher sich einfach informieren kann, welches Licht für die verschiedenen Räume das Beste ist.

Roswitha Gladel
für Isolicht
Angerbergerstraße 19
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07250/8188
rg@autogeist.de

Fachhandel für hochwertige LED Produkte mit ausführlichem Ratgeber

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TRILUX E-Line LED – ein Lichtband für alle Fälle

Eine Lösung für nahezu jeden Anwendungsbereich und eine zeitsparende Installation – dafür steht die E-Line LED.

TRILUX E-Line LED - ein Lichtband für alle Fälle

Mit dem flexiblen Lichtband lassen sich selbst schwierige Anwendungsbereiche leicht sanieren.

Die Beleuchtung unterschiedlicher Bereiche mit nur einer LED-Lösung wird in vielen Anwendungsgebieten durch spezielle Ansprüche zur Herausforderung, zum Beispiel mit Blick auf die Hygiene, Stoßfestigkeit oder Blendfreiheit. Hier erweist sich die E-Line LED von TRILUX als Allround-Talent. Das Lichtband kann dank seiner Variantenvielfalt nahezu überall eingesetzt werden – in der Lebensmittelindustrie ebenso wie zur Beleuchtung im Office-Bereich. Darüber hinaus ermöglicht das Lichtband dank einfacher Installation sowohl eine schnelle Neuinstallation als auch eine unkomplizierte Sanierung unterschiedlichster Bereiche. Damit können die Vorteile, die die LED-Beleuchtung mit sich bringt, noch einfacher erschlossen werden.

Typisch für die E-Line LED ist der hohe Variantenreichtum, durch den sich das Lichtband auch unter schwierigen Rahmenbedingungen einsetzen lässt. Mit Lichtstrompaketen zwischen 4.000 und 20.000 Lumen lassen sich Räume mit normaler Deckenhöhe ebenso gleichmäßig und normgerecht beleuchten wie hohe industrielle Fertigungs- oder Logistikhallen. Für eine optimale Lichtverteilung stehen dabei acht verschiedene Optiken zur Wahl – das Spektrum reicht von breit, tief-breit, medium-tief und tief über asymmetrisch sowie doppelt asymmetrisch bis hin zu arbeitsplatztauglich und lambertisch. Darüber hinaus ist die E-Line LED mit verschiedenen Schutzarten erhältlich. Als staub- und spritzwassergeschützte IP54-Variante bewährt sich das Lichtband zum Beispiel in Kühlhäusern oder überdachten Außenbereichen. Die gesamte E-Line LED Produktfamilie ist HACCP-konform und damit speziell für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie ausgelegt. Und mit der entblendeten UGR

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien und betreut internationale Kunden mittels 25 Tochtergesellschaften und zahlreichen Vertriebspartnern. Zum Geschäftsbereich Licht gehören die Marken TRILUX und Oktalite, zum Geschäftsbereich OEM-Systems BAG und Zalux. Weitere Beteiligungsgesellschaften sind das ITZ (Innovations- und Technologiezentrum), ICT sowie die Online-Plattform watt24. Mit Standorten in Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien sowie Großbritannien vermittelt die TRILUX Akademie das nötige Know-how über Themen, Trends und Neuheiten der Lichtbranche. Insgesamt beschäftigt TRILUX mehr als 5.200 Mitarbeiter weltweit, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

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TRILUX
Vivian Hollmann
Heidestraße 4
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
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Gut gerüstet gegen Hagelschlag

Jahrhundertunwetter: JET-Gruppe sichert Produktionsstätte von Miele gegen Hagelschlag

BildGleich zweimal im Abstand von etwa vier Wochen wurde der Hausgerätehersteller Miele im Sommer 2013 von einem schweren Hagelsturm getroffen. Besonders die mit Einfach-Drahtglas ausgestatteten Tageslichtelemente auf den Flachdachbauten am Produktions- und Logistikstandort Gütersloh wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Zahlreiche Risse bildeten eine Gefahr für die Dichtigkeit der Konstruktion, was erhebliche Auswirkungen für die gesamte Produktion bedeutet hätte. Eine schnelle und nachhaltige Lösung bot schließlich die JET-Gruppe (Hüllhorst) mit dem Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ in Kombination mit der Spezialverglasung „JET-Hagelstop“. „Die Sanierung musste zügig in Angriff genommen werden und im laufenden Produktionsprozess stattfinden“, erklärt Yannick Tegeler Produktmanager der JET-Gruppe. Eine große Herausforderung für alle Beteiligten.

Immer wieder verursachen Hagelstürme schwere Schäden an Gebäuden, Fahrzeugen und in der Landwirtschaft. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt diese Schäden teilweise auf Milliardenhöhe. So auch beim Jahrhunderthagel 2013: Im damaligen Sommer wurde unter anderem das weltweit für seine Qualität bekannte Unternehmen Miele Opfer eines solch extremen Wetterereignisses. Besonders schwer betroffen war der Produktions- und Logistikstandort des Unternehmens in Gütersloh.

Gefahr für Fertigung und Mitarbeiter

Das Ausmaß des Glasschadens in der Miele-Produktionsstätte war enorm: „Kaum eine Drahtglas-Scheibe der bestehenden Sattellichtbänder hielt der Belastung durch den Hagel stand“, erinnert sich Diplom-Ingenieur Hans-Martin Bräkling, Abteilungs-leiter Hochbau in der Bauabteilung von Miele. Zwar hielten sich die Drahtglasscheiben der Sattellichtbänder in ihren Gefachen, doch bildeten sich durch den Aufprall der Hagelkörner fast überall Risse in der Verglasung. Daher fürchtete das zentrale Baumanagement des Unternehmens das Eindringen von Feuchtigkeit ins Gebäude. Dies hätte einen enormen Schaden für die hochkomplexe Fertigung bedeutet. Um zu verhindern, dass die Glaskonstruktion durch die Rissbildung ihre Resttragfähigkeit verlieren würde und um weiterhin einen reibungslosen Ablauf der Produktion zu gewährleisten, wurde zunächst ein Dachdeckerfachbetrieb zu Rate gezogen. Dieser dichtete die beschädigten Scheiben umgehend mit Bitumenbahnen ab und stabilisierte sie so. Eine vorläufige Lösung war damit gefunden, doch an einer vollständigen Sanierung der Lichtbänder führte – schon allein wegen des nötigen Tageslichteintrages in der Produktionsstätte – natürlich kein Weg vorbei.

Sanierungskonzept mit Blick auf Nachhaltigkeit

Bereits in einer frühen Phase der anstehenden Sanierung wurde die – ebenfalls in Ostwestfalen ansässige – JET-Gruppe (Hüllhorst) als kompetenter Ansprechpartner im Bereich Lichtbänder mit ins Boot geholt. „Wichtig war Miele bei der Sanierung nicht nur eine künftig verbesserte Witterungssicherheit“, erläutert JET-Produktmanager Yannick Tegeler. „Man wollte auch eine energieeffiziente Lösung finden, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.“ Gemeinsam wurde daher nach Konzepten gesucht, die diese wichtigen Eigenschaften vereinen.

Als beste Option stellte sich schließlich das Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ in Verbindung mit der sogenannten „JET-Hagelstop“-Verglasung heraus. Dieses Lichtband kombiniert eine besonders gute Wärmedämmung mit hoher Tragfähigkeit und schafft es dabei, effektiv Wärmebrücken zu vermeiden. Erreicht wird dies durch ein Kompositprofil, bestehend aus PVC-Basis und Aluminium-Abdeckprofil, in Verbindung mit einem dämmenden PVC-Zargenanschlussprofil. Je nach eingesetzter Verglasung und Abmessungen des Lichtbandes kann das JET-VARIO-THERM-System Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Durch den Einsatz der JET-Hagelstop-Verglasung wird dieses hochenergieeffiziente Lichtband zusätzlich noch besonders witterungsbeständig.

Künftig sicher – geprüfter Hagelschutz

Um zukünftigen Hagelschlägen vorzubeugen, entschied sich Miele neben dem hochdämmenden Lichtband daher auch für die extrem widerstandsfähige Hagelschlagverglasung der JET-Gruppe. Zuvor wurde diese Kombination bereits bei dem auf Hagelschlag spezialisierten Schweizer Institut „Flüeler Polymer Consult“ (FPC) auf seine Leistungsfähigkeit geprüft – mit positivem Ergebnis: Die Konstruktion konnte als HW5-geeignetes Produkt klassifiziert und in das Hagelschutzregister der VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) aufgenommen werden.

„Das Besondere an unserer speziellen Hagelstop-Verglasung ist der Kassettenaufbau“, erklärt Tegeler. Dieser besteht aus einer 16-Millimeter-Siebenfach-Platte aus Polycarbonat in Verbindung mit einer weiteren außenliegenden Polycarbonat-Massivplatte in einer Stärke von drei Millimetern. „Kombiniert mit weiteren zusätzlich verstärkten Bauteilen wie Obergurten und Traufprofilen aus Aluminium“, so Tegeler weiter, „konnte die Konstruktion im Labor die Klassifizierung HW5 und damit die höchste Hagelwiderstandsklasse erreichen.“ Die Verglasung bewies dabei ihre hohe Schlagzähigkeit in sämtlichen Prüfkriterien und erhielt durchgehend diese sehr gute Klassifizierung (VKF-Klassifikation Nr.: 25036). Damit ist im Fall eines Hagelschlagereignisses sowohl bei der Wasserdichtheit als auch bei Lichtdurchlässigkeit und Optik für die gesamte Konstruktion kein nennenswerter Schaden zu erwarten. Um dies nachzuweisen, wurde die Konstruktion während der Prüfung mit Hagelkörnern eines Durchmessers von bis zu 50 Millimetern in einer Geschwindigkeit von rund 112 Stundenkilometern beschossen. Ein Test, den das Lichtbandsystem mit Bravour bestand. Damit ist JET-VARIO-THERM die einzige Lichtbandkonstruktion auf dem deutschen Markt mit einer entsprechend umfangreichen Nachweisführung und stellte für Miele genau die richtige Lösung dar.

Mit Corporate Design zum sommerlichen Wärmeschutz

Bei der Definition der außenliegenden drei Millimeter Polycarbonat-Verglasung fiel die Wahl des Gütersloher Unternehmens auf das grün eingefärbte Material „Cool & Clear“. Dieses bot einerseits die gewünschte Schlagzähigkeit, andererseits passte es sich farblich bestens an den Standort an, dessen Fassaden ebenfalls in Grüntönen gehalten sind. Ein weiterer Pluspunkt: Die besondere Färbung blockiert den Durchgang energiereichen Lichtes und wirkt damit einer schnellen Aufheizung des Gebäudes im Sommer entgegen. Der g-Wert der gesamten Kassettenverglasung liegt bei nur rund 28 Prozent und ermöglicht so einen guten sommerlichen Wärmeschutz. Gerade bei großen Lichteintragsflächen ist dies wichtig, um ein möglichst gleichmäßiges Produktionsumfeld zu erhalten. So sorgt eine natürlich beleuchtete und wohl temperierte Raumatmosphäre nicht nur für angenehmes Arbeiten: Sie vermeidet ebenso weiteren Energieaufwand zur Klimatisierung des Gebäudes. Mit einem Ug-Wert von rund 1,6 W/m²K erreicht der gesamte Lichtbandaufbau einen Uw-Wert von ca. 1,4 W/m²K. Dieser liegt deutlich unter dem Referenzwert der EnEV 2014 / 2016 für Lichtbänder (Uw = 2,4W/m²K).

Auch im Bezug auf die schalldämmende Wirkung zeigt der Kassettenaufbau der Verglasung seine Stärke: Während eine Standardverglasung ein Schalldämmmaß von 17 bis 18 Dezibel erreicht, glänzt die Kassettenverglasung der JET-Gruppe mit einem Rw-Wert von 26 Dezibel. Damit verbessert sie die Schalldämmwirkung deutlich und schafft nahezu eine akustische Halbierung der von außen eindringenden Geräusche – ein weiterer Faktor für ein ruhiges und angenehmes Arbeitsumfeld.

Sanierung im laufenden Produktionsprozess

Der richtige Ersatz für die zerstörten Sattellichtbänder in Gütersloh war damit gefunden. Eine besondere Herausforderung wartete aber noch auf alle Beteiligten: Die Umsetzung einer reibungslosen Sanierung während des laufenden Produktionsprozesses. Dies erforderte eine genaue Detailplanung der einzelnen Arbeitsschritte – von den Sicherungsmaßnahmen, der Demontage der Bestandskonstruktion bis zum Aufbau der neuen Lichtbänder. Dabei stand das Thema Sicherheit für die Montageteams sowie für die Mitarbeiter in der Produktion an erster Stelle. Niemand sollte durch Absturz oder herabfallende Gegenstände wie Werkzeuge oder Baumaterial gefährdet werden. Zudem musste die Produktionsstätte selbst vor eindringendem Niederschlag geschützt werden. Komplikationen in diesem Bereich hätten gravierende Folgen für die Maschinen oder die hochwertige Produktion haben können. Um dies zu verhindern, wurden die zu sanierenden Flächen aufwendig eingehaust. So konnte der nötige Witterungsschutz gewährleistet werden. Weiterhin wurden die Dachöffnungen im Vorfeld durch spezielle, feinmaschige Textilien geschlossen, um hinabstürzende Gegenstände aufzufangen. Folgenschwere Unfälle wurden so erfolgreich verhindert. Nun konnte die Bestandskonstruktion Schritt für Schritt demontiert werden.

Aus alt mach neu

Im direkten Anschluss erfolgte dann der Einbau der neuen Lichtbänder. Hierzu musste zunächst eine Ausgleichszarge auf die bestehende Zarge montiert werden. Diese schuf so eine geeignete Basis für die neue gewölbte Lichtbandkonstruktion, welche mit einem neuartigen Zargenanschlussprofil ausgestattet wurde. Dieses ermöglicht neben einem sicheren Anschluss für spätere Sanierungen, wie beispielsweise der Dachabdichtung oder der Dachdämmung, eine zusätzliche Dämmung am Zargenkopf. Außerdem nutzte Miele die Sanierung, um unter den neuen Tageslichtelementen JET-Durchsturzgitter installieren zu lassen. Diese bieten einen permanenten Schutz gegen Ab- und Durchsturz. Eine solche Absicherung dient nicht nur den Personen auf dem Dach, sondern auch den Gebäudebetreibern, die im Schadensfall sonst zur Verantwortung gezogen werden könnten.

Insgesamt 18 Lichtbänder konnten im Zuge der Hagelschlag-sanierung erneuert werden. „Dank der umfangreichen Komplettsanierung unserer Lichtbänder sind wir jetzt für die nächste Hagelschlagsaison gerüstet“, erklärt Bräkling. Und nicht nur das: Durch den Austausch der alten Sattellichtbänder gegen das hochmoderne JET-VARIO-THERM-System weist der Standort jetzt eine energieeffizientere Gebäudehülle sowie einen ausreichenden sommerlichen Wärmeschutz auf. Zusätzlich erfüllt die Produktionshalle nun die aktuellen Vorgaben zur Durchsturz-sicherheit bei Tageslichtelementen auf dem Flachdach. In mehr als einem Punkt eine gelungene Sanierung.

Autor: Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen
Bautafel

Objektadresse: Karl-Miele-Straße 29, 33332 Gütersloh
Bauherr und Projektsteuerung: Miele & Cie. KG, Abteilung Hochbau
Entwurf und Ausführungsplanung: Miele & Cie. KG, Abteilung Hochbau
Planung und Fertigung PC-Lichtbänder: JET Tageslicht & RWA GmbH, Hüllhorst
Montage: W & S Prietzel Industriemontagen GbR, Aken
Baukosten: rund 1,15 Millionen Euro
Gesamtbauzeit: März 2014 bis Oktober 2014

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Tageslicht auf höchstem Niveau

JET-Gruppe stattet Logistikzentrum von Cordes & Graefe mit Lichtbändern aus

BildDie kurzfristige Produktverfügbarkeit und Effizienz in der Logistik sind die Kernkompetenzen der GC-Gruppe (Bremen). Erfolgsrezept des auf Haustechnik und Bauprodukte spezialisierten Handelshauses ist vor allem die Nähe zu Handwerkern – und das mittlerweile in ganz Deutschland. Um diese noch weiter auszubauen, vergrößerte das Verbund-Unternehmen Cordes & Graefe Osnabrück KG im letzten Jahr seinen Sitz in Osnabrück. „Der Neubau dieses Logistikstandortes war ein logischer Schritt um unsere Flexibilität und Kundennähe noch zu verbessern“, betont Christian Rogge, Gesellschafter der DTG Rogge KG, Tochter der Cordes & Graefe Osnabrück KG. Neben der räumlichen Erweiterung war dem Handelshaus aus arbeitsökonomischen Gründen eine gute und gleichmäßige Tageslichtversorgung wichtig. Der richtige Partner für hochmoderne Tageslichtelemente war mit der JET-Gruppe (Hüllhorst) schnell gefunden.

Bereits seit über 35 Jahren versorgt die Cordes & Graefe Osnabrück KG Handwerker zuverlässig mit Technologien rund um die Haustechnik – von der eigenen Region bis hin zur holländischen Grenze. Als Mitglied der GC-Gruppe erstreckt sich das Liefergebiet des Unternehmens aber noch deutlich weiter: „Da unsere Partnerhäuser sich über ganz Deutschland verteilen, können wir unseren Service bundesweit anbieten“, so Christian Rogge, Gesellschafter der auf Dachtechnik spezialisierten DTG Rogge KG. Dienstleistungen wie die zweimal tägliche Express-Belieferung von Baustellen und Lagern oder das Notdiensttelefon, das außerhalb der normalen Geschäftszeiten zur Verfügung steht, verlangen eine hocheffiziente Logistik im Hintergrund. „So war es nur konsequent, den Standort Osnabrück weiter auszubauen“, betont Rogge. Neben einer größeren Fläche, sollte das neue Logistikzentrum die besten Voraussetzungen für ein produktives Arbeitsumfeld schaffen.

Viel Licht – gute Sicht

Für guten Service und eine effiziente Warenwirtschaft müssen die Voraussetzungen stimmen: Beim Neubau in Osnabrück legte Cordes & Graefe daher besonderen Wert auf eine hohe und gleichmäßige Tageslichtversorgung. „Gute Lichtverhältnisse und damit eine gute Sicht sind für unser Tätigkeitsfeld unerlässlich“, erklärt Rogge. „Nur so können unsere Mitarbeiter schnell, effizient und trotzdem sicher arbeiten.“

Um diese Anforderungen umzusetzen, suchte das Unternehmen einen geeigneten Partner im Bereich Tageslichtelemente. Fündig wurde das Handelshaus schließlich ganz in der Nähe: Die im ostwestfälischen Hüllhorst beheimatete JET-Gruppe gilt als europaweit führender Hersteller von Tageslicht-Lösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie- und Gewerbebau eingesetzt werden. „Unsere große Bandbreite an energieeffizienten Tageslicht-Produkten war für Cordes & Graefe schließlich ausschlaggebend“, so Yannick Tegeler, Produktmanager bei der JET-Gruppe. „Bei diesem interessanten Projekt konnten wir außerdem unsere zahlreichen Erfahrungswerte im Bereich Tageslichttechnik beisteuern.“

Um eine gute Beleuchtung auf den rund 25.000 Quadratmetern neu entstandener Lagerfläche zu garantieren, wurde großzügig mit Tageslichtelementen geplant. 188 kleinere Lichtbänder in versetzten Reihen auf dem gesamten Hallendach sorgen für eine optimale Ausleuchtung. Zudem gewährleisten 19 Lichtkuppeln einen ausreichenden Tageslichteintrag in den Seitengängen der Halle. Ziel dieser großzügigen Ausstattung mit Tageslichtelementen war es, den Mitarbeitern die Orientierung in der Halle zu erleichtern. „Wenn sich unser Personal gut zurechtfindet, verbessert das natürlich die Effizienz und Schnelligkeit“, betont Rogge. „Zudem wird der Arbeitsplatz so auch sicherer.“ Zusätzlich zu den Systemen im Hallendach wurde außerdem ein großes Lichtband für die offen gestaltete Ladezone vorgesehen, um auch hier das natürliche Licht nebst integriertem Witterungsschutz zu nutzen.

Energieeffizienz im Blick

Bei großzügiger Verglasung bleibt eines jedoch immer zu beachten: die Energieeffizienz. Auch das Handelsunternehmen Cordes & Graefe legte großen Wert auf Elemente mit möglichst guten Dämmeigenschaften. „Unsere Lichtbandreihe JET-VARIO-THERM bietet hierfür genau die richtige Option“, erklärt Tegeler. Den Kern des Lichtkonzeptes in Osnabrück bildeten kleinere Lichtbänder in Abmessungen von 2,70 Meter mal 7,45 Meter. Diese wurden in langen Reihen jeweils seitlich versetzt in das Hallendach integriert. Das hochenergieeffiziente Lichtband JET-VARIO-THERM kombiniert hier eine besonders gute Wärmedämmung mit hoher Tragfähigkeit und schafft es dabei, effektiv Wärmebrücken zu vermeiden. Bei der Verglasung der Lichtbänder entschied sich Cordes & Graefe für eine zehn plus zehn Millimeter Kassettenverglasung aus Polycarbonat. Mit dieser Verglasungsart kann das hier eingesetzte Lichtbandsystem Uw-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Damit unterschreitet es den aktuellen EnEV-Referenzwert von <= 2,4 W/(m²K) deutlich. "Dank seiner hohen Energieeffizienz ermöglicht uns das JET-VARIO-THERM-System, dieses Gebäude über Jahre wirtschaftlich zu betreiben", erläutert Rogge. Auf dem Dach der Ladezone sowie einer Kalthalle wurde zudem je ein knapp 100 Meter langes Lichtband vom Typ JET-VARIO-NORM eingesetzt. In diesen nicht beheizten Bereichen spielt die Wärmedämmung im Gegensatz zum Tageslichteintrag eine untergeordnete Rolle.

Tageslicht bringt Sicherheit

Nicht nur auf Nachhaltigkeit wurde in Osnabrück geachtet, auch die Sicherheit der Mitarbeiter sollte in jedem Fall gewährleistet werden. Hier erfüllen die in den Lichtbändern integrierten Klappensysteme eine wichtige Funktion, da sie als Rauch-Wärmeabzugsanlage (RWA) genutzt werden können. Diese leitet im Brandfall Rauch und Hitze zuverlässig über das Dach eines Gebäudes ab. Während eines Brandes, füllt sich der betroffene Raum mit Rauch, noch bevor sich das Feuer ausbreitet. Dies ist die Hauptgefahr für im Gebäude befindliche Personen. Bereits wenige Atemzüge im verrauchten Raum bergen die Gefahr einer Ohnmacht, die das eigenständige Verlassen des Gebäudes unmöglich machen würde. Zudem verursachen abgelagerter Rauch beziehungsweise toxischer Ruß oft enorme Sachschäden. Durch das Öffnen der Dachoberlichter im Brandfall kann der heiße Rauch jedoch nach oben entweichen. So werden Rauchschäden verringert und Lösch- sowie Rettungswege für die Feuerwehr freigehalten.

„Bei einer solch großen Logistikfläche wie der in Osnabrück musste natürlich mit einer der Brandlast entsprechenden RWA-Auslegung geplant werden“, so Tegeler. Entsprechend wurden bei Cordes & Graefe 114 der 188 in der Halle eingebauten Lichtbänder mit RWA-Vollklappen nach EN 12101-2 ausgestattet. Damit ist eine ausreichende Entrauchung im Brandfall sichergestellt. „Ein Teil der Elemente wurde außerdem multifunktional ausgestattet“, erklärt Tegeler. Durch den Einbau von Öffnungsmotoren für die tägliche Be- und Entlüftung ist eine natürliche Versorgung mit Frischluft gesichert. Auch kann mittels Lüftung ein gewisser Kühleffekt erzielt werden, der das Raumklima positiv beeinflusst.

Licht und Luft für ein gutes Betriebsklima

„Dank des großzügigen Einbaus von Tageslichtelementen konnten wir ein angenehmes Ambiente schaffen“, erklärt Rogge. „Keine Alltäglichkeit in einer Lagerhalle dieser Größe.“ Neben den zahlreichen Lichtbändern und Lichtkuppeln verstärkt die Farbgestaltung im Innenraum der Halle die helle und freundliche Atmosphäre noch weiter. Wände und Decken sind hier bewusst in Weiß gehalten und auch für den Bodenbelag wurde ein sehr heller Grauton gewählt. Damit auch in den Bürobereichen des neuen Logistikzentrums ein attraktives Arbeitsumfeld entsteht, sind die hier eingebauten Dachelemente – das „JET-Glasslight“ und das „BA-Verglasungssystem“ von JET – mit Möglichkeiten zur automatischen Verschattung versehen. Die angebrachte Außenverschattung sorgt an warmen Tagen zuverlässig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Dank der integrierten Neigung beim Verglasungssystem kommt es außerdem zu einem natürlichen Wasserablauf und einer verbesserten Selbstreinigung des Elementes. „Insgesamt ein gelungenes Konzept“, lobt Rogge, „bei dem wir hochmodernen Raum für effizientes Arbeiten geschaffen haben.“

Autor: Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen

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Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Neuer Standort in Österreich

Jet-Gruppe gründet „Jet Gruppe Austria GmbH i.G.“

BildLinz (d-pr): Europas führender Anbieter von Tageslicht-Elementen für das Flachdach erweitert seine Marktpräsenz in Österreich: Die JET-Gruppe mit Hauptsitz in Hüllhorst (Deutschland) gründete jetzt ihre erste Niederlassung in Linz. Vom Sitz der neuen „JET Gruppe Austria GmbH i.G.“ soll künftig der österreichische Markt betreut werden. „Wir wollen so regional noch flexibler agieren können“, erklärt JET-Geschäftsführer Geert Kessels. Der Ausbau und auch die Pflege bestehender Kundenbeziehungen seien direkt vor Ort deutlich besser möglich, so Kessels. Die Leitung der neuen Niederlassung übernimmt Thorsten Lotz (49), der zuvor bereits erfolgreich den polnischen Standort des Unternehmens führte. „Ich freue mich darauf, künftig unser Netzwerk in Österreich weiter auszubauen“, betont der seit 2010 bei der JET-Gruppe beschäftigte Diplom-Ingenieur und Familienvater. Das Produktportfolio der österreichischen Gesellschaft wird dabei das gesamte, erfolgreiche Unternehmenssortiment umfassen: von Lichtbändern und Lichtkuppeln über Lüftungsprodukte bis hin zu Rauch- und Wärmeabzugs-Anlagen (RWA). Zudem soll von Linz aus auch der in Deutschland bereits etablierte Wartungsservice für RWA-Systeme angeboten werden.

Hintergrund
Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen, Deutschland) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. In vielen europäischen Ländern werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“), der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“) sowie neuerdings in Österreich („JET Gruppe Austria GmbH i.G.“). Die internationale JET-Group beschäftigt knapp 700 Mitarbeiter und erzielt einen jährlichen Umsatz von mehr als 140 Millionen Euro.

Die vollständige Pressemitteilung sowie printfähige Bilder stehen zum Download bereit unter: dako pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

fon ..: 0 57 44 – 503-203
web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen, Deutschland) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen, Lüftungsprodukten sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. In vielen europäischen Ländern werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska Sp. z o. o.“), Dänemark („JET Domex A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“), der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“) sowie neuerdings in Österreich („JET Gruppe Austria GmbH i.G.“). Die internationale JET-Group beschäftigt knapp 700 Mitarbeiter.

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Mehr Sicherheit gegen Naturgewalten

Prüfzeugnisse bescheinigen JET-Tageslichtprodukten einen herausragenden Hagelschutz

BildLeistungsfähigkeit auch unter Extrembedingungen: Um dies zu gewährleisten, hat der Tageslichtspezialist JET (Hüllhorst) nun umfangreiche Hagelschutz-Prüfungen vornehmen lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die „JET-TOP-90“-Lichtkuppeln in der Ausführung „SUPER-TOP“ und „HAGELSTOP“ sowie das Lichtbandsystem „JET-VARIO-THERM“ auch gegen extreme Wetterbedingungen behaupten können. Die Verglasungen aus schlagzähem Polycarbonat (PC) halten Hagelkörnern bis zu einer Größe von 50 Millimetern stand und minimieren dadurch das Schadensrisiko erheblich. Als erster Anbieter in Deutschland bietet die JET-Gruppe damit spezielle Hagelschutzprodukte an, die in den verschiedenen relevanten Klassifikationen HW5 erreichen und nun als standardisierte Produkte im Sortiment verfügbar sind.

Der Klimawandel macht sich mittlerweile auch in Deutschland bemerkbar. So häufen sich starke Stürme mit heftigen Niederschlägen und Gewittern. Auch im Sommer 2013 wurden in zahlreichen Regionen Deutschlands extreme Wetterphänomene mit zerstörerischer Wirkung spürbar. Unwetter mit golfballgroßen Hagelkörnern verursachten dabei schwere Sachschäden, insbesondere an Dächern und Dachoberlichtern, die von derartigen Naturereignissen direkt betroffen sind. Hierzu hat die JET-Gruppe (Hüllhorst) ihre Lichtkuppeln und Lichtbänder speziell weiterentwickelt und erfolgreich umfangreiche Hagelschutz-Prüfungen vornehmen lassen.

Hagelschutz offiziell im Hagelschutzregister eingetragen
„Wir haben uns entschieden, die Prüfergebnisse im Hagelschutzregister des Schweizer VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherer) eintragen zu lassen, da der VKF über ein enormes, langjähriges Erfahrungspotential verfügt und daher konkrete Prüfbestimmungen für Lichtkuppeln und Lichtbänder formuliert. Nach diesen werden verschiedene Leistungskriterien, wie beispielsweise Wasserdichtheit, Lichttransmission, Mechanik und Optik, der Produkte geprüft und klassifiziert“, erklärt Diplom-Ingenieur Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Für die verschiedenen Kriterien können demnach im Einzelnen die Hagelwiderstandsklassen 1 (schwach) bis 5 (sehr hoher Widerstand) erreicht werden.

„Aufgrund der katastrophalen Hagelereignisse im Juli 2013 haben wir unsere Prüfziele auf die höchste Hagelwiderstandsklasse HW5 ausgerichtet. Entsprechend geprüfte Produkte halten Hagelkörnern bis zu einem Durchmesser von 50 Millimetern stand – was in etwa der Größe eines Golfballes entspricht“, so Barkhausen. Bei den Prüfungen wurde unter anderem die bewährte Lichtkuppel „JET-TOP-90 SUPER-TOP“ untersucht, die sich bei den Kriterien „Wasserdichtigkeit“ und „Mechanik“ äußerst robust verhielt und daher in die Widerstandsklasse HW5 eingestuft wurde. Die spezielle Hagelschutzversion „JET-TOP-90 HAGEL-STOP“ erreicht zudem in den Prüfkriterien „Lichttransmission“ und „Optik“ die Widerstandsklasse HW5 und hält damit selbst größeren Hagelkörnern gänzlich unbeschadet stand. In der Klasse HW5 werden die Produkte mit Eiskugeln (50 Millimeter Durchmesser) und einer Geschwindigkeit von circa 31 m/s (dies entspricht 112 Kilometer pro Stunde) beschossen und damit der Fall aus großer Höhe simuliert. Im Bereich der Lichtbandkonstruktionen wurden umfangreiche Prüfungen am System „JET-VARIO-THERM“ mit einer speziellen Hagelschutzverglasung durchgeführt. Das Tageslichtsystem erreichte dabei in allen Prüfkriterien die Klasse HW5 – sowohl für die Verglasung, als auch für die Gesamtkonstruktion und ist damit das einzige Lichtbandsystem auf dem deutschen Markt mit entsprechend umfangreicher Nachweisführung. In der Standardausführung erreicht das Lichtbandsystem mindestens die Hagelschutzklasse HW3 für Optik und für die Wasserdichtheit sogar HW5.

„Neben den reinen Produktfunktionen, spielt auch die Ästhetik unserer Produkte eine wesentliche Rolle. So wurden die zur Ertüchtigung eingesetzten Komponenten nach Möglichkeit in die Produkte integriert oder derart umgesetzt, so dass sie optisch kaum auffallen. Auf diese Weise erreichen wir eine ideale Kombination aus uneingeschränktem Tageslichteintrag, Hagelschutz und hohen ästhetischen Ansprüchen.“

Umfangreiche Beratung zu jeder Zeit

Um dem Ausmaß der Hagelschäden vorzeitig entgegenzuwirken, sollte bereits bei der Bauplanung ein sinnvolles Schutzziel und die geeignete Verglasung zum ausgewählten Produkt bedacht werden. „Hierzu bieten wir unseren Kunden eine gezielte Beratung an. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass wir für jede Aufgabe eine passende und bedarfsgerechte Lösung finden“, beschreibt Barkhausen. Neben der präventiven Arbeit ist aber auch die Abwicklung im Schadensfall ein wichtiges Thema. So bietet sich der Einsatz von JET-Tageslichtsystemen auch bei Reparatur, Sanierung oder Nachrüstung an. Attraktives Zubehör – wie beispielsweise das multifunktionale Sonnenschutzsystem „JET-VARIO-PROTECT“ – erweitert zudem das Anwendungsspektrum deutlich.

Die geprüften JET-Tageslichtsysteme wurden in das Schweizer Hagelschutzregister (HSR) aufgenommen und können online unter www.hagelregister.ch eingesehen werden.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

JET-Gruppe
Herr Bert Barkhausen
Weidehorst 28
32609 Hüllhorst
Deutschland

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web ..: http://www.jet-gruppe.de
email : bbarkhausen@jet-gruppe.de

Die „JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden („JET BIK Projecten B.V.“ und „JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien („JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Manforter Straße 133
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Neue Idealkombination

„JET-VARIO-THERM S“: Innovative Kompositprofiltechnik für die energetische Sanierung von Sattellichtbändern

BildMit dem neuen System „JET-VARIO-THERM S“ weitet die JET-Gruppe ihre Kompositprofil-Technologie auf Sattellichtbänder aus. Damit bietet sie als deutschlandweit erster Hersteller ein thermisch getrenntes Sattellichtband mit bauaufsichtlicher Zulassung an (Z-10.1-617). Das JET-Kompositprofil besteht aus einem wärmedämmenden Polyvinylchlorid-(PVC)-Mehrkammerprofil und einem robusten Aluminium-Einfassprofil. Dank umfangreicher Optimierung ermöglicht das System einen energetisch hochwertigen Anschluss der Lichtbänder, wobei Wärmebrücken effektiv vermieden werden. Die Kombination aus einer Polycarbonat-Mehrfachstegplatten-Verglasung mit einer darauf abgestimmten Aufnahme am Traufprofil und einem neuen Zargenanschlussprofil lässt das System UW-Werte von bis zu 1,2 W/(m²K) erreichen. Damit eignet es sich besonders für den Einsatz bei der energetischen Sanierung von Sattellicht- und Shedlichtbändern sowie Pultdächern auf Industriegebäuden. Gleichzeitig bietet es auch gestalterische und konstruktive Alternativen für den Neubau.

Bei der energetischen Optimierung von Lichtbändern ist es wichtig, das Gesamtsystem nicht aus den Augen zu lassen, da eine eindimensionale Verbesserung auch erhebliche Nachteile mit sich bringen kann. Das Ergebnis einer solchen ganzheitlichen Betrachtungsweise ist das neue Sattellichtband „JET-VARIO-THERM S“ der JET-Gruppe, welches als deutschlandweit erstes thermisch getrennte Sattellichband über eine bauaufsichtliche Zulassung verfügt (Z-10.1-617). Es verbindet hochwertige Traufprofile aus Hart-Polyvinylchlorid (PVC) mit außenliegenden Aluminiumprofilen. Das Aluminiumprofil besitzt nicht nur eine hochwertige Optik: Es macht das System zudem extrem beständig gegen Witterungseinflüsse und mechanische Beanspruchung von außen. Das Traufprofil im Mehrkammerprinzip bietet einerseits eine hervorragende Wärmedämmung und gewährleistet andererseits eine durchgängige thermische Entkoppelung des Systems.

Die EnEV im Blick

„Der Begriff ,Therm‘ in unserer VARIO-THERM Produktreihe ist der Indikator für die konsequente Ausrichtung auf Energieeffizienz in Kombination mit verbesserter Stabilität, Flexibilität und Verarbeitungsqualität“, erklärt Bert Barkhausen, Produktmanager der JET-Gruppe. Dank einer Verglasung aus Polycarbonat (PC)-Mehrfachstegplatten und der eigens darauf abgestimmten Aufnahme am Traufprofil erreichen Sattellichtbänder des Types „JET-VARIO-THERM S“ einen energetisch hochwertigen Anschluss ohne Wärmebrücke. „Zargenanschlussprofile aus Hart-PVC in Mehrkammer-Bauweise schirmen zudem den Bereich des Zargenkopfes wirkungsvoll ab und lösen somit das Problem der nicht durchgängigen Wärmedämmung. Sie schaffen damit eine ideale Fläche zum einfachen und sicheren Anschluss der Dachabdichtung“, erläutert Barkhausen. Ug-Werte, die je nach verwendeter Verglasung zwischen 1,8 W/(m²K) und 1,3 W(/m²K) liegen, übertreffen die aktuellen EnEV-Anforderungen deutlich und eröffnen daher Energieeinsparpotentiale. Das neue Zargenanschlussprofil senkt dabei den UW-Wert des Gesamtsystems um bis zu 0,2 W/(m²K) und trägt damit erheblich zur Energieeffizienz bei. „Die Berechnung der U-Werte ist erstmals auch in der bauaufsichtlichen Zulassung festgehalten und somit einfach nachvollziehbar“, ergänzt Barkhausen.

Einsatzbereiche und Leistung deutlich erweitert

Die Ingenieure der JET-Gruppe haben die Tragfähigkeit des Systems deutlich erhöht, so dass Belastungen durch Schnee und Wind besser abgetragen werden können. Bemessen nach Eurocode DIN EN 1991-1-3 und DIN EN 1991-1-4 widersteht das System Bodenschneelasten bis zu 12,0 kN/m² und einem Böengeschwindigkeitsdruck von bis zu 4,88 kN/m². Damit erfüllt es problemlos die tatsächlichen Bemessungslasten der verschiedenen Regionen. Die Kompositprofiltechnik führt zu einem sehr günstigen Isothermenverlauf mit Oberflächentemperaturen oberhalb der kritischen Werte für Kondensat- und Schimmelpilzbildung auf der Konstruktionsinnenseite. Die damit verbundenen Risiken werden also nachhaltig verringert. Auch bei der Weiterentwicklung der Einzelklappe („EKS-Klappe“) zur Lüftung sowie für den Rauch- und Wärmeabzug standen Wärmedämmung und Wärmebrückenfreiheit im Vordergrund. Das Ergebnis ist ein absolut homogenes Gesamtprodukt.

Derzeit bietet JET sein Sattellichtband VARIO-THERM S standardmäßig in den Neigungen 30 Grad/ 30 Grad und 45 Grad / 45 Grad sowie als Shedlichtband in der Neigung 30 Grad / 60 Grad an. „Zudem sind auch Sonderlösungen mit abweichenden Neigungswinkeln konstruktiv vorgesehen“, so Barkhausen.

Perfekt für die Sanierung geeignet

Das ideale Einsatzgebiet für die JET-Sattellichtbänder der THERM-Serie ist zum Beispiel die energetische Sanierung von Drahtglas-Sattellichtbändern in älteren Industriegebäuden. Durch seine leichte und flexible Konstruktion kann JET-VARIO-THERM S mit relativ wenig Aufwand montiert werden – und dies meist ohne weitere Verstärkung des Einbaubereichs. Im Neubau bieten die zur Verfügung stehenden Varianten verschiedene gestalterische und konstruktive Alternativen. So lassen sich Industriegebäude optisch aufwerten und der Lichteintrag optimiert gestalten.

Weitere Informationen zu „JET-VARIO-THERM S“ erhalten Planer und Dachprofis jetzt direkt bei der JET-Gruppe in Hüllhorst – bestellbar per E-Mail (info@jet-gruppe.de) oder auf der Internetseite unter www.jet-gruppe.de.

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Die ,,JET-Gruppe“ mit Hauptsitz in Hüllhorst (Ostwestfalen) ist ein europaweit führender Anbieter von Tageslicht-Lösungen sowie Rauch- und Wärmeabzugs-Systemen (RWA). Zu den Hauptprodukten zählen dabei insbesondere Lichtkuppeln und Lichtbänder, die schwerpunktmäßig im Industrie-, Gewerbe- und Kommunalbau eingesetzt werden. Europaweit werden zunehmend auch die Flachdächer von Büro-, Verwaltungs- und Wohnungsbauten mit Qualitäts-Produkten aus Glas von JET ausgestattet. Derzeit arbeiten rund 500 Beschäftigte für die deutsche JET-Gruppe – an insgesamt fünf Standorten im Bundesgebiet. Hinzu kommen Niederlassungen in Polen („JET Grupa Polska“), Dänemark („Multi-Lite A/S“), den Niederlanden (,,JET BIK Projecten B.V.“ und ,,JET BIK Producten B.V.“), Großbritannien (,,JET COX Ltd.“) sowie der Schweiz („JET Tageslichttechnik AG“). Die internationale JET-Group beschäftigt rund 650 Mitarbeiter.

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Wirtschaftlich unschlagbar – das Conpower LED-Lichtbandsystem

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BildDas CONPOWER Schnellmontage-Lichtbandsystem für die werkzeuglose Montage mit LED-Technik setzt auf die bewährte Funktionsweise von T5- und T8-Lichtbändern und wird um die Vorteile der hocheffizienten LED-Technik erweitert. Vertrauen Sie auf Produkte aus dem Hause CONPOWER, einer deutschen Endmontage und Qualitätskontrolle mit einer Garantie von 5 Jahren und einem kompletten Servicepaket. CONPOWER bietet sein neues Schienensystem zu einem unschlagbaren Preis ab 70 EUR pro Meter inkl. Leuchtmittel an.

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CONPOWER setzt auf genormte Komponenten, wie z. B. bei unseren LED-Treibern und den standardisierten G13-Fassungen, die den Kunden nicht in eine Abhängigkeit in Bezug auf Ersatzteile oder Lieferant drängen. Zusätzlich erzielt die Trennung von Leuchtmittel und Vorschaltgerät verbesserte Betriebstemperaturen und dadurch eine maximale Lebensdauer der Leuchtmittel. Flexibilität kann durch verschiedene Lichtfarben, dimmbare Ausführungen und Geräteträger in den Leistungsgrößen 23, 27, 32, 46, 54 und 64 Watt erzielt werden. Mit 5 Jahren Garantie und wettbewerbslosen Anschaffungspreisen werden auch kaufmännisch neue Richtwerte festgelegt.

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CONPOWER Betrieb GmbH & Co. KG
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Semmelweisstr. 8
82152 Planegg
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