Schlagwort: Lexware

PM | Buchhaltungsfrei mit lexoffice: Mehr vom Sommer dank neuer Features

lexoffice setzt rund 100 Kundenwünsche um

PM | Buchhaltungsfrei mit lexoffice: Mehr vom Sommer dank neuer Features

Freiburg, 18. Juli. 2019 – Unter dem Motto „Heute buchhaltungsfrei!“ startet die digitale Buchhaltungslösung lexoffice in den Sommer 2019: Einige umfassende Updates sowie neue, clevere Banking-Funktionen sorgen dafür, dass Freelancer, Kleinunternehmer, Gründer und Start-Ups auch bei Hitze kühlen Kopf bewahren und sich ab sofort „buchhaltungsfrei“ nehmen können. Zudem gibt es einen Sommerrabatt von satten 35 Prozent für die Dauer von zwölf Monaten für alle, die ihre digitale Buchhaltung mit lexoffice jetzt starten.

Sommer, Sonne und viel Freizeit – davon können die meisten Selbstständigen und Kleinunternehmer nur träumen. Denn neben dem Business-Alltag verschlingt die Buchhaltung oft die wenige, wertvolle Freizeit. lexoffice-Anwender können sich von solchen lästigen Pflichten frei machen, da die innovative Buchhaltungslösung viele Aufgaben automatisch erledigt. Und ab Ende Juli geht“s noch zeitsparender: Das lexoffice-Team, das die Lösung kundenzentriert immer weiterentwickelt, hat rund 100 Ideen und Wünsche seiner Kunden umgesetzt sowie den Banking-Bereich komplett erneuert – und ermöglicht damit ein noch effizienteres Arbeiten.

Die Magie von KI: Automatische Belegverarbeitung und Bankverbuchung

Und hier die Highlights: Künftig ordnet lexoffice die Umsätze und Belege den Kategorien vollautomatisch zu – die buchhalterische Verarbeitung innerhalb des Systems erledigt lexoffice unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Hintergrund – ohne Zutun des Anwenders. Derzeit liegt die Trefferquote beim automatischen Belegabgleich bereits bei über 80 Prozent und sie verbessert sich kontinuierlich! Für den Kunden bedeutet dies eine enorme Zeitersparnis, da das mühsame Zuordnen entfällt und – es bleibt mehr Zeit für den Sommer!

Weitere zeitsparende Neuerungen: Künftig können Anwender alle Kontentypen wie Kreditkarten-, Paypal- oder Kontist-Konto in lexoffice integrieren.

Neukunden bietet lexoffice ab sofort ein attraktives Sommerangebot an: Statt der üblichen 7,90 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat, gibt es lexoffice Rechnung & Finanzen jetzt für nur 5,14 EUR (zzgl. MwSt) pro Monat für die Dauer von zwölf Monaten (die vergünstigten zwölf Monate beginnen mit dem ersten Nutzungsmonat). Dieses Angebot ist gültig bis zum 31.8. 2019. Weitere Informationen unter: https://www.lexoffice.de/buchhaltungsfrei/
Weitere Infos über lexoffice: https://www.lexoffice.de

Über lexoffice
Als Online-Unternehmenslösung bietet lexoffice Kleinunternehmern je nach Paketwahl ein breites Spektrum an kaufmännischen Lösungen: von der Rechnungserstellung über die Belegerfassung bis hin zum Jahresabschluss. Die Software begleitet ihre Anwender mit viel Automatisierung und überträgt die buchhalterischen Vorgänge zusätzlich in verständliche Übersichten und Grafiken, die zeigen, wie sich das Unternehmen finanziell entwickelt. Das lexoffice-Paket ist als monatliches Abo erhältlich: https://www.lexoffice.de

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice launcht neues integriertes Feature zur Angebotserstellung

Ökosystem rund um den Kunden: So geht Nähe in der digitalen Welt

lexoffice bietet ein digitales Ökosystem für die Kundenbetreuung (Bildquelle: Copyright Haufe Group)

Freiburg, 11. Juli. 2019 – Viele Freelancer, Kleinunternehmer und Betriebe kennen das Phänomen: Ein Kunde hat Interesse an einer Dienstleistung, nach persönlicher Beratung wird mit viel Akribie ein Angebot passgenau entworfen, kalkuliert und per E-Mail versendet. Und dann: Funkstille. Kunden melden sich nicht zurück, das Angebot wird nicht angenommen, der Auftrag versandet. Doch die Zukunft für individuelle Angebotserstellung kann in Zeiten der Digitalisierung anders aussehen: mit einem Ökosystem rund um den Kunden. Mit einem neuen Feature unterstützt lexoffice Unternehmer jetzt dabei, ihren Service am Kunden digital weiter auszubauen.

Die Digitalisierung verändert die Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Viele Verbraucher wollen selbstbestimmt jederzeit buchen und bezahlen können, sind es im Alltag gewohnt, aus zentralen Systemen heraus Aufträge zu erteilen und automatisch und transparent alle Schritte verfolgen zu können. Gleichzeitig wissen viele Kleinunternehmer und Freiberufler, dass der persönliche Kontakt zum Kunden häufig darüber entscheidet, ob sie den Auftrag gewinnen oder nicht. Insofern stellt sich die Frage: An welcher Stelle lässt sich auch in diesem geschäftlichen Umfeld die Kundenkommunikation digital vereinfachen und wo ist der persönliche Austausch unerlässlich? Die Lösung besteht darin, lästige administrative Prozesse zu digitalisieren, während persönliche, hochqualitative Kontakte zusätzlich unterstützt werden.

Die Vision: Ein Ökosystem rund um die Kundenbeziehung

Ein zentrales Kundencenter rund um die individuelle Angebotserstellung für Kunden, das ist die Antwort von lexoffice auf die veränderten Kundenwünsche, denen Kleinunternehmer begegnen. Und ein erster Schritt in Richtung der Vision, Unternehmern ein Ökosystem rund um ihre Kunden zu ermöglichen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die vielen Kleinunternehmer in Deutschland bestmöglich in die digitale Welt zu begleiten. Dabei wollen wir mit unseren Softwarelösungen Menschen verbinden“, sagt Isabel Blank, als Geschäftsführerin für die Weiterentwicklung von lexoffice verantwortlich. „Gerade im Kontakt mit dem Kunden möchten wir es jedem Unternehmer einfach machen, auf dessen Wünsche unkompliziert und doch individuell einzugehen. So können Kleinunternehmer auch in einer digitalen Welt erfolgreich sein.“

Auftragsgewinnung: Neue Möglichkeit dank digitalem Kundencenter

Wo früher Telefonate oder E-Mailaustausch zu Verzögerungen oder Brüchen in der Auftragsgewinnung führten, können Unternehmer heute ihr Angebot per Link zum Kundencenter an den Kunden versenden. Dieser loggt sich ein, kann das Angebot einsehen, über optionale oder alternative Positionen selbst entscheiden und dann die Auswahl per Klick annehmen. Angebote werden so schneller angenommen, die Umsetzung kann zügiger starten und das Geld geht früher ein – und das alles ohne Medienbruch.

Weitere digitale Services in Planung

Der digitale Angebotsprozess aus dem Kundencenter ist ein nächster Schritt in eine kundenzentrierte, digital vernetzte Beziehung zwischen Unternehmern und ihren Kunden. Zukünftig will lexoffice weitere Prozesse rund um die Kundenbeziehung digital vereinfachen. So sollen auch Rechnungen und Mahnungen direkt aus dem Center heraus verwaltet und abgewickelt werden können; ebenso ist eine inBill-Payment-Lösung angedacht. Ziel ist es, die Möglichkeiten der Digitalisierung von der Angebotserstellung bis hin zur Annahme und Bezahlung durch den Kunden zentral und mit wenigen Klicks abzudecken.

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Group, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services und Branchen-Wissen. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Personalkosten berechnen – aber wie?!

Vom Wert der Arbeit

Personalkosten berechnen - aber wie?!

Freiburg, 30. April 2019 – Am ersten Mai ist es wieder soweit: Der Tag der Arbeit wird gefeiert. An seinem Anfang stand die Durchsetzung des achtstündigen Arbeitstages in Deutschland. Für Arbeitgeber ein guter Anlass, um sich einmal dem Personal und dessen Kosten zu widmen. Denn Lohn und Gehalt machen gerade bei kleinen Unternehmen einen Großteil der Gesamtkosten aus. Da lohnt es sich, genau hinzusehen und zu kalkulieren.

Kompetente Mitarbeiter sind ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Doch Lohn und Gehalt sind auch in den meisten Unternehmen der größte Kostenblock. In vielen Firmen machen die Personalkosten mehr als 40 Prozent der Gesamtkosten aus, in Dienstleistungsbetrieben sogar häufig mehr als 80 Prozent. Insofern ist es wichtig, die Personalkosten vollständig zu ermitteln, um feststellen zu können, ob sich die Beschäftigung eines Mitarbeiters lohnt.

Personalkosten sind mehr als Gehaltskosten

Wer Mitarbeiter beschäftigt, hat Personalkosten. Und die sind höher, als viele Unternehmer glauben. Sie müssen nämlich nicht nur Bruttogehalt und gesetzliche Sozialabgaben berücksichtigen, sondern auch weitere Kosten z.B. für Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Weiterbildung, Ausfallzeiten oder die Einrichtung eines Arbeitsplatzes. Dafür gibt der Beschäftigte seine Arbeitskraft als Gegenleistung. Dieser Nutzen sollte seine Personalkosten deutlich übersteigen, denn nur dann ist sichergestellt, dass jeder Angestellte seinen Anteil dazu beiträgt, dass die Firma einen Gewinn erzielen und betriebswirtschaftlich erfolgreich sein kann.

Wie lässt sich nun aber die Rentabilität eines Angestellten berechnen? Es gilt die Faustregel: In Dienstleistungsbetrieben ist es meist ausreichend, wenn jeder Arbeitnehmer etwa das Zweifache seiner Personalkosten an zusätzlichem Umsatz erwirtschaftet. Dann trägt er nicht nur seine eigenen Kosten, sondern leistet darüber hinaus auch einen Beitrag zur Deckung der Fixkosten. In Produktions-, Handwerks- oder Handelsunternehmen kommen zusätzlich variable Kosten hinzu – beispielsweise für Material oder Waren im Einkauf. Diese variablen Kosten sind dann auf den oben ermittelten Umsatz aufzuschlagen.

Personalkosten richtig berechnen – so gelingt“s

Um die Personalkosten eines Beschäftigten vollständig berechnen zu können, wollen alle relevanten Kostenpositionen beachtet sein:
* Bruttogehalt bzw. -lohn
* Arbeitgeberanteil an der gesetzlichen Sozialversicherung in Abhängigkeit vom Bruttogehalt. (2019 gelten für die Arbeitgeberanteile folgende Werte: Rentenversicherung: 9,3 Prozent, Krankenversicherung: 7,3 Prozent, Arbeitslosenversicherung: 1,25 Prozent und Pflegeversicherung 1,525 Prozent. Daraus ergibt sich insgesamt ein Arbeitgeberanteil von 19,375 Prozent.)
* Umlagen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und zum Insolvenzgeld (die Höhe schwankt, weil z.B. Krankenkassen unterschiedliche Sätze erheben) sowie ggf. Beiträge zur Berufsgenossenschaft, anteilig pro Arbeitnehmer.
* Evtl. Urlaubs- und Weihnachtsgeld (13-tes Monatsgehalt)
* Evtl. weitere tarifliche oder freiwillige Sozialleistungen, z.B. Familienbeihilfe, Vermögensbildung, Altersvorsorge, Personalrabatte, Arbeitgeberdarlehen
* Lohnfortzahlungen, z. B. im Krankheitsfall oder bei anderen Fehlzeiten
* Aus-, Fort- und Weiterbildung
* Reise- und Bewirtungskosten, z. B. bei Kundenterminen, Messen usw.

Bei der Personalkostenplanung sollten auch mögliche Tariflohnsteigerungen im Blick bleiben. Um deren Höhe einigermaßen verlässlich einzuschätzen, gilt der Durchschnitt der Abschlüsse der letzten zwei bis drei Jahre als Orientierung.

Achtung: Indirekte Personalkosten nicht vergessen

Neben den direkten müssen auch die indirekten Personalkosten einbezogen werden. Hier sind v.a. folgende Positionen zu nennen:
* Abschreibungen für die notwendige Ausstattung des Arbeitsplatzes, z.B. Büromöbel, Hard- und Software, Firmenwagen
* Büromieten und Nebenkosten, z.B. Energie, Reinigung, anteilige Abgaben
* Büro- und Verbrauchsmaterial, Fachliteratur, Betriebskosten, Firmenwagen
* Ggf. variable Ausgaben, z.B. für anlassbedingte Geschenke oder Sachbezüge wie die Überlassung des Dienstwagens zum Privatgebrauch, Zuschüsse zur Kinderbetreuung oder den Fahrtkosten. Hier kann mit einem Pauschbetrag kalkuliert werden.

Personalkosten bewerten und Wirtschaftlichkeit abschätzen

Sind die gesamten Personalkosten erst einmal ermittelt, lassen sich auch die Gesamtkosten eines potenziellen neuen Mitarbeiters künftig schnell überschlägig berechnen. Dazu gilt es, die gesamten Personalkosten des Beschäftigten ins Verhältnis zu dessen Jahresentgelt zu setzen. Ein Beispiel: Ein Mitarbeiter erhält einen Bruttolohn von 40.000 EUR im Jahr. Die Gesamtkosten für den Beschäftigten belaufen sich auf 68.000 EUR. Werden die Werte ins Verhältnis gesetzt, ergibt sich ein Faktor von 1,7. Will das Unternehmen z.B. einen weiteren Mitarbeiter mit einem Jahresentgelt von 30.000 EUR einstellen, ist davon auszugehen, dass sich seine Gesamtkosten überschlägig auf rund 51.000 EUR (30.000 x 1,7) belaufen.

Ein verantwortungsbewusster Arbeitergeber will seine Mitarbeiter langfristig beschäftigen und auch dann halten, wenn es einmal nicht so gut läuft. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass jeder Mitarbeiter in guten Zeiten quasi „vorverdient“. Als Arbeitgeber ist es deshalb auch immer ratsam, die Personalkosten über einen Zeitraum von mindestens zwei bis drei Jahren zu betrachten.

Auf www.lexware.de findet sich alles Wissenswerte rund um das Thema Personalkosten.

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Zur Buchmesse: Buchhandel bestellt direkt bei Amazon

Zur Buchmesse: Buchhandel bestellt direkt bei Amazon

(Mynewsdesk) Ab sofort kann der Buchhandel unsere Titel direkt bei Amazon zu Buchhandelskonditionen bestellen. Einfach unseren Gutscheincode „PODPSTMNEW“ eingeben und der Buchhandelsrabatt wird direkt beim Kauf abgezogen.

Damit sind bis Ende 2017 folgende Titel für den Buchhandel direkt bei Amazon bestellbar:

DATEV Schnittstellen https://www.amazon.de/DATEV-Schnittstellen-Joerg-Merk-JM/dp/3945827086/ref=pd_cp_14_1?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=FKBJP2T00G60PPP9B2GB

Lexware 2017 buchhalter pro: https://www.amazon.de/Lexware-2017-buchhalter-pro-premium/dp/3945827353/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1507367385&sr=1-1&keywords=J%C3%B6rg+Merk+2017

Lexware 2017 warenwirtschaft pro https://www.amazon.de/Lexware-2017-warenwirtschaft-pro-premium/dp/394582737X/ref=pd_sim_14_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=3M7NMD4CGDFK3VZ9N5WX

Lexware 2017 lohn + gehalt pro https://www.amazon.de/Lexware-2017-lohn-gehalt-premium/dp/3945827396/ref=pd_bxgy_14_img_3?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=XKPER7JJ4ZCMW9GPQX0N

Schufa – Fluch oder Segen https://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Dstripbooks&field-keywords=Schufa+fluch+oder+Segen

Sage New Classic 2015 Finanzbuchhaltung https://www.amazon.de/Sage-New-Classic-2015-Finanzbuchhaltung/dp/3945827108/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1507367737&sr=1-1&keywords=Sage+New+Classic+2015

Sage New Classic 2015 Warenwirtschaft – Verkauf https://www.amazon.de/Sage-New-Classic-2015-Warenwirtschaft/dp/3945827124/ref=pd_bxgy_14_img_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=SHBJ8X944AB2WH61M54X

Sage New Classic 2015 Warenwirtschaft – Einkauf https://www.amazon.de/Sage-New-Classic-2015-Warenwirtschaft/dp/3945827140/ref=pd_sim_14_2?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=29EBP8GN237QJXYD9Z7A

Jörg Merk

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New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software und bietet Schulung, Consulting und Unternehmensberatung an. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunscherstellen wir für Sie individuelle Schulungsunterlagen mit Ihrem Branding.

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DATEV Datenexport KNE – Das Ende einer Ära

Das DATEV-Format csv ist der Nachfolger

DATEV Datenexport KNE - Das Ende einer Ära

Das neue DATEV-Format csv

DATEV hat das Postversandformat KNE zum 31.12.2017 endgültig abgekündigt. Das neue DATEV-Format csv ist nicht nur das Nachfolgeformat; es bringt auch wichtige Änderungen mit sich. Durch die Einführung eines Festschreibungskennzeichens wird zukünftig verhindert, dass der Steuerberater die von seinem Mandanten importierten Buchungsstapel vor der Verbuchung noch verändern kann. Erste Tests zeigen, dass das DATEV-Format von einzelnen Softwareherstellern sehr unterschiedlich umgesetzt und mit Daten befüllt wird. Es ist in jedem Fall empfehlenswert, die Umstellung ausgiebig zu testen. Hilfestellung bietet unser neues Schulungshandbuch DATEV Schnittstellen, für das Sie optional die dazugehörigen Datenbestände bestellen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.schulbuch.website

Verlag für Fachbücher und Ratgeber.

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Lexware Vereinssoftware wechselt zu Linear Software

Lexware Vereinssoftware wechselt zu Linear Software

Berlin, 06.12.2016- Die Lexware vereinsverwaltung und „Lexware vereinsverwaltung premium werden ab Anfang Dezember unter dem Dach der Linear Software GmbH angesiedelt. Für Vereine ist das ist eine gute Nachricht.
Mehr als 30.000 Vereine arbeiten mit der „Lexware vereinsverwaltung“ oder ihrer großen Schwester „Lexware vereinsverwaltung Premium“, um Mitglieder, Beiträge und Spenden zu managen und ihren steuerlichen Pflichten nachzukommen. Jetzt übergibt der Freiburger Softwarehersteller Lexware den Stab an die Linear Software GmbH. Das Berliner Unternehmen hat die Vereinslösung über 15 Jahre lang für Lexware entwickelt und führt sie nun unter eigenem Namen fort. Die neuen Jahresversionen „Linear vereinsverwaltung 2017“ und „Linear vereinsverwaltung premium 2017“ sind ab jetzt verfügbar.

Der neue Hafen: Ein Spezialist für Vereinslösungen
Die Abonnenten von Lexware bekommen zwar einen neuen Vertragspartner, doch an der Anwendung selbst und deren Nutzung ändert sich nichts. „In Linear haben wir den idealen Partner für die Weiterführung der „Lexware vereinsverwaltung“ gefunden“, sagt Dr. Carsten Thies, Geschäftsführer aus der Haufe Gruppe. „Unser langjähriger Lizenzpartner vereint technologisches Know-how und inhaltliche Kompetenz. Wir sind sicher, dass Linear unsere Vereinskunden hervorragend weiterbetreut.“

Linear hat sich auf Softwarelösungen für Verbände, Vereine und Bildungseinrichtungen spezialisiert und ist im Vereinssektor mit über 60.000 Installationen marktführend. „Wir bauen unsere Aktivitäten im Vereinsbereich aus, da war die Übernahme der an Lexware lizenzierten Kunden ein logischer Schritt“, erklärt Linear Geschäftsführer Dirk Bruns die Entscheidung. „Jetzt sind wir noch näher am Ohr des Kunden.“

Synergien für Anwender und Abonnenten

Die Anwender erhalten nun alle Leistungen aus einer Hand – Programmierung, Anwenderberatung, Support, Schulungen und Vertrieb. Dank Synergien bei Programmierung und Programmentwicklung kann Linear die Wünsche und Anregungen der Anwender schneller und flexibler umsetzen. Der Spezialist hat zudem viele weitere Lösungen, wie Apps oder Software-Module im Programm. So findet jeder Verein genau die Lösung, die zu ihm passt.
Vor allem profitieren die Vereine vom umfassenden Branchen-Know-how des Herstellers. Sie werden von einem erfahrenen Team betreut, das den Bedarf der Vorstände, Kassiers oder Schriftführer kennt: Ehrenamtliche haben nicht viel Zeit und wollen sich vor allem den gemeinnützigen Zielen ihre Organisation widmen.

Schulungen, Anwendertreffen und gewohnt gute Services

Die Anforderungen aus den Vereinen will Linear in Zukunft noch umfassender abfragen. Die Schulungen für Anwender sind hier ein gutes Vehikel, insbesondere jedoch die kostenlosen Anwendertreffen, auf denen sich die Vereinsverantwortlichen mit Entwicklern und Produktbetreuern intensiv austauschen können. Die Weiterentwicklung der „Linear vereinsverwaltung“ wird weiterhin die langjährige Produktmanagerin Gesine Anderson verantworten.

Als besonderen Service erhalten Anwender der aktuellen Version 2017 während des Bezugsjahrs kostenlosen Telefonsupport bei Linear.
Neue Funktionen haben die Linear vereinsverwaltung sowie die Premium Variante natürlich auch zu bieten. Unter anderem gibt es zusätzliche Auswertungen in der Mitgliederverwaltung, der Bereich Banking und Lastschrifteneinzug ist für SEPA 3.0 gerüstet und mit Serien-E-Mails im HTML-Format können Vereine ihre Mitglieder nun auch in der E-Mail-Korrespondenz individuell ansprechen.
Weiterführende Informationen

Lexware und Linear Software haben FAQs mit Details zur Umstellung erstellt, abzurufen unter:
www.linear-software.de/wissensdatenbank/faq-linear-vereinsverwaltung

Die Anwendertreffen starten ab 14.12.2016, alle Termine und Anmeldung unter:
www.linear-software.de/termine-schulungen

Bis 31.01.2017 kann die Linear vereinsverwaltung sowie Premium-Version noch bei Lexware bezogen werden, danach ist die Vereinssoftware im Shop
von Linear, im Internet oder bei Amazon erhältlich.

Alle Produktinformationen finden sich im Lexware Shop unter:
https://shop.lexware.de/vereinsverwaltung

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Seit 1990 stellt die Linear Software GmbH Software Lösungen für Vereine, Verbände und Bildungseinrichtungen her. Die skalierbaren Lösungen sowohl für kleinere als auch große Organisationen sind modular aufgebaut und individuell anpassbar. Als Hersteller der Lexware Vereinsverwaltungen sind wir mit insgesamt mehr als 60.000 Installationen der marktführende Hersteller.

Seit 1990 stellt die Linear Software GmbH Software Lösungen für Vereine, Verbände und Bildungseinrichtungen her. Die skalierbaren Lösungen sowohl für kleinere als auch große Organisationen sind modular aufgebaut und individuell anpassbar. Als Hersteller der Lexware Vereinsverwaltungen sind wir mit insgesamt mehr als 60.000 Installationen der marktführende Hersteller.

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Steuerfreies Schenken und Feiern zu Weihnachten – was Unternehmer wissen sollten

Steuerfreies Schenken und Feiern zu Weihnachten - was Unternehmer wissen sollten

Lebkuchen in den Supermarkt-Regalen, Weihnachtsbeleuchtung in den Straßen – nun ist es höchste Zeit, Firmenpräsente für Geschäftspartner oder die Weihnachtsfeier im Betrieb anzugehen – sowohl organisatorisch als auch steuerlich. Hier sind einige Fallstricke zu umgehen, denn steuerfreies Schenken und Feiern erlaubt das Finanzamt nur in eng gesteckten Grenzen. Unternehmen sollten die Voraussetzungen und folgenden Tipps vom Steuerexperten Lexware kennen – damit Präsente und Weihnachtsfeier am Ende nicht finanziell zur bösen Überraschung werden.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft – auch an Weihnachten. Ob und welche Steuerzahlungen anfallen, hängt vom Wert der Präsente und von der Zielgruppe ab. Denn für Mitarbeiter gelten andere Regeln als für Geschäftspartner. Ausnahme sind Geschenke, deren Anschaffungspreis zehn Euro nicht übersteigt (z. B. Kugelschreiber oder USB-Sticks), denn sie sind Streuartikel und gelten nicht als geldwerter Vorteil oder als Zuwendung – somit fällt für sie keine Pauschalsteuer an.

Geschenke an Geschäftspartner

Geschenke an Geschäftspartner lassen sich bis zu einem Betrag von 35 Euro pro Jahr und Person als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Um den Steuerabzug sicher zu bekommen, sind die Geschenke und die Empfänger zusätzlich in der Buchführung zu erfassen. In der Praxis reicht hierzu auch eine Liste, die an den Zahlungsbeleg geheftet wird. Entscheidend ist, dass jeder Beleg genau einem Empfänger zugeordnet wird. Bei Überschreiten der Freigrenze von 35 Euro führt das zum kompletten Wegfall des gesamten Betrages. Er kann somit in keinem Fall als Betriebsausgabe geltend gemacht und abgesetzt werden.

Grundsätzlich muss der Empfänger eines Geschenks dessen Wert als Einnahme verbuchen und versteuern. Damit dieser sich aber nicht über die zusätzlichen Kosten ärgert, wenn der Schenkende ihm beispielsweise einen erlesenen Wein überreicht, kann der Geber diese Beträge in Form einer Pauschalsteuer übernehmen. Sie beträgt 30 Prozent aus dem Wert (beziehungsweise Kaufpreis) des Geschenks einschließlich Umsatzsteuer. Hinzu kommen noch die Kirchensteuer und der Solidaritätszuschlag. Lexware rät, den Beschenkten in jedem Fall auf die Übernahme der Pauschalsteuer hinzuweisen, damit dieser das Geschenk nicht nochmals als Einnahme versteuert.

Geschenke an Mitarbeiter

Die Kosten für Geschenke an Mitarbeiter können als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden – egal in welcher Höhe. Trotzdem gilt auch bei den Mitarbeitern: Teure Geschenke müssen versteuert werden. Steuerfrei bleiben „Aufmerksamkeiten“ bis zu einem Wert von 60 EUR pro Anlass, die für ein besonderes, persönliches Ereignis (Geburtstag, Hochzeit, etc.) gegeben werden. Weihnachten gehört jedoch nicht dazu! Hier kann der Arbeitgeber die Regelung nutzen, dass er einem Arbeitnehmer auch ohne direkten Anlass Sachzuwendungen im Wert von 44 Euro im Monat zukommen lassen darf. Viele Arbeitgeber nutzen diese Freigrenze, um ihren Mitarbeitern beispielsweise ein Jobticket zu spendieren. Die Weihnachtsgeschenke können unter diesem Posten ebenfalls steuer- und sozialabgabenfrei bleiben.

Auch hier gilt: Es handelt sich um eine Freigrenze. Bekommt ein Arbeitnehmer auch nur einen Cent mehr im Monat zugewendet, wird der ganze Betrag steuer- und abgabenpflichtig, das heißt, der Mitarbeiter muss das Geschenk – analog zu seinem Arbeitslohn – mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Natürlich kann der Arbeitgeber auch hier die Pauschalsteuer übernehmen.

Weihnachtsfeier steuerlich richtig planen

Betriebsveranstaltungen wie Weihnachtsfeiern sind unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt, allerdings in fest gesteckten Grenzen. Ausschlaggebend ist, dass der Arbeitgeber die Zuwendungen dafür im ganz überwiegenden betrieblichen Interesse erbringt – mit der Konsequenz, dass sie dann steuer- und beitragsfrei sind. Dazu gehört, dass nur Arbeitnehmer teilnehmen dürfen und die Veranstaltung allen Betriebsangehörigen offen steht. Das Finanzamt fasst hierbei den Begriff der „Arbeitnehmer“ sehr weit und lässt aus Vereinfachungsgründen auch zu, dass ehemalige Mitarbeiter, Leiharbeitnehmer und Mitarbeiter anderer Konzernunternehmen an der Betriebsfeier teilnehmen dürfen.

Im Prinzip sind alle Aufwendungen anrechenbar, die anlässlich der Feier entstehen – unabhängig davon, ob diese einem einzelnen Arbeitnehmer zugerechnet werden können oder nicht. Das Finanzamt zählt vor allem folgende Aufwendungen zu den Ausgaben für eine Betriebsveranstaltung:

-Speisen und Getränke
-Tabakwaren und Süßigkeiten
-die Übernahme von Fahrt- und Übernachtungskosten
-Musik und andere künstlerische Darbietungen
-Eintrittskarten für Konzerte oder Sportveranstaltungen
-Geschenke
-Zuwendungen an Begleitpersonen
-Ausgaben für den äußeren Rahmen, etwa für Räume, Beleuchtung oder Eventmanager
-Kosten für anwesende Sanitäter
-Gebühren für Behördenauflagen
-Trinkgelder
-Stornokosten

Lediglich die sogenannten rechnerischen Selbstkosten des Arbeitgebers bleiben außen vor. Das sind zum Beispiel die anteiligen Kosten für die Lohnbuchhaltung oder die Ausgaben für den Energie- und Wasserverbrauch während einer Feier.

Damit sich die Betriebsveranstaltung für die Arbeitnehmer in steuerfrei akzeptablen Grenzen hält, müssen die Ausgaben im Rahmen bleiben. In Euro und Cent heißt das: Pro Teilnehmer dürfen die Kosten für die Betriebsfeier einen Freibetrag von 110 Euro nicht übersteigen. Hier hat der Gesetzgeber 2015 eine wichtige Änderung vorgenommen. Handelte es sich bislang um eine steuerliche Freigrenze, ist die Summe von 110 Euro (inklusive Umsatzsteuer) nun ein Freibetrag. Das macht steuerlich einen großen Unterschied und bedeutet, dass die anteiligen Ausgaben für die Betriebsfeier für den Mitarbeiter bis zu dieser Summe steuer- und sozialversicherungsfrei bleiben. Erst die Kosten oberhalb dieses Betrags werden als geldwerter Vorteil steuerpflichtig.

Allerdings schaut das Finanzamt den Angestellten nicht auf den Teller und darauf, was der einzelne Beschäftigte während der Feier trinkt und isst: Die gesamten Kosten des Arbeitgebers werden auf alle Teilnehmer der Veranstaltung umgelegt, um den Anteil pro Arbeitnehmer zu ermitteln. Weitere Informationen und viele Praxisbeispiele hat Lexware in einem kostenlosen E-Book zusammengestellt ( http://shopmedia.haufe-group.com/media/produktlisten/lexware/ebooks/weihnachtsfeier/weihnachtsfeier.pdf).

Mit all diesen Tipps lässt sich Schenken und Feiern rund um Weihnachten für jedes Unternehmen sorglos – weil steuerfrei – gestalten und Mitarbeitern und Geschäftspartnern eine Freude machen. Für ein fröhliches Fest!

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Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

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Buchhaltung to go

Digitalisierung der Geschäftsprozesse ermöglicht zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten

Buchhaltung to go

Alles im Blick: Das lexoffice Dashboard (Bildquelle: Lexware)

Freiburg, 27. Juni 2016 – Das klassische Büro eines Kleinunternehmers mit eigenem Schreibtisch und stationärem Desktop – das war einmal. Smartphones, Tablets, Notebooks & Co. machen es möglich, losgelöst von Raum und Zeit zu arbeiten. Auch intelligente Softwarelösungen tragen dazu bei, dass mobiles Arbeiten zum Lebensgefühl wird.

Arbeit findet nicht mehr nur am festen Arbeitsplatz im Büro statt, sondern auch zu Hause oder unterwegs – das bestätigen aktuelle Zahlen des Digitalverbands Bitkom. In einer repräsentativen Befragung unter 1.500 Geschäftsführern und Personalleitern von Unternehmen aus allen Branchen gab jeder vierte Teilnehmer (24 Prozent) an, dass der klassische Büroarbeitsplatz mit Anwesenheitspflicht künftig an Bedeutung verliert. Nur vier Prozent rechnen mit einer Renaissance des Büros.

Für den mobilen Arbeitsalltag braucht es allerdings entsprechende Hilfsmittel. Cloudbasierte Softwarelösungen rund um alle Geschäftsprozesse machen das digitale Arbeiten erst möglich. Im Rahmen des lexoffice Beachcamps in Hamburg diskutierten Gründer, Freelancer und Blogger über die digitale Transformation, ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt und die Hilfsmittel, mit denen der neue Arbeitsalltag gelingt.

Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung

„Die Digitalisierung durchdringt heute sämtliche Branchen und Geschäftsfelder, auch wenn einige traditionelle Akteure davor noch die Augen verschließen. Nur wer begreift, wie tief diese digitale Revolution in bestehende Prozesse eingreift, wird sich künftig behaupten können“, fasst impulse-Chefredakteur und Verleger Dr. Nikolaus Förster die aktuellen Herausforderungen für Unternehmen treffend zusammen.

Grundsätzlich stehen die Unternehmen der Digitalisierung der Arbeitswelt jedoch positiv gegenüber, wie die Ergebnisse der Bitkom-Studie zeigen: 70 Prozent der befragten Unternehmen gehen davon aus, dass sich das Innovationstempo erhöhen wird. Zwei Drittel (65 Prozent) erwarten, dass die deutsche Wirtschaft dadurch stärker wachsen wird.

Mobiles Arbeiten: Passendes Equipment ist das A und O

Eine der Profiteurinnen der Digitalisierung ist die Bestseller-Autorin Anja Förster. Auf ihren unzähligen Reisen trifft sie spannende Persönlichkeiten und gewinnt so nicht nur wichtige Einblicke in die Welt der Unternehmen, sondern auch in das Denken der Führungskräfte. Diese Erkenntnisse fließen in ihre Publikationen und Vorträge ein. Für klassische Geschäftsprozesse zieht sie externe Unterstützung hinzu: „All die Dinge, die zusätzlich zu meinen Kernaufgaben getan werden müssen, delegiere ich entweder an Dienstleistungspartner oder erledige sie mit Hilfe einer exzellenten Software-Lösung.“

Malte Steiert, Co-Founder des Hamburger Start-ups Foodguide, setzt ebenfalls auf digitale Unterstützung. Er wickelt zum Beispiel die Buchhaltung online ab: „Foodguide ist ein soziales Netzwerk für Essen und zu 100 Prozent ein digitales Business. Dementsprechend versteht es sich von selbst, dass auch unsere Buchhaltung digitalisiert ist. Das hat zwei wesentliche Vorteile für uns: Zum einen haben wir jederzeit den Überblick über alle Transaktionen. Zum anderen können wir mit einer cloudbasierten Lösung erheblich Kosten sparen – als Start-up haben wir darauf natürlich ein Auge.“

Zeit, dass sich was dreht: Buchhaltung to go

Lexware hat die Zeichen der Zeit erkannt. Mit der Buchhaltungssoftware lexoffice unterstützt der Softwareanbieter das digitale Arbeiten in zweifacher Hinsicht: Webbasiert und als App ermöglicht sie den Zugriff auf alle relevanten Zahlen sowie das Erstellen von Rechnungen und Angeboten an jedem Ort und zu jeder Zeit. Die Lösung ist intuitiv zu bedienen; Vorwissen in der Buchhaltung ist nicht notwendig.

„Wir begleiten Kleinunternehmer, Freelancer und Start-ups auf dem Weg in die digitale Welt, indem wir ihnen ermöglichen, zeitfressende Routinearbeiten wie die Buchhaltung automatisiert zu erledigen. So können sie sich auf ihr Kerngeschäft fokussieren und erhalten gleichzeitig Informationen über ihre Geschäftsprozesse in Echtzeit“, erläutert Christian Steiger, Geschäftsbereichsleiter der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG. lexoffice entspricht somit der flexiblen Arbeitsweise junger Unternehmer und ihren Anforderungen: Die Software ist digital, mobil und stets einen Schritt voraus.

Kostenlose Testversion

lexoffice ist in drei Versionen ab 6,90EUR pro Monat zzgl. MwSt. erhältlich. Interessierte können sich auf www.lexoffice.de registrieren und die größte Version 30 Tage lang kostenlos und ohne Installation testen.

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Die Zukunft ist digital – auch in der Buchhaltung

Aktuelle Studie zum Thema Steuerkanzlei 2020: Der Wunsch nach mehr Digitalisierung besteht bereits heute!

Die Zukunft ist digital - auch in der Buchhaltung

Studie der Haufe Gruppe: Moderne Steuerkanzlei 2020

Freiburg, 18.11.2015 – Eine aktuelle Studie der Haufe Gruppe zeigt deutlich: Die Mehrzahl der Steuerkanzleien favorisiert die Vorteile einer cloudbasierten Zusammenarbeit mit ihren Klienten und erwartet bis zum Jahr 2020 einen vollständig digitalen Belegaustausch. Um diese Zukunftsvision nicht nur zu skizzieren, sondern konkret zu ermöglichen, hat Lexware ein Pilotprojekt für sicheren, digitalen Belegaustausch gestartet.

Aktuell erhalten über 70 Prozent der Steuerkanzleien noch über die Hälfte ihrer Belege im klassischen Pendelordner – obwohl bereits jetzt knapp 40 Prozent der Befragten digitale Belege vorziehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Moderne Steuerkanzlei 2020“, zu der die Haufe Gruppe über 200 Kanzleien befragt hat. Auf die Frage, wie sich die Steuerberater die Zusammenarbeit mit ihren Klienten im Jahr 2020 vorstellen, beschreibt die Mehrheit der Befragten ihre gewünschte Zusammenarbeitsform als digital. „Vollständig digital und mit 100% Controlling- und Beratungsaufgaben“, „Digitaler Beleg- und Datenaustausch – aber sicher!“ und „Auf Wunsch konsequente Umsetzung der digitalen Möglichkeiten ohne den menschlichen Kontakt zu vernachlässigen. Im Idealfall papierloser Belegaustausch auf allen Ebenen“, sind drei beispielhafte Kommentare aus der Befragung.

Die Cloud ermöglicht mehr Mobilität, bessere Kollaboration und automatisierte Abläufe – alles funktioniert ganz einfach per Mausklick. Die Vorteile von Cloud-Lösungen für die Buchhaltung liegen also auf der Hand: Steuerberater und Mandanten sparen sich viel Zeit und können deutlich effizienter zusammenarbeiten. Das umständliche Belegesammeln, -sortieren und -kopieren entfällt ebenso wie der lästige Pendelordner bzw. unsichere Datenträger. Alle Belege sind schnell und direkt verfügbar, Rückfragen wegen fehlender oder unvollständiger Belege gibt es nicht mehr, und die Buchführung ist immer aktuell. Als Vorreiter für innovative Zukunftsthemen hat Lexware jetzt ein Pilotprojekt zur Vereinfachung der digitalen Zusammenarbeit von Steuerberatern und Unternehmen gestartet.

„Unser Ziel ist es, gemeinsam mit DATEV und den Steuerberatern die Zukunft der Buchhaltung aktiv zu gestalten. Deshalb freuen wir uns sehr über die Zusammenarbeit und den Start des Piloten zu DATEVconnect online“, erläutert Isabel Blank, Geschäftsführerin bei der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe. „Online-Buchhaltung ist gegenüber der Offline-Buchhaltung die überlegene Lösung, davon sind wir bei Lexware seit langem überzeugt. Und die Studie zeigt, dass der Markt das genauso sieht“, so Blank weiter.

Über die Schnittstelle DATEVconnect online gelangen Eingangs- und Ausgangsrechnungen sowie Kassendaten per Mausklick direkt aus lexoffice – der Online-Buchhaltungslösung von Lexware – in die DATEV-Kanzleisoftware des Steuerberaters. Besonders praktisch: Gemeinsam mit den Dokumenten werden auch die zugehörigen Buchungssätze als Buchungsvorschlag übertragen – das spart unnötige Mehrarbeit. Die Belege sind somit bereits vorkontiert. Die verschlüsselte Übertragung der digitalen Belege und Buchungsdaten garantiert dabei höchste Sicherheit. Der Roll-out des Projekts und damit die Verfügbarkeit für alle Kunden ist für April 2016 geplant.

Nähere Informationen zur Studie „Moderne Steuerkanzlei 2020“ gibt es hier

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Lexware pay gewinnt Innovationspreis-IT

Lexware pay erhält den Innovationspreis-IT 2015 in der Kategorie E-Payment

Lexware pay gewinnt Innovationspreis-IT

Lexware pay, der Kartenzahlungsdienst von Lexware – ausgezeichnet mit dem Innovationspreis-IT

Freiburg, 18.3.2015 – Die Initiative Mittelstand hat Lexware pay, die mobile Lösung für EC- und Kreditkartenzahlungen von lexoffice mit dem Innovationspreis-IT 2015 ausgezeichnet. Die hochkarätige Fachjury aus über 100 Wissenschaftlern, Branchenexperten und Fachjournalisten kürte die mobile Payment-Lösung für Kleinunternehmer und Selbstständige in der Kategorie E-Payment zum Sieger. Darüber hinaus zählte die Buchhaltungssoftware lexoffice Buchhaltung & EÜR zur Spitzengruppe aller eingereichten Bewerbungen und wurde von der Jury mit dem Prädikat BEST OF 2015 in Cloud Computing ausgezeichnet.

EC- und Kreditkartenzahlungen anzunehmen ist mehr als eine Frage des Kundeservices: In Zeiten sinkender Zahlungsmoral steigert es die eigene Liquidität und senkt die Kosten im Forderungsmanagement. Denn wer sofort vor Ort abrechnet spart sich das Warten auf Zahlungseingänge.

Die hohen Kosten für EC-Terminals, lange Vertragslaufzeiten und monatliche Grundgebühren schrecken viele Kleinunternehmer ab. Genau hier setzt Lexware pay an. Denn Lexware Kunden zahlen nur, wenn sie auch tatsächlich mit Lexware pay abrechnen. Die Lösung baut auf bestehenden Smartphones und Tablets auf, die nur noch um eine kostenlose App und ein kleines Kartenlesegerät erweitert werden müssen. Die Kartenlesegeräte sind ab 19,95EUR zzgl. MwSt. und Versand erhältlich. Das finanzielle Risiko ist somit überschaubar – bei allen Vorteilen, die auch klassische Kartenzahlungsservices bieten. Dies wusste auch die Fachjury zu schätzen.

Lexware pay wurde 2014 als Teil der lexoffice Plattform für Kleinunternehmer, Selbstständige und Existenzgründer gemeinsam mit Wirecard entwickelt und steht in zwei Varianten zur Verfügung:

-Swipe & Sign: EC-Kartenzahlung mit Unterschrift (Lastschrift) und minimalem Kartenlesegerät für maximale Mobilität
-Chip & Pin : EC- und Kreditkartenzahlung mit PIN-Eingabe und einem der modernsten mobilen Bluetooth-Kartenlesegeräte

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Arbeitsabläufe in Wohnungsunternehmen ganzheitlich digital abgebildet

Haufe bringt Weiterentwicklung seiner wohnungswirtschaftlichen ERP-Lösung auf den Markt

Arbeitsabläufe in Wohnungsunternehmen ganzheitlich digital abgebildet

Die Einstiegsmaske wurde neu gestaltet und um eine Treeview-Funktionalität erweitert. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, 24. Februar 2015 – Aus WoWi c/s wird Haufe wowinex – mit der weiterentwickelten ERP-Software können Wohnungsunternehmen ihre Arbeitsabläufe mit einer zentralen, komfortablen Lösung vereinfachen. Im Fokus stehen ein anwenderfreundliches, intuitives Bedienkonzept, praxisnah abgebildete Prozesse und umfassende Module. Ebenfalls neu: Feste Upgrade-Zyklen gewährleisten kontinuierliche Modernisierung sowie Planungs- und Investitionssicherheit.

Unter dem Motto „Prozesse effizient gestalten“ werden wohnungswirtschaftliche Abläufe nahtlos in den Arbeitsalltag der Unternehmen integriert. Für das moderne, nutzerfreundliche Bedienkonzept wurde die gesamte Einstiegsmaske neu gestaltet. Technische Funktionen wie Modulübersichten, zuletzt verwendete Datensätze und die Serviceunterstützung für Support- und Partnerportale vereinfachen und beschleunigen Geschäftsvorgänge.

Investitionssicherheit dank fester Release-Zyklen

Mit Haufe wowinex wird zugleich ein fester Upgrade-Zyklus eingeführt. Durch die konkreten Erweiterungen und Modernisierungen in jährlich erscheinenden Releases erhalten die Kunden Transparenz über Entwicklungen der nächsten drei Jahre. „Dadurch verschaffen wir unseren Kunden langfristige Planungs- und Investitionssicherheit“, erläutert Matthias Lachmann, Bereichsleiter Produktmanagement. Ziel sei es, dass wohnungswirtschaftliche Unternehmen für ihre Geschäftsprozesse nur noch eine zentrale Software benötigen, anstatt in mehrere Programme wechseln zu müssen.

Die drei Releases der aktuellen Upgrade-Version 5 beinhalten neben neuen Funktionen die sukzessive Umsetzung des neuen Bedienkonzepts. Eine neue Version von Haufe wowinex folgt dann zukünftig im festen Dreijahres-Zyklus. Haufe treibt so die Modernisierung der Lösung kontinuierlich voran. Für Kunden der bisherigen Version WoWi c/s 4.0 stellt das Upgrade auf Haufe wowinex lediglich den Aufwand eines normalen Release-Wechsels dar.

Kombination aus Software, Consulting, Schulung und Fachinformationen

Haufe bietet seinen Kunden deutschlandweit feste regionale Ansprechpartner. Darüber hinaus steht neben der Software-Lösung das gesamte Branchenfachwissen der Haufe Gruppe zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise Vorlagen, Formulare und weitere Arbeitshilfen.

Umfangreiche Consulting-Leistungen, die gesamte Schulungs- und Weiterbildungskompetenz von Haufe sowie Plattformen zum Austausch mit anderen Anwendern und Experten von Haufe komplettieren das vollumfängliche Angebot für Unternehmen.

Weitere Informationen zur wohnungswirtschaftlichen ERP-Lösung von Haufe finden Sie unter www.wowinex.de .
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Der Abdruck ist frei.
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Immobilienkompetenz bei Haufe

Mehr als 30 Jahre Software-Erfahrung, über 10.000 Kunden bei modularen ERP-Lösungen bis zur Standardsoftware: der Geschäftsbereich Real Estate vereint die gebündelte Immobilienkompetenz in der Haufe Gruppe.

Unter dem Motto „Maßgeschneiderte Lösungen für jeden Arbeitsplatz aus einer Hand“ bietet Haufe Immobilienverwaltern und Wohnungsunternehmen ein am Markt einzigartiges Gesamtprogramm. Softwarelösungen jeder Größe, ergänzt durch etablierte Fachinformationen, Zeitschriften, Seminare, Softwaretrainings sowie Consulting.

Die Haufe Gruppe wurde 1951 in Freiburg gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe erzielte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

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Lernbuch für Lexware professional 2014 buchhalter pro

Die komplette Ausbildung zur Finanzbuchhaltung: Von der Einführung bis zum Jahresabschluss in einem Buch

BildDer BILDNER Verlag hat in Zusammenarbeit mit der renommierten Kölner Wirtschaftsfachschule (WIFA) das Buch „Praxisnahe Finanzbuchhaltung mit Lexware professional 2014 buchhalter pro“ veröffentlicht. Ideal für Neueinsteiger werden in diesem komplett farbigen Lernbuch anhand einer Übungsfirma Situationen aus dem Tagesgeschäft einer Buchhaltung im Programm umgesetzt und ausführlich behandelt. Hervorgegangen aus der Schulungsunterlage zu den entsprechenden kaufmännischen Qualifizierungen der Kölner Wirtschaftsfachschule, ist das Buch voll mit praktischen Übungen und einem ausführlichen Lösungsteil. In den vergangenen Jahren wurden mit dieser Schulungsunterlage mehrere tausend Kursteilnehmer erfolgreich ausgebildet.

Gerade die hohe Praxisnähe und die verständlichen Schritt-für-Schritt Anleitungen des Autors machen es Einsteigern leicht, damit das Tagesgeschäft einer Buchhaltung zu bewältigen.

Das Buch ist ideal für den begleitenden Einsatz im Unterricht, ist aber genauso zum Selbststudium sehr gut geeignet. Auf mehr als 500 Seiten wird von der Programmeinführung bis hin zum Jahresabschluss alles behandelt, was für die tägliche Arbeit benötigt wird.

„Praxisnahe Finanzbuchhaltung mit Lexware professional 2014 buchhalter pro“ ist unter der ISBN Nummer 978-3-8328-0094-9 im Buchhandel oder beim BILDNER Verlag erhältlich.

Über:

BILDNER Verlag GmbH
Herr Christian Bildner
Bahnhofstraße 8
94032 Passau
Deutschland

fon ..: +49 851 6700
fax ..: +49 851 6624
web ..: http://www.bildner-verlag.de
email : christian.bildner@bildner-verlag.de

Die BILDNER Verlag GmbH ist ein IT-Fachverlag mit Sitz in Passau/Bayern. Gegründet im Jahr 2001 publiziert der BILDNER Verlag schwerpunktmäßig Literatur für die IT-Aus- und Weiterbildung für den gesamten deutschsprachigen Markt. Als Schwesterunternehmen des Bildungsdienstleisters MMTC nutzt der Verlag das Wissen der dort beschäftigten Trainer und Dozenten. Die im BILDNER Verlag erscheinenden Titel sind deshalb ,,aus der Praxis – für die Praxis“ und werden von zahlreichen Schulen, Bildungseinrichtungen oder Unternehmen für die Aus- und Weiterbildung eingesetzt.
Zusätzlich zu den gedruckten Büchern werden bestimmten Themen als „Wo&Wie“-Kurzanleitung oder in Form eines Online-Trainings angeboten.

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p>Pressekontakt:

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