Schlagwort: Leukämie

Ein Berufsleben für die Leukämie-Forschung

Nach 30 Jahren am Leibniz-Institut DSMZ und 40 Jahren in der Leukämie-Lymphom- Forschung geht Prof. Dr. med. Hans G. Drexler in den Unruhezustand

Ein Berufsleben für die Leukämie-Forschung

Leukämie-Forscher Prof. Dr. Hans G. Drexler von der DSMZ in Braunschweig

Der international renommierte Leukämie-Lymphom- Forscher und Leiter der Abteilung für Menschliche und Tierische Zellkulturen Prof. Dr. med. Hans Günther Drexler vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH geht zum 31. Dezember 2019 in den Ruhestand. Der Hämatologe übernahm die Leitung der damals neu gegründeten DSMZ-Abteilung am ersten Mai 1989 und baute sie zu einer weltweit führenden Sammlung und Forschungsabteilung auf.

Prof. Dr. med. Hans G. Drexler: Leukämie-Lymphom-Forschung seit 1979
Seit Beginn seiner Doktorarbeit im Dezember 1979 in Ulm ist er ununterbrochen und schwerpunktmäßig in der Leukämie-Lymphom-Forschung tätig. Professor Drexler bezeichnet sich als „Arzt in der Wissenschaft“. Im Jahr 2001 habilitierte sich der Mediziner an der Technischen Universität Braunschweig, die ihn im Jahr 2005 zum außerplanmäßigen Professor ernannte. Im Fachbereich Biologie der TU Braunschweig hält der Wissenschaftler seit 26 Jahren regelmäßig Vorlesungen zum Thema „Biologie und Erkrankungen der Blutzellen“. Drexler studierte an der Universität Ulm Medizin. Hier promovierte er 1982 zum Doktor der Medizin mit „summa cum laude“. Seine wissenschaftliche Laufbahn führte ihn für insgesamt sechs Jahre an die Loyola University nach Chicago, USA, und in die Abteilung für Hämatologie der Royal Free Hospital School of Medicine der University von London, Großbritannien.

530 Publikationen und 620 Marathonläufe: Prof. Dr. Hans G. Drexler
Das Publikationsverzeichnis von Professor Drexler weist 530 vorrangig in internationalen Fachzeitschriften und Fachbüchern publizierte Beiträge aus. Er publizierte unter anderem in renommierten Journalen wie „Nature Genetics“, „Blood“ oder „Leukemia“. Seine Bücher über Leukämie-Lymphom-Zelllinien gehören weltweit zu den Standardwerken auf diesem Gebiet. Neben seiner wissenschaftlichen Aktivität ist Hans G. Drexler ein engagierter Sportler. Er lief in den vergangenen 20 Jahren mehr als 75.000 Kilometer in 620 Marathon- und Ultramarathon-Läufen – davon 86-mal erfolgreich über die 100-Kilometer- und 100-Meilen-Distanz. Auch zukünftig wird der Wissenschaftler weiter aktiv bleiben und in Braunschweig, Italien sowie Spanien seine Vorlesung halten und auf seinem Forschungsgebiet weiterhin entscheidende wissenschaftliche Beiträge leisten. Die Laufschuhe werden immer im Gepäck sein.

DSMZ-Pressekontakt:
Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
Email: Sven.David.Mueller@dsmz.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
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Blutkrebsforschung durch innovative Zellmodelle verbessern

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts DSMZ stellen international 100 Zelllinien für die Leukämie-Lymphom-Forschung zur Verfügung

Blutkrebsforschung durch innovative Zellmodelle verbessern

Dr. Hilmar Quentmeier von der Abteilung Menschliche und Tierische Zelllinien der DSMZ, Braunschweig

Wissenschaftler vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen haben ein Sortiment von 100 herausragend charakterisierten Krebs-Zelllinien, inklusive T-Zell-, B-Zell- und myeloischer Malignome, zusammengestellt, das die Entwicklung von gezielten Krebstherapien für die „Personalisierte Medizin“ unterstützt. Wie das Team um den Biologen Dr. Hilmar Quentmeier aus der von Prof. Dr. med. Hans G. Drexler geleiteten Abteilung für Menschliche und Tierische Zelllinienkulturen der DSMZ in seiner Publikation in der renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschrift Scientific Reports berichtet, umfasst das sogenannte LL-100 Panel insgesamt 22 Tumor-Entitäten von menschlichen Leukämien und Lymphomen. „Das Besondere am LL-100 Panel ist, dass alle Krebs-Zelllinien eindeutig authentifiziert und dem richtigen Gewebe zugeordnet wurden. Hinzu kommt, dass von allen 100 Krebs-Zelllinien neben Sequenzinformationen auch andere Metadaten vorliegen, die Krebsforschern weltweit frei zugänglich sind“, betont Dr. Quentmeier die Einzigartigkeit des LL-100 Panels des Leibniz-Instituts DSMZ.
Seit vielen Jahren werden immortalisierte Zelllinien als Modellsysteme für die Krebsforschung eingesetzt. Zelllinien-Modelle wurden für die Grundlagenforschung und Medikamentenentwicklung genutzt, deckten bisher aber nicht das gesamte Spektrum der Leukämie und der Lymphome ab. Das neue LL-100 Panel steht Wissenschaftlern über das Leibniz-Institut DSMZ ( www.dsmz.de) zur Verfügung. Der Forschungsschwerpunkt der Abteilung Menschliche und Tierische Zelllinien an der DSMZ liegt bei der Nutzung von Zelllinien in der Hämatologie, der Erforschung der Ursachen von Krebserkrankungen und der Weiterentwicklung der Zellkulturtechnik. Doktor Hilmar Quentmeier leitet die Arbeitsgruppe Immunologie und forscht seit vielen Jahren unter anderem an der genetischen Heterogenität von Tumoren.

Originalpublikation
The LL-100 panel: 100 cell lines for blood cancer studies. Quentmeier H, Pommerenke C, Dirks WG, Eberth S, Koeppel M, MacLeod RAF, Nagel S, Steube K, Uphoff CC, Drexler HG. Sci Rep. 2019 Jun 3;9(1):8218. doi: 10.1038/s41598-019-44491

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Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ – Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologische Ressourcen (Bakterien, Archaea, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen, Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr. 511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit, biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 69.701 Kulturen sowie Biomaterialien und hat 198 Mitarbeiter. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 95 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen – u.a. in Form der Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 20.000 Personen, darunter 10.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,9 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

In Deutschland bestehen die besten Überlebenschancen

Leukämie ist häufigste Krebsart bei Kindern

Foto: Fotolia / yellowj (No. 5837)

sup.- Jährlich erkranken in Deutschland rund 1.800 Kinder an Krebs. Ungefähr ein Drittel von ihnen, also etwa 600 Kinder, ist von einer Leukämie betroffen. Damit ist Blutkrebs die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Kindern unter 15 Jahren. So dramatisch die Diagnose ist, immerhin haben Erkrankte in Deutschland die besten Chancen, den Krebs zu besiegen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Audrey Bonaventure (London School of Hygiene & Tropical Medicine), bei der die Daten von knapp 90.000 Kindern aus 53 Staaten ausgewertet wurden. Die Teilnehmer waren zwischen 2005 und 2009 im Alter von null bis 14 Jahren an Blutkrebs erkrankt. Die 5-Jahres-Überlebensrate ist dieser Studie zufolge in Deutschland mit knapp 92 Prozent am höchsten. Nur etwas geringer fällt dieser Wert in anderen europäischen Ländern aus. Für die USA ist eine Erfolgsquote von knapp 88 Prozent ermittelt worden. Beispielsweise in Thailand und Kolumbien fallen die Chancen für erkrankte Kinder hingegen mit etwa 50 Prozent deutlich schlechter aus.

Die häufigste Leukämieform bei Kindern und Jugendlichen ist mit ca. 80 Prozent die akute lymphoblastische Leukämie (ALL). Sie erfordert eine sofortige und intensive Chemotherapie mit Zytostatika, um die Krebszellen im Blut zu zerstören. Meist ist anschließend eine Stammzelltransplantation erforderlich. Die gespendeten Stammzellen übernehmen dann die Blutbildung und bauen ein neues, gesundes Immunsystem auf. Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Familienangehörige eignen sich deshalb zumeist am besten als Spender. Ideal ist es, wenn Ärzte die Option haben, auf ein Stammzelldepot von einem Geschwisterkind zurückzugreifen. Solche eingelagerten Stammzelldepots, gewonnen aus der Nabelschnur von Babys, sind bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de) bereits mehrfach zur Behandlung von Leukämie-Patienten erfolgreich zum Einsatz gekommen.

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Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Ehem. Leukämiepatient ging durch die Hölle.

Wie Jochen B. es geschafft hat den Krebs zu überleben

Jochen Beißwenger

Als Jochen Beißwenger 1999 im jungen Alter von 25 Jahren die Diagnose Leukämie bekam war dies ein Schock für ihn. Durch eine Zahnbehandlung an einem Weisheitszahn bei dem die Blutung nicht aufhörte bekam er kurz vor Weihnachten die Diagnose Krebs bzw. Leukämie.

Als ein einschneidendes Erlebnis bei der Diagnose Leukämie beschreibt Jochen Beißwenger wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen die Diagnosemitteilung. Da seine Eltern, zu dem Zeitpunkt getrennt und geschieden, beide zusammen, ohne ihre jeweiligen neuen Partner, zur Diagnosestellung kamen. Vom Krankenhaus zu dem Zeitpunkt verlassen und mit einer Infobroschüre ausgestattet begann die Odyssee. Es fanden keine Gespräche statt.

Nach gründlichen Informationen über Internet und Broschüren der Deutschen Leukämie Hilfe stand Anfang 2000 fest Hilfe in der Uni Klinik für Knochenmarktransplantation zu suchen.

Aufgrund des Gespräches mit dem Oberarzt im Klinikum für Leukämie Patienten in Tübingen war schnell klar dass es aus der Sicht der Schulmedizin zu dem Zeitpunkt in Frage kam eine Knochenmarktransplantation für Leukämie Patienten durchzuführen. Unerfahren und das Gefühl zu haben nicht ausreichend informiert zu sein begann die Reise in die Welt der alternativen Heilmethoden. Wie er es beschreibt wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen war in ihm das Verlangen mehr zu erfahren als es ihm die Ärzte zu vermitteln versuchten.

Deshalb war die Entscheidung gefallen sich Rat bei vielen Menschen außerhalb der Schulmedizin zu holen. Ganz offen berichtet Jochen Beißwenger die Hilfe eines Heilers bzw. Medium in Anspruch genommen zu haben. Er erklärt dies mit den Worten „Wenn Du am Rand des Abgrund stehst und nicht weißt wie es weitergeht suchst du Hilfe in allen Bereichen“. Die Worte des Mediums waren positiv und erzählt mir Jochen Beißwenger glaubte er daran und lies sich nicht von seiner Heilung abbringen. Dieser Glaube ist, wie wir später noch sehen werden, von immenser Wichtigkeit in seinem Heilungsprozess.

Eine weitere wichtige Erkenntnis in der Alternativen Medizin war die Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So wusste er, wie ich aus den Gesprächen mit Jochen Beißwenger herausfand, das der unerschütterliche Glaube „Wunder“ wie ich es geschafft habe den Krebs zu besiegen bewirkte.

Trotz alledem wurde im Gegenzug nach einem Knochenmarkspender Anfang 2000 über die DKMS gesucht. Im März 2000 wurde schnell ein Knochenmarkspender für Jochen Beißwenger gefunden. Die Überlegungen waren zu dem Zeitpunkt noch nicht abgeschlossen und es kam die Zeit das Leben zu reflektieren. Dabei stand fest dass dieses Leiden nicht über Hand nimmt. Es war der starke innere Glaube an die Heilung der Leukämie der dies so sicher festigen lies.

Mitte der Jahrtausendwende stand fest eine Knochenmarktransplantation durchführen zu lassen und mit der Überlegung die Selbstheilungskräfte zusätzlich zu aktivieren. Vor allem wegen der Erfahrungen mit der alternativen Medizin im Bereich Leukämie.

So begann die Odyssee im Herbst 2000 mit einer Hochdosischemotherapie die schnell Spuren hinterließ wie z. B. keinen Appetit zu haben und Gewicht zu verlieren und das ausgehen der Haare. Auch das ständige Übel sein trug nicht zum Wohlbefinden von Jochen Beißwenger bei. Dies ganze Behandlung sowie die Knochenmarktransplantation zog sich über mehrere Wochen im Krankenhaus hin. Die Folgen der Chemotherapie und der Knochenmarktransplantation waren über 20 kg Gewichtsverlust, die Mundschleimhaut war zerstört und die Haare gingen aus. Dies war, wie er erzählt, seine schlimmsten Wochen im Leben. Doch er wusste eines hier kam er gestärkt raus und der Kampf gegen die Leukämie war gewonnen.

Heute ist er ein gesundes junger Mensch mit 42 Jahren steht voll im Leben, nichts erinnert an den Kranken der Leukämie hatte und genießt jeden Tag seines neuen Lebens. In seinem Vortrag erklärt er jungen und älteren Menschen was für seien Heilung wichtig war und gibt Hoffnung für Betroffene. Als ich ihn fragte was er den Menschen in einem Satz mitgeben möchte antwortet er: „Glaube an Dich und Deine Fähigkeiten!!“

Coachingbegleitung von Krebspatienten

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Was ist Leukämie? – Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) klärt auf

Was ist Leukämie? - Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) klärt auf

Fachbegriffe wie Stammzellspende, Blutkrebs oder Leukämie sind für viele Menschen Fremdwörter – und mitentscheidender Grund, sich nicht mit dem Thema Stammzellspende zu beschäftigen und sich als Stammzellspender zu registrieren. Denn Unwissenheit nährt Desinteresse und schürt Angst. Leidtragende sind die Blutkrebs-/Leukämiepatienten, für die immer noch kein passender Spender gefunden werden kann. Und das sind weltweit immer noch zehn Prozent. Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) tritt diesem Nichtwissen entgegen und erklärt, was bei einer Leukämie genau passiert. Denn nur durch Aufklärung können neue, freiwillige Stammzellspender gewonnen werden.

Schlapp, müde und appetitlos – die ersten Anzeichen für eine Leukämie werden oft unterschätzt, da sie sich zunächst kaum von einer unbedenklichen Erkältung unterscheiden. So auch bei Jaqueline (14), damals noch im Babyalter. Erst eine Blutuntersuchung brachte traurige Gewissheit: Jaqueline litt an Leukämie/Blutkrebs. Ein Schock für ihre ganze Familie, die bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Berührungspunkte mit der Krankheit hatte.

Was ist Leukämie?
Nicht das Blut an sich ist bei Blutkrebs-/Leukämiepatienten problematisch. Denn es besteht ebenso wie bei normalen Menschen aus dem Blutplasma und vielen winzigen Zellen: den roten und weißen Blutzellen sowie den Blutplättchen. Sie alle haben nur eine begrenzte Lebensdauer und werden vom Körper ständig nachproduziert – und das ist das Entscheidende. Denn bei einem Leukämie/Blutkrebspatient ist die Erneuerung der weißen Blutzellen gestört. Sie sind funktionsunfähig und schützen den Menschen nicht mehr vor Krankheitserregern. Zudem vermehren sie sich explosionsartig und verdrängen dadurch die gesunden weißen Blutzellen, die roten Blutzellen und auch die Blutplättchen. Diesen lebensbedrohlichen Zustand nennt man Leukämie/Blutkrebs. Eine letzte Chance auf Leben kann es in vielen Fällen nur noch durch eine Stammzelltransplantation geben.

Stammzellen retten Leben
Das Jaqueline wieder lachen kann, verdankt sie Juanita Breuker, ihrer Stammzellspenderin und somit ihrem genetischen Zwilling. Sie ließ sich 2006 bei der Deutschen Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) als Stammzellspenderin registrieren. Fünf Jahre später wurde sie Jaquelines Lebensretterin und spendete lebensrettende Stammzellen. Nur dadurch konnte die damals Neunjährige endlich gesund werden. Wenn man von einem „genetischen Zwilling“ in der Stammzellforschung spricht, meint man damit Personen, die sich genetisch sehr ähnlich sind. Und die zu finden, ist nicht so einfach. So liegt die Übereinstimmung bei zwei nicht miteinander verwandten Personen lediglich zwischen 1:600 – 1:1.000.000.000.000. Deshalb ist es wichtig, dass sich so viele Menschen wie möglich bei einer Stammzellspenderdatei registrieren lassen.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
sowie per App „Deutsche Stammzellspenderdatei“ und auf dem YouTube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UCLDdlmly2hcRwbIWgXZ2LsQ

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Das Ticket zum weltweiten Lebensretter: die Registrierung bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD)

Für mich, für dich, für alle – der Leitspruch der Deutschen Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) greift weiter als so mancher denkt: Denn einmal bei einer Datei registriert, steht man weltweit als Stammzellspender für Leukämie-/Blutkrebspatienten zur Ve

Das Ticket zum weltweiten Lebensretter: die Registrierung bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD)

Für mich, für dich, für alle – der Leitspruch der Deutschen Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD) greift weiter als so mancher denkt: Denn einmal bei einer Datei registriert, steht man weltweit als Stammzellspender für Leukämie-/Blutkrebspatienten zur Verfügung. Leider wissen das noch zu wenige Menschen. Die DSD will entgegensteuern und mit ihrer Aufklärungsarbeit noch mehr potenzielle Stammzellspender gewinnen.

Ob per Telefon oder über die Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter oder YouTube – fast täglich erreicht die achtgrößte Datei Deutschlands ein und dieselbe Frage: „Reicht die Registrierung bei der DSD aus, oder muss ich mich bei allen 26 Dateien in Deutschland typisieren lassen, um überall zu helfen?“ Die Antwort ist einfach, klar und leider noch zu unbekannt: Einmal typisiert steht man nicht nur deutschland-, sondern weltweit als registrierter Stammzellspender zur Verfügung. So engmaschig ist das globale Lebensretter-Netzwerk gestrickt. Übrigens: Bei einer Typisierung werden die genetischen Merkmale bestimmt. Nur wenn diese zwischen Empfänger und Spender identisch sind, können Stammzellen transplantiert werden. Und das ist sehr selten: So liegt die Übereinstimmung bei zwei nicht miteinander verwandten Personen lediglich zwischen 1:600 – 1:1.000.000.000.000.

Stammzellspender werden in 5 Minuten
Kleiner Aufwand, große Wirkung: eine Typisierung als Stammzellspender ist kinderleicht, dauert nicht lange und kann sogar bequem von Zuhause aus durchgeführt werden. So kann man sich beispielsweise auf der Internetseite oder in der App der Deutschen Stammzellspenderdatei ein sogenanntes Entnahmeset per Post bestellen. Jedes Entnahmeset enthält neben einer Einverständniserklärung auch zwei Wattetupfer zur Speichelentnahme. Die Speichelentnahme kann der potenzielle Stammzellspender selber durchführen und seine Probe samt Einverständniserklärung anschließend an die Datei zurückschicken. Dort kümmert man sich um alles Weitere – wie z.B. den Versand der Speichelprobe ans Labor und die Registrierung als Stammzellspender. Natürlich führt die Datei auch bei öffentlichen Veranstaltungen Typisierungen durch und klärt bei Fragen gerne auf. Die Typisierung ist übrigens für Menschen zwischen 18-40 Jahren bei der DSD kostenlos. Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem typisieren lassen möchte, wird um Spende von 40 Euro gebeten – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders, die im Notfall die letzte Chance auf Leben ist.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
sowie per App „Deutsche Stammzellspenderdatei“ und auf dem YouTube-Kanal:
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Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

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Studie deckt auf: Angst und Unwissen lässt noch viele Deutsche zögern, sich als Stammzellspender zu registrieren

Studie deckt auf: Angst und Unwissen lässt noch viele Deutsche zögern, sich als Stammzellspender zu registrieren

Jörg Brauer hat im April 2016 lebensrettende Stammzellen gespendet.

„Ich bereue, dass ich mich nicht habe früher typisieren lassen! Denn das Gefühl Lebensretter zu sein, ist unbeschreiblich schön. Jeder, der gesund ist, sollte sich registrieren“, berichtet Jörg Brauer, der im April 2016 seine lebensrettenden Stammzellen spendete. Und damit ist er nicht allein. In diesem Jahr konnte die Deutsche Stammzellspenderdatei bereits 74 Lebensretter erfolgreich vermitteln – und damit 74 Leukämie/Blutkrebs-Patienten Hoffnung auf Leben schenken. Stammzellspender wie Jörg Brauer wissen, dass ihre Stammzellspende für diese Patienten die letzte Chance auf Leben ist. Ihr Engagement sowie die Bereitschaft darüber zu sprechen, sind bei der Aufklärung enorm wichtig.

BKK-Studie bestätigt: Wissenslücken beim Thema Stammzell-spende
Nur gut informierte Menschen werden engagierte Stammzellspender. Doch damit es dazu kommen kann, müssen die Vorteile der Stammzellspende noch besser kommuniziert werden. Denn eine neue Studie zum Thema Stammzell- und Knochenmarkspende zeigt, dass sich viele Unentschlossene umstimmen lassen würden – wenn sie über die unkomplizierte Entnahme und die hohen Erfolgsaussichten bei der Stammzellspende Bescheid wüssten. Die DSD geht hier mit gutem Beispiel voran:
Sie klärt mit vielen Infokampagnen auf und wird bei ihrer Aufklärungsarbeit gerne von Stammzellspendern und -empfängern unterstützt.

Leukämie kann jeden treffen
Alle 45 Minuten erkrankt ein Mensch in Deutschland an Leukämie. Daher ist es wichtig, dass sich so viele Stammzellspender wie möglich typisieren und registrieren lassen. Nur so kann für alle Leukämie- / Blutkrebspatienten der passende Spender, ihr „genetischer Zwilling“**, gefunden werden. „Was mich besonders schockiert hat, war die Tatsache, dass Leukämie jeden treffen kann. Egal ob jung oder alt – die Krankheit ist unfair und unterscheidet nicht. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schlimm es ist einen nahestehenden, geliebten Menschen zu verlieren, war ich umso glücklicher dem Empfänger und seiner Familie durch meine Spende Mut zu machen. Denn für sie ist eine Stammzelltransplantation der letzte Hoffnungsschimmer“, erklärt Jörg Brauer.

Die Deutsche Stammzellspenderdatei führt Typisierungen für Menschen zwischen 18-40 Jahren generell kostenlos durch! Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem registrieren lassen möchte, wird um eine Spende von 40 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders – gebeten.

Informationen rund um die Typisierung sowie das Entnahmeset gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/

*) Studie zur Knochenmark- und Organspende 2016 der pronova BKK

**) Wenn man von einem „genetischen Zwilling“ in der Stammzellforschung spricht, meint man damit Personen, die sich genetisch sehr ähnlich sind. Und die zu finden, ist nicht so einfach.

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Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

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Plakat-Kampagne der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) aktiviert junge Sportbegeisterte zur Typisierung

Plakat-Kampagne der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) aktiviert junge Sportbegeisterte zur Typisierung

Das wöchentliche Fitnessprogramm gehört für viele Menschen einfach zum Wohlbefinden dazu. Unser Körper schüttet Endorphine aus, die glücklich machen. Dass nicht nur Sport, sondern auch das Helfen Anderer -zum Beispiel das Spenden von lebensrettenden Stammzellen – gut tut und gesund hält, ist mittlerweile bekannt. Und genau hier setzt eine Kampagne der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH an: Mit einer Plakataktion in Fitnessstudios und Sportclubs will die Datei sportbegeisterte und engagierte junge Menschen als Stammzellspender gewinnen.

Dessau, 14.04.2016. Der Frühling lockt. Und bei schönem Wetter machen sportliche Aktivitäten – ob drinnen oder draußen – doppelt so viel Spaß. Viele Leukämie-Patienten können davon nur sehnsüchtig träumen – denn ihre schwere Erkrankung ist ihr härtester Gegner und reißt sie komplett aus ihrem Alltag. Einzige und oftmals allerletzte Hoffnung: eine Stammzelltransplantation. Was fehlt ist ein passender Stammzellspender, ein sogenannter „Genetischer Zwilling“*, der seine lebensrettenden Stammzellen spendet.

Aufklärung für mehr Stammzellspender
Mit einer Kampagne speziell für die fitnessbegeisterte Zielgruppe gewinnt die Deutsche Stammzellspenderdatei immer mehr Studios als Werbepartner. Tendenz steigend. Aber um allen Leukämie-Patienten eine neue Chance auf Leben geben zu können, werden noch mehr junge Stammzellspender benötigt. Mittlerweile können für knapp 90% der Patienten bereits passende Spender gefunden werden, aber eben noch nicht für alle. Viele engagierte Fitnessstudios und Sportclubs werden noch gesucht, um die Botschaft der DSD weiterzutragen, zum Beispiel durch den Aushang von Plakaten oder durch das Auslegen von Flyern. Denn wer einmal genau informiert ist, zögert meist nicht, sich typisieren zu lassen um dann als Lebensretter zur Verfügung zu stehen.

Kostenloses Engagement gefragt
Die Typisierung und Registrierung von freiwilligen Stammzellspendern wird in Deutschland ausschließlich durch Spendengelder finanziert. Deshalb bittet die DSD um kostenlosen Plakataushang. Kooperationspartner werden gern auf der Website der DSD genannt und verlinkt. Interessierte können sich Plakate und Flyer per E-Mail unter info@deutsche-stammzellspenderdatei.de anfordern.

Infos zur Datei unter: www.deutsche-stammzellspenderdatei.de

*) Wenn man von einem „genetischen Zwilling“ in der Stammzellforschung spricht, meint man damit Personen, die sich genetisch sehr ähnlich sind. Und die zu finden, ist nicht so einfach.

(Zeichen: 2.301)

Pressekontakt:
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Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Spendenaktion nach Stammzelltransplantation:

Griechische Empfängerin möchte Lebensretter treffen

Spendenaktion nach Stammzelltransplantation:

Evaggelia Panoli aus Griechenland hat es geschafft – sie hat die heimtückische Krankheit Leukämie mithilfe einer Stammzellspende besiegt. Ein Herzenswunsch ist bis jetzt aber unerfüllt geblieben: Evaggelia möchte ihren Lebensretter treffen. Um die Kosten dieses Kennenlernens zu finanzieren, hat die Deutsche Stammzellspenderdatei auf der Spendenplattform betterplace.org ein Aktions-Projekt angelegt.

Dessau, 24.03.2016 Stammzellen zu spenden tut gut und rettet Leben. Wer Stammzellen gespendet hat, weiß, dass es für den Stammzellempfänger um Leben und Tod geht. So erging es der Griechin Evaggelia Panoli vor mittlerweile fünf Jahren. Die zweifache Mutter und Ehefrau war an akuter lymphoblastischer Leukämie erkrankt. Ein Schock.
Nur durch eine lebensrettende Stammzellenspende eines Spenders aus Deutschland konnte sie wieder gesund werden.

In einem sehr emotionalen Brief wendete sie sich nun an die Deutsche Stammzellenspenderdatei (DSD) gGmbH, der achtgrößten deutschen Stammzell- und Knochenmarkspenderdatei, bei der ihr Spender registriert ist. Sie beschreibt in ihrem Brief, wie schwer die Zeit während ihrer Krankheit war und welche Gefühle sie begleitet haben. Angst, Sehnsucht nach ihren beiden Söhnen und absolute körperliche Schwäche machten ihr sehr zu schaffen. Beinahe hätte sie den Kampf verloren. Denn nach der Transplantation hatte sie auch noch mit einer immunologischen Abstoßungsreaktion zu kämpfen. Doch alles ging gut.

Heute, als gesunder Mensch, möchte sie unbedingt ihrem Lebensretter persönlich danken. Und sie hat eine Botschaft: sie möchte allen Menschen mit Leukämie sagen „Seid geduldig und gebt niemals auf! Das Leben ist schön!“

In Deutschland ist es möglich, dass sich Spender und Empfänger nach zwei Jahren persönlich treffen können. Dies regelt das Transplantationsgesetz. Die DSD, die sich selbst als Heimat für Lebensretter bezeichnet, ermöglicht die Begegnungen schon seit vielen Jahren, sie finden immer im Rahmen der Jahrestagung „Zukunft Leben“ im Herbst statt.

Natürlich ist es auch der Wunsch der DSD, eine Begegnung zwischen Evaggelia Panoli und ihrem Spender zu ermöglichen. Um die Kosten dieses Kennenlernens zu finanzieren, hat die DSD auf ihrer Online Spendenplattform betterplace.org ein Aktions-Projekt angelegt. Dort sammelt sie Spenden, um die Kosten einer Anreise nach Deutschland im September zu finanzieren. Hier kann direkt Geld gespendet werden:
https://www.betterplace.org/de/projects/39465-evaggelias-sehnlichster-wunsch-nach-der-leukamie-danke-sagen

Der Moment, in dem sich Spender und Empfänger treffen, ist nicht nur ein emotionaler Moment, er zeigt auch, wie wichtig es ist, sich typisieren zu lassen. Denn Leukämie kann jeden treffen. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Viele von ihnen benötigen im Verlauf ihrer Erkrankung auch eine nicht-verwandte Stammzelltransplantation, nämlich dann, wenn kein Spender aus der Familie zur Verfügung steht.
Hier kann man sich als Stammzellenspender registrieren:
http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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„Meine Stammzellspende hat mir gezeigt, wie kurz ein Leben sein kann“

"Meine Stammzellspende hat mir gezeigt, wie kurz ein Leben sein kann"

Genau einen Tag vor der wichtigsten Prüfung im Leben eines
jungen Menschen – der ersten Abiturklausur – erhielt Frauke Linßen die Anfrage zur Stammzellspende. „Einen stressigeren Zeitpunkt hätte es für mich nicht geben können, trotzdem wollte ich unbedingt spenden. Denn ich wusste, dass es für die erkrankte Person um Leben und Tod ging – was waren meine Prüfungen da schon im Vergleich?!“

Der Erfahrungsbericht einer jungen Stammzellspenderin soll andere motivieren, sich als Spender registrieren zu lassen. Denn noch immer fehlen potenzielle Stammzellspender, die schwer erkrankten Patienten eine Hoffnung auf Leben geben können.

Die Abiturientin Frauke zögerte trotz Prüfungsstress keine Sekunde und spendete ihre Stammzellen einer schwer erkrankten Leukämiepatientin – knapp fünf Monate nach ihrer Typisierung & Registrierung als Stammzellspenderin.

„Ich wusste, dass die Spende sehr dringend benötigt wurde und hätte am liebsten direkt mit den Vorbereitungen begonnen. Gemeinsam mit meinen Eltern und der Stammzellspenderdatei entschieden wir uns aber, bis nach den Prüfungen zu warten. Ich finde es toll, dass die Datei auch Rücksicht auf meine Situation genommen hat. Erst im Anschluss an meiner Stammzellspende habe ich erfahren, dass „meine“ Patientin aus den USA kam und etwa in meinem Alter war. Das machte die Sache noch viel wichtiger, als ich es je vermutet hatte. Dass jemand in meinem Alter schon so krank sein konnte, hat mich geschockt und sehr bewegt“.

Bevor Frauke endgültig zur Spende zugelassen wurde, wurde eine 2. Typisierung, die sogenannte Feintypisierung, durchgeführt. Hier wird nochmals genau geprüft, ob die genetischen Merkmale von Spender und Empfänger auch wirklich übereinstimmen. Zur Vorbereitung auf die Stammzellentnahme musste sich die 19-Jährige ca. eine Woche lang ein Medikament in die Bauchfalte spritzen. Dieses sorgt dafür, dass das Stammzellwachstum stimuliert wird.

„Klar hatte ich zunächst Bammel vor den Spritzen. Aber ein kleiner Pieks war nichts im Vergleich zu den Schmerzen meines „genetischen Zwillings“ – der jungen Frau, für die ich spenden sollte. Man hat mir im Vorfeld genau gezeigt, wie ich mich spritzen muss. Aber ich konnte mich dazu nicht überwinden. Deshalb hat das mein Vater gemacht. Wie bei einer anfänglichen Grippe hatte ich ein paar Tage Gliederschmerzen und fühlte mich müde – also alles halb so schlimm. Nach wenigen Tagen waren diese Anzeichen aber schon verflogen“.

Für die anschließende Stammzellentnahme flog Frauke dann in ein sogenanntes Entnahmezentrum. Dort wurden ihr die Stammzellen aus dem fließenden Blut entnommen.

„Ich war für ca. fünf Stunden an ein Gerät wie bei der Blutplasmaspende angeschlossen. Auch die Nadeln sahen so ähnlich aus. Zu Beginn war ich natürlich noch ziemlich aufgeregt. Das legte sich aber ganz schnell, denn die Entnahme kribbelte nur etwas und Schmerzen hatte ich keine. Und das, obwohl ich sehr feine Venen habe. Klasse finde ich, dass man bei der Spende jemanden mitnehmen darf und Filme zur Ablenkung anschauen kann. Das macht das Ganze noch angenehmer“.

Nach der Entnahme fühlte sich die damals 19-Jährige zunächst noch etwas schlapp, war aber später bereits fit genug für einen Stadtbummel. Danach ging es für Frauke nach Hause. Ihre Prüfungen konnte die Schülerin alle erfolgreich bestehen.

Stammzellen spenden: „Ich würde es sofort wieder tun“
Für Frauke war die Stammzellentnahme ein Ereignis, das sie sofort wiederholen würde und es fast getan hätte.

„Man bat mich 2011, erneut Stammzellen für „meine“ Patientin zu spenden. Leider verstarb sie kurz nach der Anfrage. Es hat mich sehr traurig gemacht, mir aber auch gezeigt, wie wichtig es ist, dass sich viele Menschen typisieren lassen. Jeder kann an Leukämie erkranken und hofft dann auf Hilfe – denn das Leben kann so schnell zu Ende sein, wenn man keinen passenden Spender findet! Deshalb hoffe ich, dass meine Geschichte viele motiviert, es mir gleich zu tun“.

In Deutschland gibt es insgesamt 26 Stammzellspenderdateien, die sich flächendeckend um die Gewinnung von Spendern kümmern. Die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD), achtgrößte Datei, setzt dabei auf dezentrale Entnahmestellen. Für Stammzellspender ist das die ideale Möglichkeit überall vor Ort zu spenden.

Menschen zwischen 18-40 Jahren können sich bei der DSD kostenlos registrieren. Wer älter als 40 Jahre ist wird um eine Spende von 40 Euro gebeten – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders, die im Notfall die letzte Chance auf Leben ist.

Das Bestellformular für das Entnahmeset zur Typisierung bei der deutschen Stammzellspenderdatei kann hier heruntergeladen werden:
http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
Es enthält zwei Wattetupfer für die Speichelentnahme und eine Einverständniserklärung.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Spendenaktion der DSD soll Kennenlernen zwischen Stammzellspender und Empfänger ermöglichen

Spendenaktion der DSD soll Kennenlernen zwischen Stammzellspender und Empfänger ermöglichen

Evaggelia mit ihrem Sohn, Foto: Privat

Leukämie: Evaggelia Panoli aus Griechenland werden Stammzellen von deutschem Stammzellenspender transplantiert. Nach fünf Jahren ist sie wieder gesund und ihr Wunsch ist überaus groß, ihren Lebensretter zu treffen.

Stammzellen zu spenden tut gut und rettet Leben. Wer Stammzellen gespendet hat, weiß, dass es für den Stammzellempfänger um Leben und Tod geht. So erging es der Griechin Evaggelia Panoli vor mittlerweile fünf Jahren. Die zweifache Mutter und Ehefrau war an akuter lymphoblastischer Leukämie erkrankt. Ein Schock.
Nur durch eine lebensrettende Stammzellenspende eines Spenders aus Deutschland konnte sie wieder gesund werden.

In einem sehr emotionalen Brief wendete sie sich nun an die Deutsche Stammzellenspenderdatei (DSD) gGmbH, der achtgrößten deutschen Stammzell- und Knochenmarkspenderdatei, bei der ihr Spender registriert ist. Sie beschreibt in ihrem Brief, wie schwer die Zeit während ihrer Krankheit war und welche Gefühle sie begleitet haben. Angst, Sehnsucht nach ihren beiden Söhnen und absolute körperliche Schwäche machten ihr sehr zu schaffen. Beinahe hätte sie den Kampf verloren. Denn nach der Transplantation hatte sie auch noch mit einer immunologischen Abstoßungsreaktion zu kämpfen. Doch alles ging gut.

Heute, als gesunder Mensch, möchte sie unbedingt ihrem Lebensretter persönlich danken. Und sie hat eine Botschaft: sie möchte allen Menschen mit Leukämie sagen „Seid geduldig und gebt niemals auf! Das Leben ist schön!“

In Deutschland ist es möglich, dass sich Spender und Empfänger nach zwei Jahren persönlich treffen können. Dies regelt das Transplantationsgesetz. Die DSD, die sich selbst als Heimat für Lebensretter bezeichnet, ermöglicht die Begegnungen schon seit vielen Jahren, sie finden immer im Rahmen der Jahrestagung „Zukunft Leben“ im Herbst statt.

Natürlich ist es auch der Wunsch der DSD, eine Begegnung zwischen Evaggelia Panoli und ihrem Spender zu ermöglichen. Um die Kosten dieses Kennenlernens zu finanzieren, hat die DSD auf ihrer Online Spendenplattform betterplace.org ein Aktions-Projekt angelegt. Dort sammelt sie Spenden, um die Kosten einer Anreise nach Deutschland im September zu finanzieren. Hier kann direkt Geld gespendet werden:
https://www.betterplace.org/de/projects/39465-evaggelias-sehnlichster-wunsch-nach-der-leukamie-danke-sagen

Der Moment, in dem sich Spender und Empfänger treffen, ist nicht nur ein emotionaler Moment, er zeigt auch, wie wichtig es ist, sich typisieren zu lassen. Denn Leukämie kann jeden treffen. Alle 45 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Viele von ihnen benötigen im Ver-lauf ihrer Erkrankung auch eine nicht-verwandte Stammzelltransplantati-on, nämlich dann, wenn kein Spender aus der Familie zur Verfügung steht.
Hier kann man sich als Stammzellenspender registrieren:
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Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

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Bei der DSD Online als Stammzellspender registrieren und Lebensretter werden

Stammzellspender per Mausklick

Bei der DSD Online als  Stammzellspender registrieren und Lebensretter werden

Logo Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH

Wie die Gewinnung von jungen Stammzellspendern von der Digitalisierung profitiert, zeigt die Deutsche Stammzellenspenderdatei auf Ihrer Website und App. Online-Formular ausfüllen, Speichelprobe einsenden, fertig ist die Registrierung als Lebensretter. Weltweit.

Dessau 21.01.2016. Bedenkt man, dass eine Stammzelltransplantation häufig die letzte Hoffnung für Patienten bedeutet, wird schnell klar, wie wichtig es ist, dass genügend Stammzellspender registriert sind, die im Fall der Fälle ihre Stammzellen für einen Patienten mit Leukämie oder einer anderen schweren Erkrankung spenden würden. Als achtgrößte Stammzellspenderdatei Deutschlands ist es nach wie vor die größte Aufgabe der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH, junge Stammzellenspender zu gewinnen. Hierfür lässt sich die Datei einiges einfallen:

Ob auf öffentlichkeitswirksamen Typisierungsaktionen, die Zusammenarbeit mit Blutspendediensten oder bei Aktionen in Schulen oder Berufsschulen, die DSD geht viele innovative Wege um neue Spender zu werben. Da bleibt es nicht aus, dass sie auch auf digitalem Wege, auf Ihrer Website, via App und im Social Web, neue Spender gewinnt. Und die registrieren sich immer lieber auf dem schnellen Online-Weg. Keine Anfahrtswege oder gar Wartezeiten: Online punktet.

Auf der Webseite sowie der App der DSD ist es denkbar einfach, sich als Stammzellspender zu registrieren: Online kann man sich rasch und einfach sein so genanntes „Entnahmeset“ nach Hause bestellen. Gemeint sind damit zwei Wattetupfer, mit denen sich der Spender selbst seine Speichelprobe entnehmen kann. Nach entnommener Probe wird das Set wieder an die DSD zurückgeschickt. Dort kümmert man sich um die Auswertung der Proben im Labor (die Speichelprobe wird dort auf ihre HLA Daten hin typisiert) und um die Registrierung der Daten. Die Spenderdaten werden anonymisiert und zentral im ZKRD (zentrales Knochenmarkspenderregister Deutschland) gespeichert.
Für den potenziellen Spender ist nach Einsendung seiner Speichelprobe zunächst alles getan. Nun steht er weltweit als Stammzellspender zur Verfügung. Die Wahrscheinlichkeit, ob er jemals Stammzellen spenden wird liegt bei ca. 1:1000. Dies wird verständlich, wenn man bedenkt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Übereinstimmung von Spender und Empfänger zwischen 1:600 – 1:1.000.000.000.000 liegt. Die Übereinstimmung der HLA-Merkmale ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Tranplantation.

Die Deutsche Stammzellspenderdatei führt Typisierungen für Menschen zwischen 18-40 Jahren generell kostenlos durch! Wer älter als 40 Jahre ist und sich trotzdem registrieren lassen möchte, wird um eine Spende von 50 Euro – so viel kostet die Typisierung und Registrierung eines potenziellen Spenders – gebeten.

Infos und Bestellformular gibt“s hier:
http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/entnahmeset/
Die App der DSD ist im Appstore (Google Play, applestore) kostenlos erhältlich.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 26 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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So funktioniert die Stammzellspende in Deutschland

So funktioniert die Stammzellspende in Deutschland

Im Labor werden die Porblen typisiert, danach können die Merkale in einer Datei registriert werden.

Stammzellspender sind häufig die letzte Hoffnung für Patienten, die an Leukämie erkrankt sind. Damit jeder Patient – wenn notwendig -schnell Stammzellen transplantiert bekommen kann, gibt es in Deutschland ein vollständig geregeltes System, dem alle 26 Spenderdateien angehören.

Dessau 26.10.2015. Das Transplantieren von Stammzellen bei bestimmten Krankheiten, vor allem bei Leukämie, ist die letzte Heilungschance für Patienten, bei denen eine Chemotherapie nicht anschlägt. Stammzelltransplantation kann als eine spezielle Form der Organspende angesehen werden. Entsprechend legen Gesetzgeber, Verbände oder auch das Paul-Ehrlich-Institut exakt fest, wie eine Stammzellspende ablaufen muss, um Manipulationen auszuschließen, damit jeder Patient die gleiche Chance hat. Übrigens: 11.400 Menschen erkranken jährlich an Leukämie.

Weltweit sind rund 26 Millionen potenzielle Stammzellspender registriert, 6 Millionen von ihnen stammen aus Deutschland. (aktuelle Zahlen unter http://www.bmdw.org )

In Deutschland gibt es insgesamt 26 verschiedene Stammzellspender-dateien, die sich flächendeckend um die Rekrutierung von Spendern kümmern, in dem sie möglichst viele Menschen HLA-typisieren. Die Vielfalt der Stammzellspenderdateien ist nicht selbstverständlich, wie ein Blick ins Ausland zeigt: In Österreich oder der Schweiz gibt es jeweils nur eine Datei. Es scheint aber so, als sei die Vielfalt effizienter, vergleicht man den Anteil potenzieller Stammzellspender an der Gesamtbevölkerung: Stehen in Deutschland 7% zur Verfügung, sind es lediglich 0,3% in der Schweiz und 0,7% in Österreich.

Die verschiedenen Dateien gestalten ihre internen Abläufe unterschiedlich. Hier wird, wie in der freien Wirtschaft auch, individuell gearbeitet, je nach Strategie des Unternehmens. So setzen manche Dateien auf dezentrale Entnahmestellen, wie z.B. die Deutsche Stammzellspenderdatei gGmbH, um dem Spender möglichst wenig Umstände zu machen. Andere Dateien verlagern die einzelnen Prozessschritte in Tochtergesellschaften. Auch der Umfang der Typisierung scheint unterschiedlich. Das Miteinander von Datei und seinen registrierten potenziellen Stammzellspendern unterscheidet sich von Datei zu Datei sehr deutlich.

Alle Dateien sind an das ZKRD, das Zentrale Knochemarkspenderegister in Ulm angeschlossen. Sie melden alle in ihrer Datei registrierten potenziellen Spender dorthin. Das Prinzip der zentralen Spenderregistrierung und das Procedere bei der konkreten Spendersuche ist für alle Stammzellspenderdateien gleichermaßen geregelt.

Benötigt ein Patient eine Stammzellspende, setzt der behandelnde Arzt einen umfassenden Suchprozess in Gang, um möglichst schnell einen passenden Stammzellspender zu finden. Zunächst wird versucht, in der Familie des Patienten fündig zu werden, denn nach der Wahrscheinlichkeitstheorie kann man hier die größte Übereinstimmungs-wahrscheinlichkeit erwarten. Viele Dateien veranstalten auch Typisierungs-Aktionen bei Freunden, Bekannten oder beim Arbeitgeber, oftmals in groß angelegten und öffentlichkeitswirksamen Events.

Die beiliegende Übersicht verdeutlicht den systematischen Ablauf in Deutschland. Sobald ein Stammzellspender benötigt wird und innerhalb der Familie des Patienten niemand als Spender zur Verfügung steht, schaltet der behandelnde Arzt eines der sogenannte Suchzentren ein. Das sind hochkompetente Clearingstellen, die für den Arzt tätig werden, ihn bei der Spendersuche unterstützen und die Spender-Vorselektion vornehmen.

Das Suchzentrum wendet sich an das ZKRD und startet dort einen Suchlauf mit den HLA-Daten des Patienten.
Ziel ist es, passende Spender = möglichst große Übereinstimmung in den HLA-Merkmalen) aus der zentralen Datei zu filtern. In vielen Fällen können glücklicherweise mehrere geeignete Spender ermittelt werden. Die vielen Dateien, die deutschlandweit agieren, machen“s möglich.

Das Suchzentrum schlägt nun dem transplantierenden Arzt geeignete Spender vor. Die Kompetenz eines Suchzentrums liegt in der genauen Überprüfung der HLA-Merkmale und seiner unterschiedlichsten Ausprägungen. Es kümmert sich darum, dass die genetischen Merkmale zwischen Spender und Empfänger so genau wie nur irgend möglich zusammenpassen.

Entscheidet sich der Arzt für einen der vorgeschlagenen Spender, wendet sich das Suchzentrum an die Stammzellspenderdatei, aus der der Spender rekrutiert wurde. Die Datei nimmt nun Kontakt zum Spender auf und regelt die Bestätigungstypisierung und alle weiteren organisatorischen und versicherungstechnischen Details.

Sollte das ZKRD keinen passenden Spender ermitteln können, so startet es eine weltweite Suche, um möglichst rasch einen Spender aus dem Ausland zu finden.

Natürlich können sich interessierte Personen auch an eine Datei ihrer Wahl wenden und sich dort typisieren lassen. Die Dateien sorgen dann für die Entnahme einer Blut- oder Speichelprobe, um sie in einem Labor typisieren zu lassen. Die Dateien kümmern sich auch um Spendengelder und Fundraisingprojekte, denn die Kosten für Typisierungen müssen sie ausschließlich selbst tragen. Hat sich ein Spender bei einer Datei registrieren lassen, steht er also deutschland- und weltweit zur Verfügung. Eine Registrierung in einer anderen Datei ist nicht mehr erforderlich.

Weil die Wahrscheinlichkeit der Übereinstimmung in den HLA-Merkmalen so gering ist (1:600 – 1:1.000.000.000.000), ist es für die 26 Stammzell-spenderdateien so wichtig, dass sich noch mehr potenzielle Spender registrieren lassen. Dafür macht sich auch die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH stark. Mit Schulprojekten, im Social Web https://www.facebook.com/deutschestammzellspenderdatei?fref=tsim oder https://twitter.com/DSD_gGmbH oder im Internet unter
www.deutsche-stammzellspenderdatei.de geht sie innovative Wege, um junge Spender zu finden, die an Leukämie erkrankten Menschen neue Hoffnung auf Leben schenken.

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DSD weiter auf Erfolgskurs – Ab heute sind 111.111 Stammzellspender dabei

DSD weiter auf Erfolgskurs - Ab heute sind 111.111 Stammzellspender dabei

Die DSD ist immer unterwegs, wie hier bei einer Typisierungsaktion im Klinikum-Dessau.

111.111 Menschen haben sich bis heute als potenzielle Stammzell-spender bei der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) registrieren lassen. Die DSD ist als eine der größten Stammzelldateien Deutschlands weiter auf Erfolgskurs und beweist damit: Helfen liegt im Trend!

Dessau, 07.10.2015. Eine Stammzellspende bedeutet für Blutkrebskranke Hoffnung auf Leben. Deshalb ist die DSD täglich im Einsatz, um noch mehr freiwillige Stammzellspender zu gewinnen. In unzähligen Projekte und Aktionen, zum Beispiel groß angelegte Typisierungsaktionen wie zuletzt in Hannover und Nordhausen, klärt die Datei auf und vermittelt Wissen. Denn helfen ist so einfach: Eine Speichelprobe, die mit einem Wattestäbchen aus dem Mundinnenraum entnommen wird, reicht für eine Registrierung als Stammzellspender! Alternativ dazu kann sich auch mit einer Blutprobe registriert werden. Übrigens, statistisch gesehen werden nur etwa ein Prozent der Spender, die registriert sind, jemals tatsächlich Blutstammzellen spenden. Daran sieht man, wie selten die Übereinstimmung von genetischen Merkmalen zwischen zwei Menschen ist. Und genau darauf kommt es an. Stammzellen können nur dann transplantiert werden, wenn Spender und Empfänger nahezu gleiche genetische Merkmale aufweisen. Deshalb ist es so wichtig, dass so viele Menschen wie möglich registriert sind, denn noch immer können für
zehn Prozent der Patienten keine passenden Spender gefunden werden.

„Es ist ein schönes Gefühl, dass unsere Arbeit Früchte trägt und sich immer mehr Menschen bei uns registrieren lassen“, erklärt der ge-schäftsführende Gesellschafter der DSD, Heinz Robens. Gegründet wurde die Datei 1992. Die „Heimat für Lebensretter“ blickt auf über 20 Jahre Wachstum und Erfahrung zurück. Erst Anfang des Jahres knackte die DSD die 100.000-Marke an freiwillig registrierten Stammzellspendern. Doch zum Zurücklehnen ist keine Zeit: „Gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern sind wir immer unterwegs, um junge freiwillige Stammzellspender zu gewinnen“, sagt Heinz Robens. Für junge Menschen zwischen 18 und 40 Jahren ist eine Registrierung in der DSD kostenlos!
Pro Jahr erkranken in Deutschland mehr als 11.400 Menschen an Leukämie. Mit der Bereitschaft Stammzellen zu spenden bekommen weltweit täglich 6.000 Patienten eine zweite Chance auf Leben.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

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DSD feiert World Marrow Donor Day in Dessau mit Typisierungsaktion

DSD feiert World Marrow Donor Day in Dessau mit Typisierungsaktion

Die seit 23 Jahren in Dessau ansässige Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) engagiert sich beim ersten weltweiten Stammzellspendertag. Der „World Marrow Donor Day“ wird am Samstag, 19. September 2015, begangen. Die DSD führt eine breitenwirksame Aktion im Rathaus- Center Dessau durch. Informationen zur freiwilligen Stammzellspende sowie eine Typisierungsaktion und Gespräche mit freiwilligen Stammzellspendern stehen im Mittelpunkt.

DSD-Aktionstag mit Typisierungsaktion
anlässlich des World Marrow Donor Day:
Am: Samstag, 19.9.2015
Von 12:00 – 17:00 Uhr
Ort: Rathaus-Center Dessau
Vor Ort aktiv: Heinz Robens, DSD-Geschäftsführer
Kathleen Wegner, DSD-Team Stammzellspenderbetreuung
Grit Gröbel, DSD-Schulprojekt sowie Stammzellspender aus der Region, unter ihnen Karin Finke (12:00 – 14:00 Uhr).

„DSD-Aktionstag: World Marrow Donor Day“ ist Partner des
1. Freiwilligentages des Dessau-Roßlauer Netzwerkes für Vereine
und Ehrenamtler. Am Aktionstag der DSD steht nicht zuletzt die gemeinnützige Arbeit der Deutschen Stammzellespenderdatei (DSD) im Fokus. So wird das DSDEhrenamt vorgestellt. Interessenten können sich am DSD-Infostand im Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH Rathaus-Center Dessau melden. Zudem wird ausführlich über die Freiwilligkeit der Stammzellspende aufgeklärt. „Allein bei uns in Deutschland erkrankt alle 45 Minuten ein Mensch an Leukämie. Ohne die freiwilligen Spender gäbe es für viele von Ihnen keine Hoffnung auf Leben“, so Heinz Robens, DSD-Geschäftsführer.
Mit Integration des DSD-Aktionstages in den 1. Freiwilligentag Dessau-Roßlau will die DSD auch dazu motivieren, sich ehrenamtlich in der Stadt und Region zu engagieren. Sei es bei der DSD oder den vielen weiteren Sozialpartnern vor Ort.
Die DSD sagt Danke – allen freiwilligen Stammzellspendern. Anlässlichdes World Marrow Donor Day wird weltweit der 25 Millionste gefeiert.
Mit der Typisierungsaktion am 19.9.2015 im Rathaus-Center Dessau wird diese Zahl weiter wachsen und somit die Chance für Patienten, einen passenden LEBENspender zu finden.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Leukämie Aktionstag am 4./5. September 2015 in München

Tengelmann Kunden sammeln über 380.000 EUR gegen Leukämie. Typisierung am 27.9. in München.

Leukämie Aktionstag am 4./5. September 2015 in München

Engagierte Kuchenbäckerinnen vom Team Tengelmann in Weilheim

München – Wenn vor dem Tengelmann-Supermarkt in der Fürstenrieder Straße selbstgebackener Kuchen angeboten, in der Schellingstraße Rosen verteilt oder in der Baierbrunner Straße von Mitarbeitern Lose verkauft werden, dann dient das alles einem guten Zweck: Der Unterstützung der Aktion Knochenmarkspende Bayern. An allen Kassen des roten Supermarktes sieht man in diesen Tagen Postkarten mit einem als Geschenk verpackten Blutbeutel. Der Lebensmittelhändler macht damit auf den Leukämiecent aufmerksam.

Als 2011 ein Mitarbeiter der Supermarktkette an Leukämie erkrankte, wurde der Leukämiecent geboren. Die Kunden der oberbayerischen Märkte können seitdem bei jedem Einkauf aufrunden oder jeden beliebigen Betrag direkt an die AKB spenden. Der Kassierer drückt dafür einfach die Taste „PLU99“ und schon wird die Spende hinzugefügt. Die Kunden können die Kassenbons sammeln und bei der Steuererklärung mit einreichen.

Über 49.500 Euro mit Aktionen von Mai bis August 2015 gesammelt

Das Regionsmanagement unter der Leitung von Stephan Dallabetta und die Distriktmanager nimmt sich viel Zeit für die AKB. Ob in Reiterkluft bei einem Aktionstag oder bei einem Besuch in den Räumen der AKB. „Dank der Zusammenarbeit mit der AKB haben wir ein Motivationsinstrument für alle Mitarbeiter geschaffen.“ so Dallabetta. Und das funktioniert: Voller Elan engagieren sich die Beschäftigten der Supermärkte für den guten Zweck. Mit selbstgebackenen Kuchen, Eis, Erfrischungsgetränken, Sonderverkäufen oder Ponyreiten – für ihre Kunden lassen sie sich etwas einfallen. Und das zahlt sich aus! Bereits über 49.500 Euro wurden von Mai bis August mit unzähligen Aktionen in den oberbayerischen Tengelmann-Filialen erzielt.

Aktionstag am 4. und 5. September 2015 in allen Filialen rund um München

Anfang September wird Tengelmann für die Aktion nochmal kräftig trommeln: Jeder Kunde bekommt am 4. und 5. September eine Postkarte der AKB in den Einkaufskorb. Das Ziel: Die Kunden sollen auch weiterhin mit dem Leukämiecent die Aktion Knochenmarkspende Bayern unterstützen.

Typisierungsfest mit Fußballturnier am 27. September beim MTV München

Zusätzlichen Schwung bringt ein Fußballturnier am Sonntag, 27. September. Alle Filialen mit einem Spendenerlös von mindestens 200 Euro bekommen als Team einen Startplatz. Auf der Sportanlage des MTV München an der Werdenfelsstraße wird ein Tag mit einem bunten Programm rund um das Turnier geboten. Unter anderem haben sich die Munich Cheer Allstars zur tänzerischen Begleitung angekündigt. Auch für die AKB wird es spannend: An diesem Tag wird der Spendencheck der Aktion überreicht. Belgietet wird das Turnier von einer großen Typisierungsaktion für alle Mitglieder des MTV München und alle, die sich gegen Leukämie typisieren lassen möchten.

Wofür benötigt die Stiftung AKB Spendengelder?

Die Spenden dienen ausschließlich der Deckung von Typisierungskosten. Bei jeder Typisierung – also bei der Registrierung als Stammzellenspender – wird eine kleine Menge Blut vom potentiellen Spender abgenommen und analysiert. Die sehr aufwändige Laboruntersuchung kostet jeweils 50 Euro. Bei einer Typisierungsaktion, bei der sich 1.000 potentielle Spender typisieren lassen, kommen so schnell Kosten von 50.000 Euro zusammen. „Da tut es schon sehr gut, dass wir so eine tatkräftige Unterstützung vom Tengelmann-Team bekommen.“ So Dr. Hans Knabe, Vorstand der Stiftung Aktion Knochenmarkspende.
Seit Herbst 2011 konnte mit dem Leukämiecent über die Kassensysteme und den originellen Ideen der Mitarbeiter schon über 380.000 EUR eingesammelt werden. Umgerechnet sind das 7.600 neue potentielle Lebensretter in der weltweiten Kartei der AKB.

Der Dank der Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern gilt den vielen treuen Tengelmann-Kunden und den sagenhaft engagierten Mitarbeitern!

Helfen Sie Leukämiepatienten und spenden Sie für die AKB:

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern

Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg
IBAN: DE57 7025 0150 0022 3944 80
BIC/SWIFT: BYLADEM1KMS
Kennwort: Tengelmann

Bilder:
Bilder zum Artikel finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link:
http://tinyurl.com/py7h4yq

Bild_1:
v.l. Distriktleiter Niederbauer, Distriktmanager Rusiti und Tengelmann-Mitarbeiterin Sarkic beim Pferdereiten der Filiale in Wolfratshausen.

Bild_2:Kreative Kuchen: Die Zusammenarbeit zwischen Tengelmann und AKB fixiert in süßem Teig.

Bild_3:
Engagierte Kuchenbäckerinnen vom Team Tengelmann in Weilheim.

Bild_4:
In der Filiale Baierbrunner Straße in München warteten Eis, Erfrischungsgetränke und eine Tombola auf die Kunden.

Bild_5:
Selbstgemacht Marmelade. Ebenfalls für den guten Zweck. Ein Kassenschlager in Tutzing.

Bild_6:
Die Postkarte von Tengelmann und AKB zur Bewerbung des Leukämiecent.

Bild_7:
Auf Erkundungstour bei der AKB. Die Distriktmanager von Tengelmann werfen einen Blick in die Kühlbehälter der AKB.

Laden Sie die Pressemitteilung über diesen Link:
http://tinyurl.com/omqs79t

Insgesamt betreut die Stiftung AKB heute über 280.000 Spender aus Bayern, bislang wurden schon über 3.300 Stammzellspenden vermittelt, täglich kommen 1-2 neue dazu.Werden auch Sie Blutspender und Lebensretter!

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Gute Nachrichten zum Schulstart: Hoffnung auf Leben spenden macht Dank der Deutschen Stammzellspenderdatei Schule!

Gute Nachrichten zum Schulstart: Hoffnung auf Leben spenden macht Dank der Deutschen Stammzellspenderdatei Schule!

Viele Schulen behandeln das Thema Stamzellspende Dank der DSD im Unterricht.

Wissen zahlt sich aus! Dank des Partnerschulprojekts der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH konnte nun der 26. Stammzellspender aus einer Schultypisierung gefunden werden.

Dessau, 31.08.2015. Was ist Blutkrebs? Wie helfen Stammzellen? Wie werden Proben typisiert und was ist für eine Transplantation wichtig? Diese und andere Fragen werden beim DSD Partnerschulprojekt Schülern, Berufschülern, Studenten und FSJlern beantwortet. Dabei leistet die DSD gemeinsam mit den Bildungsträgern nicht nur Aufklärungsarbeit, sondern gewinnt auch neue junge Spender dazu.

Seit über zwei Jahren wird das Thema Stammzellspende fächerübergreifend im Biologieunterricht sowie in den Fächern Ethik, Sozialkunde und Religionslehre mit den passenden Unterrichtsmaterialien behandelt. Viele Gymnasien, Realschulen und berufsbildene Schulen sind schon dabei. Denn nur wer aufgeklärt ist, kann auch richtig helfen! Viele junge Menschen lassen sich danach typisieren und können dann in das Stammzellspenderregister aufgenommen werden. Damit fördert die DSD nicht nur Wissen, sondern auch das soziale Engagement der Heranwachsenden.

Um einem Patienten Stammzellen spenden zu können, müssen die Gewebemerkmale von Spender und Empfänger nahezu identisch sein. Es wird also ein „genetischer Zwilling“ gesucht. Im günstigsten Fall liegt die Wahrscheinlichkeit bei 1:30.000 (Quelle: ZKRD), dass dieser gefunden wird. „Es ist wichtig, dass vor allem junge Menschen aufgeklärt werden, denn erst dann besteht die Möglichkeit, dass sie sich als Stammzellspender registrieren lassen. Wir freuen uns, dass unser Lernstoff so gut an Schulen angenommen wird und dadurch die Bereitschaft zu helfen wächst“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter der DSD, Heinz Robens. Das Partnerschulprojekt der DSD kommt gut an, viele Schulen in Deutschland nehmen schon an dem Projekt teil und die Tendenz steigt. Das ist vor allem für die Empfänger eine gute Nachricht, denn immer mehr Spender werden aufgrund von Schultypisierungen gefunden.

Interessierte Lehrer und Bildungseinrichtungen können sich auf der Website der DSD zum Schulprojekt informieren: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/index.php?id=11

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

Die Prioritäten der DSD liegen auf Know-how, Erreichbarkeit und Service. Ebenso selbstverständlich ist die hohe Qualität der technischen Verfahren zur genetischen Typisierung.

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Kein Sommerloch für Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Doch bei Stammzellspenderdateien wie der Deutschen Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH darf es keine Verschnaufpause geben; denn wer Stammzellen benötigt kennt keine Ferien. Dann muss alles sehr schnell gehen.

Kein Sommerloch für Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien

Dessau, 30.06.2015. Jetzt ist es wieder soweit. In einigen Teilen Deutschlands starten die Sommerferien. Fast ein Drittel der Deutschen ist dann unterwegs. Das hat bekanntlich Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft – sie steckt im Sommerloch. Die Deutsche Stammzellspenderdatei (DSD) gGmbH muss aber auch in dieser Zeit hundertprozentig funktionieren – denn Sie steht bei der Suche nach Stammzellspendern jederzeit bereit, natürlich auch zu Urlaubszeiten.

Für Leukämiepatienten sind Stammzellen, wenn die Chemotherapie nicht greift, die einzige Hoffnung auf Heilung. Die DSD ist immer sofort zu Stelle, führt auch in der Sommerzeit kurzfristige Typisierungsaktionen durch und leitet alles Organisatorische in die Wege, um den passenden Spender zu finden. So ist ein reibungsloser Ablauf bei der DSD auch in Urlaubszeiten garantiert.

Es ist wichtig, dass sich so viele Stammzellspender wie möglich typisieren und registrieren lassen – denn die Wahrscheinlichkeit den genetischen Zwilling zu finden liegt bei 1:600 – 1:1.000.000.000.000. Jeden kann es treffen; bedenkt man, dass in Deutschland laut Statistik alle 45 Minuten ein Mensch an Leukämie erkrankt. Wer gesund ist und sich schon auf seinen nächsten Urlaub freut, kann also sein gutes Gefühl Anderen weitergeben, denen das Glück eines gesunden Körpers aufgrund einer Krebserkrankung verwehrt ist. Denn Gutes tun tut gut und kann so einfach sein.

Informationen rund um die Typisierung gibt es hier: http://www.deutsche-stammzellspenderdatei.de/spender/

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

Jede Stammzellspenderdatei ist gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Spenderdaten (anonymisiert) dem Zentralen Knochenmarkspenderregister (ZKRD) zur Verfügung zu stellen und leistet so ihren Beitrag zur Rettung von Leben. Dennoch unterscheiden sich die unterschiedlichen Institutionen in ihren Arbeitsweisen.

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Lebenserfüllung Ehrenamt: gemeinnützige Arbeit macht glücklich

Lebenserfüllung Ehrenamt: gemeinnützige Arbeit macht glücklich

Es ist bekannt, dass unsere Gesellschaft ohne Ehrenamt nicht existieren kann. Auch Stammzellspenderdateien profitieren davon. Leben retten und Andere motivieren, Lebensretter zu werden – das ist das Motto der ehrenamtlichen Mitarbeiter der Deutschen Stammzellspenderdatei gGmbH (DSD).

Dessau, 29.05.2015. Kaum typisiert, schon Stammzellspender und kurz darauf als Ehrenamtlicher für die DSD unterwegs – so schnell kann man bei der DSD Leben retten. Auch mit Anfang 20 ist das Ehrenamt eine erfüllende Aufgabe. Michael Koennecke zeigt wie es geht. Er ließ sich 2013 während seiner Bundeswehrzeit typisieren und schon ein Jahr später war es soweit: er konnte einem an Leukämie erkrankten Patienten Hoffnung auf Leben geben. „Für mich war das eine selbstverständliche Sache. Stammzellen zu spenden ist überhaupt nicht aufwändig, aber für den Patienten von unglaublich großer Bedeutung“, so Koennecke. Überglücklich, etwas so Großes bewegt zu haben, wollte er noch mehr tun.

Das Mitwirken im Ehrenamt der DSD ist für den Qualitätsprüfer aus Marksuhl eine logische Konsequenz. Erst jüngst dabei, setzt er sich nun mit großem Engagement für die Gewinnung von jungen Stammzellspendern für die DSD ein. Regelmäßig ist er bei Typisierungsaktionen, wie erst kürzlich im thüringischen Bad Salzungen, unterwegs. „Ich möchte die Menschen darüber informieren, dass das Spenden von Stammzellen nicht schlimm ist und ganz einfach ohne große Umstände erfolgt. Die meisten verwechseln immer noch Knochen- und Rückenmark. Das Vorurteil möchte ich unbedingt aus der Welt schaffen. Bei der Entnahme von Stammzellen erfolgt nämlich kein Eingriff in das Rückenmark. Das hat mit Knochenmark nichts zu tun. Die meisten Entnahmen erfolgen wie beim Blutabnehmen, also ganz easy.“

Bundesweit sind 23 Millionen Menschen ehrenamtlich aktiv. Das ehrenamtliche Engagement ist nicht nur für die Gesellschaft von Vorteil, es verändert auch den Helfer. Verschiedene Studien zeigen, dass Engagement Glück und Zufriedenheit beim Helfer auslöst. Die soziale Anerkennung führt zu einem guten Gewissen und verleiht dem Leben durch den Einsatz für die gute Sache eine höhere Bedeutung. Untersuchungen deuten sogar darauf hin, dass sich ehrenamtliches Engagement in einer höheren Lebenserwartung niederschlägt. Einfluss auf das Wohlbefinden der Ehrenamtlichen hat dabei auch der Zusammenhalt im Team. Die Begeisterung, sich gemeinsam für Andere einzusetzen und gleiche Ziele zu verwirklichen, verbindet und schafft eine unvergleichliche Atmosphäre.

So sind auch bei der Deutschen Stammzellspenderdatei die Arbeit und der Austausch im Team eine große Bereicherung. Wer Teil des Teams werden möchte, kann sich unter http://deutsche-stammzellspenderdatei.de/index.php?id=77 informieren.

Die DSD ist die achtgrößte von insgesamt 27 Stammzell- und Knochenmarkspenderdateien in Deutschland. Mit über 100.000 registrierten Spendern leistet sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung von Leukämie.

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