Schlagwort: Lesung

„Der Norden liest“: Tour des NDR „Kulturjournal“

Termine: 9. Oktober bis 30. November 2019

"Der Norden liest": Tour des NDR "Kulturjournal"

(Bildquelle: @NDR)

Ulrich Tukur, Karen Köhler, Elisabeth Plessen und Christian Berkel gehören zu den Autorinnen und Autoren, die in diesem Jahr bei der Tour „Der Norden liest“ des NDR „Kulturjournals“ ihre aktuellen Bücher vorstellen. Die Reise führt vom 9. Oktober bis 30. November durch ganz Norddeutschland. Zu den Veranstaltungsorten zählen u. a. zwei Schlösser, ein denkmalgeschütztes ostfriesisches Bauernhaus, ein Gymnasium und das NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern. Das diesjährige Thema von „Der Norden liest“ heißt „Lebenswege“.

Die Autorinnen und Autoren erzählen von ganz unterschiedlichen Werdegängen: Die einen haben sich von ihren familiären Prägungen gelöst. Andere vertiefen sich in die biografischen Zeugnisse ihrer Vorfahren oder rekonstruieren versunkene Epochen. Wieder andere feiern das Reich der Fantasie, in dem Lebenswege nicht gradlinig verlaufen und erstaunliche Wendungen eher die Regel sind als die Ausnahme.

Den Auftakt macht Ulrich Tukur in Celle mit einer literarischen Zeitreise. In Wolfsburg können die Besucherinnen und Besucher u. a. Karen Köhler und ihren Roman „Miroloi“ erleben, NDR Buch des Monats August. In Schwerin werden deutsch-deutsche Biografien 30 Jahre nach dem Mauerfall beleuchtet, in Hamburg Auswanderer-Briefe aus gekaperten Schiffen des 16. und 17. Jahrhunderts wiederentdeckt. In Bad Iburg erzählt Elisabeth Plessen, wie sie sich von ihrer adligen Herkunft frei machte. Und beim Finale in Rendsburg gibt Christian Berkel einen Einblick in seine jüdische Familiengeschichte.

Weitere prominente Mitwirkende sind u. a. die Schauspielerinnen Lina Beckmann und Luise Wolfram, der Regisseur Andreas Dresen, die Journalistin Jana Simon und Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Sasa Stanisic, Jan Brandt und Gregor Sander. Durch die Abende führen Julia Westlake, Christine Gerberding und Christoph Bungartz vom NDR „Kulturjournal“.

„In einer Zeit, in der wir meinen, alles immer besser planen zu können, erinnert uns die Literatur daran, dass das Leben auch voller Brüche und Dissonanzen ist“, sagt Christoph Bungartz, Leiter der NDR Fernseh-Abteilung „Kultur und Wissen“. „Jeder gute Roman ist ein Korrektiv zum Optimierungswahn unserer Zeit. Darum lohnt es sich, etwas von den oft verschlungenen Lebenswegen anderer zu erfahren.“

Der Eintritt kostet pro Lesung 12 Euro zzgl. Vorverkaufsgebühr. Karten gibt es an den Vorverkaufskassen der Veranstaltungsorte sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Vom 7. Oktober an wird das „Kulturjournal“ im NDR Fernsehen jeden Montag um 22.45 Uhr die aktuelle Lesung der Woche vorstellen.

„Der Norden liest“ 2019 – die Termine im Einzelnen:

Mittwoch, 9. Oktober, 20.00 Uhr, Schlosstheater Celle
Schauspieler, Musiker und Autor Ulrich Tukur liest aus „Der Ursprung der Welt“.
In Kooperation mit dem Schlosstheater Celle und dem dbv Landesverband Niedersachsen

Dienstag, 15. Oktober, 20.00 Uhr, Aula Ratsgymnasium, Wolfsburg
Autor Johannes Böhme stellt „Das Unglück schreitet schnell“ vor, Autorin Karen Köhler „Miroloi“.
In Kooperation mit dem Literaturkreis Wolfsburg e.V. und dem dbv Landesverband Niedersachsen

Dienstag, 22. Oktober, 20.00 Uhr, Schloss Reinbek
Autor Sasa Stanisic liest aus „Herkunft“.
In Kooperation mit dem Kulturzentrum Schloss Reinbek, der Büchereizentrale Schleswig-Holstein sowie dem Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V.

Donnerstag, 14. November, 19.00 Uhr, NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
Thema: „30 Jahre Mauerfall“. Mit Autorin Jana Simon („Unter Druck“), Autor Gregor Sander („Alles richtig gemacht“) und Regisseur Andreas Dresen („Gundermann“).
In Kooperation mit dem NDR Landesfunkhaus Mecklenburg-Vorpommern und der Fachstelle Öffentliche Bibliotheken Mecklenburg-Vorpommern.
NDR Kultur zeichnet die Veranstaltung auf und sendet sie voraussichtlich am 5. Januar 2020 ab 20.00 Uhr im „Sonntagsstudio“.

Dienstag, 19. November, 19.30 Uhr, Literaturhaus Hamburg
Dagmar Freist, Professorin für Geschichte der Frühen Neuzeit an der Universität Oldenburg, und Schauspielerin Lina Beckmann stellen die „Prize Papers“ vor – wiederentdeckte Dokumente, u. a. Briefe, Tagebücher, Logbücher und Frachtlisten, aus den Britischen Nationalarchiven aus der Zeit der Seekriege zwischen 1600 bis 1817.
Musik: María Carrasco Gil & Alice Vaz
In Kooperation mit dem Literaturhaus Hamburg e.V. und den Bücherhallen Hamburg.

Freitag, 22. November, 20.00 Uhr, Schloss Iburg, Bad Iburg
Autorin Elisabeth Plessen und Schauspielerin Luise Wolfram lesen aus Plessens Buch „Die Unerwünschte“.
In Kooperation mit dem Ostenfelder Leseherbst und dem dbv Landesverband Niedersachsen.

Donnerstag, 28. November, 20.00 Uhr, Kultur-Gulfhof-Freepsum (Landkreis Aurich)
Autor Jan Brandt stellt seinen Doppelroman „Ein Haus auf dem Land/Eine Wohnung in der Stadt“ vor, Autorin Kathrin Weßling ihr neues Buch „Nix passiert“.
In Kooperation mit dem Landkultur Freepsum e.V. und dem dbv Landesverband Niedersachsen

Sonnabend, 30. November, 19.30 Uhr, Stadttheater Rendsburg
Schauspieler und Autor Christian Berkel liest aus seinem Roman „Der Apfelbaum“.
In Kooperation mit dem Schleswig-Holsteinischen Landestheater und Sinfonieorchester, der Büchereizentrale Schleswig-Holstein sowie dem Literaturhaus Schleswig-Holstein e.V. und dem Jüdischen Museum Rendsburg.

„Der Norden liest“ findet in Kooperation mit dem Radioprogramm NDR Kultur und unter der Schirmherrschaft der Stiftung Lesen in diesem Jahr zum vierzehnten Mal statt.

Nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie im Internet unter www.NDR.de/dernordenliest, Informationen zur Fernsehsendung unter www.NDR.de/kulturjournal

Pressematerial: https://www.heinekomm.de/pressedownload/

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Jason (14), Autist und Autor sammelt über 30.000 € Spenden

Jason (14), Autist und Autor sammelt über 30.000 € Spenden

Jason und Mirco von Juterczenka (Bildquelle: @Sabrina Nagel)

Der vierzehnjährige Jason, Autist, Buchautor und jüngster Grimme-Online Award Gewinner aller Zeiten baut in Kooperation mit der Neven-Subotic Stiftung einen Brunnen für Kinder in der Tigray-Region in Nord-Äthiopien. Gemeinsam mit seinem Vater sammelte er auf einer Benefiz-Lesereise anlässlich ihres Buches „Wir Wochenendrebellen“ die notwendigen 30.000 EUR zur Finanzierung.

Über 10.000 Zugkilometer legte das Vater & Sohn Gespann in den letzten Monaten zurück, um in 40 Städten über 3000 Zuhörer von den Erzählungen rund um die Themen Autismus, Groundhopping und von ihrer außergewöhnlichen Beziehung zu begeistern.

Zwei Jahre nach der Diagnose Autismus, im Oktober 2011, entschieden die beiden sich auf die Suche nach einem Lieblingsverein für den Sohn zu begeben. Der Sechsjährige lernte im Fußballstadion die Liebe zu einem Fußballverein kennen und fragte sich von welchem Fußballverein er Fan ist.

„Papsi, bevor ich mich entscheide wer mein Lieblingsverein wird , muss ich die Vereine erst alle sehen“
Jason, Oktober 2011

Dem Festhalten der Erlebnisse in ihrem preisgekrönten Blog wochenendrebell.de und dem dazugehörigen Podcast „Radiorebell“, folgte das Buch „Wir Wochenendrebellen“ mit dem die beiden Debütautoren prompt auf der Shortlist für das Fußballbuch des Jahres 2018 landeten und dessen Filmrechte sich Richard Kropf (u.a.4Blocks) sicherte.

Aus ursprünglich geplanten drei Lesungen wurden über 40. Jason erinnerte seinen Vater an ein weiteres Versprechen, dass dieser ihm vor einigen Jahren gab. Die Gesellschaft bessere sich zukünftig, prognostizierte Mirco von Juterczenka als sein Sohn sich Sorgen machte, wie er mit seinem Autismus in dieser chaotischen Welt später zurecht käme. Ein Versprechen, dessen Einhaltung Vater und Sohn auf Grund der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung gemeinsam angehen, weshalb die beiden sich auf den Weg begaben, um bei freiem Eintritt am Millerntor in Hamburg, im Stadion am Bieberer Berg, in Autismus-Therapie-Zentren und in Buchhandlungen aus ihrem Buch zu lesen und von ihren Abenteuern als Wochenendrebellen und vom Leben mit Autismus zu berichten, um im Anschluss um Spenden zu bitten.

„Jason, wir können nicht die Welt verbessern.“
„Ja, wer denn sonst?“ Dezember, 2017

Ergänzt wurden die Gästespenden mit ihren Honoraren, u.a. für ihre Auftritte auf der AUTEA, einer internationalen Autismus-Fachtagung, die in diesem Jahr neben den beiden Wochenendrebellen Star-Autor Steve Silbermann begrüßte und dem Wasted in Jarmen, dem Festival der Band Feine Sahne Fischfilet. Mit Jasons neuem Buchprojekt „(T)Raumschiff Erde“ planen die Wochenendrebellen 2020 die 50.000 € Spendenmarke zu knacken.

„Jasons Autismus ist ein entscheidender Bestandteil seiner Persönlichkeit. Alles was er heute erreicht hat, schaffte er nicht trotz seines Autismus oder wegen seines Autismus, sondern mit seinem Autismus“
Mirco von Juterczenka während der Lesung auf dem Wasted in Jarmen-Festival.

Weiteres freies Bildmaterial

Jason und Mirco von Juterczenka bloggen und podcasten über ihr Zusammenleben, Autismus und ihre Projekte zur Unterstützung der Neven Subotic Stiftung. 2017 wurden Sie mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet und ihr Buch wurde als Fußballbuch des Jahres nominiert.

Kontakt
Herr
Mirco von Juterczenka
Mühlenbergstraße 53
34379 Calden
01725699370
wochenendrebell@wochenendrebell.de
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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung in Hofheim

Auf Einladung des VolksBildungsVerein Hofheim spielte Aeham Ahmad, der „Pianist aus den Trümmern“, im vollbesetzten Schönborn-Saal

Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung in Hofheim

Zeichen der Solidarität beim Konzert von Aeham Ahmad auf Einladung des VolksBildungsVereins Hofheim

Volle Reihen im Schönborn-Saal im Haus der Vereine in Hofheim im Taunus. Der Volksbildungsverein hatte zu einer Lesung mit Klavierbegleitung eingeladen. Der syrisch-palästinensische Flüchtling Aeham Ahmad, bekannt als „der Pianist aus den Trümmern“, spielte Klavier und die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger las aus seiner Autobiographie.

Längst scheinen der Krieg in Syrien und das Schicksal der Flüchtlinge aus den Medien verschwunden. Doch für einen Moment änderte sich dies, als Birgert Gröger sehr einfühlsam und zum ersten Mal in dieser Konstellation aus der Autobiogaphie von Aeham Ahmad las. Von seiner Kindheit in Syrien, der innigen Verbundenheit mit seinen Eltern und den ersten musikalischen Eindrücken: Es war eine Geige aus der DDR, auf der sein Vater für den jungen Ahmad spielte und ihn später zum Klavierspiel hinführte. Nach dem Musikstudium kam der Krieg und zerstörte alles. Und doch spendete Ahmad mit seiner Musik den Kindern im umkämpften Lager Yarmuk Trost und Zuversicht. Das Foto das ihn inmitten von Trümmern beim Klavierspielen zeigt, ging um die Welt. Als der IS sein Klavier zerstörte, floh Ahmad, um sein eigenes Leben zu schützen und kam im Herbst 2015 nach Deutschland. Er lebt heute mit seiner Familie in Wiesbaden.

Aeham Ahmad nutzte den Flügel im Schönbornsaal als Groß-Klangkörper für seine eigene Geschichte: Er bespielte nicht nur die Tasten, sondern machte den akustischen Körper von oben beherzt in die Saiten greifend, auch zum Perkussion-Instrument. Dumpf dann der Klang. Vielleicht wie die Granate, die neben ihm in Yarmuk einschlug. Die Zuhörer konnten ahnen, dass Ahmad mit der Musik auch seine eigenen traumatischen Erlebnisse verarbeitet und der Höllenfahrt des Lebens eine Melodie verlieh. Mal klang es traurig-wehklagend, ein andermal fröhlich und manchmal wie eine untrennbare Mischung aus beidem. Immer wieder wechselten sich Birgit Gröger und Aeham Ahmad ab. Gröger trug überaus feinfühlig und stimmig vor, Ahmad antworte und sorgte für den Nachklang des gerade Gehörten. Eine Videoeinspielung nach der Pause zeichnete noch einmal den bisherigen Lebensweg nach. Ein Moment des Abends bleibt als besonders bewegend in Erinnerung: Ahmads freie Improvisation von der syrischen Nationalhymne über Mozarts Rondo alla turca und das Volkslied „die Gedanken sind frei“ bis zu Beethovens Ode an die Freude. Ahmad brachte den ganzen Saal zum Mitsingen und Mitfühlen. Sich gemeinsam an den Händen haltend, bekräftigten die Zuhörer ihre Solidarität mit den Opfern von Krieg und Vertreibung und sendeten ein Zeichen für Frieden, Solidarität und Hoffnung.

Der VolksBildungsVerein Hofheim freut sich über die große Resonanz seiner Lesung. Vereinsvorsitzende Inge Neumeyer: „Als wichtiger Vermittler von Musik, Kultur- und Bildungsangeboten in Hofheim freut es uns besonders, dass unsere Kurse und Veranstaltungen im wahrsten Sinne des Wortes den richtigen Ton treffen.“

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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Der Pianist aus den Trümmern liest und spielt am 10.05.2019 in Hofheim

Der Volksbildungsverein Hofheim lädt am Freitag 10.05.2019 zur Lesung mit Klavierbegleitung: Aeham Ahmad, der „Pianist aus Yarmuk“, zu Gast in Hofheim

Der Pianist aus den Trümmern liest und spielt am 10.05.2019 in Hofheim

Beethovenpreisträger zu Gast in Hofheim: Der Pianist Aeham Ahmad spielt am 10.05.2019 Klavier (Bildquelle: Bild: Aeham Ahmad)

Mit seinem Klavierspiel zauberte er Zuversicht im Flüchtlingslager von Damaskus: Und am Freitag, den 10.05.2019 spielt der palästinensisch-syrische Pianist Aeham Ahmad auf Einladung des VolksBildungsVereins ab 19:30 Uhr im Haus der Vereine in Hofheim.

Vom Musik-Konservatorium neben dem syrischen Präsidentenpalast nach Deutschland
Kurz vor dem Ende seines Studiums der Musikpädagogik am Konservatorium von Damaskus und Homs brach 2011 in Syrien der Bürgerkrieg aus. Als 2013 Jarmuk komplett eingekesselt wurde, begann Aeham Ahmad sein öffentliches Klavierspiel. Im umkämpften Lager inmitten von Trümmern spendete er mit seiner Musik Trost und Zuversicht. Nach dem Einmarsch der IS-Truppen im April 2015 warnte sogar der UN-Generalsekretär vor der Situation in Yarmuk. Zurecht: Als Ahmad am 17. April 2015 für Kinder im Flüchtlingslager spielte, zerstörte der IS sein Klavier. Nach diesem Ereignis flüchtete Aeham Ahmad um sein eigenes Leben zu schützen und kam auf abenteuerlichen Wegen nach Deutschland.

Konzert der Hoffnung und Lesung am 10.05.2019 in Hofheim
Auf Einladung des VolksBildungsVereins Hofheim liest die Kelkheimer Kinder- und Jugendbuchautorin Birgit Gröger aus Aeham Ahmads Autobiographie. Birgit Gröger ist Grundschullehrerin in Frankfurt am Main und unterrichtet dort auch geflüchtete und traumatisierte Kinder. In seiner Autobiographie „Und die Vögel werden singen – Ich, der Pianist aus den Trümmern“ erzählt Ahmad von seiner Kindheit im friedlichen Syrien, von seinem blinden Vater, dem Instrumentenbauer und seinen Freunden, mit denen er durch die Straßen von Damaskus zog, berichtet von den Kriegszeiten und von seiner lebensgefährlichen Flucht nach Deutschland. Aeham Ahmad begleitet die Lesung auf dem Klavier. Mit seinen Kompositionen baut er Brücken von der arabischen Musik zu Klassik und Jazz. Ahmad wurde mit dem internationalen Beethovenpreis für Menschenrechte ausgezeichnet und spielte mittlerweile u.a. mit den Sportfreunden Stiller, dem Edgar-Knecht-Trio, sowie Martha Argerich. Mit seiner zeitlos aktuellen Musik überwindet er Grenzen und sendet eine Botschaft der Menschlichkeit und Hoffnung für den Alltag. Dies wird auch für die Zuhörer in Hofheim eindrucksvoll erlebbar sein.

Veranstaltungsort:
Freitag, 10.05.2019, Start: 19:30 Uhr
Kellereigebäude, Bärenstraße, 65719 Hofheim, Haus der Vereine, Schönbornsaal.
Eintritt: 15,00 Euro

Informationen über den VolksbildungsVerein Hofheim e.V.:
Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online abrufbar: https://vbv-hofheim.de

VolksBildungsVerein Hofheim am Taunus e.V.
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65719 Hofheim am Taunus
Telefon: 06192 – 22826
Email: info@vbv-hofheim.de
Internet: www.vbv-hofheim.de

Seit nahezu 100 Jahren fördert der VolksBildungsVerein Hofheim e.V. Kunst und Kultur und bietet ein vielfältiges Kursprogramm. Das Angebot umfasst unterschiedlichste Kurse und Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Bildung, Gesundheit und Kreativität. Der VolksBildungsVerein ist zudem Hauptgesellschafter der Hofheimer Musikschule. Das reiche Kursangebot des VolksBildungsVereins Hofheim e.V. ist bequem online über die Webseite abrufbar: https://vbv-hofheim.de

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„Jetzt steh ich wieder auf!“ Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Lesung mit Autorin Petra Glueck: Mit ihrer wahren Geschichte möchte die Autorin Mut machen und aufklären.

"Jetzt steh ich wieder auf!" Auch Du kannst Morgen schon Opfer sein.

Petra Glueck, Autorin (Bildquelle: © Lonniegraphie)

Dienstag, 16. Mai 2017, 19 – 21 Uhr (Eintritt frei)

Paracelsus-Roswitha-Klinik Bad Gandersheim
Aula – Raum 00.202
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 2a
37581 Bad Gandersheim

Autorin Petra Glueck ist zu Gast und wird aus ihrem Buch „K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ lesen. Im Anschluss steht Autorin Glueck für Fragen zur Verfügung.

Das Buch
„K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ heißt das erste Buch von Autorin Petra Glueck. Eine ungewöhnlich mutig erzählte, wahre Geschichte einer Frau über die quälenden Folgen ihrer Vergewaltigung unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen. Die Autorin möchte mit schonungsloser Offenheit anderen Opfern Mut machen. Damit sie ihren Seelen die Möglichkeit geben, die hinterlistigen Taten zu verarbeiten. 18 Jahre ignoriert Petra die Hilferufe ihrer Seele. Dann kommt der körperliche Zusammenbruch, sie funktioniert nicht mehr. Angst ist ab sofort ihr ständiger Begleiter, sie glaubt verrückt zu werden. Langsam arbeitet sich ihr dunkles Geheimnis an die Oberfläche. Ständig versucht sie zu verbergen, wie krank sie ist. Sie versteht ihre Krankheit nicht und denkt häufig an Selbstmord. Dann nimmt sie Hilfe an und beginnt über das Verbrechen zu schreiben, sie geht über ihre Grenzen hinaus. So durchlebt sie eine schreckliche, aber heilsame Zeit. Es dauert viele Monate, bis sie begreift, dass sie keine Schuld hat. Es entsteht der Wunsch, anderen Opfern zu helfen, Ihnen zu sagen: Du bist nicht allein! Und den Tätern zu zeigen: Ich bin aufgestanden!

K.O.-Tropfen
K.O.-Tropfen werden meist unbemerkt in Getränken gegeben. Dahinter verbergen sich unterschiedliche Substanzen, die meist geruchs- und geschmacksneutral sind und je nach Dosierung eine dämpfende bis betäubende Wirkung haben. Alle Substanzen haben jedoch gemeinsam, dass sie zunächst die Bewegungs- und Handlungsfähigkeit einschränken und es schließlich zu einem tiefen, komaartigen Schlaf bis hin zur Bewusstlosigkeit kommen kann. In Verbindung mit zum Beispiel Alkohol können K.O.-Tropfen tödlich sein.

Die Beimischung der K.O.-Tropfen geschieht oft in der Kneipen- und Partyszene, auf öffentlichen Festen, aber auch auf privaten Feiern und Treffen. Auch im Rahmen von sexueller Gewalt in Paarbeziehungen und von sexuellem Missbrauch an Kindern kommt der Einsatz dieser Substanzen vor. Nicht nur Frauen und Kinder, sondern ebenso sind Männer Betroffen.

Kurze Vita
Petra Glueck, 1961 in einer Kleinstadt in Niedersachsen geboren, wird 1996 nach einem Klassentreffen, unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen, Opfer einer schweren Vergewaltigung. Viele Jahre ignorierte Petra die Hilferufe ihrer Seele.
18 Jahre später kam der Zusammenbruch. Ihre Erkrankung, Posttraumatische Belastungsstörung, konnte sie nur mit Hilfe begreifen und kämpfte sich ins Leben zurück.

Weil sie ihre Krankheit nicht einfach hinnehmen will, recherchiert sie ausführlich über diese gefährlichen Drogen. Immer häufiger werden Frauen und Männer jeden Alters mit K.O.-Tropfen betäubt und misshandelt oder ausgeraubt. Sehr oft im direkten sozialen Umfeld. Um ihr Trauma zu verarbeiten, schreibt sie ihre Erinnerungen an das schreckliche Erlebnis auf und veröffentlicht ein Buch. Autorin Glueck möchte dazu anregen, dass Frauen wie Männer aufeinander achten und sich zum Beispiel im Falle des Verdachts auf K.O.-Tropfen im Freundeskreis und auch darüber hinaus gegenseitig helfen. Sie will die Gesellschaft sensibilisieren und den Opfern eine Stimme geben, ihnen Mut machen.

Weitere Informationen zum Download:

Pressematerial und Foto

Buchcover und Leseprobe

Kontakt zum Veranstalter
Paracelsus-Kliniken Bad Gandersheim
Herr Torben Kues
Assistent der Verwaltungsdirektion
Dr.-Heinrich-Jasper-Str. 2a
37581 Bad Gandersheim
Telefon 05382 917-283
Torben.Kues@paracelsus-kliniken.de
www.paracelsus-kliniken.de

Petra Glueck, 1961 in eine Großfamilie in Niedersachsen geboren. Nach dem Besuch einer katholischen Schule wurde ihr eine Ausbildung in der Chirurgie als Arzthelferin auferlegt. Bereits mit 16 stand sie als Assistenz im OP und erstellte selbstständig Röntgenbilder.

Später folgten für sie viele Jahre in der Verlagsbranche mit verantwortungsvollen Aufgaben, sowie als selbstständige Werbeberaterin. Sie unterstützte ein erfolgreiches Unternehmen für ästhetische Hautbehandlungen bei dem deutschlandweiten Aufbau. Ihre Erkrankung setzte ein plötzliches Ende der beruflichen Laufbahn, zuletzt war sie mit dem Vertrieb und Schulungen für Medizinprodukte beauftragt.

Sie wollte ihre Posttraumatische Belastungsstörung nicht einfach hinnehmen und machte sich auf den harten Weg. Viele Gespräche mit guten und schlechten Therapeuten, anderen Betroffenen sowie die Begegnung mit dem Miles!-Team brachten sie auf den für sie passenden Weg. Sie recherchierte und rannte überall offene Türen ein, so bekam sie endlich Antworten warum sie erkrankte. Auf diesem Weg entstand der Artikel „Der schwere Weg zurück ins Leben“ und das Buchmanuskript „K.O – NO!!!“. Schreiben wurden zu einer erfolgreichen Therapie, sowie zu ihrer Mission. Trotz Gewalt, bereits in der frühesten Kindheit, lässt sie sich ihre positive Lebenseinstellung auf Dauer nicht nehmen.

Sie hat noch sehr viel zu erzählen aus einem mehr als bewegten Leben…

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Free Press – Free Laugh -. Free Deniz!

Ein Statement für die Pressefreiheit und eine offene Lesung von Texten inhaftierter Journalisten und Schriftsteller!

Free Press - Free Laugh -. Free Deniz!

(NL/6657682612) Jetzt muss gehandelt werden! Jetzt muss ein Aufschrei erfolgen! Jetzt muss die Freiheit von Mensch und Sprache verteidigt werden! Jetzt!

Der Journalist Deniz Yücel ist seit dem 14. Februar 2017 in türkischer Haft. Allein 2017 wurden bisher 8 Journalisten getötet, 193 sitzen in Haft, davon 150 in der Türkei! Die Freiheit des Wortes ist aber auch in demokratischen Staaten in Gefahr. In den USA werden Journalisten von Präsident Trump als Lieferanten von Fake News gebrandmarkt, in Deutschland von der PEGIDA als Lügenpresse diffamiert, in Polen hat die nationalkonservative Regierung das öffentliche Fernsehen unter ihre Kontrolle gebracht und über 220 Journalisten entlassen, in Spanien beschränkt ein neues Gesetz die Rechte von Journalisten Informationen zu enthalten, um nur einige Beispiele zu nennen. Entsprechend schlimmer sind die Verhältnisse in autokratischen Staaten und Diktaturen.
Die freie und unabhängige Berichterstattung ist von vielen Seiten bedroht, die ein Interesse daran haben, die Wahrheit unter einen Teppich aus Gefängnis, Folter und Tod zu kehren, einzig damit die Machenschaften von Despoten, Populisten und Faschisten keinen Weg in den kritischen öffentlichen Fokus finden.
MARIANNE BLUM und GUIDO ROHM rufen daher zu einem Sit-in und einer offenen Lesung im Museumscafé auf, um dort gemeinsam mit Ihnen – ein Zeichen gegen Zensur und für die Pressefreiheit zu setzen. Moderiert von den Künstlern werden von Gästen, Unterstützern und vielleicht auch von Ihnen Texte inhaftierter Journalisten und Schriftsteller gelesen, umrahmt von kleinen musikalischen Beiträgen.

Kommen Sie zahlreich, bringen Sie sich ein, werden Sie selbst zu einer Flagge für die Freiheit!

Der Abend steht unter der Schirmherrschaft des Fuldaer Bundestagsabgeordneten Michael Brand (CDU), der auch selbst einen Text lesen und von der aktuellen Situation berichten wird. Er engagiert sich als Vorsitzender der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe für die Freilassung von Deniz Yücel und vieler anderer inhaftierter Journalisten. Dazu hat er eine Parlamentspatenschaft für den inhaftierten Korrespondenten der Tageszeitung Die Welt übernommen.

Samstag, 20.05.2017, 19 Uhr
MUSEUMSCAFÉ
Jesuitenplatz 2, 36037 Fulda
Eintritt: frei!
Info: 0661-240029 und frage@marianneblum.de

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Marianne Blum
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Neuer Thriller von Bestsellerautor spielt in Leipzig

Neuer Roman „Ich Breche Dich“ erscheint heute

Neuer Thriller von Bestsellerautor spielt in Leipzig

L.C. Freys neuer Titel ist ein Goethe-Zitat aus dem Heidenröslein: Ich Breche Dich

Leipzig, 20. Januar 2017. Heute erscheint mit „Ich Breche Dich“ der zweite Roman des erfolgreichen Krimiautors L.C. Frey, der in seiner Wahlheimat Leipzig spielt.
L.C. Frey gehört zu den großen Namen im Selfpublishing. Seine Romane sind aus den Bestsellerlisten der Online-Buchhändler wie Amazon und Thalia nicht mehr wegzudenken. Sein Thriller „Totgespielt“ erreichte sogar eine Platzierung als Bild-Bestseller. Mit seinem Kriminalroman „Die Schuld der Engel“ erreichte er 2015 den Durchbruch zum überregional bekannten Schriftsteller und konnte seitdem bereits über hunderttausend Leser mit seinen Romanen begeistern.
In Freys neuestem Roman wird ein Schriftsteller von verstörenden Visionen heimgesucht, nachdem seine Freundin bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt. Hinweise deuten auf eine Verwicklung zu einer bizarren Mordserie hin, welche vor über zwanzig Jahren ein Ende fand – oder etwa doch nicht? Auch in „Ich Breche Dich“ ermittelt der Leipziger Hauptkommissar Karl Sauer, der Freys Leser bereits in „Die Schuld der Engel“ durch seine menschliche Art und seinen außergewöhnlichen Charakter begeistern konnte. Der Titel des Romans ist dem bekannten Gedicht „Heidenröslein“ von Johann Wolfgang von Goethe entlehnt, und das ist kein Zufall: Auch in Freys neuestem Krimi treibt ein „Rosenmörder“ sein gefährliches Unwesen.
L.C. Frey wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse erneut im Rahmen mehreren Lesungen live zu erleben sein. Website des Autors: www.LCFrey.de

Marketing und Veröffentlichungsservice für Autoren

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Ideekarree Leipzig
Alexander Pohl
Breitenfelder Str. 66
04157 Leipzig
0341/91888977
office@ideekarree.de
http://www.ideekarree.de

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Pax et Bonum BUCHBERLIN 2016 Lesung -STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

Pax et Bonum BUCHBERLIN 2016  Lesung -STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

(NL/7186236197) Pax et Bonum präsentiert die »Spreenebel«-Reihe auf der Buch Berlin im Neuköllner Hotel Estrel: Am Sonntag, den 20.11. um 12:30 Uhr liest der Autor Stephan Leenen im Raum 2 aus seinem Krimi »Blutroter Wahn«. Der Eintritt von 4 (ermäßigt 2) berechtigt natürlich zum Besuch des gesamten Messebereichs. Der Verlag selbst stellt sein Programm am Stand 5 aus

STEPHAN LEENEN liest aus BLUTROTER WAHN

Sonntag 20.11.2016, 12:30-12:50 Uhr, Estrel-Hotel, Raum 2

Eintritt 4 (ermäßigt 2) inkl. Messebesuch

Estrel Hotel Berlin

Sonnenallee 225

12057 Berlin

Wie komm ich hin? http://www.estrel.com/de/lage-anfahrt.html

Blutroter Wahn: Berlin-Krimi auf der Buch Berlin

Die Reihe heißt nicht umsonst »Spreenebel«. Nebel legt sich ebenso schützend über ein Verbrechen wie er, wenn er sich langsam lichtet, den Blick auf Tat und Täter freigibt. Die ersten Bände der Krimireihe, die in Berlin spielen, ziehen den Leser sofort in ihren Bann. Die beiden Kommissare Ralf Ziether und Britt Bredehorst müssen sich den kriminellen Machenschaften mitten in der Hauptstadt stellen. Bereits im ersten Band »Blutroter Wahn« stehen sie vor einem Rätsel. Der Fall konfrontiert die Ermittler mit einem brutalen Mord. Dazu ist das Opfer auch noch die Tochter des Kultursenators; die politische Brisanz legt ihnen Steine in den Weg. Ziether und Bredehorst irren durch ein Labyrinth aus Drogen, Prostitution und weiteren Morden. Doch mit jedem neuen Puzzleteilchen scheint die Lösung in immer weitere Ferne zu rücken.

Pax et Bonum http://www.pax-et-bonum.net/ präsentiert die »Spreenebel«-Reihe auf der Buch Berlin im Neuköllner Hotel Estrel: Am Sonntag, den 20.11. um 12:30 Uhr liest der Autor Stephan Leenen im Raum 2 aus seinem Krimi »Blutroter Wahn«. Der Eintritt von 4 (ermäßigt 2) berechtigt natürlich zum Besuch des gesamten Messebereichs. Der Verlag selbst stellt sein Programm am Stand 5 aus.

Alle Bücher können auch nach der Messe erstanden werden.

Bei Guteprodukte4u! powered by Pax et Bonum ® http://www.guteprodukte4u.net/ und im Buchhandel.

Pax et Bonum ist ein 2011 in Berlin gegründeter Verlag für Natur, Leben, Herz und Seele. Neben belletristischen Titeln sowie der Kinder- und Jugendliteratur macht die Lebenshilfe einen Schwerpunkt des Programms aus.

Übersetzt bedeutet der Verlagsname Frieden und Wohlergehen, der traditionelle Gruß der Franziskaner.

Die darin ausgedrückte Liebe zur Schöpfung leitet den Verlag in der Auswahl seiner Titel: Wir wollen die Welt in all ihren Facetten lebenswerter gestalten und den Menschen wieder mit seinen Ressourcen verbinden. In den vergangenen Jahrhunderten haben die Natur, der Kontakt mit Tieren sowie die Geschichten den Menschen inspiriert und geerdet. Aus dieser Verwurzelung hat er die Kraft geschöpft, nach Visionen zu suchen und voranzuschreiten.

In welche Richtung wollen wir uns bewegen, als Einzelner und als gesamte Menschheit? Pax et Bonum möchte mit seinen Titeln diese Verwurzelung erneuern und Ideen verbreiten, wie wir uns auf unserer Reise durch das Leben Gutes tun, wie wir uns mit anderen Menschen und Lebewesen verbinden, wie wir mehr Weite in unser Sein bringen können wenn wir aus der Einfachheit schöpfen, für die Franz von Assisi als Namenspate des Verlages steht.

Bleibt uns nur noch, Ihnen Frieden und Wohlergehen zu wünschen auf all Ihren Wegen!

Ihr Ingolf Ludmann-Schneider

Der Umwelt zuliebe

Der verantwortungsvolle Umgang mit natürlichen Ressourcen ergibt sich beim Pax et Bonum Verlag bereits aus dem Leitbild und ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmenspolitik.

Wir produzieren unsere Bücher, auf der Basis Book on Demand (dt. Abrufbuch oder Buch auf Bestellung, gelegentlich abgekürzt zu BaB) bzw. Print-on-Demand

Das schon die Umwelt und die natürlichen Ressourcen (Rohstoffe). Alle vom Pax et Bonum Verlag hergestellten Bücher sind außerdem FSC®-zertifiziert.
Genau das ist, Pax et Bonum ® ein großes Anliegen.

Das ist auch der Grund, warum unsere Bücher etwas mehr kosten und es längere Lieferzeiten als bei anderen Produzenten gibt.

Wir produzieren unsere Bücher ausschließlich in Deutschland. Das tun wir um Arbeitsplätze zu sichern.
Pax et Bonum Verlag , ist offizieller Botschafter des Tierhospiz Hof Elise e. V.

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15 Jahre Buchkinder Leipzig e.V.

Kalenderlesung statt großer Jubelfeier

15 Jahre Buchkinder Leipzig e.V.

In einem Leipziger Wohnzimmer gegründet, kann der Buchkinder Leipzig e.V. im September auf eine nunmehr 15-Jährige Geschichte zurückblicken. Fernab von schulüblichen Abläufen hat der Buchkinder Leipzig e. V. seit 2001 Tausende von Kindern auf ihrem Weg zu eigenen Geschichten begleitet. Aktuell sind es 211 Kinder, die wöchentlich über die offenen Kurse am Nachmittag oder die Schul-, Hort und Kindergartenkooperationen an ihren Buchprojekten arbeiten. Das Verlagsprogramm umfasst mittlerweile 502 verschiedene Buchtitel als Einzelautoren- und Gemeinschaftsbücher; 10.307 Bücher wurden in der vereinseigenen Buchmanufaktur von Hand hergestellt. Der Buchkinder Leipzig e.V. hat mit seinen ehrenamtlich Tätigen, Praktikanten, Honorarkräften und Festangestellten insgesamt 23 Mitwirkende.

Die Buchkinderarbeit basiert auf den Ideen des Reformpädagogen Celestin Freinet, dessen Ziel es war, den persönlichen Ausdruck der Kinder zu befördern und sie damit am gesellschaftlichen Leben teil haben zulassen. Er hat bereits in den 1920er Jahren Schülern ermöglicht, eigene Texte zu setzen, Klassenzeitungen und Bücher zu drucken.

Eine aktive Ausstellungstätigkeit und ein kontinuierliches Angebot von Workshops und Seminaren für Multiplikatoren seit 2004, brachte ein Netzwerk von über 25 autorisierten Initiativen und Vereinen hervor, welches die Buchkinder-Philosophie im In- und Ausland lebt, darunter in 18 deutschen Städten, aber auch in Frankreich, Polen, Kenia und Südafrika.
Seit 2008 sind die Buchkinder im Leipziger Osten mit einer eigenen Werkstatt vertreten. Das Angebot hier erreicht Kinder aus Deutschland, Afghanistan, der Türkei, Russland und Pakistan. In diesem Jahr hat der Verein mit dem Projekt „Sprachbrücken bauen“ seine Arbeit mit Menschen mit Fluchthintergrund aufgenommen.

Seit März 2013 belebt Deutschlands erster BuchKindergarten den Leipziger Westen und begleitet 119 Jungen und Mädchen im Alter von 1 bis 6 in ihrer Entwicklung.

Kalenderlesung
Zum Jubiläum plant der Verein keine große Jubelfeier. „Stattdessen wollen wir gemeinsam in die Buchkindergeschichte(n) zurückblicken. Mit Buchkindern von heute und einst lassen wir in einer Kalenderlesung noch einmal besondere Momente und Motive lebendig werden“, erklärt Geschäftsführerin Birgit Schulze Wehninck. Zur Lesung am 23. September sind auch zahlreiche Partner und Förderer aus Stadt, Land und Bund eingeladen.

Aus diesem Grund stehen auch die traditionellen Buchkinder-Kalender ganz im Zeichen des Jubiläums. Unter dem Motto „Wie ales entStAND“ versammeln der Wandkalender und der beliebte Postkartenkarten-Kalender für das Jahr 2017 in einer grafisch-literarischen Zeitreise ausgewählte Buchkinder-Zitate aus dem Buchkinder-Universum von den Anfängen bis heute. Darunter die bekannten Klassiker „Mein Kopf ist auch „ne Schule“ sowie „Und der Könik wollte di Prinzesin nicht hergeben. Das Schwain.“

Die Kalender-Lesung beginnt am 23. September 2016 um 17 Uhr in der Buchkinder-Werkstatt in der Alten Post in Leipzig-Lindenau, Endersstraße 3, 04177 Leipzig.

Schreibwerkstatt für Kinder und Jugendliche

Kontakt
Buchkinder Leipzig e.V.
susanne tenzler
Endersstrasse 3
04177 Leipzig
0341 2253742
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Autorin Petra Glueck ist auf Lesereise

Glueck ist mit ihrem Buch „K.O. – NO!!! Pass auf Dich auf! K.O.-Tropfen – die miese Droge war in meinem Glas. Danach war ich tot.“ auf Lesereise.

Autorin Petra Glueck ist auf Lesereise

Autorin Petra Glueck (Bildquelle: Foto Glueck: Lonniegraphie, Collage: SonJA on Tour)

Vor 18 Jahren wurde Petra Glueck in einer Kleinstadt in Niedersachsen unter dem Einfluss einer hohen Dosis K.O.-Tropfen von ehemaligen Mitschülern nach einem Klassentreffen vergewaltigt. An die Tat selber kann sie sich nicht erinnern, aber an die furchtbare Zeit danach umso besser.

Eine ungewöhnlich mutig erzählte, wahre Geschichte einer Frau über die quälenden Folgen ihrer Vergewaltigung unter dem Einfluss von K.O.-Tropfen. Die Autorin möchte mit schonungsloser Offenheit anderen Opfern Mut machen. Damit sie ihren Seelen die Möglichkeit geben, die hinterlistigen Taten zu verarbeiten. 18 Jahre ignoriert Petra die Hilferufe ihrer Seele. Dann kommt der körperliche Zusammenbruch, sie funktioniert nicht mehr. Angst ist ab sofort ihr ständiger Begleiter, sie glaubt verrückt zu werden. Langsam arbeitet sich ihr dunkles Geheimnis an die Oberfläche. Ständig versucht sie zu verbergen, wie krank sie ist. Sie versteht ihre Krankheit nicht und denkt häufig an Selbstmord. Dann nimmt sie Hilfe an und beginnt über das Verbrechen zu schreiben, sie geht über ihre Grenzen hinaus. So durchlebt sie eine schreckliche, aber heilsame Zeit. Es dauert viele Monate, bis sie begreift, dass sie keine Schuld hat. Es entsteht der Wunsch, anderen Opfern zu helfen, Ihnen zu sagen: Du bist nicht allein! Und den Tätern zu zeigen: Ich bin aufgestanden!

Die nächste Lesung findet am 18. August 2016 um 19 Uhr in der Vital-Kliniken GmbH Klinik Buchenholm, Plöner Straße 20, 23714 Bad Malente-Gremsmühlen statt. Der Eintritt ist frei.

Terminanfragen gern unter der E-Mail info@petraglueck.de.
Weitere Informationen/Fotos zur Autorin und dem Buch unter www.petraglueck.de

Petra Glueck, 1961 in eine Großfamilie in Niedersachsen geboren. Nach dem Besuch einer katholischen Schule wurde ihr eine Ausbildung in der Chirurgie als Arzthelferin auferlegt. Bereits mit 16 stand sie als Assistenz im OP und erstellte selbstständig Röntgenbilder.

Später folgten für sie viele Jahre in der Verlagsbranche mit verantwortungsvollen Aufgaben, sowie als selbstständige Werbeberaterin. Sie unterstützte ein erfolgreiches Unternehmen für ästhetische Hautbehandlungen bei dem deutschlandweiten Aufbau. Ihre Erkrankung setzte ein plötzliches Ende der beruflichen Laufbahn, zuletzt war sie mit dem Vertrieb und Schulungen für Medizinprodukte beauftragt.

Sie wollte ihre Posttraumatische Belastungsstörung nicht einfach hinnehmen und machte sich auf den harten Weg. Viele Gespräche mit guten und schlechten Therapeuten, anderen Betroffenen sowie die Begegnung mit dem Miles!-Team brachten sie auf den für sie passenden Weg. Sie recherchierte und rannte überall offene Türen ein, so bekam sie endlich Antworten warum sie erkrankte. Auf diesem Weg entstand der Artikel „Der schwere Weg zurück ins Leben“ und das Buchmanuskript „K.O – NO!!!“. Schreiben wurden zu einer erfolgreichen Therapie, sowie zu ihrer Mission. Trotz Gewalt, bereits in der frühesten Kindheit, lässt sie sich ihre positive Lebenseinstellung auf Dauer nicht nehmen.

Sie hat noch sehr viel zu erzählen aus einem mehr als bewegten Leben…

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Lyrisches Debüt: „froh im freien fall“ von Christine Hoffmann

Christine Hoffmann aus München spielt in ihrem ersten Gedichtband mit Gegensätzen und spannt Verse zwischen harmonischer Vertrautheit und mitleidloser Kälte auf.

Lyrisches Debüt: "froh im freien fall" von Christine Hoffmann

Cover: „froh im freien fall“ von Christine Hoffmann

In ihrem Lyrikdebüt richtet Christine Hoffmann den Blick auf das, was die Welt im Innersten zerreißt: die Gegensätze und Widersprüche der menschlichen Natur. Die Autorin erkundet viele Facetten der Psyche. Neugierig und offen schaut sie „mit klaren kinderaugen“ auf die Gesellschaft mit all ihren Niederungen, aber auch Höhen – und nimmt diese wahr, als sei sie „frisch vom fernen stern“.

Die freie Schriftstellerin aus München greift in ihren Gedichten eigene Erfahrungen und Erlebnisse aus ihrer Tätigkeit als Pädagogin und Psychotherapeutin auf. Besonders ihre Berufstätigkeit im Bereich „Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche“ lieferte Christine Hoffmann berührende Stoffe. Doch obwohl sie die Abgründe im Menschen erkennt, gibt sie die Hoffnung nicht auf: „erfinde dich / täglich neu“, lautet ihr Rezept, um die „ungeheuer“ zu bannen und das „da / zwischen zu wagen“.

Christine Hoffmann setzt sich in ihren Versen auch mit der Literatur als solcher auseinander. Dabei kommt die, gerne ironisch gebrochene, Selbstreflexion nicht zu kurz: „den wortkörper zur wohlgestalt / geformt … // als geschenk fürs bücherregal imagefein // was macht vom vielen sitzen inzwischen / mein auabein“.

So ernst ihre Befunde auch sein mögen: Christine Hoffmann gelingt es, sie in eine dichte, einfühlsame Sprache zu fassen. So schafft sie den Spagat zwischen Leichtigkeit und Schwere, und damit auch einen Ausgleich zwischen den soziokulturellen Kontrasten.

Am Freitag, den 17.6.2016 präsentiert Christine Hoffmann um 20 Uhr ihr Buch im Rahmen der Reihe „Lyrik im Caveau“ im Atelier des Künstlers Konstantin Rüchardt in der Tengstraße 25 (Hinterhof) in München-Schwabing.

Leseprobe:

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seiten wechsel stets

möglich ist
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weiter bewegen

Die Autorin:

Christine Hoffmann wurde 1945 in Lauter im Chiemgau geboren und lebt als freie Schriftstellerin in München. Seit 1992 verfasst sie Gedichte, die bisher vor allem in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht wurden. Ihre Ausbildung als Pädagogin und Psychotherapeutin sowie ihre Berufstätigkeit im Bereich „Gewalt gegen Frauen, Kinder und Jugendliche“ brachten sie mit vielen Facetten der menschlichen Existenz in Berührung, die sich thematisch in ihrer Lyrik wiederfinden. Mit „froh im freien fall“ legt sie ihren ersten Gedichtband vor.

Das Buch:

Christine Hoffmann
froh im freien fall
Gedichte
Mit Farbillustrationen von Lucie Hoffmann
94 Seiten, Broschur
EUR 12,80 [D]
Deiningen 2016
ISBN 978-3-943599-45-9
Verlag Steinmeier
www.Poesie21.de

Die Buchreihe Poesie 21 präsentiert bemerkenswerte zeitgenössische Gedichtbände und lyrische Debüts in deutscher Sprache. Für Poesie 21 kooperiert DAS GEDICHT, Lektorats-Service / Anton G. Leitner Verlag seit 2006 eng mit Druckerei und Verlag Steinmeier GmbH & Co. KG, Deiningen.

Alle Titel der Reihe Poesie 21 werden von „DAS GEDICHT, Lektorats-Service“ unter der Obhut des Erfolgsherausgebers Anton G. Leitner sorgfältig lektoriert und komponiert.

Steinmeier besorgt als Meisterbetrieb und Vertragspartner der Autoren mit seiner hauseigenen Qualitätsdruckerei die Gesamtherstellung und den Verlag der Bände.

Kontakt
Poesie 21 im Verlag Steinmeier
Matthias Steinmeier
Gewerbepark 6
86738 Deiningen
09081 / 2964-0
info@Poesie21.de
http://www.poesie21.de

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Triff Deinen Lieblingsautor: Lesemesse „Romance4You“ in Kempten

28./29. Mai 2016/Umfangreiches Programm mit Lesungen und Autorengesprächen/Abendveranstaltung mit Strip-Art-Formation „Sixxpaxx“

Triff Deinen Lieblingsautor: Lesemesse "Romance4You" in Kempten

Die Lesemesse Romance4You bringt am 28./29. Mai LeserInnen und ihre LieblingsautorInnen zusammen

Ende Mai steht Kempten voll im Zeichen der romantischen Literatur: An dem Wochenende 28./29. Mai findet in der Allgäuer Stadt die erste Lesemesse „Romance4You“ statt. 19 AutorInnen aus den Genres Liebesroman, erotische Literatur und Fantasy präsentieren in der BigBOX ihre Werke und stehen ihren Leserinnen und Lesern für Gespräche zur Verfügung:

Poppy J. Anderson ++ Annie Stone ++ Natalie Rabengut ++ Don Both ++ Allie Kinsley ++ Anna Katmore ++ Miranda J. Fox ++ J.M. Cornerman ++ J.R. König ++ Manuela Fritz ++ Emma S. Rose ++ Anya Omah ++ Sarah Saxx ++ Emma Wagner ++ Amanda Frost ++ Kera Jung ++ Casey Stone ++ Eva Maria Klima ++ Anna Winter

Antje Weise, Veranstalterin und Geschäftsführerin der AnA Solution GmbH, Leipzig, hat bei der Auswahl großen Wert auf Vielfalt gelegt: „Die Abdeckung unterschiedlicher Genres war uns ebenso wichtig wie die Tatsache, besonders beliebte und abwechlungsreiche AutorInnen an Bord zu haben.“ Darunter sind sehr erfolgreiche: Poppy J. Anderson beispielsweise durchbrach im März 2015 als erste deutsche Selfpublisherin die Marke von einer Million verkauften eBooks und Taschenbüchern – Verlagstitel nicht eingerechnet.

Anders als andere Buchmessen wendet sich Antje Weise explizit an die Leserschaft. „Insbesondere die AutorInnen von romantischer Literatur verfügen über eine große und aktive Fangemeinde, mit der sie über soziale Medien und die Autorenwebsite in engem Kontakt stehen“, sagt die Veranstalterin. „Mit der Lesemesse bieten wir den LeserInnen die Möglichkeit, ihre LieblingsautorInnen zu treffen. Ohne typische Messeatmosphäre, sondern im gemütlichen, kommunikativen Rahmen.“ Antje Weise hat mit ihrem Team dafür ein abwechslungsreiches Programm ausgearbeitet. Es gibt Lesungen, Foto- und Interviewrunden, Meet&Greets sowie Gewinnspiele. Weiterhin werden neue Leseprojekte vorgestellt.

Bei der Abendveranstaltung am 28. Mai werden The Sixxpaxxs auftreten. Die Menstrip-Gruppe, die schon beim RTL-Supertalent auftrat, ist derzeit auf großer Deutschland-Tournee.

Lesemesse Romance4You auf einen Blick:

Website: www.romance4you.com
Datum: 28./29. Mai 2016
Ort:bigBOX Allgäu, Kotterner Straße 64, 87435 Kempten
Ticketpreise: Wochenendticket ab 35,35 EUR (erm. 30,05 EUR), Wochenendticket inkl. Abendveranstaltung ab 45,25 EUR (erm. 38,46 EUR) jeweils zzgl. Versand
Ticketbuchung: TicketBOX Ticket-Hotline 0831 570 55 33, webshop@bigboxallgaeu.de, http://www.bigboxallgaeu.de/ , http://www.eventim.de
Veranstalter: AnA Solution GmbH, Leipzig

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04177 Leipzig
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Von der Crowd für die Crowd: Hörspiele fördern per Schwarm

Hörspiel-Gemeinschaft e.V. startet ihren ersten Hörspiel-Wettbewerb, der über die Crowdfunding-Plattform Startnext.de durch das Engagement vieler Hörspielfreunde realisiert wird.

Von der Crowd für die Crowd: Hörspiele fördern per Schwarm

Hörspiel-Gemeinschaft e.V. will mit crowdbasiertem Wettbewerb neue Hörspiele fördern.

Deutschland ist Hörspiel-Nation Nummer 1 – und doch haben es viele Hörspielautoren und -produzenten schwer. Die als gemeinnützig anerkannte Hörspiel-Gemeinschaft e.V. plant deshalb jetzt ihren ersten Hörspiel-Wettbewerb. Die Sieger sollen dabei nicht nur ideell, sondern auch finanziell honoriert werden. „Wir wollen das Preisgeld über Crowdfunding zusammenbekommen“, sagt Oliver Wenzlaff. Er ist Beirat des Vereins und zeichnet für die Organisation des Wettbewerbs verantwortlich. „Das Preisgeld soll einerseits den Wettbewerb attraktiver machen. Andererseits soll es Autoren und Produzenten helfen, weitere Projekte zu starten.“ Die Crowd finanziere das Preisgeld – und am Ende profitiere die Crowd dadurch, dass die prämierten Autoren und Hörspielmacher hoffentlich am Ball blieben. Zudem gebe es Dankeschöns, die sich die Supporter je nach Geldbeutel aussuchen können. Nähere Informationen gibt es auf Startnext.de .

Wie hoch das Preisgeld sein wird, wisse man erst am Ende der Crowdfunding-Kampagne. Sie endet auf der Leipziger Buchmesse Mitte März. Sollte bis dahin genug Geld zusammenkommen, können sich Autoren und Produzenten für den Preis bewerben. Prämiert wird in drei Kategorien:

– Kategorie 1: Skript. Hier dürfen Skripte für Hörspiele eingereicht werden, die noch nicht vertont sind. Es ist egal, wann sie geschrieben wurden. Es gibt einen Sieger für Hörspiele/Kinder und einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene.

– Kategorie 2: Hörspiel. Hier sind fertige Hörspiele zugelassen, die im Jahr 2016 veröffentlicht wurden. Es gibt auch hier einen Sieger für Hörspiele/Kinder und einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene.

– Kategorie 3: Hörspiele, die bereits veröffentlicht sind (egal wann), aber ihre Produktionskosten (noch) nicht eingespielt haben. Die Produzenten/Labels müssen hierbei ihre Kosten und Erlöse ausdrücklich nicht offenlegen. Der Verein vertraut auf die Ehrlichkeit der Teilnehmer. Es gibt einen Sieger für Hörspiele/Erwachsene und einen Sieger für Hörspiele/Kinder.

Warum drei Kategorien? „Der Wettbewerb will einerseits neue Stoffe fördern, daher sind Skripte zugelassen“, sagt Günter Rubik, zweiter Vorsitzender des Vereins. Zudem wolle der Wettbewerb ohne Einschränkungen gute aktuelle Hörspiele prämieren (Kategorie 2). „Andererseits will der Wettbewerb aber auch eine Lanze brechen für Stücke, die gut sind, aber vom Markt bislang noch nicht ausreichend honoriert wurden – aus welchen Gründen auch immer. Viele gute Hörspiele genießen nicht den Stellenwert, den sie eigentlich genießen sollten“, so Rubik. Daher gebe es die Kategorie 3.

Große und kleine Labels können ebenso mitmachen wie Autoren und Produzenten aller Art – ob Profi oder nicht. Auch Producer, die ihre Hörspiele gratis anbieten, dürfen teilnehmen. Bei Einsendungen von Gratis-Hörspielen für die Kategorie 3 gelte: Die Kosten dürfen nicht über Sponsorings, Crowdfunding, Förderungen oder sonstige anderweitige Einnahmequellen kompensiert worden sein, die mit dem Hörspiel in Zusammenhang stehen.

Die Jury setzt sich aus fünf Personen zusammen (Vorstand plus Beirat der Hörspielgemeinschaft, mit Namen: Rene Wagner, Günter Rubik, Anne Künstler, Anja Schünemann und Oliver Wenzlaff). Niemand aus der Jury darf selbst Skripte oder Hörspiele einreichen. Die Jury wird die Bewertungskriterien vor Beginn des Wettbewerbs offenlegen.

Zulassungsvoraussetzung: Wenn der Verein von Hörspielen spricht, dann meint er: Mindestens zwei Stimmen, die im Dialog zueinander stehen. Klänge oder Soundeffekte oder Musik sind erwünscht, aber keine zwingende Voraussetzung, um am Wettbewerb teilzunehmen. Lesungen ohne Dialogcharakter sind nicht zulässig (weder in der Kategorie Skript noch in der Kategorie Hörspiel).

Nähere Informationen liefert die Crowdfunding-Seite auf der Plattform Startnext.de – ebenso die Facebook-Seite der Hörspiel-Gemeinschaft e.V.: Auf facebook.com/hoerspiel wird über Neuigkeiten aus der Hörspielwelt sowie über aktuelle Aktionen berichtet, zum Beispiel das Engagement des Vereins auf der Leipziger Buchmesse.

Schon zum sechsten Mal, diesmal vom 17. bis 20. März 2016, präsentiert sich die Hörspiel-Gemeinschaft e.V. auf dem 85 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich „AUDIAMO Hörspiel-Arena“ – in der Messehalle 3, Stand C306 ( hoerspiel-arena.de ). Zusätzlich stellt sie in der Messehalle 2 im Fantasy-Bereich aus (Stand H310).

Außerdem beteiligt sich der Verein mit gut zwei Dutzend Veranstaltungen, die Appetit auf Hörliteratur machen. „Alle Hörspielfreunde und solche, die es werden wollen, sind herzlich eingeladen“, sagt Oliver Wenzlaff. Unter anderem wird auch über den Hörspiel-Wettbewerb gesprochen: am Freitag, 13 Uhr, im Forum „Literatur + Hörbuch“ (Halle 3, B500), nur wenige Meter von der Hörspiel-Arena entfernt.

Der Verein Hoerspiel-Gemeinschaft e.V. geht zurück auf eine Initiative von Betreibern engagierter Hörspiel-Webseiten und dient allgemein als Anlaufstelle für Interessierte, die das Medium Hörspiel lieben und es weiter voranbringen wollen. Der als gemeinnützig anerkannte Verein vereint heute neben Webseiten-Betreibern auch Verlage, Medien, Dienstleister, Autoren, Sprecher und private Hörer. Nähere Informationen finden Interessierte auf www.hoerspiel-gemeinschaft.de – die Mitgliedschaft kostet 60 Euro pro Mitgliedsjahr.

Kontakt
Hörspiel-Gemeinschaft e.V.
René Wagner
Sandkaul 1
41812 Erkelenz
02164/702500
kontakt@hoerspiel-gemeinschaft.de
www.hoerspiel-gemeinschaft.de

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Sinnliche Genüsse für Leib und Unterleib!

Autorenlesung der besonderen Art bei FRAU BLUM / Do, 03.03.2016 um 19:30 Uhr

Sinnliche Genüsse für Leib und Unterleib!

Geht die Liebe durch den Magen? (Buchcover GATZANIS Verlag)

Leselust hat keine Grenzen. Und so erlebt FRAU BLUM am Abend des 3. März 2016 eine Autoren-Lesung der besonderen Art.
Mit „Geht die Liebe durch den Magen?“ begeben wir uns auf einen lebendigen und kulinarischen Streifzug durch dieses wunderbare Buch und lernen diejenigen persönlich kennen, die dahinter stecken: die Autorin Beate Rygiert, die auch Malerin und Filmemacherin ist, den Autor Daniel Bachmann, der durch den Abend führen wird und natürlich Jolanta Gatzanis, die dieses „Buch, das mit großer Leichtigkeit Lust auf Essen und Liebe macht“ (Uwe Bogen, Stuttgarter Nachrichten), verlegt hat.
Dazu werden kleine Leckereien gereicht und kühle Drinks an der Blooming Bar eingeschenkt. Last but not least kann man das Buch von Beate Rygiert persönlich signieren lassen!

Charmant, mit Witz und Leichtigkeit geht Beate Rygiert in „Geht die Liebe durch den Magen?“ der Frage nach, was Lieben und Essen miteinander zu tun haben könnten. Anhand von persönlichen und in vielen Interviews zusammengetragenen, unterhaltsamen Geschichten nimmt die Autorin den Leser mit auf eine sinnliche Reise durch die Gefilde der Liebe und die unterschiedlichsten kulinarische Regionen. Dabei geht es um das Zusammenspiel von Herz, Hirn und Magen, um die Anziehung zwischen den Geschlechtern, den Vorlieben des Appetits – und beleuchtet auch, woher das alles kommt.
Das Buch ist mit humorvollen Illustrationen von Michael Luz versehen.

Jolanta Gatzanis: www.gatzanis.de
Beate Rygiert: www.beaterygiert.de
Daniel Bachmann: www.danieloliverbachmann.de

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Kulturelle Genüsse, kreative Feuer und Beifall – der Schörle-Verlag feiert mit Gästen

Kulturelle Genüsse, kreative Feuer und Beifall  - der Schörle-Verlag feiert mit Gästen

Das Geschwisterpaar Armgard und Hajo Schörle wurde von zwei Künstlerinnen musikalisch begleitet (Bildquelle: Buch und Bild Verlag Schörle)

Mit einem bunten und kreativen Rahmenprogramm stellte der Buch und Bild Verlag Schörle am vergangenen Sonntag in den Räumlichkeiten des Verlagshauses in Nagold seine neu erschienenen Fragebücher vor.

Buchpräsentation „99 Schlüssel zu deiner Kreativität“

Ausstellung – Lesung – Livemusik – Feuershow mit Armgard Schörle (Text), Hajo Schörle (Kalligraphie), Sabine Schuwerk (Feuer-Show), Live-Musik und Buffet

Die Suche nach mehr Zufriedenheit und Glück ist ein zentrales Thema des Verlagsprogramms, so auch „99 Schlüssel zu deiner Kreativität – Deine Quelle der 99 Fragen“, erhältlich im Schörle Shop: http://www.schoerle.de/shop/Buecher/99-Schluessel-zu-deiner-Kreativitaet-Deine-Quelle-der-99-Fragen-Farbdruck::238.html . Nach den ersten beiden Fragebüchern „99 Türen zu Dir“ und „99 Spuren der Dankbarkeit“ führte das Geschwisterpaar Schörle die Leser nun in eine neue Welt der eigenen Kreativität. Das neueste Buch hat auch wieder 99 Fragen, bebildert mit Fotos, ergänzt mit anregenden Gedanken und Fragen. Auch die Farbe Blau spielte eine Rolle und die Frage: „Was bist du bereit zu geben?“ Die Autoren wollten mit dem Buch und den Fragestellungen dazu verhelfen, diesen Schlüssel zu benutzen: Selbständig und kreativ zu sein. Das bedeutet auch kreuz und quer denken, eigen – willig sein. Und so war das Programm auch einzigartig, künstlerisch und inspiriert. Das bestätigten auch die zahlreichen Gäste und ihr Beifall am Ende des Abends.

Anwesend waren – neben eingeladenen Gästen und Medienvertretern auch Karten-Gewinner von business on Süddeutschland (Südbaden und Stuttgart) – das Geschwisterpaar Hajo und Armgard Schörle und eingeladene Künstler. Der Abend wurde eröffnet mit einem kleinen Einblick in den farbintensiven Schaffensprozess von Hajo Schörle und einer Präsentation seiner aktuellen Werke zum Thema Kreativität und Inspiration. Er sagt dazu: „Mich frei zu machen von allen Begrenzungen, überraschen zu lassen von der Wechselwirkung zwischen Frage, Gestaltung und Betrachter, das ist Inspiration.“

Im Anschluss entführte die Lesung von Armgard Schörle die Besucher in die vielfältigen Welten der kreativen Schöpfungsprozesse. Eingerahmt wurde die Lesung von einem musikalisch passenden Programm mit Gesang und Piano. „Somewhere over the Rainbow“ stimte dann auch die Zuhörer ein auf den ersten Part der Lesung: hier wurde nun eine Frage aus dem Buch an die Besucher gestellt: „Kannst Du zuhören?“ und mit Lyrik und einer Kurzgeschichte aufbereitet. Einzelne Fragen hingen auch als Bilder an der Wand und wurden nochmals auf eine Wand projiziiert, um die Besucher anzuregen.

Nicht nur im Schörle Shop, sondern auch live zu kulturellen Genüssen und Kreativität

Mit Livemusik und einem Buffet wurden die Gäste dann mit weiteren Genüssen versorgt. Auch das Wetter machte trotz leichtem Regenschauer mit. Zur Feuershow klarte der dunkle Abendhimmel auf, und die brennenden Kordeln der Performerin zeichneten leuchtende Ornamente in den Garten und vor die ebenfalls leuchtenden Augen der Zuschauer. Die Leidenschaft für das Spiel mit dem Feuer, dessen Licht und Urkraft seit jeher die Menschen fasziniert, präsentierte Sabine Schuwerk. Es wirkte als Sinnbild für die kreative Leidenschaft des Künstlers generell und die Wärme von poetischen Worten und Texten. Und so wird auch der Schörle Verlag weiter die Herzen seiner Leser und Gäste wärmen. Denn die Präsentation am Sonntag war der Auftakt zu einer Veranstaltungsreihe „Kunst und Lyrik“. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

Über Schörle: Mit seinem unabhängigen Buch & Bild Verlag Hajo Schörle deckt der Verleger den gesamten Prozess von der Idee bis zur Realisierung eines Buches ab. Seine kreative Manufaktur geht mit viel positiver Energie und Herzblut in das Jahr 2015 – mit Fachbüchern zu Pferdecoaching, 99 Fragen, außergewöhnlichen Romanen und schönem Design. Aktuell startete die Veröffentlichung des neuen Fragenbuchs zum Thema Kreativität. Hierzu ist auch eine Seminar- und Workshopreihe geplant – u.a. mit der Schwester des Verlegers, Autorin und Pferdecoach Armgard Schörle. Zum Welttag des Buches wurde Hajo Schörle mit seiner Buchkunst vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Landesvertretung Baden-Württemberg nach Brüssel eingeladen. Mehr Infos auf http://www.schoerle.de/shop/

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Premierenlesung „Viktor im Schattenland“ am 29.4.2015 in Langenberg (Velbert)

Am 29. April um 20 Uhr liest Gerd Haehnel aus seinem neuen Roman „Viktor im Schattenland. Ein Leseabenteuer gegen Lernstress. Auch für Erwachsene“

Premierenlesung "Viktor im Schattenland" am 29.4.2015 in Langenberg (Velbert)

Cover Viktor im Schattenland

Lernstress ist ein weitverbreitetes Phänomen auch an Deutschlands Schulen. Gerd Haehnel ist Diplom-Pädagoge und hat das Thema in einem Roman aufgearbeitet. Hauptprotagonist ist Viktor, ein Schüler, der gleich an mehreren Fronten zu kämpfen hat. Wie er sowohl mit seinen Eltern als auch mit seinen Mitschülern fertig wird, das erzählt Gerd Haehnel in seinem buchstäblich farbenfrohen Roman Viktor im Schattenland. Ein Leseabenteuer gegen Lernstress. Auch für Erwachsene , der gekonnt Elemente aus dem Fantasy-Genre mit dem Schulalltag von Viktor vermischt.

Das Buch erscheint in zwei Varianten. Die broschierte Ausgabe enthält unter anderem Qualitäts-Farbfolien als Beigabe, um die Farbschattenexperimente aus dem Buch nachzumachen. Sie kostet EUR 16,50. Zugleich gibt es eine günstigere Taschenbuchausgabe ohne Beigaben, die EUR 9,50 kostet. Hierfür gewährt der Verlag auf Anfrage auch Mengenpreise, die insbesondere für Schulen interessant sein können.

Die Premierenlesung findet am 29. April 2015 um 20 Uhr in Langenberg (Velbert) statt, und zwar im VHS-Gebäude an der Donnerstr. 13. Der Preis der Eintrittskarten beträgt EUR 5,00. Eintrittskarten können (und sollten) vorbestellt werden über isolde.marx(at)buecherstadt-langenberg.de.

Auf der Veranstaltung wird es Gelegenheit geben, viele der Menschen, die bei der Entstehung dieses Buchs beteiligt waren, persönlich kennenzulernen. Dazu gehören neben dem Autor Gerd Haehnel unter anderem Herbert Siemandel-Feldmann, von dem die Illustrationen stammen, Peter Klohs, der das Vorlagenfoto des Covers schoss, Dr. med. Rainer Scheel, der das Vorwort schrieb, Christian Oelemann, Freund des Autors, selbst Autor und Buchhändler in Wuppertal, und natürlich auch Vertreter von Verlag 3.0. Ferner nehmen mit Svenja Ahlers und Roderich Thien zwei Lehrer an der Veranstaltung teil, die mit ihren Klassen vorab die Gelegenheit hatten, das Buch zu lesen, und sich begeistert darüber geäußert haben.

Musik und Farbschatten sind wichtige Bestandteile des Buchs. Deswegen wird die Lesung musikalisch auf dem Klavier begleitet von Frank Eerenstein, dem Leiter der Musik & Kunstschule Velbert. Gerd Haehnel hat passend zu seinem Roman die Musikstücke ausgesucht: Bach, Beethoven, Chopin und Satie.

Nicht fehlen darf die Presse, denn Gerd Haehnel wird nicht nur über Farbschatten lesen, er wird Farbschatten auch live vorführen.

Weitere, stets aktuelle Informationen zu der Lesung und zu Farbschatten gibt es auf der Webseite von Gerd Haehnel .

Entstanden ist der Verlag 2011 in seiner ursprünglichen Form (Schwerpunkt E-Book-Verlag) aus dem Bedürfnis heraus, den Roman \\\\\\\“Fiona – der Beginn\\\\\\\“ zu veröffentlichen. Nach ersten Bekanntschaften mit kindle, der in der Zeit nach Deutschland kam, entschlossen wir uns, auch Druckausgaben anzubieten. Wir haben es uns zum Anliegen gemacht, die analoge und die digitale Welt miteinander zu verbinden und aus den Vorteilen beider Synergien zu generieren, die das Lesen wieder interessanter, spannender und bereichernder machen. Wichtig sind uns auch die Mitmacher: Autoren, Leser, Lektoren, Setzer, Grafiker – sie sollen am Erfolg partizipieren, dafür jedoch auch sich einbringen: durch ihr Herzblut und durch ihr Engagement. Deswegen sehen wir uns auch als Communityverlag, als Verlag 3.0, und sind mit dieser Verlagsphilosophie Anfang 2012 unter dem Namen \\\\\\\“Verlag 3.0 – Buch ist mehr\\\\\\\“ an die Öffentlichkeit gegangen.
Das Verlagsprogramm wächst beständig. Anfang 2013 waren es sieben Bücher, Anfang 2014 sind es bereits an die 50. Dabei gibt es keine Spezialisierung auf bestimmte Genres. Fantasy ist genau so dabei wie sozialkritische Themen, Lyrik wie Prosa. Die meisten Bücher gibt es auch als gedruckte Version. Der Verlag trägt der Tatsache Rechnung, dass digitale Inhalte immer stärker nachgefragt werden. Neben den eBooks in den üblichen Formaten ePub und Mobi – kindle kompatibel – wird es auch downloadbare Hörbücher geben.

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Premierenlesung „Viktor im Schattenland“ am 29.4.2015 in Langenberg (Velbert)

Premierenlesung "Viktor im Schattenland" am 29.4.2015 in Langenberg (Velbert)

Cover Viktor im Schattenland

Lernstress ist ein weitverbreitetes Phänomen auch an Deutschlands Schulen. Gerd Haehnel ist Diplom-Pädagoge und hat das Thema in einem Roman aufgearbeitet. Hauptprotagonist ist Viktor, ein Schüler, der gleich an mehreren Fronten zu kämpfen hat. Wie er sowohl mit seinen Eltern als auch mit seinen Mitschülern fertig wird, das erzählt Gerd Haehnel in seinem buchstäblich farbenfrohen Roman Viktor im Schattenland. Ein Leseabenteuer gegen Lernstress. Auch für Erwachsene .

Das Buch erscheint in zwei Varianten. Die broschierte Ausgabe enthält unter anderem Qualitäts-Farbfolien als Beigabe, um die Farbschattenexperimente aus dem Buch nachzumachen. Sie kostet EUR 16,50. Zugleich gibt es eine günstigere Taschenbuchausgabe ohne Beigaben, die EUR 9,50 kostet. Hierfür gewährt der Verlag auf Anfrage auch Mengenpreise, die insbesondere für Schulen interessant sein können.

Die Premierenlesung findet am 29. April 2015 um 20 Uhr in Langenberg (Velbert) statt, und zwar im VHS-Gebäude an der Donnerstr. 13. Der Preis der Eintrittskarten beträgt EUR 5,00. Eintrittskarten können (und sollten) vorbestellt werden über isolde.marx(at)buecherstadt-langenberg.de.

Auf der Veranstaltung wird es Gelegenheit geben, viele der Menschen, die bei der Entstehung dieses Buchs beteiligt waren, persönlich kennenzulernen. Dazu gehören neben dem Autor Gerd Haehnel unter anderem Herbert Siemandel-Feldmann, von dem die Illustrationen stammen, Peter Klohs, der das Vorlagenfoto des Covers schoss, Dr. med. Rainer Scheel, der das Nachwort schrieb, Christian Oelemann, Freund des Autors, selbst Autor und Buchhändler in Wuppertal, und natürlich auch Vertreter von Verlag 3.0. Ferner nehmen mit Svenja Ahlers und Roderich Thien zwei Lehrer an der Veranstaltung teil, die mit ihren Klassen vorab die Gelegenheit hatten, das Buch zu lesen, und sich begeistert darüber geäußert haben.

Musik und Farbschatten sind wichtige Bestandteile des Buchs. Deswegen wird die Lesung musikalisch auf dem Klavier begleitet von Frank Eerenstein, dem Leiter der Musik & Kunstschule Velbert. Gerd Haehnel hat passend zu seinem Roman die Musikstücke ausgesucht: Bach, Beethoven, Chopin und Satie.

Nicht fehlen darf die Presse, denn Gerd Haehnel wird nicht nur über Farbschatten lesen, er wird Farbschatten auch live vorführen.

Weitere, stets aktuelle Informationen zu der Lesung und zu Farbschatten gibt es auf der Webseite von Gerd Haehnel .
Standort: Musikschule
Strasse: Donnerstr. 13
Ort: 42555 – Langenberg (Deutschland)
Beginn: 29.04.2015 20:00 Uhr
Ende: 29.04.2015 22:00 Uhr
Eintritt: 5.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Entstanden ist der Verlag 2011 in seiner ursprünglichen Form (Schwerpunkt E-Book-Verlag) aus dem Bedürfnis heraus, den Roman \\\\\\\“Fiona – der Beginn\\\\\\\“ zu veröffentlichen. Nach ersten Bekanntschaften mit kindle, der in der Zeit nach Deutschland kam, entschlossen wir uns, auch Druckausgaben anzubieten. Wir haben es uns zum Anliegen gemacht, die analoge und die digitale Welt miteinander zu verbinden und aus den Vorteilen beider Synergien zu generieren, die das Lesen wieder interessanter, spannender und bereichernder machen. Wichtig sind uns auch die Mitmacher: Autoren, Leser, Lektoren, Setzer, Grafiker – sie sollen am Erfolg partizipieren, dafür jedoch auch sich einbringen: durch ihr Herzblut und durch ihr Engagement. Deswegen sehen wir uns auch als Communityverlag, als Verlag 3.0, und sind mit dieser Verlagsphilosophie Anfang 2012 unter dem Namen \\\\\\\“Verlag 3.0 – Buch ist mehr\\\\\\\“ an die Öffentlichkeit gegangen.
Das Verlagsprogramm wächst beständig. Anfang 2013 waren es sieben Bücher, Anfang 2014 sind es bereits an die 50. Dabei gibt es keine Spezialisierung auf bestimmte Genres. Fantasy ist genau so dabei wie sozialkritische Themen, Lyrik wie Prosa. Die meisten Bücher gibt es auch als gedruckte Version. Der Verlag trägt der Tatsache Rechnung, dass digitale Inhalte immer stärker nachgefragt werden. Neben den eBooks in den üblichen Formaten ePub und Mobi – kindle kompatibel – wird es auch downloadbare Hörbücher geben.

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Eine Zeitzeugin erzählt

Autorin Ellinor Wohlfeil liest am 28. Februar 2015 in der Ronsdorfer Bücherstube in Wuppertal

Eine Zeitzeugin erzählt

Bücher von Ellinor Wohlfeil

Katharina Göbel, Bedburg, 20.02.2015 – Ellinor Wohlfeil, geboren 1925, stellt am 28. Februar 2015 ihre bisher veröffentlichten Bücher vor. Vier sind es an der Zahl. Neben ihrer Familiensaga, die aus den beiden Bänden „Im Zwielicht der Zeit“ und „Im Bann der Vergangenheit“ besteht, liest sie auch aus den Romanen „Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute“ und „Ich bleibe solo“. Die Familiensaga umfasst die Zeit von 1912 – 1975. Sie erzählt von drei Generationen und ihren Schicksalen vor dem Hintergrund der Zeitgeschichte. „Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute“ ist autobiographisch und schildert ihre Kindheit und Jugend als Halbjüdin unter den Nazis.

In dreien ihrer Bücher wird das Augenmerk darauf gelenkt, wie traumatische Erlebnisse speziell in der Kindheit und Jugend auch noch in späteren Zeiten nachwirken. Denn es ist nicht vorbei, auch wenn es vorbei zu sein scheint. Darüber weiß die aus Braunschweig stammende und in Düsseldorf lebende Schriftstellerin, Tochter eines jüdischen Vaters und einer arischen Mutter, zu erzählen. Sie war in dem Jahr, als Hitler an die Macht kam, gerade einmal acht Jahre alt. Ihre Kindheit und Jugend war geprägt durch Diskriminierung und Ausgrenzung. Und das sogleich von zwei Seiten: denn sie war weder eine Jüdin – da die jüdische Zugehörigkeit sich von der mütterlichen Linie ergibt – noch war sie ‚eine von ihnen‘, da sie nicht arischer Abstammung war. Dies hinterließ in der jungen Ellinor Wohlfeil das Gefühl, nirgendwo dazuzugehören, ein Gefühl, das sie bis in die Gegenwart begleitet hat.

Einen eher heiteren Gegenzug zu diesem sehr ernsten Thema bietet Ellinor Wohlfeil jedoch mit ihrem 2014 erschienenen Werk „Ich bleibe solo“, das auf humorvolle Weise Pleiten, Pech und Pannen bei der Partnersuche schildert.

In diesem Jahr vollendet Ellinor Wohlfeil ihr 90. Lebensjahr und ist somit die „älteste Autorin“ im Verlag 3.0.

Sie ist Mitglied im Freien Deutschen Autorenverband FDA; von 2005-2011 fungierte sie als dessen Schriftführerin.

Das Frauen-Kultur-Archiv der philosophischen Fakultät Bereich Germanistik der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf hat ihre Vita mit ausführlichen Informationen im Frauenarchiv gespeichert.
Für ihr Gesamtwerk erhielt sie 2007 den Literaturpreis des Freundeskreises Düsseldorfer Buch „75 e.V.

Im gemütlichen Ambiente der Ronsdorfer Bücherstube in Wuppertal stellt sie ihre im Verlag 3.0 veröffentlichten Bücher vor. Die Lesung beginnt um 19 Uhr. Um Voranmeldung wird gebeten. Die Bücher werden im Sortiment der Bücherstube in der Staasstraße 11 in Wuppertal
geführt und können an diesem Abend auch signiert erstanden werden.

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