Schlagwort: leitungswasser

Leitungswasser mit Kohlensäure von hervorragender Qualität

Schleppst du noch oder sprudelst du schon?

Leitungswasser mit Kohlensäure von hervorragender Qualität

So beurteilen die Deutschen ihr Leitungswasser. (Bildquelle: SodaStream, Abdruck lizenzfrei)

„Wasser ist der Ursprung von allem“, das wusste bereits vor 600 Jahren Thales von Milet, ein griechischer Philosoph und Mathematiker. Tatsächlich ist es so, dass kein Lebewesen ohne Wasser auskommt. Ob hierzulande Wasser ohne Einschränkungen aus dem Wasserhahn getrunken werden kann, hinterfragen jedoch noch immer viele Menschen. Immerhin: fast die Hälfte (47%) der in einer forsa-Studie befragten Wassertrinker beurteilen die Qualität ihres Leitungswassers als sehr gut, weitere 43 Prozent schätzen sie als eher gut ein. Sechs Prozent bewerten die Qualität des kühlen Nass“ jedoch als eher, bzw. sehr schlecht .

Dabei ist die Frage nach der Qualität schlicht wie einfach zu beantworten mit „Sehr gut!“. Leitungswasser ist ein regionales Lebensmittel und wird überwiegend in circa 50 bis 200 Metern Tiefe gewonnen. Es besteht also hauptsächlich aus Grund- und Quellwasser und ist durch natürliche Filter wie Sand und Gesteinsschichten vor Verunreinigungen geschützt. Ein Großteil des Wassers muss noch nicht einmal aufbereitet werden – dennoch wird es mehrmals täglich streng kontrolliert und überwacht. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) und dem Forschungsinstitut für Kinderernährung (FKE) wird es ausdrücklich als „guter Durstlöscher“ empfohlen.

Wer also keine Wasserkisten schleppen möchte, kann getrost darauf verzichten. Eine große Mehrheit der Wassertrinker, die bereits Leitungswasser trinken, findet es praktisch (80%), 47 Prozent beurteilen es als kostengünstig, jeder Dritte (33%) nutzt Leitungswasser, weil es gesund ist und jeder Vierte, weil es die Umwelt schont1.

Wassersprudler, zum Beispiel vom Marktführer SodaStream, ermöglichen ganz bequem auf Knopfdruck, das Leitungswasser mit natürlicher Kohlensäure zu versetzen – je nach Geschmack mit mal mehr und mal weniger Intensität. Für Abwechslung im Wasserglas und auch für einen Anreiz mehr zu trinken, sorgen dabei zahlreiche Sirups. SodaStream bietet inzwischen über 40 verschiedene Sorten, auch in zuckerreduzierten, zuckerfreien und BIO-Qualitäten, die im Handel oder auch bequem online geordert werden können.

Doch wie steht es um Mineralstoffe?
Mineralwässer werden häufig mit den natürlichen Bestandteilen Magnesium und Kalzium beworben. Allerdings gibt es nach EU-Recht keinen vorgeschriebenen Mindestgehalt solcher Mineralstoffe mehr – auch die mineralstoffärmsten Wässer dürfen sich als Mineralwasser bezeichnen. Heute weiß man jedoch, dass vielerorts mehr Mineralstoffe aus dem Hahn fließen, als aus gekauften Glas- und PET-Flaschen. Als Faustregel gilt: Je härter das Leitungswasser, desto mehr Kalzium und Magnesium sind darin enthalten. Wasserversorgungsunternehmen geben dazu Auskunft.
Einen Großteil an notwendigen Mineralstoffen nimmt man so oder so über die tägliche, ausgewogene Ernährung zu sich.

SodaStreamTM ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Limburg. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zuhause aufgesprudelt. Danke moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter www.sodatream.de und www.facebook.com/SodaStream Deutschland zur Verfügung.

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Das Problem mit der Pampelmuse – wie man Medikamente richtig einnimmt

Die Hälfte aller Patienten nimmt verordnete Arzneimittel nicht richtig ein. Es ist auch entscheidend, mit welcher Flüssigkeit die Wirkstoffe in den Körper gelangen.

Das Problem mit der Pampelmuse - wie man Medikamente richtig einnimmt

Medikamenteneinnahme: Mit Leitungswasser liegt man immer richtig. (Bildquelle: @ shutterstock.com)

Zum Beispiel ist Mineralwasser nicht sonderlich gut zum Schlucken von Präparaten geeignet. „Es kann zu viele Salze enthalten, die die Aufnahme des Wirkstoffs behindern. Mit Leitungswasser jedoch liegt man stets richtig“, weiß Dr. Christoph-Gerard Stein, Arzt und Experte der AOK Hessen. Säfte und Früchte, insbesondere Grapefruit, Granatapfel und Cranberry, bremsen die Wirkung von Arzneimitteln regelrecht. Zwei Stunden vor und nach der Einnahme sollte man auf dieses Obst verzichten – auf Grapefruit am besten sogar ganz. Und wenn in der Packungsbeilage steht, dass man die Kapsel „nach dem Essen“ schlucken soll, dann heißt das ganz genau: bis zu zwei Stunden Abstand zur letzten Mahlzeit, also nicht direkt danach. Auch darf die Einnahme eines Medikaments nicht abgebrochen werden, zum Beispiel weil man sich subjektiv besser fühlt. „Wer beispielsweise eine einwöchige Antibiotikum-Therapie nach zwei Tagen beendet, verschlechtert die Situation. Es werden nicht alle schädlichen Bakterien vernichtet. Die verbliebenen indes stellen sich aufs Antibiotikum ein, das bei der nächsten Infektion nicht mehr wirkt“, so Stein.

Weitere Tipps zu einem gesunden Leben gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Wenn`s wieder heiß hergeht: Wasser mit Magnesium-Extra

Einzigartig und nur von BWT: Die Zugabe von Magnesium

Wenn`s wieder heiß hergeht: Wasser mit Magnesium-Extra

Erfrischendes Passionsfrucht-Mango-Zitronenmelissen-Eis
von BWT

Temperaturen um die 30 Grad und Sonne satt! So lieben wir den Sommer! Egal, wo man den größten Teil davon verbringt – im Büro mit oder ohne Klimaanlage, am See, am Meer, mit Lektüre an einem schattigen Plätzchen oder beim Sport – an diesen Tagen ist es besonders wichtig, ausreichend zu trinken! Wer nicht schlapp herum hängen möchte, muss vor allem einen kühlen Kopf bewahren. Das geht am besten mit ausreichend Wasser über den Tag verteilt getrunken – und mit einem der wichtigsten Mineralien für den Körper: mit Magnesium!

Auf clevere Art den Magnesiumhaushalt unterstützen
Wer schwitzt, verliert immer Magnesium! Und wer viel und angestrengt denkt, ebenfalls! Ob beim Sport, bei geistiger Höchstleistung, bei Stress oder weil die Temperaturen steigen: Jetzt wird zu den ohnehin benötigten rund 300 mg (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Ernährung) Magnesium pro Tag noch mehr gebraucht. Dabei müssen es nicht immer Mineralstofftabletten sein. Magnesium liefert seinem Körper ganz automatisch, wer den ohnehin großen Durst im Sommer mit dem richtigen Wasser stillt. Das kommt für jeden und bei jedem am besten aus dem Wasserhahn – vorausgesetzt, man lässt es vor dem Genuss noch durch den BWT Magnesium Mineralizer laufen. Kluge Köpfe trinken nämlich das nötige Magnesium gleich mit – und genießen einen abgerundeten Geschmack.

Nicht nur geschmacklich ein Highlight
Der Magnesium Mineralizer von BWT ist der einzige, der während des Filterprozesses das Wasser mit wertvollem Magnesium anreichert. Die patentierte Magnesium-Technologie ist einzigartig und sorgt dafür, dass während des Filtervorgangs Magnesium-Ionen an das Wasser abgegeben werden. Das
schmeckt, begünstigt die Leistungsfähigkeit, aktiviert den Energiestoffwechsel und ist dazu auch noch ganz einfach in der Handhabung und wesentlich preiswerter als Wasser aus der Flasche. Der Magnesium Mineralizer macht sich dabei auch als optisches Highlight auf dem Schreibtisch, in der Küche oder auf der Terrasse ganz hervorragend. So kümmert man sich mit Stil um den Flüssigkeits- und Getränkehaushalt!

Mehr Abwechslung – wenig Kalorien
Viel Geschmack und wenig Kalorien enthalten die BWTMagnesium-Wassereis Rezepte. Die Experten von BWT und die Spitzenköche der Jeunes Restaurateurs haben jede Menge leckere Ideen kreiert, die Abwechslung in den Alltag bringen. Magnesium-Wasser zum Lutschen beispielsweise. Inspirationen zum BWT-Wassereis gibt es unter www.bwt-filter.com. Mit das Beste daran: viel Magnesium, wenig Kalorien! Und weil man bei hohen Temperaturen mit seinen Kräften haushalten sollte, gibt es noch ein weiteres Argument für den Magnesium Mineralizer von BWT: Kistenschleppen war gestern! Die Filterkartuschen sind im Fachhandel erhältlich oder lassen sich ganz einfach online bei Amazon, redcoon oder im BWT Onlineshop bestellen.

Über BWT
Die Best Water Technology-Gruppe ist Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen. 2.600 Mitarbeiter arbeiten an dem Ziel, Kunden aus Privathaushalten, der Industrie, Gewerbe, Hotels und Kommunen mit innovativen, ökonomischen und ökologischen Wasseraufbereitungs-Technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, Hygiene und Gesundheit im täglichen Kontakt mit Wasser zu geben. BWT bietet moderne Aufbereitungssysteme und Services für Trinkwasser, Pharma- und Prozesswasser, Heizungswasser, Kessel-, Kühl- und Klimaanlagenwasser sowie für Schwimmbadwasser. BWT-Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung arbeiten mit modernsten Methoden an neuen Verfahren und Materialien mit dem Ziel, ökologische und ökonomische Produkte zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt ist die Senkung des Betriebsmittel- und Energieverbrauchs der Produkte und somit die Reduzierung der CO2-Emissionen.
Mehr Informationen unter www.bwt-group.com

Über JRE – Jeunes Restaurateurs Österreich
Internationale Vereinigung junger Spitzenköche
„Talent & Passion“ ist das Leitmotto dieser internationalen Vereinigung, der insgesamt mehr als 300 junge Spitzenköche zwischen 25 und 37 Jahren aus 11 europäischen Ländern angehören. Unter den österreichischen Mitgliedern finden sich nicht nur spannende Newcomer der alpenländischen Gourmetszene, sondern auch einige der Shooting-Stars der letzten Jahre. So stellt JRE-Österreich unter anderem vier Gault Millau-Köche des Jahres.
Mehr Informationen unter www.jre.at

Kontakt
BWT water + more GmbH
Katharina Truzka
Walter-Simmer-Straße 4
5310 Mondsee
+43 (0) 6232 5011-1175
Katharina.Truzka@bwt-group.com
http://www.bwt-filter.com

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Kalorienarme & geschmackvolle Erfrischung für heiße Sommertage

Magnesium am Stiel

Kalorienarme & geschmackvolle Erfrischung für heiße Sommertage

Erfrischende Himbeer-Salbeieis-Lollies von BWT und den Spitzenköchen der Jeunes Restaurateurs

Mondsee, 28.05.2015 – An heißen Sommertagen ist ein Wassereis die perfekte Erfrischung. Wer eine leichte und vor allem schnelle Abkühlung möchte, greift am besten in die eigene Tiefkühltruhe und holt sich ein selbst gemachtes, BWT Magnesium-Wassereis aus dem Gefrierschrank. BWT, Europas Nr. 1 der Wassertechnologie, hat mit dem „Magnesium Mineralizer“ einen einzigartigen Tischwasserfilter entwickelt, der kontinuierlich das wertvolle Mineral Magnesium ionisch an das Leitungswasser abgibt. Das gefilterte Wasser sorgt für echten Trinkgenuss und eignet sich perfekt zur Zubereitung von Wassereis. Gemeinsam mit den Spitzenköchen der Jeunes Restaurateures d´Europe hat BWT die leckeren Magnesium-Wassereis Rezepte in einer Broschüre zusammengestellt. Diese steht ab sofort kostenlos unter http://my.page2flip.de/4037517/4040640/4044673/index-sd.html zur Verfügung.

Viel Geschmack – wenig Kalorien
Das BWT-Magnesium-Wassereis ist besonders geschmackvoll und ebenso fettarm. Die geschmackvolle „Geheimzutat“ bei dem speziellen Wassereis ist Magnesium, denn das wertvolle Mineral ist ein Geschmacksträger. Die Zugabe von Magnesium hält den Mineralienhaushalt des Leitungswassers in Balance. Das Ergebnis ist ein nahezu neutraler pH-Wert, der von Kennern hochwertiger Mineralwässer als besonders wohlschmeckend und weich empfunden wird.

Einfach und schnell zubereitet
Für alle, die Lust auf einzigartiges Magnesium-Wassereis für zwischendurch haben, haben BWT und die Jeunes Restaurateurs sechs tolle Wassereis-Rezepte entwickelt und in einer hochwertigen Broschüre zusammengestellt. Ob Himbeer-Salbeieis-Lollies, Rhabarber-Erdbeer-Waldmeister Eis oder der Zitronenmelisse-Birneneislutscher: Für das ausgefallene Wassereis wird keine Eismaschine benötigt, dieses ist also im Handumdrehen zubereitet, schmeckt aromatisch frisch und ist kalorienarm. Die idealen, eiskalten Snacks für gesundheitsbewusste Naschkatzen. Alternativ sorgt das BWT- Magnesium-Wasser für erfrischenden Trinkgenuß an heißen Tagen.

Fit in den Sommer
Um leistungsfähig und fit zu bleiben, benötigt der Körper je nach Gewicht und Belastung durchschnittlich 2 bis 3 Liter Wasser pro Tag. Am besten startet man gleich nach dem Aufstehen mit dem ersten Glas Wasser, um den Flüssigkeitsverlust der Nacht auszugleichen. Immer Trinken, bevor der Durst kommt, so kann die Leistungsminderung verhindert werden und Unkonzentriertheit bleibt aus. Der Magnesium Mineralizer in Sichtweite erinnert jederzeit ans Trinken und man trinkt regelmäßiger, – eine einfache Art Flüssigkeitsverlust vorzubeugen.

Weitere Informationen zu BWT finden Sie auf der Konzern-Website www.bwt-group.com.

Zur Veröffentlichung freigegeben.

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Die Best Water Technology-Gruppe ist Europas führendes Wassertechnologie-Unternehmen. 2.600 Mitarbeiter arbeiten an dem Ziel, Kunden aus Privathaushalten, der Industrie, Gewerbe, Hotels und Kommunen mit innovativen, ökonomischen und ökologischen Wasseraufbereitungs-Technologien ein Höchstmaß an Sicherheit, Hygiene und Gesundheit im täglichen Kontakt mit Wasser zu geben. BWT bietet moderne Aufbereitungssysteme und Services für Trinkwasser, Pharma- und Prozesswasser, Heizungswasser, Kessel-, Kühl- und Klimaanlagenwasser sowie für Schwimmbadwasser. BWT-Mitarbeiter in Forschung und Entwicklung arbeiten mit modernsten Methoden an neuen Verfahren und Materialien mit dem Ziel, ökologische und ökonomische Produkte zu entwickeln. Ein wichtiger Aspekt ist die Senkung des Betriebsmittel- und Energieverbrauchs der Produkte und somit die Reduzierung der CO2-Emissionen.
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Neue Heizung ohne Verkalkungsrisiko

Wasserhärte bestimmt die Speichertechnik

sup.- Hausbesitzer, die eine Modernisierung der Heizungsanlage planen, sollten die Wasserhärte in ihrer Region kennen. Mit diesem Begriff wird in erster Linie der Anteil gelöster Calcium- und Magnesiumverbindungen im Leitungswasser bezeichnet. Von den Inhaltsstoffen hängt es ab, welche Speichertechnik für die Sanierungsmaßnahmen am besten geeignet ist. So sollte bei höherer Wasserhärte für ungetrübten Warmwasserkomfort ein so genannter Rohrwendelspeicher gewählt werden, weil diese Geräte besonders unempfindlich gegen Verkalkungen sind. Systemspezialisten wie Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bieten frei konfigurierbare Gesamtpakete, die auch für unterschiedliche Wasserhärten die jeweils perfekte Option bereithalten. So ist die erfolgreiche Gasbrennwertzentrale CGS-2, die sich durch besonders kurze Aufheizzeiten auszeichnet, jetzt sowohl mit einem Schichtenspeicher als auch mit einem Rohrwendelspeicher erhältlich (www.wolf-heiztechnik.de). Informationen zur Wasserhärte vor Ort gibt der regionale Wasserversorger.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Ilona Kruchen
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Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

Statt zu Limo oder Cola besser zu Wasser greifen: Das spart Kalorien und Geld

Beim Abnehmen auch auf die Getränke achten

(Mynewsdesk) Frankfurt am Main, Januar 2015 – Wer seine Vorsätze fürs neue Jahr umsetzen und abnehmen möchte, sollte nicht nur darauf achten, was er isst, sondern auch auf die richtigen Getränke. Der häufige Konsum von Limos, mit Zucker gesüßten Erfrischungsgetränken oder zuckerhaltigen Fruchtsäften geht erwiesenermaßen vielfach mit einem höheren Körpergewicht einher. Immerhin machen alkoholfreie Getränke bei vielen Erwachsenen fast 30 bis 40 Prozent der täglichen Energiezufuhr aus. Ein kompletter Verzicht wäre aber kontraproduktiv und unrealistisch. Der Tipp für Abnehmwillige: Ersetzt man wenigstens die Hälfte der am Tag zu sich genommenen Getränke durch Wasser, lassen sich schon viele Kalorien einsparen. Besonders gut eignet sich dafür Trinkwasser aus der Leitung, denn seine Qualität ist in Deutschland sehr gut, es ist fast überall verfügbar, extrem preiswert und löscht den Durst kalorienfrei.

„Doch nicht nur das: Studien, die die Berliner Charité im Auftrag des Forum Trinkwasser durchgeführt hat, zeigen, dass Wasser sogar den Kalorienverbrauch ankurbelt“, weiß Iris Löhlein, Ernährungswissenschaftlerin vom Forum Trinkwasser. „Das Trinken von einem halben Liter Wasser am Morgen erhöht demnach den täglichen Energieumsatz von normalgewichtigen Frauen und Männern um circa 50 Kilokalorien“, so Löhlein. Trinkwasser füllt zudem den Magen und macht für eine gewisse Zeit satt. Am besten vor jedem Essen ein großes Glas Trinkwasser trinken. In einem Liter pro Tag statt Cola oder Orangen-Limonade spart man bis zu 110 Gramm Zucker und 430 Kilokalorien.

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=== Kalorien sparen mit Getränken (Bild) ===

Zum Wasserhahn statt zur Flasche greifen: Wasser statt Limo spart Kalorien und Geld

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Das Forum Trinkwasser e. V. informiert über frisches Trinkwasser in Deutschland auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse und steht als kompetenter Ansprechpartner allen Interessierten zur Verfügung. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.forum-trinkwasser.de und auf Facebook www.facebook.com/trinkwasser.geniessen. Wer das eigene Trinkverhalten überprüfen möchte und Rat sucht, findet unter www.trinkberater.de das passende Angebot.

Kontakt
Pressebüro des Forum Trinkwasser e.V., c/o :relations Gesellschaft für Kommunikation
Julia Carstens
Postfach 700842
60558 Frankfurt am Main
069 963 652 12
info@forum-trinkwasser.de
www.forum-trinkwasser.de

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Leitungswasser – Lebensmittel in hoher Qualität

Trinkwasser muss hohe Ansprüche erfüllen.

BildDamit das Wasser aus der Leitung bedenkenlos getrunken werden kann, unterliegt es einem besonderen gesetzlichen Schutz. Die Trinkwasserverordnung legt fest, wie das nasse Element gewonnen und aufbereitet wird. Festgelegt ist nach Angaben der Wüstenrot Bausparkasse AG, einer Tochter des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische, außerdem, welche Bestandteile darin enthalten sein dürfen. Damit das Wasser reibungslos aus dem Hahn kommt, muss bei der Rohrinstallation des Hauses und bei den öffentlichen Versorgern ein Rad ins andere greifen.
Vom Wasserwerk bis zum Hausanschluss oder bis zur Grundstücksgrenze liegt die Verantwortung für die Wasserqualität beim Versorgungsunternehmen. Die Wasserversorger, in der Regel die Wasserwerke, sind zu regelmäßigen Kontrollen der öffentlichen Leitungssysteme verpflichtet. Sie sollen sicherstellen, dass die Grenzwerte der Wasserverordnung und gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Entgegen ursprünglicher Planansätze der EU-Kommission bleibt die Wasser¬versorgung auch künftig Aufgabe der entsprechenden öffentlichen Unternehmen.
In größeren Gebäuden ab drei Wohneinheiten ist die Sicherheit der Trinkwasserinstallation durch Euronormen und die Trinkwasserverordnung geregelt. Im privaten Eigenheim dagegen greifen die Regelwerke beispielsweise zum Schutz vor gefährlichen Keimen wie den Legionellen noch nicht. Legionellen sind Bakterien, die sich in warmem Wasser vermehren. Werden sie, etwa beim Duschen, eingeatmet, können – besonders bei körperlich geschwächten Menschen – schwere Lungenentzündungen (Legionärskrankheit) entstehen. Hier sollte daher vorgebeugt werden, vor allem durch regelmäßiges Durchspülen der Duschköpfe und Wasserhähne mit möglichst sehr heißem Wasser, welches Bakterien abtötet.
Ein weiteres wichtiges Thema: Ab dem 1. Dezember 2013 gelten in allen Wohngebäuden mit Leitungsrohren aus Blei deutlich strengere Maßstäbe. Danach wird nur noch eine Bleikonzentration von zehn statt 25 Mikrogramm pro Liter zulässig sein. Diese Werte sind schnell überschritten, wenn das Wasser stundenlang in der Leitung steht. Trinkwasser, das die neuen Grenzwerte nicht einhält, ist mangelhaft und berechtigt den Mieter zur Mietminderung. Außerdem ist der Vermieter verpflichtet, den Mangel zu beseitigen, letzten Endes auch die Bleirohre komplett auszutauschen.
Jeder Hausbesitzer kann mit einem Blick auf die Zuleitung zur Wasseruhr oder auf die Installation unter einem Waschbecken schnell erkennen, ob dort Bleirohre verlegt sind. Die silbergrauen Leitungen sind relativ weich und lassen sich mit einem Messer leicht einritzen. Beim Klopftest klingen sie dumpf und nicht metallisch. Die letzten mit Bleirohren ausgestatteten Wohnhäuser dürften etwa 1977 gebaut worden sein.

Von kristallklar bis rostbraun
Neben den Gefahrenquellen für die Wasserqualität im Haus, die durch Legionellen oder Bleikontaminationen entstehen, kommt es durch Ablagerung von Fremdstoff¬teilchen immer wieder zu punktueller Auflösung der unterschiedlichen Rohrwerkstoffe; sie führen zu Undichtigkeiten und Rohrbruch. Das Trinkwasser verlässt das Wasserwerk zwar kristallklar. Auf dem Weg zum Verbraucher kann es aber verschiedene Partikel wie Rostteilchen und Sandkörner aufnehmen. Diese Partikel sind häufig im öffentlichen Rohrnetz losgelöste Verkrustungen und Ablagerungen, die dann vom Trinkwasser mitgeführt werden.
Mit Schrecken stellen Bewohner nicht selten fest, dass statt klaren Wassers plötzlich rostbraunes aus der Leitung tritt. Rostwasser tritt verstärkt in Warmwasser¬systemen auf. Dort entsteht vornehmlich in den Warmwasserspeichern ein Bodensatz, der Fachmann spricht von Sedimentation, der bei plötzlich erhöhter Wasserentnahme gelöst wird und zur Braunfärbung führt. Dieser Mangel in der Wasserbeschaffenheit ist meist kurzzeitig und kann in vielen Fällen durch intensives Spülen behoben werden.
Rostwasser hat unangenehme Folgen für Wasseruhren sowie Wasch- und Spülmaschinen, weil sich die eingeschwemmten Teile absetzen und Störungen auslösen. Auch bei Montagearbeiten am häuslichen Rohrnetz lässt sich nicht völlig ausschließen, dass Metall- oder Kunststoffspäne ins Netz gelangen – mit ähnlichen Folgen.

Ein Filter für reines Wasser
Im Haus eingebaute, ungeeignete Materialien im Warmwassersystem wie zum Beispiel verzinkte Stahlleitungen verstärken die Bruchgefahr: sie begünstigen Korrosion. Bei nicht zertifizierten Kunststoffrohren, die das Bakterienwachstum fördern, bleibt die Hygiene auf der Strecke. Kalk- und Schlammablagerungen in nicht gewarteten Warmwasserspeichern beeinträchtigen ebenso die Funktion der Installation. Zum Schutz der Wasserinstallation werden daher Hauswasserfilter eingesetzt. Filter entziehen dem Trinkwasser ungelöste Stoffe; dabei werden die hygienischen und chemischen Eigenschaften des Trinkwassers nicht beeinflusst.

Tipps von Wüstenrot zum häuslichen Trinkwasser
– Auch der ambitionierte Heimwerker sollte sich nie an die Wasserinstallation heranmachen. Das könnte ganz schnell zu Verkeimungen und Verschmutzungen führen.
– Wasserleitungen in frostgefährdeten Räumen sollte man entweder winters entleeren oder für ausreichende Heizung sorgen. Frostschäden in Folge geplatzter Rohre können teuer werden!

Über:

Wüstenrot Bausparkasse AG
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Wüstenrot & Württembergische – Der Vorsorge-Spezialist
Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe ist ,,Der Vorsorge-Spezialist“ für die vier Bausteine moderner Vorsorge: Absicherung, Wohneigentum, Risikoschutz und Vermögensbildung. Im Jahr 1999 aus dem Zusammenschluss der Traditionsunternehmen Wüstenrot und Württembergische entstanden, verbindet der börsennotierte Konzern mit Sitz in Stuttgart die Geschäftsfelder BausparBank und Versicherung als gleichstarke Säulen und bietet auf diese Weise jedem Kunden die Vorsorgelösung, die zu ihm passt. Die rund sechs Millionen Kunden der W&W-Gruppe schätzen die Service-Qualität, die Kompetenz und die Kundennähe von rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Innendienst und 6.000 Außendienst-Partnern. Dank eines weiten Netzes aus Kooperations- und Partnervertrieben sowie Makler- und Direkt-Aktivitäten kann die W&W-Gruppe mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland erreichen. Die W&W-Gruppe setzt auch künftig auf Wachstum und hat sich bereits heute als größter unabhängiger und kundenstärkster Finanzdienstleister Baden-Württembergs etabliert.

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