Schlagwort: leichtathletik

Höchstleistungen von Studierenden bei der Hochschul-DM

Stark besetzte Deutsche Meisterschaften der Leichtathletik in Kassel

Höchstleistungen von Studierenden bei der Hochschul-DM

Das Auestadion in Kassel war Austragungsort der Hochschul-DM

Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften der Leichtathletik in Kassel kämpften kürzlich die besten Athleten, die parallel zu ihrer Sportkarriere ein Studium absolvieren, um die Plätze. Mit Sina Mayer (100m) und Christin Hussong (Speerwurf) konnten gleich zwei dual Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG den Titel gewinnen. Zudem gewannen Stabhochspringer Leo Lohre die Silber- und Zehnkämpfer Marvin Bollinger im Hochsprung die Bronzemedaille. Beide sind dual Studierende des „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, ebenfalls an der DHfPG.

Während Speerwerferin Christin Hussong (LAZ Zweibrücken) auf dem Weg zum Sieg bei der Hochschul-DM mit ihrer Siegerweite von 58,79 m kaum Gegenwind zu spüren bekam, musste sich Sina Mayer (ebenfalls LAZ Zweibrücken) im Sprint gewaltig strecken. Christin Hussong, die den „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement an der DHfPG studiert, ist außerdem bereits für die Weltmeisterschaft in London Anfang August qualifiziert. Für Sina Mayer war der DM-Titel ein wichtiger Erfolg nach einer längeren Verletzungspause. Mit 11,43 sek. behielt die Studierende Gesundheitsmanagement mit einer Hundertstelsekunde die Oberhand vor Ricarda Lobe von der HS Ansbach.

Auch die Leistungen der männlichen Studierenden der DHfPG konnten sich durchaus sehen lassen. Stabhochspringer Leo Lohre, der bei der Hallen-DM Anfang des Jahres noch den Titel gewann, musste sich dieses Mal mit Daniel Clemens (HS Ansbach) nur einem Athleten geschlagen geben und holte Silber. Marvin Bollinger, der eigentlich Zehnkämpfer ist, konnte mit übersprungenen 2,07 m im Hochsprung die Bronzemedaille gewinnen. Der 20-jährige Nachwuchs-Mehrkämpfer aus dem saarländischen Ottweiler hat gute Chancen, sich noch für die U23-Europameisterschaften, vom 13.-16. Juli im polnischen Bydgoszcz, zu qualifizieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.200 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 3.850 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

Ich bin immer wieder fasziniert,  wie gut man mit Osteopathie intervenieren kann / Interview mit Birgit Halsband, Osteopathin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft

(Mynewsdesk) Wiesbaden. Birgit Halsband, Osteopathin und Mitglied des Verbandes der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V., betreut die Spielerinnen der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft osteopathisch, ebenso wie Leichtathleten bei den Paralympics und Handballerinnen des TuS Metzingen. In einem Interview verrät sie Details über ihre Arbeit und ihre Erfahrungen bei Olympia in Rio de Janeiro.

VOD: Frau Halsband, Sie sind seit September 2015 im medizinischen Team der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft aktiv und waren 2016 dabei, als die Mannschaft in Rio de Janeiro Gold gewann. Welche Rolle hat die Osteopathie an dieser grandiosen sportlichen Leistung gespielt?

Birgit Halsband: Wichtig ist vor allem gewesen, dass wir innerhalb des sportlichen und medizinischen Teams einen guten Austausch hatten und so die Belastung optimal dosieren und Verletzungen vorbeugen konnten. Wir hatten in der gesamten Vorbereitung und den Olympischen Spielen keine gravierenden Verletzungen. Zwar traten vereinzelt, vor allem nach hoher Wettkampfintensität, funktionelle muskuläre Probleme auf, aber durch unsere osteopathische Denkweise konnten wir die Spielerinnen ganzheitlich analysieren und sorgten somit dafür, dass sich keine parietalen Störungen manifestieren. Auch die viszeralen Interventionen beeinflussen deutlich die Regeneration. Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft durch die osteopathischen Kenntnisse der medizinischen Abteilung bei jeder Maßnahme, aber auch bei den Olympischen Spielen in Rio sehr davon profitiert hat und profitieren wird.

VOD: Wie oft kommen Sie und Ihre Kolleginnen bei solch kräftezehrenden Turnieren zum Einsatz? Wie kann man sich Ihren Tag vorstellen?

Birgit Halsband: Wenn wir mit der Mannschaft unterwegs sind, sind wir im Prinzip rund um die Uhr für die Spielerinnen da. Je nach Intensität des Problems oder der Turnierphase kommen die Spielerinnen auch mehrmals pro Tag in unsere Hände. Bei den täglichen Trainingseinheiten betreuen wir die Mannschaft sportphysiotherapeutisch mit den klassischen Maßnahmen, denn das leistet die Osteopathie ja nicht. Sollte bei einer Spielerin ein Problem auftreten, erstellen wir gemeinsam mit unserem Arzt eine Behandlungsstrategie und überlegen, wie wir die Probleme unter Berücksichtigung aller Systeme regulieren können.

VOD: Wo liegen die körperlichen Probleme bei Fußballerinnen? Und wie behandeln Sie und Ihre Kollegen diese dann osteopathisch?

Birgit Halsband: Durch die hohe Schuss- und Passbelastung beim Fußball sind die daran beteiligten Muskeln schnell überlastet, hyperton und neigen zu Zerrungen. Gerade die häufigen Zweikämpfe, vor allem bei den Spielen, haben aber auch schon mal Prellungen und Hämatome zur Folge. Wir versuchen schnellstmöglich myofaszial zu detonisieren, dazugehörende Segmente bei Bedarf zu regulieren und Engpässe (Diaphragmen) faszial zu lösen, damit die Zirkulation optimal ablaufen kann. Nicht so selten sind auch viszerale Störungen, die die sportliche Leistungsfähigkeit nicht nur auf parietaler Ebene einschränken können. Und auch die Craniosakrale Therapie kommt zum Beispiel bei Schädeltraumata zum Einsatz.

VOD: Wirkt Osteopathie Ihrer Meinung nach auch präventiv?

Birgit Halsband: Selbstverständlich! Eines der Grundprinzipien der Osteopathie ist das Prinzip der Autoregulation, und das ist bei uns im Leistungssport enorm wichtig, egal ob wir über Anpassungen in Bezug auf Trainingsreize oder die Regeneration nach Wettkämpfen reden.

VOD: Können Sie ein Beispiel nennen?

Birgit Halsband: Durch stimulierende Techniken beispielsweise an Leber und Milz werden katabole Abfallprodukte besser verstoffwechselt. Und durch die Behandlung der Diaphragmen und des vegetativen Nervensystems können zudem Zirkulation und Regeneration optimiert werden.

VOD: Wie oft werden Sie im Laufe des Jahres bei Länderspielen eingesetzt?

Birgit Halsband: Wir sind ein Team von sechs Physiotherapeuten, von denen jeweils vier einen Lehrgang oder eine Länderspielmaßnahme betreuen. Da wir alle voll im Berufsleben stehen, kommt es darauf an, wie oft wir von der eigenen Praxis abkömmlich sind und natürlich, wie oft wir von der Teamleitung angefordert werden. Teilweise kommen schon einige Wochen im Jahr zusammen.

VOD: Im Anschluss an die Olympischen Spiele sind Sie gleich in Rio geblieben und haben als Osteopathin die Leichtathletik-Nationalmannschaft bei den Paralympics betreut. Bei der Vielzahl der Leichtathletik-Disziplinen war das sicher eine Herausforderung: Welche körperlichen Probleme haben Sie in dieser Zeit behandelt?

Birgit Halsband: Ja, das ist ein spannendes Betätigungsfeld für eine Osteopathin. Grundsätzlich arbeiten wir in diesem Rahmen nicht an der Grunderkrankung, sondern an den Folgen der Handicaps. Ich bin immer wieder fasziniert, wie gut man mit der Osteopathie intervenieren kann. Bei Franziska Liebhardt hat der Tonus der bestehende Halbseiten-Spastik sich signifikant durch regelmäßige craniosakrale und fasziale Behandlungen verbessert. Da sie zudem auch noch lungen- und nierentransplantiert ist, konnten wir die viszeralen Spannungen durch fasziale Techniken gut regulieren. Durch all dies zusammen konnte sie als Kugelstoßerin deutlich besser in ihre Wurfauslage kommen. Aber auch die funktionellen Störungen der amputierten Athleten lassen sich sehr gut osteopathisch behandeln.

VOD: Und last but not least haben Sie die Bundesligisten der Handballerinnen vom TuS Metzingen im Europa-Pokalfinale osteopathisch betreut. Wo lagen hier Ihre Schwerpunkte?

Birgit Halsband: Beim Handball entstehen viele Probleme durch die harten körperlichen Zweikämpfe, viel Springen und Fallen. Da bin ich immer auf der Suche nach Fehlern im System gewesen. Osteopathisch behandelt man außerdem viel nach Frakturen im Gesicht (Nasen-, Jochbein). Aber auch Leberprellungen und Stürze auf das Kreuzbein sind nicht selten.

VOD: Osteopathie ist demnach in vielen Spitzensport-Bereichen angekommen. Worauf führen Sie das zurück?

Birgit Halsband: Durch die Professionalisierung im Spitzensport steigen auch die Anforderungen in allen anderen Bereichen. Man versucht die Leistungen der Athleten durch Analyse verschiedenster Datenmengen und neuer Trainingsmethoden zu optimieren. Man sucht ständig nach neuen innovativen Ideen neue Trainingsreize zu setzen und die Leistungen weiter zu verbessern. Und da denke ich, dass die Osteopathie durch ihre Möglichkeiten perfekt dazu beitragen kann, dass die Leistungsfähigkeit erhalten und erreicht wird.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch!

Bildunterschriften:

1. Die ehemalige Bundestrainerin der deutschen Fußballnationalmannschaft der Damen Silvia Neid (vorne) mit Mannschaftsarzt Ingo Tusk und den Osteopathinnen Angelika Steeger-Adams, Birgit Halsband und Maiken Birnbaum, und (v.l.) Foto: privat

2. Osteopathin Birgit Halsband (li.) mit der Paralympics-Siegerin im Kugelstoßen 2016, Franziska Liebhardt. Foto: privat

3. Birgit Halsband (li.) behandelt Anna Loerper, deutsche Handball-Nationalspielerin, Foto: Gunar Fritzsche

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der VOD wurde 1994 in Wiesbaden gegründet und hat mehr als 4000 Mitglieder. Der älteste und mitgliederstärkste Berufsverband Deutschlands verfolgt im Wesentlichen folgende Ziele: Die Etablierung des eigenständigen Berufs des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau, sachliche und neutrale Aufklärung über Osteopathie und Qualitätssicherung im Interesse der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.

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HERBALIFE ist neuer Partner der Hürdenläuferin Cindy Roleder

HERBALIFE ist neuer Partner der Hürdenläuferin Cindy Roleder

Deutschlands beste Hürdenläuferin Cindy Roleder

Spitzensportler achten besonders akribisch auf ihre Ernährung. So auch Cindy Roleder, die aktuelle Europameisterin und Vizeweltmeisterin von 2015 über 100 Meter Hürden. Mit HERBALIFE hat sie jetzt ihren Traum-Partner in Punkto idealer Sporternährung gefunden und geht ab 1. November eine langfristige Kooperation mit dem globalen Nahrungsmittelunternehmen ein.

„Im Wettkampf ist es für mich wichtig, wach, präsent und top-fit zu sein – und mit den Produkten von HERBALIFE bin ich es“, sagt die 27-Jährige aus Leipzig. Verkürzte Regenerationszeiten und eine gute Versorgung mit Nährstoffen seien im Wettkampf wie im Training essenziell für Spitzensportler, erklärt sie. Zu den ständigen Begleitern von Deutschlands schnellster Hürdenläuferin gehören in Sachen professioneller Ernährung unter anderem der Formula 1-Shake in ihrer Lieblingssorte Cookies & Cream und der Kohlenhydrat-Elektrolyt-Drink CR7 Drive – schließlich ist Cindy Roleder bekennender Fan von Cristiano Ronaldo.

„Wir freuen uns sehr über diesen spitzen Neuzugang aus der Leichtathletik“, sagt Marco Buschmeier, HERBALIFE Country Director für Deutschland, Schweiz und Österreich. „Cindy Roleder ist nun Teil unseres Teams, zu dem neben Cristiano Ronaldo weltweit mehr als 150 Einzelsportler und Mannschaften aus vielen Disziplinen gehören. Sie alle schwören auf die hochwertigen und ausgewogenen Nahrungsergänzungsprodukte aus dem Bereich Energie, Sport und Fitness. Das macht uns Stolz und überzeugt uns, so weiterzumachen.“

Im Rahmen der Partnerschaft unterstützt HERBALIFE Cindy Roleder mit unterschiedlichen wissenschaftlich gestützten Produkten aus der HERBALIFE H24 Sportserie, die sowohl Produkte für Training, Leistung als auch Erholung umfassen. Diese können je nach Cindy Roleders Trainingsanforderungen individuell zusammengestellt werden, damit sich ein für sie optimaler Trainingseffekt einstellen kann und weitere Spitzenplatzierungen in diesem und im kommenden Jahr folgen.

Über Herbalife
HERBALIFE ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, das mit seinen herausragenden Produkten schon seit 1980 das Leben von Menschen verändert. Unsere Produkte für Ernährung, Gewichtsmanagement, Energie und Fitness sowie die Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über engagierte, selbständige Mitglieder erhältlich. Wir engagieren uns für die Bekämpfung der weltweiten Probleme durch falsche Ernährung und Übergewicht, indem wir qualitativ hochwertige Produkte, individuelles Coaching mit einem Mitglied von Herbalife und eine Gemeinschaft zur Verfügung stellen, die unsere Kunden dazu ermutigt, ein gesundes, aktives Leben zu führen.
Wir unterstützen die Herbalife Family Foundation (HFF) und deren Casa Herbalife-Programme, um so dabei zu helfen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem sponsern wir weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau, unter anderem Cristiano Ronaldo, das LA Galaxy-Team und die Meister vieler weiterer Sportarten.
Das Unternehmen hat weltweit mehr als 8.000 Mitarbeiter und seine Aktien werden am New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2015 beliefen sich die Umsatzerlöse auf 4,5 Milliarden US-Dollar. Wenn Sie mehr über Herbalife erfahren möchten, besuchen Sie Herbalife.de.

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Performance – Im Sport Leistung und Konzentration steigern

Performance - Im Sport Leistung und Konzentration steigern

eTriggs steigern die sportliche Vitalität für mehr Motivation, Konzentration und innere Balance

Joggen, Walken, Tennis, Golf, Mountain-Biken – jeder Sporttreibende geht gerne an seine persönliche Grenze. Sportliche Performance beansprucht Körper und Geist als Gesamtpaket. Der eigene Anspruch fordert Ausdauer, Technik und Konzentration stetig zu verbessern. Für den Energieschub nutzen viele Sportler Traubenzucker bis Fitness-Shakes. Zur Vitalität zählen aber auch geistige Frische, mentale Stärke und innere Balance. Diesen Aspekt fördern jetzt gezielt neuentwickelte Bioenergetik-Produkte. Diese stimulieren den Körper, seine Vitalitäts-Ressourcen besser zu nutzen – und das rundum natürlich.

Für Sportler sind Erfolge die Motivation, den nächsten Schritt zu gehen. Der Alltag bietet für das Training oft jedoch nur ein schmales Zeitfenster. Zu intensive Übungen überreizen aber die Muskulatur, gehen zu Lasten der Konzentration, verschieben die Balance zwischen Belastung und Regeneration. Ergebnisse sind Ungeduld mit sich selbst oder Motivationsverlust, weil Fortschritte sich nicht wie gewünscht einstellen. Körpereigenen Mechanismen sind nicht im Einklang, hemmen so die Vitalität, die für eine positive Einstellung zu Training und Alltag wichtig ist.

Einen natürlichen Weg, die im Körper vorhandene Vitalität zu reaktivieren oder besser zu aktiven, nutzen die neuentwickelten Bioenergetik-Produkte des Herstellers eTriggs. Zu den Anwendern gehören inzwischen Kunden aus Europa bis Asien. Äußerlich auf der Haut angebracht, stimulieren diese über Impulse gezielt den Stoffwechsel und nutzen zur Aktivierung der Botenstoffe die Zellkommunikation. Blockaden beginnen sich daraufhin wieder aufzulösen. Die Vitalität gewinnt an Kraft, fördert Wohlbefinden, Willensstärke und Konzentration. Im Training kehren Performance und positive Einstellung zurück, Übungen bewusst auszuführen und auf wichtige Details zu achten. Die Wirkungsgeschwindigkeit von eTriggs ist je nach Anwender-Konstitution unterschiedlich, die Wirkweise selbst erstreckt sich über 6 Stunden bis zu einem Tag. Insgesamt halten Vitalität eTriggs bis zu 3 Monate, bevor sie an Wirkung verlieren.

eTriggs sind rezeptfrei erhältlich, haben keine Nebenwirkungen, setzen keine chemischen Substanzen frei und sind ebenso für Allergiker geeignet. Der Preis für Vitalität eTriggs beträgt 198 EUR inklusive Versand. Alle Informationen inklusive Bestellmöglichkeiten finden Interessenten unter: www.etriggs.com

eTriggs sind bioenergetisch programmierte Coins, die am Körper angebracht, den Kommunikationsfluss der körpereigenen Zellen und Rezeptoren positiv beeinflussen. Fehlende Informationen werden „getriggert“, bioenergetische Störungen so beseitigt. Zur Verfügung stehen eTriggs für unterschiedliche Anwendungen und Problemstellungen – alle ohne Chemie und Nebenwirkungen. Die Anwendung ist ohne ärztliche Aufsicht möglich, erfolgt nur äußerlich und ist sehr einfach vorzunehmen. Im Produktportfolio befinden sich aktuell eTriggs als Unterstützung unter anderem zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduzierung, Stressresistenz, gegen Ängste und Panik. Die Wirkungsweisen von eTriggs werden kontinuierlich überprüft sowie auf weitere Bereiche erweitert. Die wissenschaftlichen Grundlagen auf denen eTriggs basiert, wurden 1950 entdeckt. Die Wirkungsweise entspricht vom Prinzip her der menschlichen Zellkommunikation. Menschliche Zellen tauschen zur Steuerung von Prozessen Milliarden von energetischen Impulsen aus. Nach diesem Prinzip übertragen eTriggs entsprechende Informationen an Körperzellen, um fehlende Impulse wieder zu initiieren oder Störungen zu beseitigen.

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eTriggs s. à r. l.
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6718 Grevenmacher
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Cochlear Hörpate wird Vizeweltmeister über 1.500 Meter

Cochlear Hörpate wird Vizeweltmeister über 1.500 Meter

(Mynewsdesk) Mittelstreckenläufer Alexander Bley (25) gewinnt bei Leichtathletik WM der Gehörlosen SilberErst vor wenigen Tagen wurde Student und Mittelstreckenläufer Alexander Bley (25) aus Hannover für seine sehr guten Studienergebnisse sowie für sein ehrenamtliches Engagement mit dem diesjährigen Cochlear Graeme Clark Stipendium geehrt. Nun erringt der junge Mann, der seit frühester Kindheit mit einem Cochlea-Implantat (CI) hört, bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Gehörlosen in Stara Zagora (Bulgarien) die Silbermedaille über 1.500 Meter. Gratulationen zum Vizeweltmeistertitel erhielt der Top-Athlet auch von Cochlear Deutschland. Der Weltmarktführer für Hörimplantate unterstützt den Mittelstreckenläufer im Rahmen eines Sportsponsorings. Zudem engagiert sich Alexander Bley bei den Cochlear Hörpaten; sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, anderen hörgeschädigten Menschen von ihren Erfahrungen mit Cochlea-Implantaten zu berichten.

Damals, Anfang der 90er Jahre, war er der jüngste CI-Patient der Welt. Nachdem Alexander Bley sein Gehör in Folge einer Meningitis-Erkrankung verloren hatte, wurde er im Alter von 13 Monaten an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) mit einem Nucleus CI-System von Cochlear versorgt. Dieses ermöglicht ihm ein Leben in der Welt des Hörens. Mittlerweile ist Alexander Bley 25 Jahre alt. Er studiert Maschinenbau an der Leibniz Universität Hannover. Und er ist ein erfolgreicher Leistungssportler. Der amtierende Deutsche Gehörlosenmeister über die 800- und 1.500-Meter-Distanz hält die deutschen Gehörlosen-Rekorde über 800, 1.000 und 1.500 Meter; zudem konnte Alexander Bley bereits bei mehreren internationalen Wettkämpfen vordere Platzierungen erreichen. An Wettkämpfen der Gehörlosensportler nimmt der Läufer des Hannover Athletics e.V. seit 2013 teil.

Seiner Rolle als Medaillen-Anwärter konnte der Mittelstreckenläufer nun auch bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Gehörlosen Ende Juni in Stara Zagora (Bulgarien) gerecht werden. In einem packenden Finale über 1.500 Meter bezwang er insbesondere die starken Konkurrenten aus Russland und Weißrussland. Mit sehr guten 3:54,38 Minuten musste er sich im Finish lediglich dem Japaner Morimitsu Yuya geschlagen geben, der die Ziellinie mit drei Zehnteln Vorsprung überquerte.

„Ich freue mich riesig über den Vizemeistertitel“, resümierte Alexander Bley sein Abschneiden bei der WM. „Zugleich ärgere ich mich etwas, dass mich der japanische Starter auf den letzten 20 Metern noch völlig überraschend einholen konnte. Im nächsten Jahr, bei den Deaflympics in der Türkei, wird mir die Revanche gelingen!“

Gratulationen zum erfolgreichen WM-Auftritt empfing Alexander Bley auch von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Cochlear Deutschland. Der Weltmarktführer für Hörimplantate unterstützt den Athleten mit einem Sponsoring. „Über den Vizeweltmeistertitel für Alexander Bley haben wir uns alle sehr gefreut“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Alexander ist ein überaus sympathischer, offener und engagierter junger Mann. Ob als Spitzensportler, als Student oder als ehrenamtlicher Nachwuchstrainer – er ist ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie es Menschen mit Hörschädigung gelingen kann, den eigenen Weg zu meistern und selbstbewusst und erfolgreich durch das Leben zu gehen.“

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Als der global führende Experte für implantierbare Hörlösungen widmet sich Cochlear der Aufgabe, Menschen mit mittelgradigem bis vollständigem Hörverlust an der Klangvielfalt des Hörens teilhaben zu lassen. Bereits mehr als 450.000 Menschen jedes Alters haben wir zu einem erfüllten und aktiven Leben verholfen: Hören zu können brachte sie wieder ihren Familien, Freunden und Gemeinschaften näher. Wir streben danach, den Versorgten lebenslang bestmögliches Hören und den Zugang zu modernsten und innovativsten Technologien zu ermöglichen. Unseren Partnern stellen wir das branchenweit größte Netzwerk für Forschung, Entwicklung und Beratung zur Verfügung. Weltweit entscheiden sich deshalb die meisten Menschen für implantierbare Hörlösungen von Cochlear. Weitere Informationen zu Cochlear finden Sie unter http://www.cochlear.de.

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Weitsprung-EM-Bronzemedaillengewinnerin Malaika Mihambo: „Osteopathie hat einen großen Stellenwert für mich“ / Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland

Weitsprung-EM-Bronzemedaillengewinnerin Malaika Mihambo: "Osteopathie hat einen großen Stellenwert für mich" / Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland

(Mynewsdesk) Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V.: Frau Mihambo, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Bronzemedaille bei der Europameisterschaft, Ihrer deutschen Meisterschaft im Weitsprung und zu Ihrer Olympiaqualifikation! Freuen Sie sich schon auf Rio?

Malaika Mihambo: Ich freue mich sehr! Ich bin so glücklich, wie die Saison bisher verlaufen ist. Anfang dieses Jahres war ich mit einer beidseitigen Patellasehnenentzündung so stark verletzt, dass ich einige Monate gar nicht trainieren konnte, und die Prognosen der Ärzte waren auch nicht so gut, dass ich an Wettkämpfe in diesem Jahr schon gar nicht mehr glaubte. Ich bin froh, dass ich doch noch rechtzeitig fit wurde und jetzt erfreue ich mich einfach an jedem Wettkampf, an dem ich teilnehmen darf.

VOD: Sie begeben sich in die Hände des Osteopathen Christian Ziegler. Welche Bedeutung hat Osteopathie für Sie?

Malaika Mihambo: Für mich persönlich hat die Osteopathie einen großen Stellenwert, da ich zu einer Überbeweglichkeit im Iliosakralgelenk neige. Als Leistungssportlerin ist es auch umso wichtiger, dass alle Einheiten im Körper fehlerfrei laufen. Denn nur so können die höheren Belastungen des Leistungssports bewältigt und Bewegungsabläufe richtig trainiert werden. Es gibt auch immer wieder etwas, das richtiggestellt werden muss.

VOD: Bei der deutschen Meisterschaft haben Sie Ihre persönliche Jahresbestleistung mit 6,72 Metern erreicht. Bei der Weltmeisterschaft sind Sie Sechste geworden, holten Gold bei der U-23-Europameisterschaft 2015 in Tallinn und holten Bronze bei der Europameisterschaft 2016 in Amsterdam, wo Sie sich auch mit 6,76 Metern für Olympia qualifizierten. Welches Ziel peilen Sie bei Olympia an?

Malaika Mihambo: Ich möchte dort einfach mein Bestes geben. Was am Ende dabei rauskommt, wird sich dann zeigen…

VOD: Warum ist Osteopathie im Leistungssport Ihrer Meinung nach mittlerweile so verbreitet?

Malaika Mihambo: Die Osteopathie stellt eine gute Ergänzung zur herkömmlichen Physiotherapie dar. Durch die ganzheitliche Betrachtung des Körpers und der sportspezifischen Belastungen können die Ursachen von Beschwerden oft schnell ausfindig gemacht werden – auch wenn, die Ursachen nicht direkt an der Schmerzquelle gelegen sind. Diesen Vorteil, denke ich, haben viele Sportler, Vereine und Sportverbände für sich erkannt.

VOD: Was steht für Sie in Rio im Vordergrund, und wie bereiten Sie sich vor?

Malaika Mihambo: Ich möchte einen guten Wettkampf liefern und es einfach genießen, das erste Mal an olympischen Spielen teilnehmen zu dürfen. Ich denke, die Kunst ist es, nicht so viel anders zu machen als sonst auch. Dann wird es auch klappen.

VOD: Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg bei Olympia!

Hintergrund:

Osteopathie ist eine eigenständige Form der Medizin, die dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen dient. Die osteopathische Diagnose und Behandlung erfolgt ausschließlich mit den Händen. Der Patient wird in seiner Gesamtheit betrachtet. Osteopathie ist bei vielen Krankheiten sinnvoll und behandelt vorbeugend. 

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4000 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Leichtathletik WM als Anreiz für die eigene Fitness

Oft werden sich Gedanken gemacht, welche Sportart denn nun besonders effektiv ist. Vielleicht
beantwortet die anstehende Leichtathletik WM 2015 die Antworten.

Sie beginnt bereits am folgenden Wochenende am 22. August und bietet spannende TV-
Unterhaltung aus vielen verschiedenen Wettkämpfen, die die besten Athleten aus 207 Nationen
bestreiten. Dieses Jahr findet die Leichtathletik WM in Peking statt. Das besondere Stadion, im
Volksmund auch das „Vogelnest“ genannt, beeindruckt Zuschauer und Sportler gleicher Maßen. Doch die Stadt selbst bürgt Herausforderungen, die viele Teilnehmer nicht gewohnt sind und die sie nur mit besonderer körperlicher Fitness und geistiger Motivation meistern können. Sie müssen andere Bedingungen durch Smog, der auf die Lungen drückt, bewältigen. Hinzu kommt ein schwül warmes Wetter, das in einem Stadion bzw. Kessel nicht besser wird.

Damit die Sportler wie die deutschen Athleten Betty Heidler, Christoph Harting und Raphael Holzdeppe oder Stars wie Usain Bolt die sportlichen Wettkämpfe mit Höchstleistungen bestehen, haben Sie natürlich einen ausgefeilten Trainingsplan, der in Kombination mit einer ausgewogenen und abwechslungsreichen Ernährung auch die Bestleistung und jede Menge Energie bzw. Motivation herauskitzelt.

Die Zuschauer am Fernsehen lassen sich leicht begeistern und anstecken. Im Sommer vor allem von den Topfiguren, die das optimale, regelmäßige Training und die gesunde Ernährung ermöglichen. Da es im normalen Alltag nicht möglich ist, diese Trainingsdisziplin einzuhalten, können „Normalsportler“ dennoch eine annährend gute Sommerfigur erreichen. Populäre Sportarten wie Laufen auf Kurz-, Mittel- und Langstrecke oder Weitsprung auf dem naheliegenden Spielplatz oder Kugelstoßen sind auch neben dem stressigen Alltag möglich und bieten ein effektives Ganzkörpertraining.

Um die Ernährung ohne ausgefeilten Ernährungsplan von Experten zu unterstützen und den Körper mit wichtigen Nährstoffen für Fitness, Muskelaufbau und Fettabbau zu versorgen, helfen die Produkte auf der anabol-cracker.de Internetseite. Sie sind rein natürlich und ergänzen die Mahlzeiten und die Versorgung des Körpers mit Nährstoffen an jedem Tag. Auf der Anabol Cracker Seite finden Sportler weitere Produktbeschreibungen um die richtigen Supplemente für die sportliche Belastung, verschiedene Trainingsziele und den eigenen Körpertyp auszuwählen.

Über:

Anabol Cracker
Frau Simone Schübel
Eckstr. 8
98528 Suhl
Deutschland

fon ..: 0800-5241082
web ..: http://anabol-cracker.de
email : info@anabol-cracker.de

Seit 2013 vertreiben wir hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältniss, wir beliefern mtl. ca 1000 Firmen und Endkunden mit unseren Produkten.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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DHfPG-Studierende Eva Strogies für Universiade in Korea qualifiziert

Die Sommer-Universiade findet alle zwei Jahre statt und ist vergleichbar mit den Olympischen Spielen, allerdings nur für Hochschulstudierende. 2015 geht es nach Korea und mit Eva Strogies ist eine DHfPG-Studentin über 100-Meter Hürden mit am Start.

DHfPG-Studierende Eva Strogies für Universiade in Korea qualifiziert

Nachdem sie lange verletzt war und vor zwei Jahren wieder fest ins Training über 100-Meter Hürden eingestiegen ist, verpasste Eva Strogies im letzten Jahr die Bundeskadernorm um lediglich 0,02 Sekunden und wurde Siebte der deutschen Meisterschaften.

In diesem Kalenderjahr ging es weiter aufwärts für die angehende „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, die am Studienzentrum in Köln ihre Präsenzphasen absolviert. Mit einer aktuellen Bestleistung von 13,10 Sekunden liegt Eva Strogies auf Platz 2 in Deutschland. Mit dieser Norm wurde auch das Limit für die Sommer-Universiade in Korea, vergleichbar mit Olympischen Spielen für Studierende, unterboten und wurde am 15. Juni 2015 nominiert. Die Universiade findet vom 3. bis 14. Juli 2015 statt.

Bereits in diesem Jahr plant Eva noch eine weitere Hürde zu überspringen: Die Norm für die Weltmeisterschaft im August 2015 liegt bei 12,95 Sekunden und die Leichtathletin ist davon überzeugt, auch diese Marke noch unterbieten zu können.

Die DHfPG gratuliert ganz herzlich zur Nominierung und drückt die Daumen!

Weitere Informationen unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.140.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Im Jahr 1997 wurde in Zusammenarbeit mit der zuständigen IHK die Berufsprüfung zum Fitnessfachwirt IHK entwickelt. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK eine weitere öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 5.000 Studierende zum Bachelor of Arts in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Mehr als 3.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch den E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihr theoretisch erlangtes Fachwissen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen können und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement
Tina Baquet
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://dhfpg-bsa.de/

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