Schlagwort: Lehrstellen

„Azubi-Rekrutierung im Kopfstand“

Das Randstad Qualifizierungsforum beschäftigt sich mit der Gewinnung von Auszubildenden

"Azubi-Rekrutierung im Kopfstand"

Experten diskutierten beim Randstad Qualifizierungsforum über das Thema „Azubirekrutierung“.

Zahlreiche Lehrstellen blieben in diesem Jahr unbesetzt. Allein in München waren es 5.000 Ausbildungsplätze. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche Jugendliche, die gerne arbeiten wollen, aber bei Bewerbungen um eine Stelle bislang erfolglos waren. Wie lässt sich diese Lücke schließen und wie vorhandene Potenziale nutzen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen gaben Experten aus der Praxis beim 8. Randstad Qualifizierungsforum in der Wappenhalle in München.

Wie junge Menschen und Unternehmen zusammenbringen?
Der Abend stand unter dem Motto „Nachwuchs partnerschaftlich gewinnen“ und das nicht ohne Grund. „Wir führen regelmäßig Umfragen am Arbeitsmarkt durch. Im letzten Jahr hat eine Befragung des Randstad-ifo-flexindex ergeben, dass rund 40 Prozent der befragten Unternehmen Schwierigkeiten bei der Azubisuche haben. Wir als Personaldienstleister bilden selbst aus und wissen: Azubis sind eine wichtige Stütze in der Niederlassung. Wie man junge Menschen und Unternehmen noch besser zusammenbringt, ist ein wichtiges Thema, das aufgrund der aktuellen Situation nach Lösungen verlangt“, so Susanne Wißfeld, Geschäftsführerin bei Randstad Deutschland in ihrer Begrüßungsrede.

Zwei Abschlüsse in der Tasche: Abitur und Gesellenbrief
Besonders das Handwerk leidet unter Lehrlingsmangel. Dr. Carl-Heiner Schmid hat sich intensiv mit der Nachwuchsgewinnung beschäftigt. Er ist Senior Gesellschafter der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid, die mit 4.200 Malern, Ausbauern und Dienstleistern an über 100 Standorten, unter anderem auch im Kreis München, verschiedene Gewerke anbietet. „Junge Menschen brauchen nicht nur Fähigkeiten, sondern auch Fertigkeiten. Die aktuellen Bildungsmodelle haben ihren Schwerpunkt allerdings auf dem kognitiven Bereich“, so Dr. Carl-Heiner Schmid in seinem Impulsvortrag. Er setzt sich deshalb für das Duale Gymnasium ein, das er aktuell an einem Gymnasium in Reutlingen in Zusammenarbeit mit der IHK und dem Bildungsministerium erprobt. 13 Schüler absolvieren dort parallel zur Schule eine Ausbildung zum Maler und Lackierer und haben am Ende nicht nur ihr Abitur, sondern auch einen Gesellenbrief in der Tasche.

Persönlicher Kontakt geht vor
Aber es gibt auch junge Menschen, die schwierige Startbedingungen haben und die bisher noch keine Chance bekommen haben, ihre Talente unter Beweis zu stellen. Die Initiative JOBLINGE, die auch einen Standort in München hat, unterstützt diese Jugendlichen gemeinsam mit Wirtschaft, Staat und Privatpersonen beim Einstieg ins Berufsleben. Zusätzlich hat JOBLINGE ein spezifisches Programm zur Integration junger Flüchtlinge entwickelt. Ziel von JOBLINGE Kompass ist es, junge Geflüchtete so früh wie möglich in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Es setzt auf Qualifizierung in der Praxis und 1:1 Betreuung durch ehrenamtliche Mentoren. „Wir haben einen Höchststand an nicht besetzten Ausbildungsplätzen. Auf der anderen Seite gibt es 300.000 junge Flüchtlinge in Deutschland, die gerne arbeiten möchten. Unsere Initiative leistet einen Beitrag dafür, diese Lücke zu schließen“, so Ulrike Garanin, Geschäftsführender Vorstand der JOBLINGE- Dachorganisation (e.V.). Sie empfahl Unternehmen, die sich gerade neue Zielgruppen bei der Azubisuche erschließen wollen, eine „Rekrutierung im Kopfstand“. „Suchen Sie erst den persönlichen Kontakt, lassen Sie den Jugendlichen in der Praxis seine Talente und Motivation unter Beweis stellen. Dann können die nächsten Bewerbungsstufen folgen.“

Auch hinter die Zeugnisnoten schauen
Auch Harald Neubauer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in München, warb dafür, neue Rekrutierungswege zu beschreiten. „Unternehmen sind gut beraten, auch hinter die Zeugnisnoten zu schauen.“ Zudem müssten die Jugendlichen optimal begleitet und beraten werden. Dazu wurden die Jugendberufsagenturen ins Leben gerufen, die Experten-Beratung durch Kooperation verschiedener Institutionen und Ämter unter einem Dach bündelt.

Dass Beratung ein ganz essentieller Baustein ist, bestätigte auch Joschua Diez, selbst Azubi, der bei Randstad eine Ausbildung zum Personaldienstleistungskaufmann macht. „Nach der Schule konnte ich noch nicht sagen, welche Stärken und Schwächen ich habe. Hier können Unternehmen unterstützen diese gemeinsam mit dem Azubi zu finden.“ Randstad macht das zum Beispiel schon seit mehr als acht Jahren. Im Rahmen der Schulinitiative „Du bist ein Talent“ bereiten Randstad Paten in praxisnahen Modulen Jugendliche auf den Einstieg ins Berufsleben vor. „Wir besuchen mit ihnen Betriebe, damit sie sehen, wie die einzelnen Berufe in der Praxis aussehen. Und sie knüpfen bereits Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern“, erläuterte Claudia Nies, Projectmanager Randstad Deutschland „Du bist ein Talent“. Einig waren sich die Teilnehmer am Ende, dass es bei der Rekrutierung von Auszubildenden in Zukunft einen Perspektivwechsel braucht. Wirtschaft und Institutionen müssten Hand in Hand arbeiten, um die Lücke zu schließen und Brücken ins Berufsleben zu bauen.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Ab in den Urlaub – Flughafen Salzburg nun in heimischer Hand

SKIDATA erhält Zuschlag für neues Parkzufahrtssystem am W.A. Mozart Airport

Ab in den Urlaub - Flughafen Salzburg nun in heimischer Hand

Flughafen Salzburg nun in heimischer Hand

Heimvorteil im Parkraummanagement: Mit SKIDATA wird ein Unternehmen für das neue Parkzufahrtssystem des W.A. Mozart Airports beauftragt, dessen Hauptsitz nur 8 Kilometer Luftlinie entfernt ist. Als Spezialist für Zutrittssysteme ist SKIDATA weltweit erfolgreich. Die starke Qualitätsorientierung war einer der Gründe für den Zuschlag: „SKIDATA hat weltweit einen sehr guten Ruf, das harmoniert perfekt mit unserem Qualitätsverständnis“, so Andreas Rösslhuber, Geschäftsbereichsleiter Non Aviation des Flughafens und Geschäftsführer der Carport Parkmanagement GmbH. Nicht nur Urlaubsreisende und Parker am Flughafen Salzburg haben dieses Jahr ihren Urlaub mit SKIDATA gestartet, auch als Urlauber in München, Schiphol (Amsterdam), Abu Dhabi und Hong Kong trifft man auf die Zutrittslösungen des Salzburger Unternehmens.

Schöner Parken und entspannter reisen: Online-Reservierung und intelligentes Parkleitsystem

Für ein langfristig erfolgreiches Parkraummanagement setzt SKIDATA am Salzburger Flughafen neuste und innovative Technologie im Zufahrtsmanagement ein. Über die eigene Parking-Page können zukünftig Reisende Stellplätze online buchen und dabei von attraktiven Pauschalen profitieren. Die Ausstattung mit neuen Säulen, Kassenautomaten und Schranken sowie ein integriertes Parkleitsystem sorgt für mehr Komfort und Sicherheit. Ein Wartungsvertrag über 10 Jahre stellt eine schnelle Reaktion auf neue Herausforderungen sicher. Für Michael Ramsauer, Leiter Operations von SKIDATA Österreich, steht die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle: „Neben einer schnellen Reaktionszeit ist mir der professionelle Umgang mit dem Kunden ein wichtiges Anliegen. Unsere Service-Techniker werden somit zusätzlich zu umfassenden technischen, produktspezifischen Trainings auch dahingehend geschult.“

Internationale Projekte und spannende Kunden

Wer die Ausstattung von Flughäfen wie dem W.A. Mozart-Airports, großen Sportstadien wie der Allianz Arena oder Attraktionen wie Ski Dubai mit modernster Zutrittstechnik selbst mitgestalten will, ist als Techniker, Software- oder Hardwarespezialist jederzeit willkommen! Dank des starken Unternehmenswachstums werden bei SKIDATA regelmäßig neue Stellen geschaffen – und auch Initiativbewerbungen haben Aussicht auf Erfolg. Aktuelle Stellenangebote und viele Informationen über die Arbeit bei SKIDATA sind auf der Karriereseite http://www.skidata.com/karriere.html zu finden.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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5083 Grödig bei Salzburg
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regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

regio-jobweb.de startet Azubi-Aktion für offen gebliebene Lehrstellen und Praktikumsplätze

www.regio-jobweb.de

– Parallele Einführungsaktion bietet noch bis 17.10.2016 kostenfreie Einstellung von Firmenprofilen, Job-News und Stellenangeboten an

Über die Azubi-Aktion des neuen Jobportals regio-jobweb.de können Schulabgänger bis Studienabbrecher weiter auf einen Ausbildungsplatz für 2016 hoffen. Die regional ausgerichtete Stellenbörse ermöglicht es dafür Ausbildungsbetrieben, über offene Lehrstellen und Praktikumsangebote bis 31.10.2016 kostenlos zu informieren. Alle Details zur Azubi-Aktion 2016 finden Unternehmen online unter www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html

Viele Jugendliche und andere Berufseinsteiger haben in 2016 noch keinen Ausbildungsplatz gefunden – gleichzeitig sind zahlreiche Lehrstellen und Praktikumsangebote weiterhin unbesetzt. Insbesondere das Handwerk sucht händeringend Nachwuchs. Obwohl der Ausbildungsbeginn deutschlandweit am 1. August 2016 startete, können immer noch Lehrverträge für den aktuellen Zeitraum abgeschlossen und nachgemeldet werden. Vor diesem Hintergrund startet das neue Jobportal regio-jobweb.de seine nachwuchsfördernde Azubi-Aktion. Das Ziel: Ausbildungssuchenden noch in 2016 den Start in die Berufswelt zu ermöglichen. Bis 31. Oktober 2016 können Unternehmen dazu ihre noch unbesetzten Lehr- und Praktikantenplätze kostenlos auf regio-jobweb.de einstellen. Das Angebot gilt dabei auch für jene Ausbildungsstellen, die erst für 2017 vorgesehen sind.

„Junge Menschen konzentrieren sich bei der Ausbildungssuche zunächst auf Unternehmen, die sich im Umkreis von rund 30 km zum Wohnort befinden“, sagt Manfred Pieper, Mitinhaber von regio-jobweb.de. „Jedoch sind zum regionalen Stellenangebot oft nur lückenhafte Informationen verfügbar – die notwendige Transparenz fehlt, Angebot und Nachfrage finden nicht optimal zusammen.“ Exakt an dieser Schnittstelle setzt das Angebot von regio-jobweb.de an: Unternehmen und Ausbildungs- und Arbeitssuchende in ihrer Region besser als bisher zu vernetzen, indem die jeweiligen regionalen Informationen einfacher wie auch zentraler zugänglich sind.

Darüber hinaus können Unternehmen im Rahmen des offiziellen Starts von regio-jobweb.de noch bis zum 17. Oktober 2016 reguläre Stellenanzeigen sowie Job-News und Firmenprofile kostenlos einstellen. Für Schaltungen von Bannern und textbasierter Werbung bis hin zur Einwicklung einer eigenen Karriere-Webseite sind ebenso attraktive Rabatte verfügbar. Auf Wunsch unterstützt das Service-Team bei deren inhaltlicher und gestalterischer Aufbereitung. In den nächsten Monaten wird dafür auch der Vorort-Service über regional ansässige Servicepartner deutschlandweit weiter ausgebaut werden.

Links zu den Aktionen:
Azubi-Aktion 2016: www.regio-jobweb.de/azubi-aktion-2016.html
Einführungsaktion 2016: www.regio-jobweb.de/einfuehrungs-aktion.html

regio-jobweb.de ist ein neues Job-Portal mit regionaler Ausrichtung für ganz Deutschland. Neben Stellenangeboten werden dazu ebenfalls relevante Job-News und -Termine (z.B. Job-Messen) aus der jeweiligen Region veröffentlicht. Eine Firmen-Datenbank bietet Job-Suchenden darüber hinaus die komfortable Recherche potenzieller Arbeitgeber in ihrer Umgebung an. Unternehmen erhalten mit regio-jobweb.de die Möglichkeit, sich gezielt in ihrer Region als attraktiver Arbeitgeber zu präsentieren und so schneller und leichter qualifizierte Mitarbeiter zu finden.

Kontakt
Pieper Consulting GmbH
Manfred Pieper
Federath 110
51491 Overath
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+49-(0)3222-2406607
presse@regio-jobweb.de
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Mädchensache Technik? Klar! Girls‘ Day bei SKIDATA

Schülerinnen lernen das Unternehmen und zahlreiche Berufsbilder kennen

Mädchensache Technik? Klar! Girls

Mädchensache Technik? Girls‘ Day bei SKIDATA

Im Rahmen des EuRegio Girls‘ Day ermöglichen zahlreiche Betriebe in der Grenzregion Salzburg – Berchtesgadener Land – Traunstein Schülerinnen einen Tag in mädchenuntypischen Berufen zu erleben. Noch immer scheuen sich viele Mädchen vor einer Ausbildung im technischen, handwerklichen oder naturwissenschaftlichen Bereich. Der Girls‘ Day will das Interesse an diesen Berufen wecken und die Mädchen ermutigen, sich bei ihrer Berufsplanung nicht von Vorurteilen einschränken zu lassen. Auch SKIDATA stellt insgesamt 10 Teilnahmeplätze für Mädchen und junge Frauen zur Verfügung.

Erfahrungen aus erster Hand: SKIDATA Lehrlinge und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter berichten über ihre
Ausbildung und Karriere

Am Girls‘ Day lernen die Mädchen bei SKIDATA nicht nur das Unternehmen und dessen Produkte kennen, sondern auch junge Menschen, die sich für eine Ausbildung im technischen Bereich entschieden haben. Sie bekommen Einblick in verschiedene technische Unternehmensbereiche von SKIDATA: IT, Qualitätssicherung und Prüfmittelbau. Auszubildende stellen ihre Lehre vor, erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Einblick in verschiedene Berufsmöglichkeiten und beantworten Fragen der Mädchen.

Insgesamt stehen sieben Lehrberufe bei SKIDATA zur Auswahl:
-ElektronikerIn – angewandte Elektronik
-Medienfachfrau/-mann – Mediendesign
-MechatronikerIn
-Informationstechnologie – TechnikerIn
-Informationstechnologie – InformatikerIn
-Bürokauffrau/-mann
-Betriebslogistikkauffrau/-mann

Alle Informationen zur Lehre bei SKIDATA finden Sie unter: http://www.skidata.com/karriere/karriere-mit-lehre.html

Tipp: aktuell sind bei SKIDATA vier Lehrstellen zu besetzen

Für alle mit Interesse an EDV und HTML ist IT-InformatikerIn vielleicht genau das Richtige. Wer gerne auch handwerklich arbeitet und Vielfältigkeit schätzt, sieht sich vermutlich mehr im Lehrberuf MechatronikerIn. Ein Mechatronik-Lehrling plant sowohl mechanische als auch elektronische Prüfmittel. Eine weitere spannende Lehrstelle hat SKIDATA im Bereich der Elektronik zu vergeben. „Als Elektronik-Lehrling solltest Du abstraktes Denkvermögen, Konzentrationsfähigkeit und Geschicklichkeit mitbringen. Was diesen Lehrberuf besonders interessant macht, ist die Arbeit mit modernster und innovativster Elektronik“, sagt Wolfgang, Teamleiter Test- & Prüfmittelbau. Wer ein gutes sprachliches Ausdrucksvermögen und Interesse für die Technik mitbringt, fühlt sich garantiert in einer Ausbildung im Bereich Mediendesign wohl. „Eines kann man über alle unsere Lehrberufe sagen – sie haben Zukunft“, so Wolfgang abschließend.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird gelegentlich im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
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5083 Grödig bei Salzburg
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Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Lehre bei SKIDATA Schweiz – Praktikum im österreichischen Headquarter

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Bei SKIDATA bereits in der Ausbildung Auslandserfahrung sammeln

Nicht viele Lehrlinge können bereits während ihrer Lehrzeit erste Auslandserfahrung sammeln. Umso mehr freut sich Rahel, Lehrling bei SKIDATA Schweiz, über die Möglichkeit, das Headquarter in Grödig bei Salzburg in Österreich kennenzulernen. Rahel, die bei SKIDATA ihre kaufmännische Ausbildung absolviert, begleitete zwei Wochen lang die österreichischen Kollegen. Während ihres Aufenthalts schätzte sie vor allem die positive Arbeitsatmosphäre und den Teamgeist der Belegschaft. Aber auch fachlich profitiert Rahel von ihrer Zeit in Österreich und nimmt wertvolle Erfahrungen mit in ihre Heimat.

Umfassende Einblicke in den Arbeitsalltag bei SKIDATA

Rahel konnte insbesondere die Arbeitsprozesse in der Personalabteilung kennen lernen. Hier wurden Themen wie Recruiting, Stellenausschreibungen und Job Description, Onboarding und Vertragsprozesse ausführlich besprochen: „Ich konnte meinen Kollegen über die Schulter schauen, eigene Vorschläge einbringen und auch einige Aufgaben selbstständig ausführen.“ berichtet die junge Schweizerin.
Aber auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen gaben Rahel gerne Einblick in ihren Tätigkeitsbereich: „Es war für mich eine sehr spannende und lehrreiche Zeit, denn dank der großartigen Unterstützung erhielt ich einen neuen Einblick in viele Prozesse und Arbeitsabläufe. Besonders positiv sind mir der starke Teamgedanke und das Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters aufgefallen – ob in der Schweiz oder in Österreich, überall spürt man den SKIDATA Spirit.“

Kulturelle Unterschiede nicht ausgeschlossen

Obwohl man bei Österreich und der Schweiz auf den ersten Blick keine großen Unterschiede vermuten würde, fielen Rahel doch einige Details auf, in denen sich Schweizer und Österreicher unterscheiden: Von sprachlichen Unterschieden – „Mahlzeit“ anstatt „än Guetä“ – über die Grußkultur bis hin zur Tracht. Für Rahel war es ein spannender Auslandsaufenthalt mit vielen ungewohnten Elementen.

Offene Lehrstellen 2015

Lust auf eine Lehre bei SKIDATA? Insgesamt stehen sieben unterschiedliche Lehrberufe zur Auswahl:

– ElektronikerIn – angewandte Elektronik
– Medienfachmann/-frau – Mediendesign
– MechatronikerIn
– IT – TechnikerIn
– IT – InformatikerIn
– Bürokauffrau/-mann
– Betriebslogistikkauffrau/-mann

Aktuell sucht SKIDATA für das Headquarter in Grödig Lehrlinge für die Bereiche Elektroniker/-in und Bürokauffrau/-mann. Informationen zu den einzelnen Lehrberufen bei SKIDATA findest Du unter: http://www.skidata.com/karriere/karriere-mit-lehre/

Aus Gründen der Leserfreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
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Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
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jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

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