Schlagwort: Lebensqualität

Barmenia erstattet ab sofort eine Online-Tinnitustherapie per App für vollversicherte Kunden

Barmenia erstattet ab sofort eine Online-Tinnitustherapie per App für vollversicherte Kunden

(Mynewsdesk) Die Barmenia Krankenversicherung AG kooperiert ab sofort mit der mynoise GmbH, einem Unternehmen, das die App Kalmeda zur Tinnitustherapie entwickelt hat. „Mit Kalmeda möchten wir die Lebensqualität unserer Kunden mit Tinnitus verbessern“, so Carola Schroeder, Vorständin bei der Barmenia. „Die Belastung für die Kunden durch den Tinnitus soll reduziert werden. So lassen sich psychische Folgeerkrankungen vermeiden sowie Arbeits- und Berufsunfähigkeit verhindern. Außerdem entwickelt der Patient Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit.“

Kalmeda ist eine wirksame, wissenschaftlich fundierte Online-Tinnitustherapie zur Behandlung eines chronischen Tinnitus inkl. kognitiver Verhaltenstherapie. Die App wurde von HNO-Ärzten und Psychologen entwickelt. Sie erfüllt höchste Ansprüche an den Datenschutz und ist ein Medizinprodukt der Klasse I. Sie bietet erstmals eine komplett leitlinienbasierte Tinnitustherapie per App. Mit der App lernt der Patient, eine schädliche Einstellung und Haltung zum Tinnitus zu erkennen und durch eine nützliche und hilfreiche zu ersetzen. Darüber hinaus erfährt der Betroffene, wie er Entspannungsübungen in seinen Alltag integrieren kann und entwickelt die notwendige Achtsamkeit, um wieder mehr Ruhe in sein Leben zu bringen. Die App beinhaltet eine Wissensdatenbank, akustische Module, Entspannungshilfen sowie Module auf Grundlage der kognitiven Verhaltenstherapie. Sie erstellt einen auf 12 Monate angelegten Therapieplan passend zu den individuellen Beschwerden des Nutzers.

Die Vorteile für Betroffene: Sie können ihre Lebensqualität verbessern, erhalten wirksame Hilfe bei Tinnitus, haben jederzeit Zugang zu ärztlichem „Knowhow“, müssen nicht auf Termine warten und erhalten eine auf ihre persönlichen Beschwerden zugeschnittene Therapie.

Die App ist sowohl im App Store als auch im Google Play Store verfügbar. Kunden, die eine private Kranken-Vollversicherung bei Barmenia abgeschlossen haben, erhalten die Nutzung der App im tariflichen Rahmen erstattet.

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Über die Barmenia Krankenversicherung AG

Der in Wuppertal ansässige Krankenversicherer betreute im Jahr 2018 über 1,2 Millionen versicherte Personen. Mit einem Beitragsvolumen von über 1,7 Milliarden Euro ist er die Nummer Sieben der privaten Krankenversicherer auf dem deutschen Markt. Neben der Krankenversicherung gehören auch die Barmenia Lebensversicherung a. G., die Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG und die Barmenia Versicherungen a. G. zur Gruppe. Deutschlandweit wurden im Jahr 2018 rund 3.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Ob kompakte Vollversicherungen oder Ergänzungsversicherungen, betriebliche Krankenversicherungen, Sicherheit auf Auslandsreisen, die Barmenia bietet moderne und attraktive Produkte für vielseitig Interessierte. Viele digitale Services runden das Angebot ab.

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Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an gemeinsam zum Hörakustiker

Woche des Hörens 2019: Gutes Hören geht alle an  gemeinsam zum Hörakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Wenn Hördefizite die Kommunikation beeinträchtigen, fühlen sich die Menschen, die davon betroffen sind, häufig mit dem Problem alleingelassen. Denn einerseits sehen sie sich als Verursacher der Verständigungsschwierigkeiten in der Verantwortung, etwas dagegen zu tun. Andererseits denken Normalhörende meistens nicht daran, dass jemand schlechter hören und verstehen könnte, und kümmern sich kaum darum. Schwerhörigkeit zählt vielfach immer noch zu den Themen, über die eher weniger gesprochen wird.

Hinzu kommt, dass sich Hörminderungen zumeist nur ganz allmählich und unauffällig ins Leben einschleichen. Die Betroffenen bemerken die Veränderungen in ihrem Alltag erst nach und nach. Ihnen sind die Schwierigkeiten mit den Ohren und dadurch entstehende Missverständnisse häufig unangenehm. Deshalb schweigen sie zunächst über ihre Sorgen und Probleme. Auch Angehörige und Freunde bemerken mit der Zeit, häufig vor den Betroffenen die Verständigungsschwierigkeiten. Spätestens zu diesem Zeitpunkt werden Unterstützung und Verständnis für schwerhörige Menschen sehr wertvoll und wichtig. Gerade die Mitmenschen können Unsicherheiten ausräumen und den Besuch beim Hörexperten zu einer gemeinsamen Sache machen, die zur Problemlösung für alle Beteiligten beiträgt. Denn zu einer funktionierenden zwischenmenschlichen Kommunikation gehören immer mindestens zwei.

Gemeinsam zum Hörakustiker zu gehen hat dabei gleich mehrere Vorteile. Die Begleitung kann aus dem Blickwinkel des objektiven Beobachters während der Beratungstermine unterstützend zur Seite stehen. Er oder sie hilft somit Unsicherheiten zu vermeiden und kann bei eventuellen Verständnisproblemen vermitteln. Gemeinsam lässt man sich beraten und bespricht die verschiedenen Möglichkeiten einer Hörgeräteversorgung mit dem Hörakustiker.

Bei der Versorgung mit Hörsystemen geht es dann darum, die individuell passenden Geräte zu finden, die anschließend möglichst optimal auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt werden. Dafür benötigt der Fachmann ausführliche Rückmeldungen über die verschiedenen neuen Hörerfahrungen. Während der Einstellungsphase soll der Hörgeräteträger mit den neuen Hör-systemen möglichst viele auch unterschiedliche Alltagssituationen testen. Dieses Probehören, etwa beim Besuch in einem Café, während eines Spaziergangs in der Natur oder bei einem gemeinsamen Einkaufsbummel macht zu zweit natürlich gleich viel mehr Spaß. Bezieht man Angehörige von Beginn an in die neue Welt der Hörgeräte mit ein, können diese auch mit ihren eigenen Erfahrungen im Alltag unterstützend zur Seite stehen und vielleicht sogar zusätzliche konstruktive Hinweise für die Anpassung an den Hörakustiker weitergeben. Auf diese Weise akzeptiert der Betroffene seine neuen Hörsysteme gern, findet sich schnell damit zurecht und lernt sie regelmäßig und effektiv zu nutzen.

Bei einer Hörgeräteanpassung führen die fachliche Kompetenz der Hörakustiker und die engagierte Mitwirkung der künftigen Hörsystemnutzer zum Erfolg. Doch auch die begleitende Unterstützung durch Freunde und Angehörige kann im Vorfeld Hemmschwellen abbauen, positiv zur Anpassung beitragen und später die Eingewöhnungszeit erleichtern und verkürzen. Ausgangspunkt ist der Besuch bei einem Hörakustiker. Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe.

Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Sie sind die kompetenten Ansprechpartner für ausführliche Überprüfungen der Hörleistung sowie Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die Meisterbetriebe für Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und deutschlandweit zu finden unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Woche des Hörens 2019 gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

Woche des Hörens 2019  gemeinsam besser hören: bei Hördefiziten sind auch die Mitmenschen gefragt.

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Hörprobleme gehen alle an!“ Darauf verweist die Fördergemeinschaft Gutes Hören mit der diesjährigen Woche des Hörens vom 23. bis 28. September, um gutes Hören zu einer gemeinsamen Sache für alle Beteiligten zu machen. Denn schließlich gibt es nicht nur die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, sondern auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden. In diesen Situationen fühlen sich Menschen mit Hörminderungen nicht selten ausgegrenzt und allein gelassen, während sich auf der anderen Seite das soziale Umfeld mit der Zeit ungeduldig abwendet oder die Betroffenen bevormundet.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnen Mitmenschen ihr eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Nahestehende Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen gerät das unterstützende Umfeld selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten – auch über die Woche des Hörens hinaus – bundesweit die FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Gute Nachbarschaften stiften Zusammengehörigkeit und Zukunftsfähigkeit

Gute Nachbarschaften stiften Zusammengehörigkeit und Zukunftsfähigkeit

(Mynewsdesk) In der Mainmetropole starteten am 19.08.2019 die Aktionswochen „Älter werden in Frankfurt“ unter dem Motto „In Gemeinschaft leben“. Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld begrüßte zur Auftaktveranstaltung im Jugend- und Sozialamt Frankfurt rund 80 interessierte Gäste ganz unterschiedlicher Jahrgänge, warb für gute Nachbarschaften in den Stadtteilen und diskutierte mit.

„Wie gelingen in einer Großstadt wie Frankfurt Nachbarschaften und was zeichnet gute Nachbarn aus?“, fragte Birkenfeld. Die Erfahrung zeige leider, dass sich neue Nachbarn heute gar nicht mehr den anderen vorstellten. Und allein lebende Personen hätten andere Bedürfnisse, als die in der Nachbarwohnung lebende Familie. Klar sei, dass ältere Menschen völlig andere Wohnanforderungen haben als jüngere. Und weil wir in einer älter werdenden Gesellschaft leben, sei hier neu zu denken und zu handeln.

 
Quartiersgestaltung erzeugt Lebensräume fürs zivilgesellschaftliches Mit- und Füreinander

Ursula Krämer-Preiß vom Kuratorium Deutsche Altershilfe, Köln, stellte ein Gesamtkonzept für Wohnquartiere vor, die Angebote für alle Lebensalter umfassen. Für Senioren seien insbesondere altersgerechte Hilfen und Angebote zu entwickeln, wofür sich auch Mitarbeiter der Kommune qualifizieren können. Ziel ist, dass sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für ihr jeweiliges Wohnquartier stark machten. Alte Menschen haben heute eine hohe Lebenserwartung. Von den Personen hierzulande, die Pflegebedarf haben, würden gut 45 Prozent im häuslichen Umfeld betreut. Daher sind Quartiersentwicklungen darauf auszurichten, den pflegenden Angehörigen niederschwellige, individuell ausgerichtete Angebote zu machen. Das geht bis da hin, Wege aus einer eingefahrenen Pflegesituation zu bahnen. Das heißt, Nachbarn, Freunde und Bekannte stehen den pflegenden Angehörigen entlastend bei. Ebenso sei eine möglichst nahe Versorgung seitens Ärzten, Pflegediensten, Apotheken wichtig. Beständige „Kümmerer“ sind gefragt, die dafür sorgten, dass sich Leute des Quartiers regelmäßig treffen, um das Zusammenleben gemeinsam zu gestalten. Ohne diese Treiber gehe es nicht, sagte die Referentin.

 
Altersgerechten Wohnraum sinnvoll gestalten

Die Älteren – und nicht nur diese – brauchten für ihren Aktionsradius barrierefrei gestaltete Wohnungen, Fußwege und Straßenübergänge sowie gut erreichbare nahe Einkaufsmöglichkeiten. Auch Eltern mit Kinderwagen kommt das entgegen. Schon während einer Quartierentwicklung sei daran zu denken, dass z. B. Wohnungen für Single- und Gemeinschaftswohnen sowie Mehrgenerationenhaushalte einbezogen werden. Dadurch kommen ganz verschiedene Generationen in unmittelbaren Kontakt.

Um künftig die Versorgung in der häuslichen Pflege zu unterstützen, könne ein „rollendes Lebensmittelmobil“ eingesetzt werden, das regelmäßig bestimmte Stellen anfährt. Dass Quartiersgemeinschaft gelingt, sollten sich die Menschen auch von sich aus organisieren. Vice versa könne Personal in „Beratungsmobilen“ von außen dahingehend unterstützen, über Wohnungssicherung zu informieren oder pflegerische Fragen zu beantworten. Derartig funktionierende Quartiersentwicklungen brauchten fünf Jahre Umsetzungs- und Förderzeit, präzisierte Krämer-Preiß.

 
Die expandierende Stadt Frankfurt kann durch kommunale Förderung Ideen ausprobieren

Die Stadt finanziert seit Jahren das freiwillige „Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft“. Es befähigt die Akteure, Neues ausprobieren. Horst Schulmeyer vom Jugend- und Sozialamt erklärte, dass aktive Leute im Quartier darauf bauen könnten, mit ihren Anliegen unterstützt zu werden. Beispielhaft sind dafür die großen Schachbretter mit Großfiguren unter freiem Himmel, die Leute regelmäßig zusammenbringen und nicht nur die Schachbegeisterten. Die Zivilgesellschaft müsse sich aktiv einbringen, um sich soziale und kulturelle Teilhabe zu erschließen. Die Quartiersarbeit erfasse z. B. Veränderungswünsche der Nachbarschaft und arbeite u. a. mit den Verbänden der Wohlfahrtspflege zusammen. In 15 Stadtteilen Frankfurts seien 15 Quartiermanager aktiv. Sie sind Ansprechpartner im Quartier und organisierten unter anderem auch Kleidertauschbörsen.

 
Im Quartier zur lebendigen Nachbarschaft finden – Man kennt sich dank Bank

Wie Lebensräume gemeinsam gestaltet werden können, darüber informierte Petra Richter vom Projekt „ALIVE“ – Deutsches Rotes Kreuz. „Gute Nachbarschaft bedeutet, füreinander da zu sein. Wir passen aufeinander auf, üben Achtsamkeit.“ Es mache glücklich, miteinander in Kontakt und Beziehung zu sein. Altern sei in Gemeinsamkeit zu verantworten. Um Kontakte zu knüpfen, schlug sie vor, in Supermärkten neutrale Sitzgelegenheiten anzubieten, sodass die Menschen nach dem Einkauf ins Gespräch kommen, um sich kennen zu lernen. Unter dem Motto „Nachbar ist machbar“ wünschte sich die Referentin, dass die Menschen viele mehr Mut entwickeln, um aufeinander zuzugehen und mehr Vertrauen zueinander zu fassen.

 
Gemeinschaftliches Wohnen umsetzen und die Gemeinschaft trägt mit

Beate Steinbach vom Amt für Wohnungswesen erläuterte, dass gemeinschaftliches Wohnen ein Gemeinschaftsprojekt vieler Leute ist, die zusammenleben wollen. Sie werden daher vor Baubeginn mit in die Planungen einbezogen. Das bewirkt: „Die Menschen kommen miteinander ins Gespräch, werden dadurch kreativ und entwickeln Vorstellungen, wie sie leben wollen.“ Schon vor Einzug ins Haus kennt sich die neue Bewohnergemeinschaft. Beispielhaft dafür sei die Bebauung „Im Hilgenfeld“, ein Straßenzug in Frankfurts Stadtteil Enkheim, wo Flächen für gemeinschaftliches Wohnen zur Verfügung stehen. Dort werde bei der gemeinsamen Planung des Wohnprojektes die Mitbestimmung auf alle Schultern der Beteiligten verteilt. Ziel der Planung ist, die gemeinsame Verortung der neuen Bewohner im Quartier zu erreichen und darüber hinaus das Zusammenleben im öffentlichen Raum zu stärken.

 
Wie das Digitale die Nachbarschaft aktiviert

Da sich ältere Menschen oft nicht mit digitalen Geräten auskennen, brauchen sie Unterstützung, die ihnen gar aus der Nachbarschaft zuwächst, um etwa das Smartphon wieder in Gang zu bringen. Melanie Häußler, von der Fachstelle für Wohnberatung der AWO – Bezirksverband Hessen Nord – erklärte, dass sich das Digitale seit zehn Jahren in allen Bereichen rasant durchgesetzt habe. Bezogen auf Seniorenwohnungen sei es sinnvoll, z. B. Fußbodensensoren einzubauen, die einen Sturz des Bewohners an eine Servicestelle weiterleiten, die Hilfe veranlasst. Ein weiters Beispiel sei der digitale Tablettenspender, der Signale aussendet, wenn das Medikament zu einer bestimmten Tageszeit einzunehmen ist. Und Hausnotrufsysteme seien digital mit der Notfallversorgung verbunden, um für Hilfe zu sorgen. Warum derartige Angebote noch zu wenig von Älteren genutzt werden, führte die Referentin auch darauf zurück, dass es zu wenige Ansprechpartner für Informationen gebe oder auch, weil das Beratungsangebot gar nicht besteht. Sie regte an, dass im Quartier die technisch-digitalen Möglichkeiten besser zugänglich gemacht werden und sich auch die Nachbarschaft dafür gewinnen lässt.

 
Text: Beate Glinski-Krause

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Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

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Woche des Hörens 2019 vom 23. 28. September Gemeinsam besser hören!

Woche des Hörens 2019 vom 23.  28. September  Gemeinsam besser hören!

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit ihrer bundesweiten Aktionswoche zur Hörgesundheit richtet die Fördergemeinschaft Gutes Hören vom 23. bis 28. September den Fokus auf die umfassende Bedeutung des Hörsinns für das menschliche Zusammenleben. Nicht nur Betroffene, sondern auch die Menschen im sozialen Umfeld sind angesprochen. Denn zum Hören und Verstehen gehören stets mindestens zwei. Immerhin geht es um Kommunikation und ein aktives und erfülltes Leben in Gemeinsamkeit und Gesellschaft.

Angehörige und Freunde können mit Aufmerksamkeit, Engagement und Zuspruch ihre Mitmenschen mit Hörproblemen auf dem Weg zum guten Hören vielfach unterstützen. Denn nicht selten sind sie es, denen zuerst auffällt, wenn jemand nicht mehr gut hört. Als ein Sinnesorgan, das praktisch rund um die Uhr im Einsatz ist, unterliegt das Gehör natürlichen Verschleißerscheinungen, die den Betroffenen im Anfangsstadium kaum auffallen und deshalb auch nicht als Beeinträchtigung wahrgenommen werden.

Außerdem tragen Gewöhnungseffekte dazu bei, dass Menschen mit beginnenden Hörminderungen auch im weiteren Verlauf nicht merken, wann der richtige Zeitpunkt zum Handeln gekommen ist. Für sie ist es schon zur Normalität geworden, dass ihr Umfeld scheinbar undeutlich spricht, sie selbst immer wieder nachfragen müssen oder sich den Sinn des Gesagten einfach zusammenreimen. Das Nachfragen und die Missverständnisse, von denen Unterhaltungen dann geprägt sind, sollten aber alle Beteiligten aufhorchen lassen.

Hörminderungen wirken sich nicht nur im privaten und beruflichen Alltag nachteilig aus. Früher oder später führen sie zu erhöhter Höranstrengung und Stress, die sowohl das Wohlbefinden wie auch die Gesundheit beeinträchtigen. Wer aber von einem Hörakustiker regelmäßig den Status seiner Hörleistung überprüfen lässt, kann rechtzeitig etwas unternehmen. Dafür hält die Hörakustik heute ein breites Spektrum wirksamer und komfortabler Lösungen bereit, die von den Fachleuten für jeden persönlichen Bedarf angepasst werden können.

Wenn die Verständigung wieder funktioniert, verbessern sich Wohlbefinden, Lebensqualität und vieles mehr. Diese wichtigen Erkenntnisse bestätigten Hörgeräteträger mit großer Mehrheit, die im Rahmen einer Studie (Eurotrak 2018)* zu den positiven Auswirkungen ihrer Hörsysteme befragt wurden. An vorderster Stelle wurden erleichterte Gesprächsführung, Teilnahme an Gruppenaktivitäten und ein größeres Sicherheitsgefühl im Straßenverkehr genannt. Die Studienteilnehmer räumten außerdem ein, dass sie sich mit ihrem heutigen Wissensstand früher für Hörgeräte entschieden hätten. Denn bei 31% der Befragten wurden die Erwartungen komplett erfüllt, während sie bei 51% sogar übertroffen wurden. Die positiven Effekte wurden darüber hinaus auch von Angehörigen und Bekannten wahr-genommen und bestätigt.

Trotzdem unternehmen immer noch zu viele Menschen zu spät etwas gegen ihre Hördefizite. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören appelliert daher mit der Woche des Hörens nicht nur an die Betroffenen selbst, sondern auch an die Menschen aus dem sozialen Umfeld, dieses sensible und immens wichtige Thema ernst zu nehmen und anzusprechen. Denn ein offenes Wort, Verständnis und ein Hörtest helfen, viele Probleme zu lösen, die nur durch schlechtes Hören entstehen.

Die Woche des Hörens ist eine gute Gelegenheit, sich ein paar Minuten Zeit für das Gehör zu nehmen und einen Hörtest zu machen – allein, zu zweit oder in der Gruppe. Die FGH Partnerakustiker bieten kostenlose Hörtests und Beratungen verstärkt zur Woche des Hörens und darüber hinaus an. Die Meisterbetriebe für die Hörgesundheit sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden im unter:  www.fgh-info.de

*Quelle: www.ehima.com/wp-content/uploads/2018/06/EuroTrak_2018_GERMANY.pdf

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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?Gesundheit und gutes Hören: Ein aktives Leben hält auch das Gehör fit.

?Gesundheit und gutes Hören: Ein aktives Leben hält auch das Gehör fit.

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Abwechslung in den Alltag bringen, Körper und Geist in Schwung halten: Ein aktiver Lebensstil fördert die Gesundheit und trainiert die Sinneswahrnehmungen. Das kommt auch dem Gehör zugute. Wer seine Ohren bis ins Alter fit halten möchte, sollte darauf achten, dass sie täglich beansprucht werden und viele unterschiedliche Reize zu verarbeiten haben – wobei hohe Belastungen wie Dauerlärm und extreme Lautstärken natürlich vermieden werden müssen.

Für die nachhaltige Hörgesundheit ist es wichtig, Abwechslung und Herausforderung in die gewohnten Tagesabläufe zu bringen. Denn wird das Gehör immer wieder mit neuen Höreindrücken konfrontiert, stellt es sich darauf ein und bleibt flexibel. Das geschieht beispielsweise bei Konzerten, Theateraufführungen oder Vorträgen, wie auch bei allen Gesprächen und geselligen Unternehmungen in kleinen und großen Gruppen, sei es im Sportverein, mit Freunden oder mit der Familie. Deshalb gilt: Wer sich sich stets aktiv beteiligt und kommuniziert, hält sein Gehör im Training und kann auch sehr schnell feststellen, wenn die Verständigung allmählich schlechter wird.

Ein abwechslungsreiches Spektrum akustischer Anforderungen an das Gehör unterstützt den Erhalt der vernetzten Nervenbahnen im Hörzentrum des menschlichen Gehirns, wo das Gehörte entschlüsselt und verarbeitet wird. Je größer und vielfältiger die Bandbreite der akustischen Signale ist, desto leistungsfähiger bleiben die entsprechenden Vernetzungen im Gehirn. Umgekehrt gehen diese neuronalen Strukturen verloren, wenn vergleichsweise wenige oder nur gleichförmige Signale aufgenommen werden. Allzu viel Routine bei den Hörgewohnheiten ist deshalb nicht unbedingt hilfreich. Werden unruhige Gesprächssituationen zunehmend als anstrengend empfunden, sollte man ihnen nicht aus dem Weg gehen, sondern auf jeden Fall einen Hörtest bei einem Hörakustiker in Betracht ziehen.

Hörforscher gehen davon aus, dass dieser Prozess der Hörentwöhnung weit verbreitet ist. Denn bei Millionen Menschen hat sich mit zunehmendem Alter bereits ein schleichender Hörverlust eingestellt. Die Hörwahrnehmung der Betroffenen ist eingeschränkt, ohne dass sie sich darüber im Klaren sind. Unbewusst haben sie ihre Alltagsmuster an ihre Hördefizite angepasst, so dass Menge und Vielfalt der akustischen Signale, die das Hörzentrum noch erreichen, immer weiter abnehmen. In der Folge liegen die Verarbeitungsstrukturen im Gehirn mehr und mehr brach. Je länger diese Entwöhnung andauert, desto schwieriger wird es, den Prozess wieder umzukehren. Hörakustiker können hier Abhilfe schaffen und hörentwöhnte Menschen mit Hilfe geeigneter Hörtechnologie und individueller Hörtrainings wieder zum guten Hören verhelfen.

Der erste Schritt ist ein professioneller Hörtest bei einem Hörakustiker. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten einschließlich des Hörtrainings. FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Es ist Zeit, Rehabilitation neu zu denken

Was heißt partizipative Rehabilitation?

Es ist Zeit, Rehabilitation neu zu denken

Partizipativer Rehabilitationsplan

-Nachsorgekonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ der Asklepios Klinik Triberg seit über 2 Jahren erfolgreich umgesetzt
-Erweiterung des Konzepts durch partizipative Rehabilitation, wodurch Patienten ihre Reha selbst mitbestimmen und gestalten können
-Partizipative Rehabilitation beginnt bereits zuhause
-Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge sind Säulen des ganzheitlichen Therapiekonzepts
-Alltagsintegration entscheidend für anhaltenden Erfolg der Reha

Das wissenschaftlich evaluierte Klinikkonzept „Bewegung ist Leben – Bewegung nach Krebs“ wird seit der Einführung vor ca. zwei Jahren in der Asklepios Klinik Triberg erfolgreich umgesetzt. „Regelmäßige Bewegung ist nur eine von drei Säulen, die maßgeblich für den nachhaltigen Erfolg einer Reha entscheidend sind. Daneben sind Verhaltensweisen in Bezug auf Ernährung und der Umgang mit Stresssituationen ausschlaggebend für die körperliche Gesundung. Deshalb setzen wir auf partizipative Rehabilitation, d. h. Mitbestimmung und Mitgestaltung der Reha durch unsere Patienten, und das bereits vor dem eigentlichen Reha-Beginn.“, erläutert Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann, Chefarzt der Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation.

Ein persönlicher Mitmach-Plan soll schon zuhause aufzeigen, welche neuen Wege der Patient gehen kann. Jeder Patient erhält damit die Möglichkeit sich im Vorfeld intensiv auf die Reha vorzubereiten und sich über sein eigenes Reha-Ziel klarzuwerden. Die Patienten können damit schon vor der Reha aus den umfangreichen Therapieangeboten in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge wählen und die eigene Reha aktiv mitgestalten. Darüberhinaus entsteht durch das neue Konzept der partizipativen Rehabilitation bereits im Vorfeld eine enge Verbindung zur Klinik und ein Bewusstsein für die anstehende Reha.

Neben der Diagnostik und den klassischen Reha-Maßnahmen erfahren die Patienten in Triberg einen maßgeschneiderten Reha-Ablauf, fürsorgliche Betreuung und Zeit für persönliche Gespräche. Zur Ergänzung ihres individuellen Rehabilitationsplans stehen ihnen verschiedenste Therapiestationen für eine ganzheitliche Bewegungs- und Physiotherapie zur Verfügung.

Die Integration moderner wissenschaftlicher Medizin, Psychologie, Ernährung und Bewegung unterstützt die Patienten darin, einen gesundheitsorientierten Lebensstil zu entwickeln bzw. beizubehalten und ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Forschungsergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass durch Entspannungstechniken, Achtsamkeitsschulung und Stressmanagement eine positive Grundhaltung entstehen und die Lebensqualität gesteigert werden kann. Auch auf die für viele Krebspatienten relevanten Belastungsfaktoren, wie Schlafstörungen, Ängste und Depressionen ist eine positive Wirkung nachgewiesen. Mittlerweile sind sogar einige der dafür verantwortlichen biologischen Wirkmechanismen erforscht.

Digitale Unterstützung erhält das Konzept der partizipativen Rehabilitation durch die movival-App, einer eigenständigen Software u. a. für Krebspatienten, die einen Abgleich zwischen den von Patienten durchgeführten Bewegungseinheiten und dem prognostisch relevanten Bewegungsziel zur Absenkung des Krebsrückfallrisikos ermöglicht.

Um eine anhaltende Erhöhung der Lebensqualität jedes Patienten zu erreichen, sind Therapie-Auswertung, Folgeberatung und Nachsorge im Anschluss an die partizipative Reha wichtige Aspekte. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg der Reha-Maßnahme ist die Alltagsintegration, z. B. der neu erlernten Entspannungstechniken, einer gesünderen Ernährungsweise oder sportlicher Aktivitäten. Dazu Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann: „Damit unsere Patienten ihre neuen Verhaltensweisen in ihrem Alltag fortführen können, geben wir ihnen wichtige Hilfsmittel an die Hand. Wertvolle Informationen und Werkzeuge unterstützen unsere Patienten darin, ihr Leben neu zu gestalten. Unser Ziel ist es, dass jeder unserer Patienten auch im Alltag raus aus der Passivität hinein in die Aktivität und in ein teilhabeorientiertes, selbstbestimmtes Leben kommt.“

Hintergrund
Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass aktive Bewegung das Risiko von Krebserkrankungen und -rückfällen bis zu 67 Prozent senkt. Das beweisen internationale Langzeitstudien und die über 15 Jahre lange Forschungsarbeit von Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Widmann. Als Chefarzt an der Asklepios Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation und Rehabilitation in Triberg/Schwarzwald integriert er eigene wissenschaftliche Erkenntnisse zusammen mit denen internationaler Forschergruppen in ein eigenständiges Therapie- und Bewegungskonzept. Es baut auf der Kern-Erkenntnis auf, dass durch ein regelmäßiges Bewegungsprogramm eine Aussicht für Patienten besteht, das Krebsrückfallrisiko signifikant zu senken.

Asklepios Klinik Triberg, Fachklinik für Onkologie, Anschlussrehabilitation (AHB) und Rehabilitation ist eine der TOP Rehakliniken in Deutschland. In der Asklepios Klinik Triberg werden Anschlussrehabilitationen (AHB) und medizinische Rehabilitationsmaßnahmen bei hämatologisch/onkologischen Erkrankungen durchgeführt. Wesentliche Bausteine der Klinik sind ein wissenschaftlich evaluiertes Bewegungskonzept, darauf aufbauend das Konzept der partizipativen Rehabilitation mit den drei Säulen Bewegung, Ernährung und Selbstfürsorge, psychoonkologische Mitbetreuung sowie digitale Nachsorge. Die Asklepios Klinik Triberg liegt in landschaftlich reizvoller Umgebung im mittleren Schwarzwald. In Triberg befinden sich Deutschlands höchste Wasserfälle.

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Neueröffnung! Cannabis Produkte von KannaNol aus Niederbayern

Cannabis Heilstoffe legal für die Gesundheit nutzen

Neueröffnung! Cannabis Produkte von KannaNol aus Niederbayern

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Firma KannaNol- und Du fühlst Dich wohl hat seit 2 Wochen seine Cannabis Pforten geöffnet. Im Gepäck: „Altbekannte“ Cannabis Produkte und eine fast schon „Weltneuheit“ im Bereich Cannabis Produkte: Vegane CBD+ Curcumin Soft Gel Caps.

Reischach, ist ein kleines verträumtes Örtchen mit ca 2.600 Einwohner. Normalerweise verschlägt es Pilger oder Touristen auf dem Rad in den kleinen Ort nahe Altötting.
Seit neuestem ist es möglich Cannabis Produkte direkt vom Hersteller KannaNol zu erwerben.
Neben qualitativ hochwertigen CBD Produkten, so heißt das dieser legale Wirkstoff der Cannabis Pflanze, besteht die Möglichkeit einer fachkundigen Beratung Rund um das Thema CBD und Cannabis.
Der Repräsentant und Leiter der Zweigstelle in Reischach, Herr Carsten Graz und sein Team freuen sich über Ihren Besuch.
Nur keine Angst, wie gesagt sind alle Produkte vollkommen legal und befreit von dem berauschenden Wirkstoff der Pflanze.

Als Carsten Graz seine Rückenschmerzen nicht mehr schulmedizinisch lindern konnte, stieß er auf das Cannabis-Produkt Cannabidiol, kurz CBD. Zu seiner Überraschung konnte er damit erstaunliche Erfolge verbuchen. „Heute kann ich ein normaleres Leben führen“, sagt er. Das will er an Leidensgenossen weitergeben. Damit beginnt die ungewöhnliche Unternehmensgeschichte der KannaNol UG im niederbayrischen Reischach.

CBD- Was ist das?

Bei dem wissenschaftlichen Wort „Cannabis“ schrillen alle Alarmglocken: Rauschgift! Doch es ist erstmal nichts Anderes als Hanf. Und dieser dient bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel. Er wurde bei vielen Leiden eingesetzt, angefangen bei Übelkeit, Kopfschmerz und Schlafstörungen.

Und heute rückt die gesundheitsfördernde Wirkung von Cannabis wieder in den Vordergrund. Denn die weibliche Hanfpflanze produziert zahlreiche unterschiedliche, sogenannte Cannabinoide, darunter ist CBD. Dieser wird ist für seine nicht psychoaktiven Wirkungen bekannt.
Doch, und jetzt kommt das ist das was zunehmend Forscher weltweit bestätigen.
Immer mehr Studien sowie Anwender teilen mit: Der CBD-Wirkstoff in Verbindung mit einem THC Gehalt von unter 0,2 Prozent kann umfangreiche gesundheitsfördernde Wirkung hervorrufen, jedoch keine berauschende Wirkung entfalten.

Die CBD-Produkte von KannaNol und ihr Einsatz

Basierend auf dieser positiven Erfahrung mit CBD, die sich nachweislich über Jahrhunderte, ja sogar Jahrtausende erstreckt, entwickelte die KannaNol UG ein eigenes Portfolio an Produkten rund um den Extrakt Cannabidiol.
Darunter auch CBD Öle sowie Soft Gel Caps. Sie enthalten rund 300 Wirkstoffe. Zwar werden sie vom angeborenen Cannabinoidsystem des menschlichen Körpers benötigt, jedoch leider nicht von ihm hergestellt.

Anwendung – zur Steigerung der Lebensqualität

Das Öl wird oral eingenommen und unterstützt körpereigene Funktionen. So kann es beispielsweise zur Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Krämpfen verschiedenster Art eingesetzt werden, genauso wie zur Linderung von Angst- und Beklemmungszuständen und ganz wichtig: bei allen Arten von Schlafstörungen.

Zur Verbesserung der Lebensqualität wird CBD auch bei verschiedenen weiteren psychischen sowie physischen Erkrankungen eingesetzt. Mittlerweile sogar zur Unterstützung der Nebenwirkungen bei der Behandlung mit Chemotherapien. Das ist nach deutschen Gesetzen völlig legal. Man beachte, dass sich immer mehr Mediziner einig sind: Die Produkte der Hanfpflanze können in vielen Fällen dazu beitragen, die Lebensqualität von Patienten erheblich zu steigern.

Geschäft für Vitaminpräparate und Nahrungsergänzungsmittel in Reischach Bayern
KannaNol- Und Du fühlst Dich wohl
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?Länger besser hören nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  nachhaltiger Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Besonders bei Open-Air-Konzerten, Festivals, Straßenfesten, Sportver-anstaltungen und anderen ähnlichen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, ihre Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten, Partys, Tanzevents oder in Diskotheken kann die Lautstärke schnell gehörschädigend wirken.

Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind aber kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Schallpegel überstrapaziert, wird das Gehör in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Nach einer solchen Hörschwellenverschiebung (Temporary Threshold Shift) wird sich das Gehör in den meisten Fällen zwar wieder erholen, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist, aber die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfind-lichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis) bleiben bestehen.

Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz vom Hörakustiker. Dieser dämmt den Schall linear und verändert nicht das gewohnte Klangbild. Einfache Ohrstöpsel mindern dagegen vor allem die hohen Frequenzen. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird aber meistens nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt. Denn das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder ein-zustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird.

Diese Eigenschaft ist allerdings auch ein wesentlicher Grund dafür, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen. Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der verantwortungsvolle Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können sich viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85 Dezibel (dB) ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100 dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60 dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz der Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Sind auch die Ohren fit für die Ferien? – Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Sind auch die Ohren fit für die Ferien? - Hörtipps für den Urlaub von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schöne Ferien, spannende Reisen und gute Erholung haben mehr mit gutem Hören gemeinsam als vielfach gedacht. Denn unvergessliche Urlaubserinnerungen und nachhaltige Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Und davon gibt es viele: Naturgeräusche wie etwa das Rauschen von Wind und Wellen, Musik, die mit tollen Urlaubserlebnissen verbunden ist, oder einfach nur die Klänge fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Und es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit, um voll und ganz dabei zu sein. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Hinzu kommt die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen, die auf Dauer die Höranstrengung steigert und häufig für Stress sorgt.

Hier geben die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb in keinem Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die FGH Partnerakustiker.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung am Urlaubsort: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören ist mit ihren Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

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Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder oder etwa doch nicht?

Was Hörgeräte alles können, weiß doch jeder  oder etwa doch nicht?

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Mit Hörgeräten besser hören und noch mehr? Dass moderne Hörsysteme sich als Schnittstelle zum Ohr perfekt in die persönliche Nutzung von Unterhaltungselektronik, App-Anwendungen, PC und Smartphone einbinden lassen, ist offenbar vielen Menschen noch nicht bekannt. Denn nur 15% haben bei einer aktuellen Umfrage* der Fördergemeinschaft Gutes Hören gewusst, dass sich Hörgeräte mit Smartphones verbinden können. Auf diese Weise telefonieren die Nutzer wie mit einem Headset. Diese Funktion war 13% der Befragten bewusst. Musik-Streaming mit Hörsystemen kannten 6% und dass man sich die Hinweise vom Navigationssystem direkt ins Ohr übertragen lassen kann, bestätigten noch 4%. Auch von neueren Features wie die Messung von Aktivitäten und oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen wussten nur 5% bzw. 6%. Demgegenüber kannten 60% der Befragten keine dieser Zusatzfunktionen.

Die Wissensdefizite betreffen alle Altersgruppen und sind wohl darauf zurückzuführen, dass viele Menschen sich erst mit der Thematik befassen, wenn ihre Hörleistung merklich nachgelassen hat. Dabei wird jedoch verkannt, dass die meisten Hörminderungen als schleichender Prozess schon auftreten, bevor sie bewusst wahrgenommen werden. Bereits ab diesem Zeitpunkt beeinträchtigen sie die gesamte Kommunikation der Betroffenen. Vor allem in geräuschvoller Umgebung wird das Sprachverstehen zunehmend anstrengender. Mit der dann aufzuwendenden Konzentration beim Zuhören nimmt der Stress mit allen seinen Folgen zu und die Lust an Unterhaltungen und geselligem Beisammensein ab.

Aber trotz vorhandener Wissensdefizite befindet sich die Hörgerätenutzung im Aufwärtstrend**. Immer mehr Menschen profitieren von den zahlreichen Vorteilen und Möglichkeiten ihrer Hörsysteme, die ihnen in Verbindung mit elektronischen Geräten das Leben leichter und komfortabler machen. Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als Medium für Musik-, TV- und Radiohören, für Telefonieren und Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die zunehmende Fülle an Informationen aus dem Netz erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird.

Allein die heute schon verfügbaren Technologien geben einen einen Ausblick auf die Potenziale, die sie künftig auch auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle noch haben werden. Hörsysteme übernehmen mit zusätzlichen Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich und eröffnen ihren Nutzern neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten den Zugang zur digitalen Welt auf allen Ebenen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Der Hörakustik kommt damit eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Dafür wird auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist deshalb der perfekte Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Quelle: BVHI, Versorgung mit Hörgeräten steigt, 04/2019, https://www.bvhi.org/versorgung-mit-hoergeraeten-steigt/#more-5316

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Hörtest to go Im Mai startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Hörtest to go  Im Mai startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2019. Für die einen ist es der „Hörtest im Vorbeigehen“ für die anderen der „regelmäßige Ohrencheck zur Vorsorge“. Wenn die Hörmobile der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ab 7. Mai auf große Deutschlandtour gehen, haben die reisenden Hörbotschafter wieder jede Menge Informationen rund um die Gesundheit der Ohren im Gepäck. An erster Stelle stehen dabei die kostenlosen Hörtests, die von den Experten der örtlichen FGH Partnerakustiker in dem schallgedämpften Messraum der Hörmobile durchgeführt werden. Außerdem stehen die Themen Lärmschutz und Hörprävention auf der Agenda. Denn neben einer ganz Reihe von Umweltfaktoren können auch Dauerlärm oder sehr laute Musik zu Hörschäden führen. Am sogenannten Quattro Check sind daher Interessierte eingeladen, direkt vor Ort ihre MP3-Player oder Handys einem Lautstärketest zu unterziehen und die Auswirkungen des eigenen Musikgenusses zu überprüfen.

„Höraufklärung hat so viele Facetten wie das Hören selbst“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Wir haben die Hörtour in den letzten Jahren zu einer wichtigen Institution als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören in Deutschland entwickelt und erreichen damit immer mehr Menschen in allen Altersgruppen. Unser Angebot: Jeder sollte sich ein paar Minuten Zeit für die Ohren nehmen und einen Hörtest machen. Denn Hörminderungen stellen sich meistens ganz langsam und unauffällig ein. Sie können das Leben in vielen Bereichen stark beeinträchtigen vor allem dann, wenn man nicht rechtzeitig etwas dagegen unternimmt.“

Hintergrund: Der Hörsinn verändert sich mit fortschreitendem Lebensalter. In den meisten Fällen werden die höheren Töne mit der Zeit nicht mehr gut gehört, wobei sich der gewohnte Höreindruck subjektiv kaum verändert. Dadurch entstehen jedoch zunehmend Schwierig-keiten beim Sprachverständnis. Dieser Effekt wird noch verstärkt durch Störgeräusche, weshalb viele Betroffene das Gefühl haben, dass die Mitmenschen undeutlich sprechen und die Geräuschkulisse zu laut ist. Durch die allmähliche Gewöhnung kann das gute Hören dann regelrecht vergessen werden.

Der einfachste Weg, Hörprobleme zu erkennen und ihnen auf den Grund zu gehen, ist ein Hörtest und die qualifizierte Beratung durch einen Hörakustiker. Angesprochen sind sowohl Menschen, die vorsorglich wissen möchten, wie es um ihre Hörleistung steht, als auch die, die sich nicht sicher sind, wie gut sie noch hören, und natürlich alle diejenigen, die den Gang zum Hörakustiker bisher vor sich hergeschoben haben. In jedem Fall helfen die FGH Hörexperten, alle Probleme zu lösen, die durch eingeschränktes Hören entstehen. Dabei gilt: nicht abwarten, bis man von anderen auf schlechtes Verstehen hingewiesen wird oder selbst Einschränkungen im Alltag feststellt. Denn frühzeitig erkannte Hörminderungen können durch die moderne Hörakustik effektiv ausgeglichen werden und die gewohnte Lebensqualität bleibt so erhalten.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die lebenswichtige Bedeutung des Hörens sowie die grundsätzlich kostenlosen Hörtests nicht nur während der Hörtour, sondern darüber hinaus auch bei jedem FGH Partnerakustiker in ganz Deutschland. Die Fachbetriebe bieten umfassende Information und individuelle Beratung sowie professionelle Anpassung von Hörsystemen und intensive Nachbetreuung. Sie sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen, dem Ohrbogen mit dem Punkt.

Die Hörtour 2019 findet von Mai bis Oktober an wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Die Hörmobile stehen in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen und bieten Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests. Termine und Orte im Internet unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Tag gegen Lärm 2019: Auch bei der Lärmvermeidung sind Hörakustiker die Experten

Tag gegen Lärm 2019: Auch bei der Lärmvermeidung sind Hörakustiker die Experten

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – „Alles laut, oder was?“ ist das Motto des diesjährigen Tags gegen Lärm am 24. April. Dazu hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören aktuell und repräsentativ nachgefragt: „Wie sehr nerven diese Geräusche?“ Die Ergebnisse zeigen, dass bei der persönlichen Wahrnehmung laut nicht gleich laut und lästig nicht gleich lästig sein müssen. Vielmehr kommt es auf die Ursache, die Dauer und die Intensität der Schallereignisse an. Diese Zusammenhänge sind hinsichtlich ihrer positiven und negativen Effekte wissenschaftlich vielfach untersucht und beschrieben worden. Den Ohren und dem Hören kommt demnach eine extrem weitreichende Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden zu.

Die Umfrage zeigt dabei deutlich, dass die Befragten bei ihrer Bewertung unterschiedliche Maßstäbe anlegen. Im Bereich des Zusammenlebens werden etwa die lauten Nachbarn tendenziell nerviger erlebt als Kindergeschrei oder Hundegebell. Und während der Baulärm mit Abstand am häufigsten als sehr störend empfunden wird, bewegen sich Verkehrslärm und Geräuschbelastungen am Arbeitsplatz eher im Mittelfeld. Die Musikberieselung in Läden nervt dagegen mehrheitlich deutlich weniger. Trotz der unterschiedlichen Herkunft und Einschätzung können jedoch alle diese Geräusche die Ohren und den Hörsinn belasten.

Die Gefahr eines bleibenden Hörschadens besteht schon bei einem Lärmpegel von rund 80 Dezibel und einer Belastungsdauer von etwa 40 Stunden pro Woche. Nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“, ist dies der gesetzliche Grenzwert, ab dem an Arbeitsplätzen mit entsprechender Lärmexposition Gehörschutz getragen werden muss. Denn die berufsbedingte Schwerhörigkeit zählt zu den statistisch am häufigsten erfassten Berufskrankheiten. Hohe Lautstärken werden häufig aber auch in der Freizeit erreicht: sogar 100 Dezibel und mehr sind beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten keine Seltenheit. Die Schmerzschwelle liegt abhängig von der Tonhöhe bei 120 bis 130 Dezibel. Eine kurzzeitige Belastung reicht dann schon aus, um einen irreversiblen Hörschaden zu verursachen.

Doch auch unauffälligere Lärmereignisse wie etwa die permanente Geräuschkulisse in Großraumbüros, stellen eine Gefahr für die Ohren dar. Schon bei einem andauernden Lautstärkepegel von etwa 40 Dezibel können Konzentrations- und Hörstörungen auftreten. Bei einer Dauerbelastung von 65 Dezibel (60 Dezibel entsprechen in etwa der normalen Gesprächslautstärke) besteht ein erhöhtes Risiko für Herz- und Kreislauferkrankungen. Zum Vergleich: Der Schallpegel an einer Hauptverkehrsstraße liegt tagsüber bei durchschnittlich 70 Dezibel.

Wie kann man sich also vor übermäßiger und gefährlicher Lärmbelastung schützen? Zu dieser Fragestellung wissen die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören professionellen Rat und geben individuelle Empfehlungen. Dazu zählt: Nicht nur den nervigen Lärm erkennen und vermeiden, sondern auch subtilere Geräusche berücksichtigen und bei lauten Musik- oder Sportveranstaltungen Gehörschutz nutzen. Beim Kauf von Hausgeräten und Spielsachen auf die Geräuschentwicklung achten. Und wenn es dann doch mal lauter geworden ist, sollte man den Ohren entsprechend lange Ruhepausen gönnen.

Grundsätzlich gilt: Das Risiko für Hör- und Gesundheitsschäden steigt, je lauter die Belastung ausfällt und je länger sie andauert. Selbst wenn sich die Ohren nach intensiver Beschallung wieder erholt haben, können unauffällige kleine Hörschäden entstanden sein, die sich über einen längeren Zeitraum summieren. Die Betroffenen gewöhnen sich dabei unmerklich an eine immer schlechtere akustische Verarbeitung des Gehörten.

Wie es um die eigene Hörleistung steht, zeigt der Hörtest bei einem FGH Partnerakustiker. Damit lässt sich schnell und verlässlich feststellen, ob vielleicht schon einzelne Frequenzen nicht mehr einwandfrei gehört werden. Auf dieser Basis informiert und berät der Fachmann über die geeigneten Maßnahmen, um dem Fortschreiten von Hörminderungen gezielt vorzubeugen – sei es durch Lärmvermeidung, Gehörschutz, regelmäßige Hörtests oder durch die Nutzung moderner Hörsysteme, die vorhandene Defizite effektiv ausgleichen. Der Vorsorge kommt deshalb im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die von Hörexperten empfohlenen regelmäßigen Überprüfungen der persönlichen Hörleistung bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive.

Die FGH Hörakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem roten Punkt und deutschlandweit zu finden unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Die Sommermonate stehen für Reisen, Urlaub und Erholung und gelten als schönste Zeit des Jahres. Für ungetrübte Urlaubserlebnisse und bestmögliche Erholungseffekte lohnt es sich daher, auch an das gute Hören zu denken. Denn die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen oft erheblich. Konzentriertes Zuhören auch in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören geben hier hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger:

Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30db absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Wer zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einen kostenlosen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörgeräte: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt die Empfehlung, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörgeräteakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über kostenlose Hörtests zur Vorsorge bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

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Acht Mio. Menschen leiden unter Asthma

Aufklärung verbessert Lebensqualität

Acht Mio. Menschen leiden unter Asthma

Grafik: Supress (No. 5835)

sup.- Asthma ist eine Volkskrankheit, von der Schätzungen zufolge rund acht Mio. Deutsche betroffen sind. Laut Informationen des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) wird zwischen „Allergischem Asthma“, „Nicht-Allergischem-Asthma“ sowie einer Mischform aus diesen Asthma-Typen unterschieden. Unabhängig von der Art liegt bei Asthma eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege vor, die eigentlich mit einem angepassten Lebensstil und modernen Medikamenten gut behandelbar ist.

„Der richtige Umgang mit Asthma ist kein Hexenwerk“, so Sonja Lämmel vom DAAB. Neben verschiedenen Atemtechniken geht es vor allem um einen aufgeklärten Umgang mit den Medikamenten. „Häufig fehlt Patienten das Verständnis, warum sie bestimmte Medikamente nicht nur bei einem Anfall, sondern regelmäßig einnehmen sollen“, erklärt Lämmel eines der größten Probleme. Studien haben zudem gezeigt, dass viele Patienten ihre Inhalationssprays nicht richtig benutzen und lediglich geringe Mengen der Wirkstoffe in der Lunge ankommen.

Um diese Situation zu verbessern, sind patientenfreundlichere Inhalatoren entwickelt worden, die mögliche Fehlerquellen erheblich minimieren. So zeigt eine Untersuchung von Dr. Thomas Voshaar (Krankenhaus Bethanien, Moers), dass die Therapietreue (Compliance) mit dem innovativen Trockenpulver-Inhalator Foster Nexthaler (Chiesi) im Vergleich zu herkömmlichen Inhalationssprays signifikant erhöht werden kann. Dieser Inhalator zeichnet sich durch ein so genanntes „Alles-oder-nichts-Prinzip“ aus. Das bedeutet, dass eine unvollständige Wirkstoff-Freisetzung bei diesem patentierten System (z. B. durch falsche Handhabung) durch das Ausbleiben eines Signals angezeigt wird. Bei korrekter Inhalation erhält der Patient durch einen speziellen Geschmack eine sensorische, über ein Einzelzählwerk eine optische sowie durch ein Klickgeräusch eine akustische Rückmeldung – dieses dreifache Feedback gibt höchstmögliche Sicherheit und lässt keinen Raum für Zweifel. Damit die täglich notwendige Anwendung der Inhalationssprays nicht vergessen wird, empfiehlt der DAAB z. B. die Installation der App „My Therapy“ (kostenlos für Android und iPhone). Die Nutzung der App ist ohne Registrierung möglich, es werden keine personenbezogenen Daten weitergegeben. Die konsequente Medikamenteneinnahme kann durch solche Apps deutlich optimiert werden.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

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?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Allergisches Asthma intensiver behandeln

Hohe Pollenbelastung erfordert angepasste Therapie

sup.- Menschen, die unter allergisch bedingtem Asthma leiden, brauchen in Monaten mit hoher Pollenbelastung eine entsprechend angepasste Therapie. Ihre Standard-Medikamente, Inhalatoren mit entzündungshemmenden und bronchienerweiternden Substanzen, genügen dann meist nicht mehr, um Asthma-Anfälle zu verhindern. Ärzte bestätigen die Vorteile einer Intensivierung der Therapie durch eine Erhöhung der anti-entzündlichen Dosis: „Die neue extrafeine Hochdosis-Fixkombination Foster 200/6 bzw. Foster Nexthaler 200/6 ist eine gute Option, um in solchen Fällen die anti-entzündliche Komponente „hochzudrehen“, ohne z. B. systemische Kortikoide einsetzen zu müssen“, bestätigt Dr. Fritz-Berthold Bergmann (Leverkusen). Asthma-Patienten, deren Lebensqualität in der Pollensaison stark eingeschränkt ist, sollten ihren Arzt auf diese neue Behandlungsmöglichkeit ansprechen.

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?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit der McGurk Effekt

?Besser hören und verstehen: die Augen hören mit  der McGurk Effekt

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Die menschlichen Sinnesorgane arbeiten in vielen Situationen eng zusammen, um uns die Wahrnehmung der Umwelt und das Zurechtfinden im Alltag zu ermöglichen. Alle akustischen, visuellen und haptischen Informationen werden im Gehirn gesammelt und dort aufgrund von Erfahrungen verarbeitet. Dass die Ohren und Augen einander ergänzen und Verständnislücken schließen können, hat jeder schon einmal in einer lauten Kneipe oder auf einer Party erlebt. Sind die Umgebungsgeräusche zu laut, kommen manche Worte nur undeutlich am Ohr an. Was der Mensch im Alltag häufig unbewusst beobachtet, erweist sich in lauter Umgebung als sehr nützlich: Das Mundbild des Gesprächspartners hilft dem Gespräch besser folgen zu können. Die Augen unterstützen die Ohren und somit das Sprachverstehen.

Dabei vergleicht das Gehirn die über das Hörorgan aufgenommenen Wörter und Sätze mit dem Mundbild des Sprechers. In der Regel passen diese Informationen zusammen. Im alltäglichen Leben hört der Mensch jedoch häufig viele verschiedene Sprecher und das Gehirn muss binnen weniger Millisekunden entscheiden, welche Informationen, die die Ohren liefern, relevant sind. Wissenschaftler des Baylor College of Medicine in Texas, USA, fanden heraus, dass das Gehirn diese Informationen aufeinander aufbaut. Eine Sinneswahrnehmung wird durch eine andere ergänzt – in diesem Fall zuerst das Mundbild, dann die gesprochene Sprache. Bei einem Experiment wurde Probanden ein Video vorgespielt. Zu sehen war ein Mensch, dessen Lippen die Silben „ga ga ga“ formen. Die Tonspur wurde verändert, zu hören ist „ba ba ba“. 100 Prozent der Testpersonen gaben jedoch an, bei dem Video die Silben „da da da“ zu verstehen. Dieses Phänomen, die Beeinflussung der akustischen Wahrnehmung durch die Augen und somit das Vermischen von ähnlichen Konsonanten, wird in der Wissenschaft auch als McGurk Effekt bezeichnet.

Die menschliche Sprachwahrnehmung verläuft also nicht ausschließlich über das Gehör. Auch die Augen tragen ihren Teil dazu bei. Umgekehrt gibt es viele Situationen, in denen die Ohren auf sich alleine gestellt sind. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Sicht etwa durch Dunkelheit eingeschränkt ist. Ein funktionierendes Gehör ist ganz besonders wichtig bei der Orientierung im Alltag, bei Sprache von der Seite oder hinten, im Straßenverkehr und natürlich auch beim Musikhören. Der Hörsinn ist mit und ohne Unterstützung der Augen essentiell für die Kommunikation mit Mitmenschen und um Alarmsignale rechtzeitig wahrzunehmen – und das 24 Stunden am Tag. Denn das menschliche Ohr ist ein Allrounder und ruht nie. Die Hörexperten der  Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen daher ab 40 Jahren jährlich eine Überprüfung des Gehörs, um mögliche Defizite rechtzeitig zu erkennen. Kostenfreie Hörtests gibt es bei den rund 1.500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Sind die Ohren fit für den Frühling? mit dem Hörtest beim FGH Partner ist man auf der sicheren Seite

Sind die Ohren fit für den Frühling?  mit dem Hörtest beim FGH Partner ist man auf der sicheren Seite

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Es ist abends wieder länger hell und die ersten frühlingshaften Temperaturen und warmen Sonnenstrahlen laden zu vielfältigen Aktivitäten an der frischen Luft ein. Wenn Jung und Alt wieder einen großen Teil ihrer Zeit draußen verbringen, wird auch das Gehör eines jeden Menschen vielseitig gefordert. Wer gut hört, freut sich an fröhlichem Vogelgezwitscher, dem Rauschen des Windes, der Meeresbrandung oder dem leisen Plätschern des Gebirgsbaches und erlebt damit die wunderbare akustische Vielfalt seiner Umwelt. Bei Spaziergängen in aufblühender Natur, dem geselligen Zusammensein im Straßencafé oder beim Grillen im Garten kommt es außerdem darauf an, ohne Probleme mit anderen Menschen zu kommunizieren, den Unterhaltungen in der Gruppe zu folgen und an Gesprächen und Aktivitäten teilzunehmen – und das sind nur einige Beispiele, die zeigen, warum gutes Hören immer auch ein Mehr an Lebensqualität bringt.

„Vor allem außerhalb der eigenen vier Wände, in der Natur und in Gesellschaft wird das Gehör ganz besonders herausgefordert,“ sagt Jürgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Denn in ungewohnter Umgebung oder in Situationen mit unterschiedlichen Geräuschkulissen kann es sogar für guthörende Menschen schwierig werden, alles zu hören, richtig zu verstehen und sich zu orientieren. Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann die Kommunikation zusätzlich oder machen sie ganz unmöglich.“ Da viele Menschen leichte Hörminderungen anfangs kaum bemerken, vermuten sie ihre Schwierigkeiten beim Sprachverstehen in den äußeren Umständen oder in vermeintlich undeutlicher oder zu leiser Aussprache ihrer Gesprächspartner. Auch für den damit einhergehenden Stress, die Konzentrationsprobleme und die vorzeitige schnelle Ermüdung durch die übermäßige Höranstrengung finden sie keine konkreten Erklärungen.

„Hörminderungen treten fast immer schleichend auf“, erläutert Jürgen Matthies weiter. „Dadurch gewöhnt man sich bis zu einem gewissen Grad an das immer schlechtere Hören und die zunächst nur gelegentlich auftretenden Missverständnisse werden nicht weiter beachtet. Daraus entstehen aber mit der Zeit regelrechte Verdrängungsmechanismen, um mehr oder weniger unbewusst den Schwierigkeiten und Problemen in der zwischen-menschlichen Kommunikation aus dem Weg zu gehen.“

Gegen diese Beeinträchtigungen des Kommunikationsvermögens und der Lebensqualität hat die Hörakustik individuelle und wirkungsvolle Lösungen. Der erste Schritt sind regelmäßige Hörtests beim Akustiker, um bei Bedarf rechtzeitig etwas gegen die Hördefizite zu unternehmen. Es geht vor allem darum, die Gewöhnung an das schlechtere Hören mit allen ihren negativen Folgen zu verhindern. Denn rechtzeitig erkannte Einschränkungen des Gehörs lassen sich in der Regel äußerst effektiv, nachhaltig und unauffällig mit modernen Hörgeräten ausgleichen.

Deshalb gilt: Wer einmal im Jahr seine Hörleistung fachgerecht überprüfen lässt, ist auf der sicheren Seite. Eine eventuell vorliegende Hörminderung wird auf diese Weise rechtzeitig erkannt und kann bei Bedarf wirkungsvoll und individuell ausgeglichen werden. Hörtests auf höchstem fachlichen Niveau bieten die Hörgeräteakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) grundsätzlich kostenlos an. Die bundesweit rund 1.500 FGH Meisterbetriebe sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

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