Schlagwort: Lebensmittelverschwendung

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

40 Jahe Leckermäulchen: Neues Gesicht, weniger Zucker, Hinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum gegen Lebensmittelverschwendung

Leckermäulchen wird zum Lebensmittelretter

Neue Milchquark-Sorte mit neuem Leckermäulchen-Kopf und Tipp gegen Lebensmittelverschwendung (Bildquelle: @frischli Milhwerke GmbH)

Die ostdeutsche Traditionsmarke Leckermäulchen kommt 40 Jahre nach der Produkteinführung in der damaligen DDR mit einer Vielzahl von Neuerungen ins Kühlregal. Weniger Zucker und ein neuer Produkthinweis zum Mindesthaltbarkeitsdatum sollen für mehr Nachhaltigkeit sorgen und der Lebensmittelverschwendung entgegenwirken. Ein Facelift der beliebten Leckermäulchen-Figur, die unter anderem eine neue Frisur erhalten hat, sowie eine Anpassung im Layout der Verpackung soll eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt garantieren. Auch mit der neu zum Sommer entwickelten Sorte mit Maracuja- und Pfirsichgeschmack passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an.

Wer noch weiß, wie begehrt früher das Leckermäulchen als versteckte „Bückware“ in der damaligen DDR war, weiß welchen besonderen Wert Lebensmittel haben, wenn Sie nicht pausenlos und überall erhältlich sind. Vor allem diejenigen, die noch Knappheit erlebt haben, besitzen häufig einen anderen Bezug zum Aufbrauchen von Lebensmitteln. „Viele Verbraucherinnen und Verbraucher meinen heute, dass mit dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD) Milchprodukte nicht mehr gut sind, und werfen diese teils schon am Tag des angegebenen letzten Datums einfach in den Müll“, weiß Henner Schumann, Betriebsleiter der frischli Milchwerke in Weißenfels (Sachsen-Anhalt), zu berichten. Insgesamt würden so vor allem in wohlhabenden Ländern, in denen die Lebensmittelversorgung auf hohem Niveau sichergestellt ist, riesige Mengen hochwertiger Produkte in optimaler Qualität vernichtet und damit verschwendet, so Schumann.

Ca. zwölf Prozent der Lebensmittelkäufer, so ergab eine Konsumentenbefragung von frischli, entsorgen Produkte nach dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums stets ungeöffnet im Müll. „Da wird einem schenll klar, um welche Mengen es beim Leckermäulchen geht“, rechnet Schumann vor. Natürlich werden die meisten Leckermäulchen vor dem letzten Tag des Datumsstempels gegessen, aber wenn nur jeder tausendste Becher Leckermäulchen betroffen wäre, würden rein rechnerisch bei 40 Mio. verkauften Bechern pro Jahr 40.000 Leckermäulchen-Portionen ungeöffnet im Abfall landen, was grob gerechnet mehr als 4.000 Liter Milch- und Fruchtzubereitung sind.“

Vor diesem Hintergrund und dem Bemühem um mehr Nachhaltigkeit hat frischli nun damit begonnen, die Verwender mit einem Hinweis für das Thema zu sensibilisieren. „Genuss auch Tage nach Datumsstempel! Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“, heißt es seit neustem auf den Verpackungen von Leckermäulchen. Denn Kühltests haben gezeigt, dass das Leckermäulchen, wenn es durchgehend und sachgerecht bei drei bis vier Grad Celsius gekühlt wird, viele Tage und sogar Wochen länger hält, als das Mindesthaltbarkeitsdatum vorgibt.

„Das Haltbarkeitsdatum ist ein Mindestwert, der zum Beispiel auch berücksichtigt, dass beim Einkaufen im Hochsommer das Produkt eine Stunde im Einkaufskorb liegt“, erklärt frischli Marketingleiter Curd Kießler. „Letztlich ist dies die Normalität im Alltag, und die perfekte durchgehende Kühlung am besten bei drei Grad der seltenere Fall“, so Kießler weiter. Allerdings sei es gerade bei Milchprodukten recht einfach, die Qualität zu prüfen. „Milch hat die wunderbare Eigenschaft, bei Verderb sauer zu werden. Das kann man sehr leicht riechen und schmecken und Schimmelbefall auch sehen“. Der Marketing-Experte rät daher dazu „Einfach Geschmack, Geruch & Optik prüfen“.

Zu einer verantwortungsbewussten Ernährung gehört nach Ansicht von frischli auch ein bewusster Konsum und ein achtsamer Umgang mit den Zutaten. Vor diesem Hintergrund wurde das Leckermäulchen schon in der Vergangenheit in kleinen Schritten weiter optimiert. So sank der Fettgehalt in den vergangenen Jahren schrittweise von früher zehn Prozent auf heute rund vier Prozent. „Wir haben unser Leckermäulchen den modernen Ernährungserfordernissen angepasst. Aktuell reduzieren wir den Zuckergehalt im Durchschnitt um zehn Prozent und passen so zu einer zeitgemäßer Ernährung, die großen Genuss bietet und gleichzeitig den verwendeten Zutaten immer mehr Aufmerksamkeit widmet“, so Marketingleiter Kießler.

Dass das Leckermäulchen bei weitem noch nicht in die Jahre gekommen ist und Innovationen seit über 40 Jahren aufnimmt, zeigt auch das aktuelle Refresh im Design. Eine moderne Anpassung des Layout der Verpackung sowie eine neue Frisur des beliebten Leckmäulchen-Kopfs soll für eine erfrischende Wiedererkennung bei Jung und Alt sorgen. Auch mit der neu zum Frühjahr entwickelten Sorte Maracuja/Pfirsich passt sich das Leckermäulchen der Zeit und den Vorlieben der Verbraucher weiter an. Die neue Sorte wird ab Mitte Juli über eine breit angelegte Radiokampagne und auch im Fernsehen vorgestellt.

Hintergrund: Leckermäulchen-Kurzporträt

Leckermäulchen ist die locker leichte Milchquark-Mahlzeit aus dem Hause frischli, die am Standort Weißenfels in Sachsen-Anhalt hergestellt wird. Das Produkt steht für luftig aufgeschlagenen Milchquark – ohne Konservierungsstoffe und nicht einmal wärmebehandelt. Neben dem Milchquark bietet Leckermäulchen auch ein Sortiment lacotsefreier Joghurt-Creme.

Entwickelt Ende der 70er Jahre, stand das Leckermäulchen erstmals 1979 in den Warenregalen der damaligen DDR. Nachdem es nach der Wende für fünf Jahre vom Markt verschwunden war, nahm die frischli Milchwerke GmbH am Standort Weißenfels die Produktion des Leckermäulchens wieder auf und verhalf der Milchquark-Mahlzeit 1995 zu ihrem erfolgreichen Comeback. Als ostdeutsche Traditionsmarke ist das Leckermäulchen heute Marktführer im Quarkdessertbereich in den neuen Bundesländern.

frischli gehört mit einer jährlichen Milchverarbeitung von rd. 1,0 Mrd. kg zu den führenden Herstellern von hochwertigen Molkereiprodukten in Deutschland. Das Unternehmen produziert an den Standorten Rehburg (Niedersachsen), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Eggenfelden (Bayern) und beschäftigt über 750 Mitarbeiter. Produziert werden u.a. H-Milch, H-Sahne und Kondensmilch, Puddings, Desserts und Quark-Produkte. Zudem verfügt frischli über Kapazitäten zur Herstellung von Milchpulver. frischli ist kompetenter Partner für professionelle Kunden aus Foodservice, Einzelhandel und Industrie.

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zu Nahrungsmitteln in Deutschland

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zu Nahrungsmitteln in Deutschland

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viele Nahrungsmittel werden jährlich in Deutschland in den Müll geworfen? Welche Lebensmittel werden auf diese Weise entsorgt? Welche weiteren Verlustarten gibt es entlang der Wertschöpfungskette bei Lebensmitteln? Wie viele Nach- und Nebenprodukte handelt und verarbeitet die AGRAVIS Raiffeisen AG?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Januar.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
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Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Brambles nimmt am Sustainable Retail Summit des Consumer Goods Forum teil

Vortrag über nachhaltigen Handelskreislauf zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung und Transportabfällen

Brambles nimmt am Sustainable Retail Summit des Consumer Goods Forum teil

Köln, 24. Oktober 2016 – Brambles, ein führendes Unternehmen im Bereich Logistiklösungen und Mutterkonzern von CHEP, richtet auf dem Consumer Goods Forum (CGF) Sustainable Retail Summit vom 27. bis 28. Oktober im Le Pullman Paris Centre, Bercy eine Sonderveranstaltung aus.
Unter dem Thema: „Nachhaltiger Einzelhandelskreislauf: Lebensmittel-, Verpackungs- und Transportabfälle vermeiden“ geht es in der Sitzung um nachhaltige Supply-Chain-Prinzipien. Teilnehmer erfahren, wie führende Unternehmen das Prinzip der Kreislaufwirtschaft in ihren Betrieb integrieren und dadurch von erheblichen Kosteneinsparungen und Umweltnutzen profitieren.

Schätzungen der Vereinten Nationen zufolge ist mit einem Anwachsen der Weltbevölkerung auf 9,6 Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu rechnen. Ein derartiges Bevölkerungswachstum wird Ressourcen wie Lebensmittel und Verbrauchsgüter zusätzlich strapazieren. Dieser steigenden Nachfrage lässt sich nur mit nachhaltigen Lösungen für den Umschlag und den Transport von Lebensmitteln begegnen.

Eine Zusammenarbeit von Händlern, Herstellern und Dienstleistern kann den Bemühungen einzelner Unternehmen noch mehr Nachdruck verleihen. CHEP und IFCO erarbeiten derzeit gemeinsam mit anderen globalen und regionalen Unternehmen, die Teil der Supply-Chain sind, ein Konzept für mehr Nachhaltigkeit.

Brambles-Vertreter referieren über drei Bereiche:
-Senkung von Verpackungsabfall durch Strategien der Mehrfachnutzung.
-Lebensmittelabfall – End-to-End-Ansatz vom Erzeuger zum Einzelhändler.
-Transportabfall – Nutzung der Abholnetzwerke zur Effizienzsteigerung und Reduzierung von Leerkilometern.

Juan Jose Freijo, Global Head of Sustainability bei Brambles, sagt: „Unser Geschäftsmodell beruht auf den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, die darauf abzielt, Produkte, Komponenten und Materialien zu schonen und jederzeit in hochwertigem Zustand zur Verfügung zu stellen. Brambles engagiert sich für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Unternehmen, die das Kreislaufprinzip fördern.“

„Nur durch die Zusammenarbeit mehrerer Partner können wir das Abfallaufkommen messbar reduzieren. Auf dem Sustainable Retail Summit haben wir nun Gelegenheit, dieses überaus wichtige Thema eingehender mit Geschäftspartnern zu erörtern“, so Freijo abschließend.

Ignacio Gavilán, Director Environmental Sustainability bei CGF, sagt: „Das CGF und unsere Mitglieder setzen weiterhin den Maßstab für die Art und Weise, wie Unternehmen zum Wohle unseres Planeten, unserer Mitarbeiter und unserer Kunden handeln sollten. Deutlich wird dies durch unsere öffentlichen Beschlüsse zu Lebensmittelverschwendung, Zwangsarbeit und Verbrauchergesundheit, in denen wir uns als erste globale Branche dafür eingesetzt haben. Uns ist natürlich auch bewusst, dass unser Endziel nicht nur die Erörterung von Lösungen sein kann. Wir müssen innerhalb unserer Branche und darüber hinaus zusammenarbeiten, um konkrete Lösungen zu erarbeiten, die nachhaltig sind und langfristig betrachtet wirklich etwas bewirken. Genau hier setzt der Sustainable Retail Summit an. Wir wissen die Unterstützung von Unternehmen wie CHEP und IFCO sehr zu schätzen, denn so können wir der Welt zeigen, was sich über richtiges unternehmerisches Handeln alles erzielen lässt.“

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com.

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Gut geplant heißt viel gespart und weniger verschwendet

7 Tipps und Tricks für den cleveren Einkauf

Gut geplant heißt viel gespart und weniger verschwendet

(Bildquelle: © JackF / Fotolia)

Der Gang durch den Supermarkt ist immer sehr verlockend: Äpfel und Birnen sehen so saftig aus, Möhren und Zucchini sind besonders knackig-frisch, Joghurts und Puddings werden immer gerne gegessen. Da ist es schnell passiert und der Einkaufswagen ist wieder einmal voller als geplant. Zu Hause können dann doch nicht alle Speisen und Getränke verwendet werden und der Rest wird meist weggeworfen. Viel zu schade! Und auch zu teuer! Denn auf diese Weise landen jährlich pro Kopf Lebensmittel im Wert von ca. 235 Euro im Müll – für eine vierköpfige Familie sind das stolze 940 Euro. Doch wer bereits beim Einkaufen und auch zu Hause ein paar einfache Tipps beachtet, kann mit kleinen Handgriffen einen Beitrag zu weniger Lebensmittelverschwendung leisten. Und das Portemonnaie schonen.

Tipp Nr. 1 – Gut geplant durch die Woche.
Ein gut durchdachter Essensplan für die Woche ist viel Wert. Am besten bereits vor dem Einkauf überlegen, welches Gericht an welchem Tag auf den Tisch kommt. Und dann nach diesem Plan einkaufen gehen. So werden Spontankäufe reduziert und man kauft wirklich nur die Mengen, die man benötigt.

Tipp Nr. 2 – Großeinkäufe clever planen.
Gerade vor Partys oder größeren Feiern lässt sich oft schwer abschätzen, wie viel Essen wirklich benötigt wird. Gut portionierbare und haltbare Produkte, die nach und nach geöffnet werden können, sind für solche Anlässe ideal. Denn zu viel gekaufte Lebensmittel kann man so ganz einfach aufheben.

Tipp Nr. 3 – Ruhig öfter mal zum Konservenglas greifen.
Durch ihre Verarbeitung sind verpackte Lebensmittel aus dem Glas mit Metallverschluss länger haltbar. Für alle, die zu Hause gerne einen Vorrat anlegen und trotzdem nichts wegwerfen möchten, ist das besonders praktisch.

Tipp Nr. 4 – Verpackte Lebensmittel nach dem Öffnen umfüllen.
Ist die Verpackung aus dem Supermarkt nicht wiederverschließbar, sollten eventuelle Reste nicht in die Tonne wandern, sondern umgefüllt werden – zum Beispiel in wiederverschließbare Gläser mit einem Schraubverschluss aus Metall. Im Kühlschrank gelagert sind viele Lebensmittel sogar noch einige Tage länger haltbar

Tipp Nr. 5 – Lebensmittelreste lecker verwerten.
Auch wenn bewusst eingekauft wird, bleibt hin und wieder etwas übrig. Da sind Ideen für eine köstliche Resteküche gefragt. Besonders gut eignen sich da zum Beispiel bunte Pfannengerichte. Sie lassen sich kreativ nach Lust und Laune mit den übrig gebliebenen Zutaten zusammenstellen. Und wenn die Reste doch nicht mehr für eine volle Mahlzeit reichen, lohnt sich ein Griff ins Vorratsregal. Mais, Bohnen oder auch Champignons aus dem Konservenglas sind zum Beispiel eine perfekte Ergänzung.

Tipp Nr. 6 – Einfrieren und später essen.
Wer kennt das nicht? Das Essen schmeckt köstlich, ist aber einfach zu viel. Kein Problem. Zubereitete Gerichte lassen sich in den meisten Fällen ganz einfach einfrieren und zu einem späteren Zeitpunkt genießen.

Tipp Nr. 7 – Lebensmittel richtig lagern.
Im heimischen Regal sollte man auf eine gute Sortierung achten. Das bedeutet: Nach jedem Einkauf Lebensmittel mit kürzerem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) nach vorne räumen und neu eingekaufte Produkte mit längerem MHD dahinter einsortieren, damit die Vorräte nicht verderben und entsorgt werden müssen.

Clever einkaufen und essen – eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung
Die Aktion „Clever einkaufen und essen – eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung“ will Verbraucher darüber aufklären, wie sie durch einen bewussten Genuss von Lebensmitteln einen Beitrag zu weniger Lebensmittelverschwendung leisten können. Auf der Facebook-Seite www.facebook.com/clevereinkaufenundessen finden Verbraucher dazu zahlreiche Tipps und Tricks. Die Träger der Initiative sind das Aktionsforum Glasverpackung und der Verband Metallverpackungen e.V.

Kontakt
Pressestelle „Clever einkaufen und essen – eine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung“ c/o zero
Sonja Heidermann
Erkrather Straße 234a
40233 Düsseldorf
0211 8892150-43
0211 8892150-50
presse-clevereinkaufenundessen@zeron.de
www.facebook.com/clevereinkaufenundessen

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