Schlagwort: Lebensmittelbranche

ALBROMET 260 Ni ist für die Lebensmittelbranche zertifiziert

Robuster Werkstoff ist der „Mercedes unter den Bronzelegierungen“

ALBROMET 260 Ni ist für die Lebensmittelbranche zertifiziert

ALBROMET 260 Ni ist ein zähharter Konstruktions- und Gleitwerkstoff mit hoher Beständigkeit gegen Korrosion, Kavitation und mechanischen Verschleiß. Jetzt wurde der nickelhaltige, robuste Werkstoff für die Nahrungsmittelindustrie zertifiziert. „Wir freuen uns, dass ALBROMET 260 Ni für die Nahrungsmittelindustrie ausdrücklich zugelassen ist, denn die Nachfrage bei unseren Kunden ist groß“, sagt Peter Lang, Geschäftsführer von ALBROMET.

Gleitelemente oder Gleitlager aus diesem Material werden bereits seit geraumer Zeit für viele Anwendungen in zahlreichen Branchen erfolgreich eingesetzt. Produziert werden aus diesem Werkstoff Lagerbuchsen, Führungen, Greiferelemente, Presswerkzeuge oder andere Funktionsbauteile auch für die Reinraumtechnik. Das meerwasserbeständige Material kann gepresst oder geschmiedet werden und überzeugt mit seiner exzellenten Festigkeit.

„Diese Legierung wird sehr oft in einem extrem schwierigen Umfeld eingesetzt“, erklärt Peter Lang. Denn sie ist wenig empfindlich gegenüber Schmutz oder Gegengleitflächen, auch wenn diese eine schlechte Oberflächenqualität haben. Auch bei Stößen oder Schwingungen bewährt sie sich bestens. Die hohe Hitzebeständigkeit von ALBROMET 260 Ni von bis zu 300 Grad ist ein weiterer Vorteil.

Wichtig sind diese Eigenschaften unter anderem für Verpackungsmaschinen, bei Förderanlagen oder Produktionseinrichtungen. Hersteller von Maschinen für die Produktion von Backwaren, Fleisch- und Wurstwaren, Konfitüren, Teig, sowie Molkereien profitieren jetzt ebenfalls von dem frisch zertifizierten „Mercedes unter den Bronzelegierungen“.

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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Die Konsumenten von Palmöl

Unverzichtbar für weltweite Ernährungsversorgung

Die Konsumenten von Palmöl

Grafik: Supress (No. 5729)

sup.- Ölpalmen sind die wichtigsten fettliefernden Nutzpflanzen. Der Weltmarkanteil von Palmöl an allen pflanzlichen Ölen beträgt rund 36 Prozent. Palmöl gehört in vielen Ländern wie Indien, Indonesien, China und Malaysia zu den unverzichtbaren Grundnahrungsmitteln. Das anhaltende globale Bevölkerungswachstum ist dementsprechend der Hauptgrund für den rasanten Anstieg der weltweiten Palmölerzeugung. Seit 1990 hat sich die globale Anbaufläche für Ölpalmen von rund sechs Mio. Hektar mittlerweile auf über 17 Mio. Hektar nahezu verdreifacht. Die Gesamtmenge der jährlichen Palmölproduktion liegt laut Angaben von FABRI (Food and Agriculture Policy Research Institute) bei ca. 60 Mio. Tonnen. Weltweit wird das Pflanzenfett der Ölpalme zu rund 73 Prozent als Nahrungsmittel verwendet und zu ca. 27 Prozent für den industriellen Bedarf sowie zur energetischen Nutzung.

Etwa elf Prozent (6,1 Mio. Tonnen) der globalen Palmölerzeugung werden in Europa genutzt, knapp 1,7 Prozent (1 Mio. Tonnen) in Deutschland. 54 Prozent des Palmöls werden hierzulande für die Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet und 46 Prozent für technische Prozesse, z. B. zur Produktion von Kosmetika sowie Reinigungsmitteln, aber insbesondere auch zur Erzeugung von Biokraftstoffen. Während der Einsatz von pflanzlichen Ölen für die energetische Nutzung zunehmend äußerst kritisch bewertet wird, ist Palmöl in der Lebensmittelbranche nur sehr schwer ersetzbar. Das pflanzliche Fett der Ölpalme ist bei Zimmertemperatur hitze- sowie oxidationsstabil und bietet für viele Einsatzbereiche eine sehr vorteilhafte Fettsäurezusammensetzung. Alternative Pflanzenöle müssen demgegenüber für verschiedene Anwendungen erst aufwändig gehärtet werden, wodurch auch potenziell gesundheitsschädliche Transfettsäuren entstehen können.

Hinzu kommt: Anders als viele Verbraucher glauben, sind Lebensmittel mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ auch unter ökologischen Gesichtspunkten nicht die bessere Wahl. Das liegt vor allem an der hohen Ertragskraft von Ölpalmen im Vergleich zu anderen fettliefernden Nutzpflanzen: „Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja“, bestätigt die Umweltorganisation WWF. Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst deshalb keine ökologischen Probleme, sondern kann sie sogar noch verschärfen. Statt Produkte ohne Palmöl zu bevorzugen, sollten umweltbewusste Konsumenten Wert darauf legen, dass sich die Unternehmen für umwelt- und sozialverträgliche Anbaubedingungen engagieren und bei ihrer Einkaufspolitik auf entsprechend nachhaltig erzeugtes Palmöl setzen.

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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

– In heiklen Situationen professionell handeln – foodjobs.de gibt Antworten auf arbeitsrechtliche Fragestellungen in der Lebensmittelbranche
– foodjobs.de gewinnt Rechtsanwalt Thomas Schulz als Experten aus der Lebensmittelindustrie

Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

Neue Rubrik Arbeitsrecht – foodjobs.de

Wie verhalte ich mich kompetent und professionell im Job? Nicht jeder kennt sich im Arbeitsrecht aus. „Wie viele Urlaubstage stehen mir zu?“ oder „Wer bezahlt die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch?“ oder „Gekündigt – was nun?“ sind die ersten Themen auf die foodjobs.de in der neuen Rubrik „Arbeitsrecht“ Antworten gibt.

Mit der Erweiterung um den Ratgeber auf der Webseite bietet foodjobs.de insbesondere Studenten und Absolventen, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten, eine weitere Hilfestellung, um den Berufsstart zu erleichtern und heikle Situation im ersten Job bestmöglich zu meistern. Aber auch Young Professionals sowie Fach- und Führungskräfte der Lebensmittelwirtschaft kommen nicht zu kurz und erhalten vielfältige Anregungen für ein professionelles Verhalten.

„Als Karrierebegleiter schafft foodjobs.de damit noch mehr Transparenz und gibt schnell Antworten auf die üblichen Fragen der Bewerber und Arbeitnehmer.“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin der Online-Jobbörse foodjobs.de, den inhaltlichen Ansatz der neuen Rubrik Arbeitsrecht. „Wir freuen uns sehr, in
Rechtsanwalt Thomas Schulz einen kompetenten Experten im Team zu haben, der bei allen Fragestellungen speziell die Lebensmittelbranche vor Augen hat. Damit bekommen unsere User wertvolle branchenspezifische Tipps.“

Thomas Schulz bringt zu seiner fachlichen Kompetenz als Rechtsanwalt seine Erfahrung als Personalverantwortlicher in Unternehmen der Lebensmittelindustrie aus der Praxis ein und weiß so, worauf es ankommt. „Gerne beantworte ich die arbeitsrechtlichen Fragen vor meinem besonderen Erfahrungshintergrund in der Foodindustrie mit einem Rundum-Blick, der sowohl die Arbeitgeber, wie auch die Arbeitnehmerperspektive versteht. Das ist unser Ziel fur die neue Rubrik Arbeitsrecht auf foodjobs.de“, beschreibt Rechtsanwalt Thomas Schulz sein Engagement.

Der Ratgeber wird kontinuierlich um weitere Tipps rund um das Thema Arbeitsrecht erweitert. foodjobs.de freut sich auf Fragen von Seiten der User an info@foodjobs.de.

Die Rubrik „Arbeitsrecht“ im Hauptmenü unter Ratgeber: www.foodjobs.de/Arbeitsrecht-Ratgeber-der-Lebensmittelbranche

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de – Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

– Mindestlohngesetz steigert Vergütung von Praktika
– Praktikumsgehalt in den Branchen Süßwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch am höchsten
– Nestle, Roche und Storck unter den Top 3 der beliebtesten Unternehmen

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de -  Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche bestätigt

Infografik zur Praktikantenstudie 2016

06.07.2016, Düsseldorf.

Die Online-Umfrage von foodjobs.de bestätigt die hohe Zufriedenheit der Praktikanten in der Lebensmittelwirtschaft. So sind es wieder 89% zufriedene Praktikanten, gleichzeitig steigerte sich die Weiterempfehlungsrate um einen Prozentpunkt auf 89%. Wie im Vorjahr sind die Praktikanten durchschnittlich 24 Jahre alt und absolvierten im Schnitt ein Praktikum von fünf Monaten.

Die Hälfte der Praktikanten verdient mehr als 750 Euro. Hier zeigt der Mindestlohn Wirkung: 23% aller Praktikanten erhalten 1.400 Euro und mehr, vornehmlich in den Branchen Süß- und Dauerbackwaren, Tiefkühlkost, Getränke und Milch und Molkereiprodukte. Zu den Topverdienern mit durchschnittlich 1.000 Euro zählen jene Studenten, die entweder ein freiwilliges Praktikum absolvieren oder den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre oder Wirtschaftswissenschaften angehören.

Weniger bezahlt wird nach wie vor in den Branchen Brot- und Backwaren, Fleisch / Wurst / Geflügel, Obst / Gemüse sowie Feinkost. Hier pendelt sich das Praktikumsgehalt zwischen 680 bis 600 Euro ein. Lebensmitteltechnologen und Ernährungswissenschaftler bzw. Ökotrophologen, die ihre ersten Erfahrungen in den Abteilungen Forschung & Entwicklung, Produktion / Technik sowie im Bereich Qualitätsmanagement / Qualitätssicherung sammeln, verdienen mit durchschnittlich monatlich 750 Euro bis 600 Euro weniger gut. Grundsätzlich gilt, dass je größer das Unternehmen, desto höher fällt die Praktikumsvergütung aus. Der Vergleich nach Unternehmensgröße macht die Unterschiede überdeutlich.

Verantwortungsvolle Aufgaben, Wertschätzung und Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für die Studenten, um einem Praktikum das Prädikat „erfolgreich“ zu verleihen. Junge Talente möchten Praxiserfahrungen gewinnen und vielfältige Einblicke in Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Gut ist es, wenn sie einen persönlichen Ansprechpartner haben. Die meisten Unternehmen kennen die Bedürfnisse ihrer Praktikanten. Am besten darauf eingestellt sind unter den 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche Nestle, Roche und Storck. Sie wurden von den meisten Praktikanten am besten bewertet.

„Die Praktikantenstudie zeigt, dass Geld als Hygienefaktor langsam in den Hintergrund rückt. Verantwortungsvolle Aufgaben und der respektvolle Umgang miteinander sind den jungen Talenten wichtig. Verbesserungspotential gibt es bei den Arbeitszeiten für den Nachwuchs. Auch in Firmen, in denen Überstunden aufgrund von mangelndem Personal nötig sind, sollten Praktikanten hiervon verschont bleiben.“ führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus.

Grundlage der vorliegenden Ergebnisse bilden die Antworten von 1.136 Studenten und Absolventen, die vom Juni 2015 bis zum Mai 2016 bei der Online-Umfrage teilgenommen haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

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Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

– Praktikanten sind leistungsbereit und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft

Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelbranche 2015

01.12.2015, Düsseldorf. Auch im zweiten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist im Vergleich zum Vorjahr sogar deutlich gestiegen: Rund 88 Prozent der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein. Immerhin sieben Prozent mehr, als noch 2014.

Den wichtigsten Ausschlag für ein erfolgreiches Praktikum aus Sicht der Nachwuchskräfte bilden gemäß der Studie die Faktoren Arbeitsklima, Aufgaben und Wertschätzung. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Die Voraussetzungen dafür sind eine gelungene Zusammenarbeit mit netten Kollegen sowie die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen selbstständig und verantwortungsvoll mitzuarbeiten. Und ganz besonders hoch gewertet wird die Wertschätzung dem Praktikanten sowie seiner Arbeit entgegengebracht wird.

Geld spielt eine untergeordnete Rolle, ist aber ein wichtiger Hygienefaktor. So macht ein hohes Monatsgehalt nicht automatisch zufriedener, hingegen führen keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt deutlich zu Unzufriedenheit bei den jungen Talenten. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern oder sogar ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.

Der Blick auf die beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft bestätigt die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen. Sechs Neuzugänge lassen sich in der Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft ausmachen: HARIBO GmbH & Co. KG, Mast-Jägermeister SE, Unternehmensgruppe Theo Müller, Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, ZIEMANN International GmbH, Zott SE & Co. KG.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2015 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Ehrmann AG
Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Hochland Deutschland GmbH
Mast-Jägermeister SE
Mondelez International Inc.
Nestle Deutschland AG
Roche Diagnostics International AG
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
ZIEMANN International GmbH
Zott SE & Co. KG

Aus den aggregierten Werten der Jahre 2014 und 2015 ermittelte foodjobs.de die Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten. Dafür gaben insgesamt 722 Praktikanten über 353 Unternehmen ihr Urteil ab.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

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Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

– Mehrheit der Berufseinsteiger in der Lebensmittelbranche ist mit ihrem Einstiegsgehalt zufrieden
– Männer verdienen schon zu Beginn 10% mehr als Frauen
– 46% der Absolventen finden sofort nach dem Studium einen Job

Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

Infografik-Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche-2015

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt die Studie von foodjobs.de.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen für Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Deswegen legt foodjobs.de erstmalig fundierte Aussagen über die Einstiegsgehälter nach Funktionsbereichen und Branchen in der Lebensmittelbranche vor und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten.

Auf Basis einer online-basierten Umfrage, bei der Berufseinsteiger und Young Professionales Auskunft erteilen, wurden ab Mitte Juni 2015 in den ersten zehn Wochen repräsentative Werte ermittelt und für die aktuell vorliegende Studie ausgewertet. „In all unseren Bewerbertrainings und Messeauftritten fällt die Frage nach dem Einstiegsgehalt. Grund genug für uns, hier genauer hinzuschauen. Wir waren positiv überrascht von der hohen Resonanz von 539 Teilnehmern, die damit den Weg bereitet haben – für mehr Transparenz und Orientierung“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de ihren Ansatz.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse und sorgt für die eine oder andere Überraschung. So kristallisierte sich heraus, dass Berufseinsteiger mit überdurchschnittlicher Gehaltsvorstellung dafür beste Chancen in der Branche „Milch“ und „Molkereiprodukte“ finden. Auch die Branchen „Getränke“ und „Süßwaren/Dauerbackwaren“ bezahlen überdurchschnittlich gut gegenüber „Brot- und Backwaren“ und „Fleisch/Wurst/Geflügel“.

Neben den Gehältern der Lebensmittelbranche, die der Orientierung und der optimalen Vorbereitung für Bewerbungsgespräche dienen sollen, sei daran erinnert, dass Gehalt nicht alles ist – Arbeitszeiten, Urlaubstage und auch das Arbeitsumfeld sollten stets gegenüber gestellt werden.

Die Infografik und weitere Vergütungskurven sind zu finden unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie kann unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail angefordert werden.

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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

-Vergütung von Praktika gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen

-Praxistest Praktikum bereitet gut auf den Berufseinstieg vor

-Große Unternehmen haben im Ranking bei den jungen Talenten die Nase vorn

Praktikantenstudie 2015 von foodjobs.de zeigt überdurchschnittliche Zufriedenheit mit Praktika in der Lebensmittelbranche

02.11.2015, Düsseldorf. Nach einer durchschnittlichen Praktikumsdauer von fünf Monaten sind 89% der Teilnehmer der foodjobs.de-Praktikantenstudie mit ihrem Praktikum zufrieden, fast genauso viele (88%) würden ihr Praktikum sogar weiterempfehlen und die überwiegende Mehrheit (75%) verdient monatlich mehr als 500 Euro. Generell decken sich die Erfahrungen, Bedürfnisse und Erwartungen der Praktikanten der Lebensmittelwirtschaft mit denen aus anderen Branchen der deutschen Wirtschaft. Zwar haben auch in der Lebensmittelindustrie die Vergütungen zugelegt, dennoch sind aber Unterschiede je nach Unternehmensgröße, Branche oder Funktionseinheit auffällig und unterstreichen die Besonderheit der Branche insgesamt.

Das Praktikum gehört längst ganz selbstverständlich zur Ausbildung und spielt eine wichtige Rolle im Vorfeld des Berufseinstiegs. Für die meisten Teilnehmer, 310 junge Talente (58%) von den insgesamt 534 Teilnehmern der Online-Umfrage von foodjobs.de, war das Praktikum bereits Pflicht. Die Nase vorn bei der Vergütung hatten jedoch diejenigen, die ein freiwilliges Praktikum absolvierten, sie verdienten durchschnittlich deutlich mehr.

„Im Vergleich zum Vorjahr ist vor allem bei den Vergütungen einiges in Bewegung gekommen“, führt Bianca Burmester, Geschäftsführerin von www.foodjobs.de aus und erläutert weiter: „Durch das Mindestlohngesetz werden deutlich höhere Praktikumsgehälter gezahlt. Und nur noch sieben Prozent der Praktikanten müssen auf eine Entlohnung verzichten. Die Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2015 belegt dies eindrücklich. Damit bringen wir beiden Seiten mehr Überblick und Orientierung.“ So ist die Höhe der Vergütung von Praktika maßgeblich abhängig von der Unternehmensgröße. Je größer das Unternehmen, desto höher fällt die monatliche Vergütung der Praktikanten in der Lebensmittelbranche aus. Die Nase vorn haben auch in der Lebensmittelindustrie die Wirtschaftswissenschaftler, während in den Funktionsbereichen jene Praktikanten das meiste Geld verdienen, die sich in der Forschung & Entwicklung einbringen dürfen.

Für die Zufriedenheit mit dem Praktikum sind den jungen Talenten vorrangig Aspekte, wie ein gutes Arbeitsklima, herausfordernde Aufgaben und gegenseitige Wertschätzung wichtig. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Geld ist dabei nur ein Hygienefaktor. Ein hohes Monatsgehalt alleine macht nicht automatisch zufriedener, aber keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt machen unzufrieden. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern und ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen der Lebensmittelbranche die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.
Insbesondere für die großen Unternehmen sind die Praktika elementarer Bestandteil ihres Recruitings für Fachkräfte, dies bestätigt der Blick auf die 25 beliebtesten Unternehmen aus Praktikantensicht in der foodjobs.de-Studie. Mittelständische und kleine Unternehmen geraten da leicht ins Hintertreffen. Das Dilemma der kleinen und mittelständischen Betriebe sind die knappen Ressourcen, um die Betreuung der Praktikanten optimal zu gewährleisten.

Erlebbare Arbeitgeberqualität bescheinigen 36% der Praktikanten ihren Unternehmen und wünschen sich genau in diesem Unternehmen den Einstieg, sogar 45% würden ein entsprechendes Jobangebot direkt annehmen.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Graphiken gibt es unter:
www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittelbranche

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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Auf foodjobs.de über Aus- und Weiterbildung in der Lebensmittelbranche informieren

– Neue Rubrik „Karrierewege“ in der Lebensmittelbranche

– Mehr Transparenz über Ausbildung, Studiengänge und Weiterbildung in der Lebensmittelwirtschaft

Auf foodjobs.de über Aus- und Weiterbildung in der Lebensmittelbranche informieren

Karrierewege in der Fleischbranche

21.10.2015, Düsseldorf.
Keine andere Branche ist so vielfältig und vielschichtig in seinen Karrierewegen wie die Lebensmittelbranche. So hat jede Produktgruppe – wie Milch, Fleisch, Brot- und Backwaren, Süßwaren, Getränke u. a. – ihren eigenen Ausbildungsberuf bzw. ihren eigenen Studiengang. Natürlich gibt es auch Berufe und Studiengänge, bei denen man sich hinterher für eine Teilbranche entscheidet.

Welche Bildungsmöglichkeiten gibt es in den verschiedenen Branchen der Lebensmittelwirtschaft? Gibt es ein passendes Studium oder eine Weiterbildung? Um Licht ins Dunkle zu bringen, gibt es auf www.foodjobs.de nun die Rubrik „Karrierewege“. Diese richtet sich an alle Menschen, die sich in der Lebensmittelbranche aus- und weiterbilden möchten.

foodjobs.de startet mit der Fleischbranche, die immer noch die umsatzstärkste Branche der Lebensmittelwirtschaft ist. Betrachtet man die Beschäftigtenzahl, so liegt die Fleischbranche auf Platz 2 hinter der Herstellung von Brot- und Backwaren. 2014 waren insgesamt über 249 000 Personen in der Fleischbranche tätig, davon 106.000 Beschäftigte in der Fleischindustrie (Statistisches Bundesamt) und über 143.000 Beschäftigte im Fleischerhandwerk (Deutscher Fleischer-Verband).

„Wir möchten unseren Nutzern die vielseitigen Bildungsrichtungen in der Lebensmittelbranche näherbringen und zeigen, welche Berufs- und Karrierechancen es gibt.“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de.

Die Rubrik wird von nun an regelmäßig erweitert und ausgebaut.
Mehr zu den Karrierewegen: http://www.foodjobs.de/Karrierewege

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Internetpräsenz von foodjobs.de jetzt responsive

– Mobil auf Jobangebote in der Lebensmittelbranche zugreifen

Internetpräsenz von foodjobs.de jetzt responsive

foodjobs.de jetzt responsive

05.10.2015, Düsseldorf. Die Umstellung der Website auf responsive Design gewährleistet den mobilen Zugriff, von allen Smartphones aus, auf alle Stellenangebote und Inhalte von www.foodjobs.de Waren bislang nur die Stellenangebote mobil abrufbar, so geben jetzt zusätzlich die Tipps und Themen rund um die Karriere, hilfreiche Orientierung für all diejenigen, die in der Lebensmittelbranche ein und aufsteigen möchten. „Unsere Analysen zeigen, dass rund 30 Prozent unserer User mobil auf foodjobs.de nach Jobs und Inhalten suchen. Die Zugriffe über Smartphones sind vor allem in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen. Insofern spiegelt die Anpassung das Nutzerverhalten wider. Dass Google responsive Websites bevorzugt, ist nicht zuletzt für unsere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche nur ein positiver Nebeneffekt“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de. Responsive Webdesign bedeutet, dass die Internetseite in der Lage ist, auf die Eigenschaften des jeweiligen Mediums, sei es Smartphone, Tablet oder Desktop PC/Laptop, zu reagieren. Dies betrifft vor allem die Anordnung der graphischen Elemente, aber auch der Eingabemethodik. Auf diese Weise suchen die Nutzer bequem über Smartphone oder Tablet nach neusten Inhalten aus der Lebensmittelwirtschaft, informieren sich über die Höhe von Gehältern, gezielt über Unternehmen oder suchen nach aktuellen Stellenangeboten. Parallel nutzt foodjobs.de im Rahmen seiner Online-Strategie bereits von Anfang an verschiedene Social Media Kanäle. Neben einer eigenen Facebook Seite seit dem Jahr 2013, ist foodjobs.de präsent in Instagram und auf Twitter aktiv. Talente finden so einfach und effizient den Zugang in die Lebensmittelbranche. https://twitter.com/foodjobs_de https://instagram.com/foodjobs.de/ https://www.facebook.com/Foodjobs.de

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COT zeigt neue Printronix-Thermodrucker-Serie T8000 mit belegsicherem Etikettendruck

COT zeigt neue Printronix-Thermodrucker-Serie T8000 mit belegsicherem Etikettendruck

Offenbach/Dieburg 6. August 2015 – Systemintegrator COT Computer OEM Trading GmbH stellt auf der diesjährigen FachPack vom 29. September bis 1. Oktober den neuen Printronix T8000 erstmals einem breiten Fachpublikum vor. In Halle 9 am Stand 536 zeigt COT eine speziell entwickelte Unternehmenslösung, mit der der neueste Thermodrucker aus dem Hause Printronix, der T8000, Etiketten belegsicher und überwacht drucken kann. Hierzu hat COT mit NiceLabel einen speziellen Treiber entwickelt, der dies erstmals auch unter Windows ermöglicht.

Der Schnellste seiner Art

Die neue Printronix T8000-Serie erreicht eine 40 Prozent schnellere Druckgeschwindigkeit als die Vorgängermodelle R5000r-ES. Die äußerst robusten Thermodrucker mit herausragender Leistung unterstützen eine Vielzahl an Emulationen, darunter PostScript- und PDF-Dateien, und können nahtlos in bestehende ERP-Systeme integriert werden. Ein spezieller Druckkopf erlaubt die Anwendung ohne beheiztes Gehäuse in kühlen Produktionsumgebungen mit Minustemperaturen bis zu -5 °C. Der T8000 ist als 4-, 6- oder 8-Zoll-Modell mit 203 dpi oder 300 dpi Auflösung erhältlich und druckt hochwertige Etiketten mit Geschwindigkeiten von bis zu 14 ips. Das hochauflösende 3,4-Zoll-Farbdisplay mit intuitiv zu bedienenden Navigationstasten erlaubt eine benutzerfreundliche Anwendung. Zum Erfüllen von Compliance-Anforderungen und zur Vermeidung von Konventionalstrafen bietet Printronix mit dem optional erhältlichen Online-Barcodevalidierungs-Modul (ODV) eine am Markt einzigartige Lösung: Die Erstellung automatisch geprüfter und zu 100 Prozent scanbarer Barcodes zu erstellen.

„Wir freuen uns, den T8000 nach seiner jüngsten Markteinführung im Juni dieses Jahres erstmals der Fachwelt vorstellen zu können“, so Amine Soubai, Regional Sales Manager, DACH und Northern Europe bei Printronix: „Der T8000 wurde auf Basis der vielfältigen Anforderungen in der Logistik und Supply Chain entwickelt und gleich mit mehreren Branchenneuheiten ausgestattet.“

Belegsicherer Druck unter Windows

Mit dem T8000 zeigen COT und Printronix zudem eine Anwendung für belegsicheren und überwachten Etikettendruck unter Windows. Dies war bisher nur mit Hilfe von Großrechnern mit speziellen Spoolingsystemen möglich. COT hat zusammen mit dem Softwareentwickler NiceLabel einen speziellen Treiber entwickelt, der in Verbindung mit der COT IAS-Schnittstelle und den Printronix-Thermodruckern T8000, T5000 und T4M belegsicheren Druck nun auch unter Windows ermöglicht.

Die einzigartige Lösung mit der Funktionalität eines professionellen Spoolersystems (Output-Management-System), prüft, ob die richtige Anzahl der benötigten Belege gedruckt wurde. Sie verhindert Doppeldrucke oder Belegverluste und garantiert eine automatische Druckfortsetzung nach Fehlern, wobei der Fehlbeleg wiederholt wird. Beim Ausschalten während des Ausdruckes oder Netzwerkfehlern kommt es nicht zu Belegverlusten. Im Windows-Status-Fenster werden Fehlermeldungen wie „Paperend“ oder „OFF-Line“ angezeigt.

„Der belegsichere Druck ist gerade für die Automobilindustrie besonders wichtig, wo „just in time“ und „just in sequence“-Lieferungen an der Tagesordnung sind“, so Christian Ungar, Vertriebsleiter COT. „Mit der von uns entwickelten Lösung für die Thermodrucker von Printronix vermeiden Automobilhersteller und -zulieferer Unterbrechungen im Betriebsprozess und damit verbundene Folgekosten oder gar Konventionalstrafen.“

Über COT Computer OEM Trading GmbH

COT Computer OEM Trading GmbH ist seit über 38 Jahren als Systemintegrator im AutoID- und RFID-Bereich für Groß- und mittelständische Unternehmen aus nahezu allen Industrie- und Handelsbereichen erfolgreich im Markt etabliert.

Mit IT-Komponenten und individuellen Lösungen für Logistik und Fertigung unter-stützt COT die Kunden bei der Integration von Thermotransferdruckern, MDE-Handhelds, Datenfunkterminals, RFID-Komponenten und mobilen Arbeitsplätzen für Drucker. Kundenspezifische Software und Schnittstellen ermöglichen die Anbindung an verschiedene Datenbanken und ERP-Systeme. Speziell im RFID-Bereich bietet COT innovative State-of-the-Art-Lösungen. Mit eigenen Produkten im HF- und UHF-Bereich wird das Unternehmen höchsten Projektanforderungen gerecht. Darüber hinaus fertigt COT individuelle Etiketten jeder Größe und Menge für die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche.

Seit 2013 entwickelt und vertreibt COT auch eigene Software. Diese umfasst sowohl Applikationen als auch Systemsoftware. Damit unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei der Auswertung von Daten aus RFID- und Barcodescannern und ermöglicht ihnen dadurch die Weiterverarbeitung im Rahmen ihrer individuellen ERP-Systeme bzw. ihrer jeweiligen SAP-Umgebung.

Als Spezialist für anspruchsvolle Komplettlösungen aus einer Hand rundet COT das Angebot durch Vor-Ort Service, telefonischen Support, Carry-In-Service und Ersatzteilbevorratung ab.

Kernkompetenzen
-Spezialist für IT-Komponenten im AutoID-Bereich
-Anspruchsvolle Komplettlösungen aus einer Hand
-Maßgeschneiderte Servicekonzepte
-Hohes technisches Know How, große Flexibilität, langjährige Erfahrung und
Marktpräsenz

www.cot.de

Kontakt
COT Computer OEM Trading GmbH, Utta Bach, Tel. 06071/927-163, Fax 06071-927-179, E-Mail: ubach@cot.de

Printronix, führender Anbieter von geschäftskritischen Drucklösungen, bietet eine bewährte Auswahl von Hochleistungsdruckern, Servicedienstleistungen, Zubehör und Ersatzteilen für all diejenigen, die sich auf höchste Zuverlässigkeit und niedrige Druckkosten verlassen möchten. Die Drucklösungen von Printronix, zu denen die beiden bewährten Marken Printronix und TallyGenicom zählen, finden sich in zahlreichen Bereichen, von der Herstellung, Fertigung, Distribution über Handel, Bankwesen, Gesundheit oder Verwaltung. Die Produktpalette umfasst die robusten Hochleistungs-Zeilenmatrixdrucker, Thermodrucker sowie RFID- Drucker. Zudem bietet Printronix Druck-Managementlösungen und umfassende Serviceleistungen. Das Unternehmen mit Firmenhauptsitz in Irvine, Kalifornien, wurde 1974 gegründet. Weitere Informationen unter: www.printronix.de

Firmenkontakt
Printronix Deutschland GmbH
Dorothea Krampol
Goethering 56
63067 Offenbach
+49 (0) 69 82 97 06 33
dkrampol@printronix.com
http://www.printronix.de

Pressekontakt
epr-elsaesser public relations
Cornelie Elsässer Sabine Hensold
Schaezlerstraße 38
86152 Augsburg
0821-4508 79-0
sh@epr-online.de
http://epr-online.de

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Leidenschaft für Lebensmittel & Co? Auf foodjobs.de den richtigen Studiengang finden

Neue Datenbank bringt Übersicht in Bachelor- und Masterprofile der Lebensmitteltechnologie, Lebensmittelchemie, Ökotrophologie, Agrarwissenschaften und vielen mehr

Leidenschaft für Lebensmittel & Co? Auf foodjobs.de den richtigen Studiengang finden

Du befindest dich im Bachelor-Studium und hältst Aussicht nach einem passenden Master? Oder machst du Abitur und spielst mit dem Gedanken, ein lebensmittelspezifisches Studium anzutreten?
Sich im Durcheinander der zahlreichen Studienangebote zurechtzufinden und zu erkennen, was wirklich hinter den immer spezieller werdenden Titeln der Studiengänge steckt, ist nicht einfach. Ob „Lebensmittelmanagement“, „Life Science“ oder „Technologie nachwachsender Rohstoffe“ – die Wahl des Studiengangs fordert intensive Recherche und Analyse über den Aufbau und die Inhalte der zahlreihen Studiengänge.

Abhilfe verschafft foodjobs.de mit der neuen Datenbank: Angehende Studenten finden ab sofort einen Überblick über die Vielzahl von Studiengängen in der Lebensmittelwirtschaft. Die ständig wachsende Datenbank beinhaltet sowohl Bachelor-, als auch Masterstudiengänge an unterschiedlichen Universitäten und Fachhochschulen in ganz Deutschland.

Suchfilter ermöglicht individuelle Selektion nach Kriterien
Ein Suchfilter erleichtert die Arbeit und spart Zeit. Dabei kann mit den folgenden Kriterien das Finden erleichtert werden: Region, Fachrichtung, Studienbeginn, Studienabschluss, Studienart und Trägerschaft. Mit Filter versehen, können Suchende verschiedene Kriterien auswählen und so individuell nach dem passenden Programm suchen. Des Weiteren geben die Profile Auskunft über Zulassungsbeschränkungen, sowie eine Kurzbeschreibung des Studiengangs und der Hochschule.

Der Einstieg in die Lebensmittelwirtschaft wird mit Hilfe der neuen Datenbank auf foodjobs.de ein Stück leichter: „Wir sind gespannt, wie die Rückmeldungen und Reaktionen auf die neue Datenbank ausfallen. Unser Ziel ist es, zusätzliche Transparenz und Orientierung zu schaffen und Neulingen einen Überblick über die möglichen Studiengänge zu geben“, beschreibt Geschäftsführerin Bianca Burmester ihre Motivation.

Mehr zur neuen Datenbank Studiengänge: http://www.foodjobs.de/studiengang

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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015

Anspruchsvolle Nachwuchskräfte beurteilen Unternehmen

Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015

www.foodjobs.de – Praktikantenstudie – Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft

– Zunehmende Bedeutung von Praktika
– Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft
– Welche Faktoren spielen bei der Praktikumswahl eine große Rolle?

10.03.2015, Düsseldorf.

Praktika gewinnen für Studenten, Absolventen und Berufseinsteiger zunehmend an Bedeutung und spielen für das spätere Berufsleben eine entscheidende Rolle. Interessante Infos rund um das Thema „Praktika in der Lebensmittelwirtschaft“ und die Antwort auf die Frage, worauf es den Praktikanten bei der Unternehmenswahl ankommt, liefert die neue Praktikantenstudie von www.foodjobs.de , die im Rahmen einer Bachelorarbeit von Patricia Lange der Ruhr Universität Bochum im August 2014 entstanden ist. Grundlage der empirischen Untersuchung bildete eine Online- Umfrage von 522 Teilnehmern, darunter Studenten und Absolventen, die Ihren Berufseinstieg in der Lebensmittelbranche suchen. Zusätzlich befragt wurden Berufserfahrene, die bereits in der Branche tätig sind.

Immer mehr Unternehmen setzen Praktika gezielt ein, um Talente frühzeitig zu identifizieren und zu binden. Der Erfolg gibt ihnen Recht, für rund ein Drittel (31.6%) führt das Praktikum zum direkten Berufseinstieg. Entgegen der allgemeinen Erwartungen, spielt die Größe des Unternehmens eine nebensächliche Rolle. Die Annahme, dass mit zunehmender Unternehmensgröße die Wahrscheinlichkeit auf einen direkten Berufseinstieg steigt, ließ sich nicht bestätigen.

Welche Unternehmen haben bei der Praktikantenumfrage am besten abgeschnitten?

Die befragten Praktikanten erteilten ihren Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft Bestnoten. 81 Prozent zeigen sich zufrieden oder gar sehr zufrieden. Die Graphik zeigt die 25 Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft, die bei den Befragten die höchsten Zufriedenheitswerte erzielten.

Dass ein hohes Gehalt nicht allein für einen zufriedenen Praktikanten sorgt, belegt die Studie eindrucksvoll. Zu den wichtigsten Faktoren bei der Praktikumswahl wurden die Praktikanten befragt. Die Nachwuchskräfte wollen Praxiserfahrungen gewinnen, verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernen und wertvolle Erfahrungen sammeln. Auch ein angenehmes Betriebsklima ist den Praktikanten wichtig.
Anspruchslose Aufgaben oder ein zu niedriges Gehalt wirken sich hingegen sehr negativ auf ihre Zufriedenheit aus.
Außerdem gibt die Studie Aufschluss über die Dauer der Jobsuche nach Abschluss des Studiums und verrät, inwiefern sich Unternehmensgröße, Funktionsbereich und Branche in der Lebensmittelwirtschaft auf die Höhe des Gehaltes auswirken.

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie Lebensmittelwirtschaft 2015“ Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

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Palmöl ist ein Multitalent

Das weltweit wichtigste Pflanzenöl

Palmöl ist ein Multitalent

Grafik: Supress

sup.- Jährlich werden weltweit rund 55 Mio. Tonnen Palmöl produziert. Das Pflanzenöl wird zu ca. 85 Prozent aus Plantagen in Indonesien und Malaysia gewonnen. Ölpalmen können bis zu 30 Meter hoch werden und bis zu 2.000 Früchte tragen, die je zwischen 45 bis 64 Prozent Öl enthalten. Auf einer Fläche von einem Hektar Ölpalmen werden im Jahr durchschnittlich 3,7 Tonnen Öl erzeugt. Zum Vergleich: Bei Ölsaaten aus Sonnenblumen oder Raps liegt der entsprechende Hektaranteil unter 0,8 Tonnen. Der hohe Ertrag ist ein wesentlicher Grund dafür, dass Palmöl mit einem Anteil von über 30 Prozent an der globalen Pflanzenölproduktion das weltweit wichtigste Pflanzenöl ist, das einen entscheidenden Eckpfeiler zur Ernährungssicherheit bildet.

Gleichzeitig punktet Palmöl mit vielen Vorteilen, die es als Bestandteil der Rezeptur für zahlreiche Nahrungsmittel wie Margarine, Süßwaren, Fertiggerichte, Snacks, Schokolade, Speiseeis und Backwaren nahezu unverzichtbar machen. Es ist sehr stabil auch bei hohen Temperaturen und eignet sich deshalb besser zum Kochen und Braten als andere Öle und Fette. Palmöl trägt zudem dazu bei, den Geschmack eines Produktes über dessen gesamte Haltbarkeitsdauer zu bewahren. Aufgrund seiner Geschmacksneutralität überdeckt es nicht das Aroma anderer Zutaten. Palmöl kann in eine flüssige (Öl) und eine feste Art (Fett) aufgespaltet werden. Beide Formen lassen sich mischen und können für die unterschiedlichsten Anforderungen genutzt werden. Cremigkeit und Konsistenz bietet Palmöl im Gegensatz zu anderen Ölen, ohne dass es hierzu gehärtet werden muss. Deshalb ist Palmöl frei von gesundheitsschädlichen Transfettsäuren, außerdem genetisch unverändert.

Die Nachfrage nach Palmöl nimmt infolge der steigenden Bevölkerungszahlen und des wachsenden Wohlstands in Ländern wie China und Indien stetig zu. Experten gehen davon aus, dass die Palmölproduktion bis zum Jahr 2020 um mehr als 25 Prozent zulegen und dann weltweit ein Niveau von über 68 Mio. Tonnen erreichen wird. Eine wesentliche Herausforderung besteht darin zu gewährleisten, dass die hierzu notwendige Expansion der Anbauflächen nachhaltig betrieben wird und dabei sowohl Menschen als auch die Umwelt geschützt werden. Hierauf können die Unternehmen der Lebensmittelbranche einen entscheidenden Einfluss nehmen, indem sie bei ihrer Einkaufspolitik verstärkt auf nachhaltig zertifiziertes Palmöl setzen. Auskünfte über das Engagement von Firmen für nachhaltiges Palmöl erhalten Verbraucher z. B. über den WWF Palm Oil Buyers“ Scorecard 2013 ( www.panda.org/palmoilscorecard/2013 ) oder über die entsprechenden Verbraucher-Hotlines oder -Websites der jeweiligen Hersteller.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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