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Mit guten Ideen gegen Lebensmittelverschwendung!

ARAG Experten über einen neuen Trend beim Einkauf

Mit guten Ideen gegen Lebensmittelverschwendung!

Auf der einen Seite entsorgen Industrie, Handel und Verbraucher jährlich fast 11 Mio. Tonnen an Lebensmitteln mit einem Gesamtwert von rund 21 Milliarden Euro. 61 Prozent der weggeworfenen Lebensmittel stammen dabei laut einer vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) geförderten Studie aus Privathaushalten. Auf der anderen Seite gehen viele Verbraucher ganz neue Wege beim Einkauf oder der Beschaffung von Lebensmitteln. ARAG Experten haben sich einmal umgeschaut.

Nachernte: Ab auf den Acker
Nach der Erntezeit fangen Landwirte in der Regel sofort wieder an, die Äcker und Felder auf die nächste Saison vorzubereiten. Das restliche Gemüse, das vielleicht kleine Schönheitsfehler aufweist, pflügen sie unter. Wenn es Sie aber nicht stört, dass die Kartoffeln zu klein oder die Gurken krumm sind, können Sie den Landwirt fragen, ob Sie sich an den übrig gebliebenen Lebensmitteln bedienen dürfen. Auf einem Feld einfach so zuzugreifen, ist dagegen nicht nur keine gute Idee, sondern Diebstahl. Der Geschädigte kann bei einem Wert von unter 50 Euro entscheiden, ob er den Diebstahl zur Anzeige bringt. Liegt der Wert des Diebesgutes höher, wird automatisch Anzeige erstattet. Wiederholungstätern kann sogar eine Freiheitsstrafe oder eine Verhaltenstherapie auferlegt werden.

Einige Bauern laden aktiv zur Nachernte auf ihren Feldern ein. Der Bioland Lammertzhof in der Nähe von Düsseldorf veranstaltet zum Beispiel schon seit vier Jahren Nachernte-Aktionen, bei denen Besucher das selbst geerntete Gemüse kostenlos mitnehmen können.

Beste-Reste-App
Im Rahmen ihrer Initiative „Zu gut für die Tonne“ hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine App entwickelt, mit der man die Reste aus dem Kühlschrank zu einer leckeren Mahlzeit verarbeiten kann. Knapp 700 Reste-Rezepte, auch von Prominenten und Sterneköchen, sind in der Datenbank enthalten. Wer ein eigenes Reste-Rezept hat, das er teilen möchte, kann es auf der „Zu gut für die Tonne“-Seite eingeben und dort auch die App herunterladen. Auch Tipps zur Vermeidung von Verschwendung und für Einkauf und Lagerung der Lebensmittel sind in der App enthalten.

Too Good To Go
Eine weitere gute Idee vom gleichnamigen Berliner Startup-Unternehmen hat das gleiche Ziel. Mit der angebotenen App können Verbraucher für wenig Geld übrig gebliebene Waren bestellen. Darin enthalten: Überschüssiges und unverkauftes Essen von Restaurants, Hotels, Bäckereien oder Supermärkten. Nur manchmal kann man sich sein Essen selbst aussuchen. Genommen wirdeben, was vom Tage übrig geblieben ist. Man bestellt online und muss zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt am Abholort erscheinen. Gezahlt wird ausschließlich unbar. In der Regel bekommt man das gerettete Essen zur Hälfte oder einem Drittel des Normalpreises. Manche Anbieter sind dabei äußerst großzügig, aber dann sind die Portionen auch schnell vorbestellt und ausverkauft. Ähnlich wie Too good to go funktioniert der in Finnland gegründete ResQ Club, der in Berlin und Duisburg aktiv ist.

Gute Idee: Selber Lebensmittel retten
Das funktioniert besonders gut in Städten. Verbraucher holen regelmäßig Lebensmittel von Obst und Gemüse über Kühlware bis zu Brot und Brötchen, die entsorgt werden müssten, bei Supermärkten oder auf Großmärkten ab. Sie behalten und verbrauchen sie entweder selbst oder geben sie weiter an gemeinnützige Organisationen, in der Nachbarschaft oder über Facebook auch an unbekannte Interessierte.

In Düsseldorf sind beispielsweise die Netzwerke “ Foodsharing.de„, das auch deutschlandweit agiert, und „Enjoy the Food“, das sich regional engagiert, sehr aktiv. Beide Organisationen haben unter anderem so genannte Fairteiler-Fahrräder im Stadtgebiet aufgestellt, die sie mit geretteten Lebensmitteln beliefern. Die Räder werden aber auch gerne von Anwohnern genutzt, die Lebensmittel zu viel haben und diese dort ablegen. Ein kleiner Post auf Facebook, und schon kann man sich kostenlos bedienen.

Lebensmittel im größeren Stil rettet in Köln der Laden „The good food“. Dort kann jeder die Lebensmittel wie Brot vom Vortag, nachgeerntetes Bio-Gemüse oder Waren, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, erwerben. Guter Ansatz: Bei den meisten Lebensmitteln bestimmt jeder selbst, was er zahlt. „Zahl, was es dir wert ist“, nennt sich das Konzept. So muss man sich Gedanken zu den Waren machen, die man mitnehmen möchte. Und klar, dass Gutverdiener mehr Geld für Bio-Zitronen und leckeres Ginger Beer hinlegen sollten als ein Auszubildender oder Student.

Containern – weiterhin nicht legal
Weiterhin nicht erlaubt ist es, sich Waren aus den Supermarkt-Müllcontainern zu nehmen. Während in Frankreich die Händler verpflichtet sind, solche Waren abzugeben, landen sie hier im Müll. Wer containert, riskiert in Deutschland eine Strafe wegen Diebstahls in einem besonders schweren Fall. Laut Gesetz steht darauf eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren – auch wenn Gerichte es meist bei einer Bewährungsstrafe bewenden lassen.

Mindesthaltbarkeitsdatum versus Verbrauchsdatum
Viele Verbraucher verwechseln Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) und Verbrauchsdatum. Beim MHD sagen die Produzenten, bis zu welchem Tag das Lebensmittel bei richtiger Lagerung seine Eigenschaften wie Geruch oder Geschmack behält. In den meisten Fällen ist es aber noch sehr viel länger genießbar. Händler dürfen die Waren auch grundsätzlich noch nach Ablauf des MHD verkaufen.

Lebensmittel mit Verbrauchsdatum wie Hackfleisch, frische Bratwurst und andere frische Fleischprodukte, Fisch, Feinkostsalate und geschnittene Salate hingegen dürfen nach Ablauf nicht mehr verkauft werden und müssen spätestens am Abend des aufgedruckten Datums aus dem Regal oder der Kühltruhe genommen werden. Sie erkennen das Verbrauchsdatum an der Formulierung „zu verbrauchen bis…“

Foodbox: Lebensmittel bedarfsgerecht liefern lassen
Es gibt mittlerweile viele Anbieter von so genannten Food- oder Kochboxen. Der Ablauf ist aber grundsätzlich gleich. Sie suchen sich aus dem Angebot Ihr Lieblingsrezept aus, das Sie demnächst für sich und eine definierte Anzahl an Essern zubereiten möchten. Außerdem können Sie meist wählen, ob Sie sich vegetarisch oder vegan ernähren wollen. Bei größeren Anbietern können Sie mit den angebotenen Rezepten sogar einer Diät (z. B. Low-Carb) folgen. Sie erhalten dann alle benötigten Zutaten per Paketdienst nach Hause geliefert. In der Regel sind die Zutaten sorgfältig und – falls erforderlich – gut gekühlt verpackt. Die Vorteile: Auf diese Weise erhalten Sie nur genau die Waren, die Sie benötigen. So können Sie sicher sein, dass Sie beim Einkauf keine wichtige Zutat vergessen haben. Die Nachteile: Es fällt beim Versenden möglicherweise Verpackungsmaterial an, das Sie auf einem Bauernmarkt-Einkauf mit Korb oder Einkaufstasche nicht hätten. Die meisten Foodboxen gibt es auch nur im Abo. Sie können aber wählen, wie oft oder in welchen Abständen Sie bestellen wollen. Vielbesteller erhalten von einigen Anbietern Rabatte oder Gutscheine.

Krumme Dinger
Ein Herz für krumme Gurken oder Obst mit Minimacken hat der Anbieter „Etepetete“. In den Obst- und Gemüse-Boxen befindet sich Ware, die nicht den üblichen Schönheits-Normen entspricht. Etepetete wirbt zudem mit plastikfreier Verpackung und CO2 neutralem Versand. Mit ein bisschen Glück bekommt man inzwischen auch schon beim Discounter solche „krummen Dinger“ und kann beim täglichen Einkauf aktiv gegen Lebensmittelverschwendung werden.

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Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

Wiesbaden, 11. Oktober 2019. Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

Qualität der Nahrungsmittel ist ein wichtiges Thema
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln ist den Deutschen dabei sehr wichtig. „2019 gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie sich um die Qualität der Lebensmittel sorgen“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Ost und West. „Im Osten ist die Angst mit 49 Prozent deutlich höher als im Westen (41 Prozent).“

Frauen haben erheblich mehr Angst als Männer
Noch größer ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Während nur gut jeder dritte Mann (37 Prozent) sich darüber Gedanken macht, sind es bei den Frauen 47 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr. „Das könnte an der Rollenverteilung in vielen Haushalten liegen. Laut Umfragen sind nach wie vor meistens die Frauen fürs tägliche Kochen zuständig.“ Bei den Altersgruppen fällt zudem auf, dass die Angst mit dem Alter steigt. Viele junge Erwachsene sind noch recht sorglos.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Hersteller baut Marktanteile kontinuierlich aus

Mehr Förderbänder von Dorner im Hygienebereich

Optimale Produktionshygiene durch offene Bauweise

Das spiegelt sich nicht nur am steigenden Angebot, sondern auch in den Kennzahlen wider: Beispielsweise bereits über 60 Prozent seines Umsatzes in der Schweiz macht das Unternehmen mit Edelstahl-Förderbändern für den Hygienebereich.

Mit dem Produktangebot – angefangen von Gurt-Förderer über Modulkettenförderbänder (auch als Baukasten) bis hin zu modularen Transfersysteme – für die Food-, Pharma- und Chemieindustrie will Dorner die bisherige Marktposition weiter ausbauen.

Vom Komponentenhersteller wird das Unternehmen immer mehr zum Systemanbieter – nicht durch Zukauf fremder Leistung, sondern durch die stetige Erweiterung des eigenen Produktportfolios und Knowhows.

Bei sämtlichen Systemen aus Edelstahl steht die schnelle und effektive Reinigung im Fokus – vom leichten Abwischen bis hin zur täglichen Hochdruckreinigung mit Wasser oder Chemikalien sowie dem sogenannten Cleaning in Place.

Darüber hinaus überzeugt der Customer Service: Standard-Fördersysteme auf Maß werden in 24 Stunden bis 10 Tagen produziert.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Farming- und Food-Technologietrends – itelligence-Fokustag am 25. September 2019

Bielefeld, 20. September 2019 – Am 25. September 2019 veranstaltet die itelligence AG in Bielefeld den Fokustag „Farming- und Food-Technologietrends“, bei dem neueste Entwicklungen in der Nahrungsmittelproduktion gemeinsam mit der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL), FPI e.V. und der HARTING Technologiegruppe präsentiert werden. Neben Impulsvorträgen, Workshops und Showcases von Branchen-Experten wird es eine Start-up-Area (u.a. mit 3rd Element Aviation, Viafly GmbH, Extratrex und Mercury.ai) sowie Raum zum Erfahrungsaustausch geben.

Der itelligence-Fokustag verknüpft Forschung, Technologie und konkrete Anwendungen miteinander. Die TH OWL verfolgt mit dem Innovation Campus Lemgo einen ähnlichen Ansatz: Sie kooperiert gezielt mit Unternehmenspartnern wie itelligence. „Wir forschen gemeinsam an intelligenten Lebensmitteltechnologien, um innovative Lösungen zu finden und Qualität sowie Nachhaltigkeit zu sichern,“ erklärt Prof. Dr. Stefan Witte, Vize-Präsident Forschung und Transfer der TH OWL. Waliuallah Ali, Head of Center of Excellence Consumer Products der itelligence AG, fasst die Vorteile zusammen: „Wir verbinden seit mehreren Jahren die Kompetenzen von itelligence und der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in innovativen Forschungsprojekten, um Prozessoptimierungen unter Nutzung der neuesten Technologien zu erreichen. Das Ergebnis sind konkrete, innovative Lösungen für die Lebensmittelindustrie – jetzt zu sehen auf dem itelligence-Fokustag am 25. September 2019.“

Eine dieser gemeinsamen Lösungen präsentiert Prof. Dr.-Ing. Jan Schneider, stellv. Leiter des Instituts für Lebensmitteltechnologie der TH OWL, in seinem Vortrag „Das Labor in der Leitung“ – Smarte Qualitätskontrolle von Lebensmitteln durch innovative Sensortechnik. Am Beispiel einer Maischeanlage beleuchtet er, wie dank eines virtuellen Abbildes aus Rohstoffdaten auf zeitaufwendige Labortests in der Lebensmittelbranche verzichtet werden kann und Unternehmen von der Digitalisierung ihrer Produktion profitieren.

Synergieeffekte ergeben sich ebenfalls für die Agrarindustrie, wie Prof. Dr. Burkhard Wrenger der TH OWL, Dries Guth und Wolfgang Möller, beide itelligence AG, im Vortrag Digitales Farming in Theorie & Anwendung vorführen. „Smart Farming kann durch einen präziseren und ressourceneffizienten Ansatz eine produktivere und nachhaltigere Agrarwirtschaft unterstützen“, bestätigt auch Dr. Jan Regtmeier, Director Product Management bei HARTING IT Software Development. Regtmeier stellt im Rahmen eines Workshops am Fokustag den Edge Computer HARTING MICA® vor, der Prozesse und Verfahren lückenlos kontrolliert und alle relevanten Daten dokumentiert. Die Folge: ein ökonomisch verbesserter Ressourceneinsatz und höhere Qualität.

Weitere Programm-Highlights: Unter dem Titel Smart FOODFACTORY gibt Prof. Dr. Hans-Jürgens Danneel von der TH OWL Einblicke in die entstehende Forschungsinfrastruktur mit Kompetenzen aus Lebensmittel- und Industrie 4.0-Technologien als Forschungsfabrik für die Industrie. Des Weiteren analysieren die TH OWL Wissenschaftler Prof. Dr. Jan Schneider und Prof. Dr. Volker Lohweg in ihren Workshops die Themen Lebensmittelverschwendung – Welchen Beitrag kann die Digitalisierung leisten? sowie Informationsfusion in der Lebensmittelproduktion.

Der itelligence-Fokustag „Farming- und Food-Technologietrends“ richtet sich an Entscheider aus der Lebensmittelverarbeitung, Agrarwirtschaft, technische Ausrüster, Forscher und Entwickler, die sich bereits heute den Ernährungsherausforderungen der Zukunft stellen.

Weitere Infos unter https://itelligencegroup.com/de/events/farming-und-food-technologietrends/

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Die itelligence AG verbindet innovative SAP Software und Technologien mit Dienstleistungen und eigenen Produkten für die Transformation von IT-Landschaften und Geschäftsprozessen.
Als SAP Global Platinum Partner begleitet itelligence den Mittelstand und Großunternehmen weltweit in allen Phasen der Transformation. Das Leistungsangebot umfasst IT-Strategie- und Transformationsberatung, Softwarebereitstellung, Implementierung, sowie Application Management und Managed Cloud Services. Dabei kombiniert das Unternehmen lokale Präsenz und globale Fähigkeiten mit umfassender Branchenexpertise. itelligence tritt an, um gemeinsam mit dem Kunden Neues zu schaffen und Innovationen durch IT Einsatz zu ermöglichen – und dies über alle Geschäftsbereiche des Kunden hinweg. Darauf vertrauen tausende zufriedene Unternehmen, teilweise schon seit der Gründung von itelligence vor 30 Jahren.
Zahlreiche Auszeichnungen durch SAP und führende Analysten belegen, dass itelligence einen wichtigen Beitrag zu Innovation und langfristigem Geschäftserfolg leistet. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten und verlässlichsten Unternehmensberatern in Deutschland.
itelligence ist ein Unternehmen der NTT DATA Gruppe und beschäftigt über 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Ländern. 2018 erzielte das Unternehmen einen Gesamtumsatz von 926,6 Mio. Euro. www.itelligencegroup.com

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Ein sparsamer Tomateneimer – ausgezeichnet als „Höfliche Verpackung“

30 % weniger Kunststoff, 10 g weniger Gewicht, Deckel aus Pappe

Ein sparsamer Tomateneimer - ausgezeichnet als "Höfliche Verpackung"

Dieser Eimer in Gitterstruktur darf das Label „Höfliche Verpackung“ in Gold tragen.

Die Jury des Verpackungspreises Höfliche Verpackung hat zum ersten Mal einen aktuellen Sonderpreis verleihen. Ausgezeichnet wird ein Kunststoffeimer mit Gitterstruktur für Snack-Tomaten.

Kleine Tomatensorten, Kirsch- oder Datteltomaten genannt, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit, weil sie sehr bequem als Snack zwischendurch konsumiert werden können. Meistens werden sie in Kunststoffeimern mit Deckel angeboten, was ideal für den Produktschutz und die Logistik ist, aber nicht im Hinblick auf die Nachhaltigkeit. Wer sich gerne gesund und bequem ernährt, musste dies bisher mit einem unguten Gefühl tun im Hinblick auf Rohstoffe und Umwelt.

Der vom Verpackungshersteller Pöppelmann GmbH & Co. KG neu entwickelte „Gittereimer“ bietet dafür jetzt einen Lösungsansatz. Die Gitterstruktur der Aussenwand verringert nach Informationen des Unternehmens den Materialeinsatz um fast 30 Prozent. Das Produktgewicht sinkt von ca. 30 Gramm auf nur noch 20,5 Gramm.

Die Gitterstruktur hat auch noch einen Vorteil für die Haltbarkeit des Inhalts – er wird besser belüftet und damit verringert sich das Risiko von Verderb.

Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Vorsitzender der Jury: „Der Gittereimer von Pöppelmann ist nicht nur höflich zum Produkt und zur Umwelt, sondern auch zum Verbraucher. Er bietet dem Verbraucher eine praktische Lösung für den Transport und die Lagerung von Snack-Tomaten und passt damit perfekt zu einem Produkt wie Snack-Tomaten, die der Verbraucher konsumiert, weil sie sein Bedürfnis nach alltäglicher gesunder Ernährung befriedigen.“

Deshalb wird der Eimer in Gitter-Struktur als „Höfliche Verpackung“ ausgezeichnet und darf das Label „Höfliche Verpackung“ in Gold tragen.

Das Meyer-Hentschel Institut (Zürich/ Saarbrücken) ist ein Beratungsinstitut für langfristige Trends. Ein besonders tiefgreifender Trend ist der weltweite Convenience-Trend. Deshalb hat Gundolf Meyer-Hentschel im Jahr 2008 den Verpackungspreis „Höfliche Verpackung“ initiiert. Er will Hersteller und Handel motivieren, bei Verpackungen stärker auf Convenience für den Verbraucher zu achten und gleichzeitig die Umwelt im Auge zu behalten.
Ein weiterer Trend, mit dem sich das Meyer-Hentschel Institut befasst ist der demografische Wandel, die Zunahme alter und sehr alter Menschen.
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Trendanalyse zur Zukunft des Essens

Zukunftsforscher Janszky über Lebensmitteltrends

Trendanalyse zur Zukunft des Essens

Fleisch aus dem 3D-Drucker? In seiner aktuellen Trendanalyse untersucht 5 Sterne Redner und Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky Fragen wie diese und geht den neuesten Trends der Lebensmittelbranche auf die Spur. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher beschäftigt sich mit den wesentlichen Innovationen, die die Food Branche verändern werden und somit auch bestimmen, was auf unseren Tellern landet. Seine Ergebnisse fasst er in “ Die Zukunft des Essens“ zusammen.

„Die Lebensmittelbranche ahnt momentan noch gar nicht, welche Chancen vor ihr liegen“, heißt es in der Trendanalyse von Janszkys Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank. In den folgenden Jahren werden in der Lebensmittelbranche neue Geschäftsmodelle entstehen, die den Umsatz steigern und unser Verständnis von Gesundheit auf den Kopf stellen. 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky nennt das „New Race for Future Food“. Zwei wesentliche Trends dabei sind: Innovationen, die klimafreundliche Alternativen zur bisherigen Fleischproduktion bietet und Innovationen, die Krankheiten durch individuelle, gesunde Ernährung vorbeugen.

Sven Gabor Janszky investiert selbst in ein StartUp aus Isreal, welches einen Bioprinter für geklonte Fleischzellen entwickelt. Es wird noch dauern bis die Technologie marktreif und massentauglich ist, dennoch ist der Trendforscher von dem Potential und der Notwendigkeit überzeugt: „Wir werden weiterhin Schnitzel und Steaks essen. Sie sehen gleich aus und schmecken gleich. Nur dass sie etwas anders hergestellt werden.“ Die steigende Weltbevölkerung macht die Suche nach nachhaltigen Möglichkeiten des Fleischersatzes unausweichlich, denn die derzeit gängigen Proteinquellen stoßen bei einer Bevölkerung von 8,3 Milliarden an ihre Grenzen. Ein anderer negativer Punkt der herkömmlichen Fleischproduktion in dieser Menge wären die negativen Auswirkungen auf das Klima.

Momentan dominieren Alternativen aus Erbsen, Soja und Kichererbsen die Supermarktregale. Vorreiter ist dabei “ Beyond Meat„: Dem US-amerikanischen StartUp gelang mit seinen fleischlosen Burger Patties ein Medienhype und ein extrem erfolgreicher Börsenstart mit einer Milliardenbewertung. Wenige Jahre zuvor waren die Gründer zu Gast bei Sven Gabor Janszkys Zukunftskongress und hatten für ihr Geschäftsidee fast nur Kopfschütteln geerntet.

Der zweite große Trend in Janszkys Trendanalyse ist der Bereich Health und Medical Food. Dabei steht nicht mehr der Geschmack des Essens an erster Stelle, sonder welche Zusatzfunktionen die Nahrungsmittel haben. Machen sie uns gesünder, leistungsfähiger und schöner? In der 2b AHEAD Trendanalyse zeigt Sven Gabor Janszky ein Zukunftsbild, in dem die Menschen nicht mehr darauf warten werden krank zu sein, sondern durch die richtige Ernährung auf die Symptome reagieren, bevor Krankheiten überhaupt ausbrechen. Dabei werden digitale Assistenten unterstützen, die die Werte des Körpers ständig im Blick haben und analysieren. „Wir gehen in eine Welt der täglichen Körperoptimierung“, sagt der 5 Sterne Redner Janszky und sieht einen Wechsel der gängigen, gesellschaftlichen Vorstellungen und damit auch einen einschneidenden Wandel der gesamten Lebensmittelbranche.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Genussvoll und gesund Grillen

Wer das Richtige grillt, nutzt ideal eine Möglichkeit, um sich gesund zu ernähren, weiß Frank Kechele von easylife

Genussvoll und gesund Grillen

Die Grillsaison bietet viele Möglichkeiten, sich gesund zu ernähren. (Bildquelle: Copyright: © shutterstock.com | stockcreations)

Der Sommer und die damit einhergehende Grillsaison ist ein wahrer Genuss. Zeit mit der Familie und Freunden draußen zu verbringen und dabei etwas vom Grill zu essen, ist für viele pure Lebensqualität. Auch wer sich gesund ernähren oder abnehmen möchte, muss nicht auf das Grillen verzichten, es kommt lediglich darauf an, was auf den heißen Kohlen landet.

Ernährungsexperte Frank Kechele von easylife rät: „Rinder- oder Schweinfilet sowie Hähnchen- und Putenbrust, Lamm oder magerer Fisch sind ideale Proteinspender und schmecken besonders dann gut, wenn sie selbst mariniert werden.“ Verzichtet werden solle hingegen auf Schweinebauch oder Würste jeglicher Art, da diese 20 Prozent oder mehr Fettgehalt aufweisen. „Auch bei den beliebten Grillsoßen gilt die Devise: selbst machen. So können Sie die Zutaten genau bestimmen und tappen nicht in die Kalorienfalle, schließlich enthalten fertige Barbecue-Soßen oder Ketchup ca. 35 Prozent Zucker“, erklärt Kechele.

Eine weitere „Bremse“ auf dem Weg zur Traumfigur sei die allseits beliebte Kräuterbutter, die ungefähr zur Hälfte aus Fett besteht. Wesentlich figurfreundlicher sind selbstgemachte Dips auf Magerquarkbasis, die mit allerlei Kräutern und Gewürzen veredelt und auf das jeweilige Essen abgestimmt werden können. Diese sind nicht nur schmackhaft, sondern auch wesentlich gesünder als Fertigsoßen oder Buttervariationen. Wenn es um Gemüse auf dem Grill geht, hat Frank Kechele einige Tipps: „Fast alle Gemüsesorten lassen sich problemlos grillen – von Auberginen bis Zucchini. Raffinierte Gerichte sind zum Beispiel gefüllte Tomaten oder Champignons, die sich mit körnigem Frischkäse oder Tofu individuell verfeinern lassen.“

Bei heißen Temperaturen sei es ebenfalls wichtig, den Wasserhaushalt im Auge zu behalten. „Die Versuchung, beim Grillen zum Bier zu greifen ist selbstverständlich groß. Dennoch rate ich allen, die abnehmen möchten, davon ab. Bier hemmt den Stoffwechsel und ist eine versteckte Kalorienbombe. Stattdessen ist es besser 2-3 Liter Wasser zu trinken oder auf selbstgemachte Erfrischungen wie ungesüßten Früchteeistee zu setzen“, empfiehlt Kechele.

Wer wissen möchte, welche Lebensmittel erfolgreiches Abnehmen fördern, kann sich unverbindlich an einem easylife Standort beraten lassen.

Leckere Rezepte und weitere Infos zu gesundem Grillen finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/gesundes-grillen-so-geniessen-sie-den-sommer/

easylife steht seit über 25 Jahren für erfolgreiches Abnehmen ohne Sportprogramm. Hinter dem Erfolg des easylife-Konzepts steht stoffwechseloptimierte Ernährung mit Genuss und ohne Hungerattacken. easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehmexperten begleitet, haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduzierung professionelle Begleitung. Durch die spezielle easylife-Programmform lernen die Teilnehmer, das erreichte Gewicht auch langfristig gut im Griff zu haben. Auf diese Weise hat easylife bereits Hunderttausenden von Menschen geholfen, gesund abzunehmen.

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Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

Lebensmittel lokal und nachhaltig einkaufen

VERBRAUCHER INITIATIVE über regionale Nahrungsmittelversorgung

Berlin, 27. Juli 2019. Knapp 80 Prozent der Verbraucher achten beim Einkauf auf Produkte aus ihrer Umgebung. Neben dem Supermarkt, Wochenmarkt oder Ab-Hof-Verkauf können sie regionale Lebensmittel bei gemeinschaftlich organisierten Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften oder solidarischen Landwirtschaften beziehen. Die VERBRAUCHER INITIATIVE stellt diese Alternativen näher vor.

Frische Produkte erwerben, lange Transportwege vermeiden, die Herkunft der Lebensmittel kennen und die heimische Wirtschaft fördern – das sind wichtige Gründe für den Kauf von regionalen Lebensmitteln. Darüber hinaus möchten zunehmend mehr Verbraucher aktiv die regionale Lebensmittelproduktion stärken und die Versorgung vor Ort in die Hand nehmen. Sie wollen möglichst unabhängig von der industriellen Landwirtschaft und der globalen Lebensmittelindustrie sein. Daher treten sie Foodcoops, Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften (EVGen) oder solidarischen Landwirtschaften bei.

EVGen und Foodcoops sind Zusammenschlüsse von Verbrauchern, die direkt bei Erzeugern, Verarbeitern und Großhändlern einkaufen. Sie bieten ihren Mitgliedern zumeist ökologische Lebensmittel von regionalen Betrieben zu vergleichsweise günstigen Preisen. Die solidarische Landwirtschaft, auch „Community Supported Agriculture (CSA)“ oder kurz „Solawi“ genannt, ist eine direkte, verbindliche und längerfristige Kooperation von Erzeugern und Verbrauchern. Die Verbraucher bezahlen einen Landwirt in ihrer Nähe dafür, dass er auf seinem Hof und mit seiner Arbeitskraft Lebensmittel für sie produziert.

Wer sich für diese Formen der Lebensmittelversorgung interessiert, prüft am besten im Vorfeld, ob sie zu den eigenen Bedürfnissen passen. Zu klären sind beispielsweise die folgenden Punkte: Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag? Wie lange verpflichte ich mich? Welche Kündigungsfristen gelten? Welches Engagement wird von mir erwartet und wie viel Zeit muss ich investieren? Wie oft und wann sollte ich mithelfen? Kann und will ich das leisten? Sind der Laden, der Lagerort für die Lebensmittel oder der Hof gut erreichbar?

„Ob sich Verbraucher einer Foodcoop, EVG oder Solawi anschließen, ob sie direkt beim Erzeuger oder auf dem Markt einkaufen, ist eine persönliche Frage!“, so VI-Geschäftsführer Georg Abel. In jedem Fall tragen sie zu einer regionalen, umwelt- und klimafreundlichen Versorgung mit Lebensmitteln bei.

Mehr Informationen dazu gibt es im 16-seitigen Themenheft „Regionale Lebensmittel kaufen“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Es kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
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Etiketten: „Look and Feel“ entscheidet

Etiket Schiller wertet Verpackungen mit Etiketten aus Softtouch Laminat und Veredelungen auf

Etiketten: "Look and Feel" entscheidet

(Bildquelle: Etiket Schiller)

Plüderhausen, 15. Juli 2019. Die Kaufentscheidung des Verbrauchers steht und fällt auch mit der Aufmachung des Produkts. Maßgeblich daran beteiligt: das Etikett. Einerseits dient es dem Konsumenten als Informationsgrundlage, andererseits spielt die Gestaltung des Etiketts eine große Rolle. Etiket Schiller bietet für das aufmerksamkeitsstarke Produktlabelling Material aus Softtouch Laminat und Veredelungen an. Hochwertige Konsumgüter aus der Lebensmittel-, Bio- und Feinkost-, Getränke- und Kosmetik-Branche profitieren von den facettenreichen Designs.

Hochwertige Haptik: Softtouch Laminat
Etiketten aus Softtouch Laminat überzeugen nicht nur optisch, sondern vor allem durch ihre außergewöhnliche Haptik. Das samtig-matte Material aus Polypropylen (PP) empfiehlt sich vor allem für hochwertige Artikel. Aufgespendet auf Papieretiketten oder Folie, ist das Softtouch Laminat flexibel einsetzbar. In Kombination mit PP-Folie ist das Etikett absolut wasserfest, weshalb es sich für den Einsatz auf Kosmetikartikeln in der Nasszelle eignet. Diese Eigenschaften kommen auch der Getränke-Branche zugute, die bei einer Vielzahl von Produkten auf schwitzwasserbeständige Etiketten zurückgreift. „Die Nachfrage nach individuellen und auffallenden Etiketten steigt. Gerade Getränke-Hersteller nutzen das Etikett, um sich im Regal von Wettbewerbern abzuheben. Dazu gehört auch das Kölner Start-up Jean & Len, das bei seinen Destillaten bereits Etiketten aus Softtouch Laminat verwendet“, erläutert Gunther Schiller, Geschäftsführer von Etiket Schiller.

Auffallendes Design: Veredelungen
Für Etiketten aus Softtouch Laminat und konventionellen Materialien bietet Etiket Schiller zudem verschiedene Möglichkeiten der Veredelung an. Dazu zählen die Heiß- und Blindprägung, verschiedene Lacke sowie der Metalliclook. Häufig entscheiden sich Anwender für mehrere Veredelungen auf einem Label. „Am häufigsten setzen Hersteller aus dem Kosmetik- und Getränke-Bereich auf Goldheißprägungen oder Lacke, um einzelne Komponenten des Etiketts hervorzuheben. Das suggeriert eine besonders hohe Qualität des Produkts“, ergänzt Gunther Schiller.

Individueller Service und Beratung
Etiket Schiller hat viel Erfahrung mit Veredelungen und berät Kunden ausführlich. Als mittelständisches Unternehmen gehen die Mitarbeiter flexibel auf die Anforderungen und Wünsche der Kunden ein und können diese schnell umsetzen. Individuelle Etikettierlösungen für unterschiedliche Anwendungen bietet Etiket Schiller bereits für Auflagen ab 500 Stück an.

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2018 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach DIN ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Weißmehl verhindert Abnehmerfolge

Wie Weißmehl auf den Körper wirkt und warum es besser ist, darauf zu verzichten, weiß Ernährungsexperte Frank Kechele von easylife

Weißmehl verhindert Abnehmerfolge

Weißmehl verhindert erfolgreiches Abnehmen.

Wer kennt es nicht: Der volle Teller Pasta ist gerade aufgegessen und nach einer halben Stunde ist man schon wieder hungrig. Das liegt daran, dass das enthaltene Weißmehl nicht lange sättigt. Denn bei dieser Art von Mehl wird ausschließlich der Mehlkörper, der aus reiner Stärke besteht, verarbeitet. Der Keimling und die Schale, die wertvolle Ballast- und Mineralstoffe enthalten, werden aussortiert.

Mehl ist somit nicht gleich Mehl. Neben der Unterscheidung in Weiß- und Vollkornmehl gibt es auch unterschiedliche Typen zum Beispiel 405, 550 oder 1050. Ernährungsexperte Frank Kechele erklärt: „Die unterschiedlichen Typisierungen geben den Mineralstoffgehalt des Mehls an. Das in Deutschland sehr beliebte Mehl vom Typ 405 enthält zum Beispiel nur 405 Milligramm Mineralstoffe auf 100 Gramm.“

Möchte man, dass die Kilos purzeln, sollte man gänzlich auf Weißmehl verzichten, denn sein glykämischer Index ist extrem hoch. Es lässt den Blutzuckerspiegel in die Höhe schnellen, diesen aber genauso rasant wieder absinken – so werden Heißhungerattacken ausgelöst.
„Weißmehlprodukte halten nicht lange satt und sind daher kein geeignetes Lebensmittel für Abnehmwillige. Wer erfolgreich an Gewicht verlieren möchte, muss den ,Hungerkreislauf“ durchbrechen“, weiß Kechele.

Bei easylife wird während der Abnehmphase vollständig auf Weißmehl verzichtet und stattdessen auf das gesündere Vollkornmehl gesetzt. Vollkornmehl beinhaltet langkettige Kohlenhydrate, die lange satt machen. Dadurch, dass sie im Magen langsamer verarbeitet werden, steigt der Blutzuckerspiegel nicht so stark an. Frank Kechele zeigt weitere Vorteile von Vollkornmehl auf: „Es sättigt lange, regt die Verdauung an, verhindert Verstopfungen, reguliert die Darmflora und senkt den Blutfettspiegel. Wer zudem darauf achtet, die benötigten Kohlenhydrate bereits am Vormittag zu sich zu nehmen, bleibt den ganzen Tag über gesättigt und kann so einen Abnehmerfolg forcieren.“

Wer wissen möchte, wie dauerhaftes und erfolgreiches Abnehmen funktionieren kann, ganz ohne Heißhungerattacken, kann sich unverbindlich an einem easylife Standort beraten lassen.

Mehr Informationen zu Weißmehl und dessen Eigenschaften finden Sie unter: https://www.easylife.de/news/detail/weissmehl-warum-darauf-verzichten/

Alles über easylife lesen Sie auf www.easylife.de

easylife ermöglicht Abnehmen mit Einfachheit, Wissenschaft und Spaß. Von Ärzten und Abnehm-Experten begleitet haben Interessenten die Möglichkeit, ihr Wunschgewicht absolut angepasst auf die individuellen Bedürfnisse zu erreichen. Durch die easylife-Methode, die sich optimal in den Alltag integrieren lässt, bekommen Abnehmwillige in jeder Phase ihrer Gewichtsreduktion professionelle Unterstützung und Begleitung. Die an die aktive Abnehmphase angeschlossene Nachbetreuung ermöglicht easylife seine hohe Erfolgsquote.

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Edelstahl-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurten

Dorner-Upgrade für mehr Hygiene

Edelstahl-Förderbänder  mit monolithischen PU-Gurten

Die gerundete Oberflächenstruktur des Dorner-Gurtes bietet optimale Ablöseeigenschaften.

Für höchste hygienische Ansprüche in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie hat Dorner jetzt monolithische PU-Gurte im erweiterten Produktangebot. Da sie den internationalen Normen (FDA/EC) zum direkten Kontakt mit Lebensmittel entsprechen, eignen sie sich sowohl im Transport- als auch Verarbeitungsbereich.

Im Gegensatz zu herkömmlichen, gewebeverstärkten Gurten besitzt die höherwertige Konfiguration einige überzeugende Funktionen:

So bieten die Mikroben beständigen Gurte für Mikroorganismen keinerlei Nährboden, da sie beispielsweise nicht am Rand ausfransen.Darüber hinaus eignen sich die Hydrolyse-beständigen Gurte bestens für den Einsatz in warmen, feuchten und nassen Umgebungen.

Des Weiteren gewährt die gerundete Oberflächenstruktur des Gurtes optimale Ablöseeigenschaften und beste Reinigbarkeit – das gilt nicht nur für die Trag- sondern auch für die Laufseite.

Denn das Problem bei gewerbeverstärkten Gurten ist der hartnäckige Schmutz – wie z. B. durch Blutreste – der auf der Unterseite nicht restlos entfernt werden kann. Mit den neuen Voll-PU-Gurten von Dorner passiert das zukünftig nicht. Der einzige Unterschied zur Tragseite ist eine Feinstruktur für den optimalen Bandlauf, an denen Ablagerungen jedoch dauerhaft nicht anhaften.

Die Lieferzeit der Dorner-Förderbänder mit monolithischen PU-Gurt beträgt 10 Tage.

Transforming Conveyor Automation

Seit 1967 auf dem Markt gehört Dorner, ehemals GEPPERT-Band, aktuell zu den führenden Herstellern von Förderbändern im Innenbereich.

Dorner bietet nahezu für sämtliche Kundenbedürfnisse und Branchen eine komplette Produktpalette an:

– Gurt-Förderbänder
– Metallglieder-Förderbänder
– Kunststoffmodul-Förderbänder
– modulare Transfersysteme
– Modulkettenförderbänder – auch als Baukastensystem:

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Tipps für Einkauf und Lagerung von Lebensmitteln bei Hitze – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

So bleiben Salat und Geflügel auch im Sommer lange frisch

Tipps für Einkauf und Lagerung von Lebensmitteln bei Hitze - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

An sehr heißen Tagen sollte das meiste Obst und Gemüse in den Kühlschrank. (Bildquelle: ERGO Group)

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm heiße Tage. Wer nicht aufpasst, dem verderben dann zu Hause schnell die Lebensmittel. Bakterien vermehren sich bei hohen Temperaturen nämlich viel schneller als in gemäßigtem Klima. Matschige Erdbeeren, saure Milch und verschimmeltes Brot können die Folge sein. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, weiß, worauf Verbraucher im Sommer bei Einkauf, Transport und Lagerung verderblicher Waren achten müssen. Außerdem gibt er Tipps, um Lebensmittelinfektionen vorzubeugen.

Vom Einkauf bis zum Transport

Ab Temperaturen über 30 Grad empfiehlt Dr. Wolfgang Reuter: „Tiefkühlware oder leicht Verderbliches wie Fleisch, Fisch oder Joghurt sollten zuletzt im Einkaufswagen landen. Besser noch: direkt in einer mitgebrachten Kühltasche oder -box. Das verhindert eine Unterbrechung der Kühlkette.“ Wer keine Kühltasche besitzt oder sie daheim vergessen hat, kann in den meisten Supermärkten eine erwerben. Sie empfiehlt sich insbesondere bei längeren Heimwegen oder einem Transport mit dem Auto. Denn steht der Wagen in der Sonne, steigen die Temperaturen im Innenraum schnell auf über 40 Grad. Da auch Kühltaschen- und boxen nur für einen begrenzten Zeitraum kühl halten, ist es ratsam, nach dem Einkauf den direkten Heimweg einzuschlagen und andere Besorgungen lieber vorher zu erledigen.

Richtige Lagerung

Wieder daheim angekommen, stellt sich die Frage: Wo lagern Lebensmittel bei Hitze am besten? „An sehr heißen Tagen sollte das meiste Obst und Gemüse in den Kühlschrank, auch exotische Früchte wie Kiwis und Feigen“, rät der DKV Experte. Wichtig: Dafür das Gemüsefach nutzen. Es schützt das Obst und Gemüse vor dem Austrocknen. Ideal sind sogenannte Longfresh- oder Biofresh-Fächer: Hier herrschen mit knapp über Null Grad ideale Temperaturen für frische Lebensmittel. Aber nicht alle Obst- und Gemüsesorten mögen den Kühlschrank: Tomaten beispielsweise, Kartoffeln, Zwiebeln, Ananas oder Bananen verlieren durch die Kälte ihr Aroma. Sie gehören in Obst- oder Gemüseschalen, möglichst nicht in direkter Lichteinstrahlung am Fenster. Eine Alternative ist der kühle Keller, Kartoffeln lagern hier ganzjährig am besten. Andere frische Waren wie Milch und Joghurt, aber auch Fisch und Fleisch gehören zu jeder Jahreszeit in den Kühlschrank. Brot hält zwar grundsätzlich bei Zimmertemperatur am besten, beispielsweise in einem Brotbehälter. „An heißen Tagen – insbesondere bei hoher Luftfeuchtigkeit – empfiehlt es sich jedoch, auch das Brot im Kühlschrank zu lagern“, so Reuter. Alternativ können Verbraucher es portionsweise einfrieren und nur das auftauen, was sie gerade benötigen. Ein weiterer Tipp von Dr. Reuter: Im Hochsommer lieber öfter, aber dafür weniger einkaufen. So sind die Lebensmittel schneller verbraucht und die Gefahr, dass sie verderben, ist geringer. Übrigens: Sind Tiefkühlwaren beim Auspacken oberflächlich etwas angetaut, können Verbraucher sie ohne Probleme erneut einfrieren – sofern der Kern noch gefroren ist. Sind die Waren bereits stark aufgetaut, sollten sie sie möglichst umgehend verarbeiten.

Lebensmittelinfektion vorbeugen

Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit sind beste Voraussetzungen für Salmonellen und andere Krankheitserreger. Nicht nur der richtige Transport und die Lagerung sind daher wichtig, sondern auch eine gründliche Hygiene in der Küche: Wer mit Lebensmitteln hantiert, sollte sich davor und danach die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen. „Das gilt besonders bei tierischen Lebensmitteln wie beispielsweise Putenbrust. Das Risiko einer Belastung mit Krankheitserregern ist hier besonders hoch“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Aber auch Rohmilch, rohe Eierspeisen, Käse oder abgepackte Salate bergen ein erhöhtes Risiko. Enthält deren Verpackung bereits Feuchtigkeit – sichtbar an kleinen Wassertropfen an der Verpackungsinnenseite – sollten Verbraucher dieses Lebensmittel direkt entsorgen. Denn Feuchtigkeit ist eine Brutstätte für Salmonellen. Außerdem ist es ratsam, für Fleisch und Fisch ein anderes Schneidebrett zu verwenden als für Salate und Gemüse. Und: Die Arbeitsflächen nach jedem Gebrauch reinigen sowie Schwämme und Lappen regelmäßig austauschen. Fisch und Fleisch – vor allem Geflügel – sollten darüber hinaus immer ausreichend lange braten oder kochen. Das tötet die Mehrzahl der Krankheitserreger ab. Wer gerne Obst und Gemüse isst, sollte es vorab gründlich waschen oder schälen.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit über 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2018 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,87 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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NEM Tagung am 4. September 2019 – Lebensmittelrecht – Health Food – Zukunftsvisionen

NEM Tagung am 4. September 2019  - Lebensmittelrecht - Health Food - Zukunftsvisionen

Mainz – Spannende Gäste mit superspannenden Vorträgen um für heute und die Zukunft gerüstet zu sein, erwarten Sie!
Health Claims und Novelfood – aktuelle Rechtsgrundlagen und
Rechtsprechung zu Health Claims und Novelfood
Dr. Thomas Büttner, LL.M, Rechtsanwalt Lebensmittelrecht
Novelfood oder „neuartige Lebensmittel“ sind Nahrungsmittel, die bisher in der Europäischen Union (EU) nicht auf den Tisch kamen. Damit gemeint sind alle Lebensmittel, die in der EU vor dem 15. Mai 1997 nicht in nennenswertem Umfang im Handel waren. Seit Januar 2018 regelt eine neue Novelfood-Verordnung (EU) 2015/2283 das Inverkehrbringen neuartiger Lebensmittel. Erfahren Sie welche neuen Regelungen die Verordnung enthält? Des Weiteren werden Ihnen die neuen Vorschriften zu Health Claims vorgestellt.
Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz Saarbrücken
Künstliche Intelligenz: KI in Forschung und Entwicklung
Dr. Florian Daiber, Postdoktorand DFKI
Der Vortrag widmet sich insbesondere den Trends und Chancen der Künstlichen
Intelligenz in Industrie und Handel
Fluch und Segen von Patenten und Gebrauchsmustern
Dr. Christian Keller, Patentanwalt
Neues Produkt und was nun? Eine Abmahnung ist teuer:
– Verletzt mein Produkt oder sein Name ein bestehendes Schutzrecht?
– Ist die Anmeldung eines eigenen Schutzrechts möglich?
Diese und weitere Fragen sollen einen Überblick über das spannende Rechtsgebiet des
gewerblichen Rechtsschutzes geben.
Club of Rome – Wie sieht die Welt in der Zukunft aus?
Keynote von Andreas Huber, über Wind of Change oder Wind of Chance: „Ich
gehöre zu den Menschen, die zum Telefonieren noch in einem gelben Kasten gestanden
haben“. Unsere Welt hat sich rasant verändert in den letzten 20 Jahren.
– Was kommt in den nächsten 20 Jahren auf uns zu?
– Welche Antworten finden wir als Gesellschaft auf den Klimawandel?
– Wie verändert die Digitalisierung unsere Welt?
– Drehen Populisten das Rad der Zeit zurück oder übernehmen junge progressive Kräfte
das Ruder?
– Sind die Veränderungen Chancen oder Risiken für den deutschen Mittelstand und die
Wirtschaft?
Der Vortrag kann nicht immer Antworten auf alle Fragen geben, aber er stellt Verbindungen zwischen den großen Themen unserer Zeit her, zeigt auf, dass in Veränderungen, gesellschaftliche, wie auch unternehmerische Chancen liegen. Andreas Huber
macht deutlich, warum es gerade für Unternehmen relevant ist, Standpunkte zu überdenken und Weitsicht zu entwickeln und das Thema Nachhaltigkeit zur „Chefsache“ zu machen.
Fraunhofer-Institut Stuttgart – Chancen und Risiken der Digitalisierung
M.Sc. Matthias Freundel, für Produktionstechnik und Automatisierung IPA
Wie digitale Dienste uns den Arbeitsalltag am Beispiel Labor erleichtern können.
Food Crash – Wir werden uns ökologisch ernähren oder garnicht mehr
Dr. Felix Prinz zu Löwenstein stellt sein Buch vor.
Vorstandsvorsitzender der Bundes Ökologischen Lebensmittelwirtschaft
(BÖLW), Buchautor und ein international angesehener Fachmann für
Ökolandbau.
Wann: 04.09.2019 von 10:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Favorite Parkhotel, Karl-Weiser- Strasse 1, 55131 Mainz
Setzen Sie Ihre individuellen Schwerpunkte:
Sie haben die Möglichkeit, in einer großen Runde, vorab eingereichte Fragen zu besprechen. Senden Sie uns bis zum 01. September 2019 eine E-Mail an: info@nem-ev.de.
Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie auf unserer Hompage www.nem-ev.de

Der NEM e. V. vertritt die Interessen der mittelständischen Industrie und des mittelständischen Handels, sowie Unternehmen bezüglich Nahrungsergänzungsmittel, diätetischer Lebensmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke, Medizinprodukte und funktionaler Lebensmittel.

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Liane Schmidt
Horst-Uhlig-Str. 3
56291 Laudert
(0) 6746 8029820
(0) 6746 80298201
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Lebensmittel kompostierbar und biologisch abbaubar etikettieren

Nachhaltige Etiketten aus Zellulose von Etiket Schiller

Lebensmittel kompostierbar und biologisch abbaubar etikettieren

Etiket Schiller bietet kompostierbare Etiketten für Bio-Lebensmittel und -Feinkost an. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Kompostierbare Etiketten für Bio-Lebensmittel und -Feinkost
-Zugelassen für die direkte Verklebung auf Obst und Gemüse
-Individuelle Beratung für umweltfreundliche Etikettierlösungen

Plüderhausen, 29. Mai 2019. Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt im Handel und in der Lebensmittelbranche zunehmend an Bedeutung. Das gilt nicht nur für die Herstellung von Lebensmitteln, sondern auch für deren Verpackung. Endverbraucher fordern zunehmend recyclingfähige und auch biologisch abbaubare Verpackungsmittel. Etiket Schiller, einer der führenden Etikettenhersteller in Deutschland, hat den Trend erkannt und bietet für hochwertige Produkte wie Bio-Lebensmittel und -Feinkost kompostierbare Etiketten an. Das Obermaterial und der Klebstoff sind biologisch abbaubar, kompostierbar und tragen gemäß der EU-Verordnung EN 13432 das „OK Compost“-Zertifikat.

Rundum kompostierbare Verpackungen
Mit einem breiten Sortiment nachhaltiger Produkte reagiert Etiket Schiller auf die steigende Nachfrage nach umweltfreundlichen Verpackungen. Die kompostierbaren Selbstklebeetiketten sind für den Kontakt mit trockenen, nicht fetthaltigen Lebensmitteln zugelassen und lassen sich direkt auf Obst oder Gemüse kleben. Besonders gut eignen sie sich für Produkte, deren Verpackung vollständig biologisch abbaubar sein soll. Mit speziellen, ebenfalls kompostierbaren Klebstoffen versehen, werden sie auf Papierverpackungen oder biologisch abbaubaren Folien verklebt. Die Etiketten eignen sich besonders für hochwertige Umverpackungen, durch den hohen Zelluloseanteil jedoch nur bedingt für Langzeitanwendungen in feuchten Umgebungen.

Etikettierlösungen: umweltschonend und individuell
Damit eine komplette Verpackung der Natur zurückgeführt werden darf, müssen sowohl Verpackungsmaterial als auch Etiketten und Klebstoff vollständig kompostierbar sein. Etiket Schiller hat viel Erfahrung in diesem Bereich und berät Kunden ausführlich. Individuelle Etikettierlösungen für den jeweiligen Anwendungsfall sind bereits für Auflagen ab 500 Stück möglich.

Das weiße oder transparente Obermaterial der kompostierbaren Etiketten besteht aus Zellulose (Holzpulps) aus kontrollierten Pflanzungen. Es kann nach Gebrauch in der Biotonne entsorgt werden. Für kompostierbare Verpackungen kommt ein Klebstoff auf Acrylatbasis mit „OK Compost“-Zertifikat zum Einsatz. Bei Bedarf lassen sich die Etikettenmaterialien nachträglich mit einem Thermotransferdrucker bedrucken.

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2018 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
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Lebensmittelkennzeichnung: Nach der Ampel kommt jetzt Nutri-Score

Lebensmittelkennzeichnung: Nach der Ampel kommt jetzt Nutri-Score

Schoko-Müsli, Fruchtjoghurt, Vollwertkeks & Co.: Gesunde Snacks oder Zuckerbombe? Für Verbraucher auf den ersten Blick schwer erkennbar. Daher fordern Verbraucherschützer seit langem eine Lebensmittelampel, die leicht verständlich zeigt, welche Nährwerte ein Produkt enthält. Ebenso lange wehrt sich der Bundesverband der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) gegen die Einführung der Lebensmittelampel. Dass es den Lobbyisten der BVE dabei allein um das Wohl der Verbraucher geht, darf allerdings bezweifelt werden. ARAG Experten über das Für und Wider der Lebensmittelampel und die Alternativen.

Was kann eine Lebensmittelampel?
Den Kunden im Supermarkt ist es kaum möglich, auf den ersten Blick den Zucker- oder Fettgehalt von Produkten zu vergleichen. Die EU-weit gesetzlich vorgeschriebenen Nährwertangaben reichen durchschnittlich informierten Verbrauchern kaum, um Kaufentscheidungen zu treffen.
Die Nährwerttabellen mit Angaben zu Fett, Salz oder Kohlenhydraten finden sich in der Regel versteckt im Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung. Auf der Verpackungsvorderseite dagegen stehen, werblich hervorgehoben, verwirrende Prozentangaben und irreführende Portionsgrößen, um selbst die größte Zuckerbombe wie eine ausgewogene Zwischenmahlzeit wirken zu lassen. Die derzeitig üblichen Nährwertangaben tragen damit dazu bei, dass Fehlernährung weit verbreitet ist – und immer mehr Verbraucher an Übergewicht und sogar Fettleibigkeit leiden. Studien belegen hingegen, dass farbliche Nährwertkennzeichnungen auch für eilige Kunden und weniger informierte Verbraucher am verständlichsten sind und dazu beitragen können, die Ernährung gesünder zu gestalten. Ärzteverbände und Krankenkassen haben sich ebenso für eine Ampel-Kennzeichnung ausgesprochen wie Verbraucherorganisationen und die OECD.

Warum gibt es keine Lebensmittelampel?
Der Bundesverband der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) sieht in einer Klassifizierung der Lebensmittel in Rot (ungesund), Gelb (eingeschränkt empfehlenswert) und Grün (gesund und ausgewogen) eine unzulässige Vereinfachung. Das ist auch sicherlich richtig. Doch diese Vereinfachung soll laut ARAG Experten nur als erste grobe Entscheidungshilfe gelten. Als die EU-Verordnung zur Lebensmittelkennzeichnung ausgehandelt wurde, haben sich die europäischen Politiker – nicht zuletzt unter dem Druck der Lebensmittelindustrie – jedoch gegen eine verpflichtende, standardisierte Farbkennzeichnung ausgesprochen. Die Lebensmittelampel war vom Tisch.

Nutri-Score: Freiwillige Einführung!
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft setzte nach dem europaweiten Aus für die Lebensmittelampel einmal mehr auf freiwillige Kennzeichnungen der Industrie – weitgehend ohne Erfolg. Doch nun kommt Bewegung in die alte Diskussion. Schon seit Beginn des Jahres hat ein großer französischer Milchproduktehersteller seine sämtlichen Artikel mit einer Farbkennzeichnung in deutschen Supermarktregalen liegen. Anders als bei der Ampel mit nur drei Kategorien (Rot, Gelb, Grün) weist die freiwillige Nährwertkennzeichnung namens Nutri-Score aus Frankreich fünf Kategorien (A, B, C, D, E) auf. Das System berücksichtigt einerseits den Gehalt an Kalorien, Zucker, Fett und Salz und andererseits empfehlenswerte Bestandteile wie Ballaststoffe, Proteine, Früchte oder Gemüse. Diese Werte werden zu einem Gesamtwert zusammengerechnet. Nutri-Score wurde im Oktober 2017 in Frankreich als freiwillige Nährwertkennzeichnung eingeführt und wurde von den französischen Verbrauchern als das am leichtesten erkennbare und am besten verständliche System bewertet. Das hat weitreichende Auswirkungen: So zieht ein führender deutscher Hersteller von Tiefkühlkost jetzt mit und kennzeichnet seine Produkte ebenfalls mit den neuen Logos.

Wie geht es weiter?
Bleibt es bei ein paar Vorzeigeunternehmen, die ihre Produkte freiwillig kennzeichnen? Ein wirklicher Vergleich des Lebensmittelangebotes bleibt dann für Kunden genauso schwierig wie bisher. Laut ARAG Experten soll allerdings zur Zukunft solcher Kennzeichnungen bis zum Sommer ein Modell auf dem Tisch sein, das den Nährwertgehalt „gegebenenfalls vereinfacht visualisiert“. So haben es Union und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart. Ernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) hat schon Vorschläge in Aussicht gestellt, macht aber auch kein Hehl aus ihrer Skepsis gegen „vereinfachte“ Kennzeichnungen mit den Ampelfarben.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sport-und-gesundheit/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Neu: Master Perfect Gourmet von Krups

Die Küchenmaschine mit Fingerspitzengefühl für alle Dessertliebhaber

Neu: Master Perfect Gourmet von Krups

Küchenmaschine Master Perfect Gourmet von Krups (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Wer wird nicht schwach bei luftig aufgeschlagener Mousse-au-Chocolat oder einem besonders lockeren Biskuitteig? Passionierte Koch- und Backkünstler wie Starkoch und Markenbotschafter Steffen Henssler wissen, dass es kleine Handgriffe sind, die für ein perfektes Ergebnis den Unterschied machen. Deshalb hat Krups die neue Küchenmaschine Master Perfect Gourmet mit elegantem Design entwickelt, die jede Zubereitung bis ins Detail perfektioniert. Teig kneten, Eischnee schlagen, Schokolade raspeln, lockere Mousse zubereiten und sogar vorsichtig Zutaten unterheben – die Master Perfect Gourmet erledigt all diese Aufgaben mit Leichtigkeit und auf den Punkt genau. Dafür sorgt das umfangreiche Zubehör mit durchdachten Aufsätzen.

Flex-Bowl aus Silikon für schnelles und flexibles Arbeiten in zwei Schüsseln
Brandneu ist die praktische Flex-Bowl – eine Schüssel aus Silikon, die langem Suchen nach zusätzlichen Schüsseln und Abspülen zwischendurch ein Ende bereitet. Der rote Allrounder kann direkt in die 4,6 Liter umfassende Edelstahlschüssel eingesetzt werden. Ist ein Teig in der Flex-Bowl fertig angerührt, nimmt man sie aus der Edelstahlschüssel heraus und kann sofort in dieser weiterarbeiten. Die Silikonschüssel ist hitzestabil und kann zum Schmelzen von Kuvertüre oder Butter in die Mikrowelle gestellt werden. Dafür sorgt der größenverstellbare Boden der Schüssel: Durch das flexible Material verwandelt sie sich in eine flache Schüssel mit ebenem Boden, die perfekt in die Mikrowelle passt oder eine größere Schüssel, wenn weitere Zutaten dazukommen – ganz nach Bedarf.

Delica“Tool für Zubereitungen, die Fingerspitzengefühl erfordern
Mit dem neuen Delica“Tool ermöglicht es Krups, das Unterheben von Eischnee oder Früchten der Küchenmaschine zu überlassen – ein Arbeitsschritt, der sonst von Hand ausgeführt werden muss. Auch bei luftig-lockerer Schokoladenmousse erzielt der mit Silikon ummantelte Aufsatz ein perfektes Ergebnis.

Umfangreiches Zubehör, das keine Wünsche offen lässt
Mit 1.100 Watt und dem robusten Knethaken werden selbst schwerere Hefeteige für Brioches oder Pizza mühelos geknetet. Der Rührhaken für Kuchen, Cupcakes oder Muffins sowie der Schneebesen für luftige Teige oder schaumigen Eischnee runden das Teigzubereitungs-Set der Master Perfect Gourmet ab. Die Besonderheit des Schneebesens: die FlexWhisk-Technologie sorgt für extraschnelle Ergebnisse innerhalb von nur 60 Sekunden und ist damit bis zu dreimal schneller als vergleichbare Modelle. Durch die Kunststoffbeschichtung kann der Schneebesen ohne Verkratzen den Grund der Edelstahl-Schüssel erreichen und sogar ein einziges Eiweiß zu Schnee schlagen. Wer sagt außerdem, dass eine Küchenmaschine nur für Süßes geeignet ist? Die Master Perfect Gourmet kann viel mehr: Sie ist zusätzlich mit einem Fleischwolf und vier Reiben aus Edelstahl ausgestattet, die beim Reiben von Gemüse, Käse oder Reibekuchen zum Einsatz kommen.

Seit über 150 Jahren steht die Marke Krups für Produkte von höchstem technischen Anspruch und kompromissloser Qualität. Sie vermittelt Professionalität, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Technologiekompetenz und Präzision. Die Traditionsmarke Krups gilt heute international als Inbegriff für deutsche Ingenieurskunst, Erfindergeist und Liebe zum Detail.

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Neue Aluguss-Topf-Serie mit Deckel Trattoria von Tefal

Schmoren auf die leichte Art

Neue Aluguss-Topf-Serie mit Deckel Trattoria von Tefal

Aluguss-Topf-Serie mit Deckel Trattoria von Tefal (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Wer sonntags oder an den Feiertagen Gäste erwartet und viel zu tun hat, freut sich über jede Unterstützung in der Küche. Die neue TRATTORIA Aluguss-Topf-Serie inklusive Deckel von Tefal ist ein verlässlicher Helfer für diese Anlässe. Gefertigt aus Aluguss, verfügt TRATTORIA über eine besonders gleichmäßige Wärmeverteilung und ist daher optimal für Schmorgerichte geeignet. Beim Schmoren zeigt sich robustes Fleisch wie Wild, Rind oder Gans von seiner zartesten Seite und auch vegetarische Gerichte werden durch das gemächliche Garen einzigartig aromatisch. Weil das Produkt auch induktionsgeeignet ist, kann TRATTORIA auf jeder Herdart verwendet werden – dann ganz einfach bei bis zu 250 Grad Celsius in den Backofen geschoben werden und von dort auf den Tisch wandern. Das Material und der extra dicke Boden sorgen für eine effiziente Wärmespeicherung: So werden die Gerichte nach dem Servieren noch lange warmgehalten. TRATTORIA hat im Vergleich zu gusseisernen Töpfen ein deutlich geringeres Gewicht. Das Servieren von Gerichten fällt daher besonders leicht – selbst wenn der Inhalt ein bisschen üppiger ausfällt.

Integriertes Kondensationssystem und Titanium-Extra-Antihaftbeschichtung
TRATTORIA von Tefal ist optimal für schonendes Garen im Ofen oder für Schmorgerichte auf dem Herd geeignet: Gerichte, die ruhig etwas länger dauern können und die gemeinsam mit Familie und Freunden umso besser schmecken. Dank der guten Wärmespeicherung des Alugusses werden die Zutaten zart, aromatisch und besonders saftig. Die Noppen auf der Unterseite des Deckels wirken als Kondensationssystem: Beim Kochvorgang entstehendes Kondenswasser verteilt sich dadurch gleichmäßig, sodass das Gericht im eigenen Saft schmoren kann und das Kochfeld nicht nass wird, wenn der Deckel abgehoben wird. Innen und außen verfügen der Aluguss-Topf und der Deckel über die widerstandsfähige Titanium-Extra-Antihaftbeschichtung von Tefal. Das sorgt dafür, dass Fleisch, Gemüse und andere Zutaten in TRATTORIA nicht anhaften können, selbst wenn wenig oder gar kein Öl zugegeben wird. Zudem macht die hochwertige Antihaft-Beschichtung die Produkte besonders robust und leicht in der Reinigung.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design. Was mit der Antihaftbeschichtung einer Pfanne begann, führte zu revolutionären Produkten für Alltag und Küche, die jeden Tag ein bisschen entspannter gestalten. Konsequent an die Bedürfnisse seiner Kunden angepasst, überzeugt Tefal immer wieder durch neuartige Lösungen im Haushalt.

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NEU: One-Touch-Cappuccino-Vollautomat Krups Arabica Latte

Richtig guter Kaffee – mit perfektem Milchschaum, bitte!

NEU: One-Touch-Cappuccino-Vollautomat Krups Arabica Latte

One-Touch-Cappuccino-Vollautomat Krups Arabica Latte (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Ein neuer Vollautomat für alle Kaffeeliebhaber, die schnell und einfach einen guten Espresso oder Cappuccino bekommen möchten: Mit dem One-Touch-Cappuccino-Vollautomaten Arabica Latte bringt Krups ein wertiges Gerät auf den Markt, das hervorragendes Kaffeearoma und feinporigen Milchschaum liefert und einfach zu bedienen ist. In Punkto Ausstattung lässt Arabica Latte keine Wünsche offen: Ein großes LC-Display, Direktwahltasten für verschiedene Kaffeespezialitäten und ein besonders leicht zu reinigendes Milchschaumsystem sorgen für maximalen Bedienkomfort.

Die beliebtesten Kaffeespezialitäten in bester Qualität
Für perfekten Kaffeegenuss sorgt die Krups-eigene Barista-Quattro-Force Technologie. Sie garantiert, dass das neue hochwertige Edelstahl-Kegelmahlwerk die Bohnen optimal abgestimmt auf die gewünschte Kaffeespezialität mahlt – und das noch 20 Prozent schneller als vorher bei gleichbleibender Präzision. Anschließend wird das Kaffeemehl dank einer einzigartigen Brühgruppe aus Metall mit einem starken Druck von 30 Kilogramm angepresst. Das Ergebnis ist feinstes Kaffeearoma bei Cappuccino, Espresso und den zahlreichen anderen Kaffeevarianten, die der One-Touch-Cappuccino-Vollautomat Arabica Latte auf Knopfdruck bereitet. Speziell für Cappuccino – der beliebtesten Milchkaffeespezialität der Deutschen – lässt sich mit der One-Touch-Cappuccino-Funktion über drei Voreinstellungen ganz nach persönlicher Vorliebe die Milchmenge variieren. Den für Cappuccino unverzichtbaren Milchschaum liefert das angeschlossene Milchsystem. Es besteht aus nur drei Teilen, ist daher leicht sowie hygienisch zu reinigen und schnell wieder angedockt.

Einzigartig: Brühgruppe aus Metall als Qualitätsmerkmal
Krups verbaut exklusiv als einziger Hersteller in allen Kaffeevollautomaten eine robuste Brühgruppe komplett aus Metall. Damit spielt auch Arabica Latte in dieser Hinsicht in einer Liga mit deutlich höherpreisigen Maschinen. Denn der Verzicht auf Kunststoff macht diese Brühgruppen nicht nur viel langlebiger, er garantiert auch eine perfekte Wärmeleitung für heißen Kaffee von der ersten bis zur letzten Tasse. Die Brühgruppe ist fest im Inneren des Vollautomaten verbaut und reinigt sich über das AutoClean-System vollautomatisch ohne jeglichen manuellen Pflegeaufwand.

Bedienkomfort der Extraklasse
Das große LC-Display des Vollautomaten macht das intuitive Einstellen und Auswählen der verschiedenen Kaffeespezialitäten besonders leicht und übersichtlich. Vier persönliche Lieblingskaffees können zudem im Favoritenmenü gespeichert werden. Das moderne Design ist klar gehalten und wird vor allem durch die edle Farbgebung in Platin-Schwarz oder Schwarz hervorgehoben.

Seit über 150 Jahren steht die Marke Krups für Produkte von höchstem technischen Anspruch und kompromissloser Qualität. Sie vermittelt Professionalität, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Technologiekompetenz und Präzision. Die Traditionsmarke Krups gilt heute international als Inbegriff für deutsche Ingenieurskunst, Erfindergeist und Liebe zum Detail.

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NEU: Jamie Oliver Gusseisen-Grillpfanne von TEFAL für Barbecue-Fans

Saftige Steaks wie vom Grill

NEU: Jamie Oliver Gusseisen-Grillpfanne von TEFAL für Barbecue-Fans

Jamie Oliver Gusseisen-Grillpfanne von TEFAL (Bildquelle: Tefal/Groupe SEB)

Wer sich den Grill-Genuss das ganze Jahr über in die eigene Küche holen möchte, sollte die Produktneuheit von TEFAL ab Frühjahr 2019 nicht verpassen: Die Jamie Oliver Gusseisen-Grillpfanne mit separat erhältlicher Grillpresse. Die induktionsgeeignete Grillpfanne ist ideal für qualitätsbewusste Köche, die ein perfektes Steak oder aromatisches Grillgemüse lieben. Durch das Material – Gusseisen mit Emaille-Versiegelung – kann die Pfanne extrem stark erhitzt werden. Dabei wird die Wärme optimal verteilt, wodurch sie sich hervorragend für scharfes Anbraten von Steaks eignet. Die Grillpresse ist ebenfalls induktionsgeeignet und kann direkt auf dem Kochfeld erhitzt werden. Kommt die Grillpresse zusammen mit der Pfanne zum Einsatz, lässt sich ein Steak von beiden Seiten bräunen und der Anpressdruck sorgt für besonders gleichmäßige Ergebnisse.

Gesund, lecker, vielfältig: Pfanne und Presse als perfektes Duo
Kochprofis wie Jamie Oliver wissen: Gusseisenpfannen sind ideal zum krossen Anbraten, denn Kurzgebratenes erhält außen genau die richtige Bräune und bleibt innen saftig. Die gute Wärmespeicherung von Gusseisen ermöglicht ein energiebewusstes Kochen und Braten. Unschlagbar wird die Jamie Oliver Grillpfanne in Kombination mit der Grillpresse: Wird diese vor dem Verwenden auf der Kochplatte oder dem Grill erhitzt, entstehen beim Braten auf beiden Seiten eines Steaks perfekte Grillstreifen, die das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Durch den Druck wird vermieden, dass sich das Fleisch in der Pfanne beim Braten wölbt und so nicht gleichmäßig gebraten wird. Auch die Grillstege im Boden der Pfanne sind ein Garant für tollen Geschmack: Das überschüssige Wasser zwischen den Stegen verdunstet, sodass das Fleisch nicht im eigenen Saft schwimmt und faserig oder trocken werden kann. Die Jamie Oliver Gusseisen-Grillpfanne mit -presse eignet sich nicht nur für die Zubereitung von Fleisch, sondern auch zum Beispiel für Panini oder Sandwiches.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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