Schlagwort: leasing

BFM und BDL vernetzen sich stärker

Bundesverband Factoring für den Mittelstand ist assoziiertes Mitglied im BDL

Der Bundesverband Factoring für den Mittelstand (BFM) ist neues assoziiertes Mitglied im Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL). Im Gegenzug wurde der BDL Verbandspartner des BFM – der Interessenvertretung für das mittelständische Factoring in Deutschland.
„Gerade in Bezug auf die Regulatorik gibt es viele gemeinsame Themen, da eine Reihe von Anforderungen für Leasing- und Factoring-Unternehmen gleichermaßen gelten“, erläutert Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des BDL. „BDL und BFM treten daher punktuell schon länger mit gemeinsamen Forderungen gegenüber Politik und Aufsichtsbehörden auf. Hinzu kommt, dass viele Leasing-Gesellschaften auch Factoring-Töchter oder -Schwestern haben. Eine stärkere, institutionelle Vernetzung lag daher auf der Hand“, begründet Fittler. Und Michael Prüfer, Geschäftsführer des BFM, führt aus: „Im BFM und im BDL haben viele mittelständische Finanzdienstleister ihre Heimat. Alle müssen sich gemeinsam den Herausforderungen von Finanzdienstleistungsaufsicht oder Digitalisierung von Geschäftsprozessen stellen. Factoring und Leasing durch mittelständische Partner bilden einen Kern der deutschen Mittelstandsfinanzierung. Die Partnerschaft mit dem BDL soll gerade den berechtigten Belangen mittelständischer Factoring-Gesellschaften mehr Gehör verschaffen.“

Der BFM, mit Sitz in Berlin, wurde 2001 gegründet und hat 31 Mitglieder sowie 16 Verbandspartner. Er ist der erste Verband, der sich nach der Öffnung des BDL für andere Verbände mit dem BDL vernetzt. Am 7. November 2018 hatte die 35. Mitgliederversammlung des BDL einstimmig eine Satzungsänderung beschlossen, wonach die bisherigen rund 80 Kooperations- und Informationspartner des BDL sowie erstmals auch andere Verbände assoziierte Mitglieder des BDL werden können. „Damit wurde der Verbandsstrategie „Leasing 2020″ Rechnung getragen, die eine stärkere Vernetzung mit Verbänden aus der Realwirtschaft vorsieht“, führt der Hauptgeschäftsführer aus. Assoziierte Mitglieder bleiben ohne Stimmrecht, dies ist weiterhin den ordentlichen Mitgliedern, den Leasing-Gesellschaften, vorbehalten.

BDL
Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. ist Branchenvertreter der Leasing-Wirtschaft. Seine 150 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren rund 90 Prozent des Leasing-Marktvolumens in Deutschland. Hinzu kommen rund 80 assoziierte Mitglieder. Mit einem Neugeschäft von rund 70 Mrd. Euro im Jahr ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Selbstständigen über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern. Die Leasing-Branche selbst ist stark mittelständisch geprägt und spiegelt in ihrer Struktur die Unternehmenslandschaft in Deutschland wider.

BFM
Der BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand e.V. ist die Interessenvertretung und Kommunikationsplattform für mittelständische Anbieter in Deutschland. In dem Verband haben sich qualitätsorientierte, oft inhabergeführte Factoring-Gesellschaften organisiert, die auf die Umsatzfinanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen spezialisiert sind. Ihr Anspruch ist, Finanzpartner auf Augenhöhe zu sein.

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Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Plus im 1. Halbjahr

Fahrzeugleasing ist Wachstumstreiber | Maschinensegment schwächer

Leasing-Wirtschaft: 10 Prozent Plus im 1. Halbjahr

Berlin, 24. Juli 2019 – Die Leasing-Wirtschaft konnte ihr Neugeschäft mit Ausrüstungsgütern im ersten Halbjahr um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern. „Damit schließt die Branche an die vergangenen Rekordjahre an“, führt Horst Fittler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL), aus. Treiber des Wachstums ist das Fahrzeugleasing. Das Pkw-Neugeschäft stieg in den ersten sechs Monaten um 13 Prozent.

Die gewerblichen Zulassungen wuchsen von Januar bis Juni um 3,3 Prozent (Kraftfahrtbundesamt). Die Leasing-Gesellschaften haben von dieser Entwicklung überdurchschnittlich profitiert: Mit einem Plus von 9 Prozent lag auch die Anzahl der geleasten Fahrzeuge deutlich über dem Vorjahreszeitraum. „Dies sind zum einen Nachholeffekte aufgrund des WLTP-bedingten Beschaffungsstaus im zweiten Halbjahr 2018“, begründet der BDL-Hauptgeschäftsführer die starke Nachfrage. „Zum anderen ist Leasing und vor allem das Fahrzeugleasing für Unternehmen attraktiver denn je.“ Neben der Flexibilität sieht er in den ergänzenden Services der Leasing-Gesellschaften wie Wartung, Inspektion, Schadensmanagement etc. entscheidende Kriterien, warum sich Unternehmen für das Leasing von Fahrzeugen entscheiden.

Ebenso positiv entwickelte sich das IT-Leasing, das für die ersten sechs Monate ein Neugeschäftsplus von 12 Prozent verzeichnet. „Ein sehr gutes Ergebnis angesichts der sich stark verändernden IT-Märkte. Denn neben der kontinuierlichen Preiserosion der Hardware sehen wir die Tendenz zur Abwanderung in die Cloud“, erklärt Fittler. Auch das Neugeschäft mit immateriellen Wirtschaftsgütern, darunter fallen Software, Patente oder Marken, steigerte sich um 12 Prozent. Die beiden Segmente Medizintechnik und Nutzfahrzeuge wuchsen im ersten Halbjahr leicht unterdurchschnittlich um 9 bzw. 7 Prozent.

„Leasing bietet passende Lösungen für die Herausforderungen der heutigen Zeit“, erläutert der BDL-Hauptgeschäftsführer. „Verkürzte Innovationszyklen, umweltfreundliche Mobilitätslösungen oder der digitale Wandel ziehen enorme Investitionen nach sich. Die Leasing-Gesellschaften sind besonders qualifiziert, diese Investitionen für ihre Kunden zu realisieren.“ Als Erfolgsfaktoren nennt er Objektkompetenz und Marktexpertise der Leasing-Branche, die einzigartig in der Finanzierungslandschaft sind.

Maschinenleasing schwach

Schwach entwickelte sich dagegen das Segment Maschinenleasing. Es verzeichnete einen Rückgang von 6 Prozent im ersten Halbjahr. Dies spiegelt die aktuelle Entwicklung im Maschinenbau wider. Laut VDMA ging der Wert der Bestellungen in den ersten fünf Monaten um 9 Prozent zurück. Der Branchenverband revidierte daher seine Jahresprognose nach unten und geht nun für 2019 von einem Produktionsminus von 2 Prozent aus. Ursache dafür seien geopolitische Verwerfungen (u. a. Handelsstreit USA – China, Brexit, weiterhin drohender US-Protektionismus, Haushaltslage Italiens) sowie der Strukturwandel in der Automobilindustrie und Unsicherheiten aufgrund von Klima- und Umweltpolitik. „Unsicherheiten sind Gift für Investitionen“, kommentiert der BDL-Hauptgeschäftsführer und fordert: „Die Politik sollte für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen sorgen – Bürokratielasten abbauen, Infrastruktur ausbauen und den Standort Deutschland auch steuerlich wieder international wettbewerbsfähig gestalten.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 150 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist mittelständisch geprägt. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 70 Mrd. Euro 2018 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent.

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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten

Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO).

Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark.

Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit.

Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen.

Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist.
Die Befragung wurde im März 2019 in 12 europäischen Ländern sowie der Türkei durchgeführt. Dazu wurden insgesamt 3.930 Telefoninterviews mit Flottenmanagern geführt, davon 300 in Deutschland. Die gesamte Studie kann ab sofort kostenlos unter www.arval.de/cvo angefordert werden.

Der Energiewandel kommt im Bewusstsein deutscher Unternehmen an
Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 enthüllt einen drastischen Sinneswandel unter Fuhrparkmanagern. In der Breite weisen die Studienergebnisse darauf hin, dass der Energiewandel im öffentlichen Bewusstsein ankommt.
So erschließen deutsche Unternehmen derzeit großflächig neue Antriebsarten wie Elektro, Hybrid oder Plug-In-Hybrid: Während noch vor zwei Jahren lediglich 15 Prozent der Befragten angaben, Hybrid-Fahrzeuge zu nutzen oder deren Integration in die Flotte zu planen, liegt der Wert nun mit 35 Prozent deutlich höher. Im europäischen Vergleich rückt Deutschland damit von Platz 10 auf Platz 5 von 13 an der Studie teilnehmenden Ländern vor.
Zum Wachstum alternativer Antriebe trägt auch die Einführung der neuen WLTP-Testbedingungen (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure) bei. Der Anteil der Unternehmen, deren Car Policy von den Ergebnissen beeinflusst wird, steigt stark von 16 Prozent im Jahr 2018 an auf jetzt 47 Prozent. 29 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass es bedingt durch das neue WLTP-Testverfahren in den nächsten Jahren zu konkreten Veränderungen in ihrer Flottenstruktur kommen wird.
Ein weiterer großer Einflussfaktor für deutsche Car Policies ist die Dieseldebatte, deren Relevanz weiter zunimmt: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (53 Prozent) gab an, dass ihre Flottenpolitik von der Dieseldebatte bereits beeinflusst wird oder innerhalb der nächsten drei Jahre beeinflusst werden wird. Dieser Wert lag im letzten Jahr noch bei lediglich 32 Prozent.
Ebenfalls mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Flottenmanager haben innerhalb ihrer Beschaffungsstrategie oder Car Policy bereits Maßnahmen ergriffen, um den CO2-Ausstoß ihres Fuhrparks zu reduzieren. Deutschland liegt damit 6 Punkte über dem europäischen Durchschnitt. Besonders bemerkenswert ist, dass der Anteil unabhängig von der Unternehmensgröße konstant hoch bleibt.
„Die Studienergebnisse zeigen über mehrere Kategorien hinweg konstant auf, dass ein klares Umdenken in den Unternehmen stattfindet“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Consulting bei Arval und Sprecherin des Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometers. „In den vergangenen Jahren lag Deutschland hinsichtlich des Energiewandels im Fuhrpark bei den Studienergebnissen zumeist im hinteren Mittelfeld Europas. Hier haben wir deutlich aufgeholt. Das hat sicher auch damit zu tun, dass wir in Deutschland von den stattfindenden disruptiven Prozessen in der Automobilindustrie in besonderem Maße betroffen sind und das Thema in den Köpfen deshalb aktuell besonders präsent ist. Beim „grünen Fuhrpark“ sind wir zwar noch nicht angelangt. Doch die Transformation dorthin wird für Unternehmen mehr und mehr von der Kür zur Pflicht – Stichwort Diesel-Fahrverbote und die Attraktivität der steuerlichen Begünstigung.“
Im Kontext der Debatte um Diesel, Schadstoffemissionen und WLTP lässt sich eine starke Entwicklung hin zu Mobilitätsalternativen wie Fahrgemeinschaften oder Car Sharing beobachten. Insgesamt haben 27 Prozent der deutschen Unternehmen angegeben, dass sie Fahrgemeinschaften eingeführt haben oder einführen wollen, bei Car Sharing liegt der Wert bei 24 Prozent. „Diese Entwicklung wird sicher auch durch verzögerte Fahrzeugauslieferungen und das Warten auf passende Modellalternativen wie Plug-in und Elektrofahrzeuge vorangetrieben“, sagt Katharina Schmidt.

Flottenmanager sehen Wachstumspotential für Fuhrparks
Neben dem Energiewandel betrachtet das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 auch diverse weitere Fuhrpark-relevante Themen. So ist etwa der Indikator für das Flottenwachstumspotential (die Differenz zwischen dem Anteil der Unternehmen, die eine Zunahme der Flottengröße erwarten, und dem Anteil der Unternehmen, die einen Rückgang erwarten) in Deutschland signifikant gestiegen von +4 Punkten im Jahr 2018 auf jetzt +13 Punkte. Die Zuversicht deutscher Unternehmen liegt damit nun knapp über dem europäischen Durchschnitt (+2 Punkte), bei großen Unternehmen (über 1.000 Mitarbeiter) liegt sie mit +29 sogar deutlich darüber.
Zudem bestätigt die Studie die Relevanz von Leasing mit Kilometervertrag als Finanzierungsform für deutsche Unternehmen. Tatsächlich ist Deutschland in diesem Bereich sogar europaweit eindeutig führend: Über alle Unternehmensgrößen hinweg ist der Anteil der Unternehmen, die Leasing mit Kilometervertrag als Hauptfinanzierungsmethode nutzen, in Deutschland (48 Prozent) höher als im restlichen Europa (30 Prozent).

„Wir glauben, dass in Zukunft verstärkt etablierte und alternative Mobilitätsformen gemeinsam genutzt werden“, sagt Alain Van Groenendael, CEO von Arval. „Das Arval Mobility Observatory hilft, diese Transformation zu begleiten. Damit wollen wir unseren Kunden in einer zunehmend vernetzten Welt einen besonderen Mehrwert bieten.“

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 202.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 154.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 12 Geschäftseinheiten erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.
Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS)

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

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Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Leihen statt kaufen

Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer

Leihen statt kaufen

Leasing stellt eine interessante Alternative zum Kauf dar (Bildquelle: pixabay)

Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers.

Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder des Kredits fallen dadurch im Wesentlichen nur Nutzungsgebühren an.

Die Frage nach den Vor- und Nachteilen des Leasings für den Leasingnehmer ist bereits vorstrukturiert, so dass sich die Antwort recht einfach in die zwei Hauptgruppen mit ihren Teilantworten gestalten lässt, nämlich die Vorteile und die Nachteile.

Vorteile für den Leasingnehmer überwiegen

Ein Hauptvorteil des Leasings besteht für den Leasingnehmer darin, dass die Liquidität geschont wird. Anders ausgedrückt: Die Liquiditätsbelastung ist geringer, als wenn das Unternehmen die Maschine kauft. Die Liquidität wird geschont, da die Neuanschaffungsauszahlung nicht getätigt werden muss.

Ein zweiter Vorteil für den Leasingnehmer besteht darin, dass sein Unternehmen im Hinblick auf diese Maschine stets auf dem neuesten technischen Stand ist. Denn wenn die technische Entwicklung weitergeht, während das Leasing noch läuft, kann man in den allermeisten Fällen sehr problemlos aufrüsten auf den neuesten technischen Stand. Möglicherweise werden die Leasingraten dann etwas höher, aber die Maschine wird ausgetauscht, und man hat den neuesten technischen Stand. In Bereichen, in denen die technische Entwicklung sehr schnell ist, wie z.B. im IT-Bereich, ist Leasing somit heute im Prinzip die einzig vernünftige Alternative, statt die Maschine zu kaufen, für die Jahre der Nutzung zu halten, dann zu verschrotten, dann neu zu kaufen.

Hinzu kommen die Serviceleistungen: Es gibt Maschinen, die extrem wartungsintensiv sind. Hier leistet der Leasing-Geber auch die Wartung. Die Serviceleistungen, die hier oft inklusive sind, ist deshalb ebenfalls ein großer Vorteil.

Das sind also die großen Vorteile. Je stärker in der Branche die technische Entwicklung voranschreitet, je schneller, desto größer ist der Vorteil von Leasing für den Leasingnehmer.

Doch wie sieht es mit den Nachteilen aus?

Im Prinzip gibt es für den Leasingnehmer nur einen Nachteil: Leasing ist relativ teuer. Wenn man Kauf und Leasing miteinander vergleicht und dabei nur auf die quantitativen Kriterien schaut, fällt die Rechnung meistens zugunsten des Kaufs aus. Bezieht man jedoch die anderen Kriterien mit ein, nämlich vor allem das Mithalten mit dem technischen Fortschritt, liegt das Leasing vorn.

Im Prinzip überwiegen somit für den Leasingnehmer die Vorteile, wenn man auf die qualitativen Kriterien schaut. Vergleicht man Kauf oder Leasing quantitativ, fällt die Entscheidung eher zugunsten von Kauf aus. Bezieht man die oben genannten Kriterien mit ein, dann ist Leasing oft die bessere Alternative.

Das komplette, kostenlose Video “ Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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„EINFACH FAHREN!“: GEWERBELEASING-SPEZIALIST ARVAL BIETET AB SOFORT AUCH PRIVATKUNDEN RUNDUM-SORGLOS-MOBILITÄT

„Full-Service-Leasing“: Ein im Dienstwagensegment seit Jahren etabliertes Zauberwort, das den Fahrern drei Dinge verspricht: Die Übernahme von Werkstattkosten, administrative Entlastung und vor allem planbare monatliche Ausgaben über die gesamte Laufzeit. Seit Februar lässt Arval Deutschland, der herstellerunabhängige Marktführer für gewerbliches Full-Service-Leasing mit rund 78.000 zufriedenen Fahrern, erstmals auch Privatkunden von der Rundum-Sorglos-Betreuung profitieren.

Ein eigenes Auto ist nicht nur der bequeme Weg zum nächsten Supermarkt, sondern ein stilles Versprechen in der Garage. Egal ob Alpen, Ostsee oder Roadtrip zur Familie: Man könnte, wenn man wollte. Doch diese mobile Freiheit hat auch ihren Preis. Denn zwischen Wartung, Werkstatt, Reifenwechsel und Werteverlust ist das eigene Auto ein aufwändiger und schwer planbarer Posten in der privaten Finanzplanung. Bei Unternehmen hat es sich bereits seit Jahren etabliert, sowohl diese Risiken, als auch den damit zusammenhängenden Aufwand einfach auszulagern: Mit sogenanntem „Full-Service-Leasing“. Das Prinzip ist ganz einfach: Man zahlt eine feste monatliche Rate für den Wagen seiner Wahl. Und mehr nicht. Wartung, Reparaturen, Versicherung und alle sonstigen Kosten sind damit abgedeckt. Sollte es beispielsweise zu einem Unfallschaden kommen, kümmert sich ein erfahrener Experte schnellstmöglich um einen Ersatzwagen – sowie natürlich um alle anderen Punkte der Abwicklung (Werkstatt, usw.).

Kaufen vs. Leasen: Die Gesamtkosten entscheiden

Ist der Kauf aber nicht viel günstiger als Leasing? „Häufig wird bei der Anschaffung übersehen, dass letztendlich nicht „nur“ der Listenpreis zu zahlen ist“, so Claudia Kaiser, verantwortlich für Kleingewerbe und Privatkunden bei Arval Deutschland. „Dazu kommen Steuern, Versicherung, Wartung, Werkstatt und viele weitere Posten.“ Beim Thema Aufwand entscheidet letztendlich jeder selbst, was ihm die eigene Zeit wert ist. „Von der Zulassung über den Reifenwechsel bis hin zur Abwicklung im Falle eines Unfalls kommt hier Jahr für Jahr einiges an Aufwand zusammen. Bei Full-Service-Leasing sind all diese Aufwände und Kosten mit einer festen, monatlichen Rate abgedeckt. Die Kunden müssen nur noch einsteigen und losfahren.“

Risiken auslagern und sorglos mobil bleiben

Zudem sehen sich Autokäufer dieser Tage gleich mit einer ganzen Reihe an Fragen konfrontiert: Darf ich mit meinem Diesel nächstes Jahr noch in die Innenstadt? Und wer kauft in zwei Jahren meinen Hybrid? Vor allem: Zu welchem Preis? Auch 2019 kommen wieder viele neue Modelle mit alternativen Antrieben auf den Markt, während die neuen Diesel 6d-temp Modelle mit hervorragenden Schadstoffwerten überzeugen. Wohin sich der Markt entwickelt? Diesen Blick in die Kristallkugel wagt aktuell niemand. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Umbruchphase am Automarkt wird Full-Service-Leasing besonders interessant“, so Kaiser. „Denn der Leasinggeber übernimmt, bei der gängigsten Leasingform mit „Kilometervertrag“, auch das Restwertrisiko.“

Tolle Privatleasing-Angebote als Osteraktion

Auf der Webseite gibt es regelmäßig besondere Aktionen. Privatkunden können seit 12. April neben den Standard-Leasingangeboten exklusiv den Kia Niro inklusive Sorglos-Service, also Reifen- und Wartungsservice, Pannen und Unfallhilfe sowie optional Risikoschutz zu besonders guten Konditionen leasen.

Es lohnt sich, regelmäßig auf www.arval.de/privat vorbeizuschauen. Hier finden Sie immer unsere Top-Angebote für Privatkunden.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100-prozentige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Dazu kommt ein junges Full-Service-Leasing-Angebot für Privatpersonen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 29 Ländern mit mehr als 7.000 Mitarbeitern vertreten. Die Leasingflotte umfasst rund 1,2 Millionen Leasing-Fahrzeuge weltweit. Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit drei Millionen Fahrzeugen in 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
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Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 198.000 Mitarbeitern in 72 Ländern vertreten, davon nahezu 150.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.300 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht dem einer innovativen Universalbank.

Deutschland ist ein Kernmarkt für die BNP Paribas Gruppe – das hier angestrebte Wachstum ist auf Kontinuität ausgerichtet und eine der tragenden Säulen der Europa-Strategie von BNP Paribas. Die beiden Kerngeschäftsfelder Retail Banking & Services sowie Corporate & Institutional Banking sorgen für ein ausgewogenes Gesamtergebnis. BNP Paribas ist in vielen Bereichen Marktführer oder besetzt Schlüsselpositionen am Markt und gehört weltweit zu den kapitalstärksten Banken.
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Absatzförderung aus der Hosentasche

„Connect“ App ermittelt passende Finanzierung im Verkaufsgespräch

Absatzförderung aus der Hosentasche

Connect App: Einfach verschiedene Finanzierungsoptionen auf Handy, Tablet oder PC kalkulieren.

Mit der mobilen Anwendung „Connect“ können Hersteller und Fachhändler ihren Kunden direkt im Verkaufsgespräch die beste Finanzierungsoption für ihr Produkt vorschlagen und den Abschluss beschleunigen. Die App ist einfach und übersichtlich und erleichtert den Einsatz von Leasing- oder Mietkaufangeboten zur Absatzfinanzierung. Sie ist die erste dieser Art auf dem Leasing-Markt. Das vertriebsunterstützende Tool für den B-to-B-Bereich gibt es ab sofort im Google Play Store und Apple App Store.

Köln, 22. Juni 2017. Funktionale Apps im Business-to-Business-Bereich vereinfachen Arbeits- und Kommunikationsprozesse und bieten an der Schnittstelle zum Kunden diverse Serviceleistungen. Genau das macht die App „Connect“, die das Finanzierungsunternehmen abcfinance nun auf den Markt bringt. „Leasing- , Miet- und Mietkauffinanzierungen einfach aus der Hosentasche heraus kalkulieren, unkomplizierte und schnelle Ratenermittlung im Kundengespräch“, fasst Silke Hinz, Bereichsleiterin Vertrieb Partner- und Office-Solutions bei abcfinance und federführend bei der App-Entwicklung, den Nutzen von „Connect“ zusammen. Beson-ders jenen Vertrieblern, die Finanzierungsanfragen zunächst an ihren Innendienst weitergaben und selbst keine Raten errechneten, verspricht die App digitale Unterstützung im Verkaufsgespräch.

Mit „Connect“ können Händler und Kunden nun gemeinsam am Smartphone oder Tablet verschiedene Finanzierungsparameter wie Anzahlung, Ratenhöhe und Lauf-zeit für das gewünschte Objekt durchspielen und die Alternativen miteinander vergleichen. Das Gespräch wird nicht unterbrochen, es gibt keine Medienbrüche. „Bisher mussten Verkäufer während des Gesprächs oft im Büro verschwinden, um eine Kalkulation auszudrucken“, weiß Hinz. „Ein No-Go für den Gesprächsfluss. Damit ist dank „Connect“ Schluss.“ Wie alle mobilen Anwendungen funktioniert die App ortsungebunden und auch ohne Internetverbindung – sowohl im Verkaufsraum als auch beim Kunden vor Ort.

Finanzierungsanfrage per Handy versenden

Bereits bei der Eingabe der Kundendaten erfolgt ein Abgleich über eine externe Datenbank und die validierte Kundenadresse kann direkt ausgewählt werden. Hat der Kunde sich dann für ein Produkt mit passender Finanzierung entschieden, schickt der Händler die fertige Kalkulation per E-Mail an sich und seinen Kunden. Ebenfalls per E-Mail – oder über ein Online-Händlerportal – kann er dann eine Bonitätsanfrage beim Finanzierungspartner anstoßen und ein konkretes Angebot anfordern, welches er kurzfristig auf digitalem Weg erhält, genau wie anschließend die Vertragsunterlagen für ihn und seinen Kunden.

Voraussetzung für die Nutzung von „Connect“ ist, dass sich Fachhändler im Zuge des Downloads bei abcfinance registrieren. Sie erhalten dann ihren persönlichen Zugang mit den hinterlegten Finanzierungskonditionen und Produktgruppen für die jeweilige Branche. Dabei sind Datensicherheit und Privatsphäre von Händler, Nutzer und Kunden jederzeit gesichert, weil erstens, jeder User beim Fachhändler individuelle Log-Ins mit persönlichen Zugangsdaten erhält, und zweitens, die eingegebenen Kundendaten nicht gespeichert, sondern nur als Momentaufnahme zur Kalkulation genutzt werden.

Serviceoptionen einschließen

Einer der größten Vorteile von Leasing- oder Mietfinanzierungen für Händler und Hersteller ist, dass sie ihren Kunden darüber individuelle produktbegleitende Serviceleistungen zu einer festen monatlichen Rate anbieten können. Der jeweils vereinbarte Serviceanteil lässt sich bei der „Connect“ App direkt prozentual einrechnen. Der Kunde zahlt nur eine All-In-Rate; den Serviceanteil überweist der Finanzierungspartner an den serviceleistenden Händler oder Hersteller zurück. So einfach geht Kundenservice.

IT-Lösung ganz nah an Kundenbedürfnissen

„Connect“ ist bereits die zweite App, die der Mittelstandsfinanzierer mit Branchenexpertise auf den Markt bringt. Erst kürzlich entwickelte abcfinance eine App eigens für die Bestatter-Branche, über die der Kostenrahmen für die geplante Bei-setzung im Gespräch umrissen und eine Forderungsfinanzierung angefragt werden kann. „Funktionelle IT-Tools werden in kleineren und mittleren Unternehmen noch sehr zurückhaltend genutzt“, weiß Silke Hinz. „Zum Teil, weil die Anwendungen zu komplex sind oder nicht richtig zum jeweiligen Geschäftsablauf passen. Unsere Apps erleichtern unseren Kunden aus dem Mittelstand das Tagesgeschäft und bringen den digitalen Wandel in kleinen Schritten voran.“ Mit „Connect“ nutzen Fachhändler und Hersteller ein modernes Applikationsmedium und präsentieren sich ihren Kunden gegenüber zeitgemäß und transparent. Neben ihrer Funktionali-tät bietet die App also auch einen Imagegewinn.

Über abcfinance GmbH
abcfinance mit Sitz in Köln ist seit 40 Jahren auf Mobilienleasing und Factoring für mittelständische Unternehmen spezialisiert. In der Kölner Zentrale und bislang zwölf weiteren Geschäftsstellen im Bundesgebiet, Tochtergesellschaften in den Niederlanden und Österreich sowie der hauseigenen abcbank wer-den insgesamt über 600 Mitarbeiter beschäftigt.
Mit der abcbank verfügt abcfinance über ein Kreditinstitut, das auf die Refi-nanzierung von Forderungen aus Leasing- und Factoringgeschäften spezialisiert ist. Die Unternehmen gehören zur weltweit agierenden Werhahn-Gruppe.

Kontakt
abcfinance GmbH
Jan Königshofen
Kamekestraße 2-8
50672 Köln
02 21 579 08-178
jan.koenigshofen@abcfinance.de
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Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Gemeinsam zum optimalen Transport-Service

Fahr-Zeit fusioniert mit Driver-Pool

Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG

Fahr-Zeit und Driver-Pool, zwei spezialisierte Personalleasing-Unternehmen für LKW-Fahrer, haben ihre Geschäftstätigkeit zusammengelegt. Die beiden Unternehmen treten ab sofort unter dem gemeinsamen Firmennamen Fahr-Zeit auf. Die Bündelung der Kompetenzen und der damit verbundene Zuwachs an verfügbaren Berufskraftfahrern stärkt die Marktposition von Fahr-Zeit und ebnet den Weg für weiteres Wachstum im Ruhrgebiet.

Fahr-Zeit ist seit über 40 Jahren führender Spezialist für die Arbeitnehmerüberlassung von qualifizierten LKW-Fahrern für den Nahverkehr. Getreu dem Firmenmotto „Die beste Hand ans Steuer“ sowie mit einem bundesweiten Netzwerk von 28 Niederlassungen und knapp 500 LKW-Fahrern bietet das Unternehmen seinen Kunden für jede Transportaufgabe die maßgeschneiderte Lösung. „Der Zusammenschluss mit Driver-Pool bringt unseren Kunden viele Vorteile“, erklärt Yvonne Haack, Geschäftsführerin der Fahr-Zeit Personalleasing GmbH & Co. KG. „Sie profitieren vor allem von unserem erweiterten Pool an qualifizierten LKW-Fahrern – alleine in Dortmund haben wir 48 Fahrer. Damit können wir jetzt noch flexibler auf Kundenwünsche eingehen“, so Haack weiter.

Geballte Kraft aus einer Hand & Stärkung der Präsenz im Dortmunder Raum

Driver-Pool, mit Sitz in Dortmund, ergänzt das Portfolio von Fahr-Zeit optimal. Das Unternehmen hatte sich in den vergangenen 15 Jahren in der Transport- und Logistikbranche ebenfalls einen exzellenten Ruf erarbeitet. Im Rahmen des Zusammenschlusses übernimmt Fahr-Zeit sowohl alle internen Mitarbeiter, als auch den kompletten Fahrerstamm von Driver-Pool. Klaus Glasemann, Inhaber und Geschäftsführer von Driver-Pool, wird nach der Fusion die Fahr-Zeit Niederlassung in Dortmund leiten. „Mit der Fusion steigern wir die Lieferfähigkeit von Fahr-Zeit im Ruhrgebiet und speziell im Dortmunder Raum erheblich“, erläutert Glasemann.

Zeitarbeit im Transportwesen – flexibel, zuverlässig und sicher
Insbesondere bei Kunden mit wechselndem Auftragsvolumen und saisonalen Auftragsspitzen sorgt die Arbeitnehmerüberlassung von LKW-Fahrern für flexible Disposition und Planungssicherheit. Engpässe durch Personalausfall wie Krankheit, Urlaub oder Fluktuation sind damit passe. So können sich die Firmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, ohne weitere Kapazitäten in die Personalplanung zu investieren. Damit verringert sich der Verwaltungsaufwand, und auch Kostenrisiken, die sich durch Fehleinstellungen oder Lohnfortzahlungen ergeben, fallen weg. Fahr-Zeit sichert schnelle, flexible und pünktliche Transportlösungen zu – für jede Branche und jedes Gut. Das Angebot umfasst Entsorgungs-, Baustoff- und Stückgut-Transporte sowie die besonders sensiblen Lebensmittel- und Gefahrgut-Transporte. Die LKW-Fahrer sind mit den aktuellen Gesetzen und Vorschriften bestens vertraut, besitzen den Führerschein der Klasse CE und bringen Erfahrung aus dem regionalen Nahverkehr mit.

Faire Behandlung der Fahrer ist Basis des Erfolgs

Gut qualifizierte und zufriedene Fahrer sind für Fahr-Zeit die Grundvoraussetzung für die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Deshalb legt Fahr-Zeit besonderen Wert auf die sozialverantwortliche Behandlung seiner Mitarbeiter und bietet Festanstellungen sowie eine übertarifliche Entlohnung nach dem Tarifvertrag zwischen IGZ und den DGB-Gewerkschaften. Durch regelmäßige Weiterbildungen sind die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der gesetzlichen Vorschriften. Das Engagement des Unternehmens spiegelt sich in der Firmenzugehörigkeit seiner Mitarbeiter deutlich wieder: Die Hälfte der Fahrer sind durchschnittlich drei Jahre, ein weiteres Viertel sogar länger als vier Jahre beim Unternehmen angestellt.

Die Fahr-Zeit Personalleasing GmbH und Co. KG ist der führende Spezialist für LKW-Fahrpersonal auf Zeit. Das Unternehmen stellt für unterschiedliche Branchen und spezielle Anforderungen das Fahrpersonal mit der passenden Qualifikation zur Verfügung. Durch die Spezialisierung auf LKW-Fahrer mit Führerschein CE und mit bundesweit 28 Niederlassungen bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für jede Transportaufgabe, zu jeder Zeit und für jeden Standort. Die Vorteile für die Kunden: Unabhängigkeit von Engpässen und Abwesenheitszeiten wie Krankheit, Urlaub oder Personalfluktuation. Saisonbedingtes Auftragsvolumen lässt sich problemlos meistern – ohne zusätzliche Belastung durch Personalfixkosten. Die Kunden profitieren dabei von der über 40-jährigen Erfahrung des Personalleasing-Spezialisten. Weitere Informationen: www.fahr-zeit.de

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Yvonne Haack
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devolo und Postbank bieten ein attraktives Leasingangebot für den Rollout.

devolo und Postbank bieten ein attraktives Leasingangebot für den Rollout.

devolo und die Postbank richten sich mit ihrem Leasingangebot speziell an die Energiebranche.

Aachen, 17. Februar 2017 – Die Aachener devolo AG und die Postbank bilden eine starke Partnerschaft. Das gemeinsam entwickelte Leasingangebot richtet sich speziell an die Energiebranche. Die attraktive Finanzierungsmöglichkeit sichert die benötigte Liquidität. Hohe Anfangsinvestitionen beim Rollout von intelligenten Messsystemen können somit vermieden werden.

Der Rollout intelligenter Messsysteme (iMsys) und der Umbau des Stromnetzes zu einem intelligenten Netz ist eine Herkulesaufgabe für die Energiebranche. Bei der Planung und Umsetzung des Rollouts gibt es eine Vielzahl von Parametern zu beachten. Als Hardware-Hersteller der Energiebranche bietet devolo, neben seinem umfangreichen Produktsortiment, nun ein attraktives Finanzierungskonzept an. Zusammen mit der Postbank entstand ein speziell für die Energiebranche entwickeltes Leasingangebot. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Kunde ein komplettes iMsys, bestehend aus einem devolo 3.HZ Basiszähler, devolo SMGWplus und einer Kommunikationstechnik von devolo bestellt oder nur einzelne Bestandteile wie die moderne Messeinrichtung oder PLC-Modems ordert.

Das Leasingangebot erlaubt es, die hohen Anfangsinvestitionen (capital expenditure, kurz Capex) in laufende Betriebsausgaben (Operational expenditure, OPEX) umzuwandeln. Dadurch bleibt die Liquidität des Unternehmens erhalten und der Rollout lässt sich finanziell planbarer gestalten. Die Leasing-Laufzeit des devolo/Postbank-Angebotes beträgt acht Jahre und ist ab sofort erhältlich.

Für weitere Fragen und Details zu diesem Leasing-Angebot wenden Sie sich bitte an Walter Krott, Leiter Vertrieb devolo Smart Grid (+49 241 18279-150, smart@devolo.de).

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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APRIL Deutschland AG stärkt den Vertrieb

Sales Manager im Bereich Automotive und TPA eingestellt

APRIL Deutschland AG stärkt den Vertrieb

Karl-Heinz Peters

APRIL Deutschland AG konnte Herrn Karl-Heinz Peters als Sales Manager für die Bereiche Automotive sowie Dienstleistungen für Versicherungen und Banken (Third Party Administration) gewinnen. In diesen Bereichen des Finanzdienstleisters mit Sitz in Haar bei München wird er ab sofort den Vertrieb in Deutschland und Österreich mit seiner Expertise unterstützen.

Karl-Heinz Peters hat in seiner über 30 jährigen Berufstätigkeit in den Bereichen Finanzierung, Leasing und Versicherungen bei bedeutenden Unternehmen als Geschäftsführer, Prokurist und Geschäftsstellenleiter gearbeitet. Im Rahmen seiner Tätigkeiten hat er Projekte, Markteintritte und Produktentwicklungen und Vertriebsaufbau betreut und verantwortet. Für die Umsetzung der Unternehmensziele der APRIL Deutschland AG kann er auf fundierte Markt- und Branchenkenntnisse vor allem aus dem Automobilgeschäft zurückgreifen.
Mit seinem Erfahrungen wird er die Vertriebsaktivitäten des Automotive Business der APRIL Deutschland neu strukturieren und ausbauen. Hersteller, Financial Services, große Händlergruppen, Händlerverbände und Versicherungsgesellschaften sind die Hauptzielgruppe für die neuen Dienstleistungen der APRIL Deutschland.
Herr Peters wird auch die Umsetzung im Bereich Third Party Administration (TPA) für Versicherungen und Banken unterstützen. Als TPA übernimmt APRIL Deutschland u.a. die Verwaltung von Kreditsicherungs- oder GAP-Versicherungen für namhafte internationale Banken und Versicherungen.

Jörg G. Scheidel, CEO der April Deutschland AG, sieht die personelle Verstärkung im Vertrieb als weiteren konsequenten Schritt zur Realisierung der ambitionierten Wachstumsziele des Unternehmens: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Peters einen echten Kenner der Materie gewonnen haben, der in seiner langjährigen Karriere nachhaltige Erfolge verzeichnen konnte. Somit sind wir auf die künftigen Anforderungen des Marktes bestens vorbereitet. Die persönliche Betreuung durch hochqualifizierte Fachleute aus unserem Hause stellt einen großen Nutzen für unsere Geschäftspartner dar. Herr Peters wird durch seine breitgefächerte Erfahrung neue Akzente setzen und helfen, unseren Kunden weitere Mehrwerte aufzuzeigen.“

Sie erreichen Herrn Peters unter folgenden Kontaktdaten:

Karl-Heinz Peters
Tel. +49 89 43607 115
Mobil +49 174 3152263
karl-heinz.peters@april.de

Die APRIL Gruppe steht seit 28 Jahren für innovative und serviceorientierte Finanzdienstleistungen. Das von Bruno Rousset 1988 in Frankreich gegründete Unternehmen verfügt heute über Niederlassungen in 34 Ländern, ist börsennotiert und nahezu global tätig. Mit 3.800 Mitarbeitern und 20.000 Vertriebspartnern weltweit ist APRIL einer der führenden und umsatzstärksten Finanzdienstleister aus Frankreich.
Als Teil der APRIL Gruppe ist APRIL Deutschland Spezialist in der Bank- und Versicherungswelt samt ihrer Verknüpfungen. APRIL Deutschland verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in praxisorientierter Beratung und erfolgreicher Umsetzung rund um Produktentwicklung, Markteinführung, Bestandsverwaltung und Schadenbearbeitung.
Flexibilität und leistungsstarke Technologien zeichnen den führenden Anbieter von Business Process Outsourcing in Deutschland aus. Kunden profitieren dabei vom internationalen Netzwerk der APRIL Group und langjährigen strategischen Partnerschaften aus früheren Beratungsprojekten.
APRIL unterstützt bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder und entwickelt, verwaltet und vertreibt Versicherungslösungen und Assistancedienstleistungen für Individual- und Geschäftskunden.
Weiterhin bietet APRIL deutschen und internationalen Versicherern eine breite Auswahl von Dienstleistungen bei der Bearbeitung von Kraftfahrzeughaftpflichtschäden.

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Caroline Buhr
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Trend IT-Leasing

Flexibel, sicher, clever: Hard- und Software lieber mieten statt kaufen!

Trend IT-Leasing

Nicht nur das täglich genutzte Fortbewegungsmittel auf vier Rädern, sondern auch die IT sollte modern, schnell, sicher und komfortabel in der Bedienung sein – und ultramobil. Schließlich kann man heute nicht mehr nur ausschließlich vom Schreibtisch aus arbeiten. Die Daten sollen rundum geschützt vor Fremdzugriffen genau da verfügbar sein, wo man sie braucht, ob im Büro, zu Hause oder unterwegs.

Wenn bislang gerade kleine und mittelständische Unternehmer den Gesamtaufwand für die Anschaffung neuer Hardware und einer modernen Infrastrukturlösung fürchteten und Investitionen immer wieder aufschoben, bietet nun das neue Modell „Workplace as a Service“ (WaaS) schon kleineren Firmenkunden die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsplätze mit individuell konfigurierbaren Paketen aus aktuellster Hard- und Software auszustatten. Durch den IT-Mietservice, den Microsoft aktuell über Partner und den Distributor ALSO anbietet, profitieren Unternehmen durch eine stets aktuelle IT, eine geringere Kapitalbindung sowie planbarere Kosten und weniger Unterhaltungsaufwand durch einen ausgelagerten Service.

„Mit WaaS brechen wir den Investitionsstau auf. Die Bereitschaft, auf das Mietmodell umzuswitchen ist sehr hoch“, erklärt Malte Wigger, Leiter der Workplace as a Service Business Unit bei der ALSO Deutschland GmbH und führt fort: „Die Kosten sind überschaubarer und vor allem planbar!“

Der WaaS-Service funktioniert sogar noch besser bzw. schneller als eine Vollkasko beim PKW – ein verlorenes, kaputtes oder gar gestohlenes Gerät wird binnen 24 Stunden ausgetauscht! Auch in Sachen Budget überzeugt WaaS: Die Leasinggebühr eines Gesamtpakets aus Microsoft Surface inkl. Programmen und IT-Infrastruktur beträgt gerade einmal 50,95 EUR pro Monat und Benutzer (Beispielkalkulation für Surface Pro 4 inkl. Type Cover, Surface Dock und Office 365 Business).

Wer weiß besser als Mobilitätsprofis, dass mieten statt kaufen eine gute Chance für die kontinuierliche Modernisierung eines Unternehmens bietet? Mehr Infos unter www.microsoft.de/workplace-as-a-service

Die ALSO Deutschland GmbH bringt Anbieter und Abnehmer der ITK-Industrie zusammen! Aus einer Hand bietet das Unternehmen Leistungen auf allen Stufen der ITK-Wertschöpfung. Im europäischen B2B-Marktplatz bündelt ALSO Logistics Services, Financial Services, Supply Services, Solution Services, Digital Services und IT Services zu individuellen Leistungspaketen. In seinem Portfolio hat ALSO mehr als 160000 Artikel von rund 350 Herstellern.

WaaS ist ein Angebot der ALSO Deutschland GmbH. ALSO verkauft nicht an Endabnehmer, sondern ausschließlich an qualifizierte Händler.

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VMF Service Plus®: Branchenstandard für Werkstattbetriebe

Managementprozess für Wartung und Inspektion setzt sich weiter durch / Kosten- und Zeitersparnis / Alle Premiumhersteller nutzen die Vorteile / Schnelle Freigabe und Abwicklung

Bad Homburg, November 2016. Die Anzahl der mit VMF Service Plus® (VSP) arbeitenden Kfz-Werkstattbetriebe wächst weiter „Im Vergleich zum Vorjahr haben wir ein Plus von rund 19 Prozent bei den Standorten und 20 Prozent bei den Vorgängen verzeichnet“, berichtet Michael Velte, Vorstandsvorsitzender des Verbands markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften VMF und Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet. Jede Werkstatt die Leasingfahrzeuge ihrer Kunden betreut, kann mit dem Tool die Prozesse optimieren.

Bis Ende des dritten Quartals wurden 85.300 Vorgänge (+18,5) von mehr als 1.480 Werkstätten aller Marken mit dem automatisierten Prozess für Wartung und Inspektion bearbeitet, darunter freie und markengebundene Betriebe aller Premiumhersteller. Alleine 70 der bedeutendsten 100 Autohäuser sind von den Vorteilen überzeugt. „Bei Werkstätten von Audi und Volkswagen setzen inzwischen bereits jeweils gut 300 Standorte VMF Service Plus aktiv ein. Auch die Mehrheit des Opel- und Ford-Händlernetzes sind angeschlossen, bei BMW sind bereits viele Niederlassungen sowie einzelne Händler aktiv so Velte. Das Feedback sei weiterhin sehr positiv. Die Betriebe berichten von zum Teil mehr als 30 Prozent Zeit- und Kostenersparnis pro Vorgang, nachdem der eine oder andere Prozess im Autohaus effizienter wurde. Zeit, die für die intensivere Kundenberatung eingesetzt werden kann.

Der vom VMF gemeinsam mit ControlEURxpert entwickelte automatisierte Managementprozess für Wartung und Inspektion – VMF Service Plus® mit dem PostMaster® – ist damit ein erfolgreicher Qualitätsstandard, der allen Branchenteilnehmern nutzt. Der Prozess ist in den vergangenen Jahren immer weiter verbessert worden, beispielsweise wurde die Akkreditierung vereinfacht und Themen wie Kulanz oder das Reporting angepasst. Neue Bausteine wurden gemeinsam mit beteiligten Werkstätten getestet und eingeführt. Fazit: VMF Service Plus ist ein kostengünstiges Arbeitsinstrument, das vor allem die Kommunikation der beteiligten Unternehmen vereinfacht und beschleunigt. Mühsame und langwierige Telefonate und Abstimmungsprozesse über den Inhalt der vertraglichen Vereinbarung zwischen VMF-Leasinggeber und -Nehmer entfallen. Korrekte Aussagen über den Inspektions- und Wartungsumfang und somit auch Termin können dem Kunden beispielsweise direkt ohne Wartezeiten gegeben werden, ohne bei der Leasinggesellschaft rückfragen zu müssen. Daher gibt es keine Unklarheiten bei der Abrechnung zu den Rahmenverträgen – und kein Papier. Rechnungen werden in weniger als 10 Werktagen bezahlt.

Der VMF, der Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften, fokussiert sich auf Qualitäts- und Zukunftssicherung. Er versteht sich als Kompetenzzentrum für Fuhrparkmanagement. Ihm gehören sieben herstellerunabhängige Flottenleasinggesellschaften mit hoher Marktbedeutung und langjähriger Erfahrung an. Mit ihrer gemeinsamen Arbeit setzen sie Branchenstandards, um dem Flottenbetreiber, Sicherheit und Transparenz beim Management seines Fuhrparks zu bieten. Sie sind objektive Berater zu Wirtschaftlichkeit und Effizienz im Fuhrpark durch eine alleine auf die Bedürfnisse des Fuhrparks abgestimmte Fahrzeugleasing-Service Kombination. Gerade für Fuhrparkneulinge sind sie erste Anlaufstelle.

Zum VMF gehören die ALD AutoLeasing D GmbH, Arval Deutschland GmbH, Athlon Car Lease Germany GmbH & Co. KG, Deutsche Leasing Fleet GmbH, GE Auto Service Leasing GmbH, LeasePlan Deutschland GmbH, Mobility-Concept GmbH.

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VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften e. V.
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Frölingstraße 15-31
61352 Bad Homburg v.d.H.
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ARAG Recht schnell…

Aktuelle Urteile auf einen Blick

+++ BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern +++
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein Schaden an der gekauften Sache auf, liegt die Beweispflicht weitestgehend beim Verkäufer. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

+++ Leasinggesellschaften haften für Maut +++
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Dies gilt laut ARAG insbesondere, wenn die Speditionsunternehmen als Leasingnehmer zahlungsunfähig geworden sind (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

+++ Kein Personalgespräch während Krankschreibung +++
Wer längerfristig krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

Langfassungen:

BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein mangelhafter Zustand an der Kaufsache auf, wird zugunsten des Käufers vermutet, dass es sich um einen Sachmangel handelt, der bereits bei Übergabe der Sache vorlag. Dem Verkäufer obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. In dem verhandelten Fall ging es um einen Getriebeschaden an einem gebrauchten Pkw. Nach fünf Monaten funktionierte die Automatikschaltung nicht mehr richtig, weshalb der Käufer sein Geld zurückhaben wollte. Der angerufene Sachverständige konnte nicht klären, ob es sich um einen Bedienfehler des Käufers oder um einen Mangel handelte, der bereits beim Verkauf vorgelegen hatte. Gestritten wurde deshalb darüber, ob der Käufer beweisen muss, dass er die Schaltung nicht selbst durch einen Bedienfehler kaputt gemacht hatte. Die Richter haben nun zugunsten des Käufers entschieden. Der Verkäufer hätte im konkreten Fall nachweisen müssen, dass der Käufer die Schaltung falsch bedient hat. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2015 ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

Leasinggesellschaften haften für Maut
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Geklagt hatten zwei Gesellschaften, die ihre Sattelzugmaschinen Speditionsunternehmen im Wege eines Leasings beziehungsweise eines Mietkaufs zur Verfügung gestellt hatten. In allen Fällen blieben die Leasinggesellschaften zivilrechtliche Eigentümer der Sattelzugmaschinen. Nachdem die Speditionsunternehmen insolvent gegangen waren und offene Mautforderungen bestanden, nahm das Bundesamt für Güterverkehr die Leasinggesellschaften für die noch offenen Forderungen in Anspruch. Dies auch zu Recht. Nach dem Lkw-Mautgesetz sei der Eigentümer als potentieller Mautschuldner anzusehen. Eine Einschränkung, wonach nur Eigentümer mit einem Einfluss auf die konkrete Nutzung der Sattelzugmaschinen als Mautschuldner gelten sollen, lasse sich nach Auslegung des Gesetzes und seiner Historie nicht feststellen. Die Heranziehung der Leasinggesellschaften sei auch verfassungsgemäß, da die Mautforderungen zum einen keine erdrückende Wirkung hätten und zum anderen auch die Leasinggesellschaften einen Nutzen aus den mautpflichtigen Strecken zögen, so die ARAG Experten (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

Kein Personalgespräch während Krankschreibung
Wer länger krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen. In einem aktuellen Fall wurde ein längerfristig krankgeschriebener Krankenpfleger von seinem Vorgesetzten zu einem Personalgespräch zitiert, um über seine weitere Verwendung im Betrieb zu sprechen. Nachdem der Erkrankte mehrfache Aufforderungen seines Chefs ignorierte, flatterte ihm eine Abmahnung ins Haus. Dagegen setzte sich der Krankenpfleger vor Gericht erfolgreich zur Wehr, die Abmahnung ist damit nichtig. Eine Ausnahme besteht nach Auskunft der ARAG Experten, wenn es aus betrieblichen Gründen unverzichtbar ist, mit einem längerfristig ausfallenden Arbeitnehmer über seine künftige Situation zu sprechen, und wenn der Erkrankte dazu gesundheitlich in der Lage ist (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

Download der Texte unter
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
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brigitta.mehring@arag.de
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Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Der Full-Service-Leasinganbieter stellt sein neues Management-Team vor

Arval Deutschland GmbH: Verschmelzung mit der GE Auto Service Leasing GmbH erfolgt

Die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH schreitet voran. Beide Unternehmen sind mit der Eintragung in das Handelsregister am 4. August 2016 offiziell miteinander verschmolzen und firmieren nun unter dem Namen Arval Deutschland GmbH. Die GE Auto Service Leasing GmbH geht rückwirkend zum 01.01.2016 in der Arval Deutschland GmbH auf. Alle Angestellten werden übernommen und sind ab sofort Mitarbeiter der Arval Deutschland GmbH.

In diesem Zusammenhang gibt Arval die Besetzung seines aus beiden früheren Unternehmen neu formierten Führungsteams bekannt. Das Management von Arval Deutschland ist jetzt funktionell in drei Geschäftsbereiche unterteilt: Marcus Schulz ist ab dem 1. November 2016 als Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer von Arval Deutschland vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development verantwortlich. Neuzugang Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions und Andreas Lackner führt den Bereich Operational Services.

Marcus Schulz folgt in seiner Funktion auf Jeff Bolders, der bisher den Integrationsprozess gesteuert hat. Dieser scheidet zum 31. Oktober 2016 aus der Geschäftsführung in Deutschland aus, um sich neuen Aufgaben innerhalb der Arval-Gruppe in der Region Nordeuropa zu widmen. Bis Mitte 2017 wird Jeff Bolders dem neuen Management-Team noch als strategischer Berater zur Verfügung stehen.

Das neue Management-Team:

Marcus Schulz, Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung, Fokus Commercial Development:
Marcus Schulz ist in seiner Rolle als Geschäftsführer und Vorsitzender der Geschäftsführung vor allem für den Geschäftsbereich Commercial Development zuständig. Darunter fallen etwa die strategisch wichtigen Bereiche Neukundenakquise und Kundenbetreuung. Schulz ist bereits seit 2014 Director of Arval Germany und verfügt über umfangreiche Erfahrung im B2B-Dienstleistungsbereich sowie in der Unternehmensführung. „Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen und möchte mich herzlich bei Jeff Bolders für seine herausragenden Leistungen in Bezug auf die Integration der GE Auto Service Leasing GmbH in die Arval Deutschland GmbH bedanken. Die Verschmelzung beider Unternehmen ist ein bedeutender Meilenstein für uns. Gemeinsam werden wir nun die Position von Arval als führender Anbieter auf dem Markt festigen und ausbauen“, sagt Marcus Schulz.

Denis Corjon, Geschäftsführer, Fokus Central Functions:
Denis Corjon leitet den Bereich Central Functions. Dabei verantwortet er Risikomanagement, Finanzen, Personalwesen, Beschaffung, Recht und IT. Vor seiner Tätigkeit für Arval Deutschland war Corjon für die Findomestic Banca S.p.A., ein Unternehmen von BNP Paribas in Italien, tätig. Er blickt auf knapp dreißig Jahre Erfahrung im Retail- und Investment-Banking zurück.

Andreas Lackner, Geschäftsführer, Fokus Operational Services:
Andreas Lackner übernimmt die Leitung des Geschäftsbereichs Operational Services. Dabei zeichnet er für Fahrzeug-Einkauf, Logistik, Versicherung, Schadenmanagement/Driver Care, die Abwicklung bei Vertragsende und den Verkauf der Leasingrückläufer verantwortlich. Lackner kann hier seine umfassende Expertise als früherer Geschäftsführer der GE Auto Service Leasing GmbH einbringen.

Über Arval
Arval wurde 1989 als 100%ige Tochter der BNP Paribas Gruppe gegründet und hat sich auf Full-Service-Leasing spezialisiert. Arval bietet seinen Kunden – Firmenkunden, KMUs sowie großen internationalen Gesellschaften – maßgeschneiderte Lösungen, die die Mobilität der Fahrer optimieren und den Unternehmen die mit dem Flottenmanagement verbundenen Risiken abnehmen. Arval hat sich im Dienste seiner Kunden der fachkundigen Beratung und Service-Qualität verschrieben. Das Unternehmen ist derzeit in 28 Ländern mit mehr als 5.500 Mitarbeitern und einem Partner-Netzwerk in 20 Ländern vertreten. Die Leasingflotte umfasst 949.000 Leasing-Fahrzeuge weltweit (Stand Dezember 2015). Arval ist ein Gründungsmitglied der Element-Arval Global Alliance, der am längsten bestehenden Allianz im Flottenmanagement für Unternehmen und weltweit führend mit 3 Mio. Fahrzeugen in fast 50 Ländern. Innerhalb der BNP Paribas Gruppe gehört Arval zum Kerngeschäftsfeld des Retail Banking.
www.arval.com

Über BNP Paribas
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. Die Gruppe belegt Schlüsselpositionen in den drei Geschäftsfeldern Domestic Markets, International Financial Services (Privatkundengeschäft und Financial Services werden im Bereich Retail Banking & Services zusammengefasst) und Corporate & Institutional Banking, das sich auf Unternehmens- und institutionelle Kunden konzentriert. Die Gruppe begleitet ihre Kunden (Privatpersonen, Verbände, Unternehmer, KMU, Großunternehmen und institutionelle Anleger), um sie bei der Verwirklichung ihrer Vorhaben mit Finanz , Anlage , Spar und Absicherungsdienstleistungen zu unterstützen. In Europa hat die Gruppe vier Heimatmärkte (Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg) und BNP Paribas Personal Finance ist Marktführer bei Konsumentenkrediten. BNP Paribas baut derzeit ihr Geschäftsmodell einer integrierten Privatkundenbank in den Mittelmeerländern, in der Türkei und in Osteuropa aus und verfügt zudem über ein umfangreiches Netzwerk im Westen der USA. Im Corporate & Institutional Banking sowie der Sparte International Financial Services ist BNP Paribas führend in Europa, hat eine starke Präsenz in Nord- und Südamerika und verzeichnet starkes und nachhaltiges Wachstum im Asien-Pazifik-Raum.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine global tätige Bank mit vier Heimatmärkten in Europa – Belgien, Frankreich, Italien und Luxemburg. Weltweit ist sie mit 189.000 Mitarbeitern in 75 Ländern vertreten. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von fast 5.000 Mitarbeitern bundesweit an 19 Standorten betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Boxspringbetten und Hotelbetten Leasing für Gewerbe

Boxspringbetten und Hotelbetten Leasing für Gewerbe

Welcon bietet Leasing für Boxspringbetten an

Das Boxspringbett Rockstar aus dem Hause Welcon wird nicht nur in Hotels sondern auch bei Privatkunden immer beliebter.

Für Gewerbekunden bietet die Firma Welcon für das Boxspringbett Rockstar ab sofort attraktive Leasingkonditionen wahlweise mit und ohne Anzahlung an.

Boxspringbetten leasen können Gewerbekunden über die Zeiträume von 36 und 48 Monaten und haben nach Ablauf des Leasingzeitraums die Möglichkeit, die Hotelbetten zu einem Restwert zu übernehmen.

Für Hotelbetten bietet die Firma Welcon spezielle Härtegrade mit thermisch vergüteten Federn vom schwedischen Hersteller Starsprings sowie eine Verstärkung der Untergestelle mit insgesamt zehn Füßen an, so dass das Hotelbett für ein breites Gewichtsspektrum und vor allem auch für schwergewichtige Personen geeignet ist.

Neben über 40 Stoffbezügen steht auch Kunstleder in diversen Farben zur Verfügung. Kunstleder ist auf Grund der einfachen Reinigung und desinfizierbarkeit im Hotel besonders beliebt.

Ein besonders dicker Kaltschaumtopper mit einem hohen Raumgewicht von 44kg/m³ schützt die Matratze über viele Jahre und bietet einen hohen Schlafkomfort sowie eine wertige Optik.

Weitere Auskünfte zum Thema Hotelbetten Leasing erteilt die Firma Welcon telefonisch unter 05121/779132 oder über die Homepage: http://www.boxspringbettenshop24.de

Hotelbetten Leasing ist für die Bettgrößen 140×200, 140×210, 140×220, 160×200, 160×210, 160×220, 180×200, 180×210, 180×220, 200×200, 200×210, 200×220, 210×200, 210×210, 210×220, 220×200, 220×210 und 220×220 möglich.

Die Lieferung von Welcon Hotelbetten und Boxspringbetten erfolgt frei Haus in die folgenden Regionen:

Aachen, Aalen, Albstadt, Aschaffenburg, Augsburg, Aurich, Bad-Segeberg, Baden-Baden, Bad Homburg, Bad Kreuznach, Bad Nauheim, Bamberg, Bautzen, Bayreuth, Bergisch-Gladbach, Berlin, Bingen, Bitburg, Bielefeld, Böblingen, Bochum, Bonn, Bottrop, Brandenburg, Braunschweig, Bremen, Bremerhaven, Celle, Chemnitz, Coburg, Cottbus, Crailsheim, Cuxhaven, Darmstadt, Deggendorf, Delmenhorst, Dessau, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Eisenach, Emden, Erfurt, Erlangen, Essen, Esslingen, Euskirchen, Flensburg, Forchheim, Forst, Frankenthal, Frankfurt (Oder), Frankfurt-Eckenheim, Frankfurt, Freiburg, Freudenstadt, Friedrichshafen, Fulda, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Gelsenkirchen, Gera, Gießen, Göttingen, Greifswald, Hagen, Halle, Hamburg, Hameln, Hamm, Hanau, Hannover, Heidelberg, Heidenheim, Heilbronn, Herne, Herrenberg, Hildesheim, Homburg, Hof, Hunsrück, Ingelheim, Ingolstadt, Iserlohn, Jena, Kaiserslautern, Karlsfeld, Karlsruhe, Kassel, Kempten, Kiel, Kleve, Koblenz, Köln, Konstanz, Krefeld, Landau, Landshut, Leipzig, Leverkusen, Limburg, Lippstadt, Linz, Lübeck, Lüdenscheid, Ludwigsburg, Ludwigshafen, Lüneburg, Magdeburg, Mannheim, Marburg, Mayen, Memmingen, Minden, Moers, Mönchengladbach, Muelheim adR, München, Münster, Neubrandenburg, Neu-Isenburg, Neumarkt/Nbg., Neunkirchen, Neuss, Neustadt, Neuwied, Nordhorn, Nürnberg, Nürnberg, Oberhausen, Oelde, Offenbach, Offenburg, Oldenburg, Osnabrück, Paderborn, Passau, Pforzheim, Plauen, Potsdam, Ravensburg, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Rheine, Rodgau, Rosenheim, Rostock, Saalfeld, Saarbrücken, Saarlouis, Salzgitter, Schleswig, Schwabach, Schwandorf, Schweinfurt, Schwerin, Siegburg, Siegen, Sigmaringen, Sindelfingen, Sinsheim, Speyer, Solingen, Starnberg, Straubing, Stralsund, Stuttgart, Suhl, Tegernsee, Traunstein, Trier, Trittau/Mölln, Tübingen, Ulm, Unna, Villingen-Schwenningen, Waiblingen, Weiden, Weimar, Wesel, Wetzlar, Wiesbaden, Wissmar, Witten, Wolfsburg, Worms, Wupertal, Wuppertal, Würzburg, Wilhelmshaven und Zwickau. Desweiteren liefern wir derzeit Boxspringbetten auch frei Haus nach Österreich und in die Schweiz.

Welcon Europe verkauft innovative Wellness-Produkte seit 1995. Massagesessel und Relaxsessel können im firmeneigenen Showroom ausgiebig getestet werden. Für die gesamte Produktpalette werden attraktive Leasing- und Finanzierungskonditionen angeboten. Massagesessel können von Unternehmen auch tagesweise gemietet werden, um auf einer Messe beispielsweise einen Wellnessbereich einzurichten. Welcon hat mit der Markteinführung des Boxspringbettes Rockstar eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Nachdem in den ersten Jahren nach Markteinführung nur Hotels beliefert wurden, kommen seit 2013 auch Privatkunden in den Genuss von allerhöchstem Schlafkomfort.

Kontakt
Welcon Europe Ltd. & Co. KG
Stefan Iburg
Kampstr. 14
31180 Giesen
05121/779132
info@welcon.de
http://www.boxspringbettenshop24.de/kontakt

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Langzeitmiete die flexible Leasing Alternative

Langzeitmiete   die flexible Leasing Alternative

(Mynewsdesk) Langzeitmiete – die flexible Leasing Alternative

Regensburg / Duisburg, 25. August 2016 – Wenn der Fahrzeugbedarf schwankt, müssen flexible Lösungen gefunden werden. Eine vergleichsweise günstige und clevere Mobilitätslösung und Alternative zum Leasing kann die Langzeitmiete sein. Es sind vor allem Autovermieter wie Buchbinder Rent-a-Car, die Langzeitmieten in ihrem Portfolio führen.Diese Angebote sind meist aus der Kurzzeitmiete entsprungen und unterscheiden sich zumeist von dieser aufgrund längerer Laufzeiten.

Mieten statt Leasen

Das Leasing hingegen basiert auf einer Drei-Personen-Konstellation, bei der Hersteller, Leasinggeber und Leasingnehmer involviert sind. Hierbei bestimmt der Leasingnehmer die Marke, das Modell und die Ausstattung eines Fahrzeugs. Als Halter übernimmt er aber auch die Rechte und Pflichten in Bezug auf Instandhaltung des Fahrzeugs. Bei der Langzeitmiete hingegen überlässt der Vermieter dem Mieter das Fahrzeug zur Nutzung, bleibt jedoch selbst der Eigentümer und Halter.

In den letzten Jahren hat sich die Langzeitmiete zu einer attraktiven Alternative zum Kauf, zur Finanzierung oder zum Leasing eines Fahrzeugs gewandelt. Während ein klassischer Leasingvertrag in der Regel 24 bis 36 Monate läuft, lässt sich eine Langzeitmiete deutlich besser an die unternehmerischen und persönlichen Gegebenheiten eines Firmen- oder Privatkunden anpassen. Buchbinder Rent-a-Car bietet Langzeitmieten ab einer Mietdauer von 28 Tagen an.

Die Regensburger Autovermietung bietet attraktive Langzeitmiet-Angebote. Interessierte Kunden fahren beispielweise Fahrzeuge der Kategorie Ford Focus Kombi zu einem monatlichen Nettopreis schon für 499 Euro und Fahrzeuge der Kategorie Ford Focus Limousine schon für 549 Euro, inklusive 4.000 Kilometer. Die Selbstbeteiligung liegt bei 550 Euro. Einen Transporter, wie beispielsweise den Mercedes Benz Sprinter Standard können Kunden zu einem monatlichen Nettopreis schon für 899 Euro und einer Selbstbeteiligung von 1.000 Euro buchen. Die Aktion ist bis einschließlich 30. September 2016 über das Buchbinder Service-Center buchbar. Kunden erreichen dieses unter der Rufnummer: +49 203 860510.

„Die Verträge bei einer Langzeitmiete können sehr kurzfristig geschlossen werden, anpassbare Kündigungszeiten und Vertragslaufzeiten stellen sicher, dass die Fahrzeuge bedarfsgerecht angemietet und wieder abgegeben werden können. Mit unserer neuen Aktion richten wir uns an Privat- und Firmenkunden, die gerne flexibel bleiben möchten,“ sagt Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer der Buchbinder Autovermietung.

Welche Vorteile bietet die Mobilität auf Abruf?

* Die Langzeitmiete ermöglicht Privat- und Geschäftskunden, eine hohe finanzielle Flexibilität durch geringe monatliche Mietzahlungen.
* Im Mietpreis sind bereits KFZ-Steuer, KFZ-Haftpflicht, GEZ und Vollkaskoversicherungen enthalten.
* Eine dynamische Angleichung der Flotte an den aktuellen Bedarf.
* Unabhängigkeit von saisonalen Engpässen, Mitarbeiterstrukturen, oder Umstrukturierungen des Außendienstes.
* Im Schadensfall übernimmt die Autovermietung die Abwicklung.
* Die Aufwendungen für Wartungs-und Reparaturarbeiten trägt die Autovermietung.
* Die Mietraten sind in voller Höhe als Betriebsausgaben abzugsfähig.
* Monatlicher Festpreis über den gesamten Mietzeitraum, um so die Kosten vorab kalkulieren zu können.
* Unternehmen erhalten die Möglichkeit, alternative Antriebe auf Flottentauglichkeit zu testen.
Die Vorteile von Buchbinder Rent-a-Car bei einer Langzeitmiete?

Auch zuletzt konnte die Regensburger Autovermietung durch ihre faire und transparente Langzeitvermietung punkten. Neben attraktiven Angeboten und einer individuellen Vertragsgestaltung hat Buchbinder Rent-a-Car eine positive Außenwirkung durch neuwertige Fahrzeuge. Darüber hinaus entfällt bei Buchbinder der branchenübliche und zeitaufwendige Fahrzeugtausch während einer Langzeitmiete. Kunden haben die Möglichkeit ihren Mietwagen über den gesamten Mietzeitraum zu nutzen. Auf diese Weise spart der Kunde wertvolle Zeit und eine Umgewöhnung an einen neuen Fahrzeugtypen entfällt. Sollten Buchbinder Kunden unerwartet Hilfe benötigen, helfen Ihnen qualifizierte Mitarbeiter der Buchbinder Autovermietung weiter. Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden rund um die Uhr Hilfe, bei Pannen und Unfällen in Deutschland und Europa an,“ sagt Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer der Buchbinder Autovermietung.

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Über Buchbinder Rent-a-Car:

Buchbinder bewegt! diesen Anspruch hat sich Buchbinder Rent-a-Car seit Firmengründung zur Aufgabe gemacht. Zuverlässiger und kompetenter Service, ebenso wie hochwertige Mietfahrzeuge zu fairen Preisen, dafür steht die Regensburger Autovermietung, die über ein umfangreiches Stationsnetz aus über 160 Stadt- und Flughafenstationen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien verfügt. Neben der PKW, Transporter- und Bus-Vermietung, hat der Vollsortimenter über die Jahre eine Marktführerschaft im LKW-Bereich in Deutschland und Österreich erlangt. Seit 2015 umfasst das Markenportfolio von Buchbinder Rent-a-Car zusätzlich die Marken GLOBAL Rent-a-Car und CARE. Dahinter steckt ein völlig neues Franchise-Konzept das Bewegung in den Autovermietmarkt bringt. Mit internationalen Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, stellt die Buchbinder Gruppe ihren Kunden seitdem ein großes Netz aus über 5.000 Mietwagenstationen in über 100 Ländern zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Kunden, deren Zufriedenheit die größte Maxime ist.

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Buchbinder Rent-a-Car
Lisa Klein
Kulmbacher Straße 8-10
93057 Regensburg
+49 (0) 203-3485175
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Robert Tönnies und DRK: Kooperation Elektromobilität

-Erster Leasing-Vertrag mit dem DRK über 4 Fahrzeuge unterschrieben
-electrify GmbH jetzt mit insgesamt 50 Elektrofahrzeugen auf dem Markt
-„E-Flat“ mit umfangreichem Leistungsspektrum
-Zielsetzung: Nachhaltigkeit und Kostenführerschaft durch Elektromobilität miteinander verbinden

Bielefeld, 12. August 2016. Die von Robert Tönnies zu Jahresbeginn 2016 gegründete electrify GmbH mit Sitz in Bielefeld hat jetzt mit dem DRK Soziale Dienste OWL einen unbefristeten Leasing-Vertrag abgeschlossen. Im ersten Schritt least das DRK ab August vier Elektrofahrzeuge von der electrify GmbH. Die Kosten dafür belaufen sich auf 0,14 EUR pro gefahrenem Kilometer. In diesem Preis sind sämtliche Kosten wie Anmeldung, Versicherung, Inspektion, Wartung sowie der Ersatz von Verschleißteilen enthalten. Nur die benötigte Energie von ca. 0,03 EUR pro km kommen noch hinzu. Mit Kosten von 17 Cent pro km fährt das DRK künftig unschlagbar günstig. Das DRK betreibt in Ostwestfalen bisher eine Flotte von insgesamt 130 Fahrzeugen, die bis auf sieben bereits vorhandenen Elektromobile ausschließlich mit Verbrennungsmotoren betrieben werden. Es setzt die Fahrzeuge vor allem in der Sozialbetreuung ein, also für den Krankentransport sowie für die häusliche Pflege und Versorgung von Menschen, die dazu selbst nicht mehr in der Lage sind.

Michael Beimdiek, Geschäftsführer der DRK Soziale Dienste OWL: „Gerade eine soziale Einrichtung wie das DRK ist in besonderem Maße dem Gemeinwohl verpflichtet: Wir achten daher ganz grundsätzlich darauf, sowohl unsere Umwelt zu schonen als auch unsere Kosten so gering wie möglich zu halten. Mit der Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Elektrofahrzeuge erreichen wir beides. Wir leisten einen signifikanten Beitrag bei der Schonung unserer Ressourcen sowie der Reduzierung von Luftverschmutzung und Lärmbelästigung und senken gleichzeitig unsere Kosten in diesem Bereich um rund 40 Prozent. Mit Elektrofahrzeugen sammeln wir im Rahmen eines Forschungsprojektes seit rund vier Jahren Praxiserfahrung. Durch unseren neuen Partner electrify haben wir die Möglichkeit, mit der Elektromobilität richtig durchzustarten. Langfristig planen wir, unsere Flotte möglichst vollständig auf Elektromobilität umzustellen, wenn die entsprechenden Fahrzeugmodelle für unsere verschiedenen Einsatzfelder zur Verfügung stehen. Durch die Zusammenarbeit mit der elecrify und die damit verbundenen Kostensenkung werden uns sämtliche Problemstellungen und Risiken mit der Umstellung abgenommen, so dass wir uns auf unsere Kernkompetenz, den Dienst am Menschen, konzentrieren können.

Robert Tönnies hatte zu Jahresbeginn 2016 in Bielefeld mit der der electrify GmbH das erste reine Elektroauto-Leasingunternehmen in Deutschland gegründet. Nach erfolgreichen Testläufen hat das Unternehmen in Bielefeld inzwischen mit 25 Kunden für insgesamt 50 Elektro-Fahrzeuge Leasingverträge abgeschlossen. Zum Kundenkreis zählen Privatpersonen sowie Firmen. Das DRK Bielefeld markiert dabei einen Meilenstein, weil es der electrify-Kunde mit dem bisher größten Fuhrpark und daher mit dem größten Weiterentwicklungspotenzial ist.

Die electrify GmbH plant auch, in weitere Großstädte in Deutschland zu expandieren. In Stuttgart hat der Partner e-Cap Mobility GmbH, Winsen, bereits die ersten Leasingverträge vermittelt. Beim Partner e-Cap handelt es sich um einen Zusammenschluss langjährig am Markt tätiger Unternehmen der Elektromobilität, die sich bisher auf Elektroauto-Umbauten konzentriert haben und auch die technische Optimierung der e-flat Fahrzeuge begleiten. Eine Zusammenarbeit in Hamburg ist konkret geplant. Auf längere Sicht soll das e-flat Angebot bundesweit mit weiteren Partnern an den Markt gebracht werden.

Als Leasing-Fahrzeuge kommen optimierte Gebrauchtwagen der baugleichen Modellreihen Citroen C-ZERO, Peugeot Ion oder Mitsubishi iMiEV zum Einsatz. Die fünftürigen Fahrzeuge erreichen mit 49kW eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt unter Alltagsbedingungen bei 90 – 120 Kilometern. Die Elektrofahrzeuge lassen sich an jeder Haushaltssteckdose innerhalb von sechs Stunden aufladen.

Kostenführerschaft
Bei 10.000 gefahrenen Kilometern im Jahr liegt die monatliche Leasingrate bei 129 Euro. Ab einer jährlichen Fahrleistung von gut 30.000 Kilometern deckt alleine die Spritkostenersparnis, die ein Elektroauto gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor einspart, die Leasing-Kosten für das Elektroauto.

Serviceleistungen
Die electrify bietet zudem Leasingverträge auf einer E-FLAT-Basis an, die folgende Leistungen abdecken: Vollkaskoversicherung und Anmeldung, Diebstahlschutz, Service und Wartung, kostenloses Ersatzfahrzeug bei Schaden oder Unfall, alle Verschleißteile, Allwetterreifen sowie Steuern. Die Elektroautos können nach den Vorgaben des Leasingnehmers beschriftet werden.

Kundenzufriedenheit
Die electrify setzt auf Kundenzufriedenheit. Deshalb können die Leasingverträge jederzeit mit einem Vorlauf von 30 Tagen gekündigt werden.

Herausforderungen Elektromobilität
Das Unternehmen schließt mit örtlichen Dienstleistern Verträge zu standardisierten Kosten ab.

Die electrify GmbH tätigte 2016 Startinvestitionen in einer Größenordnung von 500.000 EUR. Bis Jahresende 2017 soll die Fahrzeugflotte auf min. 200 Elektroautos ausgebaut werden.

Unternehmensgründer Robert Tönnies: „Zwei Faktoren haben mich zur Gründung von electrify motiviert. Erstens: In der e-Mobilität liegt unsere Zukunft. Sie ist kostengünstiger, energieschonender und umweltfreundlicher als die herkömmliche Verbrennungstechnik. Und zweitens: Trotzdem hat diese Technik den Durchbruch am Markt bis heute nicht geschafft. Die Zurückhaltung der Autofahrer ist das Ergebnis von Lobbyarbeit der Öl- und Autoindustrie: Gegenüber der e-Technik gibt es im Hinblick auf Kosten, Reichweite, Lademöglichkeiten noch Vorurteile. Diese lassen sich am besten dadurch aufheben, dass die Menschen mit dieser neuen Technik ihre ganz persönlichen Erfahrungen sammeln können, um sich dann ein eigenes und unbeeinflusstes Urteil zu bilden. Wir unterstützen damit auch die Ziele der Bundesregierung, die Nutzung von E-Autos massiv auszubauen.

Das oberste Ziel unserer Unternehmensgründung war es, ein System zu entwickeln, das Kostenführerschaft und Nachhaltigkeit verbindet und dem interessierten Autofahrer und Unternehmern ermöglicht, risikolos die Vorteile der E-Mobilität kennenzulernen, und zwar nicht mit einer kurzen Probefahrt, sondern über einen längeren Zeitraum. Um der eMobilität zum Durchbruch zu verhelfen, darf man sich nicht allein auf den Staat verlassen, hier sind auch private Initiativen gefragt. Weil wir von der Zukunft der eMobilität überzeugt sind, wollen wir mit dazu beitragen, die langsam einsetzende Dynamik dieser Entwicklung weiter zu beschleunigen.“

Die Pilot-Tätigkeit der electrify GmbH begleitet auch ein wissenschaftliches Team um die beiden Professoren Dr. Ing. Jens Haubrock und Prof. Dr. Ing. Dragan Vucetic von der FH Bielefeld.

Über die DRK Soziale Dienste OWL:
Die DRK Soziale Dienste OWL bietet mit seinen rund 500 Mitarbeitenden vielfältige Leistungen in den Bereichen Behinderten- und Krankentransport, Hausnotruf, häusliche Pflege, Mobiler Sozialer Dienst (MSD), psychomotorische Frühförderung, Offene Ganztagschulen, Service Wohnen und Projektarbeit an.
Durch die Verknüpfung von häuslicher Pflege mit MSD, Hausnotruf und Fahrdienst wird dem hilfebedürftigen Menschen eine umfassende Unterstützung in allen Lebenssituationen geboten: Die häusliche Pflege deckt den Bereich der Grund- und Behandlungspflege ab und sichert so elementare menschliche Grundbedürfnisse, der MSD betreut den Menschen in Alltagssituationen und unterstützt im Haushalt, während der Fahrdienst die Möglichkeit bietet, eine gewisse Mobilität und damit Flexibilität zu erhalten. Weitere Angebote erstrecken sich auf Wohngemeinschaften für Menschen mit demenzieller Erkrankung, Rund-um-die-Uhr-Betreuungen sowie Begleitdienste.

Kontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
Höchlstr. 2
81675 München
089 99249650
kontakt@pfaff-kommunikation.de
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Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Dieselskandal: Leasingkunden immer mehr verunsichert

Regine Rossel stellt eine wachsende Verunsicherung fest, was Fahrzeuge von VW-/Audi betrifft.

Lange Zeit führten die Fahrzeuge des VW-Konzerns die Hitliste der deutschen Leasingkunden an. Auch in den Kundenfuhrparks der größten Leasinggesellschaften wie den Mitgliedsunternehmen des VMF – Verband markenunabhängiger Fuhrparkmanagementgesellschaften – bei einem Gesamtbestand von 500.000 Fahrzeugen ist VW eine der führenden Marken. Doch die Zeiten für VW haben sich geändert. Der Dieselskandal hat besonders bei den Leasingkunden das Vertrauen in den Konzern tief erschüttert.

Die Verunsicherung bei den Kunden ist aktuell groß, was die Fahrzeuge des VW-/Audi-Konzerns betreffen. Das zeigt sich auch bei den europäischen Verkaufszahlen im Mai 2016 – VW muss im vierten Monat in Folge einen Absatzrückgang im Vergleich zu anderen deutschen Herstellern hinnehmen.

Zusätzlich werden Leasingkunden und Fuhrparkmanager durch die noch ausbleibenden Rückrufaktionen irritiert. Niemand weiß so genau, wie und mit welcher Lösung es wann weitergehen soll. Obwohl der Skandal bereits im September 2015 bekannt wurde und der erste Rückruf laut Aussage von VW im Februar diesen Jahres erfolgen sollte, hat VW erst Anfang Mai die ersten 15.000 Exemplare der betroffenen Golf-Modelle TDI Blue Motion mit 2 L Schaltgetriebe für ein Software Update in die europäischen Werkstätten zurückgeholt (Deutschland 4.000). Bereits im Februar sollten 160.000 der Passats zurückgerufen werden, für die das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erst jetzt im Juni die Tests freigeben konnte. Für 90.000 Audi-/Seat-Modelle wurde vom KBA Anfang April die Rückrufgenehmigung erteilt. Europaweit sind dabei 190.000 Audi-Fahrzeuge vom Software-Update betroffen, deutschlandweit 46.000.

Seitens VW/Audi findet gegenüber den Leasinggesellschaften wie beispielsweise den VMF-Mitgliedern – immerhin mit rund 130.000 Fahrzeugen aus diesem Konzern im Bestand – überhaupt keine Kommunikation mehr über die nächsten Schritte statt. Dieses kann ein Indiz dafür sein, dass die Probleme der Mängelbeseitigung deutlich größer sind als bisher angenommen. Dabei wäre gerade jetzt offene und transparente Kommunikation besonders notwendig, um das verloren gegangene Vertrauen der Kunden in die Marke wiederzugewinnen. Diese mangelnde Kommunikation über tatsächliche Fakten, wie es wann konkret seitens VW weiter geht, bedingt zudem, dass sich Kunden nicht ernst genommen fühlen.

Hinzu kommt, dass der Schadstoffausstoß der Fahrzeuge viel größer ist als von VW angegeben. Der damit verbundene Imageverlust liegt auf der Hand – auch für die Nutzer der Fahrzeuge. Kunden und Fuhrparkmanager müssen entsprechend reagieren und interne Diskussionen über die Firmenwagenregelung führen. Leasinggesellschaften hören heute häufig Aussagen wie „Faire Partnerschaft sieht für mich anders aus“, so der Fuhrparkmanager eines bedeutenden Großkonzerns, der namentlich nicht genannt werden will. Nur scheibchenweise hat VW die Verstöße gegenüber der mächtigen amerikanischen Umweltbehörde EPA (United States Environmental Protection Agency) und der Öffentlichkeit zugegeben. Die EPA löste den Skandal einst aus. „Was soll man da noch glauben?“, fragen sich die Kunden.

Folgen für Fuhrparkmanager und Fahrer
Auf Fuhrparkmanager kommt einiges an zusätzlichem Aufwand zu, den ihnen der verursachende Hersteller nicht vergüten wird. So müssen die betroffenen Fahrzeuge ermittelt werden, zum Teil auch international. Sobald der Rückruf stattfindet, müssen Werkstattbesuche und ggf. für die Zeit des Werkstattaufenthalts alternative Mobilitätslösungen koordiniert werden. Falls es doch zu Kfz-Steuernachforderungen kommen sollte, ist der Aufwand laut Bundesverkehrsministerium groß, auch wenn die Steuern selbst von VW bezahlt werden. Zudem wird befürchtet, dass der Arbeitgeber im Rahmen der Umrüstung der Software bei gleicher Leistung höheren Kraftstoffverbrauch und damit steigende Betriebskosten zu befürchten hat. Seitens des Fahrers kann Verunsicherung über die Fahrleistung nach dem Software-Update herrschen. Wenn sich diese Veränderungen allerdings in einem gesetzlich zulässigen Rahmen bewegen, wird sich juristisch nur schwer etwas an Ansprüchen durchsetzen lassen. Also werden die Nutzer der betroffenen Fahrzeuge auf ihren erhöhten Kosten sitzenbleiben. So ist nicht nur für die Politik, sondern auch für Leasingkunden völlig unverständlich, warum VW in den USA Kunden Entschädigungen zahlt, in Europa jedoch nicht. Für die Eigentümer der Fahrzeuge – wie die Leasinggesellschaften – ist das Risiko in der späteren Vermarktung deutlich angestiegen.

Die Leasinggesellschaften, so auch die VMF-Mitglieder, stehen im engen Kontakt mit ihren Kunden und versuchen bei der Aufklärung unklarer Sachverhalte zu unterstützen – so gut wie es in der derzeitigen Lage eben möglich ist. Dabei fordern immer mehr Kunden – ungeachtet der Tatsache, dass Fahrzeuge aktueller Produktion des VW-Konzerns unbestritten gute Flottenfahrzeuge sind – bei Neubestellungen auch alternative Hersteller zu berücksichtigen. Die VMF Mitglieder werden ihre Kunden hier markenunabhängig beraten und auch in der VW Dieselaktion unterstützen, um Aufwand, Imageschaden und Risiken bei der Vermarktung so gering wie möglich zu halten, aber den Fahrspaß weiterhin hoch zu halten.

Über die Autorin
Regine U. Rossel, Eigentümerin von Effect Plus – The Holistic Leadership Creator, Wiesbaden ist seit mehr als 20 Jahren in der Leasingbranche im strategischen Marketing, Projektmanagement und in der Beratung tätig.

Nach dem universellen Gesetz der Resonanz gilt innen wie außen, oben wie unten. Das heißt, jeder ist attraktiv für die Kunden, Mitarbeiter und Partner, die zu ihm passen. Ist ein Unternehmen mit dem Status-Quo nicht zufrieden, muss es sich in der erwünschten Weise verändern. Effect Plus unterstützt hier, indem es die einzigartigen Potentiale der 7 Leadership Aspekte herauskristallisiert und das Unternehmen als Experten positioniert und profiliert. Bewusst wird die authentische Resonanzfläche geschaffen, um erwünschte Kunden, potentielle Mitarbeiter und Partner mit Profil und Ausstrahlung anzuziehen. Die finanzielle, wie auch die soziale oder körperliche Gesundheit des Unternehmens bzw. der Menschen darin, ein ganzheitliches Denken und Handeln sowie eine klare Vision und Visisonserfüllungsstrategie sind Teil davon. Führungskräfte lernen zu inspirieren und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern als gesundes, verantwortungsbewusstes Team zu arbeiten. So prägen sie gemeinsam das Unternehmensprofil in der gewünschten Weise.

Vorteile: Die Unternehmen werden nachhaltig profitabel und wertstabil. Alle im Unternehmen erkennen Chancen schneller und besser. Die Unternehmen sind authentisch mit Klarheit, Fokus und Struktur. Dadurch arbeiten sie effizienter und begeistern ihre Zielgruppen mit einmaligen Vorteilen und Spirit. Sie bieten die klare Orientierung des charismatischen, inspirierenden Leaders und Experten seines Gebietes. Dazu kombiniert Effect Plus Kreativität und Intuition, Erfahrungen im Marketing, Wissen der Psychologie, systemischen Organisationsentwicklung sowie Jahrtausende altes Heilerwissen mit effektiven Strategien.

Kontakt
Effect Plus – The Holistic Leadership Creator Ltd.
Regine U., Rossel
Bismarckring 36
65183 Wiesbaden
0611.44 55 443
rossel@effectplus.com
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Leasing ist wichtige Investitionsform für KMU in Europa

Ausschuss für Wirtschaft und Währung des EU-Parlaments betont die Bedeutung von Leasing als Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen

Berlin/Brüssel, 22. Juni 2016 – Leasing ist eine wichtige Finanzierungsquelle für kleine und mittlere Unternehmen, wenn diese in Maschinen, Fahrzeuge, IT-Ausstattung oder andere Wirtschaftsgüter investieren wollen. Allein in Deutschland nutzen rund 70 Prozent der Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten regelmäßig Leasing. Europaweit sind es nach einer Studie der Leaseurope über 40 Prozent.

Die große Bedeutung des Leasing für KMU in Europa hat die Leasing-Wirtschaft nun schwarz auf weiß: Auf der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) des Europäischen Parlaments wurde gestern über den Entwurf eines Initiativberichtes hinsichtlich des „Zugangs von KMU zu Finanzmitteln und die zunehmende Diversifizierung der Finanzierungsquellen von KMU in einer Kapitalmarktunion“ und den dazu eingegangenen Änderungsanträgen abgestimmt. „Der Berichterstatter Mag. Othmar Karas unterstützt ausdrücklich die Relevanz und die Vorteile von Leasing für kleine und mittlere Unternehmen im Änderungsantrag“, erläutert BDL-Hauptgeschäftsführer Horst Fittler. Der österreichische Abgeordnete der EVP spricht sich dafür aus, dass durch die Nutzung von Leasing „Unternehmenskapital für weitere Investitionen in nachhaltiges Wachstum freigesetzt wird“. Der Ausschuss nahm die Aussage mit großer Mehrheit der Abgeordneten an.

Im Berichtsentwurf erläutert Karas, dass in den Mitgliedsstaaten die KMU-Landschaft unterschiedlich ausgeprägt ist; es herrschen verschiedene Geschäftsmodelle, Größen, Finanzstrukturen und Rechtsformen vor. Diese länderspezifischen Faktoren und kulturellen Gepflogenheiten seien nicht unerheblich für den Finanzierungsbedarf und die Verfügbarkeit von Finanzierungsoptionen. Dem unterschiedlichen Finanzierungsbedarf solle daher künftig besser entsprochen werden. Karas unterstrich im Berichtsentwurf, dass differenzierte Finanzierungsoptionen für KMU in allen Phasen ihres Lebenszyklus notwendig seien. Mit seinem Bericht fordert er die EU-Kommission auf, Barrieren und Hürden zu ermitteln, die den Finanzsektor daran hindern, den Unternehmen Finanzmittel bereitzustellen. Vorschriften der EU-Gesetzgebung, die unabsichtliche Folgen nach sich zogen, sollen vereinfacht oder überarbeitet werden. Außerdem unterstützt der Abgeordnete die Einführung eines EU-Rahmens für eine einfache, transparente und standardisierte Verbriefung.

Voraussichtlich im September 2016 wird das Plenum des Europäischen Parlaments über die aktuelle Fassung des Initiativberichtes abstimmen. Danach wird der finale Bericht an den EU-Rat und die EU-Kommission übermittelt.
„Es freut uns, dass der Ausschuss dieser differenzierten Betrachtung der Unternehmenslandschaft in Europa mit unterschiedlichen Finanzierungsbedürfnissen zugestimmt hat“, erklärt Fittler. „Mit gewisser Sorge beobachten wir einen Trend zur Standardisierung, gerade in puncto Regulierung. Daher ist die heutige Entscheidung ein positives Signal, die Unterschiedlichkeiten in Europa zu berücksichtigen.“

Der Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen (BDL) vertritt als einziger Verband die Interessen der Leasing-Wirtschaft in Deutschland. Seine 170 Mitgliedsgesellschaften repräsentieren etwa 90 Prozent des Gesamtmarktvolumens. Die Struktur der Leasing-Branche ist vielschichtig. Den Markt teilen sich große, meist auch international tätige Gesellschaften und eine Vielzahl kleiner und mittelständischer Leasing-Unternehmen. Derzeit sind in Deutschland Wirtschaftsgüter im Wert von weit über 200 Mrd. Euro verleast. Mit einem Neugeschäftsvolumen von 60 Mrd. Euro 2015 ist die Branche der größte Investor in Deutschland. Leasing ist in fast allen Wirtschaftszweigen präsent. Der Kundenkreis reicht vom Einzelhändler über den Mittelständler bis zum internationalen Konzern.

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