Schlagwort: Leadership

Profitieren Sie von guten Consultants

Ben Schulz & Consultants erklären, anhand welcher Merkmale gute Consultants zu erkennen sind

Profitieren Sie von guten Consultants

Consultants gibt es heute wie Sand am Meer. Umso schwieriger sei es für Führungskräfte den richtigen zu finden. An welchen Merkmalen ein guter Consultant zu erkennen ist, erklärt Ben Schulz: „In Restrukturierungsprozessen braucht es einen Consultant, der neben sauberen Analysen und fachlicher Kompetenz auch praktische Erfahrung mitbringt.“ Zahlreiche Zertifikate und theoretisches Fachwissen allein seien kein Garant für gelungenes Consulting.

„Ein guter Consultant taucht in das Unternehmen ein. Er wird regelrecht Teil des Systems, Ihres Systems. Anstatt allgemeingültige Konzepte zu predigen, findet er heraus, was genau Sie brauchen, denn er setzt sich dabei mit mehr als nur mit den Prozessen auseinander“, erklärt Schulz, Vorstand der AG und CEO. Dadurch kenne er die internen Zusammenhänge sehr viel besser, die Arbeitsweisen und die Menschen, die im Unternehmen agieren. „Und seine Außensicht macht seine Arbeit deshalb so effektiv, weil er bereits viele andere Unternehmen auf genau die gleiche Art und Weise untersucht hat, in sie eingetaucht ist und dadurch einen weitreichenden Erfahrungsschatz gesammelt hat“, führt Schulz weiter aus.

Ein weiterer wichtiger Punkt sei auch die Vertrauensbasis zwischen Consultant und den einzelnen Akteuren im Unternehmen. „Schließlich möchte der Berater etwas initiieren, seine Erkenntnisse und Analysen für das Unternehmen nutzbar machen – und das was er initiiert kann manchmal auch radikal sein“, so Schulz. Die Akzeptanz könne der Consultant nur bekommen, wenn er die Unternehmenskultur klar erkennt und er deutlich machen kann, dass er bei allem, was er tut, voll hinter den vereinbarten Zielen steht, resümiert Schulz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter www.benschulz-consultants.com

Ben Schulz & Consultants sind die Strategen für das Entwickeln von Konzepten, wenn Menschen zu Marken werden wollen. Sie sind Begleiter und Sparringspartner für Top Management und Executives sowie strategische Consultants für Unternehmen. In ihrem Beratungsunternehmen bieten sie Einzelberatung „Face to Face“ oder auch Gruppensettings an. Wer Klarheit für sich selbst, sein Business und/oder sein Unternehmen sucht, findet bei Ben Schulz & Consultants erfahrene Strategen und Sparringspartner.

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Ben Schulz
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Wirksam führen – Unternehmenskultur stärken

Welchen Einfluss die Führungskraft auf die Unternehmenskultur hat, weiß Carmen Abraham, klar.wirksam.kraftvoll

Wirksam führen - Unternehmenskultur stärken

Carmen Abraham über den Einfluss von Führungskräften auf die Unternehmenskultur

„Unternehmenskultur wird maßgeblich durch das schlechteste tolerierte Verhalten geprägt.“ – Diese Aussage von People Manager und Speaker Marcus Reif anlässlich einer Konferenz, nahm Carmen Abraham, Sparringspartnerin für Top Executives, zum Anlass, eigene Beratungserfahrungen unter diesem Aspekt zu betrachten. Ihr begegne vor allem eine Art von Leadern: „Exponierte Führungsstellen in großen wie kleinen Unternehmen werden so manches Mal mit bunt schillernden, großartigen, charismatischen Persönlichkeiten besetzt, die im schlechtesten Falle auch narzisstische Züge tragen. Sie sind auf den ersten Blick einnehmend, energiegeladen, stehen mit ihren Ideen im Mittelpunkt, weisen den vermeintlich einzig richtigen Weg und begrenzen damit die Freiräume und Perspektiven anderer.“ Die Folge sei eine toxische Unternehmenskultur.

Die Expertin für Klarheit in der Führung führt nachfolgend drei Beispiele toxischer Gefahren für die Organisation an. Die erste sei eine schwach ausgeprägte Vertrauenskultur. Diese entstehe schließlich nur, wenn Menschen einen offenen Umgang pflegen. „Steht aber der Senior Executive mit seinem Bedürfnis nach Anerkennung selbst im Mittelpunkt, dann richtet sich das Verhalten einzelner bis hin zur gesamten Organisation immer wieder neu an diesem Bedürfnis aus und Offenheit und Konflikt werden gemieden“, warnt Carmen Abraham.

Auch eine „Ja-Sager-Kultur“ könne das Unternehmen „vergiften“. Hier fehle es an Freiraum und Eigenständigkeit der Mitarbeiter, da die Führungskraft die eigenen Ideen in den Mittelpunkt stelle und damit keinen Platz für weitere Perspektiven ließe. „Eine Führungspersönlichkeit mit derart starken Ausprägungen läuft große Gefahr, dass sie von Ja-Sagern umgeben ist, von Personen, die abwarten und die „Lage sondieren“ bevor sie handeln, die mit ihrer Meinung hinter dem Berge halten, die verunsichert sind, weil sie nur einen Kompass kennen“, so Abraham.

Der dritte Faktor sei eine Überbewertung der Schwächen. Ein Leader, der sich selbst als Maß der Dinge betrachte, erkenne in seinem Umfeld vermehrt Defizite. Für effektives Arbeiten sei jedoch ein positiv bestätigtes Umfeld unverzichtbar.

„Ich kann an dieser Stelle nur an die Selbstverantwortung und an die kritische Überprüfung eigenen Verhaltens appellieren. Wertvoll ist ein vertrauter Gesprächspartner, ein kritisches Sounding-Board ohne Eigeninteressen und mit klarer Meinung“, empfiehlt die Ratgeberin für Leistungsträger und bekräftigt abschließend: „In welcher Rolle auch immer Sie arbeiten, es ist Ihre ureigene Führungsaufgabe, darauf zu schauen, wie und welchen Einfluss Sie in Ihrem Umfeld nehmen. Nur dann sind Sie nachhaltig erfolgreich.“

Mehr Informationen zu Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll – finden Sie unter: www.carmen-abraham.de

Carmen Abraham – klar.wirksam.kraftvoll

Die agile Welt, die digitale Welt, die Welt, die durch schnellen und dynamischen Wandel unübersichtlich geworden ist, stellt ganz neue Anforderungen an Leadership. Carmen Abraham ist Sparringspartnerin und Ratgeberin, wenn Executives und Leistungsträgern in Zeiten von „VUCA“ Komplexität die Sicht vernebelt, der Wirkungsgrad ihrer Rolle plötzlich eingeschränkt scheint und sie sich eher als Getriebener fühlen denn als Gestalter.

Mithilfe von Carmen Abraham finden Leistungsträger Klarheit, erhöhen ihren Wirkungsgrad und erleben ihre ganze Stärke.

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Routinen bilden durch neue Gewohnheiten

Executive Coach Thomas Gelmi erklärt, wie Sie durch das aktive Bilden neuer Gewohnheiten Routinen entwickeln können

Routinen bilden durch neue Gewohnheiten

Thomas Gelmi über das Bilden neuer Gewohnheiten (Bildquelle: © Uwe Klössing www.werdewelt-berlin.info)

Das menschliche Gehirn steuert nicht nur unser Denken, Fühlen und Handeln – es bildet auch unsere Gewohnheiten. Dafür verantwortlich seien die sogenannten Basalganglien. Aus mehreren Kernen zusammengesetzt, bilden diese den Teil unseres Gehirns, der unter anderem aus sich häufenden Handlungen Routineaktivitäten formt.

„Wird ein Gedanke oder eine Aktivität mehrmals wiederholt, übernehmen irgendwann die Basalganglien die Kontrolle darüber und formen einen neuen neuronalen Pfad, der hieraus automatisch neue Gewohnheiten bildet – sodass wir zukünftig nicht mehr bewusst darüber nachdenken müssen, was wir tun, sondern die Reaktion, das Verhalten oder das Denken automatisch abläuft“, erklärt Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz.

Ein gutes Beispiel sei hierfür das Autofahren. Sobald die Bremslichter des vorderen Fahrzeuges aufleuchten, bremse auch der Fahrer dahinter. Dies sei ein Automatismus, der sich über die Häufigkeit dieser Situation im Alltag gebildet habe. Den Prozess erklärt Gelmi so: „Je häufiger wir einen solchen Vorgang wiederholen, desto mehr neuronale Verbindungen werden gebildet und desto stärker ist die Reaktion aus der Gewohnheit heraus. Und da sie dadurch wenig Bewusstheit verlangt, verbraucht sie auch weniger Ressourcen im Gehirn.“

Die Reihenfolge dieses Prozesses sei dabei immer die gleiche. Im ersten Schritt gebe es einen Impuls, der eine bestimmte Aktion auslöse – im angeführten Beispiel wäre dies das Bremslicht. In einem zweiten Schritt folge das Verhalten, wie hier das Auslösen der Bremse. Der Prozess ende schließlich mit dem Ausschütten von Dopamin im Belohnungszentrum des Gehirns. Dieses gebe dann ein Signal dafür, dass die ausgelöste Reaktion auf den Impuls richtig war und in Zukunft weiter angewandt werden solle. Was für Alltagssituationen gilt, könne ebenso erfolgreich für den persönlichen Erfolg genutzt werden. Ein Bewusstsein über diese Funktionen gebe uns die Möglichkeit, erfolgreich neue Gewohnheiten zu bilden.

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi: http://www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi unterstützt weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Organisationen wie die WTO, Siemens, Roche, oder Credit Suisse, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Reinhard Vissa – mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa weiß, wie Unternehmen komplexe Veränderungsprozesse erfolgreich meistern und Top-Führungskräfte ihr volles Potenzial entfalten

Reinhard Vissa - mit Business Counseling langfristig Erfolge sichern

Reinhard Vissa hat eine klare Botschaft: „Mein Ziel ist es, Executive Manager, Management-Teams, Unternehmer und Verwaltungsräte oder Vorstände auf Augenhöhe in ihren Rollen zu stärken und damit den unternehmerischen Erfolg zu steigern.“ Nicht zuletzt seine jahrelange Erfahrung und einzigartige Expertise haben dies deshalb zu seiner leidenschaftlichen Lebensaufgabe gemacht. Dank seiner Praxis als Manager, Unternehmer, Investor und Verwaltungsrat hat er sich einen umfangreichen Wissensschatz angeeignet, der ihn befähigt, sich in jede Rolle seiner Klienten versetzen zu können.

Vissa betreut börsenkotierte Konzerne, mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen im ganzen deutschsprachigen Raum. Dabei setzt Vissa auch auf seine Branchenexpertise aus den Bereichen: Immobilien, Medien, Handel, Marketing, Industrie, Gesundheit und Mobilität. „Auch Family Offices und Stiftungen sowie spezialisierte Dienstleistungsunternehmen wie Kliniken, Unternehmensberatungen und Rechtsanwaltskanzleien zählen zu meinen Kunden“, so der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner.

Business Erfolg bedeutet für ihn ganzheitliche Weiterentwicklung des Unternehmens und damit auch der Top-Führungskräfte, die in der Verantwortung stehen, wirkungsvolle Entscheidungen für die Zukunft zu treffen. „Manager steuern das Unternehmen. Leader erzeugen kraftvolle Visionen und Perspektiven“, meint Vissa.

Für Reinhard Vissa liegt die kraftvolle Verbindung von Mensch und Unternehmen, als Basis für nachhaltige und messbare Werte- und Ergebnisorientierung im Fokus. Dazu gehört auch der richtige Umgang mit Emotionen, wie Sieg oder Niederlage. Vissa bekräftigt abschließend: „Jede Entwicklung zu einem erfolgreichen Leader schließt eine Entwicklung als Mensch für den Umgang mit persönlichen Themen mit ein.“

Nähere Informationen zu Reinhard Vissa und zu den Themen Business Counseling und Coaching für Executives und Unternehmer finden Sie unter: https://www.vissa.coach

Unternehmerischen Veränderungen stark begegnen – das geht nur mit ganzheitlicher Weiterentwicklung, weiss Reinhard Vissa. Der Business Counselor, Executive Coach und Sparringspartner hilft Executives, Board Members, Management-Teams und Firmeninhabern dabei, ihr volles Potenzial zu entfalten, um in Zukunft die richtigen Entscheidungen zu treffen. Seine Expertise aus über 25 Jahren praktischem Management, in seinen Rollen als Corporate Manager, Serien-Unternehmer, CEO, Investor und Verwaltungsrat ermöglichen es Vissa, sich in jede Rolle seiner Klienten hinein zu versetzen – für einen unternehmerischen Wandel mit erfolgreichen Perspektiven.

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Reinhard Vissa – VISSA Consulting
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Gelebte Werte – Sinn-erfülltes Arbeiten: Wie gestalten wir gemeinsam den Wandel in unserer Gesellschaft?

Webgrrls Bayern laden zur Film-Matinee „Die stille Revolution“ mit Kristian Gründling und Podiumsdiskussion ein

Gelebte Werte - Sinn-erfülltes Arbeiten: Wie gestalten wir gemeinsam den Wandel in unserer Gesellschaft?

„Die stille Revolution“ ist ein Kinofilm zum Kulturwandel in der Arbeitswelt von Kristian Gründling (Bildquelle: Kristian Gründling)

Unter dem Titel „Gelebte Werte – Sinn-erfülltes Arbeiten: Wie gestalten wir gemeinsam den Wandel in unserer Gesellschaft?“ lädt die Regionalgruppe Bayern der Webgrrls Deutschland – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – am Sonntag, 17. November 2019, von 10:30 bis 13:00 Uhr zur Film-Matinee „Die stille Revolution“ mit anschließender Podiumsdiskussion ein. Kristian Gründling, Regisseur und Produzent des aufrüttelnden Dokumentarfilms, ist vor Ort im Münchner Kino „Rio Filmpalast“ dabei: „Was passiert, wenn Menschen und Unternehmen beginnen, echt zu sein? Wenn alle beginnen, Verantwortung zu übernehmen? Die Basis dafür ist, Menschen, Sinn und Arbeit zu verbinden.“

Im Anschluss an die Begrüßung durch Patricia Moro, Initiatorin und Expertin für werteorientierte Personaldiagnostik, und Kristian Gründling sowie der anschließenden Filmvorführung diskutieren Vertreter*innen aus Wirtschaft und Gesellschaft über Werte, Sinn und die Zukunft. Neben Kristian Gründling nehmen teil: Johannes Ceh, Gründer und #ValueEnhancer, Our Job To Be Done; Ingrid Kadisch, Gründerin und Leiterin des Instituts für Wertekultur in der Wirtschaft und Autorin von „Werteorientierte Organisationsentwicklung“ sowie Margot Kainz, Geschäftsführerin der Regenbogen Wohnen gGmbH. Durch den Vormittag führt Dana Geissler, Businesscoach, Sprecherin und Schauspielerin.

Gedanken und Fragen: Werte fallen nicht vom Himmel.

Die Welt um uns herum verändert sich rasant, so dass wir uns unweigerlich die Frage stellen, ob unsere derzeitigen Regeln und Muster noch greifen und uns entsprechen. Oder brauchen wir neue Werte? Eine neue Sicht auf die Welt und den Menschen? Wer die für sich passenden Werte finden möchte, muss bereit sein für eine Auseinandersetzung mit sich selbst: Welche Werte habe ich? Welche Werte lebe ich? Spiegelt mein persönliches und berufliches Umfeld meine Werte wider? Das kann durchaus Mut erfordern, denn meist wird eine solche Standortanalyse von einem persönlichen oder gesellschaftlichen Umbruch angestoßen. Damit steht die Frage im Raum: Wie will ich zukünftig leben? Und wie kann ich die Zukunft gemeinsam mit anderen gestalten? Werte sind der Schlüssel zur Lösung. Sie sind Basis und Bindeglieder für unser alltägliches Miteinander. Was sind Werte? Woher kommen sie? Was machen wir damit? Und wie können wir sie praktisch umsetzen?

Zu den Unterstützern, Partnern und Sponsoren gehören: GLS Gemeinschaftsbank, Insiras GmbH, Isarnetz, McFadden Veranstaltungstechnik, Media Women Connect, Miraprint, Missy Magazine, MUCBOOK, Panda GmbH, Texttreff, ver.di und Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland (VGSD) e.V.

Das Programm

Film-Matinee mit Podiumsdiskussion
Sonntag, 17. November 2019
10:30 bis 13:00 Uhr

Patricia Moro, Initiatorin und Expertin für werteorientierte Personaldiagnostik, begrüßt Kristian Gründling

Filmvorführung „Die stille Revolution“

Podiumsdiskussion
Gelebte Werte – Sinn-erfülltes Arbeiten
Wie gestalten wir gemeinsam den Wandel in unserer Gesellschaft?

Kristian Gründling, Regisseur und Produzent des Kinofilms „Die stille Revolution“
Johannes Ceh, Gründer und #ValueEnhancer, Our Job To Be Done
Ingrid Kadisch, Gründerin und Leiterin des Instituts für Wertekultur in der Wirtschaft und Autorin von „Werteorientierte Organisationsentwicklung“
Margot Kainz, Geschäftsführerin der Regenbogen Wohnen gGmbH

Moderation: Dana Geissler, Businesscoach, Sprecherin und Schauspielerin
Einlass ab 10:00 Uhr

Rio Filmpalast
Rosenheimer Straße 46, 81669 München
089 48 69 79, kontakt@riopalast.de

Weitere Informationen:
https://webgrrls-bayern.de/stille-revolution-kristian-gruendling-2019/

Karten(vor)verkauf vor Ort im Kino „Rio Filmpalast“: https://kurzelinks.de/stilleRevolution-Riopalast

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

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Thomas Gelmi – MBA Coach an der Universität St. Gallen (HSG)

Executive Coach Thomas Gelmi neu für das MBA Programm der Universität St. Gallen (HSG) tätig

Thomas Gelmi - MBA Coach an der Universität St. Gallen (HSG)

Thomas Gelmi ist ab diesem Semester als MBA-Coach für die HSG tätig (Bildquelle: © Uwe Klössing www.werdewelt-berlin.info)

Im MBA Programm der Universität St. Gallen (HSG) erhalten Teilnehmer Einblicke in die neuesten Forschungsthemen und -methoden führender Wirtschaftswissenschaftler. Die praktische Relevanz und Anwendbarkeit der vermittelten Inhalte stehen dabei im Mittelpunkt. Die Kursinhalte des MBA decken ein breites Spektrum relevanter Management-Themen ab, wie beispielsweise Corporate Finance, Global Business Environment, Leadership, Marketing & Communications, Supply Chain Management und Strategy. Während des Studiums erhalten Teilnehmer Zugang zu fruchtbaren Praxisprojekten und lernen die vermittelnden Inhalte unmittelbar in die Praxis umzusetzen.

Thomas Gelmi, Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt, ist ab diesem Semester als Coach für die HSG tätig. „Ich freue mich sehr und fühle mich geehrt, die Teilnehmer dieses herausragenden Programms in ihrer Entwicklung zu unterstützen und damit aktiv zu ihrem Erfolg beitragen zu dürfen.“, sagt der Executive Coach über seine neue Aufgabe.

Im Financial Times Ranking ist die HSG auf Platz 4 der Europäischen Top Business Schools und sogar auf Platz 1 im deutschsprachigen Raum. Der MBA der Universität St. Gallen schliesst mit einem akademischen Grad ab, wird auf Englisch gelehrt und eignet sich hervorragend für High Potentials, die eine interdisziplinäre Management-Weiterbildung anstreben.

Nähere Informationen zum MBA Programm der HSG finden Sie unter: https://www.mba.unisg.ch

Mehr Informationen zu Thomas Gelmi: http://www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi unterstützt weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Organisationen wie die WTO, Siemens, Roche, oder Credit Suisse, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung

Effizienz und Bürgernähe in der öffentlichen Verwaltung

Die Digitalisierung hat einen starken Einfluss auf unsere Bedürfnisse und Erwartungen. Es ist deswegen nicht mehr nur ein vorübergehender Trend, wenn man auch von der öffentlichen Verwaltung mehr Modernität fordert. Dazu gehören in erster Linie mehr Effizienz, Flexibilität und Bürgernähe. In seinem im GRIN Verlag erschienenen Buch Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung zeigt Sven Carlsen, warum der richtige Führungsstil für diesen Veränderungsprozess an entscheidender Bedeutung gewinnt.

Die öffentlichen Verwaltungen stehen inzwischen unter einem massiven Reformdruck. Dazu trägt auch der finanzielle Engpass der Verwaltungsbehörden bei. Doch wie kann es gelingen, den öffentlichen Dienst wettbewerbs- und leistungsfähiger zu machen? In Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung stellt Sven Carlsen verschiedene Konzepte vor, um eine neue, ergebnisorientierte Verwaltungsführung zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Motivation und Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Wichtig ist, dass das Personal auf Veränderungsschritte vorbereitet wird.

Die Rolle der Führungskräfte

Wie können Führungskräfte langfristige Motivation herbeiführen? Sven Carlsen betrachtet die traditionelle Verwaltungskultur und geht auf die Notwendigkeit einer modernen Verwaltungsführung ein. Dabei sind Führungspersonal und Mitarbeiter die Hauptakteure im Veränderungsprozess. Welche grundsätzlichen Motivationsprobleme bestehen im öffentlichen Dienst? Und wie können diese langfristig behoben werden? Carlsen nähert sich diesen Fragen in seiner Publikation „Mitarbeitermotivation in der öffentlichen Verwaltung“ nicht nur theoretisch. Er führt auch eine Befragung unter Führungskräften durch. Führungskräften und Mitarbeitern aller Ebenen in der öffentlichen Verwaltung bietet das Buch wertvolle Anreize. Seine Ideen zur Motivationssteigerung sind darüber hinaus für Arbeits- und Organisationspsychologen interessant.

Über den Autor

Sven Carlsen hat im Zuge seiner kommunalen Laufbahn verschiedene Blickwinkel auf das Thema Führungsverhalten einnehmen können. Während seines Studiums hat er sich auf den Bereich Verwaltungsmanagement spezialisiert und gezielte Motivations- und Führungsstrategien für die öffentliche Verwaltung kennengelernt. Inzwischen ist er seit vier Jahren im gehobenen Dienst für verschiedene Fachbereiche tätig.

Das Buch ist im September 2015 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-04057-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/305818/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Erste Open-Access Zeitschrift im Bereich Management

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal bietet kostenfreien Zugang zu interdisziplinären Beiträgen rund um Führung, Bildung und Persönlichkeit

In Kooperation mit dem Springer Verlag hat die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule den ersten Beitrag der neuen Open-Access-Zeitschrift Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal im Bereich Management veröffentlicht. Das interdisziplinäre Journal richtet sich sowohl an eine breite wissenschaftliche Leserschaft als auch an Meinungsbildner und Führungskräfte aus der Unternehmenspraxis. Die Journalbeiträge erscheinen teilweise in englischer und teilweise in deutscher Sprache. Editor-in-Chief der neuen Zeitschrift ist Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix. Alle Artikel sind wissenschaftlich per Double-Blind-Verfahren begutachtet und können ab sofort von jedermann kostenfrei auf der Plattform SpringerLink gelesen werden.

Führung, Bildung und Persönlichkeit sowie mit den Spannungsfeldern, die sich aus deren Kombination ergeben. Damit bietet die Zeitschrift eine umfassende und vielseitige Betrachtung der Forschungsgegenstände, sodass Beiträge aus allen wissenschaftlichen Disziplinen eingereicht werden können. Darüber hinaus werden Praxisberichte aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft veröffentlicht und demonstrieren eine transferorientierte Ausrichtung. Themen- und Sonderhefte bieten die Möglichkeit zur Fokussierung auf einzelne Schwerpunkte. So wird es bereits im Herbst dieses Jahres die erste Sonderausgabe und am 22. November 2019 ein damit verbundenes Symposium in Stuttgart zum Thema „Leadership in a Digital World“ geben – der Aufruf zu Einreichungen von Beiträgen ist bereits erfolgt. Die Publikationsgebühren (APCs – Article Processing Charges) für angenommene Beiträge in Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal werden von der SIBE getragen. Für die Einreichung und Bearbeitung von Artikeln werden keine weiteren Gebühren (Submission Charges) erhoben.

„Mit diesem interdisziplinärem Open-Access-Journal für Führung, Bildung und Persönlichkeit mit einer solch renommierten Herausgeberschaft wie der international tätigen SIBE wird Springer Gabler seine Rolle als wichtiger Fachverlag in der Wirtschaft weiter ausbauen“, freut sich Andreas Funk, Editorial Director Business Economics bei Springer Nature, über die neue Kooperation mit der SIBE. Schließlich seien Leadership, Personality und Education nicht nur in jedem Unternehmen bedeutende Eckpfeiler, sondern auch ein wesentliches Element in der programmatischen Ausrichtung von Springer Gabler.

Der Geschäftsführer der SIBE und Editor-in-Chief des Journals, Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix, bestätigt: „Die Themenfelder Führung, Bildung und Persönlichkeit sind Mittelpunkt unserer Forschung und Lehre. Große Bedeutung kommt der interdisziplinären und transferorientierten Betrachtung der Begriffe zu, die für alle gesellschaftlichen Bereiche relevant sind. Und da Forschungsergebnisse auf diesen Gebieten nicht nur für die Wissenschaft interessant sind, freuen wir uns besonders über die Möglichkeit, das Journal bei Springer Gabler als Open-Access-Veröffentlichung einer breiten Leserschaft zugänglich machen zu können.“

Informationen zu Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal:

www.springer.com/42681

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal auf SpringerLink:

www.link.springer.com/journal/42681

Informationen zum Symposium „Leadership in a Digital World“:

www.steinbeis-sibe.de/lepj-symposium

Pressemitteilung + Downloads:

www.springer.com/de/ueber-springer/media/pressemitteilungen/unternehmen/springer-gabler-mit-erster-oa-zeitschrift-im-bereich-management/17041596

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die Graduate School der Fakultät für Leadership & Management an der Steinbeis-Hochschule mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Executive Coach Thomas Gelmi ab September 2019 neu auch im Herzen von München

Mit der Eröffnung seines neuen Standortes bietet Thomas Gelmi jetzt auch seinen Klienten und Klientinnen in München und Umgebung ein angenehmes Ambiente für zielführende und gewinnende Gespräche

Executive Coach Thomas Gelmi ab September 2019 neu auch im Herzen von München

Thomas Gelmi begrüßt seine Klienten und Klientinnen nun auch in München (Bildquelle: © CONTORA Office Solutions GmbH & Co. KG)

Dass die Chemie stimmen muss, um den vertrauensvollen Austausch mit einem Coach und Sparringspartner zu ermöglichen, ist selbstverständlich. Damit Klienten und Klientinnen sich auch auf ein offenes Gespräch einlassen können, ist außerdem eine angenehme Umgebung förderlich. Mit der Eröffnung seiner Zweigniederlassung in der Maximilianstraße in München kann Executive Coach Thomas Gelmi diese Erwartungen seiner Kunden in der Region nun noch besser erfüllen.

Ab September empfängt Gelmi seine Klienten und Klientinnen im Palais an der Oper, direkt im Herzen von München, umgeben von Hochkultur, Lebensart, und erlesenen Nachbarn. Das Haus verfügt über eine eigene Tiefgarage, Tram, S- und U-Bahn sind in 1-2 Minuten zu Fuß erreichbar und wer mit dem Flugzeug anreist, ist innerhalb von 30 Minuten direkt am Ziel.

„Bei der Wahl eines angemessenen Standortes war mir besonders wichtig, dass meine Klienten und Klientinnen durchweg einen gewohnt hohen Standard genießen und durch eine gute Verkehrsanbindung stressfrei anreisen können“, unterstreicht Gelmi seine Entscheidung für die Maximilianstraße.

Wie wichtig die Ortswahl für gewinnende Gespräche ist, weiß Thomas Gelmi aus jahrelanger Erfahrung als Executive Coach und Sparringspartner: „Die meisten meiner Klienten und Klientinnen schätzen es sehr, für einen persönlichen Austausch aus dem gewohnten Umfeld heraustreten zu können. Da kann eine inspirierende Umgebung mit spannender Architektur, wie sie in der Maximilianstraße zu finden ist, durchaus eine willkommene Abwechslung bieten.“

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Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Swiss Re, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Barbara Liebermeister, Leiterin des IFIDZ

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Der Kunde im Zentrum der Aufmerksamkeit

Wie wir mit unserem Verhalten die emotionale Verfassung des Kunden positiv beeinflussen können, weiß Thomas Gelmi

Der Kunde im Zentrum der Aufmerksamkeit

Thomas Gelmi über die positive Beeinflussung der emotionalen Verfassung des Kunden

Unser Entscheidungsverhalten wird maßgeblich durch Emotionen geprägt. „Das bedeutet, dass überall da, wo wir Einfluss auf Entscheidungen nehmen möchten, die emotionale Verfassung des Kunden maßgebend ist – besonders also im Verkauf und Vertrieb, aber auch in der Zusammenarbeit mit internen Kunden“, so Thomas Gelmi. Demnach sei das eigene Verhalten dann auch für die emotionale Verfassung des Kunden entscheidend.

Immer wieder sei jedoch zu beobachten, dass sich Vertriebsmitarbeiter vermehrt so verhalten, dass die eigene emotionale Verfassung im Vordergrund steht, um damit ein Gefühl von Stärke und Sicherheit zu erlangen. „Das führt u. a. dazu, dass sie tendenziell viel reden und wenig zuhören“, so der Experte für Selbst- und Beziehungskompetenz, der hinzufügt: „Diese Verhaltensweisen führen nicht unbedingt dazu, dass der Kunde sich wohlfühlt. Ein Verkäufer, der viel redet – und dann noch ausschließlich von sich, seinen Produkten und Leistungen – bewirkt bei den meisten Kunden eher ein unterschwelliges Gefühl von Minderwertigkeit, Machtlosigkeit und Widerstand.“

Im Vordergrund stehe hingegen die emotionale Grundstimmung des Kunden. Dazu müsse der Kunde in das Zentrum der Aufmerksamkeit gestellt werden. Der wirksamste Weg sei dabei echtes Interesse am Kunden zu demonstrieren, etwa geäußert durch kundenzentrierte Fragen. Und darüber hinaus: „Hören Sie aufmerksam und authentisch zu, sodass Ihr Gegenüber wirklich realisiert, dass Sie zuhören. Hören Sie zu mit der Absicht, zu verstehen, was Ihr Kunde wirklich braucht und nicht, um möglichst gut antworten zu können“, fügt Gelmi hinzu.

Der Schlüssel zu einem echten Dialog sei dabei das Schaffen eines echten, authentischen Kontakts. Der Sparringspartner für Top-Management hält hierfür noch einen abschließenden Rat bereit: „Stellen Sie nicht nur Fragen und fassen immer wieder zusammen, was Sie gehört haben, sondern bringen Sie auch Annahmen und Überzeugungen zum Ausdruck, die Sie in den Aussagen des Kunden erkennen. Das beinhaltet durchaus auch das Eingeben von eigenen Ideen oder Impulsen, die Ihrem Gesprächspartner dabei helfen können, das Thema in einem neuen Licht zu sehen. Ein guter Zuhörer reißt niemals die Kontrolle über das Gespräch so an sich, dass er selbst oder seine Interessen zum Inhalt werden.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

Under the label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence,“ Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in companies of all sizes and in a wide range of industries. They include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Syngenta, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of self- and relationship competence in leadership, cooperation, and customer contact.

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Team Dr. Rosenkranz punktet mit Fit for Future Leadership

Deutscher Personalwirtschaftspreis 2019 – Institut auf der Shortlist in der Kategorie Leadership

Team Dr. Rosenkranz punktet mit Fit for Future Leadership

Dr. Hans Rosenkranz, Gründer Team Dr. Rosenkranz

Beim Deutschen Personalwirtschaftspreis hat das Team Dr. Rosenkranz den Sprung auf die Shortlist geschafft. In der Kategorie Leadership überzeugte das Institut für Managementberatung und Organisationsentwicklung die Jury des Awards. Das Team trat mit seinem Konzept „Fit for Future Leadership“ an, mit dem es den Generationswechsel gemeinsam mit dem Gründer vollzieht und sich für die Zukunft ausrichtet. Der deutsche Personalwirtschaftspreis wird verliehen vom Fachmagazin Personalwirtschaft und der Messe Zukunft Personal Europe.

Das Team Dr. Rosenkranz ist ein Trainings- und Seminaranbieter für nachhaltige Persönlichkeits-, Team-, und Organisationsentwicklung. Der Gründer Dr. Hans Rosenkranz, 79, möchte sich mehr und mehr aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und sein Institut in jüngere Hände geben. Daher entschloss er sich vor zwei Jahren, ein Nachwuchsteam aufzubauen, das mit dem bestehenden Team den Übergang begleiten und das Institut weiterführen soll.

Hans Rosenkranz setzt sich seit jeher kritisch mit autoritären Führungsstilen, den Nachteilen streng hierarchischer Strukturen und der Ineffizienz konkurrenzorientierter Gruppen auseinander. So gründete er in den 70er Jahren das Institut Team Dr. Rosenkranz mit der Mission, Einzelnen zu ihrem persönlichen Potenzial zu verhelfen, die Kraft der Teams zu stärken und Organisationen systemisch zu entwickeln.

„Mir ist es wichtig, dass die Philosophie des Instituts weitergelebt wird. Ich habe es mit viel Herzblut und Energie aufgebaut. Seitdem arbeiten wir mit Führungskräften und Teams nach der Methode des aktiven Erlebens: Teilnehmer lernen, indem sie handeln und erleben. Wirkungsvoller geht es nicht“, erklärt er. Auch wissenschaftlich ist erwiesen, dass diese Methode zu den erfolgreichsten Lernmethoden der Gegenwart zählt, der Gründer gilt als Pionier auf diesem Gebiet.

Das Projekt „Fit for Future Leadership“ hat folgende Ziele:

1. Ein Nachwuchsteam aufzubauen, das die Philosophie des Instituts aus Überzeugung mitträgt und mit dem bestehenden Team verbindet und weiterlebt.
2. Das Angebot des Instituts an die heutigen Anforderungen an Führungskräfte und ihre Kompetenzen anzupassen.
3.Den Generationswandel im Unternehmen zu vollziehen und dabei den Gründer, die bestehenden Mitarbeiter und Weggefährten mit Wertschätzung, Empathie und dem gebührenden Respekt für ihre Leistungen einzubeziehen und mitzunehmen.

Den Impuls zum Start des Projektes gab der Institutsleiter selbst, der sein Lebenswerk in guten Händen wissen möchte. Den Prozess verantwortlich begleitete der Geschäftsleiter Thomas Dierberger. „Alle Beteiligten waren schnell vom Projekt überzeugt, da sie es als Zeichen der Wertschätzung verstanden haben, den Wandel aktiv mitgestalten zu können. Was maßgeblich zum Erfolg des Projektes beiträgt, ist die Einbindung des Gründers, der Trainer und der Verantwortlichen in den gesamten Prozess. Es geht dadurch zwar etwas langsamer, jedoch gewinnen wir auf diese Art viel Erfahrung, Know-how und ein Team, das hervorragend zusammenarbeitet und stark miteinander verbunden ist. Positive Kundenfeedbacks und der Respekt vor der Lebensleistung des Gründers und der Mitarbeiter sind eine weitere Motivation, den Wandel herbeizuführen“, erklärt er.

Inzwischen ist das Nachwuchsteam etabliert, das Seminarangebot auf die Anforderungen und Wünsche der heutigen Führungsgeneration abgestimmt.

Das Projekt wurde komplett vom Team umgesetzt, ohne externe Berater. Alle Beteiligten kennen die Methode „Aktives Erleben“ aus eigener Erfahrung und vertreten sie mit Überzeugung. Regelmäßige Supervisionen und Milestone Meetings sorgten dafür, dass das Ziel nicht aus den Augen verloren, Fragen oder Konflikte sofort geklärt wurden und Team und Trainer mit Freude und Überzeugung den Wandel gestalten.

Die Jury des Deutschen Personalwirtschaftspreises 2019 bewertete die Einreichung nach den Kriterien konzeptionelle Stärke, Innovationsgrad, Nutzenargumentation und Umsetzungsstärke Das Team Dr. Rosenkranz konnte mit seinem Konzept überzeugen und hat es daher auf die Shortlist geschafft. Insgesamt bewarben sich mehr als 80 Unternehmen.

Über die Team Dr. Rosenkranz GmbH

Das Institut mit über 20 Trainern begleitet Einzelpersonen, Teams und ganze Organisationen bei ihrer Entwicklung. Das Leistungsspektrum umfasst offene Seminare rund um die Themen Führung, Kommunikation und Persönlichkeitsentwicklung, kundenspezifische unternehmensinterne Maßnahmen wie Seminare, Trainings, Team- und Organisationsentwicklung und Coaching sowie berufsbegleitende Studiengänge zum Trainer, Coach, Professional Leader, Prozess- und Organisationsberater. Trendseminare, die einmal jährlich zu jeweils aktuellen Führungsthemen stattfinden, runden das Angebot ab. Didaktisches Prinzip ist die Methode des aktiven Erlebens, die nachweislich erfolgreichste Lehrmethode der Gegenwart. Nach dem Prinzip „sense – reflect and decide – practice“ lernen die Teilnehmer, indem sie handeln und erleben, die Wirkung ihres Verhaltens in Feedbackprozessen prüfen und Neues einüben. Sitz des Instituts ist Gräfelfing bei München.

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Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weshalb wir uns in der westlichen Welt von Japan inspirieren lassen sollten, um in der Arbeitswelt mehr Erfolg zu haben, erklärt Thomas Gelmi

Mit Kleinigkeiten große Wirkung in der Arbeitswelt erzeugen

Weiß, warum Japan eine gute Inspiration für bessere Arbeitsbeziehungen ist: Thomas Gelmi

Als Vorgesetzte/r zu spät zu Meetings erscheinen, wenn man selbst von seinen Mitarbeitern Pünktlichkeit erwartet, verspielt die eigene Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für das Überziehen von Meetings, was in den meisten Branchen und auf allen Hierarchieebenen leider ein häufig anzutreffendes Verhalten ist. „Diese beispielhafte Art des Umgangs mit der Zeit von anderen verdeutlicht den oftmals fehlenden gegenseitigen Respekt unserer heutigen Zeit“, so Thomas Gelmi, Experte für interpersonelle Kompetenz und Executive Coach. Wir können uns seiner Meinung nach an anderen Kulturen orientieren, um auch im hiesigen Geschäftsleben mehr Erfolg zu haben.

Wer täglich in Kontakt mit Menschen ist, darf sich nicht nur mit unterschiedlichen Persönlichkeiten auseinandersetzen, sondern auch mit kulturellen Unterschieden. Von letzteren könne man profitieren, denn andere Kulturen machten oft deutlich, wie man mit mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mehr erreichen kann. Gelmi, der früher als Matre de Cabine bei Swissair tätig war, hebt hier vor allem Japan hervor: „Nach einem Langstreckenflug von Zürich nach Tokio bedanken sich die japanischen Passagiere meist nicht nur beim Aussteigen freundlich, auch die Kabine ist im Grunde genommen bereit für den Rückflug.“ Nehme man zum Vergleich einen Langstreckenflug von Zürich nach Los Angeles, sehe die Kabine danach oftmals aus, als sei ein Hurrikan durchgezogen. Die überwiegend westlichen Passagiere verlassen ein Flugzeug häufig nach dem Motto: Nach mir die Sintflut.

„Ein solches Verhalten hat für mich etwas mit fehlendem gegenseitigem Respekt zu tun, der sich auch in anderen Verhaltensweisen und besonders auch in der Arbeitswelt widerspiegelt. Aus meiner Sicht können wir uns in Sachen Respekt und Wertschätzung durchaus von Japan inspirieren lassen. Denn es würde sich in mehr als nur einer Hinsicht lohnen, im Umgang miteinander etwas mehr Respekt und Wertschätzung aufzubringen. Wir können viel von diesen kulturellen Unterschieden profitieren und mit Kleinigkeiten große Wirkung erzeugen“, hebt Thomas Gelmi hervor.

Der international tätige Executive Coach und Experte für interpersonelle Kompetenz arbeitet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen an deren persönlichem Wirkungsgrad in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter: www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Beim NewWorkCamp bestimmen die Teilnehmer das Programm

Die Zukunft des Arbeitens und Lebens erfolgreich gestalten: Veranstaltung im  Barcamp-Format vom 17. Mai in Karlsruhe

Das NewWorkCamp findet seit 2012 statt

Wie wollen wir unser Leben und Arbeiten gemeinsam in der Zukunft gestalten? Das ist das zentrale Thema beim NewWorkCamp, das Gordon Geisler und Jan Theofel am 17. Mai in Karlsruhe veranstalten. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer, Selbstständige, Fach- und Führungskräfte sowie Personalverantwortliche.

Bei ihrem NewWorkCamp setzen die Organisatoren auf das Barcamp-Format, ein Konzept bei dem die Teilnehmer das Programm vor Ort selbst bestimmen. Nach dem Prinzip „aus der Praxis für die Praxis“ lebt die Veranstaltung davon, dass alle mitmachen und sich mit ihrem Wissen und ihren Ideen einbringen. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen oder Workshops verfolgt das Barcamp einen dynamischen Ansatz, der einen sehr intensiven Wissensaustausch, innovatives Denken und kontroverse Diskussionen fördert.

Jedes Unternehmen oder jeder Selbstständige steht gleichermaßen vor der Aufgabe, wirtschaftliche Herausforderungen innovativ zu meistern und gleichzeitig seine Mitarbeiter oder sich selbst zu motivieren und gesund sowie ausgeglichen zu bleiben. Das NewWorkCamp bietet den Rahmen, gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Was setzen wir bereits um und wo wollen hin? Was müssen wir dafür tun, um unsere Ziele zu erreichen? Darüber tauschen sich die Teilnehmer einen Tag lang aus. Mögliche Themen in diesem Rahmen sind beispielsweise Personal- und Organisationsentwicklung, (Selbst-)Führung, Leadership, Gesundheit, Digitalisierung VUCA-Welt und Komplexität, Lebensbalance, Mobilität, etc.
Die Teilnehmerkosten am NewWorkCamp betragen 189 Euro zzgl. Mwst. (inkl. Verpflegung). Veranstaltungsort: Vollack Gruppe, Am Heegwald 26 in Karlsruhe. Veranstaltungspartner beim NewWorkCamp in Karlsruhe sind Vollack, CyberForum e.V. , elvisory, HILZ Lifestyle Personal Training, Die Leonie Improvisationscoaching, Initiative Recruiting-Automatisierung.de sowie Jobsofa.

Weitere Infos und Anmeldung unter www.newworkcamp.de

Die Organisatoren

Gordon Geisler ist Unternehmensberater und Organisationsentwickler. Er gilt als Vordenker für neues Arbeiten und den Umgang mit Komplexität.

Jan Theofel ist hauptberuflich Barcamp-Organisator und -Moderator. Er organisiert seit 2008 Barcamps und ist einer der erfahrensten Veranstalter in Deutschland.

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Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Thomas Gelmi über die wesentlichen Kommunikationsmittel für wirksame Interaktion

Was braucht es wirklich für gute Kommunikation?

Experte für effektive Kommunikation – Thomas Gelmi

Kommunikation hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert. Doch hat sie nach wie vor neben dem Austausch von Informationen nichts von ihrem wesentlichen Ziel verloren: echten Kontakt auf der Beziehungsebene herstellen. Der Experte für InterPersonale Kompetenz Thomas Gelmi stellt vor, was es außer Sprache noch an wesentlichen Kommunikationsmitteln braucht, um ein echtes Miteinander zu ermöglichen.

Kommunikation läuft heute ganz anders ab, als es noch vor beispielsweise 20 Jahren der Fall war. Die Technik ermöglicht es uns, innerhalb von Sekundenbruchteilen große Datenmengen über die gesamte Erde zu verschicken. Kurzmitteilungen werden über Twitter, Snapchat oder WhatsApp versendet. Wer es möchte, ist immer online, stets erreichbar. „Die Distanz von Mensch zu Mensch ist größer geworden und mit ihr die Bereitschaft geringer, in echten Kontakt zu gehen. Es gibt weniger echten, zwischenmenschlichen Dialog und damit weniger intensiven Austausch zwischen zwei Menschen, bei dem es tatsächlich um mehr geht, als nur den Austausch von Informationen“, weiß Executive Coach und Berater Thomas Gelmi.

Die Herausforderung an echter Kommunikation ist, dass in ihrem Verlauf viele Missverständnisse aufkommen können, denn nicht nur das gesprochene Wort allein zählt. Gestik, Mimik, Haltung, Tonfall – die Kombination mehrerer Faktoren entscheidet darüber, wie etwas wahrgenommen wird. „Wer gut kommunizieren möchte, sollte über das entsprechende Basiswissen verfügen“, rät Gelmi.

Kommunikation findet auf drei Ebenen statt: dem gesprochenen Wort (verbal), mit dem Tonfall (paraverbal) und mit Gestik, Mimik und Körperhaltung (nonverbal). Die Körpersprache nimmt hier eine große Bedeutung ein, denn sie ist immer da und wirkt sich – z. B. am Telefon – auch auf den Tonfall aus. „Wie etwas gesagt wird, kann einen sehr großen Unterschied machen“, hebt Thomas Gelmi hervor. Und weil im schriftlichen Austausch via E-Mail oder Instantmessaging weder paraverbaler noch nonverbaler Anteil vorhanden sind, ist bei diesen Medien das Potenzial für Missverständnisse und Konflikte deutlich höher.

Der iranisch-amerikanische Psychologe Albert Mehrabian hat einmal das Verhältnis untersucht, wie die Gewichtung der drei Ebenen in der Kommunikation verteilt ist. Die Körpersprache dominiert mit bis zu 55 Prozent, 38 Prozent sind durch den Tonfall bestimmt und lediglich sieben Prozent machen das gesprochene Wort aus. Diese Untersuchung macht deutlich, dass die Körpersprache aussagestärker ist als das gesprochene Wort. Vor allem, wenn diese Aspekte im Widerspruch zueinanderstehen. In einem solchen Fall sagt meist die Körpersprache die Wahrheit.

Thomas Gelmi unterstützt seine Klienten auch in Sachen echte, authentische Kommunikation. Denn für Gespräche mit Geschäftspartnern, Kunden, Kollegen, Chef wie auch im privaten Bereich ist diese essenziell für wirksame Interaktion.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thomas Gelmi finden Sie unter www.thomasgelmi.com

Thomas Gelmi accompanies leaders and their teams worldwide in businesses of all sizes and in a wide range of industries. These include globally operating companies such as Siemens, Roche, and Swiss Re, as well as SMEs and private clients. He focuses on the development of personal and interpersonal competence in leadership, collaboration, and customer interaction.

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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Absurde Gegebenheiten aus Unternehmen – jetzt satirisch aufbereitet.

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Weitere Informationen unter:
http://www.businessvillage.de/bl/1060
https://stefan-haeseli.com/publikationen/buecher/

Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen

In seinem neuen Buch befasst sich der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli mit „Best Practic (Bildquelle: Häseli)

Buchneuerscheinung

Der Blick unter die Teppiche der Chefetagen
Stefan Häseli begegnet unternehmerischen Absurditäten – mit einem Augenzwinkern

Strategisch planen, menschlich führen und wertschätzend kommunizieren – das alles sollen Führungskräfte heutzutage. In disruptiven Zeiten müssen sie den Wandel gestalten, kurzum: digitalisieren und transformieren – am besten agil. Doch weil die Steuermänner und -frauen längst nicht mehr alles im Griff haben, mehren sich in den Unternehmen die Absurditäten. Nicht immer bemerkt, manchmal belächelt und häufig unter die Teppiche der Chefetagen gekehrt…

Genau dort schaut Stefan Häseli in seinem neuen Buch „Best Practice Leadershit – Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen“ einmal etwas genauer hin. Im Mittelpunkt seiner feinsinnigen Satire steht Hannes, 49 Jahre alt, studierter Betriebswirt, Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns.

Wie lässt sich das rigorose Sparprogramm als große Innovation deklarieren? Mit welcher Methode kann man den größten Blödsinn dem Team noch als wahren Fortschritt unterjubeln? Was hat es mit dem Leitbild-Konfigurator für den schnellen Erfolg auf sich? Und wieso gibt es plötzlich so viele merkwürdige Marketing-Ideen? Der Protagonist erlebt, durchleidet und stiftet an.

Die Geschichten von und mit Hannes illustrieren mal amüsant und mal scharfzüngig, was momentan in den Chefetagen der Firmen so alles ausgebrütet und angedacht wird. Bestes Handwerkszeug also für Führungskräfte – die es schon sind, die es gerne werden wollen und auch für jene, die dort nie ankommen werden. Ein heiteres Nachschlagewerk von Werten bis Wahnsinn, von Themen bis Trends, von Beruf bis Berufung, von Leadership bis Leadershit.

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

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Informationen zum Buch:
Stefan Häseli
Best Practice Leadershit
Absurde Wahrheiten aus den Chefetagen
Verlag BusinessVillage
192 Seiten, 19,95 Euro | CHF 25.90
ISBN 978-3-86980-454-5

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Der Schweizer Business-Kabarettist Stefan Häseli ist ausgebildeter Schauspieler, gefragter Entertainer und Comedian mit jahrelanger Bühnenerfahrung, der sämtliche Programme selbst schreibt. Dazu kommen regelmäßige Engagements in Kino-Produktionen, TV-Serien, Werbespots und Schulungsfilmen.
Als Kommunikationsberater begleitete er während mehrerer Jahre zahlreiche Unternehmen bis in die höchsten Vorstände von multinationalen Konzernen und dozierte an Universitäten und Fachhochschulen im Themenfeld Kommunikation.

Er gehört zu den Business Comedians der ersten Stunde, begeistert sein Publikum mit feinsinnigem Humor und schreibt Bücher, Fachartikel und Kolumnen. In seinen Vorträgen und Seminaren vermittelt er Wissen kurzweilig und gespickt mit Beispielen aus der Praxis sowie amüsanten Anekdoten – stets mit einem liebevollen Augenzwinkern.

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MIT Publikation schließt Partnerschaft mit Coaching App Sharpist

CAMBRIDGE, Massachusetts, USA und BERLIN, Deutschland – 16. April 2019

MIT Publikation schließt Partnerschaft mit Coaching App Sharpist

Künftig erreichen die Artikel des MIT Sloan Management Review Führungskräfte in der Sharpist App.

Der MIT Sloan Management Review (MIT SMR) und Sharpist haben heute ihre Partnerschaft bekannt gegeben, mit der sie die Inhalte des renommierten Management Ratgebers über die mobile Sharpist App mit personalisiertem Coaching vereinen. Sharpist greift nun auf über zwölf Jahre Literatur des MIT SMR zurück und erweitert seine Leadership Bibliothek dadurch maßgeblich.

„Unsere Coaches vertrauen Sharpist darin, sie in ihrer Arbeit mit exzellenten Inhalten und Übungen aller Führungsthemen zu unterstützen“, sagt Sharpist CEO und Mitgründer Hendrik Schriefer. „Dabei bauen unsere Inhalte stets auf fundierten Quellen auf. Die Partnerschaft mit dem MIT SMR ist ein wichtiger Schritt, die Qualität unseres Angebots noch weiter zu verbessern.“

„Wir sind begeistert, Sharpist weltklasse Artikel bereitzustellen“, sagt MIT SMR Partnerschaftsmanagerin Mackenzie Wise. „Unsere Forschung und unsere innovativen Ideen zu Managementpraktiken, werden die Qualität und Wirksamkeit dieser vielversprechenden App sicherlich noch steigern.“

Die Partnerschaft stellt ein Vertrauensvotum des angesehenen Magazins dar, dessen Inhalte in Artikeln und sogenannten Micro Tasks erscheinen, die auf die Bedürfnisse einzelner Coachees zugeschnitten sind. Derzeit umfasst die Sharpist Bibliothek bereits Inhalte anderer namhafter Quellen, wie zum Beispiel dem Harvard Business Review sowie Beiträge erfahrener Coaches und Materialien, die Inhouse Expert*innen erstellen.

Über Sharpist
Sharpist ist ein Anbieter von datengestütztem, mobilem Coaching für Führungskräfte aller Ebenen und Branchen. Das Unternehmen wurde Anfang 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer in Berlin gegründet und hat aktuell 15 Beschäftigte. Das maßgeschneiderte Coaching-Programm von Sharpist funktioniert rein digital via 1-zu-1 Videocoaching und personalisierten Übungen. Die Ergebnisse sind messbar. Zusätzlich zum Coaching bietet Sharpist Organisationen durch die Auswertung anonymisierter Daten ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sharpist wird bereits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrere Großkonzerne genutzt. Weitere Informationen unter www.sharpist.com

Sharpist ist ein Anbieter von datengestütztem, mobilem Coaching für Führungskräfte aller Ebenen und Branchen. Das Unternehmen wurde Anfang 2018 von Dominik Lahmann, Fabian Niedballa und Hendrik Schriefer in Berlin gegründet und hat aktuell 15 Beschäftigte. Das maßgeschneiderte Coaching-Programm von Sharpist funktioniert rein digital via 1-zu-1 Videocoaching und personalisierten Übungen. Die Ergebnisse sind messbar. Zusätzlich zum Coaching bietet Sharpist Organisationen durch die Auswertung anonymisierter Daten ein Spiegelbild der Unternehmenskultur. Sharpist wird bereits von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehrere Großkonzerne genutzt.

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Business Models für Teams – Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt

Business Models für Teams  - Der neueste Erfolg aus der Business-Model-Reihe!

Kein Buch hat den Markt der Business-Bücher in den vergangenen Jahren so aufgemischt, wie „Business Model Generation“. „Business Models für Teams“ (BMT) von Tim Clark und Bruce Hazen adaptiert die vielfach erfolgreich eingesetzte Business Model Canvas nun erstmals auch für die Arbeit in Teams und Organisationen. Die Autoren zeigen, wie interne Abläufe verbessert und die Effektivität der Führungskräfte erhöht werden können. Darüber hinaus schaffen sie eine nie zuvor dagewesene Klarheit über Strukturen und Beziehungen zwischen internen und externen Kunden.

Tim Clark und Bruce Hazen haben das Teamwork-Toolkit für die Alltagspraxis geschrieben. Das Buch ist – wie auch seine erfolgreichen Vorgänger – im Dialog entstanden: 225 Menschen aus 38 Nationen haben die Kapitel auf einer Online-Plattform kommentiert und weiterentwickelt. So profitiert BMT von über 5000 Jahren Berufserfahrung aus den unterschiedlichsten Bereichen. Im ersten Teil vermitteln die Autoren neue Führungs- und bessere Arbeitsmethoden, für einen Kulturwandel vom „Ich“ zum „Wir“. Der zweite Teil zeigt, wie mit der Business Model Canvas Geschäfts- und Teammodelle sowie Personal Business Models erstellt werden. Die bewährte Methode bietet die Möglichkeit, Strukturen im Unternehmen, im Team oder selbst für den eigenen Arbeitsplatz einfach und aufschlussreich zu visualisieren. Im dritten Teil präsentieren die Autoren neue Tools zur Stärkung des Teamwork. Teil vier ist ein Anwendungsleitfaden, mit zahlreichen Praxisbeispielen, die bei der Umsetzung im eigenen Unternehmen hilfreich sind.

Auf Unternehmensebene, auf Teamebene oder ganz individuell: Business Models für Teams verbessert und erleichtert die tägliche Arbeit. Die einfachen und intuitiv anwendbaren Methoden können mühelos in alle Organisationen übertragen werden. So lässt sich bildlich erkennen, wie das Team funktioniert und welchen Platz jedes einzelne Mitglied in der gemeinsamen Mission hat. Und es versetzt jeden Mitarbeiter in die Lage, jederzeit zu erfassen, was getan werden muss. Einen praktischeren Weg zum Unternehmenserfolg gibt es nicht.

Die Autoren
Tim Clark ist Unternehmer, Trainer und Autor von „Business Model You“. Auch an dem Buch „Business Model Generation“, von dem mehr als 1 Million Exemplare in 30 Sprachen verkauft wurden, war er als Koautor beteiligt. Bruce Hazen ist Karriere- und Managementberater und Chef der Firma Three Questions Consulting.

Tim Clark; Bruce Hazen
Business Models für Teams
So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt
Aus d. Engl. Jordan T. A. Wegberg
2017, kartoniert, 256
EUR 34,95/EUA 36,00/sFr 42,60
ISBN 978-3-593-50770-5
Erscheinungstermin: 05.10.2017

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