Schlagwort: Landwirtschaft

Der Kompromißbach – ein Kompromiss für Frieden und Wachstum

Die Bedeutung von Flüssen und Bächen unter dem Aspekt der Ansiedlung der Menschen in natürlichen Räumen, sowie die Überwindung kultureller Unterschiede – Zwischenruf von Maximilian Bausch, Student, Autor und Blogger

Der Kompromißbach - ein Kompromiss für Frieden und Wachstum

Kompromissbach Riedöschingen – Maximilian Bausch

Der Kompromißbach – eine Zuführung der Donau führt im Südschwarzwald durch Riedöschiungen (Stadt Blumberg). Riedöschingen eingebettet zwischen Deutschland und der Schweiz, einem kleinen überschaubaren Ort mit eigener Grundschule im ländlichen Raum. Ein Weihergraben ist der Anfang des Kompromißbachs. Aus ihm erstreckt er sich über acht Kilometer in die Aitrach, welche ein Zufluss der Donau ist.

Siedlung an Flüssen und Seen

Die meisten Bäche oder Flüsse sind älter als die Menschheit, somit stammen viele Namen der Flüsse aus der germanischen Zeit oder werden von historischen Ereignissen, wie Schlachten geprägt und verinnerlicht. Etliche Namensgebungen sind in Verbindung mit den Menschen entstanden. Die meisten Flüsse (Elbe, Saar, Ems) lassen sich von dem Begriff Wasser ableiten und herleiten.

Flüsse und Bäche faszinieren und helfen seit Menschengedenken unsere Spezies, heute noch hängen die Menschen von dem Element Wasser ab. Unser Körper ist im Wesentlichen aus achtzig Prozent Wasser. Verwunderlich ist nicht, dass auf der ganzen Welt an Flüssen Siedlungen anzufinden sind. Flüsse sind zwar für die Existenz unserer Spezies wichtig, sie besitzen die Macht in der Vergangenheit Ländereien und Ansprüche auf Boden zunichte zu machen. Dabei handeln die Menschen gegeneinander, da ein jeder seine eigenen Interessen im Kopf hat. Oftmals sind Flüsse als natürliche Staatsgrenze eingesetzt, da früher eine Vermessung eines ganzen Kontinents unmöglich war.

Wie kommt der Kompromissbach zu seinem Namen?

Im Falle des Kompromißbaches wurden, wie der Name es sagt ein Kompromiss zur Teilung des Ortes Riedöschingen und der Felder in der Umgebung durch den Fluss hervorgebracht. Der Kompromiss, den Bach künstlich richtig zu verlegen, dass gleichzeitig viele Menschen von dem Fluss profitieren, wurde geschickter Weise gefunden. Der Kompromiss belohnte die Landwirte und Landbesitzer. Sie brauchten von ihrem Land keine Flächen abgeben und ein jeder entwässert seinen fruchtbaren Boden ohne Eingriff, mithilfe des Bachs. Der Kompromiss für alle Beteiligte lag in der richtigen Verlegung des Bachs mit Berücksichtigung der unterschiedlichen Anforderungen.

„Wer hinterfragt, kommt zu dem Schluss, dass jeder Fluss ein Teil eines Kompromisses ist. In weiteren Fällen werden Ländereien durch Flüsse exakt abgegrenzt. Der Mensch wurde und wird durch seinen Überlebensinstinkt geleitet, Wasser ist zum Überleben wichtig, die Quelle für Wachstum und Gedeih“, erläutert Maximilian Bausch.

Fazit: Wasser die Quelle des Lebens – Kompromisse sind nötig für Frieden und Fortbestand

Auf der ganzen Erde herrschen Kulturelle Unterschiede die meisten sind nicht kompatibel zueinander. Viele Länder der Erde streiten aufgrund von Wasserknappheit über Flüsse und Bäche, da sie ein Fortbestand des Landes garantieren und den Wohlstand im Land aufrecht halten.

Es ist erstaunlich das der kleine Bach im Schwarzwald den Namen Kompromißbach trägt, wobei ein jeder Fluss auf der Welt an irgendeinem Punkt ein Bestandteil eines Kompromisses war.

V.i.S.d.P.:

Maximilian Bausch
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Maximilian Bausch, Ausbildung als Industriemechaniker mit Schwerpunkt Prozessoptimierung Großserie. Besonderes Interesse zum Thema Automatisierung, Weiterbildung und Studium Wirtschaftsingeneur an der Hochschule Technik und Wirtschaft in Berlin.

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AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

AGRAVIS Future Farm: Praxisnahe Konzepte für den Kunden

Digitalisierung ist in den Ställen und auf den Feldern deutscher Landwirte schon lange keine Zukunftsmusik mehr, sondern intensiv genutzte Praxis – vom Melkroboter im Kuhstall bis zur Managementzonenkarte auf dem Schlepper. Die Zusammenführung der Systeme wird daher immer wichtiger. Dafür hat die AGRAVIS Raiffeisen AG das Projekt AGRAVIS Future Farm ins Leben gerufen.

Auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Suderburg/Landkreis Uelzen testet die AGRAVIS gemeinsam mit Landwirt Dr. Lutz Beplate-Haarstrich gebündelt die gängigen Smart-Farming-Techniken, die sie vertreibt. Ziel der Untersuchungen auf der AGRAVIS Future Farm ist die Entwicklung praxisnaher Konzepte, die dem Landwirt die Verknüpfung der vielen digitalen Möglichkeiten erleichtert bzw. abnimmt.

„Wir helfen dem Landwirt, die verschiedenen Techniken kombiniert einzusetzen, und schauen ihm dabei über die Schulter“, sagt Projektleiter Meiko Witte von der AGRAVIS Technik Heide-Altmark GmbH. „Wir lernen vom Kunden im laufenden Betrieb.“
Dr. Lutz Beplate-Haarstrich unterstreicht die Wichtigkeit des Projektes für ihn als Praktiker: „Im November werden die Hallen bei der Agritechnica wieder vollgepackt sein mit den neuesten digitalen Lösungen. Die Frage ist: Funktioniert das alles immer so, wie der Landwirt sich das erhofft, und wie verknüpft er neue Komponenten mit denen, die er auf dem Betrieb bereits nutzt? Meine Erfahrung ist, dass viele Insellösungen im Nirgendwo enden statt in meiner Ackerschlagkartei. Die Future Farm ist unsere Spielwiese nach dem Motto: Wir probieren das einfach mal aus.“

Die AGRAVIS Future Farm steht im Kontext der Positionierung der AGRAVIS als Lösungsführer für die landwirtschaftlichen Kunden. „Wir wollen den Einsatz und die Vernetzung einzelner Lösungen unter realistischen Rahmenbedingungen testen, neue Techniken, Methoden und bereichsübergreifende Prozesse entwickeln und dabei wissenschaftlich fundierte Aussagen über das Wertschöpfungspotenzial des Smart Farming formulieren können. Perspektivisch werden wir praxisorientierte Schulungen anbieten“, erklärt Gerd Schulz, Geschäftsführer der AGRAVIS Technik Holding GmbH. „Mit dem Projekt AGRAVIS Future Farm erreichen wir auch, was uns im Zusammenspiel mit unseren Kunden so wichtig ist: handfesten Nutzwert, umsetzbare Lösungen und keine abgehobenen Konzepte.“

Der bereichsübergreifende Ansatz spiegelt sich in den Protagonisten dieses Projekts wider. Die AGRAVIS Technik, die AGRAVIS NetFarming GmbH und die AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung ziehen gemeinsam mit den Agrarzentren und Genossenschaften an einem Strang. Auch die Ostfalia-Hochschule in Suderburg ist an dem Projekt beteiligt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Neues Produkt der AGRAVIS für ein optimales Erntemanagement

Wenn die Maisbestände abreifen, dann passiert das in der Regel nicht einheitlich. Unterschiedliche Sorten und Aussaatzeiten, aber insbesondere auch wechselnde Standorteigenschaften innerhalb eines Schlages verursachen diese Differenzen. Die Abreifeinfo der AGRAVIS NetFarming GmbH unterstützt den Landwirt darin, den Reifegrad seiner Pflanzen besser einzuschätzen und sein Erntemanagement zu optimieren.

Anhand von Satellitenbildern macht das neue Produkt der AGRAVIS NetFarming GmbH, einem Tochterunternehmen der AGRAVIS Raiffeisen AG, den Reifegrad des Maises sichtbar. Die dabei erstellten Abreifekarten zeigen die räumliche Verteilung von Beständen fortgeschrittener Reife und jenen mit einem hohen Anteil an aktiver Biomasse. Die Auswertung beschreibt die Differenzen in der Abreife der Bestände einer Fruchtart. Damit kann das Produkt auch für andere Kulturen wie Getreide oder Raps genutzt werden.
Der Landwirt kann mit der Abreifeinfo den Erntetermin sowie die Erntereihenfolge seiner Felder genau planen und seine Erntelogistik optimieren. Durch den genauen Termin sichert er die Qualität der Ernte und senkt die Gefahr von Verlusten.

Details dazu hier: www.netfarming.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076

Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Interaktive Visualisierung von Kansas City – Gebäudeumrisse werden automatisch extrahiert. (Bildquelle: Open Data Commons)

Das EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen.

Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die Forscher ermöglichen mit einer eigens entwickelten Plattform die hocheffiziente Speicherung und Verwaltung der Daten, gepaart mit innovativen Methoden zur Analyse und Erkundung. Durch die Terabytes an Daten, die anfallen, gelingt die Datenverarbeitung am besten durch eine Kombination bewährter Lösungen: Zum einen werden die Daten zum Speichern streng komprimiert, zum anderen auf die Cloud ausgelagert, um auf Bedarf verfügbar zu sein. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen, wie man sie beispielsweise aus statischen Kartensätzen kennt: Die Datensätze verlieren ihre Interaktivität nicht. Die Analyseergebnisse lassen sich für die individuellen Nutzeranforderungen nach Bedarf neu aggregieren, filtern und visualisieren, sodass punktuell spezifische Frage- oder Problemstellungen beantwortet bzw. analysiert werden können.

In einem Pilotprojekt in Griechenland werden derzeit 50.000 Felder mit verschiedenen Pflanzenarten erfasst und vom Fraunhofer IGD alle 14 Tage aufbereitet. Ein Anwendungsfall auf Basis der neuen Technologien besteht darin, weitere Pflanzengattungen in den hiesigen Monokulturen zu orten: Nutzpflanzen haben jeweils spezielle Bedürfnisse an Boden und Licht. Deshalb sind ungewollte Mitnutzer den Landwirten ein Dorn im Auge. Satelliten sind imstande, Infrarotaufnahmen anzufertigen. Pflanzen reflektieren dieses Licht unterschiedlich, und so kann Wildkraut schnell ausfindig gemacht werden. Die Interaktivität beschränkt sich jedoch nicht auf einzelne Flächen, sondern kann sehr große Gebiete unterschiedlicher Landschaftstypen erfassen. In dem Pilotprojekt sind bereits Vegetationsanalysen über weite Teile Griechenlands interaktiv möglich.

Die Nutzung großer, heterogener Datenmengen stellt jedoch nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern beispielsweise auch Behörden und Versicherungen vor neue Herausforderungen. So kann eine hochperformante, interaktive Exploration und Analyse im Fall von Naturkatastrophen genutzt werden, um besonders gefährdete Gebiete – etwa in einer Stadt – schnell zu identifizieren und bei der späteren Schadensanalyse einen direkten Vergleich mit der vorherigen Situation anzustellen. Durch die Möglichkeit, auch große Flächen hochaufgelöst darzustellen, ohne dabei die interaktiven und analytischen Elemente einzubüßen, sind viele weitere Anwendungsfälle denkbar: Aktuelle Herausforderungen wie die europäischen Waldschäden profitieren von einer möglichst raschen und genauen Problemanalyse, bei der Visualisierungen im Planungsprozess helfen. Denn die Forstwirte müssen nach der Ursachenforschung nicht nur die Bäume retten, sondern das gesamte Biotop berücksichtigen sowie die Mitnutzung durch den Menschen. Dafür ist eine genaue Übersicht über die gesamte Fläche des Waldstücks notwendig – für den Forstwirt schwer zugängliche Bereiche können durch die präzise Visualisierung umgehend betrachtet werden.

Auf der Kongressmesse INTERGEO in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem INTERGEO-Kongress am 18. September 2019 vor.

Über DataBio:
Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio), gefördert im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union „Horizon 2020“, konzentriert sich darauf, die Vorteile von Big Data-Technologien in der Rohstoffproduktion aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei / Aquakultur für die Bioökonomie zu präsentieren, um Lebensmittel, Energie und Biomaterialien verantwortungsvoll und nachhaltig zu produzieren.

Weiterführende Informationen:

– Projektseite von DataBio: www.databio.eu
– Mehr zum Fraunhofer IGD-Stand und den Vorträgen auf der INTERGEO 2019: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
– Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD zum Umweltmonitoring: https://www.igd.fraunhofer.de/umweltmonitoring

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
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Zertifizierungssysteme unterstützen Kakaobauern

Existenzsicherndes Einkommen gegen Kinderarbeit

sup.- Kinderarbeit ist leider immer noch in vielen Ländern der Erde traurige Realität. Für die Betroffenen bedeutet das den Verzicht auf kindgerechtes Aufwachsen, auf Schulbildung und meist auch auf spätere Chancen, der Armutsspirale zu entkommen. Das Schicksal vieler asiatischer oder afrikanischer Kinder in der Landwirtschaft lässt sich jedoch dauerhaft nur dann verbessern, wenn ihren Familien ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht wird. An der Verfolgung dieses Ziels können auch deutsche Verbraucher durch eine verantwortungsvolle Produktauswahl mitwirken. Wer beispielsweise beim Kauf von Süßwaren auf die Verwendung nachhaltig erzeugter Zutaten mit Zertifizierung achtet, der leistet einen wichtigen Beitrag gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen. Denn ein maßgebliches Kriterium für diese Zertifizierungssysteme ist die faire Bezahlung der Kakaobauern. Um die Nachhaltigkeitsstandards und um deren möglichst konsequente Einhaltung bei Kakaoanbau und Süßwarenherstellung kümmert sich in Deutschland das „Forum Nachhaltiger Kakao“, eine Gemeinschaftsinitiative von Hersteller, Forschungseinrichtungen sowie staatlichen und gesellschaftlichen Organisationen ( www.kakaoforum.de).

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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Bio-Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben
beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen
sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die biologische Landwirtschaft wächst. Zahlen, Daten und Fakten zum Anbau von Bio-Produkten in Deutschland hat die AGRAVIS anschaulich in aktuellen Grafiken aufbereitet. Details gibt es in den AGRAVIS-Infografiken des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2019

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Die Hitzewellen und Trockenheit der vergangenen Wochen haben nachweislich Auswirkungen für die Ernte 2019. Mit welchen Erträgen ist dieses Jahr zu rechnen? Wie stellt sich die Bodenqualität dar? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte bei der Ernte? Alle wichtigen Informationen erfahren Sie in unseren aktuellen AGRAVIS-Infografiken zur Ernte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Neues Erklärvideo online

Was macht AGRAVIS? Auch wenn die AGRAVIS Raiffeisen AG vielen durchaus ein Begriff ist, so wissen einige dennoch nicht, in welchen Bereichen das moderne Agrar- und Handelsunternehmen konkret tätig ist. Daher wurde das beliebte Erklärvideo von Simple Show zum Unternehmen aktualisiert. Es stellt auf einfache Weise dar, wie die AGRAVIS Raiffeisen AG arbeitet, wofür das Unternehmen steht und in welchen Bereichen es zuständig ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG versteht sich dabei als verlässlicher Partner der Raiffeisen-Genossenschaften und Landwirte. Thematisiert werden in dem ca. viereinhalbminütigen Video daher unter anderem der Aufbau des Konzerns, dessen nationale und internationale Handelsbeziehungen sowie die Kernsegmente des Unternehmens. Diese setzen sich aus den Bereichen Agrarerzeugnisse, Futtermittelproduktion, Pflanzenbau, Agrartechnik, Energie und Baustoffhandel zusammen. Zudem betreibt die AGRAVIS eigene Raiffeisenmärkte und beliefert als Großhändler viele Raiffeisenmärkte der Raiffeisen-Genossenschaften.

Getreu dem Motto „Wir helfen wachsen“ können sich Landwirte und alle anderen Kunden im ländlichen Raum in allen Belangen rund um die Landwirtschaft an die AGRAVIS und die Raiffeisen-Genossenschaften wenden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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FAIE und Hektar Nektar – Gemeinsam für Bienen & Landwirtschaft

Es wird kein Honigschlecken, aber ohne Fleiß kein Preis!

FAIE und Hektar Nektar - Gemeinsam für Bienen & Landwirtschaft

Seit über 55 Jahren begleiten wir LandwirtInnen und FAIE KundInnen bei Ihrer alltäglichen Arbeit. FAIE liefert Bedarfsartikel für den gesamten Agrarbereich und darüber hinaus. Gemeinsam mit Ihnen sind wir Landwirtschaft!

Heute stehen wir vor einer gemeinsamen Herausforderung, die sich nicht durch Alleingänge lösen lässt. Änderungen der Umweltbedingungen führten in den letzten Jahren dazu, dass sich der Lebensraum für die fleißigsten und bedeutendsten Insekten unserer Zeit drastisch verkleinerte. Bienen haben es heutzutage schwer Ihren Platz im modernen Ökosystem zu verteidigen. Geplagt von Krankheiten und fehlenden Blühpflanzen als Nahrungsquellen nimmt ihre Population ab. Allerdings leisten Bienen einen wichtigen Beitrag zu Landwirtschaft und Gesellschaft. Als Bestäuber tragen sie zur Fruchtbildung bei, versorgen uns mit Honig und zahlreichen medizinisch wirkenden Inhaltsstoffen.
Aber leider könnte „Das Summen“ in Zukunft bald verstummen.

Gemeinsam statt Einsam!
Zusammenarbeit bietet die Basis vieler bäuerlicher Familienbetriebe, durch sie werden Schwierigkeiten und Probleme überwunden. Gemeinsam werden neue Stärken entwickelt. Der Zusammenhalt bringt Erfolg.
Aus diesem Hintergrund heraus entschloss sich FAIE gemeinsam mit Ihnen, ImkerInnen und dem Projekt 2028 von Hektar Nektar den Bienenschutz nachhaltig zu unterstützen.
Bereits seit April 2019 verbreitet FAIE mit jedem Paket, das unser Versandzentrum in Regau (Oberösterreich) verlässt, eine kleine Bienenwiese in ganz Europa. Die beigelegten Samensäckchen sollen zusätzliche Nahrungsquellen für alle fleißigen Bienchen bieten. Zusätzlich soll künftig das Produktsortiment um Artikel für den Imkereibedarf erweitert werden.
FAIE und das PROJEKT 2028
Seit Juli 2019 unterstützt FAIE das Unternehmen „Hektar Nektar“ mit ihrem PROJEKT 2028. Eine Plattform, die LandwirtInnen, ImkerInnen und Unternehmen zusammenführt. Unter dem Motto „Bienen sinnvoll schützen und ImkerInnen unterstützen“ werden ImkerInnen in Ihrem Einstieg beziehungsweiser Imkertätigkeit durch ein von teilnehmenden Unternehmen gesponsert.

Das Imkerpaket beinhaltet:
-Bienenvolk
-Fachliteratur
-Schulungsmappe
-Zubehör
-Beute
-Bienenvolk

FAIE fördert Hektar Nektar und unterstützt 3 ImkerInnen bei Ihrer Arbeit mit den Bienen.
Dabei freuen wir uns besonders einen aktiven Beitrag zum Bienenschutz zu leisten.
Lassen Sie uns gemeinsam den Lebensraum für Bienen mitgestalten!
Direkt auf der Homepage: https://hektarnektar.com/de/profil/faie-handelsgesellschaft-mbh lassen sich künftig die Fortschritte der ImkerInnen verfolgen.
Gespannt blicken wir den Erfahrungen unserer Imker entgegen und freuen uns sie gemeinsam mit Ihnen begleiten zu dürfen.

FAIE bietet Ihnen mit mehr als 30.000 hochwertigste Produkte die ganze Welt der Landwirtschaft aus den folgenden Bereichen:

Tierhaltung, Milchwirtschaft, Heimtierprogramm, Fahrzeugbau,
Landmaschinenteile, Hydraulikprogramm, Traktorteile, Haus, Hof und Garten,
Arbeitsschutz, Garten, Pumpen und Zubehör, Direktvermarktung, Käsereibedarf,
Kellereibedarf, Fleischverarbeitung, Vakuumverpackung, Forst, Forstbekleidung,
Werkzeuge und Maschinen, E-Geräte, Maschinen und Zubehör, Handwerkzeug,
Räuchern und Angeln, Haushalt, Natürlich Gesund, Spielzeug und Kindersachen,
Fachbücher, DVD und Kalender, und vieles mehr…

Das FAIE-Programm – ob als Katalog oder online – gilt als Europas umfangreichstes Versandprogramm und ist DAS Nachschlagewerk für jeden Landwirt!

Bereits 300.000 Landwirte schenken uns ihr Vertrauen und nützen das preiswerte und prompte Lieferservice von FAIE regelmäßig. Und jedes Jahr werden es mehr Artikel.
Wir sind stets am Puls der Zeit und auf der Suche nach interessanten neuen Produkten.

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4844 Regau
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biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

biovis agrar will Öko-Landwirten verlässlicher Partner sein

Mit Gründung der biovis agrar GmbH als eigenständiger Gesellschaft unterstreicht die AGRAVIS Raiffeisen AG ihre Ambitionen im wachsenden Markt der ökologischen Landwirtschaft. „Wir wollen gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften auch in diesem Segment ein verlässlicher Partner für unsere Kunden sein“, betont der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Mit dem jetzt erfolgten Eintrag ins Handelsregister kann die biovis agrar GmbH ab sofort im Markt agieren. Ein schlagkräftiges und mit hoher Bio-Kompetenz ausgestattetes Team um den Geschäftsführer Dr. Philipp Spinne wird die Marktaktivitäten koordinieren und dabei auf das vorhandene Know-how in der AGRAVIS-Gruppe zurückgreifen.

Inzwischen wirtschaften knapp 32.000 Betriebe bundesweit ökologisch – Tendenz steigend. Nicht nur diese interessanten Marktchancen, sondern auch das konkrete Interesse der Kunden, mit der AGRAVIS ebenso im Bio-Segment einen starken Ansprechpartner zu haben, haben das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen darin bestärkt, das bestehende Portfolio um den Bereich der ökologischen Landwirtschaft zu erweitern. „Alles das, was wir konventionell wirtschaftenden Betrieben an Produkten und Dienstleistungen anbieten, wollen wir vollumfänglich auch Betrieben bereitstellen, die im wachsenden Feld der Bio-Landwirtschaft eine eigene wirtschaftliche Alternative sehen“, so Dr. Köckler weiter. In enger und bewährter Kooperation mit den Genossenschaften wolle die AGRAVIS durch eine starke Beratung, eine hohe Vermarktungssicherheit sowie ein gutes Produkt- und Dienstleistungsangebot der Ansprechpartner Nummer eins für Bio-Landwirte und wechselwillige Betriebe werden. Bedient werden die Bereiche Futtermittel, Pflanzenbau, Technik, Agrarhandel und Getreideerfassung. Die Anforderungen des EU-Bio-Siegels sowie der maßgeblichen Bio-Verbände werden erfüllt.

Die biovis agrar GmbH kann auf die schon bestehenden Bio-Aktivitäten innerhalb der AGRAVIS-Gruppe und ihrer genossenschaftlichen Partner aufsetzen. Zum Angebot gehören schon seit geraumer Zeit die gemeinsame Bio-Futtermittelproduktion mit der Raiffeisen Hohe Mark Hamaland eG in der BioMühle Hamaland in Gescher/Westfalen und die Bio-Futterproduktion in Malchin, an der die AGRAVIS über die Ceravis AG beteiligt ist. Zudem bietet die AGRAVIS-Gruppe ein umfangreiches Programm an Betriebsmitteln für die Bio-Landwirtschaft an und erfasst und vermarktet Bio-Getreide. „Wir erleben in der aktuell laufenden Ernte, wie groß das Interesse unter den Bio-Landwirten ist, uns ihr Getreide anzuvertrauen“, freut sich Dr. Köckler. „Deshalb war es aus unserer Sicht konsequent und richtig, am Standort in Halle-Trotha eine vollständig auf ökologisches Getreide ausgerichtete Erfassung aufzubauen.“ Aktuell stehen drei Erfassungsstandorte für Bio-Getreide zur Verfügung. Die Vermarktung des Bio-Getreides kann über die Baro Lagerhaus GmbH oder den AGRAVIS-Bereich Agrarerzeugnisse erfolgen.

Auch im direkten Kontakt mit potenziellen Kunden wie zuletzt auf den Öko-Feldtagen in Frankenhausen nahmen die Vertreter der biovis agrar GmbH ein lebhaftes Interesse an den Angeboten wahr. Dr. Dirk Köckler: „Das stimmt uns optimistisch für den gemeinsamen Weg und das Ziel, auch den ökologisch wirtschaftenden Betrieben zum Erfolg zu verhelfen.“

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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Schwerpunktprogramme Herbst 2019 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Schwerpunktprogramme Herbst 2019 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Ob Sortenwahl, Düngung oder Pflanzenschutz – mit den Schwerpunktprogrammen der Pflanzenbau-Vertriebsberatung der AGRAVIS Raiffeisen AG erhalten Landwirte jährlich aktualisiert praxistaugliche Anbauempfehlungen für ihre Kulturen. Gleichzeitig geben sie eine Orientierung im Produktdschungel.

Für die Aussaat im Herbst 2019 sind die Pflanzenbauempfehlungen ab sofort verfügbar. Alle Programme der AGRAVIS stehen zum Download bereit und beinhalten umfassende Informationen zu betriebsrelevanten Themen. Dabei wählen die AGRAVIS-Pflanzenbauberater bewusst aus dem umfangreichen und leistungsstarken Produktportfolio der Industrien und Züchter aus und stellen für den jeweiligen Standort und Nutzungsrichtung die optimale Anbauempfehlung zusammen.

Unterteilt in vier Regionen bieten die Pflanzenbauempfehlungen Herbst 2019 praktische Tipps zu folgenden Themenbereichen:
– Düngung im Herbst
– Rapssorten
– Weizensorten
– Gerstensorten
– Roggen- und Triticalesorten
– Pflanzenschutz im Getreide
– Zwischenfruchtanbau und Grünlandmanagement

Das Schwerpunktprogramm Sonderkulturen 2019 der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung bietet ebenfalls praxisnahe Anbauempfehlungen und wichtige Tipps für die Themenbereiche Pflanzenschutz und Düngung in Spargel, Erdbeeren sowie weiteren Sonderkulturen an. Der Landwirt erfährt alles rund um Weihnachtsbäume, sowie Folieneinsatz in Sonderkulturen, Pflanzenschutz und Düngung von Golf- und Sportrasen und Technikeinsatz bei Sonderkulturen.

Zu den AGRAVIS-Schwerpunktprogrammen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Düngeverordnung

Infografiken der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Düngeverordnung

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und
Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Mit der Novelle der Düngeverordnung kommen neue Herausforderungen auf Landwirte zu. Welche zusätzlichen Maßnahmen zu treffen sind und wie AGRAVIS dabei hilft, sie zu bewältigen, erfahren Sie in unseren aktuellen AGRAVIS-Infografiken zur Düngeverordnung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Wissenssymposium für ein enkeltaugliches Leben

EM-Tage Chiemgau sind Treffpunkt für Menschen aus ganz Deutschland

Wissenssymposium für ein enkeltaugliches Leben

Zahlreiche Vorträge und Workshops informieren über den Einsatz von Effektiven Mikroorganismen

„Enkeltauglich leben“ – das ist der Leitgedanke der diesjährigen EM-Tage am 03. und 04. August in Stephanskirchen. Leben in der Verantwortung für unsere Kinder und Enkelkinder betrifft alle Bereiche des Alltags, so auch die Ernährung, die Reinigung, den privaten Garten oder eine nachhaltige Landwirtschaft im Einklang mit der Natur. Rund 20 Referenten vermitteln an beiden Tagen in Vorträgen und Workshops ihr Wissen und ihre Erfahrungen. Im Mittelpunkt stehen die Effektiven Mikroorganismen sowie deren Anwendung und Wirkung in den unterschiedlichen Lebens- und Wirtschaftsbereichen. Weitere Schwerpunkte der EM-Tage sind die Gemeinwohlökonomie, die Gewässerökologie, Güllebehandlung, Futteroptimierung, der Humusaufbau und die CO2-Speicherung. Das Wissenssymposium findet zum zehnten Mal im Chiemgau statt und ist das größte seiner Art in Europa.

Effektive Mikroorganismen haben in allen Bereichen unseres Lebens Einzug gehalten. Eines der wichtigsten Einsatzgebiete ist neben dem Garten oder die Landwirtschaft die Reinigung im Haushalt, in öffentlichen Einrichtungen und Unternehmen. Eine Studie der Universität Ferrara am St.-Anne-Spital zeigte 2011, dass durch probiotische Reinigungsmittel im Vergleich zu herkömmlichen Desinfektionsmitteln die Anzahl der Krankheitserreger im Krankenhaus um mehr als 70% sinkt. Damit sind Effektive Mikroorganismen nicht nur nachhaltig für die Umwelt, sondern auch deutlich wirksamer als konventionelle Reiniger.

„Wir produzieren heute mehr als 30 eigene EM-Produkte und wollen so eine möglichst naturschonende und dem Gemeinwohl orientierte Lebensweise unterstützen“, erzählt Christoph Fischer, Gründer und Geschäftsführer der Christoph Fischer GmbH. Zum bevorstehenden Highlight betont er: „Die zahlreichen Veranstaltungen während der EM-Tage bringen Menschen zusammen, vermitteln Wissen und fördern den Austausch.“ Die EM-Tage im Chiemgau bieten Gästen ein umfangreiches Programm zu den unterschiedlichen Themen, ergänzt durch ein Rahmenprogramm für Kinder und einem bunten EM-Markt. Ein besonderes Highlight ist die von Angelika Ertl moderierte Podiumsdiskussion „Leben wir enkeltauglich?“. Unternehmer, Politiker und Wissenschaftler diskutieren unter Leitung der ORF-Moderatorin das Kernthema der EM-Tage. „Für uns stehen neben den fachlichen Themen das effektive Miteinander im Mittelpunkt, das Bedürfnis und die Freude am Wissensaustausch,“ versichert Annerose Fischer, Mit-Geschäftsführerin des Unternehmens. „Gleichzeitig möchten wir zum Nachdenken anstoßen und gemeinsam etwas bewegen.“

Zu den EM-Tagen
Datum: 03.08.2019 – 04.08.2019
Ort: EM-Chiemgau, Stephanskirchen, Högeringer Straße 25
Programm: https://www.em-chiemgau.de/ueber-em-chiemgau/em-tage/informationen/#allgemein

Die Christoph Fischer GmbH ist seit 25 Jahren Anbieter für nachhaltige Produkte und Lösungen für die Landwirtschaft, für Haushalt und Garten. Das Unternehmen ist inzwischen einer der führenden Hersteller für Effektive Mikroorganismen in Deutschland und hat in diesem Bereich umfangreiche Forschungsarbeit geleistet. Das Familienunternehmen produziert heute mehr als 30 eigene EM-Produkte und will so eine möglichst naturschonende und dem Gemeinwohl orientierte Lebensweise unterstützen.

Kontakt
EM-Chiemgau Christoph Fischer GmbH
Linda Fischer
Högeringer Straße 25
83071 Stephanskirchen
08036-30315-38
linda.fischer@em-chiemgau.de
http://www.em-chiemgau.de

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Verbund bietet Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

Auf den Öko-Feldtagen präsentieren sich fünf Unternehmen am Gemeinschaftsstand der Regenerativen Landwirtschaft

Verbund bietet Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft

Bei der Regenerative Landwirtschaft steht die Bodenfruchtbarkeit im Fokus. (Bildquelle: Uwe E. Nimmrichter)

Unter dem Dach der Regenerativen Landwirtschaft haben sich fünf Unternehmen zu einem losen Verbund zusammengeschlossen, die sich dem Gemeinwohl und der Natur verpflichtet fühlen, Lösungen für eine zukunftsfähige Landwirtschaft bieten und Ansprechpartner für Landwirte, Gemüse- und Obstbaubetriebe sind. Mit Dietmar Näser, Friedrich Wenz und der Christoph Fischer GmbH sind drei Pioniere der Regenerativen Landwirtschaft vertreten. Die Unternehmen Vortex Energie von Gerhard Weißhäupl und Camena Saatgut ergänzen die Kooperation. Zu den Öko-Feldtagen am 03.07. und 04.07.2019 in Frankenhausen präsentieren sie sich mit einem Gemeinschaftsstand.

Dietmar Näser und Friedrich Wenz haben sich in den vergangenen Jahren um die Entwicklung und Strukturierung der Methoden der Regenerativen Landwirtschaft verdient gemacht. Dieses Wissen vermitteln sie in zahlreichen Bildungsangeboten, unter anderem in der einjährigen Grundlagenausbildung „Bodenkurs im Grünen“. Gemeinsam mit der Christoph Fischer GmbH wurden Produkte zur Flächenrottelenkung, wie zum Beispiel der Bodenverjünger, entwickelt. Diese tragen zur nachhaltigen Verbesserung der Bodenfruchtbarkeit bei. Gerhard Weißhäupl hat mit seinem Unternehmen Vortex Energie das technische Design der Ackerfräsen überarbeitet und alltagstauglich für die Regenerativen Landwirtschaft gemacht. Die Ackerfräsen sind wie die Kompostteemaschinen ein wichtiger Baustein des Systems. Die darauf abgestimmten Untersaaten und Zwischenfrüchte werden von Camena Samen zur Verfügung gestellt. Damit bietet die Kooperation der fünf Unternehmen das Wissen, die Erfahrung und zahlreiche Produkte für die Umsetzung der Regenerativen Landwirtschaft.

Die Regenerative Landwirtschaft unterstützt die Regeneration des lebend verbauten Kohlenstoffes im Boden durch Humusaufbau und die Wiederherstellung der mikrobiellen Prozesse durch die Förderung der Interaktion zwischen Pflanzen und Bodenleben. Damit werden stabile Erträge bei geringerem Aufwand und einer besseren Qualität der landwirtschaftlichen Produkte erreicht. „Gerade das Trockenjahr 2018 hat gezeigt, dass regenerativ wirtschaftende Betriebe deutlich besser durch das Jahr gekommen sind. Wir zeigen, wie das System im alltäglichen Betriebsablauf umgesetzt werden kann“, erklärt Dietmar Näser und ergänzt: „Wichtig ist uns auf den Öko-Feldtagen der Austausch mit Vertretern der Wissenschaft und vor allem mit den Landwirten.“

Öko-Feldtage 2019
Am 3. und 4. Juli 2019 finden die zweiten bundesweiten Öko-Feldtage auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen, dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel, in Grebenstein statt. Sie sind der ideale Treffpunkt für alle Ökobauern und -bäuerinnen, solche, die es werden wollen und alle, die nach neuen Methoden für eine umweltfreundliche Landwirtschaft suchen. Die Unternehmen der Regenerative Landwirtschaft sind am Stand A12 zu finden.

Dietmar Näser gilt mit seinem Unternehmen „Grüne Brücke“ als Vorreiter der Regenerativen Landwirtschaft. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die natürlichen Prozesse und die Bodenfruchtbarkeit jenseits konventioneller Düngung und Bodenbearbeitung. Seine von ihm und Friedrich Wenz entwickelte Methode sorgt für fruchtbare Böden als Grundlage für Produkte, die die Gesundheit von Mensch, Tier und der „Mutter Erde“ erhalten und fördern, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Zielstellung sind gute Erträge bei geringem Aufwand und einer Nachhaltigkeit für die Natur. In Zeiten des zunehmenden Preisverfalls für konventionelle landwirtschaftliche Produkte, der steigenden Kosten und der zunehmenden Umweltprobleme sind das wichtige Zukunftskriterien für jeden Erzeuger.

Firmenkontakt
Grüne Brücke – Büro für Regenerative Landwirtschaft
Dietmar Näser
Talstraße 56
01844 Neustadt
03596/5081572
03596/5081573
kontakt@gruenebruecke.de
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PROJEKT N2
Uwe E. Nimmrichter
Friesestraße 31a
02681 Schirgiswalde-Kirschau
0162 1953296
u.nimmrichter@projektn2.de
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Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. In unseren aktuellen Grafiken erfahren Sie mehr über den möglichen Werdegang eines Landwirts und unter anderem wie viele junge Menschen dafür studieren.
Mehr dazu gibt es in den aktuellen AGRAVIS-Infografiken.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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FAIE verschenkt 100.000 Bienenwiesen!

FAIE verschenkt 100.000 Bienenwiesen!

(Bildquelle: FAIE und @pixabay)

100.000 kleine Bienenwiesen trafen vor kurzem im FAIE Lager ein. Die Samensäckchen soll Bienenfreude im ganzen Land verbreiten. Bunte Blüten in allen Farben verschönern so den Lebensraum der Fluginsekten. In Zukunft reist in jedem FAIE Paket der farbenfrohe Bienensnack mit.
Geplant ist, dass jedes FAIE Paket ein kleines Samensäckchen enthalten wird. So können über 100.000 kleine Bienen Blühstreifen in ganz Österreich, Deutschland, Schweiz und sogar Polen erstrahlen. Die Samenmischungen enthalten spezielle Blühpflanzen, die besonders attraktiv für Bienen sind. FAIE unterstützt somit den Schutz und Nutzen der Bienen. Die wohl fleißigsten und bedeutsamsten Fluginsekten in der heutigen Zeit! Schließlich sind mehr als Dreiviertel der Nahrungsmittelpflanzen von der Bestäubung der Bienen abhängig. Dank ihrer Leistung genießen wir nicht nur leckeren Honig, sondern auch zahlreiche Früchte und Gemüsearten. Umso mehr freut sich FAIE die Bienenvölker mit vielen kleinen Bienenwiesen zu unterstützen.

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AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

AGRAVIS Raiffeisen AG: Erwarteter Start ins Geschäftsjahr

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

In den ersten vier Monaten 2019 hat die AGRAVIS Raiffeisen AG einen Umsatz von 2,1 Mrd. Euro erzielt, der damit den Wert des Vorjahreszeitraums erreichte. Das Ergebnis vor Steuern liegt aktuell aber noch deutlich unter dem Vorjahresniveau. „Nichtsdestotrotz halten wir an unseren Planungen für 2019 fest“, betonte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen. „Wir wollen das Jahr mit einem Umsatz von 6,5 Mrd. Euro auf gutem Vorjahresniveau abschließen und auch beim Ergebnis gehen wir bei 30,1 Mio. Euro vom stabilen Vorjahreswert aus.“

Dass die Folgen der Trockenheit 2018 sich auch im ersten Halbjahr 2019 noch deutlich auf den Geschäftsverlauf auswirken werden, war den AGRAVIS-Verantwortlichen bekannt. Insgesamt kostet die Trockenperiode des Vorjahres die AGRAVIS-Gruppe rund 40 Mio. Euro an Ergebnis vor Steuern. Davon entfielen 24 Mio. Euro auf das Geschäftsjahr 2018, 16 Mio. Euro auf 2019. „Diese Summe haben wir teilweise auch schon verarbeitet, aber unter dem Strich war der Start schwer“, erklärte Dr. Dirk Köckler. Das zeigten auch die Zahlen. Nach einem erneut trockenen April sei der Regen zum Monatsende gerade noch rechtzeitig gefallen und nähre die Hoffnung auf ein „normales“ Geschäftsjahr.

Der Vorstandsvorsitzende verhehlte nicht, dass die Ziele für Umsatz und Ergebnis aus heutiger Sicht und beim Blick auf die aktuellen Zahlen ambitioniert seien. „Aber eine normale Ernte, keine Afrikanische Schweinepest und kein erneutes Ausnahmejahr vorausgesetzt, gehen wir davon aus, dass wir die Planzahlen erreichen können.“
Die Investitionen sollen mit 51,3 Mio. Euro in 2019 hoch bleiben und auf Abschreibungsniveau liegen. Das Eigenkapital will die AGRAVIS auf 600 Mio. Euro ausweiten bei einer stabilen Eigenkapitalquote von 30 Prozent. Dr. Köckler hierzu: „Auch das sind Kennzahlen, an denen wir uns messen lassen wollen.“

Weitere Berichte von der Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG gibt es unter agrav.is/hv.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Nach einem von der Trockenheit geprägten Geschäftsjahr 2018 will die AGRAVIS Raiffeisen AG in 2019 Umsatz und Ergebnis stabilisieren, um ab 2020 wieder in den Wachstumsmodus zu schalten. Der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler richtete auf der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens den Blick nach vorn: Vor rund 850 Aktionären und Gästen in Wunstorf-Kolenfeld/Niedersachsen formulierte der Unternehmenschef klare Ziele: Als erste Anforderung nannte er die Stärkung des genossenschaftlichen Verbundes und den Ausbau des Geschäftes mit allen Gesellschaftern. Weiter machte er klar: „AGRAVIS muss Geld verdienen in Form von thesauriertem Ergebnis. AGRAVIS muss für seine Aktionäre dividendenfähig sein. AGRAVIS muss für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber sein. Um diese Ziele zu erreichen, muss AGRAVIS Marktführer in den relevanten Kernbereichen werden oder bleiben.“

Er sei davon überzeugt, dass die AGRAVIS-Gruppe gemeinsam und auf Augenhöhe mit den Genossenschaften auf Sicht diese Ziele erreichen werde. „Dazu werden wir ordentlich und zielgerichtet investieren, aber auch den Strukturwandel und den Markt als Chance begreifen – und nicht als Risiko.“ Der scharfe Strukturwandel biete dem genossenschaftlichen Verbund die Möglichkeit, durch schlanke Prozesse, Innovation und Marktzugang frei werdende Marktanteile zu besetzen. Ein Mehr an Dienstleistung beim Einsatz neuer Techniken und beim Datenmanagement biete zusätzliche Möglichkeiten der Wertschöpfung. „Diese neue Intensität gilt es, im Sinne unserer genossenschaftlichen Eigentümer zu erschließen und damit Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln, die der Kunde nachfragt und bezahlt.“ Am Ende sei die AGRAVIS in allen Bereichen gefordert, zu den Klassenbesten zu zählen. Wenn die AGRAVIS den bestmöglichen Job mache, falle es genossenschaftlichen Aktionären, Lieferanten und Kunden aus der Industrie leicht, das Geschäft mit der AGRAVIS zu machen. „Diese Leidenschaft für das Geschäft“ bezeichnete der seit Mitte März 2019 als Vorstandsvorsitzender agierende Manager als Teil seines Verständnisses von Marktführerschaft.

Mit dem zurückliegenden Strategieprojekt Hanse habe die AGRAVIS bereits kompakte organisatorische Weichenstellungen hin zu mehr operativer Ausrichtung vorgenommen. „AGRAVIS beschäftigt sich mit dem, was der Kunde benötigt und wofür er letzthin auch bereit ist, einen Marktpreis zu bezahlen. AGRAVIS muss das tun, was AGRAVIS kann und wofür sie ein nachhaltiges, wirtschaftliches Geschäftsmodell liefern kann“, forderte er eine Konzentration auf den Markenkern. Als Beispiele für die Umsetzung der Konzernstrategie nannte Dr. Köckler den Bau einer Flüssigdüngeranlage in Schwedt als Joint Venture mit dem Verbio-Konzern, die Gründung der Regio Baustoffe GmbH & Co. KG, die schlagkräftige neue Aufstellung im Geschäft mit Spezialfuttermitteln sowie die Einführung einer einheitlichen ERP-Systemlandschaft, die schlanke Prozesse ermögliche. Auch in den Bereichen Pflanzen, Tiere und Technik gewinne der das Rennen, der die vom Kunden und Markt geforderten Prozesse effizient, sicher und besser als andere beherrscht. „Hier liefert AGRAVIS als Verbundpartner.“

Die eigene Leistungsfähigkeit an den Kundenbedürfnissen auszurichten, ist laut Dr. Dirk Köckler ein Schwerpunkt der aktuellen und künftigen AGRAVIS-Aufgaben. Dies gelte es, innerhalb des genossenschaftlichen Verbundes in gemeinsames Geschäft umzumünzen: „Auf Augenhöhe. Mit Professionalität und gegenseitiger Wertschätzung.“ Mit Blick auf das operative Geschäft skizzierte Dr. Köckler die AGRAVIS-Pläne zu den Themen Bio und Digitalisierung: Die AGRAVIS plant für die zweite Jahreshälfte den Eintritt in den Bio-Markt mit einer eigenen Gesellschaft unter dem Namen „biovis“ und will ihre digitalen Services im Sinne der Kunden bündeln und ausbauen. Die Herausforderungen des Marktes beschrieb er am Beispiel der Futtermittelproduktion, einer Kernkompetenz der AGRAVIS. „Wir kennen uns in diesem Geschäft mit kleinen Margen, hohem technischen Anspruch und volatilen Märkten aus.“ Auf den bevorstehenden Strukturwandel sei die AGRAVIS eingestellt – durch Kooperationsmodelle mit Genossenschaften sowie eine Wachstumsstrategie außerhalb des Kernarbeitsgebietes. Genauso wichtig sei es aber, den Kunden künftig stärker als bisher ganzheitliche Lösungen und Konzepte anzubieten, die weit über die Belieferung von Futtermitteln hinausgehen. Hier sei die AGRAVIS bereits aktiv, zum Beispiel mit der Nährstoff-Software Delos, die bei der Umsetzung der Düngeverordnung helfe.

Abschließend legte Dr. Köckler in seiner ersten Hauptversammlungsrede als Vorstandsvorsitzender ein klares Bekenntnis zur Kooperation mit dem dänischen Partner DAVA Group ab: „Die Zusammenarbeit in den verschiedenen Joint Ventures läuft ausgesprochen gut.“ Sorgenkind bleibe aber die Ceravis AG. Hier sei ein Turnaround dringend erforderlich.

Die Zahlen zum Geschäftsjahr 2018 hatte eingangs der Hauptversammlung Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff vorgestellt. Das abgelaufene Geschäftsjahr konnte die AGRAVIS trotz der monatelangen Trockenheit und eines immer intensiver werdenden Marktes mit einem erfreulichen Umsatzsprung auf 6,6 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 30,4 Mio. Euro abschließen. „Unter dem Strich sind wir angesichts der besonderen Rahmenbedingungen zufrieden. Wir haben dem Wetter getrotzt. AGRAVIS bleibt – trotz der Trockenheit – weiter auf Wachstumskurs“, betonte Schulte-Althoff.

Die geschäftlichen Kennzahlen unterstreichen nach seinen Aussagen die Leistungsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe. Beim Umsatz gelang ein Plus von 2,2 Prozent, beim Ergebnis vor Steuern ein Anstieg gegenüber Vorjahr um 20,2 Prozent und auch das operative EBIT lag mit 81 Mio. Euro nochmals rund 9,4 Prozent höher als 2017. „Dennoch“, so Schulte-Althoff, „haben wir im Herbst 2017 mit anderen Zahlen geplant. Unser Ziel war ambitionierter. Die fehlende Ertragsschöpfung aufgrund der Trockenheit traf besonders den Agrarhandel und das Betriebsmittelgeschäft. Unser breites Portfolio hat uns in dieser Situation zwar geholfen, aber die Geschäftsfelder Tiere, Technik, Märkte und Energie konnten die Ertragsausfälle nur bedingt auffangen.“ Bezogen auf das gesamte Getreidejahr – von der Ernte 2018 bis zur Ernte 2019 – bezifferte Schulte-Althoff die trockenheitsbedingte Lücke beim Ergebnis vor Steuern auf 40 Mio. Euro. Die AGRAVIS-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hätten in dieser Situation im Sinne der Kunden pragmatische Lösungen entwickelt und einen wirklich guten Job gemacht. „Deshalb konnten wir Marktanteile gewinnen und weiter wachsen. Wir haben uns stabil weiterentwickelt.“ Dies zeige sich auch an der positiven Entwicklung des Eigenkapitals, das bis zum Ende des Geschäftsjahres 2018 auf 581 Mio. Euro angestiegen sei.

Weitere aktuelle Berichte und Fotos zum Download unter agrav.is/hv.

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Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Ernte 2019: AGRAVIS-Experte schätzt den Markt ein

Die Erntesaison 2019/2020 hat begonnen. Jost Schliep, Experte aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG, liefert eine erste Einschätzung der Marktsituation.

Die Preiserwartungen an die wegen der Trockenheit stark verminderte Ernte 2018 haben sich nur bis zum Jahreswechsel erfüllt. Seit Februar 2019 verloren die Getreidepreise wider Erwarten deutlich: Weizen an der Matif etwa verlor 20 Euro/Tonne und bewegt sich seitdem seitwärts um die 180 Euro alterntig. Mais verlor 15 Euro/Tonne und bleibt bei 165 Euro stehen. Raps ging im gleichen Zeitraum um 10 Euro/Tonne zurück. Zudem sanken auch die Prämien für physisches Getreide um etwa 15 Euro/Tonne.

Eine detaillierte Einschätzung zur aktuellen Situation bei Weizen, Mais und Raps sowie eine Prognose, was die Märkte in den kommenden Wochen und Monaten bewegen kann, finden Sie im Marktbericht zur Erntesaison 2019/2020.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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