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PROXIA Lagern & Transport – Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA Lagern & Transport - Nützliche Mehrwerte auch im MES-Kontext

PROXIA MES gestalte Produktionsstandard auch im Bereich Lagern & Transport Industrie 4.0-tauglich

Das Lager- und Transportwesen in Unternehmen kann so einfach sein – oder eben auch nicht! Der Kern der Lean-Philosophie ist das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen. Steigen die Auftragszahlen, verliert man schnell den Überblick über den gesamten Produktionsablauf. In Bezug auf Lagern und Transport heißt es dann oft: Wo befinden sich die Halbzeuge, um den aktuellen Arbeitsschritt zu vollziehen? U.a. diese Frage kann heute ein modernes MES-System im Rahmen einer ganzheitlichen LEAN-Konzeption lösen.

Aktueller Produktionsstandard auf dem Prüfstand

Ein konkretes Beispiel zeigt, was heute noch in vielen Unternehmen „Standard“ bedeutet:
Ein Mitarbeiter, nennen wir ihn Herrn Müller, läuft mit einem Klemmbrett bewaffnet durch die Fertigung. Seine Aufgabe ist es zu ermitteln, wo sich Halbzeuge in der Produktion befinden, zu welchem Fertigungsauftrag sie gehören und an welcher Maschine dieser als nächstes bearbeitet werden soll. Fertigungsaufträge bestehen aus einer Vielzahl von Bearbeitungsschritten. Bei einem großen Maschinenpark und einer, für den Maschinen- und Anlagenbau üblicherweise hohen Anzahl an Fertigungsaufträgen, fallen viele Halbzeuge an – und diese effizient und transparent zu verwalten, ist mit dieser Methode kaum noch möglich.

Und so kommt es, dass keiner in der Fertigung, nicht einmal Herr Müller, einen vollständigen Überblick über die Lagerung und den Transport der Halbzeuge hat. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringen die Werker die Halbzeuge irgendwohin, wo gerade Platz ist. Meistens verbleiben sie aber so lange an der Maschine, an der sie gerade bearbeitet wurden, bis der nachfolgende Arbeitsgang diese benötigt. Wenn das nicht unmittelbar der Fall ist oder eine sehr große Stückzahl produziert wurde, kann unter Umständen an dieser Maschine aufgrund von Platzmangel nicht weitergearbeitet werden. Vielleicht entschließt sich der zuständige Werker auch um Platz zu schaffen, die Teile selbst zu verbringen. Im schlechtesten Fall verlässt der Werker seinen Arbeitsplatz, um entweder Herrn Müller zu suchen, oder direkt einen der Staplerfahrer, der ihn beim Transportieren unterstützen soll. Da es keine festgelegten Lagerplätze gibt, verbringt der Werker dorthin, wo gerade Platz ist. Im Anschluss vergisst er möglicherweise auch noch das Dokumentieren des Lagerortes, weil z.B. die Mittagspause gerade ansteht. In der Folge bedeutet das nicht nur einen Stillstand der Maschine, sondern auch zusätzlichen Suchaufwand für Herrn Müller.

Der Kern der Lean-Philosophie, nämlich das Vermeiden von Verschwendung in allen Unternehmensprozessen, wird in diesem Beispiel nicht angewandt. Lean Production konkretisiert diese Philosophie noch auf die Prozesse der Produktion. Das oben genannte Beispiel enthält viele Arten von Verschwendung im Sinne des Lean Production-Gedankens. Die Offensichtlichsten sind:

-Bewegung – Herr Müller ist den ganzen Tag in der Fertigung unterwegs, um Halbzeuge zu suchen
-Bestände – Das Lagern von Halbzeugen zwischen den Arbeitsgängen an unbestimmten Lagerorten
-Transport – Halbzeuge werden zwischen Arbeitsgängen scheinbar planlos verbracht und transportiert

Produktionsstandard mit MES Industrie 4.0-tauglich gestalten

Um genau diese Formen der Verschwendung auf ein mögliches Minimum zu reduzieren, unterstützen moderne MES-Lösungen nicht nur bei der Planung und Abarbeitung von Fertigungsaufträgen, sie unterstützen auch die innerbetriebliche Transportlogistik ganz im Sinne der Lean-Philosophie. Zum Beispiel kann mit Hilfe eines erweiterten Bedienerterminals die Produktionslogistik, wie z.B. Stapler, direkt an das MES-System angebunden werden. So wird es nun möglich, dass der Werker einen Transport direkt aus dem BDE-Terminal heraus beim Staplerfahrer anfordert und das, ohne seinen Arbeitsplatz verlassen zu müssen. Auch kann nun der zuständige Mitarbeiter für die Bearbeitung des nachfolgenden Arbeitsgangs genau sehen, wo sich die benötigten Halbzeuge befinden. Dabei ist selbst eine „chaotische Lagerhaltung“ in der Fertigung möglich. Es muss lediglich im MES-System dokumentiert werden, welches Halbzeug an welchem Lagerplatz zwischengelagert wurde. Alle am Prozess beteiligten Personen sehen dann zu jeder Zeit, wo sich das entsprechende Material gerade befindet.

Herr Müller aus unserem Beispiel kann sich nun anderen Aufgaben widmen und das Suchen nach Material gehört der Vergangenheit an. Der Werker sieht direkt an seinem Terminal, wo sich seine benötigten Halbzeuge oder Materialien befinden. Ob an der Maschine des Vorgängerarbeitsganges, ob am Lagerplatz C22, Regal 5, Fach 3, oder gerade schon auf dem Stapler und auf dem Weg zu ihm. Durch das unterstützende MES-System wird Verschwendung durch Transportvorgänge vermieden und die Produktionsprozesse ganz im Sinne von „LEAN“ verbessert.

Zusätzlich werden alle Zeiten, die auf die Transportvorgänge in der Produktion auflaufen, erfasst und stehen für Auswertungen zur Verfügung. So stehen sie nicht nur im direkten Kontext der Logistik, sondern auch beispielsweise für die Fertigungsplanung zur Verfügung, die Transportvorgänge zwischen den einzelnen Arbeitsgängen eines Fertigungsauftrages somit besser einplanen können. Im Kontext von Industrie 4.0 verbindet eine moderne MES-Software, wie die der PROXIA Software AG, heute alle Prozesse in der Fertigung und liefert Grundlagen für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und einer Smart Factory.

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung – TWK logistisch fit für digitalen Wandel

Im Herbst 2018 nahm TWK am Entwicklungs- und Produktionsstandort Wedel eine neue Lagerhalle in Betrieb. Gleichzeitig dynamisierte der Düsseldorfer Sensor-Spezialist seine Logistik. Das Resultat: Mehr Produktion, geringere Kosten, schnellere Lieferung

Neue Lagerhalle, neue Lagerhaltung - TWK logistisch fit für digitalen Wandel

„Die zunehmende Automatisierung von Maschinen und das Internet of Things steigern den Bedarf an Sensoren erheblich. Und auf die wachsende Nachfrage müssen wir auch logistisch antworten“, erklärt Dr. Felix Steinebach, einer von drei TWK Geschäftsführern.

Mit 750 m² in der jüngst errichteten Halle verdoppelt das international agierende Familienunternehmen nicht nur seine Lagerfläche, sondern gewinnt auch 30 % mehr Kapazität in der Produktion, die bisher durch dort lagernde Bestände gebunden war. Hinzu kommt mehr Raum für den Test und die Optimierung von Fertigungsabläufen. „Ein weiterer Vorteil“, findet der promovierte Physiker, „ist, dass wir durch die Zentralisierung von Produktion und Lagerung in Wedel kein Material mehr zwischen unseren beiden Standorten hin- und herschicken müssen. Das senkt die Transportkosten und beschleunigt interne Prozesse.“

Mit der feierlichen Eröffnung des Neubaus im Oktober 2018 galt es aber auch, die Umstellung der Lagerhaltung von numerisch auf dynamisch zu bewältigen. „Das hat unser Team super gemeistert“, freut sich Dr. Hannwelm Steinebach, ebenfalls Geschäftsführer. Jetzt werden Barcodes von Ware und Lagerplatz bei TWK einfach per Hand gescannt und direkt in einer Datenbank gespeichert. Jeder Quadratmeter lässt sich flexibel nutzen und trotzdem sehen Mitarbeiter sofort, was aktuell auf Lager ist. So profitieren Kunden weltweit natürlich auch von kürzeren Reaktions- und -lieferzeiten.

Seit 1962 konzentriert sich das konstant wachsende Düsseldorfer Unternehmen auf die Entwicklung, Fertigung und den Vertrieb von technisch führender Sensorik für die Winkel- und Längenmessung. Dabei stehen kundenspezifische und anwendungsorientierte Lösungen in Groß- und Kleinserien im Fokus. Die robusten Produkte mit Zertifizierung für raue Industrieumgebungen zeichnen sich durch langjährige Produktverfügbarkeit aus und tragen zur Systemkostenreduzierung bei. Abgerundet wird das kundenorientierte Angebot von TWK durch die persönliche Beratung und Betreuung erfahrener Experten, die schnellen, zuverlässigen und unkomplizierten Service garantieren. Das breite Produktportfolio findet seinen Einsatz in sämtlichen Bereichen der Industrie und Messtechnik.

Kontakt
TWK
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Bismarckstraße 108
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+49/211/96117-0
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Amazon auch für den kleinen Mann

Amazon macht 136 Milliarden und die große Frage hierbei, wer partizipiert alles davon? Wer kann bei diesem Spiel auch dabei sein und was bringt es letztlich.

Amazon macht 136 Milliarden und die große Frage, wer partizipiert alles davon? Wer kann bei diesem Spiel dabei sein und was bringt es letztlich.

Die Rede ist nicht von Glücksspiel, sondern von Amazon. Millionen von (privaten) Verkäufern, die Amazon als Plattform nützen, haben ihren Anteil an diesen Milliarden im letzten Jahr eingestrichen.

Manche Geschichten klingen zu schön, um wahr zu sein: 600 dieser privaten Verkäufer sind Mitglied der Gruppe von Business-Bestseller-Herausgeber Alexander Krunic, die mit einer speziellen Strategie auf Amazon handelt.

Die große Frage, warum dieses Amazon-Business in kurzer Zeit solche Erfolge ermöglicht? Welche 4 Schritte erledigt werden müssen, damit das funktioniert. Was anders gemacht wird, als die große Masse der Verkäufer auf Amazon. Die Chance vom Küchentisch aus ein Millionen-Business aufzubauen.

Wie diese Strategie aussieht und wie jeder sich selber – nebenbei – in 8-12 Wochen ein eigenes 2. Standbein auf Amazon aufbauen kann, im kostenfreien Live-Webinar.

Nach diesem Training ist es möglich zu verstehen, wie in kurzer Zeit solche enormen Summen verdient wird.

Das Ganze bei 30-50 Prozent Gewinnspanne, ohne Mitarbeiter einzustellen. Ohne ein Büro oder Lager zu mieten. Ohne selber Produkte zu verpacken und verschicken zu müssen, weil Amazon das alles abnimmt. Eine Chance für viele Menschen, die sich nebenbei oder hauptberuflich eine Existenz aufbauen wollen. Genauso für bestehende Geschäfte ins lukrative Online-Business einzusteigen.

Crameri-Naturkosmetik GmbH als umfassender Dienstleister:

– Herstellung und Vertrieb von Naturkosmetik-Produkten
– Naturkosmetik-Schönheitsfarm
– Lehrgänge u. Seminare im Management
– Erfolgs-Coaching
– Bücherverlag

Geschäftsführerin:
Gisela Nehrbaß
Registergericht: Ludwigshafen
HRB 12098
Steuernummer: 31/659/0458/6
USt-IdNr: DE 237693547

Kontakt
Crameri-Naturkosmetik GmbH
Gisela Nehrbaß
Mannheimer Str. 11b
67098 Bad Dürkheim
06322 – 5734
crameri@crameri.de
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Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierung 4.0 beim Onlineshop der AGRAVIS Raiffeisen AG

Kommissionierer Manfred Neumann mit der Datenbrille

Mit nur 43 Gramm ein echtes Leichtgewicht, aber von innen bestückt mit ausgeklügelter Technik: Manfred Neumann, Kommissionierer im Onlineshop www.raiffeisenmarkt24.de der AGRAVIS Raiffeisen AG in Münster-Loddenheide, ist erstmals mit der neuen Datenbrille unterwegs. Nicht für ein Computerspiel in der Mittagspause, sondern vielmehr ist die Brille für den Arbeitsalltag ein wertvolles Hilfsmittel. Auf dem integrierten Miniatur-Bildschirm sind alle Informationen zum nächsten Auftrag zu sehen.

„Erstaunlich, wie viele Angaben auf diesen kleinen Monitor passen“, sagt Neumann. „Am Anfang ist der Blick etwas ungewohnt, aber man lernt schnell, damit zu arbeiten.“ Mit der Brille auf der Nase holt er die bestellten Waren aus dem Regal und arbeitet nach und nach den Auftrag ab.

Roland Pöppelbaum, Leiter des Distributionszentrums in Münster-Loddenheide, erläutert die Vorteile der neuen Arbeitsweise. „Statt mit Terminal und Scanner unterwegs zu sein, hat der Kommissionierer die Hände frei. Dadurch kann eine Effizienzsteigerung von 10 Prozent erreicht werden. Hinzu kommt, dass durch die Überwachung des Vorgangs durch die Datenbrille praktisch fehlerfrei gearbeitet wird.“ Der Raiffeisen-Onlineshop hat im Januar die Arbeit mit der Datenbrille als Pilotprojekt aufgenommen, im Sommer 2017 wird auch das benachbarte Distributionszentrum der AGRAVIS Raiffeisen AG die Kommissionierung mit der Datenbrille einführen.

Und in etwas fernerer Zukunft könnte die Technik auch noch zum Ein- und Ausgangsscannen und zur Inventur genutzt werden. Markus Menne, Bereichsleiter Logistik, ist stolz, Pionierarbeit zu leisten: „Bis jetzt arbeiten erst wenige Unternehmen in der Logistik mit Datenbrillen. Dabei nehmen wir eine echte Vorreiterrolle ein – aus Überzeugung, dass das die Zukunft ist.“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

http://www.youtube.com/v/JVEN0Kb9Zko?hl=de_DE&version=3

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Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum

Fachversand für Schuhe in Übergrößen – schuhplus – vergrößert Lagerkapazitäten

Auf Wachstumskurs: schuhplus verdreifacht Logistik-Zentrum

Kay Zimmer, Chef von schuhplus – Schuhe in Übergrößen, mit Bauplan auf der aktuellen Baustelle.

Eigentlich sollte die Vision reichen. Eigentlich. Doch die Vorstellung, dass das über 900 qm große stationäre Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen von schuhplus als Integrationslager ausreiche, kippte bereits nach zwei Jahren ein. „Wir haben ein überproportionales Wachstum. Das freut uns alle natürlich sehr, denn selbst unser Nebenlager von über 300 qm kann unserem Kurs nicht mehr gerecht werden: Wir mussten also handeln, denn wir platzen wortwörtlich aus allen Nähten“, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. Parallel zum Wachstumshoch wächst nun auch der Lagerbestand durch ein zweistöckiges Hochregalsystem in die Höhe. Dadurch erzielt schuhplus eine Lagerkapazität von über 1.000 qm.

Große Schuhe, große Nachfrage: Nach über 14 Jahren am Markt hat sich der Versandspezialist für Schuhe in Übergrößen, schuhplus aus dem niedersächsischen Dörverden bei Bremen, zu einem der führenden europäischen Nischenanbieter etabliert. Die Anfangszeiten sahen dabei etwas anders aus: „Während unserer Sturm- und Drangzeit im Jahr 2002 reichte ein schicker Regalboden aus dem Baumarkt bestens aus, um die Bestellungen im Überblick zu halten. Das sieht heute dann doch ein klein wenig anders aus“, schmunzelt Zimmer. Der erste Bauabschnitt ist abgeschlossen; die finale Fertigstellung wir Januar erfolgen. Bei der Frage, wie die Wachstumsprognose für die Zukunft aussehe, relativiert der 42-Jährige: „Ob Donald Trump oder Brexit: Die Realität zeigt, dass Prognosen oftmals sich in ihrer ganzen Falschheit entfalten. Ich gehe realistisch davon aus, dass wir auch im Jahr 2017 ein positives Wachstum erzeugen werden – und falls der Kurs weiterhin steil bleiben sollte, so schlummern bereits die dafür notwendigen Pläne in der obersten Schublade“, verrät Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 53.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1, 7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden ein stationäres Geschäft für Schuhe in Übergrößen auf einer Verkaufsfläche von über 900 qm. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Ihr perfektes Lager in Pratteln / CH

Einziehen und Loslegen

Ihr perfektes Lager in Pratteln / CH

Lagerhalle in Pratteln

Sie suchen Lagerfläche in der Region Basel?

Sie benötigen eine Nutzfläche von ca. 1″500 m²?

Sie legen Wert auf Nähe zur Autobahnverbindung?

Sie benötigen Verzollungsmöglichkeiten?

Das Gebäude liegt nördlich von Pratteln am Rhein. In wenigen Minuten erreicht man über die Anschlüsse Pratteln oder Liestal/Augst die Autobahn A2 Richtung Luzern, Zürich Bern, oder Richtung Frankreich und

Deutschland. Im Gewerbegebiet Längi, in unmittelbarer Umgebung des Objektes, befinden sich Logistikunternehmen mit speziellen Dienstleistungen.

Die Lagerhalle ist eingebettet in ein grosses Betriebs- und Lagergebäude mit Büros und Verkaufsflächen.

Die gesamte Nutzfläche beträgt 1″488 Quadratmeter, die Raumhöhe ca. 8 Meter. Der Zugang erfolgt direkt von der Strasse.

Pratteln ist ein regionales Zentrum mit führenden Industrie-, Gewerbe- und Verkehrsflächen in Kanton Basel-Landschaft. Die exzellente Verkehrsanbindung und die zentrale Lage in der Region Nordwestschweiz sind

attraktive Standortfaktoren.

Die frühere industrielle Ausrichtung der Gemeinde wurde in der jüngeren Vergangenheit durch eine durchmischte Unternehmerschaft abgelöst und die unternehmerische Präsenz stark ausgeweitet. In den letzten Jahren

stieg die Zahl der Beschäftigen auf über 10″000.

Neben einem starken lokalen Gewerbe sind viele regional, national und international bedeutende Firmen in Pratteln ansässig. Schwerpunkte liegen beim Wohn- und Freizeitbedarf, Logistik und Grosshandel sowie bei

Pharma. Weitere Bereiche sind Bau und Technik sowie Energie und Kommunikation. Vermehrt sind auch Dienstleitungsbetriebe wie Immobilien-, Kapital- und Beratungsgesellschaften in Pratteln

ansässig.

Mehr gibt es unter: www.gewerbe-pratteln.com

Peter Straub Immobilienmanagement ist unter anderem der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau. Das Immobilienmanagement ist für Peter Straub Leidenschaft auch in komplexen Fällen.

Kontakt
Peter Straub Immobilienmanagement
Peter Straub
Aeussere Baselstrasse 49
4125 Riehen
+41 61 534 03 54
info@straubundpartner.com
http://www.straubundpartner.com

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10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

Was Sie dagegen tun können

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager

10 Anzeichen für ein ineffizientes Lager und was Sie dagegen tun können

Eine moderne, reibungslos funktionierende Intralogistik hat großen Einfluss auf die Produktivität von Unternehmen jeder Branche oder Größe. Jedoch verlassen sich Firmen auch heutzutage oftmals auf die schon seit Jahrzehnten praktizierte Lagerung von Waren in herkömmlichen Regallagern. Aber eben diese Methode kann sich als Hemmschuh für die intralogistischen Prozesse auswirken.

Mit Hilfe der folgenden 10 Anzeichen kann dies im Hinblick auf eine Neuausrichtung der Intralogistik-Strategie leicht überprüft werden. Je mehr Punkte auf die eigene Lagerstruktur und -prozesse zutreffen, desto näher liegt die Prüfung des Wechsels auf ein automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem.

1. Ständige Ein- und Auslagerungen im Warenbestand

Je größer der Anteil häufig abgerufener Artikel (A-Artikel, Schnelldreher) im Lager, desto länger die Wartezeit, bis die Waren aus den statischen Regellagern bereitgestellt werden können.

Lösung: Der Einsatz dynamischer Lagerlösungen mit hohen Bereitstellungsraten. Hierzu gehören beispielsweise AKL oder Vertical Buffer Module. Diese Geräte bewältigen mehrere hundert Auftragspositionen pro Stunde und können dazu beitragen, große Auftragsvolumina bei Ein- und Auslagerung effizient zu managen.

2. Umfangreiche Wegstrecken in einem weitläufigen Lager

automatisiertes Lager- und Bereitstellungssystem in einem LagerBei ihren Touren durch ein herkömmliches Lager legen Beschäftigte viele Kilometer an Strecke zurück, um zu den zu pickenden Artikeln und der zentralen Kommissionierstation zu gelangen. Wege, die Kraft kosten und bis zu zwei Drittel der Arbeitszeit beanspruchen.

Lösung: Geräte mit kompakten Ausmaßen, die eine hochverdichtete Lagerung erlauben, können auf kleinem Raum installiert werden. Dazu werden die abgerufenen Artikel den Kommissionierern nach dem Ware zur Person-Prinzip direkt am Arbeitsplatz bereitgestellt Auf diese Weise reduzieren beispielswiese Lagerlifte die Wegstrecken des Personals auf ein Minimum.

3. Lange Suchzeiten

Erreicht der Kommissionierer das Regal mit dem zu pickenden Artikel, vergeht weitere Zeit mit der Suche nach dem Fach oder Behälter, das die Ware enthält. Dazu addiert sich die Zeit, die Prüfung und Entnahme des oder der Artikel beanspruchen. Ein Vorgang, der mehrere Minuten je Pick dauern kann.

Lösung: Moderne Lagergeräte unterstützen Kommissionierer mit Pick-by-Light oder Pick-by-View-Systemen. Diese Hilfsmittel erlauben es den Beschäftigten anhand optischer Signale von LED-Lampen oder Laser-Pointern, die zu pickenden Artikel sofort und fehlerfrei zu identifizieren. Auch fest installierte Barcodescanner tragen zu einem beschleunigten Auffinden und damit minimierten Suchzeiten bei.

4. Geringe Präzision der Picks

Beginnend mit dem Weg zum richtigen Fach und dem Sichtvergleich mit der Picking-Liste über die Kontrolle des zu pickenden Artikels und schließlich endend mit der manuellen Bestätigung auf der Picking-Liste: Über den gesamten Entnahmevorgang im Regallager verteilt bestehen für den Kommissionierer vielerlei Gefahren, um Picking-Fehler zu begehen.

Lösung: All die genannten Gefahrenquellen entfallen bei automatisierten Bereitstellungslösungen, die von einer ausgeklügelten Lagerverwaltungssoftware gesteuert werden. Diese Programme stellen immer nur die benötigten Artikel an der Entnahmeöffnung bereit, wo die Kommissionierer darüber hinaus durch optische Hilfsmittel bei der Arbeit unterstützt werden (siehe Punkt 3). Dies führt dazu, dass die Geräte inzwischen eine Präzision von annähernd einhundert Prozent erreichen.

5. Schwache Durchsatzrate

Bei der manuellen Entnahme aus dem Regallager wird von dem Kommissionierer je Tour oft nur ein einziger Artikel gepickt, was zu verlängerten Wegen und verschenkter Zeit führt. So kommt es, dass die Beschäftigten teilweise lediglich 50 Artikel je Stunde bearbeiten können.

Vertical Buffer Module in einem LagerLösung: Moderne Lösungen wie ein Vertical Buffer Module (siehe Punkt 1) erlauben die Bewältigung von bis zu 250 Doppelspielen (Ein- und Auslagerung) je Kommissionierstation und Stunde. Die Produktivität kann darüber hinaus durch die softwaregesteuerte Zusammenlegung von Aufträgen (sogenanntes Multi-Order- oder Batch-Picking) spürbar erhöht werden. Durch die Installation einer zusätzlichen Entnahmeöffnung am Lagergerät lassen sich dazu die Wartezeiten des Personals weiter minimieren und damit die Pickrate zusätzlich steigern.

6. Beschädigte Artikel

Ob auf einem Brett oder in einem gesonderten Fach; Waren, die in Regalen gelagert werden, sind anfällig für Verschmutzung und Staub. Dazu kommen Beschädigungen durch unsachgemäße Einlagerung oder Entnahme. All dies verringert Wert und Lebensdauer der gelagerten Waren. Teilweise werden sie gar unbrauchbar für den weiteren Verkauf oder eine nachgelagerte Verarbeitung.

Lösung: In vertikalen Lagerliften oder Karusselllagern werden die Artikel in einem geschlossenen System untergebracht. Dies erlaubt einen umfassenden Schutz vor Staub und Schmutz. Außerdem werden durch die automatisierte Einlagerung und Bereitstellung die Waren gegen unsachgemäße Handhabung gesichert, da sie vom Personal an der Kommissionierstation lediglich in Empfang genommen werden. Fehler durch unsachgemäßes Handling werden von daher auf ein Minimum reduziert.

Durch die Wahl zwischen Lagerstrategien wie LIFO oder FIFO kann die Aufenthaltsdauer der Artikel im Lager nach Belieben gesteuert werden. Beschädigungen durch eine zu lange Aufenthaltsdauer im Lager werden somit ausgeschlossen.

7. Verschwundene Artikel

In großen, offen gehaltenen Regallagern gehen Artikel häufig verloren – zumeist durch Fehler bei der Einlagerung. Das Wiederauffinden der verschwundenen Güter wird angesichts der unüberschaubaren Fläche zu einer großen Herausforderung für Intralogistiker.

Lösung: Die Lagerverwaltungssoftware automatisierter Lagergeräte ist eng mit den WMS-oder ERP-Systemen des Unternehmens verzahnt. Auf diese Weise wird der Weg der Waren durch das Lager präzise verfolgt. So lässt sich leicht feststellen, an welcher Stelle sich ein Artikel gerade befindet, beziehungsweise wo er zuletzt registriert wurde. Die Software garantiert somit eine permanente Überwachung des Inventars in Echtzeit, was die Gefahr des Verlusts enorm verringert.

8. Schäden durch Diebstahl

In Regallagern sind die Waren nur unzureichend gegen Diebstahl geschützt, was die Wahrscheinlichkeit des illegalen Schwunds der Artikel erhöht.

Lösung: Im Gegensatz zu offen gestalteten Regallagern sichert das abgeschlossene System von Lagerliften etc. den Schutz der Waren vor unbefugtem Zugriff während der Lagerung. Dazu lassen sich die Geräte optional mit einem personalisierten, per Code oder Chipkarte gesicherten Zugang an der Kommissionierstation ausrüsten. Die Entnahmen werden protokolliert, sodass sich jederzeit belegen lässt, wer den eventuell verschwundenen Artikel abgefordert hat. Benutzern, die nicht über die erforderliche Autorisierung verfügen, bleibt die Entnahme der Artikel gänzlich versperrt. Die Waren sind also doppelt gegen Diebstahl geschützt.

9. Verschwendung von Lagerfläche

Herkömmliche Regallager beanspruchen nicht nur einen überaus hohen Bedarf an Fläche. Sie verschenken meist wertvollen Raum, beispielsweise zwischen oberstem Regal und Gebäudedecke.

Lösung: Lagerlösungen moderner Bauart zeichnen sich durch ihre kompakte Bauweise und gleichzeitig hochverdichtete Lagerung aus. Innerhalb der Geräte kann durch eine individuelle Anpassung der Tablarhöhen an die gelagerten Waren der Volumenverbrauch effizient minimiert werden. Mit Hilfe der Softwaresteuerung werden die Waren zudem jeweils an dem Ort eingelagert, an dem sie den vorhandenen Raum optimal ausfüllen. So wird im Vergleich zu Regallagern kaum Platz verschwendet.

Dazu können die Geräte individuell an Gebäudehöhen angepasst werden, was die Nutzung des verfügbaren Raums zusätzlich verbessert. Auf diese Weise lassen sich im Vergleich zu Regallagern Einsparungen von bis zu 66% (bei Horizontalkarussellen), 75% (vertikalen Karusselllagern) oder gar 85% (vertikale Lagerlifte) realisieren.

10. Fehlende Ergonomie am Arbeitsplatz

In Regallagern arbeitende Kommissionierer müssen sich andauernd bücken oder strecken, um die teils schweren Waren zu entnehmen. Die Arme werden zu stark beansprucht und auch Beine und Füße leiden auf die Dauer unter den weiten Wegen im Lager. Mit der Zeit führt dies zur Überlastung im gesamten Muskelapparat des menschlichen Körpers. Die Folge der übermäßigen Beanspruchung sind Verschleißerscheinungen oder gar Verletzungen, was sich in einem erhöhten Krankenstand der Beschäftigten niederschlägt.

Lösung: Geräte, die die abgerufenen Waren dem Personal nach dem Prinzip Ware zur-Person an einer ergonomisch gestalteten Kommissionierstation bereitstellen. Anstatt weite Wege zurückzulegen entnehmen die Beschäftigten hier die Artikel auf einer ergonomisch optimalen Höhe, die sich in der sogenannten goldenen Zone in etwa auf Hüfthöhe befindet. Ein Bücken oder Strecken des Körpers entfällt, auch Arme und Beine werden nicht überlastet. Die Beschäftigten sind gesünder und leistungsfähiger.

www.intralogistik.tips – Kommissionierung – Lageroptimierung – Automatisierung

News & Nachrichten zu Intralogistik, Logistik, Trends, Innovationen und Ideen

„In unserem Internet-Zeitalter muss die Intralogistik heute mehr den je flexible und individuelle Lösungen entwickeln und auf mögliche Trends reagieren.“

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Intralogistik.Tips
Konrad Wolfenstein
Mörikeweg 4
89160 Dornstadt
07348 967115
info@intralogistik.tips
http://intralogistik.tips

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Messe TV zur LogiMAT 2016 – Messeblick.TV

Messe TV zur LogiMAT 2016 - Messeblick.TV

(Mynewsdesk) Intralogistik ist für viele Unternehmen weltweit ein wichtiges Themengebiet und die LogiMAT eine sehr bedeutende Messe der Branche. Im Unterschied zur allgemeinen Logistik dreht sich hier alles um die logistischen Material- und Warenflüsse innerhalb des eigenen Betriebsgeländes. Auch das Thema IT-Steuerung spielt dabei eine ganz zentrale Rolle.

Vom 08.03. – 10.03.2016 berichtet Messeblick.TV von der LogiMAT 2016 in Stuttgart:
https://www.messeblick.tv/2016/logimat.html

Unser Business Channel berichtet für Sie mit informativen Filmbeiträgen zu Ausstellern und Produkten sowie Interviews mit Branchenexperten zur internationale Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Erste Filmbeiträge stellen wir ab dem 09.03.2016 zur Verfügung.

Wir beleuchten mit unserem Messe TV ein breites Spektrum – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bilden wir ab, was die Intralogistik-Branche auf der LogiMAT im Jahr 2016 bewegt.

Alle Messe TV News, Videos und Interviews auf www.messeblick.tv

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH | http://www.deutsche-messefilm.de

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche.

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ERP als Teil einer CRM-Strategie

ERP als Teil einer CRM-Strategie

in the factory (Bildquelle: (c) Firma V – Fotolia)

Der Einsatz eines ERP-Systems gilt in Zeiten der ständigen Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen aktuell als die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Allerdings greift diese These zu kurz. Denn ohne die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf eine konsequente Kundenorientierung mag die Abwicklung von Aufträgen vielleicht effektiv, aber eben nicht effizient im Sinne des wirtschaftlichen Erfolgs sein. Bert Enzinger, Geschäftsführer der Unidienst GmbH, schildert an praktischen Beispielen, warum ERP Bestandteil einer umfassenden CRM-Strategie sein muss.

Es erstaunt schon, wie Unternehmen oft recht radikal ihre grundlegenden Ausrichtungen ändern. Sei es eine Bank, die einmal das Privatkundengeschäft als zielführend postuliert und dann kurz danach genau dieses Geschäft wieder für wenig interessant hält, sei es ein Produktionsunternehmen, das zuerst ein Händlernetz aufbaut, dann mit eigenen Niederlassungen operiert um später wieder auf ein Händlernetz zu setzen. Sicher, Kunden und ihre Anforderungen ändern sich und darauf muss man sich einstellen. Ob allerdings Entscheidungen, wie oben dargestellt, aus Sicht einer konsequenten Kundenorientierung zustande kommen, darf bezweifelt werden. Denn in vielen Fällen gilt es schlicht, die komplexen betriebsinternen Abläufe zu verschlanken. Naheliegend schon deshalb, weil ERP-Systeme genaue Zahlen im Verlauf der Wertschöpfungskette liefern können und damit Optimierungspotenziale aufzeigen. Die Zahlen alleine nützen aber wenig, wenn man die möglichen Alternativen für den jeweiligen Prozess nicht kennt. Und noch weniger, wenn sie am Bedarf des Kunden vorbeigehen, nach dem Motto „…wir sind bestens organisiert, einzig der Kunde stört noch“. Ohne CRM greift ein ERP-System deshalb zu kurz. Bestimmt die Ausrichtung an die Bedürfnisse des Kunden das Handeln im Unternehmen, dann folgt daraus, dass ERP Teil einer CRM-Strategie sein muss und nicht umgekehrt, wie es heute allenthalben noch gesehen wird.

Modulare Systeme sind dabei hilfreich. Sie ersparen Schnittstellen und Medienbrüche in der Bedienung, vermeiden Redundanzen und sich überschneidende Geschäftsprozesse.

Mein Ansatz geht deshalb davon aus, dass es auch für Produktionsbetriebe möglich sein muss, auf Basis eines CRM-Systems sämtliche Geschäftsprozesse zu steuern. Gestartet wird bei der Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung durch die Abteilung Marketing und Vertrieb sowie der Erfassung der Firmen- und Kontaktdaten sämtlicher dem Unternehmen zugewandten Kunden und Interessenten. Leads und Verkaufschancen sind zu qualifizieren und die Wandlung zum Kunden ist zu dokumentieren. Das Funktionsspektrum gängiger CRM-Systeme endet bestenfalls bei Angebots-, Auftrags- und Rechnungslegung an den Kunden und in Folge bei der Eignung für die Fertigungsindustrie.

Dabei sind gerade an dieser Stelle sämtliche Daten in CRM vorhanden, die für die Durchführung der ERP-Prozesse erforderlich sind: Kundendaten, Produkte, Aufträge. Die Voraussetzung dafür, dass sämtliche Unternehmensbereiche – Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik – mit einer einheitlichen Lösung arbeiten können. Die Ergänzung eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten stellt ein redundanzfreies System bereit, welches im gesamten Betrieb mit einheitlicher Oberfläche bedient wird.

Dabei reicht es nicht, die im Betrieb vorhandenen Prozesse umzusetzen, sondern rasches und effizientes Handeln zu Gunsten des Kunden zu realisieren. Es gilt, den Informationsfluss vom Außendienstmitarbeiter bis zur Fakturierung zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Routinearbeiten an den Computer zu delegieren. Dann kann das Wissen der Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo Entscheidungen über den Erfolg fallen. Es macht Sinn, bereits in Angebot und Auftrag mit einer Produktkonfiguration zu arbeiten, um folglich Produktionsaufträge zu generieren, Stücklisten aufzulösen und die Materialdisposition anzustoßen. Die Kollegen im Einkauf können dann sofort reagieren und notwendige Ressourcen ordern.

CRM für die Fertigungsindustrie muss deswegen die Bereiche Einkauf, Produktion und Versand umschließen, damit dem Unternehmen die volle Bandbreite an Kundenorientierung zur Verfügung steht: Stringente Prozesse durch passgenaue Angebote, transparente Rechnungslegung, schnellstmögliche Produktion und Lieferung und optimale Serviceleistungen.

Den Mitarbeitern stehen umfassende Informationen zur Verfügung, welche eine schnelle Reaktionszeit auf Kundenanfragen ermöglichen: Das auf Basis von Fertigungsdaten erstellte Kundeninventar gibt Aufschluss über die erworbenen Produkte und den zu erfolgenden Serviceleistungen. Eine Wissensdatenbank stellt Lösungsvorschläge bereit und sichert die Qualität des Services. Durch die unternehmensübergreifende Verwendung des CRM-Systems werden Folgeaktivitäten unmittelbar auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel der Austausch des Produkts oder die Reparatur.

Es ist davon abzurücken, dass der Einsatz von CRM- und ERP-Systemen nur für große Unternehmen sinnvoll ist. Klein- und mittelständische Betriebe leben zwar meist die Kundenorientierung sehr intensiv, aber meist eher getragen durch persönliches Engagement und nicht durch methodisches Vorgehen. Gerade hier empfiehlt sich der Einsatz eines Komplettsystems, welches zentral sämtliche Geschäftsprozesse abdeckt. Es ist nicht nötig, sich aus verschiedensten IT-Lösungen eine Anwendung zusammen zu zimmern. Denn dann besteht die Gefahr, das Tagesgeschäft durch die Berücksichtigung der Eigenheiten der einzelnen Komponenten zu verkomplizieren. Vielmehr verspricht eine Anwendung aus einem Guss hohes Optimierungspotential: Einmalige Implementierungskosten und kein diffiziles Lizenzgeflecht.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, ein CRM-System einzusetzen, welches bereits im Standard ERP-Komponenten beinhaltet, erhält es eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank. Manche CRM-Systeme besitzen die Kapazität, die erforderlichen ERP-Prozesse mit bereit zu stellen, mit dem Vorteil, komplexe Prozesse zu vereinheitlichen und zu straffen. Der Mehrwert liegt in der Reduktion von organisatorischem und budgetärem Aufwand.

Über Bert Enzinger: Für Bert Enzinger beginnt Kundenorientierung nicht erst bei Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt jene Produkte zu entwickeln, die ein Kunde braucht und sie in der gewünschten Zeit mit der erforderlichen Qualität zu liefern. Deswegen betrachtet Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie. Hieraus resultiert die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM, mit welcher Unidienst den Funktionsumfang eines kompletten ERP-Systems geschaffen hat.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

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Effizienz im Einkauf mit Microsoft Dynamics CRM

UniPRO/CRM+ERP für Produktionsbetriebe

Effizienz im Einkauf mit Microsoft Dynamics CRM

Einkauf mit UniPRO/CRM+ERP

Mit UniPRO/CRM+ERP stellt Unidienst eine vollwertige ERP-Lösung auf Basis von Microsoft Dynamics CRM bereit. Für die Abteilung Einkauf bietet die Software umfangreiche Funktionen für stringente und effiziente Abläufe in Materialwirtschaft und Koordination der Lieferanten.

Die Strategie von Unidienst fußt seit jeher auf der Kombination eines CRM-Systems mit Komponenten des ERP-Bereichs. Mit dem Produkt UniPRO/CRM+ERP auf der Basis von Microsoft Dynamics CRM bietet der Freilassinger Softwareentwickler eine vollwertige ERP-Lösung an, welche auch für Produktionsbetriebe interessant ist. Unidienst erweitert die Standardbereiche Vertrieb, Marketing und Service um Einkauf, Produktion und Lagerverwaltung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Sämtliche Unternehmensbereiche -ob Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager oder Logistik- arbeiten mit einem System, mit einheitlicher Oberfläche und Bedienung.

Wirtschaftlicher Erfolg steht und fällt mit der Funktionsfähigkeit des Einkaufs. Unkontrollierte Lagerentnahmen, spät wahrgenommener Bestellbedarf oder das Festhalten an unzuverlässigen Lieferanten sind oft das Ergebnis redundanter Datenpflege, Parallelität mehrerer Software-Systeme und intransparenter Abläufe.

Die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP beinhaltet umfangreiche Elemente für den Bereich „Einkauf“. Zentral sind dabei die Lagerwirtschaft und das Bestellwesen. Mit dem Erzeugen eines Auftrags prüft UniPRO/CRM+ERP sofort die Lagerverfügbarkeiten und die Lagerauswahl. Ist die Ware nicht vorhanden, erfolgt die Prüfung auf Handelsware oder Eigenproduktion. Gibt es für das Anstoßen des Produktionsprozesses nicht ausreichend lagerndes Material, ist für beide ein Bestellprozess unter Berücksichtigung von Bestands- und Mindestmengen auszuführen. Ob sich für den Kunden hieraus ein veränderter Liefertermin ergibt, prüft UniPRO/CRM+ERP im Hintergrund.

Im Blick sind die Lagerverfügbarkeiten sämtlicher Standorte eines Unternehmens, auch international. Die generierten Bestellvorschläge beziehen Saisonmengen ein, sofern Mindestmengen und ein Materialbereitstellungsdatum für die Produkte definiert sind. Dies gilt nicht nur für alle firmeneigenen Standorte im Intercompany-Prozess, sondern auch für eigene und ausgelagerte Kommissionsläger bei Partnerunternehmen und mobile Läger wie im Fall von Montagefahrzeugen.

Für die Zusammenarbeit mit den Lieferanten stellt UniPRO/CRM+ERP einen Lieferkalender bereit. Dieser gibt nicht nur Auskunft darüber, an welchen Tagen ein Lieferant zustellt, sondern er wirkt in die Berechnung der Wiederbeschaffungszeit eines Produkts hinein. Unabdingbar ist die Lieferantenbewertung. Diese erlaubt dem Einkauf die Lieferanten einzustufen und die Zusammenarbeit langfristig zu planen. Verschlechtert sich die Performance eines Lieferanten im Zeitverlauf, können entsprechende Maßnahmen getroffen werden. Der Beurteilung zugrunde liegen die Kriterien Preis, Qualität, logistische Prozesse und Service. Gibt es für einen Lieferanten eine Bestellsperre, so berücksichtigt UniPRO/CRM+ERP diese im Bestellprozess.

Eben weil Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie begreift, ist der Funktionsumfang für die Abteilung Einkauf nur die logische Konsequenz daraus, dass konsequente Kundenorientierung vor allem auf einer effizienten Abwicklung von Aufträgen basiert. Nur möglich, bei leistungsfähigem und strukturiertem Einkauf!

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Neu im Helios-Verlag: Elsenborn von Leyens/Renardy/Wintgens in deutsch und französisch

Lager und Truppenübungsplatz – Instrument europäischer Geschichte (1894 – 2014)

Neu im  Helios-Verlag: Elsenborn von Leyens/Renardy/Wintgens in deutsch und französisch

Elsenborn – Lager und Truppenübungsplatz

Die Publikation ist in deutscher und französischer Sprache erschienen. Die vorliegende Geschichte des Lagers Elsenborn ist nicht nur die Geschichte einer bedeutenden militärischen Anlage. Sie spiegelt auch in hohem Maße die Vergangenheit einer gesamten Grenzregion in den vergangenen 100 Jahren wider … Preußen, Belgier, Deutsche, Alliierte und nochmals die Belgier sind die agierenden Mächte. In einer lückenlosen Chronologie weisen die Autoren nach, wie sich die Anlage am Fuße des Hohen Venns zu einer geostrategischen und zugleich auch wirtschaftlichen Drehscheibe entwickelte. Die Darstellung reicht von den ersten Sondierungen für die Lokalisierung des Truppenübungsplatzes bis zum heutigen Tag. Es ist eine Zeitspanne, in der die Bevölkerung mehrfach die Staatszugehörigkeit und somit auch ihren „militärischen Auftraggeber“ wechseln musste … Diese Aspekte und die Auswirkungen auf die sozio-ökonomische und landschaftsprägende Entwicklung erhalten hier eine umfassende Würdigung. Die politische Tragweite des Elsenborner Militärplatzes an Deutschlands Westgrenze und dann an Belgiens Ostgrenze spiegelt sich in einer reichhaltigen Dokumentation wider.
ISBN 978-3-86933-135-5, 213 Seiten, 373 Abbildungen, fest gebunden, in Großformat DIN A4. Nähere Informationen beim Helios-Verlag

Der Helios-Verlag ist ein in Aachen ansässiger Fachbuchverlag und wurde 1913 gegründet. Übernommen wurde der Helios-Verlag Anfang der neunziger Jahre von Karl-Heinz Pröhuber, dem heutigen Geschäftsführer. Pröhuber, der politische Wissenschaften und Soziologie studierte. Schwerpunkt der verlegerischen Arbeit ist die militärische Zeitgeschichte, Zeitgeschichte, Regionalliteratur, Literatur zum jüdischen Widerstand. Darüber hinaus gibt er auch Belletristik heraus. Derzeit werden die Werke von über 140 Autoren verlegt.

Kontakt
Helios Verlag
Dr. Karl-Heinz Pröhuber
Brückstr. 48
52080 Aachen
0241-55 54 26
helios-verlag@t-online.de
http://www.helios-verlag.de

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RenditeLAGER – Neues Verkaufsobjekt in Siegen-Geisweid

Selfstorage-Park ab sofort im Vertrieb der VALERUM Invest AG

RenditeLAGER - Neues Verkaufsobjekt in Siegen-Geisweid

Der Selfstorage-Park Siegen-Geisweid bietet 108 Lagereinheiten

Selfstorage-Park ab sofort im Vertrieb der VALERUM Invest AG

(Berlin, 27. November 2015) Die RenditeLAGER-Familie bekommt Zuwachs: Ab Dezember 2015 bietet sich Anlegern die Möglichkeit, in Lagereinheiten des Selftstorage-Parks Siegen-Geisweid zu investieren. Das im Jahr 2014 erbaute und fertiggestellte Lagerzentrum umfasst eine Fläche von ca. 4.500 m² und zählt 108 Mieteinheiten. Die Kaufpreise für die ca. 15 bis 30 m² großen Lagerboxen bewegen sich von etwa14.832 bis 32.353 Euro. Anleger erwerben eine Direktimmobilie mit eigenem Grundbuch, dank erhöhter AfA sind die Erträge steuerbegünstigt. „Nur ein Jahr nach seiner Fertigstellung weist der Selfstorage-Park Siegen-Geisweid bereits eine Vermietungsquote von ca. 90 Prozent auf und hat seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit somit eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir sind sehr stolz und glücklich, dass dieses Objekt nun den Weg in das RenditeLAGER-Produktportfolio gefunden hat,“ so Sven Herbst, Vorstand der VALERUM Invest AG.

Erbaut wurde der Selfstorage-Park Siegen-Geisweid von der Special Select Invest AG aus Wilnsdorf, die auch für die Verwaltung des Objektes zuständig ist. Die im Gewerbegebiet Geisweid gelegenen Lagereinheiten sind dank sehr guter Verkehrsanbindung von der Innenstadt Siegens innerhalb weniger Autominuten erreichbar, bestehen aus hochwertigen Fertigbetongaragen und sind zum Teil mit dem PKW direkt befahrbar. „Mietern bietet unser neuer Selfstorage-Park hohen Komfort und Sicherheit für die eingelagerten Gegenstände, Investoren bietet er hervorragende Renditepotenziale und die Partizipationsmöglichkeit an einer aufstrebenden Wirtschaftsbranche,“ so Herbst.

Über das Produkt:
Das Kapitalanlageprodukt RenditeLAGER steht für Direktinvestitionen in Selfstorage-Lagerzentren. Anleger erwerben hierbei einzelne Lagereinheiten als Realimmobilie inklusive eigenem Grundbuch zum Preis ab 14.832 Euro pro Einheit. Dank des vergleichsweise niedrigen Kaufbetrags können leicht mehrere Einheiten erworben werden, wodurch die Höhe der Anlagesumme, ähnlich wie bei Fondsprodukten, flexibel gestaltbar ist und zudem das Ausfallrisiko minimiert wird. Anleger profitieren obendrein vom hier zur Anwendung kommenden Gewerbemietrecht, der Sicherheit von drei Monatsmieten Kaution sowie der Möglichkeit, die Gewinne dank linearer Abschreibung (AfA) steuerlich geltend zu machen.

Der Begriff Selfstorage bezeichnet kleine, separat abschließbare und in modernen Lagerzentren gelegene Kleinlagerflächen. Diese sind sicher, sauber sowie kostengünstig und eignen sich somit für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen als Lager für Möbel, Aktenbestände und vieles mehr. Dank der Befahrbarkeit eines Teils der RenditeLAGER-Einheiten bieten sich diese sogar zur Einlagerung von PKWs, Motorrädern und kleinen Booten an.

Über das Unternehmen:
Als Initiator und Vertrieb bietet die VALERUM Invest AG Ihren Kunden und Vertriebspartnern Immobilien-Investments in den Bereichen Denkmalschutz-Immobilien sowie Selfstorage. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zweigstellen in Potsdam, Leipzig sowie Hamburg wurde im Jahr 2009 gegründet und arbeitet mit zahlreichen namhaften Vertrieben zusammen.

Für weitere Informationen: www.renditelager.de | www.valerum.ag

Als Initiator und Vertrieb bietet die VALERUM Invest AG Ihren Kunden und Vertriebspartnern Immobilien-Investments in den Bereichen Denkmalschutz-Immobilien sowie Selfstorage. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin und Zweigstellen in Potsdam, Leipzig sowie Hamburg wurde im Jahr 2009 gegründet und arbeitet mit zahlreichen namhaften Vertrieben zusammen.

Kontakt
VALERUM Invest AG
Ingo Schmidt
Puschkinalle 17
14469 Potsdam
0331 740399-0
pr@valerum.ag
http://valerum.ag

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Mehr als jeder zweite Deutsche kauft online ein.

Der Online-Handel boomt weiter – damit wächst auch die Nachfrage nach Premium Fulfillment – pfs zeigt die Vorteile für Onlinehändler im Sendeumfeld von N24 in „Welt der Wunder“ vom 16. bis 20. November 2015 um ca. 19.30 Uhr.

Mit Pro-Kopf-Ausgaben von 1.054 Euro gehörten die deutschen Online-Käufer bereits in 2014 zu den eifrigsten Shoppern Europas. Für 2015 ist ein weiterer Pro-Kopf-Anstieg mit 150 Euro prognostiziert. Die gesteigerte Online-Nachfrage macht sich auch im Premium Fulfillment-Bereich deutlich bemerkbar:

„Unsere Kunden konzentrieren sich immer häufiger auf ihre Kernkompetenzen und lagern periphere Bereiche wie die Lagerhaltung oder den Versand aus. Ab diesem Punkt übernehmen wir die Aufgaben. Von der Konzeption, Abwicklung bis hin zum weltweiten Versand sämtlicher Produkte und Materialien“, führt Geschäftsführer Markus Stricker der premium fulfillment solutions (pfs) aus.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Professionelle und zuverlässige Abwicklung, effizientes Retourenmanagement, keine Überbestände und damit echte Kosten- und Zeitersparnis.

„Selbst für Einzelunternehmer im Online-Handel rechnet sich das pfs-Modell: Mit der Lagerhaltung, Kommissionierung, Logistik und dem Versand sind händische Aufgaben ausgelagert. So bleibt für den Online-Händler lediglich das Überprüfen des Umsatzes – eine eher angenehme Tätigkeit“, meint der Geschäftsführer abschließend.

Von der Konzeption, Abwicklung bis hin zum weltweiten Versand sämtlicher Produkte und Materialien ist pfs Ihr Ansprechpartner.

Firmenkontakt
premium fulfillment solutions gmbh
Markus Stricker
Stahlwerkstraße 18
57555 Mudersbach
0 27 45 / 92 02 – 68
a.reissig@m-pn.de
http://www.my-pfs.de

Pressekontakt
Medienagentur Peter Nickel
Astrid Reissig
Theodor-Heuss-Straße 38
61118 Bad Vilbel
06101-55 99 408
06101-55 99 99
a.reissig@m-pn.de
http://www.m-pn.de

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Endlich Ordnung im Lager

Endlich Ordnung im Lager

Eine Lagerverwaltung individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Das sagen unsere Kunden:

Referenz 1: Steinmetz Kramer in Augsburg

„Sehr lange waren wir auf der Suche nach einer geeigneten Software für unsere Lagerhaltung, die individuell und zielgerichtet auf die Bedürfnisse von uns Steinmetzen zugeschnitten sein sollte.

Datentechnik Schwab hat es endlich geschafft, genau das umzusetzen, was wir uns unter einer übersichtlichen und strukturierten Lagerhaltung vorstellen.

Besonders erfreulich ist dabei die einfache und völlig unkomplizierte Bedienbarkeit sowie Handhabung. Die leichten und selbst erklärenden Bausteine machen eine Inventur so zum Kinderspiel.

Dadurch, dass diese Software auch auf Tabletts läuft, haben unsere Mitarbeiter das Lager immer mit dabei, was unsere Flexibilität und Effizienz beim Kunden oder auf der Baustelle um ein vielfaches erhöht.

Hinzu kommt, dass keine teuren Endgeräte nötig sind. Wir verkaufen jetzt sogar Platten, die vorher im Lager ein unberührtes Schattendasein geführt haben.

Die persönliche und lösungsorientierte Betreuung durch Herrn Schwab hat ganz nebenbei auch großen Spaß gemacht.

Zusammengefasst bedeutet dies, dass wir nun viel Zeit und Geld sparen, so dass eine Amortisation unserer Investition in nicht einmal 12 Monaten stattfinden wird.

Als Geschäftsführer von Steinmetz Kramer kann ich mit bestem Gewissen nur jedem Kollegen empfehlen, sich dieses zukunftsweisende Produkt vorstellen zu lassen“.

Benjamin Kramer ,Geschäftsführer von Steinmetz Kramer aus Augsburg

Referenz 2: Marmor Center Gmbh in Römhild

Lieber Herr Schwab, mit diesem einmaligen Softwarepaket treffen Sie meiner Meinung nach definitiv das Herz eines jeden Betriebes mit Lagerhaltung.

Endlich hat auch unsere Branche mit diesem Paket spezifische Module, die unsere Bedarfs- und Erwartungshaltungen voll erfüllen.

Seit wir vom Marmor Center Römhild aktive, begeisterte Nutzer sind, ist etliches leichter geworden und unsere Lagerhaltung besticht endlich mit Übersichtlichkeit.

Mit den umfangreichen und leicht verständlichen Anwendungs-Möglichkeiten, sparen wir Zeit und restriktive Geld.

Die schnelle Erfassung von Artikeln mit dem Barcode-Scanner ist einfach genial, vor allem, wenn man an die Umstände der letzten Jahrzehnte denkt.

Die mobile Anbindung über iPad, Tablet oder Notebook erweitern unsere Flexibilität, insbesondere des Außendienstes enorm.

Ein weiterer Höhepunkt ist ohne Zweifel das Kalkulationsprogramm und die vielfältigen Möglichkeiten individueller Anpassungen.

Das hört sich vielleicht alles ein wenig kompliziert an, ist aber glücklicherweise absolut transparent und kinderleicht zu bedienen.

Weiterhin die ständige Übersicht über den Lagerbestand in Euro ausgedrückt, ist ein nicht mehr zu vernachlässigendes Hilfsmittel bei der Bewertung unserer betriebswirtschaftlichen Auswertungen.

Alleine die Aufnahme des Inventurbestandes ändert sich in eine stichpunktartige Prüfung und nimmt somit nur einen Bruchteil der normal benötigten Zeit in Anspruch.

Diese Bewertung unseres Lagerbestandes ist mit dem Ausdruck einer Datei erledigt und ich habe Zeit für das, was mir wichtig ist. Die Freizeit, die Familie oder eben golfen!

Also, liebe Kollegen, ich darf meine Empfehlung aussprechen, für ein optimales Rundumpaket ,welches unser „täglich Brot“ erheblich vereinfacht hat.

Steffen Würstl, Geschäftsführer Marmor Center Römhild

Datentechnik Schwab wurden gegründet am 01. März 1984.

Mit der neuesten Microsoft Technologie steht uns ein breites Spektrum an selbstentwickelten Standardlösungen zur Verfügung, welche die meisten Basiskomponenten vieler Anwendungen bereits abdecken und hilfreiche Tools bereithalten. Dies beschleunigt die Umsetzung von Softwareprojekten und erhöht die Sicherheit und Stabilität.

Webbasierte Entwicklung ist ein weites Feld, das sich keineswegs auf das World Wide Web beschränkt. Viele Unternehmenslösungen in Intranet- oder Extranetanwendungen bedienen sich aufgrund der zentralisierten Struktur und der dadurch optimierten Wartbarkeit, Sicherheit und Stabilität, sowie der geringen Anforderungen an die Anwender-PCs (z.B. preiswerte Thin-Clients) der Vorteile webbasierter Software. Dadurch werden nicht nur Ausgaben eingespart und Ausfälle vermieden, sondern berechtigte Mitarbeiter können bei Bedarf auch ausserhalb des Betriebes oder in einer anderen Niederlassung ohne viel Mehraufwand über das Internet mit der gleichen Software und den aktuellen Daten arbeiten. Ebenso lässt sich der für Kunden relevante Bereich unter der Voraussetzung eines schlüssigen Sicherheitskonzeptes diesen nahtlos zur Verfügung stellen.

Kontakt
Datentechnik Schwab
Johann Schwab
Johann-Mois-Ring 47
92318 Neumarkt
01791049948
info@dts-bayern.de
http://www.dts-bayern.de

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Refresco eröffnet vollautomatisiertes Lager in Grünsfeld

– Neues Logistikzentrum mit 21.600 Palettenstellplätzen
– Investition von über 13 Millionen Euro

Refresco eröffnet vollautomatisiertes Lager in Grünsfeld

Offizielle Eröffnung des neuen Hochregallagers von Refresco in Grünsfeld (Bildquelle: Refresco/Besserer)

Mit einer Investition von über 13 Millionen Euro hat die Refresco Deutschland GmbH ihre Logistikeffizienz und ihre Lieferschnelligkeit am Produktionsstandort Grünsfeld noch einmal deutlich gesteigert. Im Main-Tauber-Kreis eröffnete der führende Hersteller von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken am Samstag, dem 17. Oktober 2015, ein neues Hochregallager. „Dank der neuen Anlage können wir unsere Kunden im Lebensmittelhandel zukünftig noch schneller beliefern“, sagte Frank Stratmann, Geschäftsführer der Refresco Deutschland GmbH, anlässlich der Inbetriebnahme. „Zugleich erzielen wir eine höhere Lieferqualität, weil die Ware seltener und schonender umgesetzt, ausgelagert und verladen wird.“

Das neue Logistikzentrum wurde von der SSI Schäfer Noell GmbH, Giebelstadt, mit einem durchdachten Automations- und Materialflusskonzept ausgestattet. Für die einfachtiefe Lagerung der palettierten Getränke, darunter Saft, Eistee und Fruchtsaftgetränke, kann Refresco zukünftig ein siebengassiges Hochregallager mit Dimensionen von 100 Metern Länge, 33 Metern Breite und einer Höhe von 35 Metern nutzen. Es umfasst 21.600 Stellplätze für Düsseldorfer Paletten sowie modernste Fördertechnik und verfügt über eine Schnittstellenanbindung an das SAP-System EWM. Im Lager sorgen Regalbediengeräte der neuesten Exyz-Generation für hohe Energieeffizienz und Leistung.

Die Produktionslinien sind über eine Transportbrücke direkt mit dem Hochregallager verbunden. Die Paletten können so vollautomatisch von der Logistikabteilung hinter den Abfülllinien übernommen und auf Euro-Trägerpaletten aufgesattelt werden. Dieser Vorgang sowie Nachschubversorgung, Transport und Lagerung geschehen komplett automatisiert. „Dadurch können wir zukünftig unseren Handelskunden eine noch höhere Logistikqualität und Effizienz bieten und die Wirtschaftlichkeit der Logistik am Standort deutlich steigern“, resümierte Frank Stratmann.

Im Jahr 2002 hatte Refresco das ehemalige Coca Cola-Gelände in Grünsfeld von der Hardthof Fruchtsaft GmbH übernommen. Seitdem war die Produktionsstätte an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen, so dass ein Lagerbereich zur Produktionsfläche umfunktioniert werden musste. Im nächsten Jahr wird Refresco Deutschland in Grünsfeld über 200 Millionen Einheiten für den Lebensmitteleinzelhandel und bedeutende Volumen für bekannte Markengetränke (Copacking) abfüllen. Außerdem werden am Standort nach wie vor hochwertige Säfte und Nektare unter der Traditionsmarke Hardthof produziert.

Das neue Logistikzentrum leistet außerdem einen wichtigen Beitrag zur Nachhaltigkeit in der Region. Es ersetzt vier Außenlager und bündelt die Warenströme von Refresco Deutschland am Standort Grünsfeld. Mit der Inbetriebnahme des Hochregallagers wird das Unternehmen zukünftig pro Jahr rund 180.000 Lkw-Kilometer auf der Straße einsparen und seinen CO2-Ausstoß um mehr als 125.000 Kilogramm senken können.

Hinweis für Journalisten

Bitte verwenden Sie für das beigefügte Foto die folgende Bildunterschrift:
Nach der offiziellen Eröffnung des neuen Hochregallagers von Refresco in Grünsfeld rollt die erste Palette mit frisch abgefülltem Fruchtsaft zur Auslieferung. V. l:, Andreas Schenk, Werksleiter Refresco Grünsfeld, Frank Stratmann, Geschäftsführer Refresco Deutschland GmbH, Dr. Ulrich Derpa, Erster Landesbeamter, Landratsamt Main-Tauber-Kreis, Joachim Markert, Bürgermeister Stadt Grünsfeld und Katrin Laja, Marketing/Category Management Refresco Deutschland. Foto: Refresco/Besserer

Die Refresco Deutschland GmbH mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach und fünf Produktionsstandorten in Mönchengladbach-Herrath, Erftstadt, Grünsfeld, Calvörde und Dachwig beschäftigt rund 800 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Herstellern von Fruchtsäften und Erfrischungsgetränken in Deutschland. Kerngeschäft ist die Herstellung von Handelsmarken für den Lebensmittelhandel und Copacking für viele Markenunternehmen.

Refresco Deutschland ist Teil der internationalen Refresco Gerber-Holding. Mit Hauptsitz in Rotterdam, 27 Standorten in neun europäischen Ländern und einem Produktionsausstoß von rund sechs Milliarden Litern in 2014, ist Refresco einer der führenden Hersteller von Saft, Eistee, Fruchtsaftgetränken und carbonisierten Getränken in Europa.

Firmenkontakt
Refresco Deutschland GmbH
Katrin Laja
Speicker Straße 2-8
41061 Mönchengladbach
+49 (0) 2161 2941-153
katrin.laja@refresco.de
www.refresco.de

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Sichere Lagerung von Gefahrstoffen

Gefahrgut-Lager und Container günstig online kaufen

Es gibt wohl kaum einen produzierenden oder handwerklich tätigen Betrieb, in welchem keine Gefahrstoffe zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich in der Regel um brennbare, ätzende oder giftige Substanzen, welche eine potenzielle Gefahr für Mitarbeiter und Umwelt darstellen. Bei der Handhabung derartiger Gefahrstoffe müssen im Rahmen der Gefahrgut-Lagerung besondere Vorkehrungen zur sicheren und gesetzeskonformen Lagerung eingehalten werden. Die richtige Lagerung von Gefahrstoffen ist jedoch nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch für die Sicherheit der Mitarbeiter im Betrieb unerlässlich. Im Bereich der Lagerung von Gefahrgütern haben sich daher seit Jahren zahlreiche Produkte etabliert. Selbstverständlich können solche Produkte mittlerweile auch im Internet gekauft werden.

Der Online-Shop http://www.gefahrstoffe-lagern.de bietet seinen Kunden ein großes Sortiment an geprüften Gefahrstofflagersystemen zur sicheren Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten und wassergefährdenden Stoffen. Von Lagercontainern über Gefahrstoffcontainer bis hin zu Gefahrstofflagern in vielen unterschiedlichen Größen und Ausführungen können sämtliche angebotenen Produkte direkt online bestellt werden. Auch Lagerboxen, Auffangwannen, Gasflaschenschränke, Gefahrstoffschränke sowie Lager- und Materialcontainer befinden sich im gut sortierten Angebot des Online-Shops. Die Lieferung der bestellten Waren erfolgt dann deutschlandweit kostenlos zu besten Konditionen. Das Unternehmen aus Sachsen bietet seinen Kunden zudem den Bau und die Aufstellung der Gefahrgutlager-Container basierend auf dem neuesten Stand der Technik an.

Die Internetpräsenz des Shops überzeugt durch ihren übersichtlichen und benutzerfreundlichen Aufbau. Die Registrierung vor der ersten Bestellung erfolgt kinderleicht. Die Produktbeschreibungen liefern alle wichtigen Informationen und qualitativ hochwertige Fotos der Waren. Bei weiteren Fragen steht das freundliche und kompetente Team seinen Nutzern während der Geschäftszeiten gerne auch telefonisch oder per E-Mail Rede und Antwort.

Der Online-Shop gefahrstoffe-lagern.de ist ein Angebot der Firma BBTec Industrietechnik Vertrieb GmbH mit Sitz in Burkhardtsdorf, Sachsen. Das Unternehmen liefert neben Systemen zur Lagerung von Gefahrgütern auch Spinde, Fächerschrank oder Aktenschränke für das Büro – und das deutschlandweit.

Kontakt
BBTec Industrietechnik Vertrieb GmbH
Jürgen Böhm
Rathausplatz 4
09235 Burkhardtsdorf
03721 86743
03721 86741
info@bbtec.de
http://www.gefahrstoffe-lagern.de

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design3000.de stellt sich für weiteres Wachstum auf

Schmitt Logistik GmbH organisiert und betreibt ab sofort zentrales Auslieferungslager – vorhandene Struktur erlaubt überdurchschnittliches Wachstum

Erbach, 08.10.2015 – Die design3000.de Vertriebsgesellschaft mbH hat die strategischen und organisatorischen Voraussetzungen geschaffen, um kurzfristig überdurchschnittlich wachsen zu können. Um der steigenden Nachfrage an besonderen Geschenkideen und außergewöhnlichen Designprodukten mit immer größeren Bestellvolumina gerecht zu werden, hat design3000.de die Organisation des Lagers in professionelle Hände übergeben. Die Schmitt Logistik aus Vellberg organisiert und betreibt ab sofort die komplette Shop-Logistik mit einem zentralen Abwicklungslager. Das Angebot von design3000 umfasst mehr als 8.000 Produkte von mehr als 250 etablierten Marken. Dazu zählen hochwertige Designerstücke wie auch einzigartige Neuheiten.

„Mit unseren über 250.000 Kunden kommen jährlich rund eine Million Bestellungen zur Auslieferung. Wir freuen uns, mit Schmitt Logistik einen überzeugenden und leistungsfähigen Partner in Qualität und Geschwindigkeit für unsere Web-Shop-Logistik gefunden zu haben. Wir können uns damit auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren und design3000.de deutschlandweit und künftig auch international weiter nach vorne bringen.“, so Frank Levita, Geschäftsführer von design3000.de.

„Wir treten mit der Maßgabe an, für design3000.de die Leistung zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken“, so Schmitt Logistik Geschäftsführer Eric Leuchters.

design3000 ist ein Online-Händler für Lifestyle Produkte im deutschsprachigen Raum. Das Kernsortiment setzt sich primär aus hochwertigen, designorientierten Markenprodukten zusammen. Die Zusammenarbeit mit Designern und Herstellern ist langfristig ausgelegt und basiert auf gemeinsamen Werten wie Designanspruch, Verarbeitungsqualität und Markenimage sowie Preisstabilität und Zuverlässigkeit.

Kontakt
design3000 Vertriebsgesellschaftt mbH
Michaela Burger
Robert-Bosch-Str. 14
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REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

REA JET auf der Motek: Optimierung durch Codierung

Direct Part Marking von Kunststoff mit dem REA Faserlaser (Bildquelle: REA)

Mühltal, 18. September 2015 – Die Kennzeichnung aller Produkte mit maschinenlesbaren Codes ermöglicht die automatische Identifizierung der Artikel und schafft damit die Basis für die lückenlose Rückverfolgung der Fabrikation. Informationen über Bestand, Position und Umlaufzeit der Ware sind jederzeit erhältlich, Logistik und Lager werden transparent, der Güterstrom wird automatisiert und damit beschleunigt. So gelingt die Steuerung und Optimierung aller Prozesse.

Auf der Messe Motek zeigt REA wartungsfreie Ink Jet- und Lasersysteme, die nahezu jedes Material hochauflösend und berührungsfrei codieren. Die Lasertechnologie erzeugt eine unverlierbare, dauerhafte Kennzeichnung und ist daher ideal geeignet für das Direct Part Marking (DPM) von Komponenten und Bauteilen. DPM ermöglicht die Automatisierung von Fertigung und Montage, die Rückverfolgung und Eingrenzung fehlerhafter Chargen, den Plagiatsschutz sowie die Einhaltung von Normen entsprechend den Kundenvorgaben.

Die Systeme von REA JET können über das Firmennetzwerk oder via Webbrowser über das Internet ferngesteuert und überwacht werden. Sie verfügen über frei parametrierbare, digitale Ein- und Ausgänge sowie eine eventbasierte, asynchrone Kommunikationsschnittstelle zur einfachen und sicheren Integration in unterschiedlichste Produktionsumgebungen und Host Systeme – eine zentrale Voraussetzung für die Vernetzung von Maschinen und Anlagen gemäß Industrie 4.0.

Die Laser- und Ink Jet Module haben eine identische Benutzeroberfläche mit anwenderfreundlicher Touchfunktion. Zum Leistungspaket gehören Unicode Kommunikation in UTF8 Kodierung sowie die uneingeschränkte Unterstützung von True Type Fonts als wichtige Grundlage für den Datenaustausch zwischen Geräten ohne deren Anpassung.

REA zeigt auf der Motek auch die Markierung von Produkten als Fundament für deren Identifizierung, qualitative Prüfung und korrekte Installation. Dazu werden DataMatrix Codes, Farbsignale, alphanumerische Kennzeichnungen, Laserungen in Farbspiegel und Etiketten auf kleinsten Komponenten bis hin zu großen Stahlrohren aufgebracht.

Auf dem Messestand werden außerdem per Tintenstrahl und Laser DataMatrix Codes erstellt, die sofort mit Geräten von REA VERIFIER auf Qualität, Dateninhalt und Codeart untersucht werden können. Messebesucher sind eingeladen, auch mitgebrachte Code-Muster examinieren zu lassen. Die Kontrolle der Codes in Kombination mit hochwertiger Drucktechnik garantiert bestmögliche Prozesssicherheit.

REA JET auf der Motek: Halle 7, Stand 7431

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA VERIFIER ist Hersteller von Prüfgeräten zur Qualitätskontrolle von Strich- und Matrixcodes. Ziel ist die Prozessoptimierung durch hohe Erstleseraten bei automatischer Identifikation.

REA JET und REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter (2014). Alle REA JET und VERIFIER Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
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Reto Heil
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64367 Mühltal
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Schmitt Unternehmensgruppe investiert in die Ausbildung junger Menschen

Sechs Jugendliche haben per 1. September 2015 ihre Ausbildung in der Schmitt Unternehmensgruppe aufgenommen – Ausbildung zum Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik und Berufskraftfahrer

Schmitt Unternehmensgruppe investiert in die Ausbildung junger Menschen

Ausbildungsleiter D. Gehring mit den neuen Auszubildenden

Vellberg, 17.09.2015 – Auch in diesem Jahr investiert die Schmitt Unternehmensgruppe wieder in die Ausbildung junger Menschen. Gleich sechs Jugendliche haben Anfang September in der Schmitt Logistik und der Schmitt Spedition ihre Ausbildung aufgenommen.

Bei der Schmitt Logistik werden Frau Marcela Stan, Herr Anatoli Braun, Herr Jannik Mugele und Herr Dennis Leinweber im Rahmen einer zweijährigen Ausbildung zum Fachlagerist/in ausgebildet. Herr Tobias Stegmaier wird eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolvieren, die insgesamt drei Jahre dauern wird. Herr Pascal Weidner hat die dreijährige Ausbildung zum Berufskraftfahrer bei der Schmitt Spedition begonnen.

Zur Begrüßung fanden Anfang September zunächst Einführungstage für die neuen Auszubildenden in Sulzdorf statt. Während ihrer Berufsausbildung werden die jungen Nachwuchskräfte an den unterschiedlichen Standorten der Schmitt Unternehmensgruppe tätig sein. Dabei werden sie nicht nur die Lager und die dazugehörigen Abwicklungen kennen lernen, sondern u.a. auch den Gabelstapler-Führerschein erwerben. Herr Weidner wird im Rahmen seiner Ausbildung auch den Erwerb des LKW-Führerscheins anstreben.

Schmitt Logistik ist ein mittelständisches, in dritter Generation agierendes Speditions- und Logistikunternehmen mit Sitz in Vellberg, Baden Württemberg. Auf 160.000 qm Lagerfläche betreibt Schmitt Logistik neben dem klassischen Speditionsbetrieb logistische Leistungen. Durch Schmitt Logistik können Unternehmen ihre Leistung steigern und Abläufe verbessern. Dies wird erreicht durch hochqualifiziertes Fachpersonal, auf die Zukunft ausgerichtete IT- und Qualitätssysteme, modernstem Fuhrpark und einer schlanken Verwaltung. Schmitt Logistik ist zertifiziert nach ISO9001 und ISO14001 und hat ihre Zuverlässigkeit in vielen Projekten für namhafte Unternehmen unter Beweis gestellt.

Kontakt
Schmitt Logistik GmbH
Peter Liepolt
In den Datzenäckern 1
74541 Vellberg-Talheim
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presse@schmitt-logistik.de
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