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Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

Der Verband Deutscher Musikschaffender hilft dabei, eigene Musikwerke zu verkaufen.

Erfolgreicher Musik-Vertrieb mit dem Branchenverband VDMplus

(Bildquelle: billionphotos)

„Es gibt viele Bereiche im Musikbusiness, in denen man sprichwörtlich den Wald vor lauter Bäumen kaum sieht. Einer davon ist sicherlich der Vertrieb“, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Was für VDMplus-Mitglieder jedoch kein Problem darstelle, weil der erfahrene Branchenverband Musikschaffende aller Art individuell aufkläre und berate, betont Quirini.

„Wir helfen die Vertriebswege zu finden, die bestens zu den jeweiligen Musikschaffenden passen und erfolgversprechend sind“, bekräftigt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffenden. „Streaming und Downloads von Musik sind dabei ebenso Themen wie der physische Verkauf in Form von CDs und auch Vinyl-Schallplatten, die derzeit wieder auf dem Vormarsch sind“, führt Udo Starkens aus.

Eine Vielzahl von Online-Shops biete die Möglichkeit, Musik weltweit zu vermarkten, und der VDMplus verschaffe seinen Mitgliedern dabei den bestmöglichen Überblick. Und nicht nur das: „Viele Musikschaffende möchten nicht nur Musikwerke vertreiben. Auch der Verkauf von Konzertkarten, Merchandising-Artikeln wie T-Shirts, Mützen und mehr sowie von DVDs etwa von Livekonzerten spielen wichtige Rollen in der Musikbranche. Auch in dieser Hinsicht genießen Musikmacher den vollen Rundum-Service des VDMplus“, beschreibt Klaus Quirini.

Für ihre Produkte können VDMplus-Musikschaffende mit der kompetenten Hilfe des Branchenverbands genau die richtigen Vertriebswege nutzen, um in dem kreativen Business auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen zu können. Und das auch rechtlich auf der sicheren Seite, denn das umfassende VDMplus-Leistungsspektrum umfasst auch diese Aspekte. „Geschäftsbedingungen und Verträge mit Kooperationspartnern stellen für unsere Mitglieder keinerlei Herausforderungen dar, da der VDMplus einerseits dabei hilft, dass Musikschaffende selbst keine Fehler machen, die juristische Konsequenzen nach sich ziehen könnten“, betont Udo Starkens. „Andererseits sind wir stets über die branchenüblichen Konditionen auf dem Laufenden, so dass Knebelverträge oder Vereinbarungen, bei denen ein Vertragspartner übervorteilt wird, für VDMplus-Mitglieder ebenfalls kein Thema sind“, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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Logopak und Evonik präsentieren auf der Labelexpo Europe 2019 eine gemeinsam entwickelte Eco-Labelling-Lösung

Besuchen Sie die Partner der Industrie Logopak und Evonik am Labelexpo Gemeinschaftstand B60 in Halle 4

Logopak und Evonik präsentieren auf der Labelexpo Europe 2019 eine gemeinsam entwickelte Eco-Labelling-Lösung

Logopak & Evonik präsentieren auf der Labelexpo Europe einen gemeinsam entwickelten Eco-Labeller

Die Logopak Systeme GmbH & Co.KG ( https://www.logopak.com ), ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern, präsentiert auf der Labelexpo Europe 2019 am Gemeinschaftstand mit Evonik (Stand B60 in Halle 4) das neue umweltfreundliche und wirtschaftliche Eco-Etikettiersystem.

Die Labelexpo Europe feiert ihren 40. Geburtstag. Die Industriepartner Logopak und Evonik präsentieren bei der Etiketten-„Jubiläumsmesse“ in Brüssel eine gemeinsame Entwicklung für ökologisches wie ökonomisches Etikettieren ohne Trägermaterial „Made in Germany“. Am ersten Tag der Labelexpo Europe Messe, Dienstag der 24. September 2019, gibt es am Gemeinschaftsstand von Evonik und Logopak um 12 Uhr eine Präsentation zu dem neuen Eco-Labeller. Der neu entwickelte Eco-Labeller bietet die ideale Kombination aus Zuverlässigkeit und Technologie „Made in Germany“.

Effizienz und Nachhaltigkeit

Das ressourcenschonende Eco-Labelling spart Abfall – und damit auch Geld. Durch 50 Prozent weniger Platzbedarf bei der Lagerung von Verbrauchsmaterial wird auch die Beschaffung und Nachschublogistik wirtschaftlicher. Das Material spart Platz und Gewicht, so dass bei Lagerung und Transport sogar bis zu 50 Prozent eingespart werden können.

Präsentation der neuen Logopak Eco-Labelling-Lösung am Logopak / Evonik Stand auf der Labelexpo Europe 2019

Am ersten Tag der Labelexpo Europe Messe, Dienstag der 24. September 2019 wird um 12 Uhr der neue Eco-Labeller in einer Kurzpräsentation vorgestellt. Hier haben die Pressevertreter und Entscheider aus der Industrie die Möglichkeit, sich von der neuen Logopak / Evonik Ecolabelling-Lösung persönlich zu überzeugen und den Etikettierungsexperten vor Ort bei einem „Brain-Snack“ Fragen zu stellen. Die Fachbesucher erwartet zudem ein individuell bedrucktes Give-Away.

Evonik präsentiert am Mittwoch, 25. September 2019 um 12 Uhr am Stand seine neue Lösung für trägerlose Thermoetiketten TEGO® RC 730 „Face-to-Face-Protection“.

Die Partner der Industrie Logopak und Evonik freuen sich auf Sie!

Medien- und Marketingkontakt Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Marketingleitung
Dorfstraße 40-42
24628 Hartenholm

Zentrale:
Telefon +49 4195 – 99750
E-Mail: marketing@logopak.de
https://www.logopak.de/kontakt

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

https://www.logopak.de

About Logopak:

Logopak Systeme GmbH & Co. KG is a leading manufacturer of logistically integrated labelling systems, labelling software as well as barcode and industrial printers. In addition, Logopak offers the ideal consumables for direct and indirect labelling of a large variety of product and packaging types. The portfolio ranges from blank labels to decorative labels for customised solutions as well as the corresponding transfer ribbons. The company headquarters is located in Hartenholm near Hamburg, Germany, where it was founded in 1978. It is represented worldwide through nine corporate locations as well as sales and service branches. Logopak provides extensive experience for a wide range of applications. Both standard machines and custom solutions are developed in-house and manufactured in Germany. The operator-friendly systems are easily installed and simple to maintain. To learn more, please visit www.logopak.de or www.logopak.com

Über Logopak:

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte und indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern.

Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen von Logopak sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: Neumarkter Lammsbräu geht nach erstinstanzlichem Urteil in der Causa Danone/Fresenius in Berufung

Neumarkt/Frankfurt, 04.09.2019 – Das Landgericht Frankfurt hat heute in einem erstinstanzlichen Urteil die Klage von Neumarkter Lammsbräu gegen die internationalen Großkonzerne Danone und SGS Fresenius in zentralen Punkten abgewiesen. Der Bio-Pionier wird deshalb gegen das Urteil des Landgerichts Frankfurt in Berufung gehen. Neumarkter Lammsbräu hatte im Dezember letzten Jahres stellvertretend für die von den Bioverbänden Demeter, Naturland, Bioland, Biokreis und BNN unterstützte Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. sowie zahlreiche mittelständische Mineralbrunnen Klage eingereicht. Grund ist u.a. die Verwendung des Labels „Natürlich Bio“ und des von Fresenius an seine Kunden verliehenen Labels „Premiummineralwasser in Bio-Qualität“ beim Danone-Produkt Volvic. Beide Labels und die damit ausgezeichneten Produkte weisen nach Ansicht verschiedener Bio- und Mineralwasserexperten, die hierzu von Neumarkter Lammsbräu befragt wurden, eine Reihe von Defiziten, die in klarem Widerspruch zu den Anforderungen der BGH-Entscheidung „Biomineralwasser“ aus dem Jahr 2012 und zu Verbrauchererwartungen stünden.

Johannes Ehrnsperger, Inhaber und Geschäftsführer Neumarkter Lammsbräu: „Wir sind aus der Vergangenheit schon gewohnt, dass es beim Schutz der Verbraucher und der Bioprinzipien vor Gericht öfter in die nächste Instanz gehen muss. Wer Bio wirklich ernst nimmt, muss sich deshalb nicht nur nachhaltig für höchste Lebensmittelqualität und den Umweltschutz einsetzen, sondern auch beim Thema Verbraucherschutz einen langen Atem haben. Wir werden gegen das Urteil des Landgericht Frankfurt deshalb zum Wohl der Verbraucher und der Bio-Prinzipien in Berufung gehen. Denn dass es offensichtliche Defizite beim Fresenius-Label und den damit ausgezeichneten Produkten gibt, hat ja auch das Landgericht Hamburg in seinem Urteil vom 9. Juli 2019 bereits festgestellt. Es spricht außerdem für sich, dass es gerade von Expertenseite immer mehr Unterstützung für das strenge Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft gibt, wie nicht zuletzt die wachsende Zahl der danach zertifizierten Brunnenbetriebe zeigt. Allein in den letzten zwei Monaten sind mit Vilsa und Hoevelmann zwei weitere Brunnen den Top-5 der deutschen familiengeführten Mineralbrunnen zur Qualitätsgemeinschaft gestoßen.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Lammsbräu
Die Neumarkter Lammsbräu ist der nachhaltigste Bio-Pionier unter den Getränkeherstellern weltweit. Erstmals um 1628 erwähnt, entwarf das Familienunternehmen bereits 1977 eigene Umweltleitlinien, gemäß denen bis heute produziert wird. Sämtliche Rohstoffe für die Produktion stammen aus der ökologischen Landwirtschaft. Die Brauerei hat vor rund 30 Jahren eine eigene Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe und 2017 außerdem eine Liefergemeinschaft für Bio-Zuckerrüben gegründet. Den ökologischen Landbau unterstützt Neumarkter Lammsbräu darüber hinaus mit verschiedensten Maßnahmen wie z.B. der Bodenpraktiker-Fortbildung, der ökologischen Saatgutzüchtung, der intensiven Förderung von Naturschutzprojekten und mit Forschungsförderung. Jedes Jahr gibt das Unternehmen einen umfassenden, mehrfach ausgezeichneten Nachhaltigkeitsbericht heraus, in dem es alle Daten und Fakten offenlegt. 2018 erwirtschaftete die Neumarkter Lammsbräu mit rund 140 Mitarbeitern einen Umsatz von über 26 Mio. Euro. Insgesamt wurden 100.288 hl Bier und 139.399 hl alkoholfreie Getränke produziert, davon 24.839 hl Bio-Mineralwasser. Beim Bio-Bier ist Neumarkter Lammsbräu Marktführer in Deutschland mit einem Marktanteil von mehr als 60 Prozent. Bei Bio-Erfrischungsgetränken ist die oberpfälzer Brauerei zweitgrößter Hersteller mit einem Marktanteil von rund 25 Prozent im Naturkosthandel. Mehr Informationen über Neumarkter Lammsbräu finden Sie unter www.lammsbraeu.de

Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) Lammsbräu (now-Limonade), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg, Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet), die Mineralquellen Wüllner aus Nordrhein-Westfalen (Carolinen), Vilsa Brunnen aus Niedersachsen sowie die Getränkegruppe Hövelmann (Urquell Bio-Mineralwasser und Rheinperle Bio Limo leicht) aus Nordrhein-Westfalen. Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Mit VDMplus die eigene Musik richtig lizenzieren

Der Verband Deutscher Musikschaffender unterstützt Mitglieder intensiv.

Mit VDMplus die eigene Musik richtig lizenzieren

Lizenzanfrage Musterformular

„Ambitionierten Musikmachern hilft es sämtliche Möglichkeiten zu kennen, mit Musik Geld zu verdienen. Und diese Möglichkeiten effektiv zu nutzen“, betont Klaus Quirini,Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). In der Musikbranche werden Einnahmen und Gewinne nicht nur durch Auftritte, den Verkauf von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Schallplatten, Downloads und Musik-Streaming erzielt.

„Die Vergabe von Lizenzen ist für Musikschaffende eine lukrative Einnahmequelle“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Gehört die Musik zum GEMA-Repertoire, deckt die Verwertungsgesellschaft zwar einen großen Teil dieser Lizenzen ab. Aber die Art der Lizenzen ist enorm vielfältig. Es bleiben noch zahlreiche interessante Bereiche übrig, mit denen GEMA-Mitglieder zusätzliche Gewinne generieren. Für nicht der GEMA angeschlossene Musikschaffende gilt dies erst recht.“

Klaus Quirini erläutert an Beispielen: „Musik ist urheberrechtlich geschützt. Wer Musikwerke für TV-Spots, als Filmmusik, für Werbe- oder Image-Videos im Internet sowie für Videos auf YouTube, Facebook, Instagram oder Twitter nutzt, benötigt eine Lizenz vom Rechteinhaber. Das gilt für Coverversionen (unter gewissen Bedingungen), Interpretationen und Remixe sowie für den Abdruck von Noten.“ Somit seien Lizenzierungen ein wichtiger Faktor für alle Musikunternehmen, die im Musikbusiness wirtschaftlich und erfolgreich arbeiten.

VDMplus-Mitglieder profitieren – wie in vielen anderen Bereichen – vom reichhaltigen Service des erfahrenen Branchenverbands. „Zunächst halten wir für unsere Mitglieder ein aktuelles Lizenzanfrage-Formular bereit, in dem die Nutzungsarten und der Umfang der Nutzung von Musikwerken abgefragt werden“, erklärt Udo Starkens. Erfolgt eine Lizenzanfrage, so gilt es für Musikverlag oder Label, einen fairen Lizenzvertrag abzuschließen. „Der VDMplus bietet diverse Musterverträge, und wir unterstützen unsere Mitglieder intensiv bei diesem Prozess“, sagt Klaus Quirini und ergänzt: „Insbesondere, wenn es um den Wert einer Lizenz geht, hilft der VDMplus mit konkreten Berechnungsformeln und mit der detaillierten Auskunft über branchenübliche Lizenzwerte.“

Weitere Informationen über den Musikbranchenverband erhalten interessierte Musikschaffende über die Homepage VDMplus.de oder über die Facebookseite des Verbandes.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Neuer Onlineshop – Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch – Basics Fashion Shop für stilbewusste, urbane Frauen und Mädchen geht Online

Neuer Onlineshop - Mode Label Ulrike Storch

Ulrike Storch (Bildquelle: Ulrike Storch)

Berlin, 16. Februar 2017. Rechtzeitig zur Präsentation der Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 eröffnet das Berliner Mode Label Ulrike Storch Fashion Design seinen brandneuen Onlineshop.

Somit können Kundinnen ab jetzt die zeitlos beliebten Klassiker aus der Ulrike Storch Basics Kollektion unter www.ulrike-storch.de erstmalig auch direkt beim Berliner Modelabel online bestellen.

Die Basics“ Kollektion besticht durch körpernahe Schnitte, fließend fallende Stoffe und eine große Auswahl an Ausschnittformen wie Rundhals, Neckholder, Wasserfall, Carmen, Caree sowie Wickel-Optik. Darüber hinaus sorgen hochwertige Stoffvariationen, eine breite Palette an eleganten Farben und variable Kleiderlängen für eine breite Auswahl an eleganten Basics für jeden Anlass.

Dass das Label Ulrike Storch www.ulrike-storch.de nun auch Online erhältlich ist, ist auch im Jahr 2017 keineswegs selbstverständlich. Denn wie die Designerin im Interview zu verstehen gab, fiel ihr die Entscheidung einen Onlineshop zu eröffnen anfangs keinesfalls leicht.

„Ich denke man sollte hochwertige Mode nicht nur auf Bildern sehen, sondern auf der Haut fühlen und anprobieren. Das ganze sinnliche Erlebnis eben, dass für mich und meine Kundinnen mit dem Kauf von gut gemachter Damenmode untrennbar verknüpft ist. Außerdem ist mir ein fairer Umgang mit meinen langjährigen Vertriebspartnern sehr wichtig, da gerade die vielen kleinen Boutiquen zum Erfolg unseres Labels maßgeblich beigetragen haben.

Deshalb haben wir uns auch entschieden im Onlineshop ausschließlich die Basics Kollektionsstücke anzubieten. Somit bleibt der Verkauf der wechselnden, aktuellen Kollektionen fest in der Hand meiner Vertriebspartner, die ich über viele Jahre in ganz Deutschland für unser Label begeistern konnte und denen ich natürlich die Treue halten werde“, so Ulrike Storch.

Neben den Basics präsentiert Ulrike Storch unter www.ulrike-storch.de auch die jeweils aktuellen Kollektionen. Diese können wie bisher direkt bei den derzeit ebenfalls unter www.ulrike-storch.de gelisteten Händlern bezogen werden.

Das Label Ulrike Storch Fashion steht seit 1999 für zeitlose Stilsicherheit und feminine Eleganz und zählt zu den gut gehüteten Geheimtipps unter stilbewussten, urbanen Frauen und Mädchen. Ulrike Storch entwirft ihre Damenoberbekleidung ausschließlich aus dehnbaren Jersey-Stoffen, die sowohl aus Natur- als auch hochwertigen Kunstfasern bestehen. Die Silhouette der Kleider ist fließend weich und feminin. Die klassisch bis extravaganten Stoffdesigns und zeitlos eleganten Schnitte verleihen ihren Trägerinnen unaufgeregte Weiblichkeit und avancieren so rasch zum unverzichtbaren Lieblingsstück im Kleiderschrank. Sämtliche Stücke sind sowohl klassisch als auch sportiv kombinierbar.

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Handliche Eleganz

Carly von SURI FREY

Handliche Eleganz

Die Lieblingstasche für den Sommer muss viele Anforderungen erfüllen: Sie muss praktisch und geräumig sein, um auch den Notfall-Bikini mitnehmen zu können, darf dabei aber nicht an Schönheit einbüßen. Die neue Taschenlinie „Carly“ des Labels SURI FREY erfüllt diese Anforderungen bravourös. Aus Canvas gefertigt, ist sie nicht nur robust, sondern auch sommerlich leicht und passt damit perfekt zu jedem Sommerlook. Ihre breiten Griffe aus PU sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch sehr weich, was das Tragen unglaublich angenehm und komfortabel macht. Die Taschenlinie ist als Top Zip Bag, Hobo, Bowling und als Shopper in jeweils zwei Größen erhältlich. So kann jeder für seine Bedürfnisse und jede Gelegenheit die passende Form finden. In den frischen Farben Vanille und Rose genau so wie in den klassischen Farben Schwarz, Grau und Blau ist jede der Taschen ein stylisher Begleiter, der alle Habseligkeiten sicher aufbewahrt. „Carly“ vereint Eleganz und Handlichkeit auf einzigartige Weise. Diese Kombi darf kommenden Sommer in unseren Händen und an unseren Schultern nicht fehlen!

Suri Frey ist eine Künstlerin und Designer mit internationalen Wurzeln. Ihre Kunstwerke signiert sie mit einem Y, das auch Symbol ihrer gesamten Taschenkollektion ist. Als Künstlerin legt sie besonderen Wert auf Qualität in Material und Verarbeitung sowie auf Individualität.

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Das Geheimnis – mit digitaler Musik Geld verdienen

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern bei der Lösung dieses Problems eine intensive und dauerhafte Beratung.

Das Geheimnis - mit digitaler Musik Geld verdienen

(Bildquelle: Fotolia © Geckly)

Dass die Musikbranche im Wandel ist, sei unbestritten, sagt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus): „Längst wird Musik physisch, also in Form von Tonträgern wie CDs und Vinyl-Platten, ebenso verkauft wie auch in digitaler Form.

Heute sind Download und Streaming in aller Munde, denn die Musikschaffenden können damit Geld verdienen.“ Wie das konkret funktioniert, erkläre der VDMplus seinen Mitgliedern leicht verständlich wie auch umfassend, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus.
„Wir unterstützen Musikschaffende sowohl bei Vermarktung und Verkauf von Tonträgern, als auch dabei, ihre Musik erfolgreich im Internet zu veräußern“, erläutert Starkens.

Dazu vermittle der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern das erforderliche Wissen über das Musikbusiness und berate sie selbstverständlich gerne individuell, führt Quirini aus. „Und das nicht nur hinsichtlich der digitalen Vermarktung von Musikwerken, sondern wirklich alle Bereiche des komplexen Musikgeschäfts betreffend“, betont der versierte Branchenexperte.

Was die Themen Downloads und Streaming anbelangt, wartet der VDMplus jetzt mit einem neuen Service auf, der Musikschaffenden einen wichtigen Überblick verschafft: Ein Vergleichsportal, das Leistungen und Kosten von Digitaldistributoren übersichtlich auflistet und ständig auf dem Laufenden gehalten wird. „Die Distributoren verteilen wie eine Art Großhändler die Musikwerke an Shops wie ,iTunes‘, ,Google Play‘, ,Amazon‘ und weitere sowie an Streaming-Dienste wie zum Beispiel ,Spotify‘ oder ,Deezer'“, erläutert Starkens die Zusammenhänge.

„Unser neues Vergleichsportal zeigt den VDMplus-Mitgliedern genau, welche Leistungen die jeweiligen Digitaldistributoren erbringen, und welche Kosten dafür auf die Musikschaffenden zukommen“, ergänzt Quirini.

„Auch das Verhältnis von Gebühren für den Service der Distributoren und der Ausschüttung aus den Verkäufen beziehungsweise den Streamings und weitere wertvolle Informationen gehen aus dem Vergleichsportal hervor, das für die VDMplus-Mitglieder natürlich kostenlos ist“, sagt Starkens.

Informationen zum VDMpus gibt es auf der VDMplus Homepage über www.vdmplus.de oder über die Facebookseite des VDMplus.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Die richtige Promotion im Music-Business

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt die Öffentlichkeitsarbeit für Künstler.

Die richtige Promotion im Music-Business

Promotion im Music-Business (Bildquelle: Fotolia © Andreas Kühn)

Pressearbeit, Promotion, PR (Public Relation) oder Öffentlichkeitsarbeit – die Begriffe meinen dasselbe: „Es ist die Kunst, die Öffentlichkeit über Künstler, Produkte, Konzerte und mehr zu informieren, was in der Musikbranche ungeheuer wichtig ist“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (VDMplus).

Denn: „Um mit Musik Geld zu verdienen, ist die richtige Öffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung“, betont Udo Starkens. Der Generalmanager des VDM ist überzeugt davon, dass gute PR-Arbeit bei der Vermarktung von Künstlern, Musikwerken und Events unerlässlich sei.

Ein vollständiges EPK (Electronic Press Kit) als Basis für eine digitale Vermarktung sei ebenfalls unerlässlich. Neuerscheinungen, Konzerte, persönliche Geschichten zu den Künstlern und spezielle Eigenschaften sollten in den Medien publik gemacht werden. „Dabei spielt das Internet heute eine große Rolle. Musikschaffende sollten über eine Homepage verfügen, die auf dem aktuellen Stand gehalten wird. Hierzu gehört auch die Nennung von Referenzen (Credits) auf der eigenen Internetseite“, führt Starkens aus.

Quirini pflichtet ihm bei und ergänzt, dass Printmedien wie Tageszeitungen sowie wöchentlich erscheinende Journale und Magazine immer noch nachhaltige Wirkungen bei den Musikkonsumenten erzielen: „Daher empfiehlt es sich für Musikschaffende, die gute, alte Pressearbeit im Auge zu haben“, sagt der erfahrene Branchenkenner. Wie sich Musikschaffende in Printmedien, dem Internet und den klassischen Medien Fernsehen und Radio in Szene setzen, bekannt machen und damit vermarkten, erläutert der VDM seinen Mitgliedern ausführlich wie verständlich.

Und es gehe bei der richtigen PR-Arbeit und Promotion nicht nur darum, die Öffentlichkeit auf sich aufmerksam zu machen: „Die PR dient ebenfalls den angestrebten Geschäftsbeziehungen von Musikschaffenden miteinander“, erklärt Starkens. Wie zum Beispiel Künstler, Label, Musikverlage, Produzenten, Managements und Veranstalter zueinander finden, mache der Verband Deutscher Musikschaffender seinen Mitgliedern auch transparent. „Mit der Beratung und Unterstützung des VDM kann jeder Musikschaffende zu einem wahren PR-, Presse- und Medienprofi werden“, versichert Quirini.

Infos zum VDM finden Sie auf www.VDMplus.de oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender zeigt auf, wie mit Musik Geld verdient wird.

Musikwirtschaft für Einsteiger und Profis mit dem VDM

Udo Starkens

Egal ob Branchen-Einsteiger oder gestandene Profis im Musikbusiness: „Der finanzielle Erfolg sollte mit dem kreativen Schaffen immer in einem Einklang stehen“, betont Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ). Für Neueinsteiger gebe es viel zu beachten, damit eben dieser Erfolg sich einstellt, aber auch Profis wüssten den umfassenden Service des VDM rund um die Musikwirtschaft zu schätzen.

Denn: „Wenn man zwei Jahre nach Gründung zum Beispiel eines Labels oder eines Musikverlags nicht wirtschaftlich erfolgreich ist, dann stimmt etwas nicht“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Der VDM sei der kompetente Partner für Musikschaffende, um herauszufinden, was genau nicht stimme, beschreibt VDM-Generalmanager Udo Starkens: „Wir helfen dabei, im Detail zu analysieren, woran es liegt, dass mit der Musik nicht genügend Geld verdient wird. Sind die Gründe dafür bekannt, kann gehandelt werden, um dann erfolgreich zu sein.“

Grundsätzlich könne man sich durchaus bis an die Spitze des Musikgeschäftes weiterentwickeln, wenn wichtige Kenntnisse über die Branche vorhanden seien. „Musikschaffende, die sich seit Jahrzehnten beim VDM informieren, sind die besten Beispiele: Aus Gründern von Musikverlagen und Labeln sind mit der Hilfe des VDM echte Experten des Musikbusiness geworden“, sagt Quirini. Die große Qualität des Verbands sei, dass sowohl einfache und grundlegende Zusammenhänge, als auch komplexes Branchenwissen den Mitgliedern stets verständlich und aktuell vermittelt werde.

„In Kombination mit individueller Beratung, Seminaren und Branchentreffen wirkt die Mitgliedschaft im VDM effektiv in Richtung Erfolg, da unser Verband für die Musikschaffenden eine große Fülle von entscheidenden Informationen und einen sehr breit aufgestellten Service bereithält“, meint Starkens. Und da der VDM in wirklich allen Bereichen des Musikgeschäfts versiert und bestens vernetzt sei, könnten auch alle Arten von Musikschaffenden von der Mitgliedschaft in dem seit über 40 Jahren renommierten Verband profitieren, ergänzt Quirini.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Gut, besser, Best Selected Brands

Gut, besser, Best Selected Brands

Best selected brands mit ihrer neuen Frühjahr/Sommer 2017 Kollektion

Dem jungen Taschenlabel „Best Selected Brands“ ist ein echter Senkrechtstart gelungen. Nach nur zwei Kollektionen präsentieren sie sich künftig nahezu flächendeckend im deutschen Lederwaren- sowie Schuhfachhandel. Auch bekannte Versender drücken mit der Listung ausgewählter Modelle ihre Begeisterung für die beiden Marken „LEI e COZY“ und „LOUIZ & LOU“ aus. Fragt man Kirsten Rüger, Geschäftsführerin und Vincenzo Lops, Key Account Manager der Best Selected Brands, nach dem Geheimnis ihres Erfolgs, sind sich die beiden einig: „Wir setzen auf Trends für modisch orientierte Kundinnen, die Taschen lieben, die sich durch lässige Formen, weiche Materialien und stylische Details auszeichnen. Und die sich auch gerne mal eine zweite Tasche in der Saison leisten wollen.“ Zur Kollektion, die diesem Wunsch auch in der dritten Saison gerecht wird, gehören wie von Beginn an zwei Marken: „LEI e COZY“ steht für modisch-elegante Taschen aus hochwertigem Vollrindleder, die trotz des luxuriösen Materials immer noch erschwinglich sind; „LOUIZ & LOU“, die Feinsynthetik-Linie, die den veganen und lederfreien Zeitgeist aufgreift und mit ungewöhnlichen Materialoberflächen und Verarbeitungsprozessen überrascht, ist die zweite Marke unter dem Label Best Selected Brands. Die Abverkaufszahlen zeigen, dass derzeit die Lederkollektion in der Gunst des Handels die Nase vorn hat. Ein Grund dafür könnte sein, dass neben dem wirklich hochwertigen Leder, die liebevollen Details den Taschen eine modische Alleinstellung verleihen und sie so zu trendigen Begleitern für den Alltag machen, ebenso aber perfekt geeignet sind für den großen Auftritt. Mit der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2017 setzt Best Selected Brands auf dieselben Erfolgsfaktoren hinsichtlich Design, Verarbeitung und Qualität, beim Vertrieb allerdings gibt es Neuerungen. Ab der ILM zeichnet zusätzlich zu Rüger und Lops, die sich neben dem Design vor allem um die Key Accounts und Private Label kümmern, das Vertriebsteam eines ebenfalls flächendeckend bekannten Taschenlabels verantwortlich; mit der Modeagentur BARB und der Handelsagentur Zack passt laut Rüger das neue Vertriebsteam bestens zur Zielgruppe der Best Selected Brands: „Mit dem Ausbau des Fachhandels sind wir künftig stärker in der Auslieferung der Eigenmarken, Logistik und Lagerkapazität sind dann für ein junges Unternehmen wie Best Selected Brands strategisch wesentlich planbarer.“ Vor diesem Hintergrund freut sich die Best Selected Brands auf eine erfolgreiche neue Kollektion Frühjahr/Sommer 2017.

Mit Gründung des Unternehmens BEST SELECTED BRANDs hat Geschäftsführerin Kirsten Rüger ein Unternehmen ins Leben gerufen, mit dem sich „unter einem Dach“ künftig noch weitaus mehr Brands am Markt etablieren lassen, als mit den beiden bisher erfolgreich gelaunchten Taschenlabels „Lei e Cozy“ und „LOUIZ & LOU“

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Ein Musikverlag der besonderen Art – Mahler Movie Music CTP GmbH

Ihre Mediengesellschaft für unabhängige Musik und Sounds. für Kino, TV, Werbung.

Ein Musikverlag der besonderen Art - Mahler Movie Music CTP GmbH

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Nutzen Sie die Werke von talentierten, unabhängigen Künstlern für Ihr kommerzielles Filmprojekt und erhalten Sie zusätzlich individuell nach Ihren Wünschen gestaltete Musik direkt von der Mahler Movie Music CTP GmbH.
Die Medienlandschaft ändert sich rasant. Fernsehen, Rundfunk und Kino sind dem Wandel der Technik und der Konsumbedürfnisse unterworfen. Wer heute Musik hört oder Filme anschaut richtet sich nicht nach vorgegebenen Zeiten oder Sendegebieten. Der Trend geht zu individuellen, flexiblen Zeiten und unabhängigen Orten. Hinzu kommt die Anforderung durch vielfältige Auswahlmöglichkeiten. Geoblocking und regionale Sendestrukturen stehen internationalen wirtschaftlichen und kulturellen Interessen gegenüber.
Das Konsum- und Produktionsverhalten verlagert sich kurzfristig in die Internationalisierung. Koproduktionen bieten der Produktionsgemeinschaft neben steuerlichen Anreizen eine größere Sendereichweite, ohne auf die Eigenheiten eines regionalen Filmmotives zu verzichten.

Die Mahler Movie Music CTP GmbH http://www.burkhardmahler.de ist mit dem Großteil ihres Kataloges national unabhängig. Sie registriert globale Künstler mit ihren Co-Produktionen bei der BMI in den USA. Der Künstler registriert sich bei seiner landeseigenen Registrierungsgesellschaft. Die Ausschüttung der weltweiten Tantiemen erfolgt über die BMI. Playlisten über platzierte Musiktitel sendet die MMM CTP GmbH regelmäßig zur Abrechnung an die BMI.

MMM CTP GmbH http://www.mahlermoviemusic.com bietet auch Royalty Free Titel an. Die Royalty Free (Buy Out) Lizenzierung ist für eine internationale oder globale Sendestruktur hervorragend geeignet.
Noch nicht geregelt ist für die Künstler das Einspielen der weltweiten Tantiemen durch stringente, einheitliche und reibungslose Abrechnungssysteme. Hierzu gab es im Europäischen Parlament und in den Transatlantischen Ländern und ihren Ressorts viele Diskussionen.

Als Firma mit kultureller Basis versteht sich die MMM CTP GmbH als Mittler. Musik und gestaltete Töne in jeder Variante erzeugen Emotionen. Sie deprimieren, entzücken, und in der Synergie der Gegensätze finden sich immer Wege der Kommunikation.

Musiker werden abseits der großen Labels gehört. Die MMM CTP GmbH bewahrt den menschlichen Ton in der Musik, seine Geschichte und den Stil des professionellen Kreativen. Sie schützt das geistige und intellektuelle Eigentum des unabhängigen Künstlers.

MMM CTP GmbH unterstützt die absolute Unabhängigkeit in der Produktion, in der Kreation und in der Verbreitung. Talentierte Künstler des Klassischen Genres, Singer / Songwriter, Rock- und Elektrokünstler schließen sich der GmbH an.

Die MMM CTP GmbH http://www.mahlermoviemusic.com wurde 2013 von Burkhard Mahler gegründet. 2014 wurden Kooperationen mit verschiedenen Partnern unterzeichnet. In der zweiten Hälfte 2015 geht sie „on air“!
Burkhard Mahler hat Diplome als Kommunikationsfachwirt BAW (Bayerische Akademie für Werbung) und Grafik-Designer Akademie U5, München. Seit 15 Jahren produziert und komponiert er in München Musik für freie und angewandte Bereiche. Seine Instrumente sind Keyboard, Piano, Gitarre und natürlich der PC.

Burkhard Mahler ist in den USA Mitglied der BMI (Broadcast Music Inc.). Sein Spektrum reicht von klassischer Musik bis zu Rock, Ambient/Lounge und Elektro.
Zur Lizenzierung für Film/TV/Spots bietet Mahler sowohl fertige Titel als auch Maßanfertigungen und exklusive Produktionen an.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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VDMplus – Akademie für die Musikwirtschaft

Die erfolgreiche Positionierung Ihres Geschäfts in der Musikbranche.

VDMplus - Akademie für die Musikwirtschaft

VDMplus-Akademie

„Die Akademie des Verbandes Deutscher Musikschaffender bündelt verschiedene Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Music-Business. Sie bietet seinen Mitgliedern durch Kontakte ins Musikbranchennetzwerk, Vermitteln von Wissen und die Analyse von Zusammenhängen eine optimale Ausnutzung des eigenen Potentials für eine erfolgreiche Positionierung Ihres Geschäfts in der Musikbranche.“, erklärt der Branchenkenner Klaus Quirini, Vorstandsvorsitzender VDMplus.

Das Team des VDMplus ( www.VDMplus.de ) begleitet Musikschaffende, ob wirtschaftlich unabhängig oder abhängig. Über Musik-Fachliteratur in Form des VDM-Sammelordnerwerkes erweitern Mitglieder zusätzlich Ihr Wissen über die Musikbranche. Der VDM gibt Anleitungen zur kommerziellen Arbeit als Label, Musikverlag, Komponist, Textdichter, Produzent, Künstler, Chorist, Musiker, Manager, Agentur, Arrangeur, Promotionagentur sowie über Verteilungspläne von Verwertungsgesellschaften wie z.B. der GEMA (wer bekommt wie viel Tantiemen?), Film- und Werbemusik, GEMA-freie Musik, Vereinbarungen mit dem Ausland, Vertragsdetails, Vertrieb, Auftrittsengagements (Entertainment), Rechtsinformationen, Fernseh- und Rundfunkarbeit, Studio, Einzelunternehmen und Gesellschaftsformen, Preise für Lizenzierungen, Verkauf im Handel und Internet.

„Mehrere VDMplus-Veranstaltungen finden pro Jahr statt, um einen intensiveren Erfahrungsaustausch zu ermöglichen. Hier lernen sich die Mitglieder untereinander kennen und erweitern ihr berufliches Kontakt-Netzwerk in der Musikbranche. Bei diesen Treffen werden die neuesten Erkenntnisse der Branche thematisiert.“, fügt VDM Generalmanager Udo Starkens im Gespräch hinzu.

Der VDMplus bietet seinen Mitgliedern eine kontinuierliche Hilfe im Rahmen des Music-Business durch Ausbildung und Zusammenhänge. Die VDMplus-Akademie informiert Musikschaffende, von der professionellen Einschätzung eigener Werke bis hin zum Hörer der verschiedenen Musikarten. Mehrfache telefonische Projektcoachings gehen individuell auf Einzelheiten ein und vermitteln spezifisches Wissen.

Wer seinen eigenen Bereich im Musikbusiness ausbaut, wird durch das Teamcoaching als Mitglied im Verband intensiv begleitet. Das jeweilige Mitglied wird bis zum Erfolg informiert. Themen sind u.a. Problembewältigungen im Music-Business, Gesprächsführung, Nutzung von Informationsquellen, strategische Unternehmensziele, Verbesserungsmöglichkeiten, Wandel der Video- und Musikbranche. Der Sinn besteht vornehmlich darin, Erfahrungen in ähnlichen Fällen zu vergleichen und zu analysieren.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

Der Verband Deutscher Musikschaffender informiert und berät Musik-Dienstleister, Produzenten, Bearbeiter und Mitkomponisten

Erfolg mit dem eigenen Tonstudio

„Ein Tonstudio kann auf vielfältige Art und Weise an einem Musikwerk beteiligt sein. Es kann reiner Dienstleister sein oder als executive Producer fungieren, maßgeblich am Arrangement der Musik oder sogar an der Komposition selbst mitwirken“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Für die meisten Tonstudio-Betreiber lohnt es sich daher, ihr Geschäftsfeld zu erweitern. Das eigene Label und den eigenen Musikverlag zu gründen, kann sehr lukrativ sein“, führt Quirini aus. Wichtig für Tonstudios sei auf jeden Fall der richtige Umgang mit Lizenzen, etwa wenn eigene Beats in Titel anderer Urheber hineingemischt werden.

Der Verband Deutscher Musikschaffender biete den Studio-Betreibern umfassende Aufklärung und besten Service, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des VDM: „Wir erklären unseren Mitgliedern wo sie Lizenzen erwerben können und welche Rechte sie sich selbst vertraglich sichern können. Gründung von Musikverlag und Label sind mit der Beratung des VDM ebenfalls kein Problem.“

Der „Dienstleister Tonstudio“ könne sich vom VDM zertifizieren lassen, um mit Können und Qualität für sich zu werben, und bekomme von dem Verband praktische Studio-Nutzungsvereinbarungen an die Hand. „Wenn Tonstudios auch kreativ arbeiten, also Musik bearbeiten, produzieren, komponieren, oder als Label oder Musikverlag arbeiten, benötigen sie eine Vielzahl von Verträgen, die der VDM seinen Mitgliedern kostenlos zur Verfügung stellt“, sagt Starkens. Mehr als 200 Musterverträge auf aktuellem Stand halte der Verband bereit, damit die geschäftliche Seite des Musikbusiness ebenso erfolgreich ist wie die kreative.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Es wurde von Niko Jordanov auch das Modelabel „Nick Jordan“ gegründet. Messetermine stehen fest.

Niko Iordanov gründete das Modelabel Nick Jordan. Nun stellt der Designer z.B. auf der Mailand Fashion Week und auf der Düsseldorfer Modemesse mit großzügigem Catwalk-Stand aus.

BildDiese Mode ist nichts für Gewöhnliche! Niko Iordanov, Initiator des berüchtigten Gumpalm-Autorennens, gründete jetzt das Modelabel „Nick Jordan-Couture“. Angefangen hat die virale Erfolgsstory mit Hemden für die Rennfahrer des gefährlichsten Autorennens in Deutschland. Bald trugen auch die Model-Freundinnen der Rennfahrer die Nick-Jordan-Shirts, sogar in Hollywood tragen IT-Girls wie das Körperdouble von Britney Spears Nick Jordan Couture. Immer mehr Fans ordern Hemden im Internet, die Nachfrage stieg. Stylische Lederjacken, edle Hemden und aufregend geschnittene Shirts sind die Keypieces der Kollektion.

Es war zu erwarten, dass Niko Iordanov, der Inhaber der Luxus-Wodka-Marke „Iordanov Vodka“ seine Mode nun auf den kommenden Modemessen präsentiert.

Auf der London Fashion Week, Milano Fashion Week, der Düsseldorfer Modemesse wird der Designer, der sich auch Nick Jordan nennt, vertreten sein und mit 24 Models Nick Jordan Couture vorführen. Diese Messen sind seit den 80er Jahren neben den Messen und Schauen von Paris, New York und Moskau etabliert und gelten als besonders frech, kreativ, aber auch bodenständig. Genau hier fühlt sich Niko Iordanov zu Hause. Parallel hat Nick Jordan für seine besonderen Kunden jeweils zur Ausstellung noch eine Etage in den Präsidenten-Suits angemietet wo bei Champagner und Iordanov-Vodka die neuesten Kreationen direkt anprobiert und gekauft werden können.

Iordanov liebt den Standort Düsseldorf. Journalisten bietet die Messe Düsseldorf GmbH einen umfangreichen Service: Im Internet können Journalisten bereits im Vorfeld der einzelnen Veranstaltungen das exklusive Presseangebot der Messe Düsseldorf nutzen. In deren Messeportalen findet man Pressemeldungen in verschiedenen Sprachen, Pressefotos, Produktberichte und viele weitere nützliche Informationen über das Presseteam der jeweiligen Messe, Hinweise zur Akkreditierung vor Ort, etc. Das Messebauteam arbeitet für Nick Jordan international auf Hochtouren.

Highlight des Messestandes ist ein Riesentrampolin, auf dem Künstler und Künstlerinnen sich während Doppel- und Dreifachsaltos umziehen um wirklich alle Blicke auf sich und Nick Jordan Couture zu lenken. Denn eins weiß der Designer: Wer nicht wirbt der stirbt. Wer nicht mit Außergewöhnlichem lockt geht unter. Seine Modelinie spiegelt seinen Hang zur Übertreibung wider.

Niko Iordanov hat übrigens für das Modelabel „Nick Jordan“ diesen Monat seinen ersten Vertrag mit einem konzernähnlichen Unternehmen geschlossen. (Lizenzvertrag)

Messetermine werden auf der Homepage mitgeteilt: www.nickjordan.eu

Über:

Nick Jordan Couture
Herr Niko Iordanov
Carl-Zeiss-Str. 47
55129 Mainz
Deutschland

fon ..: 069-86005291
fax ..: 069-86005291
web ..: http://www.nickjordan.eu
email : presse@nickjordan.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Niko Iordanov
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Chimperator Productions setzt für seinen Onlinevertrieb auf die eF|CommerceEngine

Stuttgarter Independent-Label startet mit eigenem Onlineshop in den eCommerce

Chimperator Productions setzt für seinen Onlinevertrieb auf die eF|CommerceEngine

Chimperator Productions setzt auf die eF|CommerceEngine

Ludwigsburg/Stuttgart – 04.05.2016 Das Stuttgarter Independent-Label Chimperator Productions verkauft die Merchandising-Produkte seiner Künstler seit letztem Jahr über einen eigenen Onlineshop “ http://www.chimperator-shop.com „. Für Artikelpflege, Order Management und alle weiteren eCommerce-Prozesse nutzt Chimperator Productions die eF|CommerceEngine von eFulfilment.

Das Stuttgarter Independent-Label Chimperator Productions wurde 1999 gegründet. Aktuell stehen Musiker wie Cro, Die Orsons oder Teesy bei ihnen unter Vertrag. Seit letztem Jahr vertreibt Chimperator alle Artikel rund um seine Künstler in einem eigenen Onlineshop. Davor war der Vertrieb der Merchandising-Produkte an das Fullservice-Merchandising-Unternehmen Merchstore ausgelagert.

Alle eCommerce-Prozesse werden inhouse aufgebaut

Für die Abwicklung der Bestellungen setzt das Label auf die eF|CommerceEngine von eFulfilment. Das System verarbeitet dabei sowohl die Bestellungen aus dem Shop als auch alle manuell erfassten Bestellungen (z.B. auf Festivals). Seit Anfang des Jahres sind die Produkte wie CDs, T-Shirts und Collegebags auch bei Amazon zu finden. Durch die in der eF|CommerceEngine vollintegrierte Schnittstelle zu dem Onlineversandhändler konnte der Aufwand der Integration dieses weiteren Vertriebskanals sehr gering gehalten werden. Der komplette Versand aller Bestellungen sowie die Retourenabwicklung werden ebenfalls in der eF|CommerceEngine prozessiert.

Fanbindung ist enorm wichtig

„Wir wollten wieder näher am Kunden sein“, sagt Niko Papadopoulos, Geschäftsführender Gesellschafter von Chimperator Productions, und ergänzt: „Bei der Auswahl eines geeigneten Systems hat uns am Ende die eF|CommerceEngine mit ihrer Vielzahl an Möglichkeiten und der unkomplizierten Anwendung beeindruckt. Auch jetzt im Betrieb werden wir regelmäßig von der Leistungsfähigkeit und vom Leistungsumfang dieser Lösung positiv überrascht.“

Die eFulfilment Transaction Services GmbH wurde 2004 gegründet und hat ihren Sitz in Ludwigsburg. Sie ist Anbieter der SaaS-basierten eF|CommerceEngine, die alle Prozesse im Cross-Channel-Handel workflow-basiert managt, das Datenmanagement bereitstellt und die notwendige Anbindung von Service-Anbietern und Marktplätzen über vorgefertigte Schnittstellen reibungslos ermöglicht.
Die eF|CommerceEngine ist eine speziell auf den Distanzhandel ausgerichtete Warenwirtschaftslösung, die die Zusammenführung und das Management verschiedener eCommerce-Prozesse unkompliziert und flexibel gestaltet. Leistungsfähige Cross-Channel-Module integrieren neben dem eigenen Onlineshop auch absatzstarke Drittkanäle wie Amazon, eBay, Plus.de oder OTTO.de und beziehen bei Bedarf den stationären Fachhandel und die Filialen (MCR) ein. Dabei werden die Artikeldaten zentral über die eF|CommerceEngine gepflegt und alle Aufträge samt ihrer Folgeprozesse automatisiert verarbeitet. Unabhängig von der Anzahl parallel bedienter Absatzkanäle ist der Verwaltungsaufwand durch ein hohes Maß an Automatisierung auf ein Minimum beschränkt. Die eF|CommerceEngine lässt sich aufgrund ihres modularen Aufbaus an die speziellen Bedürfnisse, wie z.B. von Shop-Betreibern, Markenherstellern, Handelsketten, Großhändlern und Logistikern, anpassen. Namhafte Referenzen bestätigen die Einsatzmöglichkeiten und das Optimierungspotenzial, das durch den Betrieb der eF|CommerceEngine erreicht werden kann. Weitere Informationen: www.efulfilment.de

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Italienisches Trendlabel to watch

Italienisches Trendlabel to watch

Monrob Kollektion HW 16/17

Made in Italy ist für Roberto Palmieri, Inhaber des Trendlabels und der exklusiven Manufaktur MONROB, mehr als nur die Fertigung in Italien am Stammsitz des Unternehmens. Es ist vielmehr der Beweis für seine Liebe zum Detail in Verbindung mit modisch eigenständiger Aussage und, die den „haben-wollen-Effekt“ in Frauen auslösen. „Wäre sie nicht gewesen, hätte ich diese Liebe nie entdeckt“, dankt Roberto Palmieri, 1970 geboren, seiner Mutter, die bereits in seiner Kindheit den Grundstein legte für einen Traum, den er sich Jahre später mit seinem eigenen Taschenlabel erfüllte.

Robertos Begeisterung für Handarbeit und aufwändig hergestellte Produkte wurde schon früh geschürt. Von klein auf beobachtete er seine Mama dabei, wie sie als Näherin für unterschiedliche, bedeutsame Unternehmen in Empoli, Italien, Zuhause wunderschöne Produkte fertigte. Ihrem neugierigen Sohn Roberto erklärte sie dabei gerne und immer geduldig, was sie gerade mit ihrer Hände Arbeit zauberte. Diese Faszination für von Hand gefertigte Produkte und die Möglichkeit, Traditionen zu bewahren und ihnen zeitgleich Modernität und Fashion-Appeal einzuhauchen, teilten Mutter und Sohn gleichermaßen. Schon früh wusste Roberto, dass er eines Tages diese Faszination und Begeisterung in eigenen Produkten ausdrücken und an andere weitergeben wollte. Er hat immer an diesen Traum geglaubt, jetzt glänzen die Augen seiner Kundinnen, wenn sie eine von Hand gefertigte MONROB Tasche ihr Eigen nennen und damit dann auch ihr Traum wahr wird.
Nach über zwanzigjähriger Berufserfahrung in der Lederbranche, entdeckt Roberto zu Beginn des Jahres 2015 eine kleine Leder-Manufaktur in Pontedrea, in der Nähe von Pisa und beschließt, sich damit endlich seinen Traum zu erfüllen und ein eigene Taschen-Label zu gründen. Seine italienischen Wurzeln, die er gerne mit der charakteristischen und authentischen Landschaft der Toskana verbindet, kombiniert er mit dem kosmopolitischen Gedanken der Mode und tauft sein Label MONROB. Zusammengesetzt aus „Mon“, französisch für „mein“, und den ersten drei Buchstaben seines Vornamens, ist der Name seines Labels ebenso international wie seine Taschenkollektion. Mit dem erfahrenen Designer Giovanni Campinoti, der seit über fünfzig Jahren für die Fertigung von Handtaschen und Leder-Accessoires verantwortlich ist, holt sich Roberto eine Koryphäe mit handwerklichen Fähigkeiten und langjährigem Produktions-Know-How ins Team. MONROB ist eine moderne Manufaktur mit außerordentlichem Fach- und Fertigungswissen, die einzigartige Produkte entwickelt, die Werte wie Qualität, „handmade in Italy“ und Einzigartigkeit ausstrahlen. Zusammen haben sie eine Kollektion entwickelt, die mit jedem Nadelstich ihre Qualität und Liebe zum Detail unter Beweis stellt und raffiniert mit Trendaussagen spielt. Mehr noch, sie interpretieren modische Aussagen auf eine ganz eigene Art und Weise und vereinen die Elemente der klassischen Handtasche mit trendverdächtigen Details. Neben klassischen Modellen setzt die Kollektion vor allem auf ungewöhnliche und innovative Formen, Farben, Leder und Beschläge. Das Augenmerk der Kollektion liegt neben einer einzigartigen, raffinierten und neu definierten Modellauswahl vor allem auch auf der sorgfältigen Auswahl hochwertiger Materialien. Die Kombination unterschiedlicher Materialien sowie ungewöhnliche Farbkombinationen machen die Taschen zum perfekten Begleiter am Tag und auch am Abend. Dass bei aller Schönheit auch die Funktionen nicht zu kurz kommen, ist für den Perfektionisten Roberto selbstverständlich. Handyfächer, Ordnung schaffende Unterteilungen oder Reißverschlussfächer, längenverstellbare Schulterriemen, abnehmbare Gliederketten oder elegante Verschlusslösungen, die wie ein kleines Kunstwerk anmuten, zeichnen die Kollektion ebenso aus wie ihre Eleganz und ihr schnörkelloser Auftritt. MONROB gilt in Italien inzwischen schon mehr als nur ein „Label to watch“, es ist vielmehr das „Label to have“. Ein italienischer Traum von Design und traditioneller Handarbeit ist wahr geworden.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Simplyrob S.r.l.

Made in Italy ist für Roberto Palmieri, Inhaber des Trendlabels und der exklusiven Manufaktur MONROB, mehr als nur die Fertigung in Italien am Stammsitz des Unternehmens. Es ist vielmehr der Beweis für seine Liebe zum Detail in Verbindung mit modisch eigenständiger Aussage und, die den „haben-wollen-Effekt“ in Frauen auslösen. „Wäre sie nicht gewesen, hätte ich diese Liebe nie entdeckt“, dankt Roberto Palmieri, 1970 geboren, seiner Mutter, die bereits in seiner Kindheit den Grundstein legte für einen Traum, den er sich Jahre später mit seinem eigenen Taschenlabel erfüllte.

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Hitchkokk: Mainzer Indie-Pop Band auf dem Weg zur großen Show-Karriere

Hitchkokk: Mainzer Indie-Pop Band auf dem Weg zur großen Show-Karriere

Hitchkokk – Indie-Pop aus Mainz

Was auf den ersten Blick wie ein Scrabble-Fauxpas eines Cineasten mit Rechtschreibschwäche aussieht, ist in Wahrheit der Name einer vierköpfigen Indie-Pop Band aus Mainz. Mit dem Video zur Single „The World Is Yours“ sorgen die vier blutjungen Musiker für viel Aufsehen in den sozialen Medien.

Wie so viele Bands, so ist auch Hitchkokk nicht aus dem Nichts entstanden:
Alle vier Musiker aus Mainz blicken auf eine langjährige Banderfahrung zurück, die ihnen in der aktuellen Formation dann auch zu Gute kommt. Hervorgegangen ist die Band aus früheren Formationen, in denen zwei Gründungsmitglieder – Sebastian Stern (Vocals) und Serhat Kilic (Gitarre) – bereits überregional auf sich aufmerksam machen konnten:

Neben selbstständigen Album-Releases markieren zwei Werbespot-Songs für Nike, TV-Auftritte (u. a. bei NewcomerTV) sowie zahlreiche Live- Konzerte (u. a. auf dem Frequency- Festival in Österreich) die wichtigsten Etappen.
Zusammen mit den befreundeten Musikern Paul Thomann (Drums) und Thilo Konrad (Bass) fand sich 2014 die Band Hitchkokk zusammen.

„Love For The Sinners“ heißt nun ihr Debutalbum (VÖ: 11. März 2016), und bereits das Artwork lässt vermuten, wohin die Reise gehen wird: Hier gibt es Klangweltträume und Kopfkino statt eines Sündenfalls à la Apfelbaum.
Insgesamt umfasst das Album 11 Titel, die zwischen filigranen Riffs, wuchtigen Beats und groovigem Bass changieren.

Vor Kurzem wurde das Video zum Titel „The World Is Yours“ vorgestellt und sorgte in kürzester Zeit für viel Aufsehen. Auch das eine Woche später veröffentlichte Album „Love For The Sinners“ erreichte europaweit gute Kritiken:

„Machen die Jungs nun Indie, Alternative oder irgendetwas zwischen drin? Das ist scheißegal. Wichtig ist, Genre-Grenzen werden durchbrochen, es wird professionell gearbeitet und es entsteht tolle Musik. Dreimal Ja! (…) Kunst und Virtuosität ergeben unglaublich gute Musik, die noch ganz am Anfang steht.“ (music-news.at)

2007 von dem Musikverleger Hans Derer gegründet, sehen wir uns als international vernetztes Musik-und Marketingunternehmen, das mit ganzheitlichen innovativen Vermarktungskonzepten den sich ständig veränderten Gegebenheiten der Musikbranche Rechnung trägt. Unser siebenköpfiges Team aus gestandenen Businesscracks und Jungen Wilden bearbeitet kompetent alle Geschäftsfelder rund um Musik – sei es Vertrieb, Business-Beratung, Promotion, Verlagswesen, Marketing, Booking und Neue Medien. Unser Team vermarktet Musik aus allen Bereichen – zielgruppengerecht über sieben Labels: 7hard, 7music, 7skillz, 7jazz, Herz7 und – jetzt neu – D7 und 7soul.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Udo Starkens

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Bei dem VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner der Musikbranche zusammenkommen. Werden Kontakte geknüpft entstehen hierdurch schnell Lizenz-Deals. Lizenzverhandlungen sind aber oft schwer zu handhaben, da man für die Einschätzung der angemessenen Lizenzgebühren sehr viel Branchenerfahrung benötigt. „Hierbei helfen wir unseren Mitgliedern, indem wir anhand der Rahmenbedingungen die Ober- und Untergrenzen der angemessenen Lizenzgebühren ausrechnen“, erklärt der Generalmanager des VDM.

Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

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