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Japan-Kurort Gero-Onsen und Nakasendo Städte Magome und Tsumago auf der f.re.e Travel Expo

Japan-Kurort Gero-Onsen und Nakasendo Städte Magome und Tsumago auf der f.re.e Travel Expo

Auf dieser wird der echte Charme Japans vorgestellt und die Besucher bekommen bei der Lotterie die Chance, lokale Spezialitäten zu gewinnen.

Der Gemeinderat für Tourismusförderung von Gero/Nakatsugawa nimmt in diesem Jahr an der f.re.e Travel Expo in München teil.

„Gero/Nakatsugawa“, liegt im Zentrum Japans zwischen Tokio und Osaka/Kyoto und in diesem naturreichen, historischen und kulturellen Gebiet, bekommt man die ursprüngliche Form Japans zu spüren.

Es sind Gero-Onsen, eine der berühmtesten Thermalquellen Japans, und Magome/Tsumago, die beliebte Wanderstrecke der historischen Route von „Nakasendo“, die wir bei dieser Veranstaltung vorstellen möchten. Deren tiefgreifender Charme ist wieder etwas völlig anderes als das was man von einer typischen Tokio/Osaka/Kyoto-Reise erwarten würde. Vor Ort auf der Expo bekommt man auch die Chance, lokale Spezialitäten zu gewinnen.

– Fair for Leisure and Travel: 19. – 23. Februar 2020
– Messe München: https://www.free-muenchen.de/de/

Die beste heiße Quelle und herzliche Gastfreundschaft. Gero-Onsen, eine der besten Quellen in Japan, ist umgeben von vielen Hotels und japanischen Gasthäusern und zieht jährlich mehr als 1 Million Gäste an.

Die lokale Küche ist unter Anderem für das „Hida-Rindfleisch“ berühmt, man kann dort das feinste japanische Rindfleisch genießen. Außerdem gibt es in der Stadt zwei Sake-Brauereien. Sake- Brauereiführungen und einheimischer Sake sind daher sehr beliebt.

Im „Gero-Onsen Gassho-Mura (Gassho-Dorf)“ genießt man die Einrichtungen im Gassho-Stil und das japanische Ambiente.

Zu den empfohlenen Besichtigungen gehören Kirschblütenbeleuchtungen (Anfang April), Ji Kabuki- Aufführungen (3. und 4. Mai), das Gero-Festival der heißen Quellen (1. bis 4. August), Herbstlaubbeleuchtung (Mitte November), Ji Kabuki-Aufführung (2. und 3. November) und das Gero Onsen-Winterfeuerwerk (Dezember bis März).

„Nakasendo“ wurde im frühen Edo-Zeitalter (um 1600 n. Chr.) erbaut und war eine der wichtigsten Straßen in der Geschichte Japans, die Edo (Tokio) und Kyoto verband. Es gibt sie heute noch als Wanderweg und man kann beim Wandern schöne Berg- und ländliche Landschaft genießen.

Insbesondere die 8 km lange Straße zwischen „Magome-juku“ und „Tsumago-juku“, einer Poststadt in der Stadt Nakatsugawa und deren Nachbarstadt, ist von dem britischen Sender BBC als „Samurai Trail“ eingeführt worden, auf dem Samurai unterwegs waren. Es hat sich zu einem beliebten Trekkingkurs für Touristen aus Europa und den USA entwickelt und wurde unter anderem von „Lonely Planet Japan“ zu einem der „Top 20 Places to Visit in Japan“ gewählt. Beim Wandern der schönen Strecke von „Magome-juku“ und „Tsumago-juku“ ist immer noch die Edo- Zeit und ihre Geschichte spürbar und da diese Strecke auch ein Kurs des Fackellaufs bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio ist, wird dieser Ort bestimmt die Aufmerksamkeit vieler Menschen wecken.

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Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Inamori-Stiftung verleiht zum 35. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler aus den Bereichen Advanced Technology, Basic Science und Arts und Philosophy

Am 10. November 2019 erhielten der Chemiker Dr. Ching W. Tang, der Astrophysiker Dr. James Gunn und die Gründerin des Thetre du Soleil Ariane Mnouchkine in der alten japanischen Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Ehrungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft.

Kyoto/Neuss, 14.11.2019. Bereits zum 35. Mal wurde gestern der Kyoto-Preis an die diesjährigen Laureaten aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stets am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Die drei Preisträger nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend Gästen aus Wirtschaft, Politik und Kultur weltweit entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst eine Urkunde, die Kyoto-Preis Medaille aus 20-karätigem Gold und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (derzeit rund 828.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 34 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie der Philosoph Jürgen Habermas, die Choreographin Pina Bausch sowie der japanische Modeschöpfer Issey Miyake. Der Physiker Dr. Michel Mayor, Kyoto-Preisträger in der Kategorie „Basic Sciences“ im Jahr 2015, nahm zudem erst kürzlich den Nobelpreis in Physics entgegen. Neben Mediziner Dr. Tasuku Honjo und Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi ist Dr. Mayor bereits der elfte Laureat des Kyoto-Preises, dem auch der Nobelpreis verliehen wurde.

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Ching W. Tang, China – IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester
Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James E. Gunn, USA – Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University
Dr. Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, Frankreich – Gründerin und Direktorin des Thetre du Soleil
Ariane Mnouchkine produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit fünf eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Document Solutions GmbH in Mannheim, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 828.000 Euro*).

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Kyocera hat den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors der deutschen Friatec GmbH erfolgreich abgeschlossen

Durch die Übernahme baut Kyocera den Feinkeramiksektor in Europa weiter aus.

Kyocera hat den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors der deutschen Friatec GmbH erfolgreich abgeschlossen

Kyocera Fineceramics Solutions GmbH in Mannheim, Germany

Kyoto/Neuss, 17. September 2019. Im Anschluss an die Einigung mit der Mannheimer Friatec GmbH („Friatec“) im Mai 2019 hat das in Deutschland ansässige europäische Headquarter von Kyocera Corporation, Kyocera Fineceramics GmbH, den Erwerb des Hochleistungskeramik-Sektors von Friatec erfolgreich abgeschlossen. Alle behördlichen Anträge, die unter den kartellrechtlichen und investitionsbezogenen Vorschriften erforderlich sind, sind von den Verwaltungsbehörden genehmigt worden. Das Geschäft wurde nun an die Tochtergesellschaft Kyocera Fineceramics Solutions GmbH übertragen.

Hintergrund und Ziele der Übernahme

Seit der Gründung im Jahr 1959 bietet Kyocera Hochleistungskeramik-Komponenten für viele verschiedene Einsatzbereiche. Dazu gehören unter anderem Industriemaschinen, Informations- und Medizinprodukte sowie Geräte zum Umweltschutz oder zur Nutzung erneuerbarer Energien. Kyocera konnte durch die Forschung, Entwicklung und Produktion von Feinkeramik-Technologien bereits viele unterschiedliche Industriezweige unterstützen.

Mit der Übernahme des Keramiksektors von Friatec, nun Kyocera Fineceramics Solutions GmbH, im Mai 2019 erwarb Kyocera seine zweite Produktionsstätte für Feinkeramik in Europa. Damit bedient das Unternehmen die steigende Nachfrage nach Feinkeramik-Komponenten für Industriemaschinen. Um den Feinkeramiksektor weiter auszubauen, sollen verstärkt Prototypen entwickelt und innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden.

Überblick zur Friatec GmbH

Firmenname: Friatec GmbH
Vorstand: Fausto Bejarano
Geschäftsführer: Dr. Amin Haghjoo
Gründung: 1863
Standort: Mannheim, Baden-Württemberg
Mitarbeiter: 301 (Stand: 31. März 2019)

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Der Keramikspezialist zeigt vom 16. bis 21. September innovative Produktneuheiten und Live-Vorführungen.

Kyocera präsentiert CCX und weitere Highlights auf der EMO 2019

Kyocera CCX 3

Kyoto/Neuss, 23. August 2019. Nach dem erfolgreichen Auftritt 2017 wird Kyocera auch in diesem Jahr auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO 2019 ausstellen. Mit im Gepäck sind eine Vielzahl neuer Schneidewerkzeuge für die industrielle Bearbeitung und Fertigung. Zu den Top-Innovationen zählen die neue CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX, die PVD-beschichtete Sorte PR1725, das hochpräzise SIGC Einstechwerkzeug für kleine Durchmesser und eine neue Tangential-Fräser Serie MEV. Ein weiteres Highlight: Die Besucher können die Qualität der Kyocera SGS-Produkte live am Stand erleben – dank eines GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrums, das in Vorführungen verschiedene Komponenten und anspruchsvolle Materialien bearbeiten wird.

Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min: CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX
Als diesjähriges EMO-Highlight präsentiert Kyocera die neue CCX, eine CVD-beschichtete Wendeplatte zum Schlichten. Diese ermöglicht Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min. Dank der neuen Technologie werden Prozesszeiten reduziert und so die Anforderungen des Marktes bedient. Auch die üblichen Probleme der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung wie thermische Diffusion und Verschleiß durch Oxydation können mit der neuen CCX Sorte eingedämmt werden: Eine Kombination von ultra-fein-körnigem Cermet und einer sehr dicken CVD-Beschichtung sorgt für exzellente Widerstandsfähigkeit beim Zerspanen. Vorteile des innovativen Produktes sind somit die gesteigerte Produktivität sowie die hervorragende Verschleißfestigkeit für verschiedene Stahlsorten und Guss.

Höhere Standzeiten: PVD-beschichtete Sorte PR1725
Eine weitere Produktneuheit ist eine Kombination aus der neu entwickelten MEGACOAT NANO PLUS (PVD) und zähem Feinkorn-Hartmetall. Diese Technologie vereint die Vorteile beider Materialien: Die hohe Härte und Zähigkeit der Nano-Laminierungsschichten in der Beschichtung sorgen für längere Standzeiten und hervorragende Oberflächen. Dank des hohen Adhäsionswiderstands der PR1725 ist die Oberflächenqualität herausragend. Die innovativen Eigenschaften wie eine hohe Oxydationsresistenz ermöglichen die Bearbeitung verschiedener Materialien und das alles in Hochgeschwindigkeit. Auch bei Anwendungen für kleine Werkzeuge wird die Produktivität so deutlich gesteigert.

Präzision im Millimeter-Bereich: Innen-Einstechwerkzeug SIGC
Die Produkt-Neuheit SIGC wurde für hochpräzise Bearbeitungen entwickelt: Neben einer neuen Stechplattenausführung und der Sorte PR1725 bietet das Innen-Einstechwerkzeug auch ein innovatives Spansystem, das für enorme Stabilität sorgt. Die Stechplatte kann so mit hoher Kantenpositionsgenauigkeit fixiert werden – das ermöglicht eine hochpräzise Bearbeitung im Millimeter-Bereich. Im Sortiment enthalten sind Durchmesser von 8 mm bis 12 mm und Stechbreiten von 1,0 mm bis 3,0 mm. Zudem überzeugt der SIGC dank Kühlmittelbohrung und optimierter Spankammer mit einer hervorragenden Spanabfuhr und stabilen Zerspanungsleistungen.

Hohe Festigkeit bei geringer Schnittkraft: 90°-Tangential-Fräser MEV
Auf der EMO präsentiert Kyocera neben dem breiten Portfolio an Fräsern auch die neue Tangential-Fräser-Serie MEV. Der MEV ist ein 90°-Fräser und bietet im Vergleich zu konventionellen Produkten eine außergewöhnliche Festigkeit bei höherer Stegdicke. Zudem sorgt der axiale Spanwinkel von maximal 17° für eine geringe Schnittkräfte. Durch die neue Technologie sind verschiedene Bearbeitungen, wie beispielsweise Schrägeintauchen mit positiven Wendeschneidplatten, möglich. Die hervorragende Schneidleistung zeigt sich vor allem in der exzellenten Oberflächengüte des Werkstücks und der hohen Rechtwinkligkeit, verbunden mit einer langen Standzeit.

Innovationen von Kyocera SGS: Live-Vorführung auf GROB 5-Achs-Maschine
Auf dem EMO Stand können sich Besucher auch selbst von der Qualität der Kyocera SGS-Produkten überzeugen: Ein GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrum zerspant live vor Ort Komponenten von verschiedenen Kunden und aus vielfältigen Materialien. Sogar den komplexen Bedingungen bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Materialien wie Nickellegierungen, Titan und Verbundwerkstoffen halten die Zerspanungswerkzeug-Technologien stand. Voraussetzung ist die optimale Kombination der Kyocera SGS-Produkte: Substrat, Geometrie, Kantenvorbereitung und Beschichtung ergänzen sich zu hoch innovativen Technologien, die weltweit führenden Unternehmen aus den Bereichen Motorsport, Medizin und Luft- und Raumfahrt Lösungen bietet.

Der Stand von Kyocera befindet sich in Halle 05, Stand E70.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Bekanntgabe der Kyoto-Preisträger 2019

Der Kyoto-Preis 2019 geht an einen Chemiker, einen Astrophysiker und eine Regisseurin.

Kyoto/Neuss, 17. Juni 2019. Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der IAS Bank of East Asia Professor an der Hong Kong University of Science and Technology sowie Professor Emeritus an der University of Rochester Dr. Ching W. Tang, der Emeritus Eugene Higgins Professor of Astrophysical Sciences an der Princeton University Dr. James Gunn und Ariane Mnouchkine, Regisseurin und Gründerin des Theatre du Soleil.

Die Inamori-Stiftung wurde 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen und zeichnet jährlich drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ mit dem Preis aus. Die feierliche Verleihung findet am 10. November 2019 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (zurzeit rund 818.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2019

Dr. Tang hat Lichtemissionsprozesse in elektrisch gesteuerten, organischen Materialien untersucht und eine neue Bauelementstruktur erfunden, in der zwei speziell ausgewählte Materialien übereinander angeordnet wurden, die eine hocheffiziente Lichtemission bei niedrigen Betriebsspannungen ermöglichen. Diese bahnbrechende Arbeit hat zur praktischen Anwendung von organischen Leuchtdioden (OLEDs) und deren weitreichender Applikation in Displays und Beleuchtungen geführt.

Dr. James Gunn war Leiter des Sloan Digital Sky Survey, bei der eine dreidimensionale, digitale kosmische Karte einer ausgedehnten Region erstellt wurde. Er spielte eine führende Rolle im Projekt, einschließlich Planung, Instrumentenentwicklung und Datenanalyse, und trug zur Aufklärung der evolutionären Geschichte des Universums bei. Er ist Autor vieler wegweisender astrophysikalischer Theorien und hat so einen signifikanten Beitrag zum Verständnis des Universums geleistet.

Ariane Mnouchkine, die Gründerin und Direktorin des Theatre du Soleil, produziert kontinuierlich Meisterwerke mit historischen und politischen Themen. Unter Berücksichtigung der traditionellen Aufführungen des Ostens sowie des Westens hat sie durch ihre kollaborativen Schöpfungen die theatralischen Ausdrucksformen weiterentwickelt. Die zusammenführenden Kreationen basieren auf der Methodik ihrer einzigartigen theatralischen Organisation, die hierarchische Ordnungen vermeidet.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Drucker und Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das Geschäftsjahr, das am 31. März 2019 endete

Konsolidiertes Ergebnis (im Jahresvergleich)

Kyoto/Neuss, 26. April 2019. Kyocera Corporation (TOKYO:6971) veröffentlicht heute das konsolidierte Konzernergebnis für das Geschäftsjahr 2019, das am 31. März 2019 endete („Fiskaljahr 2019“ oder „der Zeitraum“). Mit dem Start dieses Geschäftsjahres hat die Kyocera Corporation und ihre konsolidierten Tochterunternehmen die International Financial Reporting Standards („IFRS“) an Stelle der U.S. Generally Accepted Accounting Principles als Rechnungslegungsvorschriften übernommen. Die Finanzdaten des vorherigen Geschäftsjahres wurden entsprechend der IFRS Vorgaben zur Vergleichsanalyse umgegliedert. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die Kyocera Corporation erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2019 zum zweiten Mal in Folge einen konsolidierten Rekord-Umsatzerlöse mit einem Ergebnis von 1.623.710 Millionen Yen (JPY). Das entspricht 12.990 Millionen Euro. Dieser Anstieg um 3,0 % im Vergleich zu Vorjahr basierte auf einer ganzheitlichen Vertriebsexpansion sowie auf Mergers & Acquisitions in den Geschäftsbereichen Electronic Devices und Industrie- & Automotive-Komponenten. Die Umsatzerlöse im Segment Life & Environment sanken wegen der geringeren Auftragszahl für Solarenergie-Produkte.

Die Gewinne stiegen im Vergleich zum Vorjahr wegen der höheren Gesamtumsatzerlöse ebenso wegen der erfolgreichen Kostenreduktionen. Diese beiden Faktoren glichen eine außerordentliche Ausgabe von 52.313 Millionen Yen (JPY) (419 Millionen Euro) für den Ausgleich langfristiger Kaufvereinbarungen für Polysilizium-Rohstoffe im Solarenergiebereich und eine Wertminderung von 16.184 Millionen Yen (JPY) (129 Millionen Euro) bei Maschinen, Ausrüstung, Firmenwerten und immateriellen Vermögenswerten im Bereich Organic Materials aus.

Als Ergebnis stieg das Betriebsergebnis um 4.124 Millionen Yen (JPY) (33 Millionen Euro) bzw. 4,5 % auf 94.823 Millionen Yen (JPY) (759 Millionen Euro). Der Gewinn vor Ertragssteuern wuchs um 10.618 Millionen Yen (JPY) (85 Millionen Euro) oder 8,2 % auf 140.610 Millionen Yen (JPY) (1.125 Millionen Euro). Der den Eigentümern des Mutterunternehmens zurechenbare Reingewinn stieg im Geschäftsjahr 2019 um 24.073 Millionen Yen (JPY) (193 Millionen Euro) bzw. um 30,4 % auf 103.210 Millionen Yen (JPY) (826 Millionen Euro) im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist teilweise auf geringer Steuerabgaben zurückzuführen. Hauptgrund für die geringeren Steuerausgaben war, dass die US-amerikanischen Tochtergesellschaften von Kyocera einschließlich der AVX Corporation im vergangenen Jahr zusätzliche Steuerausgaben wegen der geänderten Steuergesetze der USA verzeichnet hatten. Zusätzlich setze Kyocera latente Steueransprüche für Verlustvorträge für die Verschmelzung der Kyocera Display Corporation mit der Kyocera Corporation im Geschäftsjahr 2019 an.

Während des Geschäftsjahres 2019 blieb der japanische Yen gegenüber dem US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr stabil und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 111 JPY. Gegenüber dem Euro war er um annähernd 1,5 % stärker und lag bei einem durchschnittlichen Wechselkurs von 128 JPY. Sowohl die Umsatzerlöse als auch der Gewinn vor Ertragssteuern fielen dadurch um rund 7.500 Millionen Yen (JPY) (60 Millionen Euro) beziehungsweise um 2.000 Millionen Yen (JPY) (16 Millionen Euro).

Konsolidierte Vorhersage für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr
Für das laufende, am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr (Geschäftsjahr 2020) erwartet Kyocera ein Wachstum des Komponentengeschäfts als Folge der erhöhten Nachfrage nach Equipment für die 5G-Telekommunikationsinfrastruktur, auch wenn sich der Smartphone-Markt selbst voraussichtlich abkühlen wird. In der Automobilindustrie und den mit ihr verbundenen Märkten wird erwartet, dass die zunehmende Einführung von Fahrerassistenzsystemen (advanced driver-assist systems / ADAS) und verwandten Produkten die Nachfrage ebenso steigern wird. Im Document Solutions Segment wird das Unternehmen das Wachstum durch strategische Mergers & Acquisitions zu steigern versuchen. Damit plant das Unternehmen, auch im dritten Jahr in Folge Rekord-Umsatzerlöse zu erzielen.

Kyocera erwartet im Geschäftsjahr 2020 erhöhte Abschreibungskosten auf Basis offensiver Kapitalinvestments ebenso wie höhere Kosten bei der Entwicklung neuer Geschäfte und neuer Märkte. Außerdem werden einmalige Kosten für feierliche Veranstaltungen im Rahmen des 60. Firmenjubiläums eingeplant. Das Unternehmen ist bestrebt, die unten angegebene Vorschau auf den Betriebsgewinn durch eine erhöhte Profitabilität im Solarenergie-Sektor und im Bereich Organic Materials zu erzielen. Das soll erreicht werden, indem Kyocera auf den strukturellen Reformen aus dem Geschäftsjahr 2019 aufbaut und das unternehmensweite Projekt zur Verdopplung der Produktivität durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) und Technologien zur Automatisierung beschleunigt.

Das Unternehmen erwartet einen Wechselkurs des japanischen Yen gegenüber dem US-Dollar von 105 JPY und gegenüber dem Euro von 120 JPY im Geschäftsjahr, das am 31. März 2020 enden wird.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle Details unter https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Aus Kyocera Display Europe GmbH wird Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH

Der japanische Technologiekonzern erweitert die Display Division und bietet seine Systeme und innovativen Lösungen ab 01. April 2019 unter neuem Namen an.

Aus Kyocera Display Europe GmbH wird Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH

Kyoto/Neuss, 25. April 2019. Am 1. April 2019 wurde das Display Department von Kyocera, einer der führenden Hersteller im Bereich elektronischer Bauteile, in Kyocera Automotive and Industrial Solutions GmbH umfirmiert. Damit kommt das Unternehmen auch seiner eigenen Entwicklung vom klassischen Display Hersteller zum Systemanbieter und Spezialisten für Mensch-Maschine-Schnittstellen entgegen. Unter der neuen Firmierung werden neben dem bekannten Produktportfolio wie Touch-Sensoren und Haptivity auch Innovationen aus der gesamten Kyocera Ceramic World miteinbezogen, sodass neue Lösungen für weitere Automotive-Anwendungen und den industriellen Einsatz entstehen.

„Ein Display ist in der heutigen Zeit mehr als ein Monitor, der Daten in hochauflösender Form anzeigt. Vielmehr dient es als interaktive Schnittstelle, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden muss“, erklärt Manfred Sauer, ehemals Präsident von Kyocera Display, der auch das neue Unternehmen leiten wird, „Wir haben die Veränderungen in diesem Bereich mit unseren Produkten und Innovationen aktiv mitgestaltet und bieten heute umfassende Lösungen für Anwendungen in der Automotivebranche und Industrie. Das spiegelt sich nun auch in unserem Namen wider.“

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für „Smart Factory“

Die Anlage wird Produktionszubehör für Kyocera entwickeln, um den Einsatz von Robotik und KI-Technologien zu stärken.

Kyocera baut in Shiga, Japan, ein neues Werk zur Herstellung von automatisiertem Fertigungsequipment für "Smart Factory"

Architektonische Darstellung des neuen Werks

Kyoto/Neuss, 18. April 2019. Kyocera hat mit dem Bau einer neuen Anlage auf dem Gelände des Yasu-Produktionskomplexes in der Präfektur Shiga, Japan, begonnen. Die Anlage wird Kyoceras eigene automatisierte Produktionsausrüstung entwickeln und produzieren. So kann das Unternehmen in Zukunft den Einsatz von Robotik und künstlicher Intelligenz (KI) in der Fertigung intensivieren. Der erste Spatenstich wurde am 3. April vor Ort gesetzt.

„Wir freuen uns sehr, die neue Produktionsstätte in Shiga eröffnen zu dürfen. Sie wird zur Fabrikautomatisierung unseres Unternehmens beitragen. Mithilfe der Reformierung der Produktionsprozesse wollen wir die Produktivität verdoppeln“, sagt Yoshinobu Ozaki, Manager des Shiga Yasu-Werks.

Der aktuelle Arbeitskräftemangel beeinträchtigt das Wachstum der japanischen Wirtschaft. Nach Angaben des japanischen Ministeriums für innere Angelegenheiten und Kommunikation betrug die Bevölkerung der japanischen Arbeitnehmer im Alter von 15 bis 64 Jahren im Jahr 2017 etwa 76 Millionen Menschen. Voraussichtlich wird sie bis 2040 auf rund 60 Millionen Menschen sinken. Auch andere Industrieländer kämpfen mit ähnlichen Problemen, inzwischen ist dieser Bevölkerungsrückgang somit ein globales Thema. Um diesen raschen Arbeitskräftemangel auszugleichen, hat Kyocera seine Produktionsstandorte dazu angehalten, Spitzentechnologien wie KI und Robotik einzusetzen. Die Produktivität kann dadurch verdoppelt werden. Darüber hinaus strebt das Unternehmen ein höheres Wachstum und eine höhere Rentabilität an, indem es die Kosten senkt und gleichzeitig die Produktionsprozesse reformiert.

Im Rahmen eines umfassenden Aktionsplans zur Verdopplung der Produktivität wird Kyocera Teilbetriebe von zwei verschiedenen Standorten mit dem neuen Produktionskomplex in Yohkaichi, Shiga, konsolidieren: Zum einen ein Forschungs- und Entwicklungsstandort in Daito, Osaka, zum anderen ein Produktionsstandort in Yohkaichi, Shiga. In Shiga wird die Ausrüstung für die eigenen Fabriken und Büros produziert. Durch die Verlagerung dieser Standorte in das Yasu-Werk und die Verdoppelung der Fläche für Entwicklung und Fertigung wird Kyocera einen Hochgeschwindigkeits-Entwicklungsprozess einrichten.

Details der neuen Anlage
Name: Kyocera Corporation Shiga Yasu Plant (29. Anlage auf diesem Gelände)
Standort: 800 Ichimiyake, Yasu, Shiga 520-2362 Japan
Investment: Etwa 5 MiIliarden Yen (ca. 45 Millionen Dollar)
Baugebiet: 3.849 m² Stahlkonstruktion mit 4 Stockwerken
Gesamtfläche: 13.305 m²
Bauplan: Der Baubeginn: April 2019; Inbetriebnahme: April 2020
Hauptprodukte: Entwicklung und Produktion eigener Fertigungsmittel

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2018 belegte Kyocera Platz 612 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.
Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.
Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

EGRR zur UN-Klimakonferenz vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch

Gerfried Bohlen möchte mit dem EGRR-Team die UN-Klimakonferenz 2017 in Bonn mitgestalten. (Bildquelle: EGRR)

„Die Bedrohung durch den Klimawandel ist echt. So lautet die eindeutige Botschaft der Klimakonferenz aus Marrakesch“, sagt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR). Dank des weltweiten Engagements von Initiativen und ambitionierten Einzelpersonen habe sich endlich ein Bewusstsein für die prekäre Klimasituation entwickelt.

1997 wurde mit dem Kyoto-Protokoll die erste Klimarahmenkonvention ausgestaltet, die Grundlage für die Vorgehensweise der Weltgemeinschaft werden sollte. Bohlen: „Doch anstatt dass sich diese Weltgemeinschaft auf die Umsetzung des Kyoto-Protokolls konzentrierte, ließ politisch motivierte Korruption gepaart mit monetär gesteuerten weltweiten Interessen eine zielgerichtete Vorgehensweise nicht zu.“

Aufgrund des über die Jahre entstandenen öffentlichen Drucks sei die Politik endlich dazu übergegangen, dem nachzukommen. Sie stelle mit öffentlichen Statements die Klimakrise als erkannt dar. Bohlen: „Selbstverständlich wissen wir, was wir von diesen Äußerungen und Aktivitäten zu halten haben. Sämtliches Engagement muss daher aufrechterhalten und auch gezielt verstärkt werden.“ Nur so lasse sich die notwendige Nachhaltigkeit weiter entwickeln und durchsetzen.

Seit 2007 engagiert sich die EGRR bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und damit für eine lebenswerte Zukunft, mit „neuen Ideen“, die unabhängig von ihrer Rentabilität ausprobiert werden. Dabei bildet die dezentrale Energieproduktion mittels Photovoltaik oder Kraft-Wärme-Kopplung ein wichtiges Themenfeld.

Im Jahr 2017 findet die UN-Klimakonferenz in Bonn statt. „Hier habe ich den Anspruch, dass wir als EGRR einen wesentlichen Anteil an Verantwortung zu dieser Klimakonferenz übernehmen. Entsprechend werde ich eine Strategie für die Vorgehensweise zur Umsetzung dieser Aufgabe entwickeln“, so Bohlen.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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Wir entführen Sie in das Mekka der Feinschmecker

Gourmet

Erleben Sie innovative neue Geschmackserlebnisse und höchsten Genuss in Japans besten Restaurants. Sie besuchen 9 Spitzenrestaurants, darunter 6 Sterne Küchen, die übrigen gehören zu Japans Spitze mit oft jahrhundertelanger Tradition. Eine Reservierung für Nichtjapaner in diesen hochwertigen Restaurants vorzunehmen ist sehr schwierig. Deshalb freuen wir uns besonders, über unsere Reservierung für Sie in den ausgewählten Restaurants. Es gibt nur in Kyoto und Tokyo von Michelin bewertete Restaurants. Die im Norden Japans ausgesuchten Restaurants würden jedoch bei einer Michelin-Bewertung hoch bewertet werden. Gerd Anhalt, Japanologe und ZDF Korrespondenz in Tokio, inspirierte mich zu dieser Traumreise. In mehr als 90 Min. Dokumentarfilm führte er mich durch Japans kulinarische Regionen und stelle deren typische Spezialitäten vor. Danach wusste ich: Japans mehrtausendjährige Küchentradition umfasst mehr als Fastfood Sushi und Sashimi. In jeder Region nutzt man die unverfälschten Produkte, die die Natur zur Verfügung stellt, und bringt sie zu oft zu unvorstellbarer Verfeinerung. Ich war begeistert und beschloss unmittelbar eine Rundreise auf höchstem Niveau für meine Kunden zusammenzustellen. Selbst Profi-Köche können „genießend“ ihre Fachkenntnisse erweitern. Zu dem Reiseerlebnis gehören auch Besuche auf den berühmten Fischmärkten in Otaru und Tokyo. Es begleitet Sie ein deutscher und ein japanischer Reiseleiter.
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