Schlagwort: KVM

Smarte KVM-Lösungen für Industrieanwendungen

G&D präsentiert sich auf der HMI 2017 mit einem breiten KVM-Portfolio für Leitwarten und industrielle Kontrollräume

Smarte KVM-Lösungen für Industrieanwendungen

ControlCenter-Compact 80: Hohe Flexibilität durch Remote-Zugriff auf alle Rechner.

Vom 24.4 bis 28.4.2017 zeigt G&D auf der Hannover Messe, Halle 11, Stand D56 eine Reihe von KVM-Lösungen speziell für industrielle Anwendungen wie Prozessleitstände oder Kontrollräume. KVM-Produkte ermöglichen die räumliche Trennung zwischen Rechner und Bediener und somit die Auslagerung der Rechner in einen Technikraum und gleichzeitig deren Bedienung aus der Entfernung – in Echtzeit, latenzfrei und ohne Bildverluste.

KVM-Extender bestehen aus einem Rechner- und einem Arbeitsplatz-Modul und schaffen die Voraussetzung für eine Bedienkanalverlängerung. Die latenzfreie Datenübertragung zwischen Rechner und Leitwarte bzw. Bediener erfolgt über eine dedizierte Verbindung via CAT-Kabel oder Lichtwellenleiter. KVM-Extender verlängern Rechnersignale bis zu 140 m via CAT-Kabel oder bis zu 10.000 m via Lichtwellenleiter. Bei der Übertragung via Lichtwellenleiter besteht zwischen Sender- und Empfänger-Modul eine galvanische Trennung, diese macht die Geräte unempfindlich gegen Störstrahlungen. Die Systeme sind sehr robust und haben sich vielfach in rauen industriellen Umgebungsbedingungen bewährt.

DP1.2-VisionXG – latenzfreie Datenübertragung von hochauflösendem Video bis zu 8K
Ein Highlight auf dem G&D Messestand wird die Präsentation des DP1.2-VisionXG sein, ein leistungsstarkes Extender-System über Lichtwellenleiter für unkomprimierte Datenübertragung und höchste Videoauflösungen bis zu 4K und 8K bei 60 Hz Bildwiederholrate. Das System ist mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Funktionalitäten ausgestattet, z. B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss. Die Screen-Freeze-Funktion ist ein Sicherheitsfeature, das im Fall einer Störung das zuletzt übertragene und angezeigte Bild „einfriert“. Ein halbtransparenter, roter Rahmen verdeutlicht den Zustand und es wird die bestehende Downtime des Videosignals angezeigt.

Das Monitoring ermöglicht die fortlaufende Überwachung der G&D Geräte-Status und sorgt für deren präventives Health-Management. Werden definierte Zustände (z.B. AN/AUS) verändert oder definierte Schwellenwerte (z.B. Temperatur) überschritten, wird eine entsprechende Dokumentation im Web-Interface veranlasst und der Administrator kann per SNMP benachrichtigt werden.

ControlCenter-Compact – Hohe Leistungsfähigkeit in kompakter Form
Industrielle Leitstände und Prozessüberwachung zeichnen sich durch verteilte und heterogene Rechnerlandschaft aus. Oftmals müssen mehrere Quellen gleichzeitig im Blick behalten werden. Der Einsatz einer KVM-Matrix, z.B. dem ControlCenter-Compact, verbessert die IT-Infrastruktur und harmonisiert räumlich verteilte Installationen, die dank unterschiedlicher Übertragungsmedien (CAT oder Fiber) Entfernungen bis zu 10.000m überbrücken können. KVM-Matrixsysteme schalten und verteilen Rechnersignale und kommen dann zum Einsatz, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden müssen. Der ControlCenter-Compact ist in sechs Ausbaustufen von 8 bis 80 dynamischen Ports verfügbar und ist mit dem DVICenter, dem ControlCenter-Digital als auch mit allen Endkomponenten für Rechner- und Konsolenanschluss kompatibel, sodass bestehende Infrastrukturen mit neuen Systemen kombiniert werden können. Spezielle Endkomponenten ermöglichen Multi-Monitor-Arbeitsplätze – ein weiteres Plus betreffend Benutzerfreundlichkeit, denn Leitwarten-Mitarbeiter müssen mehrere Prozesse und Programme, die auf unterschiedlichen Rechnern laufen, beobachten.

Funktionsvielfalt für eine flexible und benutzerfreundliche Bedienung
Auf dem G&D Messestand auf der Hannover Messe wird der ControlCenter-Compact mit seiner breiten Funktionsvielfalt und der einfachen, intuitiven Bedienung vorgeführt. Er verfügt über eine Reihe von mission-critical Features und benutzerfreundlichen Funktionalitäten wie CrossDisplay-Switching, Push-Get-Funktion und Szenarioschaltung, um die Arbeit für alle Beteiligten im Kontrollraum möglichst effizient zu gestalten. Gerade bei Multi-Monitor-Arbeitsplätzen punktet die integrierte CrossDisplay-Switching-Funktion. Diese ermöglicht ein benutzerfreundliches Umschalten per Mausbewegung. Die Maus verhält sich dabei wie auf einem „virtuellen Desktop“ und lässt sich nahtlos über die angeschlossenen Displays bewegen. Beim Wechsel des Mauszeigers von einem aktiven auf einen inaktiven Monitor wird der Tastatur-Maus-Fokus automatisch auf den zugehörigen Rechner gewechselt und dadurch umgeschaltet. So arbeitet der Nutzer intuitiv wie auf einem virtuellen Desktop.

Ebenfalls optimal für die Zusammenarbeit mehrerer Bediener in industriellen Kontrollräumen: die Push-Get-Funktion, die für alle digitalen Matrixswitches dazu gebucht werden kann. Diese erlaubt einem Benutzer das Bild seines Monitors auf das Display eines anderen Arbeitsplatzes oder eine Großbildprojektion zu „schieben“ (Push) oder von dort zu holen (Get). So können Benutzer gemeinsam an Problemlösungen arbeiten.

Der Wechsel zwischen Tag- und Nachtschichten erfordert oft auch das Bedienen und Überwachen unterschiedlicher Rechner-Konstellationen. Die Szenarioschaltung ermöglicht das Abspeichern vordefinierter Setups von Schaltzuständen (z.B. Tag/Nacht-Szenarien). Die Schaltzustände werden im gewählten Umfang in einem Script im Matrixsystem gespeichert und können mittels eines einzelnen Kommandos für den entsprechenden Arbeitsplatz aufgerufen und ausgeführt werden.

Der Unterschied steckt im Detail
Neben einer einfachen, intuitiven Bedienung legt G&D ein besonderes Augenmerk auf passende Add-On-Produkte für die Industrie. So können mit dem HK-Controller individuelle Buttons oder Taster für die Übermittlung von Befehlen oder Shortcuts genutzt werden. Industrietaugliches Montagematerial für Rack-, Tisch- und Hubschienenmontage erleichtern die Installation.

G&Ds Kompetenz steht seit nunmehr als 30 Jahre ganz im Zeichen von KVM. Mit einem Team von Experten werden Kunden und Interessenten vom 24.4 bis 28.4.17 in Halle 11, Stand D56 auf der Hannover Messe zu ihrer individuellen IT-Lösung beraten.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

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Jochen Bauer
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Wiedersehen in Las Vegas ganz im Zeichen von 4K

G&D präsentiert breitestes KVM-Portfolio im Markt

Wiedersehen in Las Vegas ganz im Zeichen von 4K

KVM-Extender-System DP1.2-VisionXG verlängert Rechnersignale bis 10.000 m über Lichtwellenleiter.

Die NAB Show in Las Vegas ist jedes Jahr der ultimative Treffpunkt für alle Broadcaster und Digital Media Professionals in den USA. Die Guntermann & Drunck GmbH ist seit Jahren starker Partner im Broadcast mit großem Engagement in diesem Sektor. Dieses Jahr stellt die US-Niederlassung des deutschen KVM-Herstellers erneut aus und präsentiert sich mit dem breitesten Portfolio im gesamten KVM-Markt. G&D“s Messeauftritt steht ganz im Zeichen von 4K – eine ganze Reihe von KVM-Systemen, die 4K-Videosignale selbst über längere Distanzen pixelperfekt und verlust- und latenzfrei verlängern und schalten, werden vorgeführt.

Unkomprimierte Übertragung von 4K und 8K auf Distanzen bis zu 10.000 m
Das DisplayPort-KVM-Extendersystem DP1.2-VisionXG besteht aus einem Rechnermodul (Sender) und einem Arbeitsplatzmodul (Empfänger) und verlängert Rechnersignale via Lichtwellenleiter auf einer Distanz bis zu 10.000m. Die Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video erfolgt unkomprimiert, pixelperfekt, latenz- und verlustfrei für eine perfekte Hand-Auge-Koordination. Die dedizierte Übertragung über Lichtwellenleiter bietet ausreichend Bandbreite für unkomprimierte Übertragung von 4K- und 8K-Video bei 60Hz Wiederholrate sowie Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audiosignale. Das System ist mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss ausgestattet.

Verlustfreie Übertragung auch bei komprimierenden Systemen
Weiteres Highlight am G&D-Messestand in Las Vegas wird die Vorführung von komprimierenden Systemen mit dem neuen, weiter verbesserten Kompressionsverfahren HDIP, in der neuesten Entwicklungsstufe, dem Level 3, sein. Dieses ermöglicht die verlustfreie Übertragung von Videosignalen mit einer Auflösung von 4K bei 60Hz. Der KVM-Extender DP1.2-Vision macht sich das weiter verbesserte Kompressionsverfahren zunutze und verlängert 4K-Videosignale wahlweise über Lichtwellenleiter bis zu 10.000m oder über CAT-Verkabelung bis zu 140m.

4K-Videosignale durch Matrixsysteme schalten
Noch spannender wird es, wenn es darum geht, die Rechnersignale nicht nur als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu verlängern, sondern auch zu schalten und zu verteilen – oder mit anderen Worten, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden sollen. Folgend dem G&D-Mix&Match-Konzept, sind alle Produkte selbst bei unterschiedlicher Merkmalsausprägung miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar. So lässt sich der KVM-Extender DP1.2-Vision komplikationslos in G&D-Matrixsysteme, z. B. ControlCenter-Compact oder ControlCenter-Digital, einbinden und damit auch 4K bei 60 Hz durch die Matrix verlängern und schalten.

Grenzenloser Zugriff mit KVM-over-IP™
Der neueste, auf IP-Strukturen basierende KVM-Extender, DP-Vision-IP, rundet das G&D-Portfolio ab und sprengt die räumlichen Begrenzungen zur Distanzüberbrückung, die bisher existierten. Unterstützt werden DisplayPort 1.1-Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz oder 3840 x 2160 @ 30 Hz. Kombinationen mit weiteren G&D-Systemen sind zudem möglich, wodurch auch komplexe Installationen in einen weltweiten Zugriff gebracht werden können.

Mit dem DP-Vision-IP erweitert G&D sein Portfolio maßgeblich und bietet die derzeit größte am Markt verfügbare Bandbreite an KVM-Systemen. Diverse Broadcast-Unternehmen und TV-Anstalten in den USA vertrauen bereits auf die Qualität „Made in Germany“ und die Produkte von G&D. Alle genannten Systeme präsentiert das G&D-Messeteam vom 24.-27.4. am Messestand N5624 auf der NAB Show.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

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Qualität, Funktionalität und Beratung erstklassig kombiniert

Qualität, Funktionalität und Beratung erstklassig kombiniert

Wenn sich Broadcaster für technisches Equipment entscheiden, zählen nicht nur ausschließlich technische Parameter, die das perfekte Produkt ausmachen. Vielmehr gibt das Zusammenspiel aus Qualität, Funktionalität und technischer Fachberatung den ausschlaggebenden Impuls für die Lösung komplexer Herausforderungen. Die Guntermann & Drunck GmbH setzt seit Jahrzehnten äußerst erfolgreich auf diese Grundfeste und ist führender Hersteller von KVM-Produkten für Broadcast-Anwendungen rund um den Globus.

Unkomprimierte Übertragung von 4K und 8K auf bis zu 10.000m Distanz
Das DP1.2-VisionXG ist ein KVM-Extender der Superlative und ermöglicht eine unkomprimierte, latenzfreie Übertragung von 4K- und 8K-Video bei 60Hz. Das Extender-System besteht aus einem Rechnermodul und einem Arbeitsplatzmodul und leistet die entfernte Bedienung eines Rechners und die pixelgetreue, unkomprimierte und völlig verlust- und latenzfreie Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video auf bis zu 10.000m Distanz. Das gewährleistet eine einwandfreie Hand-Auge-Koordination und beste Videoqualität. Die dedizierte Übertragung erfolgt über Lichtwellenleiter, um ausreichend Bandbreite für unkomprimierte DisplayPort 1.2-Signale, Video, Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audio zu haben. Das System kommt mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss.

Verlustfreie Übertragung auch bei komprimierenden Systemen
Weiteres Highlight am G&D-Messestand wird die Vorführung von komprimierenden Systemen mit dem neuen, weiter verbesserten Kompressionsverfahren HDIP, in der neuesten Entwicklungsstufe, dem Level 3, sein, welches die verlustfreie Übertragung von Videosignalen mit einer Auflösung von 4K bei 60Hz ermöglicht. Der KVM-Extender DP1.2-Vision macht sich das weiter verbesserte Kompressionsverfahren zunutze und verlängert 4K-Videosignale wahlweise über Lichtwellenleiter bis zu 10.000m oder über CAT-Verkabelung bis zu 140m.

4K durch Matrixsysteme schalten
Noch spannender wird es, wenn es darum geht, die Rechnersignale nicht nur als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu verlängern, sondern auch zu schalten und zu verteilen – oder mit anderen Worten, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden sollen. Folgend dem G&D-Mix&Match-Konzept, sind alle Produkte selbst bei unterschiedlicher Merkmalsausprägung miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar. So lässt sich der KVM-Extender DP1.2-Vision komplikationslos in G&D-Matrixsysteme, z. B. ControlCenter-Compact oder ControlCenter-Digital, einbinden und damit auch 4K bei 60 Hz durch die Matrix verlängern und schalten. Der neue ControlCenter-Compact ist in sechs Ausbaustufen von 8 bis 80 dynamischen Ports verfügbar, die sowohl als Ein- als auch als Ausgang eingesetzt werden können. Er ist sowohl mit dem DVICenter, dem ControlCenter-Digital als auch mit allen Endkomponenten kompatibel, sodass bestehende Infrastrukturen mit neuen Systemen kombiniert werden können.

Die G&D-Matrixswitches kommen mit breitem Spektrum an nützlichen und hilfreichen Funktionalitäten wie z.B. dem CrossDisplay-Switching und dem Szenario-Switching. Das KVM Matrix-Grid™ erweitert noch mehr die Möglichkeiten der Vernetzung räumlich getrennter IT-Strukturen. So können verschiedene Matrix-Systeme an unterschiedlichen Standorten in ein System integriert werden und es entsteht nach und nach ein großes, virtuelles, zuverlässiges Matrix-System, welches sich flexibel erweitern lässt. Ein weiteres nützliches Feature ist die Monitoring-Funktion, die es den Administratoren ermöglicht, die Rechnermodule, die Arbeitsplatz-Module und die zentrale Matrix zu überwachen und zu warten.

Grenzenloser Zugriff mit KVM-over-IP™
Der neueste, auf IP-Strukturen basierende KVM-Extender, DP-Vision-IP, komplementiert das G&D-Portfolio und sprengt die räumlichen Begrenzungen zur Distanzüberbrückung, die bisher existierten. Unterstützt werden DisplayPort 1.1-Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz oder 3840 x 2160 @ 30 Hz. Kombinationen mit weiteren G&D-Systemen sind zudem möglich, wodurch auch komplexe Installationen in einen weltweiten Zugriff gebracht werden können. Mit dem DP-Vision-IP erweitert G&D sein Portfolio maßgeblich und bietet die derzeit größte am Markt verfügbare Bandbreite an KVM-Systemen.

Mit dem Einsatz der G&D KVM-Systemen entstehen benutzerfreundliche, ergonomische und effiziente Arbeitsplätze, frei von Rechnern und somit von Lärm- und Wärmeemissionen. Das schafft optimale Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Die zentrale Lagerung der Rechner in Serverräumen erleichtert die Administration und die Wartung durch die Techniker. Viele nationale und internationale TV-Sendeanstalten und Broadcast-Häuser vertrauen auf die nunmehr 30-jährige Erfahrung von G&D als Hersteller missionskritischer KVM-Systeme.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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G&D bringt KVM-Extender der Meisterklasse auf den Markt

DP1.2.-VisionXG – erster und einziger KVM-Extender weltweit für 8K-Video

G&D bringt KVM-Extender der Meisterklasse auf den Markt

KVM-Extender DP1.2-VisionXG-MC4 für perfekte 8K-Videoübertragung.

Die Guntermann & Drunck GmbH darf auf der ISE 2017 einen weiteren Superlativ in der KVM-Branche für sich beanspruchen: den DP1.2-VisionXG-MC4, den weltweit ersten und bisher einzigen KVM-Extender für eine unkomprimierte, latenzfreie Übertragung von 8K-Video bei 60Hz. Das KVM-Extender-System der Meisterklasse besteht aus einem Rechnermodul und einem Arbeitsplatzmodul und leistet die entfernte Bedienung eines Rechners und dabei die pixelgetreue, unkomprimierte Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video auf bis zu 10.000m Distanz. Dies wird über vier Videokanäle realisiert. Dank der Quellsynchronizität der Videokanäle können selbst höchste Videoauflösungen über große Distanzen verlängert werden. Dies dürfte auch deswegen besonders relevant sein, da DisplayPort-Kabel für hohe Auflösungen laut Spezifikation nur noch sehr kurz sind.

Die dedizierte Übertragung beim DP1.2-VisionXG erfolgt über Lichtwellenleiter, um ausreichend Bandbreite für unkomprimierte DisplayPort 1.2-Videosignale, Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audio zu haben.

Das System kommt mit vielen mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss.

Mit den zukunftsweisenden Erweiterungen seines Produktportfolios, u.a. auch KVM-over-IP™, zeigt G&D seinen Kunden, wie sie mit hoch-performanten KVM-Lösungen das Maximum aus ihrer Installation herausholen können.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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DP1.2-MUX3-ATC optimiert hoch performante ATC-Arbeitsplätze

Brandneuer KVM-Switch von G&D – wenn ultraschnelles Umschalten für noch mehr Sicherheit gefragt ist

DP1.2-MUX3-ATC optimiert hoch performante ATC-Arbeitsplätze

Der KVM-Switch DP1.2-MUX3-ATC ermöglicht extrem schnelles Umschalten zwischen Rechnern.

G&D präsentiert eine weitere Produktneuheit – den neuen DP1.2-MUX3-ATC. Über den KVM-Switch können ATCOs bis zu drei Rechner von einem Arbeitsplatz bedienen(z.B. Primär-, Redundanz- und Fallbacksystem). Das hoch-performante System unterstützt 4K-Auflösungen bei 60 Hz und vermeidet die bei diesen Auflösungen sonst üblichen, kurzen Bildunterbrechungen beim Umschalten. Der Umschalter ist speziell auf die Anforderungen im ATC-Bereich konzipiert – eben für einen 100%-sicheren Rund-um-die-Uhr-Betrieb bei voller Performance.

Kompressionslos, pixelperfekt, latenz- und verlustfrei
Gerade bei Redundanzkonzepten im ATC zeigt der neue KVM-Switch seine Stärke. Das kompressionsfreie System ermöglicht extrem schnelles Umschalten. Redundanz- und Fallbacksysteme, die parallel zum Primärsystem laufen, können leicht abgebildet werden. Im Fall eines Rechnerausfalls kann der Anwender unmerklich – binnen Bruchteil der Sekunde – per Knopfdruck auf ein Redundanzsystem umschalten. Das redundante System bietet neben der Systemsicherheit den zusätzlichen Vorteil, dass die Techniker die Administration und Wartung im Hintergrund durchführen können, ohne die Arbeit des ATCOs auf dem primären System zu unterbrechen.
In Kombination mit einem KVM-Extender können die Rechnersignale verlängert werden, sodass die Rechner von den Lotsenplätzen verbannt und remote aus der Entfernung bedient werden. Es entstehen optimale Arbeitsbedingungen ohne Lärm- und Abwärme-Emissionen in den Kontrollräumen.

Mission-critical Features sorgen für mehr Sicherheit
Der speziell für den Air Traffic Control konzipierten KVM-Switch verfügt über mission-critical Features wie SNMP und Monitoring zum aktiven Health-Management der Systemkomponenten, sowie über redundante Stromversorgung. Im Fall einer Signalunterbrechung kommt zudem die benutzerfreundliche Screen-Freeze-Funktion zum Tragen. Diese „friert“ das zuletzt angezeigte Bild im Fall, dass das Videosignal abbricht. Ein roter, halbtransparenter Rahmen verdeutlicht den Zustand. So sitzt der ATCO im Ernstfall nicht vor einem schwarzen Bildschirm sondern behält zumindest eine statische Information in Verbindung mit einem Timer verfügbar. Wahlweise wird es Sicherheitskonzepte für automatisiertes Umschalten und Möglichkeiten für eine externe Ansteuerung geben. So kann das System in weitreichende Konzepte zur absoluten Ausfallsicherheit eingebunden werden.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

Weitere Informationen:
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Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
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Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Verbesserte Prozesse und längere Lebenszeit der Infrastruktur dank KVM (Keyboard, Video, Maus)-Technologie

Black Box mit virtuellen Infrastrukturen auf der SPS IPC Drives 2016

Black Box zeigt auch in diesem Jahr wieder auf der SPS IPC Drives sein Portfolio für die Automation

Der Spezialist für industrielle Prozesskontrolle und HMI-Anwendungen Black Box zeigt auf der SPS IPC Drives (22. bis 24.11.2016 in Nürnberg), wie die Zukunft der IT-Infrastruktur für industrielle Signalverteilung, -Verlängerung und -Schaltung schon heute umgesetzt werden kann. Auch im industriellen Umfeld und insbesondere in Leitstellen gewinnen die Themen 4K und virtuelle Desktop-Infrastrukturen immer mehr an Bedeutung. Auf dem Stand von Black Box (2-430) werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert, jedoch auch Produkte für die eigentlichen Signalwege (Kabel) und Netzwerkkomponenten wie industrielle Switches und Medienkonverter.

Die räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechnern ist insbesondere im industriellen Umfeld sinnvoll. Durch die state-of-the-art-KVM-Technologie von Black Box können Rechner, Server und Industrie-Steuerungen in geschützten und klimatisierten Räumen platziert werden, was ihre Lebensdauer erheblich verlängert und die Sicherheit steigert. Gleichzeitig können die Prozesse auf diese Weise optimiert und Redundanz realisiert werden: Der Anwender kann im Fehlerfall einfach vom Primär-PC auf den Sekundär-PC umschalten – und die Produktion kann störungsfrei weiterlaufen. Aber nicht nur in der Fertigungsanlage direkt, auch in den Leitstellen spielt KVM eine entscheidende Rolle. So können mit 4Site flex vier Rechner bzw. Videoquellen kontrolliert und alle gleichzeitig auf einem Monitor überwacht werden (4-zu-1-KVM) – und das in Echtzeit! Mit vier Anzeigeoptionen, Auflösungen bis 1920×1200 und transparentem USB 2.0 bleiben alle Prozesse unter Kontrolle. Der ServSwitch TC sorgt für einfache und effektive Steuerung durch seine Glide & Switch-Funktion: Hier wechselt man zwischen den verschiedenen Computersystemen, indem man den Mauszeiger einfach von Monitor zu Monitor zieht. Eine einfache intuitive Steuerung ist auch bei der neuen ControlBridge gegeben: Das Steuerungssystem dient als zentraler Integrationspunkt der angeschlossenen Infrastruktur, die mittels Touchscreen kontrolliert wird. Auf diese Weise wird die Bedienung wesentlich erleichtert und die Nutzer können sich auf ihre Aufgaben und nicht auf die Technologie konzentrieren.

Die auch im rauen Industrie-Einsatz bewährte DCX-Serie wurde erst kürzlich um ein 10-Port-Gerät erweitert. Die leistungsfähige digitale Kreuzschiene bietet in allen Varianten schnelles, sicheres und kosteneffektives Schalten von HD-Videos, Audio und USB-Signalen und überträgt alle Videoinhalte ohne jegliche Komprimierung und Verzögerung. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Auch im Fertigungsbereich und in Produktionsanlagen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p).

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und in der Industrie vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. So sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie der Produktion eignet. Eine Signalverlängerung über 300 Metern (1080p) bzw. 40 Metern (4K UHD) über ein Standard-Multimodekabel ermöglicht der neue, nur gut streichholzschachtelgroße 4K-Extender. Das überaus kompakte Gerät verlängert Auflösungen bis zu 4K UHD (3840×2160) und unterstützt neben USB HID auch transparentes USB 1.1 für Touchscreen- oder KVM-Anwendungen.

Neben High-Performance-KVM-Switches und -Extendern präsentiert Black Box Kabel und Netzwerkkomponenten für den Einsatz in rauen Umgebungen. So sind die robusten INDRy II Ethernet Switches in zwei Varianten erhältlich: Die Managed-Version (INDRy II L) sind ist mit zehn 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports ausgestattet (RJ-45), vier weitere Multirate SFP-Anschlüsse erlauben Glasfaser-Uplinks. Die leistungsstarken Features und das umfängliche Management des INDRy II L bieten alle erweiterten Filter und Multicast-Algorithmen, die benötigt werden, um ein hochverfügbares und schnelles Netzwerk möglichst einfach zu priorisieren, partitionieren und organisieren. Die kleinere, nicht gemanagte Variante (INDRy II S) ist vor allem für gängige Industrieanwendungen ausgelegt, die kein komplexes Setup benötigen. Hier stehen vier 10-/100-/1000 Mbps Kupfer-Ports sowie ein flexibler Multirate SFP-Anschluss zur Verfügung. Alternativ sind die gehärteten INDRY Switche auch mit Power over Ethernet Plus erhältlich zur Versorgung ferne PoE-Geräte wie Überwachungskameras oder Access Points.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Black Box erweitert KVM-Matrix-Switch-Serie „DCX“: Kleine Variante für große Anforderungen

DCX1000 bietet beste latenzfreie Übertragungsqualität mit 10 frei konfigurierbaren Ports

Black Box erweitert KVM-Matrix-Switch-Serie "DCX": Kleine Variante für große Anforderungen

Das 10-Port-Modell DCX1000 ist das neueste Mitglied der DCX-KVM-Matrix-Switch-Serie

Der erfolgreiche Hochleistungs-KVM-Matrix-Switch DCX3000 von Black Box bekommt Verstärkung: Mit dem 10-Port-Modell DCX1000 ist ab sofort erstmalig eine kleine, aber genauso leistungsfähige digitale Kreuzschiene erhältlich. Das Gerät bietet schnelles, sicheres und kosteneffektives Schalten von HD-Videos, Audio und USB-Signalen und überträgt alle Videoinhalte ohne jegliche Komprimierung und Verzögerung. Durch den Einsatz sogenannter Server Access Module (SAMs) für die Verbindung zwischen Switch und Zielrechnern wird der schnelle Wechsel zwischen verschiedenen Servern zum Kinderspiel. Dabei ist die neue Version insbesondere für Industrie-Automation, Rundfunkt und Medien oder IT-Testlabore in mittelständischen Betrieben geeignet.

Das kompakte Gerät ermöglicht auf Basis von 10 frei konfigurierbaren CATx Ein- bzw. Ausgängen die Verbindung zwischen mehreren Nutzern und Rechnern über Distanzen von bis zu 60 Metern. Dabei erfolgt die Steuerung nicht über textbasierte Bildschirmmenüs, sondern über eine einzigartige grafische Benutzeroberfläche mit kleinen, automatisch aktualisierten Vorschaubildern. Über ein mit Tablets und Mobilgeräten kompatibles WebUI kann zudem das System einfach und sicher konfiguriert werden. Die Oberfläche gibt dem Administrator die Möglichkeit, alle Geräteverbindungen zentral zu steuern und Einstellungen festzulegen.

Während Benutzer jederzeit frei an den Switch angeschlossen werden können, sorgt die Verbindung des Switches mit den entsprechenden Zielrechnern über SAMs für größtmögliche Flexibilität hinsichtlich eines Wechsels zwischen verschiedenen Computern. Dies ist ideal für den Einsatz in Testlaboren, in denen ein bis zwei Administratoren beispielsweise für das simultane Aufspielen oder Updaten von Betriebssystemen auf mehreren Rechnern zuständig sind.

„Der DCX3000 hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem unserer beliebtesten Produkte insbesondere im Broadcasting, aber auch in Leitstellen entwickelt“, erklärt Hans-Peter Kuhnert, Vice President Sales EMEA bei Black Box. „In zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden aus diesen und auch anderen Branchen wie der Fertigungsindustrie und dem Transportwesen haben wir einen Bedarf an flexiblen Geräten mit weniger Ports, aber gleicher Performance und Funktionsumfang festgestellt. So ist etwa die redundante Stromversorgung ein entscheidendes Kriterium in vielen Szenarien auch bei kleineren Installationen, die beim DCX1000 jederzeit gewährleistet ist.“

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Raum- und AV-Technik einfach mit ControlBridge von Black Box integrieren und per Touchscreen steuern

Intuitive Steuerung durch nutzerfreundliche Oberfläche / Zahlreiche Schnittstellen und Anschlussmöglichkeiten

Raum- und AV-Technik einfach mit ControlBridge von Black Box integrieren und  per Touchscreen steuern

Das neue Steuerungs-System ControlBridge mit intuitiver Touchscreen-Steuerung

Die Multimediaanlage inklusive der Verdunklung im Konferenzraum, Zimmertemperatur und Licht im Rahmen der Gebäudeautomation oder KVM- und AV-Systeme in Leitstellen – all dies lässt sich ab sofort einfach und intuitiv per Touchscreen steuern. Ermöglicht wird dies durch das neue Steuerungs-System ControlBridge des KVM- und AV-Lösungsspezialisten Black Box als zentralen Integrationspunkt der entsprechenden angeschlossenen Infrastruktur. Dabei können nahezu alle vernetzbaren Geräte von Licht und Rollläden (mittels entsprechender Relais) über Displays und Beamer bis hin zu Wandschaltern kontrolliert werden. Überdies ist auch die Steuerung über ein Mobilgerät möglich. Auf diese Weise wird die Bedienung wesentlich erleichtert und die Nutzer können sich auf ihre Aufgaben und nicht auf die Technologie konzentrieren.

ControlBridge verfügt über nahezu unbegrenzte Anschlussmöglichkeiten: Neben der Steuerung einer (vorhandenen) KVM- bzw. AV-Infrastruktur lassen sich auch Geräte über Ethernet, serielle Schnittstellen, Digital I/O und Relais an die zentrale Steuerungseinheit anschließen. Dabei ist das System skalierbar und unterstützt in der Gebäudeautomation verbreitete Industriestandards wie DALI, KNX, EnOcean und Modbus. Dadurch können auch bereits eingesetzte Technologien einfach programmiert und gesteuert werden. Mit einem Fingertipp lässt sich beispielsweise die Leinwand herunterfahren, das Licht dimmen, der Projektor starten und die Präsentation abfahren.

Neben Konferenzräumen ist das System auch ideal für Hörsäle und Schulungsräume geeignet. Hier werden Videoquellen, Audiosysteme, Leinwände, Verdunklung und Raumtemperatur gesteuert. Aber auch in Leitwarten und Kontrollräumen kann die Steuerung etwa von Videowänden und Datenvisualisierung durch die Einbindung der KVM- und AV-Infrastruktur effektiver und nutzerfreundlicher werden. Die Steuerung erfolgt in allen Szenarien wahlweise über Touchscreen oder Mobilgeräte (iOS, Android, Windows), was eine noch größere Flexibilität ermöglicht.

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Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Maßgeschneiderte Lösungen sowohl für Regien bzw. Live- als auch Post-Produktion

Black Box auf der IBC: Virtualisierung und High Performance KVM

Black Box zeigt die neuesten Lösungen für Live- und Post-Produktion

4K wird im Broadcasting-Bereich zum Standard und nach virtuellen Studios wird nun auch die zugrundeliegende Technik zunehmend virtuell. Diese aktuellen Trends präsentiert Black Box auf der diesjährigen IBC in Amsterdam (9. bis 13. September 2016). Auf dem Stand (Halle 8, Stand E32) des KVM- und AV-Lösungsspezialisten werden entsprechend die neuesten Lösungen in den Bereichen Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und latenzfreies High Performance-KVM präsentiert und können in praxisnahen Szenarien sowohl für Live- als auch Post-Produktion vor Ort getestet werden.

Dem Trend zu 4K trägt Black Box unter anderem mit dem neuen 4K60-Modul für das bewährte und im Studio-Bereich vielfach eingesetzte DKM-System Rechnung. Hierbei muss dank der modularen Bauweise lediglich die entsprechende neue Karte eingebaut bzw. ergänzt werden. Auf diese Weise sind die Nutzer auf dem neusten Stand der Technik, ohne dabei komplette Geräte ersetzen zu müssen. Das DKM-System ermöglicht die flexible und sofortige Matrix-Umschaltung und erlaubt nicht nur die problemlose Bedienkanal-Verlängerung zahlreicher Videoformate, sondern auch beliebige Konstellationen der Kreuzschiene – egal ob ein einziger User 287 Rechner schalten oder etwa 50 Mitarbeiter Zugriff auf bis zu 238 Rechner haben sollen. Dabei ist eine räumliche Trennung von Arbeitsplatz/Regieraum und Rechner/Server von bis zu 140 Metern (über CATx) bzw. 10 Kilometern (über Glasfaser) möglich. Darüber hinaus gewährleisten redundante, im Betrieb wechselbare Netzteile zusätzlich eine hohe Verfügbarkeit, wodurch sich das Gerät besonders für kritische Einsatz-Szenarien wie dem Live-Broadcasting-Bereich eignet.

Auch in Studios und Sendezentralen werden mittlerweile zunehmend Rechner virtualisiert. Hier baut InvisaPC die Brücke zwischen klassischem KVM und virtuellen Maschinen. Mit dem kompakten Gerät können nicht nur DVI, USB HID, USB 2.0 sowie Audio verlängert und geschaltet, sondern auch virtuelle Maschinen mit RDP 7.1/8 Remote FX gesteuert werden. Das IP-basierte System benötigt dabei nur geringe Bandbreiten von maximal 35Mbit für die Übertragung von HD-Bewegtbildern (1080p) und arbeitet sogar bei Latenzen bis zu 50ms performant.

Ebenfalls für die hohen Anforderungen von Regie- und Hauptschalträumen (HSR) ausgelegt ist der Agility: das vielfältige Gerät zum digitalen Umschalten, Verlängern und Verteilen von Video-, Audio-, seriellen und USB-Signalen, lässt sich von der Punkt-zu-Punkt Verlängerung flexibel zur freien KVM-Kreuzschiene mit einer beliebigen Anzahl von Usern erweitern. Pro Nutzer muss dazu lediglich ein weiterer Agility-Empfänger dem System hinzugefügt werden, um digitales Video, Audio und USB von verschiedenen Quellen zu kombinieren.

Darüber hinaus wird mit dem neuen DCX3000 eine 30 Port-High-Performance-Matrix zum schnellen und sicheren Schalten von digitalen HD-Videos, Audio und USB-Informationen vorgestellt. Anders als bei anderen KVM-Systemen überträgt der DCX3000 jedes einzelne Videobild Pixel für Pixel – ohne Kompression und ohne Latenz! Damit eignet er sich besonders für den Studiobereich mit seinen Anforderungen an hochqualitative graphische Darstellung und ermöglicht eine perfekte Video-Synchronisation auf verschiedenen Displays. Die redundante Stromversorgung sorgt dabei für eine hohe Ausfallsicherheit.

Der neue Videowand-Prozessor Radian bietet größtmögliche Gestaltungsfreiheit und ist somit ideal für Regieräume. Die dargestellten Inhalte sind dabei nicht wie bei vielen Systemen an die Grenzen der eingesetzten Monitore gebunden, sondern können völlig frei auf der gesamten Monitorwand beliebig positioniert, verschoben, vergrößert und verkleinert werden – in Echtzeit ohne Verzögerung! Zudem laufen auf dem Windows-basierten System auch zusätzliche Programme, die ebenfalls in die Darstellung integriert werden können. Auf diese Weise können Live-Bilder, IP-Streams und lokal gespeicherte Medien in einer Applikation gemischt und ausgegeben/gesendet werden.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Volle Kraft voraus in die digitale Seefahrt

Die Digitalisierung wird der Schifffahrt in den kommenden Jahren den Hauptantrieb für Innovationen bringen. – KVM-Technik kommt Ihnen dabei zu Hilfe!

Volle Kraft voraus in die digitale Seefahrt

Die Digitalisierung von Schiffen und Flotten wird der Schifffahrt in den kommenden Jahren den Hauptantrieb für Innovationen bringen. Daraus ergibt sich ein stets wachsender Einsatz an Computersystemen. Doch wie sollen alle diese neu benötigten Systeme untergebracht und bedient werden? Wie kann bei alle dem für maximale Sicherheit gesorgt werden? – KVM-Technik kommt Ihnen dabei zu Hilfe!

KVM-Systeme gehören in der klassischen IT schon lange zum Standardequipment. Nachdem nun auch immer mehr Rechnersysteme ihren Einzug in maritime Anwendungen finden, hat sich der Hersteller G&D den speziellen Anforderungen dazu gewidmet.

Die Geräte des deutschen Unternehmens gelten seit jeher als besonders robust und dank vieler Features als ideal für Anwendungen in typischen Kontrollräumen. Seit einigen Jahren wird nun konkretes Augenmerk auf Anforderungen in der Seefahrt gelegt. Neben den Tests zur Konformität nach IEC60945 umfasst dies einige der neuen Funktionen, die in diesem Jahr auf der SMM zu sehen sein werden.

KVM-Systeme basieren auf einem einfachen Prinzip: Die Geräte übernehmen die Signale aus den Rechnerschnittstellen, die eigentlich zum Anschluss von Tastatur, Maus und Bildschirm dienen. Von dort übernehmen sie das Verteilen und Verstärken dieser Signale, um flexibel und von überall aus auf die Rechner zugreifen zu können.

So können die Rechner zentral und zugangsgeschützt platziert werden und auf der Brücke bzw. im Kontrollraum bleibt mehr Platz für die Crew. Aber die Anwender erhalten noch eine Reihe mehr an Bedienvorteilen. So können an einem Arbeitsplatz gleich mehrere Rechner bedient werden: entweder selektiv jeweils ein benötigtes System oder aber gleich eine ganze Reihe an Computern, verteilt auf mehrere Bildschirme oder aufbereitet über einen sogenannten MultiViewer. Die Besonderheit: Dazu wird nur ein einzelnes Bedienset gebraucht. So wird die perfekte Kontrolle sichergestellt.

Zur SMM bringt der IT-Spezialist eine Reihe an Neuheiten mit. Vom weiter verbesserten CrossDisplay-Switching zum intuitiven Umschalten nur mittels Maus oder Trackball – also ohne explizit manuelle Bedienung des KVM-Systems bis hin zur Szenarienschaltung liegt ein starker Fokus auf der optimalen Bedienung. Letztere Funktion ermöglicht, die Schaltzustände für unterschiedliche Aufgaben abzuspeichern und so das Rechner-Set für wiederkehrende oder sich schnell ergebende Aufgaben mit nur einem Kommando aufzurufen: z.B. im Hafen, auf See oder im Notfall bei Mann-über-Bord-Manövern. Die Unterstützung von Touch-Funktionen und dem DDC-CI, mit dem u.a. die Helligkeit der Monitore in bestimmten Systemen den äußeren Bedingungen angepasst werden kann, runden die Systeme weiter ab.

Die Anwendungen für die KVM-Systeme und deren Funktionen sind dabei so vielfältig wie die Einsatzfelder der Seefahrt selbst. Angefangen bei der optimalen Implementierung von ECDIS, über spezielle Bedienprozesse auf Arbeitsschiffen bis hin zu Komfort-Aspekten auf Super-Yachten. Nicht zu vergessen sind dabei die vielfältigen Kontrollräume On- und Offshore, in denen effiziente Bedienung ein absolutes Muss ist.

Gerade dort punkten auch die Redundanzkonzepte, mit denen eine KVM-Anlage für maximale Ausfallsicherheit der IT sorgen kann. Wie solche Installationen aussehen können beraten die KVM-Experten von G&D an Messestand B6.417 gerne anhand individueller Anforderungen und mittels Beispielen in ihrer Live-Installation.

Mehr Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf
Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

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Support: Black Box lässt keine Fragen offen

100 Tage Europäisches Technical Support Center

Support: Black Box lässt keine Fragen offen

Training im dänischen Demo Room

Die erste Bilanz fällt durchweg positiv aus: Während der ersten einhundert Tage bearbeiteten die mehr als 50 speziell geschulten Application Engineers des Technical Support Centers (TSC) von Black Box täglich mehr als 250 Anrufe und ließen dabei keine Frage unbeantwortet. Dabei bezog sich die Hälfte der Anfragen auf den Presales-Bereich, bei dem es darum geht, die individuell passende Lösung zu finden, die andere Hälfte auf Postsales-Aufgaben, also um Fragen der Implementierung, der Maintenance und um Training. Im März hatte der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist das TSC eröffnet, um der Entwicklung vom Spezialsortimenter hin zum Lösungsanbieter für professionelles AV, KVM und Networking und dem damit verbundenen erhöhten Beratungsbedarf Rechnung zu tragen.

Im Technical Support Center widmen sich mehr als 50 Application Engineers ausschließlich dem Projektsupport und Kundenservice, beantworten technische Fragen zu Produkten, unterstützen bei Projekten und zeigen die jeweiligen konkreten Einsatzmöglichkeiten der Lösungen. Dabei sind die Spezialisten über ganz Europa verteilt, um überall nahe am Kunden zu sein und gegebenenfalls auch vor Ort Unterstützung zu leisten. Darüber hinaus steht mit dem Center of Expertise (CoE) eine Task Force aus besonders erfahrenen und hochqualifizierten Technikern bereit, welche – ebenfalls vollkommen kostenfrei – die bestmögliche Beratung hinsichtlich einer für den jeweiligen Kunden optimierten Applikation garantiert.

„Wir freuen uns, dass unser europäisches Support-Zentrum mit seiner kostenlosen Servicenummer 00800 CALLBBOX (00800 22552269) innerhalb kürzester Zeit so gut angenommen wurde“, erklärt Peter Obermeier, Director des TSC. „Die Anfragen kamen dabei nicht nur aus den 13 europäischen Ländern, in denen wir aktiv sind, sondern auch aus der Türkei und dem arabischen Raum, wo Partner unsere Lösungen anbieten. Besonders stolz macht uns die Tatsache, dass trotz der enormen Nachfrage die Anrufer praktisch ohne Wartezeit direkt mit einem persönlichen Ansprechpartner ihre Anliegen besprechen können.“ In Zukunft wird das TSC zudem noch Trainings- und Schulungspläne mit entsprechenden ein- bis zweitägigen Kursen vor Ort in den neugeschaffenen Demo Rooms, etwa in Hallbergmoos, anbieten.

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Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Ausfallsicherer Systemzugriff und einfache Bedienung

Wie Kontrollraum-Installationen mit Redundanzkonzepten via KVM wesentlich zuverlässiger werden

Ausfallsicherer Systemzugriff und einfache Bedienung

Mittels eines KVM Switch kann ein Anwender einfach auf ein redundantes System umgeschaltet werden.

In besonders sicherheitsrelevanten Kontrollräumen fühlt sich der deutsche KVM-Hersteller G&D zu Hause. Die Produkte beweisen dort seit Jahrzehnten ihre hohe Qualität und mit der langjährigen Erfahrung werden nicht nur die Bedienabläufe mittels KVM wesentlich verbessert. Vielmehr noch wird durch ausgefeilte Redundanzkonzepte das gesamte System zur maximalen Ausfallsicherheit gebracht.

KVM-Technik liefert einen entscheidenden Beitrag für sichere und einfach zu bedienende Systemstrukturen. Dabei steht der Begriff KVM einfach für Keyboard, Video und Mouse als Synonym für Computerschnittstellen. Das Besondere bei dieser Technik: KVM-Systeme greifen – komplett auf Hardware-Basis – die Computersignale an den Schnittstellen auf und verlängern und verteilen diese. Der Vorteil: Die Rechner können verzögerungsfrei auch aus großen Distanzen und von verschiedenen Arbeitsplätzen aus bedient werden und umgekehrt kann der Anwender mit einem einzelnen Satz an Tastatur, Maus und Bildschirm gleich mehrere Systeme bedienen. Und dies alles vollkommen unabhängig von Betriebssystemen oder zusätzlichen Softwareinstallationen.

Arbeitserleichterung für die Anwender

Der erste Vorteil daraus liegt in der optimierten Bedienung. So ist es mit KVM-Systemen beispielsweise möglich, gleich mehrere Systeme zeitgleich auf verschiedenen Monitoren im Blick zu haben – eben typisch Kontrollraum. Aber mit dem Vorteil, dass nicht für jedes System eine eigene Tastatur und Maus benötigt wird, was den Arbeitsplatz übersichtlich hält. Die Auswahl des jeweiligen Rechners erfolgt entweder manuell per Tastendruck oder mittels des CrossDisplay-Switching von G&D ganz intuitiv: Das KVM-System folgt dort einfach dem Mauszeiger. Bewegt der Anwender diesen an bzw. virtuell über den Bildschirmrand, so schaltet das CrossDisplay-Switching den Fokus für Tastatur und Maus ganz einfach auf die Rechnerquelle des benachbarten Bildschirms.

Mit solchen Features bietet die vereinfachte Bedienung schon ein erstes Plus an Sicherheit: Der Anwender hat seine Systeme stets schnell und übersichtlich im Zugriff.

Sicherheitsfunktionen zur Systemüberwachung

Aber der Sicherheitsaspekt geht bei den Systemen von G&D noch wesentlich weiter. Da sind zunächst die Aspekte der KVM-Komponenten an sich. G&D macht in puncto Qualität keine Abstriche und so werden alle neu entwickelten Systeme in einer umfangreichen Testabteilung auf alle Eventualitäten hin geprüft. So ist sichergestellt, dass Neuheiten direkt bei Markteinführung bereits perfekt und zuverlässig funktionieren. Auch die Artikel der laufenden Fertigung müssen noch einen Endtest durchlaufen, um das gleichbleibend hohe Niveau beizubehalten. Um die Qualität für einen langjährigen 24/7-Einsatz absolut sicherzustellen, arbeitet das Unternehmen schon seit einigen Jahren nach DIN ISO 9001:2008 – ein Standard, der selbst unter dem Attribut „Made in Germany“ nicht selbstverständlich ist.

Für missions-kritische Anwendungen hat G&D sein Portfolio um weitere Sicherheitsmerkmale erweitert. So verfügen die Systeme über umfangreiche Monitoring-Funktionen. Diese überwachen nicht nur das KVM-System, sondern können auch erkennen, ob die angeschlossenen Rechner eingeschaltet sind und ob ein Videosignal anliegt. Apropos Videosignal: Sollte dieses einmal ausfallen, so können die G&D-Systeme weiterhin das zuletzt verfügbare Bild anzeigen. So sitzt der Anwender zumindest nicht vor einen schwarzen Bildschirm, sondern kann seine Arbeit zumindest mit einer statischen Information provisorisch fortsetzen.

Redundanzkonzepte für absolute Ausfallsicherheit

Um ein absolut ausfallsicheres System zu erhalten, bieten KVM-Installationen die großartige Möglichkeit, durchgängige Redundanzen zu schaffen. Die Konzepte dazu hat G&D in langjähriger Zusammenarbeit mit Flugsicherungen, aber auch beim Einsatz in Straßenverkehrsüberwachungen oder bei BOS entwickelt.

Das einfachste Konzept wird dabei schon mittels eines KVM-Switches realisiert: Mit diesem können eine primäre und eine redundante Installation – ganz ohne zusätzliches Software-Layer – miteinander verbunden werden. So kann der Anwender mittels eines simplen Knopfdruckes in einem Sekundenbruchteil – kaum merklich – auf das Redundanzsystem umschalten. Erweiterte Konzepte ermöglichen sogar die komplette Automatisierung solcher Prozesse.

Aber auch bei komplexen Systemen bietet G&D umfangreiche Möglichkeiten, um Redundanzen aufzubauen. Typisch für Kontrollraumanwendungen sind mittlerweile KVM Matrixinstallationen. Dort werden mehrere Rechner und Arbeitsplätze mit einem zentralen Umschalter verbunden. Der Vorteil liegt in der großen Flexibilität, da somit jeder Arbeitsplatz auf jeden Rechner zugreifen kann. Ein großes Plus in der Zusammenarbeit, denn so können Bildschirminhalte geteilt, Prozesse an Kollegen übergeben und Großbildprojektionen eingebunden werden.

Allerdings scheint solch ein zentraler Umschalter zunächst als Single-point-of-Failure. Doch das muss er nicht sein! Mit G&D-Komponenten können redundante Cluster gebildet werden. Das heißt, dass die Rechnersignale auf zwei parallel arbeitende Matrixsysteme verteilt werden. Fällt ein System aus, so übernimmt das andere. Eine aktuell neu implementierte Funktion mit der Bezeichnung „Auto-Switching to Alive Cluster“ ermöglicht es, dass die Konsole des Anwenders bei einem Systemausfall automatisiert auf die Backup-Installation gelangt.

In Summe bieten die KVM-Systeme von G&D so eine Vielzahl an Möglichkeiten, um nicht nur den Anwendern die Bedienung der Systeme im Kontrollraum wesentlich zu erleichtern. Zudem lassen sich auch komplexe Installationen absolut ausfallsicher gestalten. Was im Einzelfall die beste Lösung zur Zielerreichung ist, dazu beraten die Mitarbeiter von G&D ihre Kunden gerne individuell. Unter anderem wird das Unternehmen dazu vom 31.05. bis 02.06.2016 auf der Critical Communications World in Amsterdam vertreten sein.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

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Guntermann & Drunck GmbH
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KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Auf der Broadcast Asia demonstriert G&D, wie das Attribut Made in Germany übertroffen werden kann

KVM-Systeme mit höchster Zuverlässigkeit

Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet.

In modernen Broadcast Infrastrukturen sind KVM-Systeme nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen wesentlich optimierte Arbeitsabläufe, bieten ein verbessertes Arbeitsumfeld und vor allem bringen sie ein enormes Maß an Flexibilität. Seit der Umstellung auf dateibasierte Workflows ist der Einsatz von IT-Systemen im Broadcast drastisch gestiegen. Entsprechend wichtig ist eine einwandfreie und unkomplizierte Bedienung. KVM-Systeme unterstützen dabei als essentieller Bestandteil der IT Infrastruktur und dienen somit auch zur Steuerung der Sendeabwicklung. Nicht nur deshalb kommt auch der Zuverlässigkeit dieser Komponenten eine große Bedeutung zu!

Bereits auf den ersten Blick erfüllen die Produkte von G&D die Attribute, die man mit dem Begriff „Made in Germany“ assoziiert. Was das robuste Gehäuse verspricht, halten auch die Platinen und Bausteine. Nicht umsonst ist der Hersteller seit jeher dafür bekannt, dass die Systeme nach dem Motto „install & forget“ problemlos laufen.

Doch sich einfach auf den Aspekt Made in Germany zu berufen, ist G&D nicht genug. Dort wird der Qualitätsaspekt wirklich gelebt und deshalb sucht die G&D Testabteilung auch ihresgleichen. Dort werden alle Produkte, die aus der Entwicklung kommen, zunächst ausgiebig getestet. So wird sichergestellt, dass bereits vor der ersten Auslieferung alle Eventualitäten abgeprüft und alle Fehler ausgemerzt wurden – und der Kunde somit keine bösen Überraschungen erlebt.

Mit dem Testen von Neuprodukten ist G&Ds Qualitätsdenken aber noch nicht abgeschlossen. Auch die Artikel der laufenden Fertigung müssen noch einen Endtest durchlaufen, um das gleichbleibend hohe Niveau beizubehalten.

Alle diese Abläufe sind genau abgestimmt. Um dies zu gewährleisten, hat das Unternehmen sich bereits vor einigen Jahren nach DIN ISO 9001:2008 zertifizieren lassen. Dies macht die Prozesse zukunftssicher und trägt somit dazu bei, dass die entwickelten Komponenten perfekt zusammenspielen. Denn oft liegt es dann im Detail und so sind bei G&D selbst Komponenten mit unterschiedlichen Firmware-Ständen miteinander kompatibel.

Natürlich ist niemand perfekt und auch bei G&D können hin und wieder ein paar Details daneben gehen. Gut zu wissen, dass die Supportabteilung nun aus den meisten Ländern heraus sogar über eine kostenfreie Telefonnummer zu erreichen ist und schnell und unkompliziert hilft!

Die vorgenannte Kompatibilität ist auch ein Schlüssel zu einer der Produktneuheiten auf der diesjährigen Broadcast Asia. Auf Grund wiederkehrender Nachfrage, insbesondere aus dem asiatischen Raum, bietet G&D nun die Möglichkeit, auch HDMI-Systeme in KVM Matrix-Installationen einzubinden. Die Komponenten sind dabei kompatibel zum übrigen Portfolio und können so auch mit den Modulen für VGA, DVI oder DisplayPort™ verbunden werden.

Mit seiner gesteigerten Form von „Made in Germany“ ist G&D mittlerweile auf der ganzen Welt erfolgreich vertreten. Wie Broadcaster in Asien und darüber hinaus ihre individuellen Anforderungen zuverlässig umsetzen können, zeigt das Unternehmen zur Broadcast Asia an Stand 5H5-02.

Bildunterschrift: Die Testabteilung bei G&D: Hier werden alle neuen Entwicklungen zunächst intensiv getestet. Erst wenn alle Funktionen fehlerfrei und absolut zuverlässig laufen, werden die Produkte auf den Markt gebracht.

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KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

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Black Box auf der FKTG-Tagung: KVM übernimmt die Regie

Vom reinen Verlängern der Signale hin zur intelligenten Schaltung / Mehr Flexibilität, Effizienz und Sicherheit durch KVM-Technologie

Black Box auf der FKTG-Tagung: KVM übernimmt die Regie

Mark Hempel, Senior Solution Consultant EMEA bei Black Box

Der Solutions-Spezialist Black Box zeigt auf der 27. FKTG-Tagung (9. bis 11. Mai 2016 in Leipzig), dem Branchentreff der TV-, Kino- und Medienbranche, seine innovativen Lösungen für den Studio- und Broadcastingbereich. Intelligente KVM-Technik ermöglicht dabei die geschickte Kombination verschiedener Technologien zu maßgeschneiderten Lösungen für die unterschiedlichsten Anforderungen. In einem profunden und praxisnahen Vortrag zeigt der KVM-Experte Mark Hempel, wie durch den gezielten Einsatz dieser Technologie die Migration und Integration vorhandener Insellösungen funktionieren und so zu Prozessoptimierung, Effizienzsteigerung und Ausfallsicherheit führen kann.

Alle zwei Jahre trifft sich die TV-, Kino- und Medienbranche auf der Fachtagung der Fernseh- und Kinotechnische Gesellschaft (FKTG). Die diesjährige Veranstaltung findet in der Medienstadt Leipzig unter dem Motto „All IT: Medien, Netze, Strategien“ statt. Wissenschaftler, Entwickler und Anwender können sich hier aus erster Hand über aktuelle Trends und Technologien informieren und die gegenwärtigen Herausforderungen diskutieren. Hierzu zählen etwa der Wegfall des bisherigen Alleinstellungsmerkmals der Medien im Fernseh- und Kinobereich, technisch hochqualitative audiovisuelle Inhalte erstellen und verbreiten zu können, oder auch die Tendenz zu immer höheren Auflösungen bis hin zu UHD, welche hohe Anforderungen an Bandbreite und Studio-Infrastruktur stellt.

Moderne KVM-Systeme erlauben nicht nur die einfache Punkt-zu-Punkt-Übertragung (Verlängerung) von Signalen, sondern ermöglichen eine verbesserte Ausnutzung vorhandener Ressourcen, die flexible Aufschaltung auf verschiedenste Systeme mit einer Vielzahl von Bedieneinrichtungen und einen unternehmensweiten Einsatz mit IP-basierter KVM-Matrixtechnik. Neben Effizienzsteigerungen durch einen erleichterten Workflow, hilft dies nicht zuletzt schnell auf Havarien reagieren zu können, indem unkompliziert auf Ersatzsysteme umgeschaltet werden kann. „Der Trend geht derzeit ganz klar vom reinen Verlängern der Signale in Richtung schalten“, sagt Mark Hempel, Senior Solution Consultant EMEA bei Black Box. „Durch den Einsatz einer KVM-Matrix lassen sich auch die Skalierbarkeit und Flexibilität, etwa in Bezug auf Kollaboration oder die Mehrfachnutzung von Ressourcen, deutlich steigern. Nicht zuletzt können auf diese Weise auch Insellösungen in eine einheitliche Plattform integriert werden. So ergeben sich Mischsysteme, die einerseits Spezialaufgaben übernehmen und andererseits die Einbindung der Produktion in eine IT/IP-Umgebung erleichtern und betriebssicherer machen.“

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 50 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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G&D North America entwickelt sich zur KVM Erfolgsgeschichte – nach nur einem Jahr.

G&D North America entwickelt sich zur KVM Erfolgsgeschichte - nach nur einem Jahr.

Die neuen KVM-Extender DP1.2-VisionXG leisten die unkomprimierte Übertragung von 4K-Video bei 60Hz

Miami / Florida. Nur ein Jahr nach Eröffnung seiner ersten US-Niederlassung in Miami feiert der KVM-Spezialist Guntermann & Drunck (G&D) die Komplettierung einer Reihe großer Projekte. Um diesen Erfolg auszubauen, wird das Unternehmen in Kürze ein weiteres Vertriebsbüro im Großraum New York eröffnen um dort weiteren, lokalen Support zu bieten.

G&D bietet das größte KVM-Portfolio im Markt. Dabei bieten die Produkte „Made in Germany“ die mit diesen Attributen verbundenen, typischen Qualitätsmerkmale. Unterstützt durch 30 Jahre KVM-Erfahrung hat das Unternehmen mittlerweile einige große Projekte realisiert. Darunter ist auch eine aktuelle Installation beim Golf Channel (Teil der NBC Sports Group) – dem Sender, der mehr live Golf überträgt als alle übrigen Anstalten zusammen. Über die Qualität der G&D-Produkte zeigt man sich dort sehr erfreut: „Das G&D-System ist seit Ende 2014 in Betrieb und bislang gab es keinerlei Schwierigkeiten mit der Anlage oder deren Komponenten. Es läuft sehr stabil und zuverlässig. Wir vertrauen absolut auf G&Ds Technik.“

Die Golf Channel-Installation ist Teil von G&Ds starkem Engagement im Broadcast-Sektor. Wie Carlos E. Yanez (Vice-President of Sales, G&D North America) mitteilt: „Mit dem Wechsel hin zu IP und dateibasierten Abläufen nehmen die Broadcaster mehr und mehr die Bedeutung von KVM für eine leistungsstarke Infrastruktur wahr.“

G&D North America wird eine große Bandbreite seiner neuesten KVM-Systeme auf der diesjährigen NAB Show präsentieren. Am Stand demonstrieren G&Ds digitale Matrix-Systeme das intuitive CrossDisplay-Switching. Dieses erlaubt das nahtlose Bedienen über mehrere Displays mit unterschiedlichen Quellen – einfach durch das Bewegen des Mauszeigers. Für den Anwender erscheint die Bedienung wie auf einem virtuellen Desktop und die Infrastruktur verschwindet so im Hintergrund. Damit bleibt die volle Konzentration für die eigentliche Arbeit.

Die Matrix-Systeme von G&D nutzen einen eigens vom Hersteller entwickelten Kompressionsalgorithmus, um eine absolute Systemkompatibilität und so auch eine zukunftssichere Installation zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet G&D auch Systeme mit vollkommen unkomprimierter Übertragung. Die aktuellste Innovation aus dem Bereich wird auf der NAB zu sehen sein: das DP1.2-VisionXG Extender-System für transparente Übertragung bis 4K@60Hz, absolut verlustfrei und ohne jegliche Latenz.

Die Vorteile von KVM in der heutigen Broadcast-Landschaft unterstreicht Tobias Dreier (Director Sales Americas, G&D GmbH) in seiner Aussage: „Wir sehen eine große Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und zuverlässigen KVM-Systemen. Deshalb freuen wir uns darauf, diese zur NAB Show in der Live-Anwendung demonstrieren zu können.“ Die vorgenannten KVM-Systeme von G&D und mehr finden Sie auf der NAB Show an Stand N5623.

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KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

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Große Leistung, kleine Maße: Neuer 4K-Extender von Black Box

Verlängerung von 4K, HDMI und transparentem USB über Glasfaser mit herausragendem Preis-Leistungs-Verhältnis

Große Leistung, kleine Maße: Neuer 4K-Extender von Black Box

4K-Extender von Black Box

Hallbergmoos, 16. März 2016 – Ab sofort ist der neue, nur gut streichholzschachtelgroße 4K-Extender des IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialisten Black Box erhältlich. Das überaus kompakte Gerät verlängert Auflösungen bis zu 4K UHD (3840×2160) und unterstützt neben USB HID auch transparentes USB 1.1 für Touchscreen- oder KVM-Anwendungen. Mit einer Reichweite von 300 Metern (1080p) bzw. 40 Metern (4K UHD) über ein Standard-Multimodekabel eignet es sich ideal für den Einsatz in der Industrie, dem medizinischen Bereich oder im Broadcasting.

Das kompakte, leichte Gehäuse misst 4 x 5,6 x 1,5 cm und kann diskret und platzsparend hinter dem Bildschirm (Receiver) bzw. Rechner (Transmitter) installiert werden. Dabei werden die beiden Extender-Einheiten über den USB-Port mit Strom versorgt. Sollte der Monitor keinen USB-Anschluss haben, kann das im Lieferumfang enthaltene externe Netzteil verwendet werden. Sender und Empfänger werden mit einem herkömmlichen, preiswerten Multimodekabel verbunden. Diese Glasfaserkabel sind immun gegen elektromagnetische Störeinflüsse (EMI/RFI), die die Übertragungsqualität negativ beeinflussen und sind damit ideal für die medizinische Bildgebung oder abgesetzte industrielle Displays und Steuerungen geeignet. Dabei lässt sich der Extender nicht nur als reiner Video-Extender nutzen: Durch die Übertragung von USB HID und transparentem USB 1.1 ist er auch eine hervorragende Lösung für die zusätzliche Steuerung mittels Maus und Tastatur oder Touchscreens. Das Gerät ist ab sofort zum Preis von unter 1.000 Euro erhältlich.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 30 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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Black Box setzt mit Tech Support Center neue Service-Maßstäbe

Europaweites Kompetenzzentrum trägt der Entwicklung vom Hardware-Hersteller zum Lösungsanbieter Rechnung

Ab sofort bündelt der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box im neuen Tech Support Center (TSC) seine Beratungskompetenz und bietet damit Kunden und Partnern noch umfassenderen Support – telefonisch, online per Chat und sogar vor Ort! Mehr als 50 erfahrene und speziell geschulte Application Engineers sind dabei ausschließlich für den Projektsupport und Kundenservice zuständig, beantworten technische Fragen zu Produkten, unterstützen bei Projekten und zeigen die jeweiligen konkreten Einsatzmöglichkeiten der Lösungen. Die Schaffung des TSC ist dabei ein bedeutender Meilenstein bei der strategischen Neuausrichtung von Black Box als Lösungsanbieter für professionelles AV, KVM und Networking.

Die Spezialisten des Tech Support Centers unterstützen Kunden und Partner in allen Projektphasen, von der Planung über die Implementierung bis zum Betrieb. Den Kunden steht dabei stets ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. Gleichzeitig wird durch die internationale Zusammenstellung des Expertenteams aus 13 Ländern auch Unterstützung über Ländergrenzen hinweg sichergestellt. Zudem profitieren Kunden vom neu geschaffenen Center of Expertise (CoE): Dieser integrale Bestandteil des TSC besteht aus besonders erfahrenen und hochqualifizierten Technikern, die als Task Force vor Ort europaweit im Einsatz sind und den Kunden die Sicherheit geben, dass ihre Lösung optimal integriert, individuell konfiguriert und somit hochverfügbar ist.

„Service und Beratung haben bei uns schon immer eine bedeutende Rolle gespielt. Mit unserem umfangreichen kostenlosen Serviceleistungen, etwa dem telefonischen Tech Support und Gratis-Teststellungen von Black Box-Produkten, sind wir ein Vorreiter in der Branche“, sagt Hans-Peter Kuhnert, Vice President of Sales EMEA bei Black Box. „Mit unserer Entwicklung vom Spezialsortimenter zum Lösungsanbieter erhöht sich selbstverständlich auch der Erklärungs- und Beratungsbedarf. Darauf reagieren wir mit dem TSC, um unseren Kunden und Partnern auch weiterhin die bestmögliche Beratung hinsichtlich einer für sie optimalen Applikation zu gewährleisten.“ Dazu tragen auch die Trainingscenter bei. In den Demo Rooms, beispielsweise in Hallbergmoos, können Interessierte unterschiedliche Lösungen live kennenlernen und so ein Gefühl für die Qualität, das Handling, die Installation und die Benutzeroberfläche bekommen.

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit einer der größten Anbieter von KVM-, AV-, Netzwerk- und Infrastruktur-Lösungen. In diesen Bereichen sowie mit Dienstleistungen in der Sparte Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem europäischen Tech Support Center, in dem mehr als 30 erfahrene technische Mitarbeiter ausschließlich für eine kompetente technische Beratung zuständig sind, bietet Black Box international und vor Ort ein einzigartiges Serviceprogramm. Black Box kombiniert dabei Produkte aus einem umfangreichen Portfolio mit mehr als 10.000 IT-Produkten und Wissen rund um aktuelle Technologien und Trends zu individuellen Lösungen, die optimal auf den Kundennutzen abgestimmt sind.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 3.800 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Industrie, Telekommunikation, Rundfunk, Transport, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

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KVM-Extender für Hochleistungs-Anwendungen

KVM-Extender für Hochleistungs-Anwendungen

Die neuen KVM-Extender DP1.2-VisionXG verlängern Rechnersignale bis 10.000 m über Lichtwellenleiter

In vielen Einsatzfeldern verlangen Anwendungen zunehmend nach höheren Auflösungen. Und so hält „4K“ mehr und mehr Einzug in IT-Installationen. Um die dazu notwendige Rechnertechnik auf sicherem Weg in zentrale Technikräume auslagern zu können, hat G&D ein neues KVM-Extendersystem entwickelt. Das DP1.2-VisionXG ermöglicht die entfernte Bedienung der Systeme und bietet dabei unkomprimierte Übertragung von DP1.2-Signalen.

Nicht nur in der Consumer-Sparte, insbesondere auch in professionellen Kontrollrauman-wendungen halten immer höhere Auflösungen ihren Einzug. So können Arbeitsplätze gestaltet werden, die nur noch über einen einzelnen, großen Bildschirm verfügen. Auf diesem werden in verschiedenen Segmenten die unterschiedlichen Anwendungen visualisiert. Vorteile sind die Darstellung auf einer zusammenhängenden Fläche ohne störende Monitorrahmen und die Flexibilität, die Informationen entsprechend den Aufgaben und Präferenzen des Anwenders zu arrangieren. Aber auch sonst bringen die neuen Displays den grundsätzlichen Vorteil, Bildinformationen noch schärfer und somit detailgetreuer darzustellen.

Doch die hohen Auflösungen bringen auch technische Herausforderungen mit sich. So müssen die Rechner noch leistungsfähiger sein, um entsprechende Bilddaten bereitstellen zu können und für eine Bandbreite von 4K bei vollen 60Hz Wiederholrate mussten zunächst sogar die Industriestandards für die Schnittstellen aktualisiert werden.

Passend dazu hat G&D ein neues KVM-Extendersystem entwickelt, das diesem neuen DisplayPort-Standard in Version 1.2 gerecht wird. Denn die noch performanteren Rechner bringen auch noch mehr Hitze- und Geräuschemission mit sich – und so eine noch größere Notwendigkeit, diese aus dem Arbeitsumfeld zu verbannen!

Durch das Auslagern der Rechner in einen zentralen Technikraum verschwinden gleichzeitig auch die Störfaktoren aus dem Bedienumfeld. Die Anwender erhalten verbesserte Arbeitsbedingungen ohne Abwärme und Geräuschentwicklung der Computer und gewinnen mehr Platz. Die Anbindung zwischen dem KVM-Sendemodul am Rechner und dem KVM-Empfangsmodul am Arbeitsplatz erfolgt beim neuen DP1.2-VisionXG mittels Lichtwellenleiter. Trotz der so gewonnenen Distanz von bis zu 10.000 m zwischen Rechner und Arbeitsplatz arbeiten die Bediener in einer 1:1-Verbindung an den Rechnern und können die Systeme latenzfrei bedienen.

Und dies bei entsprechender Videoqualität, denn das neue System DP1.2-VisionXG überträgt die Videosignale transparent, also Pixel für Pixel ohne jegliche Kompression. So bleiben dann auch bei hochauflösenden 4K-Bildern sämtliche Details erhalten – selbst bei voller Wiederholrate von 60 Hz und das über die volle Übertragungsdistanz.

Neben den Basisfunktionen – dem Übertragen von Computersignalen – verfügen die KVM-Extender über die G&D-typische Zuverlässigkeit: die grundsätzliche Qualität „Made in Germany“ gepaart mit den zusätzlichen Safety-Features, wie sie von G&D bereits in früheren Produkten ähnlich implementiert wurden. Dazu zählen die Screen-Freeze-Funktion (selbst bei Verlust der Bildquelle sitzt der Anwender nicht im Dunkeln und kann gerade bei Kontrollprozessen behelfsmäßig weiterarbeiten, da das zuletzt verfügbare Bild statisch „eingefroren“ wird) und das umfangreiche Monitoring-Tool. Mittels Netzwerkschnittstellen kann das System überwacht werden – aktiv in einem Web-Interface oder passiv via SNMP. So können die Techniker frühzeitig kritische Zustände erkennen und reagieren, bevor die Arbeit des Anwenders beeinträchtigt würde.

Die neuen DP1.2-VisionXG-Systeme erweitern das leistungsfähige Produktspektrum von G&D nach oben hin und werden erstmalig auf der ISE 2016 am Stand 10-K153 und auf dem World ATM Congress 2016 am Stand 337 zu sehen sein.

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Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \“Made in Germany\“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
http://www.gdsys.de
E-Mail: sales@gdsys.de

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Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
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G&D vertraut auf eigene Kompressionsverfahren

Garant für Schnelligkeit und Stimmigkeit

G&D vertraut auf eigene Kompressionsverfahren

Die DP-HR-Konsole für hohe Auflösungen in der KVM-Matrix ControlCenter-Digital

Auf dem „V“ in KVM – dem Video – liegt das Hauptaugenmerk, denn es ist die sichtbare Komponente bei der Übertragung und Umschaltung. Mit dem Fortschritt von analogen zu digitalen Bildsignalen sind große Herausforderungen auf KVM zugekommen: Hohe Bildauflösungen bedingen hohes Datenaufkommen. Dabei sind die Bandbreiten der Kabelinfrastruktur gerade bei CAT-Kabeln enorm begrenzt. Ohne Kompression ist hier eine Übertragung nicht möglich. G&D vertraut dabei auf die eigene Kompressiontechnik – zum Wohle seiner Kunden.

Warum spielt das „V“ im KVM die Hauptrolle?
Das Hauptaugenmerk beim Einsatz von KVM-Technik liegt auf der „kritischen“ Komponente, dem Video. Mit ihr steht und fällt die KVM-Übertragung, denn hohe Auflösungen sowie klare, ruckel- und verlustfreie Bilder sind ein Muss. Faszinierend hohe Auflösungen bringen allerdings auch große Herausforderungen mit sich. Zweifelsfrei zählt das hohe Datenaufkommen der 4K-Auflösung mit mehr als 10 Gbit/s hierzu, was wiederum enorme Ansprüche an die Kabelinfrastruktur stellt.
Keyboard- und Mouse-Signale sind hinsichtlich des Datenaufkommens zu vernachlässigen, selbst wenn sie zwei Drittel des Begriffs KVM für sich in Anspruch nehmen. Das liegt daran, dass die Übertragung dieser beiden Signale sehr stabil und störungsunempfindlich zu lösen ist. Sie benötigen nur eine äußerst geringe Bandbreite im „Übertragungscocktail“ der Signale.

KVM plus Kompression aus einer Hand
Obwohl die Guntermann & Drunck GmbH in der Vergangenheit von externen Entwicklungsinstituten hinsichtlich einer Kompressionsentwicklung angesprochen wurde, entschied sie sich, eigene Kompressionsalgorithmen zu entwickeln, um sowohl ihre Unabhängigkeit als auch die Schnelligkeit in der eigenen Hand zu behalten. G&D hat eine externe Kompressionsentwicklung abgelehnt, da das Unternehmen diese als originären Part der Entwicklungsarbeit beurteilt. G&D betrachtet es als Verpflichtung gegenüber seinen Kunden, bei marktseitigen Veränderungen hinsichtlich Grafikkarten und Monitoren die bestmögliche Bildqualität zu liefern – auch wenn das bedeutet, Mannjahre an Entwicklungszeit zu investieren.

Stichwort Bandbreite
Die Bandbreite der KVM-Matrixsysteme muss aus Kostengründen auf niedrigem Level gehalten werden – auch bei hohen Bildauflösungen. Durch die begrenzte Bandbreite bei CAT-Übertragung bleibt nur, das Videosignal zu komprimieren, um das hohe Datenaufkommen in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ein sehr gutes Bildqualitätsniveau zu garantieren. Nur mit einer entsprechenden Kompression wird das Übertragen hochauflösender Bildinhalte möglich. Die G&D-eigene Kompressionslogik setzt daher auf ein mehrstufiges Verfahren bei dennoch voller Bildschärfe und voller Farbtiefe von 24 bit.

Komprimiert oder unkomprimiert – das ist hier die Frage
Bei G&D muss sich der Kunde nicht zwangsläufig für eine einzige Lösung entscheiden. Der deutsche Hersteller bietet sowohl KVM-Lösungen, die das Video zur Übertragung komprimieren und somit kostengünstige Kabelinfrastrukturen unterstützen als auch Extendervarianten, die die volle Bandbreite abdecken, um Videoauflösungen bis 4K „unangetastet“ zu übertragen. Das DL-Vision-System beispielsweise überträgt die volle Bandbreite unkomprimiert über zwei Faserpaare, verlustfrei bei 24 bit Farbtiefe sogar über mehrere Kilometer Distanz – Voraussetzung, Lichtwelle steht zur Verfügung, das leistungsfähigere Kabelmedium bei der Übertragung digitaler Videoinformationen.

Für die Zukunft gerüstet
KVM passt sich an. Kommt es zu Veränderungen in einer Kundeninstallation oder wandelt sich das Angebot im Bereich der Grafikkarten (Ausgangssignal) oder Bildschirme (Eingangssignal), ist G&D in der Lage, ohne Einbezug eines externen Dienstleisters schnell und umsichtig zu handeln. Erfahrungsgemäß gelingt eine interne Entwicklung zügiger als die in Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem kann so die zukünftige Generation von KVM-Komponenten wesentliche Vorteile beim Zusammenspiel von Hard- und Software hervorbringen. In solch einem abgerundeten System profitieren Kunden von G&D-Standards, wie
– einem Plus an Bildqualität
– On-Screen-Display
– schnellen Umschaltzeiten durch speziell harmonisierte Matrixendgeräte – auch bei unterschiedlichen Videoformaten auf Ein- und Ausgangsseite
– CrossDisplay-Switching zum Umschalten durch Mouse-Bewegung
– positive Hand-Auge-Koordination
– die im Broadcast wichtige Lippensynchronität.

In vielerlei Hinsicht ist die eigene Kompression der Schlüssel zu bestehenden und zukünftigen KVM-Produkten, denn eine eigene Kompression bedeutet für G&D-Kunden auch ein Stück weit Investitionsschutz; einerseits in der Pflege bereits existierender Installationen, andererseits in Bezug auf die Kompatibilität zukünftiger Investitionen.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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