Schlagwort: KVM Extender

G&D vertraut auf eigene Kompressionsverfahren

Garant für Schnelligkeit und Stimmigkeit

G&D vertraut auf eigene Kompressionsverfahren

Die DP-HR-Konsole für hohe Auflösungen in der KVM-Matrix ControlCenter-Digital

Auf dem „V“ in KVM – dem Video – liegt das Hauptaugenmerk, denn es ist die sichtbare Komponente bei der Übertragung und Umschaltung. Mit dem Fortschritt von analogen zu digitalen Bildsignalen sind große Herausforderungen auf KVM zugekommen: Hohe Bildauflösungen bedingen hohes Datenaufkommen. Dabei sind die Bandbreiten der Kabelinfrastruktur gerade bei CAT-Kabeln enorm begrenzt. Ohne Kompression ist hier eine Übertragung nicht möglich. G&D vertraut dabei auf die eigene Kompressiontechnik – zum Wohle seiner Kunden.

Warum spielt das „V“ im KVM die Hauptrolle?
Das Hauptaugenmerk beim Einsatz von KVM-Technik liegt auf der „kritischen“ Komponente, dem Video. Mit ihr steht und fällt die KVM-Übertragung, denn hohe Auflösungen sowie klare, ruckel- und verlustfreie Bilder sind ein Muss. Faszinierend hohe Auflösungen bringen allerdings auch große Herausforderungen mit sich. Zweifelsfrei zählt das hohe Datenaufkommen der 4K-Auflösung mit mehr als 10 Gbit/s hierzu, was wiederum enorme Ansprüche an die Kabelinfrastruktur stellt.
Keyboard- und Mouse-Signale sind hinsichtlich des Datenaufkommens zu vernachlässigen, selbst wenn sie zwei Drittel des Begriffs KVM für sich in Anspruch nehmen. Das liegt daran, dass die Übertragung dieser beiden Signale sehr stabil und störungsunempfindlich zu lösen ist. Sie benötigen nur eine äußerst geringe Bandbreite im „Übertragungscocktail“ der Signale.

KVM plus Kompression aus einer Hand
Obwohl die Guntermann & Drunck GmbH in der Vergangenheit von externen Entwicklungsinstituten hinsichtlich einer Kompressionsentwicklung angesprochen wurde, entschied sie sich, eigene Kompressionsalgorithmen zu entwickeln, um sowohl ihre Unabhängigkeit als auch die Schnelligkeit in der eigenen Hand zu behalten. G&D hat eine externe Kompressionsentwicklung abgelehnt, da das Unternehmen diese als originären Part der Entwicklungsarbeit beurteilt. G&D betrachtet es als Verpflichtung gegenüber seinen Kunden, bei marktseitigen Veränderungen hinsichtlich Grafikkarten und Monitoren die bestmögliche Bildqualität zu liefern – auch wenn das bedeutet, Mannjahre an Entwicklungszeit zu investieren.

Stichwort Bandbreite
Die Bandbreite der KVM-Matrixsysteme muss aus Kostengründen auf niedrigem Level gehalten werden – auch bei hohen Bildauflösungen. Durch die begrenzte Bandbreite bei CAT-Übertragung bleibt nur, das Videosignal zu komprimieren, um das hohe Datenaufkommen in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ein sehr gutes Bildqualitätsniveau zu garantieren. Nur mit einer entsprechenden Kompression wird das Übertragen hochauflösender Bildinhalte möglich. Die G&D-eigene Kompressionslogik setzt daher auf ein mehrstufiges Verfahren bei dennoch voller Bildschärfe und voller Farbtiefe von 24 bit.

Komprimiert oder unkomprimiert – das ist hier die Frage
Bei G&D muss sich der Kunde nicht zwangsläufig für eine einzige Lösung entscheiden. Der deutsche Hersteller bietet sowohl KVM-Lösungen, die das Video zur Übertragung komprimieren und somit kostengünstige Kabelinfrastrukturen unterstützen als auch Extendervarianten, die die volle Bandbreite abdecken, um Videoauflösungen bis 4K „unangetastet“ zu übertragen. Das DL-Vision-System beispielsweise überträgt die volle Bandbreite unkomprimiert über zwei Faserpaare, verlustfrei bei 24 bit Farbtiefe sogar über mehrere Kilometer Distanz – Voraussetzung, Lichtwelle steht zur Verfügung, das leistungsfähigere Kabelmedium bei der Übertragung digitaler Videoinformationen.

Für die Zukunft gerüstet
KVM passt sich an. Kommt es zu Veränderungen in einer Kundeninstallation oder wandelt sich das Angebot im Bereich der Grafikkarten (Ausgangssignal) oder Bildschirme (Eingangssignal), ist G&D in der Lage, ohne Einbezug eines externen Dienstleisters schnell und umsichtig zu handeln. Erfahrungsgemäß gelingt eine interne Entwicklung zügiger als die in Zusammenarbeit mit Dritten. Zudem kann so die zukünftige Generation von KVM-Komponenten wesentliche Vorteile beim Zusammenspiel von Hard- und Software hervorbringen. In solch einem abgerundeten System profitieren Kunden von G&D-Standards, wie
– einem Plus an Bildqualität
– On-Screen-Display
– schnellen Umschaltzeiten durch speziell harmonisierte Matrixendgeräte – auch bei unterschiedlichen Videoformaten auf Ein- und Ausgangsseite
– CrossDisplay-Switching zum Umschalten durch Mouse-Bewegung
– positive Hand-Auge-Koordination
– die im Broadcast wichtige Lippensynchronität.

In vielerlei Hinsicht ist die eigene Kompression der Schlüssel zu bestehenden und zukünftigen KVM-Produkten, denn eine eigene Kompression bedeutet für G&D-Kunden auch ein Stück weit Investitionsschutz; einerseits in der Pflege bereits existierender Installationen, andererseits in Bezug auf die Kompatibilität zukünftiger Investitionen.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

Guntermann & Drunck GmbH – leading the way in digital KVM

Weitere Informationen:
Guntermann & Drunck GmbH
Dortmunder Straße 4a
D-57234 Wilnsdorf

Tel.: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 100
Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
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E-Mail: sales@gdsys.de

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Dortmunder Straße 4a
57234 Wilnsdorf
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Neues Beratungsangebot für Schlaflabore: ergonomische Kontrollplätze durch effiziente Netzwerklösungen

Black Box Deutschland bietet Schlaflaboren bzw. Schlafkliniken ab sofort Beratung zur optimalen Nutzung der KVM-Technologie. Black Box-Fachmann Axel Bürger berät.

Neues Beratungsangebot für Schlaflabore: ergonomische Kontrollplätze durch effiziente Netzwerklösungen

KVM-Lösungen und IT-Netzwerke zur ergonomischen Verbesserungen von Schlaflabor-Kontrollplätz.

Hallbergmoos, 09.02.2015. Im vernetzten Monitoring-Raum einer Schlafklinik sieht es heutzutage aus wie in einer Schaltzentrale. Axel Bürger von Black Box Deutschland ( Tel. 08115541-322 , http://www.black-box.de/de-de/page/6782/netzwerklsungen-fr-schlaflabore-kvmverlngerung-und-switching-als-teil-der-laborausrstung ODER http://www.black-box.de/de-de/page/6277/ ) berät Schlafkliniken und Betreiber von Schlaflaboren im persönlichen Gespräch, wie Arbeitsbedingungen und -abläufe durch KVM-Netzwerk-Lösungen so optimiert werden können, dass Labor-Mitarbeiter und Schlaf-Patienten davon profitieren. Dabei greift er auf das umfassende Black Box-Firmenwissen zurück. Denn Black Box (NASDAQ: BBOX) ist einer der weltweit größten Anbieter von Sprachkommunikations-, Dateninfrastruktur- und Netzwerkprodukten wie z. B. KVM-Switches und KVM-Extender.

Durch die gesteigerte Benutzerfreundlichkeit an der Mensch-Maschine-Schnittstelle zur Überwachung der Schlafpatientendaten, aber auch durch eine komfortablere Gestaltung der Schlaflabor-Arbeitsplätze ergeben sich durch Black Box-KVM-Netzwerkprodukte Verbesserungen in der Arbeitsorganisation. Die effiziente Verkabelung von Schlaflaboren basiert dabei auf leistungsfähiger KVM-Netzwerktechnologie.

Dazu Axel Bürger: „Dank unserer Black Box-Technologie können die Mess-Computer mit ihrer Schlafüberwachungssoftware – räumlich vom Kontrollraum getrennt – in geschützten und klimatisierten Rechnerräumen untergebracht werden. Denn mittels unserer KVM-Extender werden die Werte vom Messrechner in den Kontrollraum übertragen und je Patient auf einem Monitor dargestellt.“

Das Ergebnis: Die graphischen Werte für beispielsweise gemessene Hirnströme oder Sauerstoffgehalt des Blutes werden vom KVM-Sender auf den Empfänger übertragen. Das Monitoring kann gegebenenfalls um akustische Signale erweitert werden. „Die KVM-Switching-Funktion ermöglicht es dem Schlaflabormitarbeiter, sich direkt auf den Computer eines bestimmten Patienten zu schalten und die gemessenen Parameter genauer zu analysieren,“ weiß Bürger. Denn der Aufgabe entsprechend ist ein zentrales Ziel die Steigerung der Transparenz im Schlafzentrum.

Ein Beispiel: Zur übersichtlichen Darstellung der Messergebnisse erleichtern 4-in-1 Videoscaler (ServSwitch 4Site) die grafische Anordnung von vier Schlafpatientendaten auf einem einzelnen großen Monitor. Dabei lassen sich alle angeschlossenen Analysecomputer mittels KVM-Extension und -Switching beliebig auf dem Bildschirm anordnen. Sollten mehr als 4 Videosignale gleichzeitig überwacht werden, bietet die Kaskade des 4Sites ausreichend Möglichkeiten, um bis zu 16 Signale auszugeben. Diese Anzeige lässt sich zudem in andere Räume spiegeln.

Das Beispiel verdeutlicht die Potenziale, aber auch die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten, die, bei richtiger Anwendung, erhebliche arbeitsorganisatorische Verbesserungen in Schlaflaboren und Schlafkliniken erzielen können. Herr Axel Bürger nimmt Anfragen für entsprechende Beratungsgespräche unter nachstehenden Kontaktdaten entgegen:

Tel.: 0811 / 5541-322
E-mail: axel.buerger@black-box.de

Über Black Box:
Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk- und A/V-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio mit ca. 10.000 IT-Produkten wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und A/V-Applikationslösungen.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

Kontakt
Black Box Deutschland GmbH
Axel Bürger
Ludwigstraße 45 B
85399 Hallbergmoos
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axel.buerger@black-box.de
http://www.black-box.de

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„Hochauflösender“ Messestart

G&D auf der BVE 2015

"Hochauflösender" Messestart

(Bildquelle: BVE)

Mit der BVE startet für Guntermann & Drunck (G&D) ein „globales“ Messejahr. Die erste Station der deutschen KVM-Produkte in 2015 wird im Londoner ExCel sein. G&D stellt dort neue Lösungen zum Verlängern und Umschalten von 4K-Video, USB 3.0 sowie Neuigkeiten aus seiner KVM-Extender-Familie vor.

4K-Video durch die Matrix
Guntermann & Drunck wird zur kommenden BVE dem britischen Markt erstmals Komponenten zur Übertragung von hochauflösendem Video durch die Matrix vorstellen. Dabei wird eine Bandbreite von 300 MPixel/s unterstützt, was Auflösungen im 2K- und 4K-Format (bis 2560 x 1600 @ 60 Hz oder 4096 x 2160 @ 30 Hz) ermöglicht.
Die KVM-Produkte erlauben die Integration von Rechnern und Monitoren mit DisplayPort in eine heterogene Matrixswitch-Installation (ControlCenter-Digital und DVICenter). Die Module erledigen die Signalübertragung per CAT-Kabel oder Lichtwellenleiter und ermöglichen damit Übertragungsdistanzen bis 10.000 m.
Sowohl Rechnermodule (DP-HR-CPU) als auch Arbeitsplatzmodule (DP-HR-CON) bietet G&D in verschiedenen Ausbaustufen an. Sie unterscheiden sich anhand der Anzahl Videokanäle, des Übertragungsmediums, der transparenten USB-Übertragung und der Möglichkeit, redundante Matrixswitch-Cluster anzusteuern.
Ein weiteres Plus der Matrix-Anwendung ist die Unterstützung von CrossDisplay-Switching. Damit schaltet der Anwender ganz intuitiv per Mausbewegung am Bildschirm zwischen unterschiedlichen Rechnern um. Die Monitore können beliebig angeordnet werden. Sogar Multihead- bzw. Multichannel-Anwendungen lassen sich in eine individuelle Monitoranordnung integrieren.

Signalvielfalt von KVM über SDI bis USB 3.0
Bislang bildeten Signaltypen wie PS/2, VGA, DVI, DisplayPort, USB und RS232 transparent sowie Audio den Übertragungsstandard im Bereich der KVM-Lösungen. Nun ermöglicht G&D zudem die Integration KVM-fremder Geräte bzw. Signale von Drittanbietern. Diese Signale lassen sich gemeinsam mit den KVM-Standardsignalen über die KVM-Matrix schalten und verlängern. Im Detail heißt das, entsprechende Einschubkarten der Zentraleinheit des ControlCenter-Digital unterstützen nun SDI, HD-SDI, 3G-SDI, USB 3.0 sowie 1 GB Ethernet. Systemübergreifende Installationen wie das Einbinden von SDI-Feeds in der Live-Produktion werden somit Realität.

KVM-Extender für 4K – nun mit DisplayPort
Auch die Palette der KVM-Extender erweitert G&D um eine neue Variante mit DisplayPort. Der Extender DL-Vision-DP überträgt Keyboard, Video aus DisplayPort-Quellen (bis zu 4096 x 2160 @ 60 Hz), Mouse, Audio sowie USB 2.0 und RS232 transparent mittels Lichtwellenleiter über eine Distanz bis zu 10.000 m.
Das neue System ist kompatibel zur bestehenden DL-Vision-Produktreihe, die neben der genannten Signale dual-link DVI statt DisplayPort überträgt. Beide Systeme können miteinander kombiniert werden.

London is calling
G&D freut sich auf die Besucher des Messestands L44 und interessante Gespräche über KVM und darüber hinaus.

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Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Made in Germany\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ trägt.

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Fax: +49 (0) 27 39 / 89 01 – 120
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Guntermann & Drunck GmbH
Annette Häbel
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