Schlagwort: Kunststoff

Rohre verlässlich und nachhaltig gekennzeichnet: REA JET auf der Tube 2020

Spezialist zeigt seine Programmvielfalt für die berührungslose Direktmarkierung

Rohre verlässlich und nachhaltig gekennzeichnet: REA JET auf der Tube 2020

Schriften und 2D-Codes schreibt der REA JET HR selbst auf schwierigste Rohr-Oberflächen.

Mühltal, 30. Januar 2020 – Die berührungslosen Kennzeichnungssysteme von REA JET setzen mit Tinte, Laser und glühfester Farbe kontrastreiche und sichere Direktmarkierungen auf Metall, Kunststoff und Beton. Auf der Messe Tube 2020 zeigt der südhessische Vollsortimenter REA JET seine Programmvielfalt an Systemen zur Kennzeichnung von Rohren und Leitungen. Ihre verbrauchsarmen Technologien schonen Umwelt und Ressourcen – und können alle mit dem einheitlichen Bedienkonzept REA JET TITAN Plattform gesteuert werden.

Direktmarkierungen machen Rohre und Leitungen unverwechselbar. Als maschinenlesbare Codes stellen sie die Identifizierung und Rückverfolgbarkeit sicher. Sie dienen der Prozesssteuerung und tragen zur Steigerung des Automatisierungsgrads bei. Auf dem Endprodukt schaffen sie in Form von Gütesiegeln und Qualitätskennzeichnungen Verlässlichkeit und Vertrauen. Dem Anwender ersparen sie das Aufbringen von Etiketten und die damit einhergehende Logistik und Lagerhaltung. Nicht zuletzt werben sie als Hersteller-Logos für dessen guten Namen – und dienen dem Plagiatschutz.

REA JET hat zuverlässige Lösungen und Konzepte für jede denkbar erforderliche kontrastreiche und sichere Direktmarkierung auf der Rohr-Innen- und -Außenseite – und passt sie den individuellen Bedürfnissen seiner Kunden an. Sämtliche Systeme lassen sich flexibel über modernste Schnittstellen in die Produktion integrieren. Und so verschiedenartig sie auch sind: Alle REA JET Systeme können mit der einheitlichen REA JET TITAN Plattform bedient werden. Das spart Zeit und Kosten durch weniger Schulungsaufwand und eine geringere Fehlerquote. Und es erleichtert den Personaleinsatz.

Ob glatte oder saugfähige, ölverschmierte oder auch verzunderte Rohr-Oberflächen – der REA JET DOD 2.0 Großschrift Tintenstrahldrucker kennzeichnet sie mit seiner schnell trocknenden Spezialtinte bei Geschwindigkeiten von bis zu 600 Metern/Minute. Selbst in rauen Umgebungen setzt der schnellste und langlebigste Tintenstrahldrucker seiner Klasse verlässlich Großkennzeichnungen auf die Innen- und Außenseite. Daten oder Logos druckt er in Größen von 5 bis 140 mm je Schreibkopf. Für größer dimensionierte Drucklayouts können mehrere Schreibköpfe kombiniert werden.

Der Kleinschrift Tintenstrahldrucker REA JET SC 2.0 schreibt bis zu acht Textzeilen in kleinster Größe, die sofort getrocknet sind. Das kompakteste System seiner Klasse setzt Kennzeichnungen mit starker Haftung und in hoher Druckqualität.

Unverlierbar auf Metall und Kunststoff

Auf Rohr-Oberflächen aus Metall und Kunststoff setzt der Faserlaser REA JET FL seine unverlierbaren Kennzeichnungen. Mit seiner kompakten Bauweise integriert er sich in jede Umgebung. Sein frei drehbarer Schreibkopf setzt Kennzeichnung in bester Qualität auf das Rohr – die für seine gesamte Lebensdauer auf dem Produkt bleiben.

Der Tintenstrahldrucker REA JET HR kennzeichnet selbst schwierige Oberflächen hochauflösend mit brillanter Beschriftung bei kürzester Trocknungszeit. Mit bester Haftung und Lesbarkeit druckt er mit einem Spezialverfahren Informationen und Codes in einen weißen Tintenspiegel. Und das völlig wartungsfrei.

Ob Punktmarkierung zur Kennzeichnung von Fehlstellen oder Schweißnähten oder farbige Linien entlang des gesamten Produkts – Farbmarkierungen spielen in der Rohrproduktion eine wichtige Rolle. Die Signiertechnik REA JET ST setzt exakte Kennzeichnungen auf metallische Oberflächen – mit einer Vielfalt an Signierfarben und Tinten, so auch Heißsignier- und Glühfarben für bis zu 1.000 Grad heiße Oberflächen. Mit einem Signierblock aus mehreren Signierköpfen kann sie zudem – Punkt für Punkt – bis zu 700 mm hohe Texte schreiben.

REA JET auf der Tube 2020 vom 30. März bis 3. April 2020 in der Messe Düsseldorf: Halle 6, Stand 6C19.

Über REA

REA JET ist eine Produktlinie der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal bei Frankfurt am Main. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 400 Mitarbeiter.

In der Produktlinie REA JET werden hochwertige Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung entwickelt und produziert. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen. Mehr unter: www.rea-jet.com

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Ausweitung des Netzwerks in Nordamerika – Asahi Kasei America eröffnet neues Marketingbüro in Novi, Michigan

Ausweitung des Netzwerks in Nordamerika - Asahi Kasei America eröffnet neues Marketingbüro in Novi, Michigan

Novi Office (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 19. Dezember 2019 – Zur Ausweitung der Marketingaktivitäten in der nordamerikanischen Automobilindustrie hat Asahi Kasei America – der regionale Hauptsitz der Asahi Kasei Gruppe in Nordamerika – im Dezember ein Büro in Novi, Michigan, eröffnet.

Das Themenfeld „Mobilität“ steht im Fokus des im Mai 2019 veröffentlichten mittelfristen Strategieplans „C“s + for Tomorrow 2021“ des japanischen Technologiekonzerns. In Nordamerika produziert und vertreibt das Unternehmen Kunststoffe, Batterieseparatoren, Elektronikkomponenten und Fasern für den Automobilinnenraum. Darüber hinaus gehört auch technischer Kundensupport zum Leistungsangebot. Eine Vielzahl von führenden Automobilherstellern in der Region nutzt bereits die Materialien.

Im Jahr 2017 stellte Asahi Kasei sein Konzeptfahrzeug AKXY™ vor, das eindrucksvoll 27* Materialien und Technologien des Unternehmens vereint (*seit August 2018 erweitert auf 37). Im Mai 2019 präsentierte der Konzern den AKXY™ POD, ein Fahrzeuginnenraummodell, das hinsichtlich Sicherheit und Komfort einen Blick auf den Fahrgastinnenraum der Zukunft wirft.

Mit der Ausweitung der Marketingaktivitäten des Unternehmens in Novi bei Detroit, dem Zentrum der nordamerikanischen Automobilindustrie, setzt Asahi Kasei weiterhin auf innovative Produkte, die den sich schnell ändernden Marktbedürfnissen entsprechen. „Das neue Büro bietet uns die Möglichkeit, uns enger mit Fahrzeugherstellern und Zulieferern, aber auch mit unseren in der Automobilindustrie tätigen anderen Geschäftsbereichen zu vernetzen und zusammenzuarbeiten. Dies ist das nächste Kapitel in unserem Wachstumsplan in Nordamerika“, sagte John W. Moyer, Senior Executive Officer der Asahi Kasei Corporation und Chief Strategic Officer von Asahi Kasei America.

Neben dem Themenfeld Mobilität existieren in Nordamerika noch viele weitere potentielle Wachstumsindustrien. Um die Erschließung neuer Geschäftsfelder zu beschleunigen, intensiviert Asahi Kasei America seine Marketingfunktion in Zusammenarbeit mit der im April 2019 gegründeten Abteilung „Marketing & Innovation“ der Asahi Kasei Corporation weiter.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.
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www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/ und https://automotive-asahi-kasei.eu/

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Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Speziell entwickelte Kunststoffpalette für die Supply Chain der Glasbehälter zur und in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff  für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie exklusiv von Cartonplast

Neuartige Mehrweg-Palette aus Kunststoff für alle Bereiche der Glasbehälterindustrie

Deutschland, 20. November 2019 – Cartonplast Group hat eine neuartige Mehrwegpalette speziell für die Logistikprozesse in der Glasbehälterherstellung entwickelt.

Die neue Kunststoffpalette zeichnet sich durch exakte Detaillösungen für die Logistikbereiche der Glasbehälterindustrie aus. Insbesondere begünstigt sie eine störungsfreie Lieferkette der Glasbehälter zur und in der Getränke- und Lebensmittelindustrie. Bei der Herstellung der Palette arbeitet Cartonplast (CPL) mit Polypropylen (PP) oder PP-Rezyklat unter Einhaltung der internationalen Standards. Die Paletten durchlaufen dabei moderne Fertigungsverfahren und die Herstellungstechnologie ist in jedes Land weltweit übertragbar. Die zwei unterschiedlichen Paletten Varianten haben ein Gewicht von nur 19 kg bis 21 kg und sind mit 3 oder 5 Kufen perfekt abgestimmt auf alle Stationen in der Logistikkette vom Glasbehälterhersteller bis zum Lebensmittelabfüller.

Cleveres Handling – Perfekt und Stabil in der Praxis
Die Palette löst kritische Stabilitätsprobleme, die bei 3-Fuß-Paletten unter schweren unverpackten Lasten – wie zum Beispiel Glasflaschen – auftreten. Gängige Holzpaletten mit drei Kufen werden leicht instabil, wenn punktuell hohe Lasten auf die Paletten-Oberfläche einwirken, wie es für unverpackt gestapelte Glasbehälter typisch ist. Auf der Förderanlage oder beim Anheben kann sich die Palette dann so stark verwinden, dass die Ladung verrutscht oder beschädigt wird. Um das zu vermeiden, sind in der Oberseite der Palette sechs u-förmige Querstege integriert, die über die gesamte Breite verlaufen. Beim Modell mit fünf Kufen sorgen an der Unterseite zwei weitere Verbindungen zwischen den Längskufen für zusätzliche Stabilität.

Technisch besonders – Perfekt bei Einschrumpfanlagen
Dank der breiten Kufen lassen sich die Paletten auf den verschiedensten Anlagen einsetzen und sind für die Nutzung auf Kettenförderanlagen uneingeschränkt geeignet. Gummieinsätze im Boden erhöhen die Griffigkeit und verringern den Verschleiß. Beim Einsatz auf Rollenförderern, überträgt die Palette ihr Gewicht gleichmäßig und verwindungsfrei von Rolle zu Rolle, so dass die Ladung jederzeit stabil bleibt.

Die Palette ist für die Hebebühnen und Hubtische von automatischen Schrumpfanlagen ausgezeichnet geeignet. Der Boden und die Abstände der Kufen entsprechen denen herkömmlicher Holzpaletten und es ist keine Anpassung der Steuerung notwendig. Der gleichmäßige Rand an der Oberkante der Palette bildet einen „Kragen“ und ermöglicht einen vollständig umlaufenden Abschluss zwischen Schrumpffolie und Palette. Mit den abgerundeten Ecken und kleinen Einkerbungen wird eine stabile Verbindung hergestellt, die die Glasbehälter ideal für den Transport sichert und ein Verrutschen vermeidet.

„Die Kunden bewerten unsere neuen Kunststoffpaletten für den Transport von Glasbehältern sehr positiv. Ein wichtiges Argument für ihren Einsatz sind auch die mehrstufig voll automatisierten Produktions- und Logistikabläufe in der Glasbehälterindustrie. Passgenaue und hochwertig konzipierte Paletten sind aufgrund der modernen Lagerautomatisierungen international sehr gefragt“, erläutert Thomas Grimm, Head of Supply Chain Management, Cartonplast Group.

Intelligente Paletten mit RFID
CPL baut gegenwärtig einen Verleihpool mit RFID-gekennzeichneten Paletten auf europäischer Ebene auf. Das Echtzeit-Tracking erfolgt durch eine automatisierte Identifikation, die von CPL gesteuert wird und dafür sorgt, dass die Paletten nicht manuell erfasst werden müssen. Die Daten der gesamten Supply Chain werden zuverlässig dokumentiert und sind jederzeit abrufbar. Durch diese präzise Paletten Identifikation verbessern sich das Bestandsmanagement und die verschiedenen Transportabläufe. Gereinigt werden können die Paletten in den CPL-Service Centern. Vor dem umweltfreundlichen Reinigungsprozess in hochmodernen Waschanlagen wird ihr Zustand kontrolliert und überprüft, ob eine Spezialreinigung bei starken Verschmutzungen notwendig ist. Die glatte Kunststoffoberfläche gewährleistetet eine hohe Reinigungsfähigkeit, ohne Keime und Bakterien zu hinterlassen – den hohen Hygieneanforderungen bei den Lebensmittel- und Getränkeherstellern entsprechend. Nach der Reinigung erfolgt die abschließende Qualitätsprüfung und die Paletten werden für eine erneute Auslieferung an die Kunden bereitgestellt.

„Die neue Palette erweitert unser Angebot für wiederverwendbare Transportprodukte mit Zwischenlagen und Abdeckrahmen ideal. Dadurch können wir unseren Kunden ab jetzt ein allumfassendes geschlossenes Angebot machen, den kompletten One-Stop Service oder individuell nach Bedarf. Das ist ein wichtiger Meilenstein für Cartonplast und für unsere internationalen Wachstumsziele“, sagt Serkan Koray, CEO von Cartonplast. „Der direkte Kontakt zu unseren Kunden und Partnern ist uns sehr wichtig. So erhalten wir wertvollen Input und können damit unsere Serviceleistungen, Produkte und Prozesse verbessern“, ergänzt Michael Heikenfeld, CSO von Cartonplast. „Dabei fokussieren wir uns besonders auf den Mehrwert für unsere Kunden.“

Transportabläufe rationalisieren – One-Stop Packaging at its best
Das CPL-Mietmodell bietet den Kunden wirtschaftliche Vorteile. Der Paletten Bestand kann bei Kapazitätsengpässen – zum Beispiel saisonal bedingt – jederzeit erhöht werden, ohne dass die Kunden ihr Kapital fest binden müssen. Lagerflächen werden frei und es fallen keine Entsorgungskosten für beschädigte Paletten an. Die Glasbehälter-, Lebensmittel- und Getränkeunternehmen, die bereits CPL-Kunststoffzwischenlagen (KZL) einsetzen, profitieren durch den One-Stop Service. Der Einsatz von Cartonplast-KZL und Paletten in Kombination im Produktions- und Transportablauf verbessert die Logistikabläufe durch eine erhöhte Liefer- und Abholfrequenz sowie verbesserte LKW-Ladungsauslastungen – die Kosten der logistischen Prozesse sinken. Cartonplast, als der europaweit führende Betreiber eines Pool-Systems für wiederverwendbare KZL, beobachtet internationale Best Practices Methoden aufmerksam, um Kunden den bestmöglichen Mehrwert zu bieten. Dabei vergrößert CPL den Einfluss seiner mietbaren wiederverwendbaren Transportprodukte auch durch Kooperationen mit Kunden und Partnern. Die Cartonplast-KZL werden aktuell an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu über 7.500 Abfüllanlagen eingesetzt.

Die vollständigen technischen Produktinformationen stellen wir unter diesem Link zur Verfügung. Fotomaterial sehen Sie hier.

Für ein Paletten Muster oder für weitere Informationen kontaktieren Sie Cartonplast Group bitte per E-Mail unter info@cartonplast.com oder kontaktieren Sie Michael Heikenfeld, Chief Sales Officer und Managing Director Cartonplast Group, michael.heikenfeld@cartonplast.com.

Über Cartonplast Group
CPL wurde 1985 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Dietzenbach, Deutschland. Die KZL von CPL werden an mehr als 130 Produktionsstandorten in 20 Ländern für den Transport von Glas, Dosen und PET-Behältern zu den Abfüllanlagen eingesetzt. Als größter europäischer Pool Systembetreiber von wiederverwendbaren KZL auf Mietbasis verfügt CPL über ein eng verknüpftes Netz von Service Centern. Der Pionier eines “ grünen “ Geschäftsmodells verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Lieferung und Sammlung, Sortierung und Reinigung sowie im Management von wiederverwendbaren Transportprodukten. Dieses umweltfreundliche Closed Loop Pooling Konzept ist weltweit eines der erfolgreichsten Outsourcing Systeme mit 7.300 teilnehmenden Abfüllern in der Getränke-, Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikindustrie in 30 Ländern. Aktuell sind 45 Millionen KZL mit mehr als 140 Millionen Umläufen pro Jahr im Einsatz, die weltweit in 16 CPL Service Centern verwaltet werden.

Cartonplast Group GmbH
Marie-Curie-Straße 8
D-63128 Dietzenbach
Tel. +49 6074 8531-0
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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=ocDxBPIOaho?hl=de_DE&version=3&w=350&h=200]

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Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Protolabs zeigt Relevanz von Materialvielfalt auf der K in Düsseldorf

Studie von Protolabs: Kunststoff fördert Innovation in der Automobilbranche

Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe (Bildquelle: @ Protolabs)

Feldkirchen bei München, 17. Oktober 2019 – Auf der K 2019 spricht Protolabs vom 16.-23. Oktober 2019 in Halle 11 am Stand D66 über die Relevanz neuer Kunststoffmaterialien besonders für die Automobilbranche. Eine aktuelle Studie des Unternehmens zeigt, welche Herausforderungen die Branche durch innovative Ansätze meistern kann.

Mit fast 300.000 Mitarbeitern boomt die Kunststoffbranche in Deutschland und nimmt im internationalen Vergleich eine hohe Stellung ein – besonders für die Automobilbranche, die derzeit mit zahlreichen Veränderungen kämpft. Dabei fördert eine große Materialvielfalt die Innovation, dies zeigt die Studie The Innovation Race von Protolabs.

Herausforderungen durch Materialvielfalt meistern
63 Prozent der befragten Teilnehmer aus Deutschland haben glasfaserverstärkten Kunststoff in ihr Materialangebot integriert, 53 Prozent der Befragten verwenden Verbundwerkstoffe und 51 Prozent produzieren mit kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen.

Vor allem strengere Umweltauflagen und sich verändernde Kundenwünsche werden laut der Studie als die größten Herausforderungen für den Automobilsektor gesehen. Um diese Herausforderungen zu meistern, sind Innovationen im Materialbereich essentiell.

„Die Automobilbranche muss zahlreiche Veränderungen bewältigen, so dass selbst die größten Hersteller darum kämpfen, mit der Entwicklung Schritt zu halten“, sagt Bjoern Klaas, Vice President und Managing Director von Protolabs Europe. „Der Einsatz neuer Materialien ermöglicht es Automobilherstellern beispielsweise, die Kraftstoffeffizienz zu verbessern, die Nachhaltigkeit zu fördern, die Kosten zu senken, Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und schlussendlich ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen.“

Studie The Innovation Race
In der Studie von Protolabs wurden die Herausforderungen und Chancen für die europäische Automobilbranche untersucht.

Die Studie wurde im Juli 2019 durchgeführt. 300 führende Automobilexperten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien nahmen daran teil. Die Befragten arbeiten in den Bereichen Geschäftsleitung, Forschung und Entwicklung, Engineering-Design, Technologie und Supply Chain Management und geben einen der zurzeit umfassendsten Einblicke in die Branche. Innovation war ein Kernthema der Umfrage, die zeigt, dass Unternehmen unterschiedlich darauf vorbereitet sind, diesen Aspekt umzusetzen.

Besuchen Sie Protolabs auf der K 2019 in Halle 11 am Stand D66.

Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

Über yes or no Media

Wir sind eine Kommunikationsagentur mit Journalisten und Redakteuren. Nützliche Informationen stehen für uns und unsere Kunden im Mittelpunkt. Mehr Informationen über uns finden Sie unter: www.yes-or-no.de

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70567 Stuttgart
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E-Autos und Kraftwerke – ein gutes Gespann

Kunststoff als Brennstoff

E-Autos und Kraftwerke - ein gutes Gespann

Die Verbrennung von Kunststoffen ist die optimale Energiequelle für die Elektromobilität.

Großkraftwerke sind besser als ihr Ruf, denn sie arbeiten höchst effizient. Wird ihr Strom für Elektroautos verwendet, ermöglicht das im Verkehr Energieeinsparungen von mindestens 40 Prozent. Bessere Luft gibt es als Dreingabe. Wird als Brennstoff Kunststoff eingesetzt, verbessert sich die Ökobilanz nochmals.

Große Kraftwerke gelten oft als schädlich für die Umwelt. Was nicht den Tatsachen entspricht. Denn sie zeigen einen konkurrenzlos hohen Wirkungsgrad, was bedeutet, sie erzeugen aus den genutzten Energieträgern ein Maximum an elektrischer Energie. Durch den geringeren Verbrauch an Gas, Kohle oder Öl sparen sie viel CO2 ein. Auch Kunststoffe, die sich bisher noch nicht stofflich recyceln lassen, lassen sich in ihnen wirkungsvoll energetisch nutzen. Zudem verfügen Kraftwerke über Anlagen zur Abgasreinigung, die ständig aktiv sind und überwacht werden.

Wie wirtschaftlich sinnvoll Großkraftwerke sind, zeigt der Vergleich mit Automotoren. Moderne Öl- und Kohlekraftwerke haben einen Wirkungsgrad von bis zu 45 Prozent. Automotoren sagt man oft einen ähnlich hohen Wirkungsgrad nach: Dieselmotoren sollen etwa 40 Prozent, Benzinmotoren immerhin 30 Prozent erreichen.

Doch während Kraftwerke ihren Wirkungsgrad im Dauerbetrieb tatsächlich erzielen, steht er bei Autos nur auf dem Papier. Angegeben wird nämlich nur der maximal mögliche Wirkungsgrad. Den erzielen Verbrennungsmotoren jedoch nur in speziellen Drehzahl- und Leistungsbereichen Tatsächlich erreichen Autos je nach Fahrweise einen Wirkungsgrad um etwa 20 Prozent. Im Stadtverkehr mit viel Gas geben und Bremsen kann er auch weit unter 16 Prozent fallen.

Dieser Vergleich zeigt, dass die zum Betrieb des Autos benötigte Energie in einem Kraftwerk weitaus wirkungsvoller und sparsamer erzeugt wird als in einem Auto. Das ist ein starkes Argument für Elektrofahrzeuge. Denn der Elektromotor setzt die Energie fast verlustfrei in Vortrieb um: Wirkungsgrade von 95 Prozent sind bei großen E-Motoren durchaus üblich. Im Unterschied zu Verbrennungsmotoren schwankt der Wirkungsgrad in weit geringerem Umfang.

Die effizientere Erzeugung von Strom im Kraftwerk bedeutet, dass sich der Bedarf an Ressourcen drastisch verringert. Auch optimistisch geschätzt erreichen Verbrennungsmotoren bestenfalls die Hälfte des Wirkungsgrads von Kraftwerken. Unter Einbeziehung von Leitungsverlusten beträgt der Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren höchstens 60 Prozent im Vergleich zu Elektroautos mit Strom aus der Steckdose.

Für den Ölimport bedeutet das: Bei Verstromung in Kraftwerken und Verzicht auf Verbrennungsmotoren könnten etwa 40 Prozent der Ölimporte entfallen. Dieser Verbrauch fossiler Rohstoffe lässt sich noch weiter senken durch die energetische Verwertung nicht recyclingfähiger Kunststoffabfälle.

Denn Kunststoffe bestehen zu etwa 60 bis 90 Prozent aus Öl. Und dieser Ölanteil lässt sich vollständig energetisch verwerten. Sie eignen sich deswegen bestens als Energieträger für Elektromobilität. Ihre Verstromung in Kraftwerken würde den Verbrauch fossiler Energieträger für den Verkehr weiter senken.

Die Luft in den Städten kann von einer solchen Umstellung nur profitieren. Denn in Kraftwerken ist die Abgasreinigung ständig aktiv. Bei Autos mit Verbrennungsmotoren sind Katalysatoren zum Beispiel bei kaltem Motor noch nicht aktiv. Gerade der Dieselmotor stößt aber beim Start die meisten Abgase aus. Nutzen alle Autos Strom aus Kraftwerken vor den Städten, wird die Luft mit wesentlich weniger Schadstoffen belastet.

Was ist der Wirkungsgrad?

Der Wirkungsgrad drückt aus, welcher Anteil der zugeführten Energie in Nutzenergie umgewandelt wird. Eine Glühbirne mit fünf Prozent Wirkungsgrad zum Beispiel setzt nur fünf Prozent des Stroms in Licht um. Die übrigen 95 Prozent gehen als Wärme verloren. Eine LED, die aus dem gleichen Strom eine sechsmal so hohe Lichtintensität erzeugt, hat den sechsfachen Wirkungsgrad.

Bei Verbrennungsmotoren hängt der Wirkungsgrad stark von bestimmten Betriebszuständen ab. Deswegen benötigt ein Auto je nach Leistungs- und Drehzahlbereich unterschiedlich viel Kraftstoff, um die Antriebsenergie für eine bestimmte Fahrstrecke aufzubringen.

Den maximal möglichen Wirkungsgrad erreichen Motoren typischerweise bei Drehzahlen zwischen 2000/min und 3000/min und bei weit, aber nicht ganz durchgetretenem Gaspedal. In allen andere Fahrzuständen fällt der Wirkungsgrad wesentlich geringer aus.

Abzulesen ist der wirkliche Verbrauch des Autos am sogenannten Verbrauchskennfeld, auch als Muscheldiagramm bekannt. Der Name kommt daher, dass der höchste Wirkungsgrad nur an einem Punkt des Diagramms mit den Achsen Leistung und Drehzahl auftritt. Bei anderen Drehzahlen und Leistungen ist die Effizienz geringer.

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Umweltfreundlichkeit von Verbundfolien

Sparen am falschen Ende

Umweltfreundlichkeit von Verbundfolien

Flexible Nachfüllpackungen bestehen aus mehreren Schichten unterschiedlicher Kunststoffe.

Flexible Nachfüllpackungen gelten als umweltfreundlich. Sie benötigen weniger Material als eine Kunststoffflasche. Tatsächlich sind sie eine ökologisch problematische Verpackungsform. Denn sie lassen sich nicht recyceln.

Immer häufiger werden flüssige Wasch- und Pflegemittel in Nachfüllpackungen angeboten. Diese Packungen bestehen aus weniger Kunststoffmaterial als die Originalflaschen. Das erweckt den Anschein, sie wären umweltfreundlicher. Doch das ist nicht so. Der Grund liegt in den verwendeten Materialien.

Kunststoffflaschen bestehen in der Regel aus einem einzigen Material. Deswegen lassen sie sich leicht recyceln. Ein bekanntes Beispiel ist die PET-Flasche. Die zurückgegebenen leeren Flaschen werden zu neuem Granulat (Recyclat) verarbeitet. Aus dem entstehen neue PET-Flaschen. Das zeigt, wie gut ein Rohstoffkreislauf funktionieren kann.

Bei flexiblen Nachfüllpackungen ist das nicht möglich. Denn die bestehen aus mehreren Schichten unterschiedlicher Kunststoffe. So werden zum Beispiel lichtundurchlässige Schichten mit isolierenden Folien kombiniert. Diese unterschiedlichen Materialien sind fest miteinander verbunden. Die Auftrennung in verschiedene Kunststoffarten ist nicht mög-lich. Dafür wären diese Verpackungen ohnehin zu klein.

Auch das Nachfüllen selbst ist nur eingeschränkt möglich. Denn Kunststoffflaschen für Flüssigkeiten werden materialsparend produziert. Sie sind für das Recycling bestimmt und nicht für mehrfaches Befüllen. So ist der Umwelt am besten gedient mit der recyclingfähigen Originalflaschen.

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Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Vorteile moderner Simulationstechnologien auch für komplexe Materialstrukturen

Virtuelles Prototyping bei modernen Verbundwerkstoffen

Über Spritzgusssimulation werden die Faserorientierungen ermittelt und auf das Modell gemappt. (Bildquelle: @Merkle&Partner)

Moderne Kunststoff-Verbundwerkstoffe, wie kurzfaserverstärkte Kunststoffe, sind Hochleistungsmaterialien, die in weiten Teilen der Produktentwicklung herkömmliche Werkstoffe wie Stahl, Blech, Aluminium etc. ersetzen. In der Produktentwicklung lassen sich die Eigenschaften dieser modernen Materialien oft nur näherungsweise definieren. Mittels klar definierter Simulationsmethoden bei Merkle & Partner wird neben der Werkzeugauslegung insbesondere die Bauteilsimulation auf Basis moderner Kunststoff-Verbundwerkstoffe schon in der Phase des Prototypings sicher bestimmt.

Immer häufiger werden Bauteile durch Kunststoffe substituiert. Da den Kunststoffen oft Kurzglasfasern mit einer Länge von unter einem Millimeter zugesetzt werden, lassen sich damit auch gewünschte Steifigkeiten des Materials erreichen. Für das Prototyping und Testing eines Bauteils stellen diese beigesetzten Fasern einen gewissen Willkürfaktor dar, da das Material längs und quer zu einer Faser unterschiedliche Materialeigenschaften besitzt. Zwar stehen Kennwerte der Materialhersteller zur Verfügung. Diese stammen in der Regel aber aus spritzgegossenen Zugproben. Bei diesen liegen die Fasern im Messbereich relativ gleichmäßig. Werden Materialkennwerte mit dieser isotropen, also mit nach allen Richtungen hin gleichen physikalischen Eigenschaften, bei Berechnungen verwendet, wird das Material wesentlich überschätzt. Für realitätsgetreue Simulationen unpassend.

Vorbereitende Simulation
Daher bietet Merkle & Partner mittels einer durchdachten Simulationsberechnung nun auch für Hochleistungsbauteile aus Kunststoff-Verbundwerkstoffen eine realitätsnahe, zeit- wie kostensparende Berechnungsmethode. Die Basis hierfür stellt eine Spritzgusssimulation des zu fertigenden Bauteils dar. Hierdurch werden die Faserorientierungen im Bauteil ermittelt. Diese werden anschließend auf das strukturmechanische Berechnungsmodell gemappt. Damit lassen sich an jeder Stelle des Bauteils realitätsgetreue, anisotrope Effekte (aufgrund der unterschiedlichen Faserausrichtung nicht nach allen Richtungen hin gleiches Materialverhalten) simulieren.

Zeitliche und finanzielle Vorteile
„Die Simulationsberechnung für komplexe Verbundwerkstoffe ist für die Konstruktion wie auch das Testing eine enorme zeitliche wie wirtschaftliche Unterstützung“ so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner. „Damit können wir schon in einer sehr frühen Phase der Entwicklung sehen, wie sich Geometrien und Materialien verhalten und damit sehr gezielt positiv Einfluss nehmen. Vor allem bei modernen Verbundwerkstoffen, bei denen oft noch Berechnungsdaten und Erfahrungswerte fehlen.“
Da für die Werkzeugauslegung ohnehin eine Spritzgusssimulation durchgeführt wird, fällt die Berechnung der Faserorientierung quasi als Nebenprodukt an. Damit erhält der Konstrukteur neben der optimalen Werkzeugauslegung parallel essentielle Daten für die optimale Auslegung der Bauteile. Im Vergleich zu herkömmlichen Simulationen fordert dies nach Merkle & Partner keinen wesentlichen Mehraufwand bei gleichzeitig wesentlich präziserem Ergebnis der Simulation.
Durch Spritzgusssimulation und strukturmechanische Simulation aus einer Hand wird eine tiefere Sichtweise hinsichtlich der Lage der Bindenähte, der Fließrichtung und damit der Faserorientierung ermöglicht. Den Spritzgießer interessiert, ob die Form gefüllt wird, wohingegen der Strukturmechaniker wissen möchte, ob die Fasern auch im Kraftfluss liegen und wie das Festigkeitsverhalten ist.

Beweisführung durch Real-Testing
Dass diese Simulationsberechnung bereits in der Realität Stand hält, konnte Merkle & Partner in zahlreichen Berechnungen verifizieren. Am Beispiel einer Druckplatte für Rohrdurchführungen an Gebäuden aus einem Polyamid-Glasfaser-Verbundwerkstoff (PA66-GF35) konnte die Stelle des Initialbruchs wie auch der Auslastungsgrad des viertelsymmetrischen Bauteils eindeutig berechnet werden. Die gleiche Berechnung anhand isotroper Daten, ohne vorherige Spritzgusssimulation, ließ weder die genaue Ermittlung der Stelle des Initialbruchs, noch die des realen Auslastungsgrads zu. Die Berechnungen der Merkle & Partner hielten dem Real-Test zu 100% stand.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

Ökobilanz Fruchtsaftverpackungen kein Maßstab für PETCYCLE-Flaschen

PETCYCLE Stoffkreislauf (Bildquelle: PETCYCLE)

PETCYCLE-Flaschen im Mehrwegkasten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von der aktuell untersuchten PET-Einwegflasche für Fruchtsaft. Sie bestehen aus reinem PET-Material ohne Fremdkunststoffe und lassen sich daher vollständig recyceln. Rückschlüsse aus der vorliegenden Ökobilanz in Bezug auf PETCYCLE-Flaschen dürfen keinesfalls gezogen werden. Dies kann auch das ifeu-Institut bestätigen, welches die vorliegende Ökobilanz durchgeführt hat.

Die kürzlich veröffentlichte Ökobilanz zu Fruchtsaftverpackungen zeigt, dass Einweg-Getränkeverpackungen durchaus ökologisch gleichwertig zu Glasmehrwegflaschen sein können. Mehr noch: Diese können sogar nachweislich weniger zum Klimawandel beitragen. Einweg ist nicht per se schlechter als Mehrweg.

Die vorliegende Ökobilanz bezieht sich ausschließlich auf die Getränke Fruchtsaft und Milch. Eine Übertragung der Ergebnisse auf Mineralwasser und Erfrischungsgetränke ist wissenschaftlich weder erlaubt, noch bei näherer Betrachtung sinnvoll. Die Verpackungslandschaft ist komplexer und stellt sich bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken komplett anders dar.

Im Gegensatz zur genormten Glasmehrwegflasche bei Fruchtsäften gibt es inzwischen bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken viele verschiedene Glasmehrwegflaschen im Markt mit unterschiedlichsten Transportentfernungen. Dazu kommt noch ein hoher Sortieraufwand für die Rückführung von individuellen Glasmehrwegflaschen bis zum Abfüller.

PETCYCLE-Flaschen haben im Gegensatz zu der in der Ökobilanz betrachteten PET-Einwegflasche für Saft einen hohen Rezyklatanteil von mindestens 55%, geringere Flaschengewichte und kürzere Transportwege durch die Verwendung von Mehrwegkästen.

Somit sind PETCYCLE-Flaschen ökologisch viel günstiger als die betrachtete PET-Einwegflasche für Fruchtsaft.

Bereits im Jahr 2010 wurde die ökologische Gleichwertigkeit von PETCYCLE-Flaschen zu Glasmehrweg bei Mineralwasser und Erfrischungsgetränken von demselben Ifeu-Institut festgestellt. Das Umweltbundesamt führte im Jahr 2016 beispielhafte Berechnungen nach den heutigen Maßstäben für Ökobilanzen durch. Die PETCYCLE-Flasche hat sich demnach ökologisch nochmals um ca. 20% verbessert.

Weitere Informationen unter https://www.petcycle.de

PETCYCLE ist ein kontrolliertes PET-Flaschen Kreislaufsystem für Mineralwässer und Erfrischungsgetränke im Mehrwegkasten. Zu den Teilnehmern des PETCYCLE-Systems gehören Abfüller, Recyclingunternehmen sowie Verpackungshersteller. Über 80 mittelständische Unternehmen bundesweit haben sich der 1999 gegründeten Gesellschaft mit Sitz in Bad Neuenahr-Ahrweiler angeschlossen. Sie beschäftigen insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Rund 150 Getränkemarken werden in PETCYCLE-Flaschen abgefüllt. Jede Flasche ist erkennbar am PETCYCLE-Logo auf dem Etikett.

Intention bei der Gründung vor zwanzig Jahren war der Aufbau eines neuen, ökologisch und ökonomisch sinnvollen Verpackungssystems, das den Materialeigenschaften von PET (Polyethylenterephtalat) gerecht wird. Dies ist mit einem Rezyklatgehalt in jeder PETCYCLE-Flasche zwischen 55% und 100% vorbildlich gelungen.

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Salamander gratuliert – 80. Geburtstag von Herrn Dr. Heyo Schmiedeknecht

Salamander gratuliert - 80. Geburtstag von Herrn Dr. Heyo Schmiedeknecht

Götz und Till Schmiedeknecht übergeben Dr. Heyo Schmiedeknecht den Award für sein Lebenswerk. (Bildquelle: bb)

Anlässlich seines 80. Geburtstages empfing Dr. Heyo Schmiedeknecht enge Geschäftspartner, Freunde und Wegbegleiter am Freitag den 28.06.2019 am Hauptstandort in Türkheim. Das Unternehmen Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), ist mit über 250 Mio. Jahresumsatz einer der führenden Systemgeber und Hersteller von hochenergiesparenden aus Kunststoff, befindet sich mehrheitlich im Besitz der Familie Schmiedeknecht.

Das sonst so geschäftige Treiben auf dem Salamander Industriegelände in Türkheim wich am Freitag den 28.06.2019 für einige Stunden einer festlichen Atmosphäre. Harmonische Jazzklänge untermalten die ungezwungene Feier anlässlich des 80. Geburtstages von Dr. Heyo Schmiedeknecht, dem Vorsitzenden von Aufsichtsrat und Beirat von Salamander.
Seit über 15 Jahren prägt die Familie Schmiedeknecht das Unternehmen Salamander und ist inzwischen über zwei Generationen eng damit verbunden. So eignete sich auch kein Ort besser zusammen mit engen Geschäftspartnern, Freunden und Wegbegleitern auf die erfolgreichen, vergangenen 80 Jahre anzustoßen.
Die zahlreich geladenen Gäste gratulierten Dr. Heyo Schmiedeknecht für die herausragende Lebensleistung und sein besonderes Wirken für Salamander, auch als Privatperson und würdigten in diesem Zusammenhang auch die starke Rolle von seiner Frau Stefanie Schmiedeknecht in all den Jahren.
Mit seiner außergewöhnlichen Erfahrung, visionären Denkweise, großem persönlichen Einsatz und einer frühen internationalen Ausrichtung schaffte es Dr. Heyo Schmiedeknecht Salamander als ehemalige Konzerntochter dort hin zu bringen, wo es heute steht und öffnete die Weichen für eine vielversprechende Zukunft für über 1.400 Mitarbeiter in der Gruppe.
Die langjährige Passion und Hingabe gegenüber dem Unternehmen wurden durch die Söhne Götz und Till Schmiedeknecht, die heute als geschäftsführende Gesellschafter fungieren, mit einem Award für das geschaffene Lebenswerk geehrt. Auch die große Leidenschaft der Familie Schmiedeknecht – die Jagd – wurde auf der Geburtstagsfeier thematisch aufgegriffen. Bei einem Ehren-Preisschießen hatten die geladenen Gäste am Nachmittag die Möglichkeit ihr Können auf flüchtige Ziele unter Beweis zu stellen und eine Jagdtrophäe mit nach Hause zu nehmen.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.salamander-group.info), eigentümergeführtes Unternehmen mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.400 Mitarbeiter, davon 59 Auszubildende gruppenweit und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Gewinner für Salamander Künstlerwettbewerb steht fest

Gewinner für Salamander Künstlerwettbewerb steht fest

Abb.(v.l.n.r.): Daniel Bräg, Götz Schmiedeknecht, Isolde Egger und Anja Gschnaller

Anlässlich des 100-jährigen Firmenjubiläums lobte die Salamander Industrie-Produkte Gruppe (www.salamander-group.info), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff und Weltmarktführer in der Produktion von Lederfaserstoffen, einen Künstlerwettbewerb aus. Eine vierköpfige Jury ermittelte in der vergangenen Woche die Gewinner.

Als Traditionsunternehmen blickt Salamander in diesem Jahr auf 100 Jahre Firmengeschichte zurück. Dem Anlass entsprechend schrieb die Firmenleitung einen Künstlerwettbewerb aus, in dem über den Ankauf eines Kunstobjekts für das Firmengelände entschieden werden sollte. Teilnehmen durften ausschließlich Künstler mit Wohnsitz im Unterallgäu, Ober- und Ostallgäu, folglich aus der Heimatregion des Salamander Firmensitzes. 29 Künstler nutzten die Gelegenheit, Ihre Skizzen und Modelle termingerecht einzureichen.

Nach einem intensiven Gedankenaustausch einigte sich die Jury bestehend aus der Salamander Firmenleitung Götz Schmiedeknecht, Daniel Bräg, Künstler und Hochschullehrer an der Akademie der Bildenden Künste München, der künstlerischen Leitung Isolde Egger sowie Anja Gschnaller, Global Head of Marketing bei Salamander, einstimmig für das Objekt „Bewegte Sicht“ des Künstlers Stefan Beuter. Sein Werk aus Glas beinhaltet amorphe Elemente, deren Bewegung durch das mehrschichtige Design verstärkt wird. Für den Betrachter ergibt sich je nach Winkel der Draufsicht ein anderes Bild und symbolisiert die Bewegung, die das Unternehmen 100 Jahre lang erfolgreich vorangetrieben hat sowie den Weitblick in die Zukunft.

Dipl. Kommunikationsdesigner und Gewinner des Künstlerwettbewerbs Stefan Beuter ist Grafiker und Künstler in Immenstadt im Allgäu. Neben ihm standen drei weitere Künstler in der engeren Auswahl des Wettbewerbs, die sich nun über eine Prämie von jeweils 200EUR freuen dürfen.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Bei Salamander Bonded Leather GmbH & Co. KG ( www.salamanderbl.com) handelt es sich um den weltweit ältesten, größten und führenden Hersteller von hochwertigen Lederfaserstoffen, welche Einsatz in der Schuh-, Möbel-, Lederwaren-, oder Verpackungsindustrie finden. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 57 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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Salamander und Strobel: Gemeinsam 20 Jahre auf Erfolgskurs

Salamander und Strobel: Gemeinsam 20 Jahre auf Erfolgskurs

Seit nunmehr 20 Jahren besteht sie bereits, die erfolgreiche Kooperation zwischen der Salamander Industrie-Produkte (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff und der Strobel Fensterbau GmbH mit Sitz im bayerischen Kirchdorf bei Bad Wörishofen. Dieser Anlass wurde von den Geschäftsführern beider Partnerunternehmen gebührend gefeiert.

Handwerkliches Geschick, moderne Fertigungsanlagen und langjährige Erfahrung machen die Firma Strobel zu einem erfolgreichen Spezialisten im Fensterbau. Mit Sitz im bayerischen Kirchdorf beschäftigt der inhabergeführte Familienbetrieb rund 120 Mitarbeiter. Neben Holz, Holz-Aluminium und Haustüren werden seit 1997 auch Kunststofffenster aus eigener Fertigung angeboten. Im Bereich Kunststofffenster verarbeitet das Unternehmen die hoch-energieeffizienten Profilsysteme bluEvolution 92 sowie das System Streamline aus dem Hause Salamander.

„Dank fachkundiger Beratung, hochrationeller Technologien, handwerklicher Kompetenz sowie dem Einsatz hochwertiger Materialien können wir unseren Kunden seit über 60 Jahren ein durchgängig hohes Qualitätsniveau bieten und dabei auch individuelle Kundenwünsche berücksichtigen,“ erklärt Johann Strobel, Geschäftsführer bei Strobel Fensterbau GmbH. „Zu unserem Erfolg trägt seit 20 Jahren auch maßgeblich die Firma Salamander bei, denn durch die geografische Nähe arbeiten wir in vielen Themen sehr eng und zuverlässig zusammen. So sind wir beispielsweise bei Neuentwicklungen als Projektpartner von Anfang an eingebunden, tätigen gemeinsame Versuchsreihen und sind so gemeinsam auf Erfolgskurs.“

In diesem Zusammenhang gratulierte Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander den Inhabern Johann, Wolfgang und Johann jun. Strobel und überreichte eine Jubiläumsurkunde.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Salamander Schulungsreihe – International erfolgreich

Salamander Schulungsreihe - International erfolgreich

Jürgen Sieber referierte zum Thema Schimmelpilz im Fensterfalz

Zu praxisorientierten Seminaren rund um die Themen Produktneuheiten, Fenstertechnik und Vertrieb begrüßte die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, einen breiten Kundenstamm aus In- und Ausland.

Zum Salamander Dienstleistungsportfolio gehört neben einer individuellen Kundenbetreuung auch ein maßgeschneidertes Seminar- und Schulungsprogramm. Dieses wurde von dem Systemgeber im ersten Quartal dieses Jahres an nationalen als auch internationalen Veranstaltungsorten angeboten. Zahlreiche Verarbeiter nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen aufzufrischen sowie sich fachlich mit Referenten und Kollegen auszutauschen. Für die Aus- und Weiterbildung seiner Partnerbetriebe schulte das Unternehmen gemeinsam mit internen und externen Referenten gut 250 Kunden. Die Resonanz auf die Schulungen war positiv, sodass in Zukunft weitere Seminarreihen geplant sind.

Das diesjährige Salamander Schulungsportfolio umfasste Seminare, die systematisch wichtige technische als auch betriebswirtschaftliche Lehrinhalte vermittelten. So hatten die Partner beim internationalen Treffen der Anwendungstechnik die Möglichkeit Produktinformationen aus erster Hand zu erfahren. Die theoretischen Lerninhalte wurden anhand von praxisbasierten Ausbildungsmethoden umgesetzt.

In weiteren Trainingseinheiten erhielten die Teilnehmer wichtige Einblicke in Schwerpunktthemen aus den Bereichen der Fenstermontage, Oberflächenreparatur und der Foliensanierung. Neben modernen Methoden zur Befestigungs- und Abdichttechnik wurde auch das Thema Oberflächeninstandsetzung am eingebauten Fenster geschult. Auf großes Interesse stieß auch der Fachvortrag zur CE-Kennzeichnung in der Praxis sowie zur Vermeidung von Kondensat im Fensterfalz. Begleitend zu den Gutachtertagen und praxisnahen Montageworkshops umfasste das diesjährige Trainingsangebot auch betriebswirtschaftliche Seminare rund um die Themen Vertrieb und Kundenbindung.

„Als partnerschaftlich orientiertes Unternehmen ist es uns wichtig, für unsere Verarbeiter bestmögliche Voraussetzungen zu schaffen, um Kunden gut zu beraten, Arbeitsprozesse zu strukturieren und fachlich kompetent auszuführen. Unser Wissen geben wir gern an unsere Partner weiter,“ berichtet Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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35 Jahre Erfolgsgeschichte: Salamander und Gradl

35 Jahre Erfolgsgeschichte: Salamander und Gradl

Markus Gleißner, Nicole Gradl und Geschäftsführer Johann Gradl mit Florian Neß von Salamander

Die Salamander Industrie-Produkte (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff und die Firma Gradl Fensterbau GmbH blicken in diesem Jahr auf ihr 35. Partnerjubiläum zurück. Diesen Anlass nahmen sich beide Unternehmen als Grund zum Feiern.

Vor mehr als 20 Jahren übernahm der heutige Firmenchef Johann Gradl die Fensterbaufirma, die sich auf die Produktion von Fenstern und Türen aus Kunststoff spezialisiert hat. Am Firmenhauptsitz im oberpfälzischen Fensterbach-Dürnsricht beschäftigt der Traditionsbetrieb rund 25 Mitarbeiter. Mit dem Fokus auf ein hohes Qualitätsniveau und maximalen Kundenservice beliefert Gradl Fensterbau einen überregionalen Kundenstamm mit seinem Sortiment an Fenstern, Haustüren, Insektenschutz, Rollländen, Raffstoren sowie Wintergartenbau.

35 Jahre ist es her, seitdem im Gradl Verarbeitungszentrum erstmals Salamander Kunststoffprofile verarbeitet wurden. Und das hat sich seitdem nicht mehr geändert: Denn auch heute werden immer noch das Salamander Profilsystem Streamline und das hochenergieeffiziente System bluEvolution 92 verarbeitet.

Im Rahmen einer Feierstunde bedankte sich Salamander Gebietsverkaufsleiter Florian Neß bei Geschäftsführer Johann Gradl sowie Nicole Gradl und Markus Gleißner für ihre langjährige Loyalität und stets zuverlässige Zusammenarbeit. Dieses Jubiläum nahm er zum Anlass, die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen und die positive Entwicklung der Zusammenarbeit zu betonen: “ Mit der Firma Gradl verbindet uns eine lange, stets partnerschaftliche Vergangenheit. Zusammen haben wir über 35 Jahre Erfolgsgeschichte geschrieben und blicken nun stolz auf unsere gemeinsame Zukunft.“

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Ehrenzeichen für Mitglieder der Salamander Werkfeuerwehr

Ehrenzeichen für Mitglieder der Salamander Werkfeuerwehr

Feuerwehr-Ehrenmitglieder mit Götz Schmiedeknecht und Personalleiter Christian Weißbach

Fünf Feuerwehrmännern der Salamander Werkfeuerwehr am Standort in Türkheim wurde in feierlicher Runde eine Auszeichnung für ihre aktive Dienstzeit und Pflichttreue verliehen. Als einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff verfügt Salamander am Standort in Türkheim über eine Werkfeuerwehr bestehend aus 28 ehrenamtlichen Mitgliedern.

Für ihren jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz bei der Salamander Werkfeuerwehr wurden zwei der fünf Ehrenmitglieder in einem feierlichen Rahmen mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen des Staatsministeriums des Innern ausgezeichnet.
Neben Ehrenurkunden erhielten die Kameraden auch Feuerwehr-Ehrenzeichen vom bayerischen Staatsministerium. Das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber erhielt Sevilen Seyfullah für 25 Jahre Einsatz in der Salamander Werkfeuerwehr. Jakob Schmid bekam das Feuerwehr-Ehrenzeichen in Gold für 40 Jahre Zugehörigkeit. Zudem wurden Siegfried Neid und Roland Sigl für 10 Jahre und Alexander Frank für 30 Jahre aktiven Einsatz in der Salamander Werkfeuerwehr mit Ehrenurkunden ausgezeichnet.

Geschäftsführender Gesellschafter Götz Schmiedeknecht und Personalleiter Christian Weißbach sowie die Salamander Brandschutzbeauftragten gratulierten den Ehrenmitgliedern und würdigten deren langjährigen mutigen Einsatz und die hervorragenden Leistungen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich ein Teil unserer Belegschaft neben ihrem Beruf noch freiwillig in unserer Werkfeuerwehr engagiert. Wir danken unseren Ehrenmitgliedern für die geleisteten Dienste. Ihr Engagement verdient besonderes Lob,“ so Schmiedeknecht.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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Salamander fördert die Kunst in der Region

Salamander fördert die Kunst in der Region

Götz Schmiedeknecht, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO bei Salamander Industrie-Produkte

Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Salamander Industrie-Produkte Gruppe möchte das Unternehmen ein Kunstwerk in Form einer Skulptur für seinen Firmenhauptsitz in Türkheim erwerben. Die Unternehmensgruppe (www.salamander-group.info) ist einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff und Weltmarktführer in der Produktion von Lederfaserstoffen.

Um die Künstler der Region zu fördern, schreibt die Firma Salamander einen Künstlerwettbewerb aus. Künstler und Bildhauer ausschließlich aus der Heimatregion des Firmenstammsitzes in Unterallgäu, Ober- und Ostallgäu werden dabei aufgefordert, ihre Entwurfsvorschläge einzureichen.

Geschäftsführender Gesellschafter Götz Schmiedeknecht stellt sich eine Skulptur vor, die harmonisch in das Firmen- und Geländebild des Unternehmenshauptsitzes in Türkheim passt. Wesentliche Kernaspekte sollten sowohl die Menschen bzw. Teams sein, die die Salamander Geschichte bis heute geprägt haben und diese auch in Zukunft weiterschreiben werden. Den Blick in die Zukunft verdeutlicht auch der Jubiläums-Leitsatz „Willkommen Zukunft“. Weiteres Merkmal könnte auch die globale Geschäftsausrichtung des Unternehmens sowie das 100 Jahre Jubiläum sein.

„Unser Unternehmen blickt in diesem Jahr auf 100 Jahre Firmengeschichte zurück. Als mittelständischer familiengeführter Betrieb wurde unsere Geschichte maßgeblich durch das Engagement unserer Mitarbeiter geprägt. Zusammen mit unserem internationalen Team schreiben wir diese auch in Zukunft erfolgreich weiter. Gemeinsam können wir stolz darauf sein, einer der führenden Systemgeber im Fensterprofilgeschäft sowie weltweiter Marktführer im Bereich der Lederfaserstoffproduktion zu sein. Heute wie auch in Zukunft möchten wir unsere Produkte weiterhin erfolgreich in der ganzen Welt vertreiben“, erklärt Götz Schmiedeknecht.

Interessierte Künstler können ihre Entwürfe oder Modelle bis spätestens Samstag, den 13. Mai 2017 bei Salamander einreichen. Eine Jury bestehend aus Firmenleitung und Vertretern der Kunstszene entscheidet über den Ankauf. Die Ausschreibungsunterlagen stehen zum Download unter www.sip-windows.com/kuenstlerwettbewerb bereit.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Bei Salamander Bonded Leather GmbH & Co. KG ( www.salamanderbl.com) handelt es sich um den weltweit ältesten, größten und führenden Hersteller von hochwertigen Lederfaserstoffen, welche Einsatz in der Schuh-, Möbel-, Lederwaren-, oder Verpackungsindustrie finden. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 57 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Profilsysteme in über 70 Ländern der Welt.

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faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Experten für Ideen aus Kunststoff

faigle nominiert für österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS

Martha Schultz, Chiara Steiner, Michael Schrom, Thomas Decker und Wolfgang Faigle von faigle (Bildquelle: faigle)

Hard, 07.04.2017. Mit einem Aufzug tausend Meter in die Höhe fahren: Was wie Zukunftsmusik klingt, wird mit einem neuartigen Aufzugsband aus Kohlefaser und Kunststoff Wirklichkeit. Der Kohlefaserkern ist geschützt mit einem Mantel aus Polyurethan. Diese Ummantelung ist eine Entwicklung der faigle Kunststoffe GmbH. Hierfür wurde faigle für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017 nominiert.

Zum Einsatz kommt die faigle-Entwicklung im „UltraRope“ von KONE, einem führenden Unternehmen der Aufzugsbranche. In der sechsjährigen Entstehungsphase des innovativen Aufzugsbands verantwortete faigle sämtliche Arbeitsschritte: von der Materialauswahl über die Entwicklung der Herstelltechnologie inklusive Werkzeugkonstruktion und Sondermaschinenbau bis hin zur Serienproduktion sowie der Sicherung einer luft- und seefrachttauglichen Verpackung.

Entstanden ist ein Aufzugsband aus Kohlefaser und Polyurethan, das Stahlseilen in zahlreichen Belangen überlegen ist. Das „UltraRope“ erzielt doppelt so hohe Förderhöhen wie Stahlseile und ermöglicht außerdem signifikante Energieeinsparungen. „Durch die intelligente Kombination der hochleistungsfähigen Materialien ist das Aufzugsseil extrem leicht“, erläutert Thomas Decker, bei faigle verantwortlich für Produktmanagement und Marketing Communications. Zum Vergleich: In einem Aufzug von 400 Meter Höhe beträgt das Gewicht der Stahlseile 22 Tonnen, die ebenfalls mit bewegt werden müssen. Daher macht in hohen Wolkenkratzern der Betrieb der Aufzüge rund 30 Prozent des gesamten Energiebedarfs aus.

Entscheidendes Kriterium bei der Herstellung des UltraRope, das herkömmliche Stahlseile in Aufzügen ersetzt, ist die Verbindung der beiden unterschiedlichen Materialien Kohlefaser und Kunststoff: Der Mantel aus Polyurethan muss die vier Kohlefaserkerne innerhalb des Bands in einem genau definierten Abstand sichern. „Das Seil ist ein absolutes Sicherheitsbauteil im Aufzug“, erklärt Thomas Decker. „Fehler in der anwendungstechnischen Auslegung oder in der Verarbeitung können schwerwiegende Folgen haben“.

Für die Konstruktion des neuartigen Aufzugsbands war daher fundiertes Fachwissen über Materialeigenschaften, Einsatzgebiete und Verarbeitung von technischen Kunststoffen entscheidend. Eine Voraussetzung, die faigle erfüllt: Im eigenen Entwicklungs- und Technikzentrum haben erfahrene Ingenieure Zugriff auf eine umfangreiche Wissensdatenbank. Sie enthält Versuchsergebnisse und Know-how aus über 50 Jahren Entwicklung sowie Kunststoffherstellung und -verarbeitung. So bietet faigle im Bereich technischer Kunststoffe aufgrund seines gewachsenen Know-hows auch für hochspezifische Kundenanforderungen maßgeschneiderte Lösungen.

„Aufgrund des wesentlich geringeren Gewichts des UltraRope reduziert sich die zu bewegende Gesamtmasse signifikant, der Energieverbrauch wird deutlich gesenkt“, erläutert Thomas Decker die ökologischen Vorteile des Aufzugsbands aus Kunststoff und Kohlefaser. Der Marketingspezialist ergänzt: „Bei einem Aufzug mit 500 Meter Förderhöhe beträgt die Gewichteinsparung mit dem UltraRope etwa 60 Prozent.“

Die von faigle entwickelte Ummantelung aus Polyurethan schützt den Kohlefaserkern außerdem zuverlässig vor Abrieb und Luftfeuchtigkeit. So hat das neuartige Aufzugsband eine doppelt so lange Lebensdauer wie Stahlseile. Darüber hinaus läuft es vibrations- und geräuschärmer und ist zudem weniger anfällig bei Gebäudeschwankungen. Zudem sind wegen der möglichen großen Förderhöhen keine oder weniger Umstiege der Fahrgäste nötig. Dies erhöht den Fahrkomfort für die Passagiere deutlich.

Mit der Entwicklung des Kunststoff-Mantels für das Aufzugsband hat sich faigle für den ECONOVIUS, den Sonderpreis der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), beworben. Die WKÖ zeichnet mit diesem Preis kleine und mittlere Unternehmen aus, die mit ihren Innovationen einen wichtigen Beitrag für mehr Dynamik am heimischen Standort leisten. Von insgesamt rund 500 Bewerbungen überzeugten fünf Innovationen die Juroren, darunter auch faigle: Der Spezialist für technische Kunststoffe ist einer von fünf Nominierten für den österreichischen Innovationspreis ECONOVIUS 2017.

Die faigle Gruppe beschäftigt 390 Mitarbeiter und machte 2016 einen Jahresumsatz von 70 Millionen Euro. faigle steht für innovative Lösungen im technischen, thermoplastischen Kunststoffbereich und verknüpft erfolgreich die Werte eines traditionellen Familienunternehmens mit der Innovations- und Expansionskraft eines Marktführers für anspruchsvolle Kunststofflösungen im Anlagen- und Maschinenbau, insbesondere in den Branchen Fahrtreppen, Fördertechnik und Bahn.

Der Stammsitz der faigle Gruppe ist in Hard, Österreich. Neben zwei Unternehmen im Inland hat faigle Standorte in China und der Schweiz. Der Exportanteil beträgt 72 Prozent, Hauptabnehmer sind die Märkte in Europa, Asien und den Vereinigten Staaten.

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35 gemeinsame Jahre – Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

35 gemeinsame Jahre - Salamander gratuliert Fensterbau Bässler zum Kundenjubiläum

Geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Sandhaus gratuliert Geschäftsführer Roland Bässler

35 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit feierten die Geschäftspartner Bässler GmbH Fenstersysteme (www.baessler.de) und die Salamander Industrie-Produkte (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff. Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander nutzte die Gelegenheit zur Gratulation sowie zu einer gemeinsamen Feierstunde.

Besonders stolz ist Geschäftsführer Roland Bässler auf die langjährige Geschichte seines Familienunternehmens. Denn bereits Ende des 19. Jahrhunderts wurde der Traditionsbetrieb durch Georg Bässler, der heute über zwei Niederlassungen in Lauingen und Göppingen verfügt, gegründet und wird auch derzeit durch die Brüder Roland und Dieter Bässler weitergeführt. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen, umweltschonenden Fertigungsmethoden sowie die Anwendung moderner technischer Herstellungsverfahren stehen für die Bässler GmbH genauso im Fokus wie die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Produkten.

Zur Produktpalette gehören Fenster, Türen, Rollläden, Sonnenschutz, Insektengitter sowie der Holzbau. Am Standort in Lauingen werden seit 1974 Kunststofffenster und seit nunmehr 35 Jahren Fenster- und Türprofile der Salamander Gruppe verarbeitet. Mit 60 Mitarbeitern fertigt das Unternehmen täglich rund 120 Fenstereinheiten, im Kunststoffbereich mit den Systemen Salamander Streamline sowie bluEvolution 92.

„Wir schätzen die Bässler GmbH als langjährigen, treuen Geschäftspartner. Seit vielen Jahren gehen wir gemeinsame Wege – Zuverlässigkeit und Vertrauen prägen unsere Zusammenarbeit. Wir gratulieren dem Unternehmen herzlich und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Jahre, “ so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

Kontakt
Salamander Industrie-Produkte GmbH
Lisa Wörz
Jakob-Sigle-Straße 58
86842 Türkheim
+49 (0)8245 52 295
lwoerz@sip.de
http://www.sip-windows.com

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Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Erfolgreich durchstarten mit der Salamander Schulungsreihe

Praxisworkshops und Montagetraining für Salamander Partnerbetriebe

Erfolgreich durchstarten heißt es auch in diesem Jahr wieder für Salamander Partnerbetriebe. Denn im Frühling lädt die Salamander Industrie-Produkte GmbH (www.sip-windows.com), einer der führenden europäischen Systemgeber und Hersteller von energiesparenden Qualitätsfenstersystemen aus Kunststoff, ihre Partnerbetriebe zu praxisorientierten Schulungen rund um die Themen Fenstertechnik und Vertrieb ein.

Mit renommierten Fachreferenten, aktuellen Branchenthemen und hochwertigen Praxisworkshops startet Salamander in diesem Jahr gemeinsam mit den Salamander Partnerbetrieben in das neue Schulungsprogramm 2017. Die Teilnehmer erhalten innerhalb eines Monats effiziente Trainingseinheiten zu Schwerpunktthemen aus dem Bereich der Fenstermontage, Oberflächenreparatur und der Foliensanierung. Neben modernen Methoden zur Befestigungs- und Abdichttechnik wird die Oberflächeninstandsetzung am eingebauten Fenster geschult. Ein Highlight der Schulungsreihe bietet ein Fachvortrag zur CE-Kennzeichnung in der Praxis sowie zur Vermeidung von Kondensat im Fensterfalz. „Mit dem Betriebswirt und Glasermeister Jürgen Sieber stehen die Thematik der Glasbruchanalyse, Schimmelpilz und der Verzug dunkler Kunststofffenster auch bei Salamander im Fokus“, so Wolfgang Sandhaus, Geschäftsführender Gesellschafter bei Salamander. „Für unsere Partner steigt jeden Tag die Notwendigkeit, die bauphysikalische Ursache für die Bildung von Kondensat oder thermischer Risse im Glas zu erkennen und im Schadensfall richtig analysieren zu können.“

Begleitend zu den Gutachtertagen und praxisnahen Montageworkshops umfasst das diesjährige Trainingsangebot Seminare in den Bereichen Kundenbindung, Vertrieb und Verkauf. Individuelle Vertriebsstrategien entwickeln und erfolgreich umsetzen stellt für deutsche Fensterhersteller eine immer größer werdende Herausforderung dar, weshalb Methoden zur Kundenbindung und optimaler Betreuung ebenso im Blickpunkt stehen. Für die Salamander Partner gilt es schließlich, wertvolles Know-how und eine kompetente Beratungsleistung für ein gezielteres Arbeiten zu erlernen, in die Praxis zu übertragen und letztlich den Verkaufsprozess zukunftssichernd zu optimieren.

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH ( www.sip-windows.com), das mehrheitlich in Familienbesitz befindliche Unternehmen, mit seinem Stammsitz in Türkheim/Unterallgäu, gehört zu den führenden europäischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff. Als zuverlässiger Partner der Fensterbauer setzt Salamander mit Qualität, hoher Lieferfähigkeit, kompetentem Service und einem leistungsfähigen Produktprogramm am Bedarf seiner Kunden an. Die Salamander Kunden verarbeiten die Profile in der Sanierung sowie im Neubau, beim Wohnungs- und Objektbau mit den Systemen Salamander, Brügmann bluEvolution und evolutionDrive. Weltweit beschäftigt Salamander insgesamt rund 1.300 Mitarbeiter, davon 55 Auszubildende an mehreren Standorten und vertreibt seine Produkte in über 70 Länder der Welt.

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