Schlagwort: Kunde

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Wettbewerbsrecht

Telefonwerbung: Verkäufer muss richtigen Namen angeben

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze - Wettbewerbsrecht

Telefonverkäufer müssen ihren korrekten Vor- und Zunamen nennen.
(Bildquelle: ERGO Group)

Ein Telefonverkäufer für Stromlieferverträge muss gegenüber den Kunden am Telefon seinen echten Namen angeben. Die Angabe eines Pseudonyms stellt eine Irreführung des Verbrauchers dar. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Frankfurt am Main entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein Telefonverkäufer hatte im Auftrag eines Energieversorgers Privatpersonen angerufen, um diesen Stromlieferverträge zu verkaufen. Bei den Anrufen nannte er nicht seinen richtigen Namen, sondern verwendete ein Pseudonym. Auch die Kundin eines Mitbewerbers erhielt einen solchen Anruf. Daraufhin ging das Konkurrenzunternehmen gerichtlich dagegen vor. Es war der Ansicht, dass hier unlautere Werbung stattfinde. Das werbende Unternehmen verstand die Aufregung nicht: Der Name des Anrufers habe keinerlei Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen Stromliefervertrag. Auch nutze der betreffende Mitarbeiter bei allen Anrufen das gleiche Pseudonym, sodass sich jederzeit feststellen lasse, welche Anrufe er getätigt habe.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Frankfurt erließ eine einstweilige Verfügung gegen den Stromanbieter. Danach dürfen dessen Werbeanrufer künftig keine falschen Namen mehr verwenden. Nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) ist eine geschäftliche Handlung irreführend, wenn sie unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben enthält. „Das Gericht war der Ansicht, dass die Nennung des korrekten Namens des Verkäufers durchaus von entscheidender Bedeutung ist“, so Michaela Rassat. „Denn kommt es später zum Streit über den Vertragsinhalt, muss der Kunde die Möglichkeit haben, den Telefonverkäufer als Zeugen für den Inhalt des Gesprächs heranzuziehen. Dies ist aber nicht möglich, wenn dieser einen Fantasienamen benutzt.“ Ob der Auftraggeber selbst das Pseudonym einem bestimmten Mitarbeiter zuordnen könne, sei in diesem Zusammenhang belanglos. Das Gericht betonte auch, dass der Stromanbieter für das Verhalten des Werbers verantwortlich sei, obwohl dieser für ein beauftragtes Unternehmen beziehungsweise sogar für dessen Subunternehmer arbeite. Die Vertragsbeziehungen zwischen den Unternehmen seien eng, der Vertrieb sei durch detaillierte Verträge geregelt. „Wie das Gericht erklärte, ist das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb so konzipiert, dass sich werbende Unternehmen nicht hinter abhängigen Dritten verstecken können“, erläutert die D.A.S. Juristin.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Verbraucher können sich in Deutschland normalerweise darauf verlassen, dass ihnen auch Telefonverkäufer ihren korrekten Vor- und Zunamen nennen. „Bei Vertragsverhandlungen am Telefon empfiehlt es sich, den Namen auch zu notieren. Denn so kann der Kunde den Verkäufer später im Streitfall als Zeugen benennen“, so der Tipp der Rechtsexpertin.
Oberlandesgericht Frankfurt a. M., Urteil vom 16. Mai 2019, Az. 6 U 3/19

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Tomasi Sulu“ape bei ZDF „sonntags“: Unsere Haut – Spiegel der Seele?

Tattoos als Teil der eigenen Identität

Tomasi Sulu"ape bei ZDF "sonntags": Unsere Haut - Spiegel der Seele?

Samoanischer Tattoomeister Tomasi Sulu’ape bei ZDF„sonntags“: Tattoos als Teil der eigenen Identität

12 Millionen Deutsche, also jeder 6., tragen heute ein Tattoo. Ob spontan oder lange geplant, im Katalog ausgesucht, aus Spaß oder selbst gezeichnet: der Hautschmuck ist in unserer Gesellschaft angekommen und etabliert, soll aber vor allem eines: gut aussehen. „Die aus der polynesischen Kultur stammende ursprüngliche Tätowierung dagegen erzählt viel über die Menschen, die sie tragen“, berichtet der Tattoomeister Tomasi Sulu“ape in der ZDF Sendung „sonntags“: „Unsere Haut – Spiegel der Seele?“.

Seinen deutschen Namen hat Tomasi Sulu“ape schon vor langer Zeit ablegt. Auf einer Weltreise blieb er im Südpazifik hängen und begann auf Samoa sein neues Leben. Tomasi Sulu“ape blieb auf der Insel und lernte die Familie Sulu“ape kennen. Viele Meister der samoanischen Tätowierkunst gehören zu den Sulu“apes und auch Tomasi entdeckte seine Leidenschaft für traditionelle samoanische Tatau – wie diese im polynesischen genannt werden. Er wurde Teil der Familie Sulu“ape und wie ein Sohn in die samoanische Gemeinschaft aufgenommen, lernte dort das Handwerk von der Pike auf.

„Die Tatau sind für Samoaner weit mehr als reiner Körperschmuck, sie zeigen Status und Herkunft, spenden Lebenskraft und können die eigene Lebensgeschichte gezielt beeinflussen“, so Tomasi Sulu“ape. Heute tatauiert er in seinem Atelier in Freiburg. Doch kommerzielle Tätowierungen, die aus dem Katalog ausgesucht werden, gibt es bei Tomasi nicht. Tomasi tätowiert auf traditionelle Weise, die Technik folgt uralten Abläufen und seine Kunden wissen anfangs nicht, was in ihre Haut gehämmert wird. Tomasi nutzt keine Schablone, zeichnet lediglich grobe Strukturen. Das wirkliche Tattoo entsteht erst richtig auf dem Körper.

Bevor es ans Tätowieren geht, muss der Kunde sich Tomasi offenbaren. Jede seiner Tätowierungen ist einzigartig, die Kombination der Tattoomuster erzählen die persönliche Lebensgeschichte der Träger. Je mehr Tomasi von seinem Kunden weiß, umso leichter findet er die passenden Muster, denn jedes Motiv hat mehrere Bedeutungen und wird vom Tattoomeister ganz individuell kombiniert.

Nähere Informationen zu Tomasi Sulu“ape unter: http://www.tatau-samoa.com
Der ZDF-„sonntags“-Beitrag ist in der Mediathek unter folgendem Link abrufbar (Beitrag beginnt ab Minute 10:10):
https://www.zdf.de/gesellschaft/sonntags/unsere-haut—spiegel-der-seele-100.html

Nach vielen Reisen und Aufenthalten in den unterschiedlichsten Ländern dieser Welt, traf Tomasi in Barcelona jemanden, der ihn tief beeindruckte und nicht losließ. Er folgte den Spuren dieses Mannes – Sua Sulu“ape Paulo – nach Neuseeland, die Suche nach ihm führte ihn schlussendlich nach Samoa, wo glückliche Fügungen ihn mit der Familie dieses Mannes zusammenbrachten, der Familie Sulu“ape. Auf Samoa ist diese Familie bekannt für ihre vererbte traditionelle samoanische Tätowierkunst.

Hier wurde er Mitglied der Familie Sulu“ape und an die traditionelle samoanische Tattookunst herangeführt, lernte die Technik sowie die Tradition. Nachdem er zehn Jahre gereist war, kehrte er nach Deutschland zurück. Seitdem trägt er die traditionelle samoanische Tätowierkunst mit großer Verantwortung in die Welt. Dazu zählt, dass er Treffen für Künstler, Tätowierer und Freunde wie Interessierte organisiert, häufig zu Gast auf Tattoo Conventions ist, wo er vor Publikum tätowiert und Tätowierer aus der ganzen Welt empfängt, um einen Austausch zu ermöglichen.

Zusätzlich ist er auch Referent an den Universitäten Freiburg, Wien und Zürich für Ethnologie und Anthropologie. Damit möchte er Kulturen zusammenbringen und für Verständnis sorgen. Als Mitglied der Black Crack Sessions, der National Tattoo Association of America und der Pacific Tattoo Association of Australia, hat er internationale Tattoo Events organisiert, darunter die dritte Samoanische Convention in Erinnerung an Sua Sulu“ape Paulo in Apia. Darüber hinaus setzt er seine Kunst mittlerweile in Designs, Kundenprojekten, Kunst und Fashion um.

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79098 Freiburg im Breisgau
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Visual Selling in der Praxis

Fünf Tipps, um mit Bildern richtig zu kommunizieren

Visual Selling in der Praxis

(Bildquelle: Visual Selling @ Miriam und Marko Hamel)

„Waren Sie schon einmal in der verstrickten Situation, einen komplexen Sachverhalt bestmöglich, ja sogar mehrfach erklärt zu haben – doch selbst mit bestem Willen zum Verständnis musste Ihr Gesprächspartner gestehen, Sie nicht verstanden zu haben? Möglicherweise befanden auch Sie sich schon einmal in der Lage, Inhalte Ihres Gesprächspartners nicht erfasst zu haben?“, diese Fragen stellen zu Recht Miriam und Marko Hamel. Die beiden Buchautoren („Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierungen im Kundengespräch“ Wiley-Verlag 2016, ISBN 978-3527508853) sind davon überzeugt: „Gespräche bestehen zu einem hohen Anteil aus Missverständnissen. Häufig haben die Partner das Gefühl, vom Gleichen zu sprechen. Doch fragt man nach, wird schnell klar, dass die Bilder, die beide Gesprächspartner im Kopf haben, weit auseinandergehen.“

Bilder formen Realitäten
In der Werbung, im Straßenverkehr, im Alltag und im Beruf – Bilder sind eindeutig und lassen Botschaften so verstehen, wie sie verstanden werden sollen. Menschliche Emotionen werden durch Bilder beeinflusst – direkt und unbewusst. Ein Bild sagt so vieles für uns aus. Es kommuniziert mit uns, ohne sprechen zu müssen, geht direkt in den Verstand und verbleibt dort über lange Zeit. „Deshalb ist es sinnvoll und hilfreich zugleich, im Geschäftsleben Visualisierungen einzusetzen“, erklären Miriam und Marko Hamel. „Speziell Verkäufer können komplexe Produkte schneller erklären sowie den Nutzen verständlicher aufzeigen bzw. sichergehen, dass alle Gesprächspartner dasselbe verstehen.“ Folgende fünf Tipps helfen dabei:

1. Aktives Zuhören mit Blickkontakt. Damit sich Ihr Gesprächspartner verstanden fühlt, schauen Sie ihm ab und zu in die Augen. Lassen Sie zudem immer wieder kleine Pausen und verlieren Sie sich nicht in Ihrer Zeichnung. Nur durch das Gesagte kann die Visualisierung entstehen.

2. Übung macht den Meister! Ihre Visualisierung wird nicht immer perfekt sein und zu Beginn bringen Sie vielleicht noch nicht sehr viel auf das Papier. Aber das verlangt auch keiner! Wichtig ist, dass Sie und Ihr Gesprächspartner sich verstehen. Mit jedem Gespräch sammeln Sie mehr Erfahrung und das Live-Visualisieren wird Ihnen so immer leichter fallen.

3. Vermeiden Sie falsche Erwartungen. Sagen Sie zum Einstieg in das Gespräch, dass Sie kein Kunststudium absolviert haben, dennoch aber zu Papier bringen möchten, was Kernthemen und Eckpunkte des Gespräches sind. So finden Sie einen erfrischenden Einstieg in die Gespräche mit Ihrem Partner und geben ihm sowie auch sich selbst ein gutes Gefühl.

4. Das Gespräch lenken: Möchten Sie erneut auf einen Aspekt eingehen, der Ihnen besonders wichtig ist? Lenken Sie das Gespräch ganz einfach, indem sie unterstreichen, Linien nachziehen, Bilder umkreisen, … So legen Sie ganz bewusst das Augenmerk Ihres Gegenübers auf Punkte, die für Sie oder ihn sehr wichtig sind. Diese Arbeitsweise kann ein Gespräch wieder aufnehmen, nochmals in die richtige Richtung lenken oder für das nötige Verständnis sorgen.

5. Nicht an Details aufhalten. Bringen Sie alles Wesentliche auf das Papier, immer mit Ihrem Ziel vor Augen, die Situation Ihres potenziellen Kunden zu verstehen und dafür die beste Lösung zu finden. Außerdem nehmen Sie die Dinge mit auf, die Ihr Partner besonders wichtig findet, um damit zu arbeiten. Dabei gilt: Kommen Sie auf den Punkt. Es müssen nicht alle Fakten visualisiert werden, entscheidend sind die wirklich ausschlaggebenden.

Miriam und Marko Hamel sind Gründer und Geschäftsführer von Visual Selling ( www.visualselling.de). Mit ihrer gleichnamigen Visual Selling® Methode unterstützen sie Organisationen dabei, Innovationsstrategien visuell zu entwickeln und dank digitaler Kommunikation in Verbindung mit Live-Visualisierung die operativen Kosten im Vertrieb zu senken. Impulse, Coachings und Strategie-Workshops ermöglichen Verkäufern, live passende Bilder zu entwickeln, um komplexe Produkte und Dienstleistungen einfach darzustellen und eine emotionale Sales Story aufzubauen, also den Vertriebszyklus zu verkürzen. Im Mittelpunkt stehen dabei ein typgerechtes Visualisieren und eine spezielle Fragetechnik, der Visual Selling® Sales Punch. Soeben ist ihr Buch „Visual Selling – Das Arbeitsbuch für Live-Visualisierung im Kundengespräch“ erschienen.

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Mängel in den öffentlichen Verwaltungen,

der Bürger steht nicht mehr im Vordergrund

Mängel in den öffentlichen Verwaltungen,

Dieter Trollmann

Mit dem individuellen Mitarbeiter einer Dienstleistungsorganisation erlebt der Kunde symbolisch die ganze Organisation. Im Dienstleistungsbetrieb stehen deshalb „Service-Geist“, Dienstbarkeit und Respekt für die Anliegen der Kunden an erster Stelle. Die Art der erbrachten Leistung zeichnet sich durch die Haltung, durch das Wie der Leistungserbringung aus.
Für eine Dienstleistungsorganisation ist deswegen das Pflegen der Umgangsformen wichtig: und zwar mit dem Kunden genauso wie mit den eigenen Mitarbeitern. Dies bildet eine untrennbare Einheit!
Achtung der Person, der Gleichheit, der Fairness usw. sind lebensnotwendig.
Für Fälle der Verletzung dieser Normen ist es geboten, dem Kunden Beschwerde- und Klagemöglichkeiten einzuräumen, so dass er der Organisation nicht schutzlos gegenübersteht. Schließlich gibt der Kunde der Dienstleistungsorganisation einen Vertrauensvorschuss. Ach hier stehen darum die Prinzipien des Vertrauens, der Gleichheit und der Rechtssicherheit im Vordergrund.
Die öffentliche Verwaltung ist in ihrem Organisationszweck eine Dienstleistungsorganisation. Die modernen Bürokratien genügen in der Regel zwar dem formalen und formalrechtlichen Anspruch von Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit, bieten aber noch lange keine Gewähr für eine „Service-Mentalität“. Diese ist aber unerlässlich für das gute Funktionieren der öffentlichen Verwaltung. Wenn die Regeln der Verwaltung zum Selbstzweck entarten, dann benimmt sich die öffentliche Verwaltung eigentlich wie ein industrieller Betrieb der Serienfertigung, der nicht mehr auf die Besonderheiten jeder menschlichen Begegnung auch z. B. zwischen dem Bewohner einer Stadt und dem Gemeindebeamten eingeht.
Überfällig ist eine Verbesserung der Beziehungen zwischen Dienstleistungspersonal und dem Kunden (Bürger).
Zusammenfassend lässt sich folgendes Konfliktpotential konstatieren:

-zum Zwecke der Rechtssicherheit tritt eine Übernormierung auf; die Regeln versuchen, alle Eventualfälle zu decken und engen dadurch das persönliche Verhalten der Mitarbeiter ein;
-das Verhalten der Mitarbeiter wird interesselos, routinemässig und ist nur auf die formale Erfüllung der Vorschriften gerichtet;

-die Arbeitsteilung ist zu weit durchgeführt; es wird für den Nutzniesser der Dienstleistung immer schwieriger, die unkoordinierte Teilleistungen selbst zu integrieren;

-die Ad-Hoc-Dienstleistung führt zu Kapazitätsengpässen, dadurch zu Stresserscheinungen bei den Mitarbeitern; Stress wird auf den Kunden abreagiert.

Viele Dienstleistungsorganisationen weisen auch Merkmale entweder einer professionellen oder einer Produktorganisation auf.
Dies erschwert eine eindeutige Organisation wesentlich, deshalb ist beim Organisieren differenziert vorzugehen.

Natur Events
Dieter Trollmann
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Natur Events – Ihrer Agentur mit langjährigem Know-How für Ihr Teamevent, Incentive, Managementtraining, Teamtraining, Motivationstraining, Kommunikationstraining und Vertriebstraining in Frankfurt, im Rhein-Main-Gebiet, in Hessen, Deutschland und Europa!
Mit unserer Leidenschaft für Mensch und Natur bieten wir von Natur Events für Unternehmen jeder Größe, deren Führungskräfte und Mitarbeiter individuell abgestimmte Events, Incentives im In- und Ausland sowie Trainings mit sichtbarem und langanhaltendem Erfolg. Wir sorgen für Abenteuer, die bewegen und Begegnungen, die prägen! Nichts bringt Menschen mehr zusammen als positive Emotionen, gemeinsam gemeisterte Herausforderungen und gelebtes Vertrauen!
Auf unserer Internetseite geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Angebote und Leistungen.
Alle Vorschläge werden selbstverständlich in ihrer Art und Umfang komplett auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten : sie dienen in erster Linie dafür, Ihnen ein Gefühl für unsere Leistungen zu vermitteln.

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Dieter Trollmann
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Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 „Geschenke mit Herz“ für bedürftige Kinder

Sparda-Bank München sammelt Weihnachtspäckchen für Kinder aus bedürftigen Familien – Spende an humedica e. V. in Höhe von 3.500 Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Kunden und Mitarbeiter packen 1.677 "Geschenke mit Herz" für bedürftige Kinder

Die gesammelten Geschenke in der Geschäftsstelle Germering der Sparda-Bank München eG. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Weihnachten soll auch in von Armut und Not betroffenen Familien eine Zeit des Freuens und der Hoffnung sein – dieses Ziel hat sich die international tätige Hilfsorganisation humedica e. V. mit der Aktion „Geschenk mit Herz“ bereits im Jahr 2003 gesteckt. Die Sparda-Bank München engagiert sich auch in diesem Jahr als Sammelstelle und mit einer Spende in Höhe von 3.500 Euro aus ihrem Gewinn-Sparverein für das Projekt.

Bayernweit werden für die Aktion in Unternehmen, Schulen, Kindergärten oder Privathaushalten Schuhkartons mit Spielzeug, weihnachtlichem Naschwerk, Kleidung, Hygieneartikeln oder Schreibwaren gefüllt und liebevoll verpackt. Pünktlich zum Fest liefert humedica e. V. die Weihnachtspräsente an bedürftige Kinder in ärmeren Regionen unserer Welt aus. 1.677 Päckchen kamen durch Kunden, Mitglieder und Mitarbeiter der Sparda-Bank München zusammen und konnten zur weiteren Verteilung an humedica e. V. übergeben werden.

Die Geschenke hatte der Verein in der Vorweihnachtszeit zu registrierten Familien unter anderem im Kosovo, in Litauen, in der Ukraine, in Albanien, Rumänien, Serbien und der Republik Moldau gebracht. Außerdem wurde ein Teil der Päckchen in Bayern an ausgewählte Tafeln und Flüchtlingskinder vergeben.

Weitere Informationen unter www.geschenk-mit-herz.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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HR7 „rockt“ die Branche: erneut Auszeichnung als Top-Arbeitgeber

Auszeichnung zum beliebtesten Personaldienstleister Deutschlands

Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der Oktober-Ausgabe 2016 des FOCUS Network zum beliebtesten Arbeitgeber in der Branche Personaldienstleistung gekürt. Für diese Platzierung zollen wir HR7 unseren größten Respekt – immerhin liegt damit eines der jüngeren Unternehmen in der Branche (Gründung 2011) bundesweit auf Platz 1 und lässt etablierte Mitbewerber hinter sich.

„Diese Auszeichnung ist ein weiterer Beleg für die herausragende Arbeit unseres Teams“, so Dr. Ralph Hartmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Unsere ambitionierten Ziele sind nicht nur auf unsere Kunden ausgerichtet. Für uns als Personaldienstleister sind es die Menschen, die den Unterschied machen und Erfolge sichern. Unsere Mitarbeiter tragen unsere hohen Ansprüche an Qualität, Verantwortung und Zukunftsorientierung mit. Umgekehrt respektieren wir die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Bewerber, die heute zunehmend kritischer prüfen, ob ein Arbeitgeber passt und ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse berücksichtigt.“

http://hr7-gmbh.de/wp-content/uploads/2016/11/FOCUS-Artikel.pdf

Die zunehmende Transparenz am Arbeitsmarkt durch anonyme und ehrliche Arbeitgeberbewertungen erlaubt heutzutage einen unverfälschten Blick auf die Unternehmen. Es zeigt sich zudem, dass es nicht immer die großen und bekannten Unternehmen sind, die eine Branche treiben und verändern. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch unsere Mitarbeiter und Bewerber. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Prozesse gut ausgerichtet sind“, ergänzt Ralph Hartmann.

Erst im September diesen Jahres ist die HR7 GmbH ´punktgleich´ mit dem Sieger branchenübergreifend zum beliebtesten Arbeitgeber Hamburgs ernannt worden und hat damit die bekannten Markenartikler der Hansestadt hinter sich gelassen. Ein großartiges Ergebnis! Besonders gepunktet hat HR7 dabei durch eine beeindruckende Professionalität in allen Prozessen, die Stimmung im Team, das vorbildliche Vorgesetztenverhalten, die offene und direkte Kommunikation sowie das umfassende Angebot an Benefits.

http://news.kununu.com/arbeitgeber-ranking-hamburg-2015/

„HR7 steht für ein lebendiges Unternehmertum. Wir nehmen die Auszeichnungen als Anreiz und Basis für eine gezielte Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter. Für 2017 haben wir bereits anspruchsvolle Themen in Richtung Mitarbeiter auf der Agenda“, versichert Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen. Wir werden HR7 weiter beobachten und die zukünftige Entwicklung verfolgen. Es scheint sich zu lohnen…

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

HR7 ist ein geschätzter Partner von führenden Unternehmen und Institutionen. Unser Referenzspektrum ist ein Beleg dafür. Nehmen Sie uns in die Pflicht – wir stellen uns gerne Ihren Anforderungen. Auf Wunsch nennen wir Ihnen entsprechende Referenzen – wahlweise aus Ihrem mittelbaren oder unmittelbaren Branchenumfeld oder gerne nach funktionalen Aspekten.

Wir stehen für mehr als 25 Jahre Managementerfahrung.

Kontakt
HR7 GmbH The Job Factory
Katharina Bernhardt
Rödingsmarkt 39
20459 Hamburg
040-36157390
k.bernhardt@hr7-gmbh.de
http://www.hr7-gmbh.de

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HR7 „rockt“ die Branche: erneut Auszeichnung als Top-Arbeitgeber

Auszeichnung zum beliebtesten Personaldienstleister Deutschlands

Die HR7 GmbH The Job Factory wurde in der Oktober-Ausgabe 2016 des FOCUS Network zum beliebtesten Arbeitgeber in der Branche Personaldienstleistung gekürt. Für diese Platzierung zollen wir HR7 unseren größten Respekt – immerhin liegt damit eines der jüngeren Unternehmen in der Branche (Gründung 2011) bundesweit auf Platz 1 und lässt etablierte Mitbewerber hinter sich.

„Diese Auszeichnung ist ein weiterer Beleg für die herausragende Arbeit unseres Teams“, so Dr. Ralph Hartmann, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. „Unsere ambitionierten Ziele sind nicht nur auf unsere Kunden ausgerichtet. Für uns als Personaldienstleister sind es die Menschen, die den Unterschied machen und Erfolge sichern. Unsere Mitarbeiter tragen unsere hohen Ansprüche an Qualität, Verantwortung und Zukunftsorientierung mit. Umgekehrt respektieren wir die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Bewerber, die heute zunehmend kritischer prüfen, ob ein Arbeitgeber passt und ihre individuellen Ziele und Bedürfnisse berücksichtigt.“

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Die zunehmende Transparenz am Arbeitsmarkt durch anonyme und ehrliche Arbeitgeberbewertungen erlaubt heutzutage einen unverfälschten Blick auf die Unternehmen. Es zeigt sich zudem, dass es nicht immer die großen und bekannten Unternehmen sind, die eine Branche treiben und verändern. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch unsere Mitarbeiter und Bewerber. Dies zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg und unsere Prozesse gut ausgerichtet sind“, ergänzt Ralph Hartmann.

Erst im September diesen Jahres ist die HR7 GmbH ´punktgleich´ mit dem Sieger branchenübergreifend zum beliebtesten Arbeitgeber Hamburgs ernannt worden und hat damit die bekannten Markenartikler der Hansestadt hinter sich gelassen. Ein großartiges Ergebnis! Besonders gepunktet hat HR7 dabei durch eine beeindruckende Professionalität in allen Prozessen, die Stimmung im Team, das vorbildliche Vorgesetztenverhalten, die offene und direkte Kommunikation sowie das umfassende Angebot an Benefits.

http://news.kununu.com/arbeitgeber-ranking-hamburg-2015/

„HR7 steht für ein lebendiges Unternehmertum. Wir nehmen die Auszeichnungen als Anreiz und Basis für eine gezielte Weiterentwicklung unseres Unternehmens und unserer Mitarbeiter. Für 2017 haben wir bereits anspruchsvolle Themen in Richtung Mitarbeiter auf der Agenda“, versichert Dr. Michaela Hartmann, verantwortlich für Personal und Finanzen. Wir werden HR7 weiter beobachten und die zukünftige Entwicklung verfolgen. Es scheint sich zu lohnen…

HR7 steht für professionelle und zuverlässige Dienstleistung in den Segmenten Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung und -beratung, On-Site Management, Interim Management und Inhouse Outsourcing.

Unser Anspruch ist die Verbindung von Geschwindigkeit und Qualität. Davon profitieren unsere Kunden unterschiedlichster Branchen schon seit Jahren.

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Worry changes nothing

Alptraum Reklamation – Reklamation als Chance – Ärgern bring nichts – Die richtige Organisation

Worry changes nothing

(Bildquelle: Pixabay cco Lizenz)

Immer wieder als Alptraum bezeichnet, zieht sich die Kundenreklamation durch die Unternehmensgeschichte. Panisches Entsetzen bricht aus, denn alle haben bei Reklamationen gleich die großen Reklamationen im Kopf, die Unternehmen an den Rand einer Insolvenz gebracht haben. Dazu sitzt in jedem Mitarbeiter die Furcht, dass er an der Reklamation schuld sein könnte und nun dafür Rechenschaft ablegen muss. Ärgern ist jedoch die schlechteste Voraussetzung, um eine Reklamation zu bearbeiten.

Reklamation als Chance

Reklamation als Chance zu begreifen, um ein Unternehmen besser zu machen, ist der richtige Ansatz. Eine Unternehmenskultur, die offen mit Kundenreklamationen umgeht aber auch die Offenlegung von internen Qualitätsabweichungen fördert, ist auf einem guten Weg, sich permanent zu verbessern. Dabei muss immer gewährleistet sein, dass der Kunde zufriedengestellt und der Mitarbeiter nicht bestraft wird. Die Suche nach der Ursache einer Reklamation und nicht nach dem Ergebnis muss dabei im Mittelpunkt stehen. Das Ergebnis hat vielleicht ein Mitarbeiter zu verantworten, aber die Ursache liegt oft an vollkommen anderer Stelle.

Ärgern bringt nichts

Das einzig, was Ärgern bewirkt ist ein Verlust an Zeit und Freude. Auch wenn Reklamationen nicht schön sind, ist der offene Umgang damit die beste Medizin. Dazu gehört auch die notwendige Betroffenheit im Kundengespräch, denn, Hand aufs Herz, wer ist nicht betroffen, wenn er mit einem unzufriedenen Kunden zu tun hat? Der Kunde wir es uns jedoch danken, wenn wir statt panischer Hektik mit einen konzentrierten Plan kommen, um ihm schnell zu helfen. Für eine gute Reklamationsbehandlung braucht es zwei Dinge: zum einen muss eine Reklamation immer eine hohe Priorität haben, und dass soll ein Kunde auch deutlich spüren; zum anderen muss die Zufriedenstellung des Kunden und die Reklamationsanalyse voneinander getrennt werden. So kann man sich auf die momentan wichtigen Dinge konzentrieren, sie lösen und schnell wieder zum Tagesgeschäft zurückkehren.

Die richtige Organisation

Kurzfristig wird eine Lösung für den Kunden benötigt. Je enger hierbei der Kontakt zum Kunden ist, desto besser fühlt er sich wahrgenommen. Die Lösung kann Prüfung, Austausch, Gutschrift, Reparatur oder ähnliches beinhalten und sollte den Kunden soweit als möglich zufriedenstellen. Mittelfristig muss die Reklamation intern analysiert und ausgewertet werden. Durch die Analyse lernt das Unternehmen aus der Reklamation und kann so wieder ein kleines Stück besser werden. Durch die Auswertung erkennt man Eintagsfliegen und Häufigkeiten. Eintagsfliegen kommen vor und werden vernachlässigt, denn der Fehler liegt oft in einer Situation, die nicht wieder vorkommen wird. Häufigkeiten beim Mitarbeiter, Prozess, Kunden oder Lieferant können analysiert werden und führen z.B. zu mehr Ausbildung, veränderten Prozessen oder neuen Qualitätsdefinitionen im Ein- und Verkauf. Wird diese Organisation im Unternehmen gelebt, verliert der Alptraum seinen Schrecken. Mitarbeiter gehen entspannter mit einer Reklamation um, weil sie das System kennen, mit dem Kunden zufrieden gestellt werden und mit dem aus einer Reklamation gelernt wird. So ist allen Parteien geholfen und einer weiteren guten kontinuierlichen Geschäftsbeziehung steht nichts im Wege.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Umberta Andrea Simonis bringt Menschen und Unternehmen zum Strahlen

Die Bestseller-Autorin verrät ihre Lieblingsaufgabe

Umberta Andrea Simonis bringt Menschen und Unternehmen zum Strahlen

Umberta Andrea Simonis (Bildquelle: Lisa Berger)

Umberta Andrea Simonis, Referentin beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk, ist seit über 28 Jahren als „Kniggefrau des Handwerks“ und Spezialistin für gelebte Servicekultur im Handwerk bestens bekannt. Ihr prämiertes Erfolgsseminar „Der Handwerker als Visitenkarte des Unternehmens“ haben über 30.000 Teilnehmer besucht. Mit ihrem Ratgeber-Bestseller „Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden – der erste Knigge für Handwerker“ hat sie seit 2002 über 100.000 begeisterte Leser gefunden. Sie ist Inhaberin von Simonis ServiceKultur und mit ihrem aufs Handwerk spezialisiertem Trainerteam bekannt für praxisorientierte Trainings und innovativen Beratungen für Handwerksunternehmen auf dem Weg zum erfolgreichen Dienstleister auf Augenhöhe mit seinen Kunden und seinen Mitarbeitern.

Umberta Andrea Simonis Motto ist: „Nur mit einer wertschätzenden Unternehmenskultur und passenden Mitarbeitern gelingt erfolgreiche Kundenbegeisterung und langfristige Unternehmensattraktivität und Stabilität !“ Beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk zeigt sie Handwerker-Erlebnisse, die emotional kleben bleiben – lebendige Servicekultur als Voraussetzung für Erfolg im Unternehmen. In einem Interview verrät sie ihre Lieblingsaufgabe: Menschen und Unternehmen zum Strahlen zu bringen.

Das komplette Interview gibt es unter:
http://internet-marketing-tag-handwerk.de/umberta-andrea-simonis-servicekultur/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Hard- oder Zartselling im B2B-Vertrieb?

Jahrelang diskutierten Verkaufsfachleute, welche Verkaufsphilosophie eher zum Erfolg führt: toughes Hardselling oder sanfte Beratung. Im immer fachlicher werdenden Vertrieb lautet die Antwort: keins von beidem.

Hard- oder Zartselling im B2B-Vertrieb?

Hard- oder Zartselling im B2B-Vertrieb? Franziska Brandt-Biesler, Expertin für Smart Selling, sagt:

Über Jahre wechselten sich die Trends ab. Mal wurde dem Vertrieb geraten, zu beraten ohne zu viel Druck aufzubauen. „Wenn der Kunde sich fair behandelt fühlt, entscheidet er sich für das Richtige“, war der Glaubenssatz, der diese Philosophie stützte. Dann wieder hatten die Hardseller die Nase vorn. „Nicht lange herumreden, sondern direkt auf den Abschluss hinarbeiten“, forderten die Vertreter dieser Richtung.

Franziska Brandt-Biesler, Expertin für Smart Selling im technischen Vertrieb, sagt dazu: „Mittlerweile ist – zumindest im Business to Business-Vertrieb – keine der beiden Richtungen mehr zeitgemäß. Der Verkauf wird immer fachlicher, da einfache Produkte immer seltener direkt von Mensch zu Mensch vertrieben werden. Beratung bzw. die gemeinsame Suche nach sinnvollen Lösungen ist also zwingender Bestandteil eines Verkaufsprozesses.“ Doch dieser Prozess muss gleichzeitig zielgerichtet und verkaufsorientiert sein. Vertriebler müssen Chancen erkennen und systematisch verfolgen. Brandt-Biesler erklärt weiter: „Echte Dialoge zwischen erwachsenen, mündigen Fachleuten sind gefragt, die Schritt für Schritt auf das Ziel hinarbeiten: sinnvolle Lösungen zu finden.“ Know-how ist gefragt, wo immer mehr Märkte durch das Internet verwässert werden. „Kunden finden heute online für jedes austauschbare Produkt einen noch billigeren Anbieter“, so die B2B-Verkaufstrainerin „Deshalb haben auf Dauer nur die Unternehmen vertrieblich eine Chance, die es schaffen, sich über ihre Kompetenz zu positionieren. Alle anderen gehen in der Masse unter und verkaufen – betriebswirtschaftlich zweifelhaft – über den Preis.“

Wer jedoch im Know-how-Markt verkauft, muss deshalb sowohl die kundenorientierte Beratung beherrschen, als auch die Interessen des eigenen Unternehmens an sinnvollen und profitablen Kunden verfolgen. Hard- und Zartselling haben also ausgedient. Smart-Selling mit Köpfchen und Kommunikationskompetenz ist dagegen angesagt.

Franziska Brandt-Biesler arbeitet seit 2000 als Verkaufs- und Verhandlungstrainerin mit Schwerpunkt im technischen Vertrieb. Dieser Zielgruppe widmete sie 2012 auch ihr erstes Buch: „SMART SELLING B2B – Köpfchen statt Hardcore“. Mittlerweile sind weitere Veröffentlichungen erschienen. Franziska Brandt-Biesler ist Lehrbeauftragte an der Hochschule Luzern und Gewinnerin des internationalen deutschen Trainingspreises in Bronze 2012.

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Die junge AdWords Agentur für Stuttgart

Auf der Suche nach verlässlichen und transparenten Adwords Agenturen, die ihr Handwerk versteht und Ihnen bei Ihren Entscheidungen tatkräftig beiseite stehen, befinden sich viele kleine und große Unternehmen. Wir informieren Sie worauf es

Die junge AdWords Agentur für Stuttgart

(NL/2133058768) AdWords Agenturen sind Unternehmen, die unterstützend an der Seite eines anderen Unternehmens stehen und dieses in Puncto Google AdWords Maßnahmen beraten. Die Zukunft gehört den geschalteten Anzeigen bei Google. Sie sind besonders interessant, da sie schnell zu schalten sind, genauere Analysen ermöglichen und sämtliche Begriffe abdecken können. Sie sind auf den ersten Blick so kinderleicht, dass die AdWords von jedem geschaltet werden können. Falsch ist das nicht, nicht desto trotz kann man sehr viel falsch machen und so werden die Ausgaben nicht durch die Einnahmen gedeckt. Erfahren Sie warum Google AdWords Kampagnen von einer professionellen Agentur erstellt werden sollten.

Was eine AdWords Agentur tut
Das Einrichten von AdWords Kampagnen stellt für jeden, der mit einem Computer umgehen kann, keine große Herausforderung dar, dennoch ist es entscheidend für den Erfolg und den damit verbunden Umsatz eine professionelle Agentur auf seiner Seite zu wissen. Nicht nur das einfache Einstellen von einzelnen Suchbegriffen bei AdWords ist entscheidend, sondern die vorherige Untersuchung und Analyse der umworbenen Suchbegriffe, daraus resultierende Planung, Durchführung sowie ständige Überwachung, mit notwenigen Anpassungen für das beste Ergebnis sind wesentliche Aufgaben einer gelungenen AdWords Kampagne. Dies bedarf jeder Menge Erfahrungen und Verständnisvermögen, um die richtigen Einstellungen zu finden, sodass eine Schaltung sich auch rentiert oder lohnt. Denn schließlich ist das, was mit einer Werbemaßnahme verbunden wird, Bekanntheit und Umsatz.

Eine professionelle Agentur
Allein in Puncto Erfahrung oder Kundenstamm kann es kaum einer mit einer professionellen AdWords Agentur aufnehmen. Doch Agentur ist nicht gleich Agentur. Im speziellen Fall von Google AdWords, gibt es himmelweite Unterschiede. Die richtige Wahl zu treffen ist nicht immer eine leichte Entscheidung, doch es gibt ein wesentliches Merkmal, welches dem Kunden hilft die Wahl etwas enger einzugrenzen, das ist der Google Partner Status. Dieses Zertifikat wird nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen von Google vergeben. Erst ab der Überschreitung eines festgelegt Budgets in einem Zeitraum von 3 Monaten, einem zertifizierten Mitarbeiter, sowie das Halten eines Wertes von über 80%, um den Status nicht wieder zu verlieren. Weitere nicht zu missachtende Punkte, die für Professionalität sprechen, sind Transparenz und Konteneinsicht für den Kunden. Dank der exakten Analyse Funktion, die Google bietet, ist es möglich, sämtliche Vorgänge genauestens zu beobachten. Genau aus diesem Grund sollte jeder Kunde, der eine Kampagne schaltet, auch die Einsicht erhalten, wohin genau seine Gelder fließen und was die Einstellungen sind. Dazu ist es notwendig, dass der Klient der Agentur auch auf das Konto Zugriff hat. Aber gewarnt sei der Kunde, eigenes Rumdoktern an optimalen Einstellungen kann sich negativ auswirken.

Die AdWords AgenTurbo
Die AdWords Agentur, AdWords AgenTurbo für Stuttgart ist, wie es der Name vermuten lässt, auf Google AdWords Kampagnen spezialisiert. Mit einem Kundenstamm von über 50 Kunden aus den verschiedensten Branchen, hat die Agentur jede Menge Erfahrungen und Qualitätsfaktoren vorzuweisen. Ein großer Vorteil der AdWords AgenTurbo für Stuttgart ist, dass Kunden direkt Ihre Webseiten gestalten können und somit auch direkten Einfluss auf die Landingpages haben. Dieser Fall ermöglicht genaue Anpassung auf eine Kampagne oder auf besondere Kundenwünsche.

Interview mit AdWords AgenTurbo Stuttgart
Damit Sie mehr zu diesem Bereich erfahren, haben wir ein Interview mit der AdWords AgenTurbo für Stuttgart durchgeführt, in dem ein Experte für Google AdWords Rede und Antwort steht.
ONMA: Was denken Sie, wie viel Prozent der deutschen Unternehmen nutzen heutzutage Google AdWords?
AgenTurbo: Viel zu wenig. Ich würde mal vom prozentualen Anteil von 10 bis 20 maximal ausgehen.
ONMA: Muss die Agentur vor Ort sein, wenn ich eine AdWords Agentur mit AdWords Kampagnen beauftrage?
AgenTurbo: Nein absolut nicht. Es sollte natürlich ein guter Kontakt herrschen. Als Agentur sollte man per Telefon per E-Mail gut erreichbar sein, da es häufig zu Rückfragen kommt. Aufgrund der aktuellen Möglichkeiten ist es nicht mehr notwendig, dass eine Agentur heute noch vor Ort ist. Wir haben diverse Kunden auch in Ost- und Westdeutschland, die wir sehr selten sehen. Wir haben auch ganz aktuell einen Kunden aus den Niederlanden. Mit denen telefonieren oder mailen wir, und es funktioniert trotzdem. Da es bei Google AdWords auf unterschiedliche Indikatoren ankommt, wie Klickzahlen, Impressionen und CPC (Costs per Click) und diese in allen Sprachen gleich sind, ist das sprachliche Verständnis eher zweitrangig.
ONMA: Warum sollte man eine Google AdWords Kampagne professionell erstellen lassen?
AgenTurbo: Damit die Kampagne in jedem Bereich von vorneherein perfekt eingerichtet ist. Der Kunde sollte nicht zu einem Unternehmen gehen und sagen: Richtet mir das professionell ein, Ihr wisst schon was Ihr tut. Die Ziele sollten vorher definiert werden, damit der beworbene Bereich in den Fokus gestellt werden kann. Falls der Kunde nichts Genaueres sagt, ist das der Moment, in dem, eine professionelle Agentur, danach fragen sollte, da ohne Zieldefinition keine zielgerichtete Arbeit verrichtet werden kann. Sei es nun einen Kauf zu generieren oder die Bekanntheit zu erhöhen.
ONMA: Hat der Kunde Zugriff auf die Kampagnen?
AgenTurbo: Wenn der Kunde es wünscht, ja. Wir bieten jedem Kunden die Möglichkeit, sich in das AdWords Konto einzuloggen. Dabei sollte man wissen, falls der Kunde Veränderungen eigenständig vornimmt, die nachvollziehbar und nachteilig für die Kampagne sind, entstehen Extrakosten. Die wenigsten unserer Kunden nutzen diesen Zugang, sicherlich gibt es einige Experten, die auch diese Möglichkeit nutzen und falls dort Änderungsbedarf besteht, wird das meistens telefonisch oder per E-Mail kommuniziert. Die Kunden die, bereits länger mit uns zusammenarbeiten, möchten diesen Zugriff auch gar nicht, sondern erfreuen sich einfach bei der Auswertung.
ONMA: Wodurch zeichnet sich eine gelungene Kampagne aus?
AgenTurbo: Es gibt zwei Faktoren, die meist mit dem Budget zusammen hängen. Das sind die Klicks und Impressionen. Je höher das Budget gesetzt wird, desto mehr Klicks werden im Endeffekt generiert. Wichtigster Erfolgsfaktor ist die CTR-Rate(Click-Through-Rate). Eine bereits gute CTR liegt im Schnitt bei 0,9 1%. Nehmen wir an bei den richtigen Einstellungen, werden 2,3,4 oder mehr Prozent erreicht, ist das nicht nur ausgesprochen hervorragend, sondern lässt erkennen, wie zielgerichtet die Kampagne gestaltet worden ist. Wenn der CTR-Wert bei 0,1 0,3% liegt, muss man sich fragen, warum das so ist. Denn das bedeutet in der Regel, dass häufige Impressionen, sprich Darstellungen, aber wenige tatsächliche Klicks auf die Anzeige. In so einem Fall müssen eventuell die Parameter wie Suchbegriffe oder Anzeigezeitraum neu eingerichtet werden.
ONMA: Werden Sie durch Google regelmäßig geprüft?
AgenTurbo: Ja, es gibt ein Barometer, bei dem 80 % eines bestimmten Wertes erreicht werden müssen, dieses wird auch fortlaufend aktualisiert. Wenn dieser Wert nicht gehalten werden kann, verliert man den Status als Google Partner.
ONMA: Was sind Landingpages und sind diese bei einer AdWords Kampagne hilfreich?
AgenTurbo: Landingpages sind in der Regel einfach Seiten, die speziell für einen Bereich gemacht worden sind. Ein Beispiel dafür wäre eine AdWords Anzeige mit der T-Shirts beworben werden. Klickt der Internetnutzer auf die Anzeige, wird er automatisch auf eine extra dafür hergestellte Seite geleitet, auf der die beworbenen T-Shirts zu finden sind. Falls Sie auf eine Seite weitergeleitet werden, auf der zusätzlich auch Hosen, Schuhe und weitere Kleidungstücke angeboten werden, ist das von der Qualität her nicht besonders gut, da aus Sicht von Google die Kundenanfrage nicht genauestens beantwortet wurde. Zusätzlich gibt eine Landingpage einfachere und bessere Auswertemöglichkeiten, als die reguläre Weiterleitung auf die Startseite.
ONMA: Und wie berechnet sich das Honorar für Ihre Agentur?
AgenTurbo: Wie ich persönlich finde, sind wir leider zu günstig für die Arbeit, die wir machen. Natürlich ist das von dem Kunden abhängig, wenn jemand etwas weniger Pflege braucht, ist es entsprechend günstiger, als ein Kunde der viel Pflege benötigt. In einem Kundengespräch kalkulieren wir welchen Aufwand die Einrichtung plus Pflege erfordert, danach richtet sich das Honorar. Leider ist das nicht die perfekte Lösung, da es je nach Kunde unterschiedlich sein kann, speziell wenn im Nachhinein mehr Arbeit anfällt als kalkuliert.
ONMA: Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben unsere Fragen zu beantworten.
AgenTurbo: Ich danke Ihnen ebenfalls.

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VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Roman Trateschki

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

Es gab ein Ereignis, das mir diese Frage sehr plastisch zeigte. Im Herbst 2008 wurde ich persönlich bestellt, bezüglich der TV-Sendung Herbstfest der Volksmusik in der ARD, für eine Musikband aus Slowenien, Atomik Harmonik – eine Alpen-Pop-Band -, vor und nach Ihren Auftritten und bei Gesprächen mit dem Musikverlag zu dolmetschen. Den Titel, den sie spielten und sangen, hieß „Feuer auf dem Dach“. Die Band landete zuvor einen riesen Hit, das war die Turbo Polka, mit Platzierungen auch bei The Dome.

Wir saßen einmal zwischen den Aufnahmen mit den Bandmitgliedern und den Damen und Herren aus dem Musikverlag zusammen und sprachen über die kommenden Songs, die diese Band in Deutsch spielen wird. Ein Song trug im Slowenischen den Titel „Rindersüppchen“. Der Geschäftsleiter des Verlags hob seine Augenbrauen und starte mit einem großen Fragezeichen im Gesicht die Bandmitglieder an. Was soll den das bitte bedeuten? Rindersüppchen? Der „Chef“ der Band, der auch die Songs schrieb, versuchte zu erklären, worum es ging. Nach einer turbulenten Samstagnacht wacht ein frisches Liebespaar im Elternhaus der jungen Frau auf. Es wird zum Mittagstisch gerufen, wo sich die ganze Familie versammelte: Vater, Mutter, Geschwister …

Traditionell wird in Slowenien sonntags auf dem Tisch auch eine Rinderbrühe serviert. Dieses Rindersüppchen vereint die ganze Familie – zumindest am Sonntag. Also, es war für mich offensichtlich, dass es sich um dieses Symbol handelte, dass wir ins Deutsche entsprechend übersetzen müssten, damit diese Botschaft auch dem deutschen Publikum „schmackhaft“ werden konnte. Aha, jetzt hat es der Verleger auch verstanden, weil er ein Bayer ist, lautete seine Antwort „Schweinsbraten“. Diesen Schweinsbraten "verdeutschten" wir dann auf den „Sonntagsbraten“, sodass jeder etwas damit anfangen konnte: Der Sonntagsbraten vereint symbolisch die Familie. (Dieses Beispiel könnte man auch auf andere Länder und Bräuche, vorhandene Menatlität sowie die Esskultur ausdehnen: Italien – Pastagericht, Tschechien – Knödel, Frankreich – Wein beim Mittagstisch …)

Das sind Feinheiten, die man beim Übersetzen der Zielgruppe gerecht übersetzen und übermitteln muss. Man kann und darf nicht alles in einen Zielmarkt unangepasst transferieren, so wie wir es aus unserer unmittelbaren Umgebung kennen, weil es sonst vielleicht nicht richtig verstanden wird. Das gilt besonders für diverse Marketingtexte und für den PR-Bereich aber auch zum Beispiel für Texte aus der Kultur, für Wirtschaftstexte, medizinische Texte, juristische Texte oder in der Politik.

Ein falsches Wort kann hier großen Schaden anrichten, eine gelungene Übersetzung hingegen sichert die Kundenzufriedenheit und trägt zum Erfolg bei.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihre Kunden verstehen und auch Ihre Kunden Sie. „Guten Appetit“!

Übersetzung, Fachübersetzung, Übersetzen Marketing, Übersetzen PR, Übersetzen Webseiten, beglaubigte Übersetzungen, Übersetzen Rieseprospekte, Übersetzen Reisekataloge, Übersetzen Vertrag, Übersetzen Dokumente, Übersetzen Speisekarten, Übersetzen interne Anweisungen und Anleitungen, Übersetzen Seminarunterlagen, Übersetzen Deutsch, Übersetzen europäische Sprachen, Übersetzen Chinesisch, Übersetzen Japanisch, Übersetzen Russisch, Übersetzen Hindi, Übersetzen Arabisch, mündliches Dolmetschen, Dolmetschen bei Events, Dolmetschen an Messen

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Cintellic-Studie: Digital Consumer 2016

Wissen, was der digitale Konsument von Unternehmen erwartet

Cintellic-Studie: Digital Consumer 2016

http://www.cintellic.com/Studie-Digital-Consumer-2016/

Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen ein besseres Verständnis für ihre Kunden gewinnen. Nur so können sie dem richtigen Konsumenten das richtige Angebot zur richtigen Zeit über den richtigen Kanal zukommen lassen. Diese voranschreitende Kundenzentrierung ermöglicht es Unternehmen, ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten und sich so von ihren Wettbewerbern abzuheben.

Durch die fortschreitende Digitalisierung, technische Innovation und die generelle Weiterentwicklung im datengetriebenen Marketing ist genau diese stärkere Fokussierung auf die Interessen und Bedürfnisse des Kunden möglich. Doch wie wird dieses Engagement von den Verbrauchern wahrgenommen und genutzt? Wie hoch ist die Bereitschaft, persönliche Daten weiterzugeben? Und wie schätzen Konsumenten die tatsächlichen Mehrwerte ein? Mit diesen Fragen hat sich das Beratungshaus Cintellic gemeinsam mit dem Partner defacto research & consulting GmbH in einer umfassenden Online-Umfrage beschäftigt. In der Studie wurden 1.100 Kunden in Deutschland befragt, wie sie zu den Kernthemen Online-Werbung, Mobile-Advertising und Omnichannel stehen.

Wissen, was der digitale Konsument von Unternehmen erwartet

Wie tickt der digitale Konsument in puncto Online-Werbung und Personalisierung? Wie groß ist die Akzeptanz der Konsumenten für neue On-/ Off-Servicekonzepte im Handel? Wie attraktiv ist „mobile“? Erfahren Sie in dieser Studie mehr darüber wie und in welcher Form die Konsumenten den mobilen Dialog und Mobile-Werbung annehmen.

Zu den Ergebnissen der Studie: http://www.cintellic.com/Studie-Digital-Consumer-2016/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Kundenzufriedenheit steuern: Vom zufriedenen zum begeisterten Kunden

Kundenzufriedenheit lässt sich messen: Ermittelt werden vier unterschiedliche Aspekte, die zu größerer Kundenloyalität führen: CSAT, NPS, CES und WOW-Effekt

Der Wettbewerbsdruck wächst stetig: Immer mehr Unternehmen in Westeuropa und Nordamerika arbeiten in einem extrem wettbewerbsintensiven Umfeld. Eine Differenzierung über den Preis ist nur noch bedingt möglich. Außerdem ähneln sich viele Waren und Dienstleistungen.
Die Kunden haben oft die Qual der Wahl zwischen ähnlichen Produkten. In dieser Situation werden weitere Kriterien für die Kaufentscheidung wichtig. Entscheidend ist dabei die „Kundenzufriedenheit“. Zufriedene Kunden sind loyal und kaufen immer wieder Produkte des Unternehmens oder der Marke.
Doch es handelt sich hier um einen eher weichen Faktor, der nicht leicht zu steuern ist. Wichtigste Voraussetzung ist natürlich, ihn erst einmal zu „operationalisieren“, um Maßnahmen festlegen zu können. Es gibt eine Reihe von Indizes für die Kundenzufriedenheit, die unterschiedliche Schlüsse erlauben und zu einer Entscheidungsgrundlage werden können.

CSAT (Customer-Satisfaction-Index, Kundenzufriedenheitsindex)
Der CSAT war einer der ersten Indikatoren für Kundenzufriedenheit und wird auch heute noch oft genutzt. Die Erhebung ist einfach: Kunden geben ihre Zufriedenheit mit dem Service oder dem Produkt auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 5 (sehr zufrieden) an. Der Test ist recht zuverlässig und lässt sich schnell umsetzen. Außerdem verlangt er wenig Aufwand von den Kunden, sodass es einen Rücklauf von bis zu 70 Prozent gibt.
Doch das Verfahren hat auch seine Grenzen. So ist es zum Beispiel relativ schwer, eine Verbindung zwischen der Kundenzufriedenheit und den finanziellen Ergebnissen nachzuweisen. Es gibt durchaus Unternehmen, die positive Ergebnisse bei der Kundenzufriedenheit, aber gleichzeitig erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten haben.
Unternehmen sollten den Ergebnissen des CSAT nicht blind folgen. Zahlreiche Elemente der Kundenzufriedenheit werden von dieser Maßzahl nicht erfasst. Ein zusätzlicher Aspekt verbirgt sich hinter der Frage, ob ein Kunde das Produkt oder den Service des Unternehmens weiterempfehlen würde.

NPS (Net Promoter Score, Weiterempfehlungsrate)
Mit dem NPS werden „Promotoren“ ermittelt, also besonders loyale und engagierte Kunden. Erhoben wird der Index beispielsweise mit folgender Frage: „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie die Marke einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen würden“. Die Antwortvorgaben reichen von 0 (unwahrscheinlich) bis 10 (äußerst wahrscheinlich).
Als Promotoren werden Kunden bezeichnet, die 9 oder 10 angeben. Sie werden meist als mittel- und langfristig loyale Kunden bezeichnet, die nach verschiedenen Untersuchungen tatsächlich zu einem Umsatzwachstum beitragen. Auch diese Kennzahl kann ähnlich wie der CSAT als Standardfrage in der Kundenkommunikation auftauchen.

CES (Customer Effort Score, Kundenaufwand)
Das Gegenteil des begeisterten ist der enttäuschte Kunde, der die Website unübersichtlich findet oder das Callcenter unfreundlich. Jedes Unternehmen sollte solche Kunden ernst nehmen. Es gibt sogar eine Kennzahl dafür: Den CES.
Er ermittelt, wie einfach es für einen Kunden ist, bei einem Unternehmen sein Anliegen vorzubringen – etwa im Support. Ähnlich wie beim NPS bewertet der Kunde die Interaktion auf einer Skala von 1 bis 10. Verheerend schlechte Ergebnisse entstehen beispielsweise durch andauernde Warteschleifen oder zu langsame Reaktionen.
Kunden, die den Aufwand niedrig einschätzen, geben in Umfragen oft an, das Produkt erneut kaufen zu wollen. Im Gegensatz dazu verbreiten die enttäuschten Kunden ihr schlechtes Feedback gerne bei anderen Leuten. Heutzutage geschieht dies häufig in Social Media und hat einen Verstärkereffekt.
Der CES erlaubt also eine Aussage zur Loyalität der Kunden. Leider sind seine Erhebung und Auswertung kompliziert. Die Frage muss inhaltlich der aktuellen Situation angepasst sein. Außerdem muss sie sehr konkret auf die Kaufsituation bezogen werden, sodass die Kunden sie nicht missverstehen.
Eine wichtige Unterstützung sind Software-Lösungen, die entsprechende Auswertungsraster bereits mitliefern. Websites und digitale Prozesse haben den großen Vorteil, dass eine Abfrage der Zufriedenheit leicht eingebaut werden kann, an allen wichtigen Stationen der „Customer Journey“. Auch die Auswertung wird durch IT-Anwendungen erleichtert. Nur die Konsequenzen aus den ermittelten Werten muss das Management selber ziehen.

WOW-Effekt
Loyale Käufer zeichnen sich durch eine sehr hohe Kundenbindung aus. Es ist jedoch nicht einfach, solche Kunden aufzubauen. Eine Möglichkeit dafür ist der sogenannte WOW-Effekt, der für begeisterte („Wow! Toll!“) Kunden sorgt.
Dies kann erreicht werden, wenn das Unternehmen die Erwartungen des Kunden deutlich übertrifft – wenn es also überdurchschnittlich ist bzw. agiert. Das kann in Abhängigkeit von der Marke und der Branche etwas ganz Unterschiedliches bedeuten. Der Effekt zielt auf Individuen, nicht auf die Masse. Deshalb ist er in Marktnischen wie Luxusartikeln besonders sinnvoll.
Begeisterte Kunden sind das nächste Ziel nach Zufriedenheit und Loyalität. Allerdings ist das nicht leicht zu erreichen, denn üblicherweise erfordert der WOW-Effekt – das Außergewöhnliche – eine größere Investition.

Über TELUS International Europe
TELUS International Europe ist ein führender mehrsprachiger Contact Center Outsourcing-Dienstleister für die Bereiche Customer Relationship Management (CRM), IT Outsourcing (ITO) und Business Process Outsourcing (BPO). Seit 2004 bietet das Unternehmen seinen internationalen Partnern das gesamte Spektrum an Customer Interaction Services in über 30 Sprachen an, darunter Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. TELUS beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter in Europa an den sechs Standorten Sofia und Plovdiv (Bulgarien), Bukarest und Craiova (Rumänien) sowie Manchester und Cannock (UK).

Die Firmengeschichte zeigt ihre Entwicklung sowohl in Punkto Ressourcenkapazitäten als auch bei der Erweiterung des deutschen Partnerportfolios. Seit neun Jahren betreut das Unternehmen Kunden aus der DACH-Region. Mehr als 500 Mitarbeiter sind an deutschsprachigen Projekten beschäftigt. Insgesamt sind acht Partnerorganisationen in der DACH-Region ansässig, vier davon zählen zu den Fortune 500-Unternehmen. Die enge Beziehung zu den deutschen Kunden wird zudem durch das deutschsprachige Management-Team (sowohl Middle und Senior als auch Executive Management) gefördert, das nicht nur dieselbe Sprache spricht, sondern auch die deutsche Mentalität mit ihrem hohen Anspruch auf Qualität teilt.

TELUS International Europe ist Mitglied der TELUS International-Gruppe. TELUS International ist ein globaler BPO-Dienstleister mit mehr als 18.000 Mitarbeitern weltweit, darunter in Europa, Kanada, den USA, Zentralamerika und den Philippinen. Mit mehr als 175 Millionen Kundeninteraktionen jährlich – über Telefon, E-Mail, Chat und Social Media – bietet TELUS International seinen Partnerunternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Versorgung, Hightech, Games, Finanzen, Einzelhandel, E-Commerce, Tourismus, Logistik und Gesundheitswesen hohe Kundenzufriedenheit durch motivierte Teamarbeit, kundenorientiertes Handeln, Flexibilität und serviceorientierte Unternehmenskultur, die den Kunden an erster Stelle setzt. Als globale Tochtergesellschaft der TELUS Corporation wird TELUS International durch ein führendes Telekommunikations-Unternehmen in Kanada mit mehr als 12,1 Milliarden Dollar Jahresumsatz und über 13,9 Millionen Kundenkontakten unterstützt. Mehr über TELUS International erfahren Sie unter www.telusinternational-europe.com.

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ERP als Teil einer CRM-Strategie

ERP als Teil einer CRM-Strategie

in the factory (Bildquelle: (c) Firma V – Fotolia)

Der Einsatz eines ERP-Systems gilt in Zeiten der ständigen Optimierung und Straffung von Geschäftsprozessen aktuell als die Voraussetzung für den betriebswirtschaftlichen Erfolg. Allerdings greift diese These zu kurz. Denn ohne die Ausrichtung der Geschäftsprozesse auf eine konsequente Kundenorientierung mag die Abwicklung von Aufträgen vielleicht effektiv, aber eben nicht effizient im Sinne des wirtschaftlichen Erfolgs sein. Bert Enzinger, Geschäftsführer der Unidienst GmbH, schildert an praktischen Beispielen, warum ERP Bestandteil einer umfassenden CRM-Strategie sein muss.

Es erstaunt schon, wie Unternehmen oft recht radikal ihre grundlegenden Ausrichtungen ändern. Sei es eine Bank, die einmal das Privatkundengeschäft als zielführend postuliert und dann kurz danach genau dieses Geschäft wieder für wenig interessant hält, sei es ein Produktionsunternehmen, das zuerst ein Händlernetz aufbaut, dann mit eigenen Niederlassungen operiert um später wieder auf ein Händlernetz zu setzen. Sicher, Kunden und ihre Anforderungen ändern sich und darauf muss man sich einstellen. Ob allerdings Entscheidungen, wie oben dargestellt, aus Sicht einer konsequenten Kundenorientierung zustande kommen, darf bezweifelt werden. Denn in vielen Fällen gilt es schlicht, die komplexen betriebsinternen Abläufe zu verschlanken. Naheliegend schon deshalb, weil ERP-Systeme genaue Zahlen im Verlauf der Wertschöpfungskette liefern können und damit Optimierungspotenziale aufzeigen. Die Zahlen alleine nützen aber wenig, wenn man die möglichen Alternativen für den jeweiligen Prozess nicht kennt. Und noch weniger, wenn sie am Bedarf des Kunden vorbeigehen, nach dem Motto „…wir sind bestens organisiert, einzig der Kunde stört noch“. Ohne CRM greift ein ERP-System deshalb zu kurz. Bestimmt die Ausrichtung an die Bedürfnisse des Kunden das Handeln im Unternehmen, dann folgt daraus, dass ERP Teil einer CRM-Strategie sein muss und nicht umgekehrt, wie es heute allenthalben noch gesehen wird.

Modulare Systeme sind dabei hilfreich. Sie ersparen Schnittstellen und Medienbrüche in der Bedienung, vermeiden Redundanzen und sich überschneidende Geschäftsprozesse.

Mein Ansatz geht deshalb davon aus, dass es auch für Produktionsbetriebe möglich sein muss, auf Basis eines CRM-Systems sämtliche Geschäftsprozesse zu steuern. Gestartet wird bei der Neukundenakquisition und Bestandskundenbetreuung durch die Abteilung Marketing und Vertrieb sowie der Erfassung der Firmen- und Kontaktdaten sämtlicher dem Unternehmen zugewandten Kunden und Interessenten. Leads und Verkaufschancen sind zu qualifizieren und die Wandlung zum Kunden ist zu dokumentieren. Das Funktionsspektrum gängiger CRM-Systeme endet bestenfalls bei Angebots-, Auftrags- und Rechnungslegung an den Kunden und in Folge bei der Eignung für die Fertigungsindustrie.

Dabei sind gerade an dieser Stelle sämtliche Daten in CRM vorhanden, die für die Durchführung der ERP-Prozesse erforderlich sind: Kundendaten, Produkte, Aufträge. Die Voraussetzung dafür, dass sämtliche Unternehmensbereiche – Geschäftsführung, Vertrieb, Marketing, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik – mit einer einheitlichen Lösung arbeiten können. Die Ergänzung eines CRM-Systems mit ERP-Komponenten stellt ein redundanzfreies System bereit, welches im gesamten Betrieb mit einheitlicher Oberfläche bedient wird.

Dabei reicht es nicht, die im Betrieb vorhandenen Prozesse umzusetzen, sondern rasches und effizientes Handeln zu Gunsten des Kunden zu realisieren. Es gilt, den Informationsfluss vom Außendienstmitarbeiter bis zur Fakturierung zu optimieren, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Routinearbeiten an den Computer zu delegieren. Dann kann das Wissen der Mitarbeiter dort eingesetzt werden, wo Entscheidungen über den Erfolg fallen. Es macht Sinn, bereits in Angebot und Auftrag mit einer Produktkonfiguration zu arbeiten, um folglich Produktionsaufträge zu generieren, Stücklisten aufzulösen und die Materialdisposition anzustoßen. Die Kollegen im Einkauf können dann sofort reagieren und notwendige Ressourcen ordern.

CRM für die Fertigungsindustrie muss deswegen die Bereiche Einkauf, Produktion und Versand umschließen, damit dem Unternehmen die volle Bandbreite an Kundenorientierung zur Verfügung steht: Stringente Prozesse durch passgenaue Angebote, transparente Rechnungslegung, schnellstmögliche Produktion und Lieferung und optimale Serviceleistungen.

Den Mitarbeitern stehen umfassende Informationen zur Verfügung, welche eine schnelle Reaktionszeit auf Kundenanfragen ermöglichen: Das auf Basis von Fertigungsdaten erstellte Kundeninventar gibt Aufschluss über die erworbenen Produkte und den zu erfolgenden Serviceleistungen. Eine Wissensdatenbank stellt Lösungsvorschläge bereit und sichert die Qualität des Services. Durch die unternehmensübergreifende Verwendung des CRM-Systems werden Folgeaktivitäten unmittelbar auf den Weg gebracht, wie zum Beispiel der Austausch des Produkts oder die Reparatur.

Es ist davon abzurücken, dass der Einsatz von CRM- und ERP-Systemen nur für große Unternehmen sinnvoll ist. Klein- und mittelständische Betriebe leben zwar meist die Kundenorientierung sehr intensiv, aber meist eher getragen durch persönliches Engagement und nicht durch methodisches Vorgehen. Gerade hier empfiehlt sich der Einsatz eines Komplettsystems, welches zentral sämtliche Geschäftsprozesse abdeckt. Es ist nicht nötig, sich aus verschiedensten IT-Lösungen eine Anwendung zusammen zu zimmern. Denn dann besteht die Gefahr, das Tagesgeschäft durch die Berücksichtigung der Eigenheiten der einzelnen Komponenten zu verkomplizieren. Vielmehr verspricht eine Anwendung aus einem Guss hohes Optimierungspotential: Einmalige Implementierungskosten und kein diffiziles Lizenzgeflecht.

Entscheidet sich ein Unternehmen dafür, ein CRM-System einzusetzen, welches bereits im Standard ERP-Komponenten beinhaltet, erhält es eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank. Manche CRM-Systeme besitzen die Kapazität, die erforderlichen ERP-Prozesse mit bereit zu stellen, mit dem Vorteil, komplexe Prozesse zu vereinheitlichen und zu straffen. Der Mehrwert liegt in der Reduktion von organisatorischem und budgetärem Aufwand.

Über Bert Enzinger: Für Bert Enzinger beginnt Kundenorientierung nicht erst bei Marketing und Kundenbetreuung. Es gilt jene Produkte zu entwickeln, die ein Kunde braucht und sie in der gewünschten Zeit mit der erforderlichen Qualität zu liefern. Deswegen betrachtet Unidienst ERP-Funktionen als integrierte Bestandteile einer umfassenden CRM-Strategie. Hieraus resultiert die Branchenlösung UniPRO/CRM+ERP auf Basis von Microsoft Dynamics CRM, mit welcher Unidienst den Funktionsumfang eines kompletten ERP-Systems geschaffen hat.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
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Falsch, falsch, falsch

Wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Falsch, falsch, falsch

Falsch, falsch, falsch – wie Fehlermanagement gelingen kann, weiß der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel

Jeden Tag haben wir mit ihnen zu tun, obwohl jeder von uns versucht, sie so gut es eben geht, zu vermeiden: Fehler. Fehler unterlaufen – und zwar jedem. Ob Führungskraft oder Praktikant, ob etwas vergessen, nicht richtig verstanden oder anders als erwartet ausgeführt wurde: Die Liste der Dinge, die im Berufsalltag eines Verkäufers schief gehen können, ist lang. Das kennt auch der Vertriebsprofi Ulrik Neitzel: „Der unfehlbare Mensch ist eine Illusion“.

Aber so richtig scheint diese Information noch nicht bei allen angekommen zu sein. „Fehler haben immer noch ein schlechtes Image“, so Neitzel. Dabei tragen gerade Fehler dazu bei, Missstände aufzudecken und Abläufe zu verbessern. Verkäufer, die zu Top-Verkäufern werden wollen, sollten ihre Fehler lieben lernen. Sie sagen viel darüber aus, was und wer jemand tatsächlich ist und zeigen auf, wo eigene Schwächen und Verbesserungspotenzial verborgen liegt.

„Außerdem trägt eine Fehlervermeidungsstrategie dazu bei, dass Verkäufer gelähmt und blockiert sind. Das merkt der Kunde und deshalb rückt oft genug ein Abschluss in weite Ferne“. Stattdessen sollten Verkäufer selbstbewusst mit Fehlern umgehen. Das bedeutet auch, dass offen darüber gesprochen wird. „Fehler zu vertuschen funktioniert vielleicht kurzfristig, langfristig jedoch gewinnt die Authentizität“.

Statt herumzudrucksen oder den Fehler auf andere schieben zu wollen, sollten Verkäufer also offen kommunizieren. „Ein kurzes: „Entschuldigung, da habe ich mich geirrt“, oder: „Da ist mir ein Fehler unterlaufen“, reicht da schon aus“, erklärt Neitzel.

Wer an seinem Fehlermanagement arbeiten möchte, kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi informieren.

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Sicher online bezahlen: Sparda-Bank München bietet paydirekt an

München – Online-Einkäufe einfach und sicher bezahlen – direkt über das Girokonto und ohne Umwege über Drittanbieter: Kunden der Sparda-Bank München eG können ab sofort das neue Bezahlsystem paydirekt nutzen. Die Kontodaten bleiben bei der Bank und werden nicht weitergegeben. Entwickelt wurde das Online-Bezahlsystem von den Genossenschaftsbanken, Sparkassen sowie den Groß- und Privatbanken.

Alle Kunden, die bei der Sparda-Bank München eG ein Konto haben, können sich für paydirekt registrieren. Voraussetzung ist nur, dass das Konto für das Online-Banking freigeschaltet ist. Die Registrierung erfolgt einmalig im SpardaNet-Banking und ist mit wenigen Schritten abgeschlossen. Beim Einkaufen gibt der Kunde nach der Produktauswahl seinen Benutzernamen und ein Kennwort ein. Damit wird der Kauf bestätigt und das Geld geht direkt vom Girokonto ab. Für die Kunden der Sparda-Bank München eG ist dieser Service kostenfrei.

paydirekt ist – im Gegensatz zu anderen Bezahlsystemen im Internet – unmittelbar mit dem eigenen Girokonto verknüpft und bringt viele Vorteile mit sich: paydirekt gibt die Warenkorb-Daten der Kunden nicht weiter. Die Kontodaten und E-Mail-Adressen verbleiben bei der Bank und gelangen nicht zum Händler oder an Dritte. Die Server und Datenströme laufen ausschließlich in Deutschland und unterliegen damit deutschen Normen und Regularien mit einem hohen Datenschutzniveau. Wenn der Kunde die Ware nicht erhält und der Verkäufer den Versand nicht nachweisen kann, werden dem Kunden der volle Betrag und die Versandkosten erstattet.

„Alles, was unsere Kunden zum einfachen und sicheren Bezahlen beim Online-Shopping benötigen, kommt bei paydirekt aus einer Hand: Wir bieten das Girokonto und das Bezahlsystem“, sagt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG. „Die Kundendaten stehen unter dem Schutz des Bankgeheimnisses. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden, ihr Sparda-Konto bei paydirekt zu hinterlegen. Damit haben sie beim Bezahlen dieselbe Sicherheit wie beim Kauf auf Rechnung – statt einer Überweisung sind aber nur zwei Klicks nötig.“

Zum Start im Dezember werden die ersten Internet-Händler paydirekt als Bezahlfunktion anbieten. Es ist zu erwarten, dass schon in Kürze weitere Händlergruppen folgen. „Damit wird paydirekt zu einer guten Alternative zu bestehenden Bezahlverfahren, insbesondere für Kunden, die es bevorzugen, die eigenen Kontodaten nicht an Zahlungsanbieter im Ausland oder Shopping-Webseiten weiterzugeben“, so Helmut Lind.

Weitere Informationen zu paydirekt erhalten Kunden auf der Homepage der Sparda-Bank München unter www.sparda-m.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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7 Fehler bei der Abo-Abrechnung

Diese sollten Sie vermeiden

7 Fehler bei der Abo-Abrechnung

Obwohl es sicherlich nicht schadet, aus den eigenen Fehlern zu lernen, kann es genauso hilfreich (und dazu sehr viel stressfreier) sein, aus den Fehlern von anderen zu lernen.

Wir haben dutzende Unternehmen mit wiederkehrenden Umsätzen nach ihren größten Fehlern bei der Abo-Abrechnung gefragt und diese sind immer wieder aufgetaucht. Einige davon sind ziemlich offensichtlich (Kreditkarten können problematisch sein), andere dagegen weniger (ziehen Sie Abrechnung im Voraus vs. rückwirkende Abrechnung in Betracht). Wenn es einen gemeinsamen Nenner gibt, dann ist es wohl die fehlende Vorraussicht bei der Erstellung einer simplen und flexiblen Abo-Abrechnungsstruktur vor der Markteinführung.

Das ist ein verständlicher Fehler. Die Einführung eines neuen Geschäftsmodells ist eine ziemlich aufregende Situation. Nerven liegen blank. Gedanken rasen in alle Richtungen. Glücklicherweise kommen diese mühsam gewonnenen Erkenntnisse direkt von einigen der erfolgreichsten abo-basierten Unternehmen der Welt.

Wir sollten diesen Unternehmen dankbar sein. Dies sind all die Erkenntnisse, die sie selbst gerne schonfrühergehabt hätten. Sie haben die Steine aus dem Weg geräumt, damit Sie sorgenfrei losrennen können.

KOPFZERBRECHEN ÜBER PREISPLÄNE FÜR DIE MARKTEINFÜHRUNG

Bevor Sie Ihr Produkt auf dem Markt bringen, werden Sie wahrscheinlich ein Preismodell gestalten, das auf einer wohl begründete Vermutung basiert. Zu einem großen Teil werden Sie sich dabei wohl auf die Preise Ihrer Konkurrenz stützen und dann eine hoffnungsvolle Überschlagsrechnung anstellen. Irgendwo müssen Sie schließlich anfangen, stimmt’s? Wahrscheinlich werden Sie falsch liegen.

Machen Sie sich darüber keine Sorgen. Betrachten Sie Ihre Preisstruktur einfach als eine Preisspanne, mit der sie die Kundenaktivität anregen, statt als einen Fixpunkt. Sobald Sie genügend Daten gewonnen haben, können Sie Ihre Preise überarbeiten und anpassen. Doch zunächst sollten Sie sich lieber darauf konzentrieren, Ihre ersten fünfzig Kunden in treue Fürsprecher für Ihr Produkt zu verwandeln.

Am Ende Ihres ersten Monats sollten Sie eine Menge wichtiger Informationen über Ihre Kunden gesammelt haben: Akzeptanzrate, Standorte, Empfehlungswebsites, Abwanderungsrate usw. Sie werden auch genauere Einsichten in Daten über Ihre Produkte erhalten, wie relative Beliebtheit, Nutzungsvolumen und Installationen. Das Ergebnis: Sie erlangen ein besseres Verständnis dafür, was Ihre Kunden von Ihrem Nutzerversprechen halten. Dies wird Ihnen dabei helfen, schlauere Preisentscheidungen zu treffen.

Beachten Sie, dass es zunächst vielleicht wie eine tolle Idee erscheint, eine kostenlose Testphase für Ihr Produkt anzubieten. Aber jede Menge Nutzer ohne damit einhergehende Umsätze kann zu unberechenbaren Betriebskosten führen. Gesunde Freemium-Konversionsraten liegen so zwischen zwei bis drei Prozent.

Betrachten Sie die Preisgestaltung als lebendigen Prozess. Führen Sie ein System ein, dass Ihnen die Freiheit gibt, Preise im Handumdrehen zu ändern, sobald Sie gewisse Trends in den Daten erkennen können.

PROGRAMMIERUNG IHRER EIGENEN ABRECHNUNGSLÖSUNG

Um Ihr Produkt so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen, führen viele Unternehmen ein Hard-Coding-System für die Preisgestaltung direkt in ihrem Produkt ein. Sie verbinden eine Reihe an Transaktionsbefehlen und nennen es eine Lösung für wiederkehrende Umsätze. Anders gesagt: Sie vermurksen es. Sie basteln eine improvisierte Lösung in der Hoffnung, Zeit und Ausgaben zu sparen, die sie andernfalls in eine grauenhafte Drittpartei-Installation stecken müssten. Machen Sie diesen Fehler nicht.

Sie verlieren damit nicht nur die Flexibilität, Ihre Preise schnell zu ändern und an die Marktnachfrage anzupassen, auch Ihr Produkt wird darunter leiden, wenn Sie Ihre Technikressourcen von Ihrem Kernprodukt auf das Erstellen eines Abrechnungssystem verlagern. Jetzt dürfen Sie nicht nur ein Weltklasse-Produkt entwickeln und verfeinern, sondern sich gleichzeitig noch um die Entwicklung eines passenden, responsiven Abrechnungssystems kümmern! Sie Glückspilz.

Was passiert beispielsweise, wenn ein Kunde mit einem nutzungsabhängigen Zahlungsplan einen Ausfall erlebt und eine Gebühr anfechtet? Wie würden Sie Gutschriften, Rückbuchungen und Rückerstattungen abwickeln? Möchten Sie sich wirklich mit dieser Art von Problemen für unzählige Einzelfälle auseinandersetzen? Zu einer umfangreichen Abrechnungslösung gehört viel mehr als zu einem Händlerkonto.

Vielleicht sind Sie in Versuchung, diese Art von Problemen ins Ausland zu verlagern und an Zahlungsplattformen und -Gateways abzugeben. Aber damit würde Ihnen die Beziehung über wiederkehrende Umsätze mit Ihren Kunden komplett verloren gehen. Es ist keine gute Idee, eine riesige Kreditkartenfirma damit zu beauftragen, Ihre Kundenservice-Anrufe zu erledigen.

Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie würden Ihre besten Techniker bitten, kein Spitzenprodukt mehr zu entwickeln und stattdessen, ein Abrechnungssystem zu entwerfen, das mindestens genauso komplex ist, wie das eigentliche Produkt. Sie werden kündigen.Wir haben das schon öfter gesehen. Halten Sie Ihre besten Leute, konzentrieren Sie sich auf Ihr Produkt und überlassen Sie die Abrechnung jemand anderem.

WENN SELF-SERVICE-MÖGLICHKEITEN AUSSER ACHT GELASSEN WERDEN

Wir sprechen mit vielen B2B-Unternehmen. Wenn wir sie nach Self-Service oder simplen, intuitiven, kundenorientierten Preisgestaltungs- und Registrierungsseiten fragen, reagieren Sie häufig mit Spott und antworten sowas wie „Self-Service ist für die kleinen Spieler. Das ist B2C-Zeug. Wir sind kein B2C-Unternehmen.“ Das ist ein fataler Fehler.

Einerseits sollten auch B2C-Unternehmen über Enterpriselösungen nachdenken und andererseits sollten Sie niemals davon ausgehen, dass Sie nur B2B sind. Sie sollten B2allem sein. Einer Ihrer größten Kunden könnte eines Tages bei Ihnen vorbeischauen, um eine Lizenz mit einer Kreditkarte und einem Gmail-Konto zu testen.

Viele CIOs benutzen Kreditkarten, um beispielsweise ihre AdWords-Konten zu verwalten (AdWords bietet eine simple, intuitive Upsell-Möglichkeit, die über einen „Werbechancen“-Reiter in das Produkteingebunden ist). Sie suchen nach dem gleichen Bausteinprinzip, der gleichen Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit, die sie auch als einfache Online-Verbraucher erleben.

Indem Sie zu einem Modell mit wiederkehrendem Umsatz wechseln, steigern Sie Ihre Kundeninteraktionen um ein Vielfaches. Manuelle Prozesse führen zu verpassten Umsatzmöglichkeiten, unzufriedenen Kunden und höheren Administrationskosten. Zudem hindert es Sie daran, Ihre Preise und Upsell-Angebote effektiver zu gestalten.

Ein schickes Self-Service-Modell im Stil von Google AdWords, das Sie neben Ihrer direkten Verkaufslösung einführen, bietet Ihnen einfach eine weitere Möglichkeit, mit minimalem Aufwand mehr Kunden an Land zu ziehen.

AUSGABE VON GENERISCHEN RECHNUNGEN & QUITTUNGEN

Quittungen und Rechnungen hören sich vielleicht ein bisschen langweilig an, doch sie sind das wichtigste Kommunikationsmittel, das Sie mit Ihren Kunden verbindet. Versenden Sie keine standardmäßigen Rechnungen und nichtssagenden E-Mails, nur um Ihren Kunden mitzuteilen, dass ihre Kreditkarte belastet wurde. Gestalten Sie Ihre Rechnungen so transparent wie möglich und betrachten Sie sie als Chance für Ihr Branding. Fügen Sie ruhig höfliche Erinnerungen an Upgrade-Möglichkeiten und Infos über Sonderangebote hinzu.

Wie alle Beziehungen können auch Abo-Kundenbeziehungen mit der Zeit wachsen (durch Abo-Verlängerungen oder -Upgrades) und sich weiterentwickeln (durch Vertragsänderungen und Add-ons). Natürlich können sie auch enden – entweder im Guten („Das Problem liegt bei mir, nicht bei dir“) oder im Schlechten („Ich habe gerade was über dich auf Facebook gepostet“). Überraschen Sie Ihre Kunden mit guten Neuigkeiten! Schenken Sie ihnen etwas. Erhöhen Sie Ihre Preise nur bei Neukunden. Sie verstehen schon.

Wenn der Wert Ihrer Kunden wächst und sich weiterentwickelt, dann spiegelt sich das auch in Ihrem wiederkehrenden Jahresumsatz wieder. Schauen Sie sich schon frühzeitig robuste Kundenservice-Plattformen an (wir sind mit Zendesk sehr zufrieden) und bereiten Sie ein Kundenerfolgsprogramm vor, das Sie jederzeit ausrollen können.

DAS SPIEL MIT DER FINANZBILANZIERUNG

Vielleicht haben Sie bisher noch keinen CFO oder Controller. Sie kümmern sich um das Geld, wenn es reinkommt – das ist ein Problem, auf das Sie sich freuen dürfen! Das ist schon in Ordnung, aber irgendwann muss sich jemand um die Zusammenführung Ihrer Einnahmen kümmern – ob sie über Kreditkarten, Rechnungen oder Bitcoin reinkommen, oder über eine Mischung der oben genannten Zahlungsmethoden. Sie müssen von Anfang an den gesamten Prozess von „Bestellung über Gelder zu Verlängerungen“ im Auge behalten.

Zunächst einmal die schlechte Nachricht: Das Finanzsystem, wie wir es bisher kannten, ist überholt. Doppelte Buchführung – der Grundstein der Buchhaltung seit 500 Jahren – kann die dynamischen fortlaufenden Umsatzbeziehungen nicht erfassen, welche die Grundlage des Abo-Geschäftsmodells bilden. Die große Erfindung von Luca Pacioli funktioniert einfach nicht mehr.

Die aussagekräftigsten Kennzahlen für Ihr Unternehmen werden in den GAAP-Standards nicht berücksichtigt. Zum Beispiel:

Sie müssen einmaligen Umsatz ganz anders bewerten als wiederkehrende Umsätze.
Müssen Sie Ihr Unternehmen aus mehreren zeitlichen Perspektiven betrachten – nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch für die Zukunft.
Müssen Sie komplexe Veränderungen im Griff haben, die in nachgelagerten Prozessen für Chaos sorgen können. Beispielsweise können Abostornierungen in der Monatsmitte zu Gutschriften oder Rückerstattungen führen und so die Umsatzbilanzierung beeinflussen.
Und nur ganz nebenbei, wenn Sie versuchen dies manuell zu machen, wird das System kaum mit Ihrem wachsenden Unternehmen mithalten können. Wir haben Sie gewarnt.

Jetzt die gute Nachricht: Wenn Sie es richtig machen, lohnt es sich allemal, Ihre Abonnement-Finanzen proaktiv anzugehen. Geschäftsmodelle mit regelmäßigen Einnahmen erlauben eine bessere Prognose in Hinblick auf Finanzen und bieten bessere Einblicke in die Wünsche Ihrer Kunden. Außerdem können Sie so flexibler reagieren und Ihr Angebot besser an die Anforderungen Ihrer Nutzer oder Kunden anpassen. Upsells, Cross-Sells und Upgrades werden so zu ganz neuen Einnahmequellen. Beginnen Sie jetzt damit, an diese Probleme zu denken und alle Hindernisse für schnellen Wachstum aus dem Weg zu räumen.

DIE ANNAHME, DASS ES MIT KREDITKARTEN GANZ EINFACH IST

Der größte Vorteil von Kreditkarten ist der automatische Prozess. Bis die Zahlung fehlschlägt natürlich. Und glauben Sie uns, sie wird fehlschlagen.

Eine neue Studie von TrustInsight, ein Geschäftsbereich von 41st Parameter, der wiederum ein Geschäftsbereich des Kredit-Rating-Giganten Experian ist, hat 1.000 Verbraucher aus den gesamten Vereinigten Staaten befragt und herausgefunden, dass ganze 17 Prozent schon einmal erlebt haben, wie ihre Kreditkarte von einem Online-Händler abgelehnt wurde.

Ob das Datum auf der Karte abgelaufen ist oder nicht genügend Kredit vorhanden ist, früher oder später hat fast jeder mal irgendeine Art von Problem mit seiner Kreditkarte. Und wenn das passiert, dann werden Sie nicht bezahlt. Nicht gut.

Seien Sie proaktiv – denken Sie noch bevor Sie Ihren ersten Kunden an Land ziehen gründlich darüber nach, wie Sie diese Art von Problem bewältigen wollen. Führen Sie ein System ein, bei dem Sie 14 Tage, bevor eine Kreditkarte abläuft, eine Mitteilung erhalten. Oder eins bei dem der Zahlungsvorgang automatisch wiederholt wird. Vermeiden Sie jegliche Situationen, in denen Sie nicht bezahlt werden.

Und seien Sie sehr vorsichtig, wenn Sie einen Händlerservice in Anspruch nehmen. Lesen Sie jede einzelne Zeile der Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Im Ernst – Sie werden sich später bei uns bedanken. Halten Sie Ausschau nach Wechselkurs-Downgrades und -Schwankungen – anders gesagt, nach versteckten Gebühren. Seien Sie vorsichtig bei umfangreichen Verpflichtungen und achten Sie in den Vertragsbedingungen auf Richtlinien, die eine vorzeitige Kündigung ermöglichen.

Und passen Sie auf, dass Sie die PCI-Richtlinien erfüllen und keine Gebühren für dubiose Praxis zahlen müssen.

RÜCKWIRKENDE ABRECHNUNG VS. ABRECHNUNG IM VORAUS

Häufig wird angenommen, dass Pay-as-you-Go oder rückwirkende Zahlung die üblichen Abrechnungsmöglichkeiten sind, nach denen Sie sich richten sollten. Anders ausgedrückt: Die Zahlung wird abgewickelt, nachdem der Service erhalten wurde. So werden die Zinsen auf eine Hypothek abgezahlt und so werden Sie in der Regel als Mitarbeiter bezahlt. Klingt zunächst einmal fair.

Es ist aber nicht die schlauste Strategie für ein abo-basiertes Unternehmen mit Wachstumsambitionen. Wenn Sie einen Kunden dazu bewegen können, sich zu verpflichten und im Voraus zu zahlen, können Sie dieses Geld wiederum in Ihre interne Entwicklung investieren. Denken Sie an F&E, um Ihr Produkt zu stärken oder an mehr Werbung, um den Markt schneller zu durchdringen.

Und vergessen Sie nicht: Je mehr Kapital Sie von Ihren Kunden bekommen können, desto weniger müssen Sie sich leihen.

Abo-Unternehmen sind vorausschauend. Sie stützen sich auf zukünftige, langfristige, wiederkehrende Umsatzbeziehungen, statt auf einzelne Transaktionen.

Wenn Sie wissen, wie Sie zukünftig erwartete Umsätze richtig investieren, können Sie proaktiv agieren, statt nur zu reagieren. Richten Sie Ihren Blick stets auf den Horizont.

Mehr Informationen erhalten Sie unter:
– Website von Zuora
– Website der Zuora Content-Bibliothek

Über Zuora, Inc.
Zuoras Lösung für Relationship Business Management (RBM) hilft Unternehmen unabhängig von der Branche dabei, ihre Produkte und Services in Form von Abos anzubieten, innovative Pay-as-you-go- und Paket-Modelle zu implementieren, nie dagewesene Einblicke in das Abonnentenverhalten zu erhalten, neue Umsatzquellen zu erschließen und Marktsegmente neu zu gestalten, um so einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Neben seinem Hauptsitz im Silicon Valley verfügt Zuora außerdem über Niederlassungen in Atlanta, Boston, London, Paris, München, Peking, Sydney, Tokio, Amsterdam, Wien, Kopenhagen und Stockholm. Zuora zählt Unternehmen aus allen erdenklichen Branchen zu seinen Kunden, zum Beispiel aus den Sektoren Medien, Reisen, Konsumgüter, Cloud-Services und Telekommunikation. Zu Zuoras Kunden gehören die Financial Times, Schneider Electric, Box, Honeywell, NCR, RTL, lynda.com, The Guardian, YP.com, BlueJeans, Shutterfly, TripAdvisor, Vivint und Trulia.

(Die oben genannten Warenzeichen sind Eigentum der entsprechenden Unternehmen. Keine Aussage in dieser Pressemitteilung ist widersprüchlich auszulegen oder impliziert in irgendeiner Art und Weise die Unterstützung, Zustimmung oder Empfehlung von Zuora oder eines Aspekts dieser Pressemitteilung durch eines dieser Unternehmen.)

Mehr Informationen über Zuora finden Sie auf der offiziellen Website: https://de.zuora.com.

Kontakt
Zuora
Mathias Büttner
Maximilianstraße 13
80539 München
+49 171 9467667
mathias.buettner@zuora.com
https://de.zuora.com

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Trainings à la Haute Couture?

Wie Trainer ihre Trainings so konzipieren, dass Teilnehmer wie Unternehmen begeistert sind, weiß Trainingsdesignerin Anna Langheiter

Trainings à la Haute Couture?

Trainingsdesignerin Anna Langheiter weiß, wie Trainer mit ihren Training begeistern.

Viele Trainer organisieren ihre Trainings so: Sie stellen sich vor ihren Methoden-Schrank und greifen nach dem Erstbesten – fertig ist das oft immergleiche Training. „Dieses Modell hat ausgedient“, beschreibt Anna Langheiter. Die international tätige Trainingsdesignerin bietet nun Seminare an, in denen sich Trainer zum Trainingsdesigner weiterbilden können.

Denn was Unternehmen heutzutage von Trainern erwarten ist Haute Couture: perfekt sitzend, funktional, nachhaltig, aber noch wichtiger: exakt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnitten. Das Unternehmen muss also von dem Trainer durchblickt werden können, sodass darauf aufbauend Bedürfnisse mit einem designten Training gestillt werden. „Doch viele Trainer sind von dieser Erwartungshaltung überfordert und gar nicht dafür ausgerüstet“, so Langheiter.

Deshalb setzt Langheiter genau dort an und steht Trainern, die diese Herausforderung annehmen, zur Seite. In ihren Seminaren vermittelt sie Tools, Ideen und Methoden, um: „immer wieder zu überraschen“, erklärt Langheiter. Die Teilnehmer bekommen die wichtigsten Bausteine an die Hand, wie sie eine ausführliche Bedarfsanalyse beim Kunden durchführen. Außerdem erhalten sie Know-how, wie sie Lernziele definieren und sie Trainings kreativ, interaktiv und nachhaltig gestalten.

Ein wichtiger Teil des Seminars ist für Langheiter auch der Return on Training Investment: „Wenn ich als Trainer weiß, was die Teilnehmer mit dem Wissen, das sie von mir bekommen, wirtschaftlich erreichen können, bin ich als Trainer auch für das Gespräch mit dem Entscheider gerüstet.“

Am Ende des Seminars, hat jeder Teilnehmer eine Trainingssequenz konzipiert, die er genau so anwenden kann. „Der vierstufige Prozess aus Fokus, Information, Erfahrung und Transfer sorgt dafür, dass Trainings kreativ konzipiert werden, interaktive Anteile haben und im Alltag umgesetzt werden.“ Denn nur, was von den Teilnehmern auch angewendet wird, hat für das Unternehmen einen ROI.

Die ersten Seminar-Termine starten im neuen Jahr in Wien. Teil 1 des Seminars findet vom 18.01.-20.01.16 statt, der 2. Teil folgt vom 22.02.-24.02.16.
Weitere Termine für 2016 sowie die Anmeldung finden Interessierte unter http://annalangheiter.com/weiterbildung-zum-trainingsdesigner/
Nähere Informationen zu Anna Langheiter unter http://annalangheiter.com

Anna Langheiter ist Expertin im kreativen Trainingsdesign für lebendige und nachhaltige Lernprozesse. Sie designt passgenaue Trainings, mit denen Unternehmen ihre Mitarbeiter selbst weiterentwickeln können. Die leidenschaftliche Wahl-Wienerin hat sich damit auf Unternehmen spezialisiert, die auf dem nationalen und internationalen Markt zuhause sind und selbst interne Trainer ausbilden oder ausbilden wollen. Anna Langheiter arbeitet weltweit und trainiert in den Sprachen Englisch und Deutsch.

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