Schlagwort: künstliche intelligenz

Was kann KI, Dr. Boris Nikolai Konrad?

Was kann KI, Dr. Boris Nikolai Konrad?

Hirnforscher und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad

Können Sie sicher sagen, wo sich in Ihrer Umgebung Künstliche Intelligenz versteckt? Denn eines ist sicher: KI steckt inzwischen in immer mehr Alltagsgegenständen und lernt stetig Neues über uns dazu. Selbstständig lernende Algorithmen und neuronale Netze entscheiden über die ideal Wohnzimmertemperatur, spielen die passende Musik zum romantischen Dinner und stehen bei Modefragen mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem sind Roboter längst in der Industrie im Einsatz und vereinfachen und beschleunigen Prozesse.

Die Bilder und Vorstellungen in den Köpfen der Menschen sind geprägt von übermächtigen Maschinen, von der Herrschaft der Computer, Freiheitsverlust und Überwachung. Denn was die KI auszeichnet ist stetiges Dazulernen. Das löst Ängste aus und lässt viele Menschen dem technischen Fortschritt kritisch gegenüberstehen.

Superhirn, Gedächtnisweltmeister und Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad plädiert allerdings dafür, die ureigene menschliche Fähigkeit des Lernens zum eigenen Vorteil zu nutzen: Zum Lernen von den Maschinen. Für Dr. Boris Nikolai Konrad stellt sich nicht die Frage, wer über mehr Intelligenz verfügt oder ob Maschinen dem Menschen überlegen sein werden. Vielmehr legt er den Fokus auf den vorteilhaften Einsatz in Produktion, Logistik und Marketing. Bereits heute gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, die sich die Vorteile von KI zu eigen machen, neue disruptive Geschäftsmodelle erschließen und beispielsweise die Gesundheits-, Automobil- oder Drohnenindustrie revolutionieren.

Mit dieser Ansicht positioniert sich der 5 Sterne Redner Boris Nikolai Konrad zwischen zwei Fraktionen: Zum einen Verfechter der Idee, dass die KI den Menschen bald übertrumpfen wird und neue Möglichkeiten der Nutzung und Anwendung entstehen, zum anderen diejenigen, für die die negativen Aspekte in der Weiterentwicklung von KI überwiegen.

Der Hirnforscher rät zur Einbeziehung von Erkenntnissen der Hirnforschung, um so bestmögliche Ergebnisse in verschiedenen Wirtschaftsbranchen zu erzielen. Denn er ist davon überzeugt, dass nur die Firmen sich durchsetzen werden, die die beste KI einsetzen und zugleich dazu bereit sind von Künstlicher Intelligenz zu lernen.

Ob ein ausgewogenes Miteinander von Menschen und KI stattfinden wird, muss die Zeit zeigen. Es ist jedoch klar, dass menschliche Potenziale wie die Fähigkeit zu Lernen und das Gedächtnistraining in Zukunft weiterhin eine große Rolle spielen werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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AI-CUT – KI für die Bilderkennung in der Automotive Branche immer leistungsstärker

birkle IT AG: Digitalisierung & Automatisierung von Prozessen in der Automobilindustrie

AI-CUT - KI für die Bilderkennung in der Automotive Branche immer leistungsstärker

Mit der Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen in der Automobilindustrie hat sich die birkle IT AG im Bereich Automotive neben ihrem Angebot in den Sektoren Versicherungen/Finanzen, Healthcare und Robotik ein Betätigungsfeld erschlossen, dessen Bedeutung in Zukunft weiter beständig wachsen wird.

KI für die Bilderkennung in der Automotive Branche immer leistungsstärker

Mit der kontinuierlichen Entwicklung des assistierten, teil- und voll automatisierten und autonomen Fahrens wird auch die Bilderkennungssoftware stetig verbessert. Selbstfahrende Autos sind mit Kameras, Radar- und Laserscannern und Sensoren ausgestattet, die Objekte in Echtzeit identifizieren, ihre Bewegungsrichtung und ihre Geschwindigkeit ermitteln und in Bruchteilen von Sekunden adäquat auf sie reagieren müssen.

Besonders häufig wiederkehrende Objekte, die von der KI auf Testfahrten im Straßenverkehr und seinen Simulationen erkannt werden müssen, sind – Autos.

Selbstlernende Algorithmen der KI für autonome Fahrzeuge und die bei ihrer Steuerung und Kontrollen eingesetzten neuronale Netze, die logische Operationen mit dem Abgleich von optisch erfassbaren Daten zusammenbringen, sind heute in der Lage, ein Auto vor nahezu jedem Hintergrund zu identifizieren.

Genau das macht sich AI-Cut der birkle IT AG zunutze, um die auf die Wiedererkennung von Autos und ihre Unterscheidung von beliebigen Hintergründen spezialisierte, auf KI basierende Technik für die Bildbearbeitung in einem neuen Kontext nutzbar zu machen.

Fahrzeuge professionell präsentieren

Wer ein Auto verkaufen möchte, ein Online-Inserat vorbereitet oder ein Angebot für den Oldtimer einholen möchte, ist gut beraten, das „liebste Kind“ ansprechend darzustellen und vorteilhaft ins Bild zu rücken.

Ist aus Zeitgründen nur ein Schnappschuss in der Garage möglich, spielt bei einer Außenaufnahme das Wetter einen Streich, die Hintergrundkulisse entspricht nicht den eigenen Vorstellungen oder es sind im Bild neben dem Auto Personen oder Details zu erkennen, die einen möglichen Interessenten nur ablenken, aber nichts angehen, ist eine Nachbearbeitung der Aufnahme unvermeidbar.

Die Freistellung von Objekten in den üblichen Grafikprogrammen ist zeitaufwendig und gerade bei einer Vielzahl von zu bearbeitenden Bildern oder, wenn der Hintergrund einer Fotografie nur schwer von den Umrissen des Objekts unterschieden werden kann, nur sehr umständlich zu bewerkstelligen. Egal, welches Grafikprogramm dazu verwendet wird – ihre Verwendung ist für Nicht-Grafikdesigner alles andere als selbsterklärend. Tutorials, die erklären, wie eine Freistellung von Objekten funktioniert, sind gleichermaßen umfangreich.

Wer es sich einfacher machen möchte, verwendet AI-Cut, das praktische Online-Tool der birkle IT AG, deren KI speziell auf Autos trainiert wurde. Das neuronale Netz des Online-Tools AI-Cut erkennt ein Auto vor jedem Hintergrund und entfernt diesen präzise ohne jeglichen Aufwand sofort bei der automatisierten Bearbeitung der Bilddatei.

AI-Cut – Autos schnell und unkompliziert freistellen

Nutzer von AI-Cut laden lediglich das Bild eines beliebigen Fahrzeugs hoch. Im Anschluss übernimmt die Software mithilfe ihrer künstlichen Intelligenz automatisch das Freistellen des Autos, ohne, dass dabei mithilfe von Mauszeiger oder -tasten der Hintergrund vom eigentlichen Motiv ausgewählt und getrennt werden müsste. Die Bearbeitungszeit für die Bearbeitung eines Bildes verkürzt sich damit auf wenige Sekunden.

Zusätzlich bietet AI-Cut der birkle IT AG eine Reihe von Funktionen, mit denen das Bild nach individuellen Vorstellungen bearbeitet werden kann:

Der Hintergrund kann eingefärbt, weichgezeichnet oder transparent gemacht werden.
Generische Schatteneffekte sorgen für einen authentischen Eindruck.
Das amtliche Fahrzeugkennzeichen kann zensiert werden, um unkenntlich zu machen, wo und auf wen ein Wagen zugelassen ist.
Das Fahrzeug kann in das Zentrum des Bildes gerückt werden.
Eine bestimmte Ansicht kann wahlweise vergrößert oder verkleinert werden.

Alle Effekte lassen sich nach eigenen Wünschen kombinieren.

Die birkle IT AG lebt das Motto „Mobile First“ und hat das Online-Tool so entwickelt, dass es wie eine App genutzt werden kann. Um eine Bildvorschau und unmittelbar darauf eine E-Mail mit den Bildern ohne Wasserzeichen zu erhalten, ist nur die Eingabe einer E-Mail-Adresse und die Auswahl eines Fotos vom Datenträger notwendig. Sofort nach dem Hochladen erscheinen mehrere Varianten des Bildes. Das jederzeit verfügbare Tool der birkle IT AG steht unter https://ai-cut.com/cars zum Test bereit.

birkle IT AG, das innovative, europäische IT-Unternehmen! Wir schaffen durch Digitalisierung, Software-Entwicklung, KI und Robotik messbaren Mehrwert für Unternehmen und Menschen, kombiniert mit spezifischer Branchen-Expertise

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EGG Germany – Artificial Intelligence in der Anwendung

Artificial Intelligence und Data Science Konferenz in Stuttgart am 21. November 2019

EGG Germany - Artificial Intelligence in der Anwendung

Der persönliche Austausch steht im Mittelpunkt der EGG – hier bei der EGG 2019 in London. (Bildquelle: @Dataiku)

EGG, die erfolgreiche Konferenz zu Data Science und Artificial Intelligence findet erstmals auch in Deutschland statt. Am 21. November 2019 lädt Dataiku Anwender aus unterschiedlichen Branchen in die Wagenhallen in Stuttgart ein, um neueste Entwicklungen und praktische Beispiele zu diskutieren. Führungspersönlichkeiten und Analytics-Vordenker von Axel Springer, Daimler, VW Financial Services, Vaillant Group, Merck und zahlreichen weiteren renommierten Unternehmen lassen die Teilnehmer an ihren Erfahrungen teilhaben und suchen den Austausch. Parallel zur Konferenz präsentieren die Partner SVA, Adastra, Microsoft, Statworx, Snowflake und Unit8 ihre Lösungen in einer begleitenden Ausstellung.

Für Dataiku liegt das Geheimnis erfolgreicher Data Science-Anwendungen in der Zusammenarbeit der Menschen. Sie machen den Unterschied und entscheiden darüber, ob tatsächlich richtungsweisende und nachhaltige Lösungen entstehen. Eigene Konferenzen, die diesen Austausch fördern, sind für Florian Dirnberger, VP Sales DACH-Region bei Dataiku, unerlässlich: „Im vergangenen Jahr teilten mehr als 83 unterschiedliche Referenten ihre Erfahrungen mit mehr als 1.500 Besuchern der EGG. Ganz gleich ob in Paris, London oder New York, die Atmosphäre war an allen Orten entspannt und die Vorträge lagen auf höchstem Niveau. Wir freuen uns, die EGG nun auch in Deutschland auszurichten.“

Die EGG wurde erstmals 2017 ausgerichtet. Im Sommer 2019 machte sie schon Station in New York und London, im Herbst folgen Paris, San Francisco, Stuttgart und Amsterdam. In Stuttgart werden 18 Referenten und mehr als 300 Teilnehmende erwartet. Im Anschluss an die Vorträge und Workshops bietet sich die Gelegenheit zum Networking. Eine vorherige Registrierung ist erforderlich unter https://deutschland.egg.dataiku.com/

Dataiku entwickelt die einzigartige, kollaborative Data Science-Plattform, die eine erfolgreiche Projekt-Zusammenarbeit zwischen Business Usern, Data Scientists und Data Engineers ermöglicht. Bereits bestehende Kunden (wie z.B. AXA, L’Oreal und Sephora) überzeugt Dataiku unter anderem durch sein teambasiertes User Interface, das auf die Bedürfnisse von Data Scientists und Einsteiger-Analysten gleichermaßen abgestimmt ist. Ein einheitliches Framework bietet den Nutzern unmittelbaren Zugriff auf die Features und Tools, die zur Erstellung und Ausführung von datengetriebenen Projekten benötigt werden. Mit Dataiku DSS können Unternehmen effizient Techniken des maschinellen Lernens und der Data Science auf Rohdaten aller Größen und Formate anwenden, um so erfolgreich prädiktive Datenflüsse zu erzeugen.

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Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“

Fachkonferenz "Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens"

Großes Interesse von Wirtschaft und Wissenschaft am Thema KI und Automatisierung von Entscheidungen (Bildquelle: Foto: Stefan Pielow)

München, 23. Oktober 2019 – Was Technologien aus dem Umfeld Künstliche Intelligenz (KI) können und wie sie Entscheidungen unterstützen – darüber berichteten und diskutierten Referenten und Teilnehmer der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“ des MÜNCHNER KREIS e.V. Durchgängiger Tenor: KI-Systeme verändern die Art und Weise, wie Menschen Entscheidungen treffen. Doch die Menschen entscheiden, wie und wofür sie KI nutzen.

„Orientierung geben für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz“, so formulierte Professor Dr. Helmut Krcmar, TU München und MÜNCHNER KREIS e.V., das Ziel der Fachkonferenz „Künstliche Intelligenz und die Automation des Entscheidens“. Etwa 180 TeilnehmerInnen waren der Einladung gefolgt. Sie erlebten ein abwechslungsreiches Programm, das neben Erläuterungen zum Ablauf menschlicher Entscheidungen und zur Funktionsweise von Algorithmen im KI-Umfeld vor allem zahlreiche Beispiele für deren praktischen Einsatz präsentierte: Beispielsweise leisten sie mit der Vorhersage der Stromproduktion in Windkraftanlagen einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Automatisiertes Erstellen von Gebrauchstexten in Journalismus und Marketing sowie die Auswertung und Zusammenfassung wissenschaftlicher Veröffentlichungen helfen den ständig steigenden Informationsbedarf zu befriedigen und kanalisieren gleichzeitig die steigende Informationsflut. Weitere Anwendungen und Geschäftsmodelle minimieren Retouren im Versandhandel oder unterstützen den Aufbau funktionierender Teams und Netzwerke. Dabei gilt generell, so Professor Dr. Paul Lukowicz, Technische Universität Kaiserslautern: „Wie gut KI entscheidet, hängt von der eingesetzten Datenmenge ab. KI ohne Big Data zu betrachten, bringt nichts.“

Maschinelles Lernen (ML) steht im Vordergrund der Anwendung
Für einen sinnvollen Umgang mit KI, so Lukowicz, müssten Anwender verstehen, dass heutige KI vor allem eines ist: das Akkumulieren und Organisieren von Wissen aus riesigen Datenmengen und Umsetzen des Wissens in Handeln. Heute ist beides sehr stark durch Maschinelles Lernen geprägt, benötigt aber auch wichtige Komponenten aus der sog. symbolischen KI. Beides findet bislang bei jeder Anwendung in einem klar abgegrenzten Bereich statt – und nach vorgegebenen Regeln. Zwar wirkt beispielsweise ein Roboter, der nach einem Sturz auf nassem Untergrund seine Gangart ändert, aus menschlicher Perspektive humanoid. Doch der KI-Algorithmus, der ihn steuert, arbeitet mit maschineller Präzision und Geschwindigkeit statistische Funktionen nach mathematischen Grundprinzipien ab, genau wie ein Schach-Computer. Dieses Modell gilt für sämtliche heutigen KI-Anwendungen. Damit ist auch klar: Menschen bestimmen, was aus KI wird. Denn sie programmieren die Algorithmen und wählen die Daten aus, auf denen die Algorithmen trainiert werden. Darüber hinaus bewerten sie die Ergebnisse, die KI-Systeme liefern und vergeben die Rechte für deren Umsetzung.

Mensch-Maschine-Interaktion: Klare Rollenverteilung gefragt
Stefan Holtel, PricewaterhouseCoopers GmbH, verwies auf eine Paradoxie höherer Automation: „Maschinen übernehmen Routineaufgaben und delegieren im Ausnahmefall zurück an Menschen. Den aber überfordert die Situation, weil er verlernt hat, in solchen Fällen adäquat zu reagieren.“ Um KI in Unternehmen, Organisationen und Gesellschaft zu nutzen, ist es somit nicht damit getan, eine Technologie einzuführen und dann nur noch Knöpfe zu drücken. Ein Blick auf den Rebound-Effekt von Service-Robotern beispielsweise legt nahe, sich angesichts des Klimawandels gründlich zu überlegen, welche Tätigkeiten wir KI-Systemen übertragen. Denn der Energieverbrauch eines Menschen steigt durch den Einsatz von Servicerobotern um ein Vielfaches. Deshalb kommt es darauf an, nicht nur die Aufgaben KI-gesteuerter Maschinen genau zu definieren, sondern auch ihre Rolle im Verhältnis zum Menschen. Für die Assistenzroboter zur Unterstützung körperlich beeinträchtigter Menschen gelten dabei andere Regeln als für Industrieroboter, unterstrich Professor Dr. Wolfgang Ertel von der Hochschule Ravensburg-Weingarten.

KI ist, was Menschen daraus machen
Wenn Maschinen Menschen Arbeit abnehmen, hat das viele Vorteile: Es vermeidet gesundheitliche Schäden durch schwere körperliche Tätigkeit unter widrigen Bedingungen und ermöglicht mehr Freizeit und Selbstbestimmung. Dennoch fürchten viele Menschen derzeit den Verlust ihrer Arbeitsplätze speziell durch Digitalisierung und KI. Tatsächlich werden in den nächsten Jahren viele Jobs wegfallen. Gleichzeitig generieren Digitalisierung und KI in den Industriestaaten jedoch neue Jobs in etwa gleicher Anzahl. Dennoch müsse die Politik Maßnahmen ergreifen. Hierzu zählt z.B., die steigende Anzahl von Crowd-Working-Plattformen an den Kosten für die sozialen Sicherungssysteme zu beteiligen, erklärte Professor Dr. Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkts- und Berufsforschung und stellte das Modell eines Digitalen Sozialen Sicherungssystems (DSS) vor, bei dem die Plattformen Beiträge automatisch an das DSS abführen – ohne zusätzliche Bürokratie. Und Ralph Müller-Eiselt, Bertelsmann Stiftung, berichtete: fast zwei Drittel der Verbraucher in einer aktuellen Befragung stimmten zu, dass eingeschränkte Funktionen von Produkten in Kauf genommen werden, wenn das für die Einhaltung ethischer Standards notwendig ist.

Quo vadis, KI?
Das immense Potenzial KI-basierter Technologien entwickelt sich Schritt für Schritt in Richtung autonomes Entscheiden. Willi Schroll von Strategic Labs-Foresight Services empfiehlt drei Trends auf die Watchlist zu setzen: Hyper-Personalisierung, Transparenz und Quanten-Computing. Anforderungen an eine neue, robuste Generation von KI, die beim Erkennen, Bewerten und Beheben von Software-Fehlern und -Schwachstellen unterstützt und automatisch Programmcode generiert, formulierte Dr. Harald Rueß, fortiss GmbH. Zwar übertreffe KI in vielen Bereichen die klassische Programmierung, doch bis zu marktreifen Produkten sei es noch ein weiter Weg. Um das erforderliche Vertrauen in KI aufzubauen, stellte Konstantinos Stavrakis, PricewaterhouseCoopers GmbH, einen Lösungsansatz vor, der neben Zertifikaten auf Basis von Qualitäts- und Sicherheitsstandards auch Katalog-basierte Audits sowie eine Verifizierung der Technologie durch Technologie beinhaltet. Am Ende des Tages sagte Prof. Dr. Michael Dowling, Universität Regensburg und MÜNCHNER KREIS zusammenfassend: „Der Erfolg von KI wird vor allem davon abhängen, wie sie die Erwartungen der Anwender erfüllt. Wir als MÜNCHNER KREIS werden weiter dabei helfen, die Potenziale von KI so zu entwickeln, dass sie möglichst vielen Menschen nutzen.“

Der MÜNCHNER KREIS möchte die digitalisierte Wissens- und Informationsgesellschaft durch seine Arbeit aktiv mitgestalten. Als gemeinnützige, internationale Vereinigung an der Nahtstelle zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft bietet der MÜNCHNER KREIS eine unabhängige Plattform, die gleichermaßen Hersteller, Dienstleister und alle Anwenderbranchen wie Automotive, Energie etc. anspricht. Mit einer Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten setzt er sich konstruktiv mit den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung auseinander, um Orientierung in der digitalen Transformation zu geben.

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Extreme Networks gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud IQ Cloud Management-Lösung bekannt

Die Enterprise-Network-Management-Lösung von Extreme nutzt Cloudtechnologie der dritten Generation sowie Technologien des Machine-Learning und der Künstliche Intelligenz für Automatisierung, Insights und Sicherheit vom Edge bis zum Rechenzentrum.

Extreme Networks gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud IQ Cloud Management-Lösung bekannt

San Jose/Frankfurt am Main, 22. Oktober 2019 – Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Unternehmen für cloudbasierte Enterprise Networking-Lösungen, gibt die Verfügbarkeit von ExtremeCloud™ IQ bekannt. Es handelt sich dabei um die branchenweit erste Komplettlösung für das Cloud-Management, die Machine Learning (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt und Unternehmen hohe Transparenz, Kontrolle und Automatisierung über das gesamte Netzwerk hinweg bietet. Gleichzeitig stellt Extreme auch „Co-Pilot“ vor. Co-Pilot unterstützt IT-Administratoren durch Automatisierungsfunktionen, den Aufwand bei Routinearbeiten zu reduzieren. Die ExtremeCloud IQ-Anwendung kann aus der Public Cloud sowie der Private Cloud oder vor Ort betrieben werden. So bietet ExtremeCloud IQ Unternehmen eine hohe Flexibilität, um ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Die wichtigen Fakten auf einen Blick

– ExtremeCloud IQ basiert auf einer Architektur, die von Mikroservices, Cloud-Technologie der dritten Generation und Tools von Aerohive Networks unterstützt wird. ExtremeCloud IQ erfasst pro Tag über 3 Milliarden hoch instrumentierte Messages und Events – und 3 Petabytes an Daten – durch die globale Präsenz der regionalen Cloud-Instanzen. Diese Messages und Events werden von der nativen ExtremeCloud IQ durch Machine Learning und Künstliche Intelligenz verarbeitet. Es verschafft IT-Administratoren Actionable Insights und jetzt mit Co-Pilot automatisierte Unterstützung.

– Cloud ist der schnellste Weg zur Implementierung des autonomen Netzwerks. ExtremeCloud IQ bietet eine einheitliche Managementplattform für Wireless Access Points, Switches, Router und Security/NAC. Das ermöglicht Onboarding, Konfiguration, Monitoring, Troubleshooting, Reporting und viele andere Funktionen für cloudbasierte Unternehmensnetzwerke. In den nächsten 90 Tagen wird ExtremeCloud IQ durch ein kontinuierliches Bereitstellungsmodell erweitert und die kabelgebundenen Edge-Switching-Lösungen von Extreme unterstützen, einschließlich des Fabric-fähigen Multi-Service-Edge-Switches VSP4900, des X465 Premium, des stapelbaren Multi-Rate Gigabit-Ethernet-Switches und weiterer Edge-Switches.

– Erste Anwendungsfälle für Co-Pilot werden in diesem Kalenderjahr mit der Einführung beginnen und ab dem 1. April 2020 kostenlos verfügbar sein. Co-Pilot bietet Kunden der ExtremeCloud IQ-Lösung „Instant Context“-Funktionen. Dadurch wird das Volumen der für Supportanfragen erforderlichen kontextbezogenen Aktivitäten auf nahezu Null reduziert, indem ein maschinengesteuertes, intelligentes Supportchat-Fenster implementiert wird, das Echtzeit- und historische Informationen über ein Gerät oder einen Client durch Eingabe oder Drag-and-Drop-Funktionalität sammelt.

– Zukünftige Versionen von Co-Pilot werden durch den Einsatz von ML und KI proaktiv die Vergabe von Rücksendenummer (RMA) jedes Infrastrukturgeräts automatisieren, das nach seiner Einschätzung suboptimal arbeitet und über „Auto-RMA“ mit ExtremeCloud IQ verbunden ist. Ein Ersatzgerät wird proaktiv gesendet, ohne den IT-Administrator zu belasten.

– Mit Co-Pilot kann auch die Frage schnell entschieden werden, ob DFS-Kanäle (Dynamic Frequency Selection) mit „Auto-DFS“ verwenden werden sollten oder nicht. Ein kontinuierliches Monitoring und ein steter Vergleich dieser wichtigen Kanäle, die mit dem staatlichen Radar geteilt werden, gibt Auskunft über Sauberkeit innerhalb eines bestimmten Netzwerks und anonym über die ExtremeCloud IQ-Plattform. Extreme IT-Administratoren wird proaktiv das endgültige „Go/No Go“ für die DFS-Nutzung zur Verfügung gestellt, welches ihnen seit mehr als 10 Jahren bisher gefehlt hat. Beide neuen Funktionen werden voraussichtlich im ersten Quartal des nächsten Jahres veröffentlicht.

– ExtremeCloud IQ ist nach ISO/IEC 27001 von der International Standards Organization (ISO) zertifiziert. Extreme Networks ist der erste große Anbieter von cloudgesteuerten Netzwerken, der von der ISO für seinen Einsatz von Best Practices und Kontrollverfahren für IT-Security-Management-Lösungen anerkannt wurde.

Abby Strong, Vice President of Product Marketing, Extreme Networks
„IT-Administrator in einer ständig vernetzten Welt zu sein, ist selbst an guten Tagen oftmals eine Herausforderung. Die meisten Anbieter von Cloud-Management-Lösungen konzentrieren sich auf eine einzige Stelle im Netzwerk und zwingen Administratoren, über mehrere Benutzeroberflächen hinweg zu testen, um Probleme zu beheben und das Netzwerk zu verwalten. Mit ExtremeCloud IQ nutzen wir unsere bewährte Cloud-Management-Architektur der dritten Generation und integrieren sie in unser Portfolio der End-to-End-Netzwerklösungen für Unternehmen. Automatisierung durch KI und ML- hilft, die Kosten zu senken und den IT-Betrieb zu optimieren und letztendlich ein sicheres, überzeugendes und differenziertes Endbenutzererlebnis zu bieten. Wir sind der einzige Anbieter der Branche, der das kann!“

Tony Brar, Director, NETconnection Systems Limited
„Die Einführung der Enterprise Cloud begann mit Anwendungen und erweiterte sich dann in den Bereich der Sicherheit. Die nächste Grenze ist die Infrastruktur, die aufgrund ihrer Komplexität die größte Herausforderung für Unternehmen darstellt. Mit ExtremeCloud IQ und den neuen Funktionen zur Co-Pilot-Automatisierung bietet Extreme eine leistungsstarke und bewährte Unternehmenslösung, die im gesamten drahtlosen und drahtgebundenen Netzwerk funktioniert, eine umfassende Transparenz, Kontrolle und Automatisierung ermöglicht sowie den IT-Betrieb drastisch vereinfacht. Kombiniert mit neuen Automatisierungsfunktionen wie Co-Pilot, die mit Cloud-Geschwindigkeit bereitgestellt werden, können unsere Kunden nur davon profitieren.“

Zeus Kerravala, Gründer und Principal Analyst, ZK Research
„Cloud-Management ist entscheidend für die digitalen Transformationsbemühungen von Unternehmen. Extreme erkennt dies und handelt. In weniger als 90 Tagen nach Abschluss der Übernahme von Aerohive Networks hat das Unternehmen überzeugende neue Automatisierungsfunktionen für ExtremeCloud IQ – ehemals HiveManager – eingeführt und sich verpflichtet, die Funktionen der Plattform über WLAN hinaus auf die LAN-Infrastruktur zu erweitern. Kunden und Partnern wird dadurch eine vollständige und bewährte End-to-End Lösung für das Management von Unternehmensnetzwerken geboten. Die Kombination aus Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Automatisierung wird den Kunden von Extreme weiterhin differenzierte Funktionen bieten. Extreme stärkt damit die Position als einer der führenden Anbieter von Cloud Management.“

Weitere Ressourcen

– ExtremeCloud IQ Solution Page
– ExtremeCloud IQ Datenblatt
– ExtremeCloud IQ Kostenlose Testversion

Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist das branchenweit erste Unternehmen für cloudbasierte End-to-End-Enterprise Networking-Lösungen. Unsere erstklassigen Technologielösungen, – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – sind agil, anpassungsfähig sowie sicher, um die digitale Transformation unserer Kunden zu beschleunigen und ihnen den schnellsten Weg zum Autonomous Enterprise zu ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 50.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das Customer-Driven Networking™. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien.

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SentinelOne als einziger Endpunktsicherheits-Anbieter in den Forbes AI 50 gelistet

SentinelOne als einziger Endpunktsicherheits-Anbieter in den Forbes AI 50 gelistet

Das Wirtschaftsmagazin Forbes listet SentinelOne in seiner Forbes AI 50 und würdigt den Endpoint Security-Spezialisten damit als eines der vielversprechendsten Unternehmen im Bereich künstliche Intelligenz. Mit dem Listenplatz 14 ist SentinelOne dabei das am höchsten eingestufte Cybersecurity-Unternehmen und darüber hinaus der einzige Endpunktsicherheits-Anbieter.

Mit seiner einzigartigen Kombination aus EPP (Schutz) und EDR (Erkennung und Reaktion) in einem einzigen Agenten hat SentinelOne den Markt für Endpunktsicherheit revolutioniert. Dabei setzt das Unternehmen auf patentierte verhaltensbasierte und statische KI-Modelle, um seinen Kunden höchste Automation bei geringster Auswirkung auf die Leistung bereitzustellen. Die Plattform schützt klassische Endpunkte, IoT-Geräte und Cloud-Workloads vor bösartigen Aktivitäten in jeder Phase der Angriffskette – vom erfolgreichen Exploit bis zum letzten Nutzlastvorgang – und das mit Maschinengeschwindigkeit.

Mit SentinelOne werden die Aufgaben, die bisher einen geschulten Analysten erfordert haben, nun mit angewandter KI gelöst. Auf diese Weise profitieren Unternehmen jeder Größe und Branche von fortschrittlichen Security-Fähigkeiten, die sonst nur großen Unternehmen zur Verfügung stehen. Hochqualifizierte Analysten können sich wiederum auf die Untersuchung und Minderung unternehmenskritischer Angriffe konzentrieren, anstatt ihre wertvolle Zeit mit der Recherche und Verknüpfung einzelner Ereignisse zu verschwenden. SentinelOne ist die einzige Next-Generation-Lösung, die jeden Endpunkt autonom gegen jede Art von Angriff rein über die KI verteidigt.

„Cybersicherheit ist ein ideales Anwendungsfeld für künstliche Intelligenz, denn gut abgerichtete und selbstlernende Modelle können hier weitaus bessere Vorhersagen treffen und sind weitaus effektiver als Menschen oder herkömmliche signaturbasierte Methoden, die mehrmals täglich Updates und Scans erfordern“, so Tomer Weingarten, CEO und Mitbegründer von SentinelOne. „KI und maschinelles Lernen haben das Potenzial, den Schutz von Netzwerken zu revolutionieren, und unsere patentierte Methodik ermöglicht es unserer Plattform, nicht nur bestehende Angriffsvektoren zu identifizieren und abzuwehren, sondern auch die neuen Methoden, die die Bedrohungsakteure fortlaufend entwickeln, zu verstehen – auch vollkommen neuartige.“

Die Liste der Forbes AI 50 präsentiert private, US-ansässige Unternehmen unter anderem aus den Bereichen Gesundheitswesen, Transport, Sicherheit und Versicherungen, die künstliche Intelligenz einsetzen und dabei reales Geschäftspotenzial aufzeigen. Um in die Liste aufgenommen zu werden, müssen Techniken wie maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung oder Computervision ein Kernbestandteil ihres Geschäftsmodells und des zukünftigen Erfolges sein.

Besuchen Sie SentinelOne vom 8. bis 10. Oktober auf der it-sa 2019 in Nürnberg: Halle 9, Stand 242

SentinelOne ist ein Pionier für autonomen Endpunktschutz und vereint die Prävention, Identifikation, Abwehr und Reaktion auf Angriffe jeglicher Art in einem einzigen Agenten. Dank dem Einsatz von künstlicher Intelligenz können Bedrohungen sowohl on-premises als auch in Cloud-Umgebungen automatisch und in Echtzeit eliminiert werden. Dabei ist die SentinelOne-Plattform ausgesprochen bedienerfreundlich und bietet eine herausragende Sichtbarkeit über alle kritischen Netzwerkvorgänge. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Klimaschutz macht Sinn – und bringt Vorteile für Handel und Verbraucher

Das Textilunternehmen mister*lady und BI-LOG Warenhotel bringen Klimaschutz, Kundenservice und Wirtschaftlichkeit unter einen Hut

Bamberg, 16. September 2019. Das Verkehrsaufkommen auf Deutschlands Straßen schadet unserem Klima. Handel und Verbraucher sind maßgeblich daran beteiligt. Um dem entgegenzuwirken, hat das Textilunternehmen mister*lady zusammen mit dem Logistiker BI-LOG Warenhotel ein neues „Click & Collect“ Angebot realisiert. Mit positiven Ergebnissen für Wirtschaftlichkeit, Kundenservice und Umwelt.

Längst ist es üblich geworden, dass Kundinnen oder Kunden, die sich ein neues Kleidungsstück bestellen, das Modell gleich in zwei oder drei Größen ordern. Man weiß ja nie, wie´s ausfällt… Und was nicht passt, wird dann eben zurückgeschickt. Kostenfrei. Aber nicht CO2-neutral.

Was aus Verbrauchersicht durchaus verständlich und nachvollziehbar ist – für Handel, Logistik und Umwelt ist dieses Einkaufsverhalten auf Dauer verheerend. Und alles andere als zukunftsgerichtet, erklärt Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing bei dem Textilunternehmen mister*lady: „Natürlich bezahlt der Verbraucher schon heute seine Versand- und Logistikkosten, auch für seine Retouren – nur eben versteckt in den Produktpreisen. Das wird nicht mehr lange so gehen. Ich bin sicher: Künftig werden Anbieter diese Kosten dem Kunden klar und direkt weiter berechnen.“

Online bestellen – in der Filiale anprobieren

Spätestens dann, so Bayerlein, werden „Click&Collect“-Angebote, wie sie mister*lady jetzt bietet, für den Verbraucher auch wirtschaftlich interessant: Anstatt sich seine Online-Bestellung gegen Entgelt nach Hause liefern zu lassen, klickt er die Filiale seiner Wahl an. Dort kann er die bestellte Ware anprobieren, die passenden Stücke auswählen und mitnehmen. Ohne Versandkosten und ohne eine Retoure auf den Weg bringen zu müssen.
Artikel, die sonst zurückgeschickt würden, verbleiben in der Filiale als normaler Warenbestand. Das verringert den Verkehr auf unseren Straßen, weil auch nicht jeder Kunde einzeln beliefert wird. Und das Thema Retouren löst sich buchstäblich in Wohlgefallen auf.

Mehr noch: „Für unsere Kunden sind wir wie gewohnt rund um die Uhr online erreichbar. Sie können sich in unserer Filiale beraten lassen und finden dort auch gute Alternativen zum bestellten Kleidungsstück – oder eine dazu passende Bluse oder ähnliches.“

Verbesserte Kostenstrukturen

Zugleich verbessern sich damit für mister*lady die Kostenstrukturen, was sich letztlich auch auf die Preisgestaltung für den Kunden positiv auswirkt. „Außerdem bekommen wir auf diese Weise kaufbereite Kunden in unsere Filialen, die eine gute Beratung eher annehmen und zu schätzen wissen als die reine Laufkundschaft. Das erhöht natürlich unser Upselling-Potenzial.“

Übrigens: Für die Logistik hinter diesem Click&Collect-Modell sorgt das BI-LOG Warenhotel. Geschäftsführer Claus Huttner: „Wenn mehrere Einzelkunden ihre Bestellungen in ein und dieselbe Filiale schicken lassen, gehen diese konsolidiert bei uns raus. Das heißt, die Filiale bekommt eine Sendung, in der allerdings jede kundenspezifische Einzelbestellung separat verpackt ist. Damit ist das Handling für die Mitarbeiter in der Filiale sehr einfach – und zugleich reduzieren wir die Zahl der einzelnen Sendungen. Auch das ein Beitrag für weniger Verkehr und mehr Umweltschutz.“

Hinweis für die Redaktion:
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert renommierte Experten

Kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen aktuell so stark wie die Digitalisierung. Cybersecurity, Künstliche Intelligenz und die Auswirkungen auf Firmen und Menschen stehen überall im Fokus. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Christian Baudis war von 2006 bis 2008 Geschäftsführer der Google Deutschland GmbH. Der Digitalunternehmer und Futurist ist seit vielen Jahren in der europäischen Medien- und Internetbranche tätig, gründete erfolgreich mehrere Startups und leitete führende Internet- und Medien-Unternehmen in Europa. In seinen Vorträgen erläutert Christian Baudis die rasanten Entwicklungen in der digitalen Welt und welche Folgen sie für die Gesellschaft haben.

Der Cyber Security Experte Sven Weizenegger arbeitete 13 Jahre lang als erster offizieller Hacker bei der Deutschen Telekom und berät heute Vorstände und Geschäftsführer zum Thema Cyber Security. Aktuell ist er CEO von suza.io, einem Unternehmen, das die Potentiale von Künstlicher Intelligenz für den Mittelstand neu definieren soll. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Sven Weizenegger spannendes Insiderwissen zum Thema Cyber Security.

Mario Herger lebt seit 2001 im Silicon Valley und beschäftigt sich mit den aktuellen Technologietrends und gesellschaftlichem Wandel. In seinen Büchern und Vorträgen untersucht er unter anderem das Mindset, welches das Silicon Valley so innovativ macht, wie sich der von dort kommende disruptive Technologiewandel zu elektrischem und autonomen Fahren auf die Automobilindustrie auswirken, was künstliche Intelligenz für das Menschsein bedeutet, und wie das Silicon Valley mittels Foresight Mindset Trends erkennt und bestimmt, bevor sie Trends werden. Er war 15 Jahre lang bei SAP unter anderem als Entwicklungsleiter und Innovationsstratege tätig.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

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net group treibt Marktkonsolidierung weiter voran

Die net group Beteiligungen bündelt Kompetenzen im Bereich digitale Kundenkommunikation und Künstliche Intelligenz

net group treibt Marktkonsolidierung weiter voran

Bürogebäude der dtms GmbH in Mainz (Bildquelle: Rheinpromenade Mainz GmbH & Co. KG)

Flensburg, 29. August 2019 – Die net group Beteiligungen treibt die Marktkonsolidierung im Bereich der digitalen Kundenkommunikation weiter erfolgreich voran. Am 5. August 2019 haben die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG, Flensburg und die in München ansässige inhabergeführte Beteiligungsgesellschaft PARAGON PARTNERS einen Vertrag über den Kauf der dtms GmbH in Mainz geschlossen. Damit geht das gesamte Geschäft rund um Service-Rufnummern, Contact Center Lösungen und Künstlicher Intelligenz der dtms GmbH auf die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG über. Über Details des Erwerbs wurde Stillschweigen vereinbart.

Nach dem Erwerb der next id GmbH im Jahr 2011 und der mcn tele.com services GmbH & Co. KG in 2013 hat die net group Beteiligungen mit der dtms GmbH nun einen der erfahrensten Anbieter von Contact-Center-Lösungen und Customer Intelligence-Technologien im deutschsprachigen Raum akquirieren können. Das Portfolio der dtms GmbH reicht von Service-Rufnummern über Plattformen zur Steuerung der telefonischen Erreichbarkeit von Unternehmen, bis hin zum Einsatz von künstlicher Intelligenz zur automatisierten Beantwortung von Kundenanfragen. Besonders die cloudbasierten ACD-, IVR-, Multichannel- und KI-Lösungen machen das Mainzer Unternehmen zum Innovationsführer im Bereich intelligenter und effizienter Kundeninteraktion.

„next id und dtms ergänzen sich ideal, um die Entwicklung im Bereich der digitalen Kundenkommunikation auf Basis von Künstlicher Intelligenz zukünftig noch schneller voranzutreiben“, äußert sich net group Konzern-Geschäftsführer Dirk Moysich. „Zudem passt diese Akquisition perfekt in unsere Plattformstrategie. Der Ansatz, alle angeschlossenen operativen Einheiten der Unternehmensgruppe durch die Leistungen aus der Gruppe heraus zu stärken, werde somit erneut unterstrichen. Alle Unternehmen unserer Gruppe können sich voll auf ihr Kerngeschäft ausrichten und so ihre Stärken optimal ausspielen. Dabei profitieren alle von den Leistungen der anderen angeschlossenen Unternehmen“, so der Konzern-Geschäftsführer weiter.

Die dtms GmbH beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2018 einen Umsatz in Höhe von 37,5 Mio. Euro. Die bereits zur Unternehmensgruppe gehörende next id GmbH erzielte im gleichen Zeitraum mit 45 Mitarbeitern an den Standorten in Bonn und Hamburg nahezu den gleichen Umsatz. Beide Unternehmen sind führend im Bereich der digitalen Kundenkommunikation mit einem ähnlichen Portfolio. In den kommenden Jahren sollen beide Unternehmen daher miteinander verschmolzen werden. „Die Produkte und Dienstleistungen werden vereinheitlicht und weiter optimiert, um den Kunden ein noch besseres Kommunikationserlebnis zu ermöglichen“, so Karsten Rudloff, Geschäftsführer der next id GmbH.

„Wir haben in den letzten 6 Jahren viel in die strategische Weiterentwicklung der dtms GmbH investiert insbesondere hinsichtlich des Aufbaus einer führenden Kompetenz im Bereich Künstliche Intelligenz. Wir freuen uns, dass sich das Unternehmen entsprechend entwickelt und aufgestellt hat und übergeben das Unternehmen an die net group.“, sagt Krischan von Moeller, Mitgründer von PARAGON PARTNERS.

„Durch diesen Zusammenschluss werden beide Unternehmen gestärkt und sind gemeinsam bestens für die Zukunft aufgestellt. Die Erfahrungen und Kompetenzen der beiden Unternehmen kann so kaum ein anderer im Markt bieten.“, ergänzt Thomas Lang, Geschäftsführer der dtms GmbH die Zukunftspläne. „Wir wollen weiterwachsen und stärken uns für die Zukunft in einem hart umkämpften Markt. Durch weitere aktive Marktkonsolidierung wollen wir unsere jetzige Stellung als einer der großen Anbieter im Markt noch weiter ausbauen“, ergänzt next id GmbH Geschäftsführer Bernd Schneider seinen neuen Kollegen.

Durch die geplante Fusion wird das Unternehmen zur Nummer 2 im deutschen Markt für Mehrwertdienste aufsteigen.

Die net group Beteiligungen GmbH & Co. KG ist eine Holding international tätiger Outsourcing-Dienstleister für digitale Kommunikations- und Transaktionslösungen mit Stammsitz in Flensburg. Weitere Standorte der Tochterunternehmen befinden sich in Berlin, Hamburg, Bonn und Mainz.

Die Unternehmensgruppe berät ihre Kunden bei der Konzeption und Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle. Als innovativer Dienstleister realisieren die Unternehmen der net group Beteiligungen Lösungen für Subscription Billing und Debitorenmanagement, digitale Kundenkommunikation und Künstliche Intelligenz, Mehrwertdienste, Service-Rufnummern sowie Breitband-Internet und IPTV.

Die net group Beteiligungen beschäftigt rund 260 Mitarbeiter in ihren Tochterunternehmen nexnet (Subscription Management), next id (digitale Kundenkommunikation), net services (Breitband) und dtms (Contact Center Lösungen).

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Lise-Meitner-Straße 4
24941 Flensburg
0461662800
michael.gottburg@netgroup-beteiligungen.de
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AI-Superpowers: China, USA und die Künstliche Intelligenz

Kai-Fu Lees Buch zum Wettlauf um die Zukunft

AI-Superpowers: China, USA und die Künstliche Intelligenz

Können Maschinen denken? Werden zukünftig Roboter alte Menschen pflegen? Ob es um selbstfahrende Autos geht, automatische Sprach- und Gesichtserkennung, die Diagnose von Krankheiten, die Automatisierung von Industrieprozessen oder Erleichterungen für das tägliche Leben: Kein Thema fasziniert die Wirtschaft so sehr, wie die Entwicklung neuer intelligenter Produkte und Anwendungen. KI (Künstliche Intelligenz) oder englisch AI (Artificial Intelligence) lauten die Zauberworte der Stunde, und kaum ein anderer kennt sich besser damit aus als Kai-Fu Lee.

In Taiwan geboren und in den USA und Hongkong ausgebildet, arbeitete Lee viele Jahre in der US-Internetwirtschaft und war Gründungsdirektor von Google in China. Sein Buch zeichnet den fulminanten Aufstieg des chinesischen Technologie-Sektors zur Weltspitze nach und dokumentiert dessen neue Autonomie gegenüber den USA. Lee berichtet aus erster Hand, wie Business-Kulturen aufeinanderprallen und warum die Silicon-Valley-Strategien in China scheitern mussten.

Denn die Zeit, in der China amerikanische Produkte und Dienstleistungen imitierte, ist lange vorbei. Heute macht China eigene Erfindungen und entwickelt Geschäftsmodelle, die speziell auf die Bedürfnisse und Gewohnheiten der chinesischen Bevölkerung zugeschnitten sind. Chinesische Internet-Riesen und tausende kleine AI-Unternehmen setzen Maßstäbe und arbeiten sich ungebremst an die Weltspitze vor.

Ist es Entwicklern und Unternehmen in Europa noch möglich, den Vorsprung der KI-Super-mächte beiderseits des Pazifiks aufzuholen? Kai-Fu Lee, bestens vertraut mit beiden Epizentren der digitalen Wirtschaft, mahnt zur Eile, denn eine schnelle und einfache Lösung gibt es nicht. Je mehr Daten die chinesischen und amerikanischen Internet-Riesen sammeln und je stärker sie deren Auswertung perfektionieren, desto schwieriger wird es für andere, zu ihnen aufzuschließen. Sein Fazit: Es ist höchste Zeit für die Europäer, die Herausforderung anzunehmen und eigene KI-Innovationen voranzubringen!

Der Autor
Dr. Kai-Fu Lee, ehemaliger Google-China-Chef, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident des Artificial Intelligence Institue von Sinovation Ventures. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt. Er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in den Sozialen Medien.

Kai-Fu Lee
AI-Superpowers
China, Silicon Valley und die neue Weltordnung
320 Seiten, gebunden, mit Schutzumschlag und Lesebändchen
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 35,80
ISBN 978-3-593-51125-2
Erscheinungstermin / Sperrfrist: 21.08.2019

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Schenker Technologies präsentiert Hochleistungs-Computer für das lokale Training künstlicher Intelligenzen

Mit der neuen SCHENKER AI-Station- und AI-Laptop-Produktlinie powered by TUXEDO wendet sich Schenker Technologies an innovative Start-ups, die ein hohes Maß an Rechenleistung für das lokale Training einer künstlichen Intelligenz benötigen.

Schenker Technologies präsentiert Hochleistungs-Computer für das lokale Training künstlicher Intelligenzen

SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO (Bildquelle: @Schenker Technologies)

Die vollständigen Turn-Key-Lösungen basieren auf dem Betriebssystem Ubuntu 18.04.2 LTS. Ihre Besonderheit liegt in der Vorinstallation einer Vielzahl von Programmbibliotheken, die bei der Arbeit an professionellen KI-Projekten unerlässlich sind. Das Leipziger Unternehmen und seine Kooperationspartner stellen die neue Produktlinie sowohl als Desktop-PC für den stationären Einsatz (AI-Station) als auch in Gestalt eines mobilen High-End-Laptops (AI-Laptop) vor. Beide Versionen bieten umfassende Konfigurationsmöglichkeiten und erlauben den Aufbau von für das jeweilige Projekt maßgeschneiderten Systemen in unterschiedlichen Preis-Leistungs-Klassen. Damit intensiviert Schenker Technologies seine Strategie, in Zusammenarbeit mit kooperierenden Branchen-Experten hochspezialisierte Lösungen für professionelle Anwender anzubieten.

Schneller Einstieg dank vorinstallierter Programmbibliotheken

Neben Ubuntu 18.04.2 LTS umfasst die speziell vorkonfigurierte Basisinstallation der SCHENKER AI-Station sowie des AI-Laptops powered by TUXEDO alle in der KI-Entwicklung gängigen Open-Source-Programmbibliotheken. Google TensorFlow, das Microsoft Cognitive Toolkit, MXNet, PyTorch und Theano machen die Systeme zu direkt einsatzbereiten Entwicklungsgrundlagen für die Bereiche Artificial Intelligence, Deep Learning, Machine Learning sowie zum Aufbau neuronaler Netze. Die Implementierung erfolgt auf Basis virtueller Umgebungen durch das schlanke Repository-Managementsystem Miniconda 3, welches auf Python 3.7.3 aufsetzt. Die Namensgebung der Virtual Environments orientiert sich an der Bezeichnung der jeweils zugrunde liegenden Programmbibliothek.

Eine zweite, virtuelle Umgebung stellt Jupyter Notebook zur Verfügung. Diese unterstützt den Anwender mit ihren spezifischen Notizbuch- und Dokumentationsfunktionen, erweiterten Diensten zum kollaborativen Arbeiten sowie einer Möglichkeit zum direkten Ausführen von Code bei der Umsetzung komplexer Projekte. Die Community Edition der integrierten Entwicklungsumgebung PyCharm rundet die herstellerseitige Vorinstallation ab.

Entwicklungspartnerschaft ermöglicht maßgeschneiderte Lösungen und passgenauen Support

In der Entwicklung der neuen AI-Produktlinie kulminiert die Expertise unterschiedlicher am Projekt beteiligter Spezialisten. Als vertriebsstarker und verlässlicher Systemintegrator nutzt Schenker Technologies die technische Versiertheit des Schwesterunternehmens TUXEDO Computers, einem renommierten Experten für die Integration von Hard- und Software unter Linux. Das österreichische KI-Start-up Ondewo zeichnet sich als dritter Spezialist im Bunde für die spezifische Anpassung der Softwareausstattung entsprechend der Bedürfnisse der KI-Entwicklergemeinde verantwortlich.

Die SCHENKER AI-Modellreihe powered by TUXEDO ist außerdem mit TUXEDOs WebFAI ausgestattet, bei welchem es sich um ein vollautomatisches Installationssystem für die verwendete Linux-Distribution einschließlich fortlaufend aktualisierter Programmbibliotheken und Treiber handelt. Zusätzlich dient das Tool als einfach zu handhabende Möglichkeit zur Systemwiederherstellung.

Die Entwicklungspartnerschaft bildet die Basis für die bestmögliche Unterstützung der Anwender: Schenker Technologies bietet einen ganzheitlichen Support, der sich nicht allein auf die Hardware-Ebene bezieht. Er umfasst bei Bedarf auch den Bereich der Software einschließlich der vorinstallierten Programmbibliotheken sowie die Möglichkeit, auf spezielle Nachfragen aus der KI-Community reagieren zu können.

Selbst von den Vorgaben abweichende, individuelle Anpassungen sind möglich: Sollten in Teildisziplinen der KI-Entwicklung wie etwa der maschinellen Bilderkennung zusätzliche Anforderungen bestehen, ändert das Leipziger Unternehmen die Standard-Konfigurationen entsprechend der Kundenwünsche.

Vorteile des lokalen KI-Trainings gegenüber der Auslagerung in die Cloud

Der Einsatz einer On-Premise-Lösung für das KI-Training weist mehrere Vorteile gegenüber der Prozessverschiebung in die Public Cloud auf. Dazu zählt vor allem die bessere Kalkulierbarkeit der Ausgaben, denn die für eine vollständige Cloud-Auslagerung fälligen Kosten summieren sich bei steigender Rechenzeit. Der Trainingsprozess selbst verlangt nach einem deutlich höheren Maß GPU-Computing-Leistung als der spätere Betrieb der fertigen KI, somit entwickelt sich das Training in der Public Cloud schnell zur Kostenfalle. Ein weiterer Vorteil liegt in der schnelleren Abarbeitung anfallender Workloads: Gerade bei großen Datenmengen können die nötigen Up- und Downloads in die Cloud ein nicht zu unterschätzendes Maß Zeit beanspruchen. Schließlich behält der Anwender die volle Datenhoheit und ist nicht genötigt, die Ergebnisse seiner Entwicklungsarbeit auf dem Server eines Drittanbieters zu hinterlegen.

Desktop-PCs und Laptops für KI-Entwickler mit skalierbarer Leistung

Um unterschiedlichsten Kundenanforderungen gerecht zu werden, bietet Schenker Technologies die neue Modellreihe sowohl als Desktop-PC als auch in einer mobilen Laptop-Variante auf Basis des SCHENKER KEY 16 an. Beide sind frei konfigurierbar und erlauben somit die Zusammenstellung der jeweils optimalen Preis-Leistungs-Grundlage für den konkreten Use Case. Start-ups mit begrenztem Budget erhalten zusätzlich die Möglichkeit, von der empfohlenen Standard-Ausstattung nach unten abzuweichen. Allen Varianten gemein ist die Verwendung ausschließlich hochwertiger, handverlesener Komponenten aus dem Premium-Segment. Dies sichert selbst im Dauerbetrieb eine hohe Langzeithaltbarkeit.

Die stationäre SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO baut auf Intels professioneller X299-Plattform auf, stellt ein höchstmögliches Maß an Leistung zur Verfügung und bietet unterschiedliche Ausstattungs-Optionen. Im Bereich des KI-Trainings kommt vor allem den Grafikkarten besondere Bedeutung zu. Daher umfasst die maximale Ausbaustufe einen Hyperthreading-fähigen Intel Core i9-9980XE mit 18 Kernen sowie einen SLI-Verbund aus zwei Nvidia GeForce RTX 2080 mit jeweils 4-352 CUDA-Cores und 11 GB GDDR6-Speicher.

Bis zu 128 GB DDR4-RAM und unterschiedliche Speicherlaufwerkskombinationen einschließlich zwei schneller, NVMe-basierter und über PCI-Express angebundener M.2-SSDs für den maximal möglichen Datendurchsatz runden das Gesamtpaket ab.

Eine mobile Hochleistungs-Alternative zum stationären Desktop-PC stellt der SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zur Verfügung. Obwohl der teilweise aus Metall gefertigte Laptop mit einem großzügigen 16,1-Zoll-Display mit IPS-Technologie aufwartet, zeichnet er sich gleichzeitig durch ein geringes Gewicht von rund 2 kg und einen schlanken Aufbau aus. Die mobile AI-Station kombiniert Intels Core i7-8750H mit einer Nvidia GeForce RTX 2080 im effizienzoptimierten Max-Q-Design, maximal 64 GB DDR4-RAM, bis zu drei Speicherlaufwerken und einer beachtlichen Anzahl an externen Video- und Datenschnittstellen.

Abweichend von den genannten Maximalkonfigurationen lassen sich beide Geräte selbstverständlich auch in weniger leistungsstarken Ausstattungsvarianten zusammenstellen und bieten somit für jeden individuellen Preis-Leistungs-Anspruch die optimale KI-Trainings-Grundlage.

Preise und Verfügbarkeit

Die unter bestware.com frei konfigurierbare SCHENKER AI-Station powered by TUXEDO steht ab sofort zu einem Preis ab 5.999 Euro zur Verfügung. Die empfohlene Basisausstattung umfasst Intels Core i7-9800X, eine Nvidia GeForce RTX 2080 Ti, 64 GB DDR4-3200 und eine 500 GB große Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format.

Demgegenüber ist der mobile SCHENKER AI-Laptop powered by TUXEDO auf Basis des SCHENKER KEY 16 zu einem Preis ab 3.149 Euro erhältlich. Seine Basiskonfiguration besteht aus Intels Core i7-8750H, einer Nvidia GeForce RTX 2080 Max-Q, 16 GB DDR4-2666 und einer 500 GB großen Samsung SSD 970 EVO Plus im M.2-Format. Beim Erwerb über die hauseigene Shopping-Plattform bestware.com liefert Schenker Technologies beide Geräte mit einer 36-monatigen Basisgarantie aus.

Über TUXEDO Computers

TUXEDO Computers bietet individuell gebaute PCs und Notebooks, die vollständig Linux-tauglich sind – eben Linux-Hardware im Maßanzug. Die Geräte werden so ausgeliefert, dass Kunden sie nur noch auspacken, anschließen und einschalten müssen. Alle Computer und Notebooks werden im Haus assembliert und installiert. TUXEDO Computers stellt für die Hardware selbst programmierte Treiberpakete, Support, Installationsscripte usw. zur Verfügung, damit auch wirklich jedes Hardwarebestandteil funktioniert.

Über ONDEWO

ONDEWO ist ein mehrfach ausgezeichnetes High-Tech-Unternehmen aus Wien mit Fokus auf den Bereich künstlicher Intelligenz (KI). Die Entwicklungsarbeit konzentriert sich auf eine On-Premise-NLU-Plattform (Natural Language Understanding) auf Basis fortschrittlicher KI-Algorithmen, welche darauf abzielt, die Konversation zwischen Mensch und Maschine zu automatisieren. Als dezidierte B2B-Lösung bietet die Software Unternehmen die passende Grundlage zur kosteneffizienten Automatisierung von Konversationsprozessen (Conversational AI). Dazu zählen beispielsweise virtuelle Mitarbeiter im Telefon-Service, smarte KI-Chatbots, Voice-Business-Anwendungen und sprechende Roboter.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware sowie den neuesten Extended-Reality-Technologien. Mit den individuell konfigurierbaren Laptops und Desktop-PCs der Gaming-Kultmarke XMG richtet sich das Unternehmen an Privatanwender, während das SCHENKER-Portfolio professionelle Nutzer und gewerbliche Kunden adressiert. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette; der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach seitens der Fachpresse ausgezeichnet.

Die E-Commerce-Plattform bestware.com bietet einen darüber hinausreichenden Produktkatalog: Neben den Geräten der beiden Eigenmarken umfasst dieser auch ausgewählte Drittanbieter-Lösungen, ein breites Angebot an bestware Desktop-PCs sowie ergänzendes Zubehör.

Zudem agiert das Unternehmen europaweit als Spezialdistributor für Augmented- und Virtual-Reality-Hardware und unterstützt seine Kunden in diesem Bereich bei der ganzheitlichen Umsetzung ihrer gewerblich-kreativen Projekte. Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt.

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Kongress SINN|MACHT|GEWINN: Trainingslager für zukunftsorientierte Unternehmer

Kongress bereitet auf die Wirtschaft von morgen vor

Kongress SINN|MACHT|GEWINN: Trainingslager für zukunftsorientierte Unternehmer

SINN|MACHT|GEWINN – Der Unternehmerkongress für die Wirtschaft von morgen

Die Arbeitswelt steht vor den größten Umwälzungen der Geschichte. Diese bergen sowohl große Chancen als auch erhebliche Risiken für Unternehmen. Digitale Disruption, agiles Arbeiten, New Work und künstliche Intelligenz sind nur einige Schlagworte. Betroffen sind alle Branchen und alle Firmengrößen, vom Einzelunternehmer über den Mittelstand bis zum Global Player.

„Deshalb ist es sinnvoll, sich schon jetzt mit der Zukunft des Arbeitens zu beschäftigen. Die Geschäftswelt, wie wir sie kennen, gehört schneller der Vergangenheit an, als viele glauben“, sagt Ellen Uloth. Die Unternehmerin versammelt vom 6. bis 8. September 2019 auf dem Landgut Stober im brandenburgischen Nauen rund 150 Unternehmer, Visionäre, Strategen, Führungskräfte und Wissbegierige zum Unternehmerkongress SINN|MACHT|GEWINN.

Dabei geht es darum, neue Formen der Organisation und Verteilung von Verantwortung zu besprechen. In vielen Firmen führt der Leistungsdruck zu überforderten Mitarbeitern. Burnouts, schlechtes Betriebsklima, gestresste und demotivierte Kollegen sind eher die Regel als die Ausnahme. Dem gegenüber stehen eine neue Rolle des Unternehmers, Gemeinwohl-Ökonomie, Mitarbeiterbeteiligung, gesundes Wachstum und Nachhaltigkeit. Diese Konzepte mit Leben zu füllen und möglichst vielen zur Verfügung zu stellen, ist eine Vision von SINN|MACHT|GEWINN.
Zu den namhaften Referenten des dreitägigen Kongresses zählen Dr. Kerstin Friedrich (Expertin für partizipative Unternehmensführung / Strategie-Expertin / Bestsellerautorin), Andreas Nau (Mitbegründer easySoft GmbH), Ingo Lies (Gründer Chamäleon- und YOLO-Reisen sowie von zwei Stiftungen, Senator der deutschen Wirtschaft), Christian Felber (Speaker, Autor, Initiator der Gemeinwohlökonomie), Jürgen Dawo (Gründer von Town&Country Haus) und Jürgen Mittmann (Bauexperte, Digitale Logistik und Bauservice GmbH dilb). Sie alle haben klare Vorstellungen, wie sinnstiftende Unternehmen aussehen sollten und wie diese erfolgreich in ihren Märkten agieren können.

SINN|MACHT|GEWINN ist kein gewöhnlicher Kongress mit Musik von vorn. Vielmehr werden die Teilnehmer ihre Ideen in interaktiven Formaten wie Workshops, Barcamps oder Innovationswerkstätten, aber auch am Lagerfeuer oder Kamin vorstellen und diskutieren.
Die Teilnahme kostet 1.190 Euro zzgl. Mehrwertsteuer und beinhaltet Lunch, Dinner, Kaffeepausen und Pausengetränke. Anreise, Unterkunft und Frühstück sind nicht enthalten. Übernachtungsmöglichkeiten bestehen im Landgut Stober, dem ersten zertifizierten Bio-Hotel des Landes Brandenburg.

Um eine große Bandbreite an Branchen zu gewährleisten und die Qualität des Kongresses hoch zu halten, müssen Teilnehmer sich über die Website bewerben: https://sinnmachtgewinn.de/

Ellen Uloth
vom Büro smile! Telefonservice und Bürodienstleistungen, hat diesen Kongress initiiert, weil ihr das Klassentreffen der Unternehmer, die sich mit der Arbeit von morgen beschäftigen, gefehlt hat. Dazu hat sie ein neues, sehr interaktives Format entwickelt, bei dem die Teilnehmer das Programm mitgestalten. Nur wenige Sessions laufen im Plenum. Stattdessen gibt es viele Workshops und Gesprächsrunden parallel und ein Barcamp ermöglicht es jedem Teilnehmern, eigene Themen auf die Tagesordnung zu setzen.

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Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

Schlüsselthemen der Zukunft im Fokus | Unternehmerreise zu drei internationalen Konferenzen in China

(Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Berlin, 13. August 2019 – Künstliche Intelligenz, E-Mobilität, Digitalisierung, Kommunikations- und Umwelttechnologien – Schlüsselthemen der Zukunft stehen im Fokus der Unternehmerreise, zu der die Zhongde Metal Group GmbH | China SME Center für September einlädt. Deutsche Unternehmer sind eingeladen, vom 18. bis 28. September 2019 drei chinesische Provinzen kennenzulernen und an drei internationalen Konferenzen teilzunehmen.

In Hefei, der Hauptstadt der Provinz Anhui, findet vom 20. bis 23. September die 2. World Manufactory Convention statt. In der Provinz Shandong empfängt die Stadt Weihai die internationalen Gäste am 23. und 24. September zur 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz. In der südchinesischen Provinz Guangdong lädt die Stadtregierung für den 26. und 27. September zur 5. Mittelstandskonferenz in Jieyang ein. Die Kosten für Transfer, Verpflegung und Übernachtung werden ab Ankunft Weihai bis zur Abreise in Jieyang von den Veranstaltern übernommen.
Bei der „2. World Manufacturing Convention“, die in der Provinzhauptstadt Hefei stattfindet, werden mehrere tausend Teilnehmer aus der ganzen Welt erwartet. Die Konferenz findet in diesem Jahr in Kooperation mit vier Ministerien der Zentralregierung statt – Konzerne wie mittelständische Unternehmer werden sich präsentieren, mit Experten diskutieren, chinesische Investoren kennenlernen und gemeinsam innovative Kooperationen anstoßen. Im Mittelpunkt stehen die Industrieschwerpunkte Automobil, E-Mobilität, Hausgeräte, Künstliche Intelligenz und Robotik.
Die 1. China (Weihai)-Europa KMU Konferenz in der Provinz Shandong widmet sich den Branchenthemen: Medizinische Geräte, Pharmaindustrie, Carbonfaser, Sonderschiffsbau und Elektromotor. Die Stadt Weihai wird sich den internationalen Gästen vorstellen und interessante Investitionsmöglichkeiten in den Wirtschaftszonen aufzeigen. Die dritte Station der Reise ist die Metal Eco City in der südchinesischen Stadt Jieyang – die Stadtregierung empfängt die internationalen Unternehmer zur 5. Chinesisch-Europäischen Mittelstandskonferenz. Eröffnet wird die Konferenz von Prof. Dr. Dieter Hundt, Ehrenpräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände – er wird in seiner Rede auf die Chancen und Herausforderungen der europäisch-chinesische Zusammenarbeit eingehen. Umwelttechnologie, intelligente Fertigung, Keynotes, B2B-Matchmaking, Einweihungszeremonien und ein Besuch der Metal Eco City werden 2019 im Mittelpunkt der Konferenz stehen.
Interessierte deutsche Unternehmer können sich für die Teilnahme an der Rundreise bei der Zhongde Metal Group | China SME Center per E-Mail anmelden: ccm@zhongdemetal.de. Ansprechpartnerin: Viola Lin, Telefon +49 (0)30 1208661-0. Weitere Informationen und das Konferenzprogramm unter www.zhongdemetal.de

Zhongde Metal Group | China SME Center
Die Zhongde Metal Group wurde vom chinesischen Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) für die erfolgreiche Arbeit in Deutschland ausgezeichnet – das MIIT verlieh der Zhongde Metal Group den Titel „China SME Center Germany“. Das „China SME Center Germany“ soll im Rahmen der bilateralen Wirtschaftskooperation die zentrale Plattform für den chinesischen und den deutschen Mittelstand wer-den – ein Kompetenzzentrum, das über ein umfassendes Netzwerk aus Experten, Wirtschaftsverbänden, politischen Institutionen und Unternehmern verfügt.

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Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Viele Unternehmen und Führungskräfte haben noch eine distanzierte Beziehung zum Thema „Künstlichen Intelligenz“. Dies zeigt das aktuelle IFIDZ-Leadership-Trendbarometer.

Künstliche Intelligenz ist oft noch ein Fremdwort

Barbara Liebermeister, Leiterin des IFIDZ

Die Haltung zum Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ist bei den meisten Unternehmen und ihren Führungskräften noch eher kritisch-distanziert sowie abwartend-skeptisch. Zu diesem Ergebnis kommt das jüngste Leadership-Trendbarometer des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt, an dem 108 Führungskräfte aus dem deutschsprachigen Raum teilnahmen.

So sind zum Beispiel der Online-Befragung zufolge weniger als die Hälfte der Befragten (45%) der Auffassung, dass die Anwendung von KI den Unternehmen mehr Vor- als Nachteile bringe. Zudem sind weniger als ein Drittel (31%) der Meinung, dass die Führungskräfte überproportional von der KI profitieren könnten. Und bezogen auf die Unternehmensentscheidungen sind noch nicht einmal ein Viertel der Befragten (21%) der Überzeugung, dass die KI eine wichtige Unterstützung hierbei sein könne.

Diese kritisch-distanzierte Haltung ist laut Barbara Liebermeister, der Leiterin des IFIDZ, nicht grundsätzlich negativ: „Eine gesunde Skepsis gegenüber neuen Technologien ist oft nötig.“ Kontraproduktiv werde die Skepsis jedoch, wenn sie zu einer (Denk-)Blockade führe. „Und dieser Eindruck drängt sich uns auf, wenn z.B. drei von vier Befragten der Meinung sind, dass die KI nicht zur Vorbereitung, Fundierung und Herleitung von Entscheidungen genutzt werden solle“ – also einem der Haupteinsatzfelder der KI im Unternehmenskontext.

Eine Ursache für die skeptische Haltung gegenüber dem Themenfeld KI könnte fehlendes Know-how sein. So bestätigen zwei Drittel der Befragten (66%), dass in ihrem Umfeld das Know-how über KI sehr gering sei. Die überwiegende Mehrheit (78%) gab zudem an, selbst nicht den Unterschied zwischen einer „starken“ und einer „schwachen KI“ zu kennen.

Eine „schwache KI“ kann einzelne Aufgaben sehr effizient erledigen – zum Beispiel einfache Bestellungen entgegen nehmen und den Bearbeitungsprozess in Gang setzen. Eine „starke KI“ hingegen kann auch komplexere Aufgaben analysieren und lösen und lernt hierbei hinzu. Nur 10 Prozent der Befragten erachten sich denn auch als „kompetente Gesprächspartner“ zum Thema Künstliche Intelligenz.

Dieses fehlende Wissen korreliert mit einem geringeren Verständnis von KI im Sinne einer tiefergehenden Durchdringung des Themas. So weiß z.B. nur jeder vierte Befragte (25%), welchen Einfluss das Thema KI auf seinen eigenen Arbeitsbereich haben könne. Und nur knapp ein Drittel (31%) gibt an, bereits positive Erfahrungen mit KI gemacht zu haben – z.B. in Form von Chatbots oder Sprach-und Bilderkennung.

„Diese Zurückhaltung bei der Auseinandersetzung mit dem KI-Thema deckt sich mit den Ergebnissen unserer individuellen Führungsdiagnostik„, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung des IFIDZ. Auch bei ihr zeige sich: Ein Großteil der Führungskräfte hat sich noch nicht aktiv mit dem KI-Thema befasst. Zwar müsse nicht jede Führungskraft ein KI-Experte sein, doch ein so niedriger Kenntnisstand sei bedenklich, „da das Thema KI aktuell zu den bedeutendsten Innovationsthemen zählt“, so Merke.

Die Ergebnisse des IFIDZ-Leadership-Trendbarometers bestätigen, laut Liebermeister, die Ergebnisse anderer Studien zu diesem Thema, denen zufolge in vielen Unternehmen im deutschsprachigen Raum ein Wissensdefizit bezüglich der potenziellen Einsatzmöglichkeiten von KI besteht. Dieses gelte es zeitnah zu beheben, da im Bereich KI aktuell sehr intensiv geforscht werde und mit hoher Geschwindigkeit neue KI-Anwendungen entwickelt würden, die das Potenzial hätten „nicht nur die Geschäftsprozesse in den Unternehmen neu zu gestalten, sondern auch ganz neue Geschäftsmodelle zu entwickeln“. Und diese müssen, so eine Überzeugung des IFIDZ zumindest die Top-Entscheider in den Unternehmen kennen, wenn sie zukunftsfähige Strategien für ihr Unternehmen entwickeln möchten.

Nähere Infos über das IFIDZ-Leadership-Trendbarometer „Künstliche Intelligenz (KI) in Unternehmen“ finden Interessierte auf der IFIDZ-Webseite (www.ifidz.de) in der Rubrik Studien.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Alexander Thamm GmbH übernimmt KI-Unternehmen aiso-lab

Jörg Bienert und Alexander Thamm (Bildquelle: Alexander Thamm GmbH)

Die Nachfrage nach Produkten im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) steigt derzeit enorm. Um die Bereiche strategische Beratung, Schulung und individuelle Projektbetreuung auf Basis von KI-Technologien weiter auszubauen, hat die Alexander Thamm GmbH, Deutschlands führende Beratung für Data Science und Künstliche Intelligenz, das Unternehmen aiso-lab aus Köln übernommen. Gründer und Geschäftsführer Jörg Bienert ist gleichzeitig Präsident des KI-Bundesverbandes e.V. und hat bereits 2015 ein Big Data Unternehmen erfolgreich an Cisco verkauft. Diesmal wird der Experte an Bord bleiben und das neue Kölner Büro der Alexander Thamm GmbH leiten. „Die klare Positionierung, die Projekterfahrung und das hochmotivierte Team haben uns von Anfang an überzeugt“, erklärt Jörg Bienert. „Der Zusammenschluss war daher ein logischer und richtiger Schritt für uns. Wir können nun gemeinsam Produkte und Lösungen auf Basis neuester KI-Technologie entwickeln.“ Zu den Kunden der Alexander Thamm GmbH gehören über die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter unter anderem BMW, Daimler, RWE und Vorwerk. Doch auch im Mittelstand steigt die Nachfrage nach digitalen Produkten, so dass die Übernahme von aiso-lab für Geschäftsführer Alexander Thamm ein wichtiger Schritt für den strategischen Ausbau der KI-Kompetenzen war. „Mit Jörg Bienert konnten wir einen der führenden Experten in der praktischen Anwendung von KI gewinnen und damit unser Portfolio weiter ausbauen“, sagt Thamm.

Alexander Thamm gründete 2012 seine gleichnamige GmbH in München. Das Unternehmen ist die führende Data Science- und AI-Beratung in Deutschland und beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter an vier Standorten. Die Alexander Thamm GmbH übernimmt die Erhebung, Analyse, Bewertung und Visualisierung von Daten und baut darauf Handlungsempfehlungen für Unternehmen auf. Zu den Kunden gehört unter anderem die Hälfte der DAX-30-Unternehmen, darunter BMW, VW und RWE.

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Künstliche Intelligenz schützt das Klima und macht Logistik effizienter – Bamberger Logistiker zeigt wie´s geht

BI-LOG Warenhotel setzt neue Maßstäbe mit Digitalisierung und künstlicher Intelligenz – Gewinn für Logistik, Handel und Umwelt

Bamberg, 18. Juli 2019. Der Online-Handel verstopft unsere Straßen und schadet dem Klima. Digitalisierung und künstliche Intelligenz können für Entspannung auf unseren Straßen sorgen und die Umweltbelastung reduzieren. Der Bamberger Logistiker BI-LOG Warenhotel leistet auf diesem Gebiet Pionierarbeit. Ein knapp dreiminütiges Video erklärt die wichtigsten Details.

Zwei Milliarden Pakete werden pro Jahr allein in Deutschland ausgeliefert. Damit fahren die Lieferdienste täglich außer Sonntag rund sechseinhalb Millionen Pakete von A nach B. Und die Lust der Verbraucher am Onlineshopping wächst weiter.

Die Folgen sind immer höheres Verkehrsaufkommen, eine erhebliche Belastung unserer Umwelt und steigende Zustellkosten. Unter anderem wird sich die Größe eines Pakets künftig stärker als bisher auf die Transportpreise auswirken. Michael Bayerlein, Head of E-Commerce and Marketing beim „Young Fashion“ Anbieter mister*lady: „Die Verknappung der Frachträume entwickelt sich immer mehr zum „Bottleneck´ und damit zur Wachstumsbremse. Leerraum in Kartonagen wird zunehmend zum Kostenfaktor.“

Intelligenz spart Verpackung
Der Logistiker und E-Commerce-Spezialist BI-LOG Warenhotel mit Sitz in Bamberg hat jetzt eine KI-getriebene Lösung entwickelt und implementiert, die sowohl Umwelt als auch Budgets schont.

Geschäftsführer Claus Huttner: „Unsere Software speichert sämtliche Daten, die zwischen Warenein- und -ausgang anfallen, gleicht sie ab und steuert die Einlagerungs-, Auslagerungs- und Konfektionierungsprozesse.“ So weiß das System, wann welche Bestellung mit welchen Artikeln das Lager verlassen muss, wo welches Produkt in welcher Menge liegt und welche Dimensionen es hat.

Der Clou: Für jede eingehende Bestellung berechnet die Software die Maße des benötigten Kartons, der dann sofort bei BI-LOG produziert wird. Wie ein versierter Tetris-Spieler kann die Steuerungssoftware die Kommissionierer sogar darüber informieren, in welcher Reihenfolge und wie genau die Artikel in die Kartons gepackt werden müssen, damit der Platz optimal genutzt ist.

Selbst lernendes System
Künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass sich das „Logistikhotel“ automatisch selbst optimiert, wie Claus Huttner erklärt: „Das System gleicht permanent die Soll-Ist-Werte ab und passt unsere Prozesse entsprechend an. Jede neue Information verbessert so die nächste Entscheidung. Das System lernt quasi von selbst.“

Durch die Neuerung sind die Verpackungen im BI-LOG Warenhotel im Schnitt um rund 40 Prozent kleiner geworden. Das spart Material, Versandkosten, Platz in den Lieferfahrzeugen und reduziert letztlich den Verkehr auf unseren Straßen. Und der Endkunde muss kein unnützes Füllmaterial entsorgen. Claus Huttner: „Das ist ein nicht zu unterschätzender Gewinn für die Umwelt.“

Unter dem Titel „Gestatten, BI-LOG Warenhotel“ findet sich ein knapp dreiminütiges Video, das die komplexe Dienstleistung des Logistikers schnell und anschaulich erklärt.

Hinweis für die Redaktion:
Das Kurzvideo zum Thema finden Sie hier.
Mehr Informationen und druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Über BI-LOG Warenhotel ( www.bilog-warenhotel.de):
Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Mit seinen Omnichannel Services realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer des BI-LOG Warenhotels ist Claus Huttner.

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Tech Mahindra und Strands vereinbaren Zusammenarbeit

Entwicklung kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen

Tech Mahindra und Strands haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um eine integrierte Suite sicherer und kundenspezifischer Digital-Banking-Lösungen für Finanzunternehmen weltweit anzubieten.

Die Digital-Banking-Lösung von Tech Mahindra und Strands ermöglicht Finanzunternehmen, das Kundenverhalten datengetrieben und KI (Künstliche Intelligenz) -basiert zu analysieren und gibt ihnen so die Möglichkeit, ihren Kunden personalisierte und kontextabhängige Angebote zu erstellen. Zudem liefert sie eine fundierte Basis für Cross- und Up-Selling-Möglichkeiten. Über verschiedene Kontaktpunkte entlang der Customer Journey können Finanzunternehmen ihren Kundendialog stärken und die Kundenbindung erhöhen. Tech Mahindra unterstützt Kunden zudem bei ihrer kompletten digitalen Transformation mit den Lösungen von Strands sowie mit Systemintegration und Service Portfolio Management.

Gautam Bhasin, Global Head, Banking, Financial Service and Insurance, Tech Mahindra, erklärt: „Durch die Zusammenarbeit mit Strands können wir deren einzigartige digitale Finanzlösung nicht nur nutzen, um Endkunden-Erfahrungen zu verbessern, sondern auch um Finanzunternehmen zu einer kürzeren Time-to-Market von Produkten und Services und einem höheren Return-on-Investment zu verhelfen.“

Erik Brieva, CEO Strands, ergänzt: „Mit unseren digitalen White-Label Geldmanagementlösungen gewinnen Finanzunternehmen einen Vorsprung vor dem Wettbewerb, sie können ihre internen Prozesse beschleunigen und von einem engeren Kundendialog profitieren. Die strategische Partnerschaft mit Tech Mahindra wird ihnen noch schneller greifbare Geschäftsvorteile bringen.“

Über Strands
Als Experte für Big Data, Künstliche Intelligenz und Machine Learning entwickelt Strands seit 2004 vielseitig konfigurierbare Geldmanagement-Software für führende Finanzunternehmen weltweit und ermöglicht Endkunden, besser mit ihrem Geld umzugehen. Bislang hat Strands über 600 Implementierungen durchgeführt.

Das Produktportfolio von Strands umfasst PFM (Personal Financial Management), BFM (Business Financial Management), CLO (Customer Linked Offers) und API (Application Programming Interface) Hub zur Verbindung mehrerer APIs und externer Services.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Künstliche Intelligenz in der Insolvenzverwaltung: INSO Projects und mayato schließen strategische Partnerschaft

Düsseldorf, 4.7.2019 – Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen erfordern eine schnelle und umfassende Auswertung der verfügbaren Daten. Um die Datenanalyse zukünftig noch effizienter zu gestalten, vereinbarten die INSO Projects GmbH und die mayato GmbH jetzt eine strategische Partnerschaft. INSO Projects begleitet Unternehmen in Krisensituationen in Hinblick auf IT, Datenmanagement und Geschäftsprozesse. Die Kernkompetenzen von mayato liegen in den Bereichen Business Analytics, Data Science und Künstliche Intelligenz (KI). Durch die Kombination beider Leistungsspektren sollen Daten in kritischen Unternehmenssituationen erstmals standardisiert ausgelesen, aufbereitet und analysiert werden.

Gemeinsam arbeiten die Partner an der Schaffung von Standards in den Bereichen Datensicherung, Datenschnittstellen sowie Datenanalyse für Insolvenzverfahren, Sanierungen und Restrukturierungen. Gerade für die Nutzung großer Datenbestände – Stichwort Big Data – entsteht damit ein großer Mehrwert für die Kunden. Anwenden lassen sich die Lösungen beispielsweise in Hinblick auf die Identifikation, Aufbereitung, Analyse, Bereitstellung und Sicherung von relevanten Daten für Anfechtungen, Schadensersatzforderungen, Sonder- und Unterschlagungsprüfungen, Entdeckungen von sogenannten digitalen Assets oder die Unternehmensplanung.

„Unsere Kernkompetenzen Data Science und KI können im Umfeld der Insolvenzverwaltung die Bearbeitung massiv beschleunigen und Zusammenhänge schnell sichtbar machen, die entweder nicht oder erst nach mühsamer manueller Recherche erkannt würden. Umgekehrt bringen die Experten von INSO Projects umfassendes fachliches Know-how in den Prozessen des Insolvenzmanagements und im Handling der relevanten Daten mit. Die Leistungsbereiche unserer Unternehmen ergänzen sich somit optimal, unsere Kunden profitieren von einem erweiterten Angebot und Expertenwissen“, zeigt sich Dr. Marcus Dill, Geschäftsführer der mayato GmbH, überzeugt.

„Darüber hinaus verfolgen beide Partner schon immer den ganzheitlichen Ansatz eines integrierten Daten-, Business- und Projekt-Managements. Auch das bringt unseren Kunden unschätzbare Geschäftsvorteile in Bezug auf Zeit, Kosten und Qualität von Daten und Projekten“ erläutert Thomas Möllers, Geschäftsführer der INSO Projects GmbH.
Daten-Management in Krisenunternehmen

INSOProjects, mit Sitz in Dortmund und einer Niederlassung in Düsseldorf, ist ein europaweit operierendes Unternehmen für Projekt-Management in Insolvenzen, Sanierungen und Restrukturierungen. INSOProjects entwickelt speziell für Krisensituationen maßgeschneiderte Lösungen für die Bereiche IT, Organisation und Management. Durch den Gesellschafter UNIORG verfügt IN-SOProjects über ein zertifiziertes IT-Rechenzentrum sowie eines der erfah-rensten und traditionsreichsten ERP- und Organisations-Beratungshäuser in Deutschland. Hierdurch wird es möglich jedes große ERP-System und alle IT-Umgebungen zu betreuen. Mehr Infos unter www.ins-projects.de

Kontakt
INSO Projects GmbH
Kerstin Hartmann
Fischerstraße 59
40477 Düsseldorf
+49 (211) 158103-22
info@inso-projects.de
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CollectiveCrunch sichert sich 600.000 Euro Kapital für präzisere Forstinventur auf Basis von AI

Der Familienfonds Thominvest unterstützt Nordic AI Startup.

HELSINKI, Finnland (01. Juli 2019) Das Technologie-Startup CollectiveCrunch hat den erfolgreichen Abschluss einer von Finnlands Thominvest geführten 600.000 Euro-Finanzierungsrunde bekanntgegeben. Damit steigt die Fundingsumme des Unternehmens auf 1 Million Euro. Neben bestehenden Kapitalgebern haben sich an der aktuellen Runde auch neue Investoren beteiligt. CollectiveCrunch wird die neuen Mittel dazu verwenden um die erste kommerzielle Version seiner Linda Forest-Plattform in der zweiten Jahreshälfte 2019 fertigzustellen und auf dem Markt verfügbar zu machen.

Mit seiner langen Erfahrung in der Forstwirtschaft hat Thominvest ein fundiertes Verständnis dafür, welchen Wert CollectiveCrunch in diesen Markt einbringt. Die AI-basierte Technologie von CollectiveCrunch hilft Landbesitzern, ihre Forstinventur künftig wesentlich genauer durchzuführen. Die Käufer von Holz wiederum werden davon profitieren, exakt die von ihnen benötigte Holzqualität zu finden.

„Wir verfolgen die Entwicklungen auf dem Gebiet Künstliche Intelligenz sehr genau und kennen CollectiveCrunch seit 2017“, sagt Mats Söderström von der Thominvest-Gruppe. „CollectiveCrunch konzentriert sich auf die Forstwirtschaft und wir sind von den Fähigkeiten des Teams und der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den zurückliegenden Quartalen überzeugt“, so Söderström weiter.

Die Linda Forest AI-Plattform von CollectiveCrunch nutzt Klima-, Geo- und Prozessdaten für genauere Vorhersagen zur Forstinventur. Die Lösung zeigt Forstwirtschaftlern ihre Bestände und erspart die bisher übliche, aufwendige visuelle Inspektion. Herkömmliche Lösungen sind umständlich, zeitaufwendig, teuer und weisen Fehlerraten von bis zu 30% auf.

„Die in dieser Finanzierungsrunde erhaltenen Mittel sind für den weiteren Aufbau des Teams und dessen fachliche Kompetenz von entscheidender Bedeutung um unser Ziel zu erreichen, ein global führender Anbieter von AI-basierten Lösungen für die Forstwirtschaft zu werden“, kommentiert Rolf Schmitz, CEO von CollectiveCrunch. „Wir danken unseren bestehenden und neuen Investoren für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen in unsere Vision“, ergänzt Schmitz.

Mit Abschluss dieser letzten 600.000 Euro-Runde erreicht das Unternehmen seit seiner Gründung eine Gesamtfinanzierung von 1 Million Euro. Die Finanzierungsrunde folgt auf eine kürzlich bekannt gegebene mehrjährige Partnerschaft mit der finnischen Metsähallitus Forestry Ltd. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, forstwirtschaftliche Prozesse und die kommerzielle Entwicklung von Forstland zu verbessern.

CollectiveCrunch wurde 2016 gegründet und ist ein führender Anbieter im Bereich Künstliche Intelligenz für die Forstwirtschaft. CollectiveCrunch verwendet Klima-, Geo- und Prozessdaten für tiefgehende Analysen und präzisere Vorhersagen. Prognosen zur verfügbaren Holzmasse und zur Qualität von Forstinventuren erreichen mit AI-basierter Technologie von CollectiveCrunch eine neue Dimension an Vorhersagegenauigkeit. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Helsinki, Berlin und München sowie Forstkunden in Finnland, Schweden, Estland und Brasilien. www.collectivecrunch.com

Kontakt
CollectiveCrunch GmbH
Rolf Schmitz
Asamstrasse 6
81541 München
+49 151 1972 6650
rs@collectivecrunch.com
http://www.collectivecrunch.com

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