Schlagwort: künstliche intelligenz

Dataiku wird als Leader im Gartner 2020 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning Plattformen aufgenommen

Seit vier Jahren in Folge wird Dataiku im Gartner Report geführt, dieses Jahr gelang der Sprung in den Leader-Quadranten

Dataiku, eine der weltweit am weitesten entwickelten unternehmensweiten Plattformen für Künstliche Intelligenz (KI), wurde heute als Leader im Gartner 2020 Magic Quadrant für Data Science und Machine-Learning Plattformen benannt. Dataiku führt die Platzierung auf die eigene umfassende Vision und Umsetzungskompetenz zurück. Es ist das vierte Jahr in Folge, dass Dataiku im Gartner Report geführt wird und das erste Jahr im Leader-Quadranten.

Die Datendemokratisierung durch eine Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlicher Fähigkeiten und Rollen steht bei Dataiku von Beginn an im Mittelpunkt. Im Jahresverlauf 2019 erhielten die Anwender zusätzliche Funktionen rund um Sandbox KI und regulatorische Compliance an die Hand, die die Skalierbarkeit und Elastizität dieser Vision weiter steigern.

„Bei Dataiku denken wir immer einen Schritt voraus. Wir möchten nicht einfach, dass Unternehmen mit Enterprise KI starten. Es geht vielmehr um den Aufbau nachhaltiger, verantwortungsbewusster und flexibler Strategien, die dieses Jahr aber auch noch in 10 Jahren funktionieren, ganz unabhängig davon, was als nächstes in der Welt der KI passieren wird. Wir glauben, das ist ein wesentlicher Grund, dass uns Gartner im Leader-Quadranten sieht“, erklärt Florian Douetteau, Dataiku CEO. „2020 freuen wir uns darauf, noch mehr Unternehmen dabei zu unterstützen, ihren Weg zu unternehmensweiter KI zu gehen und ihre Daten mittels der einzig am Markt verfügbaren kollaborativen Ende-zu-Ende Lösung in einen Unternehmenswert zu verwandeln.“

Mehr als 300 Kunden aus allen Branchen von Retail, E-Commerce, Gesundheitswesen, Banken und Versicherungen, Transportwesen über die öffentliche Hand sowie in Fertigung oder Pharmazie nutzen Dataiku, um ihre Herausforderungen im KI-Bereich zu skalieren.

Im Dezember 2019, nach der Veröffentlichung von Dataiku 6, gab das Unternehmen bekannt, dass CapitalG – der von Alphabet Inc. finanzierte Risikokapitalfonds für die späte Wachstumsphase – Dataiku als Investor begleiten wird und dass es den sogenannten „Unicorn Status“ mit einer Fördersumme von 1,4 Milliarden US Dollar erreicht habe. Dataiku beschäftigt aktuell mehr als 400 Menschen weltweit, Büros befinden sich in New York, Paris, London, Munich, Sydney und Singapur.

Weitere Informationen zu Dataiku und eine freie Version der „Gartner 2020 Magic Quadrant for Data Science and Machine-Learning Platforms“ erhalten Sie hier oder bei Dataiku auf dem Data Festival von 17.-19. März in München oder der Big Data AI Summit am 1. und 2. April in Berlin.

„Gartner, Magic Quadrant for Data Science and Machine-Learning Platforms“, Peter Krensky, Pieter den Hamer, Erick Brethenoux, Jim Hare, Carlie Idoine, Alexander Linden, Svetlana Sicular, Farhan Choudhary, 11. Februar 2020. Der Report wurde zuvor als „Magic Quadrant for Data Science Platforms“ bezeichnet.

Dataiku entwickelt die einzigartige, kollaborative Data Science-Plattform, die eine erfolgreiche Projekt-Zusammenarbeit zwischen Business Usern, Data Scientists und Data Engineers ermöglicht. Bereits bestehende Kunden (wie z.B. AXA, L’Oreal und Sephora) überzeugt Dataiku unter anderem durch sein teambasiertes User Interface, das auf die Bedürfnisse von Data Scientists und Einsteiger-Analysten gleichermaßen abgestimmt ist. Ein einheitliches Framework bietet den Nutzern unmittelbaren Zugriff auf die Features und Tools, die zur Erstellung und Ausführung von datengetriebenen Projekten benötigt werden. Mit Dataiku DSS können Unternehmen effizient Techniken des maschinellen Lernens und der Data Science auf Rohdaten aller Größen und Formate anwenden, um so erfolgreich prädiktive Datenflüsse zu erzeugen.

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Nachhaltige Autowäsche dank Künstlicher Intelligenz

mayato realisiert mit Chemiespezialisten Caramba KI-Lösung

Nachhaltige Autowäsche dank Künstlicher Intelligenz

mayato realisiert für Caramba eine KI-Lösung für nachhaltige Autowäsche (Bildquelle: ©mayato/Caramba)

Die regelmäßige Autowäsche steht bei vielen Deutschen auf der wöchentlichen To-Do-Liste. Der Umweltschutz rückt auch hier stärker in den Fokus. Waschstraßen sollen in Zukunft deutlich weniger Wasser verbrauchen und gleichzeitig Chemie einsparen. Caramba nimmt diese Aufgabe gemeinsam mit mayato, einem Experten für Künstliche Intelligenz (KI) und Data Science, jetzt in Angriff.

Die Caramba GmbH & Co. KG mit Sitz in Duisburg zielt darauf ab, die Autowäsche mittels Künstlicher Intelligenz (KI) individueller und damit umweltfreundlicher zu gestalten. Gemeinsam mit der mayato GmbH entwickelt der Hersteller aktuell eine Lösung, die vollautomatisch Schmutz auf Autos erkennt, die geeignete Chemie auswählt und deren Dosierung steuert. Die KI-Experten von mayato nutzen für die Auswertungen Daten von Sensoren aus der Waschanlage.

Bisher werden alle Fahrzeuge in der Waschstraße nach dem gleichen Programm gereinigt, unabhängig vom Verschmutzungsgrad. Der Verbrauch an Waschsubstanzen ist in vielen Fällen deutlich höher als eigentlich notwendig. „Ziel ist es, die Dosierung der Reinigungschemie optimal auf den Verschmutzungsgrad des einzelnen Fahrzeugs abzustimmen und so den Verbrauch nachhaltig zu reduzieren. Damit landet weniger Chemie im Brauchwasser, das so leichter aufbereitet und in den Waschprozess zurückgeführt werden kann. Dadurch sinkt letztlich auch der Frischwasserverbrauch“, erklärt Dr. Bernd Weyershausen, Geschäftsführer Marketing & Sales bei Caramba.

Die Experten von mayato setzen in der Entwicklung auf Modelle aus dem Bereich Computer Vision. In Zukunft sollen optische Sensoren nicht nur erkennen, wie viel, sondern auch welche Art von Schmutz auf einem Pkw vorhanden ist. Basierend auf diesen Informationen bestimmen die Modelle die adäquate, ressourcenschonende Reinigung. Darüber hinaus eröffnet die KI-unterstützte Fahrzeugwäsche eine Änderung des Geschäftsmodells: In der Vergangenheit wurde die Reinigungschemie in Euro pro Liter verkauft. Zukünftig kann die Abrechnung pro Fahrzeugwäsche nach dem Pay-per-Wash-Prinzip erfolgen. Die Betreiber erhalten damit weitreichende Kalkulationssicherheit.

Der Chemiespezialist setzt auf ganzheitliche, individuelle Prozesslösungen nach seinem bewährten ABC-Prinzip: Aus Analyse (A) plus Beratung (B) entsteht der Caramba-Effekt (C). „Im Segment Fahrzeugwäsche arbeiten wir ständig gemeinsam mit unseren Kunden an Konzepten und Produkten, die nachhaltig auf die Optimierung der Brauchwasserqualität abzielen.“, so Bernd Weyershausen. „Die strukturierte Umsetzung unseres Caramba ABCs insbesondere im B2B Bereich schafft einen eindeutigen und vor allem quantifizierbaren Mehrwert.“ Als Partner auf dem Weg zur Marktreife der intelligenten Waschlösung entschied sich Caramba für die Expertise von mayato im Bereich von Künstlicher Intelligenz und Image Analytics.

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

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Fellow Consulting veröffentlicht neue Version des Hautkrebs Check – der preisgekrönten KI-App zur Früherkennung von Hautkrebs

Fellow Consulting veröffentlicht neue Version des Hautkrebs Check - der preisgekrönten KI-App zur Früherkennung von Hautkrebs

Hauptkrebs Check

Künstliche Intelligenz ist die Zukunft – oder? Das würden sicher viele unterschreiben. Aber wie kann künstliche Intelligenz unseren Alltag bereichern?

Die Fellow Consulting AG, ein Beratungshaus für Digitalisierung mit Sitz in Poing bei München hat ein Beispiel geschaffen, wie künstliche Intelligenz bei der Früherkennung von Hautkrebs helfen kann.

Die App „Hautkrebs-Check“ unterstützt bei der Erkennung von Hinweisen auf Hautkrebs und motiviert betroffene Menschen dazu, frühzeitig einen spezialisierten Hautarzt aufzusuchen.

Die mobile App warnt mit Hilfe von Bilderkennungstechniken vor potentiellen Hautkrebs Hinweisen. Dabei wird auch die Veränderung von Muttermalen im Laufe der Zeit miteinbezogen. Mit Hilfe künstlicher Intelligenz kann die App so potentiell gefährliche Fälle erkennen und die Patienten darauf aufmerksam machen, frühzeitig einen Spezialisten aufzusuchen um bessere Heilungschancen zu haben.

„Hautkrebs ist mittlerweile die häufigste Krebsart in Deutschland. Rechtzeitig erkannt ist er in fast allen Fällen heilbar. Wir haben deshalb eine App entwickelt die hilft, unklare Strukturen an der Haut einzuschätzen, wenn nötig zeitnah einen Dermatologen aufzusuchen und so schneller in Behandlung zu kommen.“ so Dr. med. Eva Lydia Marcus, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie.

Bereits im letzten Jahr untersuchte eine Gruppe der August-Bebel-Schule aus Offenbach die Fragestellung, wie künstliche Intelligenz unser Leben verändert, und stellte das anschaulich an dem Bespiel der App „Hautkrebs Check“ der Fellow Consulting AG dar. Die Reportage gewannt 2019 den Innovationspreis des Hessischen Rundfunks.

Mit der App zur Hautkrebs Früherkennung hat die Fellow Consulting AG gezeigt, wie künstliche Intelligenz den Alltag der Menschen vereinfachen kann, denn genau das ist der Zweck von KI. Künstliche Intelligenz wird den Menschen nicht ersetzen. Künstliche Intelligenz wird den Alltag erleichtern und Menschen bei verschiedensten Fragestellungen unterstützen.

Die Hautkrebs-Check App findet sich im Appstore unter folgendem Link:
https://apps.apple.com/de/app/skin-cancer-check/id1437373564

Weitere Informationen finden Sie unter www.fellow-consulting.de

Die Fellow Consulting AG aus Poing bei München berät seit über 10 Jahren Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse.
Wir wissen, wie unsere Kunden ihre digitale Vision umsetzen können. Zusammen mit unseren Partnern Infor, Amazon AWS, Microsoft Azure, SugarCRM und Ephesoft erwecken wir die Mission Digitalisierung zum Leben.
Wir fungieren für unsere Kunden als operativer und strategischer Spezialist sowie als Sparringspartner für die alltäglichen Herausforderungen der digitalen Transformation.

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Feinplanung mit Köpfchen: GFOS, QSC & aiXbrain kooperieren und stellen KI-Ansatz auf der Hannover Messe vor

Wie können Feinplanung und Materialflusssteuerung noch intelligenter werden? Bei der GFOS mbH haben wir uns die Beantwortung dieser Frage in Kooperation mit der aiXbrain GmbH und der QSC AG zum Ziel gesetzt. Die Absicht ist dabei, Manufacturing Execution Systeme (MES) mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu kombinieren und damit die Feinplanung durch intelligente Reaktionen und Entscheidungen zu perfektionieren. Das System lernt dabei aus den Entscheidungen und den daraus resultierenden Prozessen. Ein erster Ansatz für dieses Konzept wird dieses Jahr auf der Hannover Messe vom 20. bis zum 24. April präsentiert.

Das System sammelt sämtliche Daten, verwertet diese maschinell, und lässt die gewonnenen Einsichten unmittelbar mit in die Feinplanung einfließen. Dabei stellen wir mit unserem erfolgreichen gfos.MES das dafür benötigte MES-System bereit. Die Sensor-Technologie, die die konstante Datenerfassung ermöglicht, bringt QSC in die Kooperation mit ein. Darüber hinaus wirft QSC ihre langjährige Technologie- und Anwendungserfahrung in den Bereichen Cloud und Colocation, SAP und Internet of Things mit in die Waagschale. Die KI-Komponenten werden von der aiXbrain geliefert, welche wiederum auf selbstlernende Prozessautomatisierung für Fabriken spezialisiert ist. Mit diesem Zusammenschluss an Kompetenzen lassen sich Synergien nutzen, um Produktionsunternehmen in Sachen Materialflusssteuerung einen noch größeren Mehrwert zu bieten.

Mit Feinplanung auf dem Weg zu Industrie 4.0

Die Feinplanung hält durch die Künstliche Intelligenz viel Optimierungspotenzial bereit – auf Zeit-, Prozess- und Auftragsebene. Sensoren und intelligente Algorithmen erfassen Störungen, analysieren (Halb-)Produkte auf Fehler und können gegebenenfalls eine Neuanfertigung anstoßen. Material- und Warenströme können so aufeinander abgestimmt werden und gleichzeitig Energieverfügbarkeit,
-verbrauch, Lieferfristen und andere Faktoren miteinbeziehen. So entsteht eine vorrausschauende Planung, die durch eine fortlaufende Feedbackschleife einen bleibenden Erfahrungsschatz im System verankert.

Auf dem Weg zur Smart Factory sind innovative Anwendungen und IT-Tools unumgänglich. Die Weiterentwicklung der Materialflussteuerung in Kooperation mit aiXbrain und QSC nimmt für uns daher einen hohen Stellenwert ein und wir freuen uns auf erfolgreiche Ergebnisse.

MES-Lösungen für jede Unternehmensgröße

Mit über 30 Jahren Erfahrung im Fertigungsumfeld zählt die GFOS zu den führenden Anbietern von MES-Lösungen. Die hochwertige Software überzeugt mit dem umfangreichen Leistungsumfang bereits viele Fertigungsunternehmen. Durch die neue Transparenz in der Produktion kann der aktuelle Zustand innerhalb der Produktion sowie die Lage der Aufträge jederzeit und überall abgerufen werden. Routinetätigkeiten werden durch die Software deutlich vereinfacht, wodurch eine gesteigerte Konzentration auf die Kernaufgaben möglich wird.

Wir machen Software, die sich an den Bedürfnissen unserer Kunden orientiert. Dabei hilft der modulare Aufbau unserer Software. Unsere Kunden profitieren von einem bedarfsorientierten Einsatz einzelner Komponenten, die bis zum kompletten Manufacturing Execution System erweitert werden können. Ganz egal, ob Betriebs- oder Maschinendatenerfassung, Feinplanung oder Energiedatenmanagement: Die Entscheidung über die Koordination der einzelnen Komponenten liegt beim Kunden.

Seit 2019 bieten wir zudem eine MES-Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen an. Bislang waren die Hemmschwellen zur Industrie 4.0 für KMUs oft zu hoch. Mit dem gfos.SmartProductionManager geben wir auch kleinen Produktionsbetrieben die Möglichkeit, den Schritt in Richtung vernetzte Fabrik zu gehen – unabhängig von der Anzahl der Maschinen. Die Kombination aus Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Rückmeldesystem und Auswertungen sowie eine sichere Speicherung in der Cloud macht die Planung, Steuerung und Überwachung der Produktionsprozesse auch für kleine Betriebe greifbar. Pünktlich zur Hannover Messe gibt es Neuerungen beim gfos.SmartProductionManager: Durch die vollständige Webfähigkeit bieten wir allen Interessenten einen kostenlosen Testzugang, mit dem man den Funktionsumfang kennenlernen kann, um sich schon vorab von den Vorteilen zu überzeugen.

Besuchen Sie uns auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand C54.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Workforce Management, Zutrittskontrolle und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen. Mit der modularen Softwarefamilie gfos können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich gfos zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus. 1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.800 Kunden mit der Softwarelösung gfos, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde. Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

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CSA Experten zum Thema Künstliche Intelligenz und Digitalisierung

Nach wie vor steht die Digitalisierung im Fokus vieler Unternehmen. Themen wie Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und aktuelle Entwicklungen im Bereich Cybersecurity stehen auf dem Programm zahlreicher Veranstaltungen. Die Redneragentur CSA Celebrity Speakers präsentiert daher Experten, die spannende Einblicke in das digitale Zeitalter geben.

Der Physiker Ranga Yogeshwar zählt zu den führenden Wissenschaftsjournalisten Deutschlands. Er entwickelte und moderierte zahlreiche TV-Sendungen, wie z.B. „Quarks&Co“(WDR) und „Die große Show der Naturwunder“ (ARD). Yogeshwar wurde vielfach ausgezeichnet, so etwa mit dem Bundesverdienstkreuz der BRD und dem Ordre de Merite du Grand-Duche de Luxembourg. In seinen Vorträgen referiert Ranga Yogeshwar zu Themen, die ihm besonders am Herzen liegen: Innovation, digitale Revolution und Künstliche Intelligenz.

Daniel Domscheit-Berg ist Aktivist und IT-Sicherheitsexperte. Er baute von 2007 bis 2010 die WikiLeaks-Plattform mit auf und war deren Sprecher. Heute betreibt er eine offene Digitalwerkstatt für Kinder, baut dezentrale Rechenzentren und betreibt unabhängige Infrastruktur. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung bietet Daniel Domscheit-Berg spannendes und praktisches Insiderwissen zur Wechselwirkung von Technik und Gesellschaft.

Patrick Kramer zählt zu den weltweit einflussreichsten Vordenkern, wenn es um die nächste Stufe der Digitalisierung geht: der Mensch selbst als Homo Deus. Seine Keynotes gehen sprichwörtlich unter die Haut und sorgen für Gänsehautmomente. Als Bodyhacker trägt er nicht nur selbst digitale Implantate in sich, sondern experimentiert auch mit neuer Technik im eigenen Körper. In seinen Vorträgen gibt Patrick Kramer neue Impulse und nimmt mit auf eine Reise in die Gegenwart und Zukunft der digitalen Evolution des Menschen.

CSA vermittelt Redner, Referenten, Keynote Speaker und Moderatoren. Die Redneragentur CSA ist Ihr kompetenter Partner in der internationalen Redner- und Referentenbranche. Weltweit agieren in über 18 Büros über 50 Berater für Sie. CSA Celebrity Speakers verfügt über die umfassendste Redner-Datenbank der Branche. Wir beraten Sie bei der Wahl geeigneter Themen und Gastredner ganz individuell, damit Ihre Veranstaltung zu einer bleibenden Erinnerung wird.

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KI und Online-Glücksspiel: Mit JenID-Lösungen Sportwetten und Co. sicherer gestalten

KI und Online-Glücksspiel: Mit JenID-Lösungen Sportwetten und Co. sicherer gestalten

(Mynewsdesk) ?Die Online-Lösung zur Überprüfung von Ausweisdokumenten der JenID Solutions GmbH kann dabei helfen, Online-Glücksspiel sicherer zu gestalten. JenID setzt dazu auf maschinelles Lernen und fortschrittliche Bilderkennung.

Im Januar 2020 haben sich die Bundesländer darauf geeinigt, das Online-Glücksspiel zu legalisieren. Ab 2021 soll ein neuer Staatsvertrag in Kraft treten, der das bisher nur geduldete Zocken im Netz detailliert regelt. Mitunter sollen dabei strenge Auflagen zum Spielerschutz eingeführt werden. Neben dem monatlichen Einzahlungslimit von 1.000 Euro soll es unter anderem eine zentral gespeicherte Sperrliste für Spieler geben, die Spiele manipulieren oder versuchen parallel zu spielen.

Bisher ist allerdings noch nicht geklärt, wie diese Sperre technisch umgesetzt werden soll. IP-Sperrlisten beispielsweise, lassen sich durch VPN-Dienste leicht umgehen. Auch Verfahren, die auf die Verifizierung durch menschliche Gegenüber setzen, wie Video- oder Post-Ident, sind mit genügend krimineller Energie leicht zu überwinden. Darüber hinaus würden sie den Login-Prozess unnötig teuer und langwierig gestalten.

Eine schnelle und sichere Alternative hingegen, bietet die Genuine-ID genannte Technologie der JenID Solutions. Die von vielen Unternehmen bereits in der Praxis eingesetzte Technologie ermöglicht es, Nutzer beim Login-Prozess automatisch und eindeutig zu identifizieren. Anstelle eines menschlichen Gegenübers setzt JenID dabei vollkommen auf maschinelles Lernen und fortschrittliche Bilderkennungstechnik.

Und so funktioniert es: Um sich einzuloggen hält der Nutzer seinen Ausweis vor sein Smartphone. Die JenID-Software erkennt diesen und gleicht ihn mit einer offiziellen Template-Datenbank ab. Zeitgleich wird mithilfe des JenID-Face-Matchings das Gesicht des Nutzers vor der Kamera mit dem auf dem Ausweis verglichen. Spezielle Algorithmen erkennen die Echtheit der Person und verhindern Betrugsversuche. Dies alles geschieht in Sekundenschnelle und es werden dabei keine Daten gespeichert. Profil-Klau und kriminellen Handlungen mit gefälschten Dokumenten wie bei aktuellen Verifizierungslösungen wird so ein Riegel vorgeschoben.

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Für diese Branchen sind ist die Lösung von JenID besonders geeignet

Die Software von JenID Solutions kann in allen Branchen, in denen Identitätsprüfungen üblich sind, angewendet werden. So z. B. bei der Kontoeröffnung, der Autoanmietung oder der Altersüberprüfung bei Alkoholkauf sowie Glücksspiel. Daneben ist eine breite Abdeckung für Reiseveranstalter und Fluglinien gegeben, die die Identität ihrer internationalen Kunden überprüfen müssen.

Informationen zu JenID Solutions

JenID Solutions bietet flexible Softwarelösungen an, die individuell an Kundenwünsche angepasst werden und den Kunden ermöglichen, sichere Identitätsprüfungen überall auf der Welt in Echtzeit durchzuführen. Dadurch weiß das Unternehmen, wer auf seine Produkte zugreift, sie nutzt bzw. ausleiht. JenID trägt auf diese Weise zum Schutz von Identitäten der Endverbraucher bei und verhindert Betrugsfälle.nalisierung, bis zum Exit oder Börsengang (IPO) begleiten.

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Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Algorithmen und KI erfordern neue Softwarelandschaften und andere Mitarbeiterkompetenzen

Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters auf der Hannover Messe (Foto: SC Lötters)

Ist das so? Und was können Mittelständler bereits heute tun, um sich für die Anforderungen der Zukunft zu rüsten? Ein breites Spannungsfeld, mit dem sich die handverlesenen Diskutanten auf der 12. Internationalen MES-Tagung am 23. April 2020 auf der HANNOVER MESSE beschäftigen.

03. Februar 2020. „KI und MES“ so der ursprüngliche Arbeitstitel der Podiumsdiskussion, den man nun gezielt geschärft hat. „Algorithmen und KI dominieren die Medienlandschaft und stellen die Unternehmen vor große Aufgaben. Über genau diese Aufgaben wollen wir in Hannover sprechen. Es geht nicht darum Begriffe zu diskutieren, sondern Inhalte deutlich zu machen und Umsetzungsansätze aufzuzeigen“, erläutert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, die die Podiumsdiskussion bereits zum 5. Mal gestaltet und moderiert. Gerade Manufacturing Execution System (MES) sind eine feste Größe in der Produktion und gelten als zentrale Informations- und Datendrehscheibe für die Fertigung. Doch auf welcher Basis arbeiten sie heute oder werden sie morgen arbeiten, da herrscht große Unsicherheit vor allen Dingen im Mittelstand. Dies gilt auch für die Mitarbeiter, die diese Systeme heute wie morgen bedienen sollen. Wie schaffen sie es, mit den weitgehend noch unbekannten, aber zu erwartenden Anforderungen umzugehen. Und was können die Unternehmen tun, um die richtigen Mitarbeiter einzustellen, die mit den Herausforderungen der KI wachsen? „Geplant ist, den Besuchern konkrete Tipps an die Hand zu geben, um z. B. bei der Suche nach Mitarbeitern auf die richtigen Kriterien zu setzen“, betont Lötters.
Los geht es wie immer um die Mittagszeit von 12.45 Uhr bis 13.30 Uhr im Messe- und Kongresszentrum am 23.4.2020 während der 12. Internationalen MES Tagung. Auf dem Podium dabei sein werden: Prof. Dr. Martin Ruskowski, Leiter des Forschungsbereichs Innovative Fabriksysteme Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Prof. Dr. Christian Langenbach, Prof. für Wirtschaftsinformatik und Studiengangsleiter berufsbegleitender Bachelor Betriebswissenschaft an der TH Nürnberg, Prof. Dr. Günter Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter becos GmbH, Heike Wilson, Geschäftsführerin DUALIS GmbH IT Solution, und Harald Ackerschott, Diplom Psychologe. Die Moderation übernimmt wie bereits in den Jahren zuvor Kommunikationsexpertin Christine Lötters.
Eine gemischte Runde aus Hochschullehrern, Softwarehersteller, einem führenden Experten im Bereich KI sowie einem Diplompsychologen verspricht interessante Impulse für die Praxis. Ganz sicher bringen die Kenner ihres Faches ein wenig Licht in den Dschungel der KI und dem Umgang mit ihr in den Unternehmen. „Wir sind jedenfalls gespannt. Ganz sicher drehen wir uns mit dieser Besetzung nicht um uns selbst“, schließt Lötters.

Über SC Lötters – Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und setzen diese um. Zu unseren Schwerpunkten gehören die Entwicklung von Strategien und die Kommunikationsberatung. Mit mehr 20 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und der Aufbau sowie die Pflege von Blogs ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt IT und Human Resources. Durch erstklassig Vernetzung in der Region sind wir erster Ansprechpartner, wenn es um mehr Wahrnehmung in der Region geht. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.
www.sc-loetters.de

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43 Prozent Umsatzsteigerung und über 50 Neueinstellungen: dotSource weiterhin auf Rekordkurs

43 Prozent Umsatzsteigerung und über 50 Neueinstellungen: dotSource weiterhin auf Rekordkurs

43 Prozent Umsatzsteigerung und über 50 Neueinstellungen – dotSource auf Rekordkurs

Jena, 20. Januar 2020 – Nicht nur ein historisches Umsatzwachstum von 16 auf 23 Millionen Euro, sondern auch zahlreiche Auszeichnungen, Projekte und Neukunden machten das Jahr 2019 zu einem überaus erfolgreichem Geschäftsjahr für die Jenaer Digitalagentur dotSource. Mit mehr als 50 neuen Mitarbeitern und einer geplanten Niederlassung in der sächsischen Hauptstadt Dresden soll das neue Jahr genauso energiegeladen und vielversprechend weitergehen, wie das alte geendet hat.

2019 erwirtschafteten die dotSource-Experten mit der Digitalisierung von Kundenbeziehungen einen Umsatz von 23 Millionen Euro und konnten dadurch im Vergleich zum Vorjahr ein neues Rekordwachstum erzielen. „2019 war für uns eines der erfolgreichsten Jahre“, kommentiert Christian Grötsch (Geschäftsführer) die positiven Unternehmenszahlen. Seit der Gründung vor nunmehr 14 Jahren ist dotSource durch zahlreiche Projekte organisch und aus eigener Kraft gewachsen. Zu großen Referenzen wie STABILO, Würth, und EMP gesellten sich 2019 unter anderem Namen wie Heidelberger Druckmaschinen, Esprit oder Analytik Jena. Auch die Leistungsbereiche wurden erweitert: Mit dem neuen Zweig „Analyse und Künstliche Intelligenz“ können sich Unternehmen, die sich umfassend für die Zukunft rüsten wollen, nun auch dahingehend von den Digital-Experten unterstützen lassen.

Intern ist die Agentur ebenfalls weiterhin auf Erfolgskurs: Mit mehr als 50 Neueinstellungen beschäftigt das Unternehmen nunmehr fast 300 Mitarbeiter, darunter IT-Berater, Projektleiter, Entwickler und Marketingexperten uvm. Mittlerweile zieht das Jenaer Unternehmen nicht nur Arbeitskräfte aus der Region an. Bewerbungen aus allen Teilen Deutschlands erreichen das Team rund um Geschäftsführer Christian Grötsch regelmäßig, sodass für das neue Jahr sogar eine weitere Niederlassung in der sächsischen Hauptstadt Dresden geplant ist. Großes Ziel bleibt es, bis 2025 auf über 500 Mitarbeiter zu wachsen. Um das zu erreichen, setzt dotSource auf den „Modern Work“-Ansatz: einzigartige Arbeitsflächen, jährliche Weiterbildungsmöglichkeiten und zahlreiche Zusatzleistungen – vom wöchentlich frischen Obst, über flexible Arbeitszeiten und Arbeitsorte bis hin zu monatlichen Teamveranstaltungen oder der Möglichkeit zu Sabbaticals – sind nur einige Beispiele.

Vom klassischen Personalmarketing abgesehen setzt dotSource auch 2020 auf die Förderung und Ausbildung von IT-Nachwuchskräften, z. B. durch Partnerschaften mit regionalen Bildungseinrichtungen wie der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Mit dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung vor der eigenen Haustür, unterstützt dotSource außerdem als Teil des neuen IT-Clusters „JENA Digital“ die Stadt dabei, Strukturen zu entwickeln, die die Digitalwirtschaft in Thüringen stärken und gleichzeitig die Bekanntheit Jenas als zentraler E-Commerce-Standort erhöhen sollen.

dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo.

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Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
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Digitalismus – die mutige Utopie einer neuen Gesellschaftsform

Vertrauen Sie der Künstlichen Intelligenz!?

Digitalismus - die mutige Utopie einer neuen Gesellschaftsform

In seinem Buch geht Daniel Rebhorn der Frage nach einer Neudefinition unserer Staatsformen nach. (Bildquelle: Springer Gabler)

Demokratiefrust und Umweltschutz. Digitalisierung und Arbeitsmarkt. Extremismus und Wandel. Die aktuellen Themen sind vielfältig. Nicht nur einzelne Aspekte des Lebens verändern sich, sondern auch die Gesellschaft als Ganzes unterzieht sich einer großen Veränderung.

Doch wo bleibt ein Lösungsmodell, das aus einer völlig anderen Idee erwächst und sich eine Denkweise zutraut, die bisher unausgesprochen blieb? Daniel Rebhorn wagt in seinem Buch „Digitalismus“ genau das und zeichnet eine neue Gesellschaftsform, die es in sich hat:

Was wäre, wenn zukünftig anstatt menschlicher Eliten in Politik, Gesellschaft und Ökonomie die Künstliche Intelligenz für uns alle Entscheidungen trifft? Wenn die Maschine berechnet, was die Menschheit in welchem Maß braucht und bekommt – logisch, unvoreingenommen und vor allem nicht korrumpierbar? Kommen wir zu einem gerechteren Staats- und Lebensmodell, wenn das typisch menschliche Machtstreben einer neuen Version von Gerechtigkeit weicht? Und was bedeutet das im Gegenzug für unsere Freiheit, unsere Bildung und unsere Arbeitsweisen?

Daniel Rebhorn geht der Frage nach einer Neudefinition unserer Staatsformen, der Wirtschaftssysteme und auch der Kooperationen zwischen Mensch und Maschine nach. Aus diesem Gedanken entsteht mit „Digitalismus“ eine ungewöhnliche Antwort – nämlich darauf, wie wir uns die Vorteile der Künstlichen Intelligenz zu Nutze machen und sich daraus eine neue und vor allem zukunftsfähige Form der Gesellschaft entwickeln kann.

„Die Dystopie halte ich für realistischer, als sie hoffentlich gemeint ist. Aber die Utopie ist für mich viel mehr als nur Inspiration, sondern konkreter Anreiz.“ So beschreibt es ein Leser. „Mir ist klar, dass meine Utopie durch ihre alternativen Ansätze sehr kontrovers ist. Doch eine Utopie hat gerade den enormen Vorteil, dass sie gedacht werden darf, ohne sich in sich selbst gleich allen Gegenargumenten aussetzen zu müssen“, so der Ansatz des Autors.

Weitere Informationen unter:
http://www.digitalismus2036.de/
https://www.springer.com/de/book/9783658261306#aboutAuthors

Informationen zum Autor:
Daniel Rebhorn war früh in seiner Karriere als selbstständiger Software-Entwickler und IT-Berater für verschiedene Unternehmen tätig. Er ist Gründer und seit 1995 Managing Partner der diconium group, die sowohl Strategie- und Prozessbegleitung als auch Digital Analytics, Digital Commerce und Content-Aggregation anbietet.
Vor diesem Hintergrund befasst sich der Autor intensiv mit dem Thema der Digitalisierung. Die tiefen Einblicke, Erfahrungen und Prognosen – auch für eine mögliche neue Gesellschaftsform – verarbeitet er nun in seinem Buch.

Informationen zum Buch:
Daniel Rebhorn: Digitalismus. Die Utopie einer neuen Gesellschaftsform in Zeiten der Digitalisierung
Verlag Springer Gabler, 342 Seiten, 24,99 Euro, ISBN 978-3-658-26131-3

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Lucidworks stärkt Expertise für digitalen Handel durch Übernahme des eCommerce-Dienstleisters Cirrus10

Akquisition erweitert Lucidworks“ Geschäftsfeld über die Suchtechnologie hinaus und verschafft dem Unternehmen Zugang zu domänenspezifischen Lösungen für personalisierte Kundeninteraktion im eCommerce

Lucidworks stärkt Expertise für digitalen Handel durch Übernahme des eCommerce-Dienstleisters Cirrus10

MÜNCHEN 9. JANUAR 2020: Lucidworks, führender Technologieanbieter für die KI-gestützte Suche in Datenbeständen, übernimmt Cirrus10, ein Expertenunternehmen für eCommerce-Lösungen mit mehr als 100 Kunden in diesem Anwendungsbereich. Lucidworks und Cirrus10 arbeiten seit zwei Jahren partnerschaftlich zusammen und kombinieren nun ihre Fachkompetenz, um gezieltere Lösungen für verschiedene Bereiche im schnelllebigen eCommerce-Markt anzubieten.

eCommerce-Unternehmen stehen über alle Kanäle hinweg in einem harten Wettbewerb um Umsätze und Kundenbindung. Die KI-basierte Suchtechnologie von Lucidworks liefert relevante Ergebnisse, empfiehlt Produkte, die den Kundenzielen entsprechen, und erkennt im Voraus die Absicht der Käufer. All das sind Elemente, um ein attraktiveres Einkaufserlebnis im eCommerce zu schaffen. Führende Anwenderunternehmen erkennen zunehmend, dass eine leistungsstarke Suchtechnik ein effektiver Weg ist, ihren Gewinn zu steigern. Aus diesem Grund erfreut sich die digitale Handelsplattform von Lucidworks schnell wachsender Akzeptanz, insbesondere bei Kunden aus den Fortune 1000.

„Als Experten für die Nutzung von Suche und KI zur Personalisierung von Benutzererfahrungen wollen wir in der Lage sein, Markenerlebnisse auf die digitale Ebene zu übertragen. Das erfordert den verstärkten Einsatz von subvertikalem Know-how. Wir haben erkannt, dass wir mit diesem Wissen noch mehr für unsere Kunden tun können“, sagt Will Hayes, CEO von Lucidworks.

„Die Ziele jedes Kunden, ob Bekleidung, Haushaltswaren, Reisen oder Gastgewerbe, sind einzigartig, und wir wollen als Partner im elektronischen Handel die strategischen Imperative dieser Ziele verstehen helfen“, fügt Hayes hinzu. „Cirrus10 war ein wesentlicher Faktor bei der Weiterentwicklung der KI-basierten Suchfunktionen in Lucidworks Fusion, um zu verstehen und zu beeinflussen, was Marken in den von ihnen bedienten Branchen bewirken. Die Übernahme von Cirrus10 hilft uns, über die Technologie hinaus die unterschiedlichen Anforderungen dieser Unternehmen zu verstehen und die Ziele effektiver voranzutreiben.“
Cirrus10 wurde 2010 von einem Team gegründet, das jahrzehntelange Erfahrung in der Arbeit mit Suchplattformen wie Solr, Fusion und Endeca teilt. Die Übernahme verstärkt den Einfluss von Cirrus10 auf die Kunden von Fusion, und ihre Expertise wird die Roadmap, die Umsetzung und die Reichweite von Lucidworks im Bereich des digitalen Handels vorantreiben. Das Team von Cirrus10 wird dazu beitragen, neue Produktfunktionen für Kunden im Bereich des digitalen Handels zu entwickeln und gleichzeitig seine mehr als 100 bestehenden Implementierungen weiter zu betreuen.

„Als wir 2018 unsere Partnerschaft mit Lucidworks begannen, spürten wir sofort eine geistige Nähe zum Unternehmen“, sagt Peter Curran, Mitbegründer von Cirrus10. „Fusion ist die weltweit einzige Plattform für eine erweiterbare KI-gesteuerte Suche. Fusion hat unser Serviceangebot erweitert, indem wir ein Framework für die Erforschung des maschinellen Lernens mit unseren Kunden geschaffen haben. Mit Fusion können wir auch ohne eine Armee von Datenwissenschaftlern personalisierte und skalierbare Relevanzmodelle erstellen. Durch die Kombination der Lucidworks-Such- und KI-Expertise mit unserer umfassenden Erfahrung im eCommerce-Bereich können wir unsere Rolle als führender Anbieter von Digital-Commerce-Lösungen festigen.“

Die Übernahme folgt für Lucidworks auf ein Rekordjahr. Das Unternehmen erhielt im August 2019 erhebliche Mittel zur Unterstützung seines Wachstums, für die Produktentwicklung und für die geographische Expansion. Die Übernahme ermöglicht es beiden Unternehmen, ihren Kunden noch mehr zu bieten und sie in die Lage zu versetzen, eine Online-Kundeninteraktion zu schaffen, die sich letztlich in Heller und Pfenning auszahlt.

Für weitere Informationen über Lucidworks besuchen Sie uns unter lucidworks.com.

Lucidworks entwickelt KI-basierte Suchlösungen für viele der weltgrößten Marken. Fusion, die fortschrittliche Entwicklungsplattform von Lucidworks auf Basis von Apache Solr, bietet für Unternehmen jeder Größenordnung die für Design, Entwicklung und Einsatz intelligenter erforderlichen Funktionen für Search-Anwendungen auf Unternehmensebene. Unternehmen aller Branchen, vom Einzelhandel und Gesundheitswesen bis hin zu Versicherungen und Finanzdienstleistern, verlassen sich täglich auf Lucidworks, um ihre verbraucherorientierten und Enterprise-Search-Anwendungen zu betreiben. Zu den Investoren von Lucidworks gehören Top Tier Capital Partners, Shasta Ventures, Granite Ventures und Walden International. Erfahren Sie mehr unter lucidworks.com.

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Catana Capital: Neue Kooperation mit Life Science KI Pionier Innoplexus

Catana Capital kooperiert mit einem führenden Anbieter von KI-Lösungen im Life Science-Bereich

Catana Capital: Neue Kooperation mit Life Science KI Pionier Innoplexus

Frankfurt am Main, 16.12.2019: Catana Capital ist als Pionier in der Anwendung von Big Data und KI für das quantitative Asset Management immer offen für die Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen, um neue Anlagestrategien zu entwickeln. Nach einem erfolgreichen ersten Jahr des Data Intelligence Fund und der kürzlich erfolgten Einführung von Overlay-Strategien für institutionelle Investoren ist Catana Capital nun eine Partnerschaft mit Innoplexus eingegangen, einem führenden Anbieter von Lösungen für künstliche Intelligenz im Life Science-Bereich.

Innoplexus hat bewiesen, dass das Unternehmen tiefe Einsicht in das Datenuniversum der Life Sciences und insbesondere in die Bewertung der Ergebnisse klinischer Studien geben kann. Zusammen mit dem Know-how und der Erfahrung von Catana Capital im Bereich des quantitativen Asset Managements bildet dies die Grundlage für eine erfolgreiche Kooperation.

Innoplexus“ proprietärer Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen im Pharmabereich ist hervorragend geeignet um die innovativen Anlagestrategien von Catana Capital weiter zu skalieren. Dazu werden beide Unternehmen für Research zu europäischen Pharma-Aktien exklusiv zusammenarbeiten. Der Data Intelligence Fund (ISIN: DE000A2H9A76) von Catana Capital hat seit Auflage alle Erwartungen erfüllt und der neue Ansatz im Pharmasektor ist eine solide Diversifikation innerhalb des Fonds, die weiter zum Erfolg beitragen wird.

Die Catana Capital GmbH ist ein nach § 32 KWG lizenziertes Finanzdienstleistungsinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Das FinTech wurde im August 2015 gegründet und verwaltet u.a. den Data Intelligence Fund, einen vollständig auf Big Data und künstlicher Intelligenz basierten Publikumsfonds. Catana Capital versteht sich als Pionier in der Entwicklung neuer Ansätze im Asset Management und bietet innovative Anlageprodukte für Privatanleger & institutionelle Kunden.

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Die Möglichkeiten und Grenzen von KI

5 Sterne Redner nehmen KI ihren Schrecken

Die Möglichkeiten und Grenzen von KI

Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky (Bildquelle: ©ThomasRosenthal.de)

Laut einer Studie eines schwedischen Software-Konzerns wollen neun von zehn Unternehmen in den kommenden Jahren finanzielle Ressourcen in Künstliche Intelligenz (KI) stecken und dadurch ihre Prozesse optimieren. Dadurch entwickelt sich die KI in der Zukunft zu einem der wichtigsten Treiber der Wirtschaft. Doch was kann die KI und wo liegen die Grenzen? Fragen rund um das Thema KI beantworten die 5 Sterne Redner Dr. Boris Nikolai Konrad, Dr. Sascha Ott und Sven Gabor Janszky in ihren Vorträgen, die gefüllt sind mit wissenschaftlicher Kompetenz.

In ihren aktuellen Vorträgen sprechen die 5 Sterne Redner über das Thema KI. Grundlage dafür ist stets aktuelle und fundierte Forschung, die anschaulich und verständlich aufbereitet wird. Mit ihren Fachgebieten Neurowissenschaft, Physik oder Zukunftsforschung geben die Experten Konrad, Ott und Janszky dabei erstaunliche wissenschaftliche Perspektiven und Einblicke in die Welt von Big Data, Robotern und smarten Algorithmen.

Gehirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad vergleicht bei seinem Vortrag zu KI „Bleiben wir schlauer als die Roboter?“ die Leistungsfähigkeit von neuen Technologien mit der des menschlichen Gehirns. So zeigt er dem Publikum, wo die Unterschiede zwischen KI und Mensch liegen, wozu Künstliche Intelligenz in der Lage ist und in welchen Bereichen sie uns unterstützen kann. Außerdem bricht er mit der romantisierten Ansicht von Robotern und zeichnet ein realistisches Bild einer von KI-geprägten Zukunft.

KI live erlebbar macht Physiker und Comedian Dr. Sascha Ott in seinem Vortrag zu Künstlicher Intelligenz. Seine erstaunlichen Experimente auf der Vortragsbühne sind bemerkenswert. Diese baut er auch in seiner Keynote „Intelligenz ist, wenn“s der Rechner nicht kann“ ein und verdeutlicht dies mit Anwendungen, in welchen er das Publikum verständlich und unterhaltsam in die Welt der maschinellen Datenverarbeitung entführt.

Einen anderen Blickwinkel aus dem Bereich der Zukunftsforschung liefert Sven Gabor Janszky. Er ist der bekannteste deutsche Experte für Zukunftstrends, weshalb die KI ein wesentlicher Bestandteil seiner Studien ist und die kommenden Entwicklungen in allen Branchen bestimmt. Für Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky ist die KI der nächste logische Schritt der Evolution. In seinem Vortrag „Mein Sohn, der Cyborg“ zeigt er, wie die Zukunft dank Künstlicher Intelligenz aussehen wird und zeichnet ein faszinierendes Zukunftsbild vom Alltag unserer Kinder im Jahr 2050.

Die drei 5 Sterne Redner Sascha Ott, Boris Nikolai Konrad und Sven Gabor Janszky werfen unterschiedliche Perspektiven auf das Thema KI und doch eint sie eines: Die 5 Sterne Redner nehmen die Angst vor der scheinbar undurchschaubaren Künstlichen Intelligenz. Im Gegensatz dazu plädieren die 5 Sterne Redner für einen offen Umgang mit ihr. Denn sie kennen die Grenzen, aber auch die Möglichkeiten von KI.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Ausblick EMS Branche 2020

Ausblick EMS Branche 2020

Darmstadt, 12. Dezember 2019 – Disruptive Technologien wie IoT, KI, Machine Learning, Additive Fertigung und Industrieroboter halten Unternehmen weiter auf Trab und weichen Grenzen zwischen den Branchen auf. EMS-Anbieter stehen damit vor einer einmaligen Chance: Sie etablieren sich vom reinen Auftragsfertiger zum Full-Value-Stream-Dienstleister, der mit relevantem Know-how aus verschiedenen Branchen punktet. Plexus Corp., weltweiter Anbieter von Electronic Engineering and Manufacturing Services (E2MS), hat wichtige Trends der Branche und ihr Potenzial für die EMS-Industrie zusammengefasst:

– Automation & Robotik
Künstliche Intelligenz wird zum Schlüsselfaktor, um Produktionssysteme zuverlässiger und effizienter zu gestalten. Maschinellen Lernverfahren binden unterschiedlichste Daten in ihre Auswertungen ein und können so Prozesse in Echtzeit anpassen. Letztlich steigt damit auch die Qualität und die Time-to-Market verkürzt sich. Automatisierung und Robotik stellen hier das ideale Spielfeld dar, um KI-gestützte Anwendungen zu testen. Der Einsatz von Robotern wird insbesondere im Bereich High Level Assembly, bei der Maschinenbedienung, der Endverpackung sowie der Qualitätsprüfung zunehmen.

Auch EMS-Anbieter werden weiterhin auf KI in Form von Machine Learning und Robotersystemen setzen, um ihre führende Rolle in der High-Mix-Low Volume-Fertigung auszubauen. Damit verschaffen sie ihren Kunden einen echten Mehrwert in der Produktentwicklung, der Supply Chain, der Fertigung und den Aftermarket Services.

– KI & Data Analytics
KI ermöglich darüber hinaus die 360°-Ansicht von Produkten und unterstützt damit ein agiles und effizientes Engineering. Die Algorithmen der Routing-Engines durchsuchen riesige Mengen von Produktdaten, IoT- und Sensordaten und liefern neue Einblicke sowie wichtige Informationen zur Qualitätsoptimierung. KI-gestützte Systeme sind dabei keine Alternative zum Know-how von Ingenieuren und Technikern, sondern unterstützten die Experten als smarte, datengetriebene Assistenten bei der Entscheidungsfindung.

Das Erfassen, Analysieren und Nutzen von Daten in der Smart Factory wird von EMS-Partner stärker zu einem Servicepaket für Kunden geschnürt. In ihrer neuen Rolle als Data Analytics-Dienstleister können sie Prognosen für die Supply Chain stellen, das Forecasting und Bestandsmanagement automatisieren über Remote-Systeme Anlagen steuern, und schneller beim Kundenservice agieren.

– Additive Fertigung (3D-Druck)
Die Additive Fertigung beschleunigt das Prototyping und das Drucken von Produktionswerkzeugen. Neue und verbesserte 3D-Druckmaterialien werden diesen Trend weiter anschieben – insbesondere, wenn Drucker und Material im Preis fallen und ihre technischen Fähigkeiten wachsen. In Kombination mit additiven Fertigungsvorrichtungen vor Ort können Hersteller Kosten für Geräte und Produkte (z. B. medizinische Implantate, chirurgische Werkzeuge) deutlich senken.

EMS-Anbieter verfügen hier über das nötige Know-how, um additive Fertigung in den Design- und Fertigungsprozess eines Kunden zu integrieren (Design-for-Additive-Manufacturing). Gleichzeitig stellen sie die nötige Fertigungsumgebung sowie 3D-Druck-Komponenten zur Verfügung und arbeiten verstärkt mit Anbietern von 3D-Druckern zusammen.

– Nachhaltigkeit in der Supply Chain
Nachhaltige und ethisch verantwortungsvolle Produkte werden für Unternehmen, Kunden und Endverbraucher immer wichtiger. Dazu gehören faire Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen sowie nachhaltig produzierte und gehandelte Produkte. Corporate Social Responsibility (CSR) als fester Bestandteil von Geschäftsmodellen entwickelt sich so zum Wettbewerbsfaktor.

EMS-Partner können hier ihre Erfahrung und Expertise im Supply Chain Management einbringen und Unternehmen unterstützten, CSR-Initiativen zu erfüllen. Eine höhere Transparenz stellt sicher, dass Umweltauflagen und Menschenrechte über die ganze Lieferkette hinweg eingehalten werden.

– Nanotechnologie, Roboterchirurgie, 3D-Visualisierung
Insbesondere in der Medizintechnik steht Herstellern eine gewaltige Welle an Innovationen bevor: Die Miniaturisierung ist weiter vorangeschritten, ebenso wie der Einsatz von Nanotechnologie in der Medizin- und Biotechnik. Mithilfe von Nanopiezotronik sollen implantierbare Geräte zukünftig direkt durch die biomechanische bzw. biochemische Energie (z. B. Herzschlag) eines Patienten betrieben werden. Auch die robotergestützte Chirurgie boomt und führt zu komplexeren, mehrteiligen Systemen, die neben mechanische und optische Teile (z. B. Roboterarm) einen hohen Anteil an Software und Elektronik (z. B. 3D-Visualisierung) beinhalten.

– Internet of Medical Things (IoMT)
Gleichzeitig nimmt mit der fortlaufendenden Miniaturisierung, den Fortschritten in der drahtlosen Technologie und der steigenden Rechenleistung von Systemen die Zahl der vernetzten Medizingeräte weiter zu. Das Internet der medizinischen Dinge (IoMT) stellt die digitale Infrastruktur her, in der Medizinprodukte, Softwareanwendungen sowie Gesundheitssysteme und -dienstleistungen miteinander verknüpft, und Daten kontinuierlich erzeugt, gesammelt, analysiert und ausgetauscht werden. Das verändert zunehmend die Geschäfts- und Betriebsmodelle von Medizintechnikunternehmen.

– Medical Device Regulation (MDR)
Die Innovationswelle der Medizintechnik wird begleitet von strengeren gesetzlichen Anforderungen. Spätestens ab 2020 müssen Hersteller in der EU gemäß MDR die Wirksamkeit ihre Medizinprodukte wesentlich aufwendiger nachzuweisen. Vor allem für mittelständische und kleine Unternehmen in der Medizintechnikbranche ist die Umsetzung ein echter Kraftakt. Nicht nur werden die Zulassungsvoraussetzungen für neue Produkte deutlich erhöht, auch für Altgeräte muss der Nutzennachweis über klinische Studien quasi nachgeliefert werden. Dafür fehlt es meist nicht nur an Personal, sondern auch an Erfahrung.

Neue Technologien, höhere Komplexität bei den Produkten und ein verschärftes regulatorisches Umfeld wird für Hersteller von medizinischen Geräten spürbare Folgen haben. Branchenspezifisches sowie branchenübergreifendes Know-how sowie langjährige Erfahrung und Expertise im Umgang mit Compliance-Anforderungen stehen hoch im Kurs. EMS-Anbieter können sich hier als verlässliche Partner für die Entwicklung, die Fertigung sowie die Kommerzialisierung von Systemen und Geräten profilieren. Das gibt Herstellern die Möglichkeit, sich auf ihr Kerngeschäft der Forschung und Entwicklung zu konzentrieren, und dabei auf die technische Kompetenz und Marktkenntnis von EMS zu vertrauen.

Über Plexus:
Plexus arbeitet seit 1979 gemeinsam mit Unternehmen an Lösungen und Produkten für eine bessere Welt. Das Team aus mehr als 19.000 Experten bietet Dienstleistungen weltweit im Bereich Design und Entwicklung, Supply Chain-Lösungen, Neue Produkteinführung (NPI), Produktion und Aftermarket Services. Plexus ist branchenführend bei der Realisierung komplexer Produkte, die in regulierten Umgebungen eingesetzt werden. Basierend auf Innovation und Kundenservice entwickeln die Plexus-Teams kundenspezifische End-to-End Lösungen, um selbst anspruchsvollste Produkte zuverlässig umzusetzen. Weitere Informationen unter www.plexus.com/de-de/

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DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Junior Robotics erstmals in Deutschland

DocuWare ist Sponsor der FIRA German Open

Die Junior Robotics findet in 2020 erstmals in Deutschland statt (Bildquelle: FIRA)

Germering, 11.12.2019 | Am 23. und 24. Mai 2020 veranstalten der DigiClub e.V. und die Federation of International Robot Association (FIRA) mit Unterstützung der Stadt Germering erstmalig in Deutschland die FIRA German Open. Die Veranstaltung mit dem Namen Junior Robotics 2020 ist ein zweitägiger Robotik-Wettbewerb mit internationalem Charakter, der die Begeisterung für Technik, Digitalisierung und künstliche Intelligenz bei Kindern und Jugendlichen bis zu einem Alter von 19 Jahren wecken soll. DocuWare, Anbieter von Dokumenten-Management und Workflow-Automation, gehört zu den Sponsoren des vom DigiClub e.V. veranstalteten Wettbewerbs.

Unter der Schirmherrschaft von Julia Gerlach, Staatsministerin für Digitales finden die Wettkämpfe „City Racer“, „Cliffhanger“ und „Mission Impossible“ in der westlich von München gelegenen Germeringer Stadthalle statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konstruieren und programmieren Roboter und beweisen in den drei Teamwettkämpfen ihr technisches Geschick, Fachwissen und Kreativität im Umgang mit unterschiedlichen Herausforderungen im Wettkampf. Das Regelwerk und die Aufgabenstellungen gibt die FIRA vor. Die Teilnahme ist sowohl mit völlig selbstkonstruierten Robotern als auch mit solchen, die auf handelsüblichen Baukästen (Lego Mindstorms, mBot etc.) basieren, möglich.

Die FIRA wurde am 5. Juni 1997 in Daejeon (Südkorea) gegründet und veranstaltet jährlich an wechselnden Orten Roboter-Fußballweltmeisterschaften (FIRA RoboWorld Cups) sowie lokale Meisterschaften (European Championships, ChinaCup, KoreaCup und South America Cup). Die Gewinner-Teams des Germeringer Events sind berechtigt, an der internationalen FIRA Roboterweltmeisterschaft 2020 teilzunehmen.

Der DigiClub e.V. wurde im Dezember 2018 von Unternehmen, Schulen, Jugendlichen und privaten Unterstützern in Germering gegründet, um die technisch-digitale Kompetenz junger Menschen zu fördern. Vorstand des Vereins ist Jürgen Biffar, der in 1988 das Softwarehaus DocuWare gegründet hat und zum 1. Januar 2019 die Geschäftsführung abgegeben hat.

An der Junior Robotics können Teams mit bis zu 5 Mitgliedern in zwei unterschiedlichen Altersklassen von 10 bis 19 Jahren teilnehmen. Angesprochen sind insbesondere Robotik-Kurse der Schulen, Fablab-Jugendgruppen und privat organisierte Roboter-Begeisterte. Die Gewinner Teams sind dann automatisch für die FIRA Roboterweltmeisterschaft qualifiziert. Alle Teams, die sich bis zum 31. Januar anmelden, erhalten einen Frühbucherrabatt von 30%.

Neben der Stadt Germering, dem DigiClub e.V. und dem bayerischen Staatsministerium für Digitales unterstützen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Unternehmen ALLNET Computersysteme, ThermoFisher, DocuWare, Just Imagine, CEWE sowie weitere Sponsoren die Junior Robotics.

Alle Informationen, einschließlich der detaillierten Beschreibung der Aufgaben, des Teilnahmepreis und der Möglichkeit zur Anmeldung stehen unter www.junior-robotics.de zur Verfügung.

DocuWare-Lösungen für intelligente Dokumentenverwaltung und digitale Workflows verleihen Mitarbeiterproduktivität und Business-Performance neue Dynamik. Als leistungsstarke Cloud-Dienste ermöglichen sie die Digitalisierung, Automatisierung und Transformation aller Geschäftsprozesse, ohne Kompromisse. DocuWare ist in 90 Ländern vertreten, mit Hauptsitz in Deutschland und den USA.

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Meditation als Gewohnheit verankern durch Kombination aus Onlinekurs und Online-Coaching

Premium-Onlinekurs zur Meditation bricht Grenze zwischen Online-Kurs und Coaching auf und erleichtert so die Bildung einer persönlichen Gewohnheit

BildHamburg, Dezember 2019 – Bereits 2007 wurde in einer Studie der University of Wisconsin die starken positiven Wirkungen von Meditation belegt, wenn Meditation eine Gewohnheit der Teilnehmer ist. Festgestellt wurde, dass die Aufmerksamkeit – also die Fähigkeit klar zu denken – erhöht war und gleichzeitig gezeigt, dass das Mitgefühl der Teilnehmer stieg, sowie das Angstempfinden gesunken ist.

Doch dies setzt voraus, dass vorher eine zeitlang regelmäßig meditiert wurde. Dies ist eine Hürde, die nicht jeder nimmt, der anfängt zu meditieren.

MEDITATION ZUR ANGENEHMEN GEWOHNHEIT MACHEN

Die Zengine, bestehend aus den Ingenieuren Moritz Olbrisch und Manfred Kügel, hat sich zum Ziel gemacht diese Hürde stark zu senken.

Manfred Kügel: „Durch unsere Meditationen, die mit Methoden der künstlichen Intelligenz optimiert wurden, konnten wir die Länge der Meditationen auf maximal 10 Minuten reduzieren. Dies hilft zu Meditieren, auch wenn man vermeintlich wenig Zeit dafür hat. 10 Minuten am Tag kann jeder erübrigen.“

Mit Ihrem Premium Produkt „Zengine Mental Training“ bietet die Zengine einen Onlinekurs an, der den Meditierenden nach dem Absolvieren des Kurses nicht alleine lässt. Dies stärkt nicht nur die Motivation, sondern hilft auch weiter regelmäßig zu meditieren. So wird nach 21 Tagen ein Coaching-Call vereinbart. Bei diesem wird persönlich mit dem Teilnehmer seine Hintergründe und seine Ziele durch Achtsamkeitstraining besprochen. Den Teilnehmern wird so eine hilfreiche Richtung aufgezeigt – genau auf sie angepasst. Und auch das Coaching ist Online, indem es persönlich über einen Skype/Whatsapp – Videochat stattfindet. Wichtig ist der Augenkontakt, um gerade bei einem so emotionalen persönlichen Themenkomplex von Leistung, über Stress zu Ruhe eine optimale Richtungsweisung zu ermöglichen.

ALLES ONLINE – MEDITATIONSKURS UND COACHING

Vorteil ist, dass auf der nun 21-tägigen Meditationserfahrung aufgebaut wird. So sind nur noch marginale Änderungen notwendig, um das Werkzeug der Meditation noch effektiver einzusetzen.

Moritz Olbrisch: „Durch die Verbindung von einem Online-Kurs und einem direkt nachgeschalteten persönlichen Online-Coaching bekommen unsere Teilnehmer eine individuelle Betreuung und auch eine Motivation, die bei reinen Onlinekursen nicht zu erreichen sind. So wird leicht eine Meditations-Gewohnheit aufgebaut und damit das Leben der Teilnehmer produktiver und glücklicher.“

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EGG Germany zeigt Stellenwert von Data Science und KI

Fulminanter Einstieg für Dataiku in Deutschland

EGG Germany zeigt Stellenwert von Data Science und KI

Dat Tran, Head of AI bei Axel Springer, begeisterte auf der EGG Germany mit seinem Vortrag (Bildquelle: @Dataiku)

Data Science und Künstliche Intelligenz im Unternehmensalltag – die große Resonanz der EGG Germany am 21. November 2019 in Stuttgart zeigt das enorme Interesse an den Trendthemen über alle Branchen hinweg. Mehr als 350 registrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer besuchten die Premiere in Deutschland und informierten sich in 15 verschiedenen Vorträgen und Workshops über vielfältige Anwendungsfälle von Data Science. Eröffnet wurde die Konferenz von Florian Dirnberger, Regional VP Sales DACH-Region von Dataiku. Insgesamt ist die EGG Germany eine der sechs EGG Konferenzen, die Dataiku in diesem Jahr weltweit veranstaltet.

Die Entscheidung, die AI Konferenz erstmals auch in Deutschland auszurichten, kommt nicht von ungefähr. Im August eröffnete Dataiku ein Büro in Frankfurt und gewann mit Florian Dirnberger einen erfahrenen Vertriebsexperten für die DACH-Region. Nach nur wenigen Monaten zählt das deutsche Dataiku Team schon mehr als 15 Mitarbeitende und wächst stetig weiter.

Gregory Herbert, Senior Vice President Sales EMEA bei Dataiku, sieht in Deutschland überdurchschnittliches Potential: „Das Feedback unserer Besucher auf der EGG Germany war enorm positiv. Man spürt, dass viele Manager die Chancen, die Künstliche Intelligenz und Data Science bieten, beim Schopf packen wollen. Schnell sollen sinnvolle Projekte definiert und realisiert werden. Erfahrungen mit anderen Anwendern zu teilen, liefert dazu die entscheidenden Impulse. Davon sind wir überzeugt.“

Insgesamt sind die Voraussetzungen für eine weitere Expansion von Dataiku in der DACH- Region optimal. Schon heute vertrauen namhafte Unternehmen wie Daimler, UBS und Zurich Insurance auf die Dataiku Data Science-Plattform. Die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Interessensgruppen und die strategische Planung der Data Science-Projekte nimmt direkten Einfluss auf deren Erfolg. Weitere Informationen zu Dataiku finden Sie unter www.dataiku.com

Dataiku entwickelt die einzigartige, kollaborative Data Science-Plattform, die eine erfolgreiche Projekt-Zusammenarbeit zwischen Business Usern, Data Scientists und Data Engineers ermöglicht. Bereits bestehende Kunden (wie z.B. AXA, L’Oreal und Sephora) überzeugt Dataiku unter anderem durch sein teambasiertes User Interface, das auf die Bedürfnisse von Data Scientists und Einsteiger-Analysten gleichermaßen abgestimmt ist. Ein einheitliches Framework bietet den Nutzern unmittelbaren Zugriff auf die Features und Tools, die zur Erstellung und Ausführung von datengetriebenen Projekten benötigt werden. Mit Dataiku DSS können Unternehmen effizient Techniken des maschinellen Lernens und der Data Science auf Rohdaten aller Größen und Formate anwenden, um so erfolgreich prädiktive Datenflüsse zu erzeugen.

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Lucidworks Fusion wird Highest-Scoring-Produkt in drei von vier Insight Engines Use Cases

Gartner „Critical Capabilities for Insight Engines 2019“ platziert Lucidworks als Nummer eins bei Externer Suche, Insight-Anwendungen und Datenextraktion für analytische Anwendungen

Lucidworks Fusion wird Highest-Scoring-Produkt in drei von vier Insight Engines Use Cases

(Bildquelle: Lucidworks)

MÜNCHEN, 25 NOVEMBER 2019: Lucidworks, ein führender Anbieter von KI-gestützter Suche in Datenbeständen, hat von dem weltweit führenden unabhängigen Technologieforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner in dessen „Critical Capabilities for Insight Engines Report 2019“ in drei von vier Anwendungsfällen Bestnoten erhalten. Erst kürzlich hatte Gartner Lucidworks als einzigem Unternehmen in seinem „Magic Quadrant for Insight Engines 2019“ das Attribut „Visionärer Anbieter“ verliehen.

Gartner“s Critical Capabilities-Report und der Gartner Magic Quadrant ergänzen sich insofern, als beide tiefe Einblicke in das Produkt- oder Dienstleistungsangebot der jeweiligen Anbieter ermöglichen. Dies geschieht dadurch, dass beide ermitteln, welche Produkte und Dienstleistungen am besten zu den verschiedenen betrachteten Anwendungsfällen passen. Mit ihrem Ratgebercharakter bieten die Magic Quadrants und Critical-Capabilities-Berichte ihren Nutzern einen Marktüberblick und eine Übersicht über die jeweiligen Produkte beziehungsweise Dienstleistungen. Unternehmen, die wichtige Technologieentscheidungen zu treffen haben, vermitteln sie damit umfassende Einsichten.

„Wir sehen Lucidworks Fusion als stärkstes Produkt am Markt für Unternehmen aus den Fortune 1000, die KI für ihren digitalen Handel und ihre digitalen Arbeitsplatzanwendungen einsetzen wollen“, sagte Lucidworks“ Chief Product Officer Vivek Sriram. „Lucidworks Fusion kann mit Features wie Autovervollständigung, Auto-Vorschlag, einer facettenreichen Navigation, Datenanreicherung, Natürlichsprachlichen Abfragen, Entity Extraction, Spracherkennung, Sentiment Detection, Dokumenten- und Datensatzklassifizierung, Text-from-Speech, Zeichen-, Gesichts- und Objekterkennung, Query Intent Detection und Query Input Flexibility die gewonnenen Ergebnisse analysieren. Suchabfragen in Fusion können entweder über eine intuitive, anpassbare Benutzeroberfläche ausgeführt werden oder über eine API, die sowohl direkte benutzergenerierte Abfragen als auch maschinell generierte Abfragen ermöglicht. Die Kombination all dieser Eigenschaften und Fähigkeiten macht Lucidworks Fusion zum erstklassigen KI- und Suchprodukt.“

Der Gartner Critical Capabilities Report bewertete 15 Insight Engine-Anbieter nach elf Kriterien und erstellte eine Gewichtung nach vier unterschiedlichen Anwendungsfällen. In dieser Analyse zeichnete Gartner Lucidworks Fusion in drei von vier Anwendungsfällen als bestes Produkt aus. Zu diesen Anwendungsfällen gehören:

– Externe (Website) Suche: Dieser Anwendungsfall umfasst die Website-Suche innerhalb und außerhalb der öffentlichen und digitalen Präsenz des Unternehmens.

– Insight Applications: Dieser Anwendungsfall bezieht sich auf die Bereitstellung von Erkenntnissen für sogenannte Digital Workers im Rahmen von maßgeschneiderten Anwendungen oder Anwendungen von Drittanbietern.

– Data Extraction for Analytics: Bis 2020 werden 50% der Analytik-Abfragen entweder über Suchfunktionen, Sprachverarbeitung oder Sprachsteuerung erzeugt oder automatisch generiert. In diesem Anwendungsfall werden Daten aus indexierten Inhalten für Analyse- und Berichtszwecke abgeleitet, entweder innerhalb der Insight Engine oder über Syndication an andere Anwendungen.

– Interne Suche: Dieser Anwendungsfall umfasst die unternehmensweite Suche innerhalb des digitalen Arbeitsplatzes.

Um die Erkenntnisgewinnung im Unternehmen zu verbessern, Arbeitsplätze zu digitalisieren, oder ihren E-Commerce-Kunden ein besseres Online-Erlebnis zu bieten, vertrauen 34 Unternehmen aus der Gruppe der Fortune 100 auf Lucidworks´Flaggschiffprodukt Fusion. Zu den Kunden von Lucidworks gehören beispielsweise Verizon, Lenovo, Red Hat, Reddit, Staples, Uber und das US Bureau of Census.

Ein kostenloses Exemplar des Researchberichts von Gartner Critical Capabilities for Insight Engines ist hier verfügbar:
https://lucidworks.com/ppc/gartner-magic-quadrant-2019/

Gartner Critical Capabilities for Insight Engines, Stephen Emmott, Saniye Alaybeyi, Anthony Mullen, 20 November 2019
Gartner Magic Quadrant for Insight Engines, Stephen Emmott, Saniye Alaybeyi, Anthony Mullen, 17 September 2019

Lucidworks entwickelt KI-basierte Suchlösungen für viele der weltgrößten Marken. Fusion, die fortschrittliche Entwicklungsplattform von Lucidworks auf Basis von Apache Solr, bietet für Unternehmen jeder Größenordnung die für Design, Entwicklung und Einsatz intelligenter erforderlichen Funktionen für Search-Anwendungen auf Unternehmensebene. Unternehmen aller Branchen, vom Einzelhandel und Gesundheitswesen bis hin zu Versicherungen und Finanzdienstleistern, verlassen sich täglich auf Lucidworks, um ihre verbraucherorientierten und Enterprise-Search-Anwendungen zu betreiben. Zu den Investoren von Lucidworks gehören Top Tier Capital Partners, Shasta Ventures, Granite Ventures und Walden International. Erfahren Sie mehr unter lucidworks.com.

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Künstliche Intelligenz die alles verändern wird?

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was den Mythos „Künstliche Intelligenz“ so beflügelt

Künstliche Intelligenz die alles verändern wird?

Realitäten von künstlicher Intelligenz

Was genau ist es, was diesen Mythos „Künstliche Intelligenz“ so beflügelt? Eines kann ich diesem Artikel bereits vorwegnehmen, wir sind noch ganz schön weit von dem entfernt, was sich überhaupt künstliche Intelligenz nennen darf. Lassen Sie uns einmal den Blick dafür schärfen, was Status Quo ist und wie es trotzdem zum Hype um das Thema kommt.

Nicht erst seit gestern treiben Technologie, aber auch Sci-Fi, uns zum Träumen an. Insbesondere die Wirtschaft und die vergangenen Jahrzehnte des informationstechnologischen Aufschwungs, geben uns heute das Gefühl, dass alles möglich sei. Die Dienstleistungsbranche hat unsere Wirtschaft bereits schon einmal revolutioniert und wir werden immer stärker digitalisiert. Nun sehen wir die nächsten Potentiale in künstlicher Intelligenz und erhoffen uns darin den großen Schritt in Richtung Zukunft.

Menschengleiche Systeme, die digitale Realität, die auf verschiedensten Devices gleichzeitig existieren. Sie fahren uns autonom im Auto zur Arbeit und bereiten danach bei der Strategieentwicklung unsere Entscheidungen vor. Um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, vereinbaren sie selbstständig einen Termin beim Friseur, weil sie über die Kamera im Hausflur erkennen, dass wir uns mal wieder die Haare schneiden lassen sollten – nicht weil es schon so wild aussieht, sondern weil die künstliche Intelligenz aus der Vergangenheit weiß, wann wir spätestens zum Friseur gehen möchten.

Im Streben nach der intelligenten Zukunft entstehen viele gute Ideen, aber auch viele Ängste. Das oben beschriebene Szenario klingt durchaus verlockend und gibt einen Eindruck, warum das Thema gerade so heiß diskutiert wird. Auch militärisch beschäftigen sich einige Player mit diesem Thema und schüren damit die Fantasien vieler Leute.

Ob Technologie und künstliche Intelligenz uns wirklich irgendwann dahin bringen, wohin beispielsweise James Cameron’s Kultfilm Terminator uns entführt, das ist die große Frage und wir versuchen uns dieser etwas zu nähern.

Was ist überhaupt künstliche Intelligenz?

Der Begriff künstliche Intelligenz wird seit vielen Jahren stark diskutiert und steht im Zentrum vieler Diskussionen. Grundsätzlich ist dieser Begriff gar nicht so einfach zu definieren, da sich das Themengebiet über alle Facetten der Wissenschaft erstreckt. Daher beschäftigt sich der Kern von künstlicher Intelligenz ganz allgemein damit, dass es sich um computergestützte Anwendungen handelt, die Aufgaben übernehmen, welche typischerweise die Intelligenz und das Handeln eines Menschen benötigen. So gibt es viele Herangehensweisen an das Thema und es handelt sich um eine interdisziplinäre Herausforderung, der Wirtschaft und Wissenschaft gegenüberstehen.

Künstliche neuronale Netze als Ausgangssituation

So breit wie das Thema der künstlichen Intelligenz ist, so breit sind auch dessen prognostizierte Methoden und Anwendungsgebiete. Besondere Bekanntheit erlangten dabei bereits die künstlichen neuronalen Netze, welche eine wichtige Grundlage für das schaffen, was zum Aufbau künstlicher Intelligenz notwendig ist.

Unter einem künstlichen neuronalen Netz versteht man grundsätzlich ein System, welches sich an der Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gehirns orientiert und versucht dieses in beiden Perspektiven nachzuempfinden. Im Prinzip besteht so ein System aus verschiedenen Schichten von Knoten, sogenannte künstliche Neuronen, welche miteinander vernetzt sind und kommunizieren können – ganz ähnlich der Zellen im menschlichen Gehirn. Dabei gibt es Knoten, die für Informationsein- und Informationsausgabe zuständig sind. Allerdings beschäftigt sich die Vielzahl dieser Knoten mit der reinen Informationsverarbeitung und -aufschlüsselung.

Spannend dabei ist, dass künstliche neuronale Netze genau so auf ihre Funktionsweise trainiert werden müssen, wie unsere natürlichen neuronalen Netze. Dabei werden Regeln und Ziele festgelegt und dem System die Zeit gegeben, diese Regeln selbstständig auf einen Sachverhalt anzuwenden. Nach und nach wird das System lernen, welche Entscheidungen zum Ziel führen und welche nicht – trial and error sozusagen.

Das bringt viele Vorteile mit sich, gerade wenn es hunderte mögliche Entscheidungen gibt, die zu verschiedenen Ergebnissen führen können. Aktuell liegt das Haupteinsatzfeld für künstliche neuronale Netze im Bereich der Bilderkennung, der Spracherkennung und in einfachen ökonomischen Modellen. Die Funktionsweise sieht bei der Bilderkennung konkret zum Beispiel so aus, dass dem System einfach ein Zielbild vorgegeben wird – beispielsweise das Gesicht einer Person oder die Beschädigung an einem Bauteil. Daraufhin wird das System diese Bilder mit einer Vielzahl anderer Bilder vergleichen und auf Basis verschiedener Faktoren Ergebnisse produzieren. So können öffentliche Überwachungskameras eine bestimmte Person aus der Masse heraus erkennen, oder es können beschädigte Produkte bei der Qualitätsprüfung automatisch ausgesondert werden.

Kurze Exkursion: Klassische Systeme erkennen, dass A zu B führen kann, allerdings gibt es Situationen, in denen C zu Q führen kann, B könnte zu Z, aber auch zu X führen usw. Auch stellt sich immer die Frage nach dem möglichen Ziel, welches klar, aber reell oft auch vage definiert sein kann. Dies kann aktuelle künstliche neuronale Netze leicht überfordern.

Anwendungsgebiete für künstliche Intelligenz

Gerade bei weitaus komplexeren Sachverhalten, wie z.B. der Unternehmensführung, sind die möglichen Handlungsoptionen beinahe unbegrenzt und von tausenden von miteinander verknüpften bzw. voneinander abhängigen Faktoren bedingt. Haben Sie schon einmal eine Unternehmensstrategie entworfen oder sich mit einer Balanced Scorecard auseinandergesetzt? Dann ist Ihnen die Komplexität bewusst und nun versuchen Sie sich vorzustellen, die rationalen Entscheidungen, die Sie getroffen haben, hätten auch von einer künstlichen Intelligenz getroffen werden können – und das vielleicht auch noch viel besser.

Wenn informationstechnologische Systeme selbstständig Prozesse durchführen sollen, dann bedeutet dies immer, dass dies nach bestimmten Grundsätzen erfolgen muss. Es muss also immer einen Auslöser geben, der dem System sagt, dass der Prozess starten soll. Darüber hinaus muss das System z.B. im oben genannten Beispiel wissen, nach welchen Kriterien und auf welches Ziel hinaus gearbeitet werden soll.

Nehmen wir an dieser Stelle einmal an, dass unsere künstliche Intelligenz die Aufgabe bekommt, die EBIT-Marge zu steigern. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom und ich hoffe, dass bei diesem kleinen Beispiel bereits klar wird, dass diese zunächst leicht verständliche Aufgabe, doch sehr viele Dimensionen haben kann. Die künstliche Intelligenz muss also überhaupt erst einmal im Kontext verstehen, worum es sich beim Faktor EBIT-Marge handelt und wie sich diese berechnet. Rein buchhalterisch ist dies nicht komplex – für eine intelligente Lösung ist dies eine einfache Formel, genau wie die Zusammensetzung der Kostenpositionen. Das wirklich komplexe daran ist jedoch das Kontextualisieren dieser Faktoren und das bringen Sie erst einmal einem Menschen bei.

Die künstliche Intelligenz wird wissen, dass eine Reduktion von Personalkosten den Gewinn steigert. Darüber hinaus wird sie vielleicht noch wissen, in welchen Abteilungen, wie viele Personalkosten anfallen. Schwieriger wird es nun, wenn Personalkosten wirklich abgebaut werden sollen. Die künstliche Intelligenz muss für jeden Mitarbeiter individuell, in Abhängigkeit zur Qualifikation, dem Anforderungsprofil, der zukünftigen Wachstumsstrategie, der Teamdynamik, der Kündigungsfristen, der Lage auf dem Arbeitsmarkt usw. entscheiden, wie optimal die Kostensituation ist – und wir sprechen hier wirklich nur von Faktoren die sich monetär bewerten lassen. Das sind die Entscheidungen, denen erfahrene Manager gegenüberstehen und selbst diese können die zu treffenden Entscheidungen nur bis zu einem gewissen Grad reflektieren. Hinzu kommt, dass sich auch der Markt permanent in Bewegung befindet und die Ausrichtung des Unternehmens idealerweise täglich neu gedacht werden müsste – aber dies ist an einem Tag ja gar nicht möglich.

Ich hoffe, dass das obige Beispiel deutlicher machen kann, welche Anforderungen an eine echte künstliche Intelligenz gestellt würden. Vielmehr wird dabei deutlich, dass diese Anforderungen zum Teil auch über das mit der natürlichen Intelligenz greifbare Spektrum hinausgehen. Verlangen wir von künstlichen Intelligenzen also mehr Intelligenz als unsere eigene und sind wir in der Lage über unser eigenes Bewusstsein hinauszugehen?

Die Anwendungsbeispiele für künstliche neuronale Netze und Intelligenzen unterscheiden in genau diesem Punkt: Die bereits in der Praxis eingesetzten künstlichen neuronalen Netze sind zum Teil wirklich sehr effektiv darin eine einzelne und klar abgegrenzte Aufgabe abzuarbeiten. Das können sie sehr gut, aber auch nur das eine. Von künstlichen Intelligenzen hingegen erwarten wir eine viel größere Aufgabenvielfalt und Flexibilität – was uns auch mehr und mehr die Grenzen des derzeit Machbaren aufzeigt.

Künstliche Intelligenz heutzutage ist vielmehr natürliche Intelligenz

Bis hier hin konnte dargestellt werden, warum künstliche Intelligenzen aktuell so ein Hype sind und es wurde ein Eindruck vermittelt, was eigentlich dahinter steckt. Der Leser sollte mitgenommen haben, dass vieles vom Hype zum einen aus den Träumen über eine idealisierte Zukunft stammt und zum anderen auch noch mit etwas Sci-Fi gemischt ist. Reell beschäftigen wir uns gerade mit künstlichen neuronalen Netzen und sind noch weit davon entfernt eine künstliche Intelligenz zu erschaffen.

Die renommierten Experten in der Forschung über künstliche Intelligenzen – welche aus den Bereichen der Informatik, Mathematik, Robotik usw. kommen -, sträuben sich zudem selbst auch noch davor, das was sie kreieren als künstliche Intelligenz zu bezeichnen – weil diese einfach noch nicht existiert.

Gestern, am 18.11.2019, fand zu genau diesem Thema „Künstliche Intelligenz – Kompetenzen stärken – aber wie?“ eine Podiumsdiskussion in Kooperation mit dem Stifterverband im Haus der Lila Logistik statt. Die Teilnehmer waren Dr. Thilo Hagendorf der Eberhard Karls Universität, Chris Nadine Kranzinger des Bundesverbands Künstliche Intelligenz, Dr. Matthias Peissner des Fraunhofer-Insituts für Arbeitswissenschaft und Organisation und Dr. Stefan Wolf der Elring Klinger AG statt. Tenor war dabei auch, dass der Hype schon viel weiter ist als die eigentliche technische Entwicklung. Zudem wurde heiß diskutiert, dass die deutsche Wirtschaft und Politik hier sowieso auch noch enormes Aufholpotential haben.

Mir ist es wichtig Ihnen für den Diskurs – im Unternehmen, auf Kongressen usw. – mitzugeben, dass Sie sich nicht von dem Begriff der künstlichen Intelligenz verwirren lassen sollten. Am Markt gibt es schon zu viele Lösungen, die Ihren Mehrwert als künstliche Intelligenz bewerben und in meinen Augen ist dies eine Täuschung der Kunden.

Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Wir glauben, dass uns die aktuelle Welt noch eine ganze Weile erhalten bleiben wird und wir uns so schnell keine Sorgen um die Folgen künstlicher Intelligenz machen müssen. Gerade auch in Bezug auf die Kommunikation am Markt würden wir uns allerdings wünschen, wenn doch wieder etwas mehr natürliche Intelligenz genutzt würde und wir uns etwas klarer darüber werden, dass künstliche Intelligenz vielleicht doch noch etwas mehr Fiktion als Realität ist.

Wir tragen Farbe im Namen. Lila entsteht durch die Kombination von Blau und Rot, unser Erfolg als Logistikdienstleister durch das Zusammenwirken von Denken und Handeln bzw. Beratung und Umsetzung. Durch diese für unsere Kunden sinnvolle Verbindung sind wir seit dem Gründungsjahr 1991 zu einem börsennotierten Unternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern gewachsen. Der stetige Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen unseren Geschäftsbereichen LILA CONSULT und LILA OPERATING ermöglicht es uns, Ihnen in Beratung und Umsetzung Logistikdienstleistungen zu bieten, die zukunftsweisend, effizient und nachhaltig sind. Und das entlang Ihrer kompletten Wertschöpfungskette.

Kontakt
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74354 Besigheim
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Was kann KI, Dr. Boris Nikolai Konrad?

Was kann KI, Dr. Boris Nikolai Konrad?

Hirnforscher und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad

Können Sie sicher sagen, wo sich in Ihrer Umgebung Künstliche Intelligenz versteckt? Denn eines ist sicher: KI steckt inzwischen in immer mehr Alltagsgegenständen und lernt stetig Neues über uns dazu. Selbstständig lernende Algorithmen und neuronale Netze entscheiden über die ideal Wohnzimmertemperatur, spielen die passende Musik zum romantischen Dinner und stehen bei Modefragen mit Rat und Tat zur Seite. Außerdem sind Roboter längst in der Industrie im Einsatz und vereinfachen und beschleunigen Prozesse.

Die Bilder und Vorstellungen in den Köpfen der Menschen sind geprägt von übermächtigen Maschinen, von der Herrschaft der Computer, Freiheitsverlust und Überwachung. Denn was die KI auszeichnet ist stetiges Dazulernen. Das löst Ängste aus und lässt viele Menschen dem technischen Fortschritt kritisch gegenüberstehen.

Superhirn, Gedächtnisweltmeister und Hirnforscher Dr. Boris Nikolai Konrad plädiert allerdings dafür, die ureigene menschliche Fähigkeit des Lernens zum eigenen Vorteil zu nutzen: Zum Lernen von den Maschinen. Für Dr. Boris Nikolai Konrad stellt sich nicht die Frage, wer über mehr Intelligenz verfügt oder ob Maschinen dem Menschen überlegen sein werden. Vielmehr legt er den Fokus auf den vorteilhaften Einsatz in Produktion, Logistik und Marketing. Bereits heute gibt es eine Vielzahl an Unternehmen, die sich die Vorteile von KI zu eigen machen, neue disruptive Geschäftsmodelle erschließen und beispielsweise die Gesundheits-, Automobil- oder Drohnenindustrie revolutionieren.

Mit dieser Ansicht positioniert sich der 5 Sterne Redner Boris Nikolai Konrad zwischen zwei Fraktionen: Zum einen Verfechter der Idee, dass die KI den Menschen bald übertrumpfen wird und neue Möglichkeiten der Nutzung und Anwendung entstehen, zum anderen diejenigen, für die die negativen Aspekte in der Weiterentwicklung von KI überwiegen.

Der Hirnforscher rät zur Einbeziehung von Erkenntnissen der Hirnforschung, um so bestmögliche Ergebnisse in verschiedenen Wirtschaftsbranchen zu erzielen. Denn er ist davon überzeugt, dass nur die Firmen sich durchsetzen werden, die die beste KI einsetzen und zugleich dazu bereit sind von Künstlicher Intelligenz zu lernen.

Ob ein ausgewogenes Miteinander von Menschen und KI stattfinden wird, muss die Zeit zeigen. Es ist jedoch klar, dass menschliche Potenziale wie die Fähigkeit zu Lernen und das Gedächtnistraining in Zukunft weiterhin eine große Rolle spielen werden.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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