Schlagwort: Kryptowährung

BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erhält Auftrag von GREEN ENERGY

Die auf Blockchain und Kryptowährungen spezialisierte BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main, erhält den Auftrag den GREEN ENERGY COIN als digitales Zahlungsmittel zu entwickeln.

BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erhält Auftrag von GREEN ENERGY

Blockchain Technologies AG

Die auf Blockchain und Kryptowährungen spezialisierte BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main, erhält den Auftrag den GREEN ENERGY COIN als digitales Zahlungsmittel zu entwickeln. Die GREEN ENERGY COIN Ltd. beauftragt die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG aus Frankfurt am Main aufgrund ihrer passenden Kompetenz im Bereich Blockchain und Kryptowährungen.
Die Mission von GREEN ENERGY ist es so Thorsten Zekalle aus dem Management, „Unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen, in der Müll nicht einfach in den Ozeanen verbrannt oder deponiert wird. Der zerstörerische Abbau fossiler Brennstoffe muss reduziert werden. Unser Ziel ist es, aus gefährlichen Stoffen und Bioabfällen nachhaltige Kraftstoffe und Energie zu gewinnen. Mit der zukünftigen Ausgabe unserer blockchain-basierten GREEN ENERGY COINS setzen wir auf eine bankunabhängige Schwarmfinanzierung. Gemeinsam mit Kleinstinvestoren werden wir den GREEN ENERGY COIN (GEC) im 1. Quartal 2020 an den ersten Krypto-Börsen platzieren und damit den freien Börsenhandel des GEC sicherstellen. Wir freuen uns auf jeden Investor und Sponsor, der unsere Vision teilt.“
Schließlich können Manfred Mayer (Vorstand) und Horst Wefer (Aufsichtsrat) mit ihrer BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG erfolgreiche Projekte im Bereich Kryptowährungen und Blockchain Technologie nachweisen und darüber hinaus sind sie erfahren in der Personalrekrutierung von Blockchain-Entwicklern, Tradern, Projektmanagern und Führungskräften für den Bereich Kryptobörsen-Dienstleistungen, Beratung und Projektmanagement.
Zahlreiche Unternehmen nutzen bereits die Consulting-Dienstleistung der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG und erschließen sich neue, zusätzliche Absatzwege für Ihre Produkte.
In einem ersten unverbindlichen Gespräch prüft die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG, ob sich die Produktidee oder Dienstleistung für einen eigenen Kryptocoin oder doch eher für den ERC20-Token eignen. Danach entwickelt der zuständige Projekt-Manager der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG zusammen mit dem Unternehmen das Whitepaper, dass Marketingsystem für die freien Berater und im Anschluss wird die Organisations- und Blockchainstruktur an den Kryptobörsen positioniert.
Sie möchten mehr über die Erfolgsgeschichte der BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG und der erfolgreichen Positionierung Ihres eigenen Kryptocoins an den Börsen erfahren?
Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und wir informieren über die Möglichkeiten.

Die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG ist ein innovatives Technologieunternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main.
Wir entwickeln dezentrale Crowdfunding-Projekte auf Basis von Bitcoin, Ethereum Blockchain ERC20 und Smart Contracts. Die BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG bietet Ihnen von der Entwicklung ihrer eigenen Kryptowährung bis hin zum Börsengang eine professionelle Realisierung ihrer Vorhaben.
Das Team hinter unserem Produkt besteht aus erfahrenen Managern, Vermarktern und Blockchain- / Software-Entwicklern.

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BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AG
Manfred Mayer
Thurn-und-Taxis-Platz 6
60313 Frankfurt am Main
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Was ist eine Blockchain? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Was ist eine Blockchain? - Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Unter einer Blockchain versteht man eine dezentrale Datenbank. (Bildquelle: ERGO Group)

Daniela W. aus Berlin:
Von allen Seiten höre ich immer häufiger den Begriff „Blockchain“, kann mir aber nichts darunter vorstellen. Was genau hat es damit auf sich?

Nicole Nebelung, Digitalexpertin von ERGO:
Eine Blockchain – wörtlich übersetzt „Blockkette“ – ist einfach ausgedrückt eine dezentrale Datenbank. Dabei liegen die Daten nicht auf einem Server oder Rechner einer Institution, sondern auf mehreren Computern, oft sind es Hunderte oder Tausende. Sie sind über ein verschlüsseltes Verfahren miteinander verknüpft. Jede abgeschlossene Transaktion wird in einem sogenannten Block gesammelt. Ist ein Block voll, hängt er sich automatisch wie ein Kettenglied an den vorherigen Block. So entsteht eine Kette aus Transaktionsblöcken. Bevor eine Transaktion – beispielsweise eine Geldüberweisung – stattfinden kann, müssen sie alle beteiligten Rechner bestätigen. Das heißt auch: Alle Rechner, die an eine Blockchain angeschlossen sind, können jederzeit die Informationen einer Transaktion einsehen. Damit ist die neuartige Technologie nicht nur transparent, sondern auch fälschungssicher. Hacker müssten alle Computer einer Blockchain gleichzeitig angreifen, um an Daten zu gelangen. Bekannt wurde die Blockchain als Grundlage für Kryptowährungen wie etwa Bitcoin. Die Technologie ist aber sehr vielseitig einsetzbar. Beispielsweise könnte die Blockchain dazu beitragen, Aktien ohne Börsen und Großrechner zu handeln. In der Versicherungsbranche könnten so etwa Verträge, Prämien oder Leistungsauszahlungen verwaltet werden.
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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

Krypto-Anbieter „Karatbars“ hat „in Abweichung“ zu den früheren gerichtlichen Behauptungen nun freimütig die Wertlosigkeit der Token behauptet, wollten die Verantwortlichen nur den Streitwert gering halten?

Sind Karatbars Token wertlos? Im Markt der Kryptowährungen tut sich was

(Bildquelle: © Steinberg Marketing GmbH)

Mainz – Die Steinberg Marketing GmbH hat durch die rechtskräftigen Entscheidungen des LG Mainz und des OLG Koblenz wegweisende Erfolge erzielt, die im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz in Sachen Krypto-Währungen entspricht. Alle Vorwürfe die gegen die Steinberg Marketing GmbH – angestrebt durch die K-Gruppe – haben sich im vollen Umfang als substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was durch die sorgfältigen Prüfungen durch die beiden Gerichte umfassend festgestellt ist.

Die seltsame Werthaltigkeit der Karatbars Token

Das Neueste ist eine vielversprechende Währung der Karatbars-Gruppe, der Karatgold Coin (KBC). Ein ICO (Bafin-Warnung) der es in sich haben soll! Im Vergleich zu den überall auf der Welt aus dem Boden gestampften ICOs soll der Karat Coin – Münze für Münze – mit echtem, physischem Gold hinterlegt sein, Name: Karatgold (KBC). Dies würde heißen, dass jeder Karatgold Coin (im Moment nicht mehr als ein Token) ein bestimmtes Gewicht an Gold repräsentieren soll und jederzeit gegen die entsprechende Menge Gold eingetauscht werden könnte. So weit so gut, so wirbt das Unternehmen, zwei Coins werden angeboten Karatgold (KBC) und Karatcoinbank (KCB) die in Ihren Network-Präsentationen angepriesen werden.

Wie ist es zu verstehen, wenn die Karatbars-Gruppe und deren Geschäftsführung vor Gericht behauptet und zu Protokoll gibt, dass die Token wertlos sind? Um was nun handelt es sich bei dem Krypto-Zahlungsmittel um einen Wert oder ist es eben wie von den Initiatoren verlässlich vor Gericht vorgebracht nur ein wertloses Zeug? Denn hier haben zumindest viele gläubige Finanzberater und Krypto-Investoren ein Recht auf Klarheit, bisher scheint das Karatbars-Firmenkonstrukt mehr als undurchsichtig um nicht zu sagen dubios und die Finanzprodukte im Bereich Krypto sind und bleiben unprüfbare Modelle die mit viel Phantasie massiv in den Markt getrieben werden.

Das LG Mainz und das OLG Koblenz brachten Licht ins Dunkel

Beide Gerichte wiesen jedweden Anhaltspunkt für ein haftungsbegründendes Handeln der Steinberg Marketing GmbH zurück, denn erst die Steinberg Marketing GmbH brachte die Machenschaften rund um die Karatbars-Gruppe und deren Verantwortlichen ans Licht. Der Versuch die Wahrheit zu stoppen scheiterte kläglich, die Karatbars-Macher und deren Klagen wurden zu einem klaren Sieg der offensichtlichen Tatsachen, in deren Höhepunkt die Karatbars Geschäftsführung ihren eigenen Krypto-Token kurzerhand vor Gericht, für wertlos erklärt hat.

Die Widersprüche der Karatbars sind faktisch und juristisch bekannt

Denn der mit drei Berufsrichtern besetzte Spruchkörper des höchsten Zivilgerichts in Rheinland-Pfalz durchschaute die Widersprüchlichkeit und das „Hin und Her“ dieses Vorbringens und „nagelt“ Karatbars an den früheren Behauptungen zu recht fest; auf S. 3 des Urteils heißt es mit Blick auf das frühere Vorbringen: „hieran muss sie sich festhalten lassen.“

Dies zeigt aus der Sicht der Steinberg Marketing GmbH, dass sogar das anwaltliche Vorbringen vor Gericht so angepasst wird, wie es gerade fallspezifisch opportun erscheint – auch auf die Gefahr des Verlusts jedweder Glaubwürdigkeit hin, wie er ja auch nach Auffassung des Senats eingetreten ist.

Die Geschäftsführung der Steinberg Marketing GmbH zeigt sich zuversichtlich und vertraut in die Justizbehörden, dass auch alle weiteren Handlungsweisen der Verantwortlichen von Karatbars sich den juristischen Konsequenzen stellen werden müssen.

Lesen Sie auch: https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/rechtskraeftiger-gerichtlicher-erfolg-der-steinberg-marketing-gmbh/

Firmenbeschreibung: Steinberg Marketing GmbH
Erbringung von Online-Dienstleistungen, insbesondere Webdesign, Online-Werbung, Beratung bei Projekterstellung und Marketing über soziale Medien.

Die von den einzelnen Autoren veröffentlichten Texte und Artikel geben nicht die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion macht sich die Ansichten der Autoren nur insoweit zu eigen oder teilt diese, als dies ausdrücklich bei dem jeweiligen Text kenntlich gemacht ist.

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Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

Die Steinberg Marketing GmbH, Mainz, gibt im Wege dieser Presseerklärung bekannt:

Landgericht Mainz & OLG Koblenz entscheiden zu Gunsten der Steinberg Marketing GmbH

(Bildquelle: CC0 pixabay – AJEL)

Mainz – Die „Karat Gold Cooperation“ ist zweifach und mithin auch letztinstanzlich und damit rechtskräftig mit ihren juristischen Schritten gegen die „Steinberg Marketing GmbH“ vollumfänglich gescheitert. Sowohl das Landgericht Mainz, als auch das Oberlandesgericht Koblenz hielten den Antrag, die Rechtsmittel und Beschwerden für substanzlos, es bestehen und ergaben sich keinerlei Ansprüche.

Landgericht: BaFin warnt vor ICO-Finanzierungsmodell

Das Gericht führt u.a. dazu aus: bei dem Finanzierungsmodell ICO, das die Antragsgegnerin mit der Antragstellerin vereinbart hatte, handelte es sich um ein spekulatives Geschäft mit der Kryptowährung KBC, das der Erzielung hoher Gewinne durch die Antragstellerin dienen soll. Auf der Homepage der Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) wird ausdrücklich vor Geldanlagen in einem ICO-Finanzierungsmodell gewarnt. Die BaFin weist daraufhin, dass Anleger, welche Token über ein ICO erwerben, in eine hoch volatile Geldanlage investieren, die mit dem Risiko eines totalen Kapitalverlustes verbunden sei.

Das Gericht zitiert hier gleichermaßen im Sinne der BaFin: „Sollte die Antragstellerin insolvenzbedroht sein, weil sie Kunden im Rahmen des von ihr initiierten ICO „ungedeckte Versprechungen“ bezüglich des Umtauschs von 100 Einheiten der Kryptowährung KBC in Gold gemacht hat, ist dies kein Notfall im Sinne von § 940 ZPO. Totalverluste und daraus resultierende Insolvenzrisiken sind dem Geschäftsmodell eines ICO-systemimmanent…“ (Textauszug, Zitat).

Unter dem Aktenzeichen Landgericht Mainz 10 HK O 4/19 versuchte die vorgenannte Antragstellerin ein Unternehmen der „Karat Gold Gruppe“ eine einstweilige Verfügung gegen die Steinberg Marketing GmbH zu erwirken, wobei sie diverse Auskunftsansprüche, Rechnungslegungsansprüche und auch die Übertragung von KBCs forderte.

Das Gericht hielt den Antrag für substanzlos. Es verneinte sämtliche Voraussetzungen für den Erlass einer einstweiligen Verfügung gem. §§ 935, 940, 917f ZPO. Es lehnte auch einen sogenannten „Verfügungsgrund“ ab. Bemerkenswert und wegweisend sind die Ausführungen (Seite. 4 f.) des gerichtlichen Beschlusses, worin in deutlichen Worten das Insolvenzrisiko der genannten Antragsstellerin in Bezug genommen und auch die Gefahr betont wird, dass die Antragstellerin „ungedeckte Versprechungen“, gerichtet auf einen Umtausch in Gold getätigt hätten. In dem Beschluss heißt es unter anderem: „Soweit die Antragstellerin darauf verweist, dass ihr ein Insolvenzrisiko drohe, weil sie Kunden versprochen habe, zum 4. Juli 2019 je 100 Einheiten der an den Kunden verkauften Kryptowährung KBC in ein Gramm Gold umzutauschen, stellt dies keine „Notlage“ im Sinne des § 940 ZPO dar… Die Antragstellerin hat in Erwartung hoher Gewinne ihren Kunden den Umtausch digitaler Kryptowährung (KBC) in Gold versprochen, ohne einen Überblick über die Einnahmen aus deren Verkauf zu haben. Bemerkenswert und sehr selten ist, dass das Gericht in dieser Klarheit von „ungedeckten Versprechungen“ und einem „Insolvenzrisiko“ der Gegenseite dezidiert spricht.

Die Antragstellerin legte daraufhin Beschwerde beim Oberlandesgericht Koblenz, dem zuständigen Rechtsmittelgericht ein. Auch dort scheiterte die Antragstellerin (Aktenzeichen 6 W 189/19) durch den Beschluss vom 03.07.2019 rechtskräftig und abschließend. Der Senat des Oberlandesgerichts Koblenz hat festgestellt und eingehend begründet, dass die „sofortige Beschwerde“ unbegründet sei. Es bestünden keinerlei Ansprüche, insbesondere keinerlei Herausgabeansprüche.

Somit hat die Steinberg Marketing GmbH mit der rechtskräftigen Entscheidung einen bedeutsamen Erfolg mit den begründeten Entscheidungen erzielt, der im Sinne der BaFin-Warnungen dem Anlegerschutz entspricht. Sämtliche Vorwürfe gegen die Steinberg Marketing GmbH, haben sich als vollumfänglich substanzlos und in jeder Hinsicht als unzutreffend erwiesen, was nach sorgfältiger Untersuchung durch die Justizbehörden überprüft wurde.

Die Antragsgegnerin, Steinberg Marketing GmbH sieht in vollem Umfang ihre Zweifel, Bedenken und Annahmen bestätigt, die zu dem Entschluss einer Trennung von den Firmen der KaratbarsGruppe geführt haben. Was vom Geschäftsmodell des Goldeintauschs zu halten ist, kann durch die gegenwärtigen Ereignisse nachvollzogen werden und bestätigt die Warnungen der BaFin. Dies bestätigt die Befürchtungen der Antragstellerin und zeigt, dass diese Bedenken durch das Gericht substantiiert und gerechtfertigt sind.

Presserklärung/Publikation/Aussender: Steinberg Marketing GmbH

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Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Im Februar 2019 gestartet, kann die App auskunft.de bereits sichtbare Erfolge vor-weisen und Suchern aussagekräftige Informationen zur Verfügung stellen, die hel-fen, den richtigen Anbieter zu finden.

Bereits mehr als 20.000 Bilder auf auskunft.de

Stefan Boeing bezahlt beim Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben aus der auskunft.de App

Bonn, 27.06.2019 Daten gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de begeisterte seit Februar 2019 sehr viele Nutzer, sodass inzwischen mehr als 20.000 Bilder und Bewertungen in der auskunft.de App hochgeladen wurden, die Suchenden dabei helfen, den jeweils passenden Anbieter zu finden. „Wir waren von Anfang an von unserer Geschäftsidee und der App begeistert und der Erfolg gibt uns recht“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH.
Bilder und echte Bewertungen sind das Herzstück der Suchmaschine für regionale Anbieter. Im Zeitalter von Fake News und gekauften Bewertungen setzt die deutsche Suchmaschine für regionale Anbieter bewusst auf echte Kunden und Nutzer, die wissen, wovon sie sprechen. „Jeder Nutzer bekommt bei uns ein eigenes Nutzerprofil mit seinen Daten und gibt sich so anderen Nutzern gegenüber zu erkennen. Jedes Foto und jede Bewertung sind einer realen Person zuordenbar. Alle können sehen, wer die Bewertungen abgegeben hat. Raus aus der Anonymität, das ist uns wichtig“, so Brüssel weiter.
Und dafür wird der Nutzer bei auskunft.de auch noch belohnt. Für jedes Foto, jede Bewertung, jede Nutzung und jede Standortfreigabe, zahlt auskunft.de. Alle Daten werden von der Suchmaschine erst auf Nachfrage und ausdrückliche Zustimmung erhoben. „Für uns ist es wichtig, dass wir gegenüber den Nutzern transparent und ehrlich handeln. Wir fragen jede Datennutzung an und belohnen diese im Nachgang durch Kleinstbeträge, die wir dem Nutzer in seiner App-Geldbörse gutschreiben“, erläutert Digital Native Brüssel das Geschäftsmodell. Und dass sich das Sammeln von Daten in der auskunft.de App durchaus lohnen kann, ist keine Frage, hat ein Nutzer bislang bereits 300,- EUR durch seine Aktivitäten verdient.
Ausgezahlt wird das Dankeschön in Form von Stellar Lumen, einer Kryptowährung. Diese landet automatisch in der zum Profil gehörenden Geldbörse und kann ab sofort auch zum Einkauf in Partnergeschäften genutzt werden. Getestet wurde dies auf der Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf. Hier startete die Kooperation mit dem Kondi-Cafe Penkert. Erstmals konnte ein Produkt – in diesem Fall ein Erdbeer-Döner gegen Kryptowährung – erworben werden. Der Bezahlvorgang läuft ähnlich der Zahlung mit EC- oder Kreditkarten ab, also ganz einfach. Das Geld wird automatisch aus der Geldbörse auf das Konto des Anbieters überwiesen.
Nach erfolgreichem Start will man nun die Kooperationen mit weiteren Geschäften des Einzelhandels ausrollen. Der benachbarte Florist in Bonn-Duisdorf hat bereits sein Interesse angemeldet. Dort können die Kunden schon seit Längerem mit Kryptowährung zahlen, was aktuell noch sehr zögerlich angenommen wird. „Aber vielleicht ändert sich dies jetzt, da Facebook eine eigene Kryptowährung aufgelegt hat“, schmunzelt Brüssel, der an den Erfolg von auskunft.de glaubt.

Bild: Stefan Boeing kauft bei Stefanie Brandt vom Kondi-Cafe Penkert mit seinem Guthaben in der auskunft.de App ein (Foto: Dr. Christine Lötters).

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie krick.com als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Alpha9 Marketing Pilotprojekt auf Duisdorfer Gewerbeschau

Fotos machen, Geld verdienen und damit bezahlen

Alpha9 Marketing Pilotprojekt auf Duisdorfer Gewerbeschau

Auskunft.de Suchmaschine für Bonn (Screenshot: Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Die regionale Suchmaschine auskunft.de und die Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. lassen in diesem einmaligen Gemeinschaftsprojekt die Besucher der 35. Duisdorfer Gewerbeschau Fotos und Eindrücke sammeln, für die sie bei Hinterlegung auf auskunft.de mit Kryptowährung bezahlt werden und am Tag selber auf der Gewerbeschau einkaufen können.
Bonn, 07.05.2019 Daten sammeln gegen Geld, der Ansatz der regionalen Suchmaschine auskunft.de. Nutzer laden auf einer der führenden Suchmaschine für regionale Anbieter Fotos hoch, geben Bewertungen ab oder loggen sich ein. Für jede Aktivität bekommen sie Geld. Kleinstbeträge in Form von Stellar Lumen (einer Kryptowährung wie BitCoin und andere) werden in ihrer Geldbörse gutgeschrieben. Dies ist seit Einführung der auskunft.de App im Februar tägliche Praxis, die stärker angenommen wird. „Natürlich haben wir noch nicht von allen Anbietern in Deutschland Fotos oder Bewertungen“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH. „Und um bekannter zu werden und mehr Nutzer mit unseren Leistungen vertraut zu machen, suchen wir nach Partnern, wie in diesem Fall.“
Bislang war es in Deutschland nicht möglich, mit den auf auskunft.de gesammelten Beträgen in Geschäften zu bezahlen, rechtliche Hürden standen hier im Weg. Nun hat auskunft.de einen Weg gefunden, wie es gehen kann und in der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V. einen aufgeschlossenen Kooperationspartner gefunden, um dies in der Praxis zu testen.
„Deutschland ist das Land des Bargelds. Immer noch wird in den meisten Fällen bar bezahlt, da ist Kryptowährung weit weg, was die Akzeptanz angeht“, erläutert Brüssel, für den Kryptowährung die Zukunft ist.
Am 16.6.2019 ist es soweit. Die 35. Gewerbeschau in Bonn-Duisdorf öffnet ihre Türen und erstmalig wird man dort mit Kryptowährung zahlen können. Die einzelnen Anbieter werden im Vorfeld von auskunft.de so ausgerüstet, dass sich die Besucher an jedem Stand einloggen, Fotos hochladen und den Anbieter bewerten können. So wie dies in der auskunft.de App der Fall ist. „Wir bilden hier eine Innenstadt nach, in der zahlreiche Anbieter zu finden sind und man sich als Kunde bei jedem einzelnen einchecken kann“, erläutert Digital Native Brüssel. Erstmalig kann der Kunde während der Gewerbeschau bei einem Anbieter die verdiente Kryptowährung zum Bezahlen nutzen. „Das ist neu, wir schließen so den Wertschöpfungskreislauf und schaffen für den Kunden einen deutlichen Mehrwert vergleichbar zu Payback, hier zahlt man mit seinen Punkten“, erläutert Gisbert Weber, Vorsitzender der Wirtschafts- und Gewerbegemeinschaft Hardtberg e.V.
Um das Interesse der Besucher an dieser einmaligen Aktion am 16.6.2019 noch zu steigen, werden die beiden Partner zusätzlich einen Wettbewerb ausrufen und diejenigen Besucher belohnen, die die meisten Fotos gemacht und hochgeladen haben, sowie diejenigen Aussteller auszeichnen, die ihre Kunden am besten motiviert haben, sich zu beteiligen. Details arbeiten die beiden Partner noch aus.
Ob die Zahlung über ein entsprechendes Terminal, das in Österreich bereits auf dem Markt ist, für Deutschland aber noch vor der Markteinführung steht oder per Handy erfolgen wird, ist aktuell noch offen. Sicher ist, auskunft.de ist auf dem diesjährigen Stadtbezirksfest am 15./ 16. Juni 2019 als aktiver Partner dabei und die Besucher werden erstmals in Deutschland auf einer Gewerbeschau mit Kryptowährung zahlen können.

Unternehmensporträt
auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Unterstützung der Vermarktungsaktivitäten von klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg von Greven Medien 2010 als langfristiger Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen das Röser Medienhaus sowie der Robert KRICK Verlag als weitere namhafte Investoren hinzu.

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Satoshi-School – Das weltweit erste Schul- und Ausbildungskonzept für Bitcoins – Blockchain

Die revolutionäre Blockchain-Technologie, die ohne ihre Geschwister BitCoin und Mining nicht existent wäre, stellt die Menschheit, in ihrer Funktionsweise, immer noch vor große Rätsel. Die Satoshi-School bringt Licht ins Dunkel.

Satoshi-School - Das weltweit erste Schul- und Ausbildungskonzept für Bitcoins - Blockchain

München – Die rasante Entwicklung der Kryptowährung- BitCoin, lässt nicht nur beinahe täglich neue Startups und Projekte in allen Wirtschaftsbereichen aus dem Boden schnellen, sondern nun auch endlich eine Schule, namens Satoshi-School, nach dem gleichnamigen Pseudonym und Erfinder dieser Technologie „Satoshi Nakamoto“.
Die Schule hat es sich zur Aufgabe gemacht, die nicht ganz einfach zu verstehende Funktionsweise, dieser Kryptographischen Währung aufzuarbeiten und individuell zu vermitteln. Vor allem deshalb, weil selbst nach 8 Jahren BitCoin, immer noch neue Funktionen, Features und Anwendungen in und für die Blockchain gefunden werden. Als Schnittstelle fungiert hier die Satoshi-School, mit seinem Gründer „Jörg Molt“
Es geht jedoch nicht nur um den selbst auferlegten Lehrauftrag, sondern auch um das implementieren neuer Blockchain-Projekte. Hierbei stehen natürlich Sinnhaftigkeits- und Machbarkeitsstudien sowie Businesspläne und Kostenanalysen im Vordergrund.
„Wir sehen unseren Auftrag darin, Menschen, Firmen, Konzerne, aber auch Staaten und Regierungen in der Funktionsweise zu unterrichten, leiten nach Prüfung aller Parameter die Implementierung der Technologie ein und betreuen bei der Anwendung. Die Eigenschaften dieser wunderbaren, revolutionären Technologie BitCoin-Blockchain, kann bei richtigem Verständnis und Anwendung, ein Segen für die Menschheit sein und diese positiv verändern. Hierzu werden aktuell eine Reihe von Dozenten, Ausbildern und Betreuern ausgebildet, die sich um die Belange der einzelnen Projekte kümmern“, so Jörg Molt.
Die Infrastruktur kryptographischer Währungen und der damit verbundenen Projekte haben eine nicht aufzuhaltende Eigendynamik entwickelt und somit ist es nicht nur sinnvoll, sondern notwendig, schon jetzt Menschen darin auszubilden. Die BitCoin-Community organisiert sich derzeit quasi selbst und es bleibt abzuwarten wie sich dies in die einzelnen Staatspolitiken etablieren wird.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Menschen in dieser neuen Technologie zu unterrichten und neue Blockchain-Projekte zu implementieren.

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Capricoin von Vizionary als Option zur Kapitalvermehrung

Einfache Kapitalvermehrung mit Kryptowährung

Capricoin von Vizionary als Option zur Kapitalvermehrung

Capricoin – Vizionary – Kryptowährung

Capricoin als Option zur Kapitalvermehrung

Bargeld und Giralgeld haben längst eine interessante und zukunftsweisende Konkurrenz bekommen: die Kryptowährungen. Dabei handelt es sich um Währungen, die nur online existieren, dort aber vollwertiges, international akzeptiertes und gewolltes Zahlungsmittel sind. Der Capricoin ist eine dieser Kryptowährungen, die nicht nur ebenso wertig wie das klassische Bargeld sind, sondern sich besonders gut zur Kapitalvermehrung eignen. Der „Klassiker“, mit dem schon viele wirklich deutliche Kapitalvermehrungen geschafft haben, ist der Bitcoin. Der Capricoin ist im Wesentlichen ganz ähnlich zu verstehen und darf auch gewissermaßen als ein offizieller Nachfolger des Bitcoin verstanden werden.

Die angesprochene Kapitalvermehrung funktioniert dabei für jeden Interessenten ganz einfach. Zunächst ist eine Anmeldung bei Vizionary, dem Anbieter der Capricoins, nötig. Zu erreichen ist der Dienst einfach online unter www.einkommen-der-zukunft.de

Nach der Anmeldung können die ersten Capricoins „geschürft“ werden. Man erwirbt dadurch eine gewisse Menge Capricoins, die aus sogenannten Mininganteilen stammen. Der Pool dieser Anteile verringert sich in einem festgelegten Zeitraum von 10 Monaten um jeweils 20.000 Capricoins. Das ganze Konstrukt ist auf eine Laufzeit von 10 Jahren ausgelegt, was eine Summe von 200 Millionen Capricoins bedeutet. Die Kapitalvermehrung beruht nun darauf, dass möglichst viele Kunden von Vizionary Capricoins schürfen, sodass pro Kunde weniger Coins zur Verfügung stehen, da nur die feste Menge pro Laufzeit zur Verfügung steht. Je mehr Kunden Coins erwerben, desto wertiger wird jeder einzelne Capricoin für denjenigen, der ihn geschürft hat. Wer sich also schon frühzeitig dazu entschließen kann, Capricoins zu schürfen und sein Capital in diese Kryptowährung anzulegen, der hat die besten Chancen durch die im Laufe der Zeit ganz natürliche Verknappung der Coins entstehende Verknappung den Wert seiner erworbenen Capricoins deutlich zu erhöhen. Das ganze ohne weiteres zutun: Einmal erworbene Capricoins steigen im Laufe der Zeit ganz automatisch im Wert und sorgen für die gewollte Kapitalvermehrung.

Weitere wichtige Informationen zur Kryptowährung (Capricoin, Vizionary) finden Sie auf unsere Webseite http://einkommen-der-zukunft.de Des Weiteren finden Sie auf unserer Homepage einen genauen Vergütungsplan.

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