Schlagwort: Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Absicherung schwerwiegender Gefahrenlagen in Hochschulen und im universitären Umfeld durch effektives Notfall- und Krisenmanagement

Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Brennpunkt Hochschule

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und in die Hochschule zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen, welche auch auf die Vorteile eines Sicherheitsmanagements abzielen, stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum.

Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, schwerer Vandalismustaten, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen sind. Die Annahme, dass an Universitäten nichts passiert, ist ein Trugschluss. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,7% der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8% mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden.

Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann. Auch wenn diese Aufgabe viele Hochschulen vor eine Herausforderung stellt, kann schlussendlich die Überlegung einer Implementierung eines Notfall- und Krisenmanagements zum Schutz der Universitätsmitglieder (Wissenschaftler, Lehrkräfte, Mitarbeiter) sowie Studierende und Besucher nur befürwortet werden. Selbst wenn ein Ereigniseintritt als unwahrscheinlich eingeschätzt wird, muss bedacht werden, dass eine ernstzunehmende Gefahrensituation auch an Hochschulen nie ganz ausgeschlossen werden kann.

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung in den Themenfeldern Veranstaltungssicherheit, Krisenmanagement und Arbeitssicherheit. Das interdisziplinäre Expertenteam des Sachverständigenbüros erstellt Gefährdungsanalysen, Sicherheitskonzepte und begleitet im Genehmigungsverfahren von Veranstaltungen und Versammlungsstätten bundesweit Hochschulen, Städte, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesligisten (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.), Stadien, Mehrzweckhallen sowie Organisatoren von Sport- und Großveranstaltungen.
In der früher als Marke der Unternehmensberatung geführten und heute eigenständigen A.V.B.-Akademie Ltd. & Co. KG werden Mitarbeiter von Behörden und Versammlungsstätten, Veranstaltungstechniker, Vereinsvorstände, Hausmeister und Verantwortliche im Eventmanagement in den Bereichen Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit als auch Evakuierung, Krisenmanagement, Erste-Hilfe, Brandschutz und Veranstaltungsplanung gemäß gesetzlicher Vorgaben, berufsgenossenschaftlicher Unfallverhütungsvorschriften sowie weiteren Regelwerken auf ihre Aufgaben in Präsenzseminaren, Inhouse-Schulungen oder in Webinaren vorbereitet.
Seminarangebote unter: www.avb-akademie.de

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EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 21.000 Mitarbeitern eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Zunehmend baut das Unternehmen seine Position als nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner von Kunden, Bürgern und Kommunen aus. Der Umbau des Unternehmens hin zu Erneuerbaren Energien und intelligenten Infrastrukturlösungen ist Kernbestandteil der Strategie. Aus der Erfahrung mit dem Betrieb kritischer Infrastruktur heraus bietet die EnBW ein umfassendes Portfolio an Beratung und Services für KRITIS-Unternehmen an. Der EnBW Full Kritis Service reicht vom EnBW Quick-Check, einer Bedarfsanalyse samt Handlungsempfehlungen, bis hin zur Sicherstellung der IT-Security-Compliance. Mehr unter: www.enbw.com/kritis
Gemeinsam mit der Deutor Cyber Security Solutions GmbH bündelt die EnBW das Portfolio für Kritis-Unternehmen sowie für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Der Full-Kritis-Service der EnBW hilft dabei den Betreibern von Kritischen Infrastrukturen, die komplexen Anforderungen der Cybersicherheit schnell und effizient umzusetzen und dabei alle Anforderungen der gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Dabei profitieren die Kunden von der langjährigen Erfahrung eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa.
Die Deutor Cyber Security Solutions GmbH bringt Erfahrungen als Cyber Krisenmanager und Berater für Strategische Fragen der Cybersicherheit mit ein. Gemeinsam werden beide Unternehmen neue Lösungen für Kritis Betreiber und KMUs entwickeln, damit Cybersicherheit für alle Unternehmensgrößen verlässlich, bezahlbar und sicher möglich wird. Dadurch entsteht ein Serviceangebot von der Prävention über die Reaktion bei einem Angriff und zur Wiederherstellung der Systeme.
Auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, werden EnBW und Deutor CECC vorstellen. Das CECC („Cyber Emergency and Coordination Center“) definiert technische und organisatorische Maßnahmen, hilft bei Cyber-Vorfällen und koordiniert die geschäftlichen Anforderungen bei Cyberangriffen für Betreiber kritischer Infrastrukturen und mittelständische Unternehmen. Treffen Sie uns in Halle 9 am Stand 253.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.deutor.de

Wir unterstützen Unternehmen und Behörden bei der Identifizierung ihrer kritischen Geschäftsstrukturen, Prozesse und Systeme, ihren Schwachstellen bei Cyber-Attacken und wir definieren geeignete Sicherheitsmaßnahmen.

Kontakt
Deutor Cyber Security Solutions GmbH
Michael Bartsch
Am Turm 36
53721 Siegburg
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Ostangler Brandgilde: Cyber-Risiken sind versicherbar

Versicherungsspezialist bietet schnelle und einfache Cyberversicherung zur Soforthilfe und Regulierung bei Schadensfällen

Ostangler Brandgilde: Cyber-Risiken sind versicherbar

Ostangler Brandgilde: Cyber-Risiken sind versicherbar

Kappeln, 17. Juni 2019 – Immer mehr Unternehmen sind für Cyber-Risiken sensibilisiert. Die Suchanfragen nach Cyberversicherungen bei Google stiegen in den vergangenen Monaten signifikant. Dennoch stehen diese Versicherungen zum Teil in der Kritik, da viele Versicherer noch an ihren Risikomodellen arbeiten und die tatsächlichen Cyber-Gefahren sowie deren Auswirkungen schwer einschätz- und bezifferbar sind. Die Ostangler Brandgilde zeigt, dass Cyber-Risiken versicherbar sind – und dies auf einfache Weise. Das Unternehmen bietet eine Cyberversicherung an, die den Cyber-Krisenfall sicher managt und den entstandenen finanziellen Schaden reguliert. Entgegen branchenüblicher Vorgehensweisen müssen vom Versicherungsnehmer beim Abschluss nur wenige Risikoanfragen beantwortet werden.

Ostangler Brandgilde ist ein Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit (VVaG). Jens-Uwe Rohwer, Vorstandsvorsitzender bei Ostangler Brandgilde, erklärt: „Mit der Digitalisierung wächst das Cyber-Risiko für Unternehmen. Eine Cyberversicherung sehen wir in Zeiten des digitalen Wandels wie die Feuerversicherung des 21. Jahrhunderts.“

Was genau sichert die Cyberversicherung ab?
Die Cyberversicherung der Ostangler Brandgilde stellt eine Absicherung gegen die Gefahren aus der Nutzung von IT-Systemen dar. Sie deckt Risiken wie Eigen- und Drittschäden, die aus der Verwendung von gestohlenen Zugriffsinformationen oder der Ausnutzung technischer System- und Sicherheitsschwächen hervorgerufen werden, ab. Auch die Kosten für die Betriebsunterbrechung durch einen Cyber-Vorfall können durch die Cyberversicherung reguliert werden. Die versicherten finanziellen Belastungen reichen von Kosten für ein proaktives Krisenmanagement, Computer-Forensik, Rechtsberatung, PR-Maßnahmen, Call-Center, behördliche Verfahren, Benachrichtigung von Betroffenen bis hin zu Kosten im Zusammenhang mit Kreditkartendatenverlusten und Kosten eines IT-Dienstleisters bei Cyber-Erpressung.

Jens-Uwe Rohwer erklärt: „Eine Cyberversicherung ist mehr als eine reine Schadensversicherung. Bei einem Cyber-Vorfall bietet sie Unternehmen etliche Serviceleistungen. Legt beispielsweise ein Virus die IT lahm, kann die Existenz des Unternehmens gefährdet sein. Dann muss schnell gehandelt werden. Da in kleineren Betrieben aber oftmals das Know-how und/oder die technischen Mittel fehlen, übernehmen unsere Spezialisten das Ruder.“

Bei einem Cyber-Vorfall leitet Ostangler gezielte Sofortmaßnahmen ein, die eine Ausweitung des Schadens verhindern sollen. Der Versicherte kann den Schaden über eine 24/7-Hotline rund um die Uhr melden. Der Geschädigte erfährt umgehend Unterstützung durch Sachverständige vor Ort und ein Krisenmanagement. Auch die IT-Forensik wird von Ostangler gestellt. EDV-Spezialisten analysieren den Vorgang und leiten alle notwendigen Maßnahmen zur schnellstmöglichen Fehlerbehebung ein – von der Rettung der Datenordnung bis hin zur Wiederherstellung von Systemen.

Welche Vorteile bietet die Cyberversicherung von Ostangler?
Die Versicherung ist trotz umfangreicher Leistungen im unteren Preissegment angesiedelt. Ostangler Brandgilde versichert mit umgekehrter Beweislast. Dies bedeutet, dass es dem Versicherer obliegt, bei einer Anspruchsstellung des Versicherungsnehmers zu beweisen, dass kein Schaden vorliegt. Die vom potenziellen Versicherungsnehmer abzugebende Risikoerklärung ist deutlich einfacher und unkomplizierter gehalten als branchenüblich. Der potenzielle Versicherungsnehmer muss sich vor Vertragsabschluss nur einem kurzen Risiko-Check unterziehen.

„Wir möchten im Markt deutlich machen, dass Cyber-Versicherungen umsetzbar sind. Auch, wenn dies ein herausforderndes Terrain für Versicherer ist, so ist es mit zunehmender Erfahrung und Experten händelbar. Und für Unternehmen sollte es mittelfristig keine Kür, sondern eine Pflicht darstellen, sich entsprechend abzusichern“, sagt Jens-Uwe Rohwer.

Die Ostangler Brandgilde ist eines der ältesten, unabhängigen Sachversicherungsunternehmen in Deutschland. Gegründet wurde es 1788 in Angeln, im Norden von Schleswig-Holstein. Die Ostangler Brandgilde besteht in der Rechtsform eines Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit. Die gegenseitige Hilfe in Notfällen zählt zu den Leitlinien des Unternehmens. Die Versicherungsnehmer sind sowohl Mitglieder als auch Träger des Vereins. Gemeinsam mit starken Partnern wie Union Bank, HW Leasing GmbH, Reha Assist und Top-Finanz Konzepte GmbH bietet Ostangler Brandgilde alle Leistungen eines modernen, innovativen, europäischen Versicherungsunternehmens an. Vom Rundum-Schutz bis zu Spezialleistungen orientieren sich die Produkte der Ostangler Brandgilde an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Mitglieder. Der zeitgemäße Versicherungsschutz umschließt neben modernen Versicherungsprodukten auch innovative Services wie Online-Abschlüsse und vieles mehr. www.ostangler.de

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24376 Kappeln
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Für Online Reputationsmanagement ist es nie zu spät!

Internet-Reputation: Wer keine eigenen Inhalte setzt, der überlässt das Feld anderen

Für Online Reputationsmanagement ist es nie zu spät!

Mit erstklassigem Content besteht man im Internet. (Bildquelle: © tumsasedgars – Fotolia.com)

„Leider kommen die meisten Unternehmen erst dann zu uns, wenn schlechte Inhalte den guten Ruf im Internet bereits massiv gefährden“, stellt Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, fest. Die Agentur, die ihren Sitz in der Kurstadt Baden-Baden hat, ist eine beliebte Anlaufstelle, wenn es um Online Reputationsmanagement und Krisenmanagement geht. „Prophylaktisches Reputationsmanagement hat einen entscheidenden Vorteil: Indem ich mein Internetprofil über einen längeren Zeitraum hinweg aktiv gestalte, kann ich mich gegen schlechte Inhalte absichern. Denn wer nach und nach Content-Marketing in eigener Sache über Webseiten, Blogs, Foren und Social-Media betreibt, der schüttet einen Content-Wall auf, gegen den man so schnell nicht ankommt“, so der Marketingexperte Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – beliebte Anlaufstelle, wenn es um Online Reputationsmanagement geht

Das Gegengift für rufschädigenden Content besteht im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen. Ziel Nummer eins ist es, schlechte Inhalte im Internet löschen zu lassen. „Das gelingt in etwa 80 Prozent der Fälle. Mit einer speziellen Software erfassen wir alle Inhalte, die dem gewünschten Internet-Profil nicht entsprechen. Und das selbst bei einem umfangreichen Shitstorm. In einem zweiten Schritt zeigen wir, was wir in Sachen SEO auf dem Kasten haben – wir platzieren eigene Inhalte über unterschiedliche Kanäle so prominent, dass sie die schlechten Inhalte schlichtweg verdrängen. Das Ziel sind die ersten 10 bis 20 Ergebnisse der Google-Suche“, so Dr. Thomas Bippes.

In Sachen Online Reputationsmanagement und SEO einiges „auf dem Kasten“

„Google möchte dem Suchenden die beste Antwort auf seine Frage liefern. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass man erstklassigen Content liefern muss, um eine maximale Sichtbarkeit bei Google & Co. zu erzielen. „Wer schreibt, der bleibt“, „Tue Gutes und spreche darüber“- all diese Weisheiten des Journalismus lassen sich auch auf das Internet übertragen. Wer tollen Content – Texte, Bilder, bewegte Bilder – liefert, gut vernetzt ist, der muss sich über schlechte Inhalte nur wenig Gedanken machen“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Dr. Thomas Bippes
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76532 Baden-Baden
072212174600
07221/ 217460 9
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https://www.youtube.com/v/pglnSITq_fQ?hl=de_DE&version=3

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Kostenfreie Krisenversicherung für Busunternehmen und Reiseveranstalter

Dittmeier sichert mit ELVIA SOS der Allianz Global Assistance jetzt auch Krisenfälle für seine Kunden kostenfrei ab

Kostenfreie Krisenversicherung für Busunternehmen und Reiseveranstalter

Kostenfreie Krisenversicherung ELVIA SOS für über Dittmeier versicherte Busunternehmen

Die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH – Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen – bietet ihren Kunden ab sofort mit einer kostenfreien Krisenversicherung Rundum-Unterstützung im Krisenfall. „Reisende können unverschuldet in schwere Unfälle verwickelt oder von einer Katastrophe betroffen werden“, erläutert Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH. „Mit der neuen Krisenversicherung ELVIA SOS der Allianz Global Assistance stehen wir den Busunternehmen jetzt im Krisenfall noch kompetenter als bisher zur Seite. Im Notfall bieten wir schnelle, unbürokratische Hilfe und betreiben Schadensbegrenzung.“ Dittmeier bietet allen Kunden, die ihre Busse über Dittmeier versichert haben, diesen Schutz automatisch und ohne weitere Kosten an. Zu den abgedeckten, touristischen Notfällen gehören Busunglücke, Überfälle, Hotelbrände oder andere Katastrophenfälle mit verletzten oder verstorbenen Kunden. Die Unterstützung erfolgt aktiv und weltweit bei der gesamten Abwicklung. Eine weitere Besonderheit der Dittmeier-Krisenversicherung ist, dass nicht nur Busreisen versichert sind, sondern auch der gesamte Linienverkehr. Selbst bei Flug- und Schiffsreisen greift die Versicherung.

Hilfe in der Krise

Die Allianz Global Assistance unterstützt damit bei Unglücksfällen und Notfallsituationen alle Busunternehmer, die über Dittmeier versichert sind. ELVIA SOS organisiert im Krisenfall beispielsweise die Pressearbeit und übernimmt die Kosten für Pressekonferenzen und Pressemitteilungen, schaltet eine kostenfreie Rufnummer und bearbeitet die Anrufe Angehöriger und der Presse, nimmt aktiv Kontakt zu Angehörigen und Betroffenen auf und organisiert die notwendigen Rückführungsmaßnahmen plus Kostenübernahme für die Angehörigen.

Thomas Dittmeier ergänzt: „Eine Krisenversicherung für Busbetriebe halte ich deshalb für wichtig, weil es im echten Katastrophenfall, wie jetzt erst kürzlich in Spanien geschehen, mit guter Pressearbeit nicht getan ist. Alles was nach einem solchen Katastrophenfall auf den Busunternehmer einstürzt, egal ob sein Busfahrer oder ein Dritter den Unfall verursacht hat, kann er unmöglich selbst bewältigen. Beispielhaft sei hier nur die Rückholung betroffener und nicht betroffener Reisegäste, sowie die telefonische Betreuung der Angehörigen genannt.“

Ein Ablauf für einen Krisenfall als Beispiel:

Schilderung des Falls:
Ein Bus mit einer Schulklasse verunfallt nachts auf dem Weg nach Italien zur Klassenfahrt. Die genaue Ursache ist zunächst unklar. Die Folgen:

-> 1 getötete Person
-> mehrere Schwerverletzte
-> einige Leichtverletzte
-> großes Medieninteresse

Ablauf Krisenfall

1. Meldung Unglücksfall:
– Meldung erfolgt durch Busbetrieb an Dittmeier
– Dittmeier Notfallnummer: +49 700 10 20 40 50

2. Erfassung der Erstinformation:
– Dittmeier nimmt alle Daten/Informationen auf und schaltet ELVIA SOS ein

3. Einleiten notwendiger Maßnahmen:
– Anhand der vorhandenen Fakten klären der Verantwortliche des Kunden, Dittmeier und der Einsatzleiter ELVIA SOS die weiteren Schritte.

4. Die weiteren Schritte:

Krisen-PR
– Durchführung der gesamten Pressearbeit im Namen des Kunden
– Beratung bei allen Fragen der Krisenkommunikation

Telefon-Hotline
– Schalten einer kostenfreien Rufnummer für Angehörige von Opfern, Angehörige Mitreisender, Medien und sonstigen Dritten.

Telefonservice
– Im Namen des Busunternehmens proaktive Information der Eltern, auch z. B. über die Adresse und Kontaktmöglichkeiten zum betreffenden Krankenhaus
– Angehörige Nicht-Verletzter werden vorsorglich telefonisch informiert
– Bis zu einem Jahr lang nachsorgende Kontaktaufnahme mit Betroffenen oder Angehörigen

-> Hinweis: Je Reiseteilnehmer, egal ob verletzt oder unverletzt, ist mit ca. 10 eingehenden Telefonaten zu rechnen, gesamt ist von mehr als 400 Telefonaten auszugehen.

Assistance
– Organisation des Schwerverletzten-Transports zum nächstgelegenen Krankenhaus (falls nicht schon von der Polizei organisiert)
– Organisation der Rückführung der verstorbenen Person
– Organisation der Rückreise Nichtbetroffener der Reisegruppe
(Hätte die Gruppe die Reise aber fortsetzen wollen: Organisation eines Ersatzbusses)
– Nach Rücksprache mit dem ELVIA SOS Psychologen erfolgt im Namen des Busunternehmens Nachsorgepflege bei den Angehörigen.
– Organisation der notwenigen Maßnahmen mit den Behörden im Ausland

Über die Dittmeier Versicherungsmakler GmbH

Der Spezial-Versicherungsmakler für Omnibusunternehmen mit Sitz in Würzburg ist seit 1989 als unabhängiger Versicherungsexperte für die Busbranche tätig. 41 Mitarbeiter/-innen betreuen über 800 Busunternehmen mit mehr als 8.000 Bussen.

Dittmeier bietet dank seiner Marktposition und Durchsetzungskraft gegenüber den großen deutschen Versicherern dauerhaft günstige Prämien, außerdem Schadensmanagement, Unfall-Analysen, unabhängige Beratung, umfangreiche Zusatzleistungen und die branchenweit einmalige Omnibusbetrieb-Komplett-Versicherung.

Dittmeier wird von vielen Landesverbänden des Bundesverbands Deutscher Omnibusunternehmer e.V. (bdo) empfohlen.

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Dittmeier Versicherungsmakler GmbH
Thomas Dittmeier
Kaiserstraße 23
97070 Würzburg
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Vorhang auf für hochkarätige Beiträge

Jetzt als Referent bewerben: Call for Papers für das PM Forum 2016 gestartet

Vorhang auf für hochkarätige Beiträge

Nürnberg, 01. Februar 2016 – Auftakt für den bedeutendsten Fachkongress der Projektwirtschaft in Europa: Ab sofort läuft der Call for Papers für das PM Forum 2016. Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. freut sich auf hochkarätige Einreichungen zu Vorträgen und interaktiven Formaten bis zum 17. April 2016 (23.59 Uhr) unter www.conftool.com/pm-forum2016

Das 33. PM Forum trägt das Motto „Zusammen wachsen. Ideen verbinden. Projekterfolge gestalten.“ Am 18. und 19. Oktober 2016 werden dazu im NCC Ost in Nürnberg rund 1.000 Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement erwartet. In diesem Jahr liegt der Fokus unter anderem auf aktuellen Herausforderungen, die es gemeinsam zu meistern gilt. So beschäftigt sich ein Stream mit Industrie 4.0 und den Folgen der Digitalen Transformation; ein weiterer Themenschwerpunkt beleuchtet Methoden des Krisen- und Katastrophenmanagements. Aber auch klassische PM-Themen wie Ressourcen- oder Stakeholdermanagement finden im Kongressprogramm mit insgesamt zwölf Streams ihren Platz.

Rund 60 Prozent der Besucher des PM Forums sind Top-Entscheider aus unterschiedlichsten Branchen. Dementsprechend erwartet die Referenten ein fachkundiges Publikum, wertvolles Feedback und die Möglichkeit, gewinnbringende Kontakte zu knüpfen. Darüber hinaus zeigt der Blick in die Vergangenheit: Wer auf dem PM Forum vorträgt, der steigert seinen Bekanntheitsgrad – und reiht sich in eine Riege großer Namen wie Airbus, Daimler oder Siemens ein. Mitmachen lohnt sich also gleich mehrfach.

Mehr Informationen zu den einzelnen Streams und dem Call for Papers unter www.pm-forum.de

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.

Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.500 Mitgliedern, davon rund 350 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement.

Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

Kontakt
GPM Gesellschaft für Projektmanagement
Myriam Conrad
Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
091143336912
presse@gpm-ipma.de
http://www.gpm-ipma.de

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Praxistag Business Continuity & Krisenmanagement

Praxistag Business Continuity & Krisenmanagement

Praxistag BCM & Krisenmanagement

Praxistag Business Continuity Management Praxistag BCM heißt: „von Praktikern für Praktiker“:
wir (das sind Uwe Höring von new&able und Matthias Hämmerle MBCI von haemmerle-consulting) laden Sie herzlich ein, sich mit uns einen Tag mit den Themen Business Continuity – und Krisenmanagement auseinanderzusetzen.
Der Praxistag findet am 17.03.2016 in Karlsruhe in den Räumen der new&able statt.
In unserem Special „Umgang mit Medienkrisen – „die Geister, die ich nicht rief“ lernen Sie von einem ausgewiesenen Experten, wie einem Shitstorm zu begegnen ist.
Dies sind die Inhalte des Praxistags:
-Was ist eine Krise und welches sind die wichtigen Schritte, um die Krise frühzeitig zu beherrschen?
-Wichtige Regeln der Krisenkommunikation
-Wie kann Notfällen durch ein Business Continuity Management vorgebeugt werden?
-Umgang mit Risiken beim Outsourcing (Supply Chain Continuity Management)
-Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Anforderungen (Bsp. IT-Sicherheitsgesetz).
Anmeldung unter www.praxistag-bcm.de

Praxistag Business Continuity und Krisenmanagement mit Special Krisenkommunikation

Kontakt
haemmerle-consulting
Matthias Hämmerle
Vor der Höhe 51
61381 Friedrichsdorf v.d.H.
00491707738581
mhaemmerle@haemmerle-consulting.de
http://www.haemmerle-consulting.de

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Die Convento PR-Frühstücke im Herbst 2015

Der Neusser PR-Dienstleister Convento lädt für den Herbst wieder zu seinen beliebten PR-Frühstücken ein. Ein PR-Professional referiert über ein aktuelles Thema, das seine praktische Arbeit stark bestimmt hat. Beim anschließenden Frühstück haben die T

Die Convento PR-Frühstücksthemen im Herbst 2015:

– Köln, 23. September 2015: "Wie tot ist die Pressemitteilung?" – Nach dem großen Erfolg im Juni in Hamburg jetzt auch in Köln!

Anfang dieses Jahres hat ein Team um Prof. Dr. Holger Sievert vom Campus Köln der Hochschule Macromedia rund 100 Journalisten deutscher Tageszeitungen nach ihrem Informationsverhalten bei der täglichen Recherche befragt. Welche Rolle spielt für Journalisten heutzutage noch die klassische Pressemitteilung, und auf welchen Wegen ist sie noch erfolgreich? Was heißt das für die Zukunft von PR und Kommunikationsmanagement? Wir sind gespannt auf eine angeregte Diskussion über zeitgemäße Medienarbeit, die sich aus dieser Befragung der Medienvertreter ableiten lässt.

– Berlin, 15. Oktober 2015: "Wie die Johanniter-Unfall-Hilfe ihre Netzwerk- und Lobbyarbeit neu aufgestellt hat"

Der Landesverband Niedersachsen/Bremen der Johanniter-Unfall-Hilfe stand vor der Aufgabe, eine Datenbank mit wichtigen Adressen zu Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Dienstleistern, Prominenten und Medien aufzubauen. Bis hinein in die Ortsverbände sollte die Netzwerk- und Lobbyarbeit des Verbandes aktiviert und professionalisiert werden. Doch was fehlte, war eine einheitliche Basis für diesen riesigen Verband. Worum ging es? Um einheitliche interne Strukturen und um das Versammeln eines räumlich dezentralen Teams auf einer zentralen, webbasierten Plattform. Wichtig war, keine weitere IT aufbauen zu müssen. Aussendungen müssen schnell und unkompliziert laufen, Anfragen sauber dokumentiert werden. Auch Veranstaltungen sollen integriert gemanagt werden und zudem beim Krisenmanagement mobil von überall auf die Daten zugegriffen werden können. Oliver Bruse zeigt in seinem "Best Practices"-Vortrag, wie er diese Mammutaufgabe umgesetzt hat.

– Düsseldorf, 29. Oktober 2015: "Facebook, Yelp & Co. – Vom Umgang mit User-Kommentaren und Bewertungen in Social Media"

Bewertungsportale wie beispielsweise Tripadvisor im Tourismusbereich haben heutzutage entscheidenen Einfluss auf den Erfolg und Misserfolg von Unternehmen. Kunden und Geschäftspartner nutzen gerne und regelmäßig Social Media Angebote, um ihre Meinungen über Produkte und Dienstleistungen zu veröffentlichen. Nie zuvor war es für Unternehmen so einfach, die Wünsche und Bedürfnisse ihrer Kunden zu ermitteln und umzusetzen. Jedoch stehen dieser Chance nicht unerhebliche Risiken und Missbrauchsmöglichkeiten gegenüber. Erfahren Sie mehr über die rechtlichen Möglichkeiten, damit Ihr Unternehmen von Social Media Aktivitäten bestmöglich profitiert.

Hier geht es zum Programm und zu den Online-Anmeldeformularen:
<a href=https://myconvento.com/public/pages/dynamic_page/page/1>Zur Anmeldung</a>

Als Pionier einer professionellen PR-Software für das Adress-, Verteiler-, Aussende- und Eventmanagement entwickelt die Convento GmbH seit zwanzig Jahren intelligente, sichere und benutzerfreundliche Management-Systeme für PR- und IR-Professionals. Gestützt auf langjährige Produkterfahrung und über 1.000-Kundenprojekte bietet Convento heute von der individuellen Inhouse-Lösung bis zum webbasierten Multimedia-Service ausgereifte Systeme, die alle wesentlichen Daten und Prozesse ganzheitlich abbilden. Über 1.000 Anwender in rund 250 Unternehmen nutzen Convento – darunter viele DAX- und MDAX-Unternehmen.

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Burckhardt-Brandt
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+49 (0) 2131-200 900
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Gut, dass es dir schlecht geht

Warum die schlimmsten Tage im Leben manchmal die besten sind

Gut, dass es dir schlecht geht

Wir sind es gewohnt, dass die Dinge am Schnürchen laufen. Als könnten wir alles erreichen, wenn wir uns nur genügend ins Zeug legen, sprinten wir durchs Leben – und sind völlig unvorbereitet, wenn das Leben uns aus einer Bahn wirft, die doch vorgezeichnet schien. Stefan Reutter steht am Beginn einer vielversprechenden Fußballerkarriere, als eine Knieverletzung seine Pläne zunichte macht. Er kennt die Versuchung, Unmut ins Außen zu projizieren, sich in der Opferrolle einzurichten. Und damit die Chance zu verschenken, in der Misere eine Einladung des Lebens zu sehen, stimmige Entscheidungen zu treffen und dem eigenen Wesenskern auf den Grund zu gehen. Gut, dass es dir schlecht geht hat der Persönlichkeitstrainer sein Buch provokant genannt. Ein behutsamer Begleiter für herausfordernde Zeiten, der nicht zu krampfhaftem Positivem Denken aufruft, sondern uns daran erinnert, dass unsere Seele uns solange in Krisen schickt, bis wir unser Ego vom Thron gestoßen haben. Dann jagen wir nicht mehr Anerkennung hinterher, sondern entwickeln wahre Größe, die um ihre Grenzen weiß und mit ihnen im Einklang lebt.

Vielleicht sind das die herausforderndsten Momente des Lebens, wenn wir uns eingestehen, dass uns nur noch die eine Möglichkeit bleibt: Loslassen. Den Traum loslassen, den Plan, den sich unsere Identität doch längst einverleibt hatte. Dann geraten wir ins Straucheln und sind aufgefordert, uns zu besinnen, was wirklich zählt. Für Stefan Reutter Weggabelungen, die sich noch so schlimm anfühlen mögen – letztlich liegt in ihnen die Chance der Veränderung. Die Möglichkeit, mit sich in Kontakt zu kommen und auf das eigene Bauchgefühl zu hören.

Nach der geplatzten Karriere im Fußball möchte er Ausbilder im Skiverband werden. Wie viele Menschen hängt er der Fantasie an, dass sich das Leben dann endlich anders anfühlen wird, wenn die Leute zu ihm aufschauen und ihm der gebührende Respekt zuteil wird. Von einem Ziel zum nächsten hechten, ohne dass die Glücks-Fata Morgana den Durst nach Anerkennung je wirklich stillt – ein Symptom der heutigen Zeit, die es nahelegt, im Außen nach einem Selbstbild zu suchen. Und damit eine Abhängigkeit in Kauf zu nehmen, die auf dünnes Eis führt. „Die Messlatte, die Sie an sich selbst anlegen, ist reine Fiktion. Dass Sie etwas tun müssen, um mehr wert zu sein, das haben Sie sich selbst ausgedacht. Dass es darum geht, jemand zu werden, weil Sie noch niemand sind, das haben Sie sich selbst eingeredet“, so Reutter.

Irgendwann stellt sich eine Unzufriedenheit ein. Reutter ist Schulungsreferent und leitet Seminare in der Schulungsabteilung einer Versicherung, er scheint angekommen, mit 29 Jahren. Und doch steht er morgens nach geraumer Zeit ohne ein Gefühl der Begeisterung auf. Bis für ihn feststeht: So geht es nicht weiter. Er wagt es, beruflich auf sein bisheriges Nebengleis umzusatteln, das Moderieren von Veranstaltungen. Und ist inzwischen als Coach und Vortragsredner erfolgreich. Im Buch beschreibt er, wie sein ursprüngliches Sturm und Drang-Temperament sich – vom Leben geprüft – weiterentwickelt. Wie er lernt, aus der Tempospirale auszusteigen und eine in Selbstvertrauen wurzelnde Demut sich selbst und seinen Mitmenschen gegenüber zu entwickeln, die er beim Bewältigen von Krisen für einen wichtigen Schlüssel hält.

Manchmal kann es eine Begegnung sein mit einem Menschen, der einfach zuhört, ohne seine eigenen Interessen im Blick zu haben. Manchmal eine Beschäftigung, bei der wir uns wie in einer Seifenblase fühlen, bis in die letzte Faser absorbiert vom gegenwärtigen Moment. Dann leben wir nicht mehr, um irgendetwas zu erreichen, das Leben selbst ist mehr als genug. Krisen sind Wegweiser, die uns in diesen Zustand zurückführen können. Vorausgesetzt, wir lassen es zu. Anschaulich beschreibt Reutter, wie wir aus der Tretmühle aussteigen können, schnell wieder funktionieren zu wollen – und damit die Seelenbotschaft zu verpassen. Wie wir lernen, auch mal Schlachten zu verlieren, damit sich Frieden in uns ausbreiten kann.

„Wenn Ihre Seele ernst macht und die Welt dazu bringt, Ihnen den Saft abzudrehen, dann ist das erstmal sehr schwer zu ertragen. Denn sich so nackt zu sehen, wie Sie auf die Welt gekommen sind, macht furchtbar Angst: Was ist, wenn da nichts mehr übrig bleibt?“, schreibt Reutter. „Die große Überraschung ist: Sie sind noch immer da! Noch mehr: Sie sind genau derselbe Mensch wie zuvor. Im Kern Ihrer Persönlichkeit hat sich nichts geändert. Der einzige Unterschied ist, dass Sie sich jetzt sehen können.“ Ideale Voraussetzungen, um eine Situation als Lernerfahrung zu sehen und Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Führt dieses Werk zur \\\\\\\“Meisterschaft im Leben\\\\\\\“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. \\\\\\\“Meisterschaft\\\\\\\“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 700 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

Kontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Maren Brand
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-56052230
maren.brand@j-kamphausen.de
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Gipfel in Berlin: Wirtschaftsschutz und IT Sicherheit müssen zusammen wachsen

Der Infrastructure Security Dialog vernetzt am 21./22. Oktober 2014 Unternehmen, Behörden, Sicherheitsdienste, Katastrophenschützer und Security-Anbieter in Einzel- und Gruppengesprächen

Vorbereitende Gespräche des vom Managernetzwerk econique veranstalteten Critical Infrastructure Security Dialogs am 21./22. Oktober in Berlin haben deutlich gemacht, dass die Themen Wirtschaftsschutz und IT-Sicherheit in den Unternehmen organisatorisch und technisch noch nicht zusammen gefunden haben. Praktisch alle Großunternehmen beschäftigen einen Chief Security Officer (CSO) und einen Chief Information Security Officer (CISO), die unabhängig voneinander agieren. Berichtet der CISO an den CIO, so ist der CSO meist direkt dem Vorstand unterstellt. Technisch wachsen die Themen und damit die Risiken jedoch zusammen, da heute die meisten Systeme des klassischen Wirtschaftsschutzes wie Überwachungskameras, Zutrittssysteme, Alarmanlagen oder Notrufsysteme IP-gesteuert und damit für Hacker angreifbar sind. „Nach unseren bisherigen Analysen im Vorfeld des Dialogs stellt die Trennung von IT-Security und klassischer Security ein unnötiges Sicherheitsrisiko dar, das die Unternehmen schnell angehen müssen“, sagt econique-Geschäftsführer Sven Hardt, „wir möchten nun unsere vorhandenen CISO- und CIO-Netzwerke mit dem neu entstehenden CSO-Netz in Arbeitsgruppen verbinden und so einen Beitrag zum notwendigen Austausch der Bereiche leisten“.

Der Infrastructure Security Dialog vernetzt am 21./22. Oktober 2014 Unternehmen, Behörden, Sicherheitsdienste, Katastrophenschützer und Security-Anbieter in Einzel- und Gruppengesprächen. Außerdem bietet eine neue Online Community Gelegenheit für weiteren Austausch. Kernkompetenz von econique ist die Vernetzung von Wissen mit Lösungsbedarf. „Unser analytisches und gemanagtes Networking-Angebot für Führungskräfte kann in den sehr heterogenen Netzwerken für Sicherheit, Krisenmanagement, Terrorabwehr und Katastrophenschutz besonders fruchtbar wirken“, begründet Geschäftsführer Sven Hardt das neue Engagement, „jeder Teilnehmer kann über das Matchmaking auf Erfahrungen von Kollegen oder Ideen und Lösungen von Anbietern zugreifen.“

Über:

econique GmbH
Frau Endo Tanja
Börnicker Chaussee 1-2
16321 Bernau
Deutschland

fon ..: 030 577 005 215
fax ..: 030 577 005 221
web ..: http://www.econique.com
email : tanja.endo@econique.com

Das intelligente Zusammenbringen von Menschen und Informationen steht im Zentrum des Konzepts von econique.
Sourcingberatung, Networking, Business Development, Wissensmanagement, Analysen und Marktforschung für global verantwortliche CxOs und Lösungsanbieter sind die Kernkompetenzen der econique GmbH. Verantwortungsträger finden in geschlossenen Entscheidernetzwerken auf Basis hoch entwickelter Research- und Matchingmethoden schnell die richtigen Kompetenzträger, Lieferanten, Kooperationspartner, Informationen und Lösungen.
Das Unternehmen pflegt Kontakte zu Entscheidern der 3.000 größten Unternehmen in D/A/CH sowie zu Anbietern, die Geschäftsprozesse, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit verbessern helfen. Wichtigste Plattformen sind dabei Top Entscheidern vorbehaltene Netzwerke, deren Mitglieder u.a. über CxO Dialoge und Online Communities kommunizieren können.

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Fracking ist für mich ein Schimpfwort – wie Fucking!

Seriöser Wirtschafts-Professor, findet harte Worte zum Thema Fracking in Deutschland und den allzu lässigen Umgang der Politiker mit dieser Umweltzeitbombe.

BildProf. Dr. James Bruton ist eigentlich ein seriöser Professor für Wirtschafts-Ethik, CSR- und Green-Controlling an der Universität Flensburg für Wirtschaftsethik http://www.james-bruton.de. Dennoch macht ihn die aktuelle Diskussion zum Thema Fracking Gasförderung ärgerlich: „Es ist unglaublich, Fracking wird heute so lässig dahingesagt – dabei ist es für mich ein Schimpfwort wie Fucking. Und die Politiker machen nichts außer zu beruhigen – natürlich hat niemand vor, das Grundwasser zu verunreinigen. Niemand. So die Aussage von CDU-Fraktionsvize, Dr. Michael Fuchs, im Spiegel-Interview in der Ausgabe von dieser Woche.“

Wie meinte der CDU-Fraktionsvize im Spiegel: „Ich sage ja nicht, dass man einfach wild drauflosbohren soll, auch ich will kein verunreinigtes Grundwasser. Aber sollen wir diese Möglichkeit, heimische Gasreserven zu nutzen, wirklich ganz abschreiben, gerade angesichts der sich verschlechternden Beziehungen zu Russland?“

Prof. Dr. Bruton ist empört: „Abschreiben? Wo kämen wir denn da hin? Machen heißt die Devise. Denn die schockierenden Erfahrungen mit brennendem Wasser in Hunderten Wasserhähnen in Amerika und verseuchtem Wasser, zeigen mir ethisch eines ganz klar: don’t frack around with future generations!“

Für Prof. Dr. Bruton ist die Gewinnung von Erdgas aus Gesteinsschichten unterhalb des Grundwassers durch hydraulic fracturing aus gutem Grund so umstritten. Denn die eingepumpten Chemikalien sind laut unzähligen wissenschaftlichen Gutachten krebserregend und erbgutverändernd. Die Chemikalien dienen unter anderem dazu, Korrosion oder das Wachstum mikrobieller Biofilme an den Förderanlagen zu vermeiden. Das Risiko der Grundwasserverseuchung kann nach dem Stand der Technik daher niemals gänzlich ausgeschlossen werden und so empfiehlt etwa das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung angesichts dieser Risikodimension eine Herangehensweise in sehr vorsichtigen Schritten.

Politik, Moral und Ethik!
Prof. Dr. Bruton ist die ethische Frage ganz entscheidend: „Sollen Politiker denn moralische Kriterien in ihre Entscheidungsfindung einfließen lassen? Ja, sie sollen!“ Für Prof. Dr. Bruton sind politische Entscheidungen wie unternehmerische Entscheidungen, nur auf unterschiedlichen Ebenen der Verantwortung. Wenn Wirtschaftsethiker Urteile und Entscheidungen vom kritischen Standpunkt aus fordern, meinen sie eben genau das: die Einbeziehung von Ethik, um die Moral zu beleuchten.“

Prof. Dr. James Bruton: „Meine Botschaft ist klar: Unternehmen handeln nicht automatisch nach ethischen Grundsätzen und wenn man sich das Mäntelchen von CSR und Nachhaltigkeit umhängen will, dann sollte das auch durchdacht und vor allem auch Überprüfungen standhalten – sonst wird es peinlich. Aber, die meisten Unternehmen zäumen das Pferd von hinten auf. Es geht zunächst nicht um KPIs und Berichterstattung. Vorher muss die CSR-Strategie klar abgesteckt werden, wie man den Fortschritt misst und darüber berichtet ist dann eine natürliche Folge. Es gibt sehr viel Forschung vor allem in den USA zu CSR. Nur kennen hierzulande die Wenigsten die praktischen Konsequenzen für das unternehmerische Handeln. Und beim Modewort Fracking – da wird halt lustig darauf losgeredet, was einem die Herren Lobbyisten von der Industrie zuflüstern.“

Infos zu Prof. Dr. Bruton:
Prof. Dr. James Bruton ist im Krisenmanagement und CSR- bzw. Green-Controlling tätig und hat einen Lehrauftrag an der Universität Flensburg für Wirtschaftsethik http://www.james-bruton.de Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Krisenmanagement, Interimsmanagement, CSR-Controlling, Beratung bei Investitionen in Irland sowie Entrepreneurship und Start-up sowie allgemeine steuerliche Beratung. Prof. Dr. Bruton leitet regelmäßig Kurse im International Management, sowie in Kostenrechnung im dualen Bachelorstudium an der Berufsakademie Schleswig-Holstein. Außerdem hat er einen Lehrauftrag, an der Universität Flensburg für Wirtschaftsethik und betreut dort auch Masterarbeiten. http://www.james-bruton.de
james.bruton@online.de

Über:

Steuerberater Diplomkaufmann Prof. Dr. James Bruton
Herr Prof. Dr. James Bruton
Nordhagener Straße 14
24398 Brodersby
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fon ..: 0049/152 54248909
fax ..: +49 4644 9702979
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email : james.bruton@online.de

Prof. Dr. James Bruton ist gebürtiger Ire (Jahrgang 1952). Er studierte Betriebswirtschaftlehre an den Universitäten Augsburg und München und promovierte an der Universität Innsbruck. Nach beruflichen Anfangsjahren bei Ernst & Young und Bestellung als Steuerberater wechselte er in die Wirtschaft als Leiter Finanz- und Rechnungswesens und kaufmännischer Geschäftsführer. 1998 wurde er an die Fachhochschule nach Salzburg berufen, wo er den Studiengang für Betriebswirtschaft aufbaute und sieben Jahre dessen Vorstand war. Anschließend war er CFO und Mitglied der Geschäftsleitung einer international tätigen Unternehmensgruppe im Lebensmittelsektor. James Bruton arbeitet heute als niedergelassener Steuerberater.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Krisenmanagement, Interimsmanagement, CSR-Controlling, Beratung bei Investitionen in Irland sowie Entrepreneurship und Start-up sowie allgemeine steuerliche Beratung. Er leitet regelmäßig Kurse im International Management sowie in Kostenrechnung im dualen Bachelorstudium an der Berufsakademie Schleswig-Holstein. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Universität Flensburg für Wirtschaftsethik und betreut dort auch Masterarbeiten.

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Der Pressetherapeut
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Rembrandtstraße 23/5
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Umsatzsteuer-Gefahr: 1. Januar 2015 macht Online-Shop-Betreiber jetzt schon das Leben schwer

Wer sich über Neuerungen bei Umsatzsteuerberechnung für Online-Shops informieren will, sollte sich das neue kostenlose eBook von Steuerberater Prof. Dr. Bruton gratis downloaden auf james-bruton.de

BildFür Steuerberater Prof. Dr. James Bruton http://www.james-bruton.de, Verfasser des eBooks: E-Commerce und Umsatzsteuer inkl. mini one stop shop-Verfahren ab 2015, wird der erste Jänner 2015 ein Schicksalstag für viele kleinere Online-Shop Betreiber werden: „Bei den großen Shops sehe ich keine Problem mit der Umsatzsteueranpassung, aber viele kleinere und mittlere Online-Shops werden ein böses Erwachen erleben, wenn Sie nach dem 1. Jänner massive Probleme mit den Finanz- und Steuerbehörden bekommen. Ich berate derzeit einige Online-Shops, wie sie eine Umstellung schnell und einfach organisieren können.“

Das Problem mit der Umsatzsteuer:
Online-Shops müssen sich schon jetzt auf eine wesentliche Neuerung bei der Umsatzsteuer zu Beginn des Jahres 2015 vorbereiten. Onlinegeschäfte sind Transaktionen im Internet, bei denen Dienstleistungen ohne Warenversand erbracht werden. Beispiele sind die Bereitstellung von Musik, Filmen, Spielen, Software, Updates etc. zum Download, aber auch Leistungen, wie Webhosting oder Fernunterricht im Internet. Die Neuerung betrifft also viele Unternehmen.

Dabei geht es um das B2C, das Endverbrauchergeschäft. Mit der Neuregelung fällt die Umsatzsteuer im Wohnsitzstaat des Verbrauchers an, und nicht wie bisher im Land des Lieferunternehmens. Das Schlimmste wird durch eine Vereinfachung abgewendet: Statt sich in jedem Land, wo seine Privatkunden leben, steuerlich registrieren zu lassen und getrennte Abrechnungen durchzuführen zu müssen, gibt es als Option den sog. mini one stop shop (MOSS) – zu Deutsch die kleine Anlaufstelle (KEA) – im eigenen Land. Dieses Verfahren erlaubt es dem Unternehmer alle Umsätze an Privatkunden europaweit in Deutschland mit den entsprechenden Umsätzen zu erklären und die fällige Steuer abzuführen. Danach übernimmt die zentrale Stelle (voraussichtlich das Bundeszentralamt für Steuern) die Verteilung der Steuern auf die einzelnen Länder.

Prof. Dr. James Bruton: „Das deutsche Bundesfinanzministerium arbeitet noch einen entsprechenden Gesetzesentwurf aus. Zeit wird es auch, denn der Registrierungsprozess für das MOSS-Verfahren soll bereits Anfang Oktober 2014 starten. Soweit so gut. Das Technische wird irgendwie rechtzeitig geregelt. Die eigentlichen Probleme für den Unternehmer beginnen aber jetzt schon und keine Behörde nimmt ihm die Aufgabe ab.“

Was also müssen Unternehmen die Online-Shops betreiben beachten?
Prof. Dr. James Bruton: „Zunächst gilt es, festzustellen, ob ein Unternehmen überhaupt grenzüberschreitende Leistungen erbringt, die in den Anwendungsbereich der neuen Ortsregelung fallen. Diese müssen identifiziert und von den anderen Leistungen abgegrenzt werden, sofern das nicht bereits aus anderen Gründen erfolgt ist. Dann muss unterschieden werden, an wen diese Leistungen erbracht werden (Privatperson oder Unternehmer). Während bei den Leistungen an Unternehmer (zumindest in der EU) regelmäßig das Reverse-Charge-Verfahren greift, muss sich bei den oben genannten Leistungen der leistende Unternehmer um die Besteuerung im Wohnsitzstaat des Leistungsempfängers kümmern. Dazu muss er natürlich wissen, in welchem Staat der jeweilige Privatkunde wohnt. Das bedeutet aber auch, dass der jeweilige Steuersatz des Verbrauchslandes greift und dass die Rechnung den dortigen Vorschriften genügen muss.“.

Laut Prof. Bruton, müssen sich Unternehmen auch Gedanken machen, wie sie ihren Erklärungspflichten im Ausland nachkommen wollen, insbesondere, ob sie den mini one stop shop nutzen wollen. Dies bietet sich vor allem für Unternehmen an, die nicht ohnehin schon in vielen Ländern umsatzsteuerlich registriert sind. Die Registrierung soll ab 1.10.2014 möglich sein und muss bis spätestens 31.12.2014 erfolgt sein, um das Verfahren rechtzeitig nutzen zu können. Es empfiehlt sich, mit der Registrierung nicht bis zum letzten Moment zu warten, wenn man nicht riskieren will, in einen Bearbeitungsstau zum Jahresende zu geraten.

Was muss bei den Änderungen bedacht werden:
Bevor man sich an die Umsetzung der steuerlichen Vorgaben macht, sollte man zudem die betriebswirtschaftlichen Folgen der Neuregelung bedenken: Wo früher allein der deutsche Umsatzsteuersatz von 19 % zur Anwendung kam, muss ab 2015 in jedem EU-Staat mit einem anderen Steuersatz abgerechnet werden. In mehreren Ländern beträgt der Mehrwertsteuersatz 25 %, im Vereinigten Königreich sogar 27 %. Das stellt die Unternehmen bei der Preisgestaltung vor neue Herausforderungen. Eine Fehleinschätzung bei der Kalkulation kann sich massiv auf das Ergebnis auswirken.

Auf http://www.james-bruton.de kann man sich Gratis-eBook „E-Commerce und Umsatzsteuer inkl. mini one stop shop-Verfahren ab 2015. Rechtssicherheit bei der Umsatzsteuerberechnung bei Kunden aus der EU“ von Steuerberater Prof. Dr. James Bruton gratis downloaden

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Prof. Dr. James Bruton ist gebürtiger Ire (Jahrgang 1952). Er studierte Betriebswirtschaftlehre an den Universitäten Augsburg und München und promovierte an der Universität Innsbruck. Nach beruflichen Anfangsjahren bei Ernst & Young und Bestellung als Steuerberater wechselte er in die Wirtschaft als Leiter Finanz- und Rechnungswesens und kaufmännischer Geschäftsführer. 1998 wurde er an die Fachhochschule nach Salzburg berufen, wo er den Studiengang für Betriebswirtschaft aufbaute und sieben Jahre dessen Vorstand war. Anschließend war er CFO und Mitglied der Geschäftsleitung einer international tätigen Unternehmensgruppe im Lebensmittelsektor. James Bruton arbeitet heute als niedergelassener Steuerberater.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit sind Krisenmanagement, Interimsmanagement, CSR-Controlling, Beratung bei Investitionen in Irland sowie Entrepreneurship und Start-up sowie allgemeine steuerliche Beratung. Er leitet regelmäßig Kurse im International Management sowie in Kostenrechnung im dualen Bachelorstudium an der Berufsakademie Schleswig-Holstein. Außerdem hat er einen Lehrauftrag an der Universität Flensburg für Wirtschaftsethik und betreut dort auch Masterarbeiten.

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Infrastructure Security Dialog in Berlin vernetzt gefährdete Unternehmern mit Anbietern

Der Infrastructure Security Dialog vernetzt am 16./17. September 2014 Unternehmen, Behörden, Sicherheitsdienste, Katastrophenschützer und Security-Anbieter in Einzel- und Gruppengesprächen.

Ein Schwachpunkt beim Schutz kritischer Infrastrukturen in Bereichen wie Industrie, Energieversorgung, Verkehr oder Kommunikation gegen Terrorattacken oder Naturkatastrophen ist die mangelnde Vernetzung der relevanten Akteure. Ein Gipfel in Berlin soll Abhilfe schaffen. Der Infrastructure Security Dialog vernetzt am 16./17. September 2014 Unternehmen, Behörden, Sicherheitsdienste, Katastrophenschützer und Security-Anbieter in Einzel- und Gruppengesprächen. Außerdem bietet eine neue Online Community Gelegenheit für weiteren Austausch. Kernkompetenz des Veranstalters econique ist die Vernetzung von Wissen mit Lösungsbedarf. „Unser analytisches und gemanagtes Networking-Angebot für Führungskräfte kann in den sehr heterogenen Netzwerken für Sicherheit, Krisenmanagement, Terrorabwehr und Katastrophenschutz besonders fruchtbar wirken“, begründet Geschäftsführer Sven Hardt das neue Engagement, „jeder Teilnehmer kann über das Matchmaking auf Erfahrungen von Kollegen oder Ideen und Lösungen von Anbietern zugreifen.“
Die Teilnahme ist nur auf Einladung für leitende Verantwortungsträger möglich. Diese Maßnahme soll zum einen den Austausch auf Augenhöhe ermöglichen, zum anderen auch die Sicherheit der vertraulichen Runde selbst erhöhen. Acht Stunden sind an zwei Tagen für inhaltlich vorbereitete halbstündige Einzelmeetings und einstündige Kaminrunden reserviert. Die Teilnehmer tauschen sich aus zu Themen wie Notfallvorsorge und Risikomanagement. Wie kann Sicherheit nachhaltiger und vernetzter organisiert werden, ohne neue Risiken zu schaffen? Große Themen sind ferner Informationssicherheit und Cyberwar, weil faktisch jede Infrastruktur potenziell über IT-Angriffe lahmgelegt werden kann. Behördenvertreter geben Auskunft zur allgemeinen Sicherheitslage. Wie real sind die Gefahren durch Spionage und Sabotage? Welche ausländischen Dienste und kriminellen Organisationen sind besonders aktiv? Wie können Früherkennung und Reaktionsfähigkeit verbessert werden, wie die Kooperationen privater und öffentlicher Akteure? Die Sicherung von Gebäuden und Anlagen beschäftigt die Dialogteilnehmer ebenso wie der optimale Aufbau der eigenen Sicherheits-Organisation. Ein wichtiger Faktor sind die eigenen Leute: Wie kann man Sicherheitsprüfungen praxistauglicher gestalten? Welche Trainings sensibilisieren wirklich? Ein weiteres Augenmerk gilt den Strategien der wichtigsten Betreiber-Branchen: Vorsorge, Reaktion, Krisenmanagement, Kommunikation und praktische Umsetzung von Notfallszenarien in Konzernstrukturen werden beleuchtet. Weitere Infos unter www.econique.com. Kontakt: sven.hardt@econique.com

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Das intelligente Zusammenbringen von Menschen und Informationen steht im Zentrum des Konzepts von econique.
Sourcingberatung, Networking, Business Development, Wissensmanagement, Analysen und Marktforschung für global verantwortliche CxOs und Lösungsanbieter sind die Kernkompetenzen der econique GmbH. Verantwortungsträger finden in geschlossenen Entscheidernetzwerken auf Basis hoch entwickelter Research- und Matchingmethoden schnell die richtigen Kompetenzträger, Lieferanten, Kooperationspartner, Informationen und Lösungen.
Das Unternehmen pflegt Kontakte zu Entscheidern der 3.000 größten Unternehmen in D/A/CH sowie zu Anbietern, die Geschäftsprozesse, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit verbessern helfen. Wichtigste Plattformen sind dabei Top Entscheidern vorbehaltene Netzwerke, deren Mitglieder u.a. über CxO Dialoge und Online Communities kommunizieren können.

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Zertifizierung im International Turnaround Management Standard von der Turnaround Management Society

Der Internationale Turnaround Management Standard ist ein Leitfaden für Unternehmensrestrukturierung, Sanierung und Turnaround Management welcher nun als angeleiteter Self Study Kurs angeboten wird.

BildDer ITMS – ein unter der Leitung von Dr. Christoph Lymbersky und der Turnaround Management Society entwickeltes und abgeschlossenes Forschungsprojekt welches das Ziel hatte ein Regelwerk für Restrukturierungen zu werden liegt nun als Buch in der Version 1.5 vor. Es ist die Grundlage und Leitwerk für alle Experten, Fachleute und Manager die sich mit der Sanierung von Unternehmen befassen.

Krisenmanagement, Restrukturierung, Sanierungsmethode oder Turnaround Management sind sehr oft gebrauchte Worte im Zusammenhang mit der Bewältigung einer Unternehmensrestrukturierung. Turnarounds sind eine sehr häufige Situation, die statistisch 30% der börsennotierten Unternehmen innerhalb von zehn Jahren erleben. Viele Unternehmen versuchen in dieser Situation ein eigenes Sanierungsmanagement oder Restrukturierungsmethoden zu etablieren und nutzen keine professionelle Hilfe. Es scheint, diese Unternehmen folgen eher einem unstrukturierten Ansatz, um ihre Probleme zu überwinden.

Fakt ist, dass nur eine von acht Firmen erfolgreich einen geordneten Restrukturierungsprozess organisiert und gesichert in die Zukunft geht. Auch die meisten Sanierungsprozesse scheitern und wenn sie „erfolgreich“ waren, dann gehen etwa 80% wieder innerhalb von 5 Jahren in eine unternehmensweite Krisensituation. In den Studien zum ITMS wurde festgestellt, dass die meisten Turnarounds sich nur auf bestimmte Bereiche konzentrieren und somit die Symptome anstatt Ursachen behandelt werden. Das Restrukturierungsmanagement sehr oft aus reinen Finanzexperten oder juristische Experten besteht.

Bis 2010 gab es keine wirkliche Restrukturierungsmethode oder einen Standard, wie eine Trendwende zu führen ist. Auf der Basis von mehr als 1500 Referenzen unzähligen Interviews und 150 untersuchten Turnaround Fallstudien wurde jetzt das ITMS-Handbuch veröffentlicht. Es bildet die Grundlage und ist das Standardwerk der international zertifizierten Turnaround Manager – dem Krisenmanagement. Die Qualifikation der Mitarbeiter für das Restrukturierungsmanagement ist sehr wichtig. Viele Universitäten haben diese Notwendigkeit erkannt und bauen Sanierungsmanagement und Unternehmenssanierung in den Lehrplan mit ein. Der Kurs „Krisenmanagement“ beschäftigt sich mit dem Restrukturierungsprozess, dem Sanierungsmanagement und der Restrukturierungsmethode, er wird immer mehr an den Unis unterrichtet.

Der ITMS ist ein Bündel von Anleitungen und Verfahren, wobei dem Krisenmanagement Lösungen und Handlungsweisen aufgezeigt werden, um einen erfolgreichen und nachhaltigen Sanierungsprozess zu führen. Es existieren viele unterschiedliche Möglichkeiten für eine Restrukturierung, der ITMS ist jedoch die effektivste und praktikabelste für einen Restrukturierungsprozess. Der Standard bietet für die Unternehmenssanierung ein großes Potential und kann mit einfachen Strukturen umgesetzt werden. Ein Sanierungsprozess ist nur dann sinnvoll, wenn auch für die Zukunft geplant wird und die Sanierungsmethode Bestand hat.

Ein großer Vorteil vom ITMS ist es, dass er von betriebseigenen Kräften gelernt und geleitet werden kann. Dies spart nicht nur Kosten bei der Unternehmensrestrukturierung, sondern hat noch viele weitere Vorteile. Die Mitarbeiter kennen das Unternehmen und können Chancen am Besten einschätzen.

Die Turnaround Management Society bietet zusätzlich viele unabhängige Informationen für ein Krisenmanagement an. Damit Kann ein Turnaround Management vermieden und eine Unternehmenssanierung, ein Restrukturierungsmanagement gar nicht erst notwendig werden.

Unternehmen die Turnarounds und Sanierungen anbieten können sich im Umgang mit dem ITMS zertifizieren lassen und sich damit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Über:

Turnaround Management Society
Herr Sabine Klug
Luetkensallee 41
22041 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0406567182
web ..: http://www.Turnaround-Society.com
email : info@Turnaround-Society.com

Die Turnaround Management Society ist ein Verband von Krisenmanagern. Dr. Christoph Lymbersky ist Executive Director der Turnaround Management Society. Die Mitglieder profitieren von einem internationalen Netzwerk zu anderen Experten, Universitäten und Auftraggebern für Restrukturierungsprojekte.

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