Schlagwort: kriminell

Mietwagen kurios: Highlights aus dem Autoverleih

(Mynewsdesk) Ein Mietwagen beflügelt offenbar die Fantasie so mancher Fahrer und lässt Hemmschwellen sinken. Was Autovermietern von kreativen sowie kriminellen Kunden geboten wird, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Leihauto als Hotelzimmer
Wer einen Mietwagen hat, kann sich das Hotelzimmer sparen – so zumindest dachte ein Kunde, der einen gemieteten Kombi nach der Abholung in die Autowerkstatt brachte. Dort wollte er die Rückbank ausbauen lassen, um Platz für seine Luftmatratze zu haben. Als die Werkstatt den Umbau des Mietwagens verweigerte, beschwerte sich der Kunde beim Autovermieter. Doch auch der teilte ihm mit, dass die Umgestaltung eines Leihfahrzeugs nicht gestattet sei. Der Kunde reagierte mit Unverständnis, schließlich habe man ihm bei einer früheren Anmietung auch erlaubt, die Zentralverriegelung zu blockieren. Ob das wiederum stimmt, lässt sich genauso wenig prüfen wie der letztendliche Übernachtungsort des Kunden.

Geliehene Statussymbole
Angehende russische Agenten wollten ihren erfolgreichen Abschluss an der Moskauer Geheimdienst-Akademie gebührend feiern und mieteten kurzerhand 30 Mercedes G-Klasse – für einen Autokorso durch die russische Hauptstadt. Bei der Fahrt durch Moskaus Straßen verstießen sie nicht nur gegen Verkehrsregeln und blockierten ganze Straßenzüge, sondern ließen die Aktion auch noch filmen. Das professionell geschnittene Video der jungen Geheimdienstler sowie Aufnahmen von Schaulustigen gibts im Internet. Auch darauf zu sehen: sämtliche Verkehrsverstöße während des Autokorsos.

Mietwagen als Ersatzteillager
Auf einem Werkstattgelände erkannte der Mitarbeiter einer Autovermietung einen Mercedes aus der eigenen Flotte wieder, an dem Türen und Teile der Heckklappe abmontiert waren. Direkt daneben stand ein weiteres baugleiches sowie gleichfarbiges Fahrzeug, dem dieselben Teile fehlten. Die alarmierte Polizei nahm daraufhin vier Männer fest, die nun im Verdacht stehen, dass sie defekte Teile des Mercedes mit intakten Teilen des gemieteten Autos ersetzen wollten.

(PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Wenn Mietwagenfahrer kriminell handeln

(Mynewsdesk) Egal ob man mit dem eigenen Auto oder mit dem Mietwagen unterwegs ist – an Gesetze sollte sich natürlich jeder halten. Dass das nicht immer der Fall ist, zeigt die hohe Anzahl an Polizeiberichten zu Verkehrsvergehen. Wie sich einige Mietwagenfahrer in der Vergangenheit strafbar gemacht haben, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

– Bekiffter Fahrer verursacht Blechschaden:
Ein 21-Jähriger hat in Kassel in berauschtem Zustand mit dem Mietwagen zwei parkende Autos gerammt und Fahrerflucht begangen. Offensichtlich dachte er, dass ihn die schnelle Rückgabe des Wagens vor einer Strafe schützt. Die erheblichen Schäden am Auto begründete der Fahrer mit einer Kollision mit einer Mülltonne. Das nahm ihm der Autovermieter nicht ab und rief die Polizei, die den Fahrer auf Drogen testete und THC feststellte. Den Führerschein musste der 21-Jährige abgeben und sich wegen Fahrerflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

– Tankbetrug mit gestohlenem Mietwagen:
Gleich drei Straftaten auf einmal hat ein 25-Jähriger begangen: Zunächst klaute er in Belgien einen Mietwagen, anschließend tankte er zweimal an unterschiedlichen Orten ohne zu bezahlen und als Krönung besaß er noch nicht einmal einen Führerschein. Der Mietwagen wurde von der Polizei sichergestellt.

– Waffe im Mietwagen vergessen:
Der Wagenpfleger einer Autovermietung in Freiburg fand kurz nach der Rückgabe eines Fahrzeugs eine schussbereite Kleinkaliberpistole in der Tasche der Rückenlehne am Fahrersitz. Der Besitzer bekam von den herbeigerufenen Polizisten eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz.

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Warum sie manchmal einfach zuschlagen

Schriftsteller Stefan Gemmel hat für seinen neuen Roman „Befreiungsschlag“ kriminelle Jugendliche beim Anti-Gewalt-Training begleitet

Warum sie manchmal einfach zuschlagen

Uwe Zissener und Stefan Gemmel

Am Mittwoch wurde der Kinder- und Jugendbuchautor Stefan Gemmel aus Morbach mit dem Martha-Saalfeld-Förderpreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet – einem Preis, mit dem außergewöhnliche Literatur-Projekte gefördert werden, die sich noch in der Arbeitsphase befinden.

Mit seinem neuen Jugendroman „Befreiungsschlag“, der im Januar 2017 im Arena Verlag erscheint, überzeugte Gemmel die Jury. Zur Recherche hat er ein Jahr lang kriminelle Jugendliche bei ihrem Anti-Gewalt-Training (AGT) begleitet. Er hat sie beobachtet, sich an den jeweiligen Übungen beteiligt und mit der ganzen Gruppe die Justizvollzugsanstalt in Diez (Rheinland-Pfalz) besucht. „Ich war sehr überrascht, wie offen, ehrlich und schonungslos sich die Jugendlichen mir gegenüber geäußert haben“, bemerkt Gemmel im Rückblick. „Nur so war es möglich, den Roman hautnah an der Realität anzusiedeln.“

Mit AGT-Trainer Uwe Zissener, der Co-Autor von Gemmels Roman ist, tauschte sich der Kinder- und Jugendbuchautor intensiv über das Training und die kriminellen Jugendlichen aus. „In Selbsterfahrungsübungen und Trainingswochenenden lernen die Jugendlichen viel über sich selbst und darüber, warum sie manchmal einfach zuschlagen oder Einbrüche begehen“, erklärt der Experte. AGT sei eine Maßnahme speziell für Jugendliche, die schon mehrfach mit der Polizei und Gerichten zu tun hatten. In den meisten Fällen gehe es dabei um Körperverletzung und Raub. Statt aber in ein Gefängnis gesperrt zu werden, gebe man diesen Jugendlichen eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Die Strafen werden auf Bewährung ausgesetzt, die Jugendlichen bekommen ein hohes Maß an Sozialstunden auferlegt und eben die Teilnahme an einem solchen AGT.

Aus den Begegnungen mit den kriminellen Jugendlichen und dem Fach- und Milieuwissen von Uwe Zissener ist so ein Buchprojekt entstanden, das sehr nahe an der Realität spielt, allerdings ohne reißerisch daher zu kommen. Seine Intensität erhält der Roman „Befreiungsschlag“ durch die Nähe zur tatsächlichen Erlebniswelt vieler Jugendlicher, die keine Perspektive für sich sehen.

Das Preisgeld aus dem Martha-Saalfeld-Förderpreis wird Gemmel nutzen, um Jugendgefängnisse in Deutschland zu besuchen. Dort möchte er sein Manuskript im Rahmen von Anti-Gewalt-Trainings vorstellen und sich von den jugendlichen Insassen Feedback geben lassen. „Ich bin sehr gespannt, ob die Jugendlichen unsere Geschichte realistisch finden“, sagt Stefan Gemmel. Wenn sie relevante Einwände haben, wird er diese noch in seinen Roman aufnehmen.

Wenn das Buch dann erschienen ist, wollen die beiden Autoren Gemmel und Zissener ihren Roman gemeinsam in Schulen vorstellen und Jugendliche für das Thema sensibilisieren. Es soll interaktive Veranstaltungen geben, in denen das Thema Jugendgewalt beleuchtet wird und auch Impulse gesetzt werden, die den Jugendlichen Denkanreize für ihr eigenes Handeln geben sollen.

Stefan Gemmel, Vorlesekünstler und zweifacher Lese-Weltrekordler, legt sich bei seinen Büchern niemals auf ein Genre oder eine Gattung fest, sondern hat neben seinen witzigen Büchern wie „Im Zeichen der Zauberkugel“ oder „Mumienwächter“ auch schon Fantasieromane („Schattengreifer“) und engagierte Bücher vorgelegt, wie z.B. zum Thema Tod („Elfen Melodie“), Angst („Wie man Gespenster verjagt“), Behinderung („Kathrin spricht mit den Augen“) oder auch Mobbing („Du bist richtig wie du bist“).

Mehr über Stefan Gemmel und seine Bücher auf: http://www.gemmel-buecher.de

Presseagentur in Osnabrück

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