Schlagwort: Kreditkarte

Gebühren sparen mit Deutschland-Kreditkarte Classic

Keine Fremdwährungsgebühren und 3 Monate zinsfreie Ratenzahlung

Gebühren sparen mit Deutschland-Kreditkarte Classic

Deutschland-Kreditkarte Classic

Dresden, 17. September 2019 – Die Deutschland-Kreditkarte Classic hat neue Konditionen, die sich sehen lassen können. Seit Anfang September verzichtet die Bank bei Neuverträgen auf Gebühren beim Bezahlen in fremder Währung sowie beim Geldabheben* – weltweit. Damit wird diese Visa Card zur perfekten Wahl – egal, wo sie eingesetzt wird.

Weltweit kostenlos bezahlen

Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic können Neukunden seit Anfang September weltweit kostenlos bezahlen. Die Bank erhebt keine Fremdwährungsgebühren mehr. Diese Kunden können somit zum Beispiel kostenlos in den USA in Dollar oder in Großbritannien in Pfund bezahlen – ganz ohne Extra-Gebühren seitens der Bank.

Natürlich bietet diese Kreditkarte auch kontaktloses Bezahlen sowie Mobile Payment. Dazu weiter unten mehr.

Da Visa verbreitet ist, kann die Deutschland-Kreditkarte Classic quasi in jedem Land der Welt eingesetzt werden. Das US-Unternehmen bietet eigenen Angaben zufolge weltweit 46 Millionen Akzeptanzstellen in 200 Staaten und Regionen.

Weltweit kostenlos Geld abheben*

Gerade in kleinen Geschäften wie Bäckereien, Buchläden oder anderen Geschäften können Kunden auch heute noch nicht immer per Karte zahlen. Da ist es gut, doch noch etwas Bargeld in der Tasche zu haben.

Neukunden der Deutschland-Kreditkarte Classic können seit Anfang September weltweit gebührenfrei Geld abheben*. Dafür stehen laut Visa zwei Millionen Geldautomaten zur Verfügung. Zu beachten sind hier jedoch eventuell anfallende Entgelte durch den Geldautomatenbetreiber, auf die die Bank keinen Einfluss hat.

3 Monate zinsfreie Ratenzahlung**

Wie bei klassischen Kreditkarten üblich sind auch bei der Deutschland-Kreditkarte Classic offene Salden zu begleichen. Die Bank ermöglicht ihren Kunden hier drei Monate zinsfreie Ratenzahlung**. Dadurch kann die Rückzahlung der Salden der Deutschland-Kreditkarte Classic flexibel an die finanzielle Situation angepasst werden. Vollzahlung ist ebenfalls möglich.

Mobil bezahlen

Mobile Payment boomt: Mit der Deutschland-Kreditkarte können Kunden Teil dieser Bewegung werden. Denn diese Visa Card nimmt ebenfalls teil. Sie können dann sogar kontaktlos per Smartphone bezahlen.

Neben dem mobilem Bezahlen via Smartphone steht Inhabern ebenso die Kontaktlos-Funktion zur Verfügung. Dafür müssen Kunden ihre Kreditkarte nur nah an ein ebenso NFC-fähiges Kartenlesegerät halten. Bis zu einem Betrag von 25 Euro müssen sie in der Regel nicht einmal die PIN eingeben.

Link zur Deutschland-Kreditkarte Classic:
https://www.deutschland-kreditkarte.de/classic

Fußnoten
* Mit der Deutschland-Kreditkarte Classic kann an Geldautomaten weltweit gebührenfrei Bargeld abgehoben werden. Gegebenenfalls können hierbei Gebühren des Geldautomatenbetreibers anfallen. Das heißt, zusätzlich zum Auszahlungsbetrag können Geldautomatenbetreiber individuelle Entgelte erheben, worauf die Hanseatic Bank keinen Einfluss hat. Derzeit ist dies nur im Ausland (z.B. in Thailand oder den USA) der Fall.

** Die Aktion für Neukunden einer Deutschland-Kreditkarte Classic gilt für alle Umsätze innerhalb Ihres Verfügungsrahmens, die in den ersten 3 Monaten nach Kreditkartenerhalt getätigt werden. Nach Ablauf der 3 Monate fallen bei der Teilzahlung die vertraglichen Zinsen an.

PaySol ist Vermarkter und Initiator von Finanzprodukten. Fokussiert auf Content-, Performance- und Affiliate-Marketing erreichen wir mit bereits etablierten aber auch neuen Finance-Brands den Endkunden auf direktem Wege. Das Leistungsspektrum von PaySol reicht dabei von der Entwicklung und technischen Umsetzung von Zahlungsprodukten bis hin zu deren Vermarktung und Markenbildung.

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Plastikgeld für Kids

ARAG Experten über Kreditkarte und Girocard für Kinder und Jugendliche

Plastikgeld für Kids

Kinder und Jugendliche sollen möglichst früh den Umgang mit Geld lernen. Dazu ist das Taschengeld – erst wöchentlich, später monatlich ausgezahlt – das Mittel der Wahl. Aber auch das bargeldlose Bezahlen will gelernt sein. Plastikgeld für Kids ist daher gar keine so dumme Sache, finden ARAG Experten. Es kommt nur auf die Details an.

Kreditkarten für Kids
Minderjährige dürfen nach deutschem Recht keine Kredite aufnehmen. Insofern verbietet sich eigentlich auch die Nutzung einer Kreditkarte durch Kinder und Jugendliche. Es gibt aber eine Variante, die auch die Youngster nutzen dürfen: Die sogenannte Prepaid-Kreditkarte! Bei dieser Alternative zur gängigen Kreditkarte kann man im eigentlichen Sinn nicht von einer Kreditkarte sprechen. Man bekommt keinen Kredit gewährt, sondern die Zahlungen mit einer Prepaid-Kreditkarte sind eher vergleichbar mit einer Geldkarte. Das ist auch der Grund dafür, dass sie ohne Schufa-Auskunft und Einkommensnachweis gewährt wird! Prepaid-Kreditkarten müssen zuerst mit einem Betrag aufgeladen werden, um mit ihnen bezahlen zu können. Das funktioniert wie das bekannte System bei Handy-Prepaidkarten. Eine Prepaid-Kreditkarte wird an allen Stellen mit dem entsprechenden Kreditkartensymbol akzeptiert, also genau wie auch die gewöhnliche Kreditkarte.

Girocard und Überweisung
Viele Banken und Sparkassen bieten für Minderjährige besondere Girokonten an. Auch hier ist aus rechtlichen Gründen die Gewährung eines Dispo-Kredites nicht möglich. Es handelt sich also um reine Guthaben-Konten. Den jungen Kontoinhabern wird aber auch eine Girocard mit allen dazugehörigen Funktionen zur Verfügung gestellt. Für ältere Kinder – Experten meinen, ab dem zehnten Lebensjahr – ist so ein Konto durchaus sinnvoll. Bargeld wird im Alltag immer seltener genutzt; der Umgang mit Girocard und Überweisungen sollte also ebenfalls geübt werden. Für Kinder und Jugendlichen gelten oft besonders günstige Konditionen. Für manche Banken ist allerdings nicht nur das Alter, sondern ebenso der Status der jungen Leute als Schüler, Studierende oder Azubis für die günstigen Konditionen wichtig. Ein genauer Vergleich der angebotenen Konditionen und damit verbundenen Kosten lohnt sich laut ARAG Experten in jedem Fall.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Urlaub: Die Kreditkarte ist immer dabei

ARAG Experten erläutern das Für und Wider der Kreditkarte als Urlaubskasse

Urlaub: Die Kreditkarte ist immer dabei

Dank des Euros müssen Sie sich längst nicht mehr vor der Auslandsreise mit Lira, Peseten oder Drachmen eindecken. Eigentlich benötigen Sie gar kein Bargeld mehr – die Kreditkarte ist schließlich immer dabei. Ganz unvorbereitet sollten Sie den Urlaub aber nicht antreten. ARAG Experten geben einige Tipps zum Umgang mit der Kreditkarte im Urlaub.

Kreditkarte – Vorsicht Gebühren!
Eine Kreditkarte ist ganz bestimmt ein hilfreicher Reisebegleiter. Weltweit gibt es die Akzeptanzstellen zum bargeldlosen Bezahlen zum Beispiel in Hotels, Restaurants, Bars und Geschäften. Wollen Sie ein Auto mieten, ist eine Kreditkarte oftmals sogar Voraussetzung. Doch viele Kreditkarten sind nur auf den ersten Blick kostenlos. Nicht selten entstehen hohe Zinsen und Gebühren für den Einsatz im Ausland. Die meisten Kartenanbieter erheben für das Abheben von Bargeld, zum Beispiel im Urlaub, Gebühren. Bei vielen Karten kommt außerhalb der Euro-Länder zu den Abhebegebühren noch ein Aufschlag von meist 1,75 Prozent des Umsatzes dazu, die sogenannte Auslandseinsatzgebühr. Sie wird auch beim Bezahlen verlangt, zum Beispiel beim Tanken oder im Restaurant. Einige Banken bieten aber Kreditkarten an, mit denen man im In- und Ausland kostenlos Geld abheben kann. Darum lohnt es sich, Leistungen zu vergleichen. Auch beim Abrechnungsverfahren lässt sich sparen. An manchen Geldautomaten in Ländern ohne Euro können Reisende wählen, ob sie die Belastung in Euro oder in Landeswährung wünschen. Naheliegend wäre, „in Euro“ zu wählen. Das aber ist die teurere Variante gegenüber der Abrechnung in Landeswährung. Denn der Automatenbetreiber nimmt für diese Sofort-Umrechnung einen Aufschlag von bis zu zehn Prozent. Daher sollten Sie immer die Belastung in der Landeswährung wählen, selbst wenn der Automat dann warnt, dass der Wechselkurs nicht garantiert sei!

Abrechnungen sind oft intransparent
ARAG Experten raten: Prüfen Sie regelmäßig die Umsätze auf ihrer Kreditkartenabrechnung. Besonders im oder nach dem Urlaub! Je kürzer die Abstände, desto besser können Sie sich an die Ausgaben erinnern. Heben Sie dafür am besten die Belege der Zahlungen auf, denn viele Monatsabrechnungen der Kreditkarten sind unübersichtlich, für Kunden schwer nachvollziehbar und nicht transparent. Bei der Abrechnung von Umsätzen in fremder Währung fehlt der Umrechnungskurs oder die Höhe der Gebühr. Teilweise werden Gebühren sogar versteckt. So berechnen Banken für den Karteneinsatz in einer fremden Währung meist ein bis zwei Prozent vom Umsatz. Oft kann der Kunde aber die Kosten und den verwendeten Kurs nicht vollständig oder nur mit großem Rechenaufwand nachvollziehen. Hinzu kommen häufig nicht verständliche Formulierungen. Wenn Sie Ihre Kreditkartenabrechnung nicht verstehen oder einzelne Posten unklar sind, fragen Sie bei Ihrer Bank nach. Wichtig: Melden Sie unberechtigte Umsätze so schnell es geht, damit die Bank sie zurückbucht.

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Kreditkarte aus dem Ausland sperren – Tipp der Woche der ERGO Reiseversicherung

Experten der ERGO Group informieren

Kreditkarte aus dem Ausland sperren - Tipp der Woche der ERGO Reiseversicherung

Wer im Urlaub seine Kreditkarte verliert, kann diese sofort sperren lassen.
(Bildquelle: ERGO Group)

Birgit Dreyer, Expertin der ERGO Reiseversicherung:

Ob gestohlen oder verloren: Wer im Urlaub auf einmal seine Kreditkarte vermisst, ist erstmal geschockt. Aber keine Panik: Betroffene lassen sie am besten umgehend sperren. Bei vielen Karten ist das über die Telefonnummer des zentralen Sperr-Notrufs +49 116 116 möglich. Funktioniert diese Nummer von einem ausländischen Netz aus nicht, ist der Notruf auch unter +49 30 4050 4050 erreichbar. Allerdings nehmen nicht alle Anbieter an diesem zentralen Sperr-Notruf teil. Eine Übersicht aller Teilnehmer finden Reisende auf dessen Website. Kunden anderer Anbieter können die Sperrnummer auf der Website der jeweiligen Bank nachlesen oder in einer Filiale erfragen. Am besten ist es, dies bereits vor der Abreise zu erledigen, um im Notfall schnell die richtige Nummer parat zu haben. Es empfiehlt sich auch, die 16-stellige Kartennummer aufzuschreiben, denn sie ist für die Sperrung notwendig. Mithilfe persönlicher Angaben ist das aber auch möglich. Dazu gehören beispielsweise der Name auf der Karte oder die Adresse. Wer eine Reisegepäck-Versicherung bei der ERGO Reiseversicherung hat, kann sich bei der Sperrung der Karten helfen lassen. Taucht eine gesperrte Karte überraschend wieder auf, können sie ihre Besitzer meist wieder entsperren lassen. Dafür einfach nach dem Urlaub mit der Bank in Verbindung setzen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.313

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber. Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.ergo-reiseversicherung.de. Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Reiseversicherung
Die ERGO Reiseversicherung firmiert seit Mai 2019 unter ihrem neuen Namen (bisher: ERV – Europäische Reiseversicherung). Sie überzeugt durch ihre Kundenorientierung, einen hohen Qualitätsanspruch und ein erstklassiges Serviceangebot. Seit über 100 Jahren prägt die ERGO Reiseversicherung die Geschichte des Reiseschutzes. Als Unternehmen der ERGO gehört sie weltweit zu den führenden Reiseversicherern. Mit seinem internationalen Netzwerk sorgt der Spezialist für Reiseschutz dafür, dass die Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-reiseversicherung.de

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Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

R+V-Infocenter: Hotelschlüssel lieber an der Rezeption abgeben

Schlüsseldiebe: Schreck nach dem Urlaubsfrühstück

Wiesbaden, 26. Juni 2019. Schlüssel von kleineren Ferienhotels und Pensionen sind mitunter recht unhandlich. Kein Wunder, dass Urlauber solche „Klötze“ gerne auf dem Tisch liegen lassen, während sie sich am Frühstücksbuffet bedienen. Doch das ist eine Einladung für Langfinger, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Diebstahl leicht gemacht
Die Diebe nutzen einen unbeobachteten Moment und stecken die Schlüssel oder Schlüsselkarten ein. „Dann ist das Zimmer schon ausgeräumt, bevor die Gäste das Fehlen überhaupt bemerkt haben“, sagt Nicole Günter, Expertin für Sachschäden bei der R+V Versicherung. Sie rät Urlaubern, den Schlüssel bei sich zu tragen oder an der Rezeption abzugeben. „Denn in dem morgendlichen Trubel fällt es nicht immer auf, wenn sich Fremde unter die Gäste mischen“, so Günter weiter. Zudem haben die Diebe während des Frühstücks oft leichtes Spiel, weil viele Urlauber ihre Wertsachen für diese kurze Zeit nicht einschließen.

Schäden oft nicht versichert
Besonders ärgerlich: Die Schäden sind nicht versichert. „Die Hausratversicherung übernimmt die Kosten nur, wenn sichtbar in das Hotelzimmer eingebrochen wurde. Beim Aufschließen mit dem passenden Schlüssel gibt es jedoch keine solchen Einbruchsspuren“, erklärt R+V-Expertin Günter. Ausnahme: Die Diebe brechen im Zimmer einen Tresor oder Schrank auf. Dann tritt die Versicherung ein. Für Bargeld und Wertsachen gelten aber meist Höchstbeträge für die Entschädigung. Das R+V-Infocenter empfiehlt deshalb, Wertgegenstände und Unterlagen immer sicher zu verstauen – auch bei kurzer Abwesenheit.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Wenn etwas gestohlen wird, sofort die Hotelleitung informieren und den Diebstahl der Polizei melden. Die Anzeige dient auch als Nachweis bei der Versicherung.
– Ebenfalls wichtig: möglichst schnell EC- und Kreditkarten sperren – in den meisten Fällen geht das mit dem zentralen Sperr-Notruf +49 116 116. Am besten speichern sich Urlauber diese Nummer vorab in ihr Handy ein.
– Werden Reisepass oder Personalausweis im Ausland entwendet, ist die Deutsche Botschaft zuständig.
– Wer vor der Reise Kopien von Ausweisen und Dokumenten anfertigt, hat es bei der Wiederbeschaffung einfacher.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Goldhinterlegte Kreditkarte – ein innovatives Zahlungsmittel

Goldhinterlegte Kreditkarte - ein innovatives Zahlungsmittel

Das Geld wird weltweit jeden Monat um gewaltige Milliardenbeträge erhöht. Die Geldmenge explodiert und kritische Menschen fragen sich, wohin das führen soll. Die Ausweitung der Geldmenge wird von Jahr zu Jahr größer. Alternative Zahlungsmöglichkeiten werden immer wichtiger.

Vermögenssicherung wird immer entscheidender. Edelmetalle werden dabei immer beliebter. Jedoch können Edelmetalle nur für Geld gekauft und verkauft werden. Insofern existiert noch eine direkte Abhängigkeit vom Geld in der Preisbildung.

Gold wird seit Jahrtausenden als Währung betrachtet. Diese Universalwährung genießt weltweite Akzeptant und Vertrauen. Gold besteht im Gegensatz zu Geld aus einem wertvollen Rohstoff und verfügt daher über einen Eigenwert und nicht nur ein Zahlungsversprechen wie es bei Zahlungsmitteln der Fall ist. Viele Menschen schätzen Gold als Vermögenssicherung und erwerben Gold, um sich vor einer drohenden Geldentwertung abzusichern. Aber das Gold liegt dabei nur in Tresoren und besitzt außer der Wertsicherung keine andere praktische Funktion. Jedoch wäre es ein Leichtes, die Währungsfunktion des Goldes aufzunehmen.

Angenommen, man hätte die Gelegenheit, Gold zu Vorzugspreisen mit einem Gold-Konto zu erwerben, an das ein modernes Zahlungsmedium gekoppelt wäre. Man könnte verschiedene Barrengrößen kaufen und lagern, so wie es ja ohnehin Gang und Gäbe ist. Durch die Verknüpfung mit dem Zahlungsmittel, zum Beispiel einer Kreditkarte, könnte dieses Gold seine Funktion als Währung tatsächlich wahrnehmen.

Zwei Handelspartner, die jeder so eine Kreditkarte hätten, könnten miteinander Geschäfte abschließen und mit Hilfe dieser Karte die Ware oder Leistung mittels Gold bezahlen. Es würde einfach der Preis in Gold über eine App mit dem Handy von einem Depot auf das andere übertragen. Darüber hinaus hätte man natürlich die Möglichkeit, jederzeit Gold in Geld zu tauschen und über dieses durch Abholung vom Geldautomaten zu verfügen.

Der größte Vorteil ist offensichtlich. Da auf dem Konto kein Geld sondern Gold hinterlegt wäre, wäre jederzeit Vermögensschutz vorhanden. Selbst bei einem Zusammenbruch der Währung, würde das Vermögen in Gold von Bestand sein. Durch die vergünstigten Goldpreise hätte man die Möglichkeit, mehr Gold fürs Geld zu bekommen und könnte das Vermögen auf diesem Konto ohne Nachteile stetig erhöhen. Andere Goldkäufe und die damit zusammenhängenden Herausforderungen in Bezug auf die Lagerung wären damit unnötig.

Dieses Gold-Zahlungsmittel ist bereits verfügbar. Bereits heute kann jeder eine PIM-Gold-Card erwerben und damit Goldvermögen bilden. Die Kombination von Goldkonto und Zahlungsmittel ist derzeit einzigartig. Mit der Registrierung auf https://www.pimgold-card.com/ sichern Sie sich diese innovative Möglichkeit.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay ist ein neues Finanzprodukt, das zwei Vorteile verbindet: ein vollwertiges Online-Konto und eine MasterCard GOLD auf Guthabenbasis.

Das YuroPay Online-Konto und die MasterCard GOLD sind da!

YuroPay – the easy way to pay!

Ob Privat- oder Geschäftskunden: YuroPay macht Online-Banking einfach und sicher. In diesem Finanzprodukt sind Online-Konto und die MasterCard auf Guthabenbasis praktisch kombiniert.

Die Kontolösung von YuroPay bietet seinen Kunden höchste Sicherheit beim Umgang mit dem eigenen Kapital. Payment und Banking kommen aus einer Hand. Das YuroPay Online-Konto wird bei einem Finanzinstitut aus Malta geführt, dem EU-Mitgliedstaat mit hoher Bankensicherheit. Im Gegensatz zu den klassischen Bankkonten mit einer Einlagensicherung bis maximal 100.000 EUR sind die Einlagen bei YuroPay zu 100% abgesichert – unabhängig von der Höhe des Kontoguthabens.

Die YuroPay MasterCard GOLD bietet ein hochwertiges Design mit der echten Hochprägung. Sie verfügt über einen NCF-Chip, der eine kontaktlose Zahlung ermöglicht. Die YuroPay Card ist weltweit an allen Akzeptanzstellen von MasterCard nutzbar.

Die Kontoeröffnung ist kostenlos und in wenigen Minuten erledigt. Eine Schufa-Auskunft oder Bonitätsprüfung ist nicht nötig. Auch die Führung des Online-Kontos ist komplett kostenfrei. Das Online-Konto kann durch eine SEPA-Überweisung aufgeladen werden. Eine Auadung in Echtzeit ist per SOFORT Überweisung oder Kreditkarte möglich.

Die YuroPay Card kann entweder mit dem Online-Konto (Debit Funktion) oder mit einem separaten Karten-Konto (Prepaid Funktion) verbunden werden. Überweisungen können einfach über das Web- Portal vorgenommen werden. So hat jeder Kunde die Möglichkeit, von unterwegs den Überblick über die eigenen Einnahmen und Ausgaben zu behalten und weltweit sicher auf sein Guthaben zugreifen zu können.

YuroPay bietet einen Vorteil, den die meisten Prepaid Kreditkarten nicht bieten: Die Rückbuchung des Guthabens vom Kartenkonto auf das Online-Konto ist kostenlos und jederzeit möglich (nur bei Prepaid Funktion). Die Kundenzufriedenheit liegt YuroPay am Herzen: Der qualizierte Kundenservice beantwortet jeglichen Fragen rund um die Kontoführung und ein 24h-Notfall- dienst hilft rund um die Uhr im Verlustfall bei Kartensperrung.

Die YuroPay Ltd. & Co. KG ist ein Fintech Start-up mit Sitz in Hamburg ist für den Vertrieb und Support der YuroPay Produkte verantwortlich.

Kontakt
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CardProcess mit iPad-Kassenlösung „to go“

Omnichannel für den Handel

CardProcess mit iPad-Kassenlösung "to go"

Der Einzelhandel schätzt iPad-Kasse mit VR pay.

Das Einkaufserlebnis des Kunden wird geprägt vom abschließenden Zahlungsvorgang – online und offline: Platzraubende Kassensysteme zählen nicht mehr zum gewünschten Ambiente am Point of Sale in den Ladengeschäften. Der Kunde fordert zudem Flexibilität, schnelle Abwicklung und das Angebot bargeldloser, kartengestützter Zahlverfahren. Den Einzelhandel kosten die Anforderungen ihrer Kunden im Check-Out-Vorgang 24 Prozent des gesamten Filialprozesses. Einfache Implementierung, sofortiger Omnichannel-Zahlungsverkehr, ortsungebundene Möglichkeiten des Einsatzes – eine kostengünstige, innovative Alternative zu den herkömmlichen Registrierkassen überzeugt daher insbesondere kleine und mittelständische Einzelhändler aller Branchen, egal ob Trendsetter oder Traditionsgeschäft. Die iPad-Kasse boomt und entwickelt sich als Alternative zur klassischen Registrierkasse – nicht zuletzt wegen der neuen rechtlichen Rahmenbedingungen. Einmalig ist die Kooperation des Payment-Anbieters CardProcess mit dem Berliner Startup Inventorum GmbH und dessen Produkt INVENTORUM iPad-Kasse sowie den Volksbanken und Raiffeisenbanken in einem zukunftsorientierten Markt.

iPad-Kasse direkt bei Volksbanken und Raiffeisenbanken beziehen

Der klassische Einzelhandel stößt bei aller Investitionsbereitschaft auf eine ganz andere Hürde bei der Umsetzung: „Der Zahlungs-, Terminal- und Kassenmarkt ist für den klassischen Einzelhändler nicht immer transparent. Wohin wenden, wenn das Interesse da ist?“, weiß Carlos Gomez-Sáez vom Payment-Experten CardProcess in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Dabei liegt die Lösung so nahe und direkt vor Ort in der Region. „Innovative Technik und ökonomische Lösungen sind nicht FinTechs vorbehalten. Unternehmer sprechen die vertrauten Berater ihrer Volksbanken und Raiffeisenbanken an, die in vielen Fällen die Hausbank der Firmenkunden sind.“

Integrierte Zahlungslösungen für Omnichannel

Ornett Ragoschat ist „Die Korkenzieherin“ mit einer Weinhandlung auf der Langen Brücke mitten in Erfurt. Als Firmenkundin der Erfurter Bank eG wandte sie sich zunächst an ihre Hausbank. „Egal ob Kaminzimmer oder Verkaufsstand – da ich nicht immer im Ladengeschäft Wein verkaufe und Weinproben auch an anderen Orten anbiete, ist es von Vorteil, Kasse und Zahlungsgerät immer mit dabei zu haben“, erklärt sie ihre Entscheidung für die iPad-Kasse. „Hinzu kam, dass ich bei diesem für mich neuen technischen Thema einen vertrauensvollen Ansprechpartner benötigte, den ich bei meiner Hausbank und CardProcess fand. Das hat die Entscheidung sehr erleichtert.“ Die Integration der Kartenakzeptanz ist für sie ein wichtiges Kriterium. „Viele meiner Kunden möchten gerade hochpreisige Produkte mit der Karte zahlen“, erklärt die Wein-Expertin. Mittlerweile sind es mehr als die Hälfte ihrer Kunden, die auf die bargeldlose Variante zurückgreifen. „Mit dem Angebot der Kartenakzeptanz weiten manche Kunden auch schon einmal spontan ihren Einkauf aus.“ Für die Option, das Angebot auch online anzubieten, fühlt sie sich mit dem INVENTORUM Kassensystem für die Zukunft bestens vorbereitet. Geplant ist ein Online-Shop. „Damit erschließe ich mir einen weiteren Absatzkanal. Dank der iPad-Kamera und Scan-Funktion können Produkte schnell eingepflegt oder ausgetauscht werden“, weiß die Weinhändlerin zu schätzen.

Schlank, schick und schonend für das Budget

Carsten Eckert von der Erfurter Bank bestätigt, dass viele seiner Kunden sich aktuell über die iPad-Kasse informieren. „Sie ist in allen Fällen ökonomischer und kostengünstiger für den Händler als die bisherigen Angebote.“ Die All-in-One-Kassenlösung ist als Komplettpaket mit kompatibler Hardware wie iPad, Kassenschublade, Bondrucker, Handscanner und einem CCV Fly Kartenterminal oder als modularer Baukasten verfügbar. Eckert: „Wir können mit diesem Angebot neue Zielgruppen erschließen, das Firmenkundengeschäft stärken und den wachsenden Bedürfnissen des elektronischen Zahlungsverkehrs im lokalen Einzelhandel gerecht werden.“

Rechtliche Änderungen für Kassensysteme sind zwingend

Analoge Kassen sind seit 1. Januar 2017 offiziell Auslaufmodelle und dürfen nach Wunsch des Gesetzgebers nicht mehr verwendet werden. Die Registrierkassen müssen den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) entsprechen. Gefordert sind rechtssichere elektronische Kassensysteme, die direkt digitale Unterlagen für die Buchhaltung veränderungssicher erzeugen können. Christoph Tontsch, Head of Business Development bei Inventorum: „Die iPad-Kasse geht noch weiter. Modernste Buchhaltung und Warenwirtschaft, die Anbindung eines Online-Shops, insbesondere für Omnichannel-Händler, differenzierte Kassensoftware mit Rabattfunktionen und viele weitere Features sind einfach und individuell für den Händler und seine Branche anwendbar. Alle rechtlichen Anforderungen sind mit der Kasse erfüllt. Kein behäbiges Kassensystem steht mehr im Weg – unkomplizierten Checkout-Prozessen ebenfalls nichts.“

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das bargeldlose, kartengestützte Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
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+49 (0) 721 / 1209 – 6813
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Diners Club Golf Fee Card: Bargeldlos auf den Fairways der Welt

Diners Club Golf Fee Card: Bargeldlos auf den Fairways der Welt

Logo der Gold Fee Card

Die Diners Club International Kreditkarte gilt als erste Kreditkarte weltweit. Vor mehr als 60 Jahren revolutionierte sie Zahlungen für Unternehmen und Konsumenten. Noch heute ist sie Wegbereiter – zum Beispiel in der Kooperation mit Dienstleistern im exklusiven Segment. So bietet sie seit kurzem gemeinsam mit der Golf Card GmbH eine multifunktionale Kreditkarte an.

Bereits seit 1992 schnürt die Golf Card GmbH ein umfassendes Service-Paket für ihre Mitglieder. Inhaber der Golf Fee Card kommen in den Genuss von zahlreichen Vergünstigungen rund um den Golfsport. Unter anderem erhalten sie bis zu 50 Prozent reduziertes Greenfee auf 2.000 Golfanlagen weltweit oder anteilige Rückvergütungen bei der Buchung in über einer Million Hotels. Hinzu kommen Ermäßigungen auf Golfpakete, bei Autovermietungen sowie in ausgewählten Outlet-Shopping-Centern.
Seit dem Inhaberwechsel Ende 2014 wurden die Leistungen erweitert, zudem das Corporate Design und die Webseite rundum erneuert und modernisiert. „Mit dem neuen edlen Design und den vielen zusätzlichen Funktionen unserer Webseite sprechen wir noch besser den Golfer von heute an“, erklärt Geschäftsführer Nexhat Zeqiri. Sein Team in Ludwigshafen wird unterstützt von zahlreichen Agenten rund um den Globus. Sie fungieren als Ansprechpartner vor Ort in den jeweiligen Ländern und betreuen gemeinsam an die 100.000 Mitglieder weltweit.

Für seine Mitglieder fasst das Unternehmen nun eine ganze Reihe an Mehrwerten in einem Produkt zusammen: Die Kombination aus der Golf-Servicekarte und der Diners Club-Kreditkarte harmoniert perfekt mit dem Lifestyle des typischen deutschen Golfers. Zeqiri charakterisiert ihn als aufgeschlossenen Genießer, der ein- bis zweimal im Jahr in den Golfurlaub fliegt und gerne in sein Equipment, aber auch in andere High-Class-Segmente, wie Autos, Uhren, Mode und Wellness, investiert.
Hier setzt die Kooperation mit Diners Club an. Zeqiri und Karl Kainzner, CEO der Diners Club Bank, sind sich einig: „Wir werden ein sehr stimmiges Leistungsspektrum, maßgeschneidert auf die Bedürfnisse von anspruchsvollen Golfern, anbieten.“ Die beiden Unternehmen verbindet vor allem die Emotion für das Produkt, die Authentizität und Qualität. Neben den vielen Services der Golf Fee Card bietet die Diners Club Golf Fee Card weitere Vorteile, wie den kostenlosen Zutritt zu mehr als 600 Diners Club Airport Lounges weltweit. Auch ein umfassender Versicherungsschutz, etwa eine Reisegepäckversicherung für die gesamte Golfausrüstung und -bekleidung oder eine Privathaftpflicht in anerkannten Golfclubs, sowie Sonderkonditionen bei der Autovermietung beinhaltet die Karte. Zu ihrer Markteinführung halten Zeqiri und Kainzner einen besonderen Bonus bereit: Neukunden mit Wohnsitz in Deutschland können die Diners Club Golf Fee Card zur halben Jahresgebühr und damit für 45 Euro beziehen.

Die 1992 gegründete Golf Card GmbH mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist eine hundertprozentige Tochter der Golf Card Holding UG. Seit 2014 hat Nexhat Zeqiri die Geschäftsleitung inne, Prokuristen sind Frank Becker und Florentina Zeqiri. Das Mitarbeiterteam in Ludwigshafen wird von zahlreichen Agenten auf verschiedenen Kontinenten unterstützt. Gemeinsam betreuen sie rund 100.000 Mitglieder. Hauptprodukt ist die Golf Fee Card International, eine Golfservicekarte, die den Inhabern Vergünstigungen und Services rund um den Golfsport weltweit gewährt.
www.golfcard.de

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Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Volle Konzentration auf die Musik durch Kreditkarte mit Versicherungsschutz

Frankfurt am Main, 31. Januar 2017. Geschäftsreisen gehören für die Mitarbeiter von ACCENTA Sound & Signage Solutions zum Alltag. Nicht nur beim Einkauf von Technik für die Entwicklung der lizenzfreien Musikkonzepte entstehen Kosten. Vielmehr wickelt das Unternehmen seine gesamten Reisekosten über die Kreditkarten von American Express ab. Der Service von American Express stand sogar bereit, als nach einer Fahrt mit einem geliehenen Fahrzeug die Autovermietung zu Unrecht einen Schaden beanstandete.

Im Supermarkt, in der Hotelbar oder in Kaufhäusern: Die richtige Hintergrundmusik ist ein entscheidender Wohlfühlfaktor für Kunden. Das weiß das Hamburger Unternehmen ACCENTA. Seit 2009 entwickelt es erfolgreich lizenzfreie Musikkonzepte, mit denen Unternehmen monatliche GEMA-Gebühren einsparen können. Zunächst ein kleines Start-up wuchs das Unternehmen sehr schnell und entwickelte sich deutschlandweit zu einem gefragten Anbieter. 2016 konnte das ACCENTA-Team ein überdurchschnittlich hohes Umsatzwachstum erzielen. Allein im zweiten Halbjahr stellte das Unternehmen sieben weitere Mitarbeiter ein. Bei dem schnellen Wachstum ist es wichtig, den Überblick über die steigenden Geschäftsausgaben zu bewahren. Die Nutzung des Firmenkundenangebots von American Express erleichtert ACCENTA auch die Kostenkontrolle. „Ich bekomme eine gesammelte Abrechnung, bei der ich die Ausgaben jeder einzelnen Karte nachvollziehen kann. Das schafft Transparenz“, erläutert Jessica Kalla, Geschäftsführerin von ACCENTA.

Sicherheit für den Außendienst

Der Kreditkartenanbieter American Express hat die Entwicklung des jungen Unternehmens von Anfang an begleitet. ACCENTA nutzt das Business Platinum Komplettpaket für kleine und mittelständische Unternehmen, das eine Hauptkarte für alle Geschäftsausgaben und weitere Zusatzkarten für ausgewählte Mitarbeiter enthält. Bei Geschäftsreisen lassen sich so alle Ausgaben mit der Kreditkarte begleichen. Zudem beinhaltet der Service eine Reise-, Unfall- und Kaskoversicherung sowie eine Mietwagen-Haftpflichtversicherung. Der Versicherungsschutz ist besonders relevant für den von ACCENTA neu aufgestellten Vertrieb, der jetzt nach vier Regionen organisiert ist und Kunden vor Ort betreut. In Notfällen wenden sich American Express Karteninhaber an einen 24/7 erreichbaren persönlichen Service.

Auch privat schätzt Kalla die Vorteile der Business Platinum Card wie den kostenfreien Zugang zu mehr als 1.000 Flughafen-Lounges mit dem Priority Pass. Denn das Paket umfasst neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit einer Abrechnung über das Privatkonto.

„Gerade junge Unternehmen behalten mit American Express den Überblick über ihre Ausgaben. Zudem gewinnen sie einen Spielraum bei der Liquidität, die gerade in den ersten Jahren helfen kann“, sagt Franziska Brandt, Leiterin Firmenkundenbetreuung Deutschland, Österreich und Niederlande bei American Express. „Da unser Angebot neben den geschäftlichen Karten eine private Platinum Card sowie eine Zusatzkarte mit Abrechnung über das Privatkonto umfasst, nutzen es besonders gern Geschäftsführer kleiner und mittlerer Unternehmen.“

Ein Referenzbericht über die Nutzung der American Express Business Platinum Card von American Express bei der ACCENTA Music & P.O.S. GmbH kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, E-Mail: Carola.Obergfoell@aexp.com).

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: www.amex-business.de

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
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ARAG Verbrauchertipps

Kreditkarte/Durchsuchungsbeschluss/Taschenkontrolle

ARAG Verbrauchertipps

Kann man ohne Kreditkarte ein Auto mieten?
In den allermeisten Fällen verlangen Autovermieter spätestens bei der Abholung des Mietwagens eine Kreditkarte. Diese muss in der Regel auch auf den Fahrer ausgestellt sein. Hintergrund ist, dass sich Autovermieter so absichern wollen, falls Mieter den Wagen beschädigen oder zu spät oder gar nicht zurückgeben. Prepaid-Kreditkarten können unter Umständen zwar genutzt werden, um den Mietpreis zu bezahlen; für die Kaution werden sie aber meist nicht akzeptiert. In Deutschland ist es nur bei einigen Autovermietern möglich, Fahrzeuge per girocard oder auch per Lastschrift zu bezahlen. Es ist daher ratsam, vorher beim Vermieter nachzufragen und zu klären, in welcher Höhe eventuell eine Kaution in bar hinterlegt werden muss. Schwieriger ist es im Ausland: Dort ist eine Buchung ohne Kreditkarte fast unmöglich, so ARAG Experten. Lediglich sehr vereinzelt gibt es Angebote, bei denen keine Kaution anfällt und somit die Anmietung ohne Kreditkarte möglich ist. Allerdings kostet das dann meist einen Aufpreis. Unter Umständen muss der Wagen allerdings mit einem gewissen Vorlauf gebucht werden, weil vorher die Zahlungsmodalitäten im Detail geklärt werden müssen.

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Eine Hausdurchsuchung wegen 57 wütender Mails an die Polizei?
Die Polizei – dein Freund und Helfer! Ganz so wohl gelitten sind die Gesetzesschützer aber nicht bei jedem. Insgesamt 57 wütende E-Mails versendete zum Beispiel ein offenbar nicht mit der Arbeit der Ordnungshüter einverstandener Mann an diverse Polizeireviere. Dem Leiter eines Bezirksdienstes wurde das zu bunt – er beantragte beim zuständigen Amtsgericht eine Genehmigung zur Hausdurchsuchung beim Kritiker. Das Gericht hatte offenbar ebenfalls wenig Verständnis für das zum Ausdruck gebrachte Missfallen des Mannes und ordnete die Durchsuchung nach Computern und sonstiger internetfähiger Hardware an. Gegen diesen Beschluss wandte sich der Betroffene mit seiner Beschwerde an das zuständige Oberlandesgericht (OLG). Dieses gab ihm Recht und erklärte den Durchsuchungsbeschluss für rechtswidrig. Gemäß § 31 Abs. 2 Nr. 2 Polizeigesetz Baden-Württemberg (PolG BW) kann die Polizei eine Wohnung nur durchsuchen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sich eine Sache in der Wohnung befindet, die sichergestellt oder beschlagnahmt werden darf. Nach § 33 Abs. 1 Nr. 1 PolG BW kann die Polizei eine Sache beschlagnahmen, wenn dies dem Schutz eines Einzelnen oder des Gemeinwesens gegen eine unmittelbar bevorstehende Störung der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung dient, erläutern ARAG Experten. Diese Voraussetzungen sah das Gericht hier nicht als gegeben an (OLG Karlsruhe, Az. 11 W 79/16).

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Wann ist eine Taschenkontrollen im Supermarkt erlaubt?
Niemand muss stichprobenartige Taschenkontrollen im Supermarkt über sich ergehen lassen. Dies gilt auch dann, wenn sie per Hinweisschild angekündigt werden. Im konkreten Fall klagte ein Verbraucherverein gegen den Betreiber einer Einzelhandelsmarktkette. In deren Verkaufsräumen wurden die Kunden per Hinweisschild gebeten, ihre Taschen vor dem Betreten des Marktes abzugeben. Andernfalls sollten an den Kassen gegebenenfalls Taschenkontrollen durchgeführt werden. Auch der angerufene Bundesgerichtshof (BGH) wertete die Kontrollen als erheblichen Eingriff „in das allgemeine Persönlichkeitsrecht“. Nur bei einem konkreten Diebstahlsverdacht darf die herbeizurufende Polizei in die Tasche gucken, erläutern ARAG Experten das Urteil (Az.: VIII ZR 221/95).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Finanzielle Engpässe ade!

Neue Suchmaschine bietet finanzielle Chancen für Jedermann

Wie sieht Ihr künftiger Shop aus?

Es gibt sie schon, doch noch befindet sie sich im „soft launch“: die neue Preis-Vergleichs-Suchmaschine von BUYEZEE. Gesprochen wie die englischen Worte „buy easy“, also „leicht einkaufen“ stellt sie eine Art „google fürs Einkaufen“ dar. Das Interessante: Jeder hat die Möglichkeit, über das Angebot dieser Suchmaschine im Internet Geld zu verdienen, indem er/sie selbst shop-owner wird.

Das so genannte „shop-owner-Revenue-Share-Programm“ bietet nicht nur Unternehmen, sondern auch Einzelpersonen, Schulen, Vereinen und anderen Organisationen ungeahnte Möglichkeiten.

Man stelle sich vor, ein Verein oder eine Schule kauft eine shop-owner-Lizenz von BUYEZEE. Das Programm ist vorgefertigt. Die eigene Suchmaschine muss nur personalisiert werden.

Ab sofort können alle, die dem Verein, der Schule gewogen sind, ihre Einkäufe, die sie sowieso bereits im Internet tätigen, über die Vereinseigene oder Schuleigene Suchmaschine abwickeln (inkl. Reisen, Flüge, Finanzgeschäfte, Bücher etc.). Das bringt dem shop-owner, also dem Verein, der Schule etc. lukrative Rückvergütungen ein. Und wer freut sich nicht über ein zusätzliches Einkommen? Ebenso können Einzelpersonen und Unternehmen ihren eigenen shop, d.h. ihre eigene Suchmaschine betreiben.

Mehrere Millionen Produkte und Dienstleistungen können derzeit bereits recherchiert und gekauft werden. Namhafte Unternehmen wie Amazon und ebay haben sich schon angeschlossen. Auch Einzelhändler haben die Chance, ihre eigenen Produkte über BUYEZEE zu vertreiben, und dies weltweit.
Das „shop-owner-revenue-share-Programm“ bietet aber noch viel mehr. Immer mehr Firmen setzen auf networking, so auch BUYEZEE. Wer bereits „shop-owner“ ist, kann seinen Gewinn steigern, indem er andere dazu einlädt, selbst shop-owner zu werden.

Das Unternehmen stellt vorgefertigte Marketingtools sowie Trainings in Form von Videos und webinaren zur Verfügung.

Ein shop-owner-Paket kostet zwischen 199 Euro und 9.999 Euro. Wer seine Chancen erkennt und das große Paket „Ultimate Life“ erwirbt, hat augenblicklich noch die Chance, im Founderpay-Programm aufgenommen zu werden und erhält Gutscheine in Höhe von knapp 30.000 Euro. Mit diesen Gutscheinen kann er andere dazu einladen, shop-owner-Lizenzen zu erhalten oder Lizenzen upzugraden. Oder er nutzt die Gutscheine für die eigene Werbung.

Nutzen Sie die folgende Gelegenheit:

Die BUYEZEE shop-ownerin Ina Schmitt verlost 10 Gutscheine in Höhe von insgesamt 1990 Euro unter all denjenigen, die sich bis 01.12.2016 gemeldet haben:

Einfach Email schreiben an: buyezeeinfo@gmail.com, Betreff: „Interesse an Buyezee-Gutschein“. Bitte unbedingt auch die Telefonnummer mit angeben.

Hier ein Mustershop: www.whatsbuyeasy.com – the Travel shop .

Wer sich direkt ein shop-owner-Paket sichern will, um gleich loszulegen, nutzt diesen link: www.ina.buyezee.net .

Finanzielle Engpässe vieler Menschen können damit ein Ende haben.

Hinter Mit-Ina-unterwegs verbirgt sich die Unternehmerin Ina Schmitt. Bislang im Eventbereich tätig, betreibt sie seit 2016 E-Commerce und bietet anderen Menschen echte Chancen zur Erreichung finanzieller Freiheit.

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Ina Schmitt
Ina Schmitt
Kaiserslauterer Str. 230
67098 Bad Dürkheim
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buyezeeinfo@gmail.com
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CrossCard by PPRO auf der Zukunft Personal: Sichere Zahlungslösungen mit Mitarbeiterbindungspotential

CrossCard by PPRO auf der Zukunft Personal: Sichere Zahlungslösungen mit Mitarbeiterbindungspotential

Wie können HR-Abteilungen übersichtlicher arbeiten und Mitarbeiter über Zahlungslösungen stärker ans Unternehmen binden? Auf Europas größter Personalmesse Zukunft Personal in Köln präsentiert die PPRO Group vom 18. bis 20. Oktober 2016 in Halle 2.1 (Stand V.33) Kartenlösungen für eine transparente Buchhaltung und nachhaltige Mitarbeiterbindung.

Als Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen sowie Herausgeber von E-Geld- und Online-Konten hat sich die PPRO Group nun mit zwei CrossCard-Produkten für Personaler auf die Fahne geschrieben, unternehmerische Ausgaben transparenter zu gestalten und Mitarbeiter stärker ans Unternehmen zu binden. Auf der Zukunft Personal zeigt PPRO die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von CrossCard Expense und CrossCard Reward für Unternehmen jeder Größe.

Auf der Zukunft Personal können sich Besucher am CrossCard-Stand V.33 in Halle 2.1 über reale Anwendungsbeispiele aus der Praxis und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des CrossCard-Programms informieren. Außerdem haben sie die Chance, CrossCard-Lösungen für das eigene Unternehmen zu gewinnen.

CrossCard Expense ist eine flexible Prepaid-Firmenkreditkarte, die die einfache Abwicklung von Reisekosten und Auslagen ermöglicht. Bei unvorhergesehenen Ausgaben können Personalverantwortliche das verfügbare Budget auf der Karte in Echtzeit erhöhen – nicht benötigtes Budget kann von der Karte wieder abgebucht werden. Wenn das Geschäftsessen, die Spritkosten oder die Übernachtung im Messe-Hotel beispielsweise teurer werden als erwartet, reicht ein Anruf des Mitarbeiters im Büro zur sofortigen Aufladung der Karte. Die Höhe des Verfügungsrahmens bestimmt also das Unternehmen pro Karte individuell und flexibel nach Bedarf. Die Karten sind MasterCard zertifiziert und werden weltweit an allen Akzeptanzstellen und online angenommen. Automatische E-Mails benachrichtigen den Verantwortlichen im Unternehmen sofort über Ausgaben, gleichzeitig sind sämtliche Kartenkonten online über eine einzige Verwaltungsmaske einsehbar. Ein vom Unternehmen individualisierbares Reporting sowie eine zuschaltbare Funktion für Bargeldbezug auf den Karten runden das Produkt ab.

CrossCard Reward ist das zentrale Element eines Bonusprogramms für Mitarbeiter: Auf diese Karte werden monetäre Prämien für Mitarbeiter ausgezahlt. Die Mitarbeiter, die am Bonusprogramm teilnehmen, können über diesen Weg vom Arbeitgeber steuerfreie Sachbezüge zur privaten Verwendung erhalten. Einerseits sind Bargeldauszahlung von der Karte oder Überweisungen bei dem Produkt deswegen nicht möglich, andererseits kann dem Mitarbeiter über die weite Akzeptanz der MasterCard ein attraktives Incentive geboten werden. Der Mitarbeiter kann zudem sein Guthaben ansparen und es für größere private Wünsche nutzen. Mit CrossCard Reward können sie an allen MasterCard-Akzeptanzstellen, sowie im Internet bezahlen: Da die Karte individuell im Unternehmensdesign gestaltet werden kann, stärkt jeder Bezahlvorgang eines Mitarbeiters die Bindung ans Unternehmen. Die zusätzlichen steuerfreien Bonusauszahlungen können letztlich zum ausschlaggebenden Kriterium im Recruiting werden.

Sowohl CrossCard Expense als auch Crosscard Reward gehören zu einem etablierten Portfolio unterschiedlichster Zahlungslösungen der PPRO Group: Das Prepaid-Kartenprogramm CrossCard umfasst mehrere Lösungen für unterschiedliche Einsatzgebiete in Unternehmen jeder Größe. Neben CrossCard Expense und CrossCard Reward, die speziell an die Bedürfnisse von Personalabteilungen angepasst sind, bietet die PPRO Group auch CrossCard Purchase für Online-Einkäufe und Reisebuchungen, CrossCard Payout zur Zahlung von Provisionen und Einkünften an beliebig viele Partner und Mitarbeiter weltweit und CrossCard Assistance als Zahlungslösung im Notfall an.

Weitere Informationen im Vorfeld der Zukunft Personal zu CrossCard finden Sie unter www.crosscard.com .

Über die PPRO Group und CrossCard

Die PPRO Group ist Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen sowie Herausgeber von E-Geld- und Online-Konten. Die in London ansässige PPRO wurde 2006 gegründet und ist ein EU Finanzinstitut mit E-Geld-Lizenz der britischen Bankenaufsicht FCA mit mehr als 1 Mio. Kartenkunden. PPRO ist Principal Member von MasterCard und Visa. Weitere Informationen unter https://www.ppro.com/de/ueber-uns/ .

CrossCard Lösungen sind die Unternehmens-Kartenprogramme der PPRO Group für unterschiedlichste Einsatzgebiete in Unternehmen jeder Größe. Die MasterCard- oder Visa-Karten sind universell und global einsetzbar und können jederzeit in Echtzeit aufgeladen oder entladen werden. Insgesamt umfasst CrossCard fünf Einzellösungen: CrossCard Purchase für Unternehmens-Einkäufe oder Reisebuchungen über virtuelle Kreditkarten, CrossCard Expense als Firmenkreditkarte für Reisen und Spesen, CrossCard Payout zur Auszahlung von Provisionen, Gehältern und anderen Einkünften, CrossCard Reward für steuerfreie Sachbezüge und Geschenke an Mitarbeiter und Partner und CrossCard Assistance, eine Lösung für dezentrale Zahlungen im Notfall. Alle Lösungen sind bequem per Browser, Batch oder automatisiert per API bedienbar. Einzelne, wiederkehrende oder eine hohe Anzahl von Zahlungen werden in Echtzeit dargestellt. Die physikalischen Karten sind individuell gestaltbar und können mit dem eigenen Unternehmenslogo oder komplett in eigener CI gedruckt und personalisiert werden. Weitere Informationen zu CrossCard gibt es unter: https://www.crosscard.com/.

Kontakt
Fink & Fuchs PR AG
Maike Petersen
Paul-Heyse-Straße 29
80336 München
089-5897870
ppro@ffpr.de
http://ffpr.de

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Die etwas andere Kreditkarte

Iain Sinclair Desing Ltd. wurde 1964 gegründet und entwickelt seitdem innovative Gebrauchsartikel für die Märkte weltweit.

BildCARDSHARP2 – neu überarbeitetes, superleichtes Universalmesser in der Größe einer Kreditkarte. Klinge aus rostfreiem Chirurgenstahl, eingebettet in einem leichten Gehäuse aus Polypropylen mit aktiven Scharnieren und einem einzigartigem Sicherungsmechanismus. Zum Schutz vor Verletzungen liegt die Klinge in einer passgenauen Ausparung.

Zum 01. Oktober erweitert Sinclair CARDSHARP2-Serie um zwei weitere faltbare Messer im Kreditkartenformat. Die neuen Messer haben einen weissen, transluzenten Korpus und eine pinkfarbene, bzw. hellgrün mit PTFE beschichtete Klinge. Das Besondere: mit nur 4 kleinen Handgriffen verwandelt sich die Kreditkarte in ein handliches, extrem scharfes Taschenmesser mit feststehender Klinge, Fingerschutz und Daumenauflage.

Ursprünglich wurde das Messer für Rettungs- und Hilfsdienste entwickelt. Die Idee war, ein leichtes chirurgisches Messer, das problemlos transportiert werden kann. Die Klinge aus Chirurgenstahl hat eine extrem lange Schneidkante von 65mm. Mit einem Gewicht von nur 14 Gramm und den, bis auf die Dicke von 2,2mm exakten Maßen einer Kreditkarte, paßt das Messer in jeden Geldbeutel, Brief- und Damenhandtasche.

Aktuell erfreuen sich die verschiedenen Ausführungen größter Beliebtheit bei Polizei, Militär, Rettungs- und Hilfsdiensten, aber auch bei Ourdoorsportlern, Jäger, Anglern und Bootfahrern.

Weitere Informationen

Über:

Fulmatech oHG
Herr Wilhelm Schmitz
Hofstrasse 1A
97265 Hettstadt
Deutschland

fon ..: 093146584985
web ..: http://www.fulmatech.de
email : presse@fulmatech.de

Fulmatech oHG wurde im Jahre 1983 als Schmitz-Stahlwaren GmbH gegründet und hat, unter anderem auch durch die erfolgreiche Markteinführung und Vermarktung der mittlerweile legendären Marke ‚LEATHERMAN‘, einen guten Namen bei Lieferanten und Kunden. Seit Anfang der 90iger Jahre ist Fulmatech Vertriebspartner verschiedener amerikanischer Hersteller, z.B. Princeton Tec, SOG, L.R.I. Photon Lights……

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Fulmatech oHG
Herr Wilhelm Schmitz
Hofstrasse 1A
97265 Hettstadt

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Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Europaweit car2go nutzen und mit American Express zahlen

Frankfurt am Main, 9. September 2016. American Express erweitert das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner im Carsharing: Von nun an können Karteninhaber europaweit ihre car2go Nutzung mit American Express zahlen.

Ob auf Geschäftsreise oder privat: Kunden von American Express können ihre Fahrten mit car2go ab sofort mit ihrer privaten oder geschäftlichen Kreditkarte zahlen. Das Angebot gilt europaweit in allen Städten, in denen car2go zur Verfügung steht. In Deutschland gehören Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Düsseldorf und Stuttgart zum Angebot. „Mit car2go an Bord können sowohl unsere Corporate Card Inhaber als auch unsere Privatkunden ihre American Express Karte noch flexibler einsetzen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Besonders freut uns, dass unsere Kunden europaweit die Nutzung von car2go mit American Express begleichen können – ob auf Geschäftsreisen oder privaten Kurztrips in einer Vielzahl an Metropolen.“

Insbesondere wenn die Zeit knapp ist, lohnt sich häufig eine Fahrt mit einem Fahrzeug von car2go. Denn Kunden können ohne feste Mietstation überall einsteigen und im gesamten Geschäftsgebiet kostenlos parken. „Für uns ist Carsharing die ideale Lösung, wenn Geschäftsreisen in großen Städten anstehen“, sagt Sanja Ludwig, Regional Head of Office Services – EMEA bei Oliver Wyman in Frankfurt. „Unsere Mitarbeiter können problemlos mit der Corporate Card von American Express zahlen, die Reisekostenabrechnung erfolgt umso einfacher – für unsere Mitarbeiter und für unsere Buchhaltung.“

„Vom Flughafen zum Geschäftstermin oder innerhalb der Stadt nach Hause – mit car2go kommen Privat- und Geschäftskunden flexibel und bequem von A nach B. Gegenüber einer Taxifahrt sind sie sogar deutlich günstiger unterwegs. Durch die Partnerschaft mit American Express erleichtern wir zusätzlich die Bezahlung“, sagt Raphael Stange, CMO bei car2go.

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
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Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
+49 69 7576-2325
+49 69 7576-2750
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Ultrakompakte Kreditkartenschutzhülle – perfekt auch für unterwegs

Du bist viel unterwegs und deine Kreditkarte ist im Dauereinsatz? Klar, dass dann die Karte vor Kratzern und Knicken geschützt sein muss. Und zwar in einer Schutzhülle, die kompakt und robust ist und am besten noch schick aussieht. Ja, diese Kreditka

Ultrakompakte Kreditkartenschutzhülle - perfekt auch für unterwegs

Der ultrakompakte CardTresor im Vergleich zu herkömmlichen Plastik-Kartenhüllen

Der CardTresor von EC-Kartenhülle ist die innovative Lösung für Kreditkarten, Personalausweis und alle anderen gängigen Bankkarten. Die Kartenschutzhülle aus beschichtetem Edelstahl kommt im ultrakompakten und praktischen Maß, passend für jeden Geldbeutel und jede Tasche. Der CardTresor mit zertifiziertem RFID-Ausleseschutz ist dank deutschem Ingenieurs-Know-How nur minimal größer als die Karte selbst. Daher passt die Hülle auch in kleine Geldbeutel, ohne viel Platz einzunehmen. Zudem lässt sich die Kreditkarte durch die praktische, diagonal konstruierte Einschub- und Entnahmeöffnung super leicht und einfach in die Kartenschutzhülle einführen und problemlos und schnell wieder herausholen – ohne lästiges Drehen und Wenden. Dank dem praktischen Maß der Schutzhülle kann sie auch auf Reisen in der Tasche oder im Geldbeutel problemlos verstaut werden. Die Kreditkartenhülle „made in Germany“ schützt die Karte und den Magnetstreifen zudem vor typischen mechanischen Beschädigungen wie Kratzern oder Knicken und ist bei ec-kartenhuelle.de online unter http://www.ec-kartenhuelle.de/kartenschutzhuellen/20/cardtresor-kartenhuelle-casual-edelstahl-schwarz?c=5 erhältlich.
Außerdem ist die Kreditkarte durch den RFID-Ausleseschutz perfekt vor einem Datenklau geschützt. So können Sie sich sicher sein, dass die Karte und Daten perfekt geschützt sind und Hakern keine Möglichkeit geben, die Daten auszulesen. Die Kartenhülle aus unmagnetischem Edelstahl gibt es im coolen, gleichzeitig aber auch schicken schwarz-matt und passt deshalb auch optisch nahezu zu jeder Geldbörse. Schlicht, elegant und und vor allem funktional in Form und Größe. EC-Kartenhülle ist immer auf der Suche nach der idealen Lösung für Produkt und Mensch. Mit der innovativen Kartenschutzhülle für Kreditkarten ist es gelungen, eine Hülle zu entwickeln, die schützt, stilsicher ist und dank der perfekten Form in nahezu jede Geldbörse passt.
Egal ob im Geldbeutel oder der Handtasche, der CardTresor Casual von EC-Kartenhülle ist die ideale Kartenschutzhülle für alle gängigen Karten. Überzeugend in Funktionalität und Design auf voller Linie.

Bernd & Markus Karst Innovationen bietet hochwertige Produkte aus Edelstahl im Bereich Geldkarte und Visitenkarte. Die EC-Kartenhülle aus Edelstahl ist das Top-Produkt und europaweit tausendfach im Einsatz. Firmen- wie Privatkunden können den Kartenschutz aus Edelstahl und weitere Innovationen direkt beim Hersteller unter www.ec-kartenhuelle.de bestellen. Für Firmenkunden sind exklusive Lasergravuren auch schon bei kleinen Stückzahlen möglich. Die Produktion ist komplett „Made in Germany“, top Service und schneller Versand inklusive.

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Untere Weinbergstraße 2
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Firmenkreditkarte für alle?

Neue CrossCard schafft Flexibilität, Sicherheit und Identifikation

Firmenkreditkarte für alle?

Handkassen verwalten, Münzen zählen, verlorene Quittungen wiederbeschaffen, private Kreditkarten bei Online-Bestellungen einsetzen oder gar Bargeld verlieren – die unsichere und fehleranfällige Art, Geldgeschäfte per Bargeld abzuwickeln, gehört in vielen großen Unternehmen schon heute der Vergangenheit an. Die Umstellung auf softwarebasiertes elektronisches Geld (E-Geld) minimiert Sicherheitsrisiken, erleichtert die Abrechnung und schafft vielfach Mehrwert für Unternehmen und Mitarbeiter. Darauf hat das auf länderübergreifendes elektronisches Bezahlen spezialisierte Unternehmen PPRO Group nun reagiert und stellt sein neu entwickeltes E-Geld-Programm CrossCard vor.

Neuer Markttrend
Gehört die Firmenkreditkarte zukünftig sogar zur Standard-Ausrüstung für Mitarbeiter? Tobias Schreyer, Mitgründer und Chief Commercial Officer der PPRO Group , hat eine Erklärung für diesen Markttrend: „Die Kreditkarte funktioniert als Scharnier zwischen elektronischer und physischer Welt. Sie ist als Zahlungsmittel sicherer als Bargeld, wird weltweit im stationären Handel und in Webshops akzeptiert und ist Voraussetzung für viele Internet-Käufe. Sie ist ein Universalwerkzeug wie ein Schweizer Offiziersmesser.“

Mehr Flexibilität
Die PPRO Group hat mit CrossCard E-Geld-Lösungen entwickelt, die diesem Trend entgegenkommen. Die E-Geld-Konten sind mit universell einsetzbaren, wiederaufladbaren Prepaid-Kreditkarten gekoppelt und werden mit einem beliebigen Betrag aufgeladen. Der Mitarbeiter kann im Internet als auch im stationären Handel überall dort bezahlen, wo Visa- und MasterCard-Karten akzeptiert werden. Die CrossCard-Variante „CrossCard Payout“ wird zur nationalen und internationalen Auszahlung von Provisionen, Gehältern und anderen Einkünften verwendet. „CrossCard Purchase“ ist ein sicheres und flexibles Zahlungsmittel für geschäftliche Online-Einkäufe. Hierbei werden beliebig viele virtuelle Kreditkarten für Onlinezahlungen genutzt, wodurch die Ausgaben Projekten oder Kostenstellen genau zugeordnet werden können.
„CrossCard Expense“ ermöglicht die einfache Abwicklung von Reisekosten und Auslagen, aber auch die Steuerung von flexiblen Verfügungsrahmen für geschäftliche Ausgaben wie etwa im Handwerk oder in der Gastronomie. Wenn unvorhergesehene Ausgaben auftreten, kann das verfügbare Budget auf der Karte in Echtzeit erhöht und entsprechend auch um nicht benötigtes Budget reduziert werden. Die Höhe des Verfügungsrahmens bestimmt also das Unternehmen pro Karte individuell und flexibel je nach Bedarf: Die Administration jeder einzelnen Karte, der ein virtuelles E-Geld-Konto zugeordnet ist, hat das Unternehmen selbst in der Hand. Automatische E-Mails informieren den Buchhalter sofort über Ausgaben über „CrossCard Expense“, gleichzeitig sind die Konten online einsehbar.
„Assistance“ ist die CrossCard für den Notfall: Sie wurde speziell als Notfall-Zahlungslösung für die Versicherungsbranche und Notfall-Dienstleister entwickelt, damit dem Kunden im Bedarfsfall innerhalb kürzester Zeit eine weltweit einsetzbare Zahlungslösung bereitgestellt werden kann.

Die CrossCard-Lösungen von PPRO sind nicht an eine Unternehmensgröße gebunden, auch Kleinunternehmen können von den Vorteilen profitieren. Da sämtliche Karten der PPRO Group im individuellen Unternehmensdesign gestaltet werden können, sind sie nicht nur eine elegante Werbefläche, sondern fördern zusätzlich die Identifikation der Mitarbeiter, die die Karten einsetzen, mit ihrem Arbeitgeber.

Persönlicher Mehrwert für Mitarbeiter
Auch für persönliche Mitarbeiter-Kreditkarten liegt nach Ansicht von Schreyer die zunehmende Bedeutung klar auf der Hand: „Nur etwa ein Drittel aller Deutschen besitzt überhaupt eine Kreditkarte, wobei nicht jeder sie nutzt. Manche scheuen das Zahlungsmittel aus Sicherheitsbedenken, andere die Kosten und wiederum andere bekommen aus Bonitätsgründen gar keine. Von vielen Transaktionen sind sie dann aber ausgeschlossen.“ Deshalb hat die PPRO Group auch „CrossCard Reward“ ins Leben gerufen: Hier werden monetäre Vergünstigungen für Mitarbeiter auf einer Karte gebündelt und schaffen so ein eigenständiges privates Zahlungsmittel, denn im Laufe des Jahres können schnell mehrere Hundert Euro zusammenkommen – bei der Abwicklung von Boni oder Prämien auch deutlich höhere Beträge. Insbesondere für steuerfreie Sachbezüge ist dies interessant für Unternehmen. Schreyer sieht einen weiteren Vorteil in der Mitarbeiterbindung und gesteigerten Identifikation: „Es ist ein schönes Zeichen von Wertschätzung und macht doch stolz, wenn man mit 20 Jahren im ersten Job gleich eine Kreditkarte bekommt.“

Wenn Sie weitere Informationen benötigen, schreiben Sie eine E-Mail an ppro@ffpr.de oder rufen Sie uns an unter 089 – 58 97 87 0.

Über die PPRO Group und CrossCard

Die PPRO Group ist Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen sowie Herausgeber von E-Geld- und Online-Konten. Die in London ansässige PPRO wurde 2006 gegründet und ist ein EU Finanzinstitut mit E-Geld-Lizenz der britischen Bankenaufsicht FCA. PPRO ist Principal Member von MasterCard und Visa. Weitere Informationen unter https://www.ppro.com/de/ueber-uns/ .
CrossCard Lösungen umfassen die Corporate Kartenprogramme der PPRO Group für unterschiedlichste Einsatzgebiete in Unternehmen jeder Größe. Die MasterCard- oder Visa-Karten sind universell und global einsetzbar und können jederzeit in Echtzeit aufgeladen oder entladen werden. Insgesamt umfasst CrossCard fünf Einzellösungen: CrossCard Purchase für Unternehmens-Einkäufe oder Reisebuchungen über virtuelle Kreditkarten, CrossCard Expense als Firmenkreditkarte für Reisen und Spesen, CrossCard Payout zur Auszahlung von Provisionen, Gehältern und anderen Einkünften, CrossCard Reward für steuerfreie Sachbezüge und Geschenke an Mitarbeiter und Partner und CrossCard Assistance, eine Lösung für dezentrale Zahlungen im Notfall. Alle Lösungen sind bequem per Browser, Batch oder automatisiert per API bedienbar. Einzelne, wiederkehrende oder eine hohe Anzahl von Zahlungen werden in Echtzeit dargestellt. Die physikalischen Karten sind individuell gestaltbar und können mit dem eigenen Unternehmenslogo oder komplett in eigener CI gedruckt und personalisiert werden. Weitere Informationen zu CrossCard gibt es unter: https://www.crosscard.com/.

Kontakt
PPRO Group
Maike Petersen
Paul-Heyse-Str. 29
80336 München
089-5897870
ppro@ffpr.de
https://www.ppro.com/de/

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Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Bei Media Markt und Saturn mit American Express zahlen: Media-Saturn jetzt bundesweit Akzeptanzpartner

Frankfurt am Main, 01. Juli 2016. American Express baut das Netzwerk seiner Akzeptanzpartner erneut deutlich aus: Karteninhaber können ab sofort in allen deutschen Media Märkten und Saturn-Märkten sowie den Media Markt- und Saturn-Onlineshops bargeldlos mit American Express zahlen.

Kunden von American Express konnten bereits in den Media Märkten und Saturn-Märkten größerer Städte wie Berlin und München mit ihrer Karte zahlen. Ab sofort werden Zahlungen mit American Express in allen 420 Märkten sowie rund um die Uhr in den Onlineshops akzeptiert.

Beim Kauf in den Onlineshops profitieren Kunden außerdem vom Angebot „Zahlen mit Punkten“: American Express Karteninhaber, die am Membership Rewards Bonusprogramm teilnehmen, können ihren gesamten Online-Einkauf mit gesammelten Punkten bezahlen.

„Mit der Ausweitung unseres Akzeptanznetzwerks auf Media Markt und Saturn sowie deren Onlineshops mediamarkt.de und saturn.de erschließen wir unseren Karteninhabern in Deutschland ein weiteres großes Stück Flexibilität beim stationären Einkauf und Online-Shoppen“, sagt Sonja Scott, Geschäftsleitung Vertragspartnergeschäft bei American Express in Deutschland. „Die Kooperation mit Deutschlands größtem CE Retailer beweist: Unsere Leistungen als Kreditkartenanbieter sind on- und offline attraktiv und zukunftsweisend.“

„Für viele unserer Kunden ist bargeldloses Bezahlen selbstverständlich. Durch die Zusammenarbeit mit American Express bieten wir ihnen ab sofort eine weitere Möglichkeit, online und offline bequem und sicher zu zahlen“, sagt Klaus-Guido Jungwirth, COO der Media-Saturn Deutschland GmbH und verantwortlich für den Bereich Service. „Das Membership Rewards Programm von American Express bietet uns zusätzlich noch eine erfolgreiche Lösung zur Kundenbindung.“

Über Media-Saturn
Media-Saturn ist Europas führendes digitales Handelsunternehmen für Consumer Electronics sowie die dazugehörenden Services und Dienstleistungen. Die Unternehmensgruppe versteht sich als Partner, täglicher Begleiter und Navigator in der faszinierenden, aber immer komplexeren digitalen Welt. Media-Saturn geht mit seinem Portfolio an Formaten und Marken flexibel auf die Ansprüche unterschiedlicher Kundengruppen und Länder ein: Zum Unternehmen zählen die Marken Media Markt und Saturn, die ihre mehr als 1.000 stationären Märkte umfassend mit Online Vertriebsplattformen vernetzen. Zudem betreibt die Unternehmensgruppe reine Online-Anbieter wie redcoon und iBood sowie die digitale Entertainmentplattform JUKE. Die eigenen Marken PEAQ, KOENIC, ISY und ok. runden das Portfolio ab.
Media-Saturn erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2014/15 mit rund 65.000 Mitarbeitern in 15 Ländern einen Nettoumsatz von rund 22 Milliarden Euro und gehört mehrheitlich zur METRO AG. Weitere Informationen finden Sie unter www.media-saturn.com

American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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Verbessertes Bezahlungsverfahren für den optimalen online Büromöbelkauf

Der Spezialanbieter für den gewerblichen Möbelbedarf erweitert das Serviceangebot durch eine Kooperation mit CrefoPay und ermöglicht dadurch neue zeitgemäße Zahlmöglichkeiten.

Verbessertes Bezahlungsverfahren für den optimalen online Büromöbelkauf

Neue Zahlarten im Büroschnäppchen Onlineshop erleichtern den Möbel- und Stuhleinkauf. (Bildquelle: @Bezahlanbieter unseres Partners CrefoPay)

Linden, 14.06.2016. Der Schnäppchen-Anbieter für hochwertige Büromöbel, Bürostühle und Stahlmöbel verbessert seine Optionen zur Bezahlung. Ab sofort können die exklusiven B2B-Kunden zwischen folgenden Bezahlungsverfahren wählen: Rechnungskauf, Paypal, Lastschrift, Kreditkarte oder Sofortüberweisung. Die Abwicklung erfolgt über den neuen Partner CrefoPay. Für die Kunden bleibt das genussvolle Einkaufserlebnis weiterhin bestehen, nur können sie durch das neue Verfahren noch bequemer und einfacher bezahlen. Die Zusammenarbeit mit CrefoPay gewährleistet zudem den Kunden eine erhöhte Sicherheit beim Bezahlen – weitere Informationen dazu erhält man im aktuellen Blogbeitrag unter https://www.bueroschnaeppchen.de/Bueroschnaeppchen-verbessert-seine-Bezahlungsmoeglichkeiten . Bisher konnten Kunden im Büroschnäppchen-Webshop lediglich auf Vorkasse per Überweisung, per PayPal oder nach Absprache den Kauf auf Rechnung tätigen. Die neuen Möglichkeiten zum Bezahlen sind Bestandteil einer umfassenden Service-Verbesserung beim Schnäppchen-Anbieter. So wurde im vergangenen Jahr bereits der gesamte Webshop relauncht und damit benutzerfreundlicher und übersichtlicher. Zu den weiteren attraktiven Einkaufskonditionen bei Büroschnäppchen zählen weiterhin der deutschlandweit kostenlose Versand, die kurzen Lieferzeiten sowie eine besondere Preispolitik. Es gibt Staffelpreise sowie für Mehrfachabnehmer spezielle Sonderpreise. Das neue Bezahlungsverfahren stellt nun einen weiteren Pluspunkt für den günstigen Online-Spezialisten für Büromöbel dar. Über die telefonische Fachberatungshotline oder per Mail über info@bueroschnaeppchen.de können sich Interessierte über die Bezahlvorteile informieren.

Die Büroschnäppchen GmbH bietet einen Onlineshop, der speziell auf den gewerblichen Bedarf ausgerichtet ist. Das Angebot an günstigen Büromöbeln, Stahlmöbeln, Sitzmöbeln und Zubehör-Artikeln kann exklusiv von B2B-Interessenten online direkt bestellt werden. Kurze Lieferzeiten, Staffelpreise und kostenfreie Lieferung in Deutschland sind nur ein paar der eindeutigen Beschaffungsvorteile über Büroschnäppchen. Auch der persönliche Kontakt über erfahrene Fachberater zeichnet den Servicegedanken des Unternehmens aus.

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Rudolf-Diesel-Strasse 7
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06403-9681220
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