Schlagwort: Kreative

freelance.de-Studie: Kreative verdienen in Hessen am meisten

Höchsten Stundensatz im Bundesdurchschnitt erzielen Männer zwischen 50 und 59 Jahren / Kreative Frauen verdienen im Schnitt weniger als männliche Kollegen

München, 23. Mai 2017_ freelance.de, Deutschlands größter regionaler Marktplatz, auf dem Freischaffende und Auftraggeber sich finden, hat die Stundensätze deutscher Kreativer analysiert: Im Bundesdurchschnitt erhalten diese 55,08 Euro pro Stunde für ihre Dienste. „Die Honorare sind abhängig von soziogeografischen Faktoren. Neben der angebotenen Dienstleistung und der Region sind Alter und Geschlecht entscheidend für den erzielten Stundensatz“, berichtet Simon Gravel, Geschäftsführer bei freelance.de.

Hessen: das Schlaraffen(bundes)land für Freelancer

Regional verdienen Freischaffende der Kreativ-Branchen in Hessen am meisten, hier sind es im Schnitt 61,15 Euro pro Stunde, Frauen sogar etwas mehr als Männer. Dahinter liegt Hamburg (58,41 EUR/h), gefolgt von Bayern (57,95 EUR/h) und Baden-Württemberg (57,20 EUR/h). Vor allem in Baden-Württemberg ist das Geschlechtergleichgewicht in puncto Honorar etwas größer: Frauen erhalten hier im Durchschnitt 8,51 Euro pro Stunde weniger als Männer. Noch deutlicher auseinander klafft die Gender-Schere in Sachsen (17,34 EUR/h), Niedersachsen (14,75 EUR/h) und Bremen (13,88 EUR/h). Die niedrigsten Stundensätze bekommen Freiberufler im Saarland, hier gibt es für weibliche Freelancer immerhin noch 33,75 Euro pro Stunde, für männliche nur 31,50 Euro pro Stunde.

Umso älter der Freelancer, desto mehr verdient er

Auch die Korrelation Alter und Honorar wird in der Studie deutlich: In der Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren liegt der durchschnittliche Stundensatz bei 65,38 Euro pro Stunde – mit einem Höchstsatz von 68,87 Euro pro Stunde für die männlichen Kreativen. Frauen verdienen im Alter von 60+ Jahren am meisten, ihr Honorar liegt dann bei 59,80 Euro pro Stunde. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne mit dem Alter steigen; Erfahrung wird somit von den Kunden honoriert“, erklärt Simon Gravel.

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„Raus aus München“ für die pure Kreativität?

Die Chance „außerhalb der Schickeria“ – oder wie eine aufstrebende Oberpfälzer Werbeagentur nach Kreativen in München wildert.

"Raus aus München" für die pure Kreativität?

Regensburg/Tirschenreuth. Da geht noch gewaltig was! Fakt ist auf jeden Fall, dass die Oberpfalz derzeit (noch) dünn besät ist mit Kreativen. „Schaut man sich um, dann gibt es wahrscheinlich im ganzen Regierungsbezirk nur ein paar Hände voll erfahrene Art Direktoreninnen und/oder Art Direktoren“, bestätigt Christian Reisnecker, Geschäftsführer „Creative“ der C3 marketing agentur GmbH mit ihren Standorten in Regensburg und Tirschenreuth. Der Grund hierfür ist klar, denn Medien- und Werbebranche sind in der Oberpfalz einfach nicht Kernindustrie.

Wo aber stecken nun die Horden der Kreativen? Die Szene in Deutschland konzentriert sich ganz klar auf die Standorte Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Berlin, Stuttgart und „natürlich“ München.

Die mutige Suche im „Szenario“
München ist geografisch gesehen nur einen Katzensprung von der Oberpfälzer Agentur entfernt und wird deswegen logischerweise auch zu ihrem Jagdrevier. Die Beute? Das Zielobjekt? Gesucht wird der richtige Art Director (w/m). Dabei richtet sich die erfrischend mutige Recruiting-Kampagne mit dem Slogan „Raus aus München“ dementsprechend an Art Directoren, Creative Directoren oder ähnliche Kreative (w/m). Eben an jene, die genug haben von der Szene oder besser dem vermeintlichen „Szenario“ der Stadt. „Szenario“ – und was genau damit gemeint ist?

„Mia san mia“ oder München ist halt sehr speziell
Die „Extrawurst“ – denn auch die Kreativszene in München ist im Vergleich zu den anderen deutschen Großstadtrevieren doch sehr speziell. Für sie gilt in etwa dasselbe, was man der Stadt auch im Allgemeinen nachsagt. Das wäre? Immer etwas leicht aufgesetzt, oftmals mehr Schein als Sein – versucht originell, wenig original. Denn schließlich möchte man auch als „hipper Kreativer“ erkannt werden. In anderen Szenestädten ist das doch deutlich anders – und genau hier liegt aber auch ein Problem oder der Zwiespalt: Niemand, auch kein Münchner, möchte gerne in die Ecke „Hipster, Yuccie“ gestellt werden – denn man ist ja individueller und viel kreativer! Aber die Klischeefalle ist in München allgegenwärtig: SIE kombiniert Dutt, große schwarze Brille und gleichfarbige Leggins mit weiteren extravaganten Accessoires. ER trägt Bart, Tattoo und Flanell.

Die Chance zwischen Dutt und Flanell
Und genau hier wittert der Geschäftsführer die Chance: “ Die besten Kreativen, die ich bisher kennenlernen durfte, wirklich gute Leute, sind unscheinbar – und weit weg von der Pseudokreativen-Szene“. Diese Besten aber stecken nun mal auch in München. Ganz einfach: weil es hier die Jobs gibt. „Vielleicht gelingt es uns ja, genau solche Leute anzusprechen. Kreative, die diese Münchner Szene satt haben“, so Reisnecker schelmisch.

Lust auf „mehr Sein statt Schein“?
Mit #rausausmuenchen zielt die Agentur genau auf diese besten Kreativen ab und lädt herzlichst „mit einem Augenzwinkern“ zum ironischen Klischeetest ein. Dieser ganz besondere „Check“ unter www.rausausmuenchen.de soll die Zielgruppe amüsieren aber gleichzeitig auch beweisen, welch „coole Sachen“ doch aus der Oberpfalz kommen können. Auf den Punkt gebracht: zeigen, welches vermeintliche Agenturpotenzial in der Oberpfalz schlummert und beachtet werden will.

Bereit für die volle kreative Entfaltung – außerhalb der Schickeria
Noch bis zum 19. April 2016 grüßen auffällige Großflächenplakate – in U-Bahnstationen der Innenstadt – die kreative Zielgruppe der Münchner Szene. Wer traut sich nun die Spielwiese zu wechseln? Provinz gegen Schickeria? Bereit das volle kreative Potenzial zu entfalten „ohne Schnick und Schnack“? Mutige voraus – es bleibt spannend!

Mehr über die C3 marketing agentur GmbH erfahren Interessierte hier im Internet.

Über die C3 marketing agentur GmbH – für „Bessere Werbung“

Die C3 marketing agentur GmbH ist eine Full Service Werbe- und Kommunikationsagentur mit Niederlassungen in Tirschenreuth und Regensburg, deren innovativer Fokus auf Organisationen aus den Branchen „Bewegung und Mobilität“ gerichtet ist. Das stetig wachsende Unternehmen steht für ganzheitliches, nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften – und unterscheidet sich durch ihr einzigartiges Konzept: dem C3-Prinzip für „Bessere Werbung“. „Curious, clever, creative“ – ein Ansatz, von dem die lokalen, nationalen und internationalen Kunden, Marken und Marktführer, entscheidend profitieren. Eine strategische Vorgehensweise, die durch beständige, zeitgemäße und zukunftsweisende Lösungen in der Praxis tagtäglich mehr als bestätigt wird. Mit dem perfekten Mix aus fundiertem, betriebswirtschaftlichen Know-how, hochtalentierten Grafikern, Multimedia-Designern, Textern, Strategen, Content-Spezialisten, Querdenkern, Programmierern, Entwicklern und dem enormen Weitblick für neue Technologien und Medien bietet C3 ihren Kunden ein ganzheitliches Agenturpotential – das sich sonst nur in deutschen Metropolen wie Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart finden lässt. Aber eben ohne Schnick und Schnack – sondern „hemdsärmlich“ und auf den Punkt gebracht. Bitte besuchen Sie die C3 marketing agentur GmbH im Internet unter www.myC3.com.

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Raumpioniere in der Oberlaussitz

Raus aus dem Park, ab in die Oberlausitz. Auf nach Görlitz.

Wenn es den Görlitzer Bahnhof im Berliner Stadtteil Kreuzberg noch gäbe, dann könnte man aus dem Görlitzer Park direkt nach Görlitz – in die Oberlausitz – fahren. Wobei: Kreuzberg gehört – oder besser ein Teil des alten SO36 Stadtteils – eigentlich in die Oberlausitz. Die Straßennamen belegen das: Muskauer Straße, Pückler Straße, Görlitzer Straße, Lausitzer Straße, Schlesischer Bahnhof usw. Heute weiß das allerdings keiner. Kaum einer. Von den tausenden Menschen, die sich besonders all-sommerlich im Görlitzer Park tummeln, waren gerade mal fünf oder sechs Personen schon einmal in Görlitz. Der Rest fragt: Görlitz? Lausitz? Wo ist das? Schon das GR Nummernschild des Landkreises sorgt für ein unbestimmtes Achselzucken. Die Lausitz reicht „eigentlich“ bis an den Müggelsee und hinunter bis in das Zittauer Gebirge- ach so?!

OK. Görlitz liegt in der Oberlausitz. 250 Kilometer südöstlich von Berlin gelegen und so ziemlich im östlichsten Teil von Ost- und Gesamtdeutschland. Far out gefühlt. Far away gedacht in den Köpfen. Immerhin den Oder-Neiße Radweg kennen einige Sport-, Urlaubs- und Freizeitradler. Die schwärmen gerne von der schönen Tour entlang der Neiße und der Unberührtheit der Natur an der deutsch-polnischen Grenze. Wildschweine, Hirsche, Biber und mehrere Rudel Wölfe gibt es hier. Und Bisons und Galloways und lauter andere Tiere zu Luft und im Wasser. Adler und Bio-Karpfen zum Beispiel.

In der Oberlausitz ist der Landkreis Görlitz, der von Zittau bis ins fürstliche Bad Muskau reicht, der ruhigere Teil. Ruhig allein deswegen, weil die Verkehrsanbindungen vor allem in Nord-Süd-Richtung nur Bundesstraßen-Niveau haben und Görlitz nicht einmal von einem ICE angefahren wird. Wer von Berlin per Bahn kommt fährt nach Cottbus, steigt um und fährt dann in den schicken Regionalbahnen der ODEG übers dünn besiedelte Land in die Kreisstadt, die von manchem zu Recht Görliwood (dazu später) genannt und von vielen anderen und ebenso zu Recht als eine der schönsten Städte Deutschlands beschrieben wird. Zurück zur Infrastruktur: In Ost-West-Richtung kommen die Autobahnfreunde auf ihre Kosten und sind ab Görlitz wahlweise in 60 Minuten in Dresden oder Wrocaw also ehemals Breslau. In Tschechien ist man auch schneller als von Berlin aus. 60-90 Minuten bis ins schönste Skigebiet. Wer weiß das schon im Görlitzer Park? Wer weiß schon, dass in Wrocaw einer der beliebtesten polnischen Flughäfen ist?

Berlin und Görlitz. So nah und doch so fern und dabei so unterschiedlich. In Berlin liegt das Durchschnittsalter bei rund 43 im Landkreis Görlitz bei rund 47 Jahren mit allerdings fallender Tendenz. Die Alten bleiben und werden älter, die Jungen – vor allem die gut ausgebildeten – ziehen fort, oft auch nach Berlin.

An jungen Menschen und besonders den gut ausgebildeten und kreativen wird es der Großstadt wohl nie mangeln. Die jungen Menschen in Berlin, die sich vornehmlich in den Szenebezirken verklumpen, zeichnen sich dabei durch eine sehr hohe Fluktuation aus. Nach ein paar Jahren Groß- und Weltstadtleben zieht es sie wieder fort in die alte Heimat, in die Welt und vielleicht auch in die Oberlausitz. Besonders die, die sich als Raumpioniere verstehen. Denn Raum gibt es genug und Möglichkeiten noch dazu. So, wie in der Uckermark, im Oderbruch, der Prignitz oder der Altmark. Und doch ist die Oberlausitz ganz anders als die anderen sich entleerenden Gebiete. Eine unheimlich reiche, durch die herrlichen Bauten noch zu erlebende Geschichte atmet hier aus jedem Winkel. Und die vielen Görlitzer Straßenfeste zeugen von einem starken bürgerschaftlichen Engagement, das es anderswo nicht gibt.

So manch temporär verweilender Berliner erkennt die Chancen, die sich hier bieten. Etwas mehr Leben, etwas mehr Individualität, raus aus dem Gewusele der Großstadt und raus aus den Szeneklamotten und weg in ländliche Gegenden, in denen ab Sonnenuntergang garantiert die Bürgersteige hochgeklappt werden. Mehr Luft, mehr Himmel, mehr Sterne. Raus aus der teuren Mietwohnung rein ins renovierungsbedürftige eigene Heim, das es mancherorts zum Spottpreis gibt und die Fördermittel der EU noch dazu. Da geht was. Da geht was ganz anderes als eben in Berlin. Und dazu winken derzeit günstige Kredite. Unternehmer werden freilich besonders gerne willkommen geheißen. Sie schaffen Arbeitsplätze und halten dadurch die noch Durchhaltenden oder ziehen die an, die bereits verzogen sind: Die sogenannten Rückkehrer, also Menschen die eigentlich gerne dageblieben wären, aber aufgrund ihrer Lebensperspektiven sich nebst Familienanhang fürs Erste in den Westen weggemacht hatten. Überhaupt das eigene Heim: Wer hier Haus und Grund erwirbt, der nennt meist auch ein ordentliches Grundstück sein eigen. 1.000 Quadratmeter sind gar nichts. Man hat eher mehr. Das reicht dann dem Selbstversorger, um dem leidigen Supermarktangebot zu trotzen. Preise für günstige Häuser finden sich auf den bekannten Immobilienbörsen zum Beispiel der mit der 24. Einfach mal Zittau, Görlitz, Löbau, Niesky oder Bad Muskau als Standort angeben und dann eine Umkreissuche starten. Bingo.

Und die Arbeit? Während in Berlin viele freiberufliche Kreative stöhnen, dass der Wettbewerb so hart ist, die Nebenkosten so hoch und sich alle gegenseitig in den Honoraren unterbieten und die Festangestellten von Ausbeutung sprechen und nie enden wollenden 8-Stunden Tagen, da freuen sich die Kreativen in der Lausitz über viel Raum, geringe Grundkosten und den noch offenen Markt, der sich ihnen bietet, besonders in den Nischen. Ellbogenwettbewerb? Gibt es nicht. Wird es auch so wie in Berlin nie geben. Allerdings werden in der Lausitz auch nicht die Top Honorare gezahlt, die – wenn auch nur wenige – Kreative in Berlin verlangen und bekommen.

Aber nicht nur die bunten Individualisten sind hier willkommen. Fachkräfte werden händeringend gesucht und haben dabei im Bewerberwettbewerb weitaus bessere Einstellungschancen als im Ballungsgebiet Berlin-Brandenburg-Potsdam.

Die Raumpioniere erobern derweil peu a peu den vielfach sorbisch geprägten ländlichen Raum und bergen Schätze. Sie säen, sie renovieren, sie entdecken, schaffen Angebote, werden Lausitzer mit einem „GR“ auf dem Kennzeichnen und finden sich willkommen in einer Dorfgemeinschaft, die ganz anders tickt als ein zwölf Parteien Haus im Berliner Kiez.

Vorschlag: Um einen ersten Eindruck zu gewinnen, bietet sich ein Besuch der inspirierenden Stadt Görlitz plus Neiße-Querung nach Zgorzelec – dem polnischen Görlitz – an oder eine Radtour auf dem Oder-Neiße Radweg oder eine Schlauchbootfahrt auf der Neiße oder ein Besuch der bizarren Braunkohletagebaue oder, oder, oder…!? Am besten einfach mal losfahren.

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Frauenpower im Dienst der Kunst

Frauenpower im Dienst der Kunst

Das Team der PR-Agentur st-ART-pr

Seit 2014 bietet sich für Künstler und Kreative die Möglichkeit, sich auf PR- und Marketingebene von einem neuen Team vertreten zu lassen, welches sich auch jenseits der üblichen Strategien auskennt.

Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo sind Künstlerinnen in Farbe und Wort. Während sich Eva Leopoldi bereits deutschlandweit und international erfolgreich mit ihren Gemälden präsentiert hat, konnte sich Manuela Thoma als Autorin, Ghostwriterin und Fotografin einen Namen machen.

Neben der Kunst des Schreibens und der Malerei haben beide Frauen intensive und reichhaltige Erfahrungen im Marketing und PR-Management sammeln können und sind bestens vernetzwerkt.

Das Wissen, das die beiden Frauen sich im Laufe der Jahre und während der vielen Projekte angeeignet haben, möchten sie zukünftig gern weitervermitteln, und so gründeten sie im Herbst 2014 gemeinsam die PR-Agentur „st-ART-pr“.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit anderen Künstlern aus den Bereichen bildende, gestaltende und darstellende Kunst, Fotografie, Musik und Literatur bietet die Haupttätigkeit von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo in erster Linie eine Plattform für Künstler und Kreative.

„Gerade Künstler und Kreative vernachlässigen zu oft den Aspekt, der ihre Werke auch auf finanzieller Ebene erfolgreich machen kann.“, so Eva Leopoldi aus eigener Erfahrung. „Viele könnten auch hier weitaus erfolgreicher sein. Durch uns können sich Künstler wieder auf das konzentrieren, was sie am besten können. Ihre Kunst. Um den Rest kümmern wir uns.“

So sieht es auch Manuela Thoma-Adofo: „Es gibt kaum etwas in diesem Bereich, was nicht umsetzbar ist. Alles was sich kulturell etablieren kann, hat auch die Chance und das Recht wirtschaftlich rentabel zu sein.“
Das Wissen, das die beiden Frauen sich im Laufe der Jahre und während der vielen Projekte angeeignet haben, möchten sie zukünftig gern weitervermitteln, und so gründeten sie im Herbst 2014 gemeinsam die PR-Agentur „st-ART-pr“.

Durch die jahrelange Zusammenarbeit mit anderen Künstlern aus den Bereichen bildende, gestaltende und darstellende Kunst, Fotografie, Musik und Literatur bietet die Haupttätigkeit von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo in erster Linie eine Plattform für Künstler und Kreative.

Bereits jetzt kann st-ART-pr auf einen kleinen, aber feinen Kreis an Klienten blicken, die sich von Eva Leopoldi und Manuela Thoma-Adofo vertreten lassen.

Die beiden Frauen bringen ihre Tätigkeit für st-ART-pr auf einen Punkt:
„Wir waschen nicht Ihr Geld – wir polieren Ihr Image“

Presse-Kontakt:
st-ART-pr

PR-Agentur für Künstler und Kreative
Josefaweg 5
85551 Kirchheim/München
www.st-art-pr.com

Manuela Thoma-Adofo
manuela@majesstic.de
+49 (0) 163 268 9002

Eva Leopoldi
evaleopoldi@gmail.com
+49 (0) 151 153 884 11

PR-Agentur st-ART-pr

st-ART-pr ist eine PR-Agentur speziell für Künstler und Kreative.
Zu den fachlichen Schwerpunkten zählen die strategische Konzeption von Public Relations sowie die Anwendung und Umsetzung von PR-Instrumenten für die Pressearbeit. Imageberatung und Corporate Identity sind weitere Beratungsangebote, die über Seminare und bei Einzelcoachings vermittelt werden. Zudem bietet das Team von st-ARt-pr für Buchprojekte Unterstützung bei individueller Planung und Umsetzung.
Informationen zu Leistungen und Team unter www.st-art-pr.com

Kontakt
st-ART-pr PR-Agentur für Künstler und Kreative
Eva Leopoldi
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85551 Kirchheim/München
0151 15388411
e.leopoldi@t-online.de
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