Schlagwort: Krankenversicherung

Gesetzlich oder privat? Die Qual der Wahl im dualen System der Krankenversicherung

Der Streit um das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung (GKV und PKV) in Deutschland nimmt Fahrt auf wie vor der Bundestagswahl 2017.

BildBefeuert wird die Diskussion durch eine aktuelle Studie des Iges-Instituts im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Sie rechnet eine Ersparnis von jährlich 145 Euro für jeden GKV-Versicherten bzw. dessen Arbeitgeber vor, wenn es die PKV nicht gäbe. Während Krankenkassen Horrorszenarien bezüglich der Bezahlbarkeit der Privatversicherung im Alter malen, weisen PKV-Unternehmen auf die von ihnen maßgeblich gestemmte Finanzierung ärztlicher Versorgung und medizinischen Fortschritts hin. Die Neiddebatte um Termine und Versorgung für Privatpatienten konnte auch durch das 2019 in Kraft getretene Terminservice- und Versorgungsgesetz nicht abgestellt werden.

Torsten Priesemann im Interview

Informationen in den Medien zur Krankenversicherung lassen oft die nötige Objektivität vermissen und verwirren eher, als dass sie nutzen. Torsten Priesemann von TPV FINANZ in Leipzig bezog deshalb im Interview mit Berufskollegen Stellung zu zentralen Fragen unseres Gesundheitssystems. Priesemann verfügt über mehr als dreißig Jahre Berufserfahrung im Bereich Versicherungen und Finanzen. Der Versicherungsfachmann (VVW) und Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK) ist als Versicherungsmakler unabhängig und Interessensvertreter seiner Kunden. Tätigkeitsschwerpunkte sind die Personenversicherungen, speziell die Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung. Über die schnellen Änderungen im Sozialversicherungsrecht und die darauf abzustimmenden Angebote seiner Produktpartner informiert sich Torsten Priesemann in zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen.

PremiumCircle kritisch hinterfragt

Eine Studie der Beratungsgesellschaft PremiumCircle sorgte 2018 für Aufregung in der Presse. PremiumCircle erstellte im Auftrag der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen einen Katalog von 103 Leistungskriterien, die nach den Sozialgesetzen fast alle von der GKV abgedeckt werden müssen. Aber selbst die Top-Tarife der PKV waren lückenhaft. Im Einzelfall lag der Erfüllungsgrad bei nur 32 %. Ist die PKV also gar nicht so umfassend, wie von den Anbietern behauptet? Priesemann rückt die Aussagen ins rechte Licht. Auf der anderen Seite haben nämlich 42 % der untersuchten Tarife weit mehr zu bieten, als der Mindest-Kriterienkatalog von PremiumCircle abfragt. Außerdem steht über allen Leistungen der GKV das Sozialgesetzbuch: Eine Behandlung muss ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein und darf das Maß des Notwendigen nicht überschreiten. Was unter diesem Wirtschaftlichkeitsgebot genau zu verstehen ist, kann der Gesetzgeber jederzeit neu regeln, auch zu Lasten der Versicherten. PKV-Kunden haben dagegen eine vertragliche Zusage ihrer Leistungen, die nicht durch gedeckelte Budgets der Ärzte begrenzt sind. Schnellere Termine, bessere Behandlungen, Original-Medikamente und hervorragende Leistungen bei Brillen und Zahnersatz sind die angenehme Konsequenz für Privatpatienten.

Werden diese Leistungen durch massive Beitragssteigerungen erkauft? Nein. In der Vergangenheit sind Preiserhöhungen der PKV nicht stärker ausgefallen als in der GKV. Dort sind sie allerdings in steigenden Beitragsbemessungsgrenzen und Zusatzbeiträgen versteckt. Die PKV ist kapitalgedeckt, also nicht von der Altersstruktur der Beitragszahler abhängig. Beitragserhöhungen aufgrund von Alter und Krankheit sind ausgeschlossen. Die Rentenversicherung zahlt einen Zuschuss wie der Arbeitgeber, bAV und ähnliche Alterseinkünfte bedeuten – anders als in der GKV – keine Mehrbeiträge.

Mit individueller Beratung zur besten Entscheidung

Die Entscheidung für oder gegen einen PKV-Vertrag hängt von vielen Faktoren ab: Alter und Gesundheit, Familienstand und Lebensplanung, Einkommensquellen nach Ausscheiden aus dem Berufsleben. TPV FINANZ berät kompetent und persönlich zu allen Vorsorgethemen – sprechen Sie uns an und besuchen Sie uns online auf www.tpv-finanz.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TPV FINANZ – Torsten Priesemann – Finanz- & Versicherungsmakler
Herr Torsten Priesemann
Alte Straße 29
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341-4636696-0
fax ..: 0341-4636696-2
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email : kontakt@tpv-finanz.de

Torsten Priesemann ist seit 1990 in Leipzig selbständig tätig in der Versicherungs- und Finanzbranche. Über die Stationen Allgemeiner Wirtschaftsdienst (AWD) und Deutsche Eisenbahnversicherung, Betriebliche Sozialeinrichtung der Deutschen Bahn (DEVK) hat er sich 1996 der Anbieter-Unabhängigkeit verschrieben. Er ist Versicherungsfachmann (VVW) und Fachberater für Finanzdienstleistungen (IHK). Neben der Zulassung als Versicherungsmakler ist er auch Finanzanlagenvermittler mit allen entsprechenden Genehmigungen.
Seit dem Jahr 2008 beschäftigt es sich intensiv mit den Fach-Themen Krankenversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein damaliger Fachvortrag durch den Geschäftsführer des PremiumCircle Deutschland GmbH Claus Dieter Gorr hatte ihn dazu bewogen. Diese Art der Beratung auf höchstem Qualitätsniveau durch die Brille des Endkunden hatte ihn so fasziniert, dass er sich diese Spezialisierung unbedingt zu eigen machen wollte. Mittlerweile wird er deshalb von Berufskollegen oft zu Kundenberatungen hinzugezogen.
Da die Berufsunfähigkeitsversicherung in der Existenzsicherung die Hauptrolle für jeden Berufstätigen darstellt, und ihre Bedingungen eine ebensolche Komplexität wie in der PKV aufweisen, ist auch hier sein Wissen gefragt.
Jedes Jahr besucht Torsten Priesemann eine Vielzahl an Fortbildungsveranstaltungen, um stets die aktuellsten Entwicklungen am Markt in die Kundenberatungen einfließen zu lassen.

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Diese Schweizer Krankenkassen bieten den höchsten Familienrabatt

So lassen sich die Kosten der Krankenkasse für Familien deutlich senken.

Diese Schweizer Krankenkassen bieten den höchsten Familienrabatt

Schweizer Krankenkassen bieten häufig Rabatte für Familien (Bildquelle: @Shutterstock)

In der Schweizer Grundversicherung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Prämie zu senken. Für Familien mit Kindern gibt es hier besonders vielfältige Sparmöglichkeiten: Viele Anbieter bieten günstige Tarife für Kinder und Jugendliche, manche gewähren auch Rabatte für kinderreiche Familien: Je mehr Kinder versichert sind, desto günstiger wird es insgesamt. Hier erfahren Sie, welche Möglichkeiten es in der Schweiz hinsichtlich der Familienversicherung gibt und welche Krankenkasse den höchsten Familienrabatt bietet.

Familienrabatte in der Grundversicherung

Für Kinder bis 18 Jahren bieten alle Grundversicherer vergünstigte Prämien an. Zusätzlich profitieren Kinder im Vergleich zu Erwachsenen von niedrigeren Franchise-Stufen und können sogar ganz auf die Franchise verzichten.

Für Jugendliche zwischen 18 – 25 Jahren bieten ebenfalls die meisten Versicherer Vergünstigungen bis zu 20% auf die Prämie an. Gibt es einen solchen Rabatt beim bisherigen Versicherer, wird dieser ab dem 18. Lebensjahr ohne Antragsstellung automatisch zugeteilt. Ihr Kind wechselt dann zum 01. Januar nach seinem 18. Geburtstag vom Kinder- in den Jugendtarif. Der Rabatt für Jugendliche ist allerdings nicht gesetzlich vorgeschrieben, nicht jeder Anbieter gewährt ihn. Ist Ihr Kind in einem Tarif ohne Vergünstigung versichert, sollten Sie über einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nachdenken.

Spezielle Angebote für Familien: Familienversicherung in der Schweiz

Wird die Familie grösser, ändert sich auch die Einkommenssituation. Bei niedrigeren Einkommen lohnt es sich deshalb, regelmässig den Anspruch auf Prämienverbilligung zu prüfen. Auch wenn Sie zu einem früheren Zeitpunkt keinen Anspruch darauf hatten, ändert sich mit dem Familienzuwachs auch die Berechnungsgrundlage. Nicht jeder Kanton gewährt die Verbilligung automatisch, in einigen muss sie jährlich neu beantragt werden. Erkundigen Sie sich bei Ihrer kantonalen Verwaltung, ob Anspruch auf Prämienverbilligung besteht und wie Sie dafür vorgehen müssen.

Rabatte für Familien mit zwei oder mehr Kindern
Versichern Sie Ihren Nachwuchs beim gleichen Anbieter, bei dem Sie auch versichert sind, bekommen Sie in vielen Fällen Vergünstigungen bei den Tarifen. Viele Versicherer gewähren einen Familienrabatt ab dem dritten Kind, manche sogar schon ab dem ersten oder zweiten Kind. Das Angebot gilt für alle Kinder, die im gleichen Haushalt wie der Versicherungsnehmer leben.

Familienrabatte in der Zusatzversicherung

Nicht nur in der Grundversicherung, auch in der Zusatzversicherung bieten viele Anbieter Rabatte für Familien. Auch hier gibt es günstigere Prämien für unter 18-Jährige und Rabatte ab dem zweiten oder dritten Kind, das beim selben Anbieter versichert ist. Je nach Tarif und Anbieter sind hier ebenfalls grosse Einsparungen möglich.

Tipp: Gemeinsames Leistungskonto
In den verschiedenen Tarifen der Zusatzversicherer gibt es noch einen weiteren Vorteil für mitversicherte Familienmitglieder: Einige Zahnzusatzversicherungen bieten zum Beispiel ein gemeinsames Leistungskonto, mit dem die Behandlungen aller Familienmitglieder verrechnet werden. So kann die jährliche Deckungssumme bei Bedarf auch von einem Familienmitglied allein ausgeschöpft werden, was äusserst sinnvoll sein kann, etwa, wenn die Tochter eine kostspielige Zahnspange benötigt.

Fazit: Ein Anbietervergleich lohnt sich

Egal ob Grund- oder Zusatzversicherung, viele Krankenkassen bieten spezielle Angebote für Familien. Ob Ihre Krankenkasse dazu zählt und wie die Rabatte im Detail ausfallen, erfahren Sie im zugehörigen Ratgeberbeitrag „Diese Schweizer Krankenkassen bieten den höchsten Familienrabatt“ von Versicherung-Schweiz.ch.

Was sich aber in jedem Fall lohnt, ist beim Thema Familienrabatt genau hinzuschauen und das Angebot verschiedener Anbieter zu vergleichen. Wie hoch der Rabatt einer Krankenkasse für Familien am Ende nämlich tatsächlich ausfällt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. So kann ein Rabatt von 80% auf einen eher teuren Tarif am Ende weniger ausmachen als ein Rabatt von 50% auf eine vergleichsweise günstige Prämie. Wichtig ist, alle Faktoren zu berücksichtigen: Eine grosse Rolle beim Vergleich der unterschiedlichen Anbieter spielen Alter und Anzahl der Kinder, Wohnort und der gewählte Tarif.

Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent.

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Familiengründung: Das sollten wer­dende Eltern in Sachen Krankenkasse beachten

Von Familienrabatt bis zur vorgeburtlichen Anmeldung bietet die Schweizer Krankenversicherung einige Besonderheiten für Schwangere und Babys. Was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

BildDas erste Kind bedeutet für die werdenden Eltern eine aufregende Zeit. Die neue Familiensituation bringt neue, bisher unbekannte Herausforderungen mit sich. Auch die Sorgen werden grösser, schliesslich trägt man nun die Verantwortung für das neue Familienmitglied. Umso wichtiger ist es, über alle Ansprüche und Möglichkeiten Bescheid zu wissen, die man als werdende Eltern hat. Sowohl in der Grund- als auch in der Zusatzversicherung gibt es in der Schweiz für werdende Eltern einiges zu beachten, damit ihr Nachwuchs optimal betreut und abgesichert wird.

Leistungen der Grundversicherung in der Schwangerschaft

Alle Leistungen, die während der Schwangerschaft erbracht werden, werden über die Grundversicherung der werdenden Mutter abgerechnet. Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt wird dafür auch weder Franchise noch Selbstbehalt angerechnet, die Kosten werden also zu 100% übernommen. Viele wissen gar nicht, welche Leistungen die Grundversicherung in der Schwangerschaft bietet. Tatsächlich werden nicht nur Kosten für direkte medizinische Behandlungen erstattet, sondern auch für weitere Behandlungen, die das Wohlergehen von Mutter und Kind erhalten oder verbessern sollen. Der Leistungskatalog der Grundversicherer umfasst diese Leistungen:

– Geburtsvorbereitungskurse: Höchstens 150 Franken für einen sechswöchigen Kurs mit 90 Minuten Kurszeit pro Woche, durchgeführt von einer Hebammen-Organisation oder einer einzelnen Hebamme

– Untersuchungen zur Kontrolle, etwa Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt (7 Untersuchungen vor der Geburt, 2 Ultraschalluntersuchungen, 1 Kontrolluntersuchung in Woche 6-8 nach der Geburt)

– Geburt im Spital: Bei natürlicher Entbindung 5 Tage Aufenthalt im Spital; Bei Kaiserschnitt 8 Tage Aufenthalt im Spital. Für die Zeit, in der das gesunde Kind bei der Mutter im Spital ist, übernimmt die Versicherung der Mutter die gesamten Spitalkosten. Ist das Kind bei oder nach der Geburt krank, übernimmt die Grundversicherung des Kindes die Spital- und Behandlungskosten.

– Geburt im Geburtshaus oder im eigenen Zuhause: Nachsorge durch eine Hebamme in den ersten 56 Tagen nach der Entbindung; Stillberatung; 3 Beratungstermine, die eine Hebamme oder eine speziell ausgebildete Fachperson durchführt.

– Weitere Leistungen der Hebammen: Kardiotokografie vor der Geburt; Verordnung einer Ultraschallkontrolle; 10 Hausbesuche nach der Entbindung, dazu in den ersten 10 Tagen nach der Geburt an höchstens 5 Tagen ein zweiter Besuch am gleichen Tag; Weitere 6 Hausbesuche nach einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburten, einem Kaiserschnitt und bei Erstgebärenden.

– Ersttrimestertest auf Trisomie 13, 18 und 21 und bei hohem Risiko auf Trisomie Nicht-Invasiver Pränatal-Test (NIPT)

Zusatzversicherungen für die werdende Mutter

Noch besser umsorgt wird die werdende Mutter, wenn sie über eine Zusatzversicherung verfügt. Abhängig vom gewählten Versicherer und Tarif ist dann auch eine Kostenerstattung für weitere Behandlungen möglich:

– Medikamente und Mittel zur Nahrungsergänzung
– zusätzliche Geburtsvorbereitungskurse
– alternative Therapien für Beschwerden während der Schwangerschaft, wie Schwangerschaftsmassagen oder Yoga
– Bei der Entbindung: private oder halbprivate Unterbringung im Spital
– Rückbildungsgymnastik
– vertiefte Stillberatung
– Kostenbeteiligung an der Kinderbetreuung
– Stillgeld bis zu 200 Franken pro Kind
– Babymassage-Kurse

Grundversicherung für Neugeborene

Wer ein Kind erwartet, kann sich mit der Auswahl der Grundversicherung nach der Geburt noch etwas Zeit lassen. Bis zu 3 Monate nach der Geburt kann das Kind angemeldet werden, dies gilt dann auch rückwirkend bis zum Tag der Geburt.

Familientarife bieten Rabatte
Bei der Auswahl der Grundversicherung für den Nachwuchs sollte man zunächst beim eigenen Grundversicherer nachfragen. Viele bieten Prämienrabatte für Familienmitglieder an – je mehr Personen eines Haushalts beim selben Versicherer sind, desto günstiger werden die Tarife. Einige Versicherer bieten sogar eine kostenlose Versicherung für das dritte Kind an.

Zusatzversicherungen für Neugeborene

Wer sein Kind besonders gut absichern möchte, kann dies über die Angebote der Zusatzversicherungen tun. Besonders beliebt bei werdenden Eltern sind die ambulante Zusatzversicherung, die halbprivate bzw. private Spitalversicherung und die Zahnzusatzversicherung für Babys. So kann man sich bereits frühzeitig gegen hohe medizinische Kosten, die im Laufe des Lebens anfallen können, absichern. Die Prämien der Zusatzversicherungen für Kinder fallen im Vergleich zu Erwachsenen deutlich geringer aus. In einigen Tarifen kann man den Nachwuchs bereits vor der Geburt anmelden („Vorgeburtliche Anmeldung“), was sich meistens auszahlt.

Vorgeburtliche Anmeldung

Wie der Name schon sagt, kann man das eigene Kind bereits versichern, bevor es das Licht der Welt erblickt. Das mag verfrüht erscheinen, hat aber einige Vorteile:

– Die Gesundheitsprüfung entfällt. Das Kind wird automatisch als gesund eingestuft, d.h. die Versicherung bleibt auch bestehen, wenn das Kind unerwartet nicht gesund zur Welt kommt.
– Die Prämien fallen bei vorgeburtlicher Anmeldung häufig sehr günstig aus.
– Das Kind verfügt bereits vom ersten Tag an über einen sehr guten medizinischen Schutz.

Zudem sollten werdende Eltern bedenken, dass auch bei gesunden Kindern mitunter hohe Kosten für medizinische Leistungen anfallen können. Korrekturen von Zahnfehlstellungen, die Anschaffung von Sehhilfen und andere Leistungen können den eigenen Geldbeutel stark belasten, wenn sich keine Versicherung an den Kosten beteiligt.

Anmeldung nach der Geburt: So bald wie möglich
Nicht alle Tarife bieten die Möglichkeit der vorgeburtlichen Anmeldung. Wer sich einen solchen Tarif ausgesucht hat, sollte deshalb nach der Geburt möglichst schnell handeln. Mit einer Risikoprüfung mithilfe eines Fragebogens wollen die Zusatzversicherer das Risiko späterer Behandlungen abschätzen – je jünger das Kind, desto positiver fällt das Ergebnis meist aus. Bereits kleinere Erkrankungen wie etwa eine Allergie oder die Diagnose einer leichten Zahnfehlstellung können die Angebote der Zusatzversicherungen erheblich beeinflussen.

Fazit: Frühzeitig informieren und vergleichen lohnt sich

Wer für sich und seinen Nachwuchs umfassend vorsorgen möchte, sollte sowohl die Leistungen der Grundversicherung in Anspruch nehmen als auch frühzeitig über weitere Möglichkeiten der Absicherung nachdenken und die verschiedenen Möglichkeiten vergleichen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Nachwuchs bereits ab dem ersten Tag den bestmöglichen Schutz geniesst.

Familiengründung: Das sollten wer­dende Eltern in Sachen Krankenkasse beachten“ auf 1A-Versichert.ch

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10 Tipps: So können Sie Ihre Krankenversicherung optimieren

Oft reichen schon ein paar kleine Änderungen aus, um die monatlichen Ausgaben für die Krankenkasse deutlich zu senken.

10 Tipps: So können Sie Ihre Krankenversicherung optimieren

Kleine Änderungen, grosse Wirkung: Ein Blick auf die Versicherungspolice lohnt sich. (Bildquelle: @Shutterstock)

Die Beiträge für die Krankenversicherung in der Schweiz erscheinen im internationalen Vergleich oft recht hoch. Erstaunlich allerdings ist, dass die meisten Versicherten gar nicht wissen, wie viel sie mit ein paar Tipps sparen können. Oft reichen schon ein paar kleine Änderungen, um eine spürbare Ersparnis zu erzielen – ohne, dass man auf Leistungen verzichten muss.

So optimieren Sie Ihre Grundversicherung

Die Grundversicherung bietet verschiedene Möglichkeiten, um den monatlichen Beitrag zu reduzieren. Die Leistungen bleiben dabei identisch, in jedem Modell und bei jedem Anbieter haben die Mitglieder Anspruch auf die gleichen Behandlungen.

1. Versicherungsmodell wechseln
Neben dem klassischen Modell mit freier Arztwahl bietet fast jeder Anbieter weitere Versicherungsmodelle an, die im Vergleich zum Standard-Tarif günstiger ausfallen. Es gibt Hausarztmodelle, HMO-Modelle und verschiedene Varianten der Telemedizin. Der eigene Anspruch und die Lebenssituation entscheiden darüber, welches Modell sich am besten eignet. In einigen ländlichen Regionen können Telemedizin-Modelle die medizinische Versorgung sogar verbessern, da nicht überall ein Mediziner vor Ort zur Verfügung steht.

2. Anbieter vergleichen
Trotz identischer Leistung unterscheiden sich die monatlichen Beiträge für die Grundversicherung von Anbieter zu Anbieter. Viele Faktoren spielen bei der Beitragsberechnung eine Rolle, etwa das Durchschnittsalter der Versicherten, die Anzahl der Versicherten oder die Region, in welcher der Anbieter tätig ist. Meist lohnt es sich, die im eigenen Kanton tätigen Anbieter zu vergleichen. Mit einem solchen Krankenkassenvergleich erfahren Versicherte nämlich direkt, ob ihre Prämie im Vergleich zu hoch ausfällt und welche Versicherung ein besseres Angebot offeriert.

3. Franchise passend wählen
Die gewählte jährliche Franchise, also die Behandlungskosten, die der Versicherte selbst tragen muss, bevor im Anschluss die Grundversicherung einspringt, kann beim Abschluss der Versicherung selbst gewählt werden, auch eine Anpassung ist einmal im Jahr möglich. Für Erwachsene gibt es angebotene Franchisen von 300, 500, 1000, 1500, 2000 und 2500 Franken jährlich. Hier gilt die Regel: Je höher die gewählte Franchise liegt, desto grösser ist der Rabatt auf die monatliche Prämie. Wer also nur selten zum Arzt geht, kann mit der Wahl einer hohen Franchise aufs Jahr gerechnet viel Geld sparen.

4. Halbjährliche oder jährliche Zahlung der Beiträge
Die monatliche Abbuchung ist zwar praktisch, für die Versicherung aber mit erhöhtem Aufwand verbunden. Versicherte, die ihre Beiträge für ein halbes oder sogar ganzes Jahr im Voraus bezahlen, erhalten deshalb einen Rabatt auf den Beitrag.

5. Unfalldeckung ausschliessen
Die meisten Versicherten haben einen in der Grundversicherung inkludierten Unfallschutz, ohne zu prüfen, ob dieser überhaupt benötigt wird. Wer aber in der Schweiz mehr als acht Stunden pro Woche für einen Arbeitgeber tätig ist, ist über diesen bereits gegen Unfälle versichert – und zwar in deutlich grösserem Umfang als über die Grundversicherung. Der Unfallschutz kann in diesem Fall aus der Grundversicherung ausgeschlossen werden, was den monatlichen Beitrag um ein paar Franken reduziert. Wer übrigens über den Arbeitgeber versichert ist, muss bei einem Unfall weder Franchise noch Selbstbehalt bezahlen und hat Anspruch auf weitere Leistungen, wie etwa Taggeld für die Dauer des Verdienstausfalls. Dieser Anspruch gilt auch, wenn der Unfall in der Freizeit passiert.

6. Familienrabatte nutzen
Paare, die verheiratet sind und/oder im gleichen Haushalt leben, können sich häufig zu vergünstigten Konditionen beim selben Versicherer anmelden. Viele bieten auch spezielle Tarife für Familien an. Auch die eigenen Kinder können so versichert werden – je mehr Familienmitglieder beim gleichen Anbieter versichert sind, desto günstiger fallen die Tarife aus. Bei einigen Versicherern wird das dritte Kind sogar gratis versichert.

7. Anspruch auf Prämienverbilligung prüfen
Wer den monatlichen Beitrag für die Grundversicherung nicht aufbringen kann, hat eventuell Anspruch auf eine Prämienverbilligung durch den Kanton. Ab einer bestimmten Einkommensgrenze übernimmt der Kanton einen Teil des monatlichen Beitrags. Die Bewilligung ist in jedem Kanton anders geregelt, manche gewähren die Prämienverbilligung automatisch, in anderen ist dafür ein Antrag nötig. Auskunft über die genaue Vorgehensweise erteilt die kantonale Verwaltung.

So optimieren Sie Ihre Zusatzversicherungen

Auch in der Zusatzversicherung kann man einige Franken einsparen, wenn man ein paar Ratschläge befolgt.

8. Leistungspaket optimieren
Das Leistungspaket einer Zusatzversicherung sollte regelmässig genau überprüft werden: Viele Versicherte zahlen mit ihren monatlichen Beiträgen für Leistungen, die sie gar nicht abrufen. Je besser und genauer das Leistungspaket auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist, desto grösser ist ihr Nutzen und die mögliche Ersparnis.

9. Tarife kombinieren
Kaum ein Anbieter bietet eine 100%ige Kostenübernahme von Leistungen, die meisten beteiligen sich an den angebotenen Leistungen mit einem Anteil von 50-90%. Möchte man dennoch häufiger teure Behandlungen in Anspruch nehmen, kann sich deshalb die Kombination verschiedener Zusatzversicherungen lohnen. Meist kann mit zwei unterschiedlichen Produkten eine vollständige Kostenübernahme erreicht werden. Dies lohnt sich besonders bei hochpreisigen Behandlungen, bei denen schon eine geringe Eigenbeteiligung eine erhebliche Belastung darstellen kann, wie z.B. im Bereich Kieferorthopädie.

10. Frühzeitig abschliessen
Auch wenn man sie in jungen Jahren nur selten braucht, zahlt sich der Abschluss einer Zusatzversicherung meist aus, wenn man damit nicht zu lange wartet. Je jünger und gesünder man beim Abschluss der Versicherung ist, desto günstiger sind die Prämien, die einem angeboten werden. Manche Erkrankungen können auch dazu führen, dass man von der gewünschten Zusatzversicherung nur unter Vorbehalt aufgenommen oder sogar ganz abgelehnt wird. Wer sich frühzeitig Gedanken über die Zukunft macht, profitiert doppelt – die Beiträge sind niedrig und Versorgungslücken im Alter werden vermieden.

Es lohnt sich, die eigene Versicherungssituation regelmässig zu überprüfen

Ob Grund- oder Zusatzversicherung, die besten Tarife erhält man meist, wenn man bereit ist, die eigene Versicherungssituation häufiger zu überprüfen. Schon wenige Kniffe können die Prämie erheblich reduzieren, ohne die Leistungen einzuschränken. Wenn man gut kombiniert, ist sogar ein Zugewinn an Leistungen möglich. Wer sich also über eine hohe monatliche Prämie ärgert, sollte jetzt aktiv werden und einen Blick auf seine Versicherungspolicen werfen.

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Der neue Prämienrechner der Schweiz

Erstmals sehen Versicherte ihre neue, alte und günstigste Krankenkassenprämie auf einen Blick

Der neue Prämienrechner der Schweiz

Ein neuer Prämienrechner – erstmals mit Anzeige der Prämienentwicklung (Bildquelle: @Pixabay)

Werkzeuge zur Berechnung der Krankenkassenprämie gibt es in der Schweiz fast auf jeder Versicherungsseite. Einige eignen sich gut, um die verschiedenen Tarife zu vergleichen, andere kann man lediglich dazu nutzen, die Prämien der verschiedenen Anbieter in Erfahrung zu bringen. Ihnen allen ist jedoch eines gemeinsam: Die Entwicklung der eigenen Krankenkassenprämie wird nicht angezeigt. Die Antwort auf die Frage, ob man im kommenden Jahr mehr bezahlen muss, war deshalb bisher nicht leicht zu beantworten. Nur durch die Prüfung der eigenen Police oder der Kontoauszüge war es bisher möglich, die Entwicklung der eigenen Prämie nachzuvollziehen.

Dies ändert sich nun durch den neuen Prämienrechner von 1A-Versichert: Als erster und einziger Prämienrechner zeigt dieser auch die Entwicklung der eigenen Prämie an – sowohl den aktuellen Beitrag als auch die Prämie, die im kommenden Jahr gezahlt werden muss.

Alle Informationen zu Ihrer Krankenkassenprämie auf einen Blick

Sobald die Krankenkassenprämien für das kommende Jahr veröffentlicht werden, beginnt bei vielen Schweizern die Unsicherheit: Wird die Prämie im neuen Jahr teurer, und wenn ja, um wieviel? Kann ich meine Prämie durch einen Wechsel in ein anderes Modell oder eine höhere Franchise senken? Gibt es andere Anbieter in meinem Kanton, die günstiger sind? Lohnt es sich, zu einem anderen Anbieter zu wechseln? Bisher war es mühsam, Antworten auf all diese Fragen zu finden. 1A-Versichert hat dies nun enorm vereinfacht: Bereits mit wenigen Angaben erhalten die Kunden genaue Informationen über:

– Die aktuelle Höhe der eigenen Krankenkassenprämie und die Entwicklung der Prämie im kommenden Jahr
– Das günstigste Angebot, wenn man die Versicherungsbedingungen unverändert beibehalten möchte
– Das günstigste Angebot überhaupt, das man im eigenen Kanton bekommen kann

Zudem bietet 1A-Versichert eine besondere und übersichtliche Form der Darstellung an: Die verschiedenen Prämien und Bedingungen der Anbieter werden in Tabellenform angezeigt, sodass man einen guten Eindruck davon bekommt, ob die eigene Prämie eher günstig oder teuer ist.

Mit dem neuen Prämienrechner von 1A-Versichert erhalten Nutzer somit zum ersten Mal wirklich alle wichtigen Informationen in nur einem Rechner, der Vergleich der Prämien im eigenen Kanton wird dadurch enorm erleichtert. Wenige Klicks genügen, um einen umfangreichen und vollständigen Vergleich zu erhalten. Sie möchten den neuen Rechner direkt einmal testen? Hier geht’s zum neuen Prämienrechner!

Vergleichen und wechseln – noch bis zum 29. November

Der neue Prämienrechner von 1A-Versichert kommt gerade rechtzeitig zum Stichtag: Wer seinen Krankenversicherer wechseln möchte oder sich für ein anderes Versicherungsmodell entschieden hat, kann dies noch bis zum letzten Arbeitstag im November umsetzen. Wie in den vergangenen Jahren auch ist dies der jährliche Stichtag für die Kündigung der Grundversicherung. Dieses Jahr fällt er allerdings auf den 29. November. Wer im kommenden Jahr von einer günstigeren Prämie profitieren möchte, sollte also schleunigst handeln!

Warum sich ein Wechsel des Anbieters fast immer lohnt
Fast jeder Schweizer hat sich schon einmal über die Erhöhung seiner Krankenkassenprämie geärgert. Trotzdem nehmen viele die Erhöhung hin, ohne nachzufragen oder sich um einen Wechsel zu bemühen. Die meisten haben Angst, dass ein Wechsel kompliziert ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Dabei kann man eine Menge sparen, wenn man den Anbieter wechselt: In fast jedem Fall findet sich im eigenen Wohnkanton ein Anbieter, der seine Versicherung zu besseren Konditionen anbietet. Angst vor schlechteren Leistungen muss übrigens niemand haben: Alle Grundversicherungen in der Schweiz bieten per Gesetz die gleichen Leistungen, eine Verschlechterung der Versicherungssituation durch einen Wechsel ist deshalb unmöglich.

Nie hat es sich mehr gelohnt, den Anbieter zu wechseln: Mit geringem Aufwand profitiert man von einer günstigeren Prämie und kann so jedes Jahr viele hundert Franken sparen.

Der neue Prämienrechner der Schweiz – erstmals mit Anzeige der Prämienentwicklung“ auf 1A-Versichert.ch

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Krankenversicherung korrekt kündigen: So geht’s

Der Wechsel der Grundversicherung geht immer auch mit einer Kündigung einher. Was man dabei beachten sollte und welche Fristen gelten, erfahren Sie hier.

BildWenn das Jahr langsam zu Ende geht, steht neben der Weihnachtspost auch eine Nachricht von der Versicherung ins Haus: Die jährliche Anpassung der Krankenkassenbeiträge. Während sich manch ein Versicherter über die Senkung seines Beitrags freut, sind andere von einer deutlichen Erhöhung betroffen. Wer dies nicht hinnehmen möchte, sollte über den Wechsel zu einem anderen Versicherer nachdenken.

Solch ein Wechsel geht immer auch mit einer Kündigung beim aktuellen Versicherer einher. Was man dabei beachten sollte und welche Regeln und Fristen gelten, erfahren Sie hier.

Am 29.11.2019 ist Stichtag für die Kündigung der Grundversicherung

Einmal jährlich hat jeder Versicherte die Möglichkeit, seinen Grundversicherer zu wechseln, unabhängig davon, in welchem Tarif er versichert ist oder welche Franchise er gewählt hat. Bis zum letztem Arbeitstag im November (in diesem Jahr der 29.11.) kann die Grundversicherung mit einer einmonatigen Frist gekündigt werden, sodass man zum Beginn des neuen Jahres bei einem neuen Anbieter versichert ist.

Formulieren Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben und schicken dieses an Ihren zuständigen Sachbearbeiter bei Ihrer Grundversicherung. Haben Sie bei diesem Anbieter auch eine oder mehrere Zusatzversicherungen abgeschlossen, sollten Sie auch auf diese explizit eingehen und Ihrem Versicherer mitteilen, ob Sie diese behalten oder ebenfalls kündigen möchten.

Achtung: Das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend!
Als Eingang bei Ihrem Versicherer gilt immer erst der Tag, an dem der Sachbearbeiter Ihren Brief tatsächlich auf dem Schreibtisch hat. Besonders durch Wochenenden und Feiertage kann es hier zu ungewollten Verzögerungen kommen. Schicken Sie Ihre Kündigung frühzeitig ab, um Komplikationen zu vermeiden. Mit einer Versendung als Einschreiben sichern Sie sich zusätzlich ab.

Nachversicherungsbestätigung vom neuen Anbieter

Haben Sie die Versicherung bei Ihrem alten Anbieter gekündigt, sollten Sie sich so bald wie möglich auf die Suche nach einer neuen Grundversicherung machen. Am einfachsten gelingt das mit einem Krankenkassenvergleich, der die Angebote aller Schweizer Versicherer gegenüberstellt. So erhält man nicht nur einen Überblick über den Markt, sondern findet auch mit wenig Zeitaufwand den passenden Anbieter für die neue Krankenversicherung und kann eine entsprechende Offerte einholen.

Sobald dem neuen Anbieter alle benötigten Dokumente vorliegen, sendet er Ihrer bisherigen Versicherung eine Bestätigung (die sogenannte Nachversicherungsbestätigung), sodass die Kündigung wirksam wird. Sie selbst müssen sich dabei um nichts kümmern. Sollte es dabei einmal zu einer Verzögerung kommen, ist das kein Grund zur Besorgnis: Haben Sie die Verzögerung nicht selbst verschuldet, wird dies nicht zu Ihrem Nachteil sein.

Versicherungsschutz bleibt durchgehend bestehen
Egal, zu welchem Zeitpunkt Sie Ihre Versicherung kündigen oder wann Sie die erforderlichen Dokumente einreichen: Ihr Versicherungsschutz bleibt immer bestehen, eine Versorgungslücke müssen Sie nicht fürchten. Ist Ihre Kündigung nicht wirksam oder der Wechsel funktioniert aus anderen Gründen nicht, bleiben Sie bei Ihrem alten Versicherer. Dieser kann Ihren Versicherungsschutz nicht aufheben, bevor er die Bestätigung eines anderen Versicherers (Nachversicherungsbestätigung) über Ihren neuen Versicherungsschutz hat.

Ausnahmen bei der Kündigung der Grundversicherung

Zusätzlicher Kündigungstermin
Versicherte, die den Standard-Tarif mit freier Arztwahl und eine Franchise von 300 Franken (Kinder: 0 Franken) gewählt haben, haben auch zum 30. Juni jeden Jahres die Möglichkeit, ihren Grundversicherer zu wechseln. Hier gilt allerdings eine dreimonatige Kündigungsfrist, die Kündigung muss dem Versicherer also spätestens am 31. März vorliegen.

Prämienerhöhung im laufenden Versicherungsjahr
Erhöht Ihr Versicherer im laufenden Versicherungsjahr Ihre Beiträge, können Sie Ihren aktuellen Vertrag mit einer einmonatigen Frist kündigen.

Keine Kündigung bei Zahlungsrückstand
Eine Einschränkung müssen Versicherte beim Wechsel der Krankenkasse akzeptieren: Wer im Zahlungsrückstand ist, kann die Grundversicherung nicht kündigen. Die einzige Möglichkeit, den Grundversicherer in dieser Situation zu kündigen, ist, den Zahlungsrückstand bis zum Ende des Jahres auszugleichen. Sind alle Rückstände spätestens am 30. Dezember ausgeglichen, wird die Kündigung wirksam. Ist dies nicht der Fall, verbleibt der Versicherte für mindestens ein weiteres Jahr bei seinem bisherigen Versicherer.

Unser Tipp: Kündigungsservice nutzen

Auch wenn es sich meist lohnt, die Angebote der verschiedenen Anbieter zu vergleichen und hin und wieder die Versicherung zu wechseln, ist dies dennoch mit etwas Aufwand verbunden. Wer sich als Versicherter nicht selbst darum kümmern möchte, kann dies glücklicherweise auch abgeben: Einige Versicherungsbüros in der Schweiz bieten einen sogenannten Kündigungsservice an. Hier erhalten Versicherte nicht nur Unterstützung bei der Auswahl und dem Abschluss der passenden neuen Krankenversicherung, die Versicherungsfachleute kümmern sich auch um die fristgerechte Kündigung des bestehenden Anbieters. So gelingt der Wechsel der Krankenversicherung ganz ohne Stress.

Aus dem Beitrag „Krankenversicherung korrekt kündigen: So geht’s“ von Versicherung-Schweiz.ch

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Herr Yves Acklin
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Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent. Als Partner sind wir für die ganzheitliche Betreuung in Versicherungs- und Vorsorgefragen Ihr erster Ansprechpartner.

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2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene

2020 sinken die Schweizer Krankenkassenprämien für junge Erwachsene im Schnitt um 2%. Wie man bestmöglich von der Prämiensenkung profitiert, erfahren Sie hier.

2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene

Sinkende Krankenkassenprämien für junge Erwachsene (Bildquelle: @shutterstock)

Auch wenn die Erhöhung der Krankenkassenprämien für das Jahr 2020 mit durchschnittlich 0,2 Prozent insgesamt sehr moderat ausfällt, gibt es doch eine Gruppe, die sich besonders freuen dürfte: Junge Erwachsene profitieren im kommenden Jahr von einer Senkung ihrer Krankenkassenbeiträge. Grund für die Prämiensenkung ist vor allem der Erfolg der Kostensparmassnahmen in den vergangenen Jahren. Ein weiteres Massnahmenpaket soll Anfang 2020 veröffentlicht werden.

Grosse Prämienunterschiede je nach Kanton

Die mittlere Prämie in Tarifen für junge Erwachsene im Jahr 2020 liegt neu bei 265,30 Franken und sinkt damit um durchschnittlich 2 Prozent. Das ist allerdings nicht in allen Kantonen gleichermassen der Fall. Während die Prämien beispielsweise in Basel-Stadt um 3,8 Prozent gesenkt werden, liegt die Reduktion im Kanton Baselland bei 1,7 Prozent. Aus diesem Grund lohnt es sich jetzt einmal nachzurechnen, wie die eigene Prämie künftig ausfällt.

Am einfachsten gelingt das mit einem Krankenkassenvergleich 2020. Praktisch dabei, neben der eigenen Prämienentwicklung sieht man auch, ob eine andere Krankenkasse ein günstigeres Angebot im Wohnkanton bietet.

Prämienvorteile für junge Erwachsene nutzen

Um sich im kommenden Jahr über eine geringere Krankenkassenprämie freuen zu können, sollte man beachten, dass nicht alle Krankenkassen Tarife für junge Leute offerieren. Falls man als junger Erwachsener aktuell zum Erwachsenentarif versichert ist, empfiehlt sich dieses Jahr ein Wechsel zu einem anderen Anbieter – mit einem speziellen Tarif für 19- bis 25-Jährige. In der Regel kann so monatlich einiges eingespart werden.

Wer seine Krankenkassenprämie zusätzlich senken möchte, sollte ausserdem einen Blick auf das gewählte Versicherungsmodell und die Franchise werfen: Ist man im Hinblick auf den ersten Ansprechpartner im Krankheitsfall flexibel und zieht alternative Versicherungsmodelle wie das Telmed-, Hausarzt- oder HMO-Modell in Erwägung, kann man im Vergleich zum Standard-Tarif bis zu 25% Prämien sparen.

Als junger Erwachsener geht man in der Regel selten zum Arzt. Aus diesem Grund fallen die Krankenkassenprämien für jüngere Versicherte auch vergleichsweise niedrig aus. Doch auch bei der Auswahl der passenden Franchise spielt die Anzahl der Arztbesuche eine Rolle. Geht man häufiger zum Arzt lohnt sich eine niedrige Franchise – geht man seltener zum Arzt profitiert man zumeist von einer höheren Franchise, die mit geringeren monatlichen Prämien einhergeht. Wer sparen möchte, sollte daher auch die Optimierung der Franchise in Erwägung ziehen.

Fazit: Jetzt lohnt sich ein Vergleich besonders

Die finanzielle Entlastung durch niedrigere Krankenkassenprämien sollten junge Erwachsene unbedingt als Anlass nehmen die eigene Versicherungssituation zu überprüfen. Fällt die eigene Prämie im Vergleich zu anderen Krankenkassen zu hoch aus? Ist das gewählte Versicherungsmodell das richtige? Passt die derzeitige Franchise zu der Anzahl der jährlichen Arztbesuche? Wer seine Anforderungen an die Krankenversicherung und die Prämien der verschiedenen Versicherer kennt, kann bei der Krankenkasse 2020 ordentlich sparen. So hat man als junger Erwachsener am Monatsende mehr im Sack!

„2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene“ auf 1A-Versichert.ch

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Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent

Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent

Krankenkassenprämien 2020 (Bildquelle: @pixabay)

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das BAG die neuen Krankenkassenprämien für das Jahr 2020. Der Anstieg fällt in diesem Jahr moderat aus – lediglich 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr müssen die Schweizer 2020 für Ihre Krankenversicherung bezahlen. Die mittlere Prämie liegt im Jahr 2020 bei 315,40 Franken. Im Vergleich zum Jahr 2019 eine gute Nachricht: Um 1,1 Prozent stieg die mittlere Prämie zu Beginn des Jahres 2019. Ob die eigene Prämie 2020 sinkt oder steigt, ist wie immer abhängig von Ihrem Alter und Wohnort. Mit einem entsprechenden Krankenkassenvergleich 2020 können Sie Ihre individuelle Krankenkassenprämie für das nächste Jahr jetzt ganz einfach selbst berechnen.

Prämienentwicklung 2020 nach Altersstufen

Im Durchschnitt 0,3 Prozent mehr zahlen Erwachsene für Ihren Krankenkassenbeitrag im Jahr 2020. Die mittlere Prämie für Erwachsene liegt 2020 bei 374,40 Franken. Bei den Beiträgen für Kinder von 0-18 Jahren bleiben die Prämien im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Am meisten freuen dürfen sich im Jahr 2020 junge Menschen im Alter von 19-25 Jahren. Ihre Prämien sinken um durchschnittlich 2 Prozent, die mittlere Prämie liegt bei 265,30 Franken im Monat. Abhängig vom Wohnkanton ist auch eine grössere Ersparnis möglich, im Kanton Basel-Stadt sinken die Prämien für jungen Menschen sogar um 3,8 Prozent.

Prämienentwicklung 2020 nach Kantonen

Ob man selbst von der durchschnittlichen Prämienerhöhung oder -senkung profitiert, ist abhängig davon, in welchem Kanton man lebt. Während in einigen Kantonen eine grössere Prämienerhöhung geplant ist, gibt es andernorts sogar Prämiensenkungen. Zu einer Senkung der Prämie kommt es 2020 in diesen 10 Kantonen: Basel-Stadt, Schaffhausen, Aargau, Bern, Luzern, Solothurn, Schwyz, Waadt, Zug und Zürich. Die höchste Steigerung müssen Versicherte im Kanton Neuenburg hinnehmen. Im Schnitt bezahlen sie 2020 2,9 Prozent mehr für ihre Krankenversicherung. Auch in anderen Kantonen liegt die Erhöhung der Prämie bei über 1,5 Prozent: Graubünden, Tessin, Wallis und Appenzell Ausserrhoden. In allen anderen Kantonen bleibt die mittlere Prämie gleich oder steigt um maximal 1,5 Prozentpunkte.

Gesundheitskosten werden weiter steigen

In diesem Jahr gibt es hinsichtlich der Krankenkassenprämien eine Verschnaufpause, dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass die Steigerung auch in den nächsten Jahren so gering ausfallen wird. Zwar zeigen die Massnahmen zur Kostendämpfung erste Erfolge, aufgrund der demographischen Entwicklung und der medizinisch-technologischen Entwicklung im Gesundheitswesen ist mit weiteren Kostensteigerungen zu rechnen. „Wir müssen weiter kämpfen“, meinte Gesundheitsminister Alain Berset Ende September in Bern. Ein weiteres Massnahmenpaket zur Kostensenkung im Gesundheitswesen soll deshalb Anfang 2020 vorgestellt werden.

Vergleichen lohnt sich trotzdem

Auch wenn der Prämienschock 2020 ausbleibt, lohnt es sich jetzt die neuen Prämien der Schweizer Krankenkassen miteinander zu vergleichen. Gerade wer länger nicht verglichen hat oder denkt, er bezahlt im Vergleich zu Freunden und Verwandten recht viel für die Krankenversicherung, sollte einmal nachrechnen. Das dauert nicht einmal eine Minute und man erfährt direkt, ob in Sachen Grundversicherung Einsparpotenzial besteht – und das lohnt sich: Wer clever wechselt, kann bis zu 4’000 Franken im Jahr sparen!

Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent“ auf Versicherung-Schweiz.ch“

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Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

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Für die Firma im Ausland: Mitarbeiter aller Niederlassungen gleichermaßen absichern

Für die Firma im Ausland: Mitarbeiter aller Niederlassungen gleichermaßen absichern

Auf einer Baustelle sind oft Mitarbeiter aus verschiedenen Ländern beschäftigt

Arbeitgeber, die ihre Angestellten ins Ausland schicken, tragen eine hohe Verantwortung. Zu den gesetzlich vorgeschriebenen Fürsorgepflichten zählt auch, dass die Mitarbeiter und ihre mitreisenden Familienangehörigen ausreichend krankenversichert sind. Sollte ein Unternehmen mit Niederlassungen in anderen Ländern unterschiedliche Krankenversicherungen für seine Mitarbeiter vorsehen, kann es zu großen Problemen kommen.

Fall
Eine Firma mit Hauptsitz in Deutschland und einer Zweigniederlassung in Ungarn baut eine Gasleitung in Russland. Dort ist es zu einem schweren Autounfall gekommen, in den deutsche und ungarische Kollegen verwickelt waren. Die Schwerverletzten haben verschiedene Krankenversicherungen und werden entsprechend unterschiedlich versorgt: Die mit der deutschen Absicherung sind per Ambulanzjet zur Weiterbehandlung nach Deutschland geflogen worden, während die Kollegen aus Ungarn mit dem medizinischen Standard des russischen Krankenhauses vorlieb nehmen müssen.

Problem
Der Autounfall hat innerhalb der Firma etwas zutage gefördert, was man eine „Zwei-Klassen-Gesellschaft“ oder auch ein „No-Go“ nennen würde, und hat zu großem Ärger geführt: Das Betriebsklima ist voraussichtlich über viele Monate verdorben und der Ruf der Firma nachhaltig geschädigt.

Vorbeugen
Zu einem professionellen Entsendemanagement gehören identische Standards für alle Mitarbeiter der Mutter- und Tochtergesellschaften. Die von Dr. Walter entwickelte MIA-Versicherung schließt sämtliche Niederlassungen mit ein und erfüllt die Anforderungen an eine weltweite Absicherung als Privatpatient. Der medizinisch sinnvolle Rücktransport und die 24-Stunden-Notfall-Rufnummer sind bei dem Versicherungsschutz in jedem Fall inklusive. Er gilt für beliebig viele Reisen, entweder für Auslandsaufenthalte bis zu 100 Tagen (MIA-EASY) oder bis zu fünf Jahren (MIA-PLUS).

Tipp
Über mia-easy.de und mia-plus.de kann das Unternehmen seine Mitarbeiter, die im Ausland tätig sind, pauschal anmelden. Die beiden Webseiten wurden kürzlich neu gestaltet: Sie sind im Design der Dr. Walter-Produktseiten gehalten und funktionieren auch auf dem Smartphone oder Tablet. Dank intuitiver Navigation können Arbeitergeber eine Vielzahl wichtiger Informationen gut finden und den Online-Abschluss einfach durchführen.

www.mia-easy.de

www.mia-plus.de

Dr. Walter: weltweit gut versichert
Seit über 55 Jahren ist Dr. Walter Experte für Auslandsversicherungen. Das Unternehmen betreut jährlich 100.000 Reisende, darunter Urlauber, Studenten, Freiwillige, Entwicklungshelfer, Missonare und andere Fachkräfte im Ausland. Spezialgebiet von Dr. Walter liegt in der Beratung und der Entwicklung von Versicherungen für langfristige Auslandsaufenthalte, auch in Kriegs- und Krisengebieten.

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Innovative GesundheitsApp der ARAG Krankenversicherung

Rechnungs- und Gesundheitsinformationen immer griffbereit – übersichtlich und sicher

Innovative GesundheitsApp der ARAG Krankenversicherung

-Übersicht zu eingereichten Rechnungen und damit zu Behandlungen und Medikamenten
-Persönliche Notizen machen App zur individuellen elektronischen Gesundheitsakte
-Belege schnell und einfach online einreichen
-Bearbeitungsstand bei eingereichten Belegen in Echtzeit verfolgen
-Abrechnungen per PDF direkt an die App ohne langen Postversand
-Tarifinformationen mit allen wichtigen Details zum Versicherungsschutz

„Wann war meine letzte Impfung?“, „Wie hieß nochmal mein Medikament?“, „Was hatte der Arzt damals diagnostiziert?“: Antworten auf solche Fragen erhalten die Kunden der ARAG Krankenversicherungs-AG ab sofort auf ihrem Smartphone. Die ARAG GesundheitsApp umfasst eine intelligente Übersicht über alle Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte sowie Medikamente auf Basis der eingereichten Rechnungen – und noch jede Menge weiterer nützlicher Informationen und Komponenten. „Mit ihrem starken Leistungsumfang bietet unsere ARAG GesundheitsApp nicht nur eine komplett neugestaltete elektronische Rechnungseinreichung, sondern eine Gesundheitsakte und Tarifinformationen mit Datenschutz auf höchstem Niveau. Damit stellen wir unseren Kunden die beste App dieser Art zur Verfügung, die es derzeit am deutschen Krankenversicherungsmarkt gibt“, unterstreicht Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherungs-AG.

Persönliche digitale Gesundheitsakte
Einzigartig macht die ARAG GesundheitsApp die jederzeitige Verfügbarkeit von Gesundheitsdaten auf Basis der eingereichten Rechnungen sowie die Möglichkeit, diese Informationen noch durch persönliche Notizen individuell zu ergänzen. „Damit kann der Kunde – wenn er dies möchte – die ARAG GesundheitsApp zu seiner persönlichen digitalen Gesundheitsakte machen. Der Datenschutz spielt hier natürlich eine essenzielle Rolle. Nur der Kunde hat Zugriff auf das, was er persönlich ergänzt. Die Einträge werden nicht an die ARAG übermittelt“, erläutert Nicolas Pöltl, Hauptabteilungsleiter Kunden- und Leistungsservice bei der ARAG Krankenversicherung.

Beschleunigte Rechnungsbearbeitung
Die neue ARAG GesundheitsApp bietet den Kunden aber auch bei der Einreichung von Rechnungen jede Menge Vorteile: Sie können ab sofort ihre Arzt- und Arzneimittelrechnung sowie Heil- und Kostenpläne direkt online mit ihrem Smartphone einreichen, indem sie diese einfach abfotografieren und übertragen. Nicht zuletzt dank übersichtlichem Design und Erklärvideos ist dies ganz unkompliziert möglich. Im Anschluss kann der Bearbeitungsstand der eingereichten Belege mit der App in Echtzeit verfolgt werden. Am Ende wird die Leistungsabrechnung als PDF-Datei in die App geschickt. Allein durch den Wegfall des Postwegs auf beiden Seiten wird die Kostenerstattung im Sinne der Kunden durch die App klar beschleunigt. Für Datenschutz und geprüfte Datensicherheit sorgen neueste Verschlüsselungstechnologien.

Abgerundet wird das Leistungsspektrum der ARAG GesundheitsApp durch eine Übersicht zu allen Tarifen, die der Kunde und seine Familie bei der ARAG Krankenversicherung abgeschlossen haben – inklusive Beitrag und Leistungsumfang. „Das gibt zusätzliche Sicherheit beim Arzt. Der Kunde kann nun schnell und einfach prüfen, ob die Behandlung – beispielsweise ein Besuch beim Heilpraktiker – durch seinen Tarif abgedeckt ist“, erläutert Nicolas Pöltl.

Die neue ARAG GesundheitsApp richtet sich an alle voll- und zusatzversicherten Kunden der ARAG Krankenversicherungs-AG und ist kostenlos ab sofort für Smartphones mit iOS-Betriebssystem erhältlich – ab Ende 2017 auch für Android-Geräte. „Erst im März 2017 haben wir die neuartige Kooperation auf dem Bereich Telemedizin und Videosprechstunde mit der TeleClinic gestartet. Nun setzt die ARAG Krankenversicherung mit ihrer GesundheitsApp einen weiteren richtungsweisenden Digitalisierungsimpuls am deutschen Krankenversicherungsmarkt und unterstreicht damit einmal mehr ihre besondere Leistungsfähigkeit im Interesse ihrer Kunden“, betont Vorstandsmitglied Dr. Roland Schäfer.

Die ARAG Krankenversicherungs-AG ist fester Bestandteil des ARAG Konzerns. Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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ARAG Krankenversicherung ermöglicht ärztliche Videoberatung für ihre Kunden

Neue Kooperation im Bereich Telemedizin mit dem Start-Up TeleClinic

ARAG Krankenversicherung ermöglicht ärztliche Videoberatung für ihre Kunden

Medizinische Fragen abends oder aus dem Ausland abklären lassen? Schnell und einfach die Zweitmeinung eines kompetenten Arztes einholen? Facharztüberweisung ohne den Weg zum Hausarzt besorgen? Die ARAG Krankenversicherung bietet ihren privaten Vollversicherungskunden seit März über den Kooperationspartner TeleClinic einen neuartigen Zugang zum telemedizinischen Fortschritt: Allgemeinmediziner und Fachärzte beraten ergänzend rund um den Arztbesuch vor Ort. Das Arztgespräch erfolgt telefonisch oder via Videotelefonie über Smartphone, Tablet oder PC. Dieser neue Service ist für die ARAG Vollversicherungskunden kostenfrei.

„Durch die Kooperation mit der TeleClinic stellen wir unseren Kunden einen modernen und sehr nützlichen Service zur Verfügung“, erläutert Dr. Roland Schäfer, Vorstandsmitglied der ARAG Krankenversicherung, das neue Angebot. „Dabei haben uns vor allem die hohe zeitliche und ortsunabhängige Verfügbarkeit der telemedizinischen Leistungen für unsere Kunden sowie die medizinische Breite überzeugt.“ ARAG Vollversicherungskunden können nun von jedem Ort der Welt aus über die TeleClinic telefonisch oder per Video-Chat mit einem Arzt sprechen. Der Service steht von 6 bis 23 Uhr – auch am Wochenende und an Feiertagen – zur Verfügung. Für die Nutzung der TeleClinic-Plattform ist nur die Registrierung auf www.teleclinic.com oder das Herunterladen der entsprechenden App notwendig. Die Beratung erfolgt dann über Telefon oder per Video-Chat über die Website beziehungsweise die Smartphone-App. Auf Wunsch können die Nutzer auf der Plattform auch medizinische Daten und Dokumente digital sicher ablegen und verwalten.

Besonderes Novum in der Kooperation mit der TeleClinic: ARAG Vollversicherungskunden in Tarifen mit Primärarztprinzip haben nun im Bedarfsfall auch die Möglichkeit, über die ärztliche Videoberatung eine Überweisung zu einem Facharzt zu erhalten. Der Arzt erstellt die Facharzt-Überweisung und übermittelt diese schnell und direkt elektronisch dem ARAG Kunden über die TeleClinic-Plattform. Damit kann der Kunde gegebenenfalls auf einen zusätzlichen Besuch beim Hausarzt verzichten.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater

Gratis-eBroschüre im NWB-Verlag erschienen

Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater

Bei der Wahl der Krankenversicherung müssen sich Steuerberater mit einer Fülle an Fragen auseinandersetzen: Worauf sollten Angestellte, worauf Selbstständige achten? Wann macht die private Krankenversicherung Sinn? Wann sollte man lieber auf gesetzliche Anbieter zurückgreifen?
Diese Fragen beantwortet Bettina Schmidt in der eBroschüre „Die Wahl der richtigen Krankenversicherung für Steuerberater“. Die Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht führt kompakt und verständlich durch alle relevanten Gesetze und Richtlinien. Damit bietet die eBroschüre sowohl Berufsanfängern als auch Erfahrenen eine praktische Orientierungshilfe, um die Krankenversicherung zu wählen, die für die individuelle Lebens- und Berufssituation am geeignetsten ist.

Weitere Themen der kostenlosen eBroschüre
– Wer kann zwischen privater und gesetzlicher
Krankenversicherung wählen?
– Worauf sollten Steuerberater besonders
achten?
– Prägnante Beispiele und hilfreiche Praxistipps

Die Broschüre ist gratis und steht beim NWB-Verlag im PDF-Format zum Download bereit: http://bit.ly/2jgIdFC

Der Verlag Freie Fachinformationen GmbH erstellt Fachinformationen für Freie Berufe. Anwälte, Steuerberater, Ärzte und Zahnärzte erhalten hier wichtige Informationen von Top-Autoren kompakt und leicht verständlich verfasst. Dieser Dienst wird von Partnern aus der Wirtschaft finanziert und ist daher für die Leser gratis.

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In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

In Zukunft besteht ein hoher Bedarf an Zusatzversicherungen

Viele Befragte einer vor Kurzem durch die Continentale Krankenversicherung a.G. durchgeführten Studie sind der Meinung, dass die private Krankenzusatzversicherung zukünftig eine wichtige Rolle spielen wird. Sie möchten von einer optimalen gesundheitlichen Versorgung profitieren können, ohne tief in die eigene Tasche greifen zu müssen. Momentan sind viele Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen bereits zuzahlungspflichtig, was sich in Zukunft noch ausweiten wird.

Aufgrund des Bedarfs einer optimalen Gesundheitsversorgung wird es immer wichtiger, sich mit den Möglichkeiten der zusätzlichen Vorsorge zu befassen.
Vor allem für die Absicherung der beiden als sehr wichtige Themen betrachteten Bereiche der Pflegevorsorge und des Zahnersatzes gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten. Diese variieren nicht nur stark in der Preisgestaltung, sondern auch in der enthaltenen Leistung. Doch gerade dieses Spektrum macht es möglich, für jeden eine individuelle Lösung anzubieten.

Für zusätzliche Leistungen im Pflegebereich können zum Beispiel Pflegerenten abgeschlossen werden, mit denen zusätzliche monatliche Zuschüsse vereinbart sind, um die hohen Pflegekosten bewältigen zu können. Alternativ gibt es auch Pflegetagegelder, deren Leistungen geringer ausfallen, jedoch durch günstigere Monatsbeiträge einkommensschwachen Menschen eine gute Lösung anbieten. Wie bei allen Zusatzversicherungen ist es wichtig, den eigenen Bedarf möglichst genau zu ermitteln, um im Pflegefall neben den gesundheitlichen nicht noch zusätzliche finanzielle Probleme zu bekommen.

Im Zahnbereich ist darauf zu achten, für einen notwendig werdenden Zahnersatz eine optimale und möglichst langfristig wirksame Behandlung abzusichern. Hierbei sind die Tarife von großer Bedeutung, die sowohl Implantate als auch Inlays einschließen. Zahnzusatzversicherungen haben ein breites Leistungsspektrum und bieten für viele Altersklassen individuelle Lösungen an.

Wer jung ist und eine gute Zahnsubstanz hat, benötigt oftmals nur Tarife, die Leistungen für Kunststofffüllungen oder für professionelle Zahnreinigungen anbieten. Wer älter ist, sollte darüber nachdenken, auch Zahnersatzleistungen einzuschließen, um dafür nicht tief in die eigene Tasche greifen zu müssen.

Diese Zusatzversicherungen sind ebenfalls interessant

1. Krankentagegelder machen als finanzieller Ausgleich für länger andauernde Krankenausfallzeiten Sinn. Wenn die Gehaltsfortzahlung des Arbeitgebers nach dem 43. Tag endet und die ersten Einkommensverluste entstehen, kann es zu finanziellen Schwierigkeiten kommen.

2. Ambulante Zusatztarife ermöglichen beispielsweise eine Vielzahl an Vorsorgeuntersuchungen, ohne in Eigenleistung gehen zu müssen. Zudem kann man durch sie Leistungen vom Heilpraktiker erstattet bekommen oder Zuschüsse für Heil- oder Hilfsmittel erhalten.

3. Ein- oder Zweibettzimmer im Krankenhaus anstelle des Mehrbettzimmers und die Behandlung durch einen Spezialisten (Chefarzt) sind bedeutsame Leistungen einer stationären Krankenzusatzversicherung.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Bedarf einer zusätzlichen Absicherung erkannt wird. Die immer weiter abnehmenden Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen können durch den Abschluss privater Zusatzversicherungen kostengünstig ausgeglichen werden.

Ein wichtiger Hinweis:
Laut der Studie wird die Notwendigkeit einer zusätzlichen Absicherung mit steigendem Alter größer. Deshalb berechnen Zusatzversicherungen die Beiträge anhand des Gesundheitszustands und des jeweiligen Eintrittsalters. Um sich optimal und dennoch möglichst günstig abzusichern, sollte man rechtzeitig vorsorgen.

Besteht bereits ein konkreter Behandlungsbedarf, ist es zu spät. Zusatzversicherer versichern nur diejenigen, deren Gesundheitszustand bezüglich der abzusichernden Leistung einwandfrei ist.

ACIO unterstützt Interessenten durch die Webseite www.versicherung-vergleiche.de mit ausführlichen Informationen und Tarifen, die über ein optimales Preis-/ Leistungs-Verhältnis verfügen. Für eine sorgenfreie Zukunft zum Wohle der Gesundheit.

ACIO bündelt unter einem Dach zahlreiche unabhängige und kostenlose Vergleichsportale für Verbraucher in den Bereichen Versicherungen und Finanzen. Die bekannteste Plattform ist dabei www.versicherung-vergleiche.de

Versicherung-vergleiche.de ist eines der größten unabhängigen Verbraucherportale Deutschlands mit dem komplexe Tarifstrukturen im Zusatzversicherungsbereich transparent gemacht werden. Nahezu alle verfügbaren Tarife der Zusatzversicherungen können mit unseren eigenen Rechnern schnell und einfach verglichen werden. Anschließend sorgt ACIO für einen reibungslosen Wechsel zu einer anderen Versicherung oder einen Neuabschluss. Eine kostenlose Beratung per Telefon oder E-Mail, die Betreuung während der gesamten Vertragslaufzeit und zahlreiche Hintergrundinformationen runden das Leistungsspektrum ab.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und betreut mittlerweile über 100.000 zufriedene Kunden in Deutschland.

Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

Kontakt
ACIO networks GmbH
Daniel Middendorf
Ritterplan 5
37073 Göttingen
055190037844
d.middendorf@acio.de
http://www.versicherung-vergleiche.de

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Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Angst vor der Entwicklung des Gesundheitswesens

Grundsätzlich sind die Deutschen mit der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung zufrieden, wie eine Studie der Continentale Krankenversicherung a.G. ergab. Im Gegensatz zur momentanen Stimmung sind viele der Befragten jedoch nicht sehr optimistisch, was die Zukunft der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung angeht. 85 Prozent der Befragten befürchten neben den steigenden Beiträgen auch eine immer höhere Eigenleistung. Zudem sind 81 Prozent davon überzeugt, nur mit einer Krankenzusatzversicherung nicht auf die notwendigen Behandlungen verzichten zu müssen. Der letzte Punkt hängt ohne Frage auch mit der Aussicht auf die Leistungen der Gesundheitsversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung zusammen. Hier ist die Angst groß, dass die zukünftigen medizinischen Fortschritte an den Versicherten der GKV vorbeigehen, denn diese medizinischen Maßnahmen können schon jetzt nur mit hohen Zuzahlungen beziehungsweise Eigenleistungen in Anspruch genommen werden. Auch wenn diese Tendenz ist keine Zukunftsmusik ist und schon jetzt die Befragten beschäftigt, ist es erstaunlich, dass sich die Teilnehmer der Studie, trotz der eigenen Erkenntnisse nicht mit dem Thema Krankenzusatzversicherung beschäftigen. Dies ist beachtlich, da es einige kostenlose Angebote im Internet gibt, die sehr gute Vergleiche der verschiedenen Tarife für Zusatzversicherungen ermöglichen.

Interessant ist ebenso, dass nicht alle oder eher sogar die wenigsten die Unterschiede zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung kennen. Dabei spielt vor allem der Punkt der garantierten Leistung eine große Rolle. Tatsache ist, dass in der GKV häufig durch neue Reformen und Gesetze der Leistungsumfang immer wieder angepasst und dabei meistens reduziert wird. Im Gegensatz dazu besteht bei der PKV eine Garantie auf die einmal abgeschlossenen Leistungen! Nur 10 Prozent der Befragten sind sich dieser Tatsache bewusst. Umso wichtiger ist es, sich mit dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und den ergänzenden Leistungen einer privaten Krankenzusatzversicherung auseinanderzusetzen.

Die Aussichten auf stetig sinkende Leistungen und steigende Kosten sind auch in der Zukunft nicht von der Hand zu weisen. Das Dilemma dabei ist, dass in der Regel mit steigendem Alter der Bedarf wichtiger medizinischer Behandlungen immer bedeutender wird.
Da die meisten nicht die Möglichkeit haben, einfach von der GKV in die PKV zu wechseln, steigt zwangsläufig das Bewusstsein sich abzusichern.

Diese Zusatzversicherungen stehen im Fokus

Im Rahmen der Studie wurde auch deutlich, dass der Bedarf einer Zusatzversicherung je nach Bereich sehr unterschiedlich bewertet wird. So sehen mehr als drei Viertel der Mitglieder in Krankenversicherungen eine private Krankenzusatzversicherung für Zahnbehandlungen und Zahnersatz oder für den Pflegefall als extrem wichtig an. Gerade bei den in Aussicht gestellten Leistungen der GKV wird den meisten Menschen besonders deutlich, dass die Behandlungen oft nicht ohne eine Zusatzversicherung zu bewältigen sind.

Gleiches gilt auch für den Fall der Arbeitsunfähigkeit. In Bezug auf diese Frage sehen 79 Prozent der Berufstätigen einen hohen Bedarf an einer privaten Absicherung. Ihnen ist bewusst, dass im Falle einer längeren Krankheit hohe Einkommenseinbußen zu befürchten sind. Der Grund: Nach dem Wegfall der Lohnfortzahlung des Arbeitgebers sinkt das Einkommen auf ein Arbeitslosen-Niveau. Die zu erwartende Unterstützung der GKV liegt bei maximal 70 Prozent des Bruttolohns und ist zudem zeitlich begrenzt.

Mehr als 70 Prozent finden es wichtig, die Leistungen beim Fach- oder Hausarzt durch entsprechende Zusatzversicherungen zu optimieren. Bei 35 Prozent der Teilnehmer spielt eine bessere Versorgung in den Krankenhäusern eine wichtige Rolle.

Wer sich über die Möglichkeiten einer privaten Zusatzversicherung genauer informieren möchte, kann das kostenlos auf der Webseite www.versicherung-vergleiche.de tun. Hier werden neben kostenlosen Vergleichsrechnern auch weitreichende Hintergrundinformationen zu allen privaten Krankenzusatzversicherungen angeboten.

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Kundenfreundlichkeit und ein verbraucherorientierter Service stehen bei ACIO an erster Stelle. Dafür erhält das Unternehmen regelmäßig Bestnoten von seinen Kunden sowie diverse Auszeichnungen. Alle Mitarbeiter fühlen sich verpflichtet dem Verbraucher den bestmöglichen Service zu bieten.

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Glühwein oder Pina Colada?

Weihnachten unter Palmen weiter beliebt, aber Sicherheitsbedürfnis steigt

Glühwein oder Pina Colada?

Ab in den Süden (Bildquelle: (c) Care Concept AG)

In diesem Jahr Weihnachten einmal ganz anders erleben? Viele Deutsche entfliehen dem Feiertagstrubel und verbringen die Festtage lieber am Strand oder auf einem Kreuzfahrtschiff in der Karibik. Der Wechsel von Glühwein zu Pina Colada ist 2016 weiter beliebt – allerdings spielt das Thema Sicherheit eine immer größere Rolle.

Die Nachfrage ist jetzt groß, weil viele Deutsche die Feier- und Ferientage im Dezember/Januar für einen Kurzurlaub nutzen. Zwar zieht es Urlauber zum Winterurlaub auch in die Berge und Schneegebiete in der besinnlichen Zeit – Topreiseziel ist indes Spanien, allen voran die Kanaren und Balearen. Auch Fernzielländer mit traumhaften Sandstränden wie Thailand und die Dominikanische Republik stehen hoch im Kurs, genau wie die Dauerbrenner USA und Mexiko.

Weniger Pauschalreisen, mehr Kreuzfahrten
In diesem Jahr liegen die Buchungen bisher unter dem Vorjahreswert, so die aktuellsten Zahlen des Deutschen ReiseVerbandes (DRV). Im ganzen Jahresverlauf zeigte sich bereits, dass Urlauber die regionale Sicherheitslage in den Zielländern genau beobachten. Darunter leiden vor allem Länder mit besonders günstigen Pauschalurlaubsangeboten wie die Türkei beispielsweise. Der Sicherheitsaspekt ist wohl ein wichtiger Grund, warum flexibel geroutete Kreuzfahrtschiffe gegen den allgemeinen Trend einen deutlichen Umsatzzuwachs im oberen einstelligen Bereich verbuchen.

„Steigendes Sicherheitsbewusstsein der Kunden“
„Die Einbußen im touristischen Markt hätten auch für uns zu einem schwierigen Geschäftsverlauf führen können kommentierte Frank Brandenberg, Vertriebsdirektor der Care Concept AG, die neuesten Reisezahlen. „Ein steigendes Sicherheitsbewusstsein der Kunden und nicht vorhersehbare Krisenszenarien weltweit führen aber auch zu einem wachsenden Bedarf nach einem passenden Versicherungsschutz. Dies gilt umso mehr im Bereich längerfristiger bildungs- und beruflich bedingter Reisen, die unser Schwerpunkt sind und in denen wir weiterhin wachsen.“

Care Holiday
So verzeichnet die Care Concept AG, zuverlässiger Partner für Krankenversicherung im Ausland, eine wachsende Anzahl an abgeschlossenen Reiseversicherungen in den zurückliegenden Monaten. Neben Care Holiday, einer Reisekrankenversicherung für Privat- und Geschäftsreisen bis zu 56 Tagen, gibt es von Care Concept auch das Produkt Care Economy für ausländische Gäste und Besucher. Für größere Reisegruppen bietet das Bonner Unternehmen individuelle Rahmenverträge weltweit an.

Weihnachtsbotschaft
„Unabhängig davon, wie die eigenen Reiseziele aussehen, ob es in die Wärme oder Kälte geht: Weihnachten ist überall ein Fest, wenn Familie und Freunde zusammenkommen und die Zeit finden, sich auf das Jesus-Kind in der Krippe zu besinnen“, ergänzt Brandenberg. „Denn es ist hilfreich, sich mit dem wirklichen Anlass dieses Festes zu befassen, gerade in einer Zeit, in der wir Gefahr laufen, das gemeinsame Verständnis unserer Werte zu verlieren.“

Die in Bonn ansässige Care Concept AG konzentriert sich seit 1999 erfolgreich auf die Entwicklung umfassender Auslandsversicherungslösungen. Das Unternehmen gehört zu den drei größten Anbietern im deutschsprachigen Raum, die sich ausschließlich auf Auslandskrankenversicherungen spezialisiert haben. Die Care Concept AG bietet maßgeschneiderte Lösungen für Geschäftsreisende, Sprachschüler, Studenten, ausländische Gäste, Diplomaten, Saisonarbeiter, Au-pairs, Privat- und Urlaubsreisende für kurz- bis langfristige sowie unbefristete Auslandsaufenthalte. Die im Hause entwickelten Produkte werden via Internet und durch ein deutschland- und österreichweites Partnernetzwerk aus Versicherungsvermittlern angeboten.

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Arbeiten in der Schweiz – Grenzgängern wird geholfen auf grenzgaenger-beratungsstelle.de

Maulburg 29.11.2016. Das Portal grenzgaenger-beratungsstelle.de hilft Grenzgängern bei allen Fragen rund um Nettolohnberechnung, Altersvorsorge und Krankenversicherung.

BildIn der Schweiz sind die Arbeitseinkommen meist höher als hierzulande. Die Schweiz zieht nicht nur Jahr für Jahr zahlreiche Urlauber aus aller Welt, sondern eben auch Aufenthalter und Grenzgänger an. Vor allem bei Deutschen ist die Schweiz besonders beliebt. Personen, die von den hohen Einkommen und den oft sehr guten Arbeitsbedingungen im Nachbarland profitieren möchten, haben die Möglichkeit, ihren Wohnsitz in Deutschland beizubehalten und als Grenzgänger in der Schweiz zu arbeiten.

Da in der Schweiz vieles anders funktioniert als in Deutschland, sollte jeder, der als Grenzgänger arbeiten will, eine fundierte Beratung zu den wichtigen Themen Nettolohnberechnung, Altersvorsorge, Krankenversicherung und sonstigen Themen in Anspruch nehmen. Auf der Internetseite grenzgaenger-beratungsstelle.de können Interessenten aus drei verschiedenen Varianten der Krankenversicherung für Grenzgänger ihre optimale Krankenversicherung auswählen und online ein persönliches Angebot beantragen. Die Versicherungsagentur hat sich speziell auf die Interessen von Grenzgängern spezialisiert und bietet seit mehr als zwei Jahrzehnten solide Beratungen zum Thema Krankenversicherung für Grenzgänger an.

Wer von tiefer gehenden Informationen profitieren möchte, sollte das Beratungsangebot der Versicherungsagentur annehmen. In Grenznähe betreibt die Agentur mehrere Beratungsstellen, in denen erfahrene Mitarbeiter Interessenten dabei unterstützen, sich für die optimale Krankenversicherung für Grenzgänger zu entscheiden.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=AQ69YBEYXJM&w=400&h=225]

Über:

Grenzgänger-Versicherungs-Service
Herr T. Tscheulin
Hauinger Straße 18
79689 Maulburg
Deutschland

fon ..: (+ 49) (0)7622 68872-25
web ..: http://www.grenzgaenger-beratungsstelle.de
email : info@ggvss.de

Wir informieren Sie umfassend über Ihre Möglichkeiten der Krankenversicherung und erstellen Ihnen ein individuelles Angebot, welches die für Sie optimalste Variante berücksichtigt. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Verkaufstrainings: Nichts gewesen außer Spesen

KV-Kompetenzschmiede beschreitet neue Wege im Vertrieb der KV (Krankenversicherung)

Verkaufstrainings: Nichts gewesen außer Spesen

Logo KV-Kompetenzschmiede GmbH

Beratungs- und Verkaufsgespräche in der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) bis ins Detail unter die Lupe nehmen – das ist die Besonderheit der KV-Kompetenzschmiede. Das Dienstleistungsunternehmen mit Sitz im bayerischen Stein bei Nürnberg hat sich darauf spezialisiert, Beratungs- und Verkaufsgespräche in der GKV zu analysieren mit dem Ziel, die effizientesten Sprachmuster und zielführende Lösungswege zu ermitteln. „Klassische Verkaufstrainings werden selten zum gewünschten Erfolg führen. Hinzu kommt, dass Mitarbeiter eher beraten als verkaufen wollen und nicht durch Verkaufstrainings belehrt werden möchten“, sagt Jürgen Tauschek, einer der beiden Geschäftsführer der KV-Kompetenzschmiede. Tauschek macht diese Aussage daran fest, dass Verkaufstrainings die eigentlichen Bedürfnisse von Mitarbeitern kaum berücksichtigen. „Jeder braucht Erfolge und genau hier kommen wir ins Spiel“, so Tauschek. Die Basis für das Erfolgskonzept der KV-Kompetenzschmiede bildet eine Analyse von acht Jahren, in der das Unternehmen mehr als 5.000 Gespräche detailliert unter die Lupe genommen hat. Daraus haben die Gründer 800 Lösungen für eine erfolgreiche Kundenkommunikation entwickelt.

KV-Kompetenzschmiede macht den Unterschied

Im Gegensatz zu Anbietern von Verkaufstrainings geht die KV-Kompetenzschmiede systematisch vor. Anstelle von Verkaufstipps bekommen Mitarbeiter branchenspezifische Gesprächslösungen an die Hand. „Wir bieten Hilfe zur Selbsthilfe, anstatt den Zeigefinger zu erheben“, erläutert Christian Gall, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer der KV-Kompetenzschmiede. Direkt, praxiserprobt, passend – so lautet das Motto des Unternehmens. Vorteil für den Arbeitgeber: Geringe Kosten, erfolgreiche Kundenkommunikation, zufriedene Mitarbeiter. Hierzu Gall: „Mitarbeiter trauen sich endlich Verantwortung zu übernehmen, da sie sich mit unseren Systemen sicherer und gut gewappnet fühlen. Der Erfolg kommt letztlich allen zugute.“

Ein System – alle Bereiche

Die Werkzeuge der KV-Kompetenzschmiede für eine fundierte Gesprächsanalyse machen es möglich, das Prinzip auch auf andere Branchen zu übertragen. „Optimaler Vertrieb muss anpassungsfähig sein. Antworten und Einwände von Kunden sind stets sehr ähnlich“, sagt Gall, „Unsere systemgestützte Qualifizierung wird von Mitarbeitern akzeptiert und fördert die Bildung von Routinen. Genau das können wir als Unterstützung beim Vertriebsaufbau anbieten.“

Weitere Informationen zur KV-Kompetenzschmiede gibt es unter www.kv-kompetenzschmiede.de

Die KV-Kompetenzschmiede GmbH ist ein Dienstleister für gesetzliche Krankenkassen. Die Schwerpunkte liegen auf der Vertriebsunterstützung, durch erfolgserprobte Gesprächselemente und dem Bereitstellen von Onlinekursen. Daneben wird ein branchenspezifischer Newsletter angeboten – der GKV-Beratungsimpuls. Dieser erscheint 14-tägig und vermittelt Anregungen rund um die GKV-Beratung und den Verkauf. Das Unter-nehmen wurde im Sommer 2016 von Jürgen Tauschek und Christian Gall gegründet und ist inhabergeführt.

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Hubertusstraße 23
90547 Stein
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Krankenversicherung: Wirken sich Bonusleistungen steuerlich aus?

Die Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. – informiert:

Seit 2010 sind Beiträge zur gesetzlichen und privaten Basiskrankenversicherung als Sonderausgaben absetzbar – und das unbeschränkt in ihrer tatsächlichen Höhe. Immer wieder gab es jedoch unterschiedliche Auffassungen darüber, ob sich Zuschüsse oder Rückerstattungen der Krankenkassen im Rahmen von Bonusprogrammen auch steuerlich auswirken. Mit seinem Urteil vom Juni 2016 hat der Bundesfinanzhof entschieden: Bonusleistungen mindern die abziehbaren Sonderausgaben nicht. „Zumindest dann nicht, wenn dadurch tatsächliche Aufwendungen für Gesundheitsmaßnahmen erstattet werden“, erläutert Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V).

Ob Rückenschule oder Kochkurs, ob Wassergymnastik oder Lauftreff, ob professionelle Zahnreinigung oder Gesundheits-Check: Krankenkassen lassen sich heute einiges einfallen, um die Gesundheit ihrer Mitglieder zu fördern und Anreize zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu setzen. Manche der Angebote sind kostenpflichtig und nicht im normalen Leistungsumfang der Krankenkasse enthalten. Im Rahmen von Bonusprogrammen können sie dem Versicherten jedoch nachträglich erstattet werden. Dieses Verfahren wertete die Finanzverwaltung in der Regel als Beitragsrückerstattung – mit steuerlichen Konsequenzen.

Erstattung konkreter Aufwendungen oder pauschaler Bonus
In seinem Urteil vom Juni kommt der Bundesfinanzhof jedoch zu einer anderen Auffassung: Erstattet eine Krankenkasse im Rahmen von Bonusprogrammen tatsächliche Aufwendungen des Steuerpflichtigen, liegt weder eine steuerliche Einnahme noch eine Rückerstattung von Beiträgen vor, so die obersten Finanzrichter. Die Leistungen aus dem Bonusprogramm können sich also auch nicht mindernd auf die abziehbaren Sonderausgaben auswirken. „Wie genau die Finanzverwaltung dieses Urteil umsetzen wird, ist bislang nicht bekannt. Wir empfehlen unseren Mitgliedern darum, bei bereits veranlagten Fällen zunächst abzuwarten, bei neuen auf Leistungen aus dem Bonusprogramm hinzuweisen“, so Robert Dottl.
Bei der steuerlichen Einordnung von pauschalen Rückzahlungen, die nicht in Zusammenhang mit konkreten Ausgaben zu sehen sind, gilt es übrigens ebenso abzuwarten: Hier hat der Bundesfinanzhof (noch) nicht entschieden.

Mehr Infos gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.)

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit mehr als 560.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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