Schlagwort: Krankenkasse

15 Krankenkassen erhöhen Zusatzbeitrag für 2020

Der neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei den allermeisten gesetzlichen Krankenkassen fest. 15 Kassen haben eine Anhebung beschlossen. Zum Teil wird es deutlich teurer für die Versicherten.

BildDer neue Zusatzbeitrag für das Jahr 2020 steht bei allen gesetzlichen Krankenkassen fest. Zum Jahreswechsel haben 15 Kassen eine Anhebung beschlossen. Diese fällt nicht immer moderat sondern zum Teil auch sehr kräftig aus. So klettert der Satz mehrfach gleich um ein halbes Prozent oder noch mehr in die Höhe.

Doch es gibt auch positive Nachrichten für die Versicherten. Zwei Kassen senken ihren Zusatzbeitrag, eine davon gleich komplett bis auf Null. Viele Krankenkassen haben zudem ihr Portfolio an Zusatzleistungen zum Jahreswechsel aufgestockt.

Die Zahl der Kassen mit einem Beitrag von 16 Prozent oder höher ist weiter gestiegen. Ihnen gegenüber stehen eine Reihe von Krankenkassen mit einem vergleichsweise niedrigeren Zusatzbeitrag deutlich unter dem Durchschnitt. Auch die Schere zwischen günstigen und teuren Kassen ist größer geworden. Wer von einer teuren Krankenkasse zu einer günstigen wechselt, kann im kommenden Jahr bis zu 70 Euro im Monat allein beim Krankenkassenbeitrag sparen. Hinzu kommen die Vorteile durch bessere Leistungen und mehr Service.

„Niemand ist gezwungen einen hohen Beitrag einfach so hinzunehmen hinzunehmen.“ rät Jürgen Kunze von krankenkasseninfo. „Wer sich informiert und vergleicht, kann mit einem Krankenkassenwechsel entscheidende Vorteile für sich und seine Angehörigen in Anspruch nehmen.“ Von einem höheren Beitrag betroffen sind insgesamt mehr als eine Million beitragzahlender Mitglieder. Diese haben im gesamten Monat Januar ein Sonderkündigungsrecht und können in eine günstigere Krankenkasse wechseln.

Zusatzbeitrag 2020 – vollständige aktuelle Liste aller geöffneten Krankenkassen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Jürgen Kunze
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krankenkasseninfo.de informiert seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und unverbindlich umfassend zu informieren. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) stützt sich bei seinen Expertisen seit 2017 auf den Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de

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Bosch BKK hält Beitragssatz auch 2020 stabil

Bosch BKK hält Beitragssatz auch 2020 stabil

Stuttgart, 16. Dezember 2019. Der Beitragssatz der Bosch BKK bleibt auch 2020 stabil. Das hat der Verwaltungsrat der Krankenkasse beschlossen. Damit liegt der Beitragssatz bereits das fünfte Jahr in Folge bei 15,5 Prozent.

„Obwohl wir unseren Beitrag stabil halten, bauen wir unseren Leistungsumfang weiter aus“, erklärt Bosch BKK-Vorständin Dr. Gertrud Prinzing. So haben die Versicherten seit November die Möglichkeit, eine Ernährungsberatung per Skype zu machen anstatt persönlich einen Ernährungsberater aufzusuchen. Das macht die Beratung flexibler, da sie nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist und Termine auch am Abend oder Wochenende möglich sind. Neu ist auch das Beckenbodentraining „Pelvina“ für Frauen, die zum Beispiel nach einer Schwangerschaft mit einer Blasenschwäche zu kämpfen haben. Sie können sich per App anleiten lassen, wie sie im Alltag ihren Beckenboden trainieren können.

„2020 werden wir unser Leistungspaket weiter ergänzen, und zwar durch stark nachgefragte Leistungen wie Osteopathie und neue Angebote für Familien“, erläutert die Bosch BKK-Vorständin weiter. „Wir investieren außerdem weiterhin in ein großes Netz an Geschäftsstellen mit ausgebildeten Fachkräften, damit die Versicherten sensible Gesundheitsthemen mit ihrem persönlichen Ansprechpartner besprechen können.“

Mit ihrem stabilen Beitragssatz steht die Bosch BKK entgegen dem Trend: Die Bundesregierung geht von steigenden Beiträgen der Krankenkassen aus. Daher hat sie für 2020 den durchschnittlichen Zusatzbeitrag aller gesetzlichen Kassen auf 1,1 Prozent festgesetzt – 0,2 Prozent höher als 2019. Die Bosch BKK liegt mit ihrem Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent deutlich darunter. Ihre Versicherten zahlen damit weniger Beitrag als bei vielen anderen Kassen.

Hintergrundinfo zum Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen:
Der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen setzt sich aus zwei Teilen zusammen: dem allgemeinen Beitragssatz und dem Zusatzbeitrag. Der allgemeine Beitragssatz ist bei allen Kassen gleich hoch. Er wird von der Bundesregierung festgelegt und liegt derzeit bei 14,6 Prozent. Den Zusatzbeitrag legt dagegen jede Krankenkasse selbst fest. So kommt es, dass sich die Beitragssätze der Krankenkassen unterscheiden.

Die Bosch BKK ist eine geöffnete Betriebskrankenkasse, bei der alle gesetzlich Versicherten Mitglied werden können. Sie betreut rund 228.000 Versicherte. Einen Schwerpunkt setzt die Bosch BKK auf Betreuungsangebote, die die Qualität der medizinischen Versorgung verbessern und Patienten schnelleren Zugang zu fachärztlicher Betreuung ermöglichen. Als Betriebskrankenkasse engagiert sie sich außerdem stark in der betrieblichen Gesundheitsförderung.

Kontakt
Bosch BKK
Briéla Jahn
Kruppstr. 19
70469 Stuttgart
0711 811-31879
0711 811-44733
Briela.Jahn@de.bosch.com
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Familiengründung: Das sollten wer­dende Eltern in Sachen Krankenkasse beachten

Von Familienrabatt bis zur vorgeburtlichen Anmeldung bietet die Schweizer Krankenversicherung einige Besonderheiten für Schwangere und Babys. Was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier.

BildDas erste Kind bedeutet für die werdenden Eltern eine aufregende Zeit. Die neue Familiensituation bringt neue, bisher unbekannte Herausforderungen mit sich. Auch die Sorgen werden grösser, schliesslich trägt man nun die Verantwortung für das neue Familienmitglied. Umso wichtiger ist es, über alle Ansprüche und Möglichkeiten Bescheid zu wissen, die man als werdende Eltern hat. Sowohl in der Grund- als auch in der Zusatzversicherung gibt es in der Schweiz für werdende Eltern einiges zu beachten, damit ihr Nachwuchs optimal betreut und abgesichert wird.

Leistungen der Grundversicherung in der Schwangerschaft

Alle Leistungen, die während der Schwangerschaft erbracht werden, werden über die Grundversicherung der werdenden Mutter abgerechnet. Ab der 13. Schwangerschaftswoche bis acht Wochen nach der Geburt wird dafür auch weder Franchise noch Selbstbehalt angerechnet, die Kosten werden also zu 100% übernommen. Viele wissen gar nicht, welche Leistungen die Grundversicherung in der Schwangerschaft bietet. Tatsächlich werden nicht nur Kosten für direkte medizinische Behandlungen erstattet, sondern auch für weitere Behandlungen, die das Wohlergehen von Mutter und Kind erhalten oder verbessern sollen. Der Leistungskatalog der Grundversicherer umfasst diese Leistungen:

– Geburtsvorbereitungskurse: Höchstens 150 Franken für einen sechswöchigen Kurs mit 90 Minuten Kurszeit pro Woche, durchgeführt von einer Hebammen-Organisation oder einer einzelnen Hebamme

– Untersuchungen zur Kontrolle, etwa Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt (7 Untersuchungen vor der Geburt, 2 Ultraschalluntersuchungen, 1 Kontrolluntersuchung in Woche 6-8 nach der Geburt)

– Geburt im Spital: Bei natürlicher Entbindung 5 Tage Aufenthalt im Spital; Bei Kaiserschnitt 8 Tage Aufenthalt im Spital. Für die Zeit, in der das gesunde Kind bei der Mutter im Spital ist, übernimmt die Versicherung der Mutter die gesamten Spitalkosten. Ist das Kind bei oder nach der Geburt krank, übernimmt die Grundversicherung des Kindes die Spital- und Behandlungskosten.

– Geburt im Geburtshaus oder im eigenen Zuhause: Nachsorge durch eine Hebamme in den ersten 56 Tagen nach der Entbindung; Stillberatung; 3 Beratungstermine, die eine Hebamme oder eine speziell ausgebildete Fachperson durchführt.

– Weitere Leistungen der Hebammen: Kardiotokografie vor der Geburt; Verordnung einer Ultraschallkontrolle; 10 Hausbesuche nach der Entbindung, dazu in den ersten 10 Tagen nach der Geburt an höchstens 5 Tagen ein zweiter Besuch am gleichen Tag; Weitere 6 Hausbesuche nach einer Frühgeburt, Mehrlingsgeburten, einem Kaiserschnitt und bei Erstgebärenden.

– Ersttrimestertest auf Trisomie 13, 18 und 21 und bei hohem Risiko auf Trisomie Nicht-Invasiver Pränatal-Test (NIPT)

Zusatzversicherungen für die werdende Mutter

Noch besser umsorgt wird die werdende Mutter, wenn sie über eine Zusatzversicherung verfügt. Abhängig vom gewählten Versicherer und Tarif ist dann auch eine Kostenerstattung für weitere Behandlungen möglich:

– Medikamente und Mittel zur Nahrungsergänzung
– zusätzliche Geburtsvorbereitungskurse
– alternative Therapien für Beschwerden während der Schwangerschaft, wie Schwangerschaftsmassagen oder Yoga
– Bei der Entbindung: private oder halbprivate Unterbringung im Spital
– Rückbildungsgymnastik
– vertiefte Stillberatung
– Kostenbeteiligung an der Kinderbetreuung
– Stillgeld bis zu 200 Franken pro Kind
– Babymassage-Kurse

Grundversicherung für Neugeborene

Wer ein Kind erwartet, kann sich mit der Auswahl der Grundversicherung nach der Geburt noch etwas Zeit lassen. Bis zu 3 Monate nach der Geburt kann das Kind angemeldet werden, dies gilt dann auch rückwirkend bis zum Tag der Geburt.

Familientarife bieten Rabatte
Bei der Auswahl der Grundversicherung für den Nachwuchs sollte man zunächst beim eigenen Grundversicherer nachfragen. Viele bieten Prämienrabatte für Familienmitglieder an – je mehr Personen eines Haushalts beim selben Versicherer sind, desto günstiger werden die Tarife. Einige Versicherer bieten sogar eine kostenlose Versicherung für das dritte Kind an.

Zusatzversicherungen für Neugeborene

Wer sein Kind besonders gut absichern möchte, kann dies über die Angebote der Zusatzversicherungen tun. Besonders beliebt bei werdenden Eltern sind die ambulante Zusatzversicherung, die halbprivate bzw. private Spitalversicherung und die Zahnzusatzversicherung für Babys. So kann man sich bereits frühzeitig gegen hohe medizinische Kosten, die im Laufe des Lebens anfallen können, absichern. Die Prämien der Zusatzversicherungen für Kinder fallen im Vergleich zu Erwachsenen deutlich geringer aus. In einigen Tarifen kann man den Nachwuchs bereits vor der Geburt anmelden („Vorgeburtliche Anmeldung“), was sich meistens auszahlt.

Vorgeburtliche Anmeldung

Wie der Name schon sagt, kann man das eigene Kind bereits versichern, bevor es das Licht der Welt erblickt. Das mag verfrüht erscheinen, hat aber einige Vorteile:

– Die Gesundheitsprüfung entfällt. Das Kind wird automatisch als gesund eingestuft, d.h. die Versicherung bleibt auch bestehen, wenn das Kind unerwartet nicht gesund zur Welt kommt.
– Die Prämien fallen bei vorgeburtlicher Anmeldung häufig sehr günstig aus.
– Das Kind verfügt bereits vom ersten Tag an über einen sehr guten medizinischen Schutz.

Zudem sollten werdende Eltern bedenken, dass auch bei gesunden Kindern mitunter hohe Kosten für medizinische Leistungen anfallen können. Korrekturen von Zahnfehlstellungen, die Anschaffung von Sehhilfen und andere Leistungen können den eigenen Geldbeutel stark belasten, wenn sich keine Versicherung an den Kosten beteiligt.

Anmeldung nach der Geburt: So bald wie möglich
Nicht alle Tarife bieten die Möglichkeit der vorgeburtlichen Anmeldung. Wer sich einen solchen Tarif ausgesucht hat, sollte deshalb nach der Geburt möglichst schnell handeln. Mit einer Risikoprüfung mithilfe eines Fragebogens wollen die Zusatzversicherer das Risiko späterer Behandlungen abschätzen – je jünger das Kind, desto positiver fällt das Ergebnis meist aus. Bereits kleinere Erkrankungen wie etwa eine Allergie oder die Diagnose einer leichten Zahnfehlstellung können die Angebote der Zusatzversicherungen erheblich beeinflussen.

Fazit: Frühzeitig informieren und vergleichen lohnt sich

Wer für sich und seinen Nachwuchs umfassend vorsorgen möchte, sollte sowohl die Leistungen der Grundversicherung in Anspruch nehmen als auch frühzeitig über weitere Möglichkeiten der Absicherung nachdenken und die verschiedenen Möglichkeiten vergleichen. So stellen Sie sicher, dass Ihr Nachwuchs bereits ab dem ersten Tag den bestmöglichen Schutz geniesst.

Familiengründung: Das sollten wer­dende Eltern in Sachen Krankenkasse beachten“ auf 1A-Versichert.ch

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Acklin und Partner ist als unabhängiger Versicherungsbroker keinem Anbieter verpflichtet. Wir kennen die Stärken und Dienstleistungen der einzelnen Gesellschaften und sind deshalb in der Lage, Ihnen für Ihre Versicherungsbedürfnisse die bestmögliche Lösung zu erarbeiten. Diese Unabhängigkeit erschliesst Möglichkeiten, bedeutet aber auch Verpflichtung. Mit den besten Ressourcen, Produkten und Fachleuten kommen wir dieser Verpflichtung nach – einfach, vertrauenswürdig und kompetent.

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10 Tipps: So können Sie Ihre Krankenversicherung optimieren

Oft reichen schon ein paar kleine Änderungen aus, um die monatlichen Ausgaben für die Krankenkasse deutlich zu senken.

10 Tipps: So können Sie Ihre Krankenversicherung optimieren

Kleine Änderungen, grosse Wirkung: Ein Blick auf die Versicherungspolice lohnt sich. (Bildquelle: @Shutterstock)

Die Beiträge für die Krankenversicherung in der Schweiz erscheinen im internationalen Vergleich oft recht hoch. Erstaunlich allerdings ist, dass die meisten Versicherten gar nicht wissen, wie viel sie mit ein paar Tipps sparen können. Oft reichen schon ein paar kleine Änderungen, um eine spürbare Ersparnis zu erzielen – ohne, dass man auf Leistungen verzichten muss.

So optimieren Sie Ihre Grundversicherung

Die Grundversicherung bietet verschiedene Möglichkeiten, um den monatlichen Beitrag zu reduzieren. Die Leistungen bleiben dabei identisch, in jedem Modell und bei jedem Anbieter haben die Mitglieder Anspruch auf die gleichen Behandlungen.

1. Versicherungsmodell wechseln
Neben dem klassischen Modell mit freier Arztwahl bietet fast jeder Anbieter weitere Versicherungsmodelle an, die im Vergleich zum Standard-Tarif günstiger ausfallen. Es gibt Hausarztmodelle, HMO-Modelle und verschiedene Varianten der Telemedizin. Der eigene Anspruch und die Lebenssituation entscheiden darüber, welches Modell sich am besten eignet. In einigen ländlichen Regionen können Telemedizin-Modelle die medizinische Versorgung sogar verbessern, da nicht überall ein Mediziner vor Ort zur Verfügung steht.

2. Anbieter vergleichen
Trotz identischer Leistung unterscheiden sich die monatlichen Beiträge für die Grundversicherung von Anbieter zu Anbieter. Viele Faktoren spielen bei der Beitragsberechnung eine Rolle, etwa das Durchschnittsalter der Versicherten, die Anzahl der Versicherten oder die Region, in welcher der Anbieter tätig ist. Meist lohnt es sich, die im eigenen Kanton tätigen Anbieter zu vergleichen. Mit einem solchen Krankenkassenvergleich erfahren Versicherte nämlich direkt, ob ihre Prämie im Vergleich zu hoch ausfällt und welche Versicherung ein besseres Angebot offeriert.

3. Franchise passend wählen
Die gewählte jährliche Franchise, also die Behandlungskosten, die der Versicherte selbst tragen muss, bevor im Anschluss die Grundversicherung einspringt, kann beim Abschluss der Versicherung selbst gewählt werden, auch eine Anpassung ist einmal im Jahr möglich. Für Erwachsene gibt es angebotene Franchisen von 300, 500, 1000, 1500, 2000 und 2500 Franken jährlich. Hier gilt die Regel: Je höher die gewählte Franchise liegt, desto grösser ist der Rabatt auf die monatliche Prämie. Wer also nur selten zum Arzt geht, kann mit der Wahl einer hohen Franchise aufs Jahr gerechnet viel Geld sparen.

4. Halbjährliche oder jährliche Zahlung der Beiträge
Die monatliche Abbuchung ist zwar praktisch, für die Versicherung aber mit erhöhtem Aufwand verbunden. Versicherte, die ihre Beiträge für ein halbes oder sogar ganzes Jahr im Voraus bezahlen, erhalten deshalb einen Rabatt auf den Beitrag.

5. Unfalldeckung ausschliessen
Die meisten Versicherten haben einen in der Grundversicherung inkludierten Unfallschutz, ohne zu prüfen, ob dieser überhaupt benötigt wird. Wer aber in der Schweiz mehr als acht Stunden pro Woche für einen Arbeitgeber tätig ist, ist über diesen bereits gegen Unfälle versichert – und zwar in deutlich grösserem Umfang als über die Grundversicherung. Der Unfallschutz kann in diesem Fall aus der Grundversicherung ausgeschlossen werden, was den monatlichen Beitrag um ein paar Franken reduziert. Wer übrigens über den Arbeitgeber versichert ist, muss bei einem Unfall weder Franchise noch Selbstbehalt bezahlen und hat Anspruch auf weitere Leistungen, wie etwa Taggeld für die Dauer des Verdienstausfalls. Dieser Anspruch gilt auch, wenn der Unfall in der Freizeit passiert.

6. Familienrabatte nutzen
Paare, die verheiratet sind und/oder im gleichen Haushalt leben, können sich häufig zu vergünstigten Konditionen beim selben Versicherer anmelden. Viele bieten auch spezielle Tarife für Familien an. Auch die eigenen Kinder können so versichert werden – je mehr Familienmitglieder beim gleichen Anbieter versichert sind, desto günstiger fallen die Tarife aus. Bei einigen Versicherern wird das dritte Kind sogar gratis versichert.

7. Anspruch auf Prämienverbilligung prüfen
Wer den monatlichen Beitrag für die Grundversicherung nicht aufbringen kann, hat eventuell Anspruch auf eine Prämienverbilligung durch den Kanton. Ab einer bestimmten Einkommensgrenze übernimmt der Kanton einen Teil des monatlichen Beitrags. Die Bewilligung ist in jedem Kanton anders geregelt, manche gewähren die Prämienverbilligung automatisch, in anderen ist dafür ein Antrag nötig. Auskunft über die genaue Vorgehensweise erteilt die kantonale Verwaltung.

So optimieren Sie Ihre Zusatzversicherungen

Auch in der Zusatzversicherung kann man einige Franken einsparen, wenn man ein paar Ratschläge befolgt.

8. Leistungspaket optimieren
Das Leistungspaket einer Zusatzversicherung sollte regelmässig genau überprüft werden: Viele Versicherte zahlen mit ihren monatlichen Beiträgen für Leistungen, die sie gar nicht abrufen. Je besser und genauer das Leistungspaket auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist, desto grösser ist ihr Nutzen und die mögliche Ersparnis.

9. Tarife kombinieren
Kaum ein Anbieter bietet eine 100%ige Kostenübernahme von Leistungen, die meisten beteiligen sich an den angebotenen Leistungen mit einem Anteil von 50-90%. Möchte man dennoch häufiger teure Behandlungen in Anspruch nehmen, kann sich deshalb die Kombination verschiedener Zusatzversicherungen lohnen. Meist kann mit zwei unterschiedlichen Produkten eine vollständige Kostenübernahme erreicht werden. Dies lohnt sich besonders bei hochpreisigen Behandlungen, bei denen schon eine geringe Eigenbeteiligung eine erhebliche Belastung darstellen kann, wie z.B. im Bereich Kieferorthopädie.

10. Frühzeitig abschliessen
Auch wenn man sie in jungen Jahren nur selten braucht, zahlt sich der Abschluss einer Zusatzversicherung meist aus, wenn man damit nicht zu lange wartet. Je jünger und gesünder man beim Abschluss der Versicherung ist, desto günstiger sind die Prämien, die einem angeboten werden. Manche Erkrankungen können auch dazu führen, dass man von der gewünschten Zusatzversicherung nur unter Vorbehalt aufgenommen oder sogar ganz abgelehnt wird. Wer sich frühzeitig Gedanken über die Zukunft macht, profitiert doppelt – die Beiträge sind niedrig und Versorgungslücken im Alter werden vermieden.

Es lohnt sich, die eigene Versicherungssituation regelmässig zu überprüfen

Ob Grund- oder Zusatzversicherung, die besten Tarife erhält man meist, wenn man bereit ist, die eigene Versicherungssituation häufiger zu überprüfen. Schon wenige Kniffe können die Prämie erheblich reduzieren, ohne die Leistungen einzuschränken. Wenn man gut kombiniert, ist sogar ein Zugewinn an Leistungen möglich. Wer sich also über eine hohe monatliche Prämie ärgert, sollte jetzt aktiv werden und einen Blick auf seine Versicherungspolicen werfen.

10 Tipps: So können Sie Ihre Krankenversicherung optimieren“ auf Versicherung-Schweiz.ch

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Der neue Prämienrechner der Schweiz

Erstmals sehen Versicherte ihre neue, alte und günstigste Krankenkassenprämie auf einen Blick

Der neue Prämienrechner der Schweiz

Ein neuer Prämienrechner – erstmals mit Anzeige der Prämienentwicklung (Bildquelle: @Pixabay)

Werkzeuge zur Berechnung der Krankenkassenprämie gibt es in der Schweiz fast auf jeder Versicherungsseite. Einige eignen sich gut, um die verschiedenen Tarife zu vergleichen, andere kann man lediglich dazu nutzen, die Prämien der verschiedenen Anbieter in Erfahrung zu bringen. Ihnen allen ist jedoch eines gemeinsam: Die Entwicklung der eigenen Krankenkassenprämie wird nicht angezeigt. Die Antwort auf die Frage, ob man im kommenden Jahr mehr bezahlen muss, war deshalb bisher nicht leicht zu beantworten. Nur durch die Prüfung der eigenen Police oder der Kontoauszüge war es bisher möglich, die Entwicklung der eigenen Prämie nachzuvollziehen.

Dies ändert sich nun durch den neuen Prämienrechner von 1A-Versichert: Als erster und einziger Prämienrechner zeigt dieser auch die Entwicklung der eigenen Prämie an – sowohl den aktuellen Beitrag als auch die Prämie, die im kommenden Jahr gezahlt werden muss.

Alle Informationen zu Ihrer Krankenkassenprämie auf einen Blick

Sobald die Krankenkassenprämien für das kommende Jahr veröffentlicht werden, beginnt bei vielen Schweizern die Unsicherheit: Wird die Prämie im neuen Jahr teurer, und wenn ja, um wieviel? Kann ich meine Prämie durch einen Wechsel in ein anderes Modell oder eine höhere Franchise senken? Gibt es andere Anbieter in meinem Kanton, die günstiger sind? Lohnt es sich, zu einem anderen Anbieter zu wechseln? Bisher war es mühsam, Antworten auf all diese Fragen zu finden. 1A-Versichert hat dies nun enorm vereinfacht: Bereits mit wenigen Angaben erhalten die Kunden genaue Informationen über:

– Die aktuelle Höhe der eigenen Krankenkassenprämie und die Entwicklung der Prämie im kommenden Jahr
– Das günstigste Angebot, wenn man die Versicherungsbedingungen unverändert beibehalten möchte
– Das günstigste Angebot überhaupt, das man im eigenen Kanton bekommen kann

Zudem bietet 1A-Versichert eine besondere und übersichtliche Form der Darstellung an: Die verschiedenen Prämien und Bedingungen der Anbieter werden in Tabellenform angezeigt, sodass man einen guten Eindruck davon bekommt, ob die eigene Prämie eher günstig oder teuer ist.

Mit dem neuen Prämienrechner von 1A-Versichert erhalten Nutzer somit zum ersten Mal wirklich alle wichtigen Informationen in nur einem Rechner, der Vergleich der Prämien im eigenen Kanton wird dadurch enorm erleichtert. Wenige Klicks genügen, um einen umfangreichen und vollständigen Vergleich zu erhalten. Sie möchten den neuen Rechner direkt einmal testen? Hier geht’s zum neuen Prämienrechner!

Vergleichen und wechseln – noch bis zum 29. November

Der neue Prämienrechner von 1A-Versichert kommt gerade rechtzeitig zum Stichtag: Wer seinen Krankenversicherer wechseln möchte oder sich für ein anderes Versicherungsmodell entschieden hat, kann dies noch bis zum letzten Arbeitstag im November umsetzen. Wie in den vergangenen Jahren auch ist dies der jährliche Stichtag für die Kündigung der Grundversicherung. Dieses Jahr fällt er allerdings auf den 29. November. Wer im kommenden Jahr von einer günstigeren Prämie profitieren möchte, sollte also schleunigst handeln!

Warum sich ein Wechsel des Anbieters fast immer lohnt
Fast jeder Schweizer hat sich schon einmal über die Erhöhung seiner Krankenkassenprämie geärgert. Trotzdem nehmen viele die Erhöhung hin, ohne nachzufragen oder sich um einen Wechsel zu bemühen. Die meisten haben Angst, dass ein Wechsel kompliziert ist und viel Zeit in Anspruch nimmt. Dabei kann man eine Menge sparen, wenn man den Anbieter wechselt: In fast jedem Fall findet sich im eigenen Wohnkanton ein Anbieter, der seine Versicherung zu besseren Konditionen anbietet. Angst vor schlechteren Leistungen muss übrigens niemand haben: Alle Grundversicherungen in der Schweiz bieten per Gesetz die gleichen Leistungen, eine Verschlechterung der Versicherungssituation durch einen Wechsel ist deshalb unmöglich.

Nie hat es sich mehr gelohnt, den Anbieter zu wechseln: Mit geringem Aufwand profitiert man von einer günstigeren Prämie und kann so jedes Jahr viele hundert Franken sparen.

Der neue Prämienrechner der Schweiz – erstmals mit Anzeige der Prämienentwicklung“ auf 1A-Versichert.ch

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Krankenversicherung korrekt kündigen: So geht’s

Der Wechsel der Grundversicherung geht immer auch mit einer Kündigung einher. Was man dabei beachten sollte und welche Fristen gelten, erfahren Sie hier.

BildWenn das Jahr langsam zu Ende geht, steht neben der Weihnachtspost auch eine Nachricht von der Versicherung ins Haus: Die jährliche Anpassung der Krankenkassenbeiträge. Während sich manch ein Versicherter über die Senkung seines Beitrags freut, sind andere von einer deutlichen Erhöhung betroffen. Wer dies nicht hinnehmen möchte, sollte über den Wechsel zu einem anderen Versicherer nachdenken.

Solch ein Wechsel geht immer auch mit einer Kündigung beim aktuellen Versicherer einher. Was man dabei beachten sollte und welche Regeln und Fristen gelten, erfahren Sie hier.

Am 29.11.2019 ist Stichtag für die Kündigung der Grundversicherung

Einmal jährlich hat jeder Versicherte die Möglichkeit, seinen Grundversicherer zu wechseln, unabhängig davon, in welchem Tarif er versichert ist oder welche Franchise er gewählt hat. Bis zum letztem Arbeitstag im November (in diesem Jahr der 29.11.) kann die Grundversicherung mit einer einmonatigen Frist gekündigt werden, sodass man zum Beginn des neuen Jahres bei einem neuen Anbieter versichert ist.

Formulieren Sie ein schriftliches Kündigungsschreiben und schicken dieses an Ihren zuständigen Sachbearbeiter bei Ihrer Grundversicherung. Haben Sie bei diesem Anbieter auch eine oder mehrere Zusatzversicherungen abgeschlossen, sollten Sie auch auf diese explizit eingehen und Ihrem Versicherer mitteilen, ob Sie diese behalten oder ebenfalls kündigen möchten.

Achtung: Das Datum des Poststempels ist nicht entscheidend!
Als Eingang bei Ihrem Versicherer gilt immer erst der Tag, an dem der Sachbearbeiter Ihren Brief tatsächlich auf dem Schreibtisch hat. Besonders durch Wochenenden und Feiertage kann es hier zu ungewollten Verzögerungen kommen. Schicken Sie Ihre Kündigung frühzeitig ab, um Komplikationen zu vermeiden. Mit einer Versendung als Einschreiben sichern Sie sich zusätzlich ab.

Nachversicherungsbestätigung vom neuen Anbieter

Haben Sie die Versicherung bei Ihrem alten Anbieter gekündigt, sollten Sie sich so bald wie möglich auf die Suche nach einer neuen Grundversicherung machen. Am einfachsten gelingt das mit einem Krankenkassenvergleich, der die Angebote aller Schweizer Versicherer gegenüberstellt. So erhält man nicht nur einen Überblick über den Markt, sondern findet auch mit wenig Zeitaufwand den passenden Anbieter für die neue Krankenversicherung und kann eine entsprechende Offerte einholen.

Sobald dem neuen Anbieter alle benötigten Dokumente vorliegen, sendet er Ihrer bisherigen Versicherung eine Bestätigung (die sogenannte Nachversicherungsbestätigung), sodass die Kündigung wirksam wird. Sie selbst müssen sich dabei um nichts kümmern. Sollte es dabei einmal zu einer Verzögerung kommen, ist das kein Grund zur Besorgnis: Haben Sie die Verzögerung nicht selbst verschuldet, wird dies nicht zu Ihrem Nachteil sein.

Versicherungsschutz bleibt durchgehend bestehen
Egal, zu welchem Zeitpunkt Sie Ihre Versicherung kündigen oder wann Sie die erforderlichen Dokumente einreichen: Ihr Versicherungsschutz bleibt immer bestehen, eine Versorgungslücke müssen Sie nicht fürchten. Ist Ihre Kündigung nicht wirksam oder der Wechsel funktioniert aus anderen Gründen nicht, bleiben Sie bei Ihrem alten Versicherer. Dieser kann Ihren Versicherungsschutz nicht aufheben, bevor er die Bestätigung eines anderen Versicherers (Nachversicherungsbestätigung) über Ihren neuen Versicherungsschutz hat.

Ausnahmen bei der Kündigung der Grundversicherung

Zusätzlicher Kündigungstermin
Versicherte, die den Standard-Tarif mit freier Arztwahl und eine Franchise von 300 Franken (Kinder: 0 Franken) gewählt haben, haben auch zum 30. Juni jeden Jahres die Möglichkeit, ihren Grundversicherer zu wechseln. Hier gilt allerdings eine dreimonatige Kündigungsfrist, die Kündigung muss dem Versicherer also spätestens am 31. März vorliegen.

Prämienerhöhung im laufenden Versicherungsjahr
Erhöht Ihr Versicherer im laufenden Versicherungsjahr Ihre Beiträge, können Sie Ihren aktuellen Vertrag mit einer einmonatigen Frist kündigen.

Keine Kündigung bei Zahlungsrückstand
Eine Einschränkung müssen Versicherte beim Wechsel der Krankenkasse akzeptieren: Wer im Zahlungsrückstand ist, kann die Grundversicherung nicht kündigen. Die einzige Möglichkeit, den Grundversicherer in dieser Situation zu kündigen, ist, den Zahlungsrückstand bis zum Ende des Jahres auszugleichen. Sind alle Rückstände spätestens am 30. Dezember ausgeglichen, wird die Kündigung wirksam. Ist dies nicht der Fall, verbleibt der Versicherte für mindestens ein weiteres Jahr bei seinem bisherigen Versicherer.

Unser Tipp: Kündigungsservice nutzen

Auch wenn es sich meist lohnt, die Angebote der verschiedenen Anbieter zu vergleichen und hin und wieder die Versicherung zu wechseln, ist dies dennoch mit etwas Aufwand verbunden. Wer sich als Versicherter nicht selbst darum kümmern möchte, kann dies glücklicherweise auch abgeben: Einige Versicherungsbüros in der Schweiz bieten einen sogenannten Kündigungsservice an. Hier erhalten Versicherte nicht nur Unterstützung bei der Auswahl und dem Abschluss der passenden neuen Krankenversicherung, die Versicherungsfachleute kümmern sich auch um die fristgerechte Kündigung des bestehenden Anbieters. So gelingt der Wechsel der Krankenversicherung ganz ohne Stress.

Aus dem Beitrag „Krankenversicherung korrekt kündigen: So geht’s“ von Versicherung-Schweiz.ch

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2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene

2020 sinken die Schweizer Krankenkassenprämien für junge Erwachsene im Schnitt um 2%. Wie man bestmöglich von der Prämiensenkung profitiert, erfahren Sie hier.

2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene

Sinkende Krankenkassenprämien für junge Erwachsene (Bildquelle: @shutterstock)

Auch wenn die Erhöhung der Krankenkassenprämien für das Jahr 2020 mit durchschnittlich 0,2 Prozent insgesamt sehr moderat ausfällt, gibt es doch eine Gruppe, die sich besonders freuen dürfte: Junge Erwachsene profitieren im kommenden Jahr von einer Senkung ihrer Krankenkassenbeiträge. Grund für die Prämiensenkung ist vor allem der Erfolg der Kostensparmassnahmen in den vergangenen Jahren. Ein weiteres Massnahmenpaket soll Anfang 2020 veröffentlicht werden.

Grosse Prämienunterschiede je nach Kanton

Die mittlere Prämie in Tarifen für junge Erwachsene im Jahr 2020 liegt neu bei 265,30 Franken und sinkt damit um durchschnittlich 2 Prozent. Das ist allerdings nicht in allen Kantonen gleichermassen der Fall. Während die Prämien beispielsweise in Basel-Stadt um 3,8 Prozent gesenkt werden, liegt die Reduktion im Kanton Baselland bei 1,7 Prozent. Aus diesem Grund lohnt es sich jetzt einmal nachzurechnen, wie die eigene Prämie künftig ausfällt.

Am einfachsten gelingt das mit einem Krankenkassenvergleich 2020. Praktisch dabei, neben der eigenen Prämienentwicklung sieht man auch, ob eine andere Krankenkasse ein günstigeres Angebot im Wohnkanton bietet.

Prämienvorteile für junge Erwachsene nutzen

Um sich im kommenden Jahr über eine geringere Krankenkassenprämie freuen zu können, sollte man beachten, dass nicht alle Krankenkassen Tarife für junge Leute offerieren. Falls man als junger Erwachsener aktuell zum Erwachsenentarif versichert ist, empfiehlt sich dieses Jahr ein Wechsel zu einem anderen Anbieter – mit einem speziellen Tarif für 19- bis 25-Jährige. In der Regel kann so monatlich einiges eingespart werden.

Wer seine Krankenkassenprämie zusätzlich senken möchte, sollte ausserdem einen Blick auf das gewählte Versicherungsmodell und die Franchise werfen: Ist man im Hinblick auf den ersten Ansprechpartner im Krankheitsfall flexibel und zieht alternative Versicherungsmodelle wie das Telmed-, Hausarzt- oder HMO-Modell in Erwägung, kann man im Vergleich zum Standard-Tarif bis zu 25% Prämien sparen.

Als junger Erwachsener geht man in der Regel selten zum Arzt. Aus diesem Grund fallen die Krankenkassenprämien für jüngere Versicherte auch vergleichsweise niedrig aus. Doch auch bei der Auswahl der passenden Franchise spielt die Anzahl der Arztbesuche eine Rolle. Geht man häufiger zum Arzt lohnt sich eine niedrige Franchise – geht man seltener zum Arzt profitiert man zumeist von einer höheren Franchise, die mit geringeren monatlichen Prämien einhergeht. Wer sparen möchte, sollte daher auch die Optimierung der Franchise in Erwägung ziehen.

Fazit: Jetzt lohnt sich ein Vergleich besonders

Die finanzielle Entlastung durch niedrigere Krankenkassenprämien sollten junge Erwachsene unbedingt als Anlass nehmen die eigene Versicherungssituation zu überprüfen. Fällt die eigene Prämie im Vergleich zu anderen Krankenkassen zu hoch aus? Ist das gewählte Versicherungsmodell das richtige? Passt die derzeitige Franchise zu der Anzahl der jährlichen Arztbesuche? Wer seine Anforderungen an die Krankenversicherung und die Prämien der verschiedenen Versicherer kennt, kann bei der Krankenkasse 2020 ordentlich sparen. So hat man als junger Erwachsener am Monatsende mehr im Sack!

„2020 sinken die Krankenkassenprämien für junge Erwachsene“ auf 1A-Versichert.ch

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Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent

Krankenkassenprämien 2020: Prämien steigen im Schnitt um 0,2 Prozent

Krankenkassenprämien 2020 (Bildquelle: @pixabay)

Vor wenigen Tagen veröffentlichte das BAG die neuen Krankenkassenprämien für das Jahr 2020. Der Anstieg fällt in diesem Jahr moderat aus – lediglich 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr müssen die Schweizer 2020 für Ihre Krankenversicherung bezahlen. Die mittlere Prämie liegt im Jahr 2020 bei 315,40 Franken. Im Vergleich zum Jahr 2019 eine gute Nachricht: Um 1,1 Prozent stieg die mittlere Prämie zu Beginn des Jahres 2019. Ob die eigene Prämie 2020 sinkt oder steigt, ist wie immer abhängig von Ihrem Alter und Wohnort. Mit einem entsprechenden Krankenkassenvergleich 2020 können Sie Ihre individuelle Krankenkassenprämie für das nächste Jahr jetzt ganz einfach selbst berechnen.

Prämienentwicklung 2020 nach Altersstufen

Im Durchschnitt 0,3 Prozent mehr zahlen Erwachsene für Ihren Krankenkassenbeitrag im Jahr 2020. Die mittlere Prämie für Erwachsene liegt 2020 bei 374,40 Franken. Bei den Beiträgen für Kinder von 0-18 Jahren bleiben die Prämien im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Am meisten freuen dürfen sich im Jahr 2020 junge Menschen im Alter von 19-25 Jahren. Ihre Prämien sinken um durchschnittlich 2 Prozent, die mittlere Prämie liegt bei 265,30 Franken im Monat. Abhängig vom Wohnkanton ist auch eine grössere Ersparnis möglich, im Kanton Basel-Stadt sinken die Prämien für jungen Menschen sogar um 3,8 Prozent.

Prämienentwicklung 2020 nach Kantonen

Ob man selbst von der durchschnittlichen Prämienerhöhung oder -senkung profitiert, ist abhängig davon, in welchem Kanton man lebt. Während in einigen Kantonen eine grössere Prämienerhöhung geplant ist, gibt es andernorts sogar Prämiensenkungen. Zu einer Senkung der Prämie kommt es 2020 in diesen 10 Kantonen: Basel-Stadt, Schaffhausen, Aargau, Bern, Luzern, Solothurn, Schwyz, Waadt, Zug und Zürich. Die höchste Steigerung müssen Versicherte im Kanton Neuenburg hinnehmen. Im Schnitt bezahlen sie 2020 2,9 Prozent mehr für ihre Krankenversicherung. Auch in anderen Kantonen liegt die Erhöhung der Prämie bei über 1,5 Prozent: Graubünden, Tessin, Wallis und Appenzell Ausserrhoden. In allen anderen Kantonen bleibt die mittlere Prämie gleich oder steigt um maximal 1,5 Prozentpunkte.

Gesundheitskosten werden weiter steigen

In diesem Jahr gibt es hinsichtlich der Krankenkassenprämien eine Verschnaufpause, dennoch sollte man nicht davon ausgehen, dass die Steigerung auch in den nächsten Jahren so gering ausfallen wird. Zwar zeigen die Massnahmen zur Kostendämpfung erste Erfolge, aufgrund der demographischen Entwicklung und der medizinisch-technologischen Entwicklung im Gesundheitswesen ist mit weiteren Kostensteigerungen zu rechnen. „Wir müssen weiter kämpfen“, meinte Gesundheitsminister Alain Berset Ende September in Bern. Ein weiteres Massnahmenpaket zur Kostensenkung im Gesundheitswesen soll deshalb Anfang 2020 vorgestellt werden.

Vergleichen lohnt sich trotzdem

Auch wenn der Prämienschock 2020 ausbleibt, lohnt es sich jetzt die neuen Prämien der Schweizer Krankenkassen miteinander zu vergleichen. Gerade wer länger nicht verglichen hat oder denkt, er bezahlt im Vergleich zu Freunden und Verwandten recht viel für die Krankenversicherung, sollte einmal nachrechnen. Das dauert nicht einmal eine Minute und man erfährt direkt, ob in Sachen Grundversicherung Einsparpotenzial besteht – und das lohnt sich: Wer clever wechselt, kann bis zu 4’000 Franken im Jahr sparen!

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Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

R+V-Infocenter: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

Wiesbaden, 24. September 2019. Ob Fußball, Reiten oder Tauchen: Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als eine Millionen Freizeitsportler schwer. Doch die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Auch bei privaten Unfallversicherungen lohnt ein genauer Blick.

Richtig versichert bei Sportunfällen
Knochenbrüche, Zerrungen, Bänderrisse: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport. Besonders unfallträchtig sind Ballsportarten. Frauen verletzen sich zudem oft bei Gymnastik oder Reiten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nach einem Sportunfall die Behandlung und die Rehabilitation. Doch wer Sportinvalide wird oder größere kosmetische Operationen braucht, muss in die eigene Tasche greifen – oder auf Erstattung über die private Unfallversicherung hoffen. „Die Leistungen hängen vom Vertrag und der Sportart ab“, sagt Thomas Paufler, Unfall-Experte bei der R+V Versicherung.

So musste schon manche Reiterin schon überrascht feststellen, dass nicht jede Unfallversicherung Reitunfälle abdeckt. „Einige Versicherungen zählen beispielsweise Reiten und Tauchen zu den Extremsportarten“, erklärt R+V-Experte Paufler „Dann kann es passieren, dass Versicherte im Ernstfall kein Geld erhalten. Deshalb ist es wichtig, dies vorab zu klären und den Schutz entsprechend auszuwählen.“ Manche Anbieter verlangen einen Risikozuschlag oder bieten Zusatzversicherungen an. Bei anderen sind gängige Sportarten inbegriffen. „Fallschirmspringer, Paraglider, Segelflieger und andere Extremsportler brauchen jedoch immer eine Zusatzversicherung“, sagt Paufler. Wichtig ist zudem, dass Sportler einen Unfall schnell bei der Versicherung melden – sonst riskieren sie ihren Schutz.

Vereine sichern ihre Mitglieder ab
Bei Vereinssportlern gilt: Die meisten Vereine sind Mitglied im Sportbund des jeweiligen Bundeslandes. Diese haben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die bei Sportunfällen einspringt. „Wann diese zahlt und wie hoch die Versicherungssummen sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich“, sagt R+V Experte Paufler. Auch hier lohnt es sich für Sportler, den Umfang des Schutzes vorher zu erfragen. Tipp: Oft kennen sich die Kassenwarte der Vereine gut damit aus.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Die BIG in 2018: Mit positiver Bilanz und stabilem Beitragssatz

Geschäftsbericht 2018

Die BIG in 2018: Mit positiver Bilanz und stabilem Beitragssatz

Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG

DORTMUND. Mit einem kleinen Plus, einem im dritten Jahr in Folge stabilen Zusatzbeitrag, erfolgreichen Kooperationen und neuen Versorgungsangeboten für ihre Versicherten hat BIG direkt gesund das Jahr 2018 abgeschlossen. „Wir gehören nicht zu den Kassen mit den Millionenüberschüssen. Das ist zum einen dem immer noch ungerechten Finanzausgleich unter den Krankenkassen geschuldet, zum anderen investieren wir unsere Beitragseinnahmen bevorzugt in Leistungen und Services für unsere Versicherten, statt das Geld zu horten“, kommentiert Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender der BIG direkt gesund, den Geschäftsbericht 2018.

Dickes Plus bei Leistungsausgaben

Bei Gesamteinnahmen in der Krankenversicherung von rund 1,037 Milliarden Euro und Ausgaben in fast gleicher Höhe hat die BIG das Jahr 2018 mit einem Plus von 297.000 Euro abgeschlossen. Insgesamt betrugen die Leistungsausgaben der BIG 2018 rund 975 Mio. Euro und damit 42 Mio. Euro (+4,5 Prozent) mehr als 2017. Die größte Steigerung in den Leistungsbereichen gab es im Bereich Ambulante Behandlung, wo die BIG 2018 mit 188,3 Millionen Euro rund 9,7 Mio. Euro (+5,4 Prozent) mehr ausgab als im Vorjahr. Die Bereiche Krankenhaus (+8,3 Mio. Euro / +3,2 Prozent) sowie Arzneimittel (+8,2 Mio. Euro / +5,3 Prozent) zogen ebenfalls überdurchschnittlich stark an. In den Leistungsausgaben sind Leistungen für Prävention in Höhe von mehr als 44 Mio. Euro enthalten. Die Ausgaben für Schutzimpfungen erhöhte die BIG um rund 4 Prozent auf nunmehr 10,4 Mio. Euro. Der Anteil der Verwaltungskosten an den Gesamtausgaben lag bei 4,86 Prozent, die absoluten Zahlen bewegen sich auf dem Niveau von 2016. „Auch das zeigt, dass wir mit dem uns anvertrauten Geld sehr umsichtig umgehen“, so Kaetsch. Insgesamt hat die BIG im vergangenen Jahr 414.655 Versicherte betreut.

Start-up-Initiative ausgezeichnet

2018 durfte die BIG zahlreiche Erfolge feiern. Ihre Start-up-Initiative Healthy Hub wurde mit dem dfg-Award – dem Oscar der Krankenkassenbranche – ausgezeichnet. In der Kategorie „Herausragendes Management im Gesundheitswesen“ konnte sich die BIG mit ihren vier beteiligten Partnerkassen gegen die Konkurrenz durchsetzen. „Die Kooperation ist auch ein Beleg dafür, dass sich ein Miteinander in manchen Bereichen der Gesetzlichen Krankenversicherung auszahlt“, unterstreicht Peter Kaetsch.

Erfolgreiche Kooperationen

Eine weitere erfolgreiche Kooperation war jene mit dem Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e.V. Gemeinsam haben die Partner das Modellprojekt „Direktzugang zum Physiotherapeuten“ abgeschlossen. „Unserem Ziel, für Deutschland nachhaltige und zukunftsfähige Versorgungsstrukturen zu erreichen, sind wir damit einen großen Schritt nähergekommen“, so Peter Kaetsch. Letztliches Ziel sei es, dass Patienten einen Physiotherapeuten konsultieren können und die Krankenkasse die Behandlung zahlt, ohne dass ein Arzt ein Rezept ausstellen muss. Und mit der Unterzeichnung eines Versorgungsvertrags für die App Kalmeda will die BIG bestehende Versorgungslücken bei der Behandlung von Tinnitus schließen.

Hoffnung auf mehr Fairness im Morbi-RSA

„Das Jahr 2019 wird die Gesundheitsbranche weiter stark verändern“, prognostiziert Peter Kaetsch. Gesundheitsminister Jens Spahn lege ein atemraubendes Tempo bei den Reformen vor. Und er mache dabei vieles richtig. „Spahn bringt endlich Schwung in die Digitalisierung im Gesundheitswesen“, was Peter Kaetsch als Chef einer digital ausgerichteten Kasse begrüße. Der Minister habe auch keine Hemmungen, mit dem Faire-Kassenwahl-Gesetz endlich die Reform des unfairen Finanzausgleichs unter den Krankenkassen anzugehen. „Damit macht er sich nicht nur Freunde und das komplexe Thema eignet sich kaum für eine Profilierung in der breiten Wählerschaft. Umso mehr erkennen wir an, dass Jens Spahn ungeachtet aller Widerstände seinen Weg zu einem faireren Finanzausgleich unter den Kassen geht“, so Kaetsch. Ein wichtiger Punkt sei insbesondere, dass die erheblichen regionalen Unterschiede bei den Kosten- und Versorgungstrukturen künftig berücksichtigt werden sollen.

Nicht die Selbstverwaltung schwächen!

Sehr kritisch sieht Kaetsch hingegen die Angriffe Spahns auf die Selbstverwaltung: „Die Politik darf nicht die demokratisch gewählten Vertreter der Versicherten und Arbeitgeber aus dem obersten Entscheidungsgremium unseres Spitzenverbandes entfernen. Das wäre in letzter Konsequenz die Abschaffung der sozialen Selbstverwaltung auf Bundesebene“, warnt Kaetsch. „Das kann auch Minister Spahn nicht wollen!“
Hier geht es zum Geschäftsbericht 2018.

Die BundesInnungskrankenkasse Gesundheit – kurz BIG direkt gesund – wurde 1996 in Dortmund gegründet. Die große Idee hinter der BIG: Direkter geht Krankenkasse nicht. Gemeint ist damit eine konsequente Online-Ausrichtung und Service in neuer Qualität mit großer Schnelligkeit. Die BIG nutzt moderne Kommunikationswege für ihre bundesweit mehr als 414.000 Versicherten und passt sich so dem digitalen Lebensstil ihrer Kunden an. Niedrige Verwaltungskosten im Vergleich zum Durchschnitt der Gesetzlichen Krankenversicherung und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sind weitere große Pluspunkte. BIG direkt gesund hat ihren Rechtssitz in Berlin, der Sitz der Hauptverwaltung ist Dortmund. Die BIG beschäftigt an den operativen Standorten mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie zählt zu den finanz- und leistungsstärksten Krankenkassen Deutschlands.
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BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER mit erneut positivem Jahresergebnis

Die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER schließt das Geschäftsjahr 2018 mit einem Plus von rund 8 Mio. Euro ab. Das zeigt die Jahresrechnung, die der Verwaltungsrat der BKK gestern in Immenstaad abgenommen hat. Insgesamt belaufen sich die Ausgaben auf gut 456 Mio. Euro. Dabei stiegen die Ausgaben für die medizinische Versorung auf rund 428,1 Mio. Euro und damit um 7,7 Prozent je Versicherten. Die Krankenhausbehandlungen sind mit rund 125 Mio. Euro der größte Kostenfaktor und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 12,40 Prozent. Weitere große Ausgabenblöcke liegen im Bereich der ambulanten ärztlichen Behandlungen mit rund 85 Mio. Euro sowie in der Versorgung von Arzneimitteln mit ca. 69 Mio. Euro. Demgegenüber verzeichnete die bundesweit geöffnete Betriebskrankenkasse Einnahmen von knapp 464 Mio. Euro. Das Vermögen der Krankenkasse betrug Ende 2018 rund 45 Mio. Euro.

Besonders stark engagierte sich die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER auch 2018 im präventiven Bereich. 17,9 Mio. Euro wurden hier investiert und damit 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Das Leistungsportfolio, das die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER den Versicherten im Bereich Gesundheitsförderung und Vorsorge bereitstellt, geht weit über den gesetzlichen Rahmen hinaus und hebt sich im GKV Vergleich deutlich ab. „Schon sehr früh haben wir erkannt, wie wichtig das Thema Gesundheitsförderung ist und sind stolz auf die Vielzahl an Maßnahmen, die wir heute allen Alters- und Berufsgruppen anbieten. Das positive Feedback unserer Versicherten bestärkt uns, diesen Bereich weiter auszubauen“, bekräftigt der Vorstand der BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER Frank Jessen.

Den detaillierten Geschäftsbericht finden Sie hier: https://www.bkkgs.de/ueber-uns/daten-und-fakten/geschaeftsbericht/

Vor über 130 Jahren wurde die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER gegründet und betreut heute rund 230.000 Kunden. Die Beliebtheit der größten Betriebskrankenkasse in Ostwestfalen-Lippe geht weit über die Grenzen der Region hinaus. Vor allem in der Bodensee-Region hat sich BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER fest etabliert. Heute arbeiten über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Unternehmensstandorten in Bielefeld, Friedrichshafen sowie Arnsberg und setzen sich täglich für die Bedürfnisse der Kunden ein.

Kontakt
BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER
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Frischgebackene Mütter: Anspruch auf Stillberatung und Stillgeld

Stillen ist gut für die Gesundheit von Mutter und Kind, es sorgt für eine ausgewogene Ernährung des Säuglings und schützt vor Krankheiten. Aus diesem Grund unterstützen die Schweizer Krankenkassen Ihre Mitglieder in Form von Stillgeld und Stillberatung.

Grundversicherung zahlt Stillberatung

Früher zahlte die Grundversicherung das Stillgeld direkt an die Mutter aus, seit dem Jahr 2000 wird es zur Finanzierung der Stillberatung verwendet. Plant eine werdende Mutter, ihr Kind zu stillen, hat sie Anspruch auf maximal drei Beratungstermine durch eine ausgebildete Fachperson. Besonders Frauen, die zum ersten Mal Mutter werden, nehmen diese Unterstützung gerne in Anspruch.

Stillgeld von der Zusatzversicherung

Was viele nicht wissen: Zahlreiche Zusatzversicherungen ergänzen das Angebot der Grundversicherung durch die Auszahlung von Stillgeld an die frischgebackene Mutter. Ob und in welcher Höhe das Stillgeld ausgezahlt wird, legen die einzelnen Versicherer selbst fest. Meist wird ein Betrag zwischen 100 und 250 Franken pro Kind ausgezahlt.

Wer bereits eine Zusatzversicherung hat, sollte beim Versicherer nachfragen, ob im Vertrag ein Anspruch auf Stillgeld festgelegt ist.

Möchte man eine Zusatzversicherung abschliessen, um Anspruch auf Stillgeld zu haben, sollte man auch die weiteren Leistungen des Tarifs genauer in Augenschein nehmen.

Stillgeld auf Antrag

Die Zusatzversicherung zahlt das Stillgeld allerdings nicht automatisch aus, dafür muss zunächst ein Antrag gestellt werden. Die meisten Versicherer stellen den Versicherten dafür ein eigenes Formular zur Verfügung. Es muss nachgewiesen werden, dass die Mutter ihr Kind mindestens zehn Wochen lang gestillt hat – zum Nachweis berechtigt sind Ärzte, Hebammen und Mütterberaterinnen. Um die Auszahlung zeitnah zu erhalten, sollte der Antrag auf Stillgeld zusammen mit dem Nachweis über die Stillzeit eingereicht werden.

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Schwerhörige Menschen fühlen sich gut versorgt

Ergebnis einer GKV-Studie

Schwerhörige Menschen fühlen sich gut versorgt

Mit ihrer Hörgeräte-Versorgung ist die große Mehrheit der schwerhörigen Menschen zufrieden. (Bildquelle: Monika Wisniewska)

DORTMUND. Schwerhörige Menschen in Deutschland fühlen sich mit ihren Hörgeräten sehr gut versorgt. 86 Prozent der Versicherten gaben an, „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ mit ihrer individuellen Versorgungssituation zu sein. Und zwar unabhängig davon, ob sie die kostenfreie Variante aus dem Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gewählt oder eine private Zuzahlung geleistet hatten. Das ergab eine bundesweite repräsentative GKV-Umfrage, an der auch Versicherte der BIG direkt gesund teilgenommen haben.

„Das ist aus unserer Sicht ein sehr positives Ergebnis. Es zeigt erstens, dass gesetzliche Krankenkassen ihre Versicherten in Sachen Hörgeräte qualitativ sehr gut versorgen. Und zweitens, dass unsere Hörgeräteakustiker hohe Qualitätsstandards erfüllen“, kommentiert Peter Kaetsch, Vorstandsvorsitzender BIG direkt gesund, das Ergebnis, und ergänzt: „Eine private Zuzahlung wird immerhin von 70 Prozent der Versicherten gewählt. Und zwar dann, wenn sie noch mehr Wert auf Komfort, Ästhetik oder Bequemlichkeit legen. Gut versorgt sind sie auf jeden Fall auch ohne Zuzahlung. Das belegt die Studie.“

Akustiker kommen Informationspflicht in allermeisten Fällen nach

Ihrer Informationspflicht kämen die Hörgeräteakustiker ebenfalls in den allermeisten Fällen nach: „Immerhin 87 Prozent der Befragten konnten sich daran erinnern, dass sie über ein eigenanteilsfreies Versorgungsangebot informiert wurden. Die übrigen 13 Prozent gaben an, diese Info nicht bekommen zu haben oder konnten sich nicht mehr erinnern. „An diesen 13 Prozent muss gearbeitet werden“, so Peter Kaetsch.

Problem: 10 Prozent nutzen Hörgerät kaum

Zu denken gibt ihm, dass immerhin 10 Prozent der Befragten angaben, ihre Hörhilfe kaum oder selten zu tragen: „Als Krankenkasse haben wir ein hohes Interesse daran, dass die Versichertengemeinschaft nur für Hilfsmittel zahlt, die auch tatsächlich verwendet werden.“

Hohe Zufriedenheitswerte erhielten die Hörgeräte in Bezug auf Funktionalitäten und Produkteigenschaften. Allerdings sahen die Befragten bei der Störschallunterdrückung und der Batterielaufzeiten Verbesserungspotential. „Hier sind die Hersteller gefragt, diese Nutzeranforderungen besser zu erfüllen“, so Kaetsch.

Abnahme durch HNO-Ärzte nicht notwendig

Nicht nachvollziehen kann Peter Kaetsch die Forderung vom Deutschen Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte, eine Abnahme der Hörgeräteversorgung durch den Arzt zur Pflicht zu machen. „Angesichts der sehr erfreulichen Studienergebnisse zur Tragefrequenz und der Zufriedenheit mit den Hörgeräten lehnen wir dieses Ansinnen als unwirtschaftlich und unnötig ab. Die Hörgeräteakustiker machen einen guten Job“, so Kaetsch.

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Ambulanz und Rettungseinsätze in der Schweiz

Krankenkasse trägt oft nur einen Teil der Kosten

Ein Einsatz zur Rettung einer verunfallten Person und der Transport ins Spital kann schnell teuer werden. Die Kosten unterscheiden sich von Kanton zu Kanton, es kommt also auch darauf an, an welchem Ort man Hilfe benötigt. Bei Unfällen übernimmt die Unfallversicherung, wenn man über den Arbeitgeber versichert ist oder eine private Unfall- oder Abredeversicherung abgeschlossen hat. Diese übernimmt allerdings keine Kosten, wenn es sich um eine Erkrankung handelt, die nicht durch einen Unfall verursacht wurde. Auch Versicherte, die den Unfallschutz in Ihrer Grundversicherung eingeschlossen haben, werden im Anschluss an den Einsatz zur Kasse gebeten.

Grundversicherung übernimmt maximal 500 Franken im Jahr

Wenn ein Transport ins Spital medizinisch gesehen notwendig ist, beteiligt sich die Grundversicherung an den Kosten – allerdings nur zur Hälfte, mit maximal CHF 500.- im Jahr. Wäre der Patient auch zu einer Beförderung in öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem privaten Fahrzeug in der Lage gewesen, beteiligt sich die Grundversicherung gar nicht, der Patient muss die Rettungskosten komplett selbst übernehmen.

Als medizinischer Laie ist es allerdings nicht immer möglich, die Transportfähigkeit einer Person korrekt einzuschätzen. Da im Notfall jede Minute zählen kann, sollte man in einem solchen Moment auch nicht über eventuell entstehende Kosten nachdenken müssen. Bei Rettungseinsätzen aus lebensbedrohlichen Lagen beteiligt sich die Grundversicherung bis zu einer Obergrenze von 5″000 Franken. Nicht übernommen werden die Kosten für die Bergung und den Transport verstorbener Personen. Für eine bessere Kostendeckung bei Notfällen kann eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden.

Rega-Gönner: Nicht für jeden Fall abgesichert

Rega-Gönner fühlen sich oft sehr gut abgesichert, vergessen dabei aber dies: Bei der Rega besteht kein Rechtsanspruch auf Rettung, da diese keine Versicherung ist. Es besteht also keine Verpflichtung, die angebotene Hilfeleistung tatsächlich zu erbringen. Eine Rückführung in die Heimat kann von der Rega übernommen werden, wenn es keinen anderen Leistungserbringer, wie zum Beispiel eine Versicherung, gibt. In vielen Fällen erlässt die Rega ihren Gönnern die Kosten, die bei einem solchen Einsatz entstehen, dazu verpflichtet ist sie aber nicht. Auch notfallmässige Behandlungen im Ausland fallen nicht in die Zuständigkeit der Rega – diesen Schutz bieten nur die Krankenversicherungen.

Kostenübernahme durch Zusatzversicherungen

Für besseren Schutz und vor allem eine grössere Kostendeckung bei Notfällen gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Zusatzversicherungen. Viele bieten eine höhere Kostenbeteiligung an Krankentransporten und bei Notfällen im In- und Ausland, manche haben sogar eine vollständige Kostenübernahme im Angebot. Speziell für Reisen gibt es auch Reise- und Ferienversicherungen, die Kosten bei Rettungsaktionen und Notfällen übernehmen und auch bei der Rückführung eines Patienten in die Schweiz einspringen.

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Mehr soziale Sicherheit für Pflegende

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse würdigt den Einsatz von pflegenden Angehörigen und ehrenamtlichen Pflegepersonen seit1. Januar 2017 gemäß der Neuregelungen des PSG II. Die hkk zahlt im Vergleich zu 2016 monatlich über 180.000 Euro mehr Beiträge an die gesetzliche Rentenversicherung. Außerdem hat die Krankenkasse mit Hauptsitz in Bremen von Januar bis Juli 2017 rund 1.150 Pflegepersonen neu in die Rentenversicherungspflicht aufgenommen. Dies entspricht einer Erhöhung um über 140 Prozent.

Bedingungen für die Rentenversicherung einer Pflegeperson

Personen sind laut SGB VI (§ 3 Satz 1 Nr. 1a) rentenversicherungspflichtig, wenn sie eine oder mehrere pflegebedürftige Personen nicht erwerbsmäßig pflegen. Die pflegebedürftigen Personen müssen hierfür mindestens dem Pflegegrad 2 zugeordnet sein und einen Anspruch auf Pflegeleistungen aus der Sozialen Pflegeversicherung oder einer privaten Pflege-Pflichtversicherung haben. Die Pflege muss von der Pflegeperson mindestens zehn Stunden, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage in der Woche, in der häuslichen Umgebung ausgeübt werden. Gleichwohl kann, selbst wenn alle o. g. Voraussetzung für die Rentenversicherungspflicht vorliegen sollten, diese aufgrund gesetzlicher Ausschlusstatbestände dennoch nicht in Betracht kommen. Beispielsweise sind Pflegepersonen nach § 5 Abs. 4 SGB VI dann nicht mehr rentenversicherungspflichtig, wenn diese die Regelaltersgrenze (Ablauf des Monats, in dem die Regelaltersgrenze erreicht wurde) erreicht haben und auch eine Altersvollrente beziehen.

Neu: Absicherung von Pflegepersonen in der Arbeitslosenversicherung

Die hkk zahlt seit 1. Januar 2017 für die Pflegepersonen Beiträge an die Agentur für Arbeit. Der Versicherungsschutz der Arbeitslosenversicherung kann Personen gewährt werden, die aufgrund der Pflegesituation ihre Beschäftigung unterbrechen oder aufgeben. Voraussetzung dabei ist, dass diese unmittelbar vor ihrer Pflegetätigkeit arbeitslosenversichert waren. Diesen Personen soll so nach Ende der Pflege der Wiedereinstieg in den Beruf erleichtert werden.

Ansprechpartner für die Presse:

hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse), Martinistr. 26, 28195 Bremen

Holm AyTel.: 0421.3655 1000

Ilja Mertens Tel.: 0421.3655 3177

Maike Kromminga Tel.: 0421.3655 3147

E-Mail: presse@hkk.de; Internet: www.hkk.de

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 560.000 Versicherten (davon mehr als 430.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Geschäftsbericht 2016: Erfolgsjahr für die hkk Krankenkasse

(Mynewsdesk) Die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse) meldet in ihrem heute veröffentlichen Geschäftsbericht für das Jahr 2016 ein Rekord-Versichertenwachstum von 22,2 Prozent und einen Finanzüberschuss von 48,2 Millionen Euro ( www.hkk.de/geschaeftsbericht). Der ausschlaggebende Grund für diese Entwicklung war der Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent, der die hkk seit Anfang 2015 zur günstigsten unter den deutschlandweit wählbaren Krankenkassen macht. Auch im Vergleich zu Kassen, die nur in bestimmten Bundesländern wählbar sind, war die hkk 2016 in 10 der 16 Bundesländer Preisführer. Seit 2017 erstreckt sich diese Preisführerschaft sogar auf 13 Bundesländer. Im Vergleich zu einer durchschnittlich teuren Kasse sparen hkk-Mitglieder abhängig vom Einkommen bis zu 266 Euro pro Jahr, im Vergleich zu einer teuren Kasse bis zu 579 Euro.

Beitragsersparnis und ausgeprägte Beitragsstabilität

2016 sparten die hkk-Mitglieder durch den günstigen Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Branchendurchschnitt: 1,1 Prozent) deutlich über 40 Millionen Euro an Beiträgen ein. Darüber hinaus erhöhte der Überschuss von rund 48,2 Millionen Euro die Rücklagen, welche die Beiträge auch künftig niedrig halten. Insgesamt konnten die Betriebsmittel und Rücklagen damit auf fast 300 Millionen Euro gesteigert werden. „Diese Zahlen stehen für die nachhaltige Ausrichtung der hkk-Haushaltsplanung und ermöglichen auch in den nächsten Jahren eine ausgeprägte Beitragsstabilität“, sagt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Überdurchschnittliche Leistungen

Neben dem niedrigen Zusatzbeitrag waren die überdurchschnittlichen Zusatzleistungen ausschlaggebend für das Mitgliederwachstum: So können hkk-Versicherte mehr als 1.000 Euro für Naturmedizin, erweiterte Schutzimpfungen, Vorsorgeuntersuchungen, präventive Gesundheitsangebote und Schwangerschaftsleistungen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus werden Gesundheitsaktivitäten durch das hkk-Bonusprogramm mit bis zu 250 Euro jährlich gefördert.

Versichertenentwicklung

Die Zahl der beitragszahlenden Mitglieder im Jahresdurchschnitt stieg 2016 um 24,5 Prozent auf 367.913 Personen. Einschließlich der Familienversicherten waren im Jahresdurchschnitt 485.892 Menschen hkk-versichert – 22,2 Prozent mehr als im Vorjahr. Betrachtet man das gesamte Wachstum vom 1. Januar 2016 bis 1. Januar 2017, verzeichnete die hkk sogar einen Nettozuwachs von rund 109.000 Versicherten (plus 26,3 Prozent) beziehungsweise 86.000 Mitgliedern (plus 27,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Alter von 40,6 Jahren sind die hkk-Versicherten deutlich jünger als im Branchenmittel (44,6 Jahre).

Jahresergebnis 2016

Parallel zum Mitgliederwachstum ist das Finanzvolumen der hkk auf rund 1,2 Milliarden Euro gewachsen. Die Einnahmen der hkk im Jahr 2016 betrugen 1,19 Milliarden Euro – 1,7 Prozent je Versicherten mehr als im Vorjahr. Die Ausgaben je Versicherten sanken hingegen um 2,4 Prozent auf 1,14 Milliarden Euro. Von dieser Summe wurden rund 95 Prozent für die medizinische Versorgung aufgewendet: insgesamt 1,08 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 176,5 Millionen Euro.

Leistungsausgaben 2016

Aufgrund des starken Kundenwachstums sanken die Ausgaben der hkk je Versicherten für Arzneimittel um 2,4 Prozent, für Krankenhausbehandlungen um 5,2 Prozent und für ambulante ärztliche Behandlungen um 0,4 Prozent. Stark gestiegen sind die Ausgaben je Versicherten in den Bereichen Schwangerschafts- und Mutterschaftsleistungen mit 7,2 Prozent sowie Soziale Dienste, Prävention und Selbsthilfe mit 10,9 Prozent. Ursachen hierfür waren eine deutlich gestiegene Anzahl von Entbindungen im Verhältnis zum Versichertenkollektiv, die verstärkte Inanspruchnahme von Reiseimpfungen und die zunehmende Investition der hkk in Präventionsleistungen.

Niedrige Verwaltungskosten weiter gesunken

Obwohl die hkk 75 neue Vollzeitstellen geschaffen hat, betrugen die Verwaltungskosten nur 4,5 Prozent der Gesamtausgaben und sanken 2016 auf einen Wert von 105,84 Euro je Versicherten (2015: 112,08 Euro). Das sind 47,14 Euro weniger als der Krankenkassen-Durchschnitt von 152,98 Euro. Damit gab die hkk 2016 rund 22,9 Millionen Euro weniger für Verwaltungskosten aus als eine durchschnittliche Kasse vergleichbarer Größe.

Beitragsstabilität und fortgesetztes Wachstum

Seit Anfang 2017 ist die Zahl der Versicherten noch einmal um mehr als 30.000 gestiegen, so dass die hkk bis zum Jahreswechsel auf voraussichtlich rund 570.000 Versicherte wachsen wird – das entspricht einem Jahreswachstum von zirka neun Prozent. Zum 1. Juni wurden bereits rund 553.000 Versicherte, davon 420.000 Mitglieder, betreut.

Für 2018 rechnet die hkk mit einem fortgesetzten Wachstum um etwa zehn Prozent, da nur höchstens ein Drittel der Krankenkassen die Beiträge erhöhen wird. Die hkk wird ihren Beitragsvorteil im Vergleich zum Kassendurchschnitt mindestens beibehalten. Über die genaue Höhe des Beitragssatzes für 2018 entscheidet der hkk-Verwaltungsrat im Dezember.

Forderungen an die Politik

Entgegen vieler Ankündigungen hat die Politik es versäumt, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Zusammenarbeit von Ärzten, Krankenhäusern und den Vertretern anderer Gesundheitsberufe über die Sektorengrenzen hinweg verbessern. Dafür ist unter anderem eine zeitgemäße Gesundheits-Telematik mit einer leistungsfähigen elektronischen Gesundheitsakte erforderlich. Hier ist Deutschland im internationalen Vergleich weit zurückgefallen. Der Gesetzgeber muss dringend geeignete Rahmenbedingungen schaffen, um diesen Rückstand aufzuholen.

Der Risikostrukturausgleich (RSA) ist in seiner jetzigen Form unfair und verzerrt den Wettbewerb zwischen den gesetzlichen Krankenkassen. Die Gleichbehandlung der Kassenarten muss hergestellt und der RSA manipulationsresistent ausgestaltet werden.

Zudem gilt es, die Höhe der Leistungsvergütungen von Gesundheitsdienstleistern von der erbrachten Behandlungsqualität abhängig zu machen. Einheitliche und transparente Qualitätsstandards verbessern die Gesundheitsversorgung und helfen, die Anwendung unnötiger sowie überholter medizinischer Maßnahmen zu vermeiden.

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 550.000 Versicherten (davon mehr als 420.000 beitragszahlende Mitglieder), 27 Geschäftsstellen und 2.100 Servicepunkten zu den großen gesetzlichen Krankenkassen. 2016 betrug ihr Wachstum mehr als 100.000 Kunden. Ihr stabiler Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie seit Jahren zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt abhängig von ihrem Einkommen bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro. Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versicherung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 Mitarbeiter(innen) betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch noch nach sechs Wochen erforderlich?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch noch nach sechs Wochen erforderlich?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger:

Wieder mal hat uns die Nachfrage eines Zuschauers auf YouTube erreicht. Es geht um die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und die Frage, ob man eine solche auch noch nach sechs Wochen an den Arbeitgeber senden muss. Wie sieht es aus?

Fachanwalt Bredereck:

Die Frage kommt relativ häufig von Arbeitnehmern, weil das Problem auch immer wieder auftritt. Nach sechs Wochen gibt es keine Entgeltfortzahlung mehr vom Arbeitgeber, sondern in der Regel Krankengeld von der Krankenkasse. Diese informiert dann den Arbeitgeber über die andauernde Arbeitsunfähigkeit.

Maximilian Renger:

Dann müsste doch aber eigentlich die Mitteilung der Krankenkasse ausreichend sein oder?

Fachanwalt Bredereck:

Der Gedanke liegt natürlich nahe zu sagen, warum sollte man noch eine zusätzliche Bescheinigung einholen müssen und übersenden, wenn die Krankenkasse diese Mitteilung übernimmt. Trotzdem steht in vielen Arbeitsverträgen, dass Arbeitnehmer genau das tun sollen. Ich würde deshalb immer empfehlen, dem Arbeitgeber im Zweifel die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung lieber zu schicken.

Maximilian Renger:

Was droht denn, wenn man das nicht tut?

Fachanwalt Bredereck:

Ich bin der Ansicht, dass der Arbeitgeber eigentlich keine Sanktionen wie Abmahnung oder gar Kündigung darauf stützen kann, wenn der Arbeitnehmer ihm die Bescheinigung nicht zukommen lässt. Ich sehe dabei kein berechtigtes Interesse des Arbeitgebers tangiert. Das kann man aber auch anders sehen und es gibt auch Urteile, wonach der Arbeitgeber auch noch nach sechs Wochen einen Anspruch auf die Bescheinigung hat. Deshalb würde ich dem im Zweifel also nachkommen, ganz besonders dann, wenn es zuvor etwa schon Abmahnungen des Arbeitgebers gegeben hat und man als Arbeitnehmer den Eindruck hat, der Arbeitgeber würde einen möglichst gerne loswerden. Hier würde ich immer darauf aus sein, jegliches Risiko zu vermeiden, zumal sich der Aufwand bei der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auch in überschaubaren Grenzen hält.

Maximilian Renger:

Alles klar, vielen Dank.

10.4.2017

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal „Fernsehanwalt“ werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
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hkk: Gesetz zur Stärkung der Pflege im Krankenhaus notwendiger erster Schritt

(Mynewsdesk) „Die hkk Krankenkasse betrachtet es als Fortschritt für die Patienten, dass in Kliniken für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst ab 2019 Personaluntergrenzen gelten sollen. Bisher gab es diese nicht, obwohl die Krankenkassen den Kliniken ausreichend Geld für eine hochwertige Pflege bezahlen. Leider verwenden viele Kliniken einen Teil dieser Zahlungen stattdessen für bauliche und technische Investitionen, weil die Bundesländer ihrer gesetzlichen Verantwortung zur Investitionsfinanzierung nur ungenügend nachkommen“, erklärt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Nach der aktuellen Vereinbarung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) mit den Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Bundesländer sollen ab Januar 2019 feste Personaluntergrenzen für die oben genannten Pflegebereiche im Krankenhaus gelten. Hintergrund ist, dass die bisherigen Förderprogramme die Pflegewirklichkeit nicht dauerhaft verbessert haben. Daher hat die vom Bundesgesundheitsminister 2015 eingesetzte Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“ Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die als Grundlage für die aktuelle Vereinbarung dienen.

Demnach werden die zusätzlichen Finanzmittel des Pflegestellen-Förderprogramms ab 2019 in einen dauerhaften Pflegezuschlag überführt, der dann bis zu 830 Millionen Euro umfassen soll. Zudem sollen diese Förderbeträge an der tatsächlichen Personalausstattung des jeweiligen Krankenhauses ausgerichtet werden. Unterschreitungen der Personaluntergrenzen werden mit Vergütungsabschlägen sanktioniert. Die Krankenhäuser müssen ihre Angaben zur Personalausstattung von einem Wirtschaftsprüfer nachweisen lassen. Sie müssen die zuständigen Landesbehörden über ihre Personalausstattung informieren und diese in allgemein zugänglichen Qualitätsberichten publizieren. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass die zusätzlichen Finanzmittel auch am Patientenbett ankommen.

„Entscheidend für den Erfolg werden jedoch die erst noch festzulegenden Personaluntergrenzen sein,“ gibt Lempe zu bedenken. „Diese müssen ausreichend hoch liegen, so dass eine qualitativ hochwertige und sichere Pflege für die Patienten gewährleistet ist.“

Außerdem sieht der hkk-Vorstand die Gefahr, dass Krankenhäuser ab 2019 zwar die neuen Personaluntergrenzen beachten, um Sanktionen zu vermeiden, aber weiterhin einen Teil der Pflege-Förderbeträge für Investitionen zweckentfremden. „Daher fordern wir, dass die Förderbeträge nicht höher sein dürfen als die tatsächlichen Personalkosten“, so Lempe.

Zudem hängt die Verbesserung der Pflegesituation auch künftig von einer ausreichenden Investitionsfinanzierung durch die Länder ab. Denn das geplante Gesetz betrifft nur rund ein Prozent der Krankenhaus-Gesamtvergütung. Zudem ist die Neuregelung auf besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst begrenzt.

Lempe: „Personaluntergrenzen sind daher nur ein erster Schritt. Denn wenn die Bundesländer notwendige Investitionen nur ungenügend finanzieren, werden viele Krankenhäuser auch künftig versuchen, die fehlenden Mittel durch Einsparungen im Pflegebereich zu erwirtschaften – zum Nachteil der Patienten.“

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 530.000 Versicherten, 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Zusatzbeitrag 2017: Jede fünfte Krankenkasse wird ab Januar teurer

Zusatzbeitrag 2017: Jede fünfte Krankenkasse wird ab Januar teurer

Insgesamt 18 gesetzliche Krankenkassen erhöhen zum Jahreswechsel 2016 /
2017 ihren Zusatzbeitrag. Betroffen sind davon mehr als 3,35 Millionen
zahlende Mitglieder und deren mitversicherte Familienangehörige.

Die Verwaltungsräte der einzelnen Krankenkassen haben auf ihren
Sitzungen im November und Dezember die neuen kassenindividuellen
Zusatzbeiträge für das Jahr 2017 festgelegt. Auch wenn der offizielle
Durchschnittssatz stabil bei 1,1 Prozent bleibt, steigt der
Zusatzbeitrag mitunter empfindlich um bis zu einem halben Prozent.
Immerhin 18 Kassen mussten ihren Beitrag auf Grund von Haushaltslücken
erhöhen, was einem Verhältnis von 20 Prozent entspricht.

Weitere vier Krankenkassen vermeiden eventuell nötige Beitragserhöhungen
durch Fusion mit einer anderen Krankenkasse. Dies führt unter anderem
auch zu sinkenden Beiträgen wie im Falle der BKK Braun-Gillette, deren
Mitglieder in der neuen Kasse pronova BKK wesentlich günstiger
versichert sein werden.

GKV-Maximalbeitrag erstmals über 700 Euro

Durch den neuerlichen Teuerungsschub liegt der maximal gezahlte
GKV-Beitrag erstmals über 700 Euro. Freiwillig versicherte Mitglieder
der BKK Vital mit einem Einkommen über 4.350 Euro müssen nun jeden Monat
713,40 plus maximal 121,80 Euro Pflegeversicherung an die Krankenkasse
abführen.

Die Spanne zwischen der günstigsten und der teuersten Kasse beträgt im
ersten Quartal 2017 nun 1,5 Prozent. Das entspricht einem maximalen
Beitragsunterschied von 783 Euro jährlich.

Auch die Pflegebeiträge klettern

Die Sozialabgaben für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer steigen
weiterhin auch durch eine Anhebung der Pflegeversicherungsbeiträge. Der
Pflegesatz klettert auf bis zu 2,8 Prozent. Besserverdienende müssen nun
mitunter dreistellige Beträge an die Pflegeversicherung abführen.

Alle versicherten Mitglieder, die in diesen Tagen Nachricht über eine
Erhöhung des Zusatzbeitrages ihrer Krankenkasse erhalten, können bis
Ende Januar von ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen und in eine
günstigere Kasse wechseln.

Liste aller Zusatzbeiträge 2017

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