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Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

R+V-Infocenter: Gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten

Hobbysportler leben gefährlich: Wer zahlt bei Unfällen?

Wiesbaden, 24. September 2019. Ob Fußball, Reiten oder Tauchen: Jedes Jahr verletzen sich in Deutschland mehr als eine Millionen Freizeitsportler schwer. Doch die gesetzliche Unfallversicherung übernimmt nicht immer alle Folgekosten, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Auch bei privaten Unfallversicherungen lohnt ein genauer Blick.

Richtig versichert bei Sportunfällen
Knochenbrüche, Zerrungen, Bänderrisse: Jeder neunte Unfall passiert beim Sport. Besonders unfallträchtig sind Ballsportarten. Frauen verletzen sich zudem oft bei Gymnastik oder Reiten. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nach einem Sportunfall die Behandlung und die Rehabilitation. Doch wer Sportinvalide wird oder größere kosmetische Operationen braucht, muss in die eigene Tasche greifen – oder auf Erstattung über die private Unfallversicherung hoffen. „Die Leistungen hängen vom Vertrag und der Sportart ab“, sagt Thomas Paufler, Unfall-Experte bei der R+V Versicherung.

So musste schon manche Reiterin schon überrascht feststellen, dass nicht jede Unfallversicherung Reitunfälle abdeckt. „Einige Versicherungen zählen beispielsweise Reiten und Tauchen zu den Extremsportarten“, erklärt R+V-Experte Paufler „Dann kann es passieren, dass Versicherte im Ernstfall kein Geld erhalten. Deshalb ist es wichtig, dies vorab zu klären und den Schutz entsprechend auszuwählen.“ Manche Anbieter verlangen einen Risikozuschlag oder bieten Zusatzversicherungen an. Bei anderen sind gängige Sportarten inbegriffen. „Fallschirmspringer, Paraglider, Segelflieger und andere Extremsportler brauchen jedoch immer eine Zusatzversicherung“, sagt Paufler. Wichtig ist zudem, dass Sportler einen Unfall schnell bei der Versicherung melden – sonst riskieren sie ihren Schutz.

Vereine sichern ihre Mitglieder ab
Bei Vereinssportlern gilt: Die meisten Vereine sind Mitglied im Sportbund des jeweiligen Bundeslandes. Diese haben eine Unfallversicherung abgeschlossen, die bei Sportunfällen einspringt. „Wann diese zahlt und wie hoch die Versicherungssummen sind, ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich“, sagt R+V Experte Paufler. Auch hier lohnt es sich für Sportler, den Umfang des Schutzes vorher zu erfragen. Tipp: Oft kennen sich die Kassenwarte der Vereine gut damit aus.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Interkulturelles Training

Neuer Workshop für die optimale Integration von ausländischen Pflegekräften in Ihren Betrieb

Interkulturelles Training

Bis 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf mehr als 3,4 Millionen Menschen ansteigen. Zahlreiche Krankenhäuser, Kliniken oder Altenheime setzen daher auf Fachkräfte aus Drittstaaten – und machen dabei gute Erfahrungen. Doch die erfolgreiche Anwerbung ist nur der erste Schritt.

Interkulturelle Sensibilität als Schlüssel für langfristigen Erfolg

„Viele Unternehmen vergessen, dass fachliche Kompetenz auf beiden Seiten allein nicht ausreicht“, betont Leon Bauer, Geschäftsführender Gesellschafter der Onea Care GmbH. „Ebenso wichtig ist, dass auch das tägliche Miteinander zwischen dem bestehenden Personal und den neuen ausländischen Kolleginnen und Kollegen funktioniert.“ Denn nur wer die Kultur des anderen verstehe, offen sei für neue Erfahrungen und Wertevorstellungen, könne Missverständnisse oder Konflikte vermeiden.

Potenzielle Konflikte erkennen und entschärfen

Leon Bauer kennt die Problematik. Als zertifizierter „Interkultureller Trainer“, möchte er Stationsleitungen und Praxisanleiter auf die Zusammenarbeit mit Fachkräften aus Drittstaaten vorbereiten und seine Erfahrung in der Vermittlung ausländischer Pflegekräfte teilen.

Zu diesem Zweck hat er einen Workshop konzipiert, der wichtige interkulturelle Kompetenzen vermittelt und so typische Probleme von vorneherein ausräumt. „Eine neue Heimat. Eine andere Sprache und ein anspruchsvoller Job in einer ungewohnten Umgebung: Wer aus dem Ausland zu uns kommt, erlebt gerade zu Beginn viel Stress“, erklärt Leon Bauer. „Wenn dann noch die Prüfungen für die Anpassungsqualifizierungen hinzukommen, kann der Druck durchaus zu Konflikten mit dem angestammten Personal führen. Mit dem Workshop bereiten wir die Unternehmen und ihre Mitarbeiter auf genau diese Situationen vor.“

Zudem unterscheide sich das berufliche Profil von Krankenschwester aus dem Ausland deutlich von dem einer deutschen Pflegekraft. „Diese Diversität ist aber auch wertvoll. Wer versteht, sie für sich zu nutzen, wird Fachpersonal aus Ländern wie China oder den Philippinen als eine erhebliche Bereicherung für den eigenen Betrieb erleben“, so Leon Bauer.

Über den Workshop
Das Seminar richtet sich an Pflegedienstleitungen und Praxisanleiter von Stationen oder Einrichtungen, die Pflegekräfte aus dem Ausland empfangen. Der Workshop ist auf 6 bis 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ausgelegt und ist auf einen Tag ausgelegt.

Über den Trainer
Leon Bauer absolvierte das Studium der Internationalen Wirtschaft an der Universität in Maastricht, seine Masterarbeit verfasste er über die Organisationslehre. Seitdem ist er auf den internationalen Märkten zuhause. Für namenhafte deutsche Unternehmen und Konzerne baute er weltweite Vertriebsnetze auf und erschloss neue Märkte. 2016 gründete er mit Sinocura sein erstes eigenes Unternehmen und erweitert nun mit Onea Care GmbH seine Expertise im Bereich der internationalen Pflegekräftevermittlung. Im Zuge seiner beruflichen Aktivitäten lebte er viele Jahre in Afrika und Asien. Aus eigener Erfahrung und durch seine Zertifizierung als Interkultureller Trainer weiß er, was Integration bedeutet und wie sie funktionieren kann.

Onea Care ist eine Personal- und Unternehmensberatung, die sich auf das Anwerben von Pflegefachkräften in Staaten ausserhalb der EU spezialisiert hat. Im Auftrag unserer deutschen Kunden suchen wir gezielt neue Mitarbeiter für den Pflegebereich, bilden diese mit Hilfe unserer Kooperationspartner im Heimatland aus und begleiten den gesamten Anerkennungsprozess. Unser umfassendes, internationales Netzwerk versetzt uns in die Lage, bedarfsgerecht Personal aus verschiedenen Staaten ausserhalb der EU für das deutsche Gesundheitswesen zu gewinnen. Wir bieten unseren Kunden somit eine sinnvolle und langfristige Lösung zur Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Personaluntergrenzen.

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN expandieren

Erfolgreiche Messe „Altenpflege“ – gestiegenes Auftragsvolumen – Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter gesucht – Umzug in größere Büroräume

Heidelberg, 6. Juni 2017 – Volle Auftragsbücher und viele Anfragen aus dem Bereichen Pflege, Forschung und Universitätseinrichtungen, so stellt sich die erfreuliche Situation bei KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN aktuell dar. Mit dazu beigetragen hat auch der wiederum erfolgreiche Auftritt auf der Messe „Altenpflege“. Zur Verstärkung des Teams suchen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN kurzfristig gleich mehrere Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter. Ende 2017 steht dann auch der Umzug in neue, größere Büroräume in der Heidelberger Bahnstadt an.Bereits seit 1972 entwerfen, planen, entwickeln und realisieren KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN insbesondere Kliniken, therapeutische Einrichtungen und Gebäude im Bereich Forschung und Produktion.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

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Die Hoffnung, dass sich das Leben zum Guten wendet

Schwerkranke Najla wird im Krankenhaus Rummelsberg operiert – Großflächige Spendenaktion von Erfolg gekrönt

Die Hoffnung, dass sich das Leben zum Guten wendet

Optimistisch hinsichtlich der anstehenden Operation: Mutter Elma, Prof. Strobl, Najla u. Tina Braun.

Rummelsberg. Was vor knapp einem Jahr begonnen hat, geht nun auf die Zielgerade: Die Spendenaktion für das schwerkranke Mädchen namens Najla. Prof. Dr. Walter Strobl, Chefarzt der Klinik für Kinder-, Jugend- und Neuroorthopädie am Krankenhaus Rummelsberg, wird Najla operieren. Für das Mädchen aus Bosnien-Herzegowina ist es mehr als eine Operation. Mit diesem Tag ist der sehnlichste Wunsch verbunden, überhaupt laufen zu können. Mutter, Tochter und alle Beteiligten lassen in den Tagen vor der Operation die Hoffnung spüren, dass sich das Leben zum Guten wenden kann. „Wenn man so will, wird das ihr neuer Geburtstag“, so Tina Braun, die das Mädchen und ihre Familie bei sich in Weiden aufgenommen und die Spendenaktion überhaupt erst angestoßen hat.

Damit sich das Leben der fünfjährigen Najla zum Guten wenden kann, braucht es Menschen mit einem großen Herz. Einer davon ist Tina Braun. Seit Januar geht die Familienpflegerin aus dem Frauenhaus in Weiden Klinken putzen, damit die Operation Wirklichkeit wird. Sie habe Mutter und Tochter „in ihr Herz adoptiert“, sagt Tina Braun. „Beide gehören zu unserer Familie. Ich hoffe, dass die Mutter in Deutschland Arbeit findet und Najla einen Platz in einem heilpädagogischen Zentrum bekommt“.

Einer, der ebenfalls das Herz am richtigen Fleck hat, ist Prof. Dr. Walter Strobl. Der Experte in Sachen Kinder- und Neuroorthopädie hat sich von Anfang an bereit erklärt, dem kleinen Mädchen zu helfen. Dass er bei der Operation auf sein privatärztliches Honorar verzichtet, möchte der gebürtige Wiener nicht an die große Glocke hängen, ist aber aller Ehren wert. Für ihn ist das keine Seltenheit. Geradezu missionarisch ist er mehrmals im Jahr unterwegs und schult Kollegen in deren Heimatländern unentgeltlich. Sein Ziel: „Die Weiterbehandlung der Patienten im Heimatland sicherzustellen, so dass die jährlichen Reisestrapazen Patienten und Angehörigen erspart bleiben.“ Seit 1984 tourt er also jährlich durch diverse Entwicklungsländer, zahlt den Flug auf eigene Kosten, bildet die Kollegen aus und kombiniert den Besuch mit ein paar Tagen Urlaub. Für ihn ist das Passion. „Wissen Sie“, sagt Strobl, „ich habe einen sehr befriedigenden Beruf. Denn auch im Fall Najla ist es so, dass man sehr viel zurück bekommt und auf der anderen Seite viel bewirken kann.“

Fakt ist aber auch, dass es Kinder- und Neuroorthopäden nicht wie Sand am Meer gibt, und schon gar nicht Spezialisten wie Strobl. Nur auch darüber verliert Strobl keine großen Worte. Er stellt lieber die ganze Abteilung in den Fokus: „Es gibt nicht viele neuroorthopädische Zentren für Kinder und Jugendliche, wie am Krankenhaus Rummelsberg. Der Patient wird hier nicht nur operiert, sondern bekommt am selben Ort eine Hilfsmittelversorgung und eine Bewegungsanalyse.“ Auch auf die kleine Najla trifft dies zu. Maßgeblicher Unterschied zu den meisten anderen Patienten: Najla konnte bis vor einem Jahr noch nicht mal stehen. Nur durch regelmäßiges und tägliches Training mit ihrer Mutter Elma an einem Stehbrett, ist die Operation überhaupt möglich, denn zwei Stunden stehen zu können, ist die Voraussetzung für die anstehende Operation.

Welches Schicksal die kleine Najla mit sich herum trägt
Das kleine Mädchen mit den dunklen Augen war ein Zwilling-Frühgeborenes und erlebte in ihrem vierten Lebensmonat ein multiples Schädel-Hirn-Trauma, wobei ihre Zwillingsschwester verstarb. Aufgrund fehlender medizinischer Maßnahmen im Heimatland Bosnien-Herzegowina kann Najla seitdem nicht selbständig sitzen – geschweige denn gehen. Sie leidet an verkürzten Sehnen und Muskeln – an beiden Beinen. Das ist die Vergangenheit.

Die Zukunft für das tapfere Mädchen beginnt in Rummelsberg. Genauer gesagt im Operationssaal des Krankenhaus Rummelsberg. Prof. Strobl wird eine sogenannte Mehretagenweichteiloperation an Knie-, Waden- und Hüftmuskulatur durchführen. Sechs Wochen später kommt das kleine Mädchen dann erneut nach Rummelsberg – zur Orthesenendanpassung. Läuft alles nach Plan, kann Najla und ihre Familie erneut Geburtstag feiern. Prof. Strobl wird somit zum Geburtshelfer und gibt der Fünfjährigen und ihrem Leben eine entscheidende Wendung. Auf die Frage hin nach seiner Motivation und warum er keine Sekunde überlegen musste, antwortet der Mediziner frei nach Julius Tandler: „Wer Kindern Paläste baut, reißt Kerkermauern nieder.“

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Über die Sana Kliniken AG:

Die Sana Kliniken AG ist die drittgrößte private Klinikgruppe in Deutschland. Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. 2016 beschäftigte die Klinikgruppe 32.071 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Jahresumsatz beträgt 2,4 Milliarden Euro. Im Jahr 2016 wurden 2,2 Millionen Patienten behandelt. Die Sana Kliniken umfassen 50 Krankenhäuser und 5 Alten- und Pflegeheime.

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Kündigung während eines Krankenhausaufenthaltes zulässig?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung während eines Krankenhausaufenthaltes zulässig?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Wenn man als Arbeitnehmer im Krankenhaus liegt, ist das in der Regel schon ärgerlich genug. Besonders unangenehm wird es aber, wenn jetzt der Arbeitgeber währenddessen auch noch kündigt. Ist das eigentlich zulässig?

Fachanwalt Bredereck: Es gibt kein Kündigungsverbot oder sonst etwas Vergleichbares für die Zeit, in der ein Arbeitnehmer im Krankenhaus liegt. Ein Krankenhausaufenthalt steht also einer Kündigung des Arbeitgebers nicht entgegen. Eine andere Frage ist dann, ob die Kündigung auch wirksam ist. Entscheidend ist in solchen Fällen also vielmehr, dass und wie man rechtzeitig gegen die Kündigung vorgeht. Ab Zugang der Kündigung laufen für den Arbeitnehmer ja wichtige Fristen.

Maximilian Renger: Welche wären das und ab wann beginnen sie zu laufen, wenn der Arbeitnehmer doch im Krankenhaus liegt?

Fachanwalt Bredereck: Die Kündigung kann unter Umständen sogar schon zurückgewiesen werden. Das geht aber nur innerhalb weniger Tage. Maßgeblich ist die Dreiwochenfrist für die Kündigungsschutzklage. Die Fristen beginnen jeweils mit Zugang der Kündigung zu laufen. Wenn der Arbeitnehmer nun im Krankenhaus liegt, kann er schlecht seinen Briefkasten leeren. Weiß der Arbeitgeber davon, könnte man zwar argumentieren, dass er die Kündigung auch an das Krankenhaus zustellen muss und nicht nur an die Adresse des Arbeitnehmers. Sicher ist das aber nicht. Man sollte deshalb für den Fall, dass man im Krankenhaus festhängt, immer jemanden damit beauftragen, den eigenen Briefkasten zu leeren, und sich wichtige Post (etwa die vom Arbeitgeber) bringen lassen. Findet sich dann darunter eine Kündigung, kann man entsprechend reagieren und sollte sich möglichst umgehend an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden, der dann die notwendigen Schritte (ggf. Zurückweisung, Erhebung Kündigungsschutzklage etc.) unter Einhaltung der Fristen einleiten kann.

Maximilian Renger: Und was, wenn man das nun nicht mehr rechtzeitig geschafft hat?

Fachanwalt Bredereck: Das ist zwar ärgerlich, aber auch dann ist noch nicht alles verloren. Dann sollte man erst recht umgehend einen Anwalt kontaktieren, der dann noch einen Antrag auf nachträgliche Zulassung der Kündigungsschutzklage stellen kann. Ein solcher Antrag hat Erfolg, wenn der Arbeitnehmer unverschuldet an der Klageerhebung gehindert war und dann innerhalb von zwei Wochen nach Wegfall des Hindernisses den entsprechenden Antrag stellt. Das Risiko ist dabei aber sehr hoch. Deshalb sollte diese Möglichkeit auch nur im äußersten Notfall genutzt werden. Sofern irgend möglich, sollte man einem Fachanwalt also zumindest die Kündigung rechtzeitig zukommen lassen, wir können dann jedenfalls die Kündigungsschutzklage schon einmal fristwahrend einreichen und dem Arbeitnehmer so die Chance auf eine Abfindung bewahren. Alles Weitere lässt sich dann notfalls auch später noch klären und nachreichen.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck im Festnetz oder unter unserer Hotline und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

27.4.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Eingriffe wie die Fisteltherapie von biolitec® senken das Risiko einer Infektion mit Krankenhauskeimen

Minimal-invasive Laserbehandlung einer Steißbeinfistel von biolitec

Jena, 27. April 2017 – In deutschen Krankenhäusern stecken sich nach Expertenschätzung jährlich 500.000 Menschen mit Krankenhauskeimen an. Vor allem durch lange Krankenhausaufenthalte sowie invasive, gewebeverletzende, Methoden wie Operationen und länger im Körper verbleibende Schläuche (Katheter) findet die Übertragung statt. Experten schätzen, dass bis zu 15.000 Menschen jährlich in Deutschland an den Folgen einer Infektion mit Krankenhauskeimen sterben.

Durch die Anwendung von minimal-invasiven Eingriffen wie der Steißbein- oder Analfisteltherapie FiLaC® der biolitec® kann die Zahl der Infektionen verringert werden. Bei dieser Methode werden die Fistelgänge von innen mit einem Laser zugeschweißt, sodass kaum Bakterien über offene Wunden eindringen können. Auch ein stationärer Krankenhausaufenthalt ist in der Regel nicht nötig. Der Arzt operiert durch kleinste Einschnitte, wodurch keine großen Wundflächen entstehen. Die Patienten können nicht nur schneller entlassen werden, auch die Angriffsfläche für Bakterien ist deutlich kleiner. Bei der konventionellen Behandlung von Steißbeinfisteln müssen Patienten oft mit einer wochenlangen offenen Wundheilung oder einem aufwändigeren Eingriff, bei dem viel Haut entfernt und überlappt wird, rechnen.

Als Krankenhauskeime werden Bakterien bezeichnet, mit denen man sich während des Krankenhausaufenthaltes ansteckt. Diese Bakterien können sich entweder im Krankenhaus befinden oder auf dem Patienten selbst. Durch eine Operation können die Keime in die Wunde gelangen und sie infizieren. Aber auch bei bestimmten Untersuchungsmethoden, bei denen Schläuche (Katheter) in den Körper eingeführt werden, können sonst harmlose Bakterien gefährlich werden. Wenn Haut- oder Darmbakterien in Lunge, Blase oder Blut gelangen, lösen sie dort teilweise lebensbedrohliche Infektionen aus.

Auch Patienten und Besucher in Krankenhäusern sollten darauf achten, ihre Hände häufiger zu desinfizieren und Antibiotika nur gezielt einzunehmen. Denn bei einer zu häufigen Einnahme wirken diese Medikamente gegen viele Bakterien nicht mehr, was im Ernstfall schwerwiegende Folgen haben kann. Dann können sie vor allem für Risikopatienten wie Frühchen, ältere Menschen und Schwerkranke, deren Immunsystem geschwächt ist, lebensbedrohlich werden.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

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Prüfungen auf Scheinselbstständigkeit nehmen zu – wie sind Ärzte im Krankenhaus einzuordnen?

Ein Artikel von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Prüfungen auf Scheinselbstständigkeit nehmen zu - wie sind Ärzte im Krankenhaus einzuordnen?

Arbeitsrecht

Die Prüfungen auf Scheinselbstständigkeit nehmen zu. Im Fokus der Deutschen Rentenversicherung sind auch die Krankenhäuser und die Frage, wie das dortige Personal einzuordnen ist. In einem vorherigen Beitrag hatte ich bereits zu Krankenpflegern, Krankenschwestern und dem vergleichbaren Personal Stellung genommen, die von der Rechtsprechung vornehmend als Arbeitnehmer eingeordnet werden. Wie verhält es sich nun bei Ärzten? Ist eine Beschäftigung von Ärzten als freie Mitarbeiter möglich oder sind diese eigentlich immer Arbeitnehmer?

Prüfung des Vertrags auf Scheinselbstständigkeit

Allgemein wird eine Prüfung auf Scheinselbstständigkeit zunächst bei dem jeweiligen Vertrag ansetzen. Zunächst kann man sich die Überschrift ansehen. Als Arbeitsvertrag sollte der Vertrag mit einem freien Mitarbeiter jedenfalls nicht bezeichnet sein. Weiteren Aufschluss können die einzelnen Regelungen innerhalb des Vertrags geben. Nicht selten enthält der Vertrag Rechte und Pflichten, die typischerweise Arbeitnehmern und Arbeitgebern zustehen bzw. obliegen. Dazu zählen etwa Regelungen zur Abwesenheit und Anwesenheit oder Weisungsrechte. Welche Bezeichnung in der Überschrift gewählt wurde, ist dann in der Regel nicht mehr entscheidend. Meist wird es sich dann bereits um einen Arbeitsvertrag handeln.

Maßgeblich ist Vertragsdurchführung

Unabhängig von der vertraglichen Ausgestaltung ist für die Abgrenzung zwischen Arbeitnehmern und freien Mitarbeitern nach der Rechtsprechung letztlich aber die tatsächliche Durchführung des Vertrags entscheidend. Dazu das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen: Ob eine „Beschäftigung“ vorliegt, ergibt sich aus dem Vertragsverhältnis der Beteiligten, so wie es im Rahmen des Zulässigen tatsächlich vollzogen worden ist (Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 04. Dezember 2013 – L 8 R 296/10 -, juris).

Ärzte regelmäßig als Arbeitnehmer anzusehen

Speziell die Sozialgerichte haben sich schon mehrfach mit der Einordnung von Ärzten in Krankenhäusern beschäftigt und tendieren dabei klar zu einer Qualifikation als Beschäftigte (sozialrechtliches Äquivalent zu Arbeitnehmern im Arbeitsrecht). Dabei ist entscheidend, dass Ärzte, ebenso wie letztlich Krankenschwestern, Krankenpfleger und vergleichbares Personal, in die Infrastruktur des Krankenhauses wesentlich eingebunden sind. Das gilt sogar für Chefärzte, die weisungsfrei agieren können.

Insofern besteht zwar keine fachliche Weisungsgebundenheit, doch auch Chefärzte werden sich oftmals nach Organisationsplänen im Rahmen des Krankenhausbetriebs zu richten haben und können dann dadurch ebenso eingegliedert und folglich als Beschäftigte/Arbeitnehmer anzusehen sein. Dazu das Bundesarbeitsgericht: „Dass der Chefarzt eines Krankenhauses oder einer Abteilung eines Krankenhauses bei seiner rein ärztlichen Tätigkeit, d.h. bei der Behandlung der Patienten, eigenverantwortlich und an Weisungen des Krankenhausträgers nicht gebunden ist, schließt nicht aus, dass sein Beschäftigungsverhältnis dennoch ein Arbeitsverhältnis sein kann. Ein Arbeitsverhältnis ist es dann, wenn der Chefarzt im Übrigen im Wesentlichen weisungsgebunden und damit vom Krankenhausträger persönlich abhängig ist“ (BAG, Urteil vom 27. Juli 1961 – 2 AZR 255/60 -, BAGE 11, 225). Dies muss demnach im Prinzip erst recht für die anderen Ärzte, Honorarärzte etc. gelten, die neben der Eingliederung ja auch noch fachlich weisungsgebunden tätig sind. Auch wenn einige Arbeitsgerichte unverständlicherweise in eine andere Richtung tendieren, so gilt eigentlich zusammenfassend, dass im Krankenhaus beschäftigte Ärzte Arbeitnehmer sind.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

19.06.2017: Stuttgart
15.09.2017: Köln

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

Stiftung Warentest

29.03.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für „Großer Preis des Mittelstandes 2017“ nominiert

Große Bestätigung als Experte für Lifescience- und Healthcare Architektur

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN für "Großer Preis des Mittelstandes 2017" nominiert

Urkunde Großer Preis des Mittelstandes

Heidelberg, 4. April 2017 – Die auf Lifescience und Healthcare spezialisierten KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind für den Großen Preis des Mittelstandes 2017 nominiert worden. Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene Preis gehört zu den deutschlandweit begehrtesten Wirtschaftsauszeichnungen. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Dass KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN dazu gehören ist ein großer Erfolg für das Heidelberger Unternehmen. Die Nominierung gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der „Große Preis des Mittelstandes“ nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

„Die Nominierung unterstreicht die Bedeutung unseres eingeschlagenen Weges der klaren Fokussierung auf Lifescience- und Healthcare Architektur und dem Wachstum über ein innovatives Partnermodell“, so Inhaber und Geschäftsführer Holger Beierlein und Guido Körkel übereinstimmend.

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Scheinselbstständigkeit: Krankenpfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus als Selbstständige?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Scheinselbstständigkeit: Krankenpfleger und Krankenschwestern im Krankenhaus als Selbstständige?

Arbeitsrecht

Das Thema Scheinselbstständigkeit wird immer relevanter und bildet aktuell einen Schwerpunkt meiner anwaltlichen Tätigkeit im Arbeitsrecht. Das hängt damit zusammen, dass die Deutsche Rentenversicherung in dieser Hinsicht vermehrt Prüfungen vornimmt mit dem klaren Ziel, Beiträge in die Rentenkasse zu bekommen. Einen Prüfungsschwerpunkt bilden dabei die medizinischen Berufe in Krankenhäusern. Können Krankenpfleger, Krankenschwestern und vergleichbares Personal im Krankenhaus als Selbstständige beschäftigt werden oder sind sie tatsächlich als Arbeitnehmer einzuordnen?

Prüfung von Scheinselbstständigkeit allgemein

Bei der Prüfung der Frage, ob ein Mitarbeiter als Scheinselbstständiger beschäftigt wird, ist zunächst auf den Vertrag zu schauen. Wenn der Vertrag bereits als Arbeitsvertrag betitelt ist, gibt es wenig Raum für Diskussionen. So darf man den Vertrag mit einem freien Mitarbeiter natürlich nicht betiteln.

Rechte und Pflichten aus dem Vertrag

In einem weiteren Schritt werden dann die einzelnen Regelungen untersucht. Oftmals finden sich hier in Verträgen mit vermeintlich freien Mitarbeitern Rechte und Pflichten, die typischerweise Arbeitnehmern und Arbeitgebern zustehen bzw. obliegen. Dazu zählen etwa Regelungen zur Abwesenheit und Anwesenheit oder Weisungsrechte. Welche Bezeichnung in der Überschrift gewählt wurde, ist dann in der Regel nicht mehr entscheidend. Meist wird es sich dann bereits um einen Arbeitsvertrag handeln.

Maßgeblich ist letztlich Vertragsdurchführung

Selbst wenn der Vertrag selbst keine Hinweise auf ein Arbeitsverhältnis enthält – letztendlich kommt es auf die tatsächliche Durchführung des Vertrages an. Dazu das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen: Ob eine „Beschäftigung“ vorliegt, ergibt sich aus dem Vertragsverhältnis der Beteiligten, so wie es im Rahmen des Zulässigen tatsächlich vollzogen worden ist (Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 04. Dezember 2013 – L 8 R 296/10 -, juris).

Arbeitnehmereigenschaft bei Krankenpflegern und vergleichbarem Krankenhaus Personal oftmals problematisch

Eine Beschäftigung von Krankenschwestern oder Krankenpflegern als Selbstständige dürfte häufig problematisch sein. Dem wird häufig der Umstand entgegenstehen, dass diese regelmäßig bereits aufgrund einer Vielzahl von zu beachtenden öffentlichen Vorschriften (z. B. Hygienevorschriften) sowie organisatorischen Plänen eng in die Kontrolle und den Betrieb des Krankenhauses eingegliedert werden. Speziell wenn sich vermeintlich freie Mitarbeiter in einem Dienstplan (oder ähnlich bezeichneten Plan) finden, ist das ein eindeutiger Hinweis darauf, dass sie tatsächlich als Arbeitnehmer einzustufen sind. So hat auch das Landessozialgericht Hessen im Falle einer Krankenschwester im Operationsdienst, die als freier Mitarbeiterin beschäftigt wurde, deren Eigenschaft als Arbeitnehmerin angenommen (LSG Hessen, Urteil vom 26. März 2015 – L 8 KR 84/13 -, juris). Neben der Eingliederung in die Einsatzplanung des Klinikbetriebes musste die Betroffene auch von der Klinik gestellte Arbeitskleidung tragen und Vorgaben des operierenden Arztes befolgen. Dies sind letztlich Umstände, die zu einer klaren Arbeitnehmereigenschaft führen.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

19.06.2017: Stuttgart

15.09.2017: Köln

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

Stiftung Warentest: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

21.3.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Erstes Vorlesebuch für den Inkubator von münsterscher Autorin erschienen

Gleißendes Licht. Laute und unbekannte Geräusche. Es ist kalt. Was soll ich hier? Die ersten Eindrücke, die auf ein Neugeborenes einströmen, lösen erst einmal Orientierungslosigkeit aus.

BildEinzig und allein die Stimme der Mutter oder des Vaters stellt für die Neuankömmlinge die Verbindung zur vertrauten Welt, zu Geborgenheit und Sicherheit her.

Für Babys, die zu früh zur Welt gekommen sind, gilt das in besonderem Maße. „Der Kontakt zu den Eltern hat großen Einfluss auf die Entwicklung der kleinen Schützlinge“, weiß die münstersche Autorin Julia Schierhold-Urlichs. Mit ihrem Vorlesebuch „Eine Stimme für Frühchen“ will sie die Bindung zwischen Eltern und Kind stärken. Das Buch erschien am 20. März im GrünerSinn-Verlag und ist eine Gemeinschaftsproduktion von Schierhold-Urlichs und der hamburger Illustratorin Tanja Sehrndt.

Dazu inspiriert, das Buch zu schreiben, hat sie ihr Mann: Dr. Florian Urlichs ist Chefarzt der Neugeborenen- und der Kinderintensivstation am St. Franziskus-Hospital in Münster. „Mein Mann hat mir von einem Vater berichtet, der vor seiner 255 Gramm leichten Tochter saß, um ihr vorzulesen“, sagt die 38-Jährige. Das sei ihr damals unheimlich nah gegangen und sie habe ihren Mann damals gefragt, ob es dafür spezielle Bücher gebe. Er verneinte. „Da war die Idee für mein Buch geboren“, so Schierhold-Urlichs. Kurze Zeit später fand sie vor ihrer Haustür eine kleine neugierige Raupe und schon stand der Held ihrer ersten Geschichten fest: die Raupe „Usemuck“, die später zum Schmetterling wird.

„Das Buch gibt einem Mut, in einer Zeit, wo Hoffnung so wichtig ist“, sagt eine betroffene Mutter. „Die Geschichten mit den liebevoll gezeichneten Bildern lassen einen den Klinikalltag für eine Weile vergessen und tun der Seele einfach gut“, ergänzt sie. Neben der Raupe Usemuck erobern unter anderem der kleine Igel Isidor, der Bruchpilot Klaus die Eule, der Schneckenkönig Paul der Erste und der frühe Vogel Yukka die Welt. Auch Dr. Florian Urlichs ist sich sicher: „Jedes Kind auf dieser Welt genießt den Kontakt zu den Eltern. Dieses Buch wird viel Gutes bewirken.“ Im St. Franziskus-Hospital bekommt deshalb ab sofort jede Frühstarterfamilie ein Exemplar geschenkt.

„Eine Stimme für Frühchen“ ist wie alle Produkte des GrünerSinn-Verlags ganz ohne tierliche Produkte, ohne Gifte, klimaneutral und nachhaltig produziert. Neben einem Vorwort von Dr. Florian Urlichs sind insgesamt 19 Geschichten sowie Erfahrungsberichte von betroffenen Familien zu finden. Die Publikation kostet 24,95 Euro.
Weitere Informationen sind unter eine-stimme-fuer-fruehchen.de erhältlich.

Infokasten

„Eine Stimme für Frühchen – Geschichten zum Vorlesen am Inkubator“
Autorin: Julia Schierhold-Urlichs
Illustratorin: Tanja Sehrndt
Verlag: GrünerSinn-Verlag
124 Seiten, 148 x 210 mm
ISBN: 978-3946625070

Zur Bestellung: eine-stimme-fuer-fruehchen.de

Download von Pressetexten und Bildmaterial: www.veganverlag.de/presse

GrünerSinn-Verlag … der vegane Verlag

Bücher, die begeistern. Weil sie frisch, charmant und etwas anders sind – und dazu ökologisch, nachhaltig und sozial produziert: Dafür steht der GrünerSinn-Verlag. Autoren, Illustratoren und Verlagsmitarbeiter arbeiten eng, offen und ehrlich zusammen. Mit Erfolg: Der kleine Verlag wächst kontinuierlich, und das Verlagsprogramm umfasst bereits zahlreiche unterhaltsame und informative Geschichten für Groß und Klein sowie Sach- und Kochbücher. Zum Lesen, Anschauen und zum Hören. Das Sortiment bietet außerdem Zeitschriften und Postkarten.

Gegründet 2013, produziert der GrünerSinn-Verlag von Anfang an alle Druckerzeugnisse klimaneutral und frei von tierischen Produkten, sprich: komplett vegan. Denn für die Gründerin und Geschäftsführerin Karolina Kelc und ihr 15-köpfiges Team stehen Leben und Umwelt an erster Stelle – begleitet von erstklassigem Branchenwissen und langjähriger Erfahrung in renommierten Verlagen. Die Mitarbeiter akquirieren und betreuen Autoren, lektorieren professionell, kümmern sich um Satz, Herstellung, Marketing und Vertrieb der Werke. Zu fairen Bedingungen für alle.

Willkommen sind Autoren und Illustratoren, die ein Zeichen der Veränderung setzen und dies in Wort und Bild realisieren möchten.

Über:

GrünerSinn-Verlag
Frau Karolina Kelc
Wilhelm-Hücker-Str. 11
33175 Bad Lippspringe
Deutschland

fon ..: 05252-934219
fax ..: 05241-2194984
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KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN präsentieren Architektenlösungen für Pflegeeinrichtungen auf der Messe Altenpflege

KBA-Gebäudecheck gibt Betreibern von Pflegeeinrichtungen wertvolle Informationen zu ihrer Immobilie – Expertenvortrag zum Thema „Bessere Positionierung, höhere Umsätze und mehr Ergebnis für Pflegeeinrichtungen

Heidelberg, 22.03.2017 – Die Heidelberger KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind wieder mit einem Stand auf der Messe „Altenpflege“, der Leitmesse der Pflegewirtschaft, präsent. Die auf Life Science- und Health Care Objekte spezialisierten Architekten zeigen beispielsweise, wie mit einem Gebäudecheck wertvolle Informationen zu Bestandsimmobilien gegeben werden können. Für einen Fachvortrag am ersten Messetag, den 25.04.2017, konnte Margit Winkler, Buchautorin und Geschäftsführerin von Deutsches Privat Institut GenerationenBeratung GmbH gewonnen werden. Margit Winkler erläutert, wie sich Pflegeeinrichtungen mit GenerationenBeratung noch besser positionieren und mehr Umsatz und Ergebnis generieren können.

Der Neubau und die Revitalisierung von Kliniken, therapeutischen Einrichtungen und betreuten Wohnprojekten gehören zu den Kernkompetenzen der Körkel Beierlein Architekten.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
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hkk: Gesetz zur Stärkung der Pflege im Krankenhaus notwendiger erster Schritt

(Mynewsdesk) „Die hkk Krankenkasse betrachtet es als Fortschritt für die Patienten, dass in Kliniken für besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst ab 2019 Personaluntergrenzen gelten sollen. Bisher gab es diese nicht, obwohl die Krankenkassen den Kliniken ausreichend Geld für eine hochwertige Pflege bezahlen. Leider verwenden viele Kliniken einen Teil dieser Zahlungen stattdessen für bauliche und technische Investitionen, weil die Bundesländer ihrer gesetzlichen Verantwortung zur Investitionsfinanzierung nur ungenügend nachkommen“, erklärt hkk-Vorstand Michael Lempe.

Nach der aktuellen Vereinbarung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) mit den Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Bundesländer sollen ab Januar 2019 feste Personaluntergrenzen für die oben genannten Pflegebereiche im Krankenhaus gelten. Hintergrund ist, dass die bisherigen Förderprogramme die Pflegewirklichkeit nicht dauerhaft verbessert haben. Daher hat die vom Bundesgesundheitsminister 2015 eingesetzte Expertenkommission „Pflegepersonal im Krankenhaus“ Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die als Grundlage für die aktuelle Vereinbarung dienen.

Demnach werden die zusätzlichen Finanzmittel des Pflegestellen-Förderprogramms ab 2019 in einen dauerhaften Pflegezuschlag überführt, der dann bis zu 830 Millionen Euro umfassen soll. Zudem sollen diese Förderbeträge an der tatsächlichen Personalausstattung des jeweiligen Krankenhauses ausgerichtet werden. Unterschreitungen der Personaluntergrenzen werden mit Vergütungsabschlägen sanktioniert. Die Krankenhäuser müssen ihre Angaben zur Personalausstattung von einem Wirtschaftsprüfer nachweisen lassen. Sie müssen die zuständigen Landesbehörden über ihre Personalausstattung informieren und diese in allgemein zugänglichen Qualitätsberichten publizieren. Diese Maßnahmen sollen sicherstellen, dass die zusätzlichen Finanzmittel auch am Patientenbett ankommen.

„Entscheidend für den Erfolg werden jedoch die erst noch festzulegenden Personaluntergrenzen sein,“ gibt Lempe zu bedenken. „Diese müssen ausreichend hoch liegen, so dass eine qualitativ hochwertige und sichere Pflege für die Patienten gewährleistet ist.“

Außerdem sieht der hkk-Vorstand die Gefahr, dass Krankenhäuser ab 2019 zwar die neuen Personaluntergrenzen beachten, um Sanktionen zu vermeiden, aber weiterhin einen Teil der Pflege-Förderbeträge für Investitionen zweckentfremden. „Daher fordern wir, dass die Förderbeträge nicht höher sein dürfen als die tatsächlichen Personalkosten“, so Lempe.

Zudem hängt die Verbesserung der Pflegesituation auch künftig von einer ausreichenden Investitionsfinanzierung durch die Länder ab. Denn das geplante Gesetz betrifft nur rund ein Prozent der Krankenhaus-Gesamtvergütung. Zudem ist die Neuregelung auf besonders pflegeintensive Bereiche, Intensivstationen und den Nachtdienst begrenzt.

Lempe: „Personaluntergrenzen sind daher nur ein erster Schritt. Denn wenn die Bundesländer notwendige Investitionen nur ungenügend finanzieren, werden viele Krankenhäuser auch künftig versuchen, die fehlenden Mittel durch Einsparungen im Pflegebereich zu erwirtschaften – zum Nachteil der Patienten.“

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Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 530.000 Versicherten, 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweiten gesetzlichen Krankenkassen. Im Jahr 2016 ist sie um mehr als 100.000 Versicherte gewachsen. Ihr unveränderter Zusatzbeitrag von 0,59 Prozent (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) macht sie 2017 zum dritten Mal in Folge zur günstigsten deutschlandweit wählbaren Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 266 Euro jährlich sparen; gegenüber einer Kasse mit 1,7 Prozent Zusatzbeitrag sogar bis zu 579 Euro.Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz erhalten hkk-Kunden private Zusatzangebote der LVM-Versiche­rung zu Sonderkonditionen. Die Verwaltungskosten der hkk liegen etwa 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 900 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,3 Mrd. Euro.

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Öffentliche Wasserversorgung ist schutzbedürftig

Verunreinigung der natürlichen Reserven vermeiden!

Öffentliche Wasserversorgung ist schutzbedürftig

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik (No. 5763)

sup.- Ressourcen-effizientes Wirtschaften verlangt nicht nur eine verantwortungsvolle Nutzung von Energie. Auch Wasser ist ein wertvoller Rohstoff, von dessen Verfügbarkeit die Lebensqualität der Menschen, die Landwirtschaft sowie ein Großteil der wirtschaftlichen Produktion und der Energieerzeugung abhängig sind. Vor allem aber dienen unsere Seen, Flüsse und insbesondere das Grundwasser einer wichtigen Nutzung: der Gewinnung von Trinkwasser für die öffentliche Versorgung von Privathaushalten, Gewerbebetrieben, Kindergärten, Krankenhäusern und zahlreichen weiteren Einrichtungen. Rund 4,5 Mrd. Kubikmeter Rohwasser werden dafür nach Angaben des Umweltbundesamtes jährlich den natürlichen Ressourcen entnommen und an die Verbraucher weitergeleitet. Fast 70 Prozent dieser Abgabemenge stammen aus dem Grund- und Quellwasser. Haushalte und Kleingewerbe haben mit einem Verbrauch von rund 3,5 Mrd. Kubikmetern den mit Abstand größten Anteil an der öffentlichen Wasserversorgung.

Bei diesen Dimensionen des Wasserbedarfs liegt die Schutzbedürftigkeit der ober- und unterirdischen Reserven auf der Hand. Verunreinigungen durch wassergefährdende Stoffe können schnell enorme umweltbelastende Auswirkungen haben, weil die Grundwasservorkommen ein weitverzweigtes, miteinander verbundenes Ökosystem bilden. An allen Firmenstandorten, an denen solche Stoffe wie z. B. Öle, Laugen, Säuren oder Reinigungsmittel in Tankanlagen gelagert werden, ist die Vermeidung von Undichtigkeiten also eine zentrale betriebliche Aufgabe. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) ist der Tankbetreiber dafür verantwortlich, dass weder der technische Zustand der Behälter noch Verschleiß oder Bedienungsfehler zu einem Austritt der gelagerten Stoffe führen können. Dieser so genannte anlagenbezogene Gewässerschutz unterliegt in Deutschland und der EU einer Vielzahl gesetzlicher Regularien. Die Verantwortlichen eines Gewerbebetriebs mit Tanksystemen müssen diese Verordnungen und Richtlinien nicht alle im Detail kennen, aber sie sollten Arbeiten an den Tanks unbedingt spezialisierten Fachbetrieben mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik anvertrauen (www.bbs-gt.de). Dann ist gewährleistet, dass z. B. die Errichtung, Wartung, Instandsetzung oder Stilllegung nach den anerkannten Regeln der Technik sowie auf Grundlage aller nationalen und EU-rechtlichen Vorgaben vorgenommen werden. Das Qualitätsprädikat ist nämlich nicht nur ein zuverlässiges Indiz für das umfassende Know-how eines Betriebs, es belegt auch dessen erforderliche Zulassung nach Wasserrecht.

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Tiplu erweitert DRG-Optimierungstool für Krankenhäuser

Momo Version 2 mit neuen Funktionen für die Integration von medizinischen Qualitätsindikatoren und automatisierte MDK-Abfragen

Tiplu erweitert DRG-Optimierungstool für Krankenhäuser

Hamburg, 30.01.2017: Die Tiplu GmbH gibt die sofortige Verfügbarkeit der Version 2 ihres DRG-Optimierungstools Momo für die fallbegleitende Erlösoptimierung in Krankenhäusern bekannt.
Zu den wesentlichen Neuerungen gehört die Möglichkeit der Integration von medizinischen Qualitätsindikatoren zur transparenten und aktiven Steuerung der Prozessoptimierung im klinischen Qualitätsmanagement.
Des Weiteren lassen sich mit der Funktion „MDK-Check“ Anfragen des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen (MDK) beantworten: Die Ressourcenverbrauchnachweise der jeweiligen Kodierung sind per Knopfdruck ad hoc abrufbar. Krankenhäuser profitieren von Zeitersparnissen bei der Auswertung und Vorbereitung des MDK-Prüfungstermins sowie der Qualitätssicherung und -steigerung der Dokumentation für den MDK.
Mit der neuen Version der Software verfolgt Tiplu konsequent die Weiterentwicklung von Momo zur führenden Komplettlösung für die automatisierte Erlösoptimierung im Krankenhaus.
Die benutzerfreundliche, intuitiv bedienbare Software ist an jedes Krankenhausinformationssystem (KIS) anbindbar. Sie bietet eine schnelle und zielgerichtete Entscheidungsunterstützung für Fallmanager, Medizincontroller, kaufmännische und ärztliche Direktoren sowie Leiter. Neben den Falldaten des §21-Datensatzes lassen sich die Bereiche Arztbriefe, OP-Berichte, Altfälle, Laborwerte, Medikation, Kontinenz-, Sturz- und Dekubitusprotokolle sowie sämtliche Befunde (Radiologie, EKG, Endoskopie, Mikrobiologie etc.) nach Optimierungspotenzial durchsuchen. Das automatisierte multiple Groupen ermöglicht so eine zeitnahe und präzise Kodierung des Falles vor der Rechnungsstellung und somit eine zu nahezu 100 Prozent leistungsgerechte Vergütung.

Die Tiplu GmbH ist ein 2016 gegründeter Softwareanbieter, der sich auf Lösungen für die fallbegleitende Erlösoptimierung in Krankenhäusern spezialisiert hat. Das in Hamburg ansässige Unternehmen zeichnet sich durch die Verbindung von Expertisen aus Medizin, Ökonomie und Software-Entwicklung aus. Kernprodukt von Tiplu ist das DRG-Optimierungstool Momo. Die Software unterstützt Krankenhäuser dabei, durch eine präzise, MDK-konforme Erfassung und Abbildung der erbrachten Leistungen eine zu nahezu 100 % leistungsgerechte Vergütung zu ermöglichen sowie die Prozesse in der Abrechnung und im Medizincontrolling zu beschleunigen.
Weitere Informationen stehen unter www.tiplu.de zur Verfügung.

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Vogelerstraße 16
21075 Hamburg
+49 173 5762905
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Hospital-Domains und Doctor-Domains – die optimale Domains für Klinik und Arzt

Für Zahnarzt und Zahnlabor: Dentist-Domains und Dental-Domains

Hospital-Domains und Doctor-Domains - die optimale Domains für Klinik und Arzt

Kliniken und Ärzte können mit speziellen Domains Patienten effektiver ansprechen (Bildquelle: Unsplash)

Der ICANN-Prozess der Einführung neuer Top Level Domains schreitet fort. Die Sunrise Period der Hospital-Domains begann am 10.Januar 2017. Sie geht bis zum 11. März 2017.

Die Hospital-Domains sind die optimale Domains für Krankenhäuser, Hospitäler und Kliniken.

Deren einschlägige Webseiten mit .Hospital dürfte besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Hospital-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Die Doctor-Domains sind in der GoLive-Period. Jeder kann Doctor-Domains registrieren. Es sind also auch domains wie puppet.doctor, bike.doctor, spin.doctor, ehren.doctor und ähnliches problemlos möglich. Wer allerdings auf der Webseite vortäuscht, Arzt zu sein, ohne eine Zulassung als Arzt zu besitzen, kann nicht nur seine Domain verlieren, sondern macht sich evt. auch strafbar.

Webseiten unter .Doctor werden bei einschlägigen Anfragen besser in Suchmaschinen plaziert sein als eine Webseite unter .de oder .com. Das spricht dafür einen Webauftritt unter der Doctor-Domain aufzubauen und die bisherigen Domains auf diese neue Webseite weiterzuleiten.

Neben den allgemeinmedizinischen Domains wie .hospital und .doctor gibt es auch Domains speziell für Zahnärzte und Zahnlabors: die Dental-domains und Dentist-domains.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Dental-Domains, Dentist-Domains, Doctor-Domains und Hospital-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/doctor-domains.html
http://www.domainregistry.de/hospital-domains.html
http://www.domainregistry.de/dentist-domains.html
http://www.domainregistry.de/dental-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
http://www.domainregistry.de
http://www.com-domains.com

Kontakt
Secura GmbH
Hans-Peter Oswald
Frohnhofweg 18
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Digitales Lernen für Stationsleitungen

Gewinner der Google Impact Challenge stellt innovatives Lernkonzept auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin vor

Digitales Lernen für Stationsleitungen

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH stellte auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin das Konzept „Gesund und Stark“ für digitales Lernen für Stationsleitungen in Krankenhäusern vor. Das Konzept verbindet digitales Lernen mit klassischen Elementen der Fort- und Weiterbildung speziell für Stationsleitungen. Sie werden mit dieser Qualifizierung in ihrer Führungsrolle gestärkt und entwickeln sich persönlich weiter.

In einem Workshop mit Teilnehmenden aus dem Pflegemanagement wurden die Inhalte und Elemente des digitalen und klassischen Lernens erläutert. „Wir ersetzen nicht einfach Präsenztage durch Skripte. Das funktioniert nicht, um Führungskräfte qualifiziert weiterzubilden. Sondern wir erhalten den wichtigen, persönlichen Austausch in Präsenz-Veranstaltungen. Zusätzlich ergänzen wir digitale Formate für das zeit- und ortsunabhängige Lernen.“ sagt Markus Classen, Geschäftsführer der COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH, der sich auf Stationsleitungen in Krankenhäusern spezialisiert hat.

Andreas Schellig, Pflegedirektor des Katholischen Krankenhauses Hagen, hat das „Gesund und Stark“-Konzept als erster eingeführt und berichtete von seinen Erfahrungen. Das Katholische Krankenhaus Hagen ist mit dem innovativen Konzept für das digitale Lernen Gewinner der Google Impact Challenge 2016. Eine Teilnehmerin des digitalen Lernkonzepts, Claudia Heiermann von der St. Christophorus Pflege GmbH aus Werne, erzählte beispielhaft von ihrem Lieblingstool für das Moderieren von Teambesprechungen. Damit gab sie Einblicke, wie das Gelernte von den Teilnehmenden umgesetzt wird. „Gesunde und starke Stationsleitungen, das ist das Motto unseres Konzepts.“ fasst Classen zusammen.

Das digitale Lernen findet in einem Online Campus statt. Dort gibt es die Lerninhalte, Podcasts und Lernvideos sowie Lernquizzes. Daneben gibt es für jeden Teilnehmenden illustrierte Lernmappen zum Arbeiten mit Papier und Stift. Für persönliches Lernen finden Lerntreffen mit den Teilnehmenden statt, die von speziell ausgebildeten Pflege- und Sozialcoaches moderiert werden. Die Teilnehmenden erhalten während der Lernzeit ca. 14-tägig alltagspraktische Tipps, Zusammenfassungen oder Impulse in ihr Postfach auf der Station. „Auf diese Weise sprechen wir alle Lerntypen an, auditive mit den Podcasts, visuelle mit den Videos und die Papier-und-Stift-Typen mit den Lernmappen. Das motiviert, weil jeder lernen kann, wann, wo und wie er oder sie möchte.“ so Classen weiter.

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH war auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin zusätzlich mit einem Stand vertreten. Standbesucher wurden nicht nur in Gesprächen über das „Gesund und Stark“-Konzept informiert, sondern konnten sich auf einem Relax-Sessel mit einem Fußmassage-Gerät entspannen. „Gesund und stark soll nicht nur als Konzept im Kopf ankommen, sondern auch erlebbar sein durch Achtsamkeit.“ erläutert Classen. Der Künstler, der die Illustrationen für das „Gesund und Stark“-Konzept zeichnet, Olaf Preiss, war ebenfalls am Stand und karikierte Besucher im „Gesund und Stark“-Stil.

Das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Prozess der Digitalisierung. Die Qualifikation der Mitarbeiter erfolgt meist in klassischen Veranstaltungen wie beispielsweise an Seminartagen oder in Präsenz-Schulungen. Das „Gesund und Stark“-Konzept vom digitalen Lernen verbindet die Vorteile von klassischen Veranstaltungsformaten mit denen des digitalen Lernens speziell für Stationsleitungen in Krankenhäusern. In klassischen Formaten finden der persönliche Austausch und das gemeinsame Lernen statt, ebenso wie individuelle Fragen an die Experten. Die Wissensvermittlung, -vertiefung und persönliche Reflexion erfolgt zeit- und ortsunabhängig im digitalen Format – mit Smartphone, Tablet oder am Rechner.

Information zum Kongress:
Der Kongress Pflege 2017 fand am 20. und 21. Januar in Berlin statt. Etwa 1.500 Teilnehmende aus dem Pflegemanagement besuchten den Kongress. Der Veranstalter ist der Springer Medizin Verlag. Der Kongress Pflege findet jährlich in Berlin statt.

Information zum Anbieter und Pressekontakt:
Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH ist Vorreiter für die digitale Transformation im Sozial- und Gesundheitswesen.

Ursprünglich als Anbieter von sinn- und werteorientiertem Coaching und Coaching-Ausbildung, ist das COACHINGBÜRO mit dem Entwicklungssystem für Stationsleitungen (ESS) Spezialanbieter für digitales Lernen im Krankenhaus. Das zweite „digitales Standbein“ ist der Geschäftsbereich Social Media für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.

Pressekontakt: Herr Ümit N. Civan
Web: www.gesund-und-stark.info
Mail: service@gesund-und-stark.info
Telefon: 0 25 06 / 30 33 200

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Markus Classen, Geschäftsführer der COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH, auf dem Kongress Pflege 2017 in Berlin. Der Stand informierte über digitales Lernen für Stationsleitungen im Krankenhaus

Die COACHINGBÜRO SINN MEETS MANAGEMENT GmbH ist Vorreiter für die digitale Transformation im Sozial- und Gesundheitswesen.

Ursprünglich als Anbieter von sinn- und werteorientiertem Coaching und Coaching-Ausbildung, ist das COACHINGBÜRO mit dem Entwicklungssystem für Stationsleitungen (ESS) Spezialanbieter für digitales Lernen im Krankenhaus. Das zweite „digitales Standbein“ ist der Geschäftsbereich Social Media für Einrichtungen im Sozial- und Gesundheitswesen.

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Hohe Auszeichnungen für Prof. Dr. Babür Aydeniz

Der Direktor der Frauenklinik im Klinikum Ingolstadt, Prof. Dr. Babür Aydeniz, konnte sich über eine hohe Auszeichnung freuen.

BildProfessor Aydeniz wurde zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden der BLFG e.V. (Bundesarbeitsgemeinschaft leitender Ärztinnen und Ärzte in der Frauenheilkunde und Geburtshilfe) gewählt.

Der achtköpfige Vorstand der BLFG e.V. ist für die Interessenvertretung der Chefärztinnen und Chefärzte zum Wohl der Patientinnen verantwortlich.

Nach zweijähriger Amtszeit wird der Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt.

Weitere Informationen gibt es unter: www.blfg.de.
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Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garan-tieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.
Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende me-dizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezia-list vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.
________________________________________________________________________________________Unser Leitbild
Wir wollen zufriedene Patienten
Unsere Umgebung nehmen wir bewusst durch die Augen des Patienten wahr und wir stellen uns täglich seinen Erwartungen. Wir stellen ihn in den Mittelpunkt und gehen auf seine Wünsche und Sorgen ein. Dabei verbinden wir unser gesamtes, fachliches Können mit menschlicher Wärme und Respekt, um mit dem Patienten seine Chancen wahrzunehmen aber auch Grenzen zu respektieren.
Wir wollen ständig besser werden
An die Qualität unserer Leistungen stellen wir hohe und umfassende Ansprüche. Damit wir den Qualitäts-Anforderungen gerecht werden, erarbeiten wir ständig neue Ideen und Verbesserungen und setzen sie um. Wir sehen Kritik als Chance, uns weiter zu verbessern.
Gemeinsam erreichen wir unsere Ziele

Wir setzen uns für motivierte und kompetente Mitarbeiter ein, damit sie sich mit unserem Unternehmen identifizieren. Offenheit, persönliche Wertschätzung und gegenseitiges Vertrauen formen uns zu einem effektiven Team. Wir pflegen eine offene Kommunikationskultur. Durch weitreichende Entscheidungsspielräume versetzen wir jeden Mitarbeiter in die Lage, seine Aufgaben eigenverantwortlich, schnell und flexibel zu lösen. Intensive Aus-, Fort- und Weiterbildung setzen hierfür das Fundament. Wir streben eine erfolgreiche und nachhaltige Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern und externen Partnern an.
Wirtschaftlichkeit sichert die Zukunft
Wir streben Wirtschaftlichkeit bei hoher Qualität an. Dies fordert von uns Leistung und einen sparsamen und ökologisch sinnvollen Einsatz von Ressourcen. Damit tragen wir langfristig zum Erfolg und zur Weiterentwicklung unseres Unternehmens bei.

Über:

Klinikum Ingolstadt GmbH
Herr Joschi Haunsperger
Krumenauerstraße 25
85049 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0841/8801061
web ..: http://www.klinikum-ingolstadt.de
email : presse@klinikum-ingolstadt.de

Medizinische Kompetenz, erstklassige Versorgung und individuelle Betreuung – im Klinikum Ingolstadt ist jeder Patient in guten Händen. Bestmögliche Behandlung und Therapie garantieren die national und international anerkannten Mediziner in den Kliniken und Instituten sowie den Belegkliniken.

Die interdisziplinäre Zusammenarbeit der einzelnen Spezialisten ermöglicht umfassende medizinische Betreuung und Beratung. Auch in unvorhersehbaren Notfällen ist stets ein Spezialist vor Ort, und kurze Transportwege erhöhen den Komfort.

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Gesundheits.Messe.Krefeld 2016: Die Messe mit dem Herz

Mit fast 40 Ausstellern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Gesundheitsangeboten der Region.

BildMit fast 40 ausstellenden Gesundheitsanbietern informiert die Gesundheits.Messe.Krefeld am 29. und 30. Oktober von jeweils 11 bis 17 Uhr, auf zwei Etagen des Seidenweberhauses Krefeld zu den Angeboten der Krefelder Gesundheitswirtschaft. Das Angebot besteht aus Informationsständen, kostenlosen Vorträgen, Services und Check-ups. Zu den Ausstellern gehören Kliniken, Versicherer, Fitnessanbieter, Sanitätshäuser und viele mehr. Der Eintritt ist frei. Ab sofort finden Interessierte eine Ausstellerliste sowie das Vortragsprogramm unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de.

„Das besondere an dem Messeangebot ist die persönliche Atmosphäre, die wir einerseits als Veranstalter zu den Ausstellern pflegen, aber auch den Besuchern vermitteln wollen“, so Veranstalter Frank Oberpichler und führt aus: „Die Messe ist für Besucherinnen und Besucher jeden Alters konzipiert und bietet etliche Möglichkeiten, sich auf persönlicher Ebene zu den verschiedenen Facetten des Themas Gesundheit zu informieren, auszuprobieren und etwas zu erleben“.

Vorträge, Services und Aktionen

Neben kostenlosen Vorträgen präsentieren die Aussteller unterschiedliche Angebote an ihren Ständen. So findet der Besucher beispielsweise medizinische Serviceleistungen, Mitmachaktionen, Gesundheitsprodukte wie Magnetschmuck, Naturkosmetik oder Wellness-Schuhe zum Kauf.

Am Stand des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital kann man beispielsweise einen Hygiene-Check absolvieren; das Sanitätshaus Jarkovsky bietet eine kostenlose Lauf- und Fußanalyse an und im Venenmobil der Capio Klinik, vor dem Seidenweberhaus, können Besucher eine Venenmessung vornehmen lassen. Weitere Services: Hörgeräte-Check und Augenkontrolle bei Optik-Akustik Krischer, Relax- und Massagesessel von BrainLight, Beweglichkeitstest der Hüfte und Beckenbodentraining mit Auswertung bei Kieser Training, Smovey-Trainingseinheiten und mehr. Vorführungen von Kampfsportlern, therapeutischer Hypnosesitzung, „Jump and Drum“-Klangmatte oder der musikalische Abschluss einer Country-Band am Sonntag Nachmittag runden das Messewochenende ab.

Vorträge gibt es unter anderem vom St. Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank zu den Themen „Das Leid mit den Füßen“, „Neue Therapien in der Rheumatologie – ist neu auch gut?“ oder „Rheuma – was tun, wenn die Hände schmerzen“. Interessierte Besucher können sich bei den Vorträgen des Malteser Krankenhaus St. Josefshospital zu den Themen „Damit der Biss richtig passt“, „Das schmerzhafte Hüftgelenk – moderne künstliche Hüftgelenke und Operationsverfahren“, „Operatives Spektrum der Urologie Malteser Rhein-Ruhr“ sowie „Gallensteine – warum, wie, wann muss operiert werden?“informieren.

Das komplette Vortragsprogramm sowie detaillierte Ausstellerinformationen gibt es unter www.gesundheitsmesse-krefeld.de!

Über:

GesundheitsoMessenoNRW c/o Durian GmbH
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Tibistr. 2
47051 Duisburg
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Interims-Geschäftsführer bestellt

Alexander Zugsbradl wird Interims-Geschäftsführer des Klinikums Ingolstadt.

BildNachdem sich der Aufsichtsrat bereits am Dienstag aus mehreren Bewerbern einstimmig für den 50-jährigen Diplom-Kaufmann ausgesprochen hatte, stimmte heute auch die Verbandsversammlung des Krankenhauszweckverbandes einstimmig der Personalie zu. Bereits am morgigen Freitag
(14. Oktober) tritt Zugsbradl seinen Dienst als Geschäftsleiter des Krankenhauszweckverbandes und als Geschäftsführer der Klinikum Ingolstadt GmbH und ihrer Beteiligungen an. Zunächst ist eine Beschäftigung bis 31.3.2017 geplant.

Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel hob die Qualifikation und die langjährige Berufserfahrung Zugsbradls hervor. „Mit dieser Personalentscheidung sind die Weichen für einen guten Neustart in der Geschäftsführung gestellt.“ Auch die zügige Neubesetzung der Position sei ein deutliches Signal für die Handlungsfähigkeit. „Mit dem neuen Interims-Geschäftsführer kann unser Klinikum seinen erfolgreichen Kurs fortsetzen und sich voll darauf konzentrieren, weiterhin erstklassige Gesundheitsversorgung für unsere Bevölkerung zu bieten!“

Zugsbradl, der in Göttingen und Passau studierte, ist seit über 20 Jahren in leitenden Positionen im Gesundheitswesen tätig. Er hat Kliniken aufgebaut, in Betrieb genommen und reorganisiert. Auch kurzfristige Übernahmen von Geschäftsleitungen hat der Krankenhausmanager in der Vergangenheit erfolgreich durchgeführt.

Zudem weist Oberbürgermeister Dr. Lösel darauf hin, dass zum 1. Januar 2017 auch die vakante Stelle des Ärztlichen Direktors wieder besetzt sei.
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