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Das neue Gesundheitsmagazin erhältlich am Kiosk: Dr. Switzers Natürlich gesund leben

Naturmedizin – Vitalkost – Wildkräuter

Das neue Gesundheitsmagazin erhältlich am Kiosk: Dr. Switzers Natürlich gesund leben

Im Mai 2019 erschien zum ersten Mal das neue Periodikum Dr. Switzers Natürlich gesund leben unter dem Motto „Gesundheit verstehen“.

Immer mehr Menschen sind bereit, Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu übernehmen, und suchen entsprechende Beratung und Empfehlungen. Diese Menschen möchten wir begleiten und inspirieren, damit sie mittels Ernährungs- und Lifestyle-Optimierung sowie alternativer Methoden der Heilung eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erreichen. Mit sachkundigen und wissenschaftlich untermauerten Beiträgen möchten wir wichtige Aspekte des Themengebiets Gesundheit und Langlebigkeit beleuchten. Das Magazin hat eine Ratgeberfunktion und soll gleichzeitig zum eigenen Ausprobieren alternativer Methoden anregen.

Im Magazin kommen naturheilkundliche Ärzte, Biologen, Naturwissenschaftler und Kräuterkundige zu Wort, die nicht im Mainstream zu finden sind. Es werden quer durch alle Gebiete alte bewährte sowie viele neue Erkenntnisse beschrieben, die täglich unser Wissen um die Vielfalt der Beziehungen zwischen der Umwelt und unserem Organismus bereichern.

Das neue Magazin Dr. Switzers Natürlich gesund leben ist Teil der umfassenden Bewegung zu Entschleunigung und Rückbesinnung auf das Wesentliche, um ein langes und gesundes Leben zu führen. Durch die Bewusstwerdung der natürlichen Lebensgrundlagen und die Bewegung weg von der Industrialisierung der Nahrung hat eine neue Suche nach natürlich geordneten Strukturen begonnen. Während die konventionelle Medizin symptomen- und wirkungsorientiert arbeitet, geht Dr. Switzer einen neuen Weg, der nicht nur allumfassend und ganzheitlich ist, sondern auch auf naturmedizinischem Gebiet querdenkt, innovative Möglichkeiten eröffnet und den jeweils neuesten Stand der Entwicklung widerspiegelt.

Dr. Switzers Natürlich gesund leben ist anders als viele Gesundheitsmagazine auf dem Markt. Im Vergleich zur traditionellen Kräuterheilkunde, die die Kräuter hauptsächlich nach Wirkungen unterscheidet und einsetzt, geht es bei Dr. Switzer um eine Kombination von Pflanzenkraft mit wichtigen ergänzenden Vitalstoffen, um die natürliche Ordnung der Körperfunktionen wiederherzustellen. Dr. Switzer ist bei Sepp Ott, dem Kräuterspezialisten aus Bayern, in die Lehre gegangen, hat sich intensiv mit dem bahnbrechenden Therapieansatz von Dr. Max Gerson aus den 1950er-Jahren befasst und integriert seit 30 Jahren Homöopathie und ayurvedische Medizin in seine Behandlungen und Kuren.

Ärzte und Heilpraktiker mit einem berufsbedingten Interesse an alternativen Heilweisen und natürlichen Ernährungsformen sowie interessierte Laien, die sich prophylaktisch oder aus krankheitsbedingten Gründen mit den angesprochenen Themen auseinandersetzen, bilden den Kern der Zielgruppe. Themenschwerpunkte bilden u.a. degenerative und chronische Erkrankungen und entsprechende wirksame alternative Therapie- und Ernährungsformen, die leicht verständlich, detailliert und für jeden individuell praktikabel erläutert werden.

Viele weitere Meldungen, Beiträge und Reportagen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Fitness & Sport, Schönheit, Wellness und Reise kommen im neuen Magazin „Dr. Switzers Natürlich gesund leben“ zu Wort. Abgerundet wird das Magazin durch wertvolle praktische Tipps und Rezepte für die vollwertige Wildkräuter-Vitalkost-Küche.

THEMEN:

In jeder Ausgabe des Magazins finden sich Beiträge aus folgenden Gebieten:

– Ein fundierter Hauptbeitrag des bekannten Ayurveda- und Rohkostarztes Dr. Switzer zu einem Schwerpunktthema
– Ein Fachartikel zum Bereich „Gesundheit verstehen“ von Ärzten, Heilpraktikern oder Fachredakteuren
– Neue wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Gebiet Naturmedizin und Gesundheit von einem Fachredakteur veröffentlicht und kommentiert
– Neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse zu Krebs und degenerativen Krankheiten naturheilkundlich betrachtet und für den Laien verständlich vermittelt
– Pro und kontra Alternativmedizin und Schulmedizin: Der Dialog zwischen zwei grundverschiedenen Ausrichtungen der Medizin soll informieren und auch Anhaltspunkte für die eigene Therapie liefern
– Ethisch-moralische Aspekte zu den verschiedenen Heilmethoden
– Rubrik: Bekannte Naturärzte wie z. B. Are Waerland oder Max Gerson sowie deren Wirken unterhaltsam und lehrreich zugleich vorgestellt
-Rubrik: Entspannung & Fitness als Teil einer gesundheitsbewussten Lebensweise
– Rezepte: Neue, zumeist vegetarische, vegane und rohköstliche – – Rezepte für gesundheitsbewusste Menschen

Hinweis: Das Magazin vertritt keine bestimmte Methode oder Lehrmeinung. Es gilt, sich offen und unvoreingenommen verschiedenen alternativmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten zu nähern. Der behandelnde Arzt und seine Erfahrung haben stets mehr Gewicht als theoretische Lehrgebäude.

Vorschau auf das Herbst-Magazin:

– DETOX – Fünf-Tage-Wildkräuter-Heilfasten nach Dr. Switzer, – – 2. Teil: B12 – Teil 2 des Beitrags über das wichtige Vitamin

– Schöner mit den verborgenen Geheimnissen der Natur: Kräuterkosmetik

– Wildkraut der Saison: der Giersch, das verkannte Genie

– Vier neue Rohkost-Rezepte

– Brustkrebs und die Gesundung des Gesamtorganismus nach der Chemotherapie – alternative Methode vorgestellt

– Gesunde Öle und ihre Wirkungen

– Vastu – die wiederentdeckte indische Lehre, Teil 2. Wem Feng Shui lieb geworden ist, der wird über diese Alternative staunen.

Dr. Switzers Natürlich gesund leben erscheint in drei Ausgaben pro Jahr mit einer Auflage von jeweils 6.000 Exemplaren und ergänzt den Markt der Gesundheitsmagazine im Bereich Naturheilkunde, natürliche Ernährung, Wildkräuter-Vitalkost, alternative Therapieformen und natürliche Gesundheitsvorsorge.

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ABO:

Bezugspreis für drei Ausgaben pro Jahr: 20,70 inkl. Versandkosten
info@dr-switzers-natuerlich-gesund-leben.de oder
Fax an 089 – 999 50834
und Sie bekommen die Abo-Unterlagen per E-Mail zugesandt.

Einzelbezug:

Magazinpreis: 4,90 EUR
Versandkosten: 1,90 EUR
Auflage: 6.000 Exemplare
Umfang: 88 bis 100 Seiten
Format: 17×24 cm

Anzeigen-Mediadaten:

www.gesundheit-verlag.de/wp-content/uploads/2019/06/Mediadaten.pdf

Gesundheit Verlag
J. Fendt
Birkerstr. 32
80636 München
Telefon: 089 – 45226127
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Der Gesundheit Verlag spezialisiert sich auf Bücher im Gesundheits- und Wellness-Bereich.

Unsere Veröffentlichungen sind Spezialproduktionen, bei denen unsere Aufmerksamkeit vor allem darauf gerichtet ist, dass unsere Autoren ihre Ideen und Entdeckungen auf dem Gebiet der Ernährung und der Gesundheit veröffentlichen können.

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Krank zum Mitarbeitergespräch?

Ob ein Arbeitnehmer krank zum Mitarbeitergespräch erscheinen muss, ist höchstrichterlich inzwischen geklärt. Die Antwort ist wie so oft auslegungsfähig – es muss dringend erforderlich sein.

BildKrank zum Personalgespräch – die Fälle

In dem vielbeachteten Urteil des Landesarbeitsgerichts Nürnberg vom 01.09.2015, 7 Sa 592/14 erkrankte eine Arbeitnehmerin über einige Wochen. Unmittelbar vor der Erkrankung hatte sie spontan um einige Tage Urlaub gebeten, um über eine ihr angebotene berufliche Veränderung nachzudenken. Dieser Urlaub wurde ihr verweigert. Die Arbeitgeberin drängte auf eine schnelle Entscheidung, da sie für die neue berufliche Position noch Vorbereitungen treffen musste. Bereits unmittelbar nach Anzeige der ersten Arbeitsunfähigkeit sprach sie eine Kündigung aus. Sie bat die Arbeitnehmerin während der Krankheit zudem mehrfach zum Personalgespräch. Als sie nicht erschien, erhielt sie eine Abmahnung und später auch eine zweite Kündigung.

In dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts, 02.11.2016, 10 AZR 596/15, ging es um einen Krankenpfleger, der nach einem Arbeitsunfall und Umschulung befristet als medizinischer Dokumentationsassistent beschäftigt war und abermals etliche Wochen ausfiel. Auch dieser wurde mehrmals zum Personalgespräch geladen, um die weitere Beschäftigungsmöglichkeit auf einem anderen Arbeitsplatz zu klären. Als er nicht erschien, wurde er abgemahnt.

Krank zum Mitarbeitergespräch – das Urteil des LAG Nürnberg

Das Landesarbeitsgericht war der Ansicht, dass die Arbeitnehmerin nicht verpflichtet war, an dem Personalgespräch teilzunehmen. Die diesbezüglichen Weisungen der Arbeitgeberin entsprachen nicht billigem Ermessen gemäß § 106 GewO. Das Landesarbeitsgericht war der Auffassung, dass unabhängig vom Thema der Arbeitnehmer generell nicht verpflichtet ist, während der Erkrankung zu einem Mitarbeitergespräch zu erscheinen. Diese Frage ist aber noch nicht höchstrichterlich geklärt, so dass die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen wurde.

Das Landesarbeitsgericht führte weiter aus, dass während der Arbeitsunfähigkeit der Arbeitnehmer nicht verpflichtet sei, seine Arbeit zu erbringen, so dass die Hauptleistungspflicht aufgehoben ist. Ein Personalgespräch, das die Hauptleistungspflicht zum Gegenstand habe, dürfe auf keinen Fall stattfinden. Letzteres war aber im vorliegenden Fall gerade zu vermuten. Denn die Arbeitsvertragsparteien hatten unmittelbar vor der Erkrankung über eine berufliche Veränderung der Arbeitnehmerin verhandelt. Es schien der Arbeitgeberin auch weiterhin um die mögliche neue Stelle für die Arbeitnehmerin zu gehen.

Die Arbeitnehmerin hatte während der Erkrankung natürlich noch berufliche Nebenpflichten. Etwa musste sie ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen schicken, sich weiter krank melden, sich schonen usw. Aber auch diesbezüglich erkannte des Landesarbeitsgerichts keinen Gesprächsbedarf, da die Arbeitgeberin bereits den ver

Krank zum Mitarbeitergespräch – das Urteil des Bundesarbeitsgerichts

Das Bundesarbeitsgericht war in Bezug auf den erkrankten Krankenpfleger nicht ganz so streng. Es führte aus, dass ein Arbeitnehmer ausnahmsweise durchaus dazu verpflichtet werden kann, während seiner Krankschreibung persönlich im Betrieb des Arbeitgebers zu erscheinen. Dies etwa um Informationen weiterzugeben, die für die weitere Arbeit des Arbeitgebers notwendig sind. Zu akzeptieren seien auch Einladungen zu unaufschiebbaren Gesprächen über Änderungen des Arbeitsablaufes mit erheblichen Auswirkungen auf den Arbeitsplatz oder die Zuweisung von anderen Arbeitsaufgaben. Voraussetzung ist weiter, dass diese Gespräche unaufschiebbar und dem Arbeitnehmer zumutbar sind. Zudem muss es auch dringend erforderlich sein, dass der Arbeitnehmer persönlich im Betrieb erscheint. Telefongespräche oder Schreiben dürfen nicht ausreichen.

Diese Ausnahme hielt das Bundesarbeitsgericht aber letzten Endes nicht für gegeben. Das Gespräch mit dem Krankenpfleger über die andere Stelle hätte auch bis zu seiner Genesung warten können. Zudem hätte die Arbeitgeberin ihm auch einen Brief oder eine E-Mail schreiben können. Die Abmahnung musste somit aus der Personakte entfernt werden.

In dem Parallelfall des Landesarbeitsgerichts Nürnberg ist die Revision noch bei einem anderen Senat das Bundesarbeitsgerichts anhängig. Ob dieser ähnlich entscheiden wird oder der Rechtsstreit sich ggf. anderweitig erledigt, bleibt abzuwarten. Wichtig für die Praxis ist diese Frage insbesondere, da bei dauerkranken Mitarbeitern oftmals ein betriebliches Wiedereingliederungsmanagement versucht wird. Dieses setzt ein Mitarbeitergespräch voraus. Haben Sie Fragen zum Thema Erkrankung und Personalgespräch? Vereinbaren Sie einen Terminin meinem Büro!

Über:

Kanzlei Scheibeler
Frau Elke Scheibeler
Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 0202 76988091
fax ..: 0202 76988092
web ..: http://www.kanzlei-scheibeler.de
email : kanzlei@kanzlei-scheibeler.de

Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
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Als Arbeitnehmer krank wegen Mobbings – was kann man tun?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Als Arbeitnehmer krank wegen Mobbings - was kann man tun?

Arbeitsrecht

Unzureichender Schutz durch hohe Hürden

Es passiert leider immer wieder, dass Arbeitnehmer krank werden infolge des Verhaltens des Arbeitgebers oder Kollegen. Die Betroffenen sind dann oftmals der Meinung, dass es sich bei dem entsprechenden Verhalten um Mobbing handelt und wollen verständlicherweise dagegen vorgehen. Das Problem: die Hürden zur Darlegung von Mobbing vor Gericht sind extrem hoch. Gerichtlichen Schutz wird jemand, der tatsächliche infolge von Mobbing krank geworden ist, auf dieser Grundlage vielfach kaum erlangen können.

Gerichte verlangen detailliertes Mobbingprotokoll

Die Gerichte verlangen zur Darlegung des Mobbings ein detailliertes Mobbingprotokoll. Das ist deshalb so problematisch, weil jemand, der infolge von Mobbings krank geworden ist, oftmals so fertig mit den Nerven sein wird, dass er gar nicht in der Lage ist, ein solches Protokoll anzufertigen, sondern stattdessen zuhause oder gar im Krankenhaus bleiben wird.

Warum wird ein Mobbingprotokoll verlangt?

Das Mobbingprotokoll wird deshalb verlangt, weil nur auf diesem Wege der erforderliche Zusammenhang und die Zielgerichtetheit verschiedener einzelner Handlungen dargelegt werden kann. Wenn der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer als „unfähigen Idioten“ oder „blödes Arschloch“ bezeichnet, stellt das zwar einen Verstoß gegen den Arbeitsvertrag und sogar eine strafbare Beleidigung dar, Mobbing ist das allein aber noch nicht. Gleiches gilt für unflätiges oder unprofessionelles Verhalten des Arbeitgebers. Mobbing dagegen erfordert eine fortgesetzte Handlung mit einem erkennbaren Ziel, häufig dem, dass der Arbeitnehmer zur eigenen Kündigung bewegt und so eine Abfindung erspart werden soll.

Bei ersten Anzeichen für Mobbing Protokoll anfertigen

Arbeitnehmern ist deshalb zu empfehlen, bereits mit Beginn etwaiger Mobbinghandlungen ein entsprechendes Protokoll anzulegen bzw. auszufüllen. Das bedeutet ja noch nicht, dass man dies dann später auch unbedingt verwerten müsste. Für den Fall, dass es zu einer fortlaufenden Belastung kommt, hat man dann aber bereits für eine adäquate Aufzeichnung gesorgt. Wer erst nach ein bis zwei Jahren damit beginnt, wird kaum noch vernünftige Gedächtnisprotokolle erstellen können. Neben dem Versuch, die Situation vielleicht selbst durch geschicktes Verhalten zu entschärfen, sich professionelle Hilfe zu suchen von einem Psychologen oder auch einem Anwalt und dergleichen, was alles durchaus sinnvoll sein kann, ist das Anfertigen eines Mobbingprotokolls also die beste und wichtigste Reaktion auf Mobbing.

Fazit

Der gesetzliche Schutz von Mobbingopfern in Deutschland ist extrem unbefriedigend ausgestaltet, Bestrebungen des Gesetzgebers, daran etwas zu ändern, sind nicht absehbar. Wer sich deshalb eine Chance darauf erhalten will, erfolgreich Ansprüche gegen den Arbeitgeber geltend zu machen, ist zwingend auf ein detailliertes Mobbingprotokoll angewiesen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren im Arbeitsrecht tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht

Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens in Ihrem Fall. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

15.5.2017

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Wüstenklima in deutschen Büros macht krank

Gereizte Schleimhäute, trockene Augen, Halskratzen und Atemwegserkrankungen sind besonders im Winter Folgen des „Dry-Building-Syndroms“.

BildIn vielen deutschen Büros ist im Winter eine relative Luftfeuchte von unter 30%, die in der Natur mit einem kontinentalen Wüstenklima vergleichbar ist, keine Seltenheit.

Luftdichte Gebäude, große Glasfassaden und Fenster, die nicht geöffnet werden können, sind heute in vielen Büros Alltag. Zum Leid der Mitarbeiter, die bei falscher Gebäudeplanung an viel zu warmer und trockener Raumluft leiden: Die Schleimhäute trocknen aus, die Augen brennen, die Stimme versagt – die typischen Symptome des „Dry-Building-Syndroms“. Die Auswirkungen zu trockener Luft auf die Gesundheit sind gravierend, erläutert ein aktuell veröffentlichtes Whitepaper.

Die neue 10-seitige Info-Broschüre kommt zum Ergebnis, dass vor allem Atemwegserkrankungen häufig die Folgen von „krankmachenden“ Gebäuden mit zu geringer Luftfeuchte sind. Anhand aktueller Studien wird verständlich beschrieben, wie die Lebensdauer von Viren, deren Verbreitung und die Immunabwehr direkt von der Luftfeuchtigkeit abhängen. Das Whitepaper enthält zusätzlich eine Praxis-Checkliste, mit der geprüft werden kann, ob die Luftfeuchte im Büro ausreichend ist oder ob Handlungsbedarf für eine weitere Prüfung und Beratung besteht.

Das aktuelle Whitepaper „Dry-Building-Syndrom“ und die Checkliste können auf der Webpage www.draabe.de/dry-building-syndrom kostenfrei angefordert werden.

Über:

Draabe Industrietechnik GmbH
Herr Dominic Giesel
Schnackenburgallee 18
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040-8532770
web ..: http://www.draabe.de
email : dominic.giesel@draabe.de

Als Unternehmen der Condair Group – dem weltweit führender Hersteller für gewerbliche und industrielle Luftbefeuchtungsgeräte und -anlagen – bündelt die DRAABE Industrietechnik GmbH (Hamburg) jahrzehntelange Erfahrung und Kompetenz für jede Anforderung und Anwendung.

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Urlaub wegen Krankheit nicht angetreten – darf man den Urlaub direkt nachholen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Urlaub wegen Krankheit nicht angetreten - darf man den Urlaub direkt nachholen?

Arbeitsrecht

Ausgangslage

Die Situation ist für Arbeitnehmer natürlich sehr ärgerlich. Man hat vom Chef seinen Urlaub genehmigt bekommen und sich schon darauf gefreut. Dann wird man kurz vorher krank und kann den Urlaub letztlich doch nicht antreten. Stellt sich die Frage, wann der Urlaub in einem solchen Fall nachgeholt werden darf.

Urlaubsanspruch entfällt nicht

Dass man den Urlaub krankheitsbedingt nicht antreten konnte, bedeutet zunächst einmal nicht, dass der Urlaubsanspruch entfällt. Der bleibt natürlich weiterhin bestehen. Der entsprechende Termin, den man vom Arbeitgeber genehmigt bekommen hat, ist aber entfallen. Das bedeutet, dass man nun einen neunen Zeitraum bei seinem Chef beantragen muss.

Arbeitgeber muss Wünsche des Arbeitnehmers berücksichtigen

Die Wünsche des Arbeitnehmers im Hinblick auf den Zeitraum des Urlaubs müssen vom Arbeitgeber berücksichtigt werden. Liegen dringende betriebliche Gründe vor, kann der Arbeitgeber die Urlaubsanfrage aber ablehnen. Im Fall einer drohenden dauerhaften Unterbesetzung der Abteilung oder bei besonders arbeitsintensiven Zeiten einer einzelnen Branche muss man als Arbeitnehmer also akzeptieren, dass der Arbeitgeber den Urlaubsantrag zu diesem Zeitpunkt ablehnt. Somit besteht also kein grundsätzlicher Anspruch darauf, dass man seinen Urlaub direkt nach der Krankheit nachholen darf. Stehen dem Urlaubswunsch des Arbeitnehmers dagegen keine dringen betrieblichen Gründe entgegen, kann der Urlaub auch direkt angetreten werden. Mitunter kursieren vermeintliche Regelungen, nach denen man als Arbeitnehmer zumindest einen Tag wieder zur Arbeit kommen müsse, bevor es in den Urlaub geht. Dafür gibt es allerdings keine rechtliche Grundlage.

Kein Recht auf Selbstbeurlaubung

Wenn sich der Arbeitgeber weigert, den begehrten Urlaub zu gewähren, können sich Arbeitnehmer nicht einfach selbst beurlauben. Sie müssen stattdessen im Wege einer Klage den Urlaub beim zuständigen Arbeitsgericht durchsetzen. Dabei sind unterschiedliche Klageformen denkbar. Zugestanden wird zum einen eine Klage zur Feststellung, dass innerhalb eines bestimmten Jahres noch eine gewisse Anzahl an Urlaubstagen aussteht. Empfehlenswert ist eine solche Klage nur, wenn aus dem Urteil nur Konsequenzen für die Zukunft abgeleitet werden sollen, da es nicht vollstreckbar ist. Weiterhin wird eine Klage auf Urlaubsgewährung ohne eine bestimmte Zeitangabe durch das Bundesarbeitsgericht zugelassen. Regulär wird auf die Gewährung des Urlaubs zu einem bestimmten Zeitpunkt geklagt. Bei unmittelbar bevorstehendem Urlaub kommt auch ein einstweiliges Verfügungsverfahren in Betracht, jedoch ist dafür die besondere Eilbedürftigkeit darzulegen.

15.8.2016

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Ansteckungsgefahr im Flugzeug: Erkältungen mit einfachen Mitteln vorbeugen

R+V-Infocenter: Desinfektionstücher und Nasenspray können helfen – Sicherheitsregeln für das Handgepäck beachten

Ansteckungsgefahr im Flugzeug: Erkältungen mit einfachen Mitteln vorbeugen

Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung

Wiesbaden, 17. August 2016. Viele Flugreisende kennen das nur zu gut: Kaum sind sie am Urlaubsort angekommen, schon kündigt sich eine Erkältung an. Als Übeltäter identifizieren die Urlauber dann meist die Klimaanlage, die inzwischen jedoch dank moderner Filter nicht mehr der Hauptgrund für die schnelle Verbreitung von Krankheitserregern ist. „In der Flugzeugkabine sind Hunderte von Reisenden oft stundenlang auf engstem Raum eingesperrt – da ist die Ansteckungsgefahr grundsätzlich sehr hoch. Zudem macht die trockene Luft die Passagiere anfälliger“, sagt Dr. Marko Ostendorf, Arzt beim Infocenter der R+V Versicherung. Die gute Nachricht: Urlauber können mit einfachen Mitteln vorbeugen.

Beispielsweise können Desinfektionstücher die Gefahr einer Ansteckung senken. „Wer die Hände regelmäßig reinigt, verhindert so, dass Erreger, etwa von Klapptischen, Armlehnen oder Türgriffen auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund gelangen“, erklärt R+V-Experte Dr. Ostendorf. Wichtig: Solche feuchten Tücher gelten im Flugverkehr als Flüssigkeit. Bis 100 ml dürfen sie aber ins Handgepäck – verpackt in einem verschließbaren Plastikbeutel.

Hinzu kommt, dass die geringe Luftfeuchtigkeit in Flugzeugen die Schleimhäute austrocknet und damit die Abwehrfunktion gegen Viren und Bakterien hemmt. Dagegen hilft vor allem Trinken, am besten Wasser oder Säfte. Alkohol sollte hingegen tabu sein. „Zusätzlich können Urlauber Pastillen lutschen, um den Speichelfluss anzuregen.“ Wer den Flug schon mit einer leichten Erkältung antritt, kann vor dem Sinkflug ein abschwellendes Nasenspray anwenden, um den Druck auf die Ohren zu mindern. Angesichts der verhältnismäßig niedrigen Temperatur in der Kabine rät Dr. Ostendorf zudem dazu, auch im Sommer auf den „Zwiebellook“ zu setzen und mehrere dünne Kleidungsstücke übereinander anzuziehen.

Handgepäck: Sicherheitsbestimmungen beachten
Bei der Auswahl der Mittel sollten Reisende unbedingt die Sicherheitsbestimmungen beachten und sich vorab über die Regelungen für das Handgepäck informieren – besonders bei Reisen in Staaten außerhalb Europas. Für die EU gilt: Medikamente sind von der Handgepäckregel ausgenommen. Muss der Fluggast die Arzneimittel regelmäßig einnehmen, sollte er das durch ein Rezept oder ein ärztliches Attest nachweisen können. Medikamente müssen zudem ebenso wie Nasensprays in einem durchsichtigen, wieder verschließbaren Plastikbeutel verpackt sein. Jeder Fluggast darf maximal einen 1-Liter-Beutel mitnehmen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
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EU Kommission würdigt Forschung der mosaiques diagnostics GmbH aus Deutschland und bietet Unterstützung an

EU Kommission würdigt Forschung der mosaiques diagnostics GmbH aus Deutschland und bietet Unterstützung an

Das „Generaldirektorat Forschung und Innovation“ der EU-Kommission hat in einem Schreiben die Forschung der mosaiques diagnostics GmbH/ DiaPat GmbH aus Deutschland (Hannover) gewürdigt. Generaldirektor Robert-Jan Smits gratulierte dem Unternehmen zum „Letter of Support“ durch die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und bot gleichzeitig die Unterstützung und Zusammenarbeit auf EU-Ebene an. Die lebenswichtige Diagnostik soll betroffene Patienten in Europa schnell erreichen.

Der von mosaiques entwickelte Proteomanalyse-Test (CKD 273) wird von der FDA nun zur frühen Definition der chronischen Nierenerkrankung – diabetische Nephropathie – herangezogen, um eine der bedeutsamsten Erkrankungen endlich wirkungsvoller zu bekämpfen. Damit bekommt erstmals eine Methode zur Erkennung chronischer Erkrankungen auf molekularer Ebene, eine derartige Unterstützung durch die weltweit akzeptierte Regulierungsbehörde – FDA.

Mit der Proteomanalyse des DiaPat-DN Tests kann die diabetische Nephropathie so früh und genau erkannt werden, dass die Patienten schon heute erfolgreicher mit den vorhandenen Medikamenten nach Leitlinie behandelt werden können und ihnen Dialyse und Herzerkrankungen weitgehend erspart bleiben. All das sogar unter Reduktion der bisherigen Kosten.

Wichtig: Chronische Erkrankungen, wie Nieren-, Herz-Kreislauf und auch Krebs-Erkrankungen, entstehen ausschließlich auf molekularer Ebene. Auch Medikamente wirken nur auf molekularer Ebene – auf Proteine. Diese molekulare Ebene wird erstmalig von der Proteomanalyse abgebildet. Sie bildet das Fundament für eine weltweit einzigartige Datenbank mit der eine Präzisionsmedizin in Symbiose von Diagnostik und Therapie überhaupt erst möglich ist. Bisher konnte die diabetische Nephropathie erst festgestellt werden, wenn ein großer Teil der Niere seine Funktion bereits verloren hat und die Folgen, wie Dialyse, Herzinfarkt etc. kaum noch verzögert werden konnten.

Der Erfolg der neuen Diagnostik ist zugleich eine Bestätigung des Erfolgs der Förderung durch die EU-Kommission, die von Beginn an, seit 2002, die Entwicklung der Proteomanalyse unterstützt hat. Ziel der EU-Kommission ist es, die zunehmenden chronischen Zivilisations-Erkrankungen endlich durch eine genaue und frühe Erkennung beherrschbar und behandelbar zu machen.

Der zugelassene Urin – Proteinmuster-Test („DiaPat-DN Test“) zur Erkennung der chronischen Nierenerkrankung bei Diabetikern (diabetische Nephropathie), wurde in Deutschland bereits 2011 von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Aufnahme in das Bezahlsystem der gesetzlichen Krankenkassen – EBM – beim Gemeinsamen Bundesausschuss beantragt. Das Verfahren ist bis heute anhängig.

Jährlich sind in Deutschland rund 200.000 Diabetiker betroffen, die, weil ihre Nierenerkrankung zu spät erkannt wird, aus dem effizienten Behandlungszeitraum herausfallen und damit Herzinfarkte, Dialyse oder einen vorzeitigen Tod erleiden müssen.

Diagnostik News

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

Kontakt
Mosaiques Diagnostics&Therapeutics AG
Clemens Gutzeit
Rotenburger Straße 20
30659 Hannover
+49 (0)511 55 47 44 0
presse@mosaiques.de
http://mosaiques-diagnostics.de

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Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Einzigartige Protein-Muster-Erkennung aus Deutschland soll helfen, neue Medikamente gegen die Zerstörung der Niere zu entwickeln

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Zum ersten Mal vergibt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen „Letter of Support“ an ein deutsches Unternehmen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde der Vereinigten Staaten will damit die Anwendung der in Deutschland entwickelten Protein-Muster-Erkennung für chronische Nierenerkrankungen in der Medikamentenentwicklung forcieren.

Dabei geht es um den Einsatz der weltweit einzigartigen Proteomanalyse, die erstmals eine exakte und frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankungen erlaubt. Dazu werden aus dem Urin 273 Parameter gewonnen, in einer Datenbank abgelegt und mit einem spezifischen Proteinmuster verglichen. In Zukunft soll die Proteomanalyse dabei helfen, Medikamente für die chronische Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie“ (DN), schneller und präziser zu entwickeln und für den Patienten zum Einsatz zu bringen. Erst damit ist nun eine erfolgreiche Behandlung der CKD-Erkrankung (chronisches Nierenversagen) möglich.

Bisher wurden neue Medikamente auf ihre Wirksamkeit am längeren Überleben des Patienten bzw. der Organfunktion getestet, ehe sie auf den Markt kamen. Bei chronischen Erkrankungen ist dies aber nicht möglich, denn eine Niere z.B. verliert erst rund 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung ihre vollständige Funktionsfähigkeit. Über solch einen langen Zeitraum kann jedoch die Pharma-Industrie weder Patente halten, noch in Vorfinanzierung gehen. Neue Medikamente, die gezielt chronische Nierenerkrankungen behandeln, sind deshalb trotz dringenden Bedarfs nicht entwickelt worden. Künftig soll die neue Protein-Muster-Analyse der Bewertungsmaßstab sein und dieses Dilemma in der Medikamentenentwicklung beheben.

Chronische Nierenerkrankungen sind unheilbar und enden, wenn nicht frühzeitig erkannt, mit der Dialyse oder dem Tod. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leidet an CKD, Diabetiker zu 30-40 Prozent. Über eine Million Menschen sterben jährlich an CKD, und die Kosten dieser Erkrankung sind weltweit über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Hauptsächlich sind von der chronischen Nierenerkrankung Diabetiker Typ 2 betroffen. Ihre Zahl steigt in den westlichen Staaten erheblich an, vor allem durch falsche Ernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel. Allein in Deutschland leiden über 2 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung. Zwei Drittel wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung.

Da Krankheiten nur auf molekularer Ebene entstehen, dort aber nicht erkannt werden konnten, wurden die Medikamente bislang auch zu spät eingesetzt. Auch dies wird sich jetzt entscheidend ändern.

Das derzeitige Dilemma der Diagnostik besteht darin, dass auf eine diabetische Nephropathie erst geschlossen wird, wenn bereits über 50 Prozent der Niere zerstört sind. Mit der Protein-Muster-Erkennung wird die chronische Nierenerkrankung zu einem viel früheren Zeitpunkt erkannt. Nämlich dann, wenn sie gerade erst entsteht. Damit können jetzt auch Medikamente entwickelt werden, die direkt auf die spezifische Nierenerkrankung wirken. Zugleich erhöht die Proteinanalyse den Innovationsdruck für viele andere neue Wirkstoffe. Die umfangreiche molekulare Proteindatenbank ermöglicht dabei erstmals die Symbiose von Diagnostik und Therapie. Der Vorteil: erheblich reduzierte Kosten durch schnellere und effizientere Entwicklungen neuer Wirkstoffe.

Für die Betroffenen heißt das in Zukunft, dass ihre Erkrankung bereits erkannt wird, wenn die Nieren erst in geringem Umfang angegriffen sind. Durch sofort einsetzende, genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapien, können neue und herkömmliche Medikamente erst richtig ihre Wirkung entfalten. Dadurch kann die Funktion der Nieren zumindest erheblich länger erhalten bleiben. So können Dialyse oder gar Organ-Transplantation dem Patienten erspart werden. Die Patienten versterben nicht mehr früher an Herzerkrankungen, die durch diese Nieren-Grunderkrankung ausgelöst werden können und als schwer behandelbar gelten.

Monatlich ist allein in Deutschland bei weit über 16.000 Patienten der Nierenfunktionsverlust nicht mehr aufzuhalten, weil die Kosten der Proteomanalyse nach Weisung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Für Interviews stehen Ihnen unsere Wissenschaftler gern zur Verfügung.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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Machen Lebensmittel wirklich krank?

Richtige Informationen und vernünftige Einstellung helfen weiter als Panikmache.

Machen Lebensmittel wirklich krank?

News von gesund-leben-ratgeber.de

Lindenberg im Allgäu, 10. März 2016. Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht irgendwelche Lebensmittel am Pranger stehen, krank zu machen. Die Redaktion von www.gesund-leben-ratgeber.de gibt Tipps, wie man damit umgeht.

Verbraucher fragen sich oft: Was kann man eigentlich noch essen? Immer größer wird die Verwirrung zur Frage, ob und welche Lebensmittel krank machen. Oder handelt es sich bei den ständig wechselnden Warnungen vor krank machenden Lebensmitteln nur um Panikmache, die in erster Stelle die Schlagzeilen nährt, aber nicht den Menschen? Die Wahrheit dürfte wie so oft irgendwo in der Mitte liegen. Betrachten wir dazu ein paar Beispiele.

Mal ist es der Weizen

Da ernährt sich die Menschheit schon seit ewigen Zeiten vom Brot. Sogar in der Bibel fand es seinen legendären Platz. Und jetzt soll Weizen plötzlich krank machen, wie die Redaktion kürzlich berichtete im Beitrag krank durch Weizen . Viele Verdauungsstörungen werden heute darauf zurückgeführt. Doch Experten warnen vor einer Pauschalierung. Es komme schließlich darauf an, welches Getreide man verwendet. Und die alten Getreidesorten, wie beispielsweise Dinkel und Emmer, seien der Gesundheit eher zuträglich als schädlich, heißt es dort.

Ein anderes Mal der Zucker

Ein Dauerbrenner ist der Zucker. Er soll uns nicht nur krank machen, sondern auch noch süchtig. Was viele in den emotionalen Debatten übersehen: Zucker ist nicht gleich Zucker, wie das Deutsche Institut für Ernährungsforschung herausfand. So sei der natürliche Zweifachzucker sogar günstig für unseren Stoffwechsel, heißt es dort. Es kommt also auch hier auf die Art des Zuckers und vor allem auch auf die Mengen an, die wir zu uns nehmen.

Oder das Ei

Das Naturprodukt Ei kommt gleich doppelt unter die Räder. Mal sind es die Keime, ein anderes Mal das Cholesterin, das uns ums Leben bringen soll. Gleichzeitig relativieren Experten, dass das Ei sehr viele wichtige Inhaltsstoffe für unsere Gesundheit hat. Entscheidend ist, aus welcher Tierhaltung das Ei stammt und in welchen Mengen wir davon verköstigen.

Der Expertenrat zur Frage, ob uns Lebensmittel krank machen

Sucht man alleine aus diesen drei Beispielen den gemeinsam roten Faden, dann kommt man schnell dahinter, worauf es ankommt. Nämlich auf die richtige Einstellung, den korrekten Umgang und das vernünftige Maß bei der Verwendung unserer Lebensmittel. Dann findet man auch einen lebenfähigen Mittelweg. Denn verhungern ist auch nicht gesünder.

Die Plattform im Internet www.gesund-leben-ratgeber.de informiert darüber, wie man sich ein gesundes und genussvolles Leben einrichtet. Die Redaktion veröffentlicht wöchentlich Tipps und Ratschläge rund um die Gesundheit. Dazu jede Menge Buchtipps, die weiter helfen.
Schließlich werden aktuelle Gesundheitsthemen aufgegriffen und Tipps gegeben, was man tun kann, wenn die Gesundheit beeinträchtigt wird. Das Portal ist ein Wegbegleiter für ein gesundes genussvolles Leben.

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Familienabsicherung: Krank und allein gelassen!

Setzingen, 12.2.16: Erkrankungen wie Burnout, MS, Colitis ulcerosa, Morbus Bechterew, Krebs, ADHS u.a.m. treffen den Einzelnen häufig unvorbereitet.

Familienabsicherung: Krank und allein gelassen!

Wie sieht die Zukunft aus?

Plötzlich taucht die Frage auf, wie es um die Absicherung der Familie, ja des eigenen Einkommens bestellt ist.
Oft beschäftigt man sich jetzt das erste Mal konkret mit Themen wie
– Lohnfortzahlung im Krankheitsfall,
– Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit,
– Hinterbliebenenversorgung.
Hierzu kursieren in der Gesellschaft oft nur Halbwahrheiten. Umfangreiche Werke der Fachliteratur gehen aber am Verbraucherverständnis vorbei. Das Finanzbüro von Reinhard Schmidt, aus der Nähe von Ulm, hat sich des Themas angenommen.
In einem schnell, klar und einfach zu verstehenden Ratgeber mit dem Titel „NICHT CHANCENLOS!“ ist hier wichtiges Fachwissen kurz und verständlich dargestellt.
Der Ratgeber erfreut bei seinen Lesern bereits großer Beliebtheit, da auch endlich ein übersichtlicher Leitfaden verfügbar ist. Langjährige Erfahrungen aus der Bratung mit MS erkrankten spiegeln sich darin wieder.
Die Versicherungsbranche, die für den Verbraucher die nötigen Konzepte und Lösungen anbieten müsste, versagt hier kläglich. Auch werden die in Frage kommenden Produktlösungen immer weniger.
Bislang bestehende Angebote z. Bsp. für den Pflegebereich, die ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden konnten, sind vom Markt genommen worden. Gibt es bald überhaupt noch Möglichkeiten, seine Familie für solche Fälle abzusichern?
Für Interessierte gilt es also schnell zu handeln.
Der Ratgeber „NICHT CHANCENLOS!“ vom staatlich geprüften Finanz- und Versicherungsmakler Reinhard Schmidt aus Setzingen (b. Ulm) zeigt in kurzer und verbraucherfreundlicher Weise auf, was wirklich wichtig ist. Der Leser findet hierin Lösungen, die auf mehrjährige Referententätigkeit in Selbsthilfegruppen und 19-jährige Berufserfahrung basieren.
Nähere Infos und Online abrufbar kostenlos unter: WWW.finanzplanung-schmidt.de

Herr Reinhard Schmidt ist staatlich geprüfter Finanz und Versicherungsmakler (DMA) aus 89129 Setzingen (b. Ulm). Seit 1997 als Finanzplaner für seine Kunden tätig. Damit ist er der Sachwalter seiner Kunden und nimmt deren Interessen wahr.
Neben dem breiten Zugang zum gesamten Versicherungsmarkt berät er darüber hinaus auch die Bereiche Kapitalanlagen und Finanzierungen sowie Bausparen.
Der ganzheitliche Ansatz der Beratung tritt auf Grund der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie historisch niedriges Zinsniveau, explosionsartiger Anstieg der Mieten und den Bedürfnis nach Sicherheit bei Geldanlagen immer mehr in den Vordergrund.
Derzeit haben in Deutschland etwa 50 staatlich geprüfte Finanz- und Versicherungsmakler die Prüfung zu dieser zusätzlichen Qualifikation bestanden.
Außerdem ist Herr Schmidt Referent und Ansprechpartner bei MS-Selbsthilfegruppen, sowie ehrenamtlich als Schuldnerbegleiter tätig.

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Staatl. geprüfter Finanz- und Versicherungsmakler (DMA)
Reinhard Schmidt
Obstgärten 3
89129 Setzingen
07345/236280
RSchmidt@Global-Finanz.de
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Erkältungshochsaison in Büros

Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen!

Erkältungshochsaison in Büros

(Mynewsdesk) Die Kollegin am Schreibtisch gegenüber niest und benutzt anschließend das Telefon. Der Chef putzt sich die Nase und schüttelt einem danach die Hand. In der kühleren Jahreszeit haben Erkältungskrankheiten Hochsaison und können den Arbeitsalltag durch zahlreiche Ausfälle ganz schön durcheinander bringen. Denn gerade in der Firma oder im Büro, wo viele Menschen zusammen kommen, entstehen schnell Nährböden für Keime. Daher ist es nun besonders wichtig, auf die Gesundheit zu achten und die Abwehrkräfte zu stärken. Unter Beachtung einiger Grundregeln hat man gute Chancen, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen, auch wenn die eine oder andere Erkältungswelle durchs Büro fegt. In Zeiten erhöhten Bedarfs kann man sein Immunsystem zusätzlich gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination, wie z.B. Orthomol Immun®, unterstützen.

Abstand halten!

Laufende Nasen, Schnupfen und Heiserkeit: In Herbst und Winter haben Erkältungskrankheiten am Arbeitsplatz wieder Hochsaison und die Ansteckungsgefahr ist groß. Die Übertragung kann dabei z.B. über die sogenannte „Tröpfcheninfektion“ von Mensch zu Mensch erfolgen. Wenn der Schreibtischnachbar sich mit einer Erkältung plagt, heißt es also lieber etwas auf Abstand zu gehen. Eine freundliche Erklärung und die Kollegen haben sicher Verständnis dafür, denn niemand möchte sich gern anstecken. Am besten ist es übrigens, nicht in die Hand, sondern in ein Taschentuch zu nießen. Die Gefahr der Weitergabe ist dadurch geringer. Taschentücher sollten dann am besten in einer Plastiktüte entsorgt werden, damit die Bakterien sich nicht weiter verbreiten können.

Auf die Hygiene achten!

Eine weitere Übertragungsmöglichkeit sind die Hände. So können sich beispielsweise beim Händeschütteln mit erkälteten Personen Viren von Hand zu Hand übertragen. Von diesen gelangen sie dann schnell auf die Schleimhäute von Nase, Augen und Mund. Hier empfiehlt sich regelmäßiges, gründliches Händewaschen. Bestmöglicher Schutz wird erreicht, indem die Hände auch sorgfältig getrocknet werden, da sich Keime gerne in feuchtwarmer Umgebung sammeln. Für das Trocknen der Hände eignen sich Einweg-Papiertücher, denn auch in Handtüchern, die von mehreren Personen benutzt werden, befinden sich häufig Bakterien. Wer morgens mit Bus oder Bahn ins Büro kommt, sollte danach übrigens auch unbedingt auf saubere Hände achten, denn auch in öffentlichen Verkehrsmitteln machen sich gerne Krankheitserreger an Haltestangen oder Griffen breit. Aber auch an anderen Gegenständen können Keime lauern. Vor allem Dinge, die jeden Tag mehrfach von vielen Menschen genutzt werden, wie z.B. Türklinken, Telefone und Tastaturen können ein wahrer Nährboden für Keime sein. In diesem Fall ist es sinnvoll, die Arbeitsmaterialien nach Benutzung mit einem Desinfektionsmittel zu reinigen.

Regelmäßiges Lüften!

Auch Heizungsluft und Klimaanlagen trocknen die Schleimhäute aus. Nasen- und Rachenbereich sind dann anfälliger für Krankheitserreger. In diesem Fall hilft regelmäßiges Stoßlüften. Das RKI (Robert Koch-Institut) rät zu drei- bis viermaligen Lüften von jeweils ca. zehn Minuten am Tag. Dies mindert die Virenbelastung und erhöht zudem die Luftfeuchtigkeit im Raum. Auch Feuchtigkeitssprays für die Nase können hier ein wenig Abhilfe schaffen. Nicht selten sind Klimaanlagen in Büros auch ungünstig eingestellt. In diesem Fall sollten betroffene Arbeitnehmer darum bitten, die Anlage passend zu temperieren.

Oberstes Gebot: Das Immunsystem stärken!

Damit nicht jeder Krankheitserreger zu einer Erkrankung führt, ist es neben hygienischen Vorbeugungsmaßnahmen besonders wichtig, das Immunsystem für die kalte Jahreszeit zu wappnen. Es empfehlen sich z. B. kurze Spaziergänge in der Mittagspause. Bewegung an der frischen Luft sowie die wenigen Sonnenstrahlen sind eine Wohltat für den Körper, stärken die Abwehrkräfte und sorgen zudem für ein wenig Erholung. Das Sonnenlicht hilft dem Körper übrigens dabei, Vitamin D zu produzieren. Wetterfeste Kleidung ist dabei natürlich ein Muss!
Ein intaktes Immunsystem steht außerdem im Zusammenhang mit gutem und ausreichendem Schlaf. Studien belegen, dass bei gesundem und ausreichendem Schlaf natürliche Abwehrzellen in größerer Zahl gebildet werden. Wechselduschen am Abend oder am Morgen können den Körper zusätzlich abhärten.

Damit das Immunsystem richtig funktioniert, muss der Körper zudem ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt sein. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt dazu bei, die Abwehrkräfte zu stärken. Täglich fünf Portionen Obst und Gemüse lautet die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darin steckt allerlei Gutes und die Auswahl ist groß. Wichtig ist auch, dass der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt wird: Viel Trinken heißt also die Devise. Hier eignen sich besonders Kräutertees und Wasser.
Wenn bei einem erhöhten Bedarf, z.B. durch wiederkehrende Atemwegsinfektionen, der Bedarf an Mikronährstoffen aber nicht mehr alleine durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann man den Körper zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie z. B. in der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützen. Es enthält alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht. Orthomol Immun® ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Trinkfläschchen mit Tabletten, Granulat zum Einrühren und als Tabletten/Kapseln-Kombination.

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=== Erkältungshochsaison in Büros – Wie Berufstätige gut durch die kalte Jahreszeit kommen! (Bild) ===

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Orthomol Vision® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und …
Orthomol pharmazeutische Vertriebs GmbH
Herzogstraße 30
40764 Langenfeld

Website:www.orthomol.de

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Borchert und Schrader PR GmbH
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Antwerpener Str. 6-12
50672 Köln

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Humanis Pflegedienst bietet häusliche Pflege rund um die Uhr

24-Stunden-Pflege durch Deutsch sprechendes Pflegepersonal bundesweit

Die HUMANIS Pflegedienst Pflege- und Betreuungsdienst für pflegebedürftige Personen GmbH zählt zu den führenden Dienstleistern in der häuslichen 24-Stunden-Betreuung für Senioren. Viele Pflegebedürftige können so in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und müssen nicht in ein Heim. Denn genau das ist der Wunsch der meisten Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen.

Die Deutsche Bevölkerung wird immer älter und die Nachfrage nach Pflegepersonal nimmt deshalb zu. Das Team des Humanis Pflegedienst vermittelt daher qualifizierte, Deutsch sprechende Pflegekräfte an betroffene Familien und Haushalte. Dabei setzt das Unternehmen allerhöchste Priorität auf eine menschenwürdige Pflege in den eigenen vier Wänden. Den Angehörigen der Patienten ist es häufig nicht möglich, die Pflege selbst zu übernemen, da sie zum Beispiel eigene Kinder und Familie betreuuen oder mitten im Berufsleben stehen und somit keine Zeit haben, sich selbst rund um die Uhr um die pflegebedürftige Person zu kümmern. Außerdem stoßen Angehörige sehr schnell an Ihre psychischen und physischen Belastungsgrenzen. Um den pflegebedürftigen Patienten trotzdem die vertraute Umgebung zu erhalten, setzen immer mehr Familienangehörige auf die häusliche 24-Stunden-Pflege durch ausgebildetes Pflegepersonal. Die häusliche Pflege fördert Gesundheit und Lebensfreude des alten oder kranken Menschen. Die Rund-um-die-Uhr-Pflege ermöglicht weiterhin das Zusammenleben und den engen Kontakt mehrerer Generationen. Dies bereichert die Familien und die Gesellschaft.

Die HUMANIS Pflegedienst Pflege- und Betreuungsdienst für pflegebedürftige Personen GmbH kann auf über 25 Jahre Erfahrung in der Seniorenpflege und Krankenpflege zurückblicken. Mit seiner Dienstleistung steht das Pflegeunternehmen mit Sitz in Karlsruhe seinen Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum zur Verfügung. Als zertifiziertes mittelständisches Unternehmen ist Qualitätssicherung und Fortentwicklung unseres Qualitätsmanagements für Humanis unabdingbar. Humanis beschäftigt ein Team aus fachlich gut qualifizierten Krankenschwestern, Krankenpflegern, Hauswirtschafter/-innen und Gerontologen. Über ständige Fortbildungsangebote gewährleistet der Pfegedienst für sein Personal ausgezeichnetes Fachwissen, gepaart mit Lebenserfahrung und sozialer Kompetenz.

Seit mehr als 25 Jahre bietet die HUMANIS Pflegedienst Pflege- und Betreuungsdienst für pflegebedürftige Personen GmbH ihre Erfahrung in der häuslichen Seniorenpflege und Krankenpflege an. Das zertifizierte mittelständisches Unternehmen beschäftigt ausschließlich fachlich gut qualifizierte und erfahrene Betreuungskräfte, die meisten im Alter von über 40 Jahren.

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HUMANIS Pflegedienst Pflege- und Betreuungsdienst für pflegebedürftige Personen GmbH
Adriano Pierobon
Mozartstraße 1
76133 Karsruhe
0721 27111
0721 24403
info@humanis-gmbh.de
http://www.humanis-pflege.de

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Krankheit im Urlaub – Hinweise für Arbeitnehmer

Zu den Rechten von Arbeitnehmern bei einer Erkrankung im Urlaub ein Artikel von Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

In der Sommerzeit und speziell wenn Ferien anstehen, greifen Arbeitnehmer gerne auf ein paar Urlaubstage zurück, um mit der Familie im sonnigen Ausland, der hiesigen Ostsee oder einfach zuhause im Garten oder auf dem Balkon etwas Zeit zu verbringen. Doch frei von der Gefahr einer plötzlichen Krankheit sind Arbeitnehmer nie. Was ist für im Urlaub erkrankte Arbeitnehmer zu beachten? Wichtig: Handelt man schnell genug, sind Tage der Krankheit im Urlaub nicht unbedingt verschenkt.

Grundsätzlich hat der Urlaub den Zweck der Erholung des Arbeitnehmers. Bei einer Krankheit im Urlaub wird dieser Zweck allerdings nur schwer erreicht werden können. Folglich enthält § 9 Bundesurlaubsgesetz folgende Regelung:

„Erkrankt ein Arbeitnehmer während des Urlaubs, so werden die durch ärztliches Zeugnis nachgewiesenen Tage der Arbeitsunfähigkeit auf den Jahresurlaub nicht angerechnet.“

Urlaubstage, an denen der Arbeitnehmer nachweislich krank war, lassen sich also in der Praxis wieder gutschreiben. Dafür muss allerdings ein Arzt aufgesucht und eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eingeholt werden. Man sollte den Arbeitgeber dann so schnell wie möglich in Kenntnis setzen und ihm die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, etwa per Fax, zukommen zu lassen. In diesem Fall kann man also die „verlorenen“ Urlaubstage wieder „zurückbekommen“ bzw. werden diese dann nach dem Gesetzeswortlaut nicht auf den Jahresurlaub angerechnet.

Was gilt bei einer Erkrankung im Ausland?

Auch wenn Sie im Ausland eine Krankheit ereilt, ist ein Arztbesuch angezeigt. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollte allerdings auf Deutsch oder wenigstens auf Englisch ausgestellt werden, den Zeitraum der Erkrankung, das Datum der Untersuchung und die Adresse und Unterschrift des Arztes erkennen lassen. Bei der Suche nach dem nächstgelegenen deutsch- oder englischsprachigen Arzt sollte Ihnen der Reiseveranstalter oder das jeweilige Hotelpersonal weiterhelfen können.

Darf ich verreisen, wenn ich krankgeschrieben bin?

Eine Krankschreibung steht nicht grundsätzlich im Widerspruch zum Verreisen. Bei einer Erkrankung vor dem Beginn des Urlaubs können sie also durchaus trotz Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vom Arzt verreisen, sofern dadurch ihre Genesung nicht beeinträchtigt wird. Erlaubt also die Art und Schwere der Erkrankung einen Urlaubsantritt, können Sie sowohl in den Urlaub fahren, als auch den Zeitraum, in dem Ihnen eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt wird, später wieder als Urlaubstage zurück erhalten. Dass es keine Bedenken bezüglich des Urlaubs gibt, sollten Sie sich allerdings vorher von Ihrem Arzt schriftlich bestätigen lassen.

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer:

Wenn Sie während Ihres Erholungsurlaubs erkranken, sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen und sich ein ärztliches Attest (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) ausstellen lassen. Informieren Sie sofort Ihren Arbeitgeber und sorgen Sie dafür, dass die AU unverzüglich zu Ihrem Arbeitgeber gelangt. Dann bekommen Sie diese Urlaubstage auch wieder zurück. Hängen Sie die erkrankten Urlaubstage aber nicht ohne Absprache mit Ihrem Arbeitgeber eigenständig an den Urlaub hinten ran.

05.08.2015

Ein Beitrag von wissenschaftlichem Mitarbeiter Philipp Modrach und Fachanwalt für Arbeitsrecht Volker Dineiger, Berlin und Essen.

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

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Krank im Urlaub – Was tun?

Wie geht man vor, wenn man im Ausland krank wird oder einen Unfall hat? Wie bekommt man die Kosten am besten erstattet?

Krank im Urlaub - Was tun?

(Bildquelle: Pixabay)

Mit einer Auslandsreise-Krankenversicherung braucht man sich bei einem Beinbruch, einem Sonnenstich oder einer Lebensmittelvergiftung im Urlaub keine Sorgen machen. Wie geht man vor, wenn man im Ausland krank wird oder einen Unfall hat? Wie bekommt man die Kosten am besten erstattet?

Vor der Reise
Vor dem Urlaub lohnt es sich, die eigene Auslandsreisekrankenversicherung zu überprüfen. Wer eine ältere Jahrespolice oder einen Familientarif hat, sollte sicherstellen, dass Kinder, die nicht mehr im Haushalt leben oder ältere Ehepartner mitversichert sind. Am besten stecken Sie eine Kopie der Versicherungsbestätigung ins Reisegepäck und notieren sich zusätzlich die Notrufnummer der Notfallhilfe (Assistance) und des Versicherers.

Ambulante ärztliche Behandlung
Wer im Ausland zum Arzt muss, sollte innerhalb Europas zunächst seine Krankenkassenkarte (EHIC) vorlegen, wenn er gesetzlich versichert ist. Dann werden Leistungen direkt abgerechnet, Sie brauchen weder in Vorleistung zu gehen, noch sich um Formalitäten zu kümmern. Es werden dann Leistungen auf dem Niveau des Urlaubslandes erstattet. Das ist allerdings meist weniger als in Deutschland. Akzeptiert der Arzt die Karte nicht oder rechnet weitere Behandlungen ab, müssen Sie zunächst in Vorleistung gehen. Auch verordnete Medikamente müssen Sie zunächst selbst bezahlen. Bewahren Sie die Rechnungen immer im Original auf. Sie können diese nach dem Urlaub mit Ihrer Reisekrankenversicherung abrechnen. Versichert ist die Behandlung von Unfällen und unerwarteten Erkrankungen. Deshalb ist zum Beispiel beim Zahnarzt nur die schmerzstillende Behandlung versichert. Man kann sich also im Urlaub nicht die Zähne sanieren lassen und erwarten, dass die Reiseversicherung die Kosten übernimmt.

Stationäre Behandlung im Krankenhaus
Ist eine stationäre Behandlung nötig, sollte man auf jeden Fall vorher Kontakt mit der Notfallhilfe der Versicherung aufnehmen. Meist gibt es eine Hotline, die bei den anstehenden Schritten behilflich ist. Sie kann Ärzte und Krankenhäuser empfehlen, bei Formalitäten unterstützen und die Abrechnung übernehmen. So brauchen Sie nicht in Vorleistung zu gehen.

Notfallhilfe und Rücktransport
Die Notfallhilfe unterstützt bei der Suche nach einem Arzt oder einem Krankenhaus in der Nähe des Urlaubsortes, wo man im besten Falle sogar deutsch spricht. Außerdem organisiert sie bei Unfällen oder stationären Aufenthalten die Kostenübernahme sowie außerplanmäßige Rückflüge und Rücktransporte. Je nach Tarif ist der medizinisch notwendige oder sinnvolle Transport eingeschlossen. In der Regel erstattet eine Auslandskrankenversicherung keine selbst organisierte, vorzeitige Rückreise. Wer sich vorher mit der Notfallhilfe oder dem Versicherer abstimmt ist bei der Erstattung auf der sicheren Seite.

Erstattung der Kosten
Alle Rechnungen und Unterlagen sollten Sie nach Ihrer Rückkehr so schnell wie möglich bei der Versicherung einreichen. Auf der Arztrechnung sollte das Datum, die Kontaktdaten des Arztes und des Patienten sowie Diagnose und Leistungen stehen, außerdem ein Nachweis über die erfolgte Zahlung. Die Original-Rechnung reichen Sie zusammen mit dem Erstattungsformular des Versicherers ein. Dieses Formular gibt es meist als Download oder es kann telefonisch angefordert werden. In der Regel werden Kosten innerhalb von zwei bis drei Wochen erstattet. Dauert es länger, kann man auch nachfragen, ob alle Unterlagen eingegangen sind.

Nachfragen der Versicherer
Sind die Daten nicht vollständig, müssen die Versicherer nachfragen. Sie sind verpflichtet, Rechnungen und Leistungsanträge sorgfältig zu prüfen, um Missbrauch zu vermeiden und damit die Versichertengemeinschaft zu schützen. Dies gilt vor allem bei günstigen Produkten wie der Reisekrankenversicherung, die in der Regeln schon um zehn Euro im Jahr erhältlich ist. Je schneller und direkter Sie Fragen klären, umso schneller werden die Rechnungen erstattet.
Wer noch keine Reisekrankenversicherung abgeschlossen hat oder sich über passende Tarife informieren will, findet einen Vergleichsrechner bei reiseversicherung.com .

reiseversicherung.com
ist das Vergleichsportal für Reiseversicherungen. Der Versicherungsmakler Dr. Walter ist seit über 55 Jahren Experte für die Absicherung von jährlich über 70.000 Urlaubsreisenden, Studenten, Au-pairs, Mitarbeitern im Ausland sowie ausländischen Gäste in Deutschland und Europa. Zu den Leistungen des Unternehmens gehören neben der klassischen Reiserücktritts- und Reisekrankenversicherung auch individuelle Versicherungslösungen für langfristige Auslandsaufenthalte.

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Italienische Wochen in einer Berliner Klinik!

Authentische mediterrane Gerichte für Patienten aller Kassen

Italienische Wochen in einer Berliner Klinik!

Ein Hauch Italien – ein Leben in Balance

Die Philosophie der Klinik für MIC folgt einer ganzheitlichen Lebensauffassung und will dem Patienten vermitteln, dass die Operation in der Technik und der speziellen Ausführung so gering verletzend ist, dass die Patienten sich danach sehr schnell den angenehmen Dingen des Lebens zuwenden können.
Wir bieten in Fortführung dieses Ansatzes für zwei Wochen einen Hauch italienischer Lebensfreude durch das zusätzliche Angebot genussvoller Speisen und authentischer Produkte aus Südtirol und Italien. Wir möchten Sie in Ihrem Bewusstsein stärken sich gesund zu ernähren und in dem Streben nach einem Leben in Balance unterstützen.

Ob ein Lebensmittel authentisch ist, also originär, wie Pasta aus dem Khorasan-Weizen, ein Ur-Weizen, oder Extra Vergines Olivenöl, hängt von vielen Faktoren ab. Wichtig sind nachhaltiger Anbau und eine tiergerechte Viehzucht. Hauptsächlich geht es aber um die Verwendung natürlicher Zutaten sowie das Aufrechterhalten traditioneller handwerklicher Herstellungsmethoden. Das schließt die Verwendung industriell erzeugter Zutaten und den Gebrauch fast aller Zusatzstoffe komplett aus.

Diese Lebensmittel übertreffen aufgrund ihres Geschmack und ihrer Individualität deutlich das Durchschnittsangebot der Supermärkte und des Lebensmittelhandwerks. Alle angebotenen Zutaten aus Südtirol und Italien wurden direkt vom Hersteller für die Italienischen Wochen geliefert.

Geniessen Sie – genesen Sie.
Ihre Klinik für MIC
Kurtrs. 11 14129 Berlin

Klinik für Minimal Invasive Chirurgie

Kontakt
S+A Klinik für MIC GmbH
stephanie Lipps
Kurstr. 11
14129 Berlin
01727184442
s.lipps@mic-berlin.de
http://www.mic-berlin.de

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Zu viel Wasser trinken macht nicht nur krank, sondern ist lebensgefährlich

Wer zu viel Wasser auf einmal zu sich nimmt, begibt sich in Gefahr. Unter besonderen Umständen sogar in Lebensgefahr.

BildScheinbar kann man gar nicht zu viel Wasser trinken, wenn man sich so umhört. Doch dies ist ein Trugschluss. Wasser trinken ist derzeit richtig „In“ – jeder will einen gesunden Lebensstil pflegen und dazu gehört auch genügend zu trinken.

Zu viel Wasser trinken führt zu einer Wasservergiftung

Wasservergiftungen werden im Regelfall fast ausschließlich bei Ausdauersportlern bzw. Herz-, Nieren oder Leberkranken festgestellt. Bei Ausdauersportlern, zum Beispiel Marathon oder Triathlon Läufer, ist der Grund ganz einfach erklärt: sie schwitzen über mehrere Stunden sehr stark und verlieren mit dem Schweiß eine Vielzahl lebenswichtiger Mineralien.

Aufgrund der Angst vor Dehydrierung neigen sie dazu, dass sie zu viel Wasser trinken. Dies hat zur Folge, dass die im Körper vorhandenen Mineralien sehr stark verdünnt werden und ein Großteil mit dem Urin ausgeschieden wird. Dadurch kommt es zu einer Mangelerscheinung, da nicht mehr genügend Mineralien im Körper verbleiben.

Wer ist noch betroffen? Vor allem Herz-, Nieren- und Leberkranke müssen aufpassen
Besonders vorsichtig müssen Herz-, Nieren- und Leberpatienten sein. Aufgrund ihrer Krankheit dürfen sie häufig nur kleinere Mengen an Wasser trinken als es gesunde Menschen tun. Die geschwächten Organe sind sehr schnell überfordert, wenn man zu viel Wasser trinkt. Herz-, Nieren- oder Leberpatienten sollten die angemessene Trinkmenge mit seinem behandelnden Arzt abstimmen, dass sie nicht zu viel Wasser trinken.

Die Folgen, wenn man zu viel Wasser getrunken hat

Wenn man zu viel Wasser trinkt, kommt es zu einer Mangelerscheinung an Mineralien. Auf diese Mangelerscheinung, im Regelfall ist sie bei Natrium am stärksten, reagiert der Körper mit einem ungewöhnlichen Signal: er verspürt Durst. Zu viel Wasser trinken fördert also das Durstgefühl und lässt den Körper in einen Teufelskreis abdriften, da er so durch ein starkes Durstgefühl immer mehr Wasser fordert, je niedriger der Mineraliengehalt im Körper wird.

Folgt man also dem Durstgefühl, kann es in den schlimmsten Fällen zu einem Anschwellen des Gehirns oder einem Nachlassen der Kontraktionsfähigkeit der Muskeln führen. Die Kontraktionsfähigkeit der Muskeln wird dabei so sehr eingeschränkt, dass das Herz unter Umständen nicht mehr richtig funktionieren kann. Diese Folgen sollte man unter allen Umständen verhindern, da sie bis zum Tod führen können.

Wie viel darf ich beim Sport trinken um nicht zu viel Wasser zu trinken?

Insgesamt sollte man maximal drei bis vier Liter mehr trinken als man durch das Schwitzen verliert. Schwitzen Sie also rund 2,0 Liter während eines Marathons aus, so sollten Sie maximal 5,0 Liter trinken, um Ihren Körper nicht zu gefährden. Zudem sind spezielle Tabletten zur externen Mineralienzufuhr sehr sinnvoll. Grundsätzlich sind zierliche Frauen auch deutlich gefährdeter als Männer und sollten noch besser aufpassen, dass sie keine Wasservergiftung erleiden.

Wie viel darf ich an einem normalen Tag trinken?

Hier spielen viele Faktoren eine Rolle. Dazu gehört beispielsweise die Jahreszeit oder die Körpergröße bzw. das Körpergewicht. Im Regelfall ist es kein Problem zwei bis drei Liter zu trinken. In den Sommermonaten auch etwas mehr. Wie viel man genau trinken kann, um nicht zu viel Wasser zu trinken, erklärt der ausgewiesene Wasserexperte Peter Janz auf seiner Webseite www.wasser-macht-gesund.de sehr ausführlich.

Über:

Wasser macht gesund
Herr Peter Janz
Käthe-Kollwitz-Straße 8
64354 Reinheim
Deutschland

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web ..: http://www.wasser-macht-gesund.de
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Die Seite Wassermacht gesund hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie über Neuigkeiten, Tipps, Trends, erstaunliches und wenig Bekanntes zum Thema Wasser zu informieren. Unser aktuelles Thema berichtet über den Beitrag, den Osmosewasser für Ihre Gesundheit leisten kann. Wir zeigen Ihnen die besten Wasserfilter im Test.

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Arnold-Zweig-Weg 4
08056 Zwickau

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„Mein Leben mit Daly“ auf dem Festakt 2014 der DMSG

Thomas Erning liest „Mein Leben mit Daly“ auf dem Festakt 2014 der Deutschen

Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG)

BildEin Leben mit Multipler Sklerose als romantische Erzählung? Was auf den ersten Blick absurd
erscheint, ist dem Erfolgsautor Thomas J. Erning in seinem Erstlingswerk „Mein Leben mit
Daly“ in so einfühlsamer Weise gelungen, dass die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft ihn
auf das Podium zu ihrem Festakt 2014 eingeladen hat.
Unter der Schirmherrschaft des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff werden
am 16. Oktober 2014 in Berlin Menschen geehrt, die sich für MS-Kranke eingesetzt haben,
um ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. In diesem Sinne beginnt auch die
Erzählung von Thomas Erning: „Wer um die große Liebe kämpft, sollte nicht unvorbereitet
siegen.“

„Mein Leben mit Daly“ ist eine wahre Geschichte über ein Leben mit Multipler Sklerose. Wie
fühlt sich ein Mensch, der durch einen Schicksalsschlag aus der Bahn geworfen wird? Wie
schafft er einen Neuanfang? Das sind die bewegenden Themen dieser Erzählung. Einfühlsam
erzählt, mit einem Lächeln:

„Wer um die große Liebe kämpft“, dachte ich. „Wieso kämpfen? Und um was? Die große Liebe ist für mich eine Idee, nichts Reales, um das ich kämpfen kann. Im besten Fall ein Gefühl, das ich erkenne, wenn es da ist.“
Ich lag gar nicht so verkehrt mit meinen Überlegungen. Aber das wusste ich damals noch nicht. Erst Daly hat mir die Augen geöffnet. Nein, Daly war nicht meine große Liebe, ganz im Gegenteil. Aber sie hat mir gezeigt, was es heißt, das Leben zu lieben. Vielleicht war alles für mich vorhergesehen. Aber ich kann Ihnen versprechen, nichts von dem, was mir passiert ist, hatte ich für mich vorgesehen. Daly kam in mein Leben und nichts war mehr wie vorher.
Ich habe keine Ratschläge. Vielleicht doch: Achtet auf den Verkehr, bleibt zusammen und haltet euch an den Händen. Geht zur Darmkrebsvorsorge, benutzt Schuhspanner und macht euch keine Sorgen über eure Zukunft. Sich im Leben Sorgen machen ist so Erfolg versprechend wie Fingernägelkauen bei einem Rendezvous.“

Die Leser meinen: „Ein geniales Buch. Für neue oder alte MS-Kranke oder Angehörige eine
große Hilfe den Wahnsinn zu verstehen.“

„Mein Leben mit Daly“ ist erhältlich als gebundene Ausgabe, Hörbuch und e-book über
www.yolobooks.com oder als Kindle Edition bei Amazon.

Über:

Yolo Books Verlag GmbH
Herr Dr. Bernhard Erning
Kurt-Stieler.Str. 6
82343 Possenhofen
Deutschland

fon ..: 08157 5916020
web ..: http://www.yolobooks.com
email : b.erning@yolobooks.com

Yolobooks ist ein Verlag für exzentrische Autoren. Exzentriker leben außerhalb der Norm.
Sie widersprechen den geltenden Gewohnheiten und setzen so Impulse für den Fortschritt in
Gesellschaft, Kunst und Kultur. Literatur als künstlerische Umsetzung von Grenzerfahrungen
ist deshalb der Schwerpunkt des Verlagsprogrammes.
Yolobooks verlegt darüber hinaus erzählende Sachliteratur im Bereich der Jugend- und
Erwachsenenbildung. Themen aus Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft sollen erzählerisch
vermittelt werden, um eine offene und kritische Geisteshaltung zu fördern.
Yolobooks ist ein junger Verlag. Er wurde 2013 von Dr. Bernhard Erning gegründet.
Das Erstlingswerk „Mein Leben mit Daly“ von seinem Bruder Thomas J. Erning legte
den Grundstein für Verlag. Für dieses Jahr sind noch zwei und für 2015 bis zu zehn
Neuerscheinungen geplant.

Pressekontakt:

Yolo Books Verlag GmbH
Herr Dr. Bernhard Erning
Kurt-Stieler.Str. 6
82343 Possenhofen

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Nachtschicht und Erkrankung

Schichtarbeitnehmer können im Fall einer Erkrankung verlangen, nur noch tagsüber eingesetzt zu werden – Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 09.04.2014, 10 AZR 637/13

BildWenn Schichtarbeitnehmer nur noch tagsüber arbeiten können, sind sie gleichwohl arbeitsfähig und können von ihrem Arbeitgeber verlangen, nicht mehr in der Nachtschicht eingeteilt zu werden.

Der Fall der mit der Nachtschicht

Eine Krankenschwester war seit fast dreißig Jahren in einem Krankenhaus mit über 30 Mitarbeitern im Schichtdienst tätig. Laut Arbeitsvertrag war sie verpflichtet, auch in der Nachtschicht, an Sonn- und Feiertagen und im Rahmen der sog. Wechselschicht zu arbeiten, wobei nach einer Betriebsvereinbarung eine gleichmäßige Verteilung der Schichten auf alle Beschäftigten angestrebt werden sollte. Aus gesundheitlichen Gründen war sie nicht mehr in der Lage, in der Nachtschicht zu arbeiten, da sie Medikamente nahm, die sie einschlafen ließen. Nach einer Untersuchung schickte der Arbeitgeber sie nach Hause, da er sie für arbeitsunfähig hielt. Die Krankenschwester bot ausdrücklich an, tagsüber zu arbeiten, und klagte sodann ihren Lohn im Wege des sog. Annahmeverzugs ein. Erst als das Arbeitsgericht in der ersten Instanz zu ihren Gunsten entschied, setze das Krankenhaus sie tagsüber ein.

Die Entscheidung zur Nachtschicht

Die Arbeitsgerichte waren in sämtlichen Instanzen der Ansicht, dass die Krankenschwester nicht arbeitsunfähig erkrankt im Sinne des § 3 EFZG war, da sie sämtliche Tätigkeiten einer Krankenschwester ausüben konnte. Die Arbeitgeberin war allerdings verpflichtet, bei der Schichteinteilung auf ihre Erkrankung Rücksicht zu nehmen und sie nicht mehr in der Nachtschicht einzusetzen. Das Angebot der Arbeitnehmerin, ihre Tätigkeit tagsüber auszuüben, war ausreichend, um die Arbeitgeberin in den sog. Annahmeverzug zu versetzen, so dass sie das Gehalt nachzahlen musste.

Auf dieses Urteil können sich natürlich nicht nur Krankenschwestern berufen, sondern auch Schichtarbeiter z.B. im produzierenden Gewerbe. Spannend wird es aber auch zu erfahren, wie die Geriche entscheiden würden, wenn es sich bei einem Arbeitgeber in einem sehr kleinen Betrieb handelt, der sodann verpflichtet wäre, einzelne Arbeitnehmer mit Rücksicht auf die Erkrankung ihrer Kollegen verstärkt in der Nachtschicht einzusetzen.

Haben Sie Fragen zum Thema Erkrankung und Nachtschicht? Vereinbaren Sie gerne einen Termin in meiner Kanzlei oder lassen Sie sich nach Zusendung des Arbeitsvertrags und ggf. weiterer Unterlagen schriftlich oder telefonisch beraten.

Über:

Kanzlei Scheibeler
Frau Elke Scheibeler
Heinz-Fangman-Str. 2
42287 Wuppertal
Deutschland

fon ..: 0202 76988091
fax ..: 0202 76988092
web ..: http://www.kanzlei-scheibeler.de
email : kanzlei@kanzlei-scheibeler.de

Ich bin Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht und seit 2003 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen. Nachdem ich einige Jahre als angestellte Anwältin gearbeitet habe, gründete ich 2009 meine eigene Kanzlei. Ich befasse mich mit dem Zivil- und Wirtschaftsrecht insbesondere dem Arbeits-, Miet- und Insolvenzrecht und vertrete hierbei sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Schluss mit schnupfig

Klassiker Oxymetazolin ausgezeichnet zur frühkindlichen Schnupfentherapie

BildDarmstadt, 19.11.13 – Trotz aller medizinischen Fortschritte ist er immer noch unvermeidlich – der Schnupfen. Jedoch gibt es seit über 50 Jahren ein bewährtes Medikament dagegen: Oxymetazolin, besser bekannt unter seinem Handelsnamen Nasivin®, befreit innerhalb von Sekunden (1) von den lästigen Symptomen wie der verstopften Nase und Sekretfluss und wirkt mit bis zu 12 Stunden (5) auch besonders lange. Nachweislich verkürzt es die Schnupfendauer um ein Drittel (1). Darüber hinaus machen es seine antiviralen (3) und antientzündlichen (4) Eigenschaften zu einem ganz besonderen Schnupfenspray. Nicht umsonst nahmen es schon die Raumfahrer auf dem ersten Flug zum Mond in ihrer Bordapotheke mit.

Der akute Schnupfen
Die Nase läuft, dann schwillt sie zu und Atmen wird zur Schwerarbeit. Die Schwellung ist ganz überwiegend auf eine Erweiterung der Blutgefäße in der Nasenschleimhaut zurückzuführen, weniger auf eine lokale Schwellung. Ursache dieser Gefäßerweiterung ist ein entzündliches Geschehen, hierauf weisen Untersuchungen des Nasensekrets während eines Schnupfens hin. In der Mehrzahl der Fälle wird der Schnupfen durch Viren ausgelöst. Häufigste Erreger sind dabei die humanen Rhinoviren. Von ihnen sind inzwischen weit über 100 verschiedene Untertypen identifiziert. Da die Infektion mit einem Rhinovirus keine dauerhafte Immunität hinterlässt, und weil es so viele verschiedene Rhinoviren gibt, erkranken wir alle immer wieder an der lästigen Erkältung. Der banale Schnupfen ist die häufigste Infektion des Menschen.

Überzeugende Wirkung
Oxymetazolin hilft bei Schnupfen durch mehrere gute Eigenschaften. Da ist zunächst mal die direkte Wirkung auf die vielen kleinen Blutgefäße in der Nasenschleimhaut, die sich beim Schnupfen erweitern und so die Nase zuschwellen lassen. Oxymetazolin sorgt dafür, dass sich die Blutgefäße wieder zusammenziehen, dadurch schwillt die Schleimhaut schnell ab und der Mensch kann wieder durch die Nase atmen. Hinzu kommt eine direkte Wirkung von Oxymetazolin gegen die Rhinoviren (3). Auch gegen die von den Viren verursachte Entzündung entfaltet Oxymetazolin eine positive Wirkung (4). Es ist möglich, dass die Kombination dieser Effekte zu einer nachweisbaren Verkürzung der Schnupfendauer (1) um ein Drittel von sechs auf vier Tage führt.

Oxymetazolin – über 50 Jahre bewährt
Bereits 1961 wurde der Wirkstoff Oxymetazolin, entwickelt. Die besonders schonende „schleimhautabschwellende Lösung für Nase und Augen“ erhielt den Namen Nasivin und wurde im darauffolgenden Jahr als Nasenspray in den Markt eingeführt. Schon in der Entwicklungsphase waren die Vorteile von Oxymetazolin aufgefallen. Gegenüber dem Vorläufer Xylometazolin zeichnete es sich durch eine verlängerte Wirkungsdauer aus. Hält dessen Wirkung bis zu 10 Stunden (7) an, bleibt der schleimhautabschwellende Effekt von Oxymetazolin bis zu 12 Stunden (6) bestehen. Auch tritt die Wirkung von Oxymetazolin deutlich schneller ein, nach dem Einsprühen ist die Nase bereits nach 25 Sekunden (1) befreit, während der Wirkeintritt von Xylometazolin (2) erst nach fünf bis zehn Minuten beschrieben wird.
Diese schnelle und langanhaltende Wirkung gab auch den Ausschlag, Oxymetazolin mit zum Mond fliegen zu lassen. 1969 wurde es von der Weltraumbehörde NASA für die Bordapotheke der Apollo 11 ausgewählt.

Besondere Technik
Dank einer speziell entwickelten Sprühflaschentechnik konnte Nasivin seit 1996 auch ohne Konservierungsmittel angeboten werden. Durch eine neue Konstruktion des Dosiersystems wird eine Verunreinigung der Sprühlösung mit Keimen verhindert. Dadurch ist eine Flasche nach Anbruch mit 12 Monaten besonders lange haltbar und reicht für die gesamte Schnupfensaison. Gleichzeitig wird eine Feinstvernebelung mit dem geringstmöglichen Sprühstoßvolumen von 45 ?l erzielt. So wird weniger Flüssigkeit in die Nase eingesprüht als bei anderen Nasensprays, das bedeutet: Kein Herablaufen bitterer Lösung in den Rachen und kein Brennen bei Halsschmerzen. Das bedeutet aber auch eine besonders hohe Ergiebigkeit. Bis zu 222 Sprühstöße kommen aus einer Flasche Nasivin ohne Konservierungsmittel, damit ergeben sich Tagestherapiekosten im Bereich von Generika.

Für die ganze Familie
In altersgerechter Dosierung kann die ganze Familie mit Oxymetazolin behandelt werden. So gibt es unterschiedliche Darreichungsformen für Erwachsene, Schulkinder, Kleinkinder und sogar Babys. 1971 kamen von Nasivin bereits die ersten und damals einzigen Baby-Nasentropfen auf den Markt. Sie enthielten nur 0,01 % Oxymetazolin. 1998 revolutionierte die Entwicklung eines speziellen Baby-Dosiertropfers die Behandlung der Allerjüngsten. Die Flasche entlässt auf Druck genau einen Tropfen, der in die Nase des Kindes „springt“. Dies ermöglicht eine berührungsfreie Verabreichung der Nasentropfen mit nur einer Hand. Dadurch wird die einer Pipette anhaftende Verletzungsgefahr vermieden und gleichzeitig auch eine Verunreinigung des Dosiertropfers. Auch der Baby- Dosiertropfer ist lange nach Anbruch der Flasche haltbar (sechs Monate). Ein weiterer Vorteil: Eine Überdosierung wird sicher vermieden, da pro Druck nur ein Tropfen freigesetzt wird. Dass die Flasche nicht aufgeschraubt werden kann, dient ebenfalls der Sicherheit. Zudem enthält der Baby-Dosiertropfer als einziges zurzeit im Markt befindliches Produkt für Säuglinge keine Konservierungsstoffe und ist damit besonders gut verträglich.
Schnupfen ist in jedem Lebensalter unangenehm, aber die Kleinsten leiden am stärksten darunter. Eine rasche und wirksame Therapie ist für Babys besonders wichtig, da sie obligate Nasenatmer sind. Ist die Nase zu, kommt es beim Säugling zu Trinkbeschwerden und Unruhe, außerdem können Komplikationen wie Mittelohrentzündung und Bronchitis eintreten. Eine Studie belegt die gute Wirksamkeit und hervorragende Verträglichkeit von Oxymetazolin auch bei Babys (5).

Referenzen:
1 Reinecke S. und Tschaikin M. MMV III/2005, S.113-115
2 Fachinformation Otriven
3 S. Kölsch et al., Drug Research 57, Nr. 7 475-482 (2007) (gezeigt in vitro)
4 Beck-Speier et al, Oxymetazoline inhibts pro-inflammatory reactions: Effect on arachidonic acid – derived metabolites JPET 316: 843-851 (gezeigt in vitro)
5 Bergner et al DAZ 144; 97-99 (2005) Schnupfenbehandlung bei Babys und Kleinkindern
6 Martindale 2010 – The complete Drug reference Oxymetazoline Hydrochloride
7 Martindale 2010 – The complete Drug reference Xylometazoline Hydrochloride
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Nasivin ohne Konservierungsstoffe Dosiertropfer für Babys/ Dosierspray für Kleinkinder/ Dosierspray für Erwachsene und Schulkinder. Nasivin Dosierspray/ Spray/ Nasentropfen für Erwachsene und Schulkinder. Wirkstoff: Oxymetazolinhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Akuter Schnupfen, allergischer Schnupfen, anfallsweise auftretender Fließschnupfen. Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Nasennebenhöhlenentzündung und Tubenkatarrh.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Merck Selbstmedikation GmbH, 64293 Darmstadt, www.merckselbstmedikation.de

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