Schlagwort: Kraftstoff

Das Raps-Kraftwerk

Rapsblüte in Deutschland

Das Raps-Kraftwerk

Aktuell blühen in Deutschland auf mehr als 1,3 Millionen Hektar die Rapsfelder. Die Pflanzen speichern die Sonnenenergie in den Körnern, bzw. im darin entstehenden Rapsöl. Dessen Energiedichte ist vergleichbar mit der von Dieselkraftstoff. Das macht Rapsöl und den daraus hergestellten Rapsmethylester, besser bekannt als Biodiesel, in Deutschland und Europa zur mit Abstand wichtigsten nachhaltig zertifizierten Kraftstoffalternative. Diese Zertifizierung der Nachhaltigkeit gilt im übrigen für den gesamten Rapsanbau in Deutschland, unabhängig von der Endverwendung, also auch für Rapsspeiseöl. Besonders wichtig für viele Verbraucher ist zudem die Tatsache, dass in den Ländern der Europäischen Union ausschließlich gentechnikfreier Raps angebaut wird. So ist auch das eiweißhaltige Rapsschrot, das bei der Pressung der Rapssaat neben Rapsöl entsteht, gentechnikfrei. Das ist ein großer Vorteil gegenüber Sojaimporten, die in der Regel nicht gentechnikfrei sind. Rapsschrot sichert so eine Eiweißfutterversorgung, die es erlaubt, Milchprodukte, Eier oder auch Rindfleisch mit dem Label „Ohne Gentechnik“ zu kennzeichnen.

Die Rapspflanzen sind regelrechte Kraftwerke. Aus nur zwei bis drei Kilogramm Saatgut, die pro Hektar ausgesät werden, entstehen innerhalb von elf Monaten bei der Ernte im Schnitt 3.800 Kilogramm Rapssaat. Daraus werden bei der Pressung 1.600 Liter Rapsöl und 2.300 Kilogramm gentechnikfreies Rapsextraktionsschrot gewonnen. Der Einsatz des Rapsöls als Kraftstoff sorgt für eine garantierte Einsparung von 2,5 Tonnen CO2 gegenüber herkömmlichem Dieselkraftstoff und das pro Hektar.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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PROGAS informiert: Autogas – alternative Antriebstechnik Nummer eins

PROGAS informiert: Autogas - alternative Antriebstechnik Nummer eins

Während der Osterferien war Autogas in vielen europäischen Ländern besonders preisgünstig. (Bildquelle: DVFG)

Die aktuellen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes bestätigen: Autogas (LPG) bleibt die in Deutschland am weitesten verbreitete alternative Antriebstechnik. Zum 1. Januar 2017 rangierte die bundesweite Zahl der Autogas-Pkw mit 448.025 „um Längen“ vor denen der Hybrid- (165.408), Erdgas- (77.187) und Elektro-Fahrzeuge (34.022). In den ersten beiden Monaten dieses Jahres stieg zudem die Zahl der Neuzulassungen von LPG-Fahrzeugen.

„Autogas ist ein besonders umweltschonender Kraftstoff, der bei den Verbrauchern vor allem aufgrund der ausgereiften Technik, des flächendeckenden Versorgungsnetzes mit hierzulande über 6.500 Tankstellen und des günstigen Preises punktet“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Eine vom Deutschen Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) beauftragte Erhebung zeigte für die Osterferien europaweit besonders günstige Kraftstoffpreise auf. So kostete ein Liter Autogas in Deutschland durchschnittlich 57 Cent, in Italien und Spanien 64 Cent. In Belgien, Bulgarien, Luxemburg und Polen lag der Literpreis sogar unter 50 Cent.

Die Autofahrer profitieren nicht nur von günstigen Preisen, sondern auch von geringen Wartungskosten: Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont so den Motor und in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden“, erklärt Osthof.

„Angesichts dieser Vorteile sowie der hohen Akzeptanz der Verbraucher schließt sich PROGAS dem Appell des DVFG und der Empfehlung des Bundesrats an, die steuerliche Ermäßigung von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern“, so Osthof. Zum Hintergrund: Das Bundeskabinett beschloss im Februar in einem Gesetzesentwurf das vorzeitige Auslaufen der Steuervorteile von Autogas zum Ende des Jahres 2018. Im Anschluss empfahl der Bundesrat die Fortführung der steuerlichen Ermäßigung bis einschließlich 2023. Der Deutsche Bundestag muss nun über den Gesetzesentwurf entscheiden.

Das Handelsunternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied, vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Für eine Verlängerung der steuerlichen Ermäßigung von Autogas: Flüssiggasversorger PROGAS begrüßt Stellungnahme des Bundesrats.

Autogas ist der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. (Bildquelle: PROGAS)

In die Diskussion um die steuerliche Ermäßigung von Autogas (LPG) ist erneut Bewegung gekommen. Nachdem die Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble für ein vorzeitiges Auslaufen der Steuervorteile des alternativen Kraftstoffs zum Jahr 2018 vom Bundeskabinett beschlossen wurden, befürwortete der Bundesrat am 31. März deren Fortführung bis Ende 2023. Ebenso wie der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) begrüßt das Dortmunder Unternehmen PROGAS GmbH & Co KG die Stellungnahme des Bundesrats.

„Die Aussagen des Bundesrats unterstreichen die Bedeutung von Autogas als besonders umweltschonenden Kraftstoff. Wir schließen uns dabei der Position des DVFG-Vorsitzenden Rainer Scharr an“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. Scharr kommentierte die jüngste Entwicklung mit den Worten, dass es „umweltpolitisch nur konsequent“ sei, den Steuervorteil „synchron für alle Gaskraftstoffe“ zu verlängern. Die Empfehlung des Bundesrats sieht er als Wertschätzung der gut ausgebauten Autogas-Tankstelleninfrastruktur. „Der Alternativkraftstoff ist bundesweit an rund 7.000 Tankstellen erhältlich – dies bleibt ein ausschlaggebender Faktor, insbesondere für die Akzeptanz beim Verbraucher“, so Scharr weiter. Nun sei der Deutsche Bundestag am Zug.

Die Vorteile von Autogas liegen auf der Hand: Es verbrennt einerseits nahezu rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt, andererseits ist es ungiftig und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter dem von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Seit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006 hat sich die Zahl der Tankstationen für Autogas von anfangs rund 1.300 mehr als verfünffacht. Für diese Entwicklung lieferte PROGAS einen maßgeblichen Beitrag: Von Beginn an investierte das Unternehmen massiv in die Errichtung von Autogas-Stationen und verfügt mit zurzeit 460 eigenen Tankstellen in Deutschland über eines der großen Versorgungsnetze in Deutschland. „Die flächendeckend ausgebaute Infrastruktur ist ein Grund dafür, dass LPG heute der einzige alternative Kraftstoff ist, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte“, so Osthof.

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Elektromobilität

Weiterentwicklung von Kraftstoffen für den Einsatz in Plug-in-Hybridfahrzeugen

Die Autos der Zukunft sollen auch elektrisch fahren. Schon heute steigt der Anteil an Hybridfahrzeugen, die einen Verbrennungsmotor, einen Elektromotor und eine externe Lademöglichkeit für ihre Batterie haben (Plugin Hybrid Electric Vehicles, PHEV). Das wirkt sich auf das Tankverhalten aus, denn durch den Hybridantrieb sinkt der effektive Kraftstoffverbrauch und der Kraftstoff verbleibt länger im Tank als bisher. Die Folge: die Kraftstoffe können stärker altern. Zudem kann zukünftig ihre Zusammensetzung innerhalb bestehender Normen durch die zunehmende Beimischung von synthetischen und Biokraftstoffen variieren. Daraus entstehen neue Fragen zu ihrer Verwendbarkeit bei langen Verweilzeiten von zum Teil mehr als sechs Monaten im Kraftstoffversorgungssystem.

Die noch weitgehend unbekannten Wechselwirkungen zwischen kraftstoffführenden Fahrzeugkomponenten und (alternden) Kraftstoffen in PHEV-Fahrzeugen sollen im Rahmen eines Forschungsvorhabens unter anwendungsnahen Bedingungen (Lagerdauer, Lagerbedingungen der Kraftstoffe) ermittelt werden. Das Transferzentrum Automotive an der Hochschule Coburg, die Oel-Waerme-Institut gGmbH und die TEC4FUELS GmbH forschen zu diesem Thema gemeinsam mit der Unterstützung der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen e.V. (FVV), der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. (DGMK) und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP).

Kraftstoffseitig sollen insbesondere gealterte Kraftstoffe und Kraftstoffblends aus Ottokraftstoff und Ethanol/ Methanol bzw. aus Dieselkraftstoff und Fettsäuremethylester (FAME) sowie alternative Dieselkraftstoffe wie Hydriertes Pflanzenöl (HVO) und Gas-to-Liquid (GtL) untersucht werden. Sollten derart gravierende Wechselwirkungen beobachtet werden, dass die Betriebssicherheit von PHEV-Fahrzeugen beeinträchtigt wäre, so sind Handlungsempfehlungen zu formulieren. Denn es muss sichergestellt werden, dass es durch mögliche Interaktionen zwischen alternativen und/oder gealterten Kraftstoffen und kraftstoffführenden Fahrzeugkomponenten nicht zu Bauteil- oder Dichtungsversagen und in der Folge zu einem Motorausfall kommt.

Das OWI ist eine unabhängige, gemeinnützige und freie Forschungseinrichtung. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Industrie und Forschung forscht und entwickelt das OWI an Konzepten und Technologien auf dem Gebiet der Wärme- und Stromerzeugung. Der Schwerpunkt liegt auf der energieeffizienten und schadstoffarmen Nutzung flüssiger fossiler und regenerativer Brenn- und Kraftstoffe. Das Ziel ist die Entwicklung energieeffizienter und umweltschonender Produkte, die marktfähig sind. Das OWI ist ein An-Institut der RWTH Aachen und versteht sich als Mittler zwischen Grundlagenforschung und Anwendung. Im Rahmen des Technologietransfers bearbeitet das OWI sowohl aus öffentlichen Fördermitteln finanzierte Projekte als auch industrielle Forschungsaufträge. Zu den Kunden gehören beispielsweise Hersteller von Haushaltsheizungen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, der Mineralölwirtschaft und der Thermoprozesstechnik.

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PROGAS unterstützt DVFG-Forderung: Bundesregierung sollte bei ihren Maut-Plänen den Kraftstoff Autogas berücksichtigen.

PROGAS unterstützt DVFG-Forderung: Bundesregierung sollte bei ihren Maut-Plänen den Kraftstoff Autogas berücksichtigen.

Autogas ist der einzige alternative Kraftstoff, der sich bisher auf dem deutschen Markt durchsetzt. (Bildquelle: PROGAS)

Zum Ausgleich für die Pkw-Maut plant die Bundesregierung, die Halter von Fahrzeugen der Schadstoffklasse Euro 6 steuerlich zu entlasten. Das Unternehmen PROGAS unterstützt die Forderung des Deutschen Verbands Flüssiggas e.V. (DVFG), das Bundesverkehrsministerium solle bei diesem Vorhaben den emissionsarmen Kraftstoff Autogas berücksichtigen.

„Wir schließen uns dem Standpunkt des DVFG-Vorsitzenden Rainer Scharr an, dass diese Maßnahme zu kurz greifen würde“, sagt Kai Gospodarek, für den Bereich Autogas zuständiger Bereichsleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland und selbst DVFG-Mitglied. Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont erheblich die Umwelt. Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter denen von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden.

Autogas weist im direkten Vergleich zu Benzin oder Diesel auch den geringsten Ausstoß von Stickstoffoxid (NOx) auf. Dies belegt die im Januar 2016 veröffentlichte Untersuchung der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Beim Test dreier gleichartiger Opel-Astra-Modelle emittierte das Autogasfahrzeug deutlich weniger NOx als der Benziner und das Dieselmodell.

Überhaupt ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich bis heute auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte: So waren am 1. Januar 2016 laut Kraftfahrt-Bundesamt 475.711 Autogas-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen. Mit großem Abstand folgen die Antriebe „Hybrid“ mit 130.365, „Erdgas“ mit 80.300 und „Elektro“ mit 25.502 Zulassungen. Über 6.500 öffentliche Autogas-Tankstellen stehen gegenüber mehr als 900 Erdgas-Stationen. PROGAS verfügt dabei mit 500 eigenen Stationen über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas in Deutschland.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.

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EU-Biokraftstoffpolitik – UFOP für Beibehaltung der 7%-Kappungsgrenze

EU-Biokraftstoffpolitik - UFOP für Beibehaltung der 7%-Kappungsgrenze

„Die erst 2015 festgelegte Kappungsgrenze für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse in Höhe von 7 % muss über das Jahr 2020 hinaus beibehalten werden“. Mit dieser Positionierung lehnt die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) den heute vorgelegten Vorschlag der EU-Kommission zur Reform der Biokraftstoffpolitik für den Zeitraum 2020 bis 2030 ab. Gleichzeitig fordert der Verband, diese Kappungsgrenze auf Biokraftstoff-Rohstoffe zu beschränken, die zugleich einen spürbaren Beitrag zur Verringerung der Importe von in der Regel gentechnisch veränderten Eiweißfuttermitteln beitragen.

Mit dieser erweiterten Definition der Anbaubiomasse über einen Zusatznutzen müsse sich die EU-Kommission endlich der Kritik stellen, dass Biokraftstoffe aus Palmöl nicht akzeptiert werden. Die Politik sah im Frühjahr 2016 erneut tatenlos zu, als in Indonesien der Regenwald brannte.

Die UFOP verweist darauf, dass der europäische Rapsanbau und die damit verbundene Auflockerung der Fruchtfolge mit der für die Imkerei wichtigsten Trachtpflanze, auf den Absatz im Biodieselmarkt angewiesen sind. Während das Rapsschrot als gentechnikfreies Eiweißfuttermittel und wichtigstes Element der nationalen und europäischen Eiweißpflanzenstrategie problemlos vermarktet werden köann, verstetigen sich die strukturellen Überschüsse an den Pflanzenölmärkten. Nicht nur Argentinien, Indonesien und Malaysia, sondern auch die USA haben erst kürzlich ihre Beimischungsverpflichtungen erhöht.

Der Vorschlag der EU-Kommission sieht eine schrittweise Absenkung des Anteils der Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse von 7 Prozent auf 3,8 Prozent im Jahr 2030 vor. Die UFOP erinnert daran, dass der bestehende Deckel von 7 Prozent bereits ein sachgerechter Kompromiss im Sinne des Investitionsschutzes für bestehende Biokraftstoffanlagen sowie im Sinne der Fortführung und qualitativen Weiterentwicklung der Zertifizierungssysteme gewesen sei. Zudem ermächtige das bestehende Recht die Mitgliedstaaten, national eine geringere Kappungsgrenze festzulegen. Aus Sicht der UFOP besteht kein Anlass, den Mitgliedstaaten die Wahrnehmung ihrer Verantwortung vorzuenthalten.

Im Gegenteil: Die EU-Kommission sollte sich anstelle einer Kappungsgrenze für eine EU-weite Einführung der Treibhausgas-Minderungspflicht nach deutschem Modell stark machen. Deutschland hat bewiesen, dass durch den hierdurch ausgelösten Effizienzwettbewerb mit weniger Biomasse mehr Klimaschutz erzielt werden kann. Markteingeführte Biokraftstoffe leisten damit heute einen spürbaren Beitrag zur Treibhausgasminderung. Der Kommissionsvorschlag hätte zur Folge, dass in Zukunft in kürzerer Zeit umso mehr Treibhausgase eingespart werden müssten, um das Klimaschutzziel von Paris zu erreichen. Dies ist verantwortungslos, so die UFOP.

Mit Nachdruck stellt die UFOP fest, dass infolge des Klimaschutzabkommens von Paris und hierzulande durch den Klimaschutzplan 2050 die Weichen gestellt werden, die Markteinführung von fortschrittlichen Biokraftstoffen sowie die Elektrifizierung des Verkehrs im Wege einer evolutionären Strategie technologie- und rohstoffoffen voranzutreiben. Auch hier liegt es an den Mitgliedstaaten, die Rahmenbedingungen jeweils national angepasst so zu setzen, dass der Erfolg dieses Prozesses schließlich daran zu messen ist, dass der Anteil fossiler Kraftstoffe und damit auch der Biokraftstoffe im Markt möglichst kurzfristig zu sinken beginnt.

Mit Blick auf die bereits im Vorfeld des Kommissionsvorschlages gestarteten Kampagnen von Umweltorganisationen gegen Kraftstoffe aus Anbaubiomasse kritisiert die UFOP, dass deren Blick auf das Wesentliche völlig verloren gegangen sei. Ziel aller Bemühungen müsse es sein, die Dekarbonisierung der verschiedenen Wirtschaftsbereiche voranzubringen, d. h. den Ersatz endlicher, fossiler Quellen durch erneuerbare Energien. Die Biokraftstoffe der ersten Generation sind und bleiben dabei die wichtigste Option, dieses Ziel zu erreichen.

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PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS meldet: Autogas ist weiterhin erfolgreichster alternativer Kraftstoff in Deutschland.

PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof (li.) sowie Kfz-Meister und -Umrüster Ingo Oehlkers. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 22. März 2016. „Autogas ist weiterhin der erfolgreichste alternative Kraftstoff auf deutschen Straßen“, erklärt Christian Osthof, Marketingleiter bei PROGAS, einem der bundesweit führenden Flüssiggasversorger. Dies bestätigen die Zahlen, die das Kraftfahrt-Bundesamt für das Jahr 2015 veröffentlicht hat. Demnach waren bis zum 1. Januar 2016 insgesamt 475.711 Fahrzeuge zugelassen, die mit Autogas unterwegs sind. Mit großem Abstand folgen Hybrid-Fahrzeuge (130.365) und Erdgas-Antriebe (80.300). Dahinter rangieren Elektro-Mobile (25.502) auf Rang vier.

PROGAS selbst beliefert hierzulande insgesamt 500 der rund 7.000 Autogas-Stationen. Dabei kooperiert das Dortmunder Unternehmen mit renommierten Tankstellenmarken und Kfz-Werkstätten. Europaweit steht Autogas-Nutzern mittlerweile ein umfassendes Netz mit 40.000 Tankstellen zur Verfügung. „Die mittelständisch geprägte deutsche Flüssiggas-Branche begann seit der Jahrtausendwende, den Ausbau des Versorgungsnetzes erfolgreich voranzutreiben“, so Osthof. Den zusätzlichen Impuls dafür gab das im August 2006 in Kraft getretene Energiesteuergesetz, das vorerst bis zum Jahr 2018 die steuerliche Begünstigung von Autogas regelt.

Trotz des großen Vorsprungs auf andere Alternativ-Kraftstoffe ist ein leichter Rückgang der Fahrzeuge mit LPG-Antrieb zu verzeichnen. 2015 reduzierte sich die Zahl der Zulassungen um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Viele Autofahrer sind zurzeit verunsichert. Dem könnte der Gesetzgeber mit einer baldigen Verlängerung der steuerlichen Begünstigung entgegenwirken“, erklärt Osthof.

Bereits Ende 2014 hatte das Bundeskabinett im Rahmen des Aktionsprogramms Klimaschutz 2020 beschlossen, die steuerlichen Vorteile von Autogas über das Jahr 2018 hinaus zu verlängern. Der alternative Kraftstoff verbrennt rückstandsfrei und schont in erheblichem Maße die Umwelt. „Autogas ist ungiftig, und der Ausstoß an CO2 liegt zehn Prozent unter denen von Benzin. Schadstoffe wie SO2, Ruß und andere Partikel treten praktisch nicht auf. Ebenfalls werden Smog oder erhöhte Ozonwerte vermieden. Autogas-Tankstellen dürfen sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten aufgestellt werden“, erklärt Osthof.

Das Handelsunternehmen PROGAS vertreibt mit 300 Mitarbeitern die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1949, der Hauptsitz befindet sich in Dortmund. In Deutschland hat PROGAS ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet.
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Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.
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Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

UFOP sieht erwarteten Effizienzwettbewerb bestätigt

Treibhausgasminderungspflicht mindert Biodieselabsatz

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) sieht ihre Erwartungen zu der am 1. Januar 2015 in Deutschland eingeführten Treibhausgas-Minderungspflicht durch die Absatzentwicklung bei Biodiesel bestätigt. Trotz eines Rekordverbrauches von etwa 37 Mio. Tonnen Dieselkraftstoff im Jahr 2015 ging der Biodieselabsatz gegenüber 2014 um 0,165 Mio. Tonnen zurück. Der Beimischungsanteil von Biodiesel sank nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) von 6,5 Prozent im Jahr 2014 auf 5,8 Prozent.

Wäre beim Rekordabsatz von Dieselkraftstoff wie im Jahr 2014 ein Beimischungsanteil von 6,5 Prozent erreicht worden, hätte der Biodieselbedarf um etwa 0,250 Mio. Tonnen über den aktuellen Absatzmengen gelegen. Dies zeigt deutlich den Effekt des durch die neue Regelung in Deutschland ausgelösten Effizienzwettbewerbs unter den Biokraftstoff-Rohstoffen. Die Begründung dieser umwelt- und ressourcenpolitisch erwünschten Wirkung lieferte die Bundesanstalt für Landwirtschaft (BLE) nach Auswertung der Nachhaltigkeitsnachweise für das erste Quartal 2015. Danach betrug die Treibhausgas-Minderung gegenüber dem fossilen Kraftstoff durchschnittlich 60 Prozent, statt der derzeit gesetzlich geforderten Vorgabe von 35 Prozent. Mit erheblich weniger Biodiesel konnte die Mineralölwirtschaft also die Klimaschutzverpflichtung in Höhe von 3,5 Prozent erfüllen.

Die UFOP bekräftigt mit Hinweis auf den in der Bioökonomie bisher einmaligen Treibhausgas-Effizienzwettbewerb, dass mit den aktuellen Absatzmengen nicht das gesamte Potenzial an Treibhausgas-Minderung ausgeschöpft wurde. Denn Biodiesel kann dem Dieselkraftstoff laut Norm bis zu einem Anteil von 7 Prozent beigemischt werden. An dieser Beimischungsgrenze sollte sich daher die notwendige Treibhausgas-Minderungsverpflichtung orientieren, fordert die UFOP. Der Verband spricht sich daher für eine Anhebung der derzeit geltenden Einsparvorgaben aus.

Die UFOP weist darauf hin, dass die Biokraftstoffproduktion der mit Abstand wichtigste Absatzmarkt für Rapsöl ist und damit einen erheblichen Beitrag zur Stabilisierung der Erzeugerpreise leistet. Im Bereich der stofflichen Nutzung oder Nahrungsmittelverwendung haben die stark gesunkenen Pflanzenölpreise nicht zu einem höheren Absatz geführt, bedauert der Verband.

Das hierzulande und in der Europäischen Union als Nebenprodukt der Herstellung von Biodiesel erzeugte, gentechnikfreie Rapsprotein ersetzt zunehmend importiertes Soja in der Futterration. Diese auch im Sinne der Kreislaufwirtschaft wünschenswerte Entwicklung kann jedoch nur dann fortgeführt werden, wenn die energetische Nutzung von nachhaltig zertifiziertem Rapsöl auch in Zukunft möglich ist. Diese Aspekte müssen Eingang in die Dekarbonisierungsstrategie der Bundesregierung im Klimaschutzplan 2050 finden.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Vielseitiges Flaschengas

Flüssiggasversorger PROGAS informiert über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Vielseitiges Flaschengas

PROGAS-Flaschengas gibt es in den Größen 5, 11 und 33 Kilogramm. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 25. Januar 2016. Flüssiggas in Flaschen ist eine zuverlässige und effiziente Energiequelle. Weil es sich problemlos an jeden Ort transportieren lässt, eröffnet sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten – sowohl für Haus, Garten und unterwegs als auch für den gewerblichen Bereich. Stets gilt: Mitnehmen, anschließen, fertig. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, gibt einen Überblick.

In vielen Situationen ist Flaschengas ein praktischer und flexibler Helfer. Beim gemütlichen Grillabend werden die Vorteile offenkundig. Wer mit Flaschengas den Grill anheizt, muss nicht ständig Kohle nachlegen. Das Flüssiggas verbrennt zudem sauber und geruchslos. Doch nicht nur Hobbygriller, sondern auch Profiköche sind wegen der punktgenauen, sofortigen Hitze von Gas überzeugt. Wer den Herd nicht über eine fest installierte Leitung betreibt, greift auf das mobile Flaschengas zurück. Das gilt ebenso für Campingküchen, mobile Imbisswagen wie auch etwa in der Gartenlaube.
Zum Heizen oder Kühlen können mobile Kompaktheizgeräte wie Terrassenstrahler oder Katalytöfen mit Flaschengas betrieben werden – ebenso Kühlschränke, etwa in Wohnmobilen oder auf Schiffen.

Heimwerker und Fachbetriebe nutzen Flaschengas zum Beispiel bei Dacharbeiten, um die Teerpappe zu erhitzen und die Dächer so wetterfest zu machen. Die Gasflamme schmilzt die Ränder der einzelnen Teerbahnen und verbindet diese zu einer zusammenhängenden Fläche. Flaschengas kann auch zur Bautrocknung eingesetzt werden. Wärmegeräte, die mit Flüssiggas betrieben werden, garantieren selbst bei ungünstigen Wetterverhältnissen, dass Rohbauten schneller trocknen, was wertvolle Zeit- und Geldersparnis bedeutet.

In der Industrie kommen die Vorteile von Flaschengas ebenso zum Tragen. So überzeugt Flüssiggas etwa beim Brennschneiden, weil es unter Sauerstoffzugabe mit einer hohen Wärmedichte verbrennt. Als Prozessenergie ist es daher eine wirtschaftliche Alternative zu anderen Gasen wie beispielsweise Azetylen und Wasserstoff. Für Gabelstapler ist Flaschengas zudem eine leistungsstarke Antriebsenergie.

PROGAS-Flaschengas gibt es in den Größenordnungen 5, 11 und 33 Kilogramm. „Viele unserer Kunden schätzen Pfandflaschen, weil sie rasch und ohne hohen finanziellen Aufwand verfügbar sind – bei Bedarf auch in größerer Menge“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof und ergänzt: „Dank unseres flächendeckenden Vertriebsnetzes mit mehr als 2.500 Verkaufsstellen sind wir immer nah bei unseren Kunden, und für jeden Einsatzzweck gibt es die richtige Flaschengröße.“

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung.

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Vielseitiges Flaschengas

Flüssiggasversorger PROGAS informiert über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

Vielseitiges Flaschengas

PROGAS-Flaschengas gibt es in den Größen 5, 11 und 33 Kilogramm. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 25. Januar 2016. Flüssiggas in Flaschen ist eine zuverlässige und effiziente Energiequelle. Weil es sich problemlos an jeden Ort transportieren lässt, eröffnet sich eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten – sowohl für Haus, Garten und unterwegs als auch für den gewerblichen Bereich. Stets gilt: Mitnehmen, anschließen, fertig. Das Dortmunder Unternehmen PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, gibt einen Überblick.

In vielen Situationen ist Flaschengas ein praktischer und flexibler Helfer. Beim gemütlichen Grillabend werden die Vorteile offenkundig. Wer mit Flaschengas den Grill anheizt, muss nicht ständig Kohle nachlegen. Das Flüssiggas verbrennt zudem sauber und geruchslos. Doch nicht nur Hobbygriller, sondern auch Profiköche sind wegen der punktgenauen, sofortigen Hitze von Gas überzeugt. Wer den Herd nicht über eine fest installierte Leitung betreibt, greift auf das mobile Flaschengas zurück. Das gilt ebenso für Campingküchen, mobile Imbisswagen wie auch etwa in der Gartenlaube.
Zum Heizen oder Kühlen können mobile Kompaktheizgeräte wie Terrassenstrahler oder Katalytöfen mit Flaschengas betrieben werden – ebenso Kühlschränke, etwa in Wohnmobilen oder auf Schiffen.

Heimwerker und Fachbetriebe nutzen Flaschengas zum Beispiel bei Dacharbeiten, um die Teerpappe zu erhitzen und die Dächer so wetterfest zu machen. Die Gasflamme schmilzt die Ränder der einzelnen Teerbahnen und verbindet diese zu einer zusammenhängenden Fläche. Flaschengas kann auch zur Bautrocknung eingesetzt werden. Wärmegeräte, die mit Flüssiggas betrieben werden, garantieren selbst bei ungünstigen Wetterverhältnissen, dass Rohbauten schneller trocknen, was wertvolle Zeit- und Geldersparnis bedeutet.

In der Industrie kommen die Vorteile von Flaschengas ebenso zum Tragen. So überzeugt Flüssiggas etwa beim Brennschneiden, weil es unter Sauerstoffzugabe mit einer hohen Wärmedichte verbrennt. Als Prozessenergie ist es daher eine wirtschaftliche Alternative zu anderen Gasen wie beispielsweise Azetylen und Wasserstoff. Für Gabelstapler ist Flaschengas zudem eine leistungsstarke Antriebsenergie.

PROGAS-Flaschengas gibt es in den Größenordnungen 5, 11 und 33 Kilogramm. „Viele unserer Kunden schätzen Pfandflaschen, weil sie rasch und ohne hohen finanziellen Aufwand verfügbar sind – bei Bedarf auch in größerer Menge“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof und ergänzt: „Dank unseres flächendeckenden Vertriebsnetzes mit mehr als 2.500 Verkaufsstellen sind wir immer nah bei unseren Kunden, und für jeden Einsatzzweck gibt es die richtige Flaschengröße.“

PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung.

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PROGAS zur UN-Klimakonferenz: „Klimaschutz geht einfach!“

PROGAS zur UN-Klimakonferenz: "Klimaschutz geht einfach!"

Der Flüssiggasversorger PROGAS engagiert sich mit vielen seiner Kunden für den Klimaschutz. (Bildquelle: Zsolnai,Zwanzger/Shutterstock. Montage: Seitenplan)

Dortmund, 09. Dezember 2015. Die UN-Klimakonferenz in Paris endet am kommenden Freitag, 11. Dezember 2015. Während die Welt gespannt auf die Ergebnisse wartet, sehen sich Unternehmen wie der Dortmunder Flüssiggasversorger PROGAS und seine Kunden längst in der Verantwortung. Gemeinsam leisten sie ihren eigenen Beitrag zum Klimaschutz.

Bei einem Wiederaufforstungsprojekt in Panama ermöglicht das Dortmunder Unternehmen seinen Kunden, das bei der Verbrennung von Flüssiggas entstandene CO2 wieder auszugleichen. Mit der Beteiligung an zwei Wasserkraftwerken in Brasilien gleicht PROGAS zudem die eigene CO2-Bilanz komplett aus. Die beiden Projekte tragen nicht nur zum Klimaschutz bei, sondern bieten den Menschen vor Ort auch die Chance, sich und ihre Familien durch fair bezahlte Arbeit abzusichern.

„Jeder Bürger und auch jedes Unternehmen kann sich einfach für den Klimaschutz einsetzen. Die Palette der Angebote und Möglichkeiten ist groß“, sagt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof. „Insbesondere klimaneutrale Firmen werten ihr Image auf und sind als Arbeitgeber attraktiver.“

Seit Anfang des Jahres ist PROGAS ein klimaneutrales Unternehmen. „Wir heizen Räume, nutzen Beleuchtung, machen Kopien und transportieren Flüssiggas durch das ganze Land – das alles benötigt Energie, deren Produktion insgesamt 6.500 Tonnen CO2 pro Jahr verursacht“, erläutert Osthof. Die beiden Wasserkraftwerke in Brasilien erzeugen jährlich rund 190.000 Megawattstunden emissionsfreien Strom. Das ist genug, um mehr als 35.000 Vier-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Energie zu versorgen.

Hinzu kommt das Engagement vieler PROGAS-Kunden. Mit dem Produkt biosfair haben seit 2011 rund 14.000 Haushalte und Unternehmen ein Wiederaufforstungsprojekt in Panama unterstützt. Mit ihrem freiwilligen Beitrag von zwei Cent pro verbrauchten Liter Flüssiggas ermöglichten sie die Anpflanzung von 220 Hektar neuer Waldfläche. Der neue Wald entzieht während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre. „Wir danken der großen Zahl unserer Kunden für ihr Engagement. Mit unserem nachhaltigen Handeln geben wir gemeinsam ein Beispiel, dem noch andere folgen werden“, so Osthof.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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Neue DIN-Kraftstoffnorm ermöglicht 20 bzw. 30 Prozent Biodiesel in Fahrzeugflotten

Das Deutsche Normungsinstititut, DIN, hat Anfang Dezember 2015 die Norm zur Verwendung von Biodiesel als Beimischungskomponente in Anteilen von bis zu 20 (B20) bzw. 30 Volumenprozent (B30) veröffentlicht. Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) begrüßt die Bekanntgabe außerordentlich, weil damit eine entscheidende Voraussetzung für die Beimischung höherer Biodiesel-Anteile in Dieselkraftstoff geschaffen wird. Gemäß der aktuellen Dieselkraftstoffnorm DIN EN 590 ist eine Beimischung von maximal 7 Volumenprozent zulässig.

Die UFOP weist einschränkend auf die in der Norm aufgeführten Einschränkungen bzw. Anforderungen hin. B20 und B30 dürfen der europäischen Norm zufolge nur in sogenannten geschlossenen Kraftfahrzeugflotten eingesetzt werden. Die Anwendung ist daher besonders auf Flotten im Schwerlastverkehr ausgerichtet. Hier müssen nicht nur die nach wie vor einzuholenden Freigaben der Fahrzeugsteller beachtet werden. Es muss auch auf eine entsprechende Lagerhaltung im Hinblick auf die Verwendung von Sommer- und Winterqualität geachtet werden.

Die Norm DIN EN 16709 muss bis April 2016 in nationales Recht umgesetzt, das heißt in der Verordnung über die „Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen“ (10. BImSchV) veröffentlicht werden.

Aus Sicht der UFOP ist die Verwendung von B20 bzw. B30 eine wichtige Kraftstoffoption zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs angesichts der äußerst ambitionierten Zielsetzung im Rahmen des Klimaschutzaktionsplans 2050 der Bundesregierung. Der Einstieg in die Nutzung von B20 und B30 ist gemessen an dieser Zielsetzung unumgänglich, wenn langfristig weitere, bisher nicht erkennbar wirtschaftliche Biokraftstoffalternativen aus Reststoffen oder Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (Power-to-Gas oder Power-to-Liquid) als Ergebnis eines technologie- und rohstoffoffenen Wettbewerbs eingeführt werden sollen.

Im Schwerlastverkehr ist die gemäß der Norm zu beachtende sachkundige Wartung der Fahrzeugflotten sicher gestellt. Dies bestätigen Erfahrungen mit der Verwendung von B100.

Die Norm kann im Beuth-Verlag bezogen werden: www.mybeuth.de

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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Wie das Gas mobil wurde – PROGAS informiert über die Geschichte des Flüssiggases.

Wie das Gas mobil wurde - PROGAS informiert über die Geschichte des Flüssiggases.

Das vielseitige Flüssiggas eignet sich zum Beispiel ideal für den Betrieb von Blockheizkraftwerken. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 26. November 2015. Flüssiggas zeichnet sich als besonders vielseitige Energiequelle aus, weil es leicht zu transportieren und bequem zu lagern ist. Dadurch eröffnen sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten als Heiz-, Antriebs- oder Prozessenergie. Über die Geschichte der mobilen Nutzung von Gas informiert das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört.

Die ersten urkundlich bezeugten Gasfunde liegen bereits mehrere Jahrtausende zurück. Im Süden Mesopotamiens, dem heutigen Iran, brannten selbst entzündete „ewige Feuer“, die sumerische Priester als göttliche Zeichen deuteten. Bis Gas gezielt eingesetzt wurde, dauerte es bis Ende des 18. Jahrhunderts. Dabei konnte es allerdings fast nur stationär eingesetzt werden.

Die Mobilität von Gas entdeckte der deutsche Chemiker Hermann Blau. Er entwickelte ein Verfahren zur Verflüssigung durch thermische Spaltung – durch das Erhitzen von Ölen unter Luftabschluss – und produzierte ab 1905 in Augsburg das nach ihm benannte Blaugas. Es wurde in Stahlflaschen transportiert und überall dort eingesetzt, wo keine Gasleitungen verlegt werden konnten. Mit Blaugas wurde geheizt, beleuchtet und gekocht, auch als Kraftgas wurde es verwendet, wenig später auch als Energieträger für Luftschiffe oder Leuchttürme.

Ende der 20er-Jahre startete in Deutschland die Herstellung von Synthese-Benzin aus Braunkohle mit dem Nebenprodukt Propan, dessen Bedeutung erst Jahre später entdeckt wurde: 1932 nahm in Leuna die erste Anlage zur Erzeugung von Propan den Betrieb auf. Dieses Gas ließ sich wesentlich preisgünstiger produzieren und auch der Transport und die Anwendung waren einfacher. Blaugas wurde vom Markt verdrängt und die Blaugas-Fabrik im Jahr 1933 in Augsburg stillgelegt.

Nach Kriegsende bewies Flüssiggas in der Flasche schnell sein großes Potenzial als universell einsetzbare und leitungsunabhängige Energie. Die Nachfrage stieg rapide an. Zum Heizen und Kochen sowie zur Wärmeerzeugung in Industrie und Gewerbe wurde dringend Energie benötigt.

Einen weiteren wichtigen Impuls für die Flüssiggas-Wirtschaft in der Bundesrepublik bedeutete die Entwicklung der Flüssiggas-Behälter im Jahr 1961. Bis dahin standen lediglich Stahlflaschen zur Verfügung. Die neuen Tanks fassten rund eine, zwei oder drei Tonnen. Damit konnten Haushalte und Gewerbe mit einem ganzen Jahresvorrat an Heizenergie versorgt werden.

Heute sind die Anwendungsmöglichkeiten von Flüssiggas sehr vielfältig: Die chemische Industrie setzt Flüssiggas in der Kunststoffproduktion oder als Treibmittel für Spraydosen ein, die Baubranche beim Schweißen. Hunderttausende Haushalte nutzen in Deutschland Flüssiggas zum Heizen, zur Warmwasserbereitung und zum Kochen. Ebenso wird Flüssiggas als Kraftstoff für Gabelstapler und Autos mit Verbrennungsmotoren genutzt.

Mit Inkrafttreten des Energiesteuergesetzes im August 2006, das die steuerliche Begünstigung von Autogas bis zunächst Ende 2018 festlegte, schrieb Flüssiggas eine neue Erfolgsgeschichte. Bis heute ist Autogas der einzige alternative Kraftstoff, der sich auf dem deutschen Markt durchsetzen konnte. Vor dem Hintergrund von Atomausstieg und Klimawandel gehört das umweltschonende Flüssiggas zu den Energiequellen mit Brückenfunktion in die Zukunft.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Mit mehr als 500 Tankstationen verfügt PROGAS über eines der größten Versorgungsnetze für Autogas in Deutschland in Deutschland.

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„Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego“

Flüssiggasversorger PROGAS startet Kurzfilmserie „Menschen mit Energie“ für das Internet.

"Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego"

Die PROGAS-Kundin Assia Cunego ist eine international renommierte Harfenistin. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. November 2015. „Menschen mit Energie“ – so lautet der Titel der neuen Kurzfilmserie im Internet, in der Flüssiggasversorger PROGAS ausgewählte Kunden ins Rampenlicht stellt. Im ersten Teil „Seite an Saite mit Harfenistin Assia Cunego“ präsentiert das Unternehmen die HarpACadamy, in der die international renommierte Musikerin jungen Talenten ihr musikalisches Können vermittelt. Das Video ist auf dem Online-Kanal von PROGAS auf Youtube zu sehen. Interessierte gelangen entweder über die PROGAS-Homepage www.progas.de oder direkt über www.youtube.com/watch?v=Hk2_ek1GAok zum Film.

Neben der Musik ist für Assia Cunego ökologisch verantwortungsvolles Handeln sehr wichtig: Ein energieeffizientes Blockheizkraftwerk versorgt das Gebäude mit Strom und Wärme. Dieses wird mit klimaneutralem Flüssiggas betrieben. Vom Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, hat das Ehepaar zudem ein komplettes Leistungspaket aus einer Hand erhalten: von der individuellen Beratung über die Errichtung der Flüssiggasanlage bis zur Instandhaltung und regelmäßigen Energielieferung.

„Bei Flüssiggas handelt es sich um einen besonders sauberen und umweltschonenden Energieträger“, erklärt Stefan Rasenberger, Verkaufsleiter von PROGAS. Weil der Brennstoff ungiftig sind, dürfen mit Flüssiggas betriebene Anlagen selbst in Wasser- und Naturschutzgebieten betrieben werden. „Unser Produkt ist zudem leicht zu transportieren – ein großer Vorteil in Regionen ohne Anschluss an das öffentliche Erdgasnetz“, so Rasenberger. Im Vergleich zu Öl oder Holzpellets verbrennt der mobile Brennstoff nahezu rückstandsfrei, entwickelt keine giftigen Gase und verursacht keine Geruchsbelästigung. Für den Betrieb eines BHKW eignet sich das leistungsstarke Flüssiggas ebenfalls ideal.

Dank der dezentralen Energieerzeugung durch die Kraft-Wärme-Kopplung trägt das Paar bereits aktiv zum umsichtigen Umgang mit den Ressourcen bei. Dennoch waren beide daran interessiert, noch mehr für die Umwelt zu tun. Mit dem Produkt „biosfair“ von PROGAS gleicht das Ehepaar daher für zwei zusätzliche Cent pro Liter Flüssiggas die beim Heizen anfallenden CO2-Emissionen über ein Wiederaufforstungsprojekt in Panama aus. Heute vermeldet PROGAS bereits 220 Hektar neue Waldfläche in seinem Wiederaufforstungs-Projekt.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

Übrigens: Teil 2 von „Menschen mit Energie“ steht seit dem 16. November 2015 ebenfalls im Youtube-Channel, zu dem man über www.youtube.com/channel/UCKvharm9R1nfi2W0POaj7ig gelangt. Der Flüssiggasversorger präsentiert eine „Landpartie“ mit Heizungsinstallateur und PROGAS-Partner Claus Claußen.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Wohlige Wärme für die kalte Jahreszeit

Flüssiggas von PROGAS bringt Gemütlichkeit in die eigenen vier Wände

Wohlige Wärme für die kalte Jahreszeit

Ein gasbetriebener Kamin sorgt für Wärme und Gemütlichkeit – ohne viel Schmutz und Arbeit. (Bildquelle: Kal-fire.)

Dortmund, 21. Oktober 2015. Die Nächte werden länger, die Temperaturen fallen – es beginnt die Zeit, sich Wohlfühloasen in den eigenen vier Wänden zu schaffen. Die vielseitige und leistungsstarke Energiequelle Flüssiggas bietet dazu eine Vielzahl praktischer und wärmender Anwendungen für drinnen und draußen. Das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland, gibt einige Tipps und Anregungen.

Ein Kamin, das Sinnbild für Wärme und Gemütlichkeit, erspart seinen Besitzern zum viel Schmutz und Arbeit, wenn er mit Gas betrieben wird. Ganz unkompliziert und auf Knopfdruck liefert er wohlige, flackernde Wärme. Die Auswahl an Gaskaminen ist groß und ermöglicht auch bei kleinem Budget die ideale Wärmezufuhr in der kalten Jahreszeit. Generell gilt: Geschlossene Modelle erreichen eine deutlich höhere Heizleistung. Moderne, mit viel Glas ausgestattete Varianten erlauben dennoch einen Blick in die Flammen. Durch eine optimale Dosierung der Sauerstoffzufuhr nimmt das Feuer dabei die gleiche Farbe an wie bei einem brennenden Holzscheit. Mit modernen Edelstahl-Abgasleitungen können Gaskamine unabhängig von gemauerten Schornsteinen genutzt werden und eine Option für Passivhäuser mit kontrollierter Wohnraumbelüftung.

Eine Wohlfühloase im wörtlichen Sinne bietet in den kalten Monaten der geschützte Wintergarten. Ist dieser ausreichend belüftet, sorgen handliche Katalyöfen für mediterrane Atmosphäre. Diese mobilen Heizöfen sind schnell aufgebaut und bringen ebenso den Arbeitsplatz oder die Werkstatt im eigenen Haus rasch auf angenehme Temperaturen. Damit nicht nur die Menschen, sondern auch die Pflanzen vor kalter Witterung geschützt sind, gibt es spezielle Lösungen für die Beheizung von Gewächshäusern. Hobbygärtner setzen gern auf flexible Lösungen mit Flaschengas und verlängern damit die Gartensaison auf das ganze Jahr. So profitieren sie von längeren Erntezeiten, zum Beispiel bei Tomaten, und können bereits früh im Jahr mit der ersten Aussaat beginnen.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Erdgasautos haben großes Potenzial

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern plädiert für Mobilitätswende

Ob auf der Internationalen Automobilausstellung, im ADAC-Kundenbarometer oder in der VCD-Umweltliste: Überall sind Erdgasautos präsent und vorne mit dabei. Doch das Potenzial der umwelt- und klimaschonenden Fahrzeuge sei noch längst nicht ausgeschöpft, ist Stephan Pröschold überzeugt. Der Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern plädiert für eine Forcierung der Mobilitätswende, weil ohne diese ein Gelingen der Energiewende nicht möglich sei. „Erdgasautos sind längst voll alltagstauglich, die Modellvielfalt lässt kaum einen Wunsch unerfüllt und die Infrastruktur stimmt.“

Wie groß die Bandbreite an Erdgasautos inzwischen ist, konnten Besucher der IAA in Frankfurt am Stand von Zukunft ERDGAS e. V. erfahren. So präsentierte die Initiative der Gaswirtschaft einen Querschnitt der aktuell 24 Modelle, welche mit erdgasbetriebenen Motoren erhältlich sind. Gezeigt wurden unter anderem der Audi A3 g-tron, der VW Caddy TGI, der Seat Leon TGI und der VW Golf TGI. „Die Hersteller bieten vor allem ihre Bestseller auch als Erdgasversionen an“, sagt Pröschold.
Zu den Highlights der IAA in Sachen Erdgasantrieb gehörten die Vorstellungen zweier Weltpremieren: des Audi A4 Avant g-tron und des VW Caddy Alltrack TGI. Der Kombi von Audi soll ab 2016 bestellbar sein. Nach ersten Angaben wird er mit einem 2.0-TFSI-Motor mit 170 PS ausgestattet, der etwa 4 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer benötigt und weniger als 100 Gramm CO2 emittiert. Beim VW Caddy Alltrack TGI handelt es sich um eine Offroad-Variante des VW Caddy. Der Nachfolger des Cross-Caddy wird ebenso wie das Caddy-Grundmodell mit einem sparsamen TGI-Motor ausgestattet. Der verbraucht lediglich 4,1 Kilogramm Erdgas auf 100 Kilometer. Der Marktstart ist Ende 2015 geplant.

Sparsam und klimaschonend

Das zu den eigenen Bedürfnissen passende Auto zu finden, dürfte also für Erdgasfans kein Problem sein. Und diejenigen, die bereits mit dem alternativen Kraftstoff im Tank unterwegs sind, freuen sich darüber, wie sparsam ihre Fahrzeuge sind. Laut ADAC-Kundenbarometer liegen nämlich die Erdgasfahrer in punkto Zufriedenheit mit den Verbrauchswerten an der Spitze – gefolgt von den Fahrern von Hybriden und denen von Autogas-Fahrzeugen.

Pröschold wundert das nicht, denn der Spareffekt im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen sei deutlich – und das auch bei den aktuellen Niedrigpreisen für Benzin und Diesel. So kostete ein Liter Super E10 im August 2015 laut ADAC durchschnittlich 1,402 Euro, der Liter Diesel 1,143 Euro, das Literäquivalent (bezogen auf Benzin) Erdgas aber nach Angaben von Zukunft ERDGAS nur 0,73 Cent. Zudem wird die Steuerermäßigung für den Kraftstoff Erdgas nach einem Beschluss des Bundestags über 2018 hinaus verlängert. Weil Erdgas allerdings in Kilogramm verkauft wird, ist der finanzielle Vorteil beim Tanken nicht ohne Rechnen klar. „Eine transparentere Preisauszeichnung lässt leider immer noch auf sich warten“, bedauert Pröschold. Dafür sei die Dichte an Erdgaszapfsäulen in Deutschland bei insgesamt über 900 Tankstellen sehr gut.

Top in der VCD-Umweltliste

Die positiven Aspekte in Sachen Klima- und Umweltschutz stehen auch nicht auf der Motorhaube, sind aber für viele das wichtigste Argument für Erdgasautos. Diese emittieren im Schnitt 25 Prozent weniger CO2 sowie über 90 Prozent weniger Stickoxide und Feinstaub im Vergleich zu Diesel-Fahrzeugen. Aus guten Gründen haben daher die Erdgasautos in der Neuauflage der Umweltliste des Verkehrsclub Deutschland (VCD) wie bereits in den Vorjahren gut abgeschnitten. Gleich drei erdgasbetriebene Fahrzeuge teilen sich den dritten Platz: der Volkswagen eco up!, der Seat Mii Ecofuel und der koda Citigo CNG Green tec. Zu den Kriterien zählen neben dem CO2-Ausstoß und den Schadstoff-Emissionen der Lärmpegel und der Kraftstoffverbrauch.

Die ökologischen Pluspunkte und das günstige Tanken sind für Pröschold die wesentlichen Argumente, weiter auf Erdgasautos zu setzen. Entsprechend groß ist das Engagement der Initiativkreis-Mitglieder, die zum einen den Erdgas-Anteil in ihren Fahrzeugflotten erhöhen und zum anderen häufig den Umstieg auf ein Erdgasfahrzeug fördern. „Wir sehen ein sehr großes Potenzial für erheblich mehr Erdgasautos auf Deutschlands und Europas Straßen“, sagt Pröschold. „Dieses auszuschöpfen, ist ein Gebot der Vernunft, denn Erdgas bildet die unverzichtbare Brücke ins Zeitalter der regenerativen Energien.“

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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Der 14. September ist Tag der Tropenwälder

Flüssiggasversorger PROGAS meldet 220 Hektar Regenwald bei Wiederaufforstungsprojekt in Panama.

Der 14. September ist Tag der Tropenwälder

Mit biosfair ermöglicht PROGAS in Panama die Anpflanzung neuen Waldes. (Bildquelle: CO2OL.)

Dortmund, 14. September 2015. Passend zum Tag der Tropenwälder am 14. September meldet das Unternehmen PROGAS, das zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland gehört, 220 Hektar neue Waldfläche bei seinem Wiederaufforstungsprojekt in Panama. „Die Regenwälder sind von großer Bedeutung, denn sie sind Lebensraum für Millionen von Tier- und Pflanzenarten. Außerdem haben sie eine entscheidende Funktion für das Weltklima. Deswegen ist es uns ein Anliegen, uns aktiv an deren Schutz zu beteiligen“, erklärt PROGAS-Marketingleiter Christian Osthof.
Den Tag der Tropenwälder begeht der „World Wide Fund for Nature“ (WWF) seit 1989 immer am 14. September, dem Geburtstag des bedeutenden deutschen Amazonas-Forschers Alexander von Humboldt. Mit „biosfair“ bietet der bundesweit agierende Anbieter seinen Kunden die Möglichkeit, ihren Flüssiggas-Verbrauch CO2-neutral zu gestalten. Ihr freiwilliger Beitrag von zwei Cent mehr pro Liter ermöglicht in Panama die Anpflanzung neuen Waldes. Die Bäume in dem wiederaufgeforsteten Gebiet entziehen der Luft dauerhaft CO2 und geben Sauerstoff in die Atmosphäre zurück. Bisher nutzen 14.000 Kunden dieses Angebot. Bisher sorgten sie für neuen Wald, der während seines Wachstums insgesamt 50.000 Tonnen CO2 dauerhaft der Atmosphäre entzieht.

„Im feuchtwarmen Klima wachsen die Wälder viel schneller und so lässt sich die CO2-Emission aus Deutschland problemlos durch ein Klimaschutzprojekt in Panama neutralisieren“, erklärt Osthof. Zusätzlich leistet PROGAS vor Ort angewandte Wirtschaftshilfe und sorgt gemeinsam mit CO2OL, einem kompetenten und seriösen Partner mit jahrelanger Erfahrung in Wiederaufforstungs-Projekten für die ökologische und soziale Nachhaltigkeit. Die Bevölkerung erhält Arbeitsplätze sowie faires Gehalt. Außerdem bietet die neue Waldfläche Tieren und Pflanzen einen neuen Lebensraum. „Bei der Auswahl des Projektes haben wir großen Wert darauf gelegt, die soziale und wirtschaftliche Situation der Menschen vor Ort zu unterstützen“, ergänzt der Marketingleiter.

Doch nicht nur die Kunden können ihren Verbrauch CO2-neutral gestalten. PROGAS selbst hat sich CO2-neutral ausgerichtet. Sämtliche Emissionen gleicht das Dortmunder Unternehmen durch eine Beteiligung an zwei Wasserkraftwerken in Brasilien aus.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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PROGAS bietet Hausbesitzern „Rundum-sorglos-Paket“ an.

PROGAS bietet Hausbesitzern "Rundum-sorglos-Paket" an.

Für einen leistungsstarken Service sorgen kompetente PROGAS-Kundendienstmonteure. (Bildquelle: PROGAS / Michael Herdlein)

Dortmund, 21. August 2015. Für Bauherren und Modernisierer in Regionen ohne Anschluss an das Erdgasnetz ist der Energieträger Propan eine saubere und leistungsstarke Alternative. Damit sie sich nicht selbst um die Installation, Wartung und die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsprüfungen ihrer Flüssiggasanlage kümmern müssen, bieten bundesweit führende Anbieter wie PROGAS ein Rundum-sorglos-Paket an. Hausbesitzer, die einen eigenen Gasbehälter vorziehen, tragen dagegen persönlich die Verantwortung für die Sicherheit ihrer Flüssiggasanlage.

Für einen einmaligen Anschlusspreis ab 300 Euro für einen oberirdischen Behälter stellt das Unternehmen eine Flüssiggasanlage zur Verfügung. Diese verbleibt im Besitz von PROGAS, und die Kunden sparen damit Investitions- und Prüfkosten. Dieser Service kostet den Kunden monatlich 9,90 Euro. Zudem übernimmt PROGAS die komplette Verantwortung für die Belieferung mit dem umweltschonenden Energieträger.

Ein PROGAS-Fachberater plant und begleitet die Installation der Flüssiggasanlage und behält dabei alle sicherheitstechnischen Anforderungen für deren Betrieb im Blick. Die Anlagen werden nach den neuesten technischen Regeln und Vorschriften gefertigt, errichtet und geprüft. Sie bieten somit ein optimales Maß an Sicherheit. Die Montage und erstmalige Prüfung wird von einem Fachbetrieb des SHK-Handwerks oder einem PROGAS-Kundendienstmonteur vorgenommen. Vor der Inbetriebnahme folgt eine Einweisung des Kunden in die Handhabung der Anlage, und der Weg ist frei für die Befüllung des Behälters.

Im Anschluss gilt es, die Flüssiggasanlage fortwährend zu warten und sicherheitstechnisch zu überprüfen. Dazu gehört zum Beispiel die sogenannte „Äußere Prüfung“ des Behälters, die im zweijährlichen Turnus erfolgt. Jeweils nach zehn Jahren ist dessen „Innere Prüfung“ durch eine zugelassene Überwachungsstelle wie den TÜV gesetzlich vorgeschrieben.

PROGAS-Kunden brauchen sich um diese und alle weiteren wichtigen Aspekte nicht kümmern. Die PROGAS-Behälterverwaltung hält für sie die Termine gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen, Wartungsarbeiten und weitere wichtige Details stets im Blick. Für die Komplett-Betreuung beim Rundum-sorglos-Paket „PROGAS plus“ zahlen sie – wie andere beim Erdgas – neben einem einmaligen Anschlusspreis den monatlichen Grundpreis. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Das Unternehmen PROGAS gehört mit 300 Mitarbeitern zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort sorgen Verkaufsingenieure und PROGAS-Fachberater für eine fachlich fundierte Beratung und Unterstützung. Auf Wunsch plant und errichtet das Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und deren Energieversorgung.

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Erdgas im Tank bleibt günstig

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern begrüßt Entscheidung zur Fortschreibung der Steuerermäßigung für Kraftstoff CNG

Die Ermäßigung der Steuer auf den Kraftstoff CNG (Compressed Natural Gas), auch als Erdgas bekannt, wird über 2018 hinaus verlängert – das hat Anfang Juli der Bundestag beschlossen. Die Fraktionen der CDU/CSU und der SPD reichten einen Entschließungsantrag ein, mit dem die Bundesregierung zu einem entsprechenden Gesetzentwurf aufgefordert wird. „Wir begrüßen diese Entwicklung sehr“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder setzen sich seit vielen Jahren für den ökologisch vorteilhaften Erdgas als Kraftstoff ein und haben sukzessive den Erdgasauto-Anteil in den eigenen Flotten ausgebaut.

Wer ein neues Auto kauft, der schätzt in der Regel ab, was ihn dieses monatlich kostet. Ein besonders relevanter Posten sind die Ausgaben für den Kraftstoff – und deshalb interessieren sich viele Menschen für Erdgasautos, mit denen sie konkurrenzlos günstig tanken können. Die Ersparnis liegt im Vergleich mit Benzin bei rund 50 und im Vergleich mit Diesel bei rund 30 Prozent. Und weil das Fahren mit Erdgas (CNG) zudem sehr klima- und umweltschonend ist, haben Brancheninitiativen ebenso wie Stadtwerke stets für die Fortsetzung der Steuererleichterung plädiert.

Hauptargument ist der Beitrag von Erdgasautos zum Klimaschutz, denn Erdgas setzt beim Verbrennen weniger klimaschädliches Kohlendioxid frei als die konventionellen Kraftstoffe. Um die nationalen Klimaziele zu erreichen und die Energiewende zum Erfolg zu führen, halten viele Experten eine verstärkte Konzentration auf den Verkehrssektor für unverzichtbar. Bisher sind die dort erzielten Effizienzgewinne stets durch das erhöhte Verkehrsaufkommen überkompensiert worden. Und weil auch in Zukunft mit eher mehr Privat- und Dienstfahrten sowie Gütertransport auf der Straße zu rechnen ist, müssen die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Kilometer deutlich verringert werden.

Erdgasautos unverzichtbare Brückentechnologie

Der jetzt erfolgte Beschluss des Bundestags ist für Pröschold ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung: „Wir brauchen im Verkehrssektor die Erdgastechnologie als wichtige Brücke in das Zeitalter von mit Ökostrom betriebenen Elektroautos.“ Derzeit werde intensiv am Aufbau weiterer Stromtankstellen gearbeitet sowie die Reichweite der Elektroautos über verbesserte Batterien erhöht. Erdgasautos haben laut Pröschold ihre volle Praxistauglichkeit bewiesen und hier seien auch von Herstellern und anderen Verantwortlichen die Hausaufgaben erledigt worden. Nutzer würden sich aktuell je nach vorhandener Infrastruktur und Einsatzzweck für eine der beiden alternativen Antriebsarten entscheiden. „Und das tun auch unsere Mitglieder, wenn es um ihre Fahrzeugflotten geht.“

Seit 2011 wurde das Angebot an Erdgas-Pkw und Erdgas-Nutzfahrzeugen um mehr als 50 Prozent auf 40 Modelle ausgebaut – so der Dritte Zwischenbericht der Initiative Erdgasmobilität. Die Initiative unter Führung der Deutschen Energie-Agentur GmbH verweist außerdem auf die kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Erdgastankstellennetzes sowie die steigende Zahl an Erdgaszapfsäulen. Und gegenüber 2011 sei der Anteil von Bio-Erdgas um 500 Prozent und der Marktanteil von Erdgas-Pkw um rund 60 Prozent gestiegen. Handlungsbedarf gebe es in Sachen Preistransparenz, sagt Pröschold. Er wünscht sich eine einheitliche Auszeichnung an den Tankstellen, welche die Preise der verschiedenen Kraftstoffe auf einen Blick vergleichbar macht. Momentan ist das schwierig, denn Erdgas hat einen höheren Energiegehalt als Benzin und Diesel und es wird in Kilogramm statt in Litern ausgewiesen.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

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