Schlagwort: Kostenkontrolle

Digitale Personalprozesse vom Onboarding bis hin zur Rente

:::bitkasten revolutioniert Abläufe im Bereich Human Resources

Digitale Personalprozesse vom Onboarding bis hin zur Rente

Mit dem :::bitkasten, können Unternehmen ihren Mitarbeitern sämtliche Post digital zukommen lassen. (Bildquelle: @:::output.ag)

Die Kommunikation eines Unternehmens ist das Herz und der Motor für ein erfolgreiches Business – vor allem intern. Dabei geht es nicht nur darum, Abläufe zu beschleunigen, sondern auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Mit dem :::bitkasten, dem digitalen Briefkasten, bietet die :::output.ag einen Weg, jegliche analoge Kommunikation digital abzubilden und Workflows anhand intelligenter Dokumente und weiteren Features zu verbessern. Namhafte Unternehmen nutzen den :::bitkasten bereits – mit Erfolg und bei gleichzeitiger Kostenoptimierung!

Der :::bitkasten ist ein digitaler Briefkasten, der auf Basis der Postadresse des Empfängers das digitale Pendant zum physischen Briefkasten darstellt. Die Besonderheit liegt nicht nur in der Sicherheit und der digitalen End-to-End Zustellung von Dokumenten, sondern auch in der Nutzung intelligenter Dokumente. Mit intelligenten Dokumenten können beispielsweise Verträge, Urlaubsanträge, etc. über den :::bitkasten vom Empfänger sicher bearbeitet und an den Versender zurückgesendet werden. Kommunikationswege sollen damit smarter, attraktiver und digitaler werden, um nachhaltige und mitarbeiterfreundliche HR-Prozesse zu implementieren.

Kommunikation in der HR – intelligent, digital und nachhaltig
Die verwaltungsseitige Kommunikation in Unternehmen kann von der Bewerbung bis hin zum Austritt des Mitarbeiters komplett digital geführt werden. Nachdem der Mitarbeiter eingestellt wurde, erhält er seinen persönlichen :::bitkasten. Hierüber können nun Gehaltsabrechnungen, Verträge, Lohnsteuerbescheinigung, Gutscheine etc. digital anhand der Postadresse empfangen werden. Die Dokumente können in dem lebenslangen persönlichen Archiv des Mitarbeiters abgelegt werden. Das Unternehmen kann dem Mitarbeiter nicht nur sämtliche Post digital zukommen lassen, sondern kann über das Zusatzfeature „intelligente Dokumente“ auch Urlaubsanträge bereitstellen oder Job Ticket Verlängerungen beantworten lassen. Über eine Fotofunktion können Bilder für den Mitarbeiterausweis oder auch Krankmeldungen eingereicht werden. Mithilfe intelligenter Dokumente können HR Prozesse End-to-End digital abgebildet werden. Zudem bietet der :::bitkasten neben dem intelligenten Dokumentenmanagement zusätzliche optionale Features, um den Workflow im Unternehmen weiter zu optimieren.

Bequem, einfach, schnell – Vorteile für Mitarbeiter
In seiner Freizeit zählen für den Mitarbeiter aufwändige Verwaltungsaufgaben nicht gerade zu den beliebtesten Aktivitäten. Über zentral abrufbare, digitale Dokumente, die oft mit geringem Zeitaufwand intuitiv bearbeitet werden können, kann auch der Mitarbeiter seinen Aufwand minimieren. Das hat einen äußerst positiven Effekt und bindet die Mitarbeiter weiter an das Unternehmen. Auch für das Employer Branding zeugen Tools wie der :::bitkasten von Innovationskraft und Mitarbeiterorientierung.

Porto sparen und Kommunikation vereinfachen
Der :::bitkasten ist für den Empfänger kostenlos. Der Versender zahlt für den Versand ein weitaus geringeres Porto als im analogen Postversand. Je nach Postvolumen können hier hohe Portokosten eingespart werden. Im Hinblick auf die kürzlich stattgefundene Portoerhöhung bietet der :::bitkasten so nicht nur digitale Arbeitserleichterung, sondern auch ein attraktives Kostenmodell.

Grenzenlose Möglichkeiten
Der :::bitkasten übernimmt das Funktionsprinzip des klassischen Postversandes und ist damit genauso breit einsetzbar. Der Mitarbeiter kann nicht nur die Post seines Arbeitgebers empfangen, sondern den :::bitkasten als digitalen Empfangskanal für all seine Post wie zum Beispiel von seiner Bank, seinen Versicherungen, seiner Krankenkasse, von Schulen etc. nutzen. Damit ist der :::bitkasten eine spannende Lösung für die zukünftige Postzustellung in Deutschland: digital und ressourcenschonend.

Weitere Informationen unter www.output.ag.

Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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94.000 Tonnen CO2 per Post – muss das sein?

Digitaler Briefversand über :::bitkasten spart Kosten und wertvolle Ressourcen

94.000 Tonnen CO2 per Post - muss das sein?

Der :::bitkasten kann durch den digitalen Postversand einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. (Bildquelle: @:::output.ag)

Der Klimawandel zwingt uns, den kompletten Personentransport auf den Kopf zu stellen. Zudem wurde in Deutschland die Energiewende eingeläutet und CO² ist bei Unternehmen jeglicher Couleur ein Thema. Der analoge Postversand jedoch wird nur begrenzt in Frage gestellt. Dabei handelt es sich hier um ein gigantisches Volumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen pro Jahr. Briefe, deren Papier produziert und die transportiert werden müssen. Ist das in Zeiten der Friday for Future Bewegung und Fahrverboten in Innenstädten überhaupt noch zeitgemäß?

Allein die Herstellung von 500 Blatt DIN A4 Frischfaserpapier benötigt 7,5 kg Holz, 130,2 l Wasser, 26,8 kw/h Energie und beachtliche 2,6 kg CO². Rechnet man das auf das Postvolumen von 17,87 Mrd. Briefsendungen in Deutschland hoch, erhält man die bemerkenswerte Zahl von 94.000 Tonnen CO2 – eine unglaubliche Verschwendung von wertvollen Ressourcen.
Bisherige Versuche, die papiergebundene Kommunikation zu reduzieren, waren nicht erfolgreich. Unternehmen haben folglich auf eigene Lösungen gesetzt und Unternehmensportale entwickelt, bei denen der Kunden seine Post abholen kann. Die Abrufquoten jedoch sind meist unbefriedigend. Ein weiterer Ansatz ist, die bereits analog versandte Post durch Dienstleister zu digitalisieren. Dies ist allerdings mit Gebühren für den Empfänger verbunden und spart kein einziges Blatt Papier.

Lösungen werden bereits umgesetzt
Unsere europäischen Nachbarn sind hier schon viel weiter. Der Vorreiter ist Estland. Dort erhält jeder Bürger von Geburt an eine ID-Card, die eine persönliche ID-Nummer, eine lebenslang verfügbare E-Mail-Adresse und eine digitale Signatur beinhaltet. Damit lassen sich heute bereits 99% aller Behördengänge digital abwickeln. Durchschnittlich braucht ein Bürger gerademal 15 Minuten bis zur Firmengründung und schätzungsweise drei Minuten für die Steuer. Aber nicht nur Estland, sondern auch Länder wie Dänemark und Schweden „leben“ Digitalisierung – sinnvoll und nachhaltig. Aber auch Deutschland verfügt bereits über das passende Werkzeug.

:::bitkasten revolutioniert Postversand
Ähnlich der ID-Card unserer europäischen Nachbarn bietet der neue Personalausweis in Deutschland digitale Identifikationsmöglichkeiten. Kombiniert mit dem :::bitkasten steht dem wirklich digitalen Versand der Post nichts mehr im Wege.
Die digitale Zustellung über den :::bitkasten erfolgt über die Identifikation mit dem Personalausweis oder über die Zweifaktoren-Authentifizierung und über die Postadresse des Empfängers. So übernimmt der :::bitkasten das Funktionsprinzip des klassischen Briefkastens. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Nach Ablauf dieser gesetzten Frist des Versenders wird die Post über den :::bitkasten automatisch gedruckt und analog zugestellt.
Eine kostengünstige Alternative für Unternehmen und ein bedeutender Ansatz für Empfänger.

Vorteile der Digitalisierung nutzbar machen
Jedes Unternehmen, der öffentliche Dienst und jeder Bürger kann seine Post digital über den :::bitkasten versenden. Der Empfänger muss seine Post nicht mehr über zahlreiche Portale abrufen, sondern finden alles in einer zentralen Stelle. Verträge und Anträge können in Echtzeit bearbeitet und zugestellt werden. Lange Empfangs- und Bearbeitungszeiten entfallen – es kann alles in nur wenigen Minuten erledigt werden. Die bisher papiergebundenen Prozesse werden digitalisiert. Zahlreiche Unternehmen setzen bereits in ihrer Kommunikation mit den Mitarbeitern auf diese digitale Lösung und leisten damit einen spürbaren Beitrag zur Umweltentlastung.
Papier ist geduldig, jedoch heute nicht mehr zwingend notwendig. Andere Länder leben es bereits vor – Digitalisierung bietet einen großen Mehrwert für alle und muss nicht komplex sein. Der :::bitkasten kann einen Beitrag dafür leisten, den analogen Versand zu revolutionieren und zu digitalisieren und zugleich den CO² Ausstoß zu reduzieren und unsere Ressourcen weiter zu schonen.

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Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

Der :::bitkasten – ein cleverer Ansatz, um Portoerhöhung gegenzusteuern

Kostenkontrolle trotz Portoerhöhung?

Der digitale Postversand über den :::bitkasten könnte zu einer bemerkenswerten Kostenreduktion beitr (Bildquelle: @shutterstock, Talaj)

Das Versenden eines Standardbriefes kostet seit 01. Juli diesen Jahres 80 Cent, statt bisher 70 Cent. Auch andere Sendungsarten, wie der Kompaktbrief wurden um 10 Cent teurer. 10 Cent Mehrkosten pro Brief scheinen im ersten Moment nicht viel; für viele Unternehmen aber führt dies zu einem enormen Zusatzaufwand, wenn man die jeweiligen Versandvolumina bedenkt. Erst mit dem :::bitkasten, entwickelt von der :::output.ag, wird seit neuestem eine sichere digitale Lösung geboten. Sowohl für den Empfänger als auch für den Versender. Ein willkommenes Angebot für kosten- und nachhaltigkeitsorientierte Unternehmen.

Betrachtet man die Entwicklung des Portos über die letzten sieben Jahre, so ist ein deutlicher Anstieg von über 45 % in den vergangenen sieben Jahren zu erkennen. Daraus ergibt sich eine Steigerung, welche weit über dem Inflationslevel in Deutschland liegt. Unternehmen versuchen mit schrittweiser Digitalisierung diese Kosten zu minimieren. Jedoch treffen weder unternehmenseigene Portale, noch die Zustellung per E-Mail die Akzeptanz der Empfänger. So konnte das Briefaufkommen in Deutschland von 2017 auf 2018 nur um rund 3,8 %, auf 17,8 Mrd. Briefsendungen reduziert werden.

Nachbarländer zeigen: Digitalisierung funktioniert
Eine wirklich digitale Lösung müsste sich daran messen lassen, das Postaufkommen und das damit verbundene Porto-Aufkommen merklich zu reduzieren. Vor allem unsere europäischen Nachbarn Estland, Schweden und Dänemark zeigen, dass Digitalisierung im Postbereich funktioniert. Auch in Deutschland wird eine derartige Lösung angeboten. Der :::bitkasten der :::output.ag bietet eine rechtssichere digitale Lösung, mit der jeder Bürger über einen eindeutigen, sicheren Briefkasten im Netz verfügen kann.

Deutschlands Alternative zum klassischen Postversand
Der :::bitkasten übernimmt als Funktionsprinzip die Methode des klassischen Postversandes, nur über den digitalen Weg. Die Sendungen werden anhand der Postadresse des Empfängers versendet und zugestellt. Der Versender entscheidet, wie lange die Post digital im :::bitkasten vorgehalten werden soll. Wird dieser Zeitpunkt überschritten, wird die Post über den :::bitkasten automatisch zum Druck gesendet und analog zugestellt.

Die Identifizierung und Authentifizierung des Empfängers erfolgt über den neuen Personalausweis (nPA) oder über eine Zweifaktoren-Authentifizierung. Der Empfänger kann mit dem :::bitkasten seine Post zu jeder Zeit von jedem Ort empfangen und lesen und muss diese nicht über unzählige Unternehmensportale einsammeln.

Kostengünstige Alternative
Die Portopreise für den digitalen Versand über den :::bitkasten liegen für alle Briefarten merklich unter denen des klassischen Postversandes. Im schlimmsten Fall zahlt das Unternehmen für den klassischen Versand über den :::bitkasten übliche Portopreise. Aber selbst dann werden Arbeitsaufwände minimiert, da der Versender den zusätzlichen Prozess, den Druck und die Kuvertierung abgibt. Der Dokumentenversand über den :::bitkasten ist zertifiziert und gleicht dem eines Einschreibens.

Bequem, einfach, schnell
Für Unternehmen bietet der :::bitkasten hohes Potenzial zur Ressourcenschonung – hinsichtlich Zeit als auch Kosten. Allein der digitale Versand wichtiger Dokumente an Kunden und Mitarbeiter kann hohe Postvolumina einsparen. Dabei bietet der :::bitkasten noch zahlreiche Zusatzfunktionen. So können bequem intelligente Dokumente digital von beiden Seiten – Empfänger und Versender – bearbeitet oder der Prozess End-to-End digital abgebildet werden. Weitere Features verbessern die Qualität und Geschwindigkeit zwischen Versender (Unternehmen oder Behörden) und Empfänger (alle Bürger in Deutschland).

Grenzenlose Möglichkeiten
Im angegebenen Fall wäre die Personalabteilung ein Innovationstreiber für das gesamte Unternehmen. Im Hinblick auf Ressourceneinsparung im Sinne des Umweltschutzes ist dieser Beitrag auch über Unternehmensgrenzen hinweg spürbar. Dabei ist der :::bitkasten für den Nutzer keineswegs auf den Arbeitgeber beschränkt, das Modell kann in jeglicher Hinsicht als digitaler Briefkasten dienen.
Der :::bitkasten ist für Empfänger kostenlos zugänglich. Wie bei der analogen Post bezahlt den Brief der Versender – im digitalen Versand jedoch mit deutlich geringeren Kosten.

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Die :::output.ag ist im Bereich In- und Output-Management, elektronische Postzustelllung und der Gestaltung von papierersetzenden Digitalprozessen tätig. Sie stellt analoge Dokumente, noch bevor sie gedruckt werden, in digitaler Form anhand der Postadresse des Empfängers bereit. Die einzigartige End-to-End digitale Post-Lösung :::bitkasten und deren innovative Funktionen erfüllt die höchsten Anforderungen an Qualität, Datensicherheit und Datenschutz. Der :::bitkasten ist schnell wie eine E-Mail, rechtsverbindlich wie ein Postbrief und effektiver als ein Unternehmensportal. Er ist der erste medienbruchfreie digitale Briefkasten Deutschlands. Der :::bitkasten wurde mehrfach ausgezeichnet: Enterprise Mobility Award 2018 mit dem Prädikat Gold, Innovationspreis Best of Unified Communication 2014 und 2015 der Initiative Mittelstand, Best-Practice Unternehmen 2015 „Netze neu nutzen“ durch den Bundeswirtschaftsminister.
Der :::bitkasten verfügt zudem über ein Berechtigungszertifikat des Bundesverwaltungsamtes zur Nutzung des neuen Personalausweises sowie ein Berechtigungszertifikat und SSL-/TSL-Zertifikat des Bundesverwaltungsamtes bezüglich des hochsicheren elektronischen Identitätsnachweises und Datenaustausches.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Hausbau aus Velten / Brandenburg – Brunzel Bau GmbH

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Marketing/Werbung für Business Center

Marketing/Werbung für Business Center

Das De Soet Consulting Business Center in Zug, Schweiz

Marketing ist der Managementprozeß, bei dem es darum geht, die Bedürfnisse des Kunden herauszufinden, vorauszuahnen und gewinnbringend zu befriedigen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit Sitz in Zug.

Für Unternehmer bedeutet Marketing die Möglichkeit, Einfluß zu nehmen, um das Firmenziel zu erreichen, so Rieta de Soet. Sie sagt: „Marketing ist mehr als Werbung. Marketing ist eine Unternehmensphilosophie. Eine Systematik, mit der Unternehmen gesteuert werden.“

Die Marketinglehre unterscheidet folgende Absatzformen:

Unternehmensvision:
Jeder Unternehmer/Unternehmerin muss eine Unternehmensvision entwickeln, so Rieta de Soet. Die Grundfrage muß lauten: Wie sieht das Idealbild meines Unternehmens in Zukunft aus? Visionen appellieren mehr an das Herz und den Bauch der Menschen als an den Verstand, dennoch ist eine Vision auch immer eine Orientierungs- und Ordnungsfunktion.

Betriebseigene Verkaufsorgane :
Verkauf durch den Kunden persönlich, Verkauf durch Mitarbeiter, Verkauf auf Kundenanfrage.

Betriebsfremde Verkaufsorgane:
Business Center Agenturen, Makler evtl. Franchisegeber.

Preispolitik:
Nicht das Business Center alleine bestimmt den Preis der Dienstleistung, so Rieta de Soet, sondern der Markt diktiert uns, welche Preise man durchsetzen können. Regelmäßige Marktbeobachtungen sind die entscheidende Richtschnur für eine gute Preispolitik.

Als Betriebswirtin ist Rieta de Soet überzeugt, dass in Zeiten knallharter Kostenkalkulation und unbarmherziger Controllings eine 100%ige Kostenübersicht wichtiger ist denn je. Die Kunden nutzen das Kostenmanagement im Business Center und zahlen nur für die Leistungen, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen! Für Rieta de Soet ist klar, ein Vertrag mit einem Business Center ist eine ernst zu nehmende wirtschaftliche Alternative zu herkömmlichen Verwaltungsstrukturen.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

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Qualitätskennzeichnung für Tankschutz-Fachbetriebe

Strenge Prüfkriterien schützen vor Technikmängeln

sup.- Die Entscheidungsfreiheit beim Bestellzeitpunkt und bei der Händlerauswahl sind Vorteile, die viele Heizölverbraucher schätzen und zur Kostenkontrolle nutzen. Das setzt allerdings voraus, dass neben der Heizung auch der Öltank dieses Wärmekonzept nicht durch technische Mängel und überhöhten Verbrauch unterläuft. Sowohl mit der Tankinstallation als auch mit weiteren Arbeiten wie Inspektion und Wartung sollten deshalb ausschließlich zuverlässige Fachbetriebe beauftragt werden. Das entscheidende Kriterium ist laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) die Fachbetriebseigenschaft nach Wasserrecht. Um sicher zu gehen, dass ein Betrieb diese Qualifikation besitzt, sollte auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden (www.bbs-gt.de). Die strengen Prüfkriterien für diese anerkannte Auszeichnung sind noch weitreichender als es die Gesetzeslage verlangt.

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Connectivity ohne Roaming-Reue: Die erste internationale Prepaid-SIM-Karte der Lufthansa kommt von Naka Mobile

Für den internationalen Launch der Lufthansa Mobile Prepaid Card setzt Deutschlands größte Fluggesellschaft auf Naka Mobile als Technologiepartner

Connectivity ohne Roaming-Reue: Die erste internationale Prepaid-SIM-Karte der Lufthansa kommt von Naka Mobile

Buchs, Schweiz, 19. Dezember 2016 – Mit der Lufthansa Mobile Prepaid Card nutzen Urlauber und Geschäftsreisende ab sofort starke Naka Mobile-Technologie und können so ohne Roamingkosten und bei voller Kostenkontrolle weltweit von niedrigen Telefonie- und Datenkosten profitieren.

Mit der Prepaid-Karte können Lufthansa Mobile-Kunden in über 180 Ländern das jeweils beste verfügbare Netz zu möglichst geringen Kosten nutzen – genau wie mit einem lokalen Mobilfunkvertrag und ganz gleich ob Sprach- oder Datenverbindung. Der Wechsel von einem Netz zum anderen verläuft dabei vollautomatisch im Hintergrund, SIM-Kartenwechsel gehört damit der Vergangenheit an. Die Lufthansa Mobile Prepaid Card bietet so größtmögliche Benutzerfreundlichkeit.

Naka Mobile ist auf die Verbesserung globaler Konnektivität spezialisiert und gewährleistet führende Technologie. Zu den jüngsten Kundenbeispielen gehören SWISS und Tech Data. Die Naka SIM ist höchst flexibel, arbeitet mit allen Endgeräten mit SIM-Kartenslot (nicht SIM-locked) und wird im 3-in-1-Format (Standard, Mikro und Nano) zur Verfügung gestellt. „In einer vernetzten Welt sind Flexibilität und Mobilität von entscheidendem Wert für Unternehmen und Verbraucher. Daher sind wir stolz darauf, dass unsere globale SIM hocheffiziente Mobilkommunikation im In- und Ausland ermöglicht“, erklärt Achilles Rupf, CEO von Naka Mobile. „Gemeinsam mit globalen Marken wie Lufthansa können wir Pre- und Postpaid-Kunden mit dem jeweils besten Netzbetreiber in jedem Land verbinden, ohne die SIM-Karten zu wechseln oder die Telefoneinstellungen zu ändern. So unterstützen wir unsere Partner dabei, ihren Kunden optimalen Service zu bieten.“

Aktuell ist die Lufthansa Mobile Prepaid Card über lufthansa.com und ab dem 1. März 2017 auch über den Bordverkauf erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Über Naka Mobile
Die Naka ist ein auf mobile Telekommunikationssysteme spezialisiertes Technologie Unternehmen. Naka entwickelt und betreibt eine einzigartige Multi IMSI (International Mobile Subscriber Identity) Netzwerk Plattform sowie die dazu gehörende SIM Karten Technologie mit Multi MSISDN (Mobile Station International Subscriber Directory Number). Naka bietet Mobilfunk Betreibern (MNO), virtuellen Mobilfunk Betreibern (MVNO) und anderen Unternehmen die Möglichkeit, ihren Kunden eine wettbewerbsfähige weltweite Mobilfunkdienstleistung in über 180 Ländern anzubieten. Naka stellt ihren Partnern schlüsselfertige Lösungen im Bereich des globalen Mobilfunks, welche Daten-, Sprach- und e-Wallet Dienstleistungen beinhalten, zur Verfügung. Der Firmensitz der Gruppe ist Hongkong. Tochterunternehmen sind in der Schweiz, Brasilien, Mexico, den Niederlanden und Spanien angesiedelt. www.nakamobile.com

Medienkontakt:
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Cohn & Wolfe für Naka Mobile
T: 040 80 80 16 – 114
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Effizienz der Öl-Brennwerttechnik absichern!

Energielieferungen wichtig für Kostenkontrolle

sup.- Um die eingesetzte Energie möglichst effizient zu verwerten, mobilisieren Heizkessel heute alle technisch verfügbaren Potenziale. Bei Brennwertgeräten wird sogar der Wasserdampf aus den Abgasen in die Wärmeerzeugung eingebunden. Während herkömmliche Ölheizungen gerade mal zwei Drittel der Energiezufuhr in Wärme verwandelten, erreichen die modernen Brennwertkessel auf diese Weise Nutzungsgrade von bis zu 98 Prozent. Diese Effizienz-Rechnung geht natürlich nur auf, wenn keine Störfaktoren das äußerst feine Tuning zwischen Wärmebedarf und Energiekosten beeinflussen. Solch ein schwer zu erkennender Faktor können auch falsche Mengenangaben bei der Tankbefüllung sein. Wird aufgrund unzulänglicher Zähleranlagen mehr Heizöl abgerechnet, als geliefert wurde, bleibt der Spar-Effekt auf der Strecke. Um dies zu vermeiden, sollte bei jeder Brennstoffbestellung auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Diese Kennzeichnung erhalten nur Anbieter, deren Liefer- und Messtechnik streng überwacht wird (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Heinz von Heiden veröffentlicht neues Video zur System-Architektur

Für Bauinteressenten auf den Punkt gebracht

Heinz von Heiden veröffentlicht neues Video zur System-Architektur

Schritt für Schritt erfährt der Zuschauer alles über die Haustypen

Mit der System-Architektur bietet Massivhaushersteller Heinz von Heiden ein besonders flexibles Hausprogramm an. Um Bauinteressenten die Grundlagen und Vorzüge des Angebots zu veranschaulichen, hat Heinz von Heiden nun ein Erklärvideo zur System-Architektur online gestellt.

Das neue Video zur Heinz von Heiden-System-Architektur ist ab sofort auf www.heinzvonheiden.de zu finden.

In knapp zwei Minuten wird leicht verständlich gezeigt, welche Vorteile Heinz von Heiden-Bauherren bei der Planung ihres zukünftigen Zuhauses haben: nahezu grenzenlose Variationsmöglichkeiten hinsichtlich Haustyp, Grundriss und Dachform. Die System-Architektur setzt sich aus sieben Baureihen mit je fünf Ausbaustufen zusammen. Für Bauherren bedeutet das ein durchdachtes System maximaler Gestaltungsfreiheit bei voller Kostenkontrolle.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden veröffentlicht neues Video zur System-Architektur “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind zu finden unter:
https://www.facebook.com/HeinzvonHeiden

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden gehört zu Deutschlands führenden Massivhausherstellern und hat bis heute bereits über 44.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und über 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 300 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Bauherren profitieren von der jüngst erneut bestätigten Bonität des Unternehmens, das ein Höchstmaß an Sicherheit während der Bauausführung und darüber hinaus gewährt.

Kontakt
Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen
+49 (0) 511-7284-0
c.krause@heinzvonheiden.de
http://www.heinzvonheiden.de/

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Weplan: Verbrauch bei WhatsApp-Telefonaten im Blick

App zeigt Datenvolumen und Kosten in Realtime an

Weplan: Verbrauch bei WhatsApp-Telefonaten im Blick

Die Telefonie-Funktion von WhatsApp ist – wie die App an sich – ein Renner. Aber: Wie schnell ist damit das vereinbarte Datenvolumen verbraucht? Welche Kosten entstehen? Darauf hat Weplan eine Antwort. Die Gratis-App für Android und iOS zeigt jetzt in Realtime an, wieviel Daten die Voice over IP-Telefonate im Messenger benötigen. Ein 5-minütiges Telefonat zum Beispiel verschlingt etwa 2 MB, abhängig von der Übertragungsrate und anderen Faktoren wie Hintergrundgeräuschen und Lautstärke. Da die meisten Smartphone-Tarife ein gedeckeltes Datenvolumen haben, kommt die Überraschung meist am Ende. Entweder wird die Übertragungsrate reduziert oder zusätzliche Kosten entstehen. Mit Weplan passiert das nicht, da hat jeder User die Kosten im Blick.

Mit der neuen, jetzt integrierten Funktionalität für WhatsApp Calls zeigt die App verschiedene Statistiken wie:
Datenverbrauch jedes WhatsApp Calls
Dauer und Art (in/out) der Verbindung
Verwendetes Netzwerk für die Verbindung
Ersparnis im Vergleich zum normalen Telefonanruf mit dem jeweils gültigen Tarif

Telefonkosten einfach kontrollieren:
Weplan analysiert Volumen und Kosten ein- und ausgehender Anrufe, Textnachrichten und Da-tenübertragungen (natürlich nicht nur von WhatsApp). Die App unterscheidet dabei auch, ob via Wi-Fi oder Mobilnetz übertragen wird. Die App bereitet die Ergebnisse visuell in Grafiken auf – mit einem Blick alles im Blick! Die Daten werden in Echtzeit analysiert. Mit der App können benutzerde-finierte Meldungen erstellt werden wie zum Beispiel die Angabe der Kosten pro Anruf oder beim Erreichen eines bestimmten Volumens. So lassen sich der eigene Verbrauch, die Kosten für Anrufe, SMS und Internet-Verbindungen, ganz einfach und funktional jederzeit kontrollieren.

Den passenden Tarif finden:
Hinterlegt ist eine umfassende Datenbank mit allen Tarifen und Anbietern – in Deutschland sind es alleine etwa 60 Provider mit über 300 Tarifen. Weplan vergleicht das Angebot mit den eigenen, aktuellen Parametern und schlägt anhand des individuellen Verhaltens passende Alternativen vor.
Die App ist im Google Playstore und bei iTunes zu finden.

Bildmaterial:
Druckfähiges Bildmaterial schicken wir Ihnen gerne zu. Bitte einfach per Mail oder Telefon anfragen.

Weplan will den Konsumenten helfen, im Tarifdschungel das für sie passende Angebot zu finden. Die Gratis-App wurde Ende 2012 für Android-Geräte auf den Markt gebracht, im Februar 2015 folgte die iOS-Variante. Mittlerweile ist Weplan in 21 europäischen und sieben südamerikanischen Ländern sowie Marokko erhältlich.
Weplan hat verschiedene Auszeichnungen und Preise erhalten, darunter den ersten Platz bei der European Ecommerce Conference Launch, den Audience Award des IE Venture Day, den Audience Award beim IBM Smart Camp und wurde zuletzt von Google als Erfolgsbeispiel für die Growth Engine des European Business Events ausgewählt.

Firmenkontakt
Weplan
Angela Mozo
Calle Bremen, Bajo Derecha 17
28028 Madrid
+(00)34 91 434 68 29
weplan@weplan-app.com
www.weplan-app.com

Pressekontakt
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Jan-Patrik Frohn
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
+49(0)2204 98799-30
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