Schlagwort: Kopfschmerzen

Kaffee-Mythen im Faktencheck – Verbraucherinformation der DKV

Wie der Wachmacher im Körper wirkt

Kaffee-Mythen im Faktencheck - Verbraucherinformation der DKV

Kaffeebohnen enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. (Bildquelle: ERGO Group)

Egal ob morgens zum Wachwerden oder als Genussmittel für zwischendurch: Kaffee ist aus dem Alltag vieler Deutscher nicht wegzudenken. Doch das Getränk muss mit einigen Vorurteilen kämpfen. Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, macht einen Faktencheck.

Kaffee: Mehr als nur Koffein

Kaffeebohnen, die zu Kaffeepulver gemahlen werden, enthalten verschiedene Stoffe, die sich auf den Körper auswirken können. Der bekannteste Inhaltsstoff ist Koffein, der zu den sogenannten Alkaloiden gehört, das sind stickstoffhaltige Verbindungen. Darüber hinaus beinhaltet Kaffee aber beispielsweise auch Mineralstoffe wie Kalzium und Magnesium, Säuren, Eiweißstoffe und Wasser. Beim Rösten der Bohnen entstehen zudem Aromastoffe. „Koffein in Maßen regt das Herz und das zentrale Nervensystem an und kann schmerzlindernd wirken“, erläutert Dr. Wolfgang Reuter. „Daher ist es auch Bestandteil einiger Medikamente, insbesondere gegen Migräne und Kopfschmerzen.“ Übrigens: Espresso und Filterkaffee unterscheiden sich in erster Linie durch die Röstung. Diese hat unter anderem Auswirkungen auf den Geschmack, aber auch auf die Menge an enthaltener Säure. Espresso wird länger geröstet – dadurch reduziert sich der Säuregehalt.

Faktencheck 1: Entzieht Kaffee dem Körper Flüssigkeit?

Kaffee steigert die Aktivität der Nieren, über einen kurzen Zeitraum kommt es so zu einer vermehrten Urinproduktion. Insgesamt ist der Flüssigkeitsverlust nach dem Genuss von Kaffee aber nicht höher als nach anderen Getränken. „Wer über den Tag verteilt ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt, zum Beispiel über Wasser, Schorlen oder Kräutertees, verliert durch Kaffee keine Flüssigkeit“, ergänzt der DKV Experte. „Es ist also nicht nötig, nach einer Tasse Kaffee direkt ein Glas Wasser zu trinken.“

Faktencheck 2: Macht Kaffee den Körper sauer?

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und somit für die Gesundheit. Zu viel Säure kann zu Müdigkeit sowie Infektanfälligkeit führen und sogar schwere Krankheiten mitverursachen. Aber wirkt sich Kaffee wirklich auf den Säure-Basen-Haushalt aus? „Auf den Gesamtorganismus wirkt Kaffee sogar eher basisch und nicht säurebildend“, informiert Dr. Reuter. Aber: Kaffee regt die Produktion von Salzsäure im Magen an. „Das kann, abhängig von der Menge des Kaffees, zu einer Reizung der Schleimhaut des Magen-Darm-Trakts führen“, ergänzt der Gesundheitsexperte. Alkohol und Nikotin können die Reizung zudem verstärken.

Faktencheck 3: Macht Kaffee süchtig?

Wer regelmäßig Kaffee trinkt, dessen Körper gewöhnt sich an die Koffeinzufuhr. „Muss oder will der Kaffeetrinker dann auf Koffein verzichten, kann es zu Kopfschmerzen, Müdigkeit und Reizbarkeit kommen“, so der DKV Experte. „Dennoch ist Kaffee keine süchtig machende Droge.“ Allerdings gilt wie bei vielen Genussmitteln: in Maßen konsumieren. Wer auf das Kaffeetrinken mit Nervosität, Herzrasen oder Schweißausbrüchen reagiert, sollte seinen Konsum reduzieren oder sogar beenden. Empfehlenswert sind nicht mehr als zwei bis vier Tassen am Tag – das kann aber von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein.
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Buchneuerscheinung von Sven-David Müller: Migräne natürlich behandeln

Von der Naturheilkunde und Ernährungsmedizin können Migräne-Patienten profitieren – neues Buch von Sven-David Müller für Migräne-Patienten erschienen

Buchneuerscheinung von Sven-David Müller: Migräne natürlich behandeln

Sven-David Müller ist Autor des neuen Ratgebers „Migräne natürlich behandeln“

Auf dieses Buch haben Millionen von Migräne-Patienten lange gewartet, denn es fasst die wissenschaftlich begründeten Möglichkeiten der Naturheilkunde, der probiotischen Medizin und der Ernährungsmedizin zu einem umfassenden Programm gegen Migräne-Anfälle zusammen. Der Ratgeber „Migräne natürlich behandeln“ erscheint im Gerhard-Hess-Verlag und stammt aus der Feder des Medizinjournalisten und ernährungsmedizinischen Wissenschaftlers Sven-David Müller aus Braunschweig. Mehr als acht Millionen Menschen in Deutschland leiden höllisch unter ihrer Migräne. Die moderne Medizin mit ihrer pharmazeutischen Forschung hat noch keine Lösung für die Migräne und die äußerst unangenehmen Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtscheue und Co. gefunden, so Müller bei der Vorstellung des Werkes in Berlin.

In der Naturheilkunde stecken viele wissenschaftlich begründete Möglichkeiten, die die Häufigkeit von Migräne-Anfällen und deren Ausprägung verringern können, so Müller weiter, der für sein neues Buch ein Ernährungsprogramm entwickelt hat und auf seine Erfahrung mit Schmerzpatienten an der Uniklinik Aachen zurückgreifen kann. Viele Mediziner, die Migräniker behandeln ignorieren oder vergessen das Potential in der Behandlung von Migräne-Patienten, das in der Naturheilkunde und der Ernährungsmedizin steckt. Sie setzen viel zu häufig nur auf Medikamente der pharmazeutischen Industrie, die viele Nebenwirkungen haben oder keine Wirkung erzielen. S.-D. Müller ist der bekannteste Ernährungs- sowie Gesundheitsautoren in Deutschland und hat für Migräniker wissenschaftliche Studien durchforstet und die besten Möglichkeiten jetzt in seinem Buch zusammengestellt. In vielen Fällen lassen sich dadurch Medikamente sowie ihre Nebenwirkungen vermeiden oder zumindest einschränken und die Therapie insgesamt deutlich verbessern.

Außerdem informiert der Ratgeber über Themen, die selbst vielen Ärzten noch unbekannt sind: Es gibt eine Achse zwischen Darm und Gehirn. Diese kann zur Aufnahme von Giften führen und das ist durch eine gesunde Darmflora möglich. Heilkräuter halfen Migränikern schon vor mehr als tausend Jahren im Kampf gegen die Migräne und in der Ernährung steckt oft die Lösung von Migräne-Problemen. Migräne ist eine entzündliche Erkrankung und eine arachidonsäurearme Ernährungsweise, die reichlich Omega-3-Fettsäuren sowie Zink enthält, reduziert Entzündungen. Vor diesem Hintergrund sind Wildlachs, Raps- und Leinöl sowie mageres Rindfleisch eine Wohltat für Migräne-Patienten. Die Deutsche Nationalbibliothek weist 203 Bücher in 14 Sprachen von S.-D. Müller aus, der für seine Aufklärungsleistung im Ernährungs- und Diätetikbereich u. a. mit dem Bundesverdienstkreuz und dem Ehrenkreuz 1. Klasse für Kunst und Wissenschaft der Albert Schweitzer Gesellschaft ausgezeichnet wurde.

Journalisten-Service: Buch kann zur Rezension beim Gerhard-Hess-Verlag unter h.woerner@gerhard-hess-verlag.de angefordert werden. Sven-David Müller steht unter sdm@svendavidmueller.de für die Interview-Terminvereinbarung zur Verfügung.

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Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

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Behandlung von chronischen oder akuten Schmerzen mit chinesischer Medizin

Ärztin Monika Hornbach zeigt auf, welche Behandlungsansätze und Erfolge die zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin bei der Behandlung von Schmerzen aufweisen kann.

Behandlung  von chronischen oder akuten Schmerzen mit chinesischer Medizin

Ärztin Monika Hornbach zur Behandlung von Schmerzen mittels Chinesischer Medizin

Frankfurt, 28. März 2017 – Die Behandlung von Schmerzen ist eine Hauptindikation der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Durch TCM oder zeitgemäße chinesische Medizin (angepasst an die heutigen Lebensbedingungen der Europäer) können diffuse bis extreme Schmerzen in unterschiedlichen Bereichen des Körpers geheilt oder vermindert werden, berichtet die Frankfurter Ärztin Monika Hornbach und stellt auf ihrer Internetseite unterschiedliche Behandlungsansätze und Fallbeispiele vor.

Oft werde mit der TCM-Behandlung begonnen, wenn die noch laufende schulmedizinische Behandlung bisher keinen ausreichenden Erfolg zeigte, so die Ärztin Monika Hornbach. Und die Wirkung der chinesischen Medizin erstaune immer wieder.

So berichtet sie aus ihrer eigenen Praxis von Patienten mit anhaltenden Rückenschmerzen, die nach nur wenigen Akupunktursitzungen beschwerdefrei waren. Und auch chronische Beschwerden hätten sich oft mit einer gezielten TCM-Behandlung deutlich reduzieren lassen.

Auf die Funktionsweise der Chinesischen Medizin im Bereich Schmerzbehandlung angesprochen erklärt Monika Hornbach: „Beim Auftreten von Schmerzen liegt eine strukturelle Dysbalance vor, die zu muskulären Störungen oder zu Störungen des Knochenapparates führt, manchmal auf der Basis einer inneren Schieflage. Diese sucht die chinesische Medizin mittels Akupunktur, Moxibution, Schröpfen und gegebenenfalls unterstützender Kräutertherapie aufzulösen.“

Behandelbare Störungen oder Erkrankungen können sein: Arthrose, Gelenkschmerzen und Gelenkentzündungen, Tennisarm, Bandscheibenvorfälle, Fersenschmerz, Narbenschmerz und Taubheit, Karpaltunnel-Syndrom, Nachbehandlung von z.B. Knie-, Hüft- und Bandscheiben-Operationen, Schultergelenkserkrankungen, Sehnenerkrankungen, Verspannungsschmerzen im Schulter- und Nackenbereich, Steißbeinbeschwerden, Fibromyalgie, Ischias oder Hexenschuss.

Ausführlichere Informationen zur Behandlung von Schmerzen mittels zeitgemäßer und traditioneller Chinesischer Medizin finden Interessierte auf der Internetseite von Ärztin Monika Hornbach unter:

www.chinesische-medizin-frankfurt.com/fallbeispiele-tcm-akupunktur/65-die-behandlung-von-chronischen-oder-akuten-schmerzen-mit-chinesischer-medizin.html

Weitere Informationen zum Leistungsangebot im Bereich zeitgemäße und traditionelle Chinesische Medizin in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott in Frankfurt:

www.praxis-dr-schott.de/leistungsangebot/chinesische-medizin.html

Chinesische Medizin und Akupunktur, Ärztin Monika Hornbach, Frankfurt

Im Rahmen einer ganzheitlichen Medizin bietet die Ärztin Monika Hornbach in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt am Main Therapien in zeitgemäßer und traditioneller chinesische Medizin (TCM) an. Frau Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur.

Die Ärztin Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit. Anschließend absolvierte sie eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin und Akupunktur. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktischen Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

Seit 1998 behandelt Ärztin Monika Hornbach ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen.

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Die Ärztin Monika Hornbach ist eine ausgewiesene Expertin für die zeitgemäße und traditionelle chinesische Medizin und Akupunktur. Seit 1998 behandelt sie ihre Patienten zunehmend mit den Verfahren der chinesischen Medizin. Ihr Behandlungsschwerpunkt sind chronische und oft komplexe Erkrankungen wie Allergien, Hauterkrankungen und Neurodermitis, Heuschnupfen, Rückenschmerzen, Darmentzündungen, Chronische Infekte oder unerfüllter Kinderwunsch. Die Ärztin Monika Hornbach sieht hierbei die chinesische Medizin nicht als Konkurrenz für die so genannte Schulmedizin, sondern als hervorragende Ergänzung. So eröffnet sie ihren Patienten durch eine ganzheitliche medizinische Zusammenarbeit in der Praxisgemeinschaft Dr. med. Schott / Hornbach in Frankfurt auch fachübergreifend Therapien und Behandlungsmöglichkeiten.

Monika Hornbach studierte Medizin in Frankfurt und arbeitete anschließend mehrere Jahre in allgemeinmedizinischer, internistischer und gynäkologischer Tätigkeit, bevor sie zusätzlich eine fundierte Ausbildung in zeitgemäßer wie traditioneller chinesischer Medizin (TCM) und Akupunktur durchlief. Weiterer Zusatzausbildungen und Vertiefungen folgten, z.B. in der chinesischen Kräutertherapie. Nicht zuletzt sammelte Ärztin Monika Hornbach praktische Erfahrungen in der Anwendung von Chinesischer Medizin im Ursprungsland China, im Xi Yuan Hospital in Peking.

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Kindern brummt der Schädel

Über 70 Prozent der Grundschüler haben Kopfschmerzen

sup.- „73,9 Prozent der Siebtklässler klagen über primäre Kopfschmerzen“, berichtet Prof. Hartmut Göbel (Direktor der Schmerzklinik Kiel) unter Berufung auf repräsentative Daten. Als Ursachen für die Häufigkeit von Kopfschmerzen bei Kids gelten Ärzten zufolge vor allem die Zunahme von mangelnder körperlicher Aktivität, hohem Medienkonsum, unregelmäßigen Schlaf- und Essenszeiten, Stress im schulischen und familiären Umfeld sowie fehlenden Entspannungsphasen. Prävention von Kopfschmerzen wird dementsprechend am besten durch einen bewegungsfreudigen Lebensstil, feste Rhythmen und Rituale im Alltag sowie ausgleichende Relax-Zeiten zu dem Leistungsdruck in der Schule erreicht. Tipps und Anregungen für Eltern und Erzieher zur Umsetzung dieser Empfehlungen gibt es z. B. auf den Ratgeber-Portalen www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Fünf Experten der AOK Hessen geben einfache Gesundheitstipps, die Energie in den Büroalltag einziehen lassen.

5 Tipps für einen gesunden Büroalltag

Nicht am Schreibtisch essen: Lieber während einer kleinen, bewussten Pause das Essen genießen (Bildquelle: wavebreakmedia/Shutterstock.com)

1. Aufstehen!
„Wer den ganzen Tag im Büro sitzt, bei dem steigt das Risiko für Rückenprobleme“, erklärt Lea Thoma, Bewegungsexpertin. „Stehen Sie regelmäßig auf und bauen Sie Bewegung in Ihren Büroalltag ein“, so die Fachfrau. Anstatt dem Kollegen im Nachbarbüro eine E-Mail zu schreiben, bringt der Besuch ein bisschen Bewegung. „Wer die Möglichkeit hat, kann natürlich auch während eines Telefonats auf- und abgehen.“ Die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin empfiehlt, einmal in der Stunde aufzustehen. Wer während der Arbeitszeit kaum zum Gehen kommt, sollte in der Freizeit einen Ausgleich schaffen. „Wir empfehlen mindestens eine halbe Stunde Bewegung pro Tag. Dabei muss es kein Sport sein, auch Fahrradfahren oder Spazierengehen hält körperlich fit“, so Thoma.

2. Frischluft reinlassen!
Verbrauchte Raumluft enthält viel Kohlendioxid. Das macht müde und kann Kopfschmerzen verursachen. „Auch im Winter sollte ausreichend frischer Sauerstoff ins Büro gelassen werden. Deshalb am besten stündlich Stoßlüften“, empfiehlt Achim Fleck, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung. „Eine Raumtemperatur zwischen 20 und 22 Grad Celsius ist optimal. Im Sommer kann sie natürlich auch mal höher liegen.“

3. Bewusst essen!
„Essen Sie nicht nebenbei am Schreibtisch. Während einer kleinen, bewussten Pause können Sie mehr genießen und abschalten“, empfiehlt Ulrike Hadem-Proest, Ernährungswissenschaftlerin. Mehrere kleine Mahlzeiten aus Obst, Rohkost, fettarmen Milchprodukten oder Salat sind abwechslungsreich und meist besser als das Tagesgericht in der Kantine. Leichte Kost erhält die Konzentrationsfähigkeit, belastet Verdauungsorgane und Kreislauf weniger und vermeidet Heißhunger.

4. Aus dem Fenster schauen!
Gerötete und juckende Augen werden oft von der Arbeit am Computer ausgelöst. „Der monotone Blick auf den Bildschirm lässt uns das Blinzeln vergessen. Dadurch wird zu wenig Tränenflüssigkeit auf dem Auge verteilt“, erklärt Dr. med. Christoph-Gerard Stein. Er empfiehlt, zwischendurch bewusst zu blinzeln und den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Ausreichend Wasser oder Tee zu trinken kann außerdem helfen, trockenen Augen vorzubeugen. Alternativ können Augentropfen helfen, das Auge feucht zu halten.

5. Gelassen bleiben!
Wer im Großraumbüro sitzt, steht ständig unter Strom: Tastaturen klappern, Telefone klingeln und ein Teammitglied wartet ungeduldig auf ein Dokument. „Gestresste Büroangestellte sollten unbedingt für einen Ausgleich sorgen“, so Ursula Kohlmann, Gesundheitsberaterin und Stress-Expertin. Ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause löst Verspannungen und macht den Kopf frei. „Bei emotionalem Stress hilft oft ein Gespräch mit den Kollegen oder der Führungskraft. Unstimmigkeiten können oft in einem offenen Gespräch geklärt werden.“

Weitere Tipps rund um Gesundheit und Prävention gibt die AOK Hessen auf aok-erleben.de.

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Jedes fünfte Kind klagt über Kopfschmerzen

Tipps zur Vorbeugung

sup.- Aktuellen Erhebungen zufolge klagt jedes fünfte Kind im Vorschul- und Grundschulalter über Kopfschmerzen. Bei Jugendlichen ist es schon jeder dritte. Das berichtet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihrem Portal www.kindergesundheit-info.de. Als vorbeugende Maßnahmen gegen primäre Kopfschmerzen, die nicht als Begleitsymptom einer anderen Krankheit auftreten, gibt die BZgA den Eltern folgende Tipps: Sie sollten für viel Bewegung an der frischen Luft sorgen sowie für sportliche Aktivitäten wie Radfahren oder Schwimmen. Wichtig sind zudem regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten. Kids brauchen außerdem ausreichende Ruhepausen. Förderlich können sich auch gezielte Entspannungsübungen auswirken. Weitere Anregungen, wie Eltern bei ihren Kindern einen gesunden Lebensstil fördern können, gibt z. B. das von Experten konzipierte mehrsprachige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Pochen, stechen, dröhnen: Kopfschmerz hat viele Gesichter

Zum Weltkopfschmerztag am 5. September 2016
Ursachen und Behandlungsoptionen kennen

Pochen, stechen, dröhnen: Kopfschmerz hat viele Gesichter

Alarm im Kopf: Verschiedene Schmerzarten lassen sich unterschiedlich gut behandeln. (Bildquelle: ABDA)

Stuttgart – Rund 80 Prozent aller Menschen leiden immer wieder unter Kopfschmerzen, sehr häufig suchen sie zur Behandlung des Kopfschmerzes zunächst eine Apotheke auf. Der Weg zum Arzt folgt oft erst dann, wenn Schmerzen über einen längeren Zeitpunkt anhalten und sich auch mit den Mitteln der Selbstmedikation nicht mehr ausreichend behandeln lassen. Für die häufigsten Kopfschmerzarten gibt es eine ganze Reihe verschiedener, in ihrer Wirksamkeit gut belegter Wirkstoffe. Prinzipiell kann man Kopfschmerzen in drei Hauptgruppen unterscheiden. Die meisten Menschen leiden unter sogenannten Spannungskopfschmerzen, die zweite Gruppe sind Menschen, die unter Migräne leiden. Eine kleine Gruppe – und hier sind vor allem Männer betroffen – leiden unter sogenannten Cluster-Kopfschmerzen.

Spannungskopfschmerzen treten oft beidseitig auf und sind eher dumpf und drückend. Patienten fühlen sich wie mit einem Helm oder zu engem Hut auf dem Kopf, erklärt Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Der Kopfschmerz beginnt dabei häufig gefühlt vom Nacken her. Das hat ihm auch die Bezeichnung Spannungskopfschmerz eingebracht. Heute weiß man, dass auch andere Auslöser wie eine erhöhte Sensibilität für Schmerzreize oder auch zu viel Stress solche Spannungskopfschmerzen auslösen können. Unter Migräne versteht man Kopfschmerzen, die meist einseitig auftreten, so Christoph Gulde weiter: „Der Schmerz ist pochend und so stark, dass viele Migränepatienten dann nicht mehr arbeiten können. Denn die Migräne bringt als Begleiterscheinungen Übelkeit, extreme Licht- oder Geräuschempfindlichkeit mit sich.“ Die Migräne ist eher unter Frauen verbreitet.

Apotheker Christoph Gulde: „Cluster-Kopfschmerzen betreffen vor allem Männer und sie verlaufen extrem schmerzhaft. Der Schmerz sitzt vorne im Bereich von Augen, Schläfen und im Stirnbereich. Darum kann es zu Begleiterscheinungen wie entzündeten und tränenden Augen kommen. Der Begriff Cluster Kopfschmerz rührt daher, dass die Schmerzattacken gehäuft – also in Clustern – auftreten. Ein weiterer Unterschied ist, dass Cluster-Kopfschmerzen nicht medikamentös behandelt werden können.“

Bei Spannungskopfschmerzen und bei der Migräne hingegen gibt es einige Wirkstoffe, die auch in der Selbstmedikation gute Ergebnisse in der Schmerzbekämpfung erzielen. Beim Spannungskopfschmerz und bei leichter Migräne hat sich als Standardmedikament Acetylsalicylsäure in Kombination mit Paracetamol und Koffein bewährt. „Als Einzelwirkstoffe“, so Gulde, „stehen außer ASS noch Paracetamol, Ibuprofen, oder Diclofenac zur Verfügung. Wobei Menschen mit Magenproblemen Diclofenac eher meiden sollten.“ Der Apotheker weiter: „Außerdem gibt es in der Selbstmedikation für Migränepatienten noch Naratriptan oder Amlotriptan als wirkstarke Mittel.“

Lang andauernde oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die regelmäßig zehn- bis fünfzehnmal pro Monat auftreten, sollten unbedingt ärztlich abgeklärt werden. Ebenso verhält es sich bei sehr starken Kopfschmerzen, die plötzlich auftreten und die nicht auf eine Behandlung mit Schmerzmitteln ansprechen. „Das sind Alarmsignale, die mit einem Arzt besprochen werden müssen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Pattensen: Computergestützte Funktionsanalyse für den perfekten Biss 66 Jahre hochmoderne Zahnmedizin bei Dr. Köhler & Partner

Pattensen: Computergestützte Funktionsanalyse für den perfekten Biss  66 Jahre hochmoderne Zahnmedizin bei Dr. Köhler & Partner

Das Kiefergelenk ist das sensibelste und zugleich aktivste Gelenk des Körpers. Seine einwandfreie Stellung hängt von einer optimalen Bisslage und entspannter Kiefermuskulatur ab. Bei einem naturgesunden Gebiss trifft jeder Zahn senkrecht auf seinen Partner der anderen Seite und beide Kiefer erfahren eine gleichmäßige Belastung. Für eine gute Funktion ist das richtige Zusammenspiel von Gelenkköpfchen und Gelenkpfanne, Gelenkzwischenscheibe, Bandapparat, Muskulatur und Zähnen notwendig. Arbeiten die Kiefergelenke einwandfrei, nimmt man sie kaum wahr. Doch nicht selten macht das Kiefergelenk Probleme: es knackt, schmerzt und man kann den Mund kaum noch richtig öffnen oder schließen. Auch die Zähne leiden, wenn man nachts mit den Zähnen knirscht, denn dadurch wird der Zahnschmelz abgenutzt.

„Häufige Ursachen für Kiefergelenksbeschwerden sind nichtpassender Zahnersatz oder Zahnverlust. Oft ist auch Stress mit dem damit verbundenen „Zähne zusammenbeißen“ die Ursache“, sagt Zahnarzt Steffen Köhler und fügt hinzu: „Es entstehen Asymmetrien in den Kieferbewegungen, die nicht nur zu Kopf- und Kieferschmerzen sowie Migräne führen, sondern auch Auslöser für Beschwerden wie Tinnitus oder Rücken-, Schulter- und Gelenkschmerzen sein können. Selbst Verspannungen im Becken- und Wirbelsäulenbereich sind oft durch Dysbalancen im Kiefergelenk erklärbar“.

Funktionsdiagnostik – vermessen für den optimalen Biss

5-10 % der Bevölkerung leiden an einer funktionellen Störung des Kauorgans, die auch als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet wird. Ziel einer CMD-Behandlung ist es, das Kiefergelenk wieder in eine natürliche und beschwerdearme Position zu bringen. „Mit einer Kiefergelenkvermessung können wir ganz präzise Störstellen aufspüren und feststellen, weshalb der Kiefer „aus dem Lot“ geraten ist“, erklärt Steffen Köhler, der die CMD-Funktionsdiagnostik zu seinen Schwerpunkten zählt. „In unserer Praxis in Pattensen nutzen wir die Axiographie (Condylographie). Über einen Gesichtsbogen, den wir am Kopf und am Kiefer unseres Patienten befestigen, werden alle Bewegungen der Kiefergelenke – zwei- und dreidimensional – in verschiedenen Situationen digital erfasst und an einen Computer übertragen. Die aus den Messungen gewonnenen Ergebnisse übertragen wir in den sogenannten Artikulator, eine Art Gelenksimulator, in den wir Präzisionsmodelle der Ober- und Unterkieferzahnreihen des Patienten montieren. Mit dem Artikulator können wir die Kiefergelenksbewegungen simulieren und somit präzise abegutachten. Über die Analyse der genauen Bewegungsmuster der Kiefergelenke, die Lage des Unterkiefers zum Schädel sowie die Position der Zähne zueinander können wir zuverlässig feststellen, wo genau die Störung im Kausystem hervorgerufen wird. Die so gewonnenen Erkenntnisse helfen uns nicht nur, die „Ist-Situation“ des Kauorgans zu bestimmen, sondern auch, die Position der Kiefergelenke so zu planen, dass sich die Bisslage normalisiert.

Mit Schienentherapie gegen Schieflage im Gebiss

Oft bewirken kleine Veränderungen der Biss-Position bereits eine deutliche Besserung der Beschwerden. Die wirkungsvollste Sofort- und Dauermaßnahme ist die Aufbissschiene (Äquilibrierungsschiene, Michiganschiene, Knirschschiene). Sie wird an die individuelle Zahnbogenform angepasst und dient der Harmonisierung des Zusammenspiels von Kiefergelenken und Kaumuskulatur. Zudem schützt sie die Zähne und Gelenke während der Nacht vor Über- und Fehlbelastungen durch Knirschen und Pressen.

Gesunder Schlaf ohne Schnarchen dank Zahnschiene

Beim Schlafen ist man in der Regel völlig entspannt, auch die Muskulatur. Der Unterkiefer fällt mit der Zunge nach hinten, dadurch wird der Atemweg eingeengt. Schnarchen entsteht, wenn jetzt Muskeln und Weichteile im Rachen „flattern und schwingen“. Ruhestörendes Schnarchen kann durch den Einsatz von Zahnschienen, sogenannten Unterkiefer-Protrusionsschienen (Volksmund „Schnarcherschiene“), behandelt werden.
Mehr zu den Möglichkeiten einer Schienentherapie erfahren im Patienten-Informations-System der Praxiswebsite .

66 Jahre moderne Zahnheilkunde in Pattensen

Die Zahngesundheit ihrer Patienten ist dem Zahnärzte- und Praxisteam Dr. Köhler & Partner in Pattensen sehr wichtig und das seit nunmehr 66 Jahren. Seit drei Zahnarztgenerationen bilden Qualifikation, Qualität und Service die Basis für das Wohlbefinden der Patienten. Sie sollen sich in jeder Beziehung gut betreut und behandelt fühlen. Durch die unterschiedlichen Behandlungsschwerpunkte der Zahnmediziner – Funktionsdiagnostik rund um das Kiefergelenk, Parodontologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde und Implantologie – bietet die Praxis der ganzen Familie eine umfassende zahnmedizinische Versorgung nach aktuellem wissenschaftlichem Standard.
Mehr erfahren: www.zahnarzt-dr-koehler.de oder anrufen: +49 (0) 5069 – 459

Die Zahnärzte Dr. Köhler & Partner in Schulenburg OT Pattensen nehmen sich viel Zeit, um ihre Patienten über ihren Befund und die daraus resultierenden Behandlungsmöglichkeiten, aber auch über Mundhygiene und zahngesunde Ernährung zu beraten. Wichtig ist ihnen die Zahnvorsorge vom ersten Milchzahn an. Zu den Praxisschwerpunkten gehören Prophylaxe, Kinderzähne, Implantologie, ästhetische Zahnmedizin sowie die Funktionsdiagnostik. Das praxiseigene Zahnlabor fertigt hochwertige Kronen, Brücken und Prothesen, die perfekt sitzen und bei vollwertiger Funktion nach der Behandlung natürlich und unversehrt wirken.

Kontakt
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
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+49 (0) 5069 – 909 744
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Bio-Kopfschmerztablette jetzt in Deutschland zugelassen

Bio-Kopfschmerztablette jetzt in Deutschland zugelassen

(Mynewsdesk) München, 01. Juli 2016. Kopfschmerzen sind ohne Zweifel eine Volkskrankheit: Etwa 66 Millionen Menschen in Deutschland sind davon zumindest gelegentlich betroffen, jeder 3. mindestens einmal im Monat.* Viele sehen in chemischen Schmerzmitteln bisher die einzige Behandlungsoption – allerdings mit dem Risiko schwerer Nebenwirkungen. Doch ab sofort schenkt ein neues Arzneimittel Millionen Kopfschmerzpatienten Hoffnung: Denn das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat nun unter dem Namen Neodolor® eine natürliche Kopfschmerztablette in Deutschland zugelassen.

Drei von vier Deutschen wollen eine natürliche Schmerztablette bei Kopfschmerzen
Die meisten Deutschen stehen herkömmlichen chemischen Kopfschmerztabletten skeptisch gegenüber. Laut einer aktuellen Befragung durch TNS Infratest** sind die Hauptgründe hierfür die Abneigung, den Körper mit Chemie zu belasten (70 Prozent) sowie die Angst vor möglichen Nebenwirkungen (40 Prozent). Letzteres ist nicht unbegründet: Wie unzählige Studien zeigen, können chemische Kopfschmerzmittel eine ganze Reihe unerwünschter Nebenwirkungen hervorrufen – darunter sogar Kopfschmerzen selbst! Ein wahrer Teufelskreis, der mit der jetzt zugelassenen natürlichen Kopfschmerztablette endlich durchbrochen werden kann.

Bio-Kopfschmerztablette vereint effektive Wirkung mit bester Verträglichkeit
Die erste natürliche Kopfschmerztablette mit einem Wirkstoffkomplex aus 5 bewährten Arzneipflanzen ist nun unter dem Namen Neodolor® in allen deutschen Apotheken erhältlich. Die einzelnen Wirkstoffe wurden in aufwendiger Forschungsarbeit speziell in Tablettenform aufbereitet. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit dieser Arzneistoffe bei Kopf- sowie Nervenschmerzen und Migräne. Neodolor® ist zugelassen für alle behandelbaren Formen von Kopfschmerzen. Gleichzeitig ist das Arzneimittel bestens verträglich, denn Neben- oder Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Seit dem 1. Juli 2016 ist die natürliche Kopfschmerztablette Neodolor® rezeptfrei in deutschen Apotheken erhältlich (20 Stück: 9,95 €; 40 Stück: 14,95 €). Nähere Informationen zu Neodolor® finden Sie unter www.neodolor.de
____________________________________________________________________________________________________
*http://www.schmerzklinik.de/2013/02/16/lebensmittel-migraene-und-kopfschmerzmittel/, Stand: 6. Juni 2016.
**TNS Infratest. N= 1.004 Personen ab 18 Jahren, Mai 2016.

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=== Neodolor ist zu 100 Prozent natürlich und bekämpft alle behandelbaren Formen von Kopfschmerzen (Bild) ===

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Mit sanftem Druck gegen den Kopfschmerz: Osteopathie

Wenn Kopfschmerzen häufiger auftreten, kann die ganzheitliche osteopathische Therapie unterstützend helfen.

Mit sanftem Druck gegen den Kopfschmerz: Osteopathie

Die Muskulatur entspannen: Osteopathie gegen Kopfschmerzen. (Bildquelle: @shutterstock.com)

In der Osteopathie wird ausschließlich mit den Händen gearbeitet. Dabei verzichtet man vollständig auf medizinische Geräte, Spritzen und Medikamente. Die Idee ist, dass Knochen, Muskeln und die inneren Organe zusammenhängen. Mithilfe von Zug- und Drucktechniken kann der geübte Osteopath Blockaden und Funktionsstörungen am Bewegungssystem, den inneren Organen und am Nervensystem aufspüren und lösen. Dabei richtet sich die Osteopathie nicht auf die Behandlung der eigentlichen Krankheitssymptome. Vielmehr soll sie helfen, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren.

Bei Kopfschmerzen wird aus Sicht der Osteopathie vor allem der Kaumuskulatur, der Schulter-Nacken-Muskulatur und der kleinen Nackenmuskeln besondere Bedeutung beigemessen. Denn jeder Muskel besitzt, wenn er verspannt ist, ein bestimmtes Ausstrahlungsmuster, und kann somit einen bestimmten Kopfschmerz auslösen (z. B. Stirn-, Hinterhaupt- oder Schläfenkopfschmerz). Durch genaue anatomische Kenntnis der Muskulatur und ihrer jeweiligen Ausstrahlungsmuster kann der Osteopath verspannte oder verkürzte Muskulatur auffinden und sie entspannen. Was dann zur Abnahme des Kopfschmerzes führt.

Den richtigen Osteopathen finden

Der Begriff Osteopathie ist in Deutschland (noch) nicht geschützt. Aber natürlich sollte nicht jeder einfach an jedem „herumdoktern“ dürfen. Darum bieten die Seiten der Bundesvertretung der Osteopathen Deutschland VOD e.V. eine Liste mit Therapeuten, die die vom Verband festgelegten Kriterien erfüllen. Hierzu zählen z. B. eine bestimmte Anzahl von Unterrichtsstunden an einer vom Verband anerkannten Osteopathieschule und der Abschluss der fünfjährigen Ausbildung durch eine schulinterne sowie eine nationale Verbandsprüfung durch die Akademie für Osteopathie (AFO). Oft haben Physiotherapeuten und Ärzte eine dementsprechende Weiterbildung.

Die AOK-Hessen hilft auch gerne bei der Suche: hessen.aok.de .

Übrigens, im Rahmen des Gesundheitskontos erstattet die AOK Hessen einen Teil der Behandlungskosten.
Mehr Informationen hält die AOK Hessen bereit unter: hessen.aok.de/gesundheitskonto .

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Migräne-Behandlung ganz ohne Medikament

Maßgeschneidert gegen Migräne. Mit sanfter Chiropraktik & Osteopathie München.

Migräne-Behandlung ganz ohne Medikament

Migräne Behandlung München

Kopfschmerzen und Migräneattacken sind ein weitverbreitetes Leiden. In vielen Fällen kann der Arzt keine Ursachen für die Schmerzen im Kopf finden. Er verschreibt seinen Patienten Medikamente, die die Schmerzen lindern sollen. Am Auslöser für die Beschwerden ändern die Tabletten nichts. Außerdem verursachen Schmerzmedikamente häufig unerwünschte Nebenwirkungen. Viele Patienten möchten keine Tabletten schlucken. Sie wünschen sich eine sanfte und ursächliche Behandlung ihres Leidens.

Migräne

Ganz besonders belastend für die Betroffenen ist, wenn sich gelegentliche Kopfschmerzen hin zu einer Migräne entwickeln. Eine Migräneattacke kann mit einem sehr komplexen Beschwerdebild verbunden sein. Neben dem unerträglichen, oft als pulsierend empfundenen Schmerz im Kopf können die Patienten zusätzlich an Übelkeit, Lärm- und Lichtempfindlichkeit, Müdigkeit, großer Erschöpfung und Konzentrationsproblemen leiden. Typisch für die Migräne ist die sogenannte „Aura“. Dabei handelt es sich um Störungen in der Wahrnehmung, die meist die Augen betreffen. Außerdem kann es zu körperlichen Sensibilitätsstörungen und Problemen mit dem Gleichgewicht kommen. Der eigentliche Kopfschmerz tritt bei Migräne in vielen Fällen halbseitig auf.

Wer unter einer heftigen Migräneattacke leidet, hat das Bedürfnis nach Zurückgezogenheit und Dunkelheit. Viele Patienten berichten: Oft helfen die zugezogenen Gardinen und Ruhe besser als die üblichen Migränemedikamente.
Betroffene sehnen sich danach, dass ihnen geholfen werden kann, ohne dass sie Medikamente schlucken müssen. Wie Studien mittlerweile eindrucksvoll bestätigen, kann die Osteopathie ein Weg aus den immer wiederkehrenden Schmerzattacken sein.

Chiropraktik/Osteopathie kann Migräne lindern

Die Chiropraktik/Osteopathie sind manuelle Therapien. Es müssen während der Dauer der Behandlung keine Tabletten eingenommen werden. Es wird auch kein Arzneiwirkstoff gespritzt.
Vielfach ist die Ursache für die Schmerzattacken in minimalen Verschiebungen der Hals-und Brustwirbel zu finden, Ursache allerdings ist meistens im Becken zu finden. Auch die Kiefergelenke können Auslöser für Migräne sein. Fehlstellungen haben große Auswirkungen auf das umgebende Gewebe. Nerven und Gefäße können die Schmerzen an entfernte Regionen im Körper weiterleiten. So kann beispielsweise auch die Fehlstellung des Kreuzbeins Ursache für wiederkehrende Migräneattacken sein. Die Chiropraktik/Osteopathie München bringt Wirbel und Gelenke mit sanften Berührungen wieder in die richtige Statik. Gleichzeitig verschwindet die problematische Fehlspannung in den Gewebestrukturen.

Der Ausbruch einer Migräneattacke wird in vielen Fällen neben den statischen Problemen durch andere Faktoren unterstützt. Eine zu geringe Trinkmenge, mangelnde Möglichkeiten der Entspannung in einem hektischen Tagesablauf oder der Verzehr von Geschmacksverstärkern wie Glutamat können die Beschwerden verschlimmern. Ein geschulter Chiropraktiker wird im Gespräch mit dem Patienten auch diese und andere mögliche Faktoren ansprechen, um dem Patienten eine grundlegende und dauerhafte Besserung seiner Beschwerden zu ermöglichen.

Gemeinschaftspraxis für amerikanische Chiropraktik, Osteopathie und Sportheilkunde im Herzen von München. Zur Linderung akuter und chronischer Schmerzen haben wir eine optimale Kombination aus sanfter Chiropraktik und Osteopathie entwickelt. Wir freuen uns darauf, Sie in unserer Praxis begrüssen zu dürfen.

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Vom Schmerz zur Krankheit – multidisziplinärer Ansatz der Kliniken im TWW

Stechend, klopfend oder bohrend – Schmerz ist als akutes Warnsignal lebenswichtig. Dauert er Wochen oder Monate, spricht man vom chronischen Schmerz. Dauert er Wochen oder Monate, spricht man vom chronischen Schmerz. Noch problematischer wird es, wenn der chronische Schmerz zum eigenständigen Krankheitsbild wird, das Leben bestimmt, zu Schlafstörungen, Ängsten oder Depressionen führt und schlimmstenfalls zur Berufsunfähigkeit. Nicht selten gehen Patienten von einem Spezialisten zum nächsten – und die quälenden Schmerzen wollen nicht gehen, sie nehmen über einen längeren Zeitraum Schmerzmittel, ohne dass die Wirkung ausreichend ist.
Die Abteilung für Neurologie und die Abteilung für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie mit internistischem Schwerpunkt der Kliniken im TWW bieten Betroffenen vielseitige Hilfen und Therapiemöglichkeiten an. Weil beim chronischen Schmerz immer Körper und Seele betroffen sind, verfolgt auch die stationäre Therapie für Schmerzpatienten im TWW einen multidisziplinären Ansatz.
Konkret heißt das: Ein Team aus Ärzten, Schmerz-Physiotherapeuten, algesiologischen Fachpflegekräften, Psychologen und Ergotherapeuten erarbeitet einen individuellen Therapieplan und nutzt dafür alle diagnostisch-therapeutischen Möglichkeiten der Fachbereiche der Kliniken im TWW. Es sorgt auch für persönliche Nachsorgetermine in Zusammenarbeit mit weiter behandelnden Ärzten. Darüber hinaus kooperieren wir mit der Charite am Campus Benjamin Franklin und richten gemeinsam wöchentliche, interdisziplinäre Schmerzkonferenzen aus.
Die akute Schmerzlinderung, die Beeinflussung des Schmerzgedächtnisses und seiner Spuren im Nervensystem und die Aufhebung von Funktionsstörungen sind vorrangige Behandlungsziele. Parallel erlernen die Patienten Strategien zur Schmerzbewältigung. Dies dient der Leistungsfähigkeit und steigert die Lebensqualität.
Anlässlich des bundesweiten „Aktionstag gegen den Schmerz“, ausgerichtet von der Deutschen Schmerzgesellschaft, informieren die beiden Abteilungen Neurologie und Psychosomatik der Kliniken im TWW in Zehlendorf an einem Tag der Offenen Tür über spezielle Schmerztherapien und Behandlungsmöglichkeiten bei chronischem Schmerz.
((Programmauszug))

Indikationen in der Neurologie
– Neuropathische Schmerzen
– Kopfschmerzen (Migräne, Spannungskopfschmerz u. a.)
– Schmerzen nach Schlaganfall
– Schmerzen bei Parkinson
– Rückenschmerzen
– Entzug von Schmerzmitteln inkl. Opiaten

Indikationen in der Psychosomatik
– somatoforme Schmerzstörungen (Fibromyalgie)
– Schmerzen in Verbindung mit psychischen Störungen (z. B. Depression, Angst, posttraumatische Belastungsstörung)
– Schmerzen wg. chronischer Muskelverspannungen (z. B. Spannungskopfschmerz)
– Schwierigkeiten bei der Bewältigung organisch bedingter Schmerzen (z. B. Krebs)-

Die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen im stationären klinischen sowie im Pflegebereich ist seit vielen Jahrzehnten die wichtigste Aufgabe des heodor-Wenzel-Werk e.V. mit seinen verschiedenen sozialen Einrichtungen. Im TWW werden die medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Leistungsangebote gebündelt. Darüber hinaus finden auch Angebote präventiver Maßnahmen für die ambulante Gesundheitsvorsorge der breiten Bevölkerung ihre Aufnahme. Insgesamt sichern mehr als 700 Beschäftigte die ärztliche und pflegerische Versorgung sowie der Bereitstellung weiterer Serviceleistungen für jährlich ca. 8000 Menschen.

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Quantzstraße 4 A
14129 Berlin
03081091005
03081091091
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Schon wieder Kopfschmerzen? Das können die Gründe sein!

Kopfschmerzen sind weit verbreitet. Genauso vielfältig wie der Schmerz können die Gründe sein. Zwar gibt es kein Wundermittel, jedoch ein paar Tipps.

Schon wieder Kopfschmerzen? Das können die Gründe sein!

Die unterschiedlichen Kopfschmerzarten im Überblick

Etwa 70 Prozent der Bevölkerung leiden innerhalb eines Jahres unter Kopfschmerzen, mindestens drei Millionen Deutsche haben sogar täglich damit zu kämpfen, so die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer.

Kopfschmerzen lassen sich in primäre und sekundäre Kopfschmerzen unterscheiden. Ist der Schmerz selbst die Erkrankung, handelt es sich um primäre Kopfschmerzen. Das ist bei Spannungskopfschmerz, Migräne oder Cluster-Kopfschmerz der Fall. Sekundäre Kopfschmerzen sind hingegen die Begleiterscheinung einer anderen Erkrankung.

Das kann den Schmerz auslösen
Ursachen für den primären Kopfschmerz lassen sich medizinisch immer noch nicht abschließend erklären. Einige mögliche Auslöser sind jedoch bekannt:

– Stress
– Flüssigkeitsmangel
– Schlecht belüftete Räume
– Langes Sitzen vor dem Bildschirm bei schlecht eingerichtetem Arbeitsplatz
– Wetterumschwünge
– Schlafmangel und unregelmäßiger Schlaf
– Rauchen, Alkohol
– Nahrungsmittelunverträglichkeiten
– Hormonschwankungen während des weiblichen Zyklus
– Reaktion auf bestimmte Substanzen, z.B. Nitrate in Lebensmitteln oder Östrogene zur Verhütung

Sekundärer Kopfschmerz geht immer auf eine Krankheit oder einen äußeren Einfluss zurück. Zu den häufigsten Ursachen zählen:
– Kopf- und Halswirbelsäulenverletzungen
– Bandscheibenvorfall der Halswirbelsäule
– Entzündungen der Hirnhaut, Nasennebenhöhlen oder Zahnwurzeln
– Virusinfektionen (z.B. Grippe)
– Asthma
– Chronische Bronchitis
– Bluthochdruck
– Verspannung der Nackenmuskulatur
– Unterzuckerung bei Diabetes

Aber auch allergische Reaktionen, Nebenwirkungen von Medikamenten, häufige Schmerzmitteleinnahme, Drogenentzug, Hitzschlag, akuter grüner Star, Schlaganfälle und Tumore können die Ursache für Kopfschmerzen sein. Bei entsprechenden Anzeichen sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden.

Dem Kopfschmerz den Kampf ansagen
Gegen Kopfschmerzen ist noch kein Kraut gewachsen. Man kann aber selbst einiges tun, um dem Schmerz vorzubeugen. Also runter vom Sofa, raus ins Grüne und frische Luft schnappen. Regelmäßige Waldspaziergänge, genügend Wasser oder ungesüßte Tees trinken und eventuell ein Entspannungskurs können die meisten Ursachen von Kopfschmerzen lindern.
Eine Übersicht über die unterschiedlichen Kopfschmerzarten gibt die AOK Hessen in einer Grafik .

Tipps zu Entspannungskursen wie „Autogenes Training“ oder „Yoga“ bietet die hessische Gesundheitskasse auf ihrer Website hessen.aok.de .

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Kopfschmerzen – Wann zum Arzt?

Fast jeder Mensch kennt Kopfschmerzen und hat sie schon einmal oder sogar öfter erlebt. Oft wissen wir gar nicht, woher sie kommen oder wieso sie auftreten. Doch wann sollte man eigentlich zum Arzt?

Kopfschmerzen - Wann zum Arzt?

Die Infografik fasst die Kriterien zusammen, die bei Kopfschmerzen einen Arztbesuch ratsam machen.

Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz: Man unterscheidet bis zu 200 verschiedene Formen. Als Kopfschmerzen werden Schmerzen im Bereich des Kopfes bezeichnet. Sie können als eigenständige Krankheit oder als Symptom einer anderen Erkrankung auftreten.

Im Allgemeinen werden Kopfschmerzen in sogenannte primäre und sekundäre Schmerzen unterteilt. Primäre Kopfschmerzen sind eigenständige Erkrankungen. Sie können zum Beispiel einseitig oder beidseitig, im Stirnbereich oder Richtung Nacken, drückend oder stechend vorkommen. Sekundäre Kopfschmerzen hingegen treten als Begleiterscheinung anderer Erkrankungen auf, z.B. bei einer Grippe, einem grippalen Infekt oder einer Erkältung.

Drei häufige Kopfschmerzarten sind Spannungskopfschmerzen, Clusterkopfschmerzen und Migräne.

Spannungskopfschmerzen
Die meisten Erwachsenen haben wahrscheinlich schon einmal Spannungskopfschmerz erlebt, auch, wenn sie diesen vielleicht nicht richtig einordnen konnten. Bei dieser Kopfschmerz-Art sitzen die Schmerzen meist im Stirnbereich, manchmal in Richtung Schläfen, und sind nicht eindeutig zu lokalisieren. Als Spannungskopfschmerz wird er bezeichnet, da oft Muskelverspannungen im Schulter- und Nackenbereich die Ursache sind. Manchmal sind es auch Verspannungen im Gesicht, die Richtung Augen ziehen. Sie bewirken eine geringere Blutzufuhr zum Gehirn und können unterschiedliche Ursprünge haben: Stress, Schlafmangel oder zum Beispiel eine ungesunde Ernährung.

Clusterkopfschmerzen
Cluster-Kopfschmerzen bewirken eine heftige, einseitige Schmerzattacke im Bereich der Schläfe und des Auges, die sehr lange andauern kann. Auffallend ist, dass die Schmerzen oft zu ähnlichen, intervallartigen Zeiten auftreten können.

Migräne
Migräne tritt oft in Attacken auf und kann von Übelkeit begleitet werden. Weitere Symptome können Lichtempfindlichkeit, Lärmempfindlichkeit und Appetitlosigkeit sein. Viele kennen Migräne-Attacken in Verbindung mit Sehstörungen, die die Kopfschmerzen als Vorboten ankündigen. Die Ursachen für Migräne sind bisher nicht eindeutig geklärt, aber eine genetisch bedingte Verbindung wurde bereits festgestellt. Das heißt, Migräne kommt familiär gehäuft vor. Um die Migräne zu behandeln, ist eine Therapie mit Medikamenten nötig, daneben können Entspannungstherapien die Häufigkeit der Migräne-Anfälle verringern.

Es gibt viele Arten von Kopfschmerzen und jeder nimmt eventuell auftretende Schmerzen anders wahr. Wann es ratsam ist, einen Arzt zu konsultieren, verrät die AOK Hessen in einer Infografik .

Weitere Infos zu Gesundheit und Prävention gibt es hier .

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Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Zahnarzt Steffen Köhler leitet Studiengruppe zu CMD

Zähne sind oftmals Auslöser für Kopfschmerzen

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter Kopf-, Gesichts- und Nackenschmerzen oder auch unter Ohrgeräuschen (Tinnitus). Selten bringen sie diese Beschwerden jedoch in einen Zusammenhang mit einer funktionellen Störung ihres Kiefergelenks. Zähne, Kiefergelenke und Muskulatur bilden eine funktionelle Einheit: Wenn die Bisslage verschoben ist, etwa durch eine überstehende Füllung oder Krone, verspannt sich die Kaumuskulatur. Gerät das Kausystem aus der Balance, kann das zu Schmerzen in entfernten Körperteilen führen und sogar die Funktion und den Stoffwechsel von Organen verändern. So bewirkt eine Fehlstellung der Zähne unter Umständen Verspannungen der Muskulatur und Schmerzen in Hals, Rücken und Schultern. Knackgeräusche im Kiefergelenk, Spannungskopfschmerzen, Migräne oder Ohrenschmerzen bis hin zum Ohrensausen (Tinnitus), all dies kann seinen Ursprung in einem „falschen Biss“ haben. Auch wer nachts mit den Zähnen knirscht oder die Zähne fest aufeinander presst und so „Stress abbaut“, überlastet Kiefergelenke und Zahnhalteapparat und verschleißt zudem seine Zähne. „Etwa ein Drittel aller Menschen hat Kiefergelenksprobleme oder ernsthafte Zahnschäden, die vom Zähneknirschen oder Pressen kommen“ sagt dazu Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen.

> Funktionsanalyse überprüft den „richtigen Biss“

Genauso vielfältig wie die Auswirkungen sind auch die Ursachen für Kiefergelenksprobleme: Fehlstellungen der Zähne, fehlerhafte Zahnfüllungen, schlecht sitzender Zahnersatz oder auch Funktionsstörungen der Kiefergelenke oder der Kiefer- bzw. Kaumuskulatur können für die sogenannte craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) verantwortlich sein. Mehr zum Zusammenspiel von Kiefergelenk und Zähne erfährt der interessierte Leser im Patienteninformations-System auf der Website der Zahnärzte Dr. Köhler & Partner .

Als erfahrener Spezialist für Funktionsdiagnostik kann Zahnarzt Steffen Köhler mittels einer Funktionsanalyse genau feststellen, wie Ober- und Unterkiefer zueinander stehen. Die Bewegungen, die der Kiefer beim Kauen oder Sprechen ausführt, misst er präzise elektronisch und zeichnet sie dreidimensional auf. Die durch die Axiographie bzw. Condylographie ermittelten Daten bilden dann seine Basis für das individuelle Behandlungskonzept seiner Patienten.

„Wenn wir eine Kieferfehlfunktion feststellen, bewirken oftmals bereits kleine Veränderungen der Biss-Position eine deutliche Besserung der Beschwerden. So schützt zum Beispiel eine Schienentherapie das Kiefergelenk und die Zähne vor zunehmender Belastung und lindert akute Schmerzzustände, so zum Beispiel Kopf- und Nackenschmerzen“, erklärt der Zahnmediziner und fügt hinzu: „Wegen der Komplexität und Vielfalt der Symptome arbeiten wir fachübergreifend eng mit Kieferorthopäden, HNO-Ärzten, Orthopäden, Osteopathen, Logopäden und Physiotherapeuten zusammen. So können wir gewährleisten, dass der gesamte Organismus unserer Patienten wieder ins Gleichgewicht gelangt.“

> Studiengruppe Mitte: Wissen teilen und ergänzen

Im Rahmen einer überregionalen Studiengruppe (Studiengruppe Mitte), die von Zahnarzt Steffen Köhler aus Pattensen geleitet wird, beschäftigen sich in regelmäßigen Abständen Zahnärzte, Kieferorthopäden, Oralchirurgen sowie Kieferchirurgen mit der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) und deren Therapie. Ebenso sind auch andere medizinische Disziplinen wie zum Beispiel Orthopäden, Psychologen und Physiotherapeuten mit eingebunden. Diskutiert werden, wie neue Erkenntnisse aus Studien in den eigenen Praxisalltag sinnvoll und wirtschaftlich integriert werden können. Steffen Köhler sagt dazu: „Es ergeben sich durch die Gespräche oft interessante Diskussionsthemen, beispielsweise durch die Vorstellung besonderer Krankheitsbilder oder die neuesten Erkenntnisse und sinnvolle Entwicklungen im Bereich der Funktionsdiagnostik und -therapie. In den Diskussionsrunden und -foren teilen wir unser eigenes Wissen und ergänzen es durch die Erfahrungen anderer Studiengruppenteilnehmer.“

Die Zahnärzte Dr. Volker Köhler, Steffen Köhler und Dr. Irina Köhler in Pattensen haben sich auf unterschiedliche Behandlungsschwerpunkte mit besonderen Kompetenzen in der Funktionsdiagnostik rund um das Kiefergelenk, Parodontologie, Endodontie, Kinderzahnheilkunde und Implantologie spezialisiert.

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Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Volker Köhler | Steffen Köhler | Dr. Irina Köhler
Steffen Köhler
Am Anger 16 a
30982 Pattensen
+49 (0) 5069 – 459
+49 (0) 5069 – 909 744
praxis@zahnarzt-dr-koehler.de
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Primärer Kopfschmerz bei Kids weit verbreitet

Auslöser sind häufig im Alltag zu finden

sup.- Rund 90 Prozent der Kids haben bis zum zwölften Lebensjahr nach Angaben der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG) bereits wiederholt Erfahrungen mit Kopfschmerzen gemacht. Sie treten als selbständiges Krankheitsbild (primärer Kopfschmerz), also nicht als Begleitsymptom einer anderen Erkrankung, vermehrt schon bei Heranwachsenden auf. Die Auslöser für solche Kopfschmerzen sind laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) häufig im Alltag zu finden. Zu den Ursachen zählen z. B. Stress in der Schule, zu lange Sitzzeiten vor Bildschirm-Medien, zu wenig körperliche Aktivität sowie Schlafmangel. Als vorbeugende Maßnahmen sind deshalb vor allem viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, ausreichende Ruhepausen sowie gezielte Entspannungsübungen empfehlenswert. Weitere Infos gibt es unter www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de

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Was tun bei Spannungskopfschmerzen?

Online-Ratgeber klärt auf

Was tun bei Spannungskopfschmerzen?

Quelle: https://de.fotolia.com/id/29139032 (Bildquelle: Anna Tyukhmeneva / Fotolia.com)

Die Zahlen sind alarmierend: Über 50 Millionen Menschen leiden alleine in Deutschland regelmäßig unter Kopfschmerzen. Jeder zweite Betroffene hat mit sogenannten „Spannungskopfschmerzen“ zu tun. Doch wie genau äußert sich Spannungskopfschmerz? Was sind die häufigsten Auslöser? Und was hilft wirklich, um die Kopfschmerzen rasch wieder loszuwerden? Die Antworten auf diese und weitere Fragen gibt der Online-Ratgeber www.muskeln-gelenke.de in seinem Special zum Thema.

Kopfschmerzen sind eine echte Volkskrankheit. Am weitesten verbreitet sind die sogenannten Spannungskopfschmerzen: Für Betroffene fühlt es sich an, als sei der Kopf in einen Schraubstock gespannt. Zu wenig Bewegung, zu langes Sitzen vor dem PC und Dauerstress – oft ist es unsere „moderne“ Lebensweise, die Muskelverspannungen und damit auch Spannungskopfschmerzen den Weg bereitet. Im Winter begünstigen zudem trockene Heizungsluft, Kälte und Wind sowie Wetterfühligkeit die Entstehung der unangenehmen Beschwerden.

Umso wichtiger ist es jetzt, die wichtigsten Fakten rund um das Thema Spannungskopfschmerz zu kennen.

Infografik Spannungskopfschmerz: Das Wichtigste auf einen Blick

Wie zeigen sich Spannungskopfschmerzen? Was sind die häufigsten Auslöser? Und welche Tipps helfen wirklich, wenn der Schädel wieder einmal brummt? Die anschauliche Infografik Spannungskopfschmerz des Ratgebers Muskeln und Gelenke zeigt die wichtigsten Fakten auf einen Blick.

Experten-Videos zum Thema Spannungskopfschmerz

Die Experten-Videos des Online-Ratgebers runden das umfassende Angebot zum Thema ab: In kurzen Filmen erläutert Apotheker Dr. Burkhard Eisend verständlich und laiengerecht alles über Ursachen, Symptome, Behandlung und sanfte Hilfe bei Spannungskopfschmerzen.

Hier geht es zum Ratgeber Spannungskopfschmerz: http://www.muskeln-gelenke.de/spannungskopfschmerzen/spannungskopfschmerzen-ueberblick-infografik.html

Über den DVGE
Der Deutsche Verlag für Gesundheit und Ernährung (DVGE) widmet sich in seinen On- und Offline-Ratgeber-Publikationen der umfassenden, tiefgehenden und dennoch laienverständlichen Gesundheitsaufklärung. Als unabhängiges Publikationsorgan vieler renommierter Experten in den Bereichen Gesundheit, Medizin und Ernährung stehen dabei die gezielte Patientenaufklärung für den akuten oder chronischen Krankheitsfall sowie das Thema Prävention im Vordergrund. Die Ratgeberportale und Publikationen des Deutschen Verlags für Gesundheit und Ernährung haben es sich zum Ziel gesetzt, dem interessierten Leser neben einer grundsätzlichen Heranführung an unterschiedliche Gesundheitsthemen stets auch einen spannenden und detaillierten Einblick in Ursachenforschung, Symptomatik, Therapieansätze und Präventionsmöglichkeiten zu vermitteln. Im Fokus der Online-Ratgeberportale des DVGE steht jederzeit der praktische Nutzen für den Leser und Patienten – kurzweilig und interaktiv aufbereitet in Form von Slideshows, Expertenräten, Videos und Selbsttests.

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Immer mehr Kinder leiden unter Kopfschmerzen

Einfache Maßnahmen zur Vorbeugung

sup.- Aktuellen Erhebungen zufolge klagt jedes fünfte Kind im Vorschul- und Grundschulalter bereits häufig über Kopfschmerzen. Bei den Jugendlichen trifft dies sogar auf gut jeden dritten zu. Meist handelt es sich dabei laut Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) um den so genannten Spannungskopfschmerz. Typische Auslöser sind Stress in der Schule, zu lange Sitzzeiten vor Bildschirm-Medien, zu wenig Bewegung und ungenügende Schlafzeiten. Geeignete Maßnahmen zur Vorbeugung sind dementsprechend: viel Bewegung an der frischen Luft, regelmäßige Schlaf- und Essenszeiten, ausreichende Ruhepausen, sportliche Aktivitäten wie Radfahren und Schwimmen sowie gezielte Entspannungsübungen. Weitere Tipps und Anregungen zu einem kindgerechten, körperlich aktiven Lebensstil finden Eltern z. B. auf dem mehrsprachigen Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Burnout verursacht bekannte Stress-Beschwerden

Arbeitsüberlastung als häufige Ursache

Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Energiemangel, Niedergeschlagenheit und erhöhte Reizbarkeit sind Symptome, die jeder von uns kennt. Es ist kein Problem, wenn sie zeitweise auftreten. Bis zu 13 Millionen Menschen leiden jedoch ständig unter diesen Stress-Beschwerden. Ursache kann ein „Burnout“ sein, das häufig durch Arbeitsüberlastung hervorgerufen wird. Im Journal MEDIZIN ASPEKTE (http://medizin-aspekte.de) erfahren Sie im Artikel “ Burnout – wenn der Job krank macht
(http://medizin-aspekte.de/burnout-wenn-der-job-krank-macht/) mehr über Burnout, die Anforderungsmöglichkeit eines kostenlosen Ratgebers und den Zusammenhang zwischen dieser Krankheit und Depressionen.

MEDIZIN ASPEKTE ist ein monatlich erscheinendes Journal. MEDIZIN ASPEKTE informiert Patienten und Angehörige über Krankheiten und Therapieoptionen. Einen besonderen Fokus bildet die Prävention. Medienschwerpunkte liegen sowohl in der Berichterstattung als auch in den Bereichen Experten.TV, Experten-Interviews, Launch-Talks, Image-Filme sowie Veranstaltungsdokumentationen.

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