Schlagwort: Kooperationen

Online Prävention: Gesundheit per Mausklick

Online Prävention: Gesundheit per Mausklick

(Mynewsdesk) Eine moderne und für Teilnehmer zeitlich flexibel einzuteilende Online Prävention mit Videos, Übungen, Texten und persönlicher Kontaktmöglichkeit hat jetzt das Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ GmbH) unter https://praevention.fpz.de gestartet. Die digitalen Präventionskurse sind von Ärzten und Therapeuten konzipiert worden und kosten zwischen knapp 70 und rund 80 Euro. Einige Lehrgänge sind nach § 20 SGB V über die Krankenkasse erstattungsfähig. Für einen Kurs konnten die Verantwortlichen Zehnkampflegende und Weltrekordler Jürgen Hingsen als Moderator und Coach verpflichten. Der weltweit bekannte Sportler blickt selbst auf eine sehr lange Muskulatur- und Rückenproblemhistorie zurück.

Hintergrund: Gesundheit ist vergänglich. Im Gegensatz zu früher verbringen Menschen ihre Zeit heute viel im Sitzen, etwa am Schreibtisch, in der Schule oder auf der Couch. Ersetzt wird die mangelnde Bewegung oftmals durch exzessives Sporttreiben und falsches Training. Solches ist jedoch für eine gesunde Muskulatur eher schädlich, kann zu Schmerzen und später sogar in die Chronifizierung führen. Wissenschaftlich erprobte Prävention unter ärztlicher bzw. therapeutischer Anleitung ist hier die wesentlich gesündere und damit bessere Wahl. Aus diesem Grund ist sie das A und O für all jene, die fit bleiben wollen. Leider haben viele Menschen entweder zu wenig Zeit, sich das notwendige Trainingswissen anzueignen bzw. fix terminierte Kurse zu besuchen oder aber schlichtweg keine Gelegenheit dazu. Genau für diese Zielgruppen hat FPZ, u. a. Anbieter der bundesweit anerkannten FPZ Therapie, jetzt die neuen Online Programme erstellt.

Professionelle Vorbeugung in den eigenen vier Wänden – die Kurse

Der von Jürgen Hingsen moderierte Präventionskurs trägt den passenden Namen FPZ ZehnKampf. Das Ganzkörper-Kräftigungstraining stärkt die körperliche und mentale Gesundheit. Der 10-wöchige Onlinekurs richtet sich an Menschen mit Bewegungsmangel, die nicht unter akuten Schmerzen leiden, Beschwerden vorbeugen und ihr Wohlbefinden stärken möchten.

Mit dem zweiten Kurs, der ZPP-zertifizierten und damit erstattungsfähigen Online Rückenschule, stärken Versicherte bequem, flexibel und effektiv ihren Rücken. In 10 Lektionen lernen sie, rückenfreundlich zu leben. Dazu gehören Workouts, Kraft- und Entspannungsübungen. Für nachhaltigen Erfolg wird Hintergrundwissen zur Entstehung von Schmerzen vermittelt. Tipps zu Gewohnheiten und Verhaltensweisen, die im Alltag die Rückengesundheit fördern, erleichtern die Umsetzung. Das Programm versteht der Anbieter als Hilfe zur Selbsthilfe.

Der dritte Kurs im aktuellen Programm ist ein Lehrgang des FPZ Kooperationspartners Selfapy. Der Kurs Chronische Schmerzen besteht aus 12 Wochenmodulen mit Videos, Übungen und Texten, die einen besseren Umgang mit Schmerzen ermöglichen. Das Programm fokussiert sich in erster Linie auf die psychologischen und sozialen Aspekte von chronischen Schmerzen und wurde durch Psychotherapeuten entwickelt. In regelmäßigen Übungen und Beispielen lernen Versicherte die Strategien zur Verarbeitung und zum Umgang mit Ihren Schmerzen kennen und wie Sie mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen umgehen. Der Kurs ist ein CE-zertifiziertes Medizinprodukt und bietet psychologische Unterstützung durch eine Hotline, E-Mail-Möglichkeit und ein Online-Forum. Ohne weitere Kosten steht außerdem ein App-basiertes Schmerz-Tracking zur Auswahl.

Der vierte Kurs, das Schmerz ABC, widmet sich ganz dem Thema Schmerz: Warum gibt es Schmerz überhaupt? Ist tatsächlich immer etwas „kaputt“, nur weil man Schmerzen hat? Und wie kann man am besten mit Schmerz umgehen? In zehn Lektionen erfahren Teilnehmer alles rund um das Thema, das viele Menschen tagtäglich begleitet. Dabei deckt FPZ Mythen auf, an die auch viele Ärzte noch glauben, und zeigt neue, wissenschaftlich belegte Lösungsansätze auf. Aktiv gegen Schmerz – mit Wissen und Bewegung dem Schmerz begegnen und Zuversicht erlangen. Das Schmerz ABC begleitet Teilnehmer auf diesem Weg und hilft ihnen dabei, die eigene Gesundheit in die Hand zu nehmen und sich damit selbst zu helfen.

Portfolio der Online Prävention wächst stetig

Natürlich stellt das hier vorgestellte Kurs Quartett lediglich den Anfang der Plattform dar. Die Online Prävention wird sukzessiv erweitert. In Kürze folgen z. B. Kurse zu den Themen Osteoporose, Inkontinenz, Arthrose und Sturzprophylaxe. Ärzte, Therapeuten und Krankenkassen, die die FPZ Online Produkte als Chance für ihre Patienten bzw. Versicherten und als zukunftsträchtige Erweiterung ihres eigenen Portfolios erkennen, erhalten detaillierte Informationen unter praevention@fpz.de.

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Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Therapiezentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Therapiezentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückenschmerz. // FPZ GmbH. GF: Dr. rer. soc. Frank Schifferdecker- Hoch. HRB 24453 Köln.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Sammelbezeichnungen wie Ärzte, Mitarbeiter, Patienten, Wissenschaftler sind daher als geschlechtsneutral anzusehen.

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MIXED UP Wettbewerb 2017

Beispielhafte Partnerschaften aus Jugendarbeit, Kultur und Bildung gesucht

MIXED UP Wettbewerb 2017

(Bildquelle: Yvonne Most)

Remscheid, 10.03.2016. Der MIXED UP Wettbewerb geht runderneuert an den Start: Ab diesem Jahr richtet er sich nicht nur an Kooperationen von kultureller Kinder- und Jugendbildung mit Schulen, sondern auch mit Kindertageseinrichtungen. Auch größere Kooperationsnetzwerke und internationale Bildungspartnerschaften können ab dem 15. März 2017 bis zum 15. Mai 2017 erstmals am Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften teilnehmen.

Welche Freiräume brauchen Kinder und Jugendliche, um ihre Lebenswelt mitgestalten zu können? Mit welchen Konzepten können kulturelle Bildungskooperationen möglichst viele junge Menschen dabei unterstützen, ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche auszudrücken? Wie gelingt das Zusammenspiel zwischen schulischen und außerschulischen Partnern besonders gut? Diese Fragen stellt seit über zehn Jahren der MIXED UP Wettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften und prämiert die besten Antworten, die Kooperationen von kultureller Kinder- und Jugendbildung mit Schulen auf diese Fragen geben.

Immer mehr Akteure aus Jugendarbeit, Bildung, Kultur und Sozialraum haben in den letzten Jahren Bündnisse für eine diversitätsbewusste kulturelle Bildungspraxis gegründet, um kulturelle Teilhabe, Partizipation und individuelle Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Um der wachsenden Vielfalt in der „Kooperationslandschaft“ weiterhin gerecht zu werden, entwickelt sich auch MIXED UP weiter: Erstmals können sich in diesem Jahr auch lokale und regionale Netzwerke von Jugend-, Kultur- und Bildungsakteuren, grenzüberschreitende kulturelle Bildungspartnerschaften und Kooperationen aus dem frühkindlichen Bereich am Wettbewerb beteiligen. Dazu wurden der MIXED UP Preis Bildungslandschaft, der MIXED UP Preis International und der MIXED UP Preis KITA neu ins Wettbewerbsprogramm aufgenommen.

In einem Grußwort schreibt Bundesjugendministerin Manuela Schwesig: „Kinder haben nicht erst, wenn sie in die Schule kommen, ein Recht auf Beteiligung am kulturellen und künstlerischen Leben. Von klein auf erschließen sie sich die Welt über Musik, Bewegung, Tanz, Spiel, Malen, Gestalten und Geschichten. Deshalb freue ich mich sehr, dass in diesem Jahr erstmals ein MIXED UP Preis für den Kita-Bereich vergeben wird. Denn längst gibt es auch im frühkindlichen Bereich eine lebendige Praxis der Zusammenarbeit, die den Jüngsten ästhetische Erfahrungen ermöglicht, die über das hinausgehen, was sie im Alltag in der Familie und in der Kita erleben.“

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) den MIXED UP Wettbewerb gemeinsam aus. Kooperationspartner auf Länderebene ist in diesem Jahr das Niedersächsische Kultusministerium. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Niedersachsen. Im Partnerland Niedersachsen wird in diesem Jahr auch die feierliche Preisverleihung stattfinden.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten insgesamt neun Preise in Höhe von jeweils 2.500 Euro:
– MIXED UP Preis Zusammenspiel
– MIXED UP Preis Diversity
– MIXED UP Preis Dauerbrenner
– MIXED UP Preis Ländlicher Raum
– MIXED UP Preis Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– MIXED UP Länderpreis Niedersachsen (gestiftet vom Niedersächsischen Kultusministerium)

Neu :
– MIXED UP Preis Kita
– MIXED UP Preis Bildungslandschaft
– MIXED UP Preis International (gestiftet vom Pädagogischen Austauschdienst (PAD) des Sekretariats der Kultusministerkonferenz aus Mitteln des Auswärtigen Amtes)

Vom 15. März bis zum 15. Mai 2017 können Bewerbungen per Onlineformular unter www.mixed-up-wettbewerb.de eingereicht werden. Das Bewerbungsverfahren ist für alle Preise identisch.

Ausschreibung (PDF): https://bkj.nu/muw17

Pressefoto: www.mixed-up-wettbewerb.de/pr/fotos.html

Neues Logo des MIXED UP Wettbewerbs: www.mixed-up-wettbewerb.de/pr/logo.html

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Sie sind Träger von kommunalen, landes- und bundesweiten, teils auch internationalen Einrichtungen, Projekten, Weiterbildungsangeboten und Wettbewerben. Im Netzwerk BKJ tauschen sie sich mit-einander aus, bündeln ihre Interessen, optimieren ihre Angebote und entwickeln ihre Strukturen weiter.

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Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit – FPZ Rückenzentren locken bundesweit mit speziellen Einsteiger-Tests

Am 15. März ist Tag der Rückengesundheit - FPZ Rückenzentren locken bundesweit mit speziellen Einsteiger-Tests

(Mynewsdesk) Köln, 01. März 2017 – Der 16. Tag der Rückengesundheit steht unter dem Motto „Balance halten – Rücken stärken“. Deutschlandweit öffnen auch die FPZ Rückenzentren an diesem Tag ihre Türen für Interessierte. Besucher können sowohl an Aktionen und Workshops teilnehmen als auch Informationen rund um die besonderen Therapiemöglichkeiten und Erfolgsaussichten bekommen. Getreu dem diesjährigen Motto können die FPZ Rückenzentrum durch spezielle Rückenanalysen Ungleichgewichte in der Rückenmuskulatur so umfassend und präzise feststellen, dass nachfolgende Therapiemaßnahmen ganz gezielt die Balance wieder herstellen können.

Folgende Aktionen erwarten die Besucher:

* Am Mittwoch, den 15.03.2017, gibt es abends spannende Vorträge zum Thema „Rückenschmerzen und Lösungsansätze“.
* Am Samstag, den 18.03.2017, bieten teilnehmende FPZ Rückenzentren Beratungsgespräche, Workshops, Analysen der Rückenmuskulatur u.v.m.
Somit können Interessierte an beiden Tagen den Ursachen für ihren Rückenschmerz auf den Grund gehen sowie Maßnahmen gegen die Beschwerden kennenlernen und anschließend gleich ausprobieren.

Fakt ist: 85 Prozent der Deutschen leiden mindestens einmal im Leben unter Rückenschmerzen [1] – Tendenz steigend. Zu den Ursachen zählt oftmals Bewegungsmangel, der auf direktem Wege zu Rückenschmerz und anderen Erkrankungen führt. Das Motto des diesjährigen Tages der Rückengesundheit „Balance halten – Rücken stärken“ soll daher auch dazu auffordern, das eigene Leben aktiv zu gestalten und auf ein gesundes Gleichgewicht zu achten. Mit der Teilnahme leisten die FPZ Rückenzentren ihren Teil zu einer besseren Rückengesundheit in Deutschland.

Der bundesweite Aktionstag wird in enger Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der deutschen Rückenschulen (BdR) e.V. und der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. organisiert.

Unter www.tag-der-rückengesundheit.de ist das komplette Angebot aller FPZ Rückenzentren in Deutschland aufgelistet.

[1] Hildebrandt J., Pfingsten M.: Rückenschmerz. Diagnostik, Therapie und Prognose. In: Z Ärztl. Fortb Qualitätssich (ZaeFQ) 92, (1998).

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Das Unternehmen FPZ erforscht, entwickelt und vermarktet wirksame Präventions- und Therapieprogramme zur individuellen Verbesserung der durch Bewegungsmangel verursachten Funktionsverluste und zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen mit Rückenschmerzen.

Mit ihren kooperierenden Ärzten, Rückenzentren und Kostenträgern bildet die FPZ GmbH mit Zentralsitz in Köln ein bundesweites Netzwerk der Rückenexperten unter der Leitung des Sozialwissenschaftlers Dr. Frank Schifferdecker-Hoch. Bereits 1990 wurde mit der Entwicklung der analyse- und gerätegestützten Rückenschmerztherapie FPZ Therapie für Patienten mit chronischen oder wiederkehrenden Rücken- und/oder Nackenschmerzen begonnen. 1993 wurde das damalige Forschungs- und Präventionszentrum (FPZ) gegründet. Die dort entwickelte, individuelle Therapie wird von Ärzten verordnet, von Therapeuten in FPZ Rückenzentren persönlich betreut und von aktuell mehr als 50 Kostenträgern erstattet. Das FPZ unterhält inzwischen eine einmalige Datenbank wissenschaftlicher Auswertungen zum Thema Rückschmerz.

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Gesetz zur Förderung von Kooperationen und Genossenschaften

DEGP fordert von Regierung und Parteien, ein eindeutiges Bekenntnis zugunsten eines kooperativen Wirtschafts- und Finanzsektors.

Gesetz zur Förderung von Kooperationen und Genossenschaften

(NL/8105326712) Dass die UNO das Jahr 2012 zum Jahr der Genossenschaften ausrief, die UNESCO, die Genossenschafts-Idee zum Weltkultur-Erbe erklärte zeigt, dass Kooperationen und Genossenschaften wichtig und richtig sind. Der guten Worte sind genug gewechselt, jetzt müssen die Taten folgen so der Tenor einer Fachtagung des Deutsch-Europäischen Genossenschafts- und Prüfungsverbandes zum Thema Konkurrenz oder Kooperation Die Menschen möchten wählen können.

DEGP und der MMW Bundesverband der Cooperationswirtschaft, hatten Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Medien, Genossenschaften, Vereinen und Verbänden eingeladen, um sich über gemeinsame Initiativen abzustimmen, u.a. auch Wahl-Bausteine-2017 zu formulieren, die einen nachhaltigen Um- und Ausbau zugunsten kooperativer Wirtschaft, Finanz- und Gesellschafts-Strukturen beinhalten.

Im Eingangsreferat begründete Gerd K. Schaumann (Vorstand DEGP) die Notwendigkeit und Zielrichtung der Initiative. Zusammengefasst lauteten die wichtigsten Forderungen:

A. Kooperation ist eine Gesetzmäßigkeit der Natur. Und die Natur arbeitet damit äußerst effektiv und effizient.
B. Unser Körper was jeder leicht feststellen kann ist durch und durch auf Kooperation eingerichtet. Milliarden von Zellen sind mit unglaublicher Präzision lebenslang hochwirksam kooperativ tätig. Würde man jedoch nur wenige Sekunden diese Organisation nach konkurrierenden Prinzipien ausrichten, wäre ein zeitnaher Kollaps unvermeidlich.
C. Seit Jahrzehnten orientieren sich jedoch Politik und Gesellschaft in unserem Land einseitig nach genau entgegengesetzten Handlungsmuster. Wohin man auch schaut, bei fast allen Strukturen findet man das Grundmuster der Konkurrenz.
D. Es mag in der Vergangenheit durchaus Gründe gegeben haben, im Prinzip von Konkurrenz eine erwünschte Dynamik erkannt zu haben. Die aktuellen Situationen zeigen jedoch in fast allen Bereich national und international -, dass Konkurrenz nicht unbedingt zu Lösungen führt, die Menschen nützen und denen sie vertrauen wollen. Aber es fehlt ihnen an Wahlmöglichkeit.
E. Wenn man es ernst meint, mit der Bereitschaft, dem Pflänzchen Kooperation vor allem in einem Umfeld von dichten Wäldern der Konkurrenz – eine Chance zu geben, seine wahre Kraft zu entfalten, dann muss man bereit sein, über Worte hinauszugehen und politisch nachvollziehbare Taten folgen lassen.
F. Ein Blick auf die Erfolgs-Story des Gesetzes für Erneuerbare Energien (EEG), mit dem ja bekanntlich die wichtige Energiewende initiierte wurde, macht deutlich, was jetzt benötigt wird. Mag man es zeitlich befristete Subventionen oder schlicht Start-Förderung nennen, kann dahingestellt bleiben. Wichtig und richtig war jedoch, dass man erkannte, dass eine Energie-Wende nicht ohne sicht- und wahrnehmbare Anstöße machbar ist. Das Übergewicht der traditionellen Strukturen konnte nur gelockert werden, wenn man dem NEUEN sozusagen besondere Vitamine zuführte.
G. Analog sehen wir heute einen Umbau von einer Konkurrenzwirtschaft zu mehr Kooperationswirtschaft. Während es dort um die politisch gewollte Energiewende ging, geht es heute um eine Wirtschafts-Wende. Deshalb ist es notwendig und folgerichtig, diesen Weg analog dem EEG mit einem Kooperations-Förder-Gesetz zu begleiten.
H. Ein solches Grundlagen-Gesetz sollte z.B. steuerliche Anreize für Investitionen, Beteiligungen und reinvestierte Gewinne von und in Kooperationen und Genossenschaften schaffen, Existenzgründern von Kooperationen und Genossenschaften den Aufbau von Eigenkapital erleichtern, den Zugang zu Fremdmitteln absichern, spezielle KfW-Programme ausweisen oder ähnlich förderlich wirken.
I. Die sich zur Wahl stellenden Parteien sollten prüfen, das Thema Kooperation und Genossenschaften deutlicher hervorzuheben. Denn allein 21. Millionen Menschen in Genossenschaften und über 50 Mio. Menschen in Vereinen zeigen, dass es sich hierbei nicht um eine Minderheit von Menschen handelt, die aufmerksam zuhören erden, wenn in den nächsten Wochen und Monaten um Wähler geworben wird.
J. Die künftige Bundesregierung soll aufgefordert werden, ein Ministerium für Kooperation und Genossenschaften einzurichten, um dem Anliegen nach einer gleichgewichtigen Berücksichtigung von Konkurrenz und Kooperation entsprechendes Gehör zu verschaffen. Hilfsweise sollte die Bundesregierung einen Kooperationsbeauftragten der Bundesregierung benennen.
K. Außerdem sollte ein Sachverständigenrat installiert werden, der jährlich einen Bericht zur Entwicklung und Lage der Kooperationsentwicklung erstellt.
L. Ausdrücklich begrüßt wird die positive Stellungnahme der Kultusministerkonferenz zu einer MMW-Initiative künftig Studienbereiche für Kooperationswissenschaft und/oder Kooperationswirtschaft an Hochschulen und Universitäten zu befördern.

Lothar Kühne, Vorsitzender des Verbandsrates im DEGP fasste das Ergebnis der Fachkonferenz zusammen: Während die zur Mitwirkung an der Fachtagung angesprochenen Vertreter aus den verschiedenen Organisationen und Vereinigungen eingangs eher erstaunt waren über Thema und Zielsetzung der Tagung, zeigte der Konferenzverlauf und die engagierten Diskussionen deutlich eine Tendenz in Richtung Einstieg in den Umstieg. Folgerichtig war deshalb auch die Forderung der Teilnehmer an DEGP und MMW konsequent, in diese Richtung weitere Konferenzangebote zu organisieren und sich in einem Bündnis Kooperation für Deutschland mit anderen Organisationen zu verbinden.

Die Teilnehmer forderten in einer Resolution die Veranstalter auf, prüfen zu lassen, ob die fehlende Gleichberechtigung von Kooperation und Konkurrenz im Grundgesetz zu ergänzen wäre oder ob bereits der bestehende Gleichbehandlungsgrundsatz ausreichend sein könnte, Gesetze auf ihre kooperative Verfassungsmäßigkeit hin überprüfen zu lassen.

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Bei Buchbinder Rent-a-Car kommen Wolverine-Fans auf ihre Kosten

Bei Buchbinder Rent-a-Car kommen Wolverine-Fans auf ihre Kosten

(Mynewsdesk) Regensburg / Duisburg, 09.02.2017 – Anlässlich der Kinoverfilmung des Films „LOGAN – The Wolverine“ von 20th Century Fox (Kinostart am 02. März), wird es bei Buchbinder Rent-a-Car im Februar wieder attraktive Preise zu gewinnen geben. Buchbinder Rent-a-Car Kunden haben im Aktionszeitraum (02.02. – 28.02.) die Möglichkeit, ein exklusives Fahrsicherheitstraining am Nürburgring zu gewinnen. Gleichzeitig gewinnen die ersten fünfzig Kunden, die eines der sechs Aktionsfahrzeuge im „LOGAN“-Design anmieten jeweils zwei Kinofreikarten. Die Kinofreikarten können in allen Kinos deutschlandweit eingelöst werden, die den Film zeigen.

Teilnehmen und attraktive Preise gewinnen

„Anmietungen bei uns lohnen sich im doppelten Sinne. Neben einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten wir unseren Kunden in regelmäßigen Abständen attraktive Gewinnspielaktionen, bei denen stets unvergessliche Abenteuer auf die Teilnehmer warten. Besuchen Sie uns gerne in einer unserer deutschlandweiten Stationen oder online und informieren Sie sich über unsere aktuellen Angebote und Aktionen, “ sagt Hubert M. Terstappen, Geschäftsführer, Buchbinder Autovermietung.

Anmietbar sind die Aktionsfahrzeuge im Film-Design in den folgenden drei Stationen:

* Berlin City West Schöneberg – Budapester Straße 39 (Europa Center)
* Hamburg – Amsinckstraße 43
* München City – Landsberger Straße 18
Bei Interesse einer Aktionsfahrzeuge-Anmietung werden die Kunden gebeten, sich entweder telefonisch oder persönlich an die oben genannten Stationen zu wenden oder eine Onlinebuchung vorzunehmen. Die Annahme und Rückgabe der Fahrzeuge erfolgt stets in derselben Station.

Buchbinder Kunden, die interessiert sind an einem der Gewinne, können online über die Gewinnspielseite auf www.buchbinder.de, über den Versand der Gewinnspielkarten oder bei Anmietung eines der Aktionsfahrzeuge teilnehmen.

Zusätzliches Facebook-Gewinnspiel:

Gleichzeitig haben Facebook-Follower die Möglichkeit, weitere Kinofreikarten über die Buchbinder Facebook-Präsenz zu gewinnen. Buchbinder-Fans werden dazu aufgefordert, eines der Aktionsfahrzeuge zu fotografieren und dieses Foto anschließend mit dem Hashtag #buchbinderbewegt zu posten.

Über den Film:

In naher Zukunft schützt ein abgekämpfter Logan einen gebrochenen Professor X in einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze. Doch Logans Versuche, sich vor der Welt und seinem Vermächtnis zu verstecken, misslingen, als ein junger Mutant, von dunklen Kräften verfolgt, bei ihnen Zuflucht sucht. LOGAN startet am Donnerstag, den 2. März 2017 bundesweit in den Kinos.

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Über Buchbinder Rent-a-Car:

Mobil auf den Punkt. diesen Anspruch hat sich Buchbinder Rent-a-Car seit Firmengründung zur Aufgabe gemacht. Zuverlässiger und kompetenter Service, ebenso wie hochwertige Mietfahrzeuge zu fairen Preisen, dafür steht die Regensburger Autovermietung, die über ein umfangreiches Stationsnetz aus über 160 Stadt- und Flughafenstationen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Slowakei und Norditalien verfügt. Neben der Pkw, Transporter- und Bus-Vermietung, hat der Vollsortimenter über die Jahre hinweg eine Marktführerschaft im Lkw-Bereich in Deutschland und Österreich erlangt. Seit 2015 umfasst das Markenportfolio von Buchbinder Rent-a-Car zusätzlich die moderne Marken GLOBAL Rent-a-Car und CaRE. Dahinter steckt ein völlig neues Franchise-Konzept das Bewegung in den Autovermietmarkt bringt. Mit internationalen Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, stellt die Buchbinder Gruppe ihren Kunden seitdem ein großes Netz aus über 5.000 Mietwagenstationen in über 100 Ländern zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen die Kunden, deren Zufriedenheit die größte Maxime ist.

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Banken im Umbruch – moneymeets ist mit dabei

Banken im Umbruch - moneymeets ist mit dabei

Köln, 30. August 2016 – Ab dem 31. August 2016 treffen sich für zwei Tage Banken, Fintechs, Wirtschaft und Politik zum Dialog in der Mainmetropole. Die führenden Köpfe der Branche diskutieren über die Herausforderungen, die die aktuelle Nullzinspolitik, aber vor allem auch die Digitalisierung von Finanzdienstleistungen mit sich bringen. Auch moneymeets präsentiert sich im Rahmen der Future Banking World und der Fintech-Expo im Frankfurter Kongresshaus Kap Europa.

moneymeets Geschäftsführer Dieter Fromm wird am Mittwoch, den 31. August 2016 um 10:55 Uhr auf dem Panel „Robo Advisory, Algorithmen & Savings“ der Future-Banking-Bühne das Konzept und die Idee hinter moneymeets vorstellen. Neu ist in diesem Jahr die Fintech-Expo. Hier kann man eindrucksvoll sehen, wie die globale Finanzkrise, die Digitalisierung und die zunehmende Regulierung die Finanzwelt bereits verändert haben und künftig weiter verändern werden. Fintech-Unternehmen wie moneymeets spielen bei dieser Entwicklung eine wichtige Rolle und verstärken mit ihrer Innovationskraft den Druck auf die traditionellen Finanzunternehmen. „Im Rahmen der Fintech-Expo geben wir Interessierten gerne Einblicke in unser Geschäftsmodell und stehen der Banking-Community für den konstruktiven Austausch zur Verfügung“, freut sich Dieter Fromm auf das Event. „Dieser Austausch ist uns besonders wichtig, denn wir können alle voneinander profitieren und durch Zusammenarbeit einen echten Mehrwert schaffen.“

Vier Jahre nach seiner Gründung kann das Kölner Fintech-Unternehmen moneymeets auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken. Die Idee der Gründer Johannes Cremer und Dieter Fromm, einen unabhängigen Finanzmarktplatz zu schaffen, der den Kunden eine Übersicht über ihre gesamten Finanzen ermöglicht, kam genau zur richtigen Zeit und konnte Kunden und Investoren überzeugen. Heute ist moneymeets nicht nur Vorreiter, sondern auch Marktführer im Bereich Personal Finance Management.

Im Umfeld der 21. Handelsblatt-Jahrestagung steht Dieter Fromm gerne für Interviews in Frankfurt am Main zur Verfügung.

moneymeets hilft seinen Mitgliedern, bessere Finanzentscheidungen zu treffen. Drei Elemente sind dafür entscheidend: Übersicht gewinnen, bessere Lösungen finden und diese so preiswert wie möglich umsetzen. Via moneymeets gewinnen Anleger endlich Übersicht über alle genutzten Finanzprodukte (Konten, Depots und Versicherungen). Sie verwalten alle Produkte in einer Übersicht und nutzen professionelle Auswertungsmöglichkeiten. Auf dem innovativen Marktplatz finden sie Anlagestrategien, die Profis und erfolgreiche private Anleger veröffentlichen und die von der moneymeets community bewertet werden. Mitglieder können diesen Strategien folgen und sich Anregungen zur Verbesserung ihrer eigenen Anlageentscheidungen holen. moneymeets ist Preisführer bei Wertpapierdepots, Investmentfonds und Versicherungen. Provisionen, die moneymeets erhält, werden detailliert offengelegt und mit den Mitgliedern geteilt. Alle Provisionen, Aufschläge und Vergütungen der Finanzprodukte sind transparent und vergleichbar. Das 2012 von Johannes Cremer und Dieter Fromm gegründete Kölner Start-up wurde im Jahre 2014 als FinTech-Unternehmen des Jahres nominiert. 2015 hat die Stiftung Warentest moneymeets empfohlen.

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ARD-alpha und Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vereinbaren Kooperation

ARD-alpha und Deutsche Akademie der Technikwissenschaften vereinbaren Kooperation

(Mynewsdesk) ARD-alpha, der Bildungskanal des Bayerischen Rundfunks, und acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften wollen in Zukunft regelmäßig zusammenarbeiten. Dazu unterzeichneten der Intendant des Bayerischen Rundfunks, Ulrich Wilhelm, und die beiden acatech Präsidenten, Reinhard F. Hüttl und Henning Kagermann, am 29. April 2016 in München eine Kooperationsvereinbarung.

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften ist die Stimme der Technikwissenschaften in Deutschland. Sie berät Politik und Gesellschaft unabhängig, wissenschaftsbasiert und gemeinwohlorientiert. Die Unterzeichnung des Kooperationsvertrags im Rahmen der Eröffnung des acatech Forums am Karolinenplatz in München unterstreicht auch die Bedeutung des Wissenschaftsstandorts München in Deutschland. Die Zusammenarbeit von ARD-alpha und acatech ist zugleich ein wichtiger Baustein bei der Vernetzung des ARD-Bildungskanals mit den nationalen deutschen Wissenschaftsakademien, zu denen neben acatech auch die Union der Wissenschaftsakademien und die Leopoldina gehören. Zur Förderung und Abstimmung gemeinsamer Aktivitäten wird es einen regelmäßigen Austausch über Projekt- und Programmplanungen der Partner geben.

In den letzten Monaten wurden bereits gemeinsame Aktivitäten entwickelt, so die von ARD-alpha aufgezeichnete Veranstaltung des Akademienprojekts „Energiesysteme der Zukunft“ mit Vorträgen und Podiumsdiskussionen hochrangiger Akteure der Energiewende. Zudem werden regelmäßig Experten aus den Reihen der Technik-Akademie in Sendungen von ARD-alpha auftreten, wie zum Beispiel „Campus Talks“ und „Campus Diskurs“. Den Auftakt machte bereits im Dezember acatech Präsident Reinhard F. Hüttl in einem „Campus Diskurs“ mit Martin Posselt zum Thema der Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung („Können Wissenschaftler die Zukunft vorhersagen, Herr Hüttl?“).

BR-Intendant Ulrich Wilhelm: „ARD-alpha bietet über die Fachkreise hinaus einer breiten Öffentlichkeit in vielen Sendeformaten, im Internet und auf den Social Media-Plattformen ein Forum, Wissenschaftler und ihre spannenden Forschungsergebnisse zu erleben. Die Vermittlung von Wissen und Bildung ist Kernauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Deshalb möchten wir die Zusammenarbeit von ARD-alpha mit den führenden deutschen Wissenschaftseinrichtungen in Zukunft noch stärker ausbauen.“

acatech Präsident Reinhard F. Hüttl: „Technik muss den Menschen dienen. Deshalb fördern wir den gesellschaftlichen Dialog über neue Technologien. ARD-alpha ist eine wichtige, unabhängige Plattform, auf der sich die Menschen informieren, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kennenlernen und tiefe Einblicke in Forschung und ihre Strukturen gewinnen können. Ich freue mich auf eine lebendige Kooperation mit dem Bildungskanal.“

Werner Reuß, Leiter von ARD-alpha: „Technikbegeisterung zu wecken und zu fördern – darin sieht der Bildungskanal ARD-alpha eine herausragende Aufgabe. Deshalb wird zum Beispiel auch das Thema Industrie 4.0 ein zentrales Querschnittsthema der nächsten Jahre für uns sein. Die Medienpartnerschaft mit acatech bildet hierfür eine strategisch wichtige Voraussetzung.“

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Telefon: 089 / 5900-10553
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Christoph Uhlhaas
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Bereich Kommunikation
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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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MIXED UP Wettbewerb 2016 sucht gelungene Kooperationen zwischen Kultur und Schule

Der bundesweite Wettbewerb für Kooperationen zwischen Kultur und Schule geht am 15.03.2016 in die 12. Runde. Gesucht werden Bildungspartnerschaften, die Kindern und Jugendlichen künstlerische Erfahrungen und nachhaltige Bildungsprozesse ermöglichen.

MIXED UP Wettbewerb 2016 sucht gelungene Kooperationen zwischen Kultur und Schule

(Bildquelle: © Marianne Menke)

Remscheid, 11. März 2016. Welche Perspektiven haben Kinder und Jugendliche auf ihre Lebenswelt? Wie können sie in kultureller Bildungspraxis ihre Interessen ausdrücken und ihr Umfeld gestalten? Welche kulturpädagogischen Konzepte und Kooperationen sind geeignet, Kinder und Jugendliche in ihrer Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung zu unterstützen und Selbstwirksamkeit erfahren zu lassen? Und unter welchen Bedingungen gelingt die Zusammenarbeit zwischen schulischen und außerschulischen Partnern? Antworten auf diese Fragen sucht seit über zehn Jahren der MIXED UP Wettbewerb. Er prämiert herausragende Partnerschaften zwischen Schulen und Einrichtungen der kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Akteure zu unterstützen, Zugänge zur Kulturellen Bildung zu erweitern und kulturelle Teilhabe, Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Beteiligung zu fördern.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) den MIXED UP Wettbewerb gemeinsam aus. Kooperationspartner auf Länderebene ist in diesem Jahr das Hessische Kultusministerium. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis zum Thema Vielfalt und Inklusion. Neu ist außerdem eine Kooperation mit dem Bundeselternrat, der das Preisgeld für den MIXED UP Preis Elternbeteiligung zur Verfügung stellt.

Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen haben die Ausrichter in diesem Jahr den MIXED UP Preis Ankommen ausgeschrieben. Gesucht werden hier Kooperationen, die nach Deutschland geflüchteten Kindern und Jugendlichen Gelegenheiten eröffnen, sich mit künstlerischen Mitteln mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen, sich auszudrücken und neue Wege der Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen zu erschließen.

Insgesamt werden acht Kooperationsteams aus Trägern der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen gekürt und mit sieben Preisen in Höhe von 2.500 Euro und dem Preis Elternbeteiligung in Höhe von 1.500 Euro ausgezeichnet.

Die MIXED UP Preiskategorien 2016:

// Teilhabe – mit dem Schwerpunkt Zugangswege
// Partizipation – Vergabe durch die MIXED UP Jugendjury
// Ankommen – mit Blick auf die Zielgruppe geflüchteter Kinder und Jugendliche
// Dauerbrenner – mit dem Profil Nachhaltigkeit
// Start Up – für Neueinsteiger in die Kooperationspraxis
// Ländlicher Raum – für Kooperationen jenseits der Ballungsgebiete
// Hessen – für eine Partnerschaft aus dem Bundesland Hessen, die mit Kunst und Kultur Lernen in Vielfalt ermöglicht
// Elternbeteiligung – mit Fokus auf dem Engagement von Eltern

Erläuterungen und ausführliche Informationen finden sich in der Ausschreibung: [ PDF-Dokument | 2 Seiten | 269 KB ].

Zwischen 15. März und 15. Mai 2016 können Bewerbungen per Online-Formular eingereicht werden. Das Bewerbungsverfahren ist für alle Preise identisch.

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Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ), ist der Dachverband der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 57 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung.

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Science Award 2015 Physikalische Gefäßtherapie verliehen.

Science Award 2015 Physikalische Gefäßtherapie verliehen.

(Mynewsdesk) Science Award 2015 „Physikalische Gefäßtherapie“ verliehen. 

Drei Forscher aus Ungarn und Deutschland erhalten den Science Award für ihre Forschungsarbeiten zur physikalischen Gefäßtherapie und präsentieren neue Ergebnisse aus den Bereichen Rücken- und Arthroseleiden sowie der Krebsforschung.

Diese Auszeichnung wird gemeinsam auf der Medizinischen Woche in Baden-Baden vergeben von der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V., dem Haug Verlag, der IPO- International Prevention Organization, und erstmals dem neuen Netzwerk IMIN, International Microvascular Net.

Professor Tamas Bender, Chefarzt am Hospitaller Brother of St John of God-Head in Budapest und Mitglied der ungarischen Akademie der Wissenschaften, erhielt den Preis für eine randomisierte, kontrollierte, doppelblinde klinische Pilotstudie an je 50 Patienten mit schmerzhafter Kniearthrose und chronischen Kreuzschmerzen. Die physikalische Gefäßtherapie bzw. ein Placebogerät ohne Wirkung wurden in Kombination mit Physiotherapie über einen Zeitraum von 15 Sitzungen je einmal täglich eingesetzt. Prof. Dr. Benders Studie zeigte, dass die Physikalische Gefäßtherapie BEMER® kurzfristig Schmerzen und Müdigkeit der Patienten mit chronischen Rückenschmerzen reduzieren konnte, während sich die Langzeittherapie für Patienten mit Kniearthrose als vorteilhaft erwies.

Die Daten wurden im Mai 2015 peer-reviewed im Journal of Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine publiziert.

Den zweiten Forschungspreis erhielten 2 Nachwuchs Wissenschaftlerinnen, Dr. Katja Storch und Diplombiologin Ellen Dickreuter aus der Forschungsgruppe um Professor Dr. Nils Cordes, dem Leiter der Arbeitsgruppe molekulare und zelluläre Radiobiologie am nationalen Zentrum Radiation Research in Oncology am Universitätsklinikum der Technischen Universität Dresden. Ihre experimentelle Arbeit untersuchte den Einfluss der physikalischen Gefäßtherapie auf die Strahlen- und Chemoresistenz humaner Tumorzellen. Dabei konnte die physikalische Gefäßtherapie den zytotoxischen Effekt einer Bestrahlung verstärken. Bei gleichzeitiger BEMER-Therapie überlebten signifikant weniger Tumorzellen die Bestrahlung. Zudem waren DNA-Schäden an den Tumorzellen signifikant häufiger nachweisbar. Wenn sich solche Effekte klinisch bestätigen ließen, könnte die physikalische Gefäßtherapie zukünftig einen Platz in der Krebsbehandlung finden. Die Ergebnisse jedenfalls machten neugierig, sodass man in Dresden künftig weiter am Einsatz der BEMER-Therapie in der Krebsbehandlung forschen will.

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– Kooperationen und Studienprojekte mit Experten aus dem Forschungsbereich Mikrozirkulation.
– Verbreitung des Wissens um die Zusammenhänge der gesundheitsevidenten Bedeutung gesunder Mikrogefäße.
– Koordinierung europaweiter Forschungsprojekte im Rahmen der EU.Kontaktpflege zu internationalen Institutionen und Persönlichkeiten im Bereich der Mikrozirkulationsforschung.

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Kooperationen für den Mittelstand – Herbstfachtagung Bundesverband Die KMU-Berater

Kooperationen für den Mittelstand - Herbstfachtagung Bundesverband Die KMU-Berater

Die Zusammenarbeit von Unternehmensberaterinnen und-beratern mit unterschiedlichen Spezialisierungen gewinnt künftig immer größere Bedeutung – sowohl für die Berater selbst als auch für ihre Kunden aus dem Mittelstand. Deshalb stellt der Verband „Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.“ seine Herbstfachtagung am 6. und 7. November 2015 in Bonn unter die Überschrift „Kooperationen: Zukunftssicherung für Unternehmen und Berater“. Dabei werden die KMU-Berater die Chancen und Grenzen von Zusammenarbeit ausloten und sich ein Regelwerk für Kooperationen geben. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de .

„Zusammenarbeit ist auf allen Ebenen der Geschäftswelt unabdingbar geworden. Unternehmen müssen kooperieren, weil ihre Kunden immer häufiger Lösungen aus einer Hand verlangen, die ein Mittelständler alleine nicht liefern kann. Für Berater gilt dasgleiche: Sie haben sich in der Regel auf ein oder zwei Beratungsschwerpunkte spezialisiert und können thematisch übergreifende Mandate nur gemeinsam mit Kolleginnen oder Kollegen bewältigen. Diese Vorgehensweise ist auch ausdrücklich in den Beratungsgrundsätzen unseres Verbandes niedergelegt“, sagt der Verbandsvorsitzende Thomas Thier.

Während der Herbsttagung werden die KMU-Berater das Thema Kooperationen aus zwei Perspektiven betrachten. Zum einen sprechen externe Fachleute aus Verbänden und Wissenschaft. Zum anderen berichten Mitglieder von ihren Erfahrungen mit Kooperationen, etwa über Voraussetzungen, Arbeitsweisen oder Umsatzpotentiale. „Beides wird der Input für einen Workshop am zweiten Tagungstag sein, in dem wir über die Kooperationsethik für unseren Verband diskutieren werden. Dies werden wir in einem Open-Space-Format tun, das heißt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestimmen die thematische Ausrichtung“, so Thier.

Zur Einführung in die Tagung spricht Christoph Weyrather, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater BDU e. V., über Marktentwicklung und Trends in der Unternehmensberatungsbranche. Wissenschaftlichen Input gibt Prof. Dr. Theresia Theurl, Leiterin des Instituts für Genossenschaftswesen an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Theurl, die unter anderem zu Ökonomik der Unternehmenskooperation und zur Ökonomik genossenschaftlicher Kooperationen forscht, thematisiert Chancen und Herausforderungen der Zusammenarbeit von Unternehmen.

Eine interessante mögliche Rechtsform für Kooperationen ist die Genossenschaft. Worin die besonderen Möglichkeiten liegen erläutert Ralf W. Barkey, Vorstandsvorsitzender des RWGV – Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e. V., in seinem Vortrag „Unterschätzt: Das Potential von Genossenschaften bei der Kooperation von KMU“. Harald Patt, stellvertretender Präsident des Steuerberaterverbands Köln e. V., stellt die Besonderheiten der Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und Unternehmensberatern vor.

Alle Informationen zur Tagung, Einladung und Online-Anmeldung unter www.tagung.kmu-berater.de .

Bundesverband Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Kontakt
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Auf’m Tetelberg 7
40221 Düsseldorf
02131-660413
presse@kmu-berater.de
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Check-in, Sandwich, Boarding

SUBWAY® Store am Flughafen Köln/Bonn: Umsatzplus von 21 Prozent –
Kooperationen mit institutionellen Partnern als stark wachsender Geschäftsbereich

Check-in, Sandwich, Boarding

Kooperationen mit institutionellen Partnern sind ein stark wachsender Geschäftsbereich. (Bildquelle: SUBWAY® Sandwiches)

Rund 9,4 Millionen Passagiere zählte der Flughafen Köln/Bonn im Vorjahr. Der ein oder andere verzehrte vor dem Abflug noch ein frisch zubereitetes Sandwich: Die Umsatzsteigerung des SUBWAY® Restaurants am Flughafen Köln/Bonn lag zwischen April 2014 und März 2015 bei 21 Prozent. Das brachte der Stockheim Gruppe, Franchisepartner und Betreiber des Restaurants, die Auszeichnung „Single-Unit-Owner of the year“ ein. Die Stockheim Gruppe vertritt Deutschland, Österreich und die Schweiz in dieser Kategorie im Rennen um den internationalen Titel für den erfolgreichsten SUBWAY® Franchisepartner des Jahres. 23 Franchisepartner sind nominiert.

Beste Performance im DACH-Raum
Die entscheidenden Faktoren für die Auszeichnung sind die Umsatz- und Profitabilitätssteigerung im Vergleich zum Vorjahr sowie die operative Performance des Stores. Laut Udo Braun, Standortkoordinator der Gruppe am Flughafen Köln/Bonn, wurde die Nachfrage nach bekannten Marken in der Vergangenheit immer stärker. 2004 habe man sich dann für SUBWAY® Sandwiches als Partner entschieden: „Die Hauptgründe waren neben der international bekannten Marke vor allem das frisch zubereitete Produkt und der kommunikative Bestellprozess. Wir waren von Anfang an davon überzeugt, dass die Marke zu uns und zum Flughafen passt. Das hat sich über die Jahre immer wieder bewahrheitet.“ Außerdem lässt sich das flexible System einfach und verhältnismäßig günstig an fast allen Standorten implementieren. Für die Stockheim Gruppe ist die international bekannte Marke eine Bereicherung im Portfolio.

Wachsender Geschäftsbereich
In den vergangenen Jahren erlebte SUBWAY® Deutschland eine im Branchenvergleich überdurchschnittlich positive Entwicklung. „Kooperationen mit institutionellen Partnern sind ein stark wachsender Geschäftsbereich“, sagt Hans Fux, SUBWAY® Area Development Manager für den DACH-Raum. SUBWAY® Sandwiches spricht dabei nicht nur Betreiberfirmen wie die Stockheim Gruppe an. Vermieter können selbst zu Franchisepartnern werden oder eine Fläche zur Verfügung stellen. Als institutionelle Partner gelten beispielsweise Flughäfen, Tankstellen, Bahnhöfe oder Fachmarktzentren.

Zusätzliches Bildmaterial steht hier zum Download bereit.

Das erste Restaurant eröffnete der damals 17-jährige Fred DeLuca im Jahr 1965 noch unter dem Namen Pete’s Super Submarines, in Bridgeport, Connecticut, USA. Heute gibt es weltweit über 43.000 SUBWAY Restaurants in über 100 Ländern, die zu 100 Prozent von Franchisepartnern als eigenständige Unternehmer geführt werden. Damit ist SUBWAY Sandwiches die Nummer 1 auf dem internationalen Fastfood Markt. Auf der SUBWAY Speisekarte stehen frisch zubereitete Sandwiches sowie Wraps und Salate. Mehr Informationen unter: subway-sandwiches.de

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PETER KAISER erobert den Laufsteg auf der Berlin Fashion Week

Gleich vier Designer werden im Rahmen der diesjährigen Mercedes-Benz Fashion Week mit Schuhen von PETER KAISER ausgestattet.

BildNach bereits erfolgreichen Kooperationen in der Vergangenheit, zeigt PETER KAISER erneut als Schuhsponsor auf der Berlin Fashion Week Präsenz. Gleich vier Designer werden im Rahmen der diesjährigen Mercedes-Benz Fashion Week mit Schuhen von PETER KAISER ausgestattet. Hierzu zählen: die Debüt-Präsentation von „CE´NOU – An eBay Collection by Eva Padberg & C’est tout“, die österreichische Designerin Rebekka Ruétz, das Herrenmodelabel Brachmann sowie der Berliner Designer Vladimir Karaleev.

Die sich mehrende Anzahl an Kooperationsanfragen spiegelt einen messbaren Erfolg für das Traditionsunternehmen an den eigenen Produkten wider. Einige Laufsteg-Kooperationen, darunter Rebekka Ruétz und Brachmann, finden bereits zum wiederholten Mal statt.

Auch C´est tout Designerin Katja Will weiß die Kreationen des Pirmasenser Schuhspezialisten zu schätzen. Die Designerin kreierte bereits in 2013 zwei exklusive Schuhkollektionen in Zusammenarbeit mit PETER KAISER. Für ihr neues Label CE’NOU, das sie gemeinsam mit Topmodel Eva Padberg entwirft, werden eigens zwei neue Modelle von PETER KAISER designt. In die Riege der Kooperationspartner reiht sich nun auch der Berliner Designer Vladimir Karaleev ein. PETER KAISER wird die avantgardistischen Kreationen des Modeschöpfers vor einer außergewöhnlichen Kulisse im Kronprinzenpalais komplettieren. Als inzwischen fest etablierte Größe der Berliner Modewoche, sieht der Damenschuhhersteller allen Kooperationen freudig entgegen.

Fans von PETER KAISER sollen ebenfalls von den Laufsteg-Kooperationen profitieren. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens www.facebook.com/PeterKaiserSchuhe werden derzeit zu drei Runway-Shows 2 VIP-Karten für die Berlin Fashion Week verschenkt!

Über:

PETER KAISER
Frau Marijana Susilovic
Terrasse 30
34117 Kassel
Deutschland

fon ..: 0561/7395590
web ..: http://www.peter-kaiser.de
email : susilovic@carlandfriends.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Für Gesundheitsanbieter: Kundenkreis erweitern über das proFIT-Netzwerk

Fitness- und Gesundheitsanbieter können auf eine ganz einfache Art und Weise Ihren Umsatz erhöhen. Die Firma proFIT vermittelt interessante Produkte und Dienstleistungen an sein Unternehmensnetzwerk.

Erkrath, 10.06.2014

Der Markt im Fitness- und Gesundheitsbereich ist hart umkämpft. Vielen Anbietern ist es im Tagesgeschäft nicht möglich, Firmen gezielt anzusprechen und als Kunden zu gewinnen. Oft scheitert es auch an der erforderlichen Vertriebskompetenz.

Über das pro-FIT Netzwerk finden Fitnessnachfrager und Fitnessanbieter auf eine einfache und schnelle Weise zusammen.

Die Firma proFIT aus Erkrath berät täglich Unternehmen, die in die Gesundheit ihrer Mitarbeiter investieren möchten.

Diese Unternehmen bestellen Fitness- und Gesundheitsgutscheine bei proFIT, die gemäß § 8 Abs. 2 Satz 9 EStG als monatliche Sachzuwendungen je Mitarbeiter bis zu 44,00 EUR monatlich steuer- und sozialabgabenfrei sind.

Die Mitarbeiter erhalten jeweils einen Gutschein pro Monat, haben durch den Zusatz zum Gehalt mehr Kaufkraft und können auch exklusivere Angebote im Markt wahrnehmen.

Die Aufnahme in das proFIT Netzwerk ist für die Anbieter kostenlos und es entstehen keine Einrichtungsgebühren. Die Teilnahme ermöglicht, zusätzliche Kunden ohne Risiko und Aufwand zu gewinnen. Nur wenn Angebote tatsächlich wahrgenommen werden, fällt eine geringfügige Vermittlungsprovision an.

Teilnehmende Gesundheitsanbieter sind mit ihrem Angebot sichtbar über einen Online-Fitnessfinder sowie einer mobilen App. Die Mitarbeiter der Firmen und Unternehmen wählen sich das zu ihren Bedürfnissen passende Angebot aus dem proFIT-Netzwerk aus und setzen den proFIT-Gutschein vor Ort bei dem Wunschpartner ein.

Moderne Fitnessstudios, Kursanbieter von z.B. Yoga, Pilates und Gymnastik, Trendsportanbieter (Klettern, Golfen), Tanzschulen, Wellnessanbieter sowie Ernährungs- und Verhaltensberater können sich online über die genauen Teilnahmebedingungen informieren.

Über:

proFIT GmbH – fit statt fertig
Herr Wido Wittmann
Mettmanner Str. 25
40699 Erkrath
Deutschland

fon ..: 0211 929 688 514
web ..: http://www.pro-fit-statt-fertig.de
email : info@pro-fit-statt-fertig.de

Die proFIT – fit statt fertig GmbH aus Erkrath unterstützt Arbeitgeber bei der Optimierung ihrer Leistungen im betrieblichen Gesundheitsmanagement. In Zeiten eines zunehmend hohen Fachkräftemangels und ansteigendem Renteneinstiegsalter, haben Arbeitgeber ein hohes Interesse, ihre Mitarbeiter durch attraktive Leistungen an ihr Unternehmen zu binden und sie dabei zu unterstützen, fit und leistungsfähig zu bleiben. Das proFIT Gutscheinsystem erspart den Unternehmen den hohen personellen und zeitlichen Aufwand eigener Gesundheitsangebote. Völlig unkompliziert wird es ermöglicht, ein Gutscheinsystem anzubieten, mit dem die Mitarbeiter ein attraktives und breites Spektrum an Sport und Gesundheitsleistungen aller Art -jeder nach eigenem Geschmack und Interesse, bundesweit verfügbar, bei verschiedensten Anbietern -in Anspruch nehmen können.

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Future Match auf der CeBIT 2014: Internationale Kooperationsbörse nicht nur für IT

Treffen Sie neue Partner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und kommerzielle Zusammenarbeit vom 10. bis zum 14. März 2014 auf dem Future Match @ CeBIT in Hannover.

BildBereits zum 16. Mal lädt die Leibniz Universität Hannover, als Partner des Enterprise Europe Network, zu der internationalen Kooperationsbörse Future Match auf der IT-Messe CeBIT (10.-14.03.2014) nach Hannover ein.

Das Enterprise Europe Network, als größtes EU-gefördertes Unterstützungsnetzwerk für Innovationsförderung und Internationalisierung, ist kompetenter Ansprechpartner für alle Fragen rund um internationale Kooperationen, Forschung und Technologietransfer.

Auf unserer Kooperationsbörse Future Match (Halle 9, Stand C40) haben Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, potenzielle Kooperationspartner für Forschungsprojekte, Technologietransfer und kommerzielle Zusammenarbeit persönlich zu treffen.

Die Kooperationsbörse richtet sich dabei nicht nur an die IT-Branche: Interessenten aus anderen Brachen, z.B. Medizintechnik, Transport und Logistik oder Maschinenbau, die individuelle IT-Lösungen oder Partner für branchenübergreifende Projekte suchen, können kostenlos ihre Gesuche einstellen.

Die Anmeldung und Einstellung von Kooperationsgesuchen sind online unter www.futurematch.cebit.de möglich. Nach der Anmeldung können Gesprächspartner aus dem Online-Katalog auswählen und für bilaterale Treffen angefragt werden. Kurz vor dem Messebeginn erhalten alle Teilnehmer einen persönlichen Zeitplan für ihre gebuchten Gespräche. 30-minütige Gespräche finden während der gesamten CeBIT auf dem Future Match statt.

2013 haben fast 370 Teilnehmer aus 33 Ländern in über 1.250 bilateralen Gesprächen auf dem Future Match Stand auf der CeBIT ihre Produkte und Technologien vorgestellt, Projektideen diskutiert und internationale Kooperationen angebahnt.

Über:

Leibniz Universität Hannover
Frau Joanna Einbock
Brühlstr. 27
30169 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 – 762 5406
web ..: http://www.een-niedersachsen.de
email : joanna.einbock@zuv.uni-hannover.de

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30169 Hannover

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