Schlagwort: Kontrolle

Nachhaltig erfolgreich Arbeiten

Wie für Mitarbeiter nachhaltiges Arbeiten möglich wird, zeigt Dr. Peter Aschenbrenner

Nachhaltig erfolgreich Arbeiten

Dr. Peter Aschenbrenner über Kontrolle und Freiheit in der Führung.

Nachhaltigkeit ist die Grundvoraussetzung für Erfolg. Für Dr. Peter Aschenbrenner bedeutet das aber auch, Mitarbeiter und sich selbst nachzuhalten und zu überprüfen, ob die zu erfüllenden Aufgaben auch wirklich erledigt sind. „Kontrolle ist ein wichtiger Teil von Führung – und heute ausschlaggebender denn je, weil wir uns in einer Übergangsphase von verschiedenen Generationen und Kulturen befinden“, erklärt Aschenbrenner. Als Klarheits-Experte setzt er sich in Unternehmen für Klarheit in der Führung und auch der Botschaft ein.

Der negativen Grundeinstellung gegenüber Kontrolle entgegnet er, dass alle erfolgreichen Menschen – seien es nun zum Beispiel Unternehmer, Politiker oder Musiker – ein Kontrollsystem für sich und ihr Team etabliert haben. „Sie kontrollieren sich selbst und Mitarbeiter wie Kollegen. Denn nur so wird für sie sichergestellt, dass die Aufgaben auch wirklich erledigt sind“, so Aschenbrenner. Wie stark die Kontrolle sein muss, lässt sich mit einem pauschalen Wert nicht beantworten. Es sei extrem abhängig vom Umfeld und der jeweils aktuellen Situation. So muss auch gelegentlich ein sehr guter Mitarbeiter kontrolliert werden, so zum Beispiel, wenn eine Krisensituation vorherrscht.

Natürlich liege auf der Hand, dass diejenigen, die aus der Erfahrung heraus pünktlich abliefern, weniger Kontrolle bedürfen als jene, die alles auf den letzten Drücker erledigen. „Mit Statistiken in einer Excel-Liste oder auch ganz simpel auf einem Blatt Papier können Aufgaben, Zuständigkeiten und Timings festgehalten und während der Projekte gepflegt werden. Eine Analyse der Ergebnisse zeigt dann, welche Kontrolle und wie viel Freiheiten die Führungskraft ihren Mitarbeitern gewähren kann. Der Fokus muss sich dabei verlagern – weg von „Wir haben keine Zeit“ hin zu „Wir tracken uns selbst und wissen danach, wohin unsere wertvolle Zeit fließt“.

Weiter führt Dr. Peter Aschenbrenner an, dass natürlich kein Erfüllungsgrad der eigenen Rolle von 100 Prozent gewährleistet werden muss. „Wer zwischen 75 und 95 Prozent seiner Rolle erfüllt, liegt damit in einem guten, akzeptablen Leistungsfeld. Auch ich selbst kontrolliere mich in meinem Zeitmanagement und der Erfüllung meiner Rolle – zum Beispiel mit der Methode, die Zeit zu stoppen“, gibt der erfahrene Speaker wieder.

Mehr Klarheits-Impulse, Informationen und Kontakt zu Dr. Peter Aschenbrenner finden Sie unter: https://www.peteraschenbrenner.de.

Das Unternehmen tritt auf der Stelle, wird vom Wettbewerb überholt und erreicht die gesteckten Ziele nicht? Dr. Peter Aschenbrenner ist keiner der schönfärbt. Er bringt klar und deutlich auf den Punkt, wenn ihm Schieflagen auffallen. Zusammen mit seinem Team steht er deshalb für effiziente Trainings, Beratungen und Coachings. Mit Hingabe und Hartnäckigkeit lösen sie Stillstand auf, setzen die richtigen Hebel für wirkungsvolle Veränderungen und haben stets die passende Methode an der Hand, um die Situation zu verbessern. So finden sie gemeinsam mit ihren Kunden Lösungen, die funktionieren. Effizient – punktgenau – direkt.

Kontakt
Dr. Peter Aschenbrenner
Peter Aschenbrenner
Hochfirststraße 21
70569 Stuttgart
+49 711 674 183 70

info@peteraschenbrenner.de
https://www.peteraschenbrenner.de

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7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

Ganze Räume live auf dem Smartphone überblicken

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide

7links 360°-Panorama-IP-Überwachungskamera IPC-520.wide www.pearl.de

Die sieht einfach alles – hochauflösend in Full HD: Mit 180° Bildwinkel, 360°-Rundumsicht per App
und Infrarot-Nachtsicht hat man bei Tag und Nacht ganze Räume bestens im Blick – ohne tote
Winkel!

Live dabei sein: Dank WLAN-Anbindung und kostenloser App für Smartphone und Tablet-PC sieht
man live, was vor sich geht. Clever: Die Bewegungserkennung informiert über jede Aktivität vor der
Linse mit einem Bild auf dem Mobilgerät.

Weltweit volle Kontrolle: Die Aufnahme per App starten oder sich die gespeicherten Videos
anschauen. Das aktuelle Geschehen lässt sich direkt auf dem Mobilgerät festhalten! Dank
integriertem Mikrofon und Lautsprecher interagiert man zudem jederzeit mit Personen vor der
Kamera.

Schnell eingerichtet – unter Android und iOS: Die App herunterladen und das Mobilgerät mit dem
WLAN-Netzwerk verbinden. Schon lässt sich der Überwachungshelfer von 7links
per Fingertipp koppeln!

Unser Tipp für die mobile Überwachung: Mit einer USB-Powerbank wird die Kamera auch fernab
von einer Steckdose mit Energie versorgt. So kann man die Kamera an praktisch jedem Ort
platzieren.

– Volle Raum-Übersicht dank riesigem Panorama-Bildwinkel: je 180° horizontal und
vertikal
– Ideal zum Überwachen von Haus, Ferienwohnung, Büro u.v.m.
– Full-HD-Videos mit 1920 x 1080 Pixeln bei 25 Bildern/Sek.
– H.264-Videocodec: platzsparende Aufnahmen bei hoher Videoqualität
– Lichtstarkes Fischaugen-Objektiv mit 1,2 mm Brennweite, Blende f/1,2
– Infrarot-Nachtsicht mit bis zu 10 m Reichweite
– Bewegungserkennung für Push-Benachrichtigung mit Bild auf Smartphone und Tablet-
PC mit installierter App
– Kostenlose App für Android und iOS, erhältlich bei Google Play und im App Store: Live-
Ansicht mit verschiedenen Ansichts-Modi inkl. 360°-Rundum-Sicht, Aufnahme-Zeitplan u.v.m.
– Weltweiter Zugriff vom Mobilgerät
– Mit Lautsprecher und Mikrofon für 2-Wege-Kommunikation
– WiFi-kompatibel: unterstützt die WLAN-Standards IEEE 802.11b/g
– Speicher: Steckplatz für microSD(HC/XC)-Karte bis 128 GB (bitte dazu bestellen)
– Halterung zum Anschrauben an Wand oder Decke
– Anschlüsse: microSD-Kartensteckplatz, Micro-USB (zum Laden), LAN (RJ-45)
– Stromversorgung: 5 Volt per Micro-USB (USB-Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): ca. 110 x 47 mm, Gewicht: 94 g
– Überwachungskamera IPC-520.wide inklusive USB-Stromkabel, Montagematerial und
deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4370-625

Produktlink:
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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79426 Buggingen
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Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Geschwindigkeitskontrolle (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Dienen Radarfallen der Verkehrssicherheit oder sind sie vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für Kommunen und Länder? Das fragen sich viele Autofahrer, die an einer vielbefahrenen Ausfallstraße oder kurz hinter einem Temposchild geblitzt wurden. Hinzu kommt: Wegen personeller Engpässe in der Verwaltung nehmen immer häufiger private Dienstleister die Messung vor und verdienen an jedem Temposünder kräftig mit. Die Daten der Privaten sind vor Gericht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen verwertbar. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. empfiehlt, bei einem Bußgeldbescheid einen Verkehrsanwalt heranzuziehen. Oft kann dieser eine Strafe abwenden oder zumindest reduzieren.

Tempoüberwachung ist grundsätzlich Sache des Staates

Für Geschwindigkeitskontrollen sind grundsätzlich die Polizei sowie Städte und Kommunen zuständig. Der Staat hat jedoch die Möglichkeit, Privatfirmen an der Verkehrsuberwachung zu beteiligen. Wie weit darf der Einfluss der Privaten aber gehen? Das Gesetz verlangt eindeutig, dass die Verwaltungsbehörde jederzeit „Herrin des Verfahrens“ ist – der Staat also bestimmen muss, wann, wie und wo die Überwachung erfolgt. Der private Dienstleister darf zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf diese Entscheidungen nehmen.

Geschwindigkeitskontrollen bergen viele Fehlerquellen

Viele Experten sehen mit Skepsis, dass Kommunen die grundsätzlich hoheitliche Aufgabe der Verkehrsüberwachung an private Dienstleister delegieren. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass die Privaten in der Regel an den Einnahmen beteiligt werden und somit direkt davon profitieren, wenn sie möglichst viele Temposünder erwischen. Hinzu kommt, dass den Unternehmen bei der Durchführung der Kontrollen oft viel Freiraum eingeräumt wird. In einigen Fällen betreiben die Hersteller der Messgeräte sogar selbst die Anlagen, sodass die Kommunen zwar zusätzliche Einnahmen, aber kaum Ausgaben haben. Hinzu kommt, dass fehlerhafte Messungen keine Seltenheit sind. Zwar müssen alle eingesetzten Messgerate amtlich zugelassen und geeicht sein, dennoch kommt es beispielsweise vor, dass sich Fehler im Messprotokoll einschleichen oder der Toleranzabzug zu gering war. Es kann also sein, dass die Messergebnisse aus einem dieser Gründe gar nicht verwertbar sind.

Ein Verkehrsanwalt kann helfen, eine Strafe abzuwenden

Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung selbst, aber auch bei der Umsetzung durch einen privaten Anbieter, sind keine Seltenheit. Für Autofahrer, die einen Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit erhalten, kann es sich daher lohnen, einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt einzuschalten. Aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung ist er in der Lage, den Bescheid korrekt einzuschätzen und gegebenenfalls eine Strafe abzuwenden. Zudem hat nur ein Anwalt das Recht, Einsicht in die Bußgeldakte zu nehmen und so zu ersehen, ob der Geschwindigkeitsverstoß ordnungsgemäß festgestellt wurde. In vielen Fällen gelingt es ihm auf diese Weise, ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot zu verhindern oder die Strafe zumindest zu reduzieren.

Die gängigsten Blitzer

Polizei und Kommunen haben verschiedene technische Möglichkeiten zur Tempokontrolle.

Radaranlagen
Diese Messgeräte senden Radarstrahlen aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Bei Überschreiten der Messschwelle wird ein Fotoapparat ausgelöst. Die Polizei nutzt in der Regel mobile Geräte, während Kommunen häufig stationäre Anlagen verwenden.

Videonachfahrsysteme
Die Polizei kann das Tempo des vorausfahrenden Wagens auch anhand von Videoaufnahmen feststellen. Das Filmmaterial wird im Nachhinein ausgewertet, als Referenzwert gilt die Geschwindigkeit des Polizeiwagens.

Lichtschranken
Dieses Messsystem beruht auf drei hintereinander geschalteten Lichtschranken, die unterbrochen werden, sobald ein Fahrzeug hindurch fährt. Aus den drei Werten lässt sich die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermitteln.

Induktionsschleifen
Bei diesem System sind drei parallel verlaufende Sensoren im Fahrbahnbelag integriert. Überquert ein Fahrzeug sie, wird ein Druck ausgeübt und ein physikalischer Vorgang angestoßen. Dieser Induktionsstrom wird elektronisch erfasst. Aus dem Zeitunterschied zwischen mehreren Messungen wird die Geschwindigkeit errechnet.

Lasermessgeräte
Die sogenannten Laserpistolen senden eine Folge von Impulsen und empfangen den vom Fahrzeug reflektierten Anteil. Sie messen die Zeit bis zum Wiedereintreffen des Signals und errechnen so die Entfernung des Fahrzeugs. Aus deren Veränderung ergibt sich die Geschwindigkeit.

Wissenswertes rund um den Blitzer

– Geräte oder Apps, die vor Radarkontrollen warnen, sind grundsätzlich erlaubt – verboten ist jedoch ihre Nutzung während der Fahrt. Wer mit einem Blitzerwarner oder einer laufenden Blitzer-App am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.

– Radarscanner – also Geräte, die anhand von spezieller Sensorik Tempokontrollen aufspüren und den Fahrer vorwarnen – sind in jedem Fall verboten.

– Entgegenkommende Autofahrer per Lichthupe vor Blitzern zu warnen, ist nicht erlaubt.

– Oftmals stellen Polizei und Kommunen Blitzer an versteckten Stellen auf, zum Beispiel hinter Bäumen, Mulltonnen oder gar in Häusern die Messung erfolgt dann durch das Fenster.

– Wer einen Bußgeldbescheid wegen zu hoher Geschwindigkeit erhalten hat, obwohl er gar nicht am Steuer saß, kann den tatsächlichen Fahrer im Formular angeben.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?
Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

Mehr Informationen unter:
www.verkehrsanwaelte.de
www.facebook.com/verkehrsanwaelte.de
www.mynewsdesk.com/de/arbeitsgemeinschaft-verkehrsrecht

Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Kontakt
Uhlig PR & Kommunikation GmbH
Ines Uhlig
Kattrepelsbrücke 1
20095 Hamburg
040 767969 0
040 767969 33
ines.uhlig@uhlig-pr.de
http://uhlig-pr.de

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Smarte KVM-Lösungen für Industrieanwendungen

G&D präsentiert sich auf der HMI 2017 mit einem breiten KVM-Portfolio für Leitwarten und industrielle Kontrollräume

Smarte KVM-Lösungen für Industrieanwendungen

ControlCenter-Compact 80: Hohe Flexibilität durch Remote-Zugriff auf alle Rechner.

Vom 24.4 bis 28.4.2017 zeigt G&D auf der Hannover Messe, Halle 11, Stand D56 eine Reihe von KVM-Lösungen speziell für industrielle Anwendungen wie Prozessleitstände oder Kontrollräume. KVM-Produkte ermöglichen die räumliche Trennung zwischen Rechner und Bediener und somit die Auslagerung der Rechner in einen Technikraum und gleichzeitig deren Bedienung aus der Entfernung – in Echtzeit, latenzfrei und ohne Bildverluste.

KVM-Extender bestehen aus einem Rechner- und einem Arbeitsplatz-Modul und schaffen die Voraussetzung für eine Bedienkanalverlängerung. Die latenzfreie Datenübertragung zwischen Rechner und Leitwarte bzw. Bediener erfolgt über eine dedizierte Verbindung via CAT-Kabel oder Lichtwellenleiter. KVM-Extender verlängern Rechnersignale bis zu 140 m via CAT-Kabel oder bis zu 10.000 m via Lichtwellenleiter. Bei der Übertragung via Lichtwellenleiter besteht zwischen Sender- und Empfänger-Modul eine galvanische Trennung, diese macht die Geräte unempfindlich gegen Störstrahlungen. Die Systeme sind sehr robust und haben sich vielfach in rauen industriellen Umgebungsbedingungen bewährt.

DP1.2-VisionXG – latenzfreie Datenübertragung von hochauflösendem Video bis zu 8K
Ein Highlight auf dem G&D Messestand wird die Präsentation des DP1.2-VisionXG sein, ein leistungsstarkes Extender-System über Lichtwellenleiter für unkomprimierte Datenübertragung und höchste Videoauflösungen bis zu 4K und 8K bei 60 Hz Bildwiederholrate. Das System ist mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Funktionalitäten ausgestattet, z. B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss. Die Screen-Freeze-Funktion ist ein Sicherheitsfeature, das im Fall einer Störung das zuletzt übertragene und angezeigte Bild „einfriert“. Ein halbtransparenter, roter Rahmen verdeutlicht den Zustand und es wird die bestehende Downtime des Videosignals angezeigt.

Das Monitoring ermöglicht die fortlaufende Überwachung der G&D Geräte-Status und sorgt für deren präventives Health-Management. Werden definierte Zustände (z.B. AN/AUS) verändert oder definierte Schwellenwerte (z.B. Temperatur) überschritten, wird eine entsprechende Dokumentation im Web-Interface veranlasst und der Administrator kann per SNMP benachrichtigt werden.

ControlCenter-Compact – Hohe Leistungsfähigkeit in kompakter Form
Industrielle Leitstände und Prozessüberwachung zeichnen sich durch verteilte und heterogene Rechnerlandschaft aus. Oftmals müssen mehrere Quellen gleichzeitig im Blick behalten werden. Der Einsatz einer KVM-Matrix, z.B. dem ControlCenter-Compact, verbessert die IT-Infrastruktur und harmonisiert räumlich verteilte Installationen, die dank unterschiedlicher Übertragungsmedien (CAT oder Fiber) Entfernungen bis zu 10.000m überbrücken können. KVM-Matrixsysteme schalten und verteilen Rechnersignale und kommen dann zum Einsatz, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden müssen. Der ControlCenter-Compact ist in sechs Ausbaustufen von 8 bis 80 dynamischen Ports verfügbar und ist mit dem DVICenter, dem ControlCenter-Digital als auch mit allen Endkomponenten für Rechner- und Konsolenanschluss kompatibel, sodass bestehende Infrastrukturen mit neuen Systemen kombiniert werden können. Spezielle Endkomponenten ermöglichen Multi-Monitor-Arbeitsplätze – ein weiteres Plus betreffend Benutzerfreundlichkeit, denn Leitwarten-Mitarbeiter müssen mehrere Prozesse und Programme, die auf unterschiedlichen Rechnern laufen, beobachten.

Funktionsvielfalt für eine flexible und benutzerfreundliche Bedienung
Auf dem G&D Messestand auf der Hannover Messe wird der ControlCenter-Compact mit seiner breiten Funktionsvielfalt und der einfachen, intuitiven Bedienung vorgeführt. Er verfügt über eine Reihe von mission-critical Features und benutzerfreundlichen Funktionalitäten wie CrossDisplay-Switching, Push-Get-Funktion und Szenarioschaltung, um die Arbeit für alle Beteiligten im Kontrollraum möglichst effizient zu gestalten. Gerade bei Multi-Monitor-Arbeitsplätzen punktet die integrierte CrossDisplay-Switching-Funktion. Diese ermöglicht ein benutzerfreundliches Umschalten per Mausbewegung. Die Maus verhält sich dabei wie auf einem „virtuellen Desktop“ und lässt sich nahtlos über die angeschlossenen Displays bewegen. Beim Wechsel des Mauszeigers von einem aktiven auf einen inaktiven Monitor wird der Tastatur-Maus-Fokus automatisch auf den zugehörigen Rechner gewechselt und dadurch umgeschaltet. So arbeitet der Nutzer intuitiv wie auf einem virtuellen Desktop.

Ebenfalls optimal für die Zusammenarbeit mehrerer Bediener in industriellen Kontrollräumen: die Push-Get-Funktion, die für alle digitalen Matrixswitches dazu gebucht werden kann. Diese erlaubt einem Benutzer das Bild seines Monitors auf das Display eines anderen Arbeitsplatzes oder eine Großbildprojektion zu „schieben“ (Push) oder von dort zu holen (Get). So können Benutzer gemeinsam an Problemlösungen arbeiten.

Der Wechsel zwischen Tag- und Nachtschichten erfordert oft auch das Bedienen und Überwachen unterschiedlicher Rechner-Konstellationen. Die Szenarioschaltung ermöglicht das Abspeichern vordefinierter Setups von Schaltzuständen (z.B. Tag/Nacht-Szenarien). Die Schaltzustände werden im gewählten Umfang in einem Script im Matrixsystem gespeichert und können mittels eines einzelnen Kommandos für den entsprechenden Arbeitsplatz aufgerufen und ausgeführt werden.

Der Unterschied steckt im Detail
Neben einer einfachen, intuitiven Bedienung legt G&D ein besonderes Augenmerk auf passende Add-On-Produkte für die Industrie. So können mit dem HK-Controller individuelle Buttons oder Taster für die Übermittlung von Befehlen oder Shortcuts genutzt werden. Industrietaugliches Montagematerial für Rack-, Tisch- und Hubschienenmontage erleichtern die Installation.

G&Ds Kompetenz steht seit nunmehr als 30 Jahre ganz im Zeichen von KVM. Mit einem Team von Experten werden Kunden und Interessenten vom 24.4 bis 28.4.17 in Halle 11, Stand D56 auf der Hannover Messe zu ihrer individuellen IT-Lösung beraten.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Obere Leimbach 9
57074 Siegen
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Wiedersehen in Las Vegas ganz im Zeichen von 4K

G&D präsentiert breitestes KVM-Portfolio im Markt

Wiedersehen in Las Vegas ganz im Zeichen von 4K

KVM-Extender-System DP1.2-VisionXG verlängert Rechnersignale bis 10.000 m über Lichtwellenleiter.

Die NAB Show in Las Vegas ist jedes Jahr der ultimative Treffpunkt für alle Broadcaster und Digital Media Professionals in den USA. Die Guntermann & Drunck GmbH ist seit Jahren starker Partner im Broadcast mit großem Engagement in diesem Sektor. Dieses Jahr stellt die US-Niederlassung des deutschen KVM-Herstellers erneut aus und präsentiert sich mit dem breitesten Portfolio im gesamten KVM-Markt. G&D“s Messeauftritt steht ganz im Zeichen von 4K – eine ganze Reihe von KVM-Systemen, die 4K-Videosignale selbst über längere Distanzen pixelperfekt und verlust- und latenzfrei verlängern und schalten, werden vorgeführt.

Unkomprimierte Übertragung von 4K und 8K auf Distanzen bis zu 10.000 m
Das DisplayPort-KVM-Extendersystem DP1.2-VisionXG besteht aus einem Rechnermodul (Sender) und einem Arbeitsplatzmodul (Empfänger) und verlängert Rechnersignale via Lichtwellenleiter auf einer Distanz bis zu 10.000m. Die Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video erfolgt unkomprimiert, pixelperfekt, latenz- und verlustfrei für eine perfekte Hand-Auge-Koordination. Die dedizierte Übertragung über Lichtwellenleiter bietet ausreichend Bandbreite für unkomprimierte Übertragung von 4K- und 8K-Video bei 60Hz Wiederholrate sowie Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audiosignale. Das System ist mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss ausgestattet.

Verlustfreie Übertragung auch bei komprimierenden Systemen
Weiteres Highlight am G&D-Messestand in Las Vegas wird die Vorführung von komprimierenden Systemen mit dem neuen, weiter verbesserten Kompressionsverfahren HDIP, in der neuesten Entwicklungsstufe, dem Level 3, sein. Dieses ermöglicht die verlustfreie Übertragung von Videosignalen mit einer Auflösung von 4K bei 60Hz. Der KVM-Extender DP1.2-Vision macht sich das weiter verbesserte Kompressionsverfahren zunutze und verlängert 4K-Videosignale wahlweise über Lichtwellenleiter bis zu 10.000m oder über CAT-Verkabelung bis zu 140m.

4K-Videosignale durch Matrixsysteme schalten
Noch spannender wird es, wenn es darum geht, die Rechnersignale nicht nur als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu verlängern, sondern auch zu schalten und zu verteilen – oder mit anderen Worten, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden sollen. Folgend dem G&D-Mix&Match-Konzept, sind alle Produkte selbst bei unterschiedlicher Merkmalsausprägung miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar. So lässt sich der KVM-Extender DP1.2-Vision komplikationslos in G&D-Matrixsysteme, z. B. ControlCenter-Compact oder ControlCenter-Digital, einbinden und damit auch 4K bei 60 Hz durch die Matrix verlängern und schalten.

Grenzenloser Zugriff mit KVM-over-IP™
Der neueste, auf IP-Strukturen basierende KVM-Extender, DP-Vision-IP, rundet das G&D-Portfolio ab und sprengt die räumlichen Begrenzungen zur Distanzüberbrückung, die bisher existierten. Unterstützt werden DisplayPort 1.1-Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz oder 3840 x 2160 @ 30 Hz. Kombinationen mit weiteren G&D-Systemen sind zudem möglich, wodurch auch komplexe Installationen in einen weltweiten Zugriff gebracht werden können.

Mit dem DP-Vision-IP erweitert G&D sein Portfolio maßgeblich und bietet die derzeit größte am Markt verfügbare Bandbreite an KVM-Systemen. Diverse Broadcast-Unternehmen und TV-Anstalten in den USA vertrauen bereits auf die Qualität „Made in Germany“ und die Produkte von G&D. Alle genannten Systeme präsentiert das G&D-Messeteam vom 24.-27.4. am Messestand N5624 auf der NAB Show.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

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Guntermann & Drunck GmbH
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Qualität, Funktionalität und Beratung erstklassig kombiniert

Qualität, Funktionalität und Beratung erstklassig kombiniert

Wenn sich Broadcaster für technisches Equipment entscheiden, zählen nicht nur ausschließlich technische Parameter, die das perfekte Produkt ausmachen. Vielmehr gibt das Zusammenspiel aus Qualität, Funktionalität und technischer Fachberatung den ausschlaggebenden Impuls für die Lösung komplexer Herausforderungen. Die Guntermann & Drunck GmbH setzt seit Jahrzehnten äußerst erfolgreich auf diese Grundfeste und ist führender Hersteller von KVM-Produkten für Broadcast-Anwendungen rund um den Globus.

Unkomprimierte Übertragung von 4K und 8K auf bis zu 10.000m Distanz
Das DP1.2-VisionXG ist ein KVM-Extender der Superlative und ermöglicht eine unkomprimierte, latenzfreie Übertragung von 4K- und 8K-Video bei 60Hz. Das Extender-System besteht aus einem Rechnermodul und einem Arbeitsplatzmodul und leistet die entfernte Bedienung eines Rechners und die pixelgetreue, unkomprimierte und völlig verlust- und latenzfreie Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video auf bis zu 10.000m Distanz. Das gewährleistet eine einwandfreie Hand-Auge-Koordination und beste Videoqualität. Die dedizierte Übertragung erfolgt über Lichtwellenleiter, um ausreichend Bandbreite für unkomprimierte DisplayPort 1.2-Signale, Video, Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audio zu haben. Das System kommt mit vielen benutzerfreundlichen und mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss.

Verlustfreie Übertragung auch bei komprimierenden Systemen
Weiteres Highlight am G&D-Messestand wird die Vorführung von komprimierenden Systemen mit dem neuen, weiter verbesserten Kompressionsverfahren HDIP, in der neuesten Entwicklungsstufe, dem Level 3, sein, welches die verlustfreie Übertragung von Videosignalen mit einer Auflösung von 4K bei 60Hz ermöglicht. Der KVM-Extender DP1.2-Vision macht sich das weiter verbesserte Kompressionsverfahren zunutze und verlängert 4K-Videosignale wahlweise über Lichtwellenleiter bis zu 10.000m oder über CAT-Verkabelung bis zu 140m.

4K durch Matrixsysteme schalten
Noch spannender wird es, wenn es darum geht, die Rechnersignale nicht nur als Punkt-zu-Punkt-Verbindung zu verlängern, sondern auch zu schalten und zu verteilen – oder mit anderen Worten, wenn mehrere Rechner über verschiedene, simultane Arbeitsplätze remote bedient werden sollen. Folgend dem G&D-Mix&Match-Konzept, sind alle Produkte selbst bei unterschiedlicher Merkmalsausprägung miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar. So lässt sich der KVM-Extender DP1.2-Vision komplikationslos in G&D-Matrixsysteme, z. B. ControlCenter-Compact oder ControlCenter-Digital, einbinden und damit auch 4K bei 60 Hz durch die Matrix verlängern und schalten. Der neue ControlCenter-Compact ist in sechs Ausbaustufen von 8 bis 80 dynamischen Ports verfügbar, die sowohl als Ein- als auch als Ausgang eingesetzt werden können. Er ist sowohl mit dem DVICenter, dem ControlCenter-Digital als auch mit allen Endkomponenten kompatibel, sodass bestehende Infrastrukturen mit neuen Systemen kombiniert werden können.

Die G&D-Matrixswitches kommen mit breitem Spektrum an nützlichen und hilfreichen Funktionalitäten wie z.B. dem CrossDisplay-Switching und dem Szenario-Switching. Das KVM Matrix-Grid™ erweitert noch mehr die Möglichkeiten der Vernetzung räumlich getrennter IT-Strukturen. So können verschiedene Matrix-Systeme an unterschiedlichen Standorten in ein System integriert werden und es entsteht nach und nach ein großes, virtuelles, zuverlässiges Matrix-System, welches sich flexibel erweitern lässt. Ein weiteres nützliches Feature ist die Monitoring-Funktion, die es den Administratoren ermöglicht, die Rechnermodule, die Arbeitsplatz-Module und die zentrale Matrix zu überwachen und zu warten.

Grenzenloser Zugriff mit KVM-over-IP™
Der neueste, auf IP-Strukturen basierende KVM-Extender, DP-Vision-IP, komplementiert das G&D-Portfolio und sprengt die räumlichen Begrenzungen zur Distanzüberbrückung, die bisher existierten. Unterstützt werden DisplayPort 1.1-Videoauflösungen bis zu 2560 x 1600 @ 60 Hz oder 3840 x 2160 @ 30 Hz. Kombinationen mit weiteren G&D-Systemen sind zudem möglich, wodurch auch komplexe Installationen in einen weltweiten Zugriff gebracht werden können. Mit dem DP-Vision-IP erweitert G&D sein Portfolio maßgeblich und bietet die derzeit größte am Markt verfügbare Bandbreite an KVM-Systemen.

Mit dem Einsatz der G&D KVM-Systemen entstehen benutzerfreundliche, ergonomische und effiziente Arbeitsplätze, frei von Rechnern und somit von Lärm- und Wärmeemissionen. Das schafft optimale Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Die zentrale Lagerung der Rechner in Serverräumen erleichtert die Administration und die Wartung durch die Techniker. Viele nationale und internationale TV-Sendeanstalten und Broadcast-Häuser vertrauen auf die nunmehr 30-jährige Erfahrung von G&D als Hersteller missionskritischer KVM-Systeme.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

Kontakt
Guntermann & Drunck GmbH
Jochen Bauer
Obere Leimbach 9
57074 Siegen
004927123872-100
004927123872-120
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G&D bringt KVM-Extender der Meisterklasse auf den Markt

DP1.2.-VisionXG – erster und einziger KVM-Extender weltweit für 8K-Video

G&D bringt KVM-Extender der Meisterklasse auf den Markt

KVM-Extender DP1.2-VisionXG-MC4 für perfekte 8K-Videoübertragung.

Die Guntermann & Drunck GmbH darf auf der ISE 2017 einen weiteren Superlativ in der KVM-Branche für sich beanspruchen: den DP1.2-VisionXG-MC4, den weltweit ersten und bisher einzigen KVM-Extender für eine unkomprimierte, latenzfreie Übertragung von 8K-Video bei 60Hz. Das KVM-Extender-System der Meisterklasse besteht aus einem Rechnermodul und einem Arbeitsplatzmodul und leistet die entfernte Bedienung eines Rechners und dabei die pixelgetreue, unkomprimierte Übertragung von hochauflösendem DisplayPort-Video auf bis zu 10.000m Distanz. Dies wird über vier Videokanäle realisiert. Dank der Quellsynchronizität der Videokanäle können selbst höchste Videoauflösungen über große Distanzen verlängert werden. Dies dürfte auch deswegen besonders relevant sein, da DisplayPort-Kabel für hohe Auflösungen laut Spezifikation nur noch sehr kurz sind.

Die dedizierte Übertragung beim DP1.2-VisionXG erfolgt über Lichtwellenleiter, um ausreichend Bandbreite für unkomprimierte DisplayPort 1.2-Videosignale, Keyboard/Mouse, RS232, USB2.0 und Audio zu haben.

Das System kommt mit vielen mission-critical Features wie z.B. der Screen-Freeze-Funktion, der Monitoring-Funktion, redundanter Stromversorgung, SNMP sowie zweifachem Netzwerkanschluss.

Mit den zukunftsweisenden Erweiterungen seines Produktportfolios, u.a. auch KVM-over-IP™, zeigt G&D seinen Kunden, wie sie mit hoch-performanten KVM-Lösungen das Maximum aus ihrer Installation herausholen können.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

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DP1.2-MUX3-ATC optimiert hoch performante ATC-Arbeitsplätze

Brandneuer KVM-Switch von G&D – wenn ultraschnelles Umschalten für noch mehr Sicherheit gefragt ist

DP1.2-MUX3-ATC optimiert hoch performante ATC-Arbeitsplätze

Der KVM-Switch DP1.2-MUX3-ATC ermöglicht extrem schnelles Umschalten zwischen Rechnern.

G&D präsentiert eine weitere Produktneuheit – den neuen DP1.2-MUX3-ATC. Über den KVM-Switch können ATCOs bis zu drei Rechner von einem Arbeitsplatz bedienen(z.B. Primär-, Redundanz- und Fallbacksystem). Das hoch-performante System unterstützt 4K-Auflösungen bei 60 Hz und vermeidet die bei diesen Auflösungen sonst üblichen, kurzen Bildunterbrechungen beim Umschalten. Der Umschalter ist speziell auf die Anforderungen im ATC-Bereich konzipiert – eben für einen 100%-sicheren Rund-um-die-Uhr-Betrieb bei voller Performance.

Kompressionslos, pixelperfekt, latenz- und verlustfrei
Gerade bei Redundanzkonzepten im ATC zeigt der neue KVM-Switch seine Stärke. Das kompressionsfreie System ermöglicht extrem schnelles Umschalten. Redundanz- und Fallbacksysteme, die parallel zum Primärsystem laufen, können leicht abgebildet werden. Im Fall eines Rechnerausfalls kann der Anwender unmerklich – binnen Bruchteil der Sekunde – per Knopfdruck auf ein Redundanzsystem umschalten. Das redundante System bietet neben der Systemsicherheit den zusätzlichen Vorteil, dass die Techniker die Administration und Wartung im Hintergrund durchführen können, ohne die Arbeit des ATCOs auf dem primären System zu unterbrechen.
In Kombination mit einem KVM-Extender können die Rechnersignale verlängert werden, sodass die Rechner von den Lotsenplätzen verbannt und remote aus der Entfernung bedient werden. Es entstehen optimale Arbeitsbedingungen ohne Lärm- und Abwärme-Emissionen in den Kontrollräumen.

Mission-critical Features sorgen für mehr Sicherheit
Der speziell für den Air Traffic Control konzipierten KVM-Switch verfügt über mission-critical Features wie SNMP und Monitoring zum aktiven Health-Management der Systemkomponenten, sowie über redundante Stromversorgung. Im Fall einer Signalunterbrechung kommt zudem die benutzerfreundliche Screen-Freeze-Funktion zum Tragen. Diese „friert“ das zuletzt angezeigte Bild im Fall, dass das Videosignal abbricht. Ein roter, halbtransparenter Rahmen verdeutlicht den Zustand. So sitzt der ATCO im Ernstfall nicht vor einem schwarzen Bildschirm sondern behält zumindest eine statische Information in Verbindung mit einem Timer verfügbar. Wahlweise wird es Sicherheitskonzepte für automatisiertes Umschalten und Möglichkeiten für eine externe Ansteuerung geben. So kann das System in weitreichende Konzepte zur absoluten Ausfallsicherheit eingebunden werden.

Die Guntermann & Drunck GmbH ist ein führender deutscher Hersteller digitaler und analoger High-End-KVM-Produkte für Kontrollräume aus der Flugsicherung, dem Broadcast, der Industrieprozesskontrolle sowie für maritime Anwendungen. Mit einem breiten Spektrum an KVM-Extendern, -Switches und -Matrixswitches bietet G&D seinen Anwendern das wohl größte verfügbare KVM-Produktportfolio auf dem Markt, das miteinander kompatibel und untereinander kombinierbar ist.

KVM-Produkte von G&D optimieren den IT-Einsatz und verbessern die Arbeitsbedingungen für Mensch und Maschine. Sie sind die stillen Unterstützer im Hintergrund, leistungsstark und jederzeit einsatzbereit. Durch kurze Kommunikationswege und die Bündelung aller Kernkompetenzen wie Entwicklung, Produktmanagment, Vertrieb, Marketing und Produktion unter einem Dach, begleitet G&D seine Kunden von der technischen Erstberatung, über die anwendungsspezifische Unterstützung vor Ort bis hin zum After-Sales-Support aus einer Hand.

Unabhängig davon, wie unterschiedlich die Rahmenbedingungen einzelner KVM-Installationen sind, eines haben sie gemeinsam: den Bedarf an robusten, zuverlässigen, benutzerfreundlichen und intuitiv zu bedienenden KVM-Produkten zu sichern. Und das mit der G&D-typischen Qualität, die zu Recht das Siegel „Made in Germany“ trägt.

G&D – if it’s KVM.

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newgen medicals Medizinischer 2in1-Infrarot-Thermometer

Die Temperatur schnell und berührungslos messen

newgen medicals Medizinischer 2in1-Infrarot-Thermometer

newgen medicals Medizinisches 2in1-Infrarot-Stirn- & Oberflächen-Thermometer IRT-40, www.pearl.de

Blitzschnell Fieber messen: Im Handumdrehen und ohne Berührung hat man Gewissheit über die
Körpertemperatur. Das Thermometer von newgen medicals mit präziser Infrarot-Technologie zeigt
den Messwert in weniger als einer Sekunde an.

Ideal für die ganze Familie: Dank des Infrarot-Sensors lässt sich die Temperatur berührungslos
messen, bei Babys und Kleinkindern auch einfach im Schlaf. Dank beleuchteter LED-Anzeige
funktioniert das sogar im Dunkeln tun, ohne den Schlaf des kleinen Patienten zu stören!

Warnt bei Fieber und zeigt den Temperaturverlauf: Liegt die Temperatur über dem Normalbereich,
erhält man eine akustische Warnung. Dank 32 Speicherstellen hat man die genaue Kontrolle über
den Temperaturverlauf der letzten Messungen.

– 2in1-Infrarot-Stirn-Thermometer und Oberflächenthermometer
– Infrarot-Sensor für berührungslose Temperatur-Messung
– Medizinprodukt der Klasse I
– Messabstand: 5 bis 8 cm vor der Stirn (Messung auch hinter dem Ohr möglich)
– Präzise Messwerte innerhalb von nur 0,5 Sekunden
– Misst auch Oberflächentemperatur, z.B. für Badewasser, Babynahrung
– Messbereich für die Körpertemperatur: 32,0 – 42,5 °;C (Genauigkeit: 0,3° C)
– Messbereich für die Oberflächentemperatur: 0 – 100° C (Genauigkeit: 1,0° C)
– Fieberalarm: akustisches Signal bei zu hoher Körpertemperatur
– Speichermöglichkeit für 32 Messdaten zur Kontrolle über den Temperaturverlauf
– Datumspeicher und automatische Ausschaltfunktion
– LCD-Digitalanzeige mit Hintergrundbeleuchtung
– Stromversorgung: Batterie Typ 9-V-Block 6F22 (enthalten)
– Maße: 40 x 150 x 120 mm, Gewicht: 153 g
– Berührungsloses Infrarot-Stirn-Thermometer inklusive Batterie und deutscher Anleitung

Preis: 23,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. NX-8540 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX8540-5201.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik

Vertrauen in der Technik (Bildquelle: Ev. Akademie Baden)

Technik und Wissenschaft sind immer komplexer und undurchschaubarer geworden. Der „Normalbürger“ hat den Überblick verloren. Selbst Experten sind oft überfordert. Es ist kaum mehr möglich, die Konsequenzen von Entscheidungen richtig zu bewerten. Dennoch müssen wir mit dieser Situation leben und umgehen können. Die Komplexität muss verringert werden. Für den Soziologen Niklas Luhmann ist Vertrauen eine wirksame Möglichkeit, das zu erreichen. Doch Vertrauen ist immer „eine riskante Vorleistung“.
Was ist Vertrauen? Gibt es Kriterien, an denen man Vertrauenswürdigkeit festmachen kann? Mit welchen Maßnahmen kann Vertrauenswürdigkeit im technisch-wissenschaftlichen Bereich erreicht werden? Wo unterscheidet sich interpersonales Vertrauen vom Vertrauen in technische Systeme oder Organisationen?
Walter R. Kaiser, Gründungs- und Vorstandsmitglied des Mittelstandsvereins SFP e.V. ist mit einem Beitrag auf dieser Tagung vertreten. Sein etwas provokanter Titel: „Zwischen Naivität und Kontrollwahn – Kriterien der Vertrauenswürdigkeit und warum Technik sie nicht erfüllen kann.“
Eine humorvolle Bearbeitung des Themas bringt auch das „überqualifizierte Kabarett DIE ALzHeiMER.“ Es lohnt sich, die Zeit für die Tagung zu investieren. Sie wird veranstaltet von der Evangelische Akademie Baden in Zusammenarbeit mit dem VDI.
Info und Anmeldung zur Tagung
Standort: Ev. Akademie Baden
Strasse: Dobler Str. 51
Ort: 76332 – Bad Herrenalb (Deutschland)
Beginn: 27.01.2017 18:30 Uhr
Ende: 29.01.2017 12:30 Uhr
Eintritt: 165.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Mittelstandsverein für kleine Unternehmen, Handwerker und Selbständige.

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Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
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FireMon übernimmt FortyCloud

Neue Lösungen für das Multi-Cloud-Management

FireMon, der führende Anbieter im Bereich Network Security Policy Management (NSPM), gibt die Übernahme des renommierten Cloud Infrastructure Security Brokers FortyCloud bekannt. Die Akquisition ermöglicht es FireMon, leistungsfähige Cloud Management-Funktionalitäten für alle gängigen Cloud-Plattformen bereitzustellen. Unternehmen erhalten damit einen lückenlosen Überblick und volle Kontrolle über ihre anspruchsvollen hybriden Umgebungen.

Gartner geht im „Planning Guide for Cloud Computing 2017“ davon aus, dass bis 2020 95 Prozent der Sicherheitsvorfälle in der Cloud nicht auf Fehler des Cloud Providers, sondern auf Fehler in den Anwenderunternehmen zurückgehen werden, und ergänzt: „Inadäquate Security-Prozesse können dazu führen, dass eine ansonsten gut aufgesetzte Cloud-Initiative zum Desaster wird.“ FireMon teilt diese Einschätzung und warnt vor allem vor der steigenden Komplexität der Enterprise-Netzwerke mit ihrem heterogenen Mix von Cloud- und On-Premise betriebenen Technologien und Security-Systemen.

Mit der Übernahme von FortyCloud stellt FireMon die Weichen, um Unternehmen ganzheitliche Lösungen für die Absicherung ihrer Cloud-Infrastrukturen zu bieten und eine sichere Einbindung von Public-Cloud-Infrastrukturen zu gewährleisten.

„Unsere Kunden treiben aktuell mit unterschiedlichem Tempo die Umsetzung ihrer Public- und Hybrid-Cloud-Strategien voran“, erklärt Satin H. Mirchandani, CEO von FireMon. „Auch wenn die Sicherheitsanforderungen in Cloud-Infrastrukturen und On-Premise-Netzwerken durchaus vergleichbar sind, gestaltet sich die technologische Umsetzung oft sehr unterschiedlich. Die intelligenten Security-Management-Lösungen von FireMon helfen den Netzwerk- und Security-Teams dabei, allen Business-Anforderungen gerecht zu werden – und ihr Unternehmen dauerhaft wettbewerbsfähig zu halten.“

Auch wenn Cloud-Security-Technologien inzwischen von entscheidender strategischer Bedeutung sind, sollten Unternehmen aber nicht unterschätzen, wie wichtig ein erfahrenes Team und bewährte Lösungen für die Absicherung von On-Premise-Systemen sind.

„Besonders beeindruckt hat uns an der Technologie von FortyCloud, wie hoch die Anwender- und Marktakzeptanz schon heute ist“, erklärt Jody Brazil, Mitbegründer und Chief Product Strategist bei FireMon. „Das Team von FortyCloud hat eine hervorragende Security-Lösung für multiple Clouds entwickelt, die bereits bei vielen großen und anspruchsvollen Unternehmen weltweit im Einsatz ist. Wir freuen uns sehr darauf, diese hervorragende Lösung in Zukunft gemeinsam noch weiter voranzubringen.“

Die Übernahme von FortyCloud ermöglicht es FireMon, seine Produkt-Suite um eine breite Palette innovativer neuer Funktionalitäten zu erweitern. Hierzu gehören:
– Zusätzliche Management-Optionen durch native Cloud-Awareness
– Identifizierung von Clouds und automatisiertes Mapping der Security-Gruppen
– Abstraktion von Security-Objekten über das gesamte Unternehmen und multiple Cloud-Umgebungen hinweg
– Automatisiertes Enforcement der Security-Policy in Multi-Cloud-Umgebungen

„Das gesamte Team von FireMon hat mich sehr beeindruckt, und ich freue mich darauf, mit dem führenden NSPM-Anbieter zusammenzuarbeiten“, erklärt Amir Naftali, CTO und Mitbegründer von FortyCloud. „Es wird aufregend sein, unsere Lösung mit den über 1.000 FireMon-Kunden zu teilen – und unsere Vision einer sicheren Public Cloud gemeinsam auf einen neuen Level zu heben.“

Das intelligente Security Management von FireMon umfasst eine breite Suite von Lösungen für Policy- und Risiko-Analysen, automatisiertes Change Management sowie Security Analytics und Monitoring – bereitgestellt auf einer einheitlichen Plattform, die Security-Experten einen lückenlosen Überblick über den Traffic, die Regelverwendung und die Changes im Unternehmen bietet.

Lösungen von FireMon bieten lückenlose Transparenz und Kontrolle über Netzwerksicherheitsinfrastruktur, -richtlinien und -risiken. Mit der FireMon Security Intelligence Platform können moderne Unternehmen, Regierungsbehörden und Managed Service Provider die Effektivität Ihrer Netzwerksicherheitsmaßnahmen erheblich verbessern und gleichzeitig Investitionen optimieren sowie schneller auf neue Geschäftsanforderungen reagieren. Dank einer hochgradig skalierbaren Engine und einer verteilten Datenarchitektur ermöglichen der FireMon Security Manager und die Policy Planner-, Policy Optimizer- und Risk Analyzer-Module die proaktive Bereinigung von Firewall-Regeln, den Workflow für Änderungen an Richtlinien, die Compliance-Beurteilung und die Minimierung von IT-Risiken. Auf diese Weise wird ein geschlossener Ansatz für die Verwaltung der Netzwerksicherheitsinfrastruktur bereitgestellt und gleichzeitig der damit verbundene Kostenaufwand reduziert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.firemon.de

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80339 München
+49 175 2676264
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Sicheres Notfalluser-Management mit SAP Add-On apm rescuer

realtime erweitert Lösungssuite für SAP Berechtigungsmanagement um Notfalluser

Langenfeld – Die realtime AG ergänzt ihre apm-Suite für GRC-konformes SAP Berechtigungsmanagement mit einem neuen Modul für ein sicheres Notfalluser-Management. Der apm rescuer ermöglicht eine lückenlose Auditierung der Verwendung von Notfallusern in SAP. Mit der so geschaffenen Transparenz wird ein möglicher Missbrauch umfassender Berechtigungen von vornherein verhindert. Das neue SAP Add-On apm rescuer ist ab September 2016 direkt über die realtime AG erhältlich.

Verfügt ein Unternehmen mit SAP Systemen im Einsatz nicht über ein abgesichertes Notfallbenutzerkonzept, birgt dies erhebliche Risiken und kann gravierende Folgen für die unternehmensinterne Sicherheit haben. „Eigens eingerichtete Notfalluser mit universalen Superuser-Berechtigungen werden zu häufig unkontrolliert eingesetzt“, weiß Thomas Latajka, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der realtime AG. „Zentrale Probleme sind die fehlende Überwachung der Tätigkeiten des Notfallusers und die oft unklare Regelung des Beantragungsprozesses. Außerdem lässt sich in der Regel nicht lückenlos dokumentieren, wer warum wann welche Transaktionen mit dem Notfalluser durchgeführt hat. Unsere neue Lösung apm rescuer sorgt für die nötige Transparenz und Kontrolle des Notfallbenutzers und erhöht so signifikant die Sicherheit im Unternehmen.“

Der apm rescuer für das Notfalluser-Management ermöglicht eine vollständige Auditierung der Verwendung von Notfallbenutzern mit weitreichenden Berechtigungen in SAP. Somit kann verhindert werden, dass die umfangreichen Berechtigungen eines Notfallusers missbraucht werden. Dabei ist der Prozess so gestaltet, dass durch ein Vier-Augen-Prinzip bereits die Bereitstellung möglichst sicher gestaltet ist. Ein anschließendes Auswerten aller durch einen Notfalluser durchgeführten Transaktionen sorgt schließlich für eine vollständige Kontrolle. Durch die Integration in SAP lassen sich die Aktivitäten des Notfallusers auch nachträglich bis hin zur Beantragung problemlos rekonstruieren.

Die 1986 gegründete realtime AG gehört zu den etablierten IT-Dienstleistern im SAP-Umfeld. Das SAP Beratungs- und Softwarehaus berät mittelständische und Großunternehmen aus den Industriezweigen Konsumgüter, Nahrungsmittel, Getränke, Pharma/Chemie, Stahl und Maschinenbau. Als Partner im SAP® PartnerEdge® open ecosystem, SAP Gold Partner sowie SAP Extended Business Member unterstützt der Branchenspezialist diese bei der Gestaltung und Optimierung ihrer Unternehmens- und Geschäftsprozesse. Die Lösungen, Services und Produkte der realtime AG basieren auf 30 Jahren Branchenerfahrung und Expertise. Sie reichen von strategischer Management- und IT-Beratung über SAP-Beratung, SAP-Implementierung, SAP-Systemintegration und SAP-Lizenzvertrieb bis hin zu eigenständigen Software-Lösungen auf Basis von SAP NetWeaver und Managed Services.
Die realtime AG gehört der DABERO Service Group an. Die führende IT-Service-Gruppe bietet mit 550 IT-Experten an 19 Standorten in Deutschland, der Schweiz, Österreich, UK und den USA ein breitgefächertes Produkt- und Serviceportfolio für die IT und die Unterstützung der Geschäftsprozesse.
www.realtimegroup.de

Mehr Infos finden Sie auch auf Twitter unter @realtime_AG.

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realtime AG
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40764 Langenfeld
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Inspektion: Wie untersucht der Zahnarzt?

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt für gesunde Zähne und Mund.

„Guten Tag Herr Berger“, begrüßt Zahnarzt Dr. Schmitz seinen Patienten. „Was kann ich für Sie tun?“ Herr Berger ist für die halbjährliche Kontrolluntersuchung zu seinem Zahnarzt gekommen. Außerdem ist ihm aufgefallen, dass sein Zahnfleisch nach dem Zähneputzen immer mal wieder blutet.

Bereits beim vorhergehenden Besuch in der Zahnarztpraxis hatte Herr Berger einen umfassenden Patientenfragebogen sorgfältig ausgefüllt. Hier hat er angegeben, dass er weder eine Allgemeinerkrankung hat, noch Medikamente regelmäßig einnehmen muss und auch keine Allergie bekannt ist. Auf Nachfrage seines Zahnarztes versichert Herr Berger, dass sich hieran zwischenzeitlich nichts geändert hat.

Jeden Zahn im Blick

Nun schaut sich Dr. Schmitz mit einem Mundspiegel die Mundhöhle an. Zunächst untersucht er gründlich die gesamte Mundschleimhaut und die Zunge, um Mundschleimhautveränderungen oder Erkrankungen früh zu erkennen. Auch die Rachenschleimhaut sieht er sich genau an. Danach wird das gesamte Gebiss untersucht. Dabei folgt er einem Zahnschema mit zweistelligen Nummern. So kann er Schäden, Veränderungen und Füllungen oder Kronen für jeden einzelnen Zahn eindeutig dokumentieren. Ggf. kommt auch die Sonde zur Kontrolle der Zähne, Kronen oder Füllungen zum Einsatz. Eine neue Karieserkrankung kann der Zahnarzt bei Herrn Berger nicht entdecken. Einige der vorhandenen Füllungen sind schon sehr alt, sehen aber noch intakt aus. Um sicher zu gehen, dass sich über die Jahre unter oder am Rand der Füllungen oder Kronen keine neue Karies gebildet hat, rät Dr. Schmitz, spezielle Röntgenaufnahmen zu machen. Auch Hinweise auf Knirschen oder Pressen mit den Zähnen kann der Zahnarzt erkennen.
Abschließend kontrolliert Dr. Schmitz auch die Mundbewegungen. Dabei wird genau geschaut, wie sich die Mundöffnung und der Mundschluss gestalten. Geht der Mund weit genug auf oder gibt es Geräusche in den Kiefergelenken – darauf achtet der Zahnarzt. Vor allen Dingen darf der Patient dabei keine Schmerzen verspüren.

Zahnfleischentzündungen vorbeugen

Insgesamt hat Herr Berger eine gute Mundhygiene. Bakterielle Zahnbeläge (Plaque) und Zahnstein sind kaum vorhanden. Das Zahnfleisch ist an einigen Stellen jedoch leicht gerötet und geschwollen. Besonders an der Innenseite der hinteren Backenzähne. Mit einer sogenannten Parodontalsonde misst Dr. Schmitz die Tiefe der Zahnfleischtaschen. Diese Untersuchung übernimmt die Krankenkasse alle zwei Jahre. Die Taschen sind in diesem Bereich leicht vertieft. Dr. Schmitz empfiehlt Herrn Berger, dem entzündeten Bereich bei der Mundhygiene besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Zweimal tägliches Zähneputzen mit Bürste und tägliches Reinigen mit Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürste lassen die Entzündung abklingen. So kann einer möglichen Parodontitis vorgebeugt werden. Bei weiter bestehenden Entzündungen kann eine professionelle Zahnreinigung (PZR) hier Abhilfe schaffen.

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OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH führt neue Best Practices ein, um ISO 27017 zur Sicherheit von Cloud-Dienstleistungen gerecht zu werden. In dieser internationalen Norm sind spezifische Empfehlungen für die Anbieter von Cloud-Dienstleistungen definiert.

Die ISO/IEC 27017 ist eine internationale Norm zur Sicherheit von Cloud-Services. Dieser Standard gehört zur Norm ISO 27002, deren Controls sie ganz speziell im Hinblick auf Cloud-Dienstleister präzisiert. Für jeden Bereich der übergeordneten Norm werden mögliche Besonderheiten der Cloud explizit dargelegt. Durch diese Methodik können Sicherheits- und Qualitäts-Experten die Vorgaben schnell umsetzen.

In dieser Norm wird die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen Unternehmen jedweder Art und ihren Kunden zur Erarbeitung geeigneter Security-Management-Prozesse betont. Darüber hinaus wird in der ISO 27017 die Beziehung zwischen Kunden und Cloud-Anbietern spezifiziert. Es wird genau beschrieben, was Kunden von ihrem Anbieter erwarten können und was Anbieter selbst an Informationen für Kunden bereithalten sollten. So betrifft ISO 27017 nicht nur die Anbieter von Cloud-Services selbst, sondern die Sicherheit der Cloud insgesamt. Wenn die Norm eingehalten wird, können beide Seiten sicher sein, dass alle wichtigen Punkte in Bezug auf die Sicherheit bei dem jeweiligen Service auch berücksichtigt werden.

Die Norm kann Interessenten dabei helfen, wichtige Punkte zu identifizieren, um sich so für einen geeigneten Partner zu entscheiden. IT-Entscheider wünschen sich mehr Flexibilität und möchten für jeden Anwendungsfall den optimalen Anbieter auswählen können. Die Bereitstellung von IT-Services entwickelt sich dadurch von einer Versorgungskette zu einem Netzwerk. Die kaufmännischen und technischen Beziehungen vervielfachen sich, und das führt wiederum zu einer ganz neuen Komplexität. Die ISO 27017 sorgt durch ein Analyseraster und den gezielten Austausch von Informationen für eine Standardisierung der Beziehungen zwischen Kunden und Cloud-Service-Providern und erleichtert so das Management.

Indem jetzt alle Best Practices der ISO 27017 umgesetzt werden, kann OVH seinen Kunden optimale Sicherheit bieten. Für die kommenden Monate plant OVH noch weitere Zertifizierungen, um z. B. auch Gesundheitsdaten zu hosten.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Dudweiler Landstraße 5
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Avast Virtual Mobile Platform – Eine neue Dimension der Unternehmenssicherheit

Die leistungsstarke Plattform zielt auf den Schutz der Daten, anstatt der Geräte und bietet damit sichere Produktivität für Unternehmen ebenso wie für Angestellte

Avast Virtual Mobile Platform - Eine neue Dimension der Unternehmenssicherheit

Avast Virtual Mobile Platform (VMP) (Bildquelle: @Avast)

München, 16. März 2016 – Avast , Hersteller der weltweit meistgenutzten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, stellt heute die Avast Virtual Mobile Platform (VMP) vor. Sie basiert auf der robusten virtuellen mobilen Plattform von Remotium, dem kürzlich von Avast übernommenen Anbieter für mobile Unternehmenssicherheit. Avast VMP ist speziell auf mobile Anforderungen moderner Unternehmen ausgelegt und verfolgt im Gegensatz zu derzeit verfügbaren EMM-Lösungen (Enterprise Mobility Management) einen völlig neuen Ansatz: den Schutz der Daten, anstatt der Geräte.

Avast VMP führt nur kurze Sitzungen auf den Mobilgeräten durch und hinterlässt damit keine Datenspuren auf den Geräten selbst. Dadurch verhindert die Plattform Datendiebstahl – Anwender können darauf vertrauen, dass Unternehmensdaten zuverlässig geschützt sind und gleichzeitig die Privatsphäre der Angestellten gewahrt wird. Zu den leistungsstarken Funktionen gehören beispielsweise das Empfangen und Versenden verschlüsselter Anrufe und Sofortnachrichten, die auf den Geräten keine Spuren hinterlassen. Ein umfangreiches Richtlinienmodul sorgt außerdem für mehr Sicherheit, Flexibilität und Kontrolle über Apps, Daten und Nutzer.

Avast führte kürzlich in den USA eine Umfrage* zu den Auswirkungen der Nutzung von Privatgeräten im Geschäftsumfeld (BYOD – Bring Your Own Device) auf die Unternehmenssicherheit unter über 100 IT-Experten durch, darunter leitende IT-Verantwortliche und Führungskräfte mit Sicherheitsaufgaben. Die Studie zeigte, dass in den meisten Initiativen zur Unternehmensmobilität das Hauptaugenmerk auf einer gesteigerten Produktivität liegt. Darüber hinaus sei der Datendiebstahl heutzutage die größte Herausforderung für die Sicherheit. Wesentliche Ergebnisse der Umfrage waren:

– Fast 80 Prozent der Unternehmen in den USA ermöglichen Mitarbeitern den Einsatz von Firmen-Apps auf privaten Mobilgeräten.
– 76 Prozent der Programme zu BYOD oder Unternehmensmobilität haben als Hauptziel eine erhöhte Produktivität, gefolgt von besserem Kundendienst (54 Prozent) und mehr Umsatz (45 Prozent).
– 72 Prozent der Befragten geben Datendiebstahl als größtes Hindernis für die Sicherheit der Unternehmensmobilität an, gefolgt von Schadprogrammen (67 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften durch Mitarbeiter (58 Prozent).
– Fast 50 Prozent der Unternehmen bieten Vertragspartnern oder Dritten mobilen Zugriff auf das eigene Netzwerk.
– Die drei größten Bedenken bei Lösungen zur Unternehmensmobilität gelten der Privatsphäre der Angestellten (55 Prozent), einer einfachen Bereitstellung/Verwaltung (53 Prozent) und der Einhaltung von Vorschriften (52 Prozent).

„Private Mobilgeräte werden immer häufiger am Arbeitsplatz eingesetzt. Deshalb gibt die Avast Virtual Mobile Platform Unternehmen genau die leistungsstarke Lösung für mobile Sicherheit, die Arbeitskräfte sowie IT- und Geschäftsabteilungen benötigen, um ihre Produktivitätsziele zu erreichen“, erklärt Sinan Eren, Vice President und General Manager von Avast Mobile Enterprise. „Unsere führende Technologie für Unternehmensmobilität sorgt dafür, dass verfahrenstechnische und bürokratische Vorgaben die Produktivität und Leistung einer Firma nicht einschränken.“

Auch in streng regulierten Branchen, wie dem Gesundheits-, Finanz- oder Rechtswesen, werden Anwender von den neuen Funktionen der Avast VMP profitieren, da sie bei der Kommunikation zwischen Benutzern für höchste Sicherheit sorgen. Dabei erfüllen sie auch die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes. Ärzte können sich also Fotos und medizinische Aufzeichnungen auf Privatgeräten ansehen und versenden, ohne Datenspuren zu hinterlassen. Im Justiz- und Finanzbereich können beispielsweise wichtige und vertrauliche Transaktionen besprochen werden, ohne zu riskieren, dass Informationen offengelegt werden.

„In den vergangenen Jahren haben sich verschiedene Ansätze für virtuelle mobile Infrastrukturen entwickelt. Inhalte, Anwendungen, Daten und Arbeitsabläufe werden verstärkt auf Smartphones und Tablets abgelegt, für die herkömmliche Sicherheits-, Produktivitäts- und Kontrollstrategien nicht greifen“, erläutert Chris Marsh, Research Director bei 451 Research. „Die Plattform von Avast geht einen Schritt weiter als andere Lösungen, indem sie verschlüsselte Anrufe und Sofortnachrichten ermöglicht und bereits für die Plattform konfigurierte Anwendungen wie SharePoint bietet. Als einzelne virtualisierte Infrastruktur dürfte sie insbesondere solche Unternehmen ansprechen, die verhindern wollen, verschiedene Technologien zur Verwaltung von Mobilgeräten einzusetzen oder diese untereinander zu integrieren.“

Funktionen der Avast Virtual Mobile Platform:
– SecurePhone: Ermöglicht Anwendern der Avast VMP, untereinander verschlüsselte Anrufe zu führen.
– SecureIM: Ergänzt den Funktionsumfang mit einem Sofortnachrichtendienst für Anwender der Avast VMP.
– Richtlinienmodul: Bietet eine IT-freundliche App und Konsole zur Zugriffskontrolle, um Unternehmensrichtlinien durchzusetzen sowie Netzwerke, Ortungsdienste, App-Berechtigungen und dergleichen zu regeln.
– Einsatzbereite Apps: Avast VMP unterstützt bereits sämtliche Apps von Drittanbietern. Nun umfasst die Lösung auch Unternehmens-Apps wie Microsoft SharePoint, die bereits vorkonfiguriert und sofort einsatzbereit sind.

*Die Umfrage wurde im Januar 2016 unter mehr als 100 Teilnehmern aus dem IT-Sicherheitsbereich in verschiedenen Branchen durchgeführt, inklusive der Finanz-, Behörden-, Gesundheits-, Pharmazie, Einzelhandels-, Technologie- und Telekommunikationsbranche.

Über Avast VMP
Mit der preisgekrönten Lösung von Avast lassen sich problemlos Unternehmensanwendungen auf den Mobilgeräten der Mitarbeiter bereitstellen – für intuitive Benutzerfreundlichkeit und höchsten Datenschutz bei gleichzeitiger Einhaltung von Vorschriften. Die zum Patent angemeldete Technologie ermöglicht ihren Benutzern ein uneingeschränktes Arbeiten, egal ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Dabei können sie sich für den Zugriff auf Unternehmens-Tools, -Apps und -Daten mit jedem beliebigen Gerät im VMP anmelden: von Smartphones und Tablets ebenso wie vom Computer.

Avast Software (www.avast.com), Hersteller der weltweit beliebtesten Sicherheitslösung für Smartphones, Tablets und PCs, schützt 230 Millionen Menschen und Unternehmen. Mit über 25 Jahren Branchenerfahrung ist Avast einer der Pioniere im Computersicherheitsbusiness mit einem Portfolio, das alles vom kostenlosen Antivirenschutz für PCs, Macs und Android-Geräte bis zu Premium-Suites und Dienste für Verbraucher und Unternehmen umfasst. Avast hat nicht nur beste Nutzerbewertungen auf beliebten Downloadportalen weltweit, seine Leistung ist auch zertifiziert, unter anderem von VB100, AV-Comparatives, AV-Test, OPSWAT, ICSA Labs, und West Coast Labs.

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Trickbetrüger mit neuen Ideen

Hochstapler werden immer raffinierter – aktuelle Fälle in Charlottenburg-Wilmersdorf

(Berlin, 29.1.2016) – Nach wie vor sind in Berlin Betrüger unterwegs, die sich als Schornsteinfeger ausgeben, um sich Zutritt zu Wohnungen und Häusern zu verschaffen. Der Berliner Schornsteinfeger-Innung wurde von Mitgliedern gemeldet, dass es aktuell mehrere Vorfälle in Westend gegeben habe. Offensichtlich sind die Trickbetrüger gut organisiert und gehen strategisch vor. Nachdem zunächst „Späher“ die infrage kommenden Einfamilienhäuser auskundschafteten, standen ein bis zwei Tage später falsche Schornsteinfeger, Feuerwehrleute oder so genannte Rauchwarnmelderüberprüfer vor der Türe und behaupteten, Kontrollen durchführen zu müssen. Die Betrüger trugen Arbeitskleidung, die derjenigen von echten Schornsteinfegern sehr ähnlich war, teilweise auch Phantasiefeuerwehruniformen.

„Leider kommt es immer wieder vor, dass es Betrügern gelingt, sich das Vertrauen der Menschen zum Schornsteinfeger zunutze zu machen, um sich illegal Zutritt in Häuser und Wohnungen zu verschaffen“, sagt der Sprecher der Schornsteinfeger-Innung in Berlin, Henry Laubenstein. „Sie interessieren sich vor allem für Bargeld, herumliegende Portemonnaies, Schmuck und andere Wertgegenstände.“ In den meisten Fällen treten die Gauner zu zweit auf, wobei eine Person den „Kunden“ ins Gespräch zieht, während sich der „Kollege“ nach Beute umsieht.

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin warnt daher erneut davor, gutgläubig für Personen die Tür zu öffnen, die sich als Schornsteinfeger ausgeben, aber weder angemeldet, noch persönlich bekannt sind. Wer sich als spezieller „Rauchwarnmelderüberprüfer“ ausgibt, ist per se verdächtig, da die gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht (noch) nicht endgültig eingeführt ist. Auch sind viele Schornsteinfeger zwar „Geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder“, Fachüberprüfer gibt es aber nicht.

Falls ein angeblicher Schornsteinfeger oder Feuerwehrmann „spontan“ klingelt, ist immer Vorsicht geboten, weil sich der bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger und seine Mitarbeiter immer vorher anmelden. Wer beispielsweise unsicher ist, ob er eine Voranmeldung etwa übersehen oder vergessen hat, sollte zumindest bei seinem Schornsteinfeger anrufen und nachfragen, ob dieser tatsächlich einen Mitarbeiter geschickt hat.

Den zuständigen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger findet man über die Schornsteinfeger-Suche der Schornsteinfeger-Innung im Internet unter:

www.schornsteinfeger-berlin.de

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist.

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Einfache Personalkostenplanung mit SAP-Daten

Neu entwickeltes Modul 4PLAN SAP Integration sorgt für schnelle und sichere Übertragung von SAP-Daten in nachgestellte Systeme

Einfache Personalkostenplanung mit SAP-Daten

(Bildquelle: @ Software4You)

München, Dezember 2015. Clevere Personalkostenplanung mit rollierenden Forecasts, Simulationen und Ad-hoc-Auswertungen erstreben Entscheider jedes größeren Unternehmens. Die Münchner Software4You Planungssysteme GmbH entwarf das Personalkostenplanungstool 4PLAN nach diesen Wünschen. Sie legen zudem großen Wert auf das reibungslose, sichere und benutzerfreundliche Zusammenspiel mit gängiger Unternehmenssoftware. Hierzu zählen vor allem SAP-Lösungen. Da sie in Unternehmen weit verbreitet sind, entwickelten die 4PLAN-Spezialisten aus ihrem bestehenden S4U Connector das neue leistungsstarke Modul 4PLAN SAP Integration. Es richtet sich an die Fachbereiche des Personalwesens.

Wurden in Zeiten des S4U Connectors die Daten für 4PLAN noch zeitintensiv aus SAP geladen und aufbereitet, entfallen diese ETL-Prozesse im neuen Modul. Anwender selektieren ganz einfach die benötigten Datensätze unmittelbar in SAP. Deutlich geringere Datenmengen fließen so durch direkte Datenübertragung in die 4PLAN-Datenbank. Lange Wartezeiten ade: Eine Pufferung sorgt für einen satten und schnellen Transport mit hohem Datendurchsatz. Ohne Zwischenspeicherung und durch eine verschlüsselte Übertragung garantieren die Münchner maximale Datensicherheit. Die Benutzer benötigen keine externe Hilfe durch einen Berater, sondern agieren komplett eigenständig auf der intuitiv bedienbaren Oberfläche.

Funktionell und umfangreich
4PLAN stellt die einfache Planung von Stellen, Mitarbeitern, Ressourcen und Vakanzen sicher. Dabei ist auch die Planung mit Varianten, Versionen und in beliebigen Zeithorizonten möglich. Änderungen von Rahmenbedingungen wie Tarif- und Sozialversicherungsregeln werden ebenso berücksichtigt wie Auswirkungen von Leistungsänderungen, Versetzungen oder Ein- und Austritten. Für Planung und Steuerung werden regelmäßig Daten aus dem Abrechnungssystem importiert und daraus automatisch eine Vorschlagsplanung generiert. Diese fließt nach Prüfung in die Planung ein, so dass ein regelmäßiger Prozess aus Ist-Daten, Hochrechnung, Kontrolle und Planung entsteht. Mit speziellen Personalplanungsfunktionen und leistungsfähigen Berichts- und Analysefunktionen ermöglicht die Software nicht nur eine verlässliche und genaue Personalkostenplanung, sondern erhöht darüber hinaus die Prozesssicherheit.

Seit Unternehmensgründung im Januar 1999 bietet die Münchener Software4You Planungssysteme GmbH branchenübergreifende Produkte und Beratungsdienstleistungen im Bereich Business Intelligence an. Der Fokus des Teams um die Geschäftsführer Hanns-Dirk Brinkmann und Stefan Marc Ebbinghaus liegt dabei auf 4PLAN, einer standardisierten Planungs- und Controllinglösung für den HR-Bereich. Im deutsch- und englischsprachigen Raum nutzen das Produkt 4PLAN aktuell rund 150 große und mittelständische Unternehmen. Mehr auf www.software4you.com

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Heizöl-Lagerung unter fachlicher Kontrolle

Wartung der Tankanlage schützt vor Ausfällen

Heizöl-Lagerung unter fachlicher Kontrolle

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Technische Unzulänglichkeiten des Heizkessels können den häuslichen Wärmekomfort und die möglichst effiziente Verwertung des Brennstoffs gefährden. Deshalb raten Experten für Gebäudetechnik zur jährlichen Kontrolle der heiztechnischen Anlagen durch Fachleute. Ausfallrisiken verursacht jedoch nicht nur ein schlecht gewarteter Kessel. In rund elf Mio. deutschen Haushalten gehört zum Gesamtsystem der Wärmeversorgung auch ein Heizöltank, der ebenfalls regelmäßig überprüft und gereinigt werden sollte. Denn im Laufe der Zeit lagern sich im Tank Sedimente ab, die der natürliche Alterungsprozess des Öls entstehen lässt. In Verbindung mit Kondenswasser, das sich ebenfalls dort sammelt, bilden diese Sedimente einen Bodensatz – ein schlammartiges Gemisch, das auf keinen Fall durch die Saugleitung in den Brenner der Heizung gelangen darf. Die Fremdstoffe in den verschmutzten Ölvorräten beeinträchtigen die Wärmeleistung des Kessels und damit die Effizienz der Heizung. Werden die Ablagerungen über einen längeren Zeitraum nicht entfernt, drohen Funktionsausfälle des Wärmeerzeugers und gegebenenfalls die Zerstörung ganzer Bauteile.

Noch kostspieliger fällt die Schadensregulierung aus, wenn der aggressive Ölschlamm den Tankboden angreift und korrodieren lässt. Dieses Risiko besteht bei Stahltanks und kann im schlimmsten Fall eine unbemerkte Leckage und den Austritt von Öl verursachen. Nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) liegt in diesen Fällen die Verantwortung für eine mögliche Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser beim Tankbetreiber. Eine professionelle Wartung von Tank, Leitungen und Armaturen sichert deshalb nicht nur den kontinuierlichen Wärmekomfort, sondern schützt auch vor unüberschaubaren Haftungsforderungen. Das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik signalisiert, dass ein Fachbetrieb den anspruchsvollen Herausforderungen einer Tankinspektion gewachsen ist und die dafür erforderliche Zulassung nach Wasserrecht besitzt. Voraussetzung für die Gütezeichenvergabe ist die Bereitschaft des Betriebs, sich einem fortwährenden Qualitäts-Check durch externe Gutachter zu unterziehen (www.bbs-gt.de). Die Tankbetreiber haben dann die Sicherheit, dass Reinigungsarbeiten und eventuelle Instandsetzungen kompetent und auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen durchgeführt werden. Außerdem tragen die gründlichen Kontrollen zum Werterhalt der Anlage bei.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Verwahrstellen in der Zukunft

Outsourcing als mögliche Alternative

Nicht nur im Ausland und auf globaler Ebene nehmen die Regularien innerhalb der Investmentfondsindustrie immer komplexere Formen an. Auch in Deutschland haben sich die Strukturen gerade beim Einsatz von Unterverwahrern verändert. Die Verwahrstelle muss den Spagat zwischen diesen und den Fondsgesellschaften schaffen, ohne die nötigen Aufgaben und Pflichten zu verletzen.

Im Zuge der wesentlichen strategischen Fragestellungen zu Geschäftsmodell, Asset-Klassen, Service-Portfolio und Operating-Model, kann am Ende also durchaus das Modell „Outsourcing“ herauskommen. Solange vor allem die Kontrollaufgaben nicht ausgelagert werden und die übertragenen Tätigkeiten in die Verwahrstellenprüfung einbezogen werden, ist das eine zulässige Alternative – deren Erfolg aber ganz klar von der Wahl des Partners abhängt.

Die Anforderungen an dieses Modell sind durch Maßnahmen wie beispielsweise Prozesstrennung und standardisierte Verträge lösbar. Auch ein möglicher Wissensverlust, die Transparenz gegenüber Kunden und Dritten sowie das Auslagerungscontrolling stellen keine unlösbaren Aufgaben dar. Deswegen verlangt die Haftung nach einem professionellen erfahrenen Partner. Insgesamt lassen sich alle technisch-operativen Aufgaben der Verwahrstellen auslagern.

Das schlanke Lösungsmodell für das Outsourcing kann dabei aus der Trennung von Front Office, Middle Office und Back Office bestehen, bei dem jeder Bereich klar definierte Prozesse pflegt. Dadurch ist selbst die Anlagegrenzprüfung problemlos durchführbar.

Patrick Stöß, Generalbevollmächtigter der BNY Mellon Service Kapitalanlage-Gesellschaft mbH, stellte das Outsourcing-Modell im Rahmen des Praxisforums Depotbanken am 19. März 2015 in Frankfurt am Main vor. Sein Foliensatz steht hier zum Download bereit.

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Über Konsort

Die Konsort GmbH ist eine Unternehmensberatung, die sich auf die Investmentfondsindustrie spezialisiert hat.

Konsort unterstützt Kunden in der Optimierung von Prozessen, Strategie und IT. Die Erfahrungen der Mitarbeiter reichen vom Portfolio-Management über die Fondsbuchhaltung bis hin zur Fondspreisbestätigung durch die Verwahrstelle und Sales-Prozesse. Einen besonderen Schwerpunkt legt das Unternehmen auf die Bereiche Exchange Traded Funds (ETF) und Verwahrstellen.

Der Firmensitz ist in Mörfelden-Walldorf vor den Toren Frankfurts.

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