Schlagwort: Kontakte

Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Der Verband VDMplus bringt die Musikschaffenden zusammen.

Starkes Netzwerk für den Erfolg in der Musikbranche

Klaus Quirini

„In kaum einem Business ist das sogenannte Networking dermaßen wichtig und mitentscheidend für den Erfolg wie in der Musikbranche“, weiß Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) aus jahrzehntelanger Erfahrung.

„Schon an der Entstehung eines Musikwerkes sind oft viele verschiedene Musikschaffende beteiligt“, erklärt der versierte Branchenkenner und nennt als Beispiele Textdichter, Komponisten, Musiker, Tonmeister und Tonstudios, Arrangeure und Produzenten. Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender, führt die Liste fort: „Kaum ist ein Musikstück aufgenommen, kommen Musikverlage, Label, Manager, Konzert-Veranstalter und gegebenenfalls PR-Agenturen hinzu.“

In weiteren Schritten seien Kontakte von Musik- und Kulturredakteuren von Zeitungen und Illustrierten, Radio- und Fernsehsendern hilfreich, erläutert Quirini. Daher biete der VDMplus ein starkes Netzwerk für Musikschaffende aller Art. „Wir sammeln seit mehr als vier Jahrzehnten Kontakte im Musikbusiness. Davon profitieren unsere Mitglieder enorm“, sagt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Und, weil dem VDMplus Akteure aus sämtlichen Bereichen der Musikbranche angeschlossen sind, ist unser Verband eine ideale Plattform für erfolgreiches Networking im Musikgeschäft“, ergänzt Starkens.

So steht den VDMplus-Musikschaffenden permanent im Online-Mitgliederzentrum eine Internetseite zur Verfügung, auf der Kooperationen im Musikbusiness angebahnt werden können. „Außerdem geben wir unseren Mitgliedern wichtige Kontakte an die Hand, und die regelmäßig stattfinden VDMplus-Tagungen dienen auch dem Erfahrungsaustausch und der persönlichen Kontaktaufnahme von Musikschaffenden“, beschreibt Quirini.

Das große Netzwerk sei allerdings nur eine Säule des Rundum-Services, den der Verband seinen Mitgliedern bietet, hebt Starkens hervor: „Der VDMplus vermittelt das gesamte notwendige Wissen über die Musikbranche, berät seine Mitglieder individuell zu allen erdenklichen Belangen des Musikgeschäfts und stattet sie zudem mit Musterverträgen sowie praktischen Kalkulatoren aus, macht ihnen Sonderkonditionen möglich und vieles mehr.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Helga Quirini
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Richtig netzwerken: „Verkaufen können Sie woanders“

Netzwerken mit Sinn und Verstand, hat sich BNI Business Network International BNI®, auf die Fahne geschrieben.

BildIn Südbayern treffen sich unter diesem Motto wöchentlich 800 Mitglieder in 33 Unternehmerteams zum Frühstück, noch vor 7.00 Uhr. Das Ergebnis: 65 Millionen Umsatz mehr Umsatz in 2016. Unternehmer, die nur verkaufen wollen, kommen allerdings nicht auf ihre Kosten.

„Wer gibt, gewinnt“. Unter diesem Motto hat Dr. Ivan Misner BNI Business Network International BNI® 1985 gegründet. Neben dem wöchentlichen Frühstück können sich Mitglieder im Netzwerken schulen lassen. Richtig weiterempfehlen, Kontakte wertschätzend aufbauen und sich gemeinsam erfolgreich weiterentwickeln sind nur einige Themen aus dem umfangreichen Angebot.

International netzwerken

Inzwischen gibt es zahlreiche weitere BNI® Netzwerkveranstaltungen weltweit. Eine davon ist die internationale Netzwerkwoche, 2006 von Dr. Ivan Misner aus der Taufe gehoben. Ziel ist es, Menschen, Unternehmen und Organisationen zu guten Netzwerkern zu machen. Das Konzept ist auf dem Siegeszug: Inzwischen findet die Netzwerkwoche in über 40 Ländern gleichzeitig statt.

Das Motto 2017: „Follow-up“. „Gutes Netzwerken funktioniert nach der Formel 24-7-30: sich innerhalb von 24 Stunden für das Gespräch bedanken, innerhalb von 7 Tagen den Kontakt über soziale Medien suchen und innerhalb von 30 Tagen ein persönliches Gespräch vereinbaren mit dem Ziel, ein Problem für den Ansprechpartner zu lösen“, sagt Michael Morgott, Geschäftsführer BNI Südbayern.

Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen

Dieses Ziel erreichen Unternehmer, wenn sie bereit sind, etwas für ihre Kontakte zu tun. Das zeigt auch die Erfahrung der BNI-Mitglieder. Sie versuchen, ihrem Unternehmerteam Umsatz zu bringen, indem sie ihre eigenen Netzwerke mit einbringen. Und das mit Erfolg: So ist eine Weiterempfehlung in der Region Südbayern im Schnitt 2.400 Euro wert. Michael Morgott bringt es auf den Punkt: „Wer gibt, gewinnt!“

Über:

BNI® Südbayern
Herr Michael Morgott
Sonnenstr. 6
85746 Oberschleißheim
Deutschland

fon ..: Tel: 089 23 51 55 75
web ..: http://www.bni.de
email : michael.morgott@bni-munich.com

Über BNI
BNI® wurde 1985 von Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet und ist heute mit über 7.800 Unternehmerteams in 71 Ländern auf allen 5 Kontinenten präsent. Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der bewährten Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung. BNI ist ein absolut neutrales und unabhängiges Unternehmernetzwerk. In Deutschland arbeiten derzeit knapp 8.500 KMUs aufgeteilt auf 50 Regionen in 305 Unternehmerteams zusammen und haben 2016 526 Millionen Euro mehr Umsatz mit dem BNI-Netzwerk erwirtschaftet.

Über BNI Südbayern

BNI® Südbayern umfasst die vier Regionen Augsburg, Ingolstadt, München und Rosenheim/Traunstein. Unternehmerteams gibt es in Aichach, Augsburg, Bad Aibling, Bad Grönenbach, Bad Wörishofen, Dachau, Freilassing, Friedberg, Germering, Holzkirchen, Kempten, Königsbrunn, Landsberg, Moosinning, Mühldorf am Inn, München, Nussdorf, Rosenheim, Starnberg, Wasserburg und Zorneding. In Südbayern haben 800 Mitglieder in 33 Unternehmerteams 65 Millionen Euro mehr Umsatz in 2016 erzielt.

Pressekontakt:

Nikui Text und Rat
Frau Manuela Nikui
Geroldstr. 17
85737 Ismaning

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Manipulation

Manipulation

Cover

Liebe lässt sich nicht erzwingen

Viele Beziehungen beginnen heutzutage online – so steht vor der physischen Begegnung eine Phase, in der das Gegenüber – wie eine weiße Leinwand – mit den eigenen Sehnsüchten übermalt werden kann. Schließlich haben wir alle eine mehr oder weniger konkrete Vorstellung, wie der ideale Partner sein mag. Für die Schülerin Serena hält der erste Tag des neuen Schuljahres ein kleines Mysterium bereit, eine Fährte, der sie bereitwillig folgt: Sie bekommt für das neue Schuljahr ihre neuen Bücher ausgehändigt. Als sie im Buch nachschaut, wer ihre Vorgänger waren, sieht sie den Namen „Veto Kenneth Schwartz“. Sie schaut ins nächste Buch – und wieder steht dort der Name „Veto Kenneth Schwartz“. Das macht sie neugierig.

Kurze Zeit später schaut sie in Facebook nach, wer Veto ist. Sie schreibt Veto eine Nachricht – und darauf folgen viele Chats miteinander. Sie verstehen sich sehr gut und wollen sich treffen. Serena ist überglücklich, jemanden gefunden zu haben, mit dem sie zusammen sein möchte. So beginnt ein beharrliches Werben, sie treffen, telefonieren und schreiben sich. Was sie bisher nicht weiß, ist, dass Veto keine Beziehung möchte: Er möchte nicht eingeschränkt sein. Ein typischer Vertreter der heutigen Jugend also, die sich zwischen so vielen möglichen Identitäten entscheiden kann wie wohl kaum eine vor ihr, schließlich ist durch die Digitalisierung eine Parallelwelt mit unzähligen Angeboten entstanden – die Gefahr eingeschlossen, sich in Unverbindlichkeiten zu verlieren.

Monate später kommt ein anderes Mädchen und stört den Frieden zwischen den beiden: Natasha. Zurück von ihrem Auslandsjahr, findet sie Gefallen an Veto. Mit Serena möchte sie befreundet sein, um an Informationen über Veto zu kommen. Serena lässt sich auf Natasha ein -und bereut später diesen Fehler…sie lernt Vetos Freundeskreis kennen, darunter Viktor Brecht und Leon Schmidt. Zwei Jungs, die sie wiederum wie neue Puppen zu beeinflussen beginnt. So stellt der Roman die Frage, wie „die Liebe“ heutzutage in das Leben junger Menschen tritt – in einer Gesellschaft, die von Konsum und Profitinteressen bestimmt ist, drohen auch menschliche Beziehungen zum Spielfeld manipulativer Eskapaden zu verkommen. Ist es möglich, sich dieser Vereinnahmung zu widersetzen, sich bewusst dafür zu entscheiden, eine andere wertschätzende – Form von Beziehung aufzunehmen?

„Durch soziale Netzwerke kann man Leuten sehr nahe kommen, sie jede Stunde verfolgen und ihre Gedanken auch vielleicht manipulieren – ob das richtig ist, ob dabei wirkliche Gefühle entstehen, das sind Fragen, auf die Serena eine Antwort sucht“, erklärt die Autorin. „Viele haben online die Liebe gefunden. Aber bewusst mitzubekommen, was danach mit den Gefühlen passiert, ist gar nicht so einfach.“ Gibt es auch Gefühle, die sich dem Einfluss sozialer Netzwerke entziehen? „Ich dachte, ich könnte Gefühle erzwingen, indem ich sie manipuliere und mich anders auf sie einstelle. Aber Menschen sind nicht so gebaut. Liebe passierte ohne Vorwarnung, ohne jegliche Absicht. Ich konzentriere mich, diese Gefühle zu spüren“, heißt es in dem Roman. Eine inspirierende, authentische Erkundung in emotionale Gefilde, das hilft, sich selbst in den Wirren des Erwachsenwerdens besser zu verstehen.

Über die Autorin

Serena Leigh wurde 1997 in Japan als Tochter eine persischen Mutter und eines niederländischen Vaters geboren. Mit sechs Jahren zog sie nach Deutschland. Sie besuchte ein Gymnasium in Frankfurt und arbeitete währenddessen an ihrem Buch. In ihrem ersten Roman „Manipulation“ geht es um soziale Netzwerke und die Jugendlichen heutzutage.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Mit dem Verband Deutscher Musikschaffender „an der richtigen Adresse“.

Kontakte sind das A und O im Musikbusiness

Klaus Quirini

Bei der erfolgreichen Vermarktung von Musik spielen Fernsehen, Radio, Print- und Online-Medien eine große Rolle. „Es ist daher enorm wichtig, die Kontakte zu den entsprechenden Redaktionen herzustellen“, erklärt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Doch die richtigen Kontakte seien schon bei der Entstehung von Musikproduktionen das A und O, unterstreicht der versierte Branchenkenner: „Komponisten, Textdichter, Musiker, Arrangeure, Tonstudios und Produzenten arbeiten gemeinsam an Musikwerken und bei der weiteren Vermarktung von Künstlern und Musik sind Agenturen, Manager, Musikverlage, Labels (Plattenfirmen), Musikvertriebe und gegebenenfalls Video-Produzenten beteiligt.“

Im VDM seien Musikschaffende deswegen buchstäblich „an der richtigen Adresse“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Wir stellen unseren Mitgliedern die relevanten Anschriften und Ansprechpartner zur Verfügung und bieten ihnen eine hervorragende Vernetzung.“ In 40 Jahren habe der Verband Deutscher Musikschaffender dafür eine optimale Struktur gewonnen, „weil die VDM-Mitglieder in nahezu allen Bereichen des Musikgeschäfts tätig sind“, sagt Starkens.

Von dieser Struktur profitieren alle Mitglieder des VDM – etwa durch das Online-Mitgliederzentrum, in dem schnell und unkompliziert Kooperationspartner des Musikbusiness zusammenkommen und unter anderem über die VDM-Akademie, wo sich Mitglieder zu einem persönlichen Erfahrungsaustausch treffen. Zu den zahlreichen weiteren Leistungen des VDM zählen individuelle Beratung, wichtige Branchen-Kalkulatoren, mehr als 200 Musterverträge, umfassende Aufklärung in acht vertraulichen Sammelordnern, ständig aktuelle Informationen rund um das Musikgeschäft, Seminare zur Weiterbildung und vieles mehr.

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Der Verband Deutscher Musikschaffender klärt auf, berät und unterstützt seine Mitglieder in allen Belangen der Branche.

Musikbusiness: Individuelle Problemlösungen mit dem VDM

Klaus Quirini

„Der VDM ist weit mehr als nur eine starke Interessenvertretung“, hebt Klaus Quirini hervor. „Seminare zur Weiterbildung und zahlreiche persönliche Gespräche, in denen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern individuelle Problemlösungen erarbeiten, stellen zwei tragende Säulen unseres Rundum-Services dar“, beschreibt der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

Seit mehr als vier Jahrzehnten kläre der VDM umfassend über das gesamte Musikbusiness auf und halte die Musikschaffenden ständig über aktuelle Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden.

„Hinzu kommen viele Service-Angebote wie wichtige Kontakte, die wir den Mitgliedern zur Verfügung stellen, rund 200 Musterverträge, Kalkulatoren für die Musikbranche, Formular-Ausfüllhilfen, Künstler-Vermittlung online, Preisvorteile in zahlreichen Bereichen und vieles mehr“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des VDM. In den umfangreichen VDM-Sammelordnern, die regelmäßig aktualisiert werden, liefere der Verband den Musikschaffenden zudem das geballte Branchenwissen.

„Wir unterstützen einerseits bei der kreativen Seite des Musikbusiness und helfen den VDM-Mitgliedern andererseits dabei, mit Musik wirklich Geld zu verdienen“, sagt der erfahrene Branchenkenner Quirini. Von dem Rundum-Service des Verbands profitieren dabei Musikschaffende aller Art: „Ob Künstler, Textdichter, Komponisten, Manager, Produzenten, Arrangeure, Tonmeister, Musikverlage, Label, Eventmanager, Agenturen und mehr – sie alle können mit der Hilfe des VDM in der Musikbranche erfolgreich werden und vor allem auch bleiben.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Neue Kunden gewinnen, ohne neue Kosten zu verursachen?

Mit Empfehlungsmarketing ist genau das möglich, weiß der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel

Neue Kunden gewinnen, ohne neue Kosten zu verursachen?

Wie man mit Empfehlungsmarketing neue Kunden gewinnt, weiß der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel.

Viele Verkäufer betreiben lieber Bestandskundenpflege, als sich um neue Kontakte zu bemühen. Weil sie Angst vor Ablehnung haben, suchen sie andere Mittel und Wege: „Dann werden teure Mailings verschickt und ein Call-Center engagiert, dabei gibt es eine völlig kostenfreie Variante, die den Verkäufern auch immer mal den ein oder anderen Kunden einbringen kann“, erzählt der Verkaufstrainer Ulrik Neitzel. Gemeint ist das Empfehlungsmarketing, eine Maßnahme, die häufig außer Acht gelassen wird.

„Ich finde es fahrlässig, diese Chance links liegen zu lassen“, so Neitzel. Doch wie geht man am besten vor? „Sprechen Sie einen Kunden an und fragen ihn, ob ihm nicht spontan jemand einfällt, für den Ihr Angebot auch etwas sein könnte“, erklärt Neitzel. Ganz wichtig ist dann, seinem Kunden nicht, auf die Antwort wartend, in die Augen zu starren, sondern ihn in Ruhe nachdenken zu lassen. Wenn er einen Namen nennt, ist das schon die halbe Miete.

„Fragen Sie dann Ihren Kunden, ob er seinen Kontakt informieren möchte oder ob Sie den Kontakt direkt kontaktieren dürfen“. Wenn der Kunde den Kontakt anrufen möchte, heißt es abwarten, doch das heißt es bei der anderen Variante ebenfalls: „Warten Sie 2-4 Tage bis Sie den Kontakt anrufen, eventuell hat währenddessen ihr Kunde den Kontakt schon informiert und damit angewärmt“, so Neitzel.

Beim Gespräch ist das oberste Ziel einen Termin zu vereinbaren, wo dem Kontakt die eigene Dienstleistung in vollem Umfang erklärt und dargelegt werden kann. „Wenn Sie einen Termin vereinbart haben, rufen Sie Ihren Kunden an und informieren ihn über den Vorgang“. Menschen wollen wertgeschätzt werden und wenn der Kunde eine Rückmeldung über den Verlauf bekommt, wird genau dieses Gefühl bei ihm ausgelöst. „Rufen Sie Ihren Kunden auch nach dem Termin nochmal an, um zu erzählen, wie es gelaufen ist“. Der Grund hierfür ist, dass dem Kunden vielleicht währenddessen noch ein Kontakt eingefallen ist, den er zur Verfügung stellen kann.

Empfehlungsmarketing heißt nicht, dass jeder Kunde, noch einen Kunden bringt, aber wer sich geschickt anstellt, kann einiges erreichen. Wer jemanden sucht, der sich mit dem Thema auskennt, der kann sich unter http://www.ulrik-neitzel.de/ über den Vertriebsprofi Ulrik Neitzel informieren.

Ulrik Neitzel ist professioneller Coach und Vertriebs-Trainer für Führungskräfte und Mitarbeiter im Sales-Bereich. Viele Jahre hat er als Vertriebler in nationalen und internationalen Führungspositionen von hochrangigen Premium-Automobil-Herstellern gearbeitet. Er weiß, wovon er spricht, wenn es um Erfolgsstrategien im Verkauf geht. Heute ist er als Coach und Trainer branchenübergreifend im Sales-Bereich tätig. Sein Herzensanliegen ist es, Erfolgsprinzipien sichtbar zu machen und bei deren Umsetzung zu unterstützen.

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Ulrik Neitzel
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23562 Lübeck
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3 Gründe, warum sich Sponsoring für Startups lohnt

3 Gründe, warum sich Sponsoring für Startups lohnt

kautionsfrei.de Logo (Bildquelle: @kautionsfrei.de)

Berlin, 02.03.2016 – Wer glaubt, dass Sponsoring nur Großunternehmen vorbehalten ist, weil sie die nötigen finanziellen Ressourcen zur Verfügung haben, irrt. Insbesondere Startups und junge Unternehmen, die ihr Profil schärfen wollen, können diese Maßnahme optimal für sich nutzen. Die plusForta GmbH gehört mit ihrem Produkt kautionsfrei.de inzwischen zu den marktführenden Anbietern der Mietkautionsbürgschaft. Sie unterstützt nicht nur die Berliner Beachvolleyball-Talente Eric Stadie und Toni Hellmuth, sondern seit Kurzem auch die Handballerinnen der Spreefüxxe. Bei den Spielen des Berliner Basketballteams ALBA BERLIN in der Mercedes Benz Arena ist kautionsfrei.de derzeit auf den Banden präsent. Das Unternehmen hat seine positiven Erfahrungen zusammengefasst und erklärt, warum sich Sponsoring auch für Startups eignet.

1.Steigerung der Bekanntheit
Startups haben die Chance, sich über Sponsoring abseits von ihrem Produkt oder ihrer Dienstleistung der relevanten Zielgruppe zu präsentieren. Selbstverständlich sollen zur Steigerung der Bekanntheit in erster Linie Werbe- und PR-Maßnahmen beitragen, aber das Sponsoring ist eine gute Gelegenheit, diesen Aspekt zu unterstützen, indem der Bekanntheitsgrad sich darüber stabilisieren und bestenfalls sogar noch ausbauen lässt.

2.Sponsoring als Identitätsfaktor
Unabhängig von den unternehmerischen Interessen wird verdeutlicht, wofür die Herzen der Menschen dahinter schlagen – eine unternehmerische „Hülle“ wird authentisch mit Leben gefüllt. Der gesponserte Verein wird nicht nur zur weiteren „Werbefläche“, sondern kann eine positive Wirkung auf die Außenwirkung des Startups haben: Die jeweiligen Eigenschaften, wie beispielsweise Teamgeist, Stärke oder die Begeisterung für den entsprechenden Sport, werden glaubhaft mit dem Unternehmen in Zusammenhang gebracht.

3.Networking
Wenn der unterstützte Verein aufläuft, sollte das sponsernde Unternehmen es sich nicht nehmen lassen, auch dabei zu sein. Vor Ort lassen sich, losgelöst vom Büro, neue Kontakte knüpfen, die möglicherweise für spätere Kooperationen wertvoll sein können. Und auch wenn sich darüber kein direktes Neugeschäft generieren lässt, kann es sich vorteilhaft auf die Suche nach Talenten auswirken. Schließlich kann man einen potenziellen neuen Mitarbeiter niemals authentischer als bei einer Bratwurst kennenlernen.

Marilla Schleibaum ist bei der plusForta GmbH für das Marketing verantwortlich. Sie sagt über die von ihr betreuten Sponsorings: „Arbeit und Freizeit verschwimmen ohnehin immer mehr miteinander. Da ist es doch umso besser, dass wir mit unserem Unternehmen Sportarten unterstützen können, für die wir uns auch selbst privat interessieren oder die wir sympathisch finden. Je nach Disziplin kann man außerdem unterschiedliche Zielgruppen adressieren. Unabhängig von den positiven Aspekten, die sich durch das Sponsoring für uns ergeben, profitieren ja auch die jeweiligen Vereine davon. Sie können sich voll und ganz auf ihr Training sowie ihre Spiele konzentrieren und brauchen sich keine Sorgen um den finanziellen Background zu machen.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

Firmenkontakt
plusForta GmbH
Robert Litwak
Talstraße 24
40217 Düsseldorf

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Maren Fliegner
Gustav-Meyer-Allee 25
13355 Berlin
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http://www.m3-pr.de

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Mayways sucht dich! Mayways das Singlenetzwerk sucht das Gesicht von Mayways!

Wir suchen das Gesicht von Mayways! Und laden dich zum Fotoshooting ein. Jeder Single zwischen 35 und 65 Jahren, Männer und Frauen kann sich bewerben!

BildWir suchen für Mayways das Gesicht von Mayways. Männer und Frauen ab 35 Jahren können sich dafür bewerben. Mayways ist ein Singlenetzwerk auf realer Ebene. Wir suchen echte natürliche, authentische Singles die zu dem Konzept und der Philosophie von Mayways passen.
Wir laden die interessantesten Bewerber zu einem Fotoshooting ein.
Einfach Bewerben mit aussagekräftigen Fotos unter: marketing@mayways.de
Kennwort: Gesicht von Mayways.

Das Konzept von Mayways, ist eine Kombination aus Internet und echtem kennen lernen mit interessanten Interaktionen. Mayways offeriert regelmäßige und betreute reale Treffen. Alle Angebote sind durch Mentoren begleitet und angeleitet. Niemand ist bei uns alleine. Mayways bietet auch Unterstützung und Begleitung bei persönlichen Problemen und gibt Impulse bei der eigenen Reflektion und Persönlichkeitsentwicklung durch reale Seminare, Workshops und Coachings.

Unser Singlenetzwerk bietet seinen Teilnehmern viele reale Möglichkeiten, aber auch eine Community im Netz, um in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Unverbindlich, ohne Druck und ohne den Vorsatz „es muss passen“ und ohne „jetzt muss der Partner fürs Leben dabei sein“.
Die Plattform Mayways bietet vor allem auch viele Chancen neue, soziale Kontakte zu knüpfen, Bekannte zu treffen und Freundschaften zu schließen und zu pflegen. Und dabei findet sich auch der Partner fürs Leben!

Wirklich interessierte Singles, keine Fakes, echte Menschen zu erleben und dann in der richtigen Reihenfolge vorzugehen – sich sehen, erleben, kennen lernen und dann zu verlieben!

Unsere Philosophie ist ganz einfach:

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (real)!
Mit Mayways kannst du was erleben!

Wer ist Mayways?
Mayways ist ein Singlenetzwerk auf realer und virtueller Ebene mit einem einzigartigen Internetforum und bundesweit aktiv.

Die Zielgruppe von Mayways konzentriert sich auf Singles im Alter ab 30 Jahren, die nicht nur an einer Partnersuche interessiert sind, sondern auch neue, soziale Kontakte suchen.

Über:

Mayways
Frau Marion Neumann
Spitalgasse 1
69151 Neckargemünd
Deutschland

fon ..: 017624514531
web ..: http://www.mayways.de
email : info@mayways.de

Pressekontakt:

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VDM vereint Erfahrung und Innovation für die Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender bietet seit vier Jahrzehnten Hilfestellung für Mitglieder.

VDM vereint Erfahrung und Innovation für die Musikbranche

Klaus Quirini

Um im Musikbusiness erfolgreich zu sein, braucht man Erfahrung oder auch neue Ideen, den sicheren Blick für aktuelle Trends und Entwicklungen. Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ) bietet beides. „Einerseits ist die Musikbranche in ständigen Wandel, andererseits bleiben manche Zusammenhänge gleich“, erklärt Klaus Quirini. Der Vorstand des VDM verweist darauf, dass der Verband für seine Mitglieder sowohl die Konstanten als auch die Veränderungen seit vier Jahrzehnten analysiert.

„Wir haben in dieser Zeit zahlreiche Musikmacher hinter den Kulissen und Künstler, die im Rampenlicht stehen, unterstützt und können auch heute mit unserem Wissen, welches wir den Mitgliedern vermitteln, Karrieren fördern, da wir immer am Puls der Zeit sind“, beschreibt der Branchenkenner. Aus Talenten seien dank der Hilfe des VDM Stars geworden. Schon vor der Ära von Privatfernsehen und privaten Radiosendern ebenso wie heute, in Zeiten des Internets und der medialen Vernetzung.

„Unsere Mitglieder profitieren von der großen Erfahrung des VDM ebenso wie davon, dass der Verband sie ständig auf dem Laufenden hält und nah an aktuellen Entwicklungen ist“, betont Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ob in kreativ-künstlerischer Hinsicht, technisch oder in Bezug auf steuerliche und juristische Aspekte des Geschäfts mit Musik – der VDM ist immer auf dem neusten Stand, und somit sind es seine Mitglieder auch“, führt Starkens aus.

Seit 40 Jahren ein Insider der Musikbranche zu sein, bedeute für den VDM, seine Mitglieder optimal aufklären und beraten zu können, Kontakte herstellen zu können und künstlerisch wie geschäftlich die beste Hilfe für Musikschaffende zu bieten. Quirini bringt es auf den Punkt: „Wer mit Musik Geld verdienen möchte, ist bei dem VDM an der richtigen Adresse, denn er gewinnt einen wertvollen Partner, mit dem es leichter wird, erfolgreich zu sein.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Neue Kontakt-App für iOS und Android

Neue Kontakt-App für iOS und Android

Zürich, 18.11.2015: Unvollständige Daten im Adressbuch, falsch geschriebene Namen, mühsames Einpflegen von Visitenkarten oder lästiges Korrigieren der Kontakte – mit co.neqt möchte die subbr.group, ein junges Unternehmen mit Sitz in Zürich, Abhilfe schaffen. Die App ermöglicht den Austausch von Kontakten plattformübergreifend und stellt nicht nur einen schnellen und reibungslosen Transfer sicher, sondern gewährleistet stets den Überblick über die geteilten Daten. Nützlich für alle, die häufig neue Menschen kennenlernen und mit ihnen im Kontakt bleiben möchten – im Business, in der Bildung oder im Privaten.

Der Austausch von Kontaktdaten ist für viele ein alltäglicher Vorgang und erfolgt meist auf die gleiche Art und Weise: Entweder wird der Name in Verbindung mit der Nummer/E-Mail-Adresse des Gegenüber in das Smartphone eingespeichert, handschriftlich auf einen Zettel geschrieben oder es erfolgt ein Austausch von Visitenkarten. Gleich welche Variante genutzt wird, meist bedingt sie einen weiteren Arbeitsschritt, der häufig fehleranfällig sowie ganzheitlich gesehen zeitaufwändig ist.

Mit co.neqt hingegen legt der Nutzer direkt nach der Installation ein oder mehrere Profile mit den eigenen Kontaktdaten an. Dabei kann er selbst entscheiden, welche Informationen er im jeweiligen Profil teilen möchte. Über den generieren QR-Code und einem integrierten QR-Scanner erfolgt die Kontaktübertragung während eines persönlichen Treffens binnen weniger Sekunden und unabhängig von Umgebung, Licht- und Lautstärkeverhältnissen. Jeder Eintrag kann vor dem Speichern mit eigenen Schlagworten oder persönlichen Notizen versehen werden, was nicht nur schnelle Auffindbarkeit im eigenen Adressbuch garantiert, sondern zudem die nachträgliche Suche innerhalb des Telefons erleichtert.

Auf einen Blick:
– Schneller Transfer, ausbleibende Nacharbeitung, hohe Zeitersparnis
– Kostenlose Anwendung mit persönlicher Notizerstellung
– Mehrere Profile, z.B. für Beruf, Freunde oder allgemein
– Nachträgliche Übertragung oder individuelle Anpassung problemlos möglich
– Anwendung auch zwischen iOS und Android ausführbar

co.neqt für iOS und Android ist ab sofort in den Stores verfügbar. Den Link zum Download und weiterführende Informationen finden sich unter www.subbr.com

Zwei Gründer mit einer klaren Zielstellung und ein Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, mit veralteten Strukturen zu brechen, vorgefertigte Bahnen zu verlassen und neuartige, intuitive Konzepte zu kreieren, das ist subbr.

Mit Hilfe unserer langjährigen Erfahrung in Wirtschaft und Industrie sowie durch die Inspiration von Disziplinen wie Psychologie, Hirnforschung und Wissensmanagement sind wir in der Lage, unseren Nutzern Produkte zur Verfügung zu stellen, um alltägliche Herausforderungen zielgerichteter und effizienter zu meistern.

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Nabenhauer Consulting&Dennis Koray: mehr Verkäufe durch PSM

Steinach/St. Gallen im Mai 2015 Höhere Verkaufszahlen und abgeschlossene Verkäufer durch PreSales Marketing (PSM)?

Nabenhauer Consulting&Dennis Koray: mehr Verkäufe durch PSM

Das ist der Inhalt eines bereits im Januar veröffentlichen Gastbeitrags von Robert Nabenhauer auf dem Blog von Dennis Korey, Network Marketer und Blogger.
Robert Nabenhauer widmet sich in dem Gastartikel der Frage, wie sich PreSales Marketing langfristig erfolgversprechend einsetzen lässt. Kern der Ausführungen ist die Verwendung von XING als dem deutschsprachigen Business-Netzwerk mit über 12 Millionen Mitgliedern. Kurz definiert der Unternehmer das System PreSales Marketing für die Leser von Dennis Koray, um sich dann mit dem Dreh- und Angelpunkt „Kontakte“ zu befassen. Erläutert werden in dem Beitrag, wie Kontakte on- und offline geknüpft, gepflegt und letztlich auch aktiviert und genutzt werden.
Selbst Unternehmer, hat Robert Nabenhauer dieses Wissen zur Kontaktgenerierung und Kontaktpflege zunächst am eigenen Vertrieb erarbeitet. Entstanden ist daraus das PreSales Marketing, also die automatisierte Vertriebsanbahnung. Ziel ist es, aus einem bereits bestehenden Unternehmen das Beste herauszuholen. Umsatzsteigerungen und langfristige Kundenbindung sind laut Robert Nabenhauer die häufig genannten Ziele seiner Coaching-Klienten. „Darauf zielt PreSales Marketing: Kontakte zu potenziellen Interessenten aufbauen, pflegen und letztlich aus reinen Interessenten echte, treue Stammkunden zu machen. Die kaufen dann entweder selbst oder empfehlen fleißig das Unternehmen weiter, mit dem sie zufrieden sind. Das schafft automatisch neue Kunden und damit langfristig steigende Umsätze“ verrät der Unternehmensberater.
In seinen Coachings und Webinaren verrät er noch weiteres Fachwissen rund um die Automatisierung von Vertriebsabläufen und die geschickte Nutzung von preisgünstigen Alternativen zu klassischer, teurer Werbung. Zusätzlich nutzt Robert Nabenhauer wie im Falle von Dennis Koray, auch auf anderen Network Marketing und Fachportalen die Mechanismen erfolgreicher Unternehmensführung zu verbreiten. Weitere Gastbeiträge und Interviews sind unter http://www.nabenhauer-consulting.com/referenzen/nabenhauer-als-gastautor/ aufgeführt.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Robert Nabenhauer
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Der VDM bringt Musikschaffende zusammen

Der Verband Deutscher Musikschaffender macht erfolgreiche Kooperationen in der Musikbranche leicht.

Der VDM bringt Musikschaffende zusammen

Klaus Quirini

Der Schlüssel zu dauerhaftem Erfolg ist für die meisten Musikschaffenden die gute Zusammenarbeit mit den richtigen, qualifizierten Partnern. „Die Liste der Beteiligten an einem zahlreich verkauften Musikwerk oder an der Karriere eines Künstlers ist oft lang“, beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de ).

„Texter, Komponisten, Musiker, Produzenten, Tonmeister und -studios, Musikverlage, Labels, Manager, Veranstalter und mehr arbeiten zusammen, damit Hits und erfolgreiche Alben entstehen und Künstler berühmt werden, ausverkaufte Konzerte geben und in TV und Radio auftreten“, weiß der erfahrene Branchenexperte.

Deshalb erkläre der VDM seinen Mitgliedern nicht nur, wie die Branche funktioniert, sondern helfe auch bei der wichtigen Vernetzung der Beteiligten, sagt Udo Starkens, stellvertretender Geschäftsführer des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Der VDM bringt Musikschaffende zusammen. Bei unseren großen Branchentreffen knüpfen Profis aus den verschiedensten Bereichen des Business persönliche Kontakte, und in unserem Online-Mitgliederzentrum gibt es eine spezielle Plattform für Kooperationen in der Musikbranche.“

So kommen zum Beispiel Text und Musik zum passenden Künstler und Produzenten, Musikwerke zu Verlagen und Plattenfirmen. „Oder auch Künstler zu Veranstaltungen“, ergänzt Quirini, denn für Veranstalter bietet der VDM eine provisionsfreie Künstlervermittlung im Internet an.
Starkens betont, der VDM sei für Musikschaffende auch der richtige Partner, wenn es darum geht, die Zusammenarbeit für alle Seiten fair und sicher zu regeln: „Damit Rechtssicherheit und gerechte finanzielle Abwicklung gewährleistet ist, gibt der VDM seinen Mitgliedern alle notwendigen Verträge an die Hand. Außerdem beraten wir unsere Mitglieder bezüglich Kooperationen und grundsätzlich aller kreativer wie wirtschaftlicher Belange des Musikbusiness individuell.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Mit der Hilfe des VDM kann jeder Musik weltweit verkaufen, einen Musikverlag oder ein Label gründen und lernt das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Der totale Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche wird Ihnen gewährt.

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Suchprogramm für Gründer und Unternehmer

Branchenverzeichnisse waren gestern. Heute sucht die Zielgruppe auf eigens für sie gemachten Seiten.

BildSeit Ende Februar 2015 gibt es die Internet-Plattform durchstarter24.de. Gründer und Unternehmer erhalten hier kostenlos wichtige Adressen für das Geschäftsleben. Neben bereits vorhandenen Daten von Gemeinden, Wirtschaftsförderungen, Förderbanken von Bund und Land, Arbeitsagenturen, Finanzämtern, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Beteiligungsgesellschaften, Bürgschaftsbanken, können sich ab sofort Dienstleister wie z.B. Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Versicherungs, Immobilien und Finanzmakler, Banken, Krankenkassen, Energieberater, Bürodienstleister, Personaldienstleister, Telekommunikationsdienstleister usw. kostenpflichtig eintragen. Somit wird für Gründer und Unternehmer ein deutschlandweites Suchportal geschaffen, um regionale Ansprechpartner zu finden, die für jede Firma und vor allem für Gründer nützlich sind.
So und in dieser Form hat es das bis jetzt noch nicht gegeben, zwar kann man im Netz alle erforderlichen Daten finden, aber nur unter Eingabe der Postleitzahl, alle Kontaktdaten auf einem Mal, das ist neu und sicherlich für alle Existenzgründer eine praktische Bereicherung der vorhandenen Portale. Von weiteren Informationen für Gründer sieht die Seite ab, da es zu den diversen Themen genügend andere Seiten im Netz gibt. Zu einem späteren Zeitpunkt soll es eine Liste mit nützlichen Links für Gründer und Unternehmer geben.

Über:

stegun
Herr Jürgen Stegemann
Danziger Straße 13
38685 Langelsheim
Deutschland

fon ..: 05326/929043
web ..: http://www.durchstarter24.de
email : jst@beratung-stegemann.de

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Petra Polk: Netzwerke sichern Zukunft auch in unsicheren Zeiten

Expertin fordert mehr Netzwerke der Netzwerke – gemeinsam gegen Krisen und konjunkturelle Gefahren

Petra Polk: Netzwerke sichern Zukunft auch in unsicheren Zeiten

Petra Polk ist die Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken

München. Verbände, Business-Clubs und Kooperationen sind noch immer in Mode – trotz oder gerade wegen der sozialen Netzwerke im weltweiten Netz. Menschen begegnen sich, tauschen sich aus, treffen Absprachen und vertreten gemeinsam ihre Interessen. Viele Verbände und Clubs betrachten sich aber als Netzwerk genug und ziehen nicht selten Mauern um sich herum. Motto: Man bleibt besser unter sich. Andere Verbände und Clubs werden als Wettbewerb oder gar Konkurrenz betrachtet. Wo sich Menschen begegnen sollen, um mehr Miteinander zu erleben, werden allzu oft neue Grenzen gesetzt, bemängelt die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk. Ihre Forderung: Netzwerke sollten mehr miteinander netzwerken, um sich und die Interessen der jeweiligen Mitglieder zukunftsfest zu machen – umso mehr in unsicheren konjunkturellen Zeiten.

„Das steht auch in keinem Widerspruch zu Exklusivität“, erklärt Petra Polk, die sich als Vortragsrednerin, Buchautorin und Trainerin in Sachen Netzwerke und Beziehungsmanagement im gesamten deutschsprachigen Raum einen Namen gemacht hat und die seit mehreren Jahren das Frauennetzwerk W.I.N Women in Network managt. Verbände und Clubs könnten sowohl ihre exklusiven Leistungen und Besonderheiten leben als auch hohe Zugangsvoraussetzungen für ihre Mitglieder definieren, wenn sie dies wünschen. Das hindere sie aber nicht, auch untereinander zu kooperieren und so vermeintliche Grenzen aufzuweichen. „Kontakte sind immer ein Mehrwert“, verdeutlicht Petra Polk. Gemeinschaft sei immer ein Zeichen von Stärke.

So hat Polk beispielsweise im Rahmen der internationalen Netzwerkwoche einen gemeinsamen Event mit organisiert, an dem neben ihrer W.I.N-Community auch das BNI (Business Network International) und der BCB (Business Club Bavaria) beteiligt waren. „Eine vorbildliche Aktion“ findet sie, die Schule machen sollte. Die Ergebnisse seien eine mögliche Multiplikation der Kontakte jedes Einzelnen, ein Blick über den Tellerrand und mehr Einfluss. „Insbesondere politische und gesellschaftliche Strukturen leben ja von Größe. Gerade politische Verbände müssten unbedingt ihr Netzwerk mit anderen Netzwerken kooperativ zusammenbringen“, sagt sie.

Eine Methode, die auch im Wirtschaftsleben nützlich sei. Je größer die Reichweiten und je intensiver die Beziehungen seien – bei Selbständigen, kleinen und mittleren Unternehmen, aber auch unter Konzernmanagern – desto größer sei die Chance, von dem Wissen und den Potentialen anderer zu profitieren. Kontakte und Beziehungen seien der beste Schutzwall gegen Krisen und Gefahren, mahnt Polk eindringlich. Sich abgrenzen und egoistisch nur die eigenen Verbands- oder Clubinteressen verfolgen und den Blick einseitig nach innen richten sei meistens nicht zielführend. „Netzwerke waren schon immer Erfolgsrezepte. Nun ist es an der Zeit, auch Netzwerke zu vernetzen“, lautet Polks Fazit.

Weitere Informationen über die Expertin für Business-Netzwerke Petra Polk, ihre Vorträge und Trainings sowie Angebote für Unternehmer und Entscheider bekommen Interessenten unter www.petrapolk.com. Mehr über ihre Community für weibliche Selbständige und Unternehmerinnen W.I.N Women in Network gibt es unter www.win-community.de.

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken. Kontakte sind ihre Leidenschaft. Kaum eine andere versteht es besser, Netzwerk-Strukturen aufzubauen und zu nutzen. Dieses Wissen vermittelt sie in ihren begeisternden Vorträgen, bei denen sie Menschen und Marktführern aufzeigt, wie aus Kontakten Kontrakte werden und wie Menschen, Entscheider, Meinungen und Modelle optimal verknüpft werden. In ihren Seminaren und Workshops zu den Themen Netzwerken, Social Media, Akquise und Verkauf und in individuellen, maßgeschneiderten Coachings gibt sie ihren großen Erfahrungsschatz aus der Praxis weiter. Sie ist erfolgreiche Speakerin, Buchautorin und Referentin. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Unternehmerinnen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist es ihr immer wieder eine Freude, Menschen zu führen, zu motivieren und zu begeistern.

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Petra Polk repräsentiert den Deutschen Managerverband am Mittelrhein und im Hunsrück und baut einen weiblichen Managerinnen-Club auf

Ein klares Bekenntnis zu Wirtschaftseliten, Unternehmertum und freier Marktwirtschaft

Petra Polk repräsentiert den Deutschen Managerverband am Mittelrhein und im Hunsrück und baut einen weiblichen Managerinnen-Club auf

Petra Polk ist Expertin für den Aufbau von erfolgreichen Business-Netzwerken

Berlin / Koblenz. Die Rednerin, Netzwerkexpertin und Trainerin Petra Polk wird ab März den Deutschen Managerverband in der Region Mittelrhein-Hunsrück repräsentieren. Mit regionalen Bezügen und Themen sowie einem klaren Bekenntnis zur freien Marktwirtschaft wird sie die Interessen von Selbständigen, Unternehmern und angestellten Top-Führungskräften bündeln und gegenüber der Politik vertreten. Die Buchautorin und Initiatorin des rein weiblichen Selbständigen-Netzwerks W.I.N Women in Network ist spezialisiert auf Vorträge, Beratungen und Trainings für Selbständige und Führungskräfte. Neben der Repräsentanz in der Region Mittelrhein-Hunsrück übernimmt sie auch eine zweite Funktion für den Deutschen Managerverband: den Aufbau eines weiblichen Clubs innerhalb des Verbandes. „Wir brauchen mehr weibliche Manager“, erklärt Petra Polk dazu.

Polk sieht ihre Funktion als sinnvolle Ergänzung zu anderen Wirtschaftsverbänden. Sie möchte die Vorteile eines exklusiven Business-Clubs, eines Karrierenetzwerkes und eines politischen Interessenverbandes kombinieren.

„Wir sind stolz, eine regional verwurzelte und national bekannte Wirtschaftsexpertin für diese Funktion gewonnen zu haben“, erklärt Falk S. Al-Omary, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Managerverbandes. Petra Polk habe schon viele Initiativen, Veranstaltungen und Kooperationen zum Erfolg geführt und bewiesen, dass sie Menschen und Unternehmen verbinden könne – online und offline. Der Verband rechne deswegen auch mit einem rasanten Wachstum in der Region Mittelrhein-Hunsrück.

Als Begegnungsmöglichkeit für mittelständische Unternehmer, Führungskräfte und Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik plant die neue Repräsentantin mehrere Veranstaltungsformate, die vor allem Top-Entscheider auf einer fachlichen und beruflichen Ebene zusammenführen sollen und die „Dialoge auf Augenhöhe ermöglichen werden“, so Polk.

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

„Gerade in Zeiten von Social Media, Internet-Business und IT-Kommunikation ist es wichtig, dass sich Managerinnen und Manager auch persönlich treffen und sich in vertrauter Atmosphäre offen austauschen können und dafür einen Rahmen der Begegnung bekommen. Der Managerverband bietet Managern und Führungskräften dafür eine hervorragende Plattform, sowohl für den lokalen Austausch als auch für das überregionale Networking unter den Verbandsmitgliedern. Ich freue mich, diesen Austausch und das Networking zu fördern und den Managerverband als Repräsentantin in der Region Mittelrhein-Hunsrück zu vertreten.“, erklärt Polk abschließend.

Weitere Informationen über den Deutschen Managerverband, Termine und aktuelle Veranstaltungen gibt es unter www.managerverband.de.

Hintergrund:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er ist exklusiver Business Club und politischer Interessenverband in einem. Er versteht sich als politischer Akteur für mehr freiheitliche Marktwirtschaft und weniger staatlichen Einfluss. Er vertritt die persönlichen und beruflichen Interessen seiner Mitglieder in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und fördert aktiv Karrieren, Best-Practices und persönliche Erfolgsstrategien. Der Deutsche Managerverband setzt sich für Wachstum und Wohlstand ein und betrachtet als Basis dafür eine leistungsfreundliche Gesellschaft, die das Erwirtschaften vor das Verteilen stellt.

Weitere Informationen unter www.managerverband.de.

Politische Ziele:

Der Deutsche Managerverband ist der Berufsverband für Manager in Konzernen, Führungskräfte im Mittelstand und freie Unternehmer. Er setzt sich ein für eine freiheitliche und pro-marktwirtschaftliche Gesellschaft. Seine Ziele sind Leistungsgerechtigkeit, eine neue Anerkennungs- und Leistungskultur, weniger Bürokratie und staatliche Einflussnahme auf Märkte und Betriebe sowie eine Reform der sozialen Sicherungssysteme und der Steuergesetzgebung.

Der Deutsche Managerverband stellt dem entmündigenden Wohlfahrtsstaat eine Leistung und Verantwortung anerkennende Bürgergesellschaft entgegen, in der das Erwirtschaften vor dem Verteilen, Privat vor Staat und individuelle wirtschaftliche und gesellschaftliche Freiheit vor „zwangssolidarischer Umverteilung“ steht.

Der Deutsche Managerverband möchte mehr Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen und weniger Gängelei der öffentlichen Hand. Prosperität und Wachstum erfordern Freiheit. Das ist die Basis einer funktionierenden Bürgergesellschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Politik sich mehr als bisher an den Menschen orientieren, die etwas leisten und durch ihr persönliches und berufliches Engagement überhaupt erst das finanzielle und strukturelle Fundament des Gemeinwesens legen.

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„Leben ohne Barrieren“ entdeckt: Kontaktformulare im Internet sind Auftragskiller im Handwerk

Besonders ältere Internetnutzer sperren sich gegen Kontaktformulare. Das schadet besonders dem Handwerk.

BildIch stelle mir Folgendes vor:
Nach reiflicher Überlegung hätte ich mich entschlossen, mein Wohnumfeld neu zu gestalten und mit einigen Handwerksbetrieben vor Ort Kontakt aufzunehmen. Da ich vielleicht erst ein paar Jahre an meinem jetzigen Ort wohne, kenne ich nicht viele Betriebe, die ich ansprechen könnte.
Deshalb setze ich mich an meinen PC, da ich trotz meines etwas fortgeschrittenen Alters die Vorzüge des Internet genieße und meine Korrespondenz fast nur noch per eMail erledige.
Ich habe mir eine Anfrage für verschiedene Handwerksbetriebe einfallen lassen, die ich nach Möglichkeit unkompliziert und mehrfach an verschiedene Betriebe unterschiedlicher Sparten versenden kann.
Unter den Bezeichnungen Schreiner oder Installateur in (Name der Stadt) finde ich auch gleich eine ganze Anzahl von Betrieben, die mir vom Gefühl her zusagen, weil mich Ihre Internetseite anspricht.

Jetzt beginnt das Problem:
Zahlreiche der ausgewählten Betriebe bieten mir gnädigerweise eine Kontaktaufnahme per Kontaktformular an. Das heißt, man unterstellt offensichtlich, dass ich den jeweils geforderten Fragenkatalog abarbeite, um damit um einen Kontakt zu betteln.
Viele der Kontaktformulare fordern mir sogar konkrete Angaben zu meinen Wünschen oder Problemen ab, dabei weiß ich doch selbst noch nicht, was ich will. Ich möchte doch zunächst nur ein fachkompetentes Beratungsgespräch, um mir eine Vorstellung von den Möglichkeiten zu machen.

Kurz gesagt, ich empfinde das als eine Zumutung.

Es stellt sich doch zu Recht die Frage, warum sich solche Betriebe den Zugang zum Kunden mit einer solchen Hürde versperren oder zumindest erheblich erschweren. Das ist ja gerade so, als wenn ein Einzelhändler zwar eine verlockende Schaufensterdekoration bietet, Kunden aber vor Zutritt des Geschäftes klingeln und Angaben zu ihrer Person machen müssen.

Mit Dialogmarketing und Kundenkommunikation hat das nichts zu tun. Manchmal hört man auf Befragen in betreffenden Betrieben, dass man sich vor einer „Flut“ von unerwünschten Mitteilungen schützen möchte und man für eine ordentliche Selektion keine Zeit habe.
Sorry, aber Marketing kostet immer Zeit.
„Wenn man zeitlich nicht dazu in der Lage ist, die Spreu vom Weizen zu trennen, sollte man am besten das Getreide verbrennen“ sage ich als pensionierter Unternehmensberater des Handwerks.

„Leben ohne Barrieren“, der große, bundesweit agierende Verbund von Handwerk, Industrie und Dienstleistung (www.lebenohnebarrieren.de) hat durch Befragung von rund 500 zufällig ausgewählten Senioren im Alter von 55 bis 65 Jahren beispielweise herausgefunden, dass weit über 60% der Befragten keine Kontaktformulare im Internet nutzt. In erster Linie, weil es zu umständlich erscheint, nicht zuletzt aber auch deshalb, weil es eine berechtige Angst vor Missbrauch mit den gemachten Angaben gibt.

Ein riesiges Kundenpotential bleibt da auf der Strecke…

Das Kontaktformular ist erwiesenermaßen in Wahrheit ein Kontaktkiller und verbaut hochattraktive Wege zum Kunden.
Es wird zudem vergessen, dass das Internet zwar gut für die eigene Präsentation ist, vor allem aber der Kommunikation dienst und dass neben Kundenanfragen viele wichtige, spannende und nützliche Informationen per eMail hereinkommen.

Eine eigene Homepage ist besonders in kleineren Betriebes des Handwerks in den meisten Fällen leider nur ein Imageprojekt und weniger ein Kommunikationsinstrument. Die angesprochenen Betriebe müssen lernen, sich den zeitgemäßen Kommunikationsmöglichkeiten stärker zu öffnen und nicht unnötig zu verschließen.

Über:

„Leben ohne Barrieren“ – Deutschlandweit
Herr Dieter Soth
Carl-Sonnenschein-Str. 102
47809 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02821-45231
fax ..: 02821-502350
web ..: http://www.lebenohnebarrieren.de
email : info@lebenohnebarrieren.de

Der Autor ist pensionierter Unternehmensberater des Handwerks und Initiator von Leben ohne Barrieren.
„Leben ohne Barrieren“ ist der große Zusammenschluss von Handwerk, Industrie und Dienstleistung zum Thema barrierefreies Bauen-Wohnen-Leben.
Mit einigen hundert Partnerbetrieben werden barrierefreie Bau- Und Anpassungsmaßnahmen bundesweit realisiert.

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W.I.N Powerabend mit dm-Geschäftsführer Erich Harsch in Karlsruhe am 24.06.14

Sind die Menschen für die Wirtschaft da oder muss die Wirtschaft für die Menschen da sein? Diese Kernfrage beantwortet dm-Chef Erich Harsch am 24. Juni bei seinem Vortrag bei W.I.N Women in Network

Bild18.06.2014 Karlsruhe – Sind die Menschen für die Wirtschaft da oder muss die Wirtschaft für die Menschen da sein? Diese Kernfrage beantwortet dm-Chef Erich Harsch am 24. Juni bei seinem Vortrag beim Women in Network-Powerabend in Karlsruhe. Er geht darauf ein, was am Gedanken des ,Marketingdrucks‘ irreführend ist und wie dm-drogerie markt Kundenorientierung versteht.

Die Leiterin des W.I.N-Standortes in Karlsruhe, Persönlichkeitsarchitektin Susanne Theisen, hat Erich Harsch bei einem anderen Netzwerktreffen kennengelernt und ihn kurzerhand gefragt, ob er die Unternehmerinnen bei W.I.N mit einem Vortrag begeistert. Er sagte zu, und nun erwarten ihn über 50 Damen zum Powerabend, denn seine Themen bewegen gerade Frauen sehr.

So steht bei dm Gewinnmaximierung nicht an 1. Stelle, denn das Wichtigste für das Unternehmen sind „die Menschen, die Kunden und die Mitarbeiter(innen)“, so Harsch. Immerhin sind an die 80 Prozent aller Kunden von dm weiblich, in der Belegschaft sind es fast 90 Prozent. Die Unternehmerinnen des W.I.N-Abends freuen sich besonders darauf zu erfahren, wie die dm-Zusammenarbeitskultur mit viel persönlicher Freiheit und Eigeninitiative in der Praxis umgesetzt wird.

Die Gründerin des Netzwerkes W.I.N Women in Network , Petra Polk, wird persönlich vor Ort im Schlosshotel Karlsruhe sein. „So einen tollen Referenten mit so einem interessanten Thema. Den lass ich mir nicht entgehen, denn meine Devise ist, „Lernen von den Erfolgreichen!“, so die Netzwerkexpertin.

Anmeldung zur Veranstaltung bei Susanne Theisen:
st@win-community.de Tel. 0721-16089156

Kurzinformationen zur Veranstaltung
Powerabend von W.I.N Women in Network in Karlsruhe
Dienstag, 25. Februar 2014; Einlass: 18.00 h Beginn: 19.30 Uhr
Schlosshotel Karlsruhe http://www.schlosshotelkarlsruhe.de/
Informationen zum Vortrag unter
http://www.win-community.de/content/5/682/
Ticketpreis für Gäste: 30EUR
Restkarten an der Abendkasse, Pressekarten auf Anfrage.

Über W.I.N
W.I.N steht für Women in Network und vernetzt Unternehmerinnen die auf Authentizität, Professionalität, auf Weiterbildung und überregionale Vernetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Wert legen. Das Unternehmerinnen-Netzwerk bietet jeden Monat 13 Businessnetzwerk-Abende in 11 Städten und 2 Workshops zu den Themen Vertrieb und Marketing.

Über:

W.I.N Women in Network
Frau Petra Polk
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81669 München
Deutschland

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web ..: http://www.win-community.de
email : petra.polk@win-community.de

Über W.I.N
W.I.N steht für Women in Network und vernetzt Unternehmerinnen die auf Authentizität, Professionalität, auf Weiterbildung und überregionale Vernetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz Wert legen. Das Unternehmerinnen-Netzwerk bietet jeden Monat 13 Businessnetzwerk-Abende in 11 Städten und 2 Workshops zu den Themen Vertrieb und Marketing.

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Damdoo – die neue kostenlose Partnerbörse

Mit vielen Extras wie hohem Datenschutz, SCAM-Schutz, Clubs, Galerien und Anonymität und vielen weiteren Funktionen

DAMDOO- ist die neue kostenlose Partnerbörse, seriös und unkompliziert zugleich. Durch einen extrem hohen Datenschutz und den 4-fach SCAM-Schutz, ist eine erstmal anonyme Partnersuche gewährleistet. Ob als Single „Frau sucht Mann“ oder „Mann sucht Frau“, so einfach wird die Suche zum passenden Partner zum Kinderspiel.

Die geprüften und reellen Mitglieder (keine Fake-Accounts wie sonst so oft im Internet vorhanden) von der DAMDOO Partnerbörse warten nur darauf, mit Suchenden in Kontakt zu treten. Alle welche das monotone Single-Dasein beenden möchten sollten unbedingt einen Blick auf das neue und innovative Partnerbörse-Portal werfen in welchem ein Höchstmaß an Datenschutz und Privatsphäre gewährleistet wird.

In moderierten Clubs und mit wahrheitsgetreuen Bildern und interessanten Galerien, schnell und sicher zum Traumpartner gelangen. Die Single- und Kontaktbörse hebt sich durch viele Extras und dem hohen Datenschutz von herkömmlichen Partnerbörsen mehr als deutlich ab. Ein aktueller Event-Kalender bietet zudem immer aktuelle Termine und Partys im Überblick. Treffs zum Kennenlernen sowie weitere Events bieten sich zum „Initiative ergreifen“ an.

So ist jeder Single, obgleich Frau oder Mann – immer auf dem Laufenden, was gerade irgendwo geboten wird. Dank des innovativen Partnerbörsen-Konzept ist endlich Schluss mit Trübsal blasen. Der Frust mal wieder alleine zu sein, gehört somit hoffentlich bald der Vergangenheit an. Kostenlos Mitglieder werden bei der neuen DAMDOO Partnerbörse, und schon kann das seriöse Chatten an 365 Tagen im Jahr beginnen. Bereits viele begeisterte Mitglieder warten darauf entdeckt zu werden. Aus dem einsamen und eintönigen Singleleben, kann dank DAMDOO wieder eine echte Beziehung hergestellt, und zwei Menschen glücklich gemacht werden.

Auch als Paar kommt man hier gewiss auf seine Kosten. Paare können Singles oder Paare gleichermaßen kontaktieren. Aufgrund letzteres stehen viele Optionen zur Auswahl welche ein gemeinsames Interessen-Finden ermöglicht. Schnell, einfach, anonym und unkompliziert.
DAMDOO, die neue kostenlose Partnerbörse, mit dem Überdurchschnittlichen Datenschutz- und Privatsphäre-Modus.

Über:

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Max-Reger-Str. 28
85591 Vaterstetten
Deutschland

fon ..: 08106/9963245
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Die Idee entstand bereits im Jahre 2000, als private Initiative aus Weiterbildungsmassnahmen. Die Herausforderung einen neuen Ansatz für Single- und Kontaktbörsen zu entwickeln und Wirklichkeit werden zu lassen!
Umfassende Recherche:
Was gibts, was ist machbar?
Was gibt es alles in Singlebörsen?
Was fehlt in existierenden Systemen?
Wie sind die Wünsche der Anwender?
Schwachpunkte existierender Systeme!
Welche Probleme gibts bei Singlebörsen?
Aus diesem Ansatz entstand nach vielen Programmierstunden/-nächten DAMDOO.DE

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InterNations, das „Überlebenspaket“ Nr. 1 für Expats

765.000 Mitglieder weltweit: InterNations hat in jedem Land Fuß gefasst
Mit dem Netzwerk werden anstrengende Bemühungen um soziale Kontakte im Ausland hinfällig

BildInterNations, das 2007 von drei befreundeten Unternehmern in München gegründet wurde, ist heutzutage des „Überlebenspaket“ Nr. 1 für „Expatriates“ auf der ganzen Welt. Das Ziel: das Leben im Ausland durch Integration und Gemeinschaftsgefühl leichter zu machen. InterNations ist eine vielfältige virtuelle Community und bietet Gelegenheit zum Online- und Offline-Networking. Vor allem versorgt sie Expats mit allen Infos, die sie vor ihrer Entsendung ins Ausland oder unmittelbar nach der Ankunft in der neuen Umgebung benötigen.
Mark, ein amerikanischer Ingenieur, wurde für ein Projekt nach Beijing entsandt. Fünf Tage nach seiner Anreise bekam er akute Zahnschmerzen. Er beschreibt seinen Gesundheitszustand als „unerträglich“.
„Ich hatte noch nicht angefangen zu arbeiten, hatte mich noch kaum eingewöhnt und kannte niemanden in der ganzen Stadt. Und natürlich konnte ich kein Mandarin. Ich brauchte dringend einen englischsprachigen Zahnarzt. Die InterNations Plattform war meine letzte Rettung! Ich stellte meine Anfrage in das lokale Online-Forum und war positiv überrascht, wie sehr die Mitglieder auf meine Bitte eingingen und wie leicht man mit ihnen ins Gespräch kommen konnte.“
Die redaktionell erstellten „Country & City Guides“ bieten auch verlässliche Informationen zu den Ländern, wo Expats hinziehen oder bereits leben. In Foren und Diskussionsgruppen können die Mitglieder außerdem ihre Erfahrungen teilen und hilfreiche Tipps geben, wie man sich in der neuen Umgebung einlebt. Es werden zudem wichtige Adressen, wie z.B. internationale Schulen, Krankenhäuser oder gute Restaurants, weiterempfohlen.
Der große Erfolg von InterNations basiert darauf, dass es den Mitgliedern bei 320 globalen Events pro Monat ein exklusives internationales Ambiente bietet. Das Networking findet live statt, und es entstehen sogleich neue Freundschaften. Die Mitglieder können sich auch in kleineren „Activity Groups“ treffen, ganz nach ihren individuellen Interessen und Bedürfnissen (z.B. Vernetzung zu Karriere-zwecken, Familie und Kinder, Sport usw).

Über:

InterNations GmbH
Frau Ana Chumroo
Schwanthalerstrasse 39
80336 München
Deutschland

fon ..: 089461332469
web ..: http://www.internations.org
email : press@internations.org

Das Münchener Unternehmen InterNations (www.internations.org) ist das größte Expat-Netzwerk weltweit. Die einladungsbasierte Online-Community macht das Leben im Ausland leichter und verbindet Kosmopoliten in einem vertrauens-würdigen persönlichen Netzwerk. Bei monatlichen Events und Aktivitäten treffen sich über 755.000 Mitglieder in mehr als 360 Städten auf der ganzen Welt, wo sie kosmopolitische, global orientierte Leute kennen lernen. In Diskussionsforen tauschen die Mitglieder Tipps zum Leben im Ausland aus. Ein redaktionell betreuter ,,Country & City Guide“ versorgt Expats mit nützlichen Infos über ihren neuen Wohnort.

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