Schlagwort: Konnektivität

CES 2020: Valens als Honoree ausgezeichnet

Die CES-Jury prämiert jedes Jahr besonders herausragende Technik

CES 2020: Valens als Honoree ausgezeichnet

Hod Hasharon, Israel – 18. November 2019 – Valens, Marktführer im Bereich automobiler Hochgeschwindigkeits-Konnektivität, gibt heute bekannt, dass seine Ultra-High-Speed-Chipsätze von der CES-2020-Jury mit einem Honoree Award ausgezeichnet wurden. Der jüngste Spross der Produktfamilie, der VA608A, bietet die branchenweit fortschrittlichste Verbindungstechnologie für vernetzte und autonome Fahrzeuge und ermöglicht eine robuste sowie kostengünstige Datenübertragung mit maximaler Geschwindigkeit.

„Wir fühlen uns geehrt, dass unsere Technologie mit dem Honoree Award ausgezeichnet wurde“, sagt Daniel Adler, Vice President & Head of Automotive Business Unit bei Valens. „Wir arbeiten kontinuierlich mit Automobilherstellern und Tier-1-Zulieferern zusammen, um die Herausforderungen des heutigen Marktes zu verstehen und sicherzustellen, dass wir die passenden Lösungen anbieten. Innovation ist unser Markenkern und wir sind stolz darauf, die nächste Generation leistungsstarker Automotive-Chipsätze vorzustellen, die eine bislang unerreichte Ultra-High-Speed-Konnektivität ermöglichen.“

Die Technologie von Valens Automotive ermöglicht das Tunneln verschiedener Datenströme mit hohem Durchsatz. Damit unterstützt sie bestmöglich die Vielzahl an Kameras, Sensoren und Displays, die vernetzte und autonome Fahrzeuge erst möglich machen. Die Chipsätze von Valens bieten einen ganzheitlichen und kostengünstigen Lösungsansatz, um die Herausforderungen rund um das Thema Konnektivität zu bewältigen. Valens‘ überlegene physikalische Schicht (PHY) reduziert die Softwarekomplexität erheblich und bietet geeignete Mechanismen zur Gewährleistung einer hohen Ausfallsicherheit, wie Fehlerkorrektur (RTS), adaptive Modulation und Echtzeit-Rauschunterdrückung.

Die Technologie von Valens wurde von der MIPI Alliance als die robusteste Technologie für die Ultra-High-Speed-Konnektivität im Fahrzeug ausgezeichnet. Valens ist Marktführer im Bereich innovativer Konnektivitäts-Konzepte zur Senkung der Gesamtsystemkosten bei hoher Bandbreite und Unterstützung einer wachsenden Zahl von Anwendungen.

Besuchen Sie uns auf der CES 2020 vom 7. bis 10. Januar 2020 in Las Vegas (LVCC, North Hall, Booth 9005), um mehr über die HDBaseT-Technologie und deren vielfältige Möglichkeiten zu erfahren.

The CES Innovation Awards judges are highly respected experts in their fields and include technology designers, engineers and members of the media. The CES Innovation Awards are based upon descriptive materials submitted to the judges. CTA did not verify the accuracy of any submission or of any claims made and did not test the item to which the award was given.

Valens Automotive, ein Geschäftsbereich von Valens, wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, der Automobilbranche die weltweit fortschrittlichste Audio-/Video-Chipsatz-Technologie bereitzustellen. Die Transceiver-Technologie von Valens Automotive adressiert die Herausforderungen des vernetzten und autonomen Fahrens durch sehr hohe Datenraten und Zuverlässigkeit. Die patentierte HDBaseT-Technologie von Valens wird von den weltweit größten Herstellern von Audio- / Videokomponenten verwendet und ermöglicht höchstqualitative Konnektivität ohne Einschränkungen durch bestehende Verkabelungsinfrastruktur. Valens ist ein privates Unternehmen mit Hauptsitz in Israel. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.valens.com/automotive-solutions oder folgen Sie @ValensAuto.

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RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

IIoT-Unternehmen verzeichnet Entwicklung bei Automotive, Medical und Energie

RTI verkündet Rekordwachstum mit Plus von 48% in Q1/17

Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI

Sunnyvale (USA)/München, April 2017 – Real-Time Innovations (RTI), Anbieter der Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge, verzeichnet ein Rekordwachstum: Nach einem Wachstum von 31% in 2015 sowie 42% in 2016 schloss RTI das Q1 in 2017 mit einem weiteren Plus von 48% ab – und hat sich damit in zwei Jahren nahezu verdoppelt.

Die RTI Connext DDS Lizenzumsätze mit bestehenden Kunden wachsen derzeit um 140% und deuten auf erfolgreiche und wachstumsstarke Projekte hin. Neben der Erweiterung bestehender Kundenprojekte, wie z. B. mit GE Healthcare, Audi, Siemens Wind Power und Raytheon, hat RTI in 2016 auch mehr als 140 neue Projekte hinzugewonnen. Als etablierter Marktführer im IIoT verzeichnete das Unternehmen besonders starken Fortschritt in den Märkten Transportwesen, Energie und Medizintechnik. Zudem ist RTI ein wichtiges Mitglied in Industriekonsortien, wie dem Industrial Internet Consortium (IIC) und dem OpenFog Consortium.

Transportwesen: Im explodierenden Markt autonomer Fahrzeuge ist RTI Hauptakteur. Aktuell verzeichnet das Unternehmen im Bereich autonomer Autos über zehn Kunden, die sich jenseits des Forschungsstadiums befinden. Dabei umfasst die Beteiligung von RTI ein breites Sortiment an Fahrzeugen, wie PKWs führender Marken, Geländefahrzeuge, LKWs und erste Elektrofahrzeuge sowie futuristische Systeme wie fliegende Autos und Hyperloop. Auch in den traditionellen Transportmärkten Bahn, Avionik und Schiffssysteme erfuhr RTI ein starkes Wachstum.

Medical: Medizinische Geräte funktionieren noch immer unabhängig voneinander. Mit Hilfe von RTI werden die medizinischen Geräte von morgen zusammenarbeiten und dank intelligenter Software die medizinische 24-Stunden-Versorgung verbessern. In 2016 wurde GE Healthcare zum größten RTI-Projekt, über 300 Arten von Krankenhausgeräten wird das neue von RTI unterstützte Design verbinden. Zu den vielen weiteren Anwendungen von RTI zählen Computertomografie (CT) und Ultraschall, medizinische Notfallsysteme und umfangreiche Behandlungssysteme wie Proton Beam Radiation Therapie (PBRT).

Energie: Mit dem produktiven Einsatz in großen Wasserkraft- und Windgeneratoren ist RTI wichtiger Marktführer auf dem Weg zum Ökostrom. Unter anderem versorgt die RTI-Software den massiven 6,8 GW Grand Coulee Staudamm in Nordamerika. Siemens Wind Power nutzt die RTI-Software in seinen modernsten in Auslieferung befindlichen Produktlinien. Zudem ist RTI führend in der Integration von erneuerbaren Energien ins Stromnetz. Beispielsweise arbeitete das Unternehmen mit dem Smart Grid Interoperability Panel (SGIP), um die Open Field Message Bus (OpenFMB) Architektur zu entwickeln. Diese ermöglicht eine effizientere Nutzung von Solar- und Windenergie in den Stromnetzen weltweit.

„Derzeit erlebt das industrielle Internet der Dinge einen echten Wendepunkt“, sagt Dr. Stan Schneider, Geschäftsführer von RTI. „Bisherige Visionen werden Wirklichkeit. RTI verzeichnet ein unglaubliches Wachstum bei Projekten, Kunden und Einnahmen. Noch spannender ist, dass es ein junger Markt mit bisher wenigen IIoT-Projekten in der Produktion ist. Wir freuen uns sehr, dass wir das Vertrauen solch umfassender Programme und zukunftsorientierter Systeme genießen.“

Kürzlich hat RTI zudem ein „Getting Started“-Programm herausgebracht. Dieses Web- und E-Mail-basierte Programmangebot bietet eine praktische Anleitung zur Implementierung von RTI Connext DDS™ in widerstandsfähige IIoT-Systeme.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Grün, sensibel, selbstständig – so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

Grün, sensibel, selbstständig - so wünschen junge Leute sich das Auto der Zukunft

(NL/3205765842) Ein aktuelle Umfrage der Ford-Werke zeigt, dass der Fokus der heute 18- bis 34-Jährigen in Bezug auf zukünftige Mobilität eindeutig auf Nachhaltigkeit und Konnektivität liegt: 40 Prozent der Millennials wünschen sich ein Fahrzeug, dass überwiegend aus recycelten Materialien besteht, und 35 Prozent legen großen Wert
auf eine problemlose Kopplung ihres Smartphones mit dem Fahrzeug.

Smartphone auf vier Rädern

Uneingeschränktes WLAN und die Möglichkeit, das Auto problemlos mit dem eigenen Smartphone zu koppeln, gehören für rund 35 Prozent der Befragten zu den zwei wichtigsten Eigenschaften des zukünftigen Traumautos. 2014 im Rahmen der Ford Automotive Zeitgeist Studie waren es noch 20 Prozent. 24 Prozent wünschen sich zudem Navigationssysteme, die abhängig von persönlichen Vorlieben Vorschläge für interessante Orte oder Veranstaltungen in der Nähe machen. So fungiert das Auto als eine Erweiterung des vernetzten Lebens.

Cockpit und Ablagen aus recycelten Materialien

Die Umweltbelastung ist für über 40 Prozent der Befragten eines der zwei drängendsten Mobilitätsprobleme. So überrascht es nicht, dass der Aspekt Nachhaltigkeit auch für die Gestaltung des Traumautos eine wichtige Rolle spielt. 40 Prozent der befragten jungen Autofahrer bevorzugen ein Auto aus möglichst viel recycelten Materialien.

Ohne Lenkrad oder Pedale

Die ultimative Antwort für die Mobilität der Zukunft ist für die Millennials autonomes Fahren. Während 2015 laut Automotive Zeitgeist Studie nur 21 Prozent der Generation Y autonomer Technik vertrauten,
sind es heute schon zwei Drittel. Für rund 5 Prozent der Befragten wäre ein autonom fahrendes Auto auch eine praktische Alternative, wenn sie betrunken sind und sich nicht mehr hinter das Steuer setzen
sollten.

Das Auto als guter Freund

Befragt nach den zwei besten Features sagen rund 37 Prozent der Befragten, dass sie es toll fänden, wenn das Auto auf die eigene Stimmung reagieren und so zu einem guten Freund werden würde. Das
Traumauto ist einfühlsam, weiß, ob wir gestresst sind und welche Musik wir dann hören möchten. Assistenz-Systeme könnten uns aufmuntern, auf langen Fahrten Tipps geben oder uns an Geburtstage
erinnern.

In den Automotive Zeitgeist Studien 2013, 2014 und 2015 befragte das Zukunftsinstitut im Auftrag des Automobilherstellers Ford je rund 1.000 Millennials zwischen 18 und 34 Jahren in Deutschland. Die
aktuelle Befragung wurde von Ford im März 2017 mit rund 100 Befragten im Alter zwischen 18 und 34 Jahren durchgeführt.

Ford-Werke GmbH
Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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RTI auf der Hannover Messe 2017 in Halle 8, Stand C24

Middleware erfüllt Anforderungen des industriellen IoT

RTI auf der Hannover Messe 2017 in Halle 8, Stand C24

Connext DDS Professional enthält eine leistungsstarke Auswahl an Funktionen.

Sunnyvale (USA)/London, Februar 2017 – Real-Time Innovations (RTI) präsentiert auf der Hannover Messe 2017 seine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, die speziell auf die hohen Anforderungen des Industrial Internet of Things (IIoT) ausgelegt ist. Als Mitglied des Industrial Internet Consortium ist RTI am IIC Gemeinschaftsstand in Halle 8, Stand C24 anzutreffen.

Die RTI Konnektivitätsplattform ermöglicht die Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen und Geräten. Konzipiert wurde Connext DDS für Performance-, Skalierbarkeits- und Belastbarkeits-Anforderungen von IIoT-Anwendungen. Die Middleware punktet mit einer latenzarmen und echtzeitfähigen Quality-of-Service, die zur Überwachung und Steuerung realer Prozesse benötigt wird. Zudem bietet sie die für sicherheitskritische Systeme entscheidende ununterbrochene Verfügbarkeit und Absicherung sowie viele speziell für IIoT-Systeme optimierte Konnektivitätsfunktionen, wie Messaging-Bibliotheken, ein Adapter Framework und leistungsstarke Tools. Im Unterschied zu einer traditionellen Datenbank handelt es sich bei Connext DDS um einen vollständig dezentralisierten Software-Datenbus.

Die Konnektivitätsplattform unterstützt sämtliche im IIoT verwendeten Kommunikationsmuster. Vor dem Hintergrund der langen Lebenszyklen industriell genutzter Systeme ist sie hervorragend für die schrittweise Einführung geeignet. Der skalierbare, zuverlässige und sichere Integrations-Bus verbindet neue und bestehende Ressourcen. In ihrer Performance und Zuverlässigkeit übertrifft RTI Connext DDS auf jeder unterstützten Plattform die Mehrzahl der anderen Messaging- und Integrations-Middleware.

Connext DDS entspricht dem Data Distribution Service (DDS) Standard der Object Management Group (OMG) für Echtzeitanwendungen. Er unterstützt sowohl das DDS-API (Application Programming Interface) als auch das Netzwerk-Interoperabilitäts-Protokoll (DDSI-RTPS). Als einziger speziell für die Anforderungen zeitkritischer Systeme ausgelegter Messaging-Standard kann DDS mehr als das 50-fache der Leistung von IT-Standards wie JMS, MQTT, AMQP, XMPP und Web Services erzielen.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen medizinische Geräte und Bildgebung; Wind-, Solarenergie und Wasserkraft; autonome Flugzeuge, Züge und Autos; Verkehrskontrolle; Öl und Gas; Robotik, Schiffe und Verteidigung.
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„Der Markt erwartet mehr von uns“

Gespräch mit Juan Jose Colás, neuer Vertriebsleiter bei Lantek

"Der Markt erwartet mehr von uns"

Den erfolgreichen Kurs von Lantek möchte Vertriebsleiter Juan José Colás fortsetzen.

Darmstadt, 21. Februar 2017 – Kunden begleiten sowohl im Sinne enger Zusammenarbeit als auch mit Blick auf die Weiterentwicklung ihres Unternehmens: Das sind die Ziele des neuen Vertriebsleiters bei Lantek (www.lanteksms.com), dem Weltmarktführer bei maschinenunabhängiger Software für die Blechverarbeitung. Juan Jose Colás hat ausgewiesene Erfahrung auf Auslandsmärkten in der Werkzeugmaschinenindustrie und bekennt sich zur Fortführung des internationalen Wachstums von Lantek. Wie er im Gespräch verdeutlicht, ist seine Berufung, nah am Kunden zu sein und das Advanced Manufacturing Konzept von Lantek zu stärken. Es bietet die notwendige Skalierbarkeit, die Kunden auch zukünftig zu unterstützen.

18.000 Kunden in mehr als 100 Ländern, Büros in 15 Ländern und ein internationales Geschäft, das 88 Prozent des Umsatzes ausmacht. Ist die größte Herausforderung, diese Führungsposition zu sichern?
Ganz genau, aber es ist eine schöne Herausforderung, da wir sehr interessante Zeiten erleben. Jetzt wird offensichtlich, dass Lantek den richtigen Weg eingeschlagen hat – und diese Feststellung ist sehr motivierend. Dennoch sollte die Botschaft sein, dass kein Raum für Selbstgefälligkeit ist, denn wir tragen eine große Verantwortung, weil wir wissen: Der Markt erwartet mehr von uns. Die Ziele bleiben die gleichen, jedoch hat sich das Umfeld verändert. Konnektivität und Digitalisierung sind Realität und haben die Spielregeln verändert. Deshalb ist es eine Herausforderung für uns, diese Führungsrolle zu behalten.

Welche sind die zentralen Wachstumsländer für Lantek?
Jene, wo die Veränderungen augenscheinlicher sind und wo Lösungen für Advanced Manufacturing zum Tagesgeschäft gehören. Im Fall von Lantek geht es um Länder, in denen wir bereits etabliert sind und stabile Strukturen haben.

Wonach wird entschieden, ob Lantek in einem Land auf die eine oder andere Art vertreten ist?
Das hängt von vielen Faktoren ab – aber ein entscheidender ist die Kundendichte. Im Hinblick auf die Entwicklung und die aktuelle Situation des Marktlebenszyklus´ bietet die Nähe zum Kunden mit einem unserer Büros oder einer Filiale viele Vorteile. Es ist aber auch wichtig, dass die Kunden die strategische Vision haben, ihre Unternehmen mit fortschrittlichen Lösungen weiterzuentwickeln.

Mit welchen allgemeinen Maßnahmen möchte Lantek seine Kunden zufriedenstellen und betreuen?
Unsere globale Präsenz wird durch entsprechende Daten untermauert: Wir haben mehr als 20 Büros und sind in 15 Ländern präsent, neben unserem Händlernetzwerk. Wir stehen kurz vor der Eröffnung einer Filiale in den Vereinigten Arabischen Emiraten, um den vielen Kunden noch näher zu sein, die wir bereits in dieser Region haben. Aus strategischen Gründen wären weitere Schritte in diesem Interessensgebiet möglich.

Was bietet Lantek Factory für die Geschäftsstrategie?
Lantek Factory ist ein Konzept, das wir völlig verinnerlicht haben und über das wir seit einiger Zeit sprechen. Eine Lösung für sich genügt nicht mehr. Lantek Factory bietet mehr: ein ganzes Paket an Lösungen und zusätzlich das Expertenwissen für seine effiziente Handhabung. Es ist unverkennbar, dass Lantek Factory das Konzept einer Plattform-Architektur ist, auf der die notwendige Konnektivität und Skalierbarkeit fußen, die essenziell sind, um Kunden in die Zukunft begleiten zu können. Durch die Implementierung dieser Systeme kann der Kunde sein Unternehmen allmählich von seinem heutigen Stand zu all dem weiterentwickeln, was es in Zukunft sein soll.

Wo erwarten Sie die Entstehung neuer Geschäftsnischen?
Wir haben ein Konzept entwickelt, das wir als Erweiterung von Lantek Factory sehen, es heißt Lantek Advanced Manufacturing. In der Welt der Blechbearbeitung, in der Lantek operiert, gibt es Zeiten, in denen die Auftragslage eine vernünftige Material- oder Vorratsplanung nicht zulässt. Oder sie zumindest erschwert, da eine große Datenmenge hinsichtlich Verbrauch, Geometrien oder Klienten bewältigt werden muss. Mit den Lösungen von Lantek können all diese Daten vernetzt, angemessen verwaltet und Werkzeuge entwickelt werden, die dem Werk oder einer Gruppe von Werken wirklich Aufschluss geben. Das ist genau der Punkt, an dem sich aus unserer Sicht eine Nische öffnet: in der Steuerung eines Verbunds mehrerer Werke.

Was bedeutet die vereinbarte strategische Allianz zwischen Lantek und Bystronic für Kunden von Lantek?
Zweifellos eine größere Homogenität – durch die Verknüpfung unserer Fachgebiete, das von Bystronic als Maschinenbauer mit dem von Lantek als Experte für Anlagenleitsysteme. Darüber hinaus werden sie bei der Implementierung ein Höchstmaß an Effizienz erreichen.

Nach Ihren ersten Monaten im Unternehmen, wie würden Sie den Mehrwert von Lantek für seine Kunden beschreiben?
Zuallererst ist da die Technologie – nicht allein hinsichtlich der Mittel sondern auch hinsichtlich der Software selbst. Es ist nicht gerade unbedeutend, dass Lantek an der Geburtsstätte der Werkzeugmaschine selbst ist und ihr dadurch eine spezielle DNA mitgibt. Zudem hat die Firma eine Wissensbasis, die sämtliche Werkzeugmaschinen-Technologien für das Blechschneiden umfasst. Schließlich würde ich unsere globale Präsenz als weitere Säule hervorheben. Es ist sehr aufschlussreich und inspirierend zugleich, diese drei Aspekte so deutlich bei Lantek zu erkennen

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlverarbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 18.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit eigenen Büros in 15 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF kündigt Muster des ersten Transceivers für Gigabit über POF in Automobilanwendungen an

Automotive-Gigabit-Ethernet wird Wirklichkeit

KDPOF beginnt die Musterfertigung des ersten Automotive-Gigabit-Ethernet-POF Transceivers GEPOF

KDPOF – führender Anbieter für Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Plastic Optical Fiber) – startet 2017 die Produktion von Mustern des ersten Automotive-Ethernet-POF-Transceivers GEPOF. „Wir sind stolz, mit dem KDPOF KD1053 den ersten voll integrierten Automotive-Transceiver vorzustellen, der den Physical Layer von Gigabit-Ethernet über POF implementiert“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Optimiert für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf überträgt er Daten mit 1.000/100 Mbit/s gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv) über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS.“ Das Bauteil erfüllt die Anforderungen der Automobilhersteller optimal, indem es eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedriger Latenz, geringem Jitter und einer kurzen Vernetzungszeit bietet.

Einfache und flexible Integration hoher Bandbreite

KDPOF hat den Automotive KD1053 für den Einsatz mit Automobil-qualifizierten Photonikbauteilen entwickelt. Dazu gehören 650nm RCLED, LED und Si PIN PD, wie sie bestehende Automotive-Produkte gegenwärtig verwenden, die um aktualisierte, analoge Optoelektronik-Schnittstellen ergänzt sind. Der KD1053-Transceiver ist flexibel und ermöglicht eine einfache Integration, da er unterschiedliche Standards für die digitale Host-Schnittstelle unterstützt. Das vereinfacht das Design auf System- und Board-Ebene: RGMII, RMII, MII, SGMII, 1000BASE-X und 100BASE-X. Zudem bietet er eine serielle Management-Schnittstelle (SMI). Die Fertigung basiert auf einem 65-Nanometer-CMOS-Prozess, um eine hohe Leistung bei geringen Kosten und niedriger Leistungsaufnahme für POF-Lösungen zu gewährleisten.

Der KD1053-Transceiver erfüllt die Anforderungen des POF-Automobilmarktes wie die Schlüsselanwendungen für zukünftige Netzwerke in Fahrzeugen: Kommunikations-Infrastruktur, Smart-Antenna-Links, Infotainment, Batterie-Management-Systeme (BMS) und Fahrerassistenzsysteme (ADAS, Advanced Driver Assistance Systems). Es ist das ideale Bauteil, um hohe Geschwindigkeiten bei niedrigen Materialkosten in POF-Ports zu integrieren. Seine eingebaute Analog-Schnittstelle vereinfacht die Anbindung an Fiber Optic Transceiver (FOT). Steuergeräte, Switches, Kameras und Infotainment-Knoten sind Beispiele für Geräte, die auf dem KD1053 ASSP (Application Specific Standard Product) basierte POF-Ports enthalten können.

Erste Muster des GEPOF KD1053 Bauteils sind ab August 2017 verfügbar.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASIC (Application Specific Integrated Circuit) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Hybride IT ist bei Unternehmen Top Netzwerk-Priorität in 2017

Ergebnisse der neuen Studie von TechTarget und Level 3

Hybride IT ist bei Unternehmen Top Netzwerk-Priorität in 2017

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 7. Februar 2017 – Eine aktuelle, von TechTarget durchgeführte und von Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) gesponserte Studie zeigt, dass Unternehmen im Jahr 2017 erhebliche Verbesserungen der Netzwerkverbindungen vornehmen werden, um hybride IT zu unterstützen. Die flexible Nutzung von privaten und cloudbasierten IT-Ressourcen dient dazu, die Betriebsleistung zu steigern.
Die Studie beruht auf den Angaben von 150 Technologie-Spezialisten über die Nutzung von Netzwerken und wie Entscheidungsträger planen, sie im Rahmen eines hybriden IT-Systems strategischer und effektiver einzusetzen.

Wichtige Erkenntnisse:
– Die überwiegende Mehrheit der Spezialisten aus dem Bereich IT und Netzwerk ist mit hybrider IT entweder sehr oder zum Teil vertraut. Als primäre Vorteile werden dabei Agilität (59 Prozent), Angleichung von IT- und Unternehmenszielen (53 Prozent), Anwendungsverfügbarkeit/-Performance (42 Prozent) und Sicherheit (37 Prozent) genannt.
– Nahezu die Hälfte der Befragten verwenden Cloud-Services für Tier-1-Workloads. Das beweist, dass Cloud Computing in zahlreichen Organisationen das Kernstück der digitalen Transformation bildet.
– Beim Zugriff auf Cloud Services achten die Befragten vor allem auf Sicherheit, zuverlässige Verfügbarkeit, Bandbreitenkapazitäten und niedrige Latenzzeiten für ihre Unternehmensnetzwerke.
– Die meisten Unternehmen sind größtenteils zufrieden damit, wie ihre Netzwerke die meistgenannten Anforderungen erfüllen. Dabei gaben allerdings nur wenige an, sehr zufrieden zu sein. Level 3 bat die Befragten, eine Reihe von Funktionen ihrer Wichtigkeit nach, und ebenso den Grad an Zufriedenheit mit der entsprechenden Serviceprovider-Leistung zu bewerten. Der Zufriedenheitsgrad fiel dabei um durchschnittlich 11 Prozent geringer als die Einstufung der Wichtigkeit aus.
– Unternehmen haben ihre Netzwerkkonnektivität zwar bisher noch nicht maßgeblich in Richtung Cloud und hybride IT transformiert, rechnen jedoch damit, dass sie in den kommenden 12 Monaten erhebliche Verbesserungen ihrer Netzwerkkonnektivität vornehmen werden.

Zitat:
Paul Savill, SVP Global Core Product Management bei Level 3
„Hybride IT ist die Grundlage für erfolgreiche digitale Transformation. Unternehmen müssen zur Stärkung ihrer Hybrid-IT-Programme die neu zur Verfügung stehenden Technologien nutzen, um ihre Netzwerkinfrastruktur in Hinblick auf mehr Sicherheit, Flexibilität und höhere Automatisierung zu aktualisieren.“

Zusätzliche Ressourcen:
Hybride IT als oberste Priorität für Ihr Unternehmensnetzwerk
– Praktische Anwendungsfälle für Adaptive Network Control-Lösungen
– Erläuterung: Warum die Art und Weise der Cloud-Anbindung ausschlaggebend ist
– Erfahren Sie mehr dazu, wie Sie sich die Cloud ins Unternehmen holen

Weitere Informationen zu den erweiterten Netzwerk- und Services-Angeboten von Level 3 finden Sie unter www.level3.com.

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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Hausbesuch 2.0: Medizinische InHomeGeräte im Trend

Die Wahl der richtigen Wireless-Technologie stellt Gerätehersteller vor neue Herausforderungen beim Design

Hausbesuch 2.0: Medizinische InHomeGeräte im Trend

Darmstadt, 26. Oktober 2016 – Tragbare Glukosemessgeräte, mobile Herzfrequenzmesser oder Dialyse in den eigenen vier Wänden – der Markt für medizinische InHome-Geräte boomt. Das zeigt auch ein Report der Analysten „Reporterlinker“: Bis 2022 wird der weltweite Markt für Medizinelektronik voraussichtlich auf 4,41 Mrd. US-Dollar steigen. Als Treiber für diese Entwicklung werden neben der demographischen Altersverschiebung vor allem die steigende Nachfrage nach einfach zu bedienenden, personalisierten und mobilen Geräten genannt sowie der Trend zu Wearables.

Insbesondere Monitoring-Geräte finden immer häufiger den Weg von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen in das Zuhause von Patienten. Krankenhäuser, Versicherungen und medizinische Einrichtungen hoffen mit Hilfe solcher Fernüberwachungssysteme die Kosten für Service, Pflege und persönliche Betreuung zu senken und somit das Gesundheitssystem insgesamt zu entlasten. Für Patienten versprechen die InHome-Geräte ein Stück mehr Mobilität und Lebensqualität.

„Computer, Tablets und Smartphones sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken und haben die Erwartungen an bequeme, mobile und intuitiv bedienbare Geräte im Gesundheitsbereich in die Höhe geschraubt“, erklärt Robert Frodl, Director DACH Customer Development bei Plexus. „Mobile Health, also medizinischen Verfahren und Anwendungen, die auf drahtlose Gerätefunktionen zurückgreifen, liegen im Trend. Für Gerätehersteller eröffnet das völlig neue Kundenkreise und Geschäftsmodelle, legt aber auch die Messlatte für das Design deutlich höher.“

Zu den größten Herausforderungen für Entwickler und Projektmanager zählt dabei neben Sicherheitsstandards und Datenschutz, die Wahl der richtigen Wi-Fi-Technologie. Jahr für Jahr werden neue, verbesserte Wireless-Lösungen auf den Markt gebracht. Im Gegensatz zu klassischen Consumer-Produkten wie Smartphone oder Tablet ist jedoch der Produktlebenszyklus von medizinischen Geräten deutlich länger und liegt bei durchschnittlich sieben Jahren. Medizinische Geräte sollen diesem schnellen Innovationsrhythmus idealerweise folgen können, um das Potential neuester Technologien voll auszuschöpfen.

„Die Herausforderung für Hersteller von medizinischen Geräten besteht darin, den Produktlebenszyklus soweit wie möglich zu verlängern. Nur so gewinnt auch ihr Produktportfolio am Markt“, so Frodl. „Dazu sollten sie sicherstellen, dass sich auch zukünftige Technologien einfach und kosteneffizient in die Geräte integrieren lassen. Als EMS-Dienstleister werden wir deshalb in der Regel sehr früh in die Entwicklung eingebunden und arbeiten über den gesamten Realisierungszeitraum eng mit dem Projektteam zusammen. Wir können unser breites Know-how zu neuen Technologien beisteuern und so gemeinsam die geeignetste Lösung auswählen.“

Angesichts des wachsenden Kostendrucks in der Medizintechnik versprechen InHome-Geräte und mHealth für Hersteller willkommene neue Wachstumsmöglichkeiten. Voraussetzung dafür bleibt jedoch eine kosteneffizienten Entwicklung der Geräte, die sowohl den Wünschen der Patienten, den Anforderungen der medizinischen Einrichtungen sowie den regulatorischen Bestimmungen entsprechen.

Auf der electronica 2016 (8.11. – 11.11.) in München präsentiert Plexus in Halle C4, Stand 409 sein umfassendes Leistungsportfolio für ganzheitliche End-to-End-Lösungen.

Über Plexus:
Plexus bietet optimierte Lösungen zur Realisierung von elektronischen Produkten. Grundlage dazu bildet ein einzigartiges Value-Stream-Service-Modell mit innovativen und aufeinander abgestimmten Dienstleistung aus den Bereichen Produktentwicklung, Design, Vermarktung, Fertigung, Fulfillment und Nachhaltigkeit. So entstehen ganzheitliche End-to-End Lösungen für Kunden in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum.
Plexus ist weltweit führend bei kleinen und mittleren Serien hoch komplexer Kundenlösungen, die höchste Anforderungen in Bezug auf Qualität, Flexibilität und Technologie erfüllen. Der E2MS-Spezialist unterstützt mehr als 140 namhafte Unternehmen aus den Fokus-Branchen Gesundheit/LifeScience, Industrie/Gewerbe, Verteidigung/Security/Luftfahrt sowie Netzwerke/Kommunikation.
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MicroEJ und Witekio präsentieren IoT-Pilotprojekt mit SIGFOX Konnektivität

Geolocation-System zeigt beispielhaft, wie Hersteller mit Hilfe von MicroEJ-Technologie einfach ihre Embedded- oder IoT-Projekte realisieren können

MicroEJ und Witekio präsentieren IoT-Pilotprojekt mit SIGFOX Konnektivität

Systemübersicht

Boston – 6. Oktober 2016 – MicroEJ® und Witekio stellten heute eine gemeinsame Lösung vor, die eine Verbindung zum SIGFOX low-power-wide-area network (LPWAN) für eine Geolocation-Anwendung aufbaut, basierend auf dem MicroEJ Betriebssystem und einem ARM Cortex-M IP Core von STMicroelectronics.

Mit dem Geolocation-System können über das SIGFOX LPWAN Standortdaten von angeschlossenen Objekten gesammelt und gespeichert werden. Das System umfasst ein Embedded-Gerät auf dem STMicroelectronics STM32F7 Evaluationskit, welches mit einem MicroEJ Betriebssystem läuft. Das SIGFOX Netzwerk ist dabei über ein SigBee Funkmodul angeschlossen.

Für das MicroEJ OS wurden spezielle Dedicated Embedded-Anwendungen entwickelt: eine Applikation zur Systemkonfiguration, ein graphisches User Interface für Live-Positionierung, eine System-App für das Recording von Positionsdaten per GPS-Modul und eine Daten-Push-App, um Standortdaten über das SIGFOX Netzwerk zu senden.
Die erfassten Daten sind auf der SIGFOX Netzwerk-Backend-Infrastruktur gespeichert. Die Informationen können auf der leicht bedienbaren Karte der mobilen Anwendung gesammelt und beobachtet werden, welche auf Apple iOS oder Google Android Tablets beziehungsweise Smartphones läuft und mit dem SIGFOX Backend verbunden ist.

Das SIGFOX Netzwerk punktet mit seiner Übertragungsreichweite – im freien Gelände Distanzen von 30 bis 50 km, in Städten zwischen 3 bis 10 km. In Gebäuden erzielt es wegen der Frequenz von 868 MHz ebenfalls eine höhere Reichweite. Die extrem schmalbandige Übertragung sorgt für eine hohe Zuverlässigkeit, zusätzlich ist sie Roaming-fähig. Ein weiterer Vorteil des Netzwerks ist die geringe Leistungsaufnahme im Vergleich mit herkömmlicher M2M-Technik.

Das Projekt ist ein Beispiel für die erfolgreiche Partnerschaft und Zusammenarbeit der beiden Unternehmen MicoEJ und Witekio. Sie erleichtert es, die nächste Generation von Cloudbasierten IoT-Lösungen mit Hilfe der Systemsoftware-Integration von Witekio und den Produkten von MicroEJ zu entwickeln.

„Diese Kooperation zeigt, wie mit MicroEJs Lösungen interaktive Anwendungen für embedded und IoT-Devices kostengünstig entwickelt werden können“, sagt Fred Rivard, CEO von MicroEJ.

„MicroEJ und Witekio verfügen über komplementäres Know-how und bieten Komplettlösungen mit Tools, Technologien und Integrationssoftware an“, sagt Yannick Chammings, CEO von Witekio.

Witekio hat Entwicklungsteams in Europa (Frankreich, Deutschland und UK), USA und Asien (Taiwan) und bietet Unterstützung für gemeinsame MicroEJ-Kunden aus den Bereichen Automotive, Navigation, Industrie, Energie, mobile IT, Pharma, Health, Smart Objects und IoT an.

Über Witekio
Witekio ist seit über 15 Jahren Branchenführer und bietet Lösungen im Bereich Software-Systemintegration, Design und Schulungen für Unternehmen, die hohe Leistungsarchitekturen verwenden. Wir verbinden Kompetenzen aus Embedded Technologien und Integration und analysieren die Wechselwirkungen zwischen dem Embedded-System-Design und den verschiedenen Software Layer. Witekio hat ein weltweites Vertriebs- und Support-Netzwerk mit Niederlassungen in Nordamerika, Europa und Asien. Unsere Mission ist es, die Entwicklung von Embedded Systemen durch die Verwaltung von Technologie- und Integrationsproblemen erfolgreich zu gestalten. Wir versprechen unseren Kunden, die Effizienz von Embedded-Projekten, Methoden sowie die Bereitstellung von Fachwissen zu steigern.

Weitere Informationen gibt es unter www.microej.com

MicroEJ is a registered trademark of IS2T, all other trademarks are property of their respective oweners.
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The Industrial Smart Software Technology (IS2T S.A.) corporation operates under the brand name MicroEJ®.

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Follow us: @MicroEJ und @Witekio_int

MicroEJ bietet Herstellern von Devices Software- und Anwendungslösungen, damit diese kostengünstige und skalierbare IoT Produkte an die Smart-Welt liefern können. Mit Hauptsitz in Frankreich sowie Niederlassungen in Deutschland und den Vereinigten Staaten bietet MicroEJ eine vollständige Bandbreite an IoT-Lösungen für Device Software Entwicklung, Anwendungsentwicklung, Datenerfassung und Bereitstellung von Anwendungen. MicroEJ OS, Software-Entwicklungs-Tools und Online-Anwendungsspeicher ermöglichen groß angelegte Implementierungen von IoT-Devices, die Prozessoren ab 1$ nutzen. MicroEJ liefert schnell auf den Markt, reduzierte Betriebskosten für Software und ermöglicht neue Umsatzmöglichkeiten für seine Kunden in Märkten wie Wearables, Haushaltsgeräte, Haustechnik, Gesundheitswesen und Industrieautomation.

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HMI: RTI zeigt Konnektivitätslösung Connext DDS – H8, Stand C24 (IIC)

RTI Connext DDS (Data Distribution Service) – Konnektivitätsplattform für das Industrial Internet of Things

HMI: RTI zeigt Konnektivitätslösung Connext DDS - H8, Stand C24 (IIC)

Sunnyvale/London, 12. April 2016 – Real-Time Innovations (RTI) stellt auf der Hannover Messe 2016 am Gemeinschaftsstand des Industrial Internet Consortium (Halle 8, C24) seine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT) aus. Im Fokus steht die RTI Connext DDS-Software für intelligente verteilte Anwendungen. Auf der HMI steht Dr. Stan Schneider, CEO von RTI und Mitglied im ICC-Lenkungsausschuss, von Dienstag bis Donnerstag für Gespräche zur Verfügung.
Erst kürzlich gab RTI sein Engagement im neuesten ICC Testbed Connected Care gemeinsam mit Infosys, PTC und das Massachusetts General Hospital MD PnP Lab bekannt. Das Connected Care Testbed zielt auf die Entwicklung einer offenen IoT- Plattform für Datenmanagement und Analyse für klinische und mobile Medizingeräte ab. Das System wird Beobachtungsdaten von Patienten sammeln und verarbeiten, um die Krankenpflege innerhalb und außerhalb von Hospitälern zu verbessern. Im Zuge von zugängiger IIoT-Technologien sollen medizinische Fehler zukünftig vermieden werden. Deren Einführung wird jedoch durch die langsame Übernahme von Technologien und durch proprietäre Lösungen von Medizingeräteherstellern erschwert. Dennoch sind eine kosteneffektive Lösung und die Straffung von Behandlungsschritten der Patienten notwendig. Mit seinem Beitritt möchte RTI aufzeigen, wie Industrial IoT-Technologien wie der DDS (Data Distribution Service)-Standard die Herausforderungen von komplexen Krankenhausumgebungen mit derselben Zuverlässigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit wie in anderen Industriebereichen lösen können.

RTI Connext DDS (Data Distribution Service) ermöglicht vernetzten Geräten den intelligenten Austausch von Informationen und das Zusammenarbeiten als ein integriertes System von Systemen. Es verteilt Daten unter strikten Vorgaben an Zeit, Zuverlässigkeit, Ausfallsicherheit, Sprache und OS Übersetzung an tausende von Empfängern. Die Produktlinie umfasst Connext DDS Professional als weltweit führende Implementierung des DDS-Standards sowie Connext DDS Secure, eine standardkonforme und gebrauchsfertige Version, die Vorgaben des IoT in punkto Sicherheit und Leistung erfüllt. Connext DDS Micro stellt eine DDS-Implementierung für ressourcenbeschränkte Geräte und Anwendungen dar, während Connext DDS Cert eine zertifizierbare DDS-Implementierung für sicherheitskritische Systeme abbildet. Mit dem DDS-Toolkit für LabVIEW bietet RTI eine leistungsfähige, hoch-skalierbare Software-Kommunikations-Infrastruktur. Alle Produkte basieren auf dem DDS Standard der OMG (Open Management Group), der fortschrittlichsten Technologie für sicherheitskritische, verteilte Systeme.
Die Lösungen zielen auf den Einsatz im Industriellen Internet der Dinge ab, u. a. in den Bereichen Automobil, Medizintechnik, Energie, Luft- und Raumfahrt und Marinesysteme.

Über Real-Time Innovations, Inc. (RTI) (www.rti.com):
RTI ist der weltweit größte Embedded-Middleware-Anbieter. Das privat geführte Unternehmen mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, wurde 1991 von Robotik-Forschern der Stanford University gegründet. Heute beschäftigt RTI mehr als 100 Mitarbeiter in der Entwicklung, Forschung und im Feld weltweit.
RTI bietet eine Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen im Industrial Internet of Things (IIoT). Das Herzstück stellt die RTI Connext-Software für vernetzte Anwendungen dar. Sie ermöglicht Geräten den intelligenten Austausch von Informationen und das Zusammenarbeiten als integriertes System von Systemen. 2014 wurde RTI dafür von Appinions als „einflussreichstes Unternehmen im „Industrial Internet of Things“ bezeichnet.

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Landshuter Str. 29
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08122 559170
beate@lorenzoni.de
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Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

Zur CCW: Jabra stattet zehntes LiveCallCenterDesign by HCD aus

Ready for the Future: Flexibler und besser zusammenarbeiten mit Jabra Contact-Center-Lösungen

(Bildquelle: Jabra)

Rosenheim, 04. Februar 2016. Zur CCW macht sich Jabra bereit für die Zukunft der Contact Center Branche und präsentiert Audiolösungen für mehr Flexibilität, verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität. Zugleich konnte sich Jabra zum siebten Mal als Partner und Ausstatter des erfolgreichen LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen: Zum zehnjährigen Jubiläum des Publikumsmagneten steuert der Audioexperte Headset-Technologie der neuesten Generation bei. Ihr umfangreiches Portfolio professioneller schnurgebundener und schnurloser Headsets sowie Konferenzlösungen zeigt Jabra im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4 und an ihrem Stand C12/C14 in Halle 2.

Unter dem Motto „Ready for the Future“ präsentiert sich Jabra auf der diesjährigen CCW und stellt die Aspekte Flexibilität, Zusammenarbeit und Konnektivität in den Mittelpunkt ihres Messeauftritts. Am neuen Jabra Standort in Halle 2 am Stand C12/C14 sowie im LiveCallCenterDesign by HCD können Besucher alle Vorteile des flexibleren Arbeitens mit schnurlosen Audiolösungen erleben, darunter die Einstiegs-Headsets Jabra PRO 920 und 930. Die DECT-Modelle sind langlebig designt, klangoptimiert und haben eine Reichweite von bis zu 120 Metern. Damit bleiben Mitarbeiter auch dann produktiv, wenn sie gerade nicht am Schreibtisch sind.

Verbesserte Zusammenarbeit und höhere Konnektivität bieten die Jabra-Konferenzlösungen: Das neue Jabra Speak 810 lässt bei Online-Meetings oder Audiokonferenzen bis zu 15 Mitarbeiter in einem Raum produktiver zusammenarbeiten. Die vielseitige Freisprechlösung bindet alle Audio-Endpunkte ein, arbeitet mit ZoomTalk und überträgt Telefonate mit intelligenten omnidirektionalen Mikrofonen präzise.

Über alle Kanäle erreichbar bleiben Contact Center Agents mit dem Jabra BIZ 2400 USB: Das schnurgebundene Modell integriert Bluetooth und lässt sich mit Softphones- und Mobiltelefonen parallel nutzen.

Zum siebten Mal: Jabra ist Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD

Zum zehnten Jubiläum konnte sich Jabra als Partner und Ausstatter des LiveCallCentersDesign by HCD durchsetzen und stellt passende Audiolösungen für den diesjährigen Omnichannel-Ansatz zur Verfügung: Professionelle Headsets mit modernsten Akustik- und Mikrofon-Technologien unterstützen die Sieger des Young Professionals Wettbewerbs beim anspruchsvollen multimedialen Kundendialog im LiveCallCenterDesign by HCD.

Die CCW 2016 findet dieses Jahr vom 23. bis zum 25. Februar im Estrel Convention Center in Berlin statt. Jabra zeigt ihre Produkte am Stand C12/C14 in Halle 2 und im LiveCallCenterDesign by HCD in Halle 4. Die bekannte Jabra Telefonzelle im Foyer weist Besuchern den Weg zum neuen Standort.

Über Jabra

Jabra ist der Markenname von GN Netcom, einer Tochtergesellschaft von GN Store Nord A/S (GN). Das Unternehmen ist an der NASDAQ OMX gelistet. Weltweit beschäftigt Jabra etwa 950 Mitarbeiter und hat 2014 einen Jahresumsatz von ca. 2,871 Mrd. DKK erwirtschaftet. Als einer der weltweit führenden Hersteller entwickelt, produziert und vermarktet Jabra ein umfangreiches Portfolio an Kommunikations- und Audiolösungen. Seit mehr als zwei Jahrzehnten steht Jabra für Innovation, Zuverlässigkeit und hohen Bedienkomfort. Mit seinen beiden Geschäftsbereichen für private und geschäftliche Nutzer produziert Jabra schnurgebundene und schnurlose Headsets und Freisprechlösungen für das Büro und unterwegs, die es privaten Nutzern und Unternehmen ermöglichen, mehr Bewegungsfreiheit, Komfort und Funktionalität zu genießen.

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Deutsche Telekom kooperiert mit iPass für global uneingeschränktes Wi-Fi-Angebot an Unternehmen in mehr als 50 Ländern

Partnerschaft wird unbegrenzten Zugriff auf weltweit über 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots ermöglichen

Deutsche Telekom kooperiert mit iPass für global uneingeschränktes Wi-Fi-Angebot an Unternehmen in mehr als 50 Ländern

Patricia Hume, Chief Commercial Officer von iPass (Bildquelle: iPass Inc.)

München und Redwood Shore (USA), 19. November 2015 – iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk, hat heute den weiteren Ausbau der Kooperation mit der Deutsche Telekom AG bekannt gegeben, einem der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit. Durch die Partnerschaft wird die Deutsche Telekom ihren Geschäftskunden jetzt unbegrenzten Zugriff auf das weltweite iPass Wi-Fi-Netzwerk mit über 20 Millionen Hotspots anbieten, darunter Flughäfen, Hotels, Restaurants und andere öffentliche Räume. Das globale iPass-Netzwerk wird bis Ende 2015 auf 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots wachsen.

iPass setzt auf ein Software-as-a-Service (SaaS)-Modell, das Wi-Fi als Cloud-Service bereitstellt. Mit einem einzigen Log-In können die Geschäftskunden der Deutschen Telekom via Smartphone, Tablet und Laptop automatischen und uneingeschränkten Zugang zu kostengünstigem und sicherem weltweiten Wi-Fi erhalten – sowohl zuhause als auch im Ausland.

„Wi-Fi ist für Unternehmen zum Muss geworden, gerade für solche mit mobilen Arbeitskräften“, erklärt Hans A. Panse, Vice President Business bei der Deutschen Telekom. „Mit der Strategie des unbegrenzten, überall verfügbaren und unsichtbaren Zugangs ist iPass der ideale Partner, dem unstillbaren Appetit unser Kunden nach Wi-Fi zu begegnen, wo immer sie sich gerade in der Welt befinden. Die Leute wollen sich nicht jedes Mal bei unterschiedlichen Netzwerken anmelden oder Kennungen und Passwörter eingeben, immer wenn sie sich mit verschiedenen Wi-Fi-Netzwerken verbinden. Sie bevorzugen einfaches und müheloses Agieren und genau das können wir ihnen mit iPass bieten.“
„Wir sind begeistert von der Partnerschaft mit der Deutschen Telekom, die ihren Kunden weltweiten Zugang verschafft. Als eines der größten Telekommunikations-Unternehmen der Welt mit Kunden in über 50 Ländern gibt die Deutsche Telekom unserem uneingeschränkten Angebot eine enorme globale Reichweite, betont Patricia Hume, Chief Commercial Officer von iPass. „Wi-Fi ist zur bevorzugten Konnektivitätsoption für die große Mehrheit der mobilen Arbeitskräfte geworden. iPass macht es überflüssig, sich über Beschränken von Zugangszeiten oder Datenvolumen zu sorgen, vielmehr profitieren die Kunden vom unbegrenzten Gebrauch über alle Endgeräte hinweg und ohne, dass dabei die Zähler mitlaufen.“

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurden mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Über iPass
iPass bietet weltweite mobile Konnektivität als gehosteter Cloud-Service und verbindet seine Kunden mit den Menschen und Informationen, die für sie am wichtigsten sind auf allen ihren gewählten mobilen Geräten: Smartphones, Tablets und Laptops. iPass (NASDAQ: IPAS) ist das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk. Zum Jahresende 2015 wird iPass über 50 Millionen Hotspots in Flughäfen, Hotels, Flugzeugen und öffentlichen Räumen in mehr als 120 Ländern in aller Welt bereitstellen. Vor dem Hintergrund eines rasanten Technologiewandels in der Internet-Konnektivität ist iPass ein Branchenvorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen unbegrenzten Zugriff auf unbegrenzten Content zu gewährleisten.

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iPass kündigt iPass SmartConnect mit verbesserter Benutzersicherheit an

Patentierte Technologie bietet intelligente Netzwerkauswahl mit weltweiter Hotspot-Sicherheit und ermöglicht Kunden Wi-Fi-Nutzung so nahtlos wie im Mobilfunk

iPass kündigt iPass SmartConnect mit verbesserter Benutzersicherheit an

Gary Griffiths, Geschäftsführer und CEO von iPass (Bildquelle: iPass Inc)

München und Redwood Shore (USA), 5. November 2015 – iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk, hat die Verfügbarkeit von iPass SmartConnect bekanntgegeben zur unsichtbaren und sicheren Verbindung der Kunden mit dem für sie und ihre Anforderungen am besten geeigneten Wi-Fi-Hotspot. Darüber hinaus wird iPass SmartConnect die Hotspot-Sicherheit der Endnutzer durch Last-Mile- und VPN-Funktionalität verbessern.
Während die Anwender sich im iPass-Netzwerk bewegen, wird iPass SmartConnect die Nutzerdaten anonymisieren und verdichten, um sowohl den Hotspot-Standort als auch Signalstärke und Übertragungsraten zu ermitteln. Über das Aggregieren der Daten wird in Echtzeit ein Zugangsplan für das weltweite iPass Wi-Fi-Hotspot-Netzwerk entstehen, der die relative Performance und Zuverlässigkeit jedes Hotspots bewertet. Daraufhin nutzt iPass SmartConnect vorausschauende Analytik, um für die Anwender den jeweils passendsten Hotspot innerhalb des iPass-Netzwerks zu finden und automatisch eine Verbindung aufzubauen.

Zusätzlich zu der Kategorisierung der iPass-Hotspots wird iPass SmartConnect auch anonyme Nutzdaten von Hotspots verdichten, die noch nicht zum iPass-Netzwerk gehören. Das bessere Verständnis des Kundenverhaltens wird iPass in die Lage versetzen, neue Hotspots (über Netzwerkvereinbarungen und Zusammenstellung) dort hinzuzufügen, wo sie Kunden am meisten benötigen. iPass SmartConnect wird auf der Grundlage der von iPass patentierten Service-Quality-Management-Technologie die Benutzerfreundlichkeit für iPass-Kunden entscheidend verbessern.

„Traditionell sorgt iPass dafür, dass unsere Kunden auf die Informationen, die sie am meisten benötigen, zugreifen können – wo und wann sie sie brauchen. iPass SmartConnect ist ein großer Erfolgsschritt auf unserem Weg sicherzustellen, dass Kunden den besten Wi-Fi-Zugang haben, wo auch immer sie sich befinden“, kommentiert Gary Griffiths, Geschäftsführer und CEO von iPass. „Im Prinzip wird iPass SmartConnect ein Netzwerk-Diagramm des Wi-Fi-Universums sein – sehr ähnlich einem Soziogramm – und uns deutlicher als allen anderen zeigen, wie, wann und wo die Menschen Wi-Fi nutzen wollen. Diese Erkenntnisse werden es uns ermöglichen, dem Netzwerk neue Zugangspunkte hinzuzufügen je nachdem, wo die Nutzer sie benötigen, und eine wirklich nahtlose Wi-Fi-Nutzung zu garantieren. Darüber hinaus bildet iPass SmartConnect die Basis für das Erlebnis „Wi-Fi first“, aber nicht nur Wi-Fi allein – als Vorbote für eine gesichert dauerhafte Konnektivität unserer Kunden und dies jederzeit, überall und unabhängig von der Technologie.“

Im Wissen um die Bedeutung von Sicherheit und Datenschutz seiner Kunden verbessert iPass die Sicherheit seines Angebots via VPN-Tunnel zwischen den Nutzern und dem Secure Internet Gateway von iPass. Üblicherweise ist die „letzte Meile“ für die Kundendaten der gefährdetste Bereich, aber durch die VPN-Funktionalität von iPass werden die Daten verborgen und verschlüsselt. So sind die Kunden wirksam geschützt gegen einen „Man-in-the-middle“-Angriff wie auch gegen die unwissentliche Preisgabe ihrer Online-Daten für böswillige Aktivitäten.

iPass SmartConnect ist mit einer weltweiten Hotspot-Sicherheit heute bereits auf ausgewählten Geräten verfügbar, bis Jahresende 2015 für alle iOS- und Android-Nutzer und bis zum ersten Quartal 2016 auch für alle Windows-Nutzer.

iPass bietet weltweite mobile Konnektivität als gehosteter Cloud-Service und verbindet seine Kunden mit den Menschen und Informationen, die für sie am wichtigsten sind auf allen ihren gewählten mobilen Geräten: Smartphones, Tablets und Laptops. iPass (NASDAQ: IPAS) ist das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk. Zum Jahresende 2015 wird iPass über 50 Millionen Hotspots in Flughäfen, Hotels, Flugzeugen und öffentlichen Räumen in mehr als 120 Ländern in aller Welt bereitstellen. Vor dem Hintergrund eines rasanten Technologie-wandels in der Internet-Konnektivität ist iPass ein Branchenvorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen unbegrenzten Zugriff auf unbegrenzten Content zu gewährleisten.
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iPass schließt Partnerschaft mit Fon und erweitert globales Netzwerk um neun Millionen neue Wi-Fi-Hotspots

Beträchtlicher Ausbau des Netzwerks vergrößert iPass-Angebot auf weltweit 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots

München und Redwood Shore (USA), 3. November 2015 – iPass Inc. (NASDAQ: IPAS) und Fon Technology , die beiden weltweit größten Wi-Fi-Netzwerke, haben heute eine strategische Partnerschaft geschlossen. Deren Ziel ist es, den Geschäftskunden von iPass die Nutzung von neun Millionen öffentlichen Hotspots beteiligter Fon-Partner zu ermöglichen. Mit der jetzt getroffenen Vereinbarung kann iPass seinen Unternehmenskunden zusätzliche Wi-Fi-Kapazitäten zur Verfügung stellen. Ferner sind die beiden Kooperations-partner darüber im Gespräch, den Fon-Kunden künftig auch Zugang zum weltweiten Premium-Hotspot-Netz von iPass an Flughäfen, Hotels und anderen öffentlichen Bereichen anzubieten. Durch diese und andere aktuelle Netzwerk-partnerschaften erhalten die Unternehmenskunden von iPass bis Ende 2015 den Zugriff auf 50 Millionen Wi-Fi-Hotspots weltweit.

„‚Unbegrenzt, überall und unsichtbar‘ lautet unsere Vision für Wi-Fi. Daher freue ich mich sehr über die Partnerschaft mit Fon, unterstützt sie uns doch ganz wesentlich dabei, unser Angebot an weltweiten Wi-Fi-Hotspots deutlich zu erhöhen. Nachdem ich im Februar dieses Jahres zurück an Bord gekommen war, hatten wir beschlossen, die Größe unseres Netzwerks bis zum Jahresende zu verdoppeln – die Partnerschaft mit Fon bedeutet einen großen Schritt auf unserem Weg, dieses Ziel zu erreichen“, kommentiert Patricia Hume, Chief Commercial Officer von iPass. „Unser unbegrenztes internationales Wi-Fi-Netzwerk entspricht genau den Anforderungen der Anwender in den Unternehmen nach „Wi-Fi zuerst“. Mit dem Zuwachs an neuen Hotspots haben sie nun an mehr Orten Internetzugriff als je zuvor.“

Die Unternehmenskunden von iPass können auf die neu hinzugekommenen Fon-Hotspots als Teil ihres iPass-Abonnements zugreifen. Mit nur einem Login erhalten sie so einen automatischen und unbegrenzten Zugang zu einem kostengünstigen und sicheren globalen Wi-Fi-Netzwerk via Smartphone, Tablet und Laptop.
„Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit iPass, die den iPass-Unter-nehmenskunden unbegrenzte Konnektivität garantiert“, erklärt Carleen Chou, Leiterin Business Development und Vertrieb bei Fon. „Gleichzeitig erhalten die Mitglieder der Fon-Community durch die Zusammenarbeit den Zugang zu Premium-Bereichen – ein weiteres Highlight der Vereinbarung. Unserer Überzeugung nach verfügen unsere beiden Unternehmen über eine sich in hohem Maße ergänzende Reihe von Kunden und Netzwerken. Wir arbeiten zusammen, um die Welt mit einem einfachen, universellen und kostengünstigen Wi-Fi-Zugang zu versorgen.“

Über Fon
Fon wurde 2006 von Martin Varsavsky, einem erfahrenen Unternehmer, mit dem Ziel gegründet, der Welt erschwingliches Wi-Fi zu bieten. Heute fungiert Fon als ein international führender Wi-Fi-Anbieter mit mehr als 17 Millionen Hotspots, die nach dem Crowdsourcing-Prinzip funktionieren. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Madrid, London, Tokio und New York. Es bestehen Partnerschaften mit Top-Telekommunikationsanbietern weltweit, um das größte öffentlich zugängliche Wi-Fi-Netzwerk aufzubauen. Zu den Fon-Partnern gehören British Telecommunications, Deutsche Telekom, Vodafone, Oi Brasilien, Softbank Japan und Telstra Australien. Innovationen in der Wi-Fi-Industrie sind sozusagen Teil der DNA von Fon. Ziel ist es, „always on, always on the move“ zu sein. Weitere Informationen bietet die Webseite unter www.fon.com.

Über iPass
iPass bietet weltweite mobile Konnektivität als gehosteter Cloud-Service und verbindet seine Kunden mit den Menschen und Informationen, die für sie am wichtigsten sind auf allen ihren gewählten mobilen Geräten: Smartphones, Tablets und Laptops. iPass (NASDAQ: IPAS) ist das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk. Zum Jahresende 2015 wird iPass über 50 Millionen Hotspots in Flughäfen, Hotels, Flugzeugen und öffentlichen Räumen in mehr als 120 Ländern in aller Welt bereitstellen. Vor dem Hintergrund eines rasanten Technologiewandels in der Internet-Konnektivität ist iPass ein Branchenvorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen unbegrenzten Zugriff auf unbegrenzten Content zu gewährleisten.
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XSLATE B10: Überragend robust

Kompakter Tablet-PC von Xplore setzt mit umfassenden Features neue Standards für mobiles Arbeiten

XSLATE B10: Überragend robust

(Mynewsdesk) Austin, Texas – Xplore Technologies, Anbieter der umfassendsten Palette an widerstandsfähigen Tablet-PCs weltweit, präsentiert mit XSLATE B10 einen robusten Tablet-PC, der mit seiner umfassenden Ausstattung neue Maßstäbe für mobiles Arbeiten unter anspruchsvollen Bedingungen setzt. Acht Schnittstellen, die IP65-Zertifizierung und der Intel® Core™ i5- oder optional i7 vPro-Prozessor machen den Tablet-PC zum flexiblen und leistungsstarken Begleiter im mobilen Arbeitsalltag.

„Der XSLATE B10 bietet selbst unter härtesten Rahmenbedingungen zuverlässige Leistung. Wer einmal mit unserem B10 unterwegs war, wird von seiner Robustheit und nahezu uneingeschränkten Konnektivität begeistert sein“, verspricht Patrick Cummins, Regional Manager Central Europe bei Xplore Technologies. „Mit seinem widerstandsfähigem 10.1-Zoll Bildschirm ist der XSLATE B10 ein wahres Kraftpaket, das mit einer Akkulaufzeit von bis zu 20 Stunden auch lange Arbeitstage mühelos meistert.“

Der XSLATE B10 ist ideal für den Einsatz in Branchen wie Produktion, Telekommunikation, Rettungswesen, Transportwesen, Forstwirtschaft, Chemie sowie Öl- und Gasförderung geeignet: Der leichte und handliche Tablet-PC trotzt mit seiner IP65-Zertifizierung selbst widrigsten Arbeitsbedingungen.

Die Highlights des Xplore XSLATE B10 im Überblick:

* Acht Schnittstellen, davon vier versiegelte: Gleichstrom-Netzteil, Serielle RS232-Schnittstelle, 2x USB 3.0, Micro SD, Micro HDMI, Micro SIM, Audio, RJ-45 Gigabit Ethernet
* HDMI-Eingang (optional)
* Leistungsstarke Intel® Core i5 oderoptional i7 vPro-Prozessoren
* Bruchsicheres 10.1 Zoll WXGA IPS-Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung
* Kapazitives Display mit 10-Punkt Touch-Eingabe (lässt sich auch mit nassen Fingern und Handschuhen bedienen)
* Ultraschnelles 4G LTE Breitband, 802.11ac Wireless LAN, Bluetooth® 4.0
* Integriertes GPS-Modul
* Nach hinten gerichtete 8 MP- und nach vorne gerichtete 2 MP-Kamera
* Digitaler Eingabestift basierend auf Wacom-Technologie
* Integrierter Barcode Scanner (optional)
* Bis zu 20 Stunden Batterielaufzeit – Ersatzakku kann im laufenden Betrieb gewechselt werden (hot-swap)
* xCapture Pro Kamera-Applikation
* C1D2/ATEX Zertifizierung

Mit dem optionalen Zubehör passt sich der XSLATE B10 noch besser an den Workflow im Unternehmen an. Die Companion Tastatur, Dockingstationen für das Büro oder die Fahrzeugmontage, Haltevorrichtungen, eine zweite Batterie für eine Laufzeit von bis zu 20 Stunden (Batteriewechsel im laufenden Betrieb) sowie Ladegeräte für zwei oder sechs Tablet-PCs sorgen für einen reibungslosen Ablauf im und außerhalb des Büros.

Der XSLATE B10 ist ab sofort über die Vertriebspartner EXTRA Computer und ID.SYS (Deutschland) oder I-BITPRO AG (Schweiz) erhältlich.

Für mehr Informationen zu den robusten Tablet PCs von Xplore Technologies besuchen Sie bitte http://www.xploretech.com/b10/de.

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=== Xplore XSLATE B10 (Bild) ===

Xplore XSLATE B10

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Xplore Technologies Corp. ist ein international führender Anbieter widerstandsfähiger Tablet-PCs. Zusammen mit dem Rugged Computing-Spezialist Motion bietet Xplore ein umfassendes Portfolio an mobilen Endgeräten für alle Anwendungsbereiche und Branchen an. Die Tablet-PCs basieren auf den bewährten Betriebssystemen von Windows und Android. Neben der extrem robusten Bauweise zeichnen sich die Geräte besonders durch lange Betriebszeiten aus.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.xploretech.com sowie zu den Motion Tablet PCs unter www.motioncomputing.com/de.

Xplore Technologies ist ein eingetragenes Warenzeichen von Xplore Technologies in den Vereinigten Staaten. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer.

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Geschäftsreisende aus Europa und Nordamerika verschenken bei Konnektivität jährlich mindestens 1,2 Mrd. Euro

Business Traveler Connectivity Cost Index von Rethink Technology Research deckt reale Kosten für unternehmensnotwendige Gerätekonnektivität bei Geschäftsreisen auf

Geschäftsreisende aus Europa und Nordamerika verschenken bei Konnektivität jährlich mindestens 1,2 Mrd. Euro

Gary Griffiths, Präsident und CEO von iPass (Bildquelle: iPass Inc.)

München und Redwood Shore (USA), 9. Juli 2015 – iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk, hat heute den Business Traveler Connectivity Cost Index von Rethink Technology Research veröffentlicht. Er zeigt auf, dass internationale Geschäftsreisende aus Europa und Nordamerika bei den Konnektivitätsgebühren während ihrer Reisen auf Mehrausgaben von mindestens 1,2 Mrd. Euro jährlich kommen. Angaben des auf Reisen spezialisierten Forschungsunternehmens IPK International zufolge waren im Jahr 2014 Geschäftsreisende aus Europa und Nordamerika 78 Mio. Mal international unterwegs. Die direkten und indirekten Kosten, die erforderlich sind, um diesen Geschäftsreisenden einen Online-Zugang über mobiles Roaming, Pay-on-Demand- oder freies Wi-Fi zur Verfügung zu stellen, betragen laut dem Cost Index für alle diese Reisen mindestens zwei Mrd. Euro. Im Gegensatz dazu würde der Zugang für Geschäftsreisende zu einem unbegrenzten globalen Wi-Fi-Netzwerk für Einsparungen von mindestens 1,2 Mrd. Euro sorgen.
„Keine praktikable und passende Strategie für die mobile Konnektivität zu haben, kann für Unternehmen ein kostspieliger Fehler sein“, erläutert Gary Griffiths, Präsident und CEO von iPass. „Die Menge an mobilen Daten, die im Geschäftsleben anfallen, wächst rasant, zumal immer mehr Mitarbeiter Cloud-basierte mobile Anwendungen aller Art nutzen und ihre Arbeitsbereiche im Unternehmen auf ihre Smartphones, Tablets und Laptops übertragen. Zwar gibt es Millionen von Pay-on-Demand- und freien Wi-Fi-Hotspots, sie zu nutzen bringt aber vielfach Ärgernisse mit sich – vom Zwang, private und Kreditkarteninformationen wiederholt eingeben zu müssen, bis zur Gefahr, sensible Unternehmens- und persönliche Informationen in unsicheren Netzwerken offen zu legen. Der unbegrenzte Zugang zu einem globalen mobilen Netzwerk von Wi-Fi-Hotspots, den iPass bietet, löst dieses Problem.“
Die solcherart verschwendeten 1,2 Mrd. Euro setzen sich folgendermaßen zusammen: 388 Mio. Euro bei Geschäftsreisen innerhalb Europas, weitere 342 Mio. Euro bei Reisen europäischer Geschäftsreisender außerhalb von Europa sowie 474 Mio. Euro bei internationalen Geschäftsreisen von Nordamerikanern.

Die Konnektivitätskosten für weltweit reisende Geschäftsleute aus Europa und Nordamerika variieren mit der jeweils genutzten Methode. Mit einem Roaming-Zugang via Mobiltelefon fallen bei weltweit reisenden Nordamerikanern monatlich zwischen 748 und 1.607 Euro an, bei Europäern 77 bis 384 Euro auf Reisen innerhalb Europas sowie 1.316 bis 1.923 Euro außerhalb Europas. Diese enormen Kosten entstehen zum einen durch die Roaminggebühren und zum anderen durch den gestiegenen Datenverbrauch von Geschäftsreisenden, der aktuell bei monatlich 4,5 GB liegt. Die meisten Geschäftsreisenden sind sich darüber im Klaren, dass diese Kosten bei der Datenverarbeitung über mobiles Roaming entstehen, und haben daher den „Wi-Fi zuerst“-Gedanken verinnerlicht, wenn es um die Konnektivität geht.
Auch wenn kostenfreies Wi-Fi weitgehend zur Verfügung steht, ist der Begriff oft irreführend. Die langsame Verbindungsgeschwindigkeit verhindert, dass daten-intensive Geschäftsanwendungen einwandfrei arbeiten. Darüber hinaus beinhaltet der Zugang zu freiem Wi-Fi oft ein langwieriges Registrierungsprozedere und begrenzte Nutzungszeiten in unsicheren Netzwerken. Diese Probleme können einen Verlust an Produktivität für die Geschäftsreisenden mit sich bringen; laut dem Forschungsbericht von Rethink kostet dieser Produktivitätsverlust die Unternehmen 792 Euro pro Geschäftsreisenden – und zwar jeden Monat. Pay-on-Demand-Wi-Fi verursacht weniger Probleme, da es im Allgemeinen schneller, zuverlässiger und sicherer ist. Allerdings wird erwartet, dass Geschäftsreisende eine Prämie für solche Dienste zahlen; die Preise für Nordamerikaner, die international auf Geschäftsreise gingen, können hierfür bis zu 117 Euro pro Monat betragen, Europäer liegen knapp darunter mit 116 Euro. Diese Zahlen berücksichtigen jedoch nur den Zugriff auf diese Services an häufig besuchten Orten wie etwa Flughäfen, an Bord von Flugzeugen und Hotels, so dass die tatsächlichen Preise gut und gerne auch höher liegen könnten. Im Gegensatz dazu bietet iPass den unbegrenzten weltweiten Zugang zu 20 Mio. Wi-Fi-Hotspots mit monatlichen Gebühren ab 23 Euro.
„Es mag sich widersinnig anhören, aber freies Wi-Fi zu nutzen ist eine der teuersten Sachen, zu denen Sie Ihre Mitarbeiter auffordern können. Über längere Zeiträume, wie etwa an Bord eines Flugzeugs, können sie nicht arbeiten oder sie sind ständig auf der Suche nach freien Verbindungen. Zudem fordert die Hälfte aller Hotels, die offiziell freies Wi-Fi anbieten, einen Aufschlag für schnellere Services, mit denen man überhaupt erst arbeiten kann. Mitarbeiter, die zu dieser Vorgehensweise gezwungen sind, agieren mit Sicherheit nicht so produktiv, wie sie sollten, fühlen sich möglicherweise unterschätzt und tendieren eher dazu zu kündigen“, erklärt Peter White, leitender Analyst und Gründer von Rethink Technology Research.
Alle Infos zum Business Traveler Connectivity Cost Index sind hier erhältlich.

iPass bietet weltweite mobile Konnektivität als gehosteter Cloud-Service und verbindet seine Kunden mit den Menschen und Informationen, die für sie am wichtigsten sind auf allen ihren gewählten mobilen Geräten: Smartphones, Tablets und Laptops. iPass (NASDAQ: IPAS) ist das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk mit 20 Mio. Hotspots in Flughäfen, Hotels, Flugzeugen und öffentlichen Räumen in mehr als 120 Ländern in aller Welt. Vor dem Hintergrund eines rasanten Technologiewandels in der Internet-Konnektivität ist iPass ein Branchenvorreiter, wenn es darum geht, Unternehmen unbegrenzten Zugriff auf unbegrenzten Content zu gewährleisten.

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iPass(R) ist eine eingetragene Marke von iPass Inc. Wi-Fi(R) ist eine eingetragene Marke der WiFi Alliance. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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„OUR WORLD IS YOUR PLAYGROUND“ – PULLMAN LAUNCHT ERSTE TV-KAMPAGNE

"OUR WORLD IS YOUR PLAYGROUND" - PULLMAN LAUNCHT ERSTE TV-KAMPAGNE

München, 18. Juni 2015: Pullman, die internationale Upscale-Hotelmarke von AccorHotels, hat seine neue moderne und stilvolle TV-Kampagne für 2015, die ab Juni 2015 auf diversen Kanälen verbreitet wird, enthüllt. Inspiriert von der neuen Marken-Tagline „Pullman Hotels & Resorts – our world is your playground“ zeigt der Spot einen Helden, Pullmans „globalen Nomaden“, dessen Leben von einer Vielzahl schneller Begegnungen – beruflich und privat – geprägt ist. Er überschreitet erfolgreich Tageszeiten, Landesgrenzen und Zeitzonen und ist unabhängig und doch vernetzt mit der Außenwelt.

Die 60-Sekunden-Version der TV-Kampagne ist unter folgendem Link einsehbar: http://www.pullmanhotels.com/de/discovering-pullman-hotel/pullman-commercial-2015/index.shtml

PULLMAN PRÄSENTIERT DEN „GLOBALEN NOMADEN“

Der „globale Nomade“ ist Pullmans Darstellung einer neuen Generation Geschäftsreisender – hypervernetzte und anspruchsvolle Entdecker, die jeden Tag neue Formen der Geschäfts-tätigkeit erfinden. Die Welt ist ihr „Spielfeld“ und jeder Moment stellt eine neue Chance dar. Ihr Leben ist eine Mischung aus Business und Leisure, ein Balanceakt zwischen Effektivität und persönlichem Wohlergehen.

Für globale Nomaden bieten Pullman Hotels den perfekten Rahmen für Inspirationen und Konnektivität – das Angebot an Dienstleistungen und Technologie lässt die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit auflösen und ermöglicht so eine hochintensive Hotellerie-Erfahrung. Die Lage inmitten großer Weltstädte, modernste Business- und Fitnesseinrichtungen, ein funktionelles und zeitgemäßes Design sowie ein ausgeglichenes Gastronomiekonzept sind nur einige Beispiele von Pullmans Besonderheiten.

EINE INTEGRATIVE 360°-KAMPAGNE

Der neue Pullman Spot wird in Asien-Pazific, Europa und im Mittlerer Osten ausgestrahlt und seit Anfang Mai 2015 bereits unter anderem im Air France und British Airways on-board Kanal gezeigt. Die TV-Kampagne umfasst einen 60-Sekunden-, 30-Sekunden- und 15-Sekunden-Spot, wobei der längste Clip mit 60 Sekunden exklusiv auf der pullmanhotels.com Website zu sehen ist. Als Ergänzung zur integrativen 360°-Kampagne werden neben dem TV-Spot noch Print und Online Assets in den nächsten Wochen genutzt.

Die Story der TV-Kampagne ist auch eine Inspiration für Pullmans erste Social Media Kampagne, um die Upscale-Hotelmarke mittels ansprechender Inhalte, inspirierender Bilder und Einblicke in die Pullman Welt, auf globalen Social Media-Platformen bekannt zu machen.

„Wir freuen uns, unsere neue TV-Kampagne zu präsentieren, die Pullman stilvoll in seinem Element zeigt – als dynamische und führende Upscale-Marke mit einem einzigartigen, modernen Ansatz“, so Rick Harvey Lam, SVP Global Marketing für die Luxus- und Upscale-Marken bei AccorHotels. „Pullman ist der vollkommenste und bestvernetzte Ort für eine neue Generation von Führungskräften, die globalen Nomaden. Es ist unser Ziel, den perfekten Ort für den Reisenden zu kreieren, der es ermöglicht, Performance und Vergnügen zu vereinen.“

Die Kampagne entstand in Zusammenarbeit mit der Pariser Agentur BETC Luxe und wurde bereits Anfang Februar 2015 in Shanghai produziert.

Pullman ist die internationale Upscale-Hotelmarke von AccorHotels, dem weltweit führenden Hotelbetreiber. Pullman Hotels befinden sich in regionalen Hauptzentren, internationalen Metropolen oder in beliebten Tourismuszentren. Die Marke Pullman Hotels & Resorts richtet sich vorranging an die Bedürfnisse anspruchsvoller, kosmopolitischer Reisender – unabhängig davon, ob sie alleine, mit der Familie oder mit Kollegen reisen. Die Häuser der Marke bieten einen innovativen Ansatz in der Upscale-Hotellerie. Das Pullman Netzwerk umfasst mehr als 80 Hotels und Resorts in Europa, Afrika, im Nahen Osten, Asien-Pazifik und Lateinamerika, wo Ideen, Geschichten und Kulturen aufeinandertreffen. Bis 2020 will Pullman 150 Häuser weltweit betreiben. Wie die meisten Accor Marken ist Pullman stolz darauf, den Gästen das Le Club Accorhotels Treueprogramm bieten zu können.
Weitere Informationen über Pullman Hotels gibt es auf der Website www.pullmanhotels.com.

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Einfachere IIoT-Konnektivitäts-Strukturen für Smart Cities

Moxas Lösungen vereinfachen die Gerätekonnektivität und die Netzwerkinstallation und schaffen Zeit fürs Wesentliche im IIoT: Infrastruktur-Design und Software-Entwicklung.

Einfachere IIoT-Konnektivitäts-Strukturen für Smart Cities

Moxas IIoT-Lösungen für Smart Cities

Als einer der Vorreiter in der industriellen Netzwerkkommunikation bietet Moxa Lösungen an, mit denen Endanwender die Vorteile des Industrial Internet of Things, kurz IIoT, in ihren Industrieanwendungen voll ausnutzen können.
Einer der Bereiche, in denen das IIoT maßgeblich dazu beitragen kann, Daten zielführend auszuwerten und entsprechend zu nutzen ist das so genannte „Smart City“-Konzept, und in dessen Rahmen beispielsweise der Energiesektor. Egal ob erneuerbare Energien, Erdgas, Hydro-Fracturing oder Öl – unsere Energiesysteme sind sehr komplex und involvieren zahlreiche Interaktionen zwischen Infrastrukturen, Prozessen, und Anwendungen.
Moxas Computing-Lösung für das Industrial Internet of Things wurde speziell auf die Bedürfnisse von Anwendungen in der Energiewirtschaft zugeschnitten. Sie umfasst den robusten Cloud-Server DA-820, das Cloud-Gateway UC-8100 sowie die Konnektivitätslösung MXCloud.
DA-820 liefert mit sehr hoher Computing-Leistung die Essenz fürs Cloud-Computing im IIoT. Mit starker Prozessorleistung, Zuverlässigkeit und Effizienz erfüllt DA-820 die Anforderungen dezentraler Hochverfügbarkeits-Anwendungen in rauen Betriebsumgebungen.
UC-8100 wurde für Big Data Computing-Anwendungen entwickelt. Auf Basis des ARM v7 Cortex-A8-Prozessors bietet das Gateway 2 serielle RS-422/ 485-Schnittstellen, duale 10/ 100 Mbps Ethernet LAN-Schnittstellen sowie einen Mini PCIe-Steckplatz, der eine Mobilfunk-Schnittstelle unterstützt. Es eignet sich daher für komplexe Kommunikationsaufgaben wie dezentrale Peer-to-Peer Wireless-Kommunikation für verbesserte Mobilität und Intelligenz.
MXCloud setzt eine äußerst sichere, asynchrone Architektur ein, um das Management, die Überwachung und die Datenerfassung von Endgeräten im Feld ermöglicht.

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Moxa ist ein führender Anbieter von Lösungen für industrielle Netzwerktechnik, Computing und Automatisierungstechnik. Während der 27-jährigen Unternehmensgeschichte hat Moxa weltweit bereits über 30 Millionen Geräte vernetzt und verfügt über ein Distributions- und Dienstleistungsnetzwerk, das Kunden in über 70 Ländern bedient. Moxas zuverlässige Netzwerke und engagierter Service für Automatisierungs-Systeme schaffen nachhaltige Unternehmenswerte. Weitere Informationen über Moxas Lösungen finden Sie unter: www.moxa.com oder kontaktieren Sie Moxa per E-Mail unter: info@moxa.com

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