Schlagwort: Kommission

EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

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EU-Verfahren gegen Google: IT-Mittelstand gibt Stellungnahme ab

EU-Verfahren gegen Google: IT-Mittelstand gibt Stellungnahme ab

(Bildquelle: Maglara Shutterstock.com)

Aachen/Brüssel 27. Oktober 2016 Die European DIGITAL SME Alliance antwortete heute auf die Mitteilung der Beschwerdepunkte der Europäischen Kommission an Google für wettbewerbswidrige Praktiken im Zusammenhang mit Android. Zuvor hatte die Kommission DIGITAL SME als Vertreter der kleinen und mittleren IT-Unternehmen einschließlich der App-Entwickler als interessierten Dritten im Verfahren gegen Google anerkannt.

Dr. Oliver Grün, Präsident der European DIGITAL SME Alliance und des nationalen Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi), erklärt: „Gerne erwarten wir auch die von Google zur Verfügung zu stellenden Informationen zur EU-Untersuchung. Wir haben uns in diesen Fall eingebracht, weil wir glauben, dass nur, wenn Android ein offenes und wettbewerbsfähiges Ökosystem ist, auch mittelständische App-Entwickler davon profitieren können.“

Nach Angaben der Kommission hat Google de facto seinen Play Store als einzigen möglichen App Store auf Android-Geräten auferlegt. Dies gibt Google die privilegierte Position, allen anderen, die Apps auf Android-Geräten verkaufen möchten, Bedingungen aufzuerlegen.

Grün weiter „Wir sind besorgt, dass Google beispielsweise beschließen könnte, immer höhere Anteile an den Verkaufspreisen von Apps zu berechnen und Entwicklern so nur geringe Margen zu überlassen. Ebenso wird der Datenvorteil von Google weiter vergrößert, wenn es Zugriff auf die Nutzungsdaten von Apps fremder Entwickler erhält. Damit werden die Chancen von unabhängigen Unternehmen verringert, ebenfalls datenbasierte Geschäftsmodelle zu entwickeln, welche aber die Grundlage für einen offenen digitalen Binnenmarkt der EU darstellen.“

European DIGITAL SME Alliance ist interessierter Dritter im EU-Verfahren gegen Google. DIGITAL SME ist jedoch eine unabhängige Organisation, die ausschließlich die Interessen der KMU vertritt und nicht an kommerzielle Parteien gebunden ist, die gegen Google agieren. Die Intervention in diesem Fall zielt darauf ab sicherzustellen, dass kleine und mittelständische App-Entwickler von einem offenen und wettbewerbsfähigen Android-Ökosystem profitieren können.

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Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Europäische Kommission und European DIGITAL SME Alliance unterzeichnen Standardisierungsinitiative

Dr. Oliver Grün, Präsident DIGITAL SME, Elżbieta Bieńkowska, EU Kommissarin (Mitte) Gunilla Almgren

Amsterdam, 13. Juni 2016 – Heute unterschrieb Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) in seiner Funktion als Präsident des Europäischen IT-Mittelstandsverbands European DIGITAL SME Alliance gemeinsam mit EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska die Joint Initiative on Standardisation. Die Initiative wurde von der Europäischen Kommission zusammen mit Mitgliedsstaaten und privaten Partnern ins Leben gerufen. Sie konzentriert sich auf die Modernisierung, Priorisierung und Entbürokratisierung von Standards bis zum Ende des Jahres 2019. Die Unterzeichner wurden von der niederländischen Präsidentschaft der EU eingeladen, die Initiative im Europagebäude in Amsterdam zu feiern.

IKT Standards sind ein starkes Werkzeug um offene, technologische Ökosysteme zu bilden, in denen digitale KMU wachsen und Innovation schaffen können. Standardisierung ist ein Weg, neue Technologien und Services verfügbar zu machen, Innovationen zu teilen und zu öffnen, und ein Ökosystem zu schaffen, zu dem verschiedene Unternehmen beitragen können. Es stellt im Gegensatz zu firmeneigenen Lösungen ein offenes und kollaboratives Umfeld dar.

Neben dem Einsatz für die Joint Initiative wird die European DIGITAL SME Alliance die Umsetzung der Maßnahmen laufend überprüfen, um sicherzustellen, dass IT KMU von ihnen profitieren.

„Wir glauben, dass Standards eine gute Möglichkeit für KMU sind, Innovationen zu schaffen und neue Märkte zu erschließen und für die Gesellschaft eine große Chance darstellen, zu guten Preisen von Hochgeschwindigkeitsinnovationen zu profitieren“, erklärt Dr. Oliver Grün. „Heute unterzeichnen wir eine Verpflichtung im Namen unserer Mitglieder, gemeinsam mit vielen anderen Stakeholdern aus Industrie und Gesellschaft sowie nationalen Regierungen und der Kommission. Wir begrüßen, dass die Joint Initiative eine solch große Zahl von Repräsentanten und Stakeholdern umfasst und damit der Standardisierung eine neue Stoßkraft gibt.“

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Berlin, Berlin, wir beliefern Berlin!

Lieferservice für Fußballfans von A&O Getränke

Mit dem erstklassigen Getränkelieferservice von A&O Getränke kommen Fußballfans in Berlin besser durch die Fußballeuropameisterschaft. Einfach online bestellen und kein Spiel verpassen.

Wer sich voll und ganz auf die kommenden Fußballspiele konzentrieren möchte, der sollten den erstklassigen Getränkelieferservice von www.ao-getraenke.de nutzen. Man kann alles bequem online bestellen – und entspannt beliefern lassen.

Die Auswahl im Online-Shop von A&O Getränke ist riesig: Über 1000 Lieferartikel warten darauf, blitzschnell bestellt und ausgeliefert zu werden. In der Regel erfolgt die Lieferung am nächsten Werktag.

In manchen Berliner Bezirken ist es sogar möglich, sich am Bestelltag beliefern zu lassen. Stellt man in Prenzlauer Berg, Mitte, Kreuzberg und Teilen von Marzahn fest, dass man zum heutigen Spiel nicht genug Getränke im Haus hat: Einfach den so genannten Same-Day-Delivery-Service nutzen – die Lieferung am Bestelltag.

Im Online-Shop findet man alles, was das Fußball-Herz begehrt: Mineralwasser mit viel, weniger und keiner Kohlensäure – Scherz! Natürlich Bier in jeder Form. Viele Sorten, Geschmacksrichtungen – auch alkoholfrei für die Autofahrer.

Daneben kann man auch andere Getränke, wie Softdrinks, Säfte und Brause ordern. Aber auch Kaffee, Tee, Kakao & Co sind vorrätig. Sogar wer Fußball- und BIO-Fan ist, kommt hier zum Zuge. Und auch, um Tore zu feiern, ist A&O gut bestückt.

Daneben gibt es auch jede Menge Nervennahrung und Knabberzeug. Und auch noch Müsli und Flakes, wenn der Zwischendurch-Hunger angeschossen kommt. Wer will und mehrere Gäste hat, der kann auch Getränke auf Kommission bestellen.

Die Lieferung auf Kommission funktioniert etwas anders, als die normalen Bestellungen, aber im Grunde genauso einfach. Wichtig zu wissen: Es gibt eine separate Liste von Kommissionsartikeln.

Aus dieser Liste kann man dann einfach so viel Getränke aussuchen, wie man meint zu brauchen. Es kann auch ein bisschen mehr sein, weil man komplette Getränkekisten gegen eine Gebühr wieder abholen lassen kann.

So hat man am Fußballabend immer genug Getränke im Haus – und kein Gast muss auf dem Trocknen sitzen. Will man die nicht getrunkenen Getränke nicht lagern, kann man dann eben einfach wieder A&O Getränke anrufen.

Und was das Beste ist: Wer für mindestens 75 Euro bestellt, bekommt eine süße Überraschung gleich mitgeliefert. Also: Wer zur Fußball-Europa-Meisterschaft immer schön flüssig sein möchte: www.ao-getraenke.de

A&O Getränke wünscht eine schöne Fußball-Zeit!

A&O Getränke ist der große Getränkelieferservice Berlin. A&O Getränke ist der serviceorientierte Lieferdienst für Haus, Büro, Praxis, privat und geschäftlich. Geliefert werden Getränke, Gebäck, Süßwaren, Kaffee, Tee und Knabberzeug in Berlin, wie z.B. Mineralwasser, Säfte, Bionade, Bio Milch, Tagungsgetränke, Knabberzeug, Prosecco – und vieles mehr.

A&O Getränke ist einer der großen Getränkelieferanten in Berlin, die besonders viel Wert auf regionale Produkte aus Berlin und Brandenburg legen. Immer mehr Mineralwasser, Bier und Milch stammen von Produzenten aus Berlin, Brandenburg und den östlichen Bundesländern.

A&O Getränke hat sich einen erstklassigen Service auf die Fahnen geschrieben. Festangestellte und freundliche Fahrer in pikobello AO-Uniformen liefern schnell, pünktlich und zuverlässig. So kann man sagen: A&O Getränke bringt Freude und Getränke.

A&O Getränke hat ein süßes Geheimnis: Wer bei A&O für mindestens 75 Euro bestellt, bekommt eine Süßigkeit von Haribo, Kinderschokolade, Merci, Toffifee, Yogurette, Lachgummis, Milka, Stork Riesen, Campinos oder Leipniz geschenkt.

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Einfach himmlisch: Himmelfahrt mit A&O Getränke

Einfach himmlisch: Himmelfahrt feiern mit dem himmlischen Service von A&O Getränke

Der Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke bietet immer himmlischen Service – natürlich nicht nur rund um Himmelfahrt. Damit Himmelfahrt ein Erfolg, hier einige Informationen.

Der große Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke bietet mittlerweile einen extrem himmlischen Service: Über 1000 Lieferartikel, eigenes Lager, schöner Online-Shop unter www.ao-getraenke.de , freundliche Lieferfahrer und Same-Day-Delivery.

Sehr wichtig für den Spitzen-Service ist das eigene Lager mit über 1000 Lieferartikeln in vielen Kategorien, wie z.B. Wasser, Saft, Bier, Kaffee und vieles mehr. Dazu kommen weitere Artikel, die man jederzeit im Büro braucht: Papier, Hygiene und mehr.

Darüber hinaus kann A&O Getränke auch Fairtrade und BIO Produkte liefern. Als einer der wenigen Berliner Lieferbetriebe hat der Getränkelieferservice eine BIO Zertifizierung vorzuweisen.

Großer Vorteil des großen Lagers ist die schnelle Lieferung. In der Regel erfolgt diese gleich am nächsten Werktag. In den vier Berliner Bezirken Prenzlauer Berg, Mitte, Kreuzberg und Marzahn ist jetzt auch Same-Day-Delivery möglich.

Bestellt werden kann im Online-Shop. Beim Bestellvorgang kann man sich seinen Wunsch-Liefertermin aussuchen. Die Same-Day-Delivery wird nur angeboten, wenn die Lieferadresse in den genannten Bezirken liegt.

Der Online-Shop ist so aufgebaut, dass er auch jede Menge Inspirationen bietet. Dafür stehen die Rubriken Angebote, Unsere Deals, Angebote und vieles mehr zur Verfügung. So kann man sich, seinen Kollegen und seiner Familie immer wieder neue Genüsse anbieten.

Für die anstehenden Mai-Feiern aller Art hat A&O Getränke noch ein weiteres sehr interessantes Angebot auf Lager: Kommissionslieferung. Man kann hier also verschiedene Getränke auf Kommission bestellen.

Das bedeutet, dass man Getränke von einer Kommissionslieferung bestellen kann – und vollständige Getränkekisten zu besonderen Konditionen wieder zurückgeben und abholen lassen kann. So kann man einfach ein bisschen mehr bestellen – und ist sicher, dass kein Party- oder Fest-Gast jemals auf dem Trocknen sitzt.

Also einfach mal den Online-Shop von A&O Getränke unter www.ao-getraenke.de besuchen, gewünschte Lieferartikel in der gewünschten Menge ordern, Wunsch-Liefertermin angeben – und sich entspannt beliefern lassen.

Am Liefertag kommen dann die freundlichen A&O Lieferfahrer in ihren picobello Uniformen vorbei. Und wenn für mindestens 75 Euro bestellt wird, bringen die Lieferfahrer auch noch ein Süßigkeiten Geschenk mit, das dann Himmelfahrt und jeden anderen Tag im Mai versüßt.

A&O Getränke ist der große Getränkelieferservice Berlin. A&O Getränke ist der serviceorientierte Lieferdienst für Haus, Büro, Praxis, privat und geschäftlich. Geliefert werden Getränke, Gebäck, Süßwaren, Kaffee, Tee und Knabberzeug in Berlin, wie z.B. Mineralwasser, Säfte, Bionade, Bio Milch, Tagungsgetränke, Knabberzeug, Prosecco – und vieles mehr.

A&O Getränke ist einer der großen Getränkelieferanten in Berlin, die besonders viel Wert auf regionale Produkte aus Berlin und Brandenburg legen. Immer mehr Mineralwasser, Bier und Milch stammen von Produzenten aus Berlin, Brandenburg und den östlichen Bundesländern.

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1. Mai und Spaß dabei! Mit A&O Getränke Berlin

1. Mai – und Spaß dabei! Alles für Mai-Feiern & Co beim großen Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke

Der große Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke ist bereit für den ersten Mai und sämtliche Mai-Feiern. Die Liefer-Experten liefern Getränke, Knabberzeug & vieles mehr. Einfach online bestellen – und am nächsten Werktag geliefert bekommen. In 4 Berliner Bezirken jetzt auch Same-Day-Delivery.

Der erste Mai ist mit den richtigen Getränken und dem entspannten Lieferservice von A&O Getränke erst richtig gut. Einfach alle Getränke im Online-Shop www.ao-getraenke.de bestellen – und sich entspannt beliefern lassen. Für den großen Durst gibts auch Getränke auf Kommission. Einfacher gehts nicht.

Der erste Mai 2016 – Tag der Arbeit – fällt diesmal auf einen Sonntag. Schade für alle, die Feiertage mögen. Ein bisschen Trost bietet der freundliche Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke. Er hat über 1000 Lieferartikel im Angebot – Bier, Sekt, Champagner, Wasser, Säfte und vieles mehr.

Diese braucht man einfach nur im Online-Shop zu bestellen – und einen Wunsch-Liefertermin einzugeben. Am nächsten Werktag kommen die freundlichen A&O Lieferfahrer in ihren picobello Uniformen vorbei – und liefern, was das Zeug hält.

In den Bezirken Prenzlauer Berg, Mitte, Kreuzberg und Marzahn (Teile) ist sogar Same-Day-Delivery möglich. Hier kann am Bestelltag ausgeliefert werden. Ist die Lieferung am Bestelltag möglich, wird diese Option bei der Bestellung angezeigt.

Aber Achtung: Am 30. April und 1. Mai 2016 wird natürlich nicht geliefert. Auch die fleißigen A&O Lieferfahrer brauchen ihr Wochenende – und ihren ersten Mai. Wer also am ersten Mai genügend Getränke bereit halten möchte, der müsste seine Bestellung etwas planen.

Der letzte Bestelltag für eine Auslieferung am Freitag ist somit Donnerstag, der 28. April 2016. Wird bis Donnerstag bestellt, kommt die Lieferung noch am Freitag an. Etwas entspannter haben es da die Bezirke mit Same-Day-Delivery. Sie können noch am Freitag bestellen.

A&O Getränke bietet auch Lieferung auf Kommission an. Das ist ideal für alle, die einen größeren Vorrat brauchen, weil sie nicht genau wissen, was und wie viel ihre Gäste trinken werden. Sie bestellen Getränke auf Kommission.

Man muss allerdings bedenken, dass die Kommissionslieferung nicht für alle A&O Lieferartikel gilt. Hier gibt es eine spezielle Rubrik – mit Kommissionsartikeln und besonderen Kommissionsbedingungen. Alle Informationen hierzu gibts unter www.ao-getraenke.de

Was noch mehr Mai-Spaß bringt, ist die süße Überraschung von A&O Getränke. Wer Lieferartikel für mindestens 75 Euro bestellt, bekommt eine leckere Süßigkeit geschenkt. A&O Getränke wünscht: Viel Vergnügen am ersten Mai!

A&O Getränke ist der große Getränkelieferservice Berlin. A&O Getränke ist der serviceorientierte Lieferdienst für Haus, Büro, Praxis, privat und geschäftlich. Geliefert werden Getränke, Gebäck, Süßwaren, Kaffee, Tee und Knabberzeug in Berlin, wie z.B. Mineralwasser, Säfte, Bionade, Bio Milch, Tagungsgetränke, Knabberzeug, Prosecco – und vieles mehr.

A&O Getränke ist einer der großen Getränkelieferanten in Berlin, die besonders viel Wert auf regionale Produkte aus Berlin und Brandenburg legen. Immer mehr Mineralwasser, Bier und Milch stammen von Produzenten aus Berlin, Brandenburg und den östlichen Bundesländern.

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Privacy Shield löst Safe Harbor ab – Bedenken bleiben

Aachen/Berlin, 01. März 2016 – Gestern veröffentlichte die EU-Kommission die Entwürfe zum europäisch-amerikanischen Privacy Shield. Zu den Texten des Vorhabens steht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) verhalten. „Die getroffene Regelung stellt die Rechtssicherheit für Unternehmen wieder her. Das begrüßen wir. Auch die Erkenntnis der USA, geheimdienstliche Überwachung zu begrenzen und partnerschaftlich mit Europa die digitale Welt zu gestalten, ist ein wichtiger Schritt. Kritikpunkte sehen wir im Inhalt der Regelung, der aus unserer Sicht nur bedingt geeignet scheint, die Sicherheitsprobleme, die bereits bei Safe-Harbor bestanden haben, zu heilen“ gibt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün zu bedenken.

Unklar bleibt indes, in welchem Umfang Daten, trotz eingeführter Schranken insbesondere bei der Wirtschaftsspionage, massenhaft gespeichert und ausgewertet werden. So ist die massenhafte Datenerfassung in sechs Fällen nach wie vor erlaubt, unter anderem zur Terrorismusbekämpfung. Der BITMi hatte in der Vergangenheit wiederholt diese Praxis kritisiert. Grün dazu: „Hosting in Deutschland bleibt damit immer noch die Maßgabe, wenn man sich vor Spionage durch amerikanische Geheimdienste schützen will.“

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Entspannte Weihnachtsfeiern mit A&O Kommissionslieferung

Entspannte Weihnachtsfeiern – mit der Kommissionslieferung von A&O Getränke

Entspannte Weihnachtsfeiern mit A&O Kommissionslieferung

Weihnachtsfeiern entspannt feiern: Mit der Kommissionslieferung von A&O Getränke Berlin

Betriebliche und private Weihnachtsfeiern können entspannter gefeiert werden, wenn man die praktische Kommissionslieferung von A&O Getränke nutzt. Einfach Getränke von der Kommissionsliste liefern lassen – und vollständige Getränkekisten wieder abholen lassen.

Wer die anstehende betriebliche oder private Weihnachtsfeier entspannter feiern möchte, der sollte die Kommissionlieferung vom großen Berliner Getränkelieferservice A&O Getränke
http://bit.ly/1MUSIn9 nutzen.

Mit diesem Service kann man nicht nur genügend Getränke bestellen. Man braucht sie auch nicht selbst zu schleppen. Damit sorgt man dafür, dass es auf der Weihnachtsfeier immer genug zu trinken gibt – und keiner auf dem Trocknen sitzt.

Dazu kommt der Zeitspar-Effekt, der gerade bei großen Getränkemengen zum Tragen kommt. Man muss nämlich nicht mit seinem eigenen Auto zum Getränkemarkt zu fahren, dort einzukaufen, alles ins Auto zu laden – und wieder zurück zu fahren.

Das kostet Zeit, Nerven im Großstadtverkehr und Kraft. Denn die Getränke muss man im Supermarkt oder Getränkemarkt in den Einkaufswagen wuchten. Vom Einkaufswagen ins Auto. Vom Auto ins Büro und Geschäft oder in die Wohnung oder das Haus.

Mit der Kommissionslieferung von A&O Getränke schlägt man gleich drei Fliegen mit einer Klappe. Man bekommt alles bequem geliefert, kann eine Getränkemenge bestellen, mit der man sicher ist, dass jeder Durst gelöscht wird.

Und man kann eben die nicht getrunkenen vollständigen Kisten einfach wieder abholen lassen. Alles, was man tun muss: Ins Internet gehen, den A&O Online-Shop unter besuchen – und dort auf den Kommissionsbereich klicken.

Dort findet man alle Getränke, die auf Kommission geliefert werden. Mittlerweile umfasst das Angebot über 200 Kommissionsartikel. Einfach die gewünschten Getränke bestellen, ins Bemerkungsfeld „Kommissionslieferung“ eintragen, Wunsch-Liefertermin angeben und sich entspannt beliefern lassen.

Im Angebot sind Mineralwasser, Tagungsgetränke, Bier, Säfte, Alkoholfreie Getränke, Wein, Sekt und Prosecco. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Dann gilt es, die Weihnachtsfeier oder Betriebsfeier in vollen Zügen zu genießen. Und entspannt zu feiern. Denn man weiß, dass die Gäste immer etwas zu trinken haben. Anschließend werden die nicht getrunkenen Getränke und vollen Getränkekisten wieder abgeholt. Fertig.

Wer also seine Weihnachtsfeier jetzt noch entspannt feiern möchte, der sollte die Kommissionslieferung von A&O Getränke nutzen. Hier gehts zu den besonderen Bedingungen und Angeboten der Kommissionslieferung: http://bit.ly/1MUSIn9

A&O Getränke ist der große Getränkelieferservice Berlin. A&O Getränke ist der serviceorientierte Lieferdienst für Haus, Büro, Praxis, privat und geschäftlich. Geliefert werden Getränke, Gebäck, Süßwaren, Kaffee, Tee und Knabberzeug in Berlin, wie z.B. Mineralwasser, Säfte, Bionade, Bio Milch, Tagungsgetränke, Knabberzeug, Prosecco – und vieles mehr.

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BITMi 10-Punkte-Papier: IT-Mittelstand Enabler für Digitalen EU-Binnenmarkt

Download BITMi 10-Punkte-Papier * BITMi veröffentlicht 10-Punkte-Papier zur Gestaltung des europäischen digitalen Binnenmarkts mit dem IT-Mittelstand

* Etablierung eines digitalen Binnenmarkts ist entscheidend für Digitalisierung des Gesamtmittelstandes

* Digitale Souveränität Europas kann mit starkem IT-Mittelstand zurückgewonnen werden

Berlin, 17. November 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) stuft die Etablierung eines digitalen Binnenmarkts in Europa als zentral und entscheidend für die Digitalisierung des Gesamtmittelstandes ein. Anlässlich des diesjährigen nationalen IT-Gipfels stellt der BITMi sein 10-Punkte-Papier mit konkreten Maßnahmen vor, die getroffen werden sollten, um die digitale Souveränität im digitalen Binnenmarkt Europas mit Hilfe des IT-Mittelstandes zurück zu gewinnen.

Soweit er besteht, befindet sich der digitale Binnenmarkt der EU bisher in der Hand außereuropäischer Konzerne. „Der IT-Mittelstand kann Wegbereiter für die Rückgewinnung der digitalen Souveränität sein. Als IT-Partner und Lieferant der mehr als 23 Millionen anwendenden Mittelständler kann er als Enabler wirken und die Digitalisierung im Gesamtmittelstand vorantreiben“ betont BITMi Präsident Dr. Oliver Grün.

Die EU-Kommission hatte im April 2015 mit ihrem Strategiepapier zum Digitalen Binnenmarkt auf die Situation reagiert und erste Handlungsfelder benannt. Der BITMi begrüßt die Pläne der EU, sieht aber noch viel Potenzial, vor allem im Bereich des Mittelstands, den er trotz seiner Bedeutung für Europa nicht genug im Fokus sieht. „Die überwiegend mittelständisch geprägte Wirtschaft in den Mitgliedsstaaten der EU hat zahlreiche „nationale Champions“ hervorgebracht, die in ihren jeweiligen Heimatmärkten etabliert sind, und teilweise sogar Marktführerschaften innehaben. Bisher tun sich diese mittelständischen Unternehmen außerhalb ihres nationalen Marktes schwer“ erklärt Grün.
Dabei ist ein einheitlicher digitaler Binnenmarkt mit flächendeckenden Regeln für alle Unternehmen für den Mittelstand von entscheidender Bedeutung, denn er ist die Grundlage für eine erfolgreiche Internationalisierung. Der BITMi hatte in der Vergangenheit aufgezeigt, dass die Zersplitterung des europäischen Marktes speziell kleine und mittlere IT-Unternehmen beim Wachstum hindert. Mit der Einrichtung eines digitalen Binnenmarkts kann der Dominanz internationaler Großkonzerne entgegengetreten werden.

Um einen solchen Digitalen Binnenmarkt in der EU erfolgreich zu etablieren, plädiert der BITMi deshalb unter anderem für die Einrichtung eines europäischen IT-Mittelstandszentrums, für ein einheitliches europäisches Vertragsrecht und eine mittelstandsgerechte Standardisierungspolitik.

Die weiteren Forderungen und Handlungsempfehlungen finden Sie in unserem 10-Punkte-Papier zur Gestaltung des europäischen digitalen Binnenmarkts, welches Sie hier downloaden können.

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Feste feiern mit dem Berliner Getränkelieferservice A&O

Wenn“s was zu Feiern gibt: Feste feiern mit dem Lieferservice des großen Berliner Getränkelieferservice von A&O Lieferservice e.K.

Wer schöne Feste feiern möchte, der sollte den Premium Service des großen Berliner Getränkelieferservice von A&O Lieferservice e.K. nutzen. Mit feierlichen Lieferartikeln, Kommissionslieferung und Premium Service wird jede Feier zum Event.

Jetzt wird“s so richtig feierlich: Egal, ob Geburtstag, Jubiläum, neuer Kunde, Erfolgsprojekt oder feierlicher Abschluss. Mit dem Premium Lieferservice von www.ao-getraenke.de wird jede Feier zum Fest.

Denn im Online-Shop und dem großen Lager von A&O befinden sich mittlerweile über 1000 Lieferartikel. Darunter sind viele, mit denen man vorzüglich anstoßen und feiern kann. Einfach ordern, liefern lassen und feiern.

Wer das Besondere mag, wird die Rubrik Champagner lieben. Hier findet man gleich acht berühmte Champagner in einem Shop. Nicht günstig, aber immer ein feinperliger Genuss, mit dem man den besonderen Moment noch besser genießen kann.

Bei A&O sind Champagne Moet & Chandon Brut Imperial, Champagne Veuve Clicquot Brut, Heidsieck & Co Monopole Red Top, Champagne Pommery Brut Royal, Charles Bach Champagne, Heidsieck & Co Monopole Blue Top, Heidsieck & Co Monopole Rose Top und
Champagne Pommery Brut Rose zu finden.

Feierlich sind die Lieferartikel in der Rubrik Sekt. Hier gibt es derzeit 36 verschiedene Sektmarken im Online-Shop. Besonders praktisch: Wer auf Sekt klickt, kann sich erstmal zwischen Sekt aus den Ländern Deutschland, Spanien und Frankreich entscheiden.

Auch die Prosecco Freunde kommen bei A&O auf ihre Kosten. Bei A&O gibt es 11 verschiedene Prosecco Angebote. Einfach mal reinklicken, bestellen, sich entspannt beliefern lassen – und genießen.

Wer lieber alkoholfrei feiert, der sollte einen Klick auf die A&O Rubrik Gourmet Flaschen werfen. Hier präsentiert A&O 27 verschiedene Wasser Angebote, die in exquisiten Gourmet-Flaschen daher kommen. Ein Fest für alle Sinne.

Ebenfalls ganz großes Kino sind die Angebote in der Rubrik Premium Mineralwasser. 14 verschiedene Angebote, mit denen Mineralwasser noch mehr Spaß und Freude macht. Premium ist prima.

Feierlich ist der Premium-Service von www.ao-getraenke.de sowieso. Einfach online bestellen, Wunsch Liefertermin angeben und entspannt beliefern lassen. Und wer für mindestens 75 Euro bestellt, bekommt eine kleines süßes Geschenk.

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BITMi unterstützt EU-Beschwerde gegen Google

Aachen/Berlin, 15. April 2015 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Entscheidung der EU Kommission, mit einer formellen Beschwerde gegen den Suchmaschinenbetreiber Google vorzugehen. Die EU-Kommission wirft Google unfairen Wettbewerb vor: Die Suchmaschine bevorzuge eigene Dienste und benachteilige so andere Anbieter und letzten Endes damit auch den Kunden.

Dieser Einschätzung stimmt BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün zu: „Der Zugang zum Internet ist für die meisten Nutzer die Suchmaschine. Google hat hier eine so hohe Marktkonzentration erreicht, dass sie de facto ein Monopol innehaben, mit dem sie Wettbewerb aus dem Geschäft verdrängen. Mittelständische Preisvergleichsportale etwa erfahren so erhebliche Benachteiligungen, weil Google aus eigener Profitmaximierung Angebote der eigenen Dienste, wie etwa Google-Shopping, höher oder prominenter bei Suchergebnissen positioniert, als Ergebnisse der Wettbewerber.“

Damit werden letzten Endes aus Sicht des BITMi nicht nur IT-Mittelständler benachteiligt, sondern auch die Kunden. Durch die systematische Auswahl von Ergebnissen durch Google haben diese keine freie, faire Wahl mehr. „Als Bundesverband IT-Mittelstand setzen wir uns für Wettbewerbsfreiheit ein und stehen deshalb hinter der Klage der EU-Kommission.“ betont Grün.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.200 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Unter seinen Mitgliedern befinden sich auch Unternehmen aus dem Kryptografie- und Sicherheitsbereich.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Augustastraße 78-80
52064 Aachen
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Änderungen bei Umsatzbesteuerung ab 2015 – Unternehmen müssen Vorkehrungen treffen

Zum 1. Januar 2015 ergeben sich gravierende Änderungen bei der Umsatzbesteuerung von elektronischen Dienstleistungen sowie Rundfunk- und Telekommunikationsdienstleistungen.

BildDies gilt insbesondere bei Leistungen gegenüber Privatpersonen. Daniel Ziska, SIBB-Co-Forensprecher des Forums Law, Tax & Compliance, überzeugte als Diskussionsteilnehmer bei der hochkarätig besetzten Veranstaltung des DIHK, des Deutschen Steuerberater-Verbandes und der Europäischen Kommission kürzlich in Berlin mit seiner Expertise auf diesem Gebiet und stand nach der Veranstaltung für ein Fazit zu den sich ergebenden Konsequenzen für die betroffenen Unternehmen zur Verfügung.

Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem neuen Gesetz für die betroffenen Unternehmen?

Bisher war es im B2C-Geschäft in der EU mit elektronischen Dienstleistungen so, dass die Umsatzsteuer im Heimatstaat des Unternehmens zu zahlen war. Für Unternehmen, die in Deutschland sitzen demzufolge 19 Prozent, egal in welchem EU-Land der Kunde sitzt. Ab dem nächsten Jahr ist immer der Steuersatz des Landes zu nehmen, in dem die Dienstleistung genutzt wird. Er kann also zwischen 17 und 27 Prozent liegen. Die Unternehmen müssen den richtigen Satz auswählen, die Umsatzsteuer über eine zentrale Stelle melden und zahlen sowie nun das Umsatzsteuerrecht der andern EU-Staaten beachten. Das geht so weit, dass, wenn ich meine Leistungen nach Frankreich verkaufe, nun auch die französische Finanzverwaltung bei mir eine Prüfung durchführen darf.

Herr Ziska, welchen Eindruck haben Sie – sind die deutschen Unternehmen acht Wochen vor Inkrafttreten auf die Neuerungen vorbereitet, die sich für ihr Unternehmen ergeben?

Es gibt nach meiner Beobachtung im Wesentlichen zwei Gruppen: Die Early Birds – das sind meist größere Unternehmen, die internationales digitales Geschäft mit Konsumenten machen, die neuen Regelungen seit langem verfolgen und vorbereitet sind – und die Late Arrivals, also solche, die sich bis vor kurzem noch gar nicht bewusst waren, dass Neuerungen anstehen oder dass sie davon betroffen sind; hier ist der Zeitdruck enorm. Daneben wird es noch Unternehmen geben, die noch gar nichts von ihrem Glück wissen….

Für welche Unternehmen trifft das neue Umsatzsteuergesetz zu? Was sind elektronische Dienstleistungen im Sinne des Umsatzsteuerrechts?

Immer dann, wenn man dem Kunden Services anbietet, welche über das Internet oder ein ähnliches Netz im Wesentlichen automatisiert erbracht werden, handelt es sich um elektronische Dienstleistungen. Daher gehören typischerweise Downloads dazu, nicht jedoch, wenn man per Chat berät. Es sind alle Unternehmen betroffen, die in dem Segment tätig sind, deren Kunden in anderen EU-Staaten sitzen und gleichzeitig – das ist ganz wichtig – sich nicht als Unternehmer ausweisen können. Innerhalb der EU macht man dies mit einer speziellen Umsatzsteueridentifikationsnummer. Es betrifft also nicht nur Unternehmen, die sich an Privatkunden richten, sondern auch solche, die den Public Sector oder NGOs/NPOs, die nicht als Unternehmer handeln, bedienen.

Was sollten Unternehmen bis zum 1. Januar 2015 noch regeln? Wie geht man dabei am besten vor?

Zuerst muss man natürlich herausfinden, ob man überhaupt unter die neuen Regelungen fällt. Als nächstes gilt es, sich über die Preisgestaltung Gedanken zu machen. Operiert man bisher mit einheitlichen Bruttopreisen gegenüber seinen Kunden, so kann das bedeuten, dass man bis zu sechs Prozent seines Umsatzes verlieren würde, weil man plötzlich eine höhere Umsatzsteuer abführen muss. Der nächste Schritt ist die Umsetzung in den Prozessen: Wie identifiziere ich das Heimatland meiner Kunden? Was muss ich beim Invoicing beachten? Wie kommen die Daten ins Rechnungswesen und an die Finanzverwaltung? Welche Daten muss ich wie archivieren?

Man könnte meinen, noch ein neues Gesetz, das Unternehmern das Leben schwer macht? Wie ist Ihre Meinung dazu?

Ich meine, die Medaille hat zwei Seiten: Es ist natürlich so, dass den Unternehmern das Leben schwerer gemacht wird, da sie sich nun auch um das Umsatzsteuerrecht der anderen EU-Staaten kümmern müssen, Abläufe zu ändern sind und die ganzen anderen Vorkehrungen zu treffen sind. Auf der anderen Seite führt das Gesetz zu mehr Wettbewerbsgerechtigkeit und auch zu gerechterer Steuerverteilung. Bisher konnten die Unternehmen, die es sich leisten können, ihren Sitz in Staaten mit niedriger Umsatzsteuer verlegen, meist war dies Luxemburg und haben den dortigen, niedrigen Steuersatz angewendet. Die Unternehmen in den Ländern mit höherem Satz hatten entsprechende Wettbewerbsnachteile und das Nachsehen. Außerdem landet nun die Umsatzsteuer bei dem Staat, in welchem die Dienstleistung genutzt wird. Nach Angaben Luxemburgs ist durch die Neuregelungen dort mit einem Steuerausfall von jährlich 700 Millionen Euro zu rechnen – dieses Geld kommt nun den anderen Staaten zu Gute.

Vielen Dank für die Informationen!

Checkliste zum Download: http://www.sibb.de/fileadmin/sibb_upload/Pressemitteilungen/PM_36_2014_%C3%84nderungen_bei_Umsatzbesteuerung_Checkliste.pdf

Über:

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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EU-Kommission, BRD, Bayern ignorieren seit 1997 das Gemeinschaftsrecht trotz Entschließung des EU-Parlaments

Wie die Bundesrepublik Deutschland, die EU-Kommission und der Freistaat Bayern seit über 15 Jahren das Europäische Gemeinschaftsrecht ignorieren und gegen die EU-Verträge verstoßen.

BildDas Europäische Parlament verabschiedete am 19.01.2011 eine Entschließung in der „Affaire atmed“, die mit absoluter Mehrheit bei nur wenigen Stimmenthaltungen und ohne Gegenstimme die EU-Kommission und Bundesrepublik Deutschland dazu aufforderten, dem Petenten Christoph Klein in Sachen „Affaire atmed“ (Petition 0473/2008 im EU-Parlament) zu seinen Rechten zu verhelfen und ihn zu entschädigen.

Vorausgegangen in diesem Skandal mit enormer Tragweite für ca. 90.000.000 an Asthma und COPD lungenerkrankten Menschen und Krankenversicherungssysteme innerhalb der Europäischen Union war eine umfangreiche Stellungnahme des Rechtsausschusses des Europäischen Parlaments vom Juni 2010, in der die seit 1997 andauernde „Affaire atmed“ genau untersucht, analysiert und dem Petitionsausschuss empfohlen wurde, einen Untersuchungsausschuss einzurichten.

Seit September 2011 ist diesbezüglich eine Schadensersatzklage gegen die EU-Kommission (Az. T-309/10) von Christoph Klein (Initiative Justizopfer) beim Europäischen Gericht (EuG) anhängig. Die mündliche Verhandlung fand am 18.06.2013 in Luxemburg statt, an der auch Deutschland als Streithelferin für die EU-Kommission, vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium, auftrat. Die Entscheidung des Gerichts soll verkündet werden. Mit großer Spannung wird in Kürze ein Zwischenurteil erwartet, in dem es um die Frage der Haftung der EU-Kommission und möglicherweise BRD geht.

Die „Affaire atmed“ ist als schlimmstes Fallbeispiel in der Geschichte der Europäischen Union für eine schlechte Verwaltung der EU-Kommission in einer neuen Gesetzesinitiative des Europäischen Parlaments gegen Intransparenz und Korruption aufgeführt. Durch die systematische politische Verhinderung der Erfindung, eines weltweit patentierten und mit Innovationspreisen belobigten Medizinproduktes, von Christoph Klein (Inhaler Broncho-Air und effecto, eine Inhalierhilfe für Dosier-Aerosole, sprich Asthmasprays) durch den Freistaat Bayern, die BRD und die EU-Kommission wurden seit 1997 ca. 50 Milliarden Euro an Einsparungen für das europäische Gesundheitssystem verhindert.

Die vielen an Asthma und COPD erkrankten Menschen in der EU (Asthma und COPD sind Volkserkrankungen), die zumeist auf den täglichen und nächtlichen Gebrauch von Dosier-Aerosolen angewiesen sind, mussten seit 1997 durch die Verhinderung von Klein´s Erfindung täglich unnötig zu viele Arzneimittel inhalieren und wurden hierdurch logischerweise mit unnötigen Nebenwirkungen belastet. Das Medizinprodukt von Klein wurde zweimal, nämlich 1997 und 2005 mit einer abstrakten Gefahrenunterstellung unter tatkräftiger Mitwirkung von der Regierung von Oberbayern verboten, in dem verleumderisch unterstellt wurde, es sei möglicherweise für die Patienten gefährlich, wenn mehr Wirkstoff pro Sprühstoß in die Lunge und Bronchien gelangen würde, wofür jedoch niemals Beweise vorgelegt werden konnten und das Medizinprodukt seit 1993 von ca. 30.000 Patienten ohne Negativvorkommnis bis heute rechnerisch milliardenfach sicher eingesetzt wurde. Auch ist die Erfindung von Christoph Klein die einzige Inhalierhilfe auf der Welt, mit der Dosier-Aerosole ohne Funktionseinbußen im Liegen angewendet werden können, was eklatante Sicherheitsvorteile für die Patienten beinhaltet, da in der Nacht oder den frühen Morgenstunden die meisten Asthmaanfälle auftreten. Es wurde diesbezüglich vom renommierten deutschen Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Aerosolforschung in Hannover nachgewiesen, dass die L-förmigen Standard-Inhalierhilfen, die jedem Asthmaspray seit über 50 Jahren als Wegwerfartikel beigefügt werden, bei einer liegenden Inhalation technisch versagen und keine korrekten Dosierungen mehr erbringen, bis hin zum Totalausfall. Nutznießer hierdurch war die pharmazeutische Industrie, die Milliardengewinne auf Kosten erkrankter Menschen seitdem erzielen konnte. Insofern steht fest, dass die Patienteninteressen bei der Pharmaindustrie, der BRD, Bayern und EU-Kommission überhaupt keine Rolle spielen.

Obwohl die Entschließung und Aufforderung des EU-Parlamentes am 11.05.2012 offiziell im Europäischen Amtsblatt europaweit veröffentlicht wurde (Inhaliergeräte für Asthmatiker, 2012/C 136 E/08), ist seitdem nichts geschehen. Vielmehr ignorieren EU-Kommission und BRD weiterhin die Entschließung. Im Dezember 2012 und Januar 2013 schrieb Christoph Klein deshalb den neuen zuständigen EU-Kommissar Tonio Borg als Nachfolger für den ausgeschiedenen John Dalli sowie die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel an und fragte nach, wie lange noch weiterhin das Europäische Gemeinschaftsrecht trotz der eindeutigen Entschließung des EU-Parlamentes ignoriert werden soll?!

Die Antworten überraschen. Die EU-Kommission möchte das Urteil des Europäischen Gerichts abwarten und das Bundeskanzleramt verweist auf das schwebende gerichtliche Verfahren und ist der Meinung, dass die Umsetzung des Europäischen Gemeinschaftsrechts in die Zuständigkeit des deutschen Bundesgesundheitsministeriums fällt. Die Rechtsauslegung des Bundeskanzleramtes im Namen der deutschen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verwundert, denn die BRD ist der EU-Vertragspartner und nicht das Bundesgesundheitsministerium.

Völlig bizarr ist jedoch die Meinung des Bundeskanzleramtes, dass die Entschließung des Europäischen Parlaments vom 19.01.2011 nicht an Deutschland gerichtet sei, obwohl es in der Entschließung unter Punkt 4 unmissverständlich und wortwörtlich heißt: „beauftragt seinen Präsidenten, diese Entschließung der Kommission und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland zu übermitteln.“

Deutschland ist für den Skandal und die ständige, vermutlich sogar vorsätzlich gewollte Rechtsunsicherheit seit 1997 mitverantwortlich, da es sich nicht um die Durchführung des vorgeschriebenen Schutzklauselverfahrens im Jahre 1997 gekümmert sowie kein weiteres Schutzklauselverfahren 2005 für eine erneute Verbotsverfügung für das bauartgleiche Nachfolgeprodukt „effecto“ bei der EU-Kommission eingeleitet hat, was nach der Richtlinie 93/42/EWG zwingend erforderlich gewesen wäre. Somit hat die BRD gegen EU-Verträge verstoßen und eklatante Vertragsverletzungen vorgenommen. Hierdurch wird ersichtlich, dass keiner die Verantwortung für diesen Skandal übernehmen möchte, der seit 1997 andauert und verschleiert wird. Der Schaden für Christoph Klein und die angeschlossenen Hersteller beläuft sich nach Berechnungen von Fachleuten auf über 4,3 Milliarden Euro nach Steuern und kann womöglich noch bedeutend höher ausfallen.

Durch diesen Skandal wird eindrucksvoll dokumentiert, dass sich Deutschland und selbst die EU-Kommission als angebliche Hüterin und Wächterin nicht an das Europäische Gemeinschaftsrecht und die EU-Verträge halten, was nur die zwei Schlüsse zulassen kann, dass die gesamte Umsetzung des Europäischen Gemeinschaftsrechts nicht funktioniert und möglicherweise Korruption mit im Spiel sein muss. Eine genaue Klärung dürfte sicherlich nur im Rahmen von Untersuchungsausschüssen im Bayerischen Landtag, Deutschen Bundestag und Europäischen Parlament sowie mit staatsanwaltlichen Untersuchungen möglich sein, wird jedoch von bayerischer Seite seit vielen Jahren verhindert. Fakt ist, dass in diesem Skandal höchste politische Spitzen nachweislich seit vielen Jahren eingeweiht sind und niemals trotz bestens Wissens adäquat reagierten, was viele Fragen für die Gründe der Untätigkeit aufwirft.

Die Antworten der EU-Kommission und des Bundeskanzleramtes vom Frühjahr dieses Jahres und weitere Informationen wie z. B. die Gesetzesinitiative des EU-Parlaments, die Stellungnahme des Rechtsausschusses und Entschließung des EU-Parlaments sowie bisherige Medienberichte zur Affaire atmed können auf Facebook unter https://www.facebook.com/atmed eingesehen werden.

Weitere Informationen über die Initiative Justizopfer finden Sie unter www.justiz-opfer.info

Interessierte Medien- und Pressevertreter sind herzlichst eingeladen, mit uns in direkten Kontakt zu treten. Gerne erhalten Sie von uns weitergehende Informationen für eine Berichterstattung.

Über:

Initiative Justizopfer
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Initiative Justizopfer, Freiheit, Gerechtigkeit und Hilfe fuer Opfer von Willkuer und Rechtsbeugung bei Justiz, Politik und Gericht, gegen Zwangsbehandlung in Psychiatrien. Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Brötchen – und Getränkelieferservice in Leipzig und Umgebung

Endlich mehr Freizeit genießen

BildJeden Samstag und Sonntag die gleiche Frage: Wer steht jetzt auf und geht zum Bäcker?

In Ballungszentren ist das ja oft recht einfach, wenn man einen Bäcker gleich um die Ecke hat, welcher auch am Sonntag seine frischen Brötchen bäckt. In den Außenbezirken und ländlichen Regionen wird das Ganze schon etwas schwieriger. Aufstehen, bei Wind und Wetter den kalten Motor des Autos starten, zum Bäcker und wieder zurück. Da ist schnell mal eine Stunde der kostbaren Freizeit am Wochenende weg und die Umwelt profitiert auch nicht wirklich davon. Tausende Menschen in Deutschland praktizieren das so, obwohl es Alternativen gibt.

Hat jemand schon mal darüber nachgedacht sich das Frühstück liefern zu lassen? Im Stadtgebiet Leipzig und Umgebung ist das jetzt kinderleicht möglich. Verschiedenste Backwaren einer etablierten Leipziger Handwerksbäckerei kommen von Montag bis Sonntag ganz bequem an die Haustür. Zum Angebot gehören Backwaren wie Brötchen, Brot und Kuchen sowie alles was zu einem gesunden Frühstück dazugehört. Die winzige Liefergebühr von 0,79 Euro ist gar nichts, im Gegensatz zu der verlorenen Stunde Freizeit, den hohen Benzinkosten und der Umweltbelastung.

Um diesen Service einmal auszuprobieren, steht jedem Kunden eine kostenlose Probelieferung zur Verfügung. Hierzu kann man sich 3 kostenlose Brötchen aussuchen und zum Wunschliefertag nach Hause bringen lassen.

Zur Bestellung geht es hier:

kostenlose Probelieferung

Zum weiteren Angebot gehört ein umfangreiches Getränkesortiment. Die Bestellungen hierfür können ganz bequem online oder telefonisch ausgeführt werden und die Getränke kommen zuverlässig bis zur Haustür oder an den gewünschten Abstellplatz. Egal ob alltäglicher Getränke-Heimdienst, Getränkelieferservice für Ihre Party oder Firmenanlieferung. Das Sortiment bietet für jeden etwas und lässt keine Wünsche offen.

Zusätzlich zum Getränkeangebot, findet man natürlich auch das passende Equipment, wie Festzeltgarnituren, Kühlschränke oder Zapfanlagen zur Miete.

Zum Service geht es hier:

Getränke Lieferservice Leipzig

Über:

Liefermaus.de – Inh. Christian Stein
Herr Christian Stein
Kippenbergstr. 8
04317 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0176/48205445
web ..: http://www.liefermaus.de
email : kontakt@liefermaus.de

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Liefermaus.de – Inh. Christian Stein
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