Schlagwort: Koblenz

Ein Musikkorps von Weltruf

Am 12. November kehrt das Heeresmusikkorps Koblenz „zurück“ nach Idar-Oberstein.

Ein Musikkorps von Weltruf

Das Heeresmusikkorps am Deutschen Eck in Koblenz. (Foto: Heeresmusikkorps Koblenz) (Bildquelle: Heeresmusikkorps Koblenz)

Am 12. November kehrt das Heeresmusikkorps Koblenz „zurück“ nach Idar-Oberstein.

1956 hatte eines der heute namhaftesten und bekanntesten Orchester der Bundeswehr in Idar-Oberstein seinen Ursprung, bevor es in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt wurde: das Heeresmusikkorps Koblenz.
Durch Rundfunk und TV wurde dieses Orchester weit über die Grenzen seiner Region und auch über Deutschland hinaus bekannt. Zahlreiche CD-Einspielungen zeigen den hohen Stellenwert dieses Militärorchesters und machen das musikalische Niveau hörbar.

Am 12. November, um 19:30 Uhr, wird das Orchester in großer Besetzung das Jubiläums-Benefizkonzert gestalten. Zum 66. Geburtstag des Musikvereins Gloria Niederhosenbach kommen die bekannten Musiker, unter der Stabführung von Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe – der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr – ins Stadttheater nach Idar-Oberstein. Die Zuschauer werden vom bunten Mix bekannter Melodien in erstklassiger musikalischer Qualität begeistert sein. Der Erlös dieses Benefizkonzertes kommt sowohl der Nachwuchsförderung des Musikvereins als auch der Arbeit des Lions Clubs Idar-Oberstein zugute.

„Das Konzert mit dem Heeresmusikkorps Koblenz ist der Headliner unseres Jubiläums. Wir sind sehr froh darüber, dass wir die Zusage für ein Benefizkonzert mit diesem herausragenden Orchester erhalten haben“, freuen sich die Vorstandsmitglieder des Niederhosenbacher Musikvereins.

Karten zu diesem musikalischen Highlight in der Nahe-Region sind bereits zum Preis von 15 Euro im Vorverkauf erhältlich: via E-Mail unter mv-niederhosenbach@t-online.de, unter Telefon 06785 2490581 bei Sabrina Saam oder vor Ort in der Filiale der Raiffeisenbank Nahe in Fischbach und in der Buchhandlung Schulz-Ebrecht in Idar-Oberstein.

Sandra Urfell-Huck
Hauptstr. 7
55758 Breitenthal
Tel. +49 6785 999425
E-mail: s.urfell@t-online.de
Website: http://mv-niederhosenbach.de

Das Heeresmusikkorps Koblenz
1956 wurde das Heeresmusikkorps Koblenz in Idar-Oberstein aufgestellt und ein Jahr später in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt. Seit dem Juli 2014 wird das Musikkorps von der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr, Frau Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe, geleitet. Zum Repertoire des Orchesters gehören sowohl Kompositionen der Klassik als auch zeitgenössische Werke, darüber hinaus auch Orchesterbearbeitungen der modernen Unterhaltungsmusik.

Der Musikverein Gloria Niederhosenbach
Rund 30 Musikerinnen und Musiker bilden das Orchester des Musikvereins Gloria Niederhosenbach. Das gemeinsame verbindende Ziel: Menschen für die Musik zu begeistern – ob Zuhörer oder potenzielle Aktive. Im Repertoire des Orchesters stehen neben traditioneller Marsch- und Stimmungsmusik auch anspruchsvolle Werke zeitgenössischer Komponisten sowie moderne Arrangements und original Blasmusikkompositionen. Ein Dirigent der einfach passt – das ist die Grundvoraussetzung für die Motivation eines Orchesters. Im Musikverein Gloria Niederhosenbach ist es Marco Saam.

Das Heeresmusikkorps Koblenz
1956 wurde das Heeresmusikkorps Koblenz in Idar-Oberstein aufgestellt und ein Jahr später in die Koblenzer Gneisenau-Kaserne verlegt. Seit dem Juli 2014 wird das Musikkorps von der einzigen Stabführerin in der Bundeswehr, Frau Oberstleutnant Alexandra Schütz-Knospe, geleitet. Zum Repertoire des Orchesters gehören sowohl Kompositionen der Klassik als auch zeitgenössische Werke, darüber hinaus auch Orchesterbearbeitungen der modernen Unterhaltungsmusik.

Der Musikverein Gloria Niederhosenbach
Rund 30 Musikerinnen und Musiker bilden das Orchester des Musikvereins Gloria Niederhosenbach. Das gemeinsame verbindende Ziel: Menschen für die Musik zu begeistern – ob Zuhörer oder potenzielle Aktive. Im Repertoire des Orchesters stehen neben traditioneller Marsch- und Stimmungsmusik auch anspruchsvolle Werke zeitgenössischer Komponisten sowie moderne Arrangements und original Blasmusikkompositionen. Ein Dirigent der einfach passt – das ist die Grundvoraussetzung für die Motivation eines Orchesters. Im Musikverein Gloria Niederhosenbach ist es Marco Saam.

Kontakt
Musikverein Gloria Niederhosenbach e. V.
Sandra Urfell-Huck
Hauptstr. 7
55758 55758 Breitenthal
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Per Pedes Deutschland entdecken

Überall in Deutschland gibt es wunderschöne Regionen zum Wandern – Rund um Würzburg und Koblenz trifft man auf besonders reizvolle Wanderwege. Die GHOTEL hotel & living Häuser bieten die idealen Übernachtungsmöglichkeiten

Per Pedes Deutschland entdecken

Wandern auf dem Stein-Wein-Pfad in Würzburg und übernachten im GHOTEL hotel & living

Bonn, Juni 2017 – Wandern bedeutet für viele Menschen Freiheit, Ausgeglichenheit, zu sich finden, die Alltagsgedanken aus dem Kopf fegen und noch mehr. Immer mehr Menschen finden am Wandern gefallen und das sicher nicht nur weil es Kontemplation pur bedeutet, sondern weil es gesund ist und weil man in der Regel in Gesellschaft wandert und den Kontakt zu anderen Gleichgesinnten pflegen und genießen kann.

Würzburg und Umgebung zu Fuß entdecken
Es gibt so viele schöne Regionen zum Wandern. Wie wäre es mal mit dem Frankenland? Die Gegend rund um Würzburg ist ein wahres Wander-Dorado. Wie wäre es mal mit einem Städtetrip nach Würzburg? Die traditionsreiche Stadt gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO und hat jede Menge Kultur, Historie und Gegenwart zu bieten. Besonders schön sind Wanderungen durch die zahlreichen Weinberge. Am Ende einer Tour kann man einen leckeren Tropfen direkt beim Winzer probieren.
Würzburg ist in vielerlei Hinsicht sehr abwechslungsreich und liegt direkt am Main. Imposante Bauten wie die Festung Marienberg und die Fürstbischöfliche Residenz sind tolle Besichtigungsziele.

Lohnenswerte Wanderungen gibt es hier für jedes Anforderungsprofil. Auf dem „Stein-Wein-Pfad“ erläuft man auf in der weltberühmten Weinlage „Stein“ ein Stück der Geschichte des Frankenweins und Würzburgs. Eine Wanderung rund um die Festung Marienberg verbindet abwechslungsreiche Gartenlandschaften und beste Aussichten von berühmten Weinbergen. Zu romantischen Weinorten im Fränkischen Weinland gelangt man bei einem Spaziergang auf einem Teilstück der Via Romea – einem Pilgerweg, der von Stade bis nach Rom führt. Und wer richtig weit auf Schusters Rappen gehen möchte macht sich auf und entdeckt den Weitwanderweg „Romantische Straße“.
In Würzburg beginnt sie, die beliebteste Ferienstraße Deutschlands mit einer Gesamtlänge von 370 km. Sie führt von Würzburg aus durch herrliche Landschaften und romantische Orte bis nach Füssen. In Würzburg kann man starten und über Rothenburg, Dinkelsbühl und Augsburg, Schwangau passierend – an der Traumkulisse von Schloss Neuschwanstein und dem Alpsee vorbei – nach Füssen wandern. Wirklich eine atemberaubende Tour.
Ideal zum Übernachten während, vor oder nach den Wanderungen, ist das zentral gelegene GHOTEL hotel & living Würzburg, das nur wenige Gehminuten von der Innenstadt entfernt liegt.
Das GHOTEL hotel & living Würzburg hat 17 Stockwerke und von ganz oben hat man eine atemberaubende Aussicht. Aber auch von allen anderen Zimmern aus kann man den tollen Ausblick genießen. Im Hotelrestaurant kann man lecker speisen, z. B. saisonale, frische Gerichte und regionale Spezialitäten. Im Hotel befindet sich ein großes modernes Fitness-Center mit einer Sauna. Entspannung pur nach einem langen Wandertag.

Arrangement : Würzburg für Individualisten
-eine Übernachtung im modernen Zimmer
-1-mal Teilnahme am reichhaltigen Frühstücksbuffet
-eine Würzburg WelcomeCard
-ein Reiseführer
-ein Begrüßungsgetränk
-Upgrade und Late Check-Out nach Verfügbarkeit
Preis pro Person im Doppelzimmer: 64,00 EUR, im Einzelzimmer: 94,00 EUR. Verlängerung möglich.
Weitere Informationen und Buchung: GHOTEL hotel & living Würzburg, Tel.: 0931 – 359-62-0, wuerzburg@ghotel.de.

Koblenz und Umgebung erwandern
Die Landschaft rund um Koblenz mit ihren sanften Hügeln und grünen Wäldern, mit ihren Baudenkmälern und Weinhängen ist ein weiterer attraktiver Wandertipp. Die Lage der Stadt ist einzigartig und ein toller Ausgangspunkt für ausgedehnte Wanderungen. In Koblenz können Wanderfans eine ganz besondere Entdeckungsreise beginnen. Prädikatswanderwege wie der Rheinsteig, der Moselsteig oder der RheinBurgenWeg und deren Partner-Rundwanderwege warten auf die Wanderer. Hier kann man Burgen, Schlösser und Festungen erkunden, herrliche Weinlandschaften genießen und malerische Seitentäler entlang der Flüsse Rhein und Mosel entdecken, denn das „Obere Mittelrheintal“, der rund 65 km lange Abschnitt zwischen Koblenz und Bingen, zählt zu den großartigsten und ältesten Kulturlandschaften in ganz Europa und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Und ganz nebenbei kann man sich den besonderen Früchten dieser Region widmen, den Weintrauben oder vielmehr dem fertigen Wein, den man bei Weinproben ausgiebig kosten kann.
Das GHOTEL hotel & living Koblenz ist sehr zentral gelegen und nur wenige Gehminuten von der Innenstadt und dem Hauptbahnhof entfernt und daher perfekter Ausgangspunkt für alle Touren.

Das Arrangement „Koblenz genießen“ beinhaltet:
-2 Übernachtungen im modern eingerichteten Zimmer
-2-mal reichhaltiges Frühstücksbuffet
-ein 3-Gang-Menü bei einem ausgewählten Partnerrestaurant von GHOTEL hotel & living Koblenz
-eine ausgiebige Weinprobe bei einem ausgewählten Winzer inkl. Transfer.
Preis pro Person im Doppelzimmer: 149,00 EUR
Weitere Infos und Buchung: GHOTEL hotel & living Koblenz, Tel. +49 261 200245 – 0 , koblenz@ghotel.de
Mehr Infos zu allen Hotels unter: www.ghotel.de

GHOTEL hotel & living
GHOTEL hotel & living ist eine expansionsfreudige Hotel- und Apartmenthauskette mit zumeist 3-Sterne-Objekten in verschiedenen deutschen Städten. Die Businesshotels mit modernen Tagungsräumen werden unter der Marke GHOTEL hotel & living vermarktet. Sie sind in Kiel, Hannover, Koblenz, München, Würzburg und in Essen zu finden. Unter der Marke GHOTEL living betreibt GHOTEL hotel & living zudem in Bonn und München Apartmenthäuser mit Schwerpunkt „Wohnen auf Zeit“. Der Verwaltungssitz der GHOTEL GmbH ist in Bonn. Seit Dezember 2006 gehört das Unternehmen zum AURELIUS-Konzern. Geschäftsführer der GHOTEL GmbH sind Wolfgang Zurner und Jens Lehmann.

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ifsm-BarCamp „Change & Movement“

Führungskräfte und Berater entwerfen gemeinsam neue Personal- und Organisationsentwicklungskonzepte für das digitale Zeitalter.

ifsm-BarCamp "Change & Movement"

Changeberatung: ifsm, Urbar (bei Koblenz)

„Change & Movement“ – so lautet der Titel eines BarCamp, das das Institut für Sales & Managementberatung (ifsm) am. 24. November 2017 im Klostergut Besselich, Urbar (bei Koblenz), veranstaltet. Getreu dem ifsm-Slogan „Menschen bewegen. Zukunft gestalten“ werden dort Frauen und Männer, die in Unternehmen die (Mit-)Verantwortung für deren Entwicklung tragen, darüber diskutieren, wie man im digitalen Zeitalter die Kultur und Struktur von Unternehmen und die Kompetenz ihrer Mitarbeiter entwickeln kann. Gemeinsam entwerfen sie zudem neue Lösungsansätze und lernen solche kennen. Teilnehmen können an dem BarCamp unter anderem Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler; außerdem Coaches und Berater.

Bei dem „ersten systemischen Change-Camp“ diskutieren die Teilnehmer unter anderem anhand von Best-Practice-Beispielen über solche Themenkomplexe wie „Changemanagement in der digitalen Welt“, „Change und Leadership“, „Coaching in Changeprozessen“ und „Diversity – quo vadis?“. Dabei gestalten die Teilnehmer das Programm weitgehend selbst. Jeder, der möchte, kann vorab eigene Changethemen, -fragestellungen und -erfolgsrezepte in das Programm einbringen und so den Ablauf und Inhalt des BarCamp mitgestalten

Die verschiedenen Themen werden dort außer im Plenum in teils parallel stattfindenden Sessions bearbeitet, für die mehrere Workshop-Räume zur Verfügung stehen. Ziel ist es, laut Aussagen der ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel und Uwe Reusche in dem BarCamp eine Atmosphäre zu schaffen, „in der ein gegenseitiges Lernen in einer inspirierenden Umgebung möglich ist“. Dabei soll die „Dynamik und Erfahrung der Gruppe für das Gewinnen neuer Erkenntnisse genutzt werden“. Die Veranstaltung findet wieder in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Systemisches Coaching, Supervision und Organisationsentwicklung des Verbands DGSF (Deutsche Gesellschaft für Systemische Paar- und Familientherapie) statt.

Die Teilnahme an dem BarCamp kostet inklusive Verpflegung 120 Euro (plus MwSt.). Frühbucher zahlen bis zum 31. März nur 85 Euro. Personen, die sich für eine Teilnahme an dem BarCamp interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der ifsm-Webseite (www.ifsm-online.com) in der Rubrik Akademie. Dort können sie sich auch online anmelden.

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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Weyand Immobilien-Ihre Hausverwaltung in Rheinland-Pfalz

Weyand Immobilien-Ihre Hausverwaltung in Rheinland-Pfalz

Logo Weyand Immobilien

Neuwied – Die Weyand Immobilien hat Ihre Homepage überarbeitet und online gestellt. Die neue Homepage der Weyand Immobilien ist jetzt auch für mobile Endgeräte optimiert. Dies erleichtert den direkten Kontakt und bietet einige neue nützliche Gadgets.
„Die Immobilieneigentümer und Mieter schätzen die schnelle und zuverlässige Dienstleistung unseres Unternehmens“, erklärte Geschäftsführerin Punya Kesselheim-Weyand. „Mit der neuen Homepage sind wir noch näher an unseren Kunden und Interessenten. Zudem bieten wir nützliche Funktionen wie z.B. das Herunterladen von Formularen. Dadurch können wir die Bearbeitungszeiten weiter beschleunigen.“ Interessenten und Kunden nutzen immer häufiger das Internet, dies nicht nur mit dem Computer, immer häufiger auch über mobile Endgeräte dem Smartphone oder Tablet. „Interessenten und Kunden können über unser Kontaktformular den direkten Weg zu uns finden und dies ohne Umständlichkeit, da ein Klick auf unserer neuen Homepage genügt.“, weiß Punya Kesselheim-Weyand.
Unternehmensinformation
Die Weyand Immobilien GmbH ist ein Hausverwaltungsunternehmen das Objekte im nördlichen Rheinland-Pfalz betreut. Kunden schätzen die Transparenz, Kompetenz und Zuverlässigkeit des Immobilienverwaltungsunternehmens. „Diese Bestätigung erhalten wir regelmäßig bei Eigentümerversammlungen und bei den Objekten vor Ort“, erfreut sich Punya Kesselheim-Weyand. Eine detaillierte und übersichtliche Jahresabrechnung ist zudem eine Selbstverständlichkeit. „Mit unserer Fachsoftware heben wir uns von unseren Mitbewerbern ab und können unseren Kunden dadurch unter anderem eine schnelle Jahresabrechnung zur Verfügung stellen.“ Die Mitarbeiter der Weyand Immobilien können die Abschlüsse als Bachelor of Arts (Business Administration), staatlich geprüfter Betriebsfachwirt, Hausverwalter (IHK), etc. vorweisen. Diese Faktoren und die gut geplanten Prozesse stellen die Qualität der auszuführenden Leistungen sicher.
Das Dienstleistungsangebot der Weyand Immobilien umfasst die Verwaltung von Wohnungseigentum gemäß des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG-Verwaltung), sowie die optionale Verwaltung von Sondereigentum. Ebenso bietet das Unternehmen die Mietsverwaltung für Eigentümer an, dies umfasst auch Gewerbeobjekte.
Weyand Immobilien GmbH
Punya Kesselheim-Weyand
Auf“m Rädchen 17
56566 Neuwied
Tel. 02622-9083620
Fax 02622-9749904
Email: kontakt@weyand-immobilien.de
Homepage: www.weyand-immobilien.de

Die Weyand Immobilien GmbH ist eine regionale Immobilienverwaltung, die sich auf die Kundenbedürfnisse einstellt. Bei uns liegt Ihre Immobilie in treuen Händen.

Unsere Hausverwaltung verwaltet WEG, Miets- und Gewerbeobjekte in Neuwied und Umgebung.
Wir erledigen unsere Arbeit stets gewissenhaft, damit Sie zufrieden sind! Dabei achten wir fortwährend darauf, Ihnen die qualitativ beste Lösung zu bieten. Dies zeigen wir auch immer wieder gerne bei der schnellen Erstellung von Hausgeld- oder Betriebskostenabrechnungen, sowie für alle anderen Angelegenheiten.
Benötigen Sie weitere Informationen oder haben Sie spezielle Fragen?
Wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

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Weyand Immobilien GmbH
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Kundenservice 2017: Was ist neu?

Drei neuen Tendenzen im Kundenservice, leicht umsetzbar und erfolgreich bei der Neukundengewinnung.

BildDie fortschreitende Digitalisierung hat die Beziehungen zwischen Kunden und Anbietern neu definiert. Früher ist man als Kunde losgezogen, um eine passende Lösung zu finden. Heute öffnet man einen Browser und bekommt gleich etliche Lösungen angeboten. Da bleibt einem die Qual der Wahl nicht erspart. Um die richtige Entscheidung zu treffen, muss man sich zumindest einen guten Überblick über die verschiedenen Lösungen verschaffen.

Einfach ein gutes Produkt anzubieten reicht heute nicht mehr aus. Man braucht einen Mehrwert, der dem Kunden hilft, aus zwei guten Produkten eins auszuwählen. Ohne gewisses Etwas lässt sich heutzutage fast kaum etwas anbieten, und die Neukundengewinnung funktioniert so schon gar nicht. Um dieses Etwas, oder um den Mehrwert, entwickeln sich heute im Kundenservice neue Geschäftsmodelle.

Der Kundenservice 2017 wird nicht nur flexibler und persönlicher sein, er wird sich noch aktiver mit den Wünschen und Vorstellungen der Kunden beschäftigen müssen. Darüber hinaus wird der Kunde selbst zum Mitgestalter des Produkts, diese Rolle räumen ihm immer mehr Hersteller ein. Der Kundenservice bleibt ein wichtiger Link zwischen den Wünschen des Verbrauchers und dem Herstellungsprozess.

Das Beste was man im 2016 noch machen könnte ist, die vorhandene IT-Infrastruktur und das Customer Management System zu überprüfen, ob sie den heutigen Bedürfnissen entsprechen. Nutzen Sie schon alle Geschäftsmodelle des Kundenservices? Mobile Apps, E-Formulare, Live Chats und Videokonferenzen – das alles kann leicht und erfolgreich in ihrer Software und im Kundenservice eingesetzt werden.

Mehr über die neuen Tendenzen im Kundenservice in unserem Blogbeitrag: Kundenservice 2017: Was ist neu?

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Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web- und App Anwendungen. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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56070 Koblenz
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IT-Sourcing: flexible Arbeitsplatzgestaltung

IT-Sourcing: flexible Arbeitsplatzgestaltung

IT-Sourcing wird leichter, wenn man mehrere Arbeitszeitmodelle in Betracht zieht. (Bildquelle: Urheber: peshkova)

Der heutige Digitalisierungstrend eröffnet neue Möglichkeiten für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, besonders im IT-Bereich. Es wird für alle interessant, die ein mobiles und flexibles Arbeitszeitmodell bevorzugen. IT-Sourcing wird damit eigentlich leichter, weil beide Seiten – die Programmierer und die Kunden – aus mehreren Arbeitsplatzgestaltung-Optionen wählen dürfen.

Wenn Sie sich gerade mit dem Thema IT-Sourcing beschäftigen, sollten Sie die verschiedenen Arbeitsmodelle näher ins Auge fassen. Digitalisierung erlaubt es, den höheren Ansprüchen an die Flexibilität und Mobilität im heutigen Unternehmen gerecht zu werden. Sie werden feststellen, dass das Beschaffen von neuen IT-Personal schneller geht, wenn man als Arbeitgeber flexible Arbeitszeiten, Home-Office oder gleitende Arbeitszeiten anbietet.

Wir beschreiben kurz einige Tendenzen im IT-Sourcing, die nach unseren Beobachtungen und Erfahrungen jetzt schon gut funktionieren.

1. Vertrauensarbeitszeit und Anwesenheit am Arbeitsplatz

2. Digitalisierung am Arbeitsplatz fordert Flexibilität und Mobilität

3. Gleitende Arbeitszeiten und Teamarbeit

Mehr über einzelne Arbeitszeitoptionen erfahren Sie in unserem Blogbeitrag IT-Sourcing: Digitalisierung bringt Flexibilität in Arbeitsplatzgestaltung.

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Finden Sie schnell den richtigen Programmierer!

Gute Programmierer sind ihr Geld wert

Finden Sie schnell den richtigen Programmierer!

Ein guter Programmierer oder IT-Dienstleister findet die richtige Lösung. (Bildquelle: СС0)

Sie sind auf der Suche nach einem richtig guten Programmierer? Die Qualität eines Programmierers abzuschätzen, ist nicht einfach.

AMgrade setzt zur Auswahl neuer Mitarbeiter erfahrene Entwickler ein, die schon lange in dem Bereich arbeiten und die uns helfen, neue gute Programmierer zu finden. Wenn natürlich ein IT-Dienstleister schon einige Jahre auf dem Markt ist, ist das ein gutes Zeichen. Das Wissen, das wir uns innerhalb von 7 Jahren Arbeit als IT-Dienstleister durch Erfahrung angeeignet haben, kann man mit keinem Geld erwerben. Wir setzen es aber gerne für unseren Kunden ein.

Erfahrene Programmierer oder IT-Dienstleister sind auf den ersten Anblick teurer, aber sie brauchen erheblich weniger Zeit, um das IT-Projekt umzusetzen und machen weniger Fehler.

Trotzdem müssen Sie keine überteuerten Stundensätze zahlen, wenn Sie vorab einige Überlegungen anstellen. Drei solcher Schritte listen wir für Sie in unserem Blogbeitrag “ Finden Sie schnell den richtigen Programmierer!“ auf:

1. Definieren Sie Ihr Projekt, aber nicht bis ins kleinste Detail.
2. Beschreiben Sie das Projekt in Form einer IT-Aufgabe.
3. Schauen Sie nach IT-Dienstleistern, die ähnliche IT-Aufgaben schon erledigt haben.

Fühlen Sie sich gut verstanden und sind Sie sich sicher, dass der Programmierer oder IT-Dienstleister genügend freie Kapazitäten hat — dann sind Sie am Ziel! Ein guter Programmierer setzt Ihr Projekt sauber um.

Aus unserer Erfahrung als IT-Dienstleister können wir auch sagen, dass Ihr Projekt ab einer gewissen Größe besser bei einem Entwicklerteam als bei einem Freiberufler untergebracht ist. Ein IT-Dienstleister als Partner hat gute Beziehungen zu Agenturen und guten Zugang zu verschiedenen IT-Lösungen. Er hat erfahrene Entwickler, die sich ständig weiterbilden und sich mit den neuen Technologien bestens auskennen. So sehen Sie die Umsetzung Ihres IT-Projektes am schnellsten!

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Mobile Personalentwicklung für Mittelständler

ifsm entwickelt mit „HR on demand“ ein bedarfsorientiertes Beratungskonzept für mittelständische Unternehmen

Mobile Personalentwicklung für Mittelständler

ifsm: Personalentwicklung Mittelstand

Viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) konkurrieren mit Großunternehmen – um Aufträge und die besten Mitarbeiter. Um in diesem Wettstreit zu bestehen, müssen sie ihren Kunden nicht nur eine Top-Leistung bieten. Sie müssen sich auch im heißen Wettstreit um gute Nachwuchskräfte sowie Fach- und Führungskräfte als attraktive Arbeitgeber profilieren. Das erfordert neben strukturellen Veränderungen oft neue Wege in der Personal- und Unternehmensführung.

Diese Herausforderungen zu meistern, fällt zahlreichen Mittelständlern schwer – auch weil in ihnen die nötige Expertise im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung fehlt. Entsprechende Experten fest einzustellen, lohnt beziehungsweise rechnet sich für sie jedoch nicht, da entweder ihre Mitarbeiterzahl zu gering ist oder der eingestellte Profi nicht die nötige Wissensbreite hätte – also zum Beispiel zwar ein Experte in Sachen Personalentwicklung wäre, jedoch nicht über das nötige Prozesswissen verfügen würde, um die Abläufe neu zu strukturieren. Oder ihm beispielsweise das erforderliche Know-how im Bereich Vertriebssteuerung oder „compensation & benefits“, also Vergütung, fehlen würde.

Speziell für Unternehmen, die sich in diesem Dilemma befinden, hat das Institut für Sales & Managementberatung ifsm, Urbar (bei Koblenz), das Beratungskonzept „HR on demand“ entwickelt. Es beruht darauf, dass bei Bedarf Experten aus dem ifsm-Berater- und Trainerpool zeitlich befristet, in das jeweilige Unternehmen kommen, um dort ein gerade aktuelles oder akutes Personal- oder Organisationsentwicklungs- beziehungsweise Personal- und Unternehmensführungsthema zu bearbeiten.

Der Arbeitseinsatz der Berater erfolgt dabei stets auf Basis einer zunächst erstellten Bedarfsanalyse und Auftragsklärung. Hierbei wird auch definiert, mit welchem unternehmerischen Ziel der Experteneinsatz erfolgt. Danach wird im Dialog mit den Verantwortlichen im Unternehmen ein Maßnahmenplan erstellt, bevor schließlich die vereinbarten Maßnahmen umgesetzt werden. Danach und wenn das definierte Ziel erreicht ist, verlassen die Experten wieder das Unternehmen, bevor eventuell, sofern ein neuer Bedarf entsteht, ein erneuter Einsatz von ifsm-Beratern erfolgt.

Ein Vorteil dieses Beratungskonzepts für Klein- und Mittelunternehmen ist laut ifsm-Geschäftsführer Klaus Kissel: Die Unternehmen haben den Zugriff auf einen großen Pool von Experten mit einem entsprechend breiten Know-how – „ohne sich die Fixkosten ans Bein zu binden, die mit deren Festanstellung verbunden wären“. Zugleich ist durch den, sofern gewünscht, wiederholten Einsatz desselben Experten-Teams sichergestellt, dass diese das Unternehmen, seine Struktur und seinen Markt bereits kennen. Also müssen die Berater „nicht stets aufs Neue eingearbeitet werden – was eine Ressourcen Verschwendung wäre“.

Bearbeitet werden können im Rahmen von „HR on demand“ unter anderem Aufgaben und Themen wie
-Systematische Personalentwicklung und Weiterbildung (Karrieremodell-Entwicklung, Entwicklung eines maßgeschneiderten Weiterbildungsprogramms),
-Einführung solcher Führungstools wie Mitarbeiter-, Zielvereinbarungs- und Feedback-Gespräche,
-Optimierung der Personalsuche und -auswahlprozesse,
-Führungskräfteentwicklung (near the Job),
-Vertriebsmanagement und -coaching,
-Einführung eines Gesundheitsmanagement-Systems,
-Steigerung der Mitarbeitermotivation und -bindung.

Nähere Infos über das Beratungskonzept „HR on demand“ finden interessierte Personen und Organisationen auf der Webseite www.ifsm-online.com. Sie können auch direkt das ifsm Institut für Sales & Managementberatung kontaktieren (Tel.: 0261/962 3641; info@ifsm-online.com ).

Das Institut für Sales- und Managementberatung (ifsm), Urbar (bei Koblenz), unterstützt Unternehmen dabei, eine Vision zu entwickeln, wie sie nachhaltige (Management- und Vertriebs-)Erfolge erzielen können. Es hilft ihnen zudem, ihre Strukturen und Abläufe so zu gestalten, dass die gewünschten Erfolge realisiert werden. Außerdem vermittelt es den Führungskräften und Mitarbeitern der Unternehmen das Know-how und Können, das diese für ihre Arbeit brauchen; des Weiteren unterstützt und begleitet ifsm diese, sofern gewünscht, bei ihrer Alltagsarbeit. Zudem bildet ifsm zertifizierte Sales Coachs aus. Die Geschäftsführer des Instituts für Sales- und Managementberatung sind Uwe Reusche und Klaus Kissel.

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IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler

Machen Sie aus dem IT-Sourcing das Beste

IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler

IT-Sourcing hat Vorteile sowie Risiken (Bildquelle: Drobot Dean)

Einen wirklich guten Entwickler für Ihre IT-Projekte zu finden ist nicht einfach. Das können viele Geschäfts- und Abteilungsleiter nur bestätigen. Laut Berichten, bleibt in Bayern aktuell mehr als jede zehnte freie Stelle für Informatiker oder anderweitige IT-Fachkräfte unbesetzt, und die Bundesagentur für Arbeit meldet Engpässe auf dem Expertenniveau der Bereiche Informatik und Softwareentwicklung. Daher wenden sich immer mehr Unternehmen an externe IT-Dienstleister.

Die Auslagerung der IT-Aufgaben bringt etliche Vorteile, aber auch einige Risiken mit sich.

Zu den Risiken des Outsourcing zählen zum Beispiel:

– Hoher Planung- und Informationsbedarf
– Höheres Potenzial für Kommunikationsfehler
– Terminabhängigkeit von einem externen IT-Dienstleister
– Sicherheitsbedenken

Die Lösung für das erfolgreiche IT-Sourcing liegt oftmals auf der Hand: sich nach den passenden Entwicklern bei den Nachbarn im Ausland umzuschauen. Es gibt auch Beispiele guter Kooperation mit den Entwicklern aus dem fernen Osten, aber Entfernungen und kulturelle Unterschiede machen es eher schwierig. Ein Entwickler für ein internes IT-Projekt sollte möglichst gleich um die Ecke zu finden sein, Deutsch sprechen und unter einem deutschem Vertrag arbeiten. Das entschärft die meisten Projektrisiken, die mit der Entwicklung einer neuen Software verbunden sind. Ein guter Softwareentwickler als externer Dienstleister bringt Ruhe in die Arbeitsprozesse und sichert Ihnen die besten Ergebnisse. Mit so einem Outsourcing Partner können Sie in das eigene Kerngeschäft mehr investieren und die mit der Entwicklung verbundenen Projektrisiken minimieren. Da AMgrade gerade dieses Geschäftsmodell über viele Jahre gut entwickelt hat, berichten wir gerne über unsere Erfahrungen mit IT-Sourcing in unserem Blog-Beitrag IT-Sourcing: Vorteile und Risiken externer Entwickler.

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Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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IT Outsourcing unter deutschem Vertrag: Projektsicherheit

Fünf Punkte, die Projektsicherheit mitbestimmen

IT Outsourcing unter deutschem Vertrag: Projektsicherheit

Ein deutscher Vertrag gewährleistet die Projektsicherheit beim IT Outsourcing (Bildquelle: Urheber: vege)

Es gibt viele Gründe, die IT-Aufgaben auszulagern, was immer mehr Firmen tun. Aber Outsourcing im eigenen Land mit einem üblichen deutschen Vertrag – geht das?

Ja, es geht. Nicht umsonst haben wir bei AMgrade GmbH an unserem Geschäftsmodell so lange gefeilt, bis wir ein überzeugendes Ergebnis präsentieren konnten. Wir sind nämlich ein deutsches Unternehmen, das über ein eigenes technisches Büro in Osteuropa verfügt. Das erlaubt uns gute Transparenz bei allen Arbeitsprozessen, angefangen bei einer klaren und umfassenden Projektdokumentation, die in der deutschen Sprache ausgearbeitet wird.

Auf diese Weise lassen sich die IT Outsourcing Projekte rechtssicher abwickeln. Die Projektsicherheit wird nicht einfach dem Zufall überlassen. Vielmehr werden die Geschäftsziele Ihres Unternehmens, alle Verantwortlichkeiten und technische Anforderungen persönlich besprochen und schriftlich festgehalten. Die technische Dokumentation zu ihrem Projekt wird entsprechend umfassend, so dass sie noch Jahre nach dem Projektabschluss als Referenz dienen kann.

Die Vorteile dieser Verfahrensweise liegen nah:

– Alle Verhandlungen und Verträge sind auf Deutsch.
– Die aufwendige Ausarbeitung eines grenzüberschreitenden Vertrages ist nicht notwendig.
– Sie brauchen sich keine Fragen über die internationale Besteuerung und Abrechnungen für Ihr IT-Projekt zu stellen.
– Keine Wechselkurs-Risiken, die extra besprochen werden müssen. Alle Abrechnungen werden nach geläufiger Weise und in Euro ausgestellt.
– Keine ethischen oder arbeitsrechtlichen Grauzonen, Arbeitsprozesse sind transparent.

Wir finden diese Arbeitsweise angenehm ruhig und effizient. Ein guter Vertrag, der rechtssicher erstellt ist, bietet auch eine gute Grundlage für Projektsicherheit. Mehr zu den Einzelheiten finden Sie in unserem Blogbeitrag IT Outsourcing unter deutschem Vertrag: für Ihre Projekt-Sicherheit

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Richtige Schnittstellen programmieren lassen

Richtige Schnittstellen rechtzeitig programmieren lassen, erhöht Software-Funktionalität und setzt Marketing in Gang

Richtige Schnittstellen programmieren lassen

Richtige Schnittstellen erhöhen Software-Funktionalität (Bildquelle: CC0)

Wer sich entscheidet, Schnittstellen programmieren zu lassen, kann sich und seinen Mitarbeitern die Arbeit durchaus erleichtern. Und was für die eigene Firma gut ist, ist auch für das Marketing und die Kundenbetreuung im Internet gut. Sie bekommen mit der professionellen Schnittstellenprogrammierung hohe Sicherheit geboten und müssen sich vor Hackern sicherlich nicht gleich fürchten. Der Fachmann kann mit großen Datenmengen arbeiten, kennt sich mit autarken Systemen aus und kann sich auch um eine Echtzeit-Übertragung kümmern.

Man könnte zum Beispiel seinen Kunden mitteilen lassen, dass ein Termin noch etwas dauert und dem Kunden ca. 10 Minuten vorher eine SMS schicken lassen, dass der Termin gleich stattfinden kann. Nur um ein Beispiel aufzuzeigen, wozu Schnittstellen in der Lage sein können. Ebenso kann man die Schnittstellenprogrammierung für sich nutzen, um Werbung ins Rollen zu bringen und dafür zu sorgen, dass diese sich in sozialen Netzwerken oder aber auch unter Kunden verbreitet werden.

Der Datenaustausch ist für Unternehmen sehr wichtig, daher ist es auch die Schnittstelle. Sie können beim Datenaustausch selbst festlegen, ob dies in Echtzeit, stündlich, täglich oder einmalig in der Woche geschehen soll. Die Schnittstelle kann den eigenen Wünschen recht leicht angepasst werden, wenn man sie programmieren lassen will.
Mehr zu den Schnittstellen und wozu sie programmieren lassen finden Sie in unserem Blogbeitrag “ Richtige Schnittstellen programmieren lassen„.

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E-Learning Methoden, die Soziale Interaktion fordern

Drei Methoden, die Soziale Interaktion bei E-Learning fordern und somit helfen, einen Kurs erfolgreich abzuschließen.

E-Learning Methoden, die Soziale Interaktion fordern

E-Learning bietet viele Vorteile (Bildquelle: vectorfusionart)

E-Learning scheint mit jedem Jahr an Bedeutung zu gewinnen. Das ist auch nicht verwunderlich: Weiterbildung über Abendkurse funktioniert bei vielen Berufstätigen schon allein aufgrund der Arbeitszeiten nicht. Man denke nur an die vielen Beschäftigten im Schichtdienst. Da ist es schon gut, wenn man lernen kann, wie es persönlich die Zeit erlaubt. Die Anzahl der Lernplattformen und Kursangebote wächst. Die meisten Stimmen behaupten zurzeit, dass E-Learning einen Präsenzunterricht nicht komplett ersetzen kann, und das mag so stimmen. Letztendlich muss das Gelernte im Leben eingesetzt werden, und im Leben spielt die zwischenmenschliche Interaktion eine überaus wichtige Rolle. Das lässt sich mit keinem virtuellen Mittel ersetzen. Trotzdem liegen die Vorteile des E-Learnings für einen Studierenden auf der Hand:

– Man hat Zugang zu den Kursen und Lehrern, an die man sonst gar nicht käme.
– Man hat mehr Flexibilität im Tagesablauf. Eulen und Lerchen können sich zu ihrer besten Zeit voll einsetzen.
– Man muss für das Studium nicht in eine andere Stadt ziehen. Das spart nicht nur Geld, sondern ermöglicht das Studieren in einer gewohnten Umgebung.

E-Learning Vorteile für das Lehrpersonal gibt es auch:

– Für die Lehrer liegt der Hauptvorteil in einem sparsamen Gebrauch ihrer Ressourcen. Die Anzahl der Studenten in einem Präsenzunterricht ist zwangsläufig begrenzt. E-Learning Kurse erlauben eine fast beliebige Anzahl von –Teilnehmern, die alle von dem vorbereiteten Material profitieren können.
– Außerdem erwartet man, dass eine effiziente Nutzung der E-Learning Methoden die Lehrer von unnötiger Schreibarbeit befreit. „Ich kann mich endlich auf das konzentrieren, was ich am liebsten mache“, – meinte eine im T3N zitierte Lehrerin. Viele Lehrer, Dozenten und Professoren würden solche Änderungen nur begrüßen.

Allerdings sind die Nachteile sind auch nicht weit. Je mehr Studenten am online Unterricht teilnehmen, desto schwieriger wird die Kommunikation mit dem Lehrer und den Kommilitonen. Und gerade die Flexibilität, mit der Zeit und Ort des Studiumprozesses in einem E-Learning Unterricht interpretiert werden, erfordert von Lernenden besonders viel Selbstdisziplin. Viele scheinen damit überfordert zu sein, weshalb die Abbrecherquote bei online Kursen relativ hoch ist. Laut einem Experten-Interview in der Wirtschaftswoche, liegt das Hauptproblem darin, dass „zu wenig Leute etwas von „beiden“ Seiten des Unterfangens verstehen“. Es gibt solche, die gute Lernplattformen entwickeln und solche, die das Wissen gut zu vermitteln vermögen. Nun, das sind oft zwei verschiedene Gruppen von Menschen, die sich kaum begegnen.
Unser AMgrade-Team kommt gerade aus der Gruppe derer, die Lernplattformen entwickeln und pflegen. So ist uns aufgefallen, dass manche Lehranstalten bestimmte Strukturen und Methoden zur Erhöhung der Anwesenheit und Aufmerksamkeit im virtuellen Klassenzimmer mit Erfolg nutzen. Interessanterweise sind viele von diesen Strukturen und Methoden darauf ausgerichtet, die soziale Interaktion zwischen den Studenten zu erhöhen. Zu diesen E-Learning Methoden wollen wir drei interessante Ansätze auflisten:

1. Studenteneinteilung.
Bei einem Präsenzunterricht befinden sich automatisch alle Studenten, die den Unterricht besuchen, in einem Raum und es entsteht ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Bei einem online Unterricht kann das sehr lange dauern. Um den Prozess zu beschleunigen, pflegen manche Lehrinstitutionen die Studierenden schon bei der Registrierung für E-Kurse in übersichtliche Semester-Gruppen einzuteilen und jeder Gruppe einen Studentenbetreuer oder eine Studentenbetreuerin zuzuweisen. Besonders hilfreich ist das, wenn die Besucherzahl in die Hunderte geht, man aber jedem eine gute und möglichst persönliche Betreuung gewährleisten möchte. Weiterhin bekommt jede E-Gruppe ein klares Erkennungszeichen und alle Lernenden in dieser Gruppe werden darüber in Kenntnis gesetzt. Diese scheinbare Kleinigkeit hilft den Studierenden, sich schneller im Netz zusammen zu finden.

2. Der Vorstellungsprozess am Anfang des Kurses.
In einem gewöhnlichen Klassenzimmer passiert es von selbst – die Studenten lernen einander kennen. In einem virtuellen Unterricht brauchen sie dazu eine Plattform und nicht selten eine klare Aufforderung. Die Plattform kann in Form eines Chatrooms oder eines Forums entstehen. Die Aufforderung übernimmt ein Moderator oder eine Moderatorin, es kann jemand von dem Lehrpersonal oder der Assistenz sein. So werden zum Beispiel die Teilnehmenden an dem online Unterricht im Goethe-Institut gleich am Anfang aufgefordert, drei Personen aus ihrem Kurs anzuschreiben und sie kennenzulernen – als erste Sprachübung.
Natürlich kann das Kennenlernen auch aus der eigenen Studenteninitiative geschehen. Aber wir reden über den gezielten Einsatz sozialer Interaktion in einer Gruppe: Wer sich kennt, der fragt auch ab und zu, wie es mit dem Lernen aussieht. Das hilft, am Ball zu bleiben.

3. Präsenzseminare.
Wie schon gesagt, am sinnvollsten erscheint den Experten momentan die Kombination des Online-Lernens mit einem Präsenzunterricht. Solche Präsenzunterrichte dürfen alle Lernenden gleich als Teilnehmer vorsehen, also als Seminare oder Diskussionsrunden gestaltet werden. Es gibt seltene Ausnahmen, bei denen die Interaktion zwischen Redner und Studierenden bewusst auf das Zuhören der Vorlesung beschränkt wird. Ansonsten haben die besten Professoren und Redner schon ihre Vorträge aufnehmen lassen, um während des Präsenzunterrichts eine freie Diskussionsrunde mit den Studenten führen zu können. Wenn jemandem das Aufnehmen des Vortrags in Abwesenheit der Zuhörerschaft schwer und unnatürlich vorkommt, könnte man das während einer gewöhnlichen Vorlesung vor einer Studentengruppe machen. Oft sind solche Aufnahmen viel lebendiger als die extra vorbereiteten.
Sehr interessant hört sich die Möglichkeit eines Augumented oder Virtual Reality Unterrichts an, bei dem sich die Teilnehmer im Virtual Space begegnen. Bis diese Technologie aber ausgereift ist, sollte man die schon existierenden Möglichkeiten wie Webinare, Gruppen-Chats und Plattformen nicht auslassen. Alle E-Learning Methoden, die die soziale Interaktivität erhöhen, sind gut für die Aufmerksamkeit während des Unterrichts und helfen, einen Kurs erfolgreich abzuschließen.

Als Fazit kann man sagen: Es gibt sie wirklich, die Plattformen und Strukturen , die Lernenden als fast selbstgesteuert wahrnehmen und Methoden, die die Disziplin und damit die Abschlussquote effizient erhöhen. Jetzt ist die Zeit, voneinander zu lernen!

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Augumented Reality: Anwendung und praktische Beispiele

Fünf Beispiele, wie die Anwendung von Augumented Reality in der Praxis aussieht

Augumented Reality: Anwendung und praktische Beispiele

Virtuelles Shopping oder Laufen durch virtuelle Landschaften? Nichts ist unmöglich (Bildquelle: jesussanz)

Augumented Reality – auf Deutsch „erweiterte Realität“. Erweitert wird mit Meta-Dateien oder Rich-Media Inhalten, indem computergenerierte Inhalte in das Blickfeld eines Menschen gebracht werden. Natürlich entsteht gleich die Frage: Ist unsere Realität denn nicht komplex genug? Braucht sie wirklich noch eine Erweiterung? Nun, bei der Augumented Reality sprechen wir über die Vereinfachung vieler Aufgaben, deren Ausführung in der realen Welt so komplex ist, dass sie ohne zusätzliche Informationen kaum möglich erscheint. Für Beispiele solcher Aufgaben brauchen wir gar nicht nach der Raumfahrtindustrie zu schauen. Die Aufgabe eines Elektrikers, der eine Reparatur an einem fernen Ort auf einer ihm unbekannten Anlage versucht, ist dafür komplex genug. Aber auch in anderen Situationen gibt es für Augumented Reality mehr Anwendungsbereiche als die Jagd nach Pikachu vermuten lässt.

Die Anwendbarkeit von Augumented Reality ist gut in der Google Beschreibung seiner Augumented Reality Glass zusammengefasst. Diese Reality ist da, wenn man sie braucht und aus dem Blick, wenn man sie nicht braucht. Das ist auch gut so, weil uns aus technischen Gründen AR ohne zusätzliche Energiequelle nicht länger als ein paar Stunden zur Verfügung steht. Die Batterielaufzeit ist bei Google Glass aktuell schwach und reicht maximal für 30 Minuten spielen oder arbeiten. Die mobilen Endgeräte halten länger, aber auch bei Smartphones und Tablets sind die AR-Anwendungen sehr energiehungrig. Das passiert aus zwei Hauptgründen: Erstens muss das Gerät mittels GPS des Öfteren seinen Standort überprüfen, damit die überlagerten Wirklichkeiten auch tatsächlich gut zusammen passen. Zweitens sind die rein rechnerischen Aufgaben, die mit AR-Anwendungen erledigt werden, schwer genug, um die Batterieladung stark in Anspruch zu nehmen.

Das, sowie ein paar andere technische Herausforderungen, die aktuell noch an der Augumented Reality hängen, stellen eine potenzielle Hürde für einen wirklich breiten Einsatz der AR dar. Manche Entwickler glauben, es gäbe nur einen einzigen Grund, Glass zu besitzen, nämlich Neugierde. Das ist natürlich zu wenig. Damit dieses Unrecht nicht bestehen bleibt, hat unser AMgrade Team hier 5 treffende Beispiele aufgelistet, wie die Anwendung von Augumented Reality in der Praxis aussieht:

Das erste Beispiel ist schon recht bekannt: Im Sommer 2013 hat IKEA einen Augumented Reality Katalog herausgegeben. Er hilft, eine der wichtigsten Fragen jedes Innenraumgestalters zu beantworten: Passt dieses Möbelstück überhaut rein? Die AR Catalog App stellt nicht nur visuelle Repräsentation der einzelnen Möbelstücke in einem ausgewählten Raum dar. Sie vermisst zusätzlich die Größen einzelner Objekte im Raum und gleicht sie mit der Größe der repräsentierten Möbelstücke ab, damit das 3D Modell so realistisch wie möglich erscheint. Das ist schon eine echte Hilfe bei der Auswahl der geeigneten Möbel.

Das zweite Beispiel betrifft Betriebslösungen für anspruchsvolle Reparaturen. AR Apps helfen einem mit Smartglass ausgerüsteten Mitarbeiter, indem sie die nötigen Informationen über einzelne Maschinenteile in sein Blickfeld bringen sobald er dieses Maschinenteil ins Visier nimmt. Es können auch die detaillierte Schritt-für-Schritt Anleitungen angezeigt werden, wie man an die gewünschte Stelle einer Maschine gelangt und wie sie repariert werden könnte.

Das dritte Beispiel ist eine gute Nachricht für alle Wikipedia Fans (zur Zeit in Deutschland nicht werfügbar). Die App heißt Cyclopedia und sie fügt die Information aus Wikipedia der Wirklichkeit hinzu. Dafür nutzt sie Geotagging. Wenn man seine iPhone-Camera auf verschiedene Objekte richtet, zeigt die App Wikipedia Informationen zu diesen Objekten. Auch eine sehr lebensfähige Idee, wenn auch momentan nur für IOS entwickelt. Nach diesem Muster gibt es auch verschiedene Apps, die Informationen über Produkte in einem Geschäft anzeigen, sobald man die Kamera auf diese Produkte richtet. Solche Apps steigern sich schnell zu Lieblingen der Marketers.

Wenn wir kurz bei dem Thema Virtual Shopping bleiben: „Stylematch“ heißt die App, die Augumented Reality in den Kleiderschrank bringt. Viele finden „Kleidung anprobieren“ anstrengend und wenig effizient. Stylematch lässt sie die Kleidungsstücke aus ihrem Kleiderschrank fotografieren und frei mit den letzten Modestücken von der Stylematsch Weseite kombinieren, um eigene Outfits zu erstellen. Außerdem können sie die Kleidung in einem virtuellen Anprobe-Zimmer anprobieren: wirklich zeit- und nervensparend!

Dann gibt es auch AR Anwendungen , die unter Gesundheits- und Fitness-Apps fallen. Zum Beispiel eine Anwendung für Menschen, die farbenblind sind. Sie lässt sie nach Wunsch die Welt auch mal so zu sehen, wie sie den anderen erscheint. Oder „Real Trails“ – eine App, die extra für Sportler entwickelt wurde, die Indoors-Laufbänder und Exercise Bikes nutzen. Die App kann viele mögliche Trails mit AR erleben lassen, so, als ob man tatsächlich dort gelaufen sei.

Nach diesen Beispielen: Was würden Sie am liebsten ausprobieren? Virtuelles Shopping oder Laufen durch virtuelle Landschaften? Oder sich lieber mit einer AR Bedienungsanleitung an den Arbeitsauftrag heranmachen? Nichts ist unmöglich. Die Technologie war schon einige Jahrzehnte mit uns, nur ist sie rasant populär geworden. Die Endgeräte, und darunter besonders die tragbaren Endgeräte, sind endlich mal stark genug, die Augumented Reality jedem Smartphone-, PC- oder Spielekonsole-Besitzer zugänglich zu machen. Die Google Glass Brillen sind das Gespräch der Stunde und machen einen großen Umsatz, aber Erfahrungen mit AR sammeln kann jeder, der ein Smartphone oder ein Tablet mit der entsprechenden App besitzt.

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Internet der Dinge funktioniert nur als Systemlösung

Internet der Dinge ist kein Ding, sondern eine Systemlösung. Wie gut sind wir mit dieser Lösung vertraut?

Internet der Dinge funktioniert nur als Systemlösung

Die Geräte sind nur so intelligent wie die Software, die dahinter steckt. (Bildquelle: vege)

„Ohne Software dreht sich bald kein Rad mehr, ohne Sensoren verlässt schon heute kein Auto ein Fließband“, – so stand es vor kurzem in der FAZ. Und zu vollem Recht. Auch wenn wir bei dem Begriff „Das Internet der Dinge“ vor allem an greifbare Gegenstände denken, so steht im Herzen des Ganzen dennoch Software . Die vernetzten Objekte bekommen erst dann einen Mehrwert, wenn die Summe der von ihnen erbrachten Leistungen eine Systemlösung darstellt. Dann werden sie zu intelligenten Geräten. Wie gut sind wir mit dem Internet der Dinge um uns herum wirklich vertraut?

Es sind gerade die Softwarelösungen, die bestimmen, wie altbekannte Objekte unter dem Einfluss des Internets der Dinge eine neue Existenz anfangen. Manche bleiben in ihrer Hauptfunktion unverändert, dafür lernen sie neue Fähigkeiten hinzu und bekommen neuen Qualitäten. So soll unsere Waschmaschine in der Zukunft dem Wäschetrockner die Pflegeanleitung melden, ein Brita Wasserspender wird selbst seine Filter bestellen und der smarte Hundenapf wird Bello pünktlich zum Essen herbeirufen.

Andere Gegenstände werden stärker verändert und bekommen eine neue Bedeutung, obwohl sie den gewönlichen Dingen zum Verwechseln ähnlich sind. So die Augenlinsen, die Bluthochdruck und Zuckerwerte messen oder Papierflugzeuge, die sich digital steuern lassen. Diese Gegenstände bleiben bei weitem noch erkennbar, da bei ihnen physische Form die Funktionalität beeinflusst und dadurch mitbestimmt. Da wird also die Form weitgehend erhalten bleiben, obwohl die Funktionen ganz schon anders sein können.

Letztendlich gibt es Gegenstände, die komplett neu definiert werden. Da sind die „Drucker“, die 3D Modelle erstellen, oder „Straßenkarten“, die uns über die Lichtverhältnisse, Straßenzustand, Staus und Parkplätze am Reiseziel informieren. Beide Dinge haben nicht viel mit dem üblichen Druck oder einer Karte zu tun, weder in Form noch im Material. Bei so etwas dienen die Begriffe „Drucker“ und „Karte“ nur der Anknüpfung an das Bekannte, so wie die pferdelose Kutsche am Anfang des letzten Jahrhunderts ein Zwischenbegriff für das Auto war.

Laut Berichten, hat ein durchschnittlicher amerikanischen Haushalt heutzutage schon 7 Geräte, die mit dem Internet vernetzt sind. Kommt es Ihnen zu viel vor? Nun, zählen Sie selbst durch. Sagen wir: ein PC, ein Smartphone, ein Tablet oder E-Reader, eine Fritzbox!-gesteuerte Steckdose für die Kaffeemaschine, ein Smart TV, eine Video-Haustürklingel und eine Überwachungskamera am Parkplatz oder Garage. Das scheint fast nur das Nötigste zu sein. Bei uns kommt demnächst noch ein Smart Schlüsselfinder in den Haushalt, zumindest bis die Haustür sich per App öffnen lässt. Da liegen wir locker auch schon bei sieben Geräten in unserem deutschen Haushalt.

Also, willkommen in das Internet der Dinge! So konservativ wie wir in Deutschland sein mögen, zeigt der Connected Consumer Index, das unser Land im weltweiten Ranking der digital vernetzten Verbraucher auf Platz 5 liegt. Und das ist nicht verwunderlich, weil alle obengenannten Dinge nicht nur interessant und modern sind – sie sind vor allem praktisch! Und wir lieben praktische Lösungen.

Da sind wir bei der wahren Bedeutung des Internet der Dinge angelangt: Es sind nicht die Dinge selbst, sondern die von ihnen dargebotenen Lösungen, die das Internet der Dinge ausmachen. Lösungen rund um Arbeit, Zuhause, Fitness oder Gesundheit. Smart Schlüsselfinder sind kein technischer Schnick-Schnack, sondern eine Lösung für das ewige Problem der Schlüsselsuche. Smart-Steckdosen überwachen den Stromverbrauch, Video-Türklingel und Kameras dienen der Sicherheit. Unter allen Funktionen, die in diese Dinge eingebaut sind, verstecken sich kluge Algorithmen, die wir als dazugehörige Apps zu uns am Handy runterladen.

Natürlich ändern die Technologien unser Verhalten. Die sich eröffnenden Möglichkeiten, sind ja das, was die derzeitige App-Hype ausmacht. Apps sind einfach Software Anwendungen , die das Internet der Dinge steuern. Und zu jedem erdenklichen Problem des Alltags gibt es potentiell eine Lösung, die man als eine Softwarelösung umsetzen kann. Man muss nur die richtige Idee haben. Die Anwendung kann man auch entwickeln lassen. Es gibt zwar schon tausende Apps, aber wie oft ist diejenige, die man am dringendsten braucht, nicht dabei. Selbst ist der Mann, wer eine praktische Anwendung selbst ausdenkt!

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Digitales Unternehmen: Sommerferien online

Sommerferien bedeuten nicht automatisch eine Sommerflaute im Geschäft.

Digitales Unternehmen: Sommerferien online

Sommerstimmung am digitalen Arbeitsplatz (Bildquelle: Rawpixel.com)

Man sagt der Digitalisierung nach, dass sie die Grenzen zwischen Arbeit- und Freizeit verschwinden lässt. Nun, das Problem ist nicht neu. Wirklich ernst geworden ist es erst mit der mobilen Telefonie. Zuerst prunkte man damit, dass man immer und überall erreichbar ist. Ein Handy war ein Statussymbol, und man war nicht wirklich böse, wenn man in der Mittagspause noch den einen oder anderen Anruf entgegennehmen musste. Man war sogar ein bisschen Stolz darauf.

Diese Zeit ist nun vorbei. Wann genau sie endgültig vorbei war, lässt sich schlecht definieren. Nachweislich, gab es schon vor 10 Jahren Unternehmer, die mit dem Impuls gekämpft haben, das Handy aus dem Fenster zu werfen. Das einzige, was diesem neuen Sport im Wege stand, war der hohe Anschaffungspreis des Wurfgerätes.

Wir schreiben das Jahr 2016 und die Digitale Transformation . Die Endgeräte sind viel günstiger geworden, wir sind alle vernetzt oder auf dem Weg vernetzt zu werden. Wir sind immer oder fast immer mobil erreichbar. Und die Personalvorstände von Human-Resources Manager meinen, dass wir ein neues und differenziertes Verständnis von Arbeit brauchen. Schön, dann beschäftigen wir uns damit und differenzieren zwischen der Arbeit und Ferien in einem völlig modernen und digitalisierten Unternehmen. Es muss doch einen erkennbaren Unterschied zwischen dem tristen Büro-Alltag und der jetzigen Sommerzeit geben, oder? In der Tat, wir haben 5 Unterschiede aufgezählt.

Unterschied 1: Es herrscht allgemein heitere Sommerstimmung.
Unterschied 2: Die Standortbestimmung der Mitarbeiter erfordert einen umfassenden Welt-Atlas oder Google Earth.
Unterschied 3: Die Mails werden entweder kürzer, oder sind komplett mit Kurz- und Sprachnachrichten ersetzt.
Unterschied 4: Jegliche Termine werden trotz bester Planung als plötzlich und unerwartet empfunden.
Unterschied 5: Die Kunden treffen scheinbare Spontanentscheidungen.

1. Sommerstimmung ist die herrschende Arbeitsstimmung.
Wenn Ihr Bürogebäude nicht wie unseres in Koblenz an den Universitätskampus grenzt, dann entgeht Ihnen natürlich etwas von der Ferienfreude. Trotzdem bedeutet die starke digitale Vernetzung, dass wir alle mindestens etwas davon mitbekommen, wenn unsere Mitarbeiter oder Vorgesetzten abreisen. Benachrichtigungen von Facebook und Co. weisen immer freundlich darauf hin, wenn die neuen Urlaubsbilder in Sozialnetzwerken erscheinen. Fitness Apps posten dort die zurückgelegten Lauf- und Fahrradstrecken, und nicht selten zeigen sie gleich die Werbung für das entsprechende Equipment. Falls man sich beruflich mit Softwareentwicklung beschäftigt, ist Sommer die beste Zeit über innovative Freizeitlösungen nachzudenken. Der Vorteil ist, dass man die erdachten Lösungen selbst gleich testen kann, (denn bei der Programmierung geht ja nichts über die eigene Erfahrung).

2. Die Standortbestimmung der Mitarbeiter erfordert einen umfassenden Welt-Atlas oder Google Earth.
Ein digitalisiertes Unternehmen ist auch unter normalen Umständen ziemlich mobil, da die Kommunikationstechnologien eine effiziente Mitarbeit von verschiedenen Stellen erlauben. Im Sommer multiplizieren sich aber die Entfernungen. Der eine hat seine Arbeit mit in den Urlaub genommen und seine IP adresse befindet sich auf Mallorca. Ein anderer macht gerade eine Fahrradtour, als ihm noch etwas wichtiges einfällt, wofür er sich unbedingt mit dem Büro in Kontakt setzen möchte. Oder umgekehrt, die im Büro Hinterbliebenen verspüren ein brennendes Bedürfniss, sich mit der IP Adresse in Mallorca im Verbindung zu setzen. Gewiss werden dabei auch die Arbeitsfragen geklärt und die obenerwähnten Erfahrungen aus der Freizeit-Apps Entwicklung ausgetauscht.

3. Die Mails werden kürzer.
Mobile Kommunikation bedeutet, dass ein Nutzer in Bewegung ist, und er hat ein mobiles Enderät dabei, manchmal sogar zwei oder drei mobile Endgeräte. Sie haben aber alle ein kleineres Display. Tippen ist schwieriger, man hat dafür weniger Zeit und die Umstände lassen die längere Text-Erstellung nicht immer zu. Deshalb werden die Nachrichten kürzer, migrieren von Mail- zu Messenger-Apps. Das bedeutet nicht, dass die kommunizierten Inhalte weniger wichtig oder relevant sind. Oft sind sie sogar dringend und erfordern schnelles Handeln. Deshalb muss man schon auf die Nachrichten achten, wenn man im Sommer auf dem Laufenden bleiben möchte. Die Aufgabe wird dadurch noch ein bisschen interessanter, dass die meisten mobilen Nutzer mehr als nur eine Messenger-App haben und nutzen. Im Durchschnitt sind es drei Messenger-Apps, die man im Sommer im Auge behalten sollte. Oder man lässt gleich eine Unternehmens-App erstellen, die einen internen Messenger beinhaltet. Dann ist die Frage grundlich gelöst, indem man interne Planung und Unternehmensnachrichten unter einem Dach und Fach hat.

4. Die geplanten Termine kommen plötzlich und unerwartet.
Das ist eine Eigenart der Terminen, die im Sommer geplant wurden. In einem digitalisierten Unternehmen schleichen sich solche Termine in die Terminplaner-Apps ein, verstecken sich dort gründlich, und kommen erst mit dem Telefonanruf des geplanten Gesprächsparters zum Vorschein. Dieses Phänomen ist noch wenig erforscht, aber erfahrungsweise hat es viel mit den automatisierten Termin-Einladungen zu tun. Sie kennen doch diese Nachrichten, die Sie nett und höfflich bitten, einen Termin zu bestätigen. Dabei ist kein weiteres Handeln gefragt, und die Termine verschwinden aus dem Gedächtniss fast so schnell wie sie im Terminplaner eingetragen sind. Zugegeben, das könnte auch im Winter passieren. Aber uns liegt nur ein Sommerfall vor, wo ein Autoverkäufer einen Kauftermin für einen Neuwagen (sprich mehrere Tausende Euro) versäumt hat. Stattdessen hat er sein Urlaub angetreten. Ja, die Sommertermine haben es in sich.

5. Die Kunden treffen scheinbare Spontanentscheidungen. Wenn wir schon über den Verkauf sprechen, dann kommen wir nicht um das sommerbedingte Kunden-Verhalten herum. Nicht vergessen, digitalisierte Gesellschaft bedeutet mobile Kunden. Im Sommer sind sie noch mobiler als sonst. Manche Unternehmen nutzen es geschickt, wenn sie alle in einem bestimmten Umkreis über ihre Angebote oder Dienstleistungen informieren. Dabei werden auch neue Kunden auf sie aufmerksam, die sonst nur auf der Durchreise wären. Besonders praktisch ist das für Restaurants und Hotels, da gerade diese Entscheidungen spontan getroffen werden. Es sind aber mehr Entscheidungen, die im Sommer leichter fallen. Zum Beispiel, in eine Unternehmens-App zu investieren, welche die Planung und Kommunikation im Unternehmen auch über den Sommer aufrecht erhält. Aber auch in der Baubranche finden sich im Sommer Kunden, die scheinbar spontan eine Neugestaltung vornehmen oder dringend einen Gartenhäuschen mit Swimmingpool brauchen. Die sommerliche Kreativität kennt keine Grenzen. Vergessen Sie deshalb nicht, Ihre Webseite mobil auszurüsten – es ist im Sommer besonders wichtig!

Sommerferien bedeuten nicht automatisch eine Sommerflaute im Geschäft. Ein digitalisertes Geschäft bietet einen tollen Kundenservice rund um die Uhr, auch im Sommer. Und die Arbeitsbesprechungen mit ein bisschen Ferienlaune erhöhen die Kreativität im Unternehmen. Uns bleibt nur zu erfahren, welche von den im Sommer entwickelten Freizeitlösungen den nächsten Winter überleben werden.

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Digitale Transformation: Virtual Reality im Business

Die AR wird dort eingesetzt, wo die Erweiterung unserer Realitätswahrnehmung sinnvoll ist. Virtual Reality geht einen Schritt weiter.

Digitale Transformation: Virtual Reality im Business

Virtual Reality versetzt uns in eine Welt, die praktisch nur virtuell existiert (Bildquelle: Syda Productions)

Virtual Reality ist ein heißdiskutiertes Thema. Die Augumented Reality wird schon relativ lange und mit Erfolg eingesetzt, dort, wo die Erweiterung unserer Realitätswahrnehmung sinnvoll ist. Virtual Reality mit der richtigen Software geht einen Schritt weiter. Dieser Schritt nimmt uns aus einer Umgebung, die mit digitalen Konstruktionen angereichert wird, in eine Welt, die praktisch nur virtuell existiert. Die VR-Brillen oder Head Mounted Displays schotten alle visuellen und manchmal auch akustischen Eindrücke ab, die uns eine natürliche Umgebung liefert, und ersetzt sie mit 360° Computer-Projektionen, die sich aus vorbereiteten Fotografien und Filmen zusammensetzen.

Das funktioniert nicht ohne Weiteres. Ein Mensch hat mehr als nur zwei Sinne, und wenn die Signale von verschiedenen Quellen durcheinander geraten, wird uns einfach übel. Genau das war schon früher das Problem mit virtueller Realität. Die ungewohnten Sinnesreize haben mindestens bei einem Teil der Probanden Schwindelgefühle verursacht. Heute werden die Rückmeldungen von VR-Brillen Hersteller und Nutzern zunehmend positiver. Es gibt noch vieles was besser laufen könnte, aber die Begeisterung über das komplette Eintauchen in die Virtuelle Welt treibt gleichsam die Hardware- und die Softwareentwicklung voran und verspricht gute Ergebnisse.

Am stärksten ist Virtual Reality dort gefragt, wo die Realität bewusst manipuliert wird, zum Beispiel bei Computerspielen. Das allein wäre schon viel, weil die Gaming-Industrie jetzt schon mit Augumented Reality riesige Umsätze macht, sprich Pokémon Go. Das Versprechen, noch tiefer in die Lieblingsspiele eintauchen zu können, wird seitens der Spieler wärmstents begrüßt und es mangelt nie an freiwilligen Testern. Aber ausser Spiele, zeichnen sich noch vier weitere Bereiche ab, wo Virtual Reality wichtige Aufgaben im Unternehmen übernimmt.

Der eine Bereich wäre die Gebäude- und Maschinenmodellierung. Ein Raum, sei es in einem Gebäude oder in einem PKW, beeinflüsst einen Menschen auf eine sehr direkte Weise, und dieser Einflüß lässt sich mit den herkommlichen Mitteln kaum simulieren. Den Berichten zufolge, waren die ersten, die das Potenzial der virtuellen Realität für Präsentationen gesehen haben, Immobilien-Makler aus den USA. Ein virtueller Rundgang durch die Räume hilft einem Kunden viel schneller zu entscheiden, ob das angebotene Gebäude tatsächlich zu seinem Traumhaus wird. Natürlich, gibt die virtuelle Realität nicht alle Eindrücke wieder, die ein schönes Haus über die Jahre speichert. Aber immerhin, die Räume und Proportionen lässen sich mit einem VR-Rundgang viel besser einschätzen.

Auch für die Gebäudeplanung hat VR viel zu bieten. Die Daten aus dem BIM-Modell (Building Information Modelling) werden in die VR-Geräte eingespeist, und das 3D-Modell kann nun virtuell betreten werden. Es ist fast selbsterklärend, welches Potenzial eine solche Vorgehensweise hat: es hilft schon in der Modellierung-Phase zu bestimmen, wie ein Projekt vom Menschen wahrgenommen wird. Dabei bleibt es nicht bei Einzelgebäuden. Virtual Reality kann ganze Architekturkomplexe und Stadtteile getreu wiedergeben.

Der nächste Bereich, wo die Virtuelle Realität schon heute eingesetzt wird, sind die Personal-Schulungen. Es gibt etliche Sondersituationen, die eine extra Schulung in möglichst realistischer Umgebung erfordern. In vielen ist Augumented Reality schon länger eingesetzt worden, und eine Steigerung bis hin zum kompletten Eintauchen in die Situation ist nur willkommen. Das trifft jedesmal zu, wenn die nachgebildete Umgebung besonders komplex oder gefährlich ist. Ein gutes Beispiel wäre ein Flügzeug-Cockpit oder Operationssaal. Bereits vor 5 Jahren wurde nachgewiesen, dass VR-Schulungen es vermögen, die technische Qualifikationen im OP-Saal effektiv zu steigern und die Fehlerrate bis zu 6 Mal zu reduzieren.

Die Einsatzmöglichkeiten für Virtual Reality können kaum aufgezählt werden. Zum Beispiel spricht man nun über VR-Konferenzen statt Telekonferenzen und über den Einsatz der VR-Geräte in der Telemedizin. Die virtuelle modellierte Realität hilft überdies Reisekosten zu den reellen Lokalitäten einzusparen. Auch die Planungs- und Testzeit für komplexe Projekte lässt sich mit VR spürbar verkürzen. Mit anderen Worten, wir stehen erst am Anfang der VR-Zeitalter.

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Unser Schwerpunkt liegt in der Entwicklung komplexer Web-Anwendungen und Mobile-Apps. In unserem Team arbeiten viele hochqualifizierte Senior-Entwickler, Grafikdesigner und Projektmanager. Durch unsere High-End Entwicklungsprozesse garantieren wir schnelle Lieferzeiten und maximale Produkt-Qualität.

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RA Stephan Michaelis kooperiert mit dem BVSV e.V.

Neue Kooperation zwischen dem Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) e.V. und der Kanzlei Michaelis

RA Stephan Michaelis kooperiert mit dem BVSV e.V.

Mit Stephan Michaelis LL.M. und der gleichnamigen renommierten Kanzlei Michaelis aus Hamburg gewinnt der Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen (BVSV) e.V. einen weiteren ausgezeichneten Kooperationspartner. Die Kanzlei Michaelis genießt einen hervorragenden Ruf und zählt zu den Besten bundesweit.

Rechtsanwalt Michaelis verfügt über langjährige Erfahrungen im Vertriebs- und Versicherungsrecht. Vor etwa 25 Jahren legte Rechtsanwalt Michaelis die Ausbildung zum Versicherungskaufmann mit der Note sehr gut und Auszeichnung ab. Die Berufsausbildung erfolgte bei einem Kompositversicherer, so dass Michaelis tiefe Einblicke in die verschiedensten Fachabteilungen erhielt. Rechtsanwalt Michaelis war ebenso viele Jahre im Versicherungsvertrieb tätig. Er verfügt daher über fundamentale Kenntnisse zu den auf dem deutschen Versicherungsmarkt angebotenen Produkte. Während der Studienzeit hospitierte er beim Bundesaufsichtsamt für das Versicherungswesen (BAFin) und sammelte Erfahrungen im internationalen Versicherungsrecht bei einer spezialisierten Londoner Großkanzlei. Die Kanzleigründung erfolgte im Jahre 1998. Seitdem ist Rechtsanwalt Michaelis auch für die innerbetriebliche Aus- und Weiterbildung verantwortlich. Seit vielen Jahren ist er Prüfer für die Hanseatische Rechtsanwaltskammer. Zudem wurde er auch von der Industrie- und Handelskammer Hamburg als Prüfer für die Sachkundeprüfungen des Versicherungsfachmannes berufen.

Im beruflichen Alltag betreut und berät Rechtsanwalt Michaelis eine Vielzahl von Unternehmen, Pools und Verbänden und natürlich auch den einzelnen Versicherungsnehmer. Das Aufgabengebiet bezieht sich sowohl auf die Rechtsgestaltung durch Vertragsausarbeitungen, sowie die Überprüfung von vertraglichen Leistungsansprüchen.

Die Kanzlei Michaelis steht dem Verband und seinen Mitgliedern zukünftig in allen außergerichtlichen Rechtsfragen unterstützend zur Seite. Zudem möchte sich Michaelis als Mitglied im BVSV e.V. mit seiner exzellenten Expertise im Versicherungsrecht sowie im gesamten Versicherungswesen gewinnbringend einbringen.

Der BVSV e.V. sieht sich mit seinem neuesten Mitglied bestens im Bereich Versicherungsrecht aufgestellt und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Sein außerordentliches Know-How ist gerade in der Entwicklung von brancheneinheitlichen Standards im Versicherungswesen für den Verband von unschätzbarem Wert.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist gegründet worden, um ein einheitliches Berufsbild eines Sachverständigen für das Versicherungswesen zu entwickeln. In einem entsprechenden Ausbildungsgang werden den Sachverständigen die besonderen fachlichen Kenntnisse vermittelt um damit den Ansprüchen der öffentlichen Bestellung zu entsprechen.

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Wellingsweg 20
56072 Koblenz
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Königsberger Straße 7
27232 Sulingen
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NICO Europe illuminiert den Rhein mit 8 Feuerwerken

Zum 61. Mal wirkt das Wuppertaler Feuerwerkerteam bei „Rhein in Flammen Koblenz“ mit

NICO Europe illuminiert den Rhein mit 8 Feuerwerken

Rhein in Flammen Koblenz 2015 © NICO Europe GmbH; Foto: Jürgen Köhler

Berlin, 15. August 2016 – Beim diesjährigen Event „Rhein in Flammen Koblenz“ hat das NICO Europe Team aus Wuppertal für hunderttausende Zuschauer am Ufer und auf den Schiffen den rheinischen Nachthimmel mit ihren Kunstwerken zum erleuchten gebracht. Als besonderer Höhepunkt wurde ein 25-minütiges Großfeuerwerk von der Festung Ehrenbreitstein, gegenüber dem Deutschen Eck in Koblenz, gezündet. Das Thema in diesem Jahr: Faszination Natur. 36 Pyrotechniker, 29.000 Feuerwerkskörper, 5.000 Zündpunkte und mehr als zwölf Tonnen Feuerwerkseffekte kreierten insgesamt an acht Plätzen entlang des Rheins ein einzigartiges Feuerwerksspektakel.

„Jahr für Jahr begeistert „Rhein in Flammen®“ unsere Besucher, die das Ufer des Rheins säumen und feiern. Europas größter Schiffskorso ist an diesem Abend zwischen Spay und Koblenz unterwegs. Mehr als 65 Schiffe gleiten über den Strom, vorbei an romantischen Rheinorten, Burgen und Schlössern, und dass alles begleitet von mehreren Feuerwerken, Gänsehaut inklusive!“, sagte Herr Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Rhein in Flammen ist das größte und älteste Feuerwerk Deutschlands und hat in Koblenz eine über 200 Jahre alte Tradition. Bereits 1756 wurde zu Ehren des Kurfürsten Johann-Philipp von Walderdorff in Koblenz ein Feuerwerk gezündet.“

„Die intensive Vorbereitung hat sich gelohnt. Die Zuschauer bewunderten acht Einzelfeuerwerke am Lauf des Rheins. Neben Spay, der Marksburg, Rhens mit Königsstuhl, Burg Lahneck und Schloss Stolzenfels sind die Kreationen des Abschlussfeuerwerks von der Festung Ehrenbreitstein auch für uns ein ganz besonderes Highlight in unserer Feuerwerkssaison. Das ebenfalls im Rhein reflektierende Lichterspiel am Himmel taucht die Orte und Sehenswürdigkeiten in einen zauberhaften Glanz“, erklärt Herr Michael Kandler, Geschäftsführer NICO Europe GmbH. „Unsere Stärke liegt in der Inszenierung und Umsetzung von choreografierten Feuerwerken, sogenannten Pyro-Musicals, und wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Jahr.“

Über NICO Europe GmbH
Die NICO Europe GmbH kann auf über 100 Jahre Markterfahrung in der Feuerwerksbranche zurückblicken und zählt zu den führenden Anbietern für Pyrotechnik in Deutschland. Seit Oktober 2015 firmieren die Nico-Lünig Event GmbH aus Wuppertal und die Pyro-Partner GmbH aus Berlin gemeinsam unter einem Dach. Unser Geschäft besteht aus drei komplementären Säulen: dem Handel mit Silvester- und Großfeuerwerk sowie dem Inszenieren von Feuerwerken.

Das Feuerwerkerteam der NICO Europe gestaltet und inszeniert seit Jahrzehnten Höhen-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie pyrotechnische Spezialeffekte auf höchstem Niveau – deutschlandweit und im Ausland. Dabei werden Farben und Formen perfekt miteinander arrangiert und auf musikalische Klänge abgestimmt. Das Team begeistert jedes Jahr hunderttausende Zuschauer mit Inszenierungen, beispielsweise alljährlich bei dem Japanischen Feuerwerk mit Fa. Hokuriku Kako in Düsseldorf, Rhein in Flammen mit dem Abschlussfeuerwerk in Koblenz sowie dem Kurparkfest in Waldbronn und vielen mehr. Weitere Informationen finden Sie unter www.nico-europe.com

Kontakt
NICO Europe GmbH
Marco Finessi
Rigistr. 8
12277 Berlin
030720 080-0
m.finessi@nico-europe.com
www.nico-europe.com

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Umsetzung von Material Design: App testen!

Umsetzung von Material Design hat ein paar Punkte, die man unbedingt beachten sollte. Wir haben sie zusammengefasst.

Umsetzung von Material Design: App testen!

Material Design sollte die digitale Grafik mit einer betonten Stofflichkeit anreichern (Bildquelle: © PureSolution)

Material Design ist eine Erscheinung, die eine kurze Einführungsgeschichte benötigt. Warum? Weil es mit einer Einführungsgeschichte auf die Welt kam. Die meisten Design Trends im Web entwickeln sich allmählich, ähnlich wie Wasser sich langsam zu einem unterirdischen Strom sammelt. Erst wenn ein solcher Strom an einer sichtbaren Quelle hervortritt, bekommt er einen Namen und wird allseits bekannt. Dann braucht man über den Namen nicht mehr viel zu reden. Was organisch entsteht, braucht keine großen Erklärungen. Die Definition von Flat Design wird im Vergleich zu skeumorphischem Design in der Web-Entwicklung sehr deutlich. Nicht so beim Material Design, seine Einzelelemente sind optisch schwieriger vom Flat Design zu unterscheiden. Manche sagen sogar, dass es beim Material Design mehr um eine Designphilosophie geht als um optische Merkmale.

Material Design wurde 2014 von Google vorgestellt, samt Namen, Werkzeugkasten und Bedienungsanleitung, alles auf einmal. At voila! – Eine neue Designsprache lässt uns grüßen. Seit seiner Geburt schreiben hunderte Autoren darüber, wie und warum Material Design ein berechtigter Nachfolger von Flat Design ist. Oder ist er es doch nicht? Mal ehrlich, das wird sich erst nach einiger Zeit zeigen. Der von Google angebotene Vergleich mit einer universellen Sprache stimmt nachdenklich. Da war mal das Esperanto: eine großartige Idee. Eine neue Sprache, die alle Schwierigkeiten beseitigen sollte, die durch alte, unlogische und oft unnötig komplizierte Sprachen entstanden sind. Nur, die Unlogischen und Komplizierten haben sich nicht verdrängen lassen und sind heute lebendiger denn je.

Es heißt also abwarten und schauen, wie Material Design sich am besten einsetzen lässt. In der Zwischenzeit gibt es bei der Umsetzung dieser Designsprache ein paar Punkte, die man unbedingt beachten sollte, besonders in Bezug auf responsives Design und seine Hauptprinzipien. Diese Punkte hat das Designer-Team von AMgrade für Sie aufgelistet.

Prinzip „Material“

Material Design sollte die digitale Grafik mit einer betonten Stofflichkeit anreichern. Nicht umsonst hat Carl Kleiner, der Designer des Wallpapers für Android Lollipop, seine Ideen mit farbigem Papier und Skalpell erarbeitet. Die Papierelemente können mit anderen Elementen aus Bibliotheken gefüllt werden, und auf diese Weise entsteht eine Material Design Card. Nur lässt sich die materielle Stofflichkeit nicht ohne Weiteres auf jedem Display präsentieren. Die Richtlinien für responsive Layouts im Material Design beschreiben 6 verschiedene Muster, wie die Breite von Designelementen auf die Änderung der Displaygröße reagiert und noch 3 Muster, wie die Sichtbarkeit derselben die Elemente ändern könnte. Um sicherzustellen, dass die Elemente letztendlich Ihre gewünschte Design-Idee getreu wiedergeben, sollte man sie auf echten Endgeräten testen.
2. Prinzip „Bewegung“
Bewegungen und Animationen spielen für das UX im Material Design eine zentrale Rolle. Die Elemente von Material Design können unabhängig voneinander überlagert, animiert und mit Schatten versehen werden. Das bringt Bewegung. Wiederum bieten die Google Richtlinien verschiedene Möglichkeiten, wie die Elemente gezeigt oder versteckt werden können. Dabei sind alle UX Design Elemente wie Cards, Buttons, Listen und Formulare mit den vertrauten Animationen wie der Ripple Effekt versehen. Die Animationen werden durch den Klick auf einen Button ausgelöst, und die Prinzipien der Bewegungen folgen bekannten physikalischen Gesetzen. Das garantiert auf einer Seite ein gutes visuelles Feedback für den Nutzer. Auch das muss auf echten Endgeräten getestet werden, damit die Bewegungsabläufe einheitlich bleiben und dem Kontext gut angepasst sind. Wer das Prinzip „Bewegung“ konsequent umsetzt, muss seine App konsequent testen.
3. Prinzip des print-basierten Designs
Material Design setzt auf klassische Gestaltungsregeln und Elemente des Grafik-Designs. Genauso wie Flat Design, benutzt das Material Design viele Icons und Schriftarten. Das sichert hohe Wiedererkennungswerte für die tragenden Design-Elemente. Zusätzlich verfügt aber jedes Design-Element über einen Tiefenparameter. Das hilft, die Interface-Elemente nach den Ebenen zu strukturieren, die Elemente bekommen eine klare Hierarchie und Definition. Auch hier kommen die Richtlinien für responsives Design Layout zu Hilfe und bestimmen, welche Ebene auf welchen Display-Größen sichtbar wird. Google Richtlinien bieten Anweisungen für über 10 Display-Größen. Dabei basieren die Anweisungen auf Google Chrome Browser. Selbstverständlich muss man das fertige Design auch auf verschiedenen anderen Browsern testen.
Beim Erschaffen des Material Designs verfolgte Google das Ziel, das Design von Websites und Apps über alle Endgeräte hinweg zu vereinheitlichen. Es gibt aber sehr viele Endgeräte. Dazu gibt es noch die 5 am meisten benutzten Browser und, was man auch nicht vergessen darf, verschiedene Betriebssysteme. Dazu noch die Tatsache, dass nicht alle Nutzer die letzte Version des Betriebssystems haben werden, was besonders auf Windows-Nutzer zutrifft.
Sie werden selbst sehen, dass das einheitliche Erlebnis nur mit vielen Tests möglich wird. Damit eine Material Design Card mitsamt ihrer Elevation und Animation auf allen Geräten korrektes Verhalten aufweist, muss man dieses Verhalten vorher korrekt testen. Es stimmt, dass alle Elemente des Material Designs auf Responsives Design ausgerichtet sind. Aber so gut die Google Design Richtlinien auch sein mögen, das Testen und Korrigieren können sie nicht ersetzen.

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