Knochendichtemessung: Was sagen die Werte aus?

Medi Manage Innovation informiert zur Messwertinterpretation bei der Knochendichtemessung Bei der Knochendichtemessung werden die sogenannten T- und Z-Werte ermittelt. Das international anerkannte Verfahren zur Beurteilung eines individuellen Frakturrisikos im Rahmen der Osteoporosediagnostik ist die Knochendichtemessung, medizinisch als Osteodensitometrie bezeichnet. Um die Knochendichte zu messen, werden heute verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählen – die duale Röntgen-Absorptiometrie (DXA), – die quantitative Computertomographie (QCT), – die quantitative Ultrasonometrie (QUS). „Von allen drei Methoden liegen zur DXA Methode die meisten Daten und Erfahrungswerte vor. Sie gilt mittlerweile als Goldstandard zur Ermittlung der Knochendichte“, betont Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnik-Unternehmens Medi Manage Innovation GmbH in…

Fakten zur Knochendichtemessung (Osteodensitometrie)?

Wer zahlt für die Knochendichtemessung und wo kann sie durchgeführt werden? Knochendichtemessung zur Unterstützung der Früherkennung von Osteoporose. (Bildquelle: © TANABOON – Fotolia) Mithilfe einer Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) kann die Diagnose „Osteoporose“ untermauert werden. Um eine Osteoporose zweifelsfrei festzustellen sind darüber hinaus weitere Untersuchungen notwendig. „Patienten sollten wissen, dass nicht jeder Arzt eine Genehmigung zur Durchführung einer Knochendichtemessung hat.“ Darauf weist Monika Wüster, Geschäftsführerin des Medizintechnikunternehmens Medi-ManAge in Mainz hin, das Geräte zur Knochendichtemessung vertreibt und wartet. Damit Ärzte eine Knochendichtemessung auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen durchführen können, brauchen sie die Genehmigung der zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung. Liegt diese nicht vor, wird…

Mit Knochendichtemessung Frakturrisiko einschätzen

Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) hilft bei der Bestimmung des individuellen Frakturrisikos Einteilung der Osteoporose anhand der Ergebnisse einer Knochendichtemessung. (Bildquelle: © hamara – Fotolia) Eine Knochenfraktur im fortgeschrittenen Lebensalter ist in vielen Fällen der Einstieg in langwierige und komplizierte Pflegebedürftigkeit. Mithilfe der Knochendichtemessung lässt sich das individuelle Frakturrisiko quantifizieren. Das haben mittlerweile zahlreiche wissenschaftliche Studien und Übersichtsarbeiten nachweisen können. Sowohl mit der Dual Röntgen Absorbtiometrie (DXA), mit der quantitativen Computertomographie als auch mit der quantitativen Knochenultrasonometrie und -graphie lässt sich das Frakturrisiko an Wirbelkörpern oder Schenkelhalsknochen quantifizieren. Das bedeutet, je nach Ergebnis der Knochendichtemessung lässt sich das Risiko errechnen, einen Knochenbruch zu…

Kindheit im Dauersitzen

Kleine Unterbrechungen, große Wirkung sup.- Ein vorwiegend sitzender Lebensstil ist heute bei vielen Kindern nicht nur kennzeichnend für die Schul-, sondern auch für die Freizeit. Doch Dauersitzen macht krank. Die dominant sitzende Lebensweise bei Kids begünstigt nach Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) u. a. Übergewicht, eine geringere Knochendichte, verminderte Leistungsfähigkeit, ein höheres Aggressionspotenzial sowie ein insgesamt schlechteres Wohlbefinden. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge können viele Risiken bereits durch kleine Bewegungspausen reduziert werden. Deshalb sollten Eltern ihren Nachwuchs dazu motivieren, das Sitzen wenigstens alle 20 Minuten durch Aufstehen und Umhergehen zu unterbrechen. Solche Interventionen ersetzen aber natürlich nicht die Notwendigkeit von…

Kinder brauchen Bewegung

Sitzender Lebensstil birgt hohe Risiken Grafik: komm-in-schwung.de sup.- Der vorwiegend sitzende Lebensstil ist eine Verhaltensweise, die im Erwachsenenalter mit zahlreichen Folgeerkrankungen wie Diabetes vom Typ-2, Herz-Kreislaufstörungen sowie einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht wird. Studien weisen zudem darauf hin, dass auch schon bei Kindern und Jugendlichen eine sitzende Lebensweise mit etlichen Risiken in Zusammenhang steht. Dazu gehören nach Informationen der Plattform Ernährung und Bewegung (peb) u. a. eine geringere Knochendichte, verminderte Leistungsfähigkeit, ein höheres Aggressionspotenzial sowie ein insgesamt schlechteres Wohlbefinden. Außerdem fördert die Dominanz von sitzenden Tätigkeiten ein Ungleichgewicht von Energieaufnahme und Energieverbrauch, wodurch Übergewicht begünstigt wird.…

Mensch ohne Schatten – ein Arzt wird durch einen Unfall zum Opfer erschreckender Behandlungsmethoden

In "Mensch ohne Schatten" packt Arzt Jürgen Kuhl über die menschenunwürdige Behandlung in Krankenhäusern in Deutschland aus.