Schlagwort: Knochenaufbau

Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Zahnersatz auf Implantaten kommt der Natur am nächsten

Hamburg: Ein perfekter Zahn braucht eine starke Wurzel

Viele Menschen kennen diese Probleme: Lockere Prothesen, die im Mund wackeln oder nach unten kippen. Druckstellen, die starke Schmerzen auslösen. Lockere Zähne oder die Angst vor kompletter Zahnlosigkeit. Manch einer vermeidet es zudem, beim Lachen die Zähne zu zeigen.

Ästhetik, Funktion, Mimik und Phonetik – viele Aspekte werden durch die Zähne beeinflusst. Zähne, die fest im Kiefer sitzen, unterstützen das Wohlbefinden. Durch einen Unfall, Karies oder Parodontose kann es zum Zahnverlust kommen. Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes in Hamburg-Hoheluft empfiehlt dann einen festsitzenden Zahnersatz, wenn möglich auf Basis eines Implantats.

Nicht nur aus ästhetischen Gründen sollte ein fehlender Zahn ersetzt werden, sondern auch deshalb, weil fehlende Zähne langfristig die Zahngesundheit negativ beeinflussen können. Zahnlücken beeinträchtigen oftmals die Kieferfunktion und verursachen chronische Schmerzen. Zahnverlust führt mit der Zeit zum Knochenabbau im Kiefer. Dadurch vermindert sich der Halt der verbleibenden Zähne, was zu weiterem Zahnverlust führen kann. Zudem stören fehlende Zähne die Kaufunktion erheblich. Häufig ändern sich Essgewohnheiten, weil man ohne Zähne oder mit Zahnlücken nicht mehr alles kauen kann.

Zahnimplantate sind der perfekte Zahnersatz

Längst haben sich Implantate als Alternative zum klassischen Zahnersatz etabliert. Statistiken zeigen, dass jährlich fast 1.000.000 Zahnimplantate in Deutschland eingesetzt werden. Zahnimplantate sind eine passgenaue Lösung, die für einen festen Biss sorgen und durch gute Funktion und Ästhetik neue Lebensqualität schaffen – bis ins hohe Alter. Mittlerweile haben sie sogar die herausnehmbare und im Wasserglas aufbewahrte Zahnprothese von vielen Nachttischen verbannt.

Zahnimplantate sind künstliche Zahnwurzeln, die Dr. Wilmes anstelle des natürlichen Zahnes in den Kieferknochen einsetzt. Auf dem Implantat befestigt er dann einen ästhetischen Zahnersatz – Kronen, Brücken oder Prothesen. Auch größere Zahnersatzversorgungen können mittels Implantaten komfortabel und sicher im Mund befestigt werden. Für implantatgetragene Brücken oder Prothesen müssen zudem keine gesunden Nachbarzähne beschliffen werden.

So nah wie möglich an der Natur

Die Vorteile liegen auf der Hand: Implantate bieten einen festen Zahnersatz nach dem Vorbild der Natur – mit hoher Haltbarkeit. Es gibt keine Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen, keine Druckstellen und nichts kann sich unverhofft lösen. Das Implantat, der Zahnersatz und das anliegende Zahnfleisch bilden eine harmonische Einheit, gerade im Frontzahnbereich ein entscheidender ästhetischer Aspekt. Zudem wird der Kieferknochen ganz normal belastet, wie bei natürlichen Zähnen, das heißt, Implantate verhindern einen Rückgang des Kieferknochens und die natürliche Fülle und Spannkraft von Mund, Lippen und Wangen wird bewahrt. Wann ein Implantat sinnvoll ist, kann man im Patienten-Informations-System der Praxis-Website nachlesen.

Persönliche Beratung für überzeugende und nachhaltige Ergebnisse

Die Implantologie ist eine moderne Therapieform, die sich rasch weiterentwickelt. Durch die regelmäßige Teilnahme an hochwertigen Fortbildungsveranstaltungen kann Zahnarzt Dr. Claudio Wilmes eine erstklassige implantologische Versorgung, mit funktionell und ästhetisch überzeugenden Ergebnissen gewährleisten. Bei komplizierteren Implantationen, z. B. bei kieferchirurgischen Maßnahmen für den Knochenaufbau, arbeitet er zudem in einem Kompetenznetzwerk mit erfahrenen Kollegen zusammen.

Gerne informiert der Zahnmediziner Patienten zu allen Themen rund um die Implantologie und berät sie zu individuellen Lösungen.

Mehr zur Implantologie und der Praxis erfahren: www.zahnarzt-dr-wilmes.de oder anrufen: +49 (0)40 422 20 17

Die Praxis für Zahnmedizin und Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes in Hamburg legt besonderen Wert auf persönliche Betreuung, individuelle Prophylaxe und moderne Zahnbehandlung, die höchsten Ansprüchen genügt. Ob Zahnerhalt oder hochwertige Prothetik – sowohl Funktionalität als auch Ästhetik stehen im Mittelpunkt. Eine besondere Leistung der Praxis ist metallfreier Zahnersatz in nur einer Sitzung: vom kleinen Defekt bis zur ganzen Zahnreihe können Zahnschäden mithilfe der speziellen CEREC 3D-Technologie schnell und naturgetreu versorgt werden. Dr. Claudio Wilmes ist speziell fortgebildet für den Einsatz von CEREC. Seine jahrelange Erfahrung mit dieser Technik gewährleistet eine qualitativ hochwertige Behandlung.

Kontakt
Praxis für Zahnmedizin & Prophylaxe Dr. Claudio Wilmes
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Zahnarztpraxis in den Mainzer Markthäusern – Implantate und Oralchirurgie aus einer Hand

Zahnarztpraxis in den Mainzer Markthäusern - Implantate und Oralchirurgie aus einer Hand

Mainz, 08.07.2016: Dr. A. und D. Kuroszczyk und Kollegen übernehmen in ihrer Zahnarztpraxis in den Mainzer Markthäusern die komplette Implantat-Versorgung mit 3D-Planung, chirurgischem Eingriff und Zahnersatz.

Von der Implantation bis zum fertigen Zahnersatz – alles aus einer Hand

Seit vier Jahren ergänzt Dr. Tina Bascha das Team von Dr. A. und D. Kuroszczyk in der Praxis für Zahngesundheit in den Mainzer Markthäusern. Schwerpunkte ihrer Arbeit als Fachzahnärztin für Oralchirurgie und zertifizierte Implantologin (DGI) sind operative Eingriffe in Mund und Kiefer. Wenn ein Zahnimplantat eingesetzt werden soll, können in der Praxis deshalb alle Leistungen, die dazu gehören, aus einer Hand angeboten werden. „Von der Planung über den chirurgischen Eingriff bis zur Befestigung der Krone oder Prothese erfolgt der komplette Behandlungsablauf in unserer Praxis“, so Dr. Tina Bascha. Für eine exakte Planung der Implantation steht eine neue Röntgentechnik zur Verfügung, die Digitale Volumentomographie (DVT). Sie liefert hochauflösende 3D-Abbildungen des Kiefers und erfasst die genaue Lage und Beschaffenheit von Zähnen, Knochen und Nervenkanälen – und das bei vergleichbar niedriger Strahlendosis. So können Implantate hochpräzise und zielgerichtet platziert werden, auch bei umfangreichen Versorgungen und schwierigen Ausgangssituationen. Nach der Einheilung werden Kronen, Brücken oder Prothesen darauf verankert. „Als metallfreie Lösung bieten wir Zahnersatz aus Zirkonoxid-Keramik an. Dieses Material kommt der Zahnhartsubstanz in ihren Eigenschaften so nahe, dass es von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden ist. Zudem verursacht es keine allergischen Reaktionen“, fügt Dr. A. Kuroszczyk hinzu. Zudem stehen verschiedene Verfahren für die Wiederherstellung des Knochens zur Auswahl, z.B. um eine Implantation zu ermöglichen, wenn der Kieferknochen durch eine Parodontitis angegriffen ist oder sich durch eine zu geringe Kaubelastung zurückgebildet hat. Entweder wird körpereigenes Knochengewebe eingefügt oder es kommt Knochenersatzmaterial zum Einsatz.

Zum Fachgebiet von Dr. Bascha gehören auch die Entfernung von Weisheitszähnen, Wurzelspitzenresektionen oder Korrekturen am Zahnfleisch. Freiliegende Zahnhälse sehen nicht schön aus und führen dazu, dass Zähne sich lockern. Außerdem reagieren sie empfindlich auf Hitze oder Kälte. Das lässt sich beheben – mit Schleimhauttransplantaten. Die Behandlung ist nicht sehr aufwendig. Meistens wird Gewebe aus dem Gaumen entnommen, um den Zahnfleischsaum harmonisch und ästhetisch ansprechend wiederherzustellen.

In der Zahnarztpraxis in den Mainzer Markthäusern nehmen alle Kollegen sich viel Zeit für die Fragen ihrer Patienten. Über Zahnarztangst kann man reden und schonende Anästhesie-Verfahren ermöglichen eine entspannte Behandlung. Im Dämmerschlaf, in Vollnarkose oder auch in Hypnose lassen sich Schmerzen und Unannehmlichkeiten während des Eingriffs nahezu ausschließen.

Auf der Praxiswebsite stehen alle Informationen über die Leistungen der Praxis, das Team und die Öffnungszeiten jederzeit online zur Verfügung – bequem und unkompliziert auch von unterwegs: www.zahnpoint-mainz.de oder telefonisch unter 06131 22 44 44.

Prophylaxe für die ganze Familie, Zahnbehandlung mit schonenden Anästhesieverfahren oder in Hypnose, Schwerpunkte in der Parodontologie und Implantationen aus einer Hand: Auf der Website erfahren Besucher, welche Möglichkeiten die Zahnärzte Dr. A. und D. Kuroszczyk in ihrer Praxis in den Mainzer Markthäusern für schöne gesunde Zähne bieten – www.zahnpoint-mainz.de

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Praxis für Zahngesundheit Dr. A. und D. Kuroszczyk
Dr. A. Kuroszczyk
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Dr. Jung Zahnklinik – Implantate und Kieferknochenaufbau

Wenn der Kieferknochen Zuwachs benötigt – Die 5 häufigsten Patientenfragen zum Thema Implantate und Kieferknochenaufbau

Dr. Jung Zahnklinik - Implantate und Kieferknochenaufbau

Zahnimplantate: Wenn der Kieferknochen Zuwachs benötigt. 5 Fragen zum Thema Kieferknochenaufbau. (Bildquelle: @Sven Bähren – Fotolia.com)

Pfungstadt im Februar 2016. Immer mehr Menschen lassen ihre Zahnlücken mit Implantaten schließen. Bekamen Anfang 2000 noch etwa 380.000 Patienten ein Implantat, also eine künstliche Wurzel, gesetzt, entscheiden sich heute jedes Jahr schon über eine Million Menschen in Deutschland für diese Zahnersatzlösung – der Implantate. Doch nicht jeder verfügt über ausreichend Kieferknochen, um dem Implantat festen Halt zu bieten. Gezielte Aufbaumaßnahmen gleichen diesen Mangel in den meisten Fällen aus. Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, beantwortet die fünf häufigsten Fragen rund um das Verfahren und erklärt, was Patienten vor der Behandlung mit Implantaten und Knochenaufbau wissen müssen:

Warum benötigen einige Patienten einen Knochenaufbau für Implantate?
Zahnimplantate fungieren als künstliche Wurzeln, die der Zahnmediziner im Kieferknochen verankert. Damit sie den späteren Kaubelastungen standhalten, müssen sie ringsherum von Knochenmaterial umgeben sein. Reicht das vorhandene Knochenvolumen für ein Implantat nicht aus, ist vor der Implantation ein Gewebeaufbau erforderlich“, so Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, Spezialist für Implantate/Zahnimplantate.

Wodurch kommt es überhaupt zu einem Abbau?
„Zu einem Abbau des Kieferknochens können mehrere Faktoren führen. Hierzu gehören etwa Unfälle, schlecht sitzender Zahnersatz, vor allem aber Entzündungen des Zahnhalteapparates – auch als Parodontitis bekannt – sowie Wurzelentzündungen. Auch bei zahnlosen und unversorgten Kieferabschnitten lässt sich wegen der fehlenden Kaubelastung ein Rückgang des Kiefers beobachten. Um einen Rückgang und die damit einhergehende Lockerung benachbarter Zähne zu vermeiden, lassen sich Implantate in die Lücke setzen. Nach einem Zahnverlust sollte demnach zeitnah eine Beratung für den Zahnersatz erfolgen“, weiß Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, Spezialist für Implantate/Zahnimplantate.

Wie lässt sich feststellen, ob ausreichend Kieferknochen für Implantate vorhanden ist?
„Wir bestimmen das Volumen des Kieferknochens anhand einer 3D-Aufnahme, die mithilfe eines schonenden digitalen Volumentomographie-Verfahrens entsteht. Die Vorteile der modernen Aufnahmetechnik liegen in der vergleichsweise geringen Strahlenbelastung und der Präzision, welche einem erlaubt in Bereiche zu blicken, die in herkömmlichen Röntgenbildern verborgen bleiben. Anschließend erstellen wir mithilfe eines der führenden Diagnostikexperten Deutschlands einen Befund und können die Aufnahme zusammen mit dem Patienten am Computer betrachten und genau besprechen. Da wir dabei sogar in den Knochen hineinsehen können, entscheidet sich sofort, ob Aufbaumaßnahmen für Implantate notwendig sind“, erklärt Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, Spezialist für Implantate/Zahnimplantate.

Welche Therapie ist für Implantate dabei am erfolgversprechendsten?
„Um einen Aufbau des Kieferknochens durchzuführen, ist langjährige Erfahrung und ein besonders sensibler Umgang mit dem Gewebe erforderlich. Damit die Implantate fest mit dem Knochen verwachsen, muss sich lebendes Gewebe in der direkten Umgebung des Implantats befinden. Für einen Aufbau eignet sich daher am besten Eigenknochen, das in einem kleinen Eingriff aus dem eigenen Kiefer oder Becken entnommen wird. Meistens lässt sich dieser Vorgang am gleichen Tag zusammen mit der Implantation, dem Setzen der Implantate, durchführen. Bei größeren Beeinträchtigungen des Kiefers muss die zugeführte Knochensubstanz etwa vier bis fünf Monate einheilen, bevor die Implantation erfolgen kann“, so Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, Spezialist für Implantate/Zahnimplantate.

Entspricht das Ergebnis optisch einem „normalen“ Kieferknochen?
„Aussehen und Funktion des stabilisierten Kieferknochens unterscheiden sich in keiner Weise vom ursprünglichen Gewebe. Auch der Zahnfleischsaum verläuft natürlich um das neue Knochengewebe, sodass die sogenannte Rot-Weiß-Ästhetik – also ein passendes Verhältnis von Zahn zu Zahnfleisch – gewährleistet ist“, erläutert Dr. Thomas Jung, Leiter der Dr. Jung Zahnklinik in Pfungstadt und Frankfurt, Spezialist für Implantate/Zahnimplantate.

Weitere Informationen zum Thema Implantate, Zahnimplantate, Kieferknochenabbau unter www.zahnklinik-jung.de oder https://www.facebook.com/ZahnklinikJung

Die DR. JUNG ZAHNKLINIK mit Sitz in Pfungstadt und Frankfurt ist spezialisiert auf Zahnimplantate, Zahnarztangst und moderne Zahnmedizin. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. dent. MSc. MSc. Andreas Jung und Dr. med. dent. MSc. MSc. Thomas Jung behandelt ein 70-köpfiges Team mit einem Erfahrungsschatz von mehr als 25 Jahren. Modernste Hightech-Zahnmedizin und hohe fachliche Qualifikation stehen dabei im Mittelpunkt. Seit 2007 hat die DR. JUNG ZAHNKLINIK nach § 30 GewO eine Klinikkonzession als privat geführte Zahnklinik. 16 Behandlungsräume, zwei moderne OP-Bereiche der Reinheitsklasse 1 und ein eigenes zahntechnisches Meisterlabor ermöglichen kurze Behandlungszeiträume sowie höchste medizinische und ästhetische Qualität. Das einzigartige Leistungsspektrum der DR. JUNG ZAHNKLINIK umfasst auch einen Business-Service, der auf das knappe Zeitmanagement beruflich stark eingespannter Patienten flexibel reagiert und innerhalb kürzester Zeit zum gewünschten Behandlungsergebnis führt.

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Zahnarzt Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Ihr Zahnarzt in Landshut: Neueste Technik und Behandlungsmethoden in der Praxis Dr. Hoffmann & Kollegen

Zahnarzt Landshut - Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen (Bildquelle: Dr. Peter Hoffmann und ZÄ Kellner)

Ein Besuch beim Zahnarzt ist heutzutage längst nicht mehr das, woran man früher dabei vielleicht sofort gedacht hat – sprich – es geht schon längst nicht mehr nur ums Bohren. In der Praxis von Dr. Peter Hoffmann in Landshut erwarten die Patienten neueste Technik und Behandlungsmethoden, von denen man früher wohl nur zu träumen wagte. So gehört aktuell der Einsatz von Lasern zur modernen Zahnheilkunde. „Mit einem Diodenlaser kann bei Wurzelkanalbehandlungen eine sehr hohe Dekontamination der Wurzelkanäle und damit eine bessere Ausheilung der Entzündung erzielt werden“, sagt Zahnarzt Dr. Peter Hoffmann. Weiter werden die Patienten in Landshut beispielsweise mit Hilfe der Intraoralkamera aufgeklärt. Sie ermöglicht präzise Bilder von Mund, Zähnen und Zahnfleisch. So kann der Zahnarzt Schäden und Erkrankungen an den Zähnen feststellen und dem Patienten demonstrieren. Die Praxis in Landshut verfügt außerdem über digitale Röntgentechnik. „Die Strahlenbelastung ist hier gegenüber herkömmlicher Röntgenstrahlung um 50 bis 70 Prozent reduziert“, erklärt Zahnarzt Peter Hoffmann. Die Röntgenbilder seiner Patienten liegen in Landshut auch innerhalb weniger Sekunden vor und können direkt ausgewertet werden. Eine weitere neue Technik in der Praxis in Landshut heißt Cerec 3D. Hierbei handelt es sich um ein Verfahren zur direkten Herstellung von gefrästen vollkeramischen Inlays, Onlays, Teilkronen, Veneers und Kronen für den Front- und Seitenzahnbereich. „Der Zahnarzt kann so biokompatible und metallfreie Restaurationen in der Farbe des Zahnes und aus dauerhafter Keramik herstellen und sie in der gleichen Behandlungssitzung einsetzen“, sagt Dr. Peter Hoffmann. In der Praxis in Landshut ist natürlich unter dem Stichwort „Rundumversorgung der Zähne“ sehr viel mehr abgedeckt – so auch zum Beispiel Prophylaxe, Therapie bei Parodontitis, Implantologie oder eine Verschönerung der Zähne durch Bleaching. Die Prophylaxe, also professionelle Zahnreinigung, wird beim Zahnarzt in Landshut von speziell geschultem Personal vorgenommen. Diese Termine können gerne mit der halbjährlichen Kontrolluntersuchung vom Zahnarzt in Landshut kombiniert werden.
Bei Parodontitis, einer Entzündung des Zahnhalteapparates, setzt das Team in Landshut auf ein möglichst frühes Erkennen, denn das verbessert die Therapiechancen stark. Auch rund um die Implantologie lohnt sich ein Gang zum Zahnarzt in Landshut: Das Praxisteam berät und behandelt hier umfassend. Im Übrigen auch zu Knochenaufbauten (Augmentationen), Wurzelspitzenresektionen und die Entfernung von Weisheitszähnen. Bei der Zahnaufhellung, auch „Bleaching“ genannt, werden Zähne aus kosmetischen und ästhetischen Gründen aufgehellt. Der Zahnarzt in Landshut kann hier auf zweierlei Weise vorgehen: mit Home Bleaching, dem Aufhellen mit individuell angefertigten Bleichschienen, oder mit In-Office-Bleaching, dem Aufhellen durch direktes Auftragen des Bleichgels. Schließlich verfügt die Praxis über ein eigenes Labor, das eine optimale Kommunikation zwischen Zahnarzt, Patient und Zahntechniker ermöglicht.

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Zahnärzte Landshut – Praxis Dr. Peter Hoffmann & Kollegen

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Zahnarzt Landshut – Praxisgemeinschaft Hoffmann & Schönberger

Die Praxisgemeinschaft von Dr. Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut ist eine hochmoderne Zahnarztpraxis. Die Praxis verfügt über ein eigenes Labor und setzt hochmoderne Computer- und Lasertechniken in der Zahnheilkunde ein.

Praxisgemeinschaft Dr. Hoffmann und Karl Schönberger in Landshut

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Die Zahnarztpraxis von Dr. Peter Hoffmann und Karl Schönberger mit Sitz in Landshut bietet ihren Patienten moderne Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten an. In einem praxiseigenen Labor kann der Zahnersatz hergestellt werden. Eine optimale Kommunikation zwischen dem Zahnarzt, dem Techniker und dem Patienten wird hier groß geschrieben.

Beratung beim Zahnarzt in Landshut
Vor der Behandlung findet eine umfassende Beratung zwischen dem Zahnarzt und dem Patienten statt. Die Prophylaxe kann sich auf die Entfernung von Zahnbelägen und das Polieren der Zähne beziehen. Für einen Patienten ist es sehr wichtig, dass er Vertrauen zu seinem Zahnarzt fassen kann. Dies gilt ganz besonders, wenn er unter Zahnarzt Angst leidet oder wenn größere Behandlungsschritte anstehen. Unter Umständen bietet sich nicht nur eine Teil-, sondern auch eine Vollnarkose an. Der Zahnarzt in Landshut kann verschiedene Methoden anbieten, die von einem Anästhesisten überwacht werden. Dazu zählt nicht nur eine Narkose, sondern auch ein Dämmerschlaf während der Behandlung.

Laser und Computer beim Zahnarzt in Landshut
In vielen Fällen kann die Laserbehandlung die Methode der Wahl sein. Dies trifft vor allem auf die Wurzel- und Wurzelkanalbehandlungen zu. Durch den Einsatz von einem Diodenlaser kann der Zahnarzt in Landshut auf ein Skalpell verzichten. Das Röntgen erfolgt in digitaler Form. Außerdem können der Mund, die Zähne und der Kiefer mit einer Intraoralkamera aufgenommen werden. Eine Besonderheit der Zahnarztpraxis in Landshut ist die computergestützte Herstellung von Inlays, Onlays und Teilkronen. Diese Methode wird Cerec 3D genannt. Das Bleaching und die Behandlung von Parodontose stehen in Landshut ebenfalls auf dem Programm.

Implantologie beim Zahnarzt in Landshut
Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder einem keramischen Material bestehen und in den Kieferknochen eingeschraubt werden. Auf diese Weise ist es möglich, kleinere oder größere Zahnlücken zu schließen und die fehlenden Zähne zu ersetzen. Implantate können als Pfeiler für eine Brücke dienen. Ist nicht genügend Knochenmaterial für ein Implantat vorhanden, kann der Zahnarzt in Landshut einen Knochenaufbau vornehmen.

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Dr. Zastrow & Kollegen: Knochenaufbau auf Russisch

Dr. Frank Zastrow M.Sc. referiert über fortgeschrittene Implantologie und Knochenaufbau in Russland

BildWiesloch, den 27. November 2014: In Nischni Nowgorod, Russland, referierte der Wieslocher Oralchirurg, Dr. Frank Zastrow M.Sc., vergangenes Wochenende (22. und 23. November 2014) vor zahnärztlichen und kieferchirurgischen Fachkollegen über das Thema „Fortgeschrittene Implantologie und Knochenaufbau – ein modernes und nachhaltiges Versorgungkonzept“.

Das russische Wort für Zahnimplantate? Wer der russischen Sprache und kyrillischen Schrift nicht mächtig ist, sieht eine Herausforderung. Leichter fällt das Wort „Experte für Implantologie und Knochenaufbau“: Dr. Frank Zastrow M.Sc.

Dr. Frank Zastrow M.Sc., der seit 2009 national und international Vorträge und Seminare über moderne Versorgungskonzepte der Implantologie und Knochenaufbau hält, war vergangenes Wochenende in Russland zu Gast. In Nischni Nowgorod, der fünft-größten russischen Stadt, hielt er am 22. und 23. November 2014 ein Fortbildungsseminar über die oralchirurgischen Techniken der Implantologie und des Knochenaufbaus. Seminarteilnehmer waren spezialisierte Fachkollegen.

Dr. Zastrow M.Sc. nicht zum ersten Mal als Referent in Russland. Bereits Mitte Oktober 2014 referierte er über „Fortgeschrittene Implantologie und Knochenaufbau – ein modernes Versorgungskonzept“ in Jekaterinburg, Russland.

Knochenaufbau ohne Knochenersatzmaterialien

Das moderne Versorgungkonzept der fortgeschrittenen Implantologie und Knochenaufbaus, das Dr. Zastrow vergangenes Wochenende vorstellte, arbeitet ohne Knochenersatzmaterialien.

„In meiner Praxisklinik verwende ich Eigenknochen aus dem Körper des Patienten. So können Abstoßungsreaktionen weitgehend ausgeschlossen werden, der Knochenaufbau verläuft besser und das Knochenwachstum ist gut vorhersagbar. Das moderne Versorgungskonzept ist zwar anspruchsvoller als andere Augmentationstechniken mit Knochenersatzmaterialien, die erzielten Implantationsergebnisse mit Eigenknochen sind jedoch vielfach nachhaltiger“, erklärt Dr. Zastrow M.Sc.

Theorie und Praxis

Die Fortbildungsveranstaltung von Dr. Zastrow M.Sc. gibt ausreichend Raum, sich über die neusten Ideen der implantologische und knochenaufbauenden Techniken auszutauschen und fachliche Fragen zu diskutieren. Der Theorie folgt dann die Praxis: Die von Dr. Zastrow M.Sc. vorgestellten oralchirurgischen Techniken werden an tierischen Modellen demonstriert. Im Anschluss sind die Seminarteilnehmer dran, unter Anleitung von Dr. Zastrow M.Sc. die oralchirurgischen Techniken sowohl im Bereich des Weich- wie auch Hartgewebes an Tiermodellen umzusetzen.

Das Wochenende in Nischni Nowgorod baute nicht nur Knochen auf, sondern auch den zahnärztlichen deutsch-russischen Austausch unter Fachkollegen.

Dr. Zastrow M.Sc. referiert nicht nur in Russland. Im Oktober 2014 referierte er ebenfalls über die „Fortgeschrittene Implantologie und Knochenaufbau – ein modernes und nachhaltiges Versorgungskonzept in Tokio, Japan.

Dr. Frank Zastrow M.Sc.

Dr. Frank Zastrow M.Sc. ist Fachzahnarzt für Oralchirurgie und Master M.S. of Implantology and Dental Surgery (Universität Münster) sowie Inhaber der Praxisklinik Dr. Zastrow & Kollegen in Wiesloch. Nach seinem zahnmedizinischen Studium an der Universität Heidelberg, spezialisierte er sich 2004 auf die Oralchirurgie. Bereits 2008 wurde sein Tätigkeitsschwerpunkt der Implantologie nach Konsenuskonferenz (BDIZ, EDI, BDO, DGI, DGZI, DGMKG) zertifiziert. Im darauf folgenden Jahr erwarb er an der Universität Münster seine Abschlüsse zum „Master of Oral Medicine in Implantology“ (MOM) sowie den „Master M.Sc. Implantology and Dental Surgery“ (M.Sc.). Dr. Zastrow M.Sc. war unter der Chefarztleitung von Professor Fouad Khoury in der Privatklinik Schellenstein am Olsberg tätig, wo er schnell zum Oberarzt aufstieg und seine Expertise über das „biologische Konzept nach Professor Khoury“ vertiefte. Nach der Ernennung zum „Geprüften Experten der Implantologie“ (DGOI) und zum „Diplomate in Implantology“ (ICOI) in 2012, übernahm er die Zahnarztpraxis Dres Häfner/Zastrow in Wiesloch. Im selben Jahr erhielt seine Praxisklinik Dr. Zastrow & Kollegen die Zertifizierung zur „Supervisions- und Hospitationspraxis“ durch die deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) und die deutsche Gesellschaft für orale Implantologie (DGOI). 2014 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Qualitätszirkels „Forum für innovative Zahnheilkunde“ (FIZ) in Heidelberg ernannt.

Seine nationale und internationale Referenten-Tätigkeit startete er im Jahr 2009, unter anderem an der Fortbildungsakademie der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe in Münster.

Über:

Dr. Zastrow & Kollegen
Herr Dr. Frank Zastrow
Heidelberger Str. 36
69618 Wiesloch
Deutschland

fon ..: 06222 / 521 27
web ..: http://www.zahnarzt-dr-zastrow.de
email : info@zahnarzt-dr-zastrow.de

Die Zahnarztpraxis Dr. Zastrow & Kollegen in Wiesloch vereint die vier Aspekte „Ästhetik, Gesundheit, Funktion und Wohlbefinden“ miteinander: Vertrauensvolle Beratung wird mit dem Einsatz moderner Instrumente und Behandlungsmethoden kombiniert. Neben einer professionellen Diagnostik liegt der Schwerpunkt der Fachpraxis auf der zahnärztlichen Implantologie und Oralchirurgie. Die enge Zusammenarbeit mit qualifizierten Meisterlaboren bürgt für ästhetische und langlebige Behandlungsergebnisse. Die Zahnarztpraxis, die nur wenige Kilometer südlich von Heidelberg liegt, ist durch die Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI) sowie die Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie (DGOI) als „Supervisions- und Hospitationspraxis“ zertifiziert. Dr. Frank Zastrow M. Sc., Dachzahnarzt für Oralchirurgie und leitender Zahnarzt der Praxis Dr. Zastrow & Kollegen, ist international für sein innovatives Verfahren des Sinuslifts mit Eigenknochen bekannt und hält regelmäßig Vorträge und Kurse zu dieser Thematik.
Seine Mission des ganzheitlichen Behandlungskonzeptes: „Unsere Patienten sollen sich sowohl in unserer Praxis als auch mit ihrem Behandlungsergebnis wohlfühlen.“

Kontakt:
Dr. Zastrow & Kollegen
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69618 Wiesloch

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Web: www.zahnarzt-dr-zastrow.de

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Der Osteoporose natürlich vorbeugen

Trakata Ziegencolostrum bietet eine natürliche Möglichkeit, der Osteoporose vorzubeugen, beziehungsweise deren Verlauf zu verlangsamen. Die regelmäßige Einnahme birgt keinerlei Risiken – nur Nutzen.

BildFür die Vorbeugung von Osteoporose spielt eine ausreichende Kalziumzufuhr sowie eine gesunde Ernährung bereits im Kindes- und Jugendalter eine entscheidende Rolle. In diesem Alter ist die Einlagerung von Kalzium in die Knochenmatrix am effektivsten. Der Zeitpunkt, an dem der Mensch seine höchste Knochendichte erreicht, ist etwa im 30. Lebensjahr. Ab 40 verringert sich die Knochendichte, es beginnt der Abbau. Die Einnahme von Trakata Ziegencolostrum kann dem entgegenwirken. Eine rechtzeitige Verabreichung kann den Abbau verlangsamen und minimieren.
Als Ursache für Osteoporose gilt unter anderem, dass nicht genügend Knochenmasse aufgebaut wurde. Auch durch Erkrankungen, wie z.B. Entzündungen des Darms und bei Diabetes mellitus, das Rauchen oder übermäßigen Alkoholgenuss wird der Knochenabbau begünstigt. Bei Eintritt in die Menopause, hervorgerufen durch den Mangel an Östrogen, steigt die Gefahr für Osteoporose. Auch genetische Faktoren können die Ursache sein. Dies kann zu dem Missverhältnis zwischen Knochenauf- und Abbau führen.

Eine natürliche Vorbeugung und unterstützende Therapiemöglichkeit bei der Osteoporose ist Ziegencolostrum. Ziegencolostrum ist geschmacksneutral und sehr reich an Inhaltsstoffen. Dank der synergetischen Kombination von entzündungshemmenden Bestandteilen, Wachstumsfaktoren, schwefligen Mikronährstoffen, PRP und anderen wichtigen Immunfaktoren ist Ziegencolostrum das ultimative Naturheilmittel gegen Schmerzen und Entzündungen. Schwefelige Mikronährstoffe unterstützen die Neubildung von Knorpel und Bindegewebe, während die Wachstumsfaktoren die Gewebsregeneration anregen. Außerdem enthält Colostrum von Ziegen und Kühen nützliche Schwefelverbindungen in größerer Menge.

Durch Wissenschaftliche Untersuchungen wurde belegt, dass der im Ziegencolostrum vorkommende Transformations-Wachstumsfaktor (TgF) helfen kann, der Osteoporose vorzubeugen.
Osteoklasten nennt man die Zellen, welche die Knochensubstanz abbauen und dadurch den Knochen zerstören. Folge sind Porosität und Festigkeitsverlust der Knochen, das Erscheinungsbild der Osteoporose.
Osteoblasten hingegen sind die Knochen bildenden Zellen. Die Anzahl der Osteoblasten verringert sich mit zunehmendem Alter, wo hingegen sich die Anzahl der Osteoklasten erhöht. Insbesondere Frauen nach der Menopause sind davon betroffen, da eine Zunahme der Osteoklasten durch ein Absinken des Östrogens verursacht wird.

Der lebende Knochen wird durch substanzaufbauende Osteoblasten und substanzabbauende Osteoklasten kontinuierlich an die funktionellen bzw. statischen Bedürfnisse angepasst und entsprechend umgebaut.
Eine Studie, die in der Zeitschrift „Natural Medicine“ veröffentlicht wurde, zeigt dass der Wachstumsfaktor TgF-B, welcher in der Natur ausschließlich im Colostrum vorkommt, von den Osteoblasten auf natürliche Weise produziert wird. Zudem belegt die Studie, dass TgF-B den Zelltod (die Zellapoptose) unter den zerstörenden Osteoklasten stark reduziert. Folglich lässt die Studie darauf schließen, dass TgF-B helfen kann, das Fortschreiten der Osteoporose zu verlangsamen oder deren Entstehung sogar zu verhindern.
Das einzige, jederzeit verfügbare und natürliche Mittel, welches Wachstumsfaktoren (inkl. TgF-B) enthält, ist Colostrum. Daher ist die regelmäßige Einnahme von Trakata Ziegencolostrum für jeden, nicht nur für Personen der Risikogruppe, empfehlenswert. Kein anderes natürliches Produkt birgt einen solchen gesundheitlichen Nutzen.
Frauen sollten nach der Menopause regelmäßig ihren Hormonspiegel messen lassen. Die Ergebnisse der Forschungen lassen vermuten, dass eine Kombination bestehend aus einer vorsichtigen Hormontherapie (z.B. mit Progesteron und Östrogen) und der täglichen Einnahme des Ziegencolostrum, eine wirkungsvolle Therapie gegen Osteoporose sein kann.

Über:

KOMM Ltd. & Co. KG
Frau Ingrid Richter
St. John Street 145 – 157
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TRAKATA INNOVATE: Forschung und Entwicklung „Made in Germany“
Wir entwickeln Produkte für Sie!

Als deutsch-englisches Forschungs- und Entwicklungslabor verfügen wir über eine herausragende Kompetenz. Alle unsere Produkte unterliegen einer strengsten Qualitätkontrolle.

Nur vier Institute auf der ganzen Welt beherrschen das patentierte Verfahren der Mikronisierung von Biostoffen!

Aufgrund unserer langen Erfahrung und der Zusammenarbeit mit namhaften Forschern und Wissenschaftlern entwickeln wir hochwertige Produkte, deren Wirkungsweisen durch Studien nachvollziehbar belegbar sind.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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