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Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer mit Aufregung verbunden. Das ist etwas Besonderes, denn schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie verhält man sich am besten als Neuling gegenüber Kollegen und Kunden? Imageprofi Nicola Schmidt hat für Sie 7 Knigge-Tipps für Ihren guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag im Unternehmen ist man der oder die „Neue“. Alles, was neu ist, verunsichert. Sie kennen noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Welche Regeln gelten hier im Unternehmen? Der Start ins Berufsleben ist für die meisten Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit sind dabei immer als selbstverständlich zu betrachten.

Knigge-Tipp 1: Pünktlichkeit siegt
Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Vom Vorstellungsgespräch wissen Sie ja, wie lange Sie zur Firma brauchen. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Pünktlich sind Sie, wenn Sie einige Minuten vor der eigentlichen Arbeitszeit da sind. In kleinen Unternehmen reichen fünf Minuten vorher aus, in größeren brauchen Sie wohlmöglich einige Minuten länger, um zu Ihrem Ansprechpartner zu kommen. Kalkulieren Sie das mit ein. Später im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit erst recht wichtig.

Knigge-Tipp 2: Interesse zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, punkten Sie mit Lernbereitschaft. Das frühe Aufstehen ist Gewöhnungssache und bedeutet, auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt
Am ersten Arbeitstag wird Ihnen erst einmal alles erklärt und Ihnen die Kollegen vorgestellt. Bleiben Sie immer freundlich. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Stellen Sie sich immer mit Vor- und Zunamen vor, sagen Sie dabei ruhig, dass Sie der neue Azubi sind und in der Abteilung XY anfangen.
Manchmal kann es vorkommen, dass der neue Azubi im Betrieb zwar pünktlich ankommt, allerdings kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Sollte Ihnen das passieren, bleiben Sie stets höflich. Fragen Sie ruhig nach, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Eigeninitiative zeigen – das wird von jedem Unternehmen gerne gesehen. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wenn Sie die wichtigen Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreiben, können Sie sie schneller abrufen, gerade vor einer Prüfung. Zusätzlich macht das ganz nebenbei auch einen guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf Sie zu, die Sie sich dann merken sollen und da kann ein Notizbuch ganz hilfreich sein.

Knigge-Tipp 5: Grüßen und Begrüßen
Höflichkeit kommt in allen Situationen immer gut an. Wenn Sie zum Beispiel auf dem Flur, in der Kaffeeküche oder im Aufzug einem Kollegen begegnen, grüßen Sie. Wenn Sie sich noch nicht kennen, stellen Sie sich mit Ihrem Vor- und Zunamen vor. Gehen Sie nicht davon aus, dass Sie von jemand anderes vorgestellt werden. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidend für den Gesprächseinstieg. Auf diese Weise schaffen Sie Vertrauen.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt ganz von Ihrer Branche ab. In Berufen, wie Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung vielleicht sogar gestellt wird. Fragen Sie vor Ihrem ersten Arbeitstag vorher nach. Klare Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker und in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Informieren Sie sich rechtzeitig, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht haben Sie bereits beim Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran können Sie orientieren.
In Berufen mit viel Kundenkontakt, erscheinen Sie lieber etwas schicker. Tabu it alles, was nach Freizeit, Party und Disco aussieht: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Miniröcke, sowie Maxiröcke sowie lange glitzernde Fingernägel, übertriebenes Make-Up und zu viel Schmuck. Für die Herren wirken Surfshorts mit Flip-Flops, Sportshirts und Turnschuhe, Fetzenjeans völlig fehl am Platz. Ausnahme ist, wenn Sie in der Sportbranche arbeiten möchten.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Höflichkeit am Telefon, ist wie eine Visitenkarte des Unternehmens. Bei einem eingehenden externen Anruf melden Sie sich zuerst mit dem Namen der Firma und dann mit Ihrem Vor- und Zunamen melden.Rufen Sie eine andere Firma an, melden Sie sich zuerst mit Ihrem Vor- und Zunamen und dann mit dem Namen des Unternehmens.

Notieren Sie sich folgende Punkte, wenn Ihr Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Uhrzeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei internen Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Halten Sie diese Checkliste immer griffbereit.

Viel Erfolg!

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Dem Azubi Werte vermitteln – nur wie?

6 Tipps

Dem Azubi Werte vermitteln - nur wie?

Nicola Schmidt

Die Ferien sind bald vorbei und für viele junge Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Das Berufsleben. Auch für die Betriebe ist es eine Herausforderung, den richtigen Bewerber zu wählen. Schließlich werden in der heutigen Zeit gesellschaftliche Werte in den Familien fast gar nicht mehr vermittelt. Die wenigsten Azubis haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, viele hinterfragen sie alles, möchten den Sinn darin erkennen. Wie können Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren? Imageprofi Nicola Schmidt gibt sechs Tipps:

Die wichtigsten Spielregeln sollten dem Azubi vermittelt werden, damit er sie umsetzen kann. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter übernimmt immer einen Teil Verantwortung für den Bereich, den er bearbeitet, für seinen Arbeitsplatz und für die Berichtshefte, um einige zu nennen. Ein wertschätzender Umgang fördert das kollegiale Miteinander. Wer stattdessen immer schlecht gelaunt und mürrisch ist, dem hilft keiner gern. Wertschätzung heißt auch: „Bitte“ und „Danke“, mit dem dazugehörigen Blickkontakt.

Sachlich bleiben: Fragen Sie Ihren Azubi, welche Regeln er für das Berufsleben kennt und auch, welche Regeln privat gelten. Bleiben Sie in allen Gesprächen immer auf einer Augenhöhe und zeigen echtes Interesse an Ihrem Auszubildenden. Zeigen Sie ihm, welche Leitbilder und Werte im Unternehmen gelebt werden.
Bleiben Sie auch sachlich, wenn Sie mehrfach die Dinge erklären müssen. Schließlich ist und fühlt jeder anders, tickt anders und denkt anders. Der eine möchte alles direkt wissen und umsetzen, der nächste hinterfragt alles und will allem auf den Grund gehen. Der nächste Persönlichkeitstyp ist sehr anpassend-harmonisch und sagt nicht direkt, wenn er etwas nicht verstanden hat. Der nächste fragt dagegen sehr viel und springt von einem Thema zum nächsten. Gerade dann ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und auf der Sachebene zu bleiben.

Geduldige Stärke zeigen: Gerade bei Vielfragern kann Geduld eine Herausforderung sein. Um Menschen zu führen, egal ob jung oder älter, gehört Geduld dazu. Um dem anderen aufmerksam zuzuhören und auch zu verstehen. Wenn Dinge erledigt werden sollen, hat jeder eine andere Vorstellung davon, wie das Ergebnis auszusehen hat. Wenn Sie die vier unterschiedlichen Persönlichskeitstypen berücksichtigen, kann der Azubi noch besser nachvollziehen, wie das Ergebnis für Sie aussehen soll.

Vorbild Mitarbeiter und Chef: Haben Sie schon mal darauf geachtet, ob alle im Unternehmen die Werte und Regeln leben und vorleben? Falls nein – Wie soll der Azubi dann lernen, was richtig und falsch ist? Überprüfen Sie immer mal wieder aus der Vogelperspektive die üblichen Verhaltensstandards im Team: Gehen alle miteinander respektvoll um? Werden Unstimmigkeiten auf einer Augenhöhe gelöst? Albert Schweitzer brachte es auf den Punkt: „Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit, sondern es ist die einzige Möglichkeit, andere zu beeinflussen.“

Lehren statt belehren: Laufen im Arbeitsalltag die Dinge nicht „rund“ oder es geht etwas schief, ist es gut, wenn Sie mit Ihrem Azubi gemeinsam nach einer Lösung Ausschau halten. Diese Aufgabe kann an Ihrer Stelle auch ein Mitarbeiter übernehmen. Das Problem sollte immer zeitnah angesprochen werden. Erläutern Sie Ihrem Azubi auch, aus welchem Grund sein Verhalten nicht angemessen war. Bleiben Sie auf einer Augenhöhe, denn belehrt werden möchte niemand. Wer von oben herab argumentiert, wird damit rechnen müssen, dass der Auszubildende mit Ablehnung oder Trotz reagiert.

Fachliche Dinge erklären Sie es am besten mit einfachen und simplen Worten. Das versteht jeder. Das Fachchinesisch kommt im Laufe der Ausbildung schon von allein. Was auch funktioniert, sind bildhafte Erklärungen, beispielsweise Vergleiche. So entsteht im Kopf des Azubis ein Bild – und Bilder versteht jeder.

Interesse zeigen:
Haben Sie Ihren Azubi schon mal gefragt, ob alles nach seiner Zufriedenheit verläuft? Wie sieht es mit seinen Wünschen und Bedürfnissen aus? Eine offene Kommunikation schafft Vertrauen und zufriedene Mitarbeiter.
Tatsächlich gibt es auch heute immer wieder Situationen, in denen sich manche über- oder unterfordert fühlen und lassen sich deshalb dann krankschreiben.
Gerade, wenn der Azubi über Wochen stundenlang hunderte Seiten kopiert für größere Bauvorhaben. Oder nur Archive sortiert und keine anderen Tätigkeiten, die mit seiner Ausbildung zu tun haben.

Als ich in der Ausbildung war, wurde ich glücklicherweise von Anfang an direkt an die technischen Zeichnungen herangeführt. Kaffee kochen und Kopien machen gehörten auch dazu, das ist völlig normal. Allerdings – nicht nur. Während meiner Ausbildung im Ingenieurbüro sollte ich ein dreimonatiges Praktikum absolvieren. So stand es im Lehrplan. Es war Sommer, die Sekretärin war im Urlaub und mein damaliger Vorgesetzter meinte lächelnd: „Sie bleiben dann mal schön im Büro. Das Praktikum machen Sie nicht.“ Ich fühlte mich zurückgesetzt, zumal für das Praktikum auch nicht mehr viel Zeit übrig blie, um es zu absolvieren. Also überlegte ich mir einen Plan, bat in einer ruhigen Minute um ein Zweiaugengespräch und sprach die Dinge, trotz zitternder Knie, direkt an und erläuterte den Gewinn für ihn selber und seine Firma. Mein damaliger Chef stimmte dem Praktikum nach diesem Gespräch zu.

Ganz klar: Was im Lehrplan drinsteht, sollte der Azubi in seiner Ausbildung auch kennen lernen. Tauchen Missverständnisse auf, können sie im Gespräch beseitigt werden.
Das Gespräch ist auch wichtig, um die Meinung des Azubis anzuhören. Vielleicht hat er gute und neue Ideen oder auch Verbesserungsvorschläge. Hören Sie ihm aufmerksam zu und zeigen Sie Ihr Interesse an dem anderen.

Feedback „mit Sandwich“: Wer seinen Azubis öfters ein Feedback gibt, unterstützt damit deren persönliche Weiterentwicklung. Der Auszubildende wird sich dann sicherlich noch mehr einbringen. Viele Chefs vertreten allerdings leider heute immer noch die Meinung: „Solange ich nichts sage, ist alles in Ordnung.“ Nur, ist diese Strategie wenig motivierend. Schließlich freut sich doch jeder über ein Lob.
Andererseits gibt es viele Vorgesetzte, denen es schwerfällt, dem anderen Menschen eine Rückmeldung zu geben. Dabei lässt sich ganz leicht lernen. Zuerst ist es erst mal wichtig, sich für ein Feedback-Gespräch Zeit zu nehmen. Das kann beispielsweise regelmäßig an einem bestimmten Wochentag um eine bestimmte Uhrzeit stattfinden. Rückmeldungen zwischen Tür und Angel dagegen, wirken wenig wertschätzend, zumal der Azubi seinen Nutzen nicht erkennt.

Wie geht es richtig? Mit dem Sandwich-Prinzip:
Sagen Sie Ihrem Azubi, was er gut gemacht hat und geben ihm ein ehrliches Lob. Sprechen Sie eventuelle Probleme sachlich und zeitnah an. Erklären Sie ihm auch, weshalb sein Verhalten in dieser und jener Situation unpassend war. Geben Sie Ihrem Azubi genug Raum, damit er seine Meinung und Vorschläge äußern kann. Anschließend bieten Sie ihm eine Lösung an. Fragen Sie ihn, wie er darüber denkt.

Mit einer respektvollen und wertschätzenden Kommunikation auf gleicher Augenhöhe lernen die Azubis für ihr späteres Berufsleben, wie man mit Menschen umgeht und sie führt.

Nicola Schmidt – Wirkungsverstärkerin und Stilprofilerin

Nicola Schmidt ist Rednerin, Referentin und Trainerin für die Erfolgsfaktoren Kleidung, Körpersprache und Umgangsformen. Sie hilft ihren Kunden, ihr Image-Konzept zu entwickeln, um als Person auch optisch zu überzeugen. In den unterschiedlichsten Branchen motiviert sie Führungspersönlichkeiten und Mitarbeiter, sich authentisch und kompetent zu kleiden und entsprechend aufzutreten. Gerade wenn die Wirkung auf dem Prüfstand steht und das Image verbessert werden soll.

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Erkältung-Knigge

Erkältung-Knigge

Nicola Schmidt

Unser Klima ist ja alles andere als beständig. Gerade im Frühjahr und im Herbst ist es einerseits warm mit über 22 Grad Celsius. Am nächsten Tag jedoch, ist es „eisig“ mit nur noch acht Grad Celsius. Da freuen sich die Viren und Bakterien, denn schon ist eine Erkältung im Anmarsch. Husten, Schnupfen oder im schlimmsten Falle eine Grippe mit Fieber.

Sobald wir mit anderen Menschen in Kontakt treten, bleibt das auch nicht aus. Trotz Erkältung ist es kaum möglich den Kontakt mit anderen Menschen in der Öffentlichkeit zu vermeiden. Gerade bei der Begrüßung mit Handschlag sind die Hände ein „Virentransporteur“, neben Türklinken. Selbst Gesundheitsfachleute empfehlen dann auf den Händedruck zu verzichten.
Ist das nicht unhöflich? Nein, denn so beweisen wir Rücksicht zum Gesprächspartner. Damit jedoch keine Missverständnisse aufkommen, ist es empfehlenswert dementsprechend zu argumentieren: „Da ich so erkältet bin, möchte ich heute lieber nicht die Hand geben.“

Sind Stofftaschentücher in der heutigen Zeit noch aktuell?
Eine alte Empfehlung der Umgangsformen besagt, dass der Mensch stets ein sauberes Stofftaschentuch bei sich tragen sollte. Für viele Menschen fühlen sie sich tatsächlich angenehmer an der Nase an, als die Papiertaschentücher.
Ich finde, dass das eine Geschmacksache ist. Ein Papiertaschentuch ist ein „Einmal-Taschentuch“, dass heißt, nach einmaligem Gebrauch ist es zu entsorgen. Gerade im Geschäftstermin wirkt ein hervorgeholtes zerknülltes Papiertaschentuch alles andere als gepflegt. Da sind die „Stoff-Kameraden“ sicherlich die bessere Wahl.

Mein Tipp: Bei offizielleren Terminen sieht das Stofftaschentuch jedenfalls eleganter aus, während für den Normalgebrauch ein Papiertaschentuch völlig ausreicht.

Früher sagten die Eltern immer, wenn wir als Kind ließen mussten: „Nimm die Hand vor den Mund.“ Gilt das heute auch noch?
Auf keinen Fall. Da ist es besser, in die Armbeuge zu gießen oder zu husten. So bleiben die Hände vor Viren geschützt.
Selbst die damit früher verbundene Ermahnung seitens der Eltern, dazu die linke Hand zu benutzen, weil die rechte Hand die Grußhand ist, bietet es doch keinen ausreichenden Schutz vor der Weiterverteilung der Viren. Denn die die hartnäckigen Kameraden haften nämlich überall: Auf Gegenständen wie Türgriffen, Telefonhörern, Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln und mehr. Oft haben wir keine Möglichkeit uns immer vorher die Hände zu waschen. So passiert es, gerade wenn wir nicht dran denken, dass wir dann mit der linken Hand, wo wir gerade reingekniet haben, den Türgriff anfassen.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie begeistert mit viel Praxisnähe und setzt Impulse. Somit gewinnen ihre Kunden noch mehr Ausstrahlung mit klarer Wirkungspräsenz.

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Oktoberfest-Knigge – Schunkeln mit dem Chef?

Ob für Einheimische oder Gäste aus aller Welt – das Oktoberfest ist ein gesellschaftliches Ereignis, auf dem es zahlreiche Fettnäpfchen erfolgreich zu umschiffen gilt.

Bild„O’zapft is“ heißt es wieder auf der Wiesn, dem größten Volksfest der Welt und rund sechs Millionen Menschen genießen in der Isar-Metropole bayerische Gemütlichkeit, Geselligkeit und Lebensart. Ob für Einheimische oder Gäste aus aller Welt – das Oktoberfest ist ein gesellschaftliches Ereignis, auf dem es zahlreiche Fettnäpfchen erfolgreich zu umschiffen gilt.

Wie verhalte ich mich, wenn ich mit der Firma auf die Wiesn gehe? Was ziehe ich an? Wie grüße und begrüße ich richtig? Die Antwort weiß die Expertin: Lydia Morawietz zählt zu Deutschlands Top 100 Excellence Trainern. Seit zehn Jahren gibt sie ihr Erfolgs-Know-how für stilsicheres, souveränes Auftreten weiter – in Büchern, Vorträgen und Seminaren. Ihre langjährigen Wiesn-Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichsten Menschen und Kulturen hat sie im Ratgeber „Oktoberfest-Knigge“ zusammengefasst.

Auf 72 Seiten des in Deutsch und Englisch geschriebenen Klassikers erfahren Sie nicht nur alles Wissenswerte rund um das Oktoberfest, sondern erhalten auch jede Menge Praxis-Tipps für Ihren gelungenen und erfolgreichen Wiesn-Auftritt.

Wie war das nochmal mit der Schleife und dem Beziehungsstatus? Und welche Schuhe trägt man eigentlich zur Tracht? Wann ist das Dekolleté zu tief und wie lang oder kurz darf das Dirndl denn sein? Dies sind nur einige Kapitel des Ratgebers, der nicht nur durch kompetente Informationen, sondern auch durch einen hohen Unterhaltungswert überzeugt. Vom Umgang mit unterschiedlichen Kulturen bis hin zum gekonnten Small Talk erhalten Sie eine Fülle wertvoller Tipps, um peinliche Wiesn-Fettnäpfchen zu vermeiden und auf dem größten Volksfest der Welt mit einem stilvollen und erfolgreichen Auftritt zu glänzen.

Im Kapitel „Oide Wiesn“ wirft die Autorin einen Blick auf die vielfältige Lebensart der in München und Bayern lebenden Menschen: nostalgische Volksfestattraktionen, alte Karusselle, Pferderennen nach dem Vorbild von 1810 und vor allem die Festzelte, in denen Gemütlichkeit und bayerisches Brauchtum gepflegt werden, erinnern auf der „Oiden Wiesn“ an längst vergangene Zeiten.

Der Ratgeber ist für 4,95 Euro erhältlich (unter training@lydia-morawietz.de oder Tel. 089 / 45 83 55 83) und eignet sich auch perfekt als originelles Mitbringsel und Präsent.

Über Lydia Morawietz:
Lydia Morawietz ist eine von Deutschlands Top 100 Excellence Trainern und Mitglied im Verband
der German Speaker Association. Seit zehn Jahren gibt sie ihr Erfolgs-Know-how für stilsicheres, souveränes Auftreten weiter – in Büchern, Vorträgen und Seminaren. Unter dem Markenzeichen Serviquette® leitet die zertifizierte Trainerin für das persolog®-Persönlichkeits- und Stressmodell zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Business Etikette, Stil & Etikette, Karriere-Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ist Autorin des Hörbuchs „Business Etikette“ sowie des Ratgebers „Oktoberfest-Knigge“. Vor 30 Jahren gründete Lydia Morawietz den BLM-Büro-Service, ein wichtiger Partner für Unternehmen und Existenzgründer. 2010 wurde sie zur Unternehmerin des Jahres gekürt.

KONTAKT:
Lydia Morawietz Training & Coaching
Zeppelinstraße 73
81669 München

Tel: +49 (0)89 / 45 83 55 83
Fax: +49 (0)89 / 45 83 55 82
E-mail: training@lydia-morawietz.de
Internet: www.lydia-morawietz.de

Über:

Lydi Morawietz Training & Coaching
Frau Lydia Morawietz
Zeppelinstraße 73
81669 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 / 45 83 55 83
fax ..: +49 (0)89 / 45 83 55 82
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Lydia Morawietz Training & Coaching begleitet mit offenen und inhouse Seminaren und Workshops sowohl Unternehmen als auch Privatpersonen bei ihrem erfolgreichen Auftritt auf dem nationalen und internationalen Parkett.

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DOORS OPEN
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Refrather sind mit ihrem Wohnort am zufriedensten

KNIGGE.Immobilien präsentiert die Ergebnisse der großen Stadtteilumfrage in Bergisch Gladbach

Refrather sind mit ihrem Wohnort am zufriedensten

Oliver Knigge und Lutz Urbach präsentieren die Stadtteilumfrage Bergisch Gladbach (Bildquelle: @Knigge)

Was denken die Bergisch Gladbacher über ihren Wohnort und insbesondere über den Stadtteil, in dem sie wohnen? Dieser Frage ist Oliver Knigge, Geschäftsführer von KNIGGE.Immobilien in der Zeit von Anfang Mai bis Anfang Juli diesen Jahres auf den Grund gegangen und befragte knapp 1.200 Bürgerinnen und Bürger auf öffentlichen Plätzen und Online.

Die Refrather sind mit ihrem Stadtteil am zufriedensten, dicht gefolgt von den Einwohnern der Kaule, der Lustheide und in Schildgen. Oliver Knigge stellt in seinem Immobilien-Marktbericht 2016 nicht nur die Ergebnisse seiner Stadtteilumfrage vor, er gibt auch einen Überblick über die Entwicklung des Grundstücksmarktes in Bergisch Gladbach. Herausgekommen ist ein umfassender und informativer Bericht für alle, die in Bergisch Gladbach Immobilien besitzen oder mit dem Gedanken spielen, Gewerbe- oder Wohnungseigentum zu erwerben.

Überraschungen gab es bei der ausführlichen Untersuchung auch. Der Anteil der Singlehaushalte liegt mit fast 50 Prozent in der Stadtmitte und in Bensberg über dem Bundesdurchschnitt von 40 Prozent. Kinderreichster und gleichzeitig bevölkerungsdichtester Stadtteil Bergisch Gladbachs ist Hand. Hier sind 20 Prozent der Einwohner unter 18 Jahre alt.

Bewegung ist in die gesamte Immobilienbranche gekommen. Der Gesamtumsatz aller verkauften Immobilien ist um satte 18 Prozent gestiegen. Auch die Grundstückspreise haben kräftig angezogen, die Ursache hierfür dürfte in den niedrigen Zinsen und dem knappen Angebot liegen. Refrath hat wieder einmal die Nase vorn und belegt mit stolzen 15 Prozent Preisanstieg im Vergleich zu den Vorjahren den Spitzenplatz.

Trotz kleinerer Unterschiede sind immerhin 88 Prozent der Bergisch Gladbacher so zufrieden mit ihrem Wohnort, dass sie ihn ihren Freunden empfehlen würden.

Und das Lieblingslokal der Bergisch Gladbacher? Das Gasthaus Schwäke in Sand belegt den ersten Platz vor dem Brauhaus am Bock in der Stadtmitte. Der Immobilienmarktbericht ist erhältlich bei KNIGGE Immobilien in Bergisch Gladbach sowie online.

Einfach anders. Unter diesem Motto arbeitet Oliver Knigge seit zehn Jahren als Immobilienmakler immer mit dem Wunsch etwas anders zu machen. Transparenter, offener, ehrlicher.
Neben der Tätigkeit als Immobilienmakler bietet das Unternehmen auch umfassende Dienstleistungen rund um die Hausverwaltung an.

Firmenkontakt
KNIGGE.Immobilien
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51465 Bergisch Gladbach
02202 242841
info@knigge-immobilien.de
www.knigge-immobilien.de

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Laurentiusstraße 98
51465 Bergisch Gladbach
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Atlanticlux Seminar: Warum so nett Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett  Eine Falle oder Intuition?

(NL/1885657751) Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt? In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit Vertrauensvorschuss Mobbing Gefahr kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten? Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.

Intuition innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen Wir stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art Ich gehe auch gleich wieder versprochen oder Ich überweise das geliehene Geld sofort deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens Nein

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches Nein zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches Nein wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

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Atlanticlux Seminar: Warum so nett – Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter Saarbrücken – Thema: Benehmen, Umgangsform, Stil, gesundes Miteinander – Schutz vor Mobbing und Manipulation

Atlanticlux Seminar: Warum so nett - Eine Falle oder Intuition?

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung mit Hendrik Lehmann – Saarbrücken

Das Befolgen von Benimmregeln gilt nicht als selbstverständlich. Was wird benötigt um heute erfolgreich zu sein? Wie die Balance zwischen dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und der Rücksicht der Erwartungen des Gegenübers finden? Seminarbeitrag von Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann begrüßt die Teilnehmer führt kurz durch den aktuellen Stand rund um das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. und erläutert die Entwicklung am internationalen Markt.

Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.?

Im Oktober 1987 nahm die Luxemburger Atlanticlux Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Hendrik Lehmann erläutert, dass die Gesellschaft Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien unterhält. Innerhalb der FWU-Gruppe ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Produktgeber für die regionalen Vertriebspartner und für die Verwaltung der einzelnen Versicherungsverträge verantwortlich. Wie wichtig die Stimmung und das Miteinander im Unternehmen für den ganzheitlichen Erfolg sind, wird durch die jährlichen Bewertungen deutlich. Auszeichnungen wie beispielsweise durch MORGEN & MORGEN ergänzen für die Kunden, Mitarbeiter und Verantwortlichen die Bausteine Fairness, Kompetenz und Sicherheit. Bei der Produktgestaltung, die gemeinsam mit dem Hauptaktionär der Gesellschaft der FWU AG, München, erfolgt, ist die ATLANTICLUX Lebensversicherung spezialisiert auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit innovativen Investmentkonzepten.

Jeder strebt nach Erfolg – Was heißt das?

Hendrik Lehmann hierzu: „Erfolg bedeutet gutes Benehmen, fairen Umgang mit anderen und den guter Stil ob in der Offline oder Online Welt. Freiherr Knigge verfasste vor über zweihundert Jahren die Umgangsformen in Wörter, damit die Menschen dem Herzen folgen und frei, natürlich und empathisch den Umgang miteinander leben. Funktioniert das in der digitalen Welt?“ In regelmäßigen Seminar-, Weiterbildungs- und Diskussionsveranstaltungen werden Ideen und Erfahrungen für den Kommunikationsstil und damit dem Unternehmenserfolg erarbeitet und ergänzt. Die Teilnehmer diskutieren in Saarbrücken welche Anforderungen in der arbeitsteiligen und mobilen Gesellschaft zukommen. Digital mit Stil – Die richtige Wahl des Mediums spielen eine wesentliche Rolle und das Wie. Welche Gefahren lauern? Wie mit Meinungsverschiedenheiten umgehen oder der Konfliktlösung?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit – Vertrauensvorschuss – Mobbing Gefahr – kommt dieses immer überraschend? Vorbeugen und Verhalten – Wie sieht eine passende Strategie aus?

Respekt, klare und freundliche Kommunikation sind Voraussetzung im Umgang mit sämtlichen Kommunikationsmedien wie Handy, Email, Kurznachrichten und Sozialen Medien. Zu Freiherr von Knigges Zeiten waren die Rollen klar verteilt und spiegelten den Zeitgeist wieder. Zum Verständnis erläutert Hendrik Lehmann, dass in der Vergangenheit die Frauen im Besonderen durch ihre Erziehung zum sozialen Verhalten Freundlichkeit und Kooperation verinnerlichten. Die Einstellung Frauen und Männer verwässert sich zunehmend. Das anerzogene Verhalten der Frauen hat sich nicht geändert, der Feind sitzt oftmals im eigenen Kopf und flüstert: „Sei doch nicht so misstrauisch! Sei doch nett. Ist ja auch nicht so wichtig. Muss man deswegen gleich streiten?“ Studien belegen, dass Männer hingegen in diesem Punkt anders ticken und es leichter haben. Die Erziehung aus früher Zeit bestimmt heute noch die Stimme im Kopf: „Mit dem werde ich schon fertig. Na gut, wenn er nicht alleine klarkommt, dann gehe ich halt mit. Ach, ist doch nur ein armes Würstchen.“

Intuition – innere Stimme

In beiden Fällen schützt die innere Stimme. „Die innere Stimme schützt, wenn darauf gehört wird. Diese Schutzfunktion ist gepaart mit Intuition und hat das Überleben der Menschheit gesichert. In jeder Situation die Signale der Gefahr erkennen, trotzdem nett und höflich, aber nicht Opfer werden? Wann lauert eine Falle und wie wird Manipuliert?“, diskutiert Hendrik Lehmann mit den Teilnehmern. Einig sind sich die Teilnehmer, dass mit einem authentischen Auftreten, der Körperhaltung, Sprechweise und ansprechenden Umgangsformen ein gutes partnerschaftliches Miteinander praktiziert und gelebt werden kann. Beruflich wie privat spiegelt sich das Gegenüber am eigenen Verhalten.

Gefahren für Mobbing – Diskriminierung – Manipulation

Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann: „Die Gefahren zur Entstehung von Manipulation und Mobbing liegen in unterschiedlichen Entwicklungsetappen. Eine gesunde Identifikation und standhafte Persönlichkeit wird erarbeitet und ist nötig, um der Gefahr der Manipulation zu entgehen. Nach dem Motto früh übt sich und reflektiert sein Verhalten. Wichtig ist authentisches und gesundes Selbstbewusstsein, das durch regelmäßige Reflektion erreicht wird. Welche Fallen lauern im täglichen Miteinander?

1. Die erzwungene Gemeinsamkeit

Indem ein gemeinsames Ziel oder eine gemeinsame Erfahrung vorgegeben wird, hat die Manipulation eine Chance. Damit gewinnt die Kriminalität Oberhand, weil ihre Opfer auf die erzwungene Gemeinsamkeit vertrauen. Mit dem Wörtchen „Wir“ stellen Kriminelle eine Nähe her, die in Wirklichkeit gar nicht existiert.

2. Charme und Nettigkeit

Menschen, die andere dominieren wollen, präsentieren sich zu Anfang meist besonders freundlich. Diese Art der Liebenswürdigkeit ist jedoch keine echte Eigenschaft, sondern Strategie. Mit Charme lässt sich das Opfer bannen und kontrollieren bis zur Manipulation.
Ein Blick verrät mehr als tausend Worte! Ein genauer Blick ins Gesicht und in die Augen gibt Klarheit, denn diese verraten Echtheit oder ob es nur ein liebenswürdiges Lächeln ist.

3. Zu viele Details

Wer die Wahrheit sagt, kommt gar nicht auf die Idee, dass man zweifeln könnte. Dagegen fürchten Menschen, die etwas verbergen wollen, dass ihre Geschichte nicht schlüssig klingt und erzählen mehr als nötig. Wer Zuviel erzählt verfolg das Ziel vom Wesentlichen oder dem Geplanten abzulenken. Als Schutz, sollte der Betroffene sich die Frage stellen, warum erzählt mein Gegenüber so ausschweifend?

4. Rollenfestlegung

Der Trick hierin besteht, jemanden in abschätziger Weise zu typisieren. Automatisch wird er sich herausgefordert fühlen, das Gegenteil zu beweisen, und somit hängt er am Angelhaken. Hier gilt: Was ein Fremder über einen denkt, sollte einem total egal sein.

5. Die Dankbarkeitsfalle

Schuldet man jemanden einen Gefallen, fällt es schwer, diesen jemand zurückzuweisen. Diese Menschen, die bewusst manipulieren, nennt man auch Wucherer. Sie bieten ungefragt Hilfe an und verpflichten damit zur Gegenleistung. Ob wirklich Hilfsbereitschaft dahintersteckt, zeigt sich meistens zu spät.

6. Unerbetenes Versprechen

Versprechen und Versicherungen von Unbekannten in der Art „Ich gehe auch gleich wieder – versprochen“ oder „Ich überweise das geliehene Geld sofort“ deuten fast immer auf ein fragwürdiges Motiv hin. Mit einem betonten Versprechen will der Betreffende sein misstrauisches Gegenüber beruhigen. Tatsächlich handelt es sich aber um eine leere Floskel, denn ein echtes Versprechen klingt anders.

7. Überhören des Wörtchens „Nein“

Ein drohendes Signal, hier lauert Gefahr – die Allergemeinste von allen. In der Begegnung mit Fremden sollte man sich niemals dazu überreden lassen, ein ursprüngliches „Nein“ zurückzunehmen. Hier gilt die Faustregel: Über ein deutliches „Nein“ wird nicht verhandelt. Wer das dennoch zulässt, gibt dem anderen die Erlaubnis, ihn auch in anderen Dingen unter seine Kontrolle zu bringen.

Fazit: Sieben Regeln zum Schutz in der realen wie auch virtueller Welt – Trittsicher und Erfolgreich in der Alltagskommunikation beruflich und privat

Regeln, Etikette, Protokoll – Was würde Freiherr von Knigge heute raten? Welche Gefahren lauern durch den digitalen Wandel? Gelten Cybermobbing, persönliche Attacken, Demütigung, Beleidigung als die moderne Internetseuche? Mit Seife, Wasser und Zeit wird Leben gerettet – Hygiene, das Schlüsselwort für ein gesundes Leben. Durch richtige Hygiene wird Krankheiten kein Nährboden gewährt. Vor zweihundert Jahren keine Selbstverständlichkeit ist die Hygiene heutzutage in den Lebensalltag fest verankert. Hält sich die Gemeinschaft und Gesellschaft an die Hygiene Regeln ist es gut leben für jeden. „Durch Einführung von Hygieneregeln erfuhr die Menschheit Rettung. Jetzt braucht es Regeln gegen die Internetseuchen. Der Anfang besteht bei jedem Einzelnen, bis die Gemeinschaft die Regeln verinnerlicht hat. Authentisch und Selbstbewusst mit guten Manieren, Werten und Normen sein, gilt weiterhin als guter Stil und Umgangsform“, so der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann.

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Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Umberta Andrea Simonis bringt Menschen und Unternehmen zum Strahlen

Die Bestseller-Autorin verrät ihre Lieblingsaufgabe

Umberta Andrea Simonis bringt Menschen und Unternehmen zum Strahlen

Umberta Andrea Simonis (Bildquelle: Lisa Berger)

Umberta Andrea Simonis, Referentin beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk, ist seit über 28 Jahren als „Kniggefrau des Handwerks“ und Spezialistin für gelebte Servicekultur im Handwerk bestens bekannt. Ihr prämiertes Erfolgsseminar „Der Handwerker als Visitenkarte des Unternehmens“ haben über 30.000 Teilnehmer besucht. Mit ihrem Ratgeber-Bestseller „Mehr Erfolg im Umgang mit Kunden – der erste Knigge für Handwerker“ hat sie seit 2002 über 100.000 begeisterte Leser gefunden. Sie ist Inhaberin von Simonis ServiceKultur und mit ihrem aufs Handwerk spezialisiertem Trainerteam bekannt für praxisorientierte Trainings und innovativen Beratungen für Handwerksunternehmen auf dem Weg zum erfolgreichen Dienstleister auf Augenhöhe mit seinen Kunden und seinen Mitarbeitern.

Umberta Andrea Simonis Motto ist: „Nur mit einer wertschätzenden Unternehmenskultur und passenden Mitarbeitern gelingt erfolgreiche Kundenbegeisterung und langfristige Unternehmensattraktivität und Stabilität !“ Beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk zeigt sie Handwerker-Erlebnisse, die emotional kleben bleiben – lebendige Servicekultur als Voraussetzung für Erfolg im Unternehmen. In einem Interview verrät sie ihre Lieblingsaufgabe: Menschen und Unternehmen zum Strahlen zu bringen.

Das komplette Interview gibt es unter:
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Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Konferenz-Knigge: Der beste Sitzplatz im Meeting

Konferenz-Knigge: Der beste Sitzplatz im Meeting

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Konferenz-Knigge: Wo setzt man sich im Meeting hin, wenn es keine Namenskärtchen gibt?
Gerade neue Mitarbeiter fühlen sich oft am neuen Arbeitsplatz unsicher. Moderne Umgangsformen sind manchmal verzwickt.
Es gibt Umfragen, die zeigten, dass viele Mitarbeiter sogar den Eindruck haben, gerade bei Besprechungen ständig ins Fettnäpfchen zu treten. Denn am Konferenztisch stehen in der Regel keine Namenschilder. Wo soll man sich also am Besprechungstisch hinsetzen? Wer sitzt wo? Gibt es einen bestimmten Platz, der dem Chef vorbehalten ist?
Tipps, wie Sie Ihre modernen Umgangsformen auf den neusten Stand bringen:

Einer meiner Kunden erzählte vor kurzem, dass er neu im Job ist und Besprechungen an der Tagesordnung sind. Niemand hatte ihm vorher gesagt, wie man sich bei Meetings zu verhalten habe. So entstand bereits nach wenigen Tagen das Gefühl, bei der Sitzordnung völlig daneben zu liegen. Offensichtlich gibt es wohl ungeschriebene Gesetze, die er wahrscheinlich verletzt habe, denn er hatte unwissentlich auf dem Stammplatz des Vorgesetzten Platz genommen.
Die ersten Wochen im neuen Job bestehen darin, erst einmal seinen Platz im Unternehmensgefüge zu finden. Jedes Unternehmen hat unter nämlich unsichtbare Strukturen, die es gilt herauszufinden. Auf Nummer sicher gehen Sie immer, wenn Sie Fragen stellen, wie „Gibt es eine feste Sitzordung?“ oder „Wer sitzt wo?“
Selbst wenn Neulinge in den ersten Tagen unter einen sogenannten „Welpenschutz“ stehen, gibt es genug Kollegen, die kein Verständnis aufweisen, wenn der neue Mitarbeiter ins Fettnäpfchen tritt. Und immer wieder wird es Kollegen geben, die Ihnen direkt klar machen, wo der Hase langläuft und vor wem Sie sich in Acht nehmen sollten.
Mein Tipp: Bedanken Sie sich für diese Info und für das Verständnis, dass Sie sich selber darüber ein Bild machen möchten.
Sollten Ihre Kollegen jedoch missbilligend reagieren, stören Sie sich nicht daran, sondern sehen das als lohnende Investition in eine friedliche Arbeitsatmosphäre. Denn: Im Konferenzraum spätestens offenbart sich nämlich das strategische Stimmungsroulette. In Meetings am Besprechungstisch zeigen sich immer wiederkehrende Muster. Die amerikanische Psychologin Sharon Livingston hat diese Situationen über viele Jahre untersucht und analysiert. Sie fand heraus, dass bestimmte Personen bestimmte Plätze bevorzugen und besetzen.
Die ranghöchste Person sitzt am Kopf des Tisches mit Blick zur Tür, links und rechts von ihm nehmen ebenfalls die wichtigsten Personen Platz. Wussten Sie, das die „rechte Hand des Chefs“ als sympathischer wahrgenommen wird?
Wie wir sitzen, zeigt auch, wie wir denken. Je aktiver Sie sich im Team einbringen möchten und damit Ihre Karriere im Fokus steht, desto aufmerksamer sollten Sie Ihren Platz wählen. Wählen Sie eine Tischposition, wo Ihnen Aufmerksamkeit gewiss ist. Das kann die lange Tischmitte sein. Optimal ist es, Ihrem schärfsten Kritiker nicht gegenüber zu sitzen.
Wer nicht auffallen möchte, wählt den Eckplatz, von dem er alles im Blick hat. Jedoch kann der falsche Sitzplatz unbeabsichtigt auch falsche Signale senden. Daher vermeiden Sie die Plätze, wo Sie mit Rücken zur Tür sitzen, denn das ist der statusniedrigste Platz. Wenn jemand reinkommt, muss derjenige sich umdrehen. Außerdem läuft man Gefahr als Laufbursche degradiert zu werden.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Als Imagetrainerin unterstützt sie Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Gewinnen Sie an Ausstrahlung und optimaler Wirkungspräsenz.

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Knigge-Report: Viele sind von Informationen gestresst – erwarten aber von anderen ständige Erreichbarkeit und schnelle Antwort

Studie für Buchneuerscheinung „Die Knigge-Kur“ / Ratgeber beleuchtet Werte in Zeiten von Mobilität, Digitalisierung und Beschleunigung

Knigge-Report: Viele sind von Informationen gestresst - erwarten aber von anderen ständige Erreichbarkeit und schnelle Antwort

(Mynewsdesk) München (27. Januar 2016). Obwohl immer mehr Deutsche von E-Mails, Handytelefonaten und Kurznachrichten gestresst sind, tragen sie mit ihrer eigenen Erwartungshaltung und ihrem Kommunikationsverhalten zur Informationsflut bei. Das zeigt der Knigge-Report 2015, eine bevölkerungsrepräsentativ quotierte Studie. Durchgeführt wurde diese vom Berliner Meinungsforschungsinstitut Gapfish unter 500 Deutschen für das Buch „Die Knigge-Kur“. „Laut der Zahlen erwarten rund 19 Prozent, dass Geschäftspartner und Kollegen dauerhaft erreichbar sind. Knapp 37 Prozent erwarten dies zumindest teilweise“, erklärt der Buchautor. Das Paradoxe: Laut Studie fühlt sich mehr als jeder Zweite durch die Informations- und Kommunikationsflut unter Stress. Jeder Dritte ist von anderen Telefonaten in Bus oder Bahn genervt.

„Wir befinden uns in einem Teufelskreislauf. Es fehlt an Kompetenzen, mit den neuen Kommunikationsmöglichkeiten umzugehen“, sagt Oppel. Dabei gehe es weniger als nur um die Frage, ob und wie in öffentlichen Verkehrsmitteln zu telefonieren oder zu mailen sei. „Benimmregeln allein lösen das Problem nicht. Vielmehr muss jeder seine eigene Erwartungshaltung hinterfragen und diese klar kommunizieren und vorleben. Die Grundlage dafür sind eigene Werte.“

Laut Studie wünschen sich derzeit acht Prozent der Arbeitnehmer auf E-Mails sofort Feedback. Rund 23 Prozent rechnen mit einer Antwort binnen einer Stunde. Rund jeder Dritte will binnen Tagesfrist eine Antwort. Oppel: „Für viele Mailempfänger lautet ein ungeschriebenes Gesetz, so schnell wie möglich zu reagieren. Sofortige Fristen werden als Gottgegeben angenommen – selbst wenn der Absender keine Frist nennt. Bei aller Widersprüchlichkeit könnten ausgerechnet klar kommunizierte Zeitvorgaben für Entspannung sorgen, wenn der Absender dem Empfänger expliziert mehr als ein oder zwei Tage Zeit einräumt.“

Eine weitere Möglichkeit, die E-Mail-Flut und Kommunikationsgeschwindigkeit zu reduzieren, liegt in der Reduktion der Antwortgeschwindigkeit. Denn wer schnell zurückmailt, fordert sein Gegenüber heraus, schnell zu agieren. Um die Mailkommunikation zusätzlich zu verlangsamen, empfiehlt es sich, bei Mailprogrammen die Vorschaufunktion und automatische Benachrichtigungen zu deaktivieren.
Das mehr als 250 Seiten umfassende Buch „Die Knigge-Kur“ behandelt neben dem Thema Kommunikation vor allem den Wertewandel in Zeiten der Digitalisierung, Ökonomisierung und Informationsflut.

Buchtitel: Die Knigge-Kur: So befreien Sie sich von unsinnigen Benimmregeln und falschen Karrierehelfern
* Autor: Kai Oppel
* 254 Seiten, Verlag: C.H. Beck, 1. Auflage
* ISBN-10: 340668114X
* ISBN-13: 978-3406681141

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Oktoberfest-Knigge 2015 mit App – Stil und Etikette auf dem größten Volksfest der Welt

„O’zapft is“ heißt es wieder und für Einheimische, Zuagroaste und Gäste aus aller Welt ist das Oktoberfest ein gesellschaftliches Ereignis, auf dem es zahlreiche Fettnäpfchen zu umschiffen gilt.

BildWie war das nochmal mit der Schleife und dem Beziehungsstatus? Welche Schuhe trägt man zur Tracht? Und wie lang oder kurz darf das Dirndl denn sein?

Die Antwort weiß die Expertin: Lydia Morawietz zählt zu Deutschlands Top 100 Excellence Trainern. Seit zehn Jahren gibt sie ihr Erfolgs-Know-how für stilsicheres, souveränes Auftreten weiter – in Büchern, Vorträgen und Seminaren. Ihre langjährigen Wiesn-Erfahrungen im Umgang mit unterschiedlichsten Menschen und Kulturen hat sie im Ratgeber „Oktoberfest-Knigge“ zusammengefasst. Pünktlich zur Wiesn erscheint die überarbeitete und erweiterte Neuauflage
des in Deutsch und Englisch geschriebenen Klassikers.

Was ziehe ich an? Wie grüße und begrüße ich richtig? Wie verhalte ich mich im Bierzelt und am Tisch? Auf 72 Seiten erfahren Sie alles Wissenswerte rund um das Oktoberfest, so z.B. die historische Entwicklung des Bierpreises und erhalten jede Menge Praxis-Tipps für Ihren stilvollen und erfolgreichen Wiesn-Auftritt.

Ganz neu ist das Kapitel „Oide Wiesn“, in dem die Autorin einen Blick auf die vielfältige Lebensart der in München und Bayern lebenden Menschen wirft: nostalgische Volksfestattraktionen und vor allem die Festzelte, in denen Gemütlichkeit und bayerisches Brauchtum gepflegt werden, erinnern auf der „Oiden Wiesn“ an längst vergangene Zeiten.

Brandneu ist auch die App „Oktoberfest-Knigge“(1,39 EUR unter www.oktoberfest-knigge.de) mit aktuellen Tipps für alle Wiesn-Enthusiasten. Der „Oktoberfest-Knigge“ ist fü 4,95 EUR im Handel sowie direkt bei Lydia Morawietz (training@lydia-morawietz.de / Tel.: +49 (0)89 / 45 83 55 83) erhältlich.

Über Lydia Morawietz:
Lydia Morawietz ist eine von Deutschlands Top 100 Excellence Trainern und Mitglied im Verband
der German Speaker Association. Unter dem Markenzeichen Serviquette® leitet die zertifizierte Trainerin für das persolog®-Persönlichkeits- und Stressmodell zahlreiche Veranstaltungen zu den Themen Business Etikette, Stil & Etikette, Karriere-Coaching und Persönlichkeitsentwicklung. Sie ist Autorin des Hörbuchs „Business Etikette“ sowie des Ratgebers „Oktoberfest-Knigge“. Vor 30 Jahren gründete Lydia Morawietz den BLM-Büro-Service, ein wichtiger Partner für Unternehmen und Existenzgründer. 2010 wurde sie zur Unternehmerin des Jahres gekürt.

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Gute Umgangsformen, begeisterte Kunden: Begrüßung mit Sympathie und Stil statt Sprung in den Fettnapf

Gute Umgangsformen, begeisterte Kunden: Begrüßung mit Sympathie und Stil statt Sprung in den Fettnapf

V.l.n.r.: Carsten K. Rath und Sabine Hübner, RichtigRichtig.com (Bildquelle: RichtigRichtig.com)

Die Bürotür wird aufgerissen, der IT-Techniker steht in der Tür. Es kommt ein gemurmeltes „Ich soll den Computer reparieren.“ Kein herzlicher Gruß. Keine persönliche Vorstellung. Was folgt ist eine peinliche Pause aufgrund des Überrumplungsmanövers. „Die gute Kinderstube hat der scheinbar vor der Tür gelassen!“ Kundenbegeisterung sieht anders aus. Diese oder eine ähnliche Situation wird so gut wie jeder schon erlebt haben – mit dem Fensterputzer, dem Krankenpfleger oder einem Techniker, der den Kopierer warten soll. Die Ursache liegt oft in der Unsicherheit der Mitarbeiter und darin, dass sie in Sachen Auftreten und Umgangsformen nicht geschult sind. Bei neuen oder sehr jungen Mitarbeitern liegt es in der Natur der Sachen, dass sie über wenig Erfahrung im Kundenkontakt verfügen. Da können Fragen, wie „Wer grüßt wen zuerst und wie richtig?“ oder „Wie verhalte ich mich bei ausländischen Gesprächspartnern angemessen?“ schnell zum Tritt ins Fettnäpfchen führen. Hapert es an dieser Stelle, leidet die Begegnungsqualität zwischen Kunde und Unternehmen gewaltig. Weiterbildung in Sachen Benimm ist keine „Blümchen-Disziplin“, sondern unerlässlich, wenn aus Kunden Fans werden sollen – so die Überzeugung von Sabine Hübner und Carsten K. Rath, Gründer-Duo der Managementberatung RichtigRichtig.com.

Gute Umgangsformen beruhen auf: Rücksichtnahme, Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft. Wer diese vier Grundsätze beherzigt, kann im Kundenkontakt nicht viel falsch machen. Das beginnt schon beim richtigen Grüßen. Die Etikette besagt, dass die rangniedrigere immer die ranghöhere Person zuerst grüßt. Im Kundenkontakt ist der Kunde der Ranghöchste. Das bedeutet: Der Mitarbeiter grüßt immer zuerst. Einen Gruß nicht zu erwidern, ist gleichbedeutend damit, jemandem seine Missachtung auszudrücken. Ein absolutes No-Go im Kundenkontakt.

Bitte kein „Moin moin“!

Gegrüßt wird im professionellen Kontext mit einem offiziellen Tagesgruß: „Guten Morgen“, „Guten Tag“ oder „Guten Abend“. Formulierungen wie „Mahlzeit“ oder „Moin moin“ gehören nicht dazu. Auch ein „Hallo“ ist sehr burschikos und deshalb im Zweifelsfall kein formeller Tagesgruß.

Das bedeutet nicht, dass ein informeller Gruß immer fehl am Platz ist. Generell gilt: Nicht jeder Mitarbeiter muss immer steif alle Regeln zu 100 Prozent beachten. „Es gibt durchaus Situationen, in denen es sinnvoll ist, sich über eine Regel hinwegzusetzen“, sagt Sabine Hübner. „Zum Beispiel kann es charmant sein, in einem Münchener Hotel einen Gast aus Hamburg mit „Moin moin“ zu begrüßen. Es macht aber einen großen Unterschied, ob Sie eine Regel kennen und sich bewusst entscheiden, sie zu ignorieren, oder ob Sie gar nicht erst wissen, was richtig ist, und aus dieser Unkenntnis heraus ins Fettnäpfchen treten. Das eine hat mit Souveränität zu tun. Das andere ist peinlich und tölpelhaft. Den Unterschied spürt der Kunde sofort.“

Bei weitem nicht alle Mitarbeiter bringen schon vollendete Umgangsformen mit. Viele wissen schlichtweg nicht, wie sie sich in bestimmten Situationen richtig verhalten sollen, sind dann unsicher und wirken steif und ungelenk, besonders, wenn noch sprachliche Barrieren dazu kommen. Zum Glück sind Umgangsformen aber für jeden Mitarbeiter erlernbar. „Etikette-Schulungen sollten für alle Mitarbeiter auf der Tagesordnung stehen. Jede Begegnung mit dem Unternehmen prägt sein Image nach außen“, erklärt Carsten K. Rath. „Es reicht nicht aus, alle paar Jahre ein Tagesseminar abzuhalten. Vielmehr ist ein kontinuierliches Training nötig, wenn ein Unternehmen mit souveränen und sympathischen Mitarbeitern punkten möchte.“ RichtigRichtig.com hat genau dafür „welearning“ entwickelt – eine ausgeklügelte Kombination aus Online-System, Lernen im Team und begleitenden Materialien. 2015 wurde es mit dem Best-Of-Siegel des Innovationspreis-IT 2015 ausgezeichnet. Die einzelnen welearning-Module können als Mini-Trainings in den Arbeitsalltag eingebaut werden. Weitere Informationen unter www.richtigrichtig.com.

Über welearning by RichtigRichtig.com:
Eine kontinuierliche Fokussierung auf Begegnungsqualität, Sympathie und Kundenbegeisterung ist die Chance für Unternehmen, sich zu differenzieren. In einem Markt, in dem Produkte und Dienstleistungen immer ähnlicher werden. Oftmals fehlt es aber an den richtigen Werkzeugen und an der konsequenten Umsetzung. Excellence bleibt dann nur ein theoretisches Ziel. RichtigRichtig.com hat mit welearning ein einzigartiges Lernkonzept entwickelt, mit dem Unternehmen Qualität und Excellence systematisch durch regelmäßige, kurze Impulse verankern können. Dabei werden Mitarbeiter als Multiplikatoren eingesetzt. Sie moderieren und begleiten die Mini-Trainings motivierend „Von-Mitarbeitern-für-Mitarbeiter“. Für Kundenbegeisterung mit System.

Mit welearning trainieren ihre Mitarbeiter regelmäßig – einmal die Woche 15 Minuten. Ein durchdachter Lernpfad und die Abwechslung der Themen erhalten die Spannung. Experten-Wissen und Erfahrungsaustausch im Miteinander sichern den Praxistransfer.

Das welearning-System:
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Sabine Hübner und Carsten K. Rath sind das Gründerduo von RichtigRichtig.com – einer Management- und Unternehmensberatung mit Fokus auf „Kundenbegeisterung mit System“. Als Spezialist steht RichtigRichtig.com Unternehmen von der Beratung über die Strategieentwicklung bis hin zur Umsetzung und Qualitätsmessung zur Seite. Das RichtigRichtig.com-Beratungssystem beinhaltet moderne Kommunikations- und Leadership-Tools, welearning mit Praxistransfer, Seminare, Vorträge, und maßgeschneiderte Excellence-Konzepte. Im Mittelpunkt des Denkens und Handelns steht Relevanzdenken® – die Konzentration auf den Kunden und dessen Begeisterung für das Unternehmen. Das Ergebnis: Engagierte Mitarbeiter, eine hohe Begegnungsqualität mit dem Kunden und Loyalität, mehr Umsatz und wirtschaftlicher Erfolg.

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Umgangsformen in der Fastenzeit

Was heisst „Fasten“ für das Miteinander ?
Ist zum Beispiel bei Essens-Einladungen eine Absage notwendig?

BildBasierend auf der Pressemitteilung des Arbeitskreis Umgangsformen International AUI zu den Umgangsformen in der Fastenzeit:

Unabhängig von den althergebrachten kirchlichen Fastengeboten haben viel Menschen in den letzten Jahren den Begriff „fasten“ für sich mit Leben gefüllt.
Und manche bezeichnen mittlerweile jegliche Art von Verzicht als „fasten“, etwa eine Zeit lang ohne Internet oder Smartphone auszukommen. Andere verkneifen sich Alkohol, das Rauchen, Eis oder Schokolade, wieder andere lassen den Fernseher ausgeschaltet.

In solchen Fällen wirft eine Einladung zum Essen während der 40tägigen Fastenzeit vor Ostern oder der Fastenzeit anderer Religionen oder Kulturen keine Fragen nach einer eventuell notwendigen Absage auf.

Verlangt sich hingegen jemand strenges Fasten ab oder ist beim Heilfasten, ist das anders.
Oft kommen dann Bedenken auf, ob es nicht unhöflich sei, dann eine Einladung anzunehmen und wenig oder gar nichts zu essen.

Ohne vorherige „Vorwarnung“ wäre es das in der Tat. Denn es könnte die Gastgebenden gehörig unter Druck setzen, falls sie von den Einschränkungen beim Essen erst erfahren, wenn bereits alle Gäste am Tisch sitzen.

Eine Einladung deswegen abzusagen, ist jedoch nicht zwingend notwendig.
Wer dies dennoch möchte, verhält sich zuvorkommend, den Grund dafür anzugeben, um Missverständnisse zu vermeiden.

Andernfalls gehört es zu den Umgangsformen in der Fastenzeit, frühzeitig darauf hinzuweisen, dass bestimmte Speisen wegen des Fastens nicht gegessen werden können. Am besten direkt nach Erhalt einer schriftlichen Einladung beziehungsweise bei einer mündlichen sofort, wenn sie ausgesprochen wird. So haben die Einladenden genügend Zeit, sich darauf einzustellen und gegebenenfalls ihr Speisenangebot zu ändern.

Generell ist meine Empfehlung, nicht nur im Rahmen derUmgangsformen in der
Fastenzeit:

Wenn Sie aus persönlichen, religiösen, kulturellen oder medizinischen Gründen bestimmt Speisen nicht essen (möchten), weisen Sie Gastgebende darauf hin. So vermeiden Sie Missverständnisse und Verstimmung. Denn es wäre beispielsweise sehr unhöflich, wenn die Einladenden sich beim Kochen viel Mühe gegeben haben, um dann zu erfahren, dass Sie etwas nicht essen (oder gar fasten).

Link zum Artikel: http://erster-eindruck.eu/umgangsformen-fastenzeit/

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Sommer Knigge Tipps – den Sommer geniessen mit Stil

Hier finden Sie einen Auszug aus den Sommer Knigge Tipps …

BildEin Fauxpas, den wir regelmässig beobachten können und der definitiv unter die Sommer Knigge Tipps gehört – die Sonnenbrille:

Natürlich nicht die Sonnenbrille an sich, sondern diese bei Gesprächen oder gar bei der Begrüssung auf zu lassen.

Der Blickkontakt als Teil der non-verbalen Kommunikation ist nicht nur wichtiger, als das was wir sagen (laut Studien), sondern auch eine Frage der guten Manieren.

Was empfinden wir, wenn uns jemand nicht in die Augen schauen kann oder will ? Unbehagen ? Unsicherheit ? Mangelndes Vertrauen ? „Der hat was zu verbergen“ ? Oder, oder, oder … in jedem Fall löst mangelnder Blickkontakt ein unangenehmes Gefühl aus und steht damit im Widerspruch zu Respekt und Wertschätzung.

Also lautet der erste unserer Sommer Knigge Tipps: Sonnenbrille abziehen bei der Begrüßung (ganz wichtig) und im Gespräch. Suchen Sie sich lieber einen Ort an dem Sie die Sonne nicht stört.

Zwei weitere Fragen zu den Sommer Knigge Tipps:

„Muss man umstehende Menschen fragen, ob man mit dem I-Phone fotografieren darf wenn sie drauf wären?“ (und man sie dann postet). Etwa Kinder am Strand etc etc.“

Meine Empfehlung: Unabhängig von der rechtlichen Situation (Recht am eigenen Bild) ist es eine Frage des Respektes und der Wertschätzung, nur dann ein Bild zu veröffentlichen (insbesondere in den sozialen Medien im Internet), wenn die Zustimmung der darauf fotografierten Menschen zweifelsfrei vorliegt.
Dies bedeutet also: im Zweifelsfall lieber nachfragen als in ein Fettnäpfchen treten.

Wie bei den meisten Umgangsformenfragen ist auch hier gesunder Menschenverstand sehr hilfreich, je unangenehmer die Veröffentlichung des Bildes sein könnte, desto wichtiger ist es, sich die Zustimmung vorab zu holen (Strandbilder, Partybilder, etc.). Denn peinliche Bilder können nicht nur ärgerlich sein, sondern echten Schaden hervorrufen. So ist es mittlerweile Standard, dass Personalchefs beispielsweise vor einer Einstellung die Social-Media-Profile von Kandidaten überprüfen.

„Darf man eigentlich im E-Book lesen während man läuft (auf einem Gehweg) usw.?“

Meine Empfehlung: Es ist eine Frage des gegenseitigen Respektes, dass wir andere Menschen nicht dazu nötigen uns aus dem Weg zu gehen, weil wir unsere Aufmerksamkeit einem E-Book oder auch dem Handy mehr widmen als unserer Umwelt. Abgesehen davon, dass der Besitzer sich und sein E-Book / Mobiltelefon damit in Gefahr bringt.

Prinzipiell empfinden es viele Menschen als unhöflich, wenn wir uns in ihrer Gegenwart mehr mit unserem elektronischen Spielzeug als mit unseren Mitmenschen beschäftigen (Stichwort „Phubbing“). Natürlich ist dies, wie wir auch selbst mühelos feststellen können, ebenfalls eine Generationenfolge.

Link zum Artikel: http://erster-eindruck.eu/sommer-knigge-tipps/

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Positive Kommunikation: Der positive Umgang mit penetranten „aber“-Sagern

Der positive Umgang mit penetranten „aber“-Sagern.

BildKennen Sie sie auch?
Die penetranten „aber“-Sager, die auf jeden Ihrer Sätze mit „Aber…“ oder „Ja, aber…“ reagieren?
Ist es in diesen Fällen nicht schwierig, noch an positive Kommunikation zu denken, wenn die Kommunikation Ihres Gegenübers alles andere als positiv ist?

Doch der positive Umgang mit dem „aber“ ist leicht, wenn Sie ein paar Kommunikationsregeln beachten:

Lösung 1:

Bitte lassen Sie sich von einem „aber“ nicht aus der Ruhe bringen.
Das Wörtchen „aber“ fährt Ihren „inneren Schutzschild“ hoch, weil es der Auslöser für eine Verteidigungssituation ist.
Doch wenn Sie die Wirkung des Wörtchens kennen und sich selbst beobachten, können Sie im Sinne einer positiven Kommunikation Ihre Reaktion darauf unterbinden und das Wort „aber“ ignorieren.

Lassen Sie sich vom vorgebrachten Einwand also nicht aus der Ruhe bringen und kommunizieren Sie positiv weiter.

Lösung 2:

Drehen Sie den Spieß um und zeigen Sie erst einmal Verständnis für den „aber“-Sager, um darauf dann Ihr Argument in veränderter oder unveränderter Form noch einmal vorzubringen.

Verständnis + „und“ + Argument = Erfolg !

Verständnis zeigen wirkt stets positiv und der Mensch, mit dem Sie kommunizieren, wird die Anzahl seiner „aber“ in der Kommunikation automatisch reduzieren.

Antworten Sie auf ein vorgebrachtes „aber“ also beispielsweise mit einem Satzbeginn wie
„Das verstehe ich…“,
„Da haben Sie Recht…“,
„Ein interessanter Punkt…“, dann fügen Sie das magische Wort „und“ ein und bringen Ihr nächstes Argument vor oder wiederholen das vorangegangene Argument.

Ein Beispiel:

Ihr Gegenüber sagt: „Aber das ist doch viel zu teuer!“

Ihre Reaktion: „Ich verstehe Sie und genau deshalb zeige ich Ihnen jetzt, warum letztendlich unter Berücksichtigung aller Kosten unser Produkt doch das günstigste ist.“
(Mit dem „positiven“ Wort „und“ statt „aber“ hebeln Sie den automatischen Abwehrmechanismus Ihres Gegenübers aus.)

Sie sehen, mit ein paar Regeln und Ideen zur positiven Kommunikation können Sie viele Gesprächssituationen entschärfen und Ihr Gegenüber positiv überzeugen.

Noch besser ist natürlich ein Rhetorik & Kommunikationstraining!

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Karnevalsknigge

Umgangsformen im närrischen Treiben ? Karnevalsknigge ?

BildAuch wenn viele Menschen (gerade Karnevalsunkundige) das närrische Treiben oft als unkontrolliert oder gar als unkultiviert einstufen, so gibt es doch auch in der Karnevalszeit einige Punkte in Sachen Umgangsformen zu beachten – der Karnevalsknigge:

Der Einstieg:
Wenn Sie zum ersten Mal den Karneval erleben, sollten Sie in jedem Fall einen einheimischen Karnevalisten an Ihrer Seite haben, denn nur er wird Sie in die Besonderheiten der jeweiligen Karnevalsregion einweisen und auf die typischen Touristenfallen hinweisen können.

Seien Sie bereit, sich einzulassen und Ihren närrischen Gefühlen freien Lauf zu lassen. Sofern Sie dies von Anfang an ablehnen empfehle ich Ihnen, erst gar nicht beim Karneval einzusteigen.

Der Dresscode:
Zum Karnevalsknigge gehört selbstverständlich auch ein, gegenüber dem normalen Leben, veränderter Dresscode. Im Karneval ist es üblich sich zu verkleiden, wer also eine Verkleidung strikt, ablehnt sollte auch den Karneval komplett meiden.

Die Begrüssung:
In der Karnevalssaison wird in den Karnevalshochburgen in der Regel mit Küsschen oder gar Umarmung begrüßt.
Dies ist eine freundschaftliche Begrüßung und hat nichts mit einer ungebührlichen Annäherung zu tun.
Alle Annäherungsversuche, die Sie als unangenehm empfinden, sollten Sie natürlich auch in der Karnevalszeit deutlich und entschieden zurückweisen.

Das „Duzen“:
In der Ansprache ist das „Du“ unter Karnevalisten eine Selbstverständlichkeit. Sie werden kaum jemanden finden, der Sie in der Karnevalsumgebung siezt. Allerdings gilt auch für den Karnevalsknigge: „Am Aschermittwoch ist alles wieder vorbei“.
Ein im Karneval angebotenes „Du“ läuft am Aschermittwoch bereits wieder ab und sollte nicht einfach ins „wahre Leben“ übertragen werden.

Die „Kamellen“:
Bei den Karnevalsumzügen ist es üblich mit Bonbons, auch Kamellen genannt, oder anderen Süßigkeiten und Geschenken von den Wagen bedacht zu werden.

Weder das Zurückwerfen noch das massenhafte Aufsammeln oder der Versuch mit aufgespannten Regenschirmen möglichst viel der Gaben zu erhaschen gelten unter Karnevalisten nach Karnevalsknigge als stilvoll.

Freuen Sie sich über das was Sie erwischen, aber prügeln Sie sich nicht mit Ihrem Nachbarn. Karneval soll schließlich Spaß machen.

Toleranz und Verständnis:
Ein gesteigerter Alkoholkonsum, ein gesteigerter Lärmpegel und viele Menschen auf engem Platz gehören zum Karneval einfach dazu.

Sollten Sie dies nicht mögen, empfehle ich Ihnen in jedem Fall lieber vor dem Karneval zu flüchten.

Bei den Karnevalsumzügen ist es üblich mit Bonbons, auch Kamellen genannt, oder anderen Geschenken von den Wagen bedacht zu werden. Weder das Zurückwerfen noch das massenhafte Aufsammeln oder der Versuch mit aufgespannten Regenschirmen möglichst viel der Gaben zu erhaschen gelten unter Karnevalisten als stilvoll. Freuen Sie sich über das was Sie erwischen, aber prügeln Sie sich nicht mit Ihrem Nachbarn. Karneval soll schließlich Spaß machen.

Ob Sie nun in einer Region feiern in der man „Helau“, „Alaaf“ oder „Ahoi“ ruft, ich wünsche Ihnen in jedem Fall eine entspannte und spaßvolle, närrische Zeit.

Originaltext unter http://erster-eindruck.eu/karnevalsknigge/

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Weihnachtsfeier Knigge für Ihre Weihnachtsfeier von Alexander Plath

Kleiner Weihnachtsfeier Knigge für Ihre betriebliche Weihnachtsfeier

BildNachdem wir im letzten Jahr schon einen Weihnachtsfeier Knigge mit den gefährlichsten Fallen veröffentlicht haben, gibt es in diesem Jahr eine offizielle Empfehlung des Arbeitskreis Umgangsformen International AUI für den Weihnachtsfeier Knigge. Wir haben diese Empfehlungen für Sie in den Weihnachtsfeier Knigge eingearbeitet und präsentieren Ihnen hier die aktuelle Version:
Weihnachtsfeier Knigge

Weihnachtsfeier Knigge: Einladung ablehnen?

Die „Muss-ich ?“-Falle

Falls Sie sich fragen, ob Sie zur Weihnachtsfeier überhaupt hingehen müssen Die Empfehlung des Weihnachtsfeier Knigge ist klar:
Eine Weihnachtsfeier ist eine Gelegenheit die Kollegen einmal auf einer ganz anderen Ebene kennenzulernen. Das für Sie organisierte Fest ist ein Geschenk und Sie zeigen ebenfalls Wertschätzung wenn Sie dabei sind.

Für Vorgesetzte lässt der Weihnachtsfeier Knigge keine Ausrede zum Fernbleiben zu und es wäre auch sehr merkwürdig, wenn Sie diesen Anlass nicht nützen wollten, um in feierlichem Rahmen ein ehrliches Danke an die Mitarbeitenden zu sagen.

Überlegen Sie sorgfältig, ob Sie eine Einladung zur Firmen- oder Abteilungs-Weihnachtsfeier ablehnen. Das könnte Ihnen neben einem Weihnachtsfeier Knigge Fettnäpfchen auch als Desinteresse, Arroganz oder gar als mangelnde Teamfähigkeit ausgelegt werden.

Die „Kleidungs“-Falle

In den meisten Fällen ist die Kleidung auf den Weihnachtsfeiern ähnlich oder gleich der Kleidung im Büro, in vielen Fällen sogar etwas festlicher. Wählen Sie Ihre Garderobe dem Anlass oder der herausgegebenen Empfehlung gemäß. Sollte letztere fehlen und deshalb Unsicherheit zum gewünschten Kleidungsstil auftauchen, empfiehlt der Weihnachtsfeier Knigge eine vorherige Nachfrage bei den Zuständigen als klügste Lösung.

Hier noch einmal der Hinweis:
Die Bezeichnung „business casual“ bedeutet streng genommen Geschäftskleidung, also durchaus Anzug. Viel zu oft wird die Bezeichnung „casual“ als Jeans- oder gar Sportschuhfreigabe missverstanden. Die Kleidung der Damen darf auch nach Weihnachtsfeier Knigge durchaus ein bisschen weiblich sein. Sonst wäre es ja langweilig 😉 …

Doch die Betonung liegt ausdrücklich auf „ein bisschen“, denn die Weihnachtsfeier soll nicht dazu dienen die anwesenden Männer oder Frauen zu irritieren. Kein zu tiefes Dekolleté, kein durchsichtiges Oberteil oder zu kurzer Rock!
Holen Sie das kleine Schwarze aus dem Schrank und geben dem Fest und sich selbst festlichen Glanz mit einem besonderen Schal, Schmuck oder edlen Strümpfen und Schuhen.

Die „Cliquen“-Falle

Keine Frage: Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die mögen Sie lieber und solche, denen gehen Sie vorzugsweise aus dem Weg. Dennoch ist die Weihnachtsfeier nicht nur eine gute Gelegenheit auch mit denjenigen Kollegen ein paar Worte zu wechseln, die Ihnen bisher eher unbekannt sind oder nicht besonders sympathisch wirken. Vielleicht entdecken Sie einen ganz sympathischer Menschen. Der Weihnachtsfeier Knigge sagt: Es ist schlicht und einfach höflich, sich mit allen Kollegen zumindest kurz zu unterhalten und den Abend nicht nur in der eigenen Clique zu verbringen. Wenn es eine Tisch- oder Sitzordnung gibt, halten Sie sich, bitte, daran. Oft wird eine solche deshalb erstellt, um „Klüngel“ derer, die sowieso immer zusammenhocken, zu vermeiden. Eine Weihnachtsfeier dient neben anderem auch dem besseren Kennenlernen der Firmenangehörigen.

Die „Smalltalk“-Falle

Gerade die lockere Atmosphäre einer Weihnachtsfeier ist eine gute Gelegenheit nicht nur Kollegen, sondern auch Vorgesetzte etwas näher kennenzulernen und damit ein paar kleine, doch vielleicht entscheidende, Schritte für die berufliche Zukunft zu tun (Jedoch nicht der Ort für Gehaltsverhandlungen!). Die meisten Menschen überschätzen den Inhalt des Smalltalks und befürchten daher, dass sie etwas Falsches sagen.

Keine Sorge – Smalltalk ist nicht mehr als eine vorsichtige Annäherung aneinander und dies geht über allgemeine und unverfängliche Themen wie dem Wetter, dem Ort der Weihnachtsfeier, den Reise-/Urlaubsplänen, Wintersport. Berufliche Themen sollten Sie, wenn Sie wirklich Punkten wollen, eher vermeiden. Die Kunst des Small Talks – des kleinen, leichten Gesprächs – ist bei solchen Anlässen gefragt. Dazu zählen weder interner Klatsch und Tratsch noch alle sonst bestehenden Small-Talk-Tabus unter relativ Fremden – etwa Krankheit, Tod, Religion, Geld und Besitz, Politik, ethnische Fragen. Stattdessen empfiehlt der Weihnachtsfeier Knigge etwas Unverfängliches wie Kunst, Literatur, Theater, Kino, die bevorstehenden Feiertage oder Urlaub sowie Hobbys ganz allgemein. Versuchen Sie etwas über die Ihre Gesprächspartner zu erfahren – zeigen Sie ehrliches Interesse.

Probieren Sie es aus, Sie werden merken, es ist leichter als Sie denken.

Die „Läster“-Falle

Endlich eine Gelegenheit sich mal richtig über die unliebsamen Kollegen „das Maul zu zerreißen“? Vorsicht: Erstens ist Lästern, auch wenn es Spaß macht, in jedem Fall unhöflich und gehört nicht auf eine Feier. Wenn Sie etwas an einer Kollegin oder einem Kollegen stört, so besprechen Sie dies unter vier Augen und direkt. Dafür eignet sich ein normaler Büroarbeitstag immer besser. Nicht nur im Sinne des Weihnachtsfeier Knigge, sondern allgemein im Sinne guter Umgangsformen.

Und was sagt der Weihnachtsfeier Knigge, wenn in Ihrer Runde die Lästerei losgeht? Lenken Sie sanft das Gespräch auf ein anderes Thema und wenn es zu massiv wird, sprechen Sie direkt an, dass Sie es schade finden, wenn auf einer Weihnachtsfeier über andere hergezogen wird.

Die „Alkohol“-Falle

Auch wenn eine Weihnachtsfeier sicher eine gute Gelegenheit wäre, um die in diesem Jahr nicht erfolgte Lohnerhöhung zu kompensieren, indem Sie das Unternehmen durch den intensiven Konsum teurer hochprozentiger Spirituosen schädigen, unsere Weihnachtsfeier Knigge Empfehlungen sind klar:

Schätzen Sie Ihre Alkoholverträglichkeit richtig ein. Es ist in der Regel wenig Image fördernd, wenn dank großzügig zur Verfügung gestellter alkoholischer Getränke Verhaltensweisen an den Tag gelegt werden, die Grenzen anderer oder die des guten Geschmacks überschreiten. Dazu zählen zum Beispiel unerwünschte Flirtversuche, die schnell als unliebsame oder plumpe Anmache empfunden werden können. Distanzlosigkeit in jeder Form – etwa auch beim Tanzen – ist ein Weihnachtsfeier Knigge Fettnäpfchen erster Güte.

Und noch ein Weihnachtsfeier Knigge Geheimtipp: Alkohol vertragen Sie besser, wenn Sie bereits etwas gegessen haben! Trinken Sie, gerade auf der Weihnachtsfeier, nur in Maßen!

Es ist sicher nichts gegen das gemeinsame Anstoßen mit Sekt und Wein zu sagen und auch ein Digestif zur Verdauung mag durchaus noch „drin sein“, Sie wollen ja auch nicht als Spielverderber gelten. Bedenken Sie jedoch, dass es möglicherweise Kollegen gibt, die sehr genau mitzählen, was und wie viel Sie an diesem Abend konsumieren. Und Alkohol lockert die Zunge, und lässt eventuell Verhaltensweisen zutage treten, die Sie sicherlich weder durch Foto noch durch Video verewigt im Firmennetzwerk oder auf Facebook noch lange nach dem Fest sehen möchten…

Praktizieren Sie außerdem im Sinne des Weihnachtsfeier Knigge alle gängigen guten Umgangsformen, sei es bei den Tischsitten, beim Büfett – es wird wie immer seitens der Gastgebenden, hier also von Vorgesetzten, eröffnet, ehe sich ein Gast daran bedient -, bei der Begrüßung wie bei der Verabschiedung. Und denken Sie, bitte, daran: Eine Betriebsfeier, ganz gleich zu welcher Jahreszeit, ist etwas anderes als ein Familienfest – selbst wenn sich eine Belegschaft laut Wunsch der Firmenleitung als „große Familie“ fühlen soll! Ein Lapsus, der innerhalb der Verwandtschaft unter Umständen schnell verziehen wird, kann bei einem Betriebsfest zum Karriereknick führen.

Sollten Sie die Feier aus zwingenden Gründen erheblich eher als die anderen Firmenmitglieder verlassen, erklären Sie das am besten sowohl Ihrem Kollegium als auch Ihren Vorgesetzten gegenüber. Gleiches gilt, wenn Sie nicht pünktlich erscheinen können.

Weihnachtsgrüsse:

Facebook & Co. werden sicher mit Bildern und Videos zu Weihnachten geflutet. Doch zeigt eine schöne Weihnachtskarte, handgeschrieben, eine ganz andere Wertigkeit. Und wenn Sie die Grüsse nicht per Hand schreiben wollen, dann unterschreiben Sie bitte auf jeden Fall persönlich. Von der Sekretärin gezeichnete Weihnachtsgrüsse sind kein wirkliches Zeichen für guten Stil. Auf eine Grusskarte müssen Sie im Übrigen nicht antworten, dürfen es jedoch gerne.

Wir wünschen Ihnen eine feierliche, schöne Weihnachtszeit, tolle Weihnachtsfeiern mit dem Weihnachtsfeier Knigge und sagen Ihnen an dieser Stelle von ganzem Herzen Danke für die vielen schönen Momente, die wir mit Ihnen in diesem Jahr als Kunden, Partner und Freunde erleben durften.

Ihr

Alexander Plath

Originaltext unter : http://erster-eindruck.eu/weihnachtsfeier-knigge/

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Phubbing – nein danke! (von Alexander Plath)

,,Phubbing“ ist eine Wortkombination aus ,,phone“ (Telefon) und ,,snubbing“ (vor den Kopf stoßen). Gemeint ist damit die ständige Beschäftigung mit dem Smartphone oder Handy.

Bild„Phubbing“ ist eine Wortkombination aus „phone“ (Telefon) und „snubbing“ (vor den Kopf stoßen). Gemeint ist damit die ständige Beschäftigung mit dem Smartphone oder Handy wie das Lesen und Schreiben von SMS, das Checken von E-Mails und Facebook-Nachrichten, das Telefonieren, sich in Netzwerken tummeln und weitere mögliche Aktionen im Internet, während eine Person mit anderen in einer Situation zusammen ist, in der zwischenmenschliche Kommunikation vor der Erfindung dieser Geräte selbstverständlich war.

Die neue Wortschöpfung beweist: Viele empfinden ein solches Verhalten als brüskierend (snub = über den Mund fahren, brüskieren) und sind davon genervt. Verständlicher Weise, denn die unterschwellige, doch eindeutige Botschaft ist. „Du, Mensch mir gegenüber (oder ihr, Menschen um mich herum), verdienst meine Aufmerksamkeit gar nicht, bist für mich völlig unwichtig.“ Klarer kann Missachtung kaum dargestellt werden.

Zeigen Sie deshalb besser Ihren Mitmenschen, dass Sie sie (be-)achten und wertschätzen, indem Sie in entsprechenden Konstellationen die Wichtigkeit von Smartphone & Co. hintenan stellen und Ihre Aufmerksamkeit denen schenken, die sich in Ihrer Gesellschaft befinden. Vielleicht entwickelt sich dann bald ein weiterer neuer Begriff: Phrespecting – zusammengesetzt aus „phone“ (Telefon) und „respecting“ (respect = achten, respektieren).

Originaltext unter : http://erster-eindruck.eu/etikette-business-knigge-phubbing-nein-danke/

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Alexander Plath ist vom Arbeitskreis Umgangsformen International zertifizierter Business Knigge Coach und Experte für „den ersten Eindruck“, Auftreten und Wirkung. Er trainiert Rhetorik, Körpersprache, Präsentation, Etikette & Business-Knigge und coacht
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Alexander Plath’s Reise- und Urlaubsknigge

Mit kaum etwas können Sie die Stimmung bei Ihren Mitreisenden und Gastgebern (im Ausland) schneller ruinieren, als mit schlechten Umgangsformen.
Gehen Sie auf Nummer sicher!

BildALEXANDER PLATH’S REISE- UND URLAUBSKNIGGE
Der Sommer ist traditionell Reisezeit und die Sonne hebt die Stimmung, die Menschen sind viel offener und meist gut gelaunt – wenn der Auftritt passt!
Und zu einem guten Auftritt gehören auch die passenden Umgangsformen. Weil nichts die Stimmung so schnell verdirbt, wie der Tritt ins Knigge Fettnäpfchen!

Andere Länder, andere Sitten, andere Umgangsformen.
Egal ob die Gabe des Trinkgeldes, die Wahl des Kleidungsstückes am Badestrand oder spezielle Essgewohnheiten – im besten Falle fallen fehlende Etikette-Kenntnisse nicht auf, im schlechtesten hat man sich mit fehlenden Umgangsformen schnell blamiert und unbeliebt gemacht. Wer den Einwohnern seines Urlaubslandes Respekt entgegen bringen und auf ihre Gewohnheiten Rücksicht nehmen will, für den ist es deshalb selbstverständlich, sich mit den Gepflogenheiten, Werten und dem Knigge seines Feriengebietes auseinander setzen. Denn gutes Benehmen gegenüber Ansässigen und Tätigen ist im Urlaubsgebiet genauso gefragt wie in den heimischen Gefilden und das auch bereits während der An- und Abreise.
Und zu einem guten Auftritt gehören auch die passenden Umgangsformen. Weil nichts die Stimmung so schnell verdirbt, wie der Tritt ins Knigge Fettnäpfchen!

DIE ANREISE
Jeder Urlaub beginnt mit der Anreise zum Ferienziel. Unterwegs mit dem Flugzeug oder mit dem Zug gilt es im Umgang mit den Mitreisenden einige Punkte im Reiseknigge zu beachten, um allen ein möglichst angenehmes Reiseklima zu ermöglichen.

DIE PASSENDE KLEIDUNG
Sowohl die Anfahrt im Zug als auch die im Flugzeug bedeutet mehrere Stunden auf engstem Raum mit anderen Menschen. Deshalb sollten Sie möglichst auf Kleidung verzichten, die Ihnen oder Ihren Mitreisenden unangenehm ist. Eine verschmutzte, ungepflegte oder zu freizügige Garderobe ist zu vermeiden. In beiden Transportmitteln kann es durch die permanente Belüftung recht kühl werden. Denken Sie also daran, warme Kleidungsstücke griffbereit einzupacken.

DAS GEPÄCK VERSTAUEN
Sowohl im Flugzeug als auch im Zug hat Ihr Gepäck im Gang nichts verloren. Beides gehört entweder auf die Ablageflächen über den Sitzen oder zu Ihnen an den Platz. Wenn Sie es alleine nicht schaffen, Ihr Gepäck über Ihnen zu verstauen, kommen die meisten – weiblichen wie männlichen – Reisenden Ihrer Bitte nach Hilfe sehr gerne nach. Brauchen Sie dagegen noch Lektüre, Stifte, eine Brille oder ähnliches aus Ihrem Handgepäck, dann sollte Sie dieses vorerst an Ihrem Platz verstauen. Nach Entnahme der benötigten Dinge können Sie Ihr Gepäck immer noch auf der Ablagefläche verstauen. Die nachfolgenden Mitreisenden werden Ihnen danken, dass sie auf diese Weise zügig zu ihrem Sitzplatz gelangen können.

DEN PLATZ EINNEHMEN
Nehmen Sie einen Platz in einer Reihe ein, in der sich schon andere Personen aufhalten, freut sich Ihr Nachbar über ein freundliches „Guten Tag“ bevor Sie sich setzen. Eine weitere Vorstellung Ihrerseits ist in dieser Situation jedoch nicht von Nöten.
Sollten Sie an ihm vorbei müssen um zu Ihrem Platz zu gelangen, verzichten Sie darauf, sich an ihm vorbei zu quetschen. Gutes Benehmen beweisen Sie in diesem Moment, wenn Sie den anderen freundlich bitten, kurz aufzustehen, damit Sie Ihren Sitz einnehmen können.
Wenn Sie neben ein oder zwei weiteren Reisenden sitzen, wird dies zwangsläufig dazu führen, dass Sie sich mit ihnen – genauso wie im Kino oder Theater – die Armlehne teilen werden. In der Regel werden Plätze gemäss Knigge „halbe-halbe“, und zwar „rechts-links“, geteilt: die Ablagefläche im Badezimmer, der Raum im Kühlschrank oder der Tisch im Restaurant. Bei Armlehnen dagegen sieht das Arrangement etwas anders aus.
Im Normalfall wird der eine den vorderen Teil nutzen, der andere den hinteren. Häufig lässt sich dieser Kompromiss nonverbal schließen. Die Höflichkeit gebietet es in der Folge, die Armlehnen nicht komplett für sich einzunehmen – außer der andere sitzt so, dass er aktuell offensichtlich nicht an einer Mitnutzung interessiert ist. Sollte ihr Nebenmann sich trotzdem permanent der ganzen Armlehne bemächtigen, dann hilft eine freundliche Bitte mit dem Hinweis, dass sie selbst auch die Armlehne nutzen möchten.
Zudem haben Sie die Möglichkeit, Ihre Rückenlehne nach hinten zu stellen, um es sich etwas gemütlicher zu machen. Im Flugzeug können Sie dies nach dem Ende des Ess- und Getränkeservices tun. Aber denken Sie daran, dass hinter Ihnen jemand sitzt, der möglicherweise seinen Klapptisch benutzt.
Um ein Herunterfallen der darauf befindlichen Gegenstände zu vermeiden, hilft es, die Lehnposition vorsichtig statt abrupt zu korrigieren.

SCHNARCHKONZERTE
Ihr Sitznachbar schläft ein, sein Kopf rutscht auf Ihre Schulter und zu guter Letzt fängt er auch noch an, ganze Wälder abzusägen.
Was können Sie jetzt unternehmen? Schnarchgeräusche stören genauso auf Flug- wie bei Zugreisen nicht nur Sie, sondern auch Ihre Mitreisenden.
Deshalb ist es durchaus angebracht und umgangsformenkonform, ihren Nachbarn aus seinem Schlaf zu wecken. Aber tun Sie dies bitte sanft. Denn er selbst verursacht Ihnen diesen Ärger nicht absichtlich. Bitten Sie ihn, eine andere Schlafposition einzunehmen. Häufig kann allein dadurch das Störgeräusch unterbunden werden.

FLUGTURBULENZEN
Während des Fluges kann es vorkommen, dass Ihnen die Reise auf den Magen schlägt. Überprüfen Sie deshalb gleich zu Beginn – dies hat zugleich eine beruhigende Wirkung – dass sich die „Spucktüte“ in der Sitztasche vor Ihrem Sitz befindet und im Ernstfall schnell von Ihnen herausgeholt werden kann. Sollten Sie diese tatsächlich benötigen, verschließen Sie sie nach Gebrauch sorgfältig und überreichen Sie sie dem Flugpersonal zur Entsorgung. Ist Ihnen dies nicht möglich, zum Beispiel, weil die Landung direkt bevor steht, verstauen Sie sie unter Ihrem Sitz.
Die Reinigungskräfte werden sie dann mitnehmen.

EXTRAWÜNSCHE
Bitte vermeiden Sie Extrawünsche während Start, Landung und Servicezeiten.
Im Flugzeug haben Sie die Möglichkeit Decken und Kissen vom Boardpersonal zu erhalten. Gerne können Sie sich mit dieser Bitte an die Crew wenden.
Allerdings sollten Sie hierfür unglückliche Momente vermeiden: der Kapitän macht eine Durchsage, es erfolgt gerade der Ess- und Getränkeservice oder das Boarding ist noch nicht abgeschlossen.

ZEITUNGEN
Beim Einstieg in das Flugzeug werden Zeitungen zur Mitnahme angeboten. Natürlich ist die Zahl der vorhandenen Zeitungen nicht unbegrenzt. Stecken Sie sich deshalb aus Rücksicht auf Ihre Mitreisenden nur eine Zeitschrift ein. Manch einer bemächtigt sich gleich mehrerer, lassen Sie sich davon nicht anstecken, das ist schlechter Stil und kaum im Sinne des Knigge.
Sowohl im Flugzeug als auch im Zug kann es Ihnen passieren, dass Ihr Sitznachbar Ihre Zeitung mitliest, weil sich diese direkt in seinem Sichtfeld befindet. Falls sich ein handliches kleines I-Pad als Tageszeitungsersatz nicht zeitnah durchsetzt, stellt das Angebot des ausgelesenen Teils an den Sitznachbarn die diplomatischste Lösung dar.
Dann können Sie beide in Ruhe lesen.

DEN PLATZ SAUBER VERLASSEN
Zur guten Etikette gehört es, seinen Sitzplatz im Zug oder Flugzeug nicht als Müllhalde zu verlassen. Statt den Abfall auf dem Fußboden oder dem Sitz liegen zu lassen, können Sie im Zug die Abfallbehälter am Sitzplatz oder in der Nähe der Ausgänge benutzen. Im Flugzeug stehen Ihnen hierfür entweder die Sitzlasche vor Ihnen oder die Spucktüte zur Verfügung.

OFFENHEIT FÜR NEUE EINDRÜCKE
Der Reise- und Urlaubsknigge beginnt bereits bei der Vorbereitung: vor und während der Reise können Sie von den Erfahrungen anderer Urlauber profitieren. Lesen Sie Reiseberichte und bereiten Sie sich so auf die örtlichen Gegebenheiten vor.
Gehen Sie unvoreingenommen mit den kulturellen Gegebenheiten Ihres Gastlandes um. Statt Ihre Vorurteile zu pflegen und nach deren Bestätigung zu suchen, seien Sie offen für neue Erfahrungen und Begebenheiten – Umgangsformen basieren auf der Wertschätzung für andere. Interpretieren Sie diese jedoch nicht nach unseren Maßstäben – an Ihrem Ferienort gelten möglicherweise andere Sitten und eine andere Etikett. Auf der anderen Seite können Ihnen die Einwohner Ihres Reisezieles mit Vorurteilen Ihnen gegenüber begegnen. Überlegen Sie sich, wie Sie auf diese mit Respekt reagieren. Und suchen Sie nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen Ihrer und der fremden Kultur. So können Sie sich auf den Ferienort vorbereiten und sich Gedanken über Ihre eigene Einstellung machen.

SPRACHKENNTNISSE
Ihre Wertschätzung Ihrem Ferienland gegenüber können Sie durch das Erlernen wichtiger und weniger Worte in der Landessprache zum Ausdruck bringen. Üblich und höflich sind „bitte“, „danke“, „guten Tag“ und „Entschuldigung“. Falls Sie möchten, können Sie sich natürlich noch mehr Begriffe aneignen. Ist die Landessprache kompliziert, halten Sie die Ausdrücke einfach auf einem kleinen Zettel parat.

STRANDBEKLEIDUNG
An deutschen Stränden können Sie sich problemlos auch nackt bewegen. In Ihrem Urlaubsland sieht dies möglicherweise jedoch ganz anders aus. Schnell können fehlende Hüllen die Grenzen und Gefühle anderer verletzen und die nötige Wertschätzung vermissen lassen. Auch wenn Nacktheit nicht gegen das Gesetz verstößt, kann sie gegen Moralvorstellungen und insbesondere glaubensbedingte Gepflogenheiten der Anwesenden verstoßen und gehört somit zu den gefährlichsten Fettnäpfchen.
Gehen Sie also auf Nummer sicher, und baden Sie nur dort nackt, wo es die Sitten des Landes oder des Hotels oder eine FKK-Ausweisung des Strandes zulassen.

WER BEKOMMT TRINKGELD?
In Deutschland ist das Geben von Trinkgeld an den Kellner oder den Taxifahrer vollkommen normal. Das ist nicht in allen Ländern so.
Sowohl innerhalb Europas als auch weltweit sind die Trinkgeldgepflogenheiten nicht einheitlich. In Europa wird mehr Trinkgeld überreicht, je weiter man sich im Süden befindet.
In China und Japan dagegen führt diese Gabe zu Verwirrung und Unverständnis.
Heutzutage dürfen Sie Chefs genauso Trinkgeld geben wie Angestellten. So freuen sich zum Beispiel Selbständige über diese Anerkennung statt wie früher beleidigt zu sein. Sind Sie sich unsicher, wie Sie das Geld überreichen sollen, begleiten Sie die Handlung im Sinne guter Umgangsformen verbal mit einem „Für die Kaffeekasse.“ Dann kann sich der Chef überlegen, wie er das Geld verwenden möchte.
In Flugzeugen ist es unüblich extra Trinkgeld zu überreichen. Über den Wolken wird die Annahme von Trinkgeldern durch die Crew von einigen Arbeitgebern sogar explizit verboten.

WERTSCHÄTZUNG VERMITTELN
Mit der Gabe des Trinkgelds wollen Sie dem Angestellten gegenüber Ihre Wertschätzung vermitteln. Passen Sie auch Ihr weiteres Verhalten dementsprechend an. Überreichen Sie den Tip mit einem Lächeln und einem Dank. Und nur dann, wenn Sie es auch tatsächlich wollen.
Fühlen Sie sich nicht unter Druck gesetzt, sondern verzichten Sie auf die Gabe, wenn der Service nicht Ihren Erwartungen entsprochen hat. Zu guten Umgangsformen gehört allerdings auch, sofort zu reklamieren, wenn Ihnen etwas nicht passt. Und nicht am Ende (wenn eh nichts mehr zu ändern ist) den Kellner mit einem geringen oder keinem Trinkgeld abzustrafen. Nutzen Sie das Trinkgeld auch auf keinen Fall, um sich selbst zu repräsentieren, zum Beispiel, indem Sie ein unangemessen hohes überreichen. Damit machen Sie die gute Absicht der übermittelten Wertschätzung zu Nichte. Kleine, ehrliche Geschenke erfreuen den Servicemitarbeiter mehr als aufgesetzte, große.

HÖHE DES TRINKGELDS
Die Höhe des Trinkgeldes richtet sich nach den lokalen Gebräuchen, dem erbrachten Service und nach der Hotelkategorie.
Mit 5-10% des Rechnungsbeitrags liegen Sie in der Gastronomie richtig.
Wenn Sie 23EUR zu zahlen haben, dann runden Sie im Optimalfall auf 24,50EUR bis 25,50EUR auf.
In internationalen Mittelklassehotels sind 1EUR pro Gepäckstück für den Kofferträger und 1EUR pro Tag für das Zimmermädchen angemessen. Ist die Unterkunft kleiner, geben Sie weniger, ist sie größer, geben Sie mehr, um den Erwartungen zu entsprechen.
Die Gabe des Trinkgeldes ist mittlerweile sowohl direkt als auch über die Kreditkarte möglich, wobei meist die Zahlung des Trinkgelds bar bevorzugt wird. Zahlen Sie bar, dann kommentieren Sie die Übergabe mit dem Preis, den Sie inklusive Trinkgeld zahlen möchten bzw. mit dem Hinweis, dass der überreichte Betrag so korrekt ist. Zahlen Sie per Kreditkarte, dann teilen Sie dem Angestellten den Gesamtbetrag inklusive Trinkgeld mit. Letzteres wird ihm vom Chef in der Regel in bar ausgezahlt.

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Alexander Plath ist vom Arbeitskreis Umgangsformen International zertifizierter Business Knigge Coach und Experte für ,,den ersten Eindruck“, Auftreten und Wirkung. Er trainiert Rhetorik, Körpersprache, Präsentation, Etikette & Business-Knigge und coacht
Führungskräfte.

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