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Einfache Datensicherung: Backup-Erstellung per Klick über nur noch 3 Buttons

Ciblu-backups / Sicher – Einfach – Schnell

Einfache Datensicherung: Backup-Erstellung per Klick über nur noch 3 Buttons

Ciblu-backups

Die Ciblu-software GmbH veröffentlicht ihre neu entwickelte Software „Ciblu-backups“ zur sicheren, einfachen und schnellen Erstellung von Backups. Zielgruppen sind Privatanwender und kleine Unternehmen mit Windows-Systemen. Die Software zeichnet sich durch eine besonders einfach gehaltene Oberfläche aus, die eine Datensicherung per Klick über nur drei Buttons ermöglicht.

– Anwender mit keiner oder wenig Backup-Erfahrung erhalten mit Ciblu-backups eine Software, die dank ihrer Einfachheit die Scheu vor der Herausforderung Datensicherung nimmt.

– Erfahrene Anwender, die bereits andere Backup-Lösungen getestet haben, überzeugt der Komfortgewinn des nativen Bedienkonzepts.

– Mit jeweils nur einem Klick lässt sich die Datensicherung verschlüsseln und komprimieren.

Neben der Sicherung auf externen Datenträgern kann diese ebenso in der Cloud erfolgen. Unterstützt werden hierfür Dropbox, Google Drive, OneDrive und OneDrive for Business.

Darüber hinaus bietet die Software zwei weitere, besondere Merkmale: Versionierung und Löschverzögerung. Die Versionierung sorgt dafür, dass von einer veränderten Datei bis zu fünf Versionen in der Sicherung bereitgehalten werden. Die Löschverzögerung bietet für 30 Tage die Absicherung an, gelöschte Dateien bei Bedarf über das Backup-Verzeichnis wiederherzustellen.

Ciblu-backups kann 30 Tage mit vollem Funktionsumfang kostenlos getestet werden. Ciblu-backups wird als jährliches Abo-Modell angeboten und ist in der Einzellizenz für 24,99 EUR und als 5er Lizenz für 74,99 EUR erhältlich. Zum Download: https://www.ciblu.eu/ciblu-backups/

Zur weiteren Erklärung stehen im Ciblu-software YouTube-Kanal ein Demovideo und HowTo-Videos bereit: https://youtu.be/sDRMeTsflOQ

Die Ciblu-software GmbH wurde 2015 gegründet und hat ihren Sitz in Lüdinghausen, Deutschland. Das Unternehmen entwickelt zukunftssichere, maßgeschneiderte Software-Lösungen. Hierfür agiert Ciblu-software als Full Stack Microsoft Software Entwickler mit den jeweils neuesten Microsoft Technologien sowie Windows Server und Office365. Darüber hinaus entwickelt das Software-Unternehmen Mobile-Apps für iOS und Android.

Kontakt
Ciblu-software GmbH
Stephan Gosebrink
Mühlenstr. 46
59348 Lüdinghausen
+49 (0) 151 161 777 33
sg@ciblu-software.de
https://www.ciblu.eu/

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Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag – Factoring ermöglicht Investitionen

Wer in die Umwelt investiert, hat mehr Ertrag - Factoring ermöglicht Investitionen

Wie hängen Umweltinvestitionen und Unternehmensrentabilität in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zusammen? Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim fand in einer Studie heraus: KMU, die in Umweltinnovationen investieren, weisen höhere Gewinne aus! „Unabhängig von der Unternehmensgröße, ist die Umsatzrentabilität eines Unternehmens stets höher, wenn es eine Umweltinnovation einführt“, ermittelten die Forscher in einer Befragung von mehr als 6.000 Unternehmen.

Umsatzrentabilität durch Umweltinnnovationen

Firmen mit Umweltinnovationen weisen laut der Studie etwa zehn bis zwanzig Prozent höhere Gewinne aus. „Der positive Zusammenhang zwischen Umsatzrentabilität und Umweltinnnovationen schwächt sich jedoch mit steigender Mitarbeiterzahl ab“, fanden die Mannheimer heraus. Bemerkenswert dabei: KMU verfügen oft über weniger Informationen als Großunternehmen, bekommen aber durch Regulierungen Möglichkeiten zur Steigerung der Ressourceneffizienz aufgezeigt.

Die Kenntnis über Effizienzsteigerung ist die eine – die Investitionsmöglichkeit des Unternehmens die andere Seite der Medaille. „Mit Factoring lässt sich schnell der finanzielle Spielraum für Investitionen erweitern“, weiß Pia Sauer-Rich, Vorständin der Germania Factoring AG. Denn nach Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags werden offene Rechnungen auf einen Schlag zu Liquidität. Bei Forderungslaufzeiten von vier bis sechs Wochen lassen sich somit rund zehn Prozent des Jahresumsatzes auf einen Schlag in Liquidität wandeln.

Wie macht Factoring Rechnungen zu Liquidität?

Die Germania Factoring AG kauft die Forderungen ihrer Kunden kontinuierlich auf und zahlt bis zu 90 Prozent der Forderungssumme umgehend aus – längstens nach 48 Stunden. Den Rest gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Bei Vertragsbeginn werden damit aus offenen Rechnungen auf einen Schlag Zahlungseingänge auf dem Konto. Mit dieser plötzlich gewonnenen Liquidität in beträchtlicher Höhe rücken Investitionen in Umweltinnovationen in greifbare Nähe, wenn sie vorher mangels Kapitalausstattung illusorisch erschienen.

Da die Germania Factoring AG in der weiteren Vertragslaufzeit die Forderungen kontinuierlich ankauft und bezahlt, ist in der Folgezeit fortlaufend ausreichend Liquidität für weiteres Wachstum basierend auf den Investitionen vorhanden. Auch Einkaufsvorteile lassen sich mit diesem Geld bequem erzielen. Zudem werden angekaufte Forderungen immer von der Germania beglichen, da sie automatisch gegen Ausfall versichert sind. Sollte ein Kunden einmal in Zahlungsverzug kommen, kümmern sich die Finanzspezialisten auch um das Mahnwesen. KMU können sich somit auf ihr Kerngeschäft und die Akquisition von Aufträgen konzentrieren, ohne Sorgen hinsichtlich der Bezahlung haben zu müssen. „Eine komfortable Situation gerade für kleine mittelständische Unternehmen“, betont Pia Sauer-Roch.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
Kretschmerstr. 13
01309 Dresden
+49 351 205 44 70
info@germania-factoring.de
https://www.germania-factoring.de

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EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

EnBW Full Kritis Service und Deutor kooperieren

EnBW Full Kritis Service und Deutor Cyber Security Solutions kooperieren bei der Sicherheit für Kritis Unternehmen und KMU

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG ist mit über 21.000 Mitarbeitern eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa und versorgt rund 5,5 Millionen Kunden mit Strom, Gas und Wasser sowie mit Energielösungen und energiewirtschaftlichen Dienstleistungen. Zunehmend baut das Unternehmen seine Position als nachhaltiger und innovativer Infrastrukturpartner von Kunden, Bürgern und Kommunen aus. Der Umbau des Unternehmens hin zu Erneuerbaren Energien und intelligenten Infrastrukturlösungen ist Kernbestandteil der Strategie. Aus der Erfahrung mit dem Betrieb kritischer Infrastruktur heraus bietet die EnBW ein umfassendes Portfolio an Beratung und Services für KRITIS-Unternehmen an. Der EnBW Full Kritis Service reicht vom EnBW Quick-Check, einer Bedarfsanalyse samt Handlungsempfehlungen, bis hin zur Sicherstellung der IT-Security-Compliance. Mehr unter: www.enbw.com/kritis
Gemeinsam mit der Deutor Cyber Security Solutions GmbH bündelt die EnBW das Portfolio für Kritis-Unternehmen sowie für kleine bis mittelgroße Unternehmen. Der Full-Kritis-Service der EnBW hilft dabei den Betreibern von Kritischen Infrastrukturen, die komplexen Anforderungen der Cybersicherheit schnell und effizient umzusetzen und dabei alle Anforderungen der gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Dabei profitieren die Kunden von der langjährigen Erfahrung eines der größten Energieunternehmen in Deutschland und Europa.
Die Deutor Cyber Security Solutions GmbH bringt Erfahrungen als Cyber Krisenmanager und Berater für Strategische Fragen der Cybersicherheit mit ein. Gemeinsam werden beide Unternehmen neue Lösungen für Kritis Betreiber und KMUs entwickeln, damit Cybersicherheit für alle Unternehmensgrößen verlässlich, bezahlbar und sicher möglich wird. Dadurch entsteht ein Serviceangebot von der Prävention über die Reaktion bei einem Angriff und zur Wiederherstellung der Systeme.
Auf der it-sa in Nürnberg, Europas größter Fachmesse für IT-Sicherheit, werden EnBW und Deutor CECC vorstellen. Das CECC („Cyber Emergency and Coordination Center“) definiert technische und organisatorische Maßnahmen, hilft bei Cyber-Vorfällen und koordiniert die geschäftlichen Anforderungen bei Cyberangriffen für Betreiber kritischer Infrastrukturen und mittelständische Unternehmen. Treffen Sie uns in Halle 9 am Stand 253.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.deutor.de

Wir unterstützen Unternehmen und Behörden bei der Identifizierung ihrer kritischen Geschäftsstrukturen, Prozesse und Systeme, ihren Schwachstellen bei Cyber-Attacken und wir definieren geeignete Sicherheitsmaßnahmen.

Kontakt
Deutor Cyber Security Solutions GmbH
Michael Bartsch
Am Turm 36
53721 Siegburg
+491713243350
info@deutor.de
http://www.deutor.de

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Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

Website-Relaunch beim Werbeartikel-Anbieter National Pen

National Pen hat kürzlich seine Webpräsenz komplett erneuert. Das Design wurde gänzlich überholt und auf den technischen Stand von 2019 gebracht. Nun erwartet die Kunden ein neuer, moderner und sehr nutzerfreundlicher Webshop. Und nicht nur das, auch die Domain ist umgezogen und wurde auf die Domain der in San Diego, Californien ansässigen Mutter www.pens.com gelegt. Die National Pen GmbH ist nun unter www.pens.com/de zu erreichen.

Mit dem Relaunch und dem damit einhergehenden strafferen Bestellprozess, sollen National Pen Kunden nun noch einfacher, schneller und sicherer Ihre Werbeartikel personalisieren und bestellen können.

Der neue Webshop enthält deshalb auch verbesserte Möglichkeiten, Werbeartikel nach Farbe, Material und Preisen zu sortieren. Somit fällt es den Kunden fortan sehr leicht, das perfekte Werbegschenk zu finden, um Ihr Geschäft zu bewerben. Mit dem Relaunch der deutschen Website sind auch die italienische, die französische und die Website für das United Kingdom aktualisiert worden, um den Kundenbedürfnissen besser gerecht zu werden. In den nächsten Monaten plant National Pen dann auch die übrigen Onlineshops des global agierenden Unternehmens zu relaunchen.

Als eine Marke der Cimpress Aktiengesellschaft vereint National Pen niedrige, direkt-ab-Werk Preise, exzellenten Kundenservice und eine umfangreiche Palette an personalisierbaren, Voll-Farbdruck Werbeartikeln, um sicherzustellen, dass kleine und mittlere Unternehmen ihr Gewerbe kosteneffizient und professionell bewerben können.

National Pen wurde 1966 gegründet und ist ein Weltklasse-Anbieter von personalisierten Marketinglösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, sich selbst zu fördern und die Kundenbindung zu erhöhen. National Pen bietet eine breite Palette von Werbeartikeln an und betreibt derzeit weltweite Einrichtungen in Nordamerika, Europa, Afrika und Asien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pens.com/de

Kontakt
National Pen
Sarah Garvey
Xerox Technology Park Dundalk –
91 H9N9 Louth

Sarah.Garvey@pens.com 
https://www.pens.com/de

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Der digitale Wandel fordert ein Umdenken im B2B-Bereich

Der digitale Wandel fordert ein Umdenken im B2B-Bereich

Bisherige Vertriebsstrategien in Business-to-Business-Unternehmen geraten durch die Digitalisierung zunehmend unter Druck. Kai Ziegler untersucht in Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels die durch die Digitalisierung verursachten Entwicklungen und gibt praxisbezogene Handlungsempfehlungen, wie betroffene Unternehmen sich in der digitalen Welt etablieren können. Das Buch ist beim GRIN Verlag erschienen.

Im B2C-Geschäft hat sich der Vertrieb durch neue Technologien bereits radikal verändert. Kunden kaufen im Internet ein, unabhängig von Ort, Zeit und Produkt. Auch im B2B-Bereich müssen sich die Unternehmen dem digitalen Wandel stellen. Allerdings besteht hier noch enormer Nachholbedarf. Der Anteil der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland macht zwar etwa 99 Prozent aus, diese generieren bisher aber nur 12,5 Prozent der B2B-E-Commerce-Umsätze. Woran das liegt und wie KMU nicht den Anschluss verlieren, untersucht Ziegler in seinem Buch Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb.

Die Kunden geben die Richtung vor

Der Umsatz durch E-Commerce im Konsumgüterbereich hat sich in den letzten zehn Jahren nahezu verfünffacht. Und auch im B2B-Handel wird die Rolle des E-Commerce immer wichtiger. Um das neue Potential der digitalen Wende zu nutzen, müssen die Entscheidungsträger im Vertrieb umdenken. Das neue Kaufverhalten der Kunden entscheidet, wohin die Reise geht. Ist der Einsatz von E-Commerce-Strategien im Baugerätefachhandel sinnvoll und möglich? Welche Auswirkungen hat er auf zukunftsorientierte Unternehmensstrategien? Ziegler gibt Handlungsempfehlungen für zukunftsfähige Geschäftsmodelle, die Unternehmen in Zeiten des digitalen Wandels stärken. Seine Publikation „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb“ richtet sich an Fachhändler und Entscheider aus der Branche.

Über den Autor

Kai Ziegler ist Prokurist eines familiengeführten Baugerätefachhandels und arbeitet bereits seit 2014 in der Branche. Da seine Firma selbst vor der Herausforderung des digitalen Wandels steht, hat er einen persönlichen Bezug zum Thema. „Digitaler Wandel im B2B-Vertrieb. Die Bedeutung des E-Commerce am Beispiel des Baugeräte-Fachhandels“ ist seine siebte wissenschaftliche Publikation im GRIN Verlag.

Das Buch ist im Januar 2018 beim GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-61122-1).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/384983

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Solit Finance räumt gleich zwei Pokale beim B2Run, den Deutschen Firmenlaufmeisterschaften (DFLM) in der Kategorie KMU ab

Erneut erläuft das IT-Beratungshaus mit Sitz in Bergisch Gladbach den begehrten ersten Platz „Fittestes KMU“ in der Sparte klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) beim Kölner B2Run Lauf.

Solit Finance räumt gleich zwei Pokale beim B2Run, den Deutschen Firmenlaufmeisterschaften (DFLM) in der Kategorie KMU ab

Das Solit Finance Laufteam 2019 (Foto: Miriam Diercks)

Doch damit nicht genug, nimmt man in diesem Jahr auch den Pokal für den Sieg über alle 17 Läufe bundesweit der Deutschen Firmenlaufmeisterschaften in dieser Sparte mit nach Hause.

Köln 06.09.19, Stolz präsentiert Kurt Jungnitsch, Geschäftsführer der Solit Finance GmbH, die aktuellen Zahlen und Ergebnisse zum diesjährigen Laufevent in Köln. Bei der sechsten Teilnahme ging Solit Finance erneut mit einem Team von 102 Läufern und 10 Betreuern bei besten Laufbedingungen an den Start. Erlaufen wurde auf der 5,4 km langen Strecke eine Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR, die wieder traditionell an die Freunde der Lebenshilfe ging. Zahlen, die sich sehen lassen können, ist man sich in Bergisch Gladbach sicher.

Hinter dem B2Run, bei dem man in diesem Jahr zwei Auszeichnungen entgegennehmen konnte, steckt für die fitten IT Berater viel mehr. Seitdem Solit Finance mit und für die Lebenshilfe – Werkstätten Leverkusen / Rheinberg gGmbH an den Start geht, ist dort die Begeisterung am Laufevent in die Höhe geschnellt. Und so gründete die Lebenshilfe bereits vor einigen Jahren drei Laufgruppen, die regelmäßig aktiv trainieren, um selbst mit Begeisterung beim B2Run dabei zu sein. Und so wundert es nicht, dass in diesem Jahr erneut 44 Läufer aus den Reihen der Lebenshilfe mit im Solit Finance Team in Müngersdorf dabei waren.
„Für uns ist die Kombination aus einem gemeinsamen Laufevent und sozialem Engagement in Form eines eigenen Spendenlaufes etwas ganz Besonderes“, betont Jungnitsch. „Im gemischten Team haben wir sehr viel Spaß, erleben viele schöne Momente der Inklusion und motivieren uns gegenseitig, ins Ziel im RheinEnergieStadion zu kommen“, erläutert Jungnitsch, der wie immer selbst aktiv mitlief.
Insgesamt ist man in Bergisch Gladbach erneut sehr stolz, ein derart gutes Ergebnis bei diesem großen Laufevent erzielt zu haben. Bundesweit finden 17 Läufe statt, bei denen 190.000 Teilnehmer aus rd. 9.400 Unternehmen starten. Beim Lauf in Köln waren es 23.000 Läufer, die rd. 1.500 Unternehmen repräsentieren. Und hier als fittestes Unternehmen Deutschlands im Bereich KMU vom Platz zu gehen, ist nicht selbstverständlich, weiß Jungnitsch.

Die Gesamtspende in Höhe von 3.200, – EUR setzt sich in diesem Jahr erneut aus Einzelspenden zusammen. So spendete Solit Finance 2.550, – EUR, für jeden der 102 Läufer aus den eigenen und den Reihen der Lebenshilfe waren dies 25,- EUR für die 5 KM lange Strecke. Die zehn mitlaufenden Teammitglieder der Daube Treuhand- und Steuerberatungsgesellschaft spendeten 450,- EUR und eine Privatperson legte 200,- EUR in den Spendentopf.
Alles in allem wieder ein mehr als gelungenes Erlebnis, welches bei der After Run Party Ihren gemeinsamen Ausklang fand.

Foto: Das Solit Finance Laufteam 2019 (Foto: Miriam Diercks)

Die SOLIT FINANCE GmbH bietet als Spezialberatungshaus eine wegweisende sowie unabhängige Beratung bei Management- und fachlich geprägten IT-Fragestellungen für die Finanzwirtschaft. Darüber hinaus entwickelt SOLIT FINANCE eigene Produkte und bietet spezielle Trainings an. Alle Beraterteams setzen sich aus Informatikern mit Spezialwissen, Prozessspezialisten sowie Management-Beratern mit langjährigem, bankfachlichem Hintergrund zusammen. Im Mittelpunkt des Handelns steht immer der Erfolgsfaktor Mensch. Deshalb legt das Unternehmen besonderen Wert auf werteorientiertes Handeln, Verlässlichkeit und Qualität, hohe Nachhaltigkeit und Investitionsschutz.

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FinCompare baut Management weiter aus und holt Timm Wege von smava als neuen CCO

Timm Wege wird als CCO die Zusammenarbeit und Anbindung an Banken, FinTechs und Finanzierer verantworten und soll für weiteres Wachstum sorgen

FinCompare baut Management weiter aus und holt Timm Wege von smava als neuen CCO

Timm Wege wird zum 1.10.2019 neuer CCO (Chief Commercial Officer) der FinCompare GmbH

Berlin, 03. September 2019. FinCompare, die führende digitale Vergleichsplattform für KMU-Finanzierung, baut sein Management weiter aus und verstärkt sich auf den Business-relevanten Positionen: Ab 1. Oktober 2019 übernimmt Timm Wege die inhaltlich neu gestaltete Position des Chief Commercial Officers (CCO). Nach den jüngsten Zugängen von Tobias Janiesch (COO) und Dr. Luv Singh (Managing Director) vertieft die Management-Erweiterung die Vernetzung des Unternehmen in die Bankenwelt und schafft die Voraussetzung für das weitere Wachstum des B2B-FinTechs.

Timm Wege wird als neuer CCO von FinCompare sowohl das Banken- und Finanzierer-Portfolio als auch den Drittvertrieb (z.B. freie Makler, Maklerpools, externe Berater und Vendoren) ausbauen und damit das Umsatzwachstum weiter erhöhen. Timm Wege wird direkt an CEO und Gründer Stephan Heller berichten und die Vollintegration sowie die Prozessautomatisierung der mehr als 250 Banken und Finanzierern auf www.fincompare.de vorantreiben. Der 45-jährige frühere Investmentbanker kommt von smava, wo er sechs Jahre lang für den Aufbau des Banken-Portfolios zuständig war, zuletzt als Director Financial Cooperations. Davor arbeitete Timm Wege rund 21 Jahre lang für die Landesbank Berlin, davon die letzten dreizehn Jahre im Kapitalmarktgeschäft.

„Einmalige Chance, als Teil des Managements ehrgeizige Ziele zu erreichen“
„Als Online-Spezialist für KMU-Finanzierungen“ ist FinCompare ist in einem sehr spannenden, dynamischen Markt tätig und Liquidität für Unternehmen wie Wasser verfügbar zu machen ist eine starke Vision der ich sehr gerne folge. Ich freue mich, künftig in führender Position für eines der wachstumsstärksten B2B-FinTechs Deutschlands arbeiten zu können“, sagt Timm Wege. „Das Unternehmen hat sich sehr ehrgeizige Ziele gesetzt. Ich sehe es als einmalige Chance, als Teil der Führungsmannschaft meinen Beitrag dafür leisten zu können, dass diese in den nächsten Jahren auch erreicht werden.“

„Wir sind sehr froh, einen so renommierten und erfahrenen Banker wie Timm Wege für unser Team gewonnen zu haben. Timm bringt enorme Kompetenz in der Digitalisierung von Banken und Vertriebsprozesses mit. Er hat maßgeblich die Digitalisierung im Ratenkredit in Deutschland mit gestaltet und wird das nun auch im KMU-Segment für FinCompare angehen. Wir schaffen damit die Voraussetzung um als führende digitale Plattform für KMU-Finanzierungen in Deutschland den nächsten wichtigen Schritt zu gehen. Durch unser Fokus auf eine perfekte Kundenerfahrung, operative Exzellenz, digitale skalierbare Prozesse und exponentielles Wachstum weiter anzuziehen“, erklärt Stephan Heller.

FinCompare, das seit Anfang 2017 am Markt aktiv ist, ist eine der führenden Technologieplattformen für Unternehmensfinanzierungen. Auf fincompare.de erhalten kleine und mittelständische Unternehmen Zugang zu vielfältigen Finanzierungsmöglichkeiten mit optimalen Konditionen. Bei FinCompare steht ein Netzwerk mit aktuell mehr als 250 Banken, alternativen Finanzdienstleistern und Fintechs zur Verfügung. Die verschiedenen Finanzierungsoptionen (z.B. Kredit, Leasing, Factoring und Einkaufsfinanzierung) können auf FinCompare intuitiv verglichen und abgeschlossen werden. Bislang bearbeitete das „Interhyp für KMU-Finanzierung“ Anfragen von mehr als 10.000 Kunden mit einem Volumen von über 4,5 Milliarden Euro. Aktuell beschäftigt FinCompare 65 Mitarbeiter und hat seit Start im Februar 2017 14 Millionen Euro an Venture Capital eingeworben, unter anderem von starken Partnern wie dem ING Ventures, Speedinvest und UNIQA Ventures.

FinCompare aus Berlin ist die führende digitale Plattform für die Unternehmensfinanzierung und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) mit Finanzierungsbedarf. Auf www.fincompare.de erreichen Unternehmen uber 250 Banken, Leasinggesellschaften, Factoringgesellschaften und innovative Finanzierer. Die Plattform bietet alle gängigen Finanzierungslösungen sowie Zugang zu Förderprogrammen unter einem Dach. Unternehmen werden gezielt und unabhängig beraten und können deutschlandweit Angebote vergleichen und Finanzierungen abschließen. Das Unternehmen hat bislang Finanzierungsanfragen von rund 10.000 Unternehmen bearbeitet und beschäftigt etwa 65 Mitarbeiter. www.fincompare.de

Kontakt
FinCompare GmbH
Thomas Doriath
Dircksenstraße 47
10178 Berlin
0176/24244283
thomas.doriath@fincompare.com
http://fincompare.de

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KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert – Factoring bietet Alternative

KMU: Bankenfinanzierung nicht dauerhaft gesichert - Factoring bietet Alternative

Banken und Sparkassen galten in Deutschland bislang als die Stützen des Mittelstands, sorgten für Liquidität und Investitionskredite. Doch in schwierigen Zeiten ändert sich diese Lage, wie die Finanzwirtschaftskrise 2008 zeigte. Heute können Handelskriege und damit einhergehend sinkende Konjunkturaussichten einerseits und hoher Investitionsdruck durch die Digitalisierung der Industrie andererseits die Vorboten einer neuen Krise in den Unternehmen sein. Das ist zumindest die Einschätzung von 500 Sanierungsexperten, die im Auftrag einer Roland-Berger-Studie befragt wurden. Am meisten gefährdet sind demnach die Automobil- und die Konsumgüterindustrie.

Kriselnde Unternehmen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen, wird jedoch immer schwieriger: „Rechtliche Anforderungen und Dokumentationsaufwand steigen parallel zur Anzahl der Stakeholder“, heißt es von der Unternehmensberatung Roland Berger. „Dadurch steigen die Kosten – und die eigentliche leistungswirtschaftliche Sanierung droht in den Hintergrund zu rücken.“ Gleichzeitig können die Banken durch immer mehr Regularien – beispielsweise für den restriktiven Umgang mit notleidenden Krediten – gezwungen sein, Kredite an Fonds zu verkaufen. „Dies könnte im Ergebnis zu einer grundsätzlichen Veränderung der Unternehmensfinanzierung in Deutschland und insbesondere im deutschen Mittelstand führen“, erklärt Sascha Haghani von Roland Berger.

Unternehmensfinanzierung auf eine breite Basis stellen

„Die Diversifizierung der Finanzierungsstruktur ist für kleine und mittelständische Unternehmen ein essenzieller Erfolgsfaktor – gerade vor dem Hintergrund des dargestellten Szenarios“, betont Pia Sauer-Roch, Vorständin der Germania Factoring AG. „So lässt sich mit dem Einsatz von Factoring bei der Unternehmensfinanzierung die Liquiditätslage sowohl kurzfristig als auch mittel- und langfristig nachhaltig verbessern.“ Denn dank Factoring verkürzen sich die Forderungslaufzeiten drastisch, so dass Unternehmen sofort nach Rechnungstellung wieder liquide sind.

Nach dem Abschluss eines Factoring-Rahmenvertrags für das Umsatzfactoring kauft die Germania auf einen Schlag alle vereinbarten offenen Posten an und überweist bis zu 90 Prozent der Rechnungssumme innerhalb von maximal 48 Stunden. Den Restbetrag erhält das kleine oder mittelständische Unternehmen nach Zahlungseingang vom Abnehmer. Dafür wird eine Factoringgebühr im Skontobereich fällig. Nach diesem ersten Liquiditätsschub kauft die Germania Factoring AG die vertraglich vereinbarten Rechnungen gleich nach ihrem Versand an und zahlt wiederum umgehend.

Factoring schafft kontinuierlich Liquidität im Unternehmen

Das Umsatzfactoring sorgt damit kontinuierlich für kurze Forderungslaufzeiten und eine entsprechend höhere Liquidität im Unternehmen – was sich auch besonders in Wachstums- und Investitionsphasen auszeichnet. So lassen sich die Herausforderungen der Digitalisierung meistern und gleichzeitig eine größere Unabhängigkeit von Bankkrediten erreichen. „Factoring ist heute ein anerkanntes und breit genutztes Mittel der Unternehmensfinanzierung“, erklärt Pia Sauer-Roch. „Beim Bankenrating wirkt es wie ein Gütesiegel sowohl für unsere Factoring-Kunden als auch für deren Abnehmer.“

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs

Fernstudiengänge beim Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel vermitteln praxisnah die wesentlichen Kenntnisse in Betriebswirtschaftslehre/Intensivstudiengänge starten am 15. Oktober 2019

BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs

BWL-Wissen bringt KMU auf Erfolgskurs

BASEL – Kenntnisse der Betriebswirtschaftslehre können in der beruflichen Tätigkeit unmittelbar angewandt werden und zum nachhaltigen Erfolg eines mittelständischen Unternehmens beitragen. Fundiertes BWL-Wissen vermitteln die Fernstudiengänge am Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel. „Mit unseren Kursen sind Inhaber und Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen bestens für die Praxis gerüstet“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma.
Lehrgänge beim BWL-Institut & Seminar Basel basieren auf praxisnahen Inhalten aus den klassischen Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre. Dazu zählen Rechnungswesen und Controlling, Finanzen und Investitionsrechnung, Unternehmensführung, Marketing und strategisches Management. Unternehmer oder Führungskräfte sollten aus Sicht von Studienleiter Dr. Ralf Andreas über ein „Mindestwissen“ an BWL verfügen, um mit Steuer- oder Bankberatern kompetent diskutieren zu können. „Es ist nicht unbedingt nötig, Buchungssätze selbst aufzustellen. Es gehört aber zum Rüstzeug, Kennzahlen zu lesen und bewerten zu können.“ Über strategisches Denken sowie über eine markt- und kundenorientierte Sichtweise sollte ein Unternehmer ebenfalls verfügen.
Praxisrelevantes Wissen
Hauptziel der Weiterbildungsprogramme am BWL-Institut & Seminar sei es, so Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thomas, den Kursteilnehmern „in kompakter Form systematisch praxisrelevantes Wissen aus der Betriebswirtschaftslehre zu vermitteln und sie auf die Anwendung in ihrem Unternehmen vorzubereiten.
Besonders hebt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma die flexible Organisation der Fernkurse hervor: „Teilnehmende können den Lehrgang flexibel in ihren Alltag integrieren.“ Es gibt keinerlei Fristen oder Termine, die eingehalten werden müssen. Wer ein Thema besonders intensiv behandeln will, kann gezielt mehr Lernzeit darauf verwenden. Neben der hohen zeitlichen und inhaltlichen Flexibilität fördern die Kurse die Eigeninitiative und die Selbstlernkompetenz.
Mobiles Lernen unterstützt
Die Selbstorganisation des eigenen Lernens wird durch die neuen Möglichkeiten des mobilen Lernens unterstützt. Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma verweist auf drei Varianten, die Teilnehmer anwenden können: eBook, PDF-Download und Lernkärtchen-App. „Die Unterlagen werden als eBook in der Cloud gespeichert.“ Von unterwegs können die Kursteilnehmer mit Laptop, Tablet oder Smartphone auf die Lernunterlagen zugreifen. Die Lernkärtchen-App (für Android) hilft beim Wiederholen von Begriffen und Konzepten. Informationen zur App und den Download-Link sind unter dem Link http://www.bwl-institut.ch/index.php?go=bwlwissenapp&m=studiengaenge zu finden. Zusätzliche Kosten entstehen den Teilnehmern hierbei nicht.

Die modular aufgebauten Fernlehrgänge „Betriebswirtschaft“, „Finanzmanagement“ und „Immobilienökonomie“ starten am 15. Oktober 2019. „Nur wer eine Bilanz lesen kann und Einblick ins Controlling hat, macht in der digitalisierten Welt als Nicht-Ökonom die wichtigen Schritte auf der Karriereleiter“, sagt Studienleiter Dr. Ralf Andreas Thoma vom Betriebswirtschaftlichen Institut & Seminar Basel ( www.bwl-institut.ch).
Das neun- bis zwölfmonatige Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auf die Bedürfnisse von Führungs- und Führungsnachwuchskräften zugeschnitten, die sich zur Ergänzung ihres Fachwissens umfassende betriebswirtschaftliche Kenntnisse aneignen möchten. Der in zehn Module unterteilte Studiengang, der bereits zum 42. Mal aufgelegt wird, schließt als Dipl.-Betriebsökonom (BI) ab. Praxisrelevante Kenntnisse in „Betriebswirtschaft“ stehen im Fokus des Fernlehrgangs: Neben einer Einführung geht es um das Rechnungswesen (Bilanz und GuV, Kosten- und Leistungsrechnung), um Controlling, Marketing, Finanzierung, Investitionsrechnung sowie zwei Kapitel der Unternehmensführung und einen Abstecher in die Volkswirtschaftslehre. Das Intensivstudium Betriebswirtschaftslehre ist auch in einer englischsprachigen Version als „Intensive Course in Business Administration“ möglich.
Das Kompaktstudium „Finanzmanagement“ richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Das berufsbegleitende Fernstudium umfasst alle im Finanzbereich relevanten Themen der Betriebswirtschaftslehre. Das sechs- bis neunmonatige Kompaktstudium Finanzmanagement, ebenfalls in 42. Auflage, richtet sich speziell an karriereorientierte Fach- und Führungskräfte aus dem Finanzbereich. Es schließt als Dipl.-Finanzökonom (BI) ab. Das Kompaktstudium ist auch in einer englischsprachigen Version als „Compact Course in Business Administration“ möglich.
Ein wichtiger Branchenschwerpunkt im Lehrangebot des BWL-Instituts ist der Immobilienbereich: Das Intensivstudium „Immobilienökonomie“ ( http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienoekonom&m=studiengaenge) richtet sich speziell an Führungskräfte aus dem Immobilienbereich, die sich Kenntnisse der klassischen Betriebswirtschaftslehre, ergänzt durch spezifische Themen des Immobilienmanagements, aneignen wollen. Das neun- bis zwölfmonatige berufsbegleitende Fernstudium, inzwischen zum 33. Mal angeboten, schließt mit dem Dipl.-Immobilienökonom (BI) ab.
Der Zertifikatslehrgang Immobilien-Marketing ( http://www.bwl-institut.ch/?go=immobilienmarketingfachmann&m=studiengaenge)
ergänzt Berufserfahrungen und fachspezifische Ausbildungen von Immobilienprofis und vertieft gezielt und praxisbezogen Marketing-Kenntnisse für die Vermarktung von Immobilien.
Wer sich einen Eindruck von den Lehrgängen verschaffen will, kann Auszüge aus den Lehrgangsunterlagen kostenlos und unverbindlich unter www.bwl-institut.ch einsehen.

Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG
Die Betriebswirtschaftliche Institut & Seminar Basel AG bietet seit 1999 als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot. Das Institut hat im März 2007 das eduQua-Zertifikat erhalten. Das Schweizerische Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen wurde im März 2019 erneut bestätigt. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB) und der European Association of Distance Learning (EADL). Weitere Infos unter www.bwl-institut.ch

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Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Mit Factoring die Digitalisierung meistern

Microsoft Office, SAP, Datev, die Adobe-Cloud und Skype sind die meistgenutzten Softwareanwendungen in den deutschen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das ergab eine Studie der Software-Berater von Capterra. Excel belegt unter den hiesigen Anwendungen nach wie vor die Nummer 1. Weiter heißt es in der Studie: „64 % der Deutschen arbeiten mit installierter Software oder einem Mix zwischen installierter und cloudbasierter Software.“ Sicherheitsbedenken gelten als das größte Hemmnis bei der Cloud-Nutzung.

Was diese Fakten vermuten lassen, bestätigt die Studie im Folgenden: Bei der Digitalisierung sieht es in den kleinen und mittelständischen Unternehmen nicht viel besser aus: „35 % der befragten Mitarbeiter würden ihr Unternehmen nicht oder nicht wirklich als digitalisiert bezeichnen und 56 % wünschen sich, dass ihr Unternehmen die Vorteile von Software besser nutzt und technologisch fortgeschrittener ist“, fanden die Software-Spezialisten heraus. Sie betonen: „Digitalisierung heißt, Prozesse zu identifizieren, die durch digitale Technologien verbessert und automatisiert werden können und Kunden bedürfnisorientiert auf digitalen Kanälen zu bedienen.“

Digitalisierung kostet viele Ressourcen

Verbesserungspotenziale und Kundenbedürfnisse zu identifizieren und auf sie einzugehen, ist aber besonders für die Kleinen unter den KMU keine leichte Aufgabe. Im Tagesgeschäft bleibt oft keine Zeit, Ressourcen stehen nicht ausreichend zur Verfügung, externe Berater zu beschäftigten kostet neben Zeit auch Geld. Mit dem Identifizieren von Potenzialen und Bedürfnissen ist es zudem auch noch nicht getan: Investitionen sind nötig für Software, Datenaufbereitung, Vernetzung und Online-Vermarktung. Keine Aufgabe, die sich so eben nebenbei erledigen lässt. Hinzu kommen, Wartung, Pflege und Updates. Die Digitalisierung erfordert somit erhebliche zeitliche und finanzielle Ressourcen. Nach vielen Jahren des Wachstums ist jedoch in zahlreichen Unternehmen die Liquidität in der Umsatzfinanzierung gebunden. Was also tun?

Factoringvolumen wächst mit dem Umsatz

Factoring bietet hier eine willkommene Lösung gerade für kleine und mittelständische Unternehmen auf Wachstumskurs. „Beim Umsatzfactoring wächst das Factoringvolumen proportional mit dem Umsatz“, erklärt Pia Sauer-Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. „Je mehr offene Forderungen die Unternehmen haben, umso größer ist das Factoringvolumen, was direkt der Liquidität des Unternehmens zugutekommt.

Einmaleffekt bringt Liquidität für Investitionen

Zudem schafft ein neuer Factoring-Vertrag neue Investitionsspielräume durch seine zusätzlichen Einmaleffekte: Werden doch alle bisher kontinuierlich offenen Forderungen mit dem Erstankauf durch die Germania Factoring AG auf einen Schlag zu Liquidität. Je nach vereinbarten Zahlungszielen und Forderungslaufzeit macht Factoring schnell zehn und mehr Prozent des Jahresumsatzes zu liquiden Mitteln. Diese lassen sich im Zuge der Digitalisierungsstrategie für Investitionen in Soft- und Hardware, in Beratung und Dienstleistung, in Vernetzung und Vermarktung investieren. Da weder Eigenkapital noch Bankkredit für diese Investitionen genutzt werden, steigt direkt der Unternehmenswert – was zukünftige Investitionskredite von Banken deutlich günstiger werden lässt.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

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Praxishilfen für den Mittelstand als Buch veröffentlicht

Thomas Issler ist als Autor beim Sammelband als einer der Autoren dabei

Praxishilfen für den Mittelstand als Buch veröffentlicht

Thomas Issler beim Schmökern im Buch Praxishilfen für den Mittelstand

Vor wenigen Tagen ist das Buch „Praxishilfen für den Mittelstand“ bei Jünger Medien als Sammelband veröffentlicht worden. Das Vorwort wurde von Claus Heitzer vom Beraternettzwerk geschrieben. Die Themen der elf Autoren sind so vielfältig wie die Anforderungen an eine erfolgreiche Unternehmensführung heute gross sind. Das Spektrum reicht von der inneren Haltung , über die Themen Nachfolge, schlanke Prozesse in Beschaffung, Produktion und Logistik bis zur Marketing-Automation.

Thomas Isslers Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden… und dabei noch Zeit sparen“ liefert viele Informationen wie man Marketing-Automation bei kleinen und mittleren Betrieben (KMU) und dem Mittelstand in der Praxis einsetzt. Erfreulich dabei: zu erstaunlich geringen Budgets von oft nur 5-10.000,- Euro. Wenn man das Budget in Relation zur gesparten Arbeitszeit setzt, wird schnell klar, wie effektiv eine Einführung für jeden Betrieb ist. Ein weiterer Vorteil: die Kunden- und auch Mitarbeitersuche und Qualifizierung kann stark über automatisierte Prozesse stattfinden.

Weitere Autoren sind:
– Susanne Fillers
– Peter Gericke
– Rudolf Haberl
– Andrea Kaminski
– Christiane Richter
– Sabine Schorn
– Rainer Willmanns
– Maria Zimmermann
– Nico Zinndorf

Mehr Informationen gibt es unter:
https://thomas-issler.com/neues-buch-praxishilfen-fuer-den-mittelstand/

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
Thomas Issler
Thomas Issler
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Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin in neuem Gewand

mittelstandinbayern.de nach Relaunch in neuem Design

Bayerisches Online-Mittelstandsmagazin in neuem Gewand

Mittelstandinbayern.de: Wirtschaft & Politik in Bayern, Deutschland und der Welt seit 2012

Im siebten Jahr seines Bestehens und nach fast 1300 Artikeln erscheint das Unternehmermagazin mittelstandinbayern.de ab sofort in erneuertem Design. Seit April 2012 liefert das Onlinemagazin regelmäßig aktuelle Beiträge für kleine und mittlere Unternehmen sowie Selbstständige und erreicht damit eine stetig wachsende Leserschaft. Nun wurde der Webseite ein moderneres Erscheinungsbild verpasst: Die neue Webseite überzeugt nicht nur mit einer visuellen Modernisierung für eine bessere Darstellung der Inhalte, sondern auch durch die Anpassung an die gängigen aktuellen Breitbild-Monitore. „Wir sind sehr glücklich darüber, wie ansprechend das neue Design auf der Webseite wirkt“, so Herausgeber und Chefredakteur Achim von Michel. Gleichzeitig hebt von Michel die Treue seiner Leser hervor: „Dass unsere Inhalte gut ankommen, zeigen uns seit Jahren die steigenden Zugriffszahlen. Wir hoffen, dass wir mit unserem neuen Design weitere Leser überzeugen können.“

Über 200 Artikel pro Jahr

Insgesamt werden über 200 Artikel aus dem Mittelstand pro Jahr auf mittelstandinbayern.de verbreitet. Neben Neuigkeiten aus Wirtschaft & Politik in Bayern, Deutschland und der Welt bietet das Magazin seinen Lesern auch Informationen und Ratgeber zu Digitalem, Start-Ups, Finanzen und Recht an. Herausgeber von Michel betont: „Bei uns finden die Leser nicht nur die neuesten Meldungen zur Digitalisierung im Mittelstand, zur Außenwirtschaft und über Startups, sondern genau das, was Unternehmen in Bayern gerade bewegt. Darüber hinaus liefern wir mehrmals im Monat spannende Buchtipps und hilfreiche Ratgeberartikel.“ Mittelstandinbayern.de ist auf den Social-Media-Kanälen Facebook und Twitter präsent. Zusätzlich werden die Inhalte auch auf Google News gelistet.

Bayern im Fokus

In der Münchner Redaktion recherchieren täglich bis zu drei Redakteure mittelstandsrelevante Themen. Mit Berichten zu tagesaktuellen Themen stellt mittelstandinbayern.de mehr als nur eine themenübergreifende Informationsplattform für den Mittelstand in ganz Deutschland dar. Der regionale Schwerpunkt auf Bayern macht die Seite einzigartig und für die zahlreichen regionalen Unternehmen zu einer unverzichtbaren Informationsquelle.
Eventkalender und Expertenbeiträge mit wertvollen Hinweisen
Ein besonderes Highlight für die Unternehmer ist der Eventkalender der Seite. Dieser ist eine ausgezeichnete Anlaufstelle, wenn man sich über regionale Events für mittelständische Unternehmer informieren möchte. Zudem erscheinen auf der Webseite monatlich Gastbeiträge, die von qualifizierten Autoren zur Verfügung gestellt werden. „Auf die Gespräche und Interviews mit Experten aus dem Mittelstand soll in Zukunft ein noch stärkerer Wert gelegt werden“, so Achim von Michel.

Mit aktuell über 1.280 Artikeln ist das seit 2012 bestehende Onlinemagazin mittelstandinbayern.de eine informative Quelle für die bayerische Unternehmerlandschaft. Leser finden hier Ratgeberartikel für Unternehmen sowie Interviews mit Experten aus dem Mittelstand. Darüber hinaus zählen lokale, nationale, wie auch internationale News zum Repertoire. Neuigkeiten zu Start-Ups, Digitalem, Finanzen, Recht und anstehenden Events runden das Magazin ab.
Mittelstandinbayern.de ist ein Projekt der Münchner PR-Agentur WORDUP PR.
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FAUSER ERP: Effizienz für Fertigungsbetriebe

FAUSER ERP: Effizienz für Fertigungsbetriebe

FAUSER ERP verspricht in Version 7 höhere Effizienz – durch intuitiv verständliche Benutzerführung (Bildquelle: FAUSER AG)

Schnelle Angebotserstellung, perfekte Terminierung, reibungslose Abwicklung in der Produktion und stimmige Deckungsbeiträge – das erwarten mittelständische Fertigungsbetriebe mit bis zu 400 Mitarbeitern von ihrem ERP-System. Mit der neuen FAUSER ERP Version 7 erreichen sie diese Erfolgsfaktoren mit noch höherer Effizienz. Eine neue Benutzerschnittstelle setzt den Fokus auf die Inhalte und führt den Benutzer damit schneller ans Ziel. Anpassbare Eingabemasken merken sich ihre Größe und Aufteilung und ersparen damit überflüssige Bedienschritte. Mit einer neuen Volltextsuche finden sich gewünschte Inhalte selbst in großen Datenmengen zuverlässig und schnell.
Mit zahlreichen Funktionen passt sich das ERP-System den Anforderungen und Abläufen der unterschiedlicher Fertigungsbranchen an. Bauteile oder Baugruppen, Projekte mit wachsenden Stücklisten oder Lieferabrufe über EDI (Electronic Data Interchange) lassen sich problemlos abbilden. Eine Chargenverwaltung oder die Abbildung von Verpackungs- und Versandvorschriften gehören ebenso zum Standard, wie eine Vor- und Nachkalkulation mit Deckungsbeiträten oder die Anbindung an Buchhaltungssysteme wie Datev. Dabei bleibt das System so schlank und flexibel, seine Benutzung so schnell und einfach, wie es kleine und mittelständische Betriebe erwarten.
Den vollen Nutzen spielt das ERP-System in Verbindung mit den MES- und BDE-Modulen der FAUSER Suite aus. FAUSER MES dient zur Planung der Maschinenbelegung in Echtzeit, schafft mit einer grafischen Plantafel aktuellen Überblick und sorgt so für hohe Auslastung der Fertigungseinrichtungen. FAUSER BDE schließt den Kreislauf aktueller Fertigungsinformationen durch Rückmeldung der tatsächlich benötigten Arbeitszeiten aus der Produktion. Auswertungen nach Aufträgen, Personen und Arbeitsplätzen liefern wertvolle Erkenntnisse zur ständigen Verbesserung der Produktivität. Ob konjunkturelle Auftragsspitzen abgearbeitet oder vorhandene Ressourcen optimal eingesetzt werden sollen – die FAUSER Suite sorgt für hohe Effizienz.

Über FAUSER
Die FAUSER AG entwickelt, vertreibt und wartet seit 1994 die FAUSER Software-Suite – eine modular aufgebaute Plattform von Lösungen für ERP, MES, MDE/BDE und EAI. An sechs Standorten in Deutschland und von zahlreichen Vertriebs- und Service-Partnern in Europa und den USA werden derzeit über 1.200 Kunden betreut. Mittelständische Unternehmen in produzierenden Branchen der Metall- und Kunststoffbearbeitung ebenso wie Zulieferer und Lohnfertiger profitieren von den flexibel anpassbaren und intuitiv bedienbaren FAUSER-Lösungen. Die FAUSER AG arbeitet als Mitglied in VDMA, MIN e.V., MES D.A.CH Verband, Mittelstand 4.0 – Kompetenzzentrum Hannover und der Manufacturing Alliance mit.

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Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

Mobile Industrial Robots startet Leasingmodell MiR Finance

Den Weg in die mobile Robotik erleichtern

(Bildquelle: Mobile Industrial Robots ApS)

Odense, Dänemark – 17. Juni 2019 – Der dänische Robotik-Pionier Mobile Industrial Robots (MiR) bietet Kunden ab sofort an, seine autonomen mobilen Transportroboter zu leasen. Mit der neuen Dienstleistung namens MiR Finance möchte der Hersteller Automatisierungsbarrieren senken: Durch niedrige monatliche Raten und größere Planungssicherheit erleichtert das flexible Finanzierungsmodell vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in die Robotik. Heruntergerechnet ist die Roboternutzung damit schon ab vier Euro pro Stunde möglich.

„Obwohl der Markt für Transportroboter boomt, setzen viele Unternehmen bei Logistik-Zubehör nach wie vor auf Leasing, um finanziell nicht in Vorleistung gehen zu müssen“, erklärt Thomas Visti, CEO bei MiR. Mit MiR Finance gibt es diese Option nun auch für die mobilen Transportroboter von MiR: „Das neue Leasingprogramm ermöglicht Unternehmen, bei niedrigen monatlichen Raten direkt von den Vorteilen einer Automatisierung mit mobilen Robotern zu profitieren“, so Visti.

Individuelle Finanzierung für flexiblere Intralogistik

Das verfügbare Leasingpaket beinhaltet neben der Roboternutzung auch die Systemintegration sowie Wartung und Instandhaltung. Die Kosten bemessen sich nach dem jeweiligen Robotermodell und der Nutzungsdauer. So können Anwender zum Beispiel einen MiR100-Roboter ab 3,60 Euro pro Stunde leasen – bei einem Einsatz von 8 Stunden pro Tag entspricht das knapp 575 Euro pro Monat. Die Nutzungsdauer können Unternehmen selbst bestimmen und den Robotereinsatz flexibel an ihre Bedürfnisse anpassen.

Der Ansatz, Robotik als Dienstleistung bereitzustellen, erleichtert insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen den Einstieg in die Automatisierung. Durch die Festlegung fixer Monatsraten sollen die MiR-Leasingmodelle Planungssicherheit schaffen und das Investitionsrisiko auf Kundenseite minimieren. Für die Bereitstellung des Services arbeiten die MiR-Vertriebspartner mit einem Leasingunternehmen zusammen. Sie bleiben aber weiterhin erste Anlaufstelle bei Problemen und kümmern sich um Wartung und Instandhaltung der Roboter. „Mit MiR Finance bieten wir Anwendern mehr als nur eine zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit“, erklärt Visti. „Das neue Modell macht die Automatisierung innerbetrieblicher Transporte noch einfacher und kommt damit vor allem den Bedürfnissen des Mittelstandes entgegen, der mit dem Einsatz von Zukunftstechnologien seine Wettbewerbsfähigkeit sichern muss.“

Markt für Roboter-Leasing wächst

Mit der Entwicklung von MiR Finance trägt MiR einem wachsenden Trend Rechnung: Robotik als Dienstleistung (auf Englisch: „Robots as a Service“) wird immer populärer. Das US-amerikanische Marktforschungs- und Beratungsunternehmen ABI Research prognostizierte 2018, dass sich die Zahl der über Leasing verfügbaren Robotereinheiten von 4.442 im Jahr 2016 auf 1,3 Mio. im Jahr 2026 vervielfachen wird. Im selben Zeitraum dürfte das Umsatzvolumen des Marktes für Roboter-Leasing auf knapp 30 Mrd. Euro wachsen. „Leasing erschließt der Robotik neue Märkte“, konstatiert Visti mit Blick auf die Zahlen. „Auch Unternehmen, für die die Investition in Automatisierung bislang nicht infrage kam, können über MiR Finance nun einen niedrigschwelligen Zugang finden und ihre Intralogistik effizienter ausrichten.“

Pressefotos hier zum Download: https://we.tl/t-USGUXlDlro

Mobile Industrial Robots (MiR) hat seinen Hauptsitz in Odense, Dänemark, wo das Unternehmen 2013 von erfahrenen Köpfen aus der dänischen Roboterindustrie gegründet wurde. MiR entwickelt und vertreibt autonome, kollaborierende mobile Roboter für den interbetrieblichen Transport in der Industrie und im Gesundheitssektor. Der Pionier im Bereich mobiler Robotik hat innerhalb kurzer Zeit ein globales Vertriebsnetz mit Händlern in mehr als 40 Ländern und regionalen Niederlassungen in San Diego, Singapur, Barcelona, Shanghai, Frankfurt und New York aufgebaut. Seit der Gründung verzeichnet MiR ein steiles Wachstum, allein von 2015 auf 2016 um 500 Prozent sowie von 2016 auf 2017 und 2017 auf 2018 um jeweils 300 Prozent. Heute ist das Unternehmen Marktführer im Bereich autonomer mobiler Roboter. MiR wurde im April 2018 von der amerikanischen Firma Teradyne, führendem Anbieter automatisierter Testgeräte, übernommen. 2015 übernahm Teradyne auch die dänische Firma Universal Robots.

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Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

Kleine und mittlere Unternehmen im Visier von Cyberkriminellen

München, 04.06.2019 – Mehr als zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Unternehmen waren laut Bitkom in den letzten zwei Jahren von Cybersicherheitsvorfällen betroffen. Hinzu kommt die Dunkelziffer der nicht bemerkten oder vertuschten Sicherheitsvorfälle. Die Folgen solcher Attacken sind u. a. Imageschäden, Kosten durch Betriebsausfälle oder Umsatzeinbußen, sowie Wettbewerbsnachteilen durch Spionage oder Sabotage.

Das Unternehmen DriveLock ist einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit und schützt mit seiner Zero-Trust-Plattform weltweit über 3.000 Unternehmen vor Cyberbedrohungen. Martin Mangold, Vice President Cloud Operations bei DriveLock, führt aus: „Wir beobachten diese Entwicklung auch bei unseren Kunden und Interessenten. Wir verzeichnen ein zunehmendes Bewusstsein für die Vielschichtigkeit von IT-Sicherheit und damit eine wachsende Nachfrage nach umfassenden Sicherheitslösungen. Unternehmen setzen nicht länger auf Einzellösungen, wie beispielsweise Antiviren-Software.“ Mangold weiter: „Die große Herausforderung für Unternehmen beim Schutz ihrer Daten und Systeme ist der zunehmende Fachkräftemangel. Vielen fehlt es schlichtweg an Know-how und Ressourcen, um Cybersicherheit effektiv und umfassend zu betreiben.“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) bestätigt in seiner aktuellen Umfrage, dass der Mittelstand 2018 bei der Umsetzung von IT-Sicherheit-Maßnahmen teilweise weit hinter Großunternehmen lag: Beim strukturierten Patch-Management hinkten KMUs den großen Unternehmen um 12 Prozentpunkte hinterher, bei umgesetzten Security-Richtlinien sogar um 24 Prozentpunkte und bei Notfallmanagement immerhin um 11 Prozentpunkte.

Wie können KMUs ihre Sicherheitsdefizite beheben?

„Dass die Bedrohungslandschaft in der Cybersicherheit immer komplexer wird, ist kein Geheimnis“, erklärt Mangold. „Angesichts ihrer fehlenden Ressourcen, egal ob Personal, Infrastruktur, Budget oder Know-how, müssen KMUs für umfassende IT-Sicherheit auf externe Dienstleister setzen. Mit einem von Experten gemanagten Security Service erhalten sie umfassenden Schutz, der von der Mitarbeiter-Schulung bis hin zur intelligent vorausschauenden Applikationskontrolle alle Aspekte des Endgeräteschutzes umfasst. Ein solcher Service ist nicht nur sofort einsatzbereit und hoch verfügbar. Er wird durch die Sicherheitsexperten des Herstellers permanent optimiert und an die aktuellen Bedürfnisse angepasst.“

Die Kunden schätzen die Vorteile, die eine solche Fullservice-Lösung mit sich bringt. Ein IT-Security-Experte liefert das Know-how, übernimmt die Administration und stellt die Infrastruktur. Der Vorteil ist eine ganzheitliche IT Security mit geringen Investitionskosten und schneller Einführungsphase. Ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept mit integriertem Machine Learning sorgt für effiziente und effektive Cybersecurity. Darüber hinaus erlaubt eine gemanagte Lösung, ganz einfach Sicherheitsprofile zu konfigurieren und verschiedenste Richtlinien wie die DSGVO einzuhalten. Damit sich Interessenten selbst ein Bild machen können, bietet DriveLock kostenlos eine vollumfassende Testversion für 30 Tage an.

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE wurde 1999 gegründet und ist inzwischen einer der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit mit Niederlassungen in Deutschland, Australien, Singapur, Middle East und USA.

In Zeiten der digitalen Transformation hängt der Erfolg von Unternehmen maßgeblich davon ab, wie zuverlässig Menschen, Unternehmen und Dienste vor Cyberangriffen und vor dem Verlust wertvoller Daten geschützt sind. DriveLock hat es sich zum Ziel gesetzt, Unternehmensdaten, -geräte und -systeme zu schützen. Hierfür setzt das Unternehmen auf neueste Technologien, erfahrene Security-Experten und Lösungen nach dem Zero-Trust-Modell. Zero Trust bedeutet in heutigen Sicherheitsarchitekturen einen Paradigmenwechsel nach der Maxime „Never trust, always verify“. So können auch in modernen Geschäftsmodellen Daten zuverlässig geschützt werden. www.drivelock.de

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Kaseya übernimmt ID Agent und erweitert seine IT Complete Plattform um Dark Web Monitoring sowie Identity Management

Kaseya erweitert mit der Übernahme seine IT Complete-Plattform integrierter, bewährter und kosteneffizienter IT-Sicherheitslösungen für MSP und IT-Teams

Kaseya übernimmt ID Agent und erweitert seine IT Complete Plattform um Dark Web Monitoring sowie Identity Management

Kaseya ist der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für MSP und IT-Abteilungen (Bildquelle: @Kaseya)

München, 22. Mai 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, gibt die Übernahme von ID Agent, dem führenden Anbieter für Threat Intelligence und Identity Monitoring, bekannt.

Mit dieser Akquisition erweitert Kaseya seine IT-Sicherheitsmanagementsoftware um den Endbenutzerschutz seiner bestehenden Infrastrukturschutzsoftware.

Preisgekrönte ID Agent-Produkte ergänzen nun die Kaseya-Suite aus Infrastrukturmanagement-Sicherheitslösungen, um einen ganzheitlichen Schutz zu bieten. Zu den integrierten Produkten gehören Dark Web ID™, die führende Dark Web-Monitoring-Plattform im Channel, und BullPhish ID™, ein einzigartiger Phishing-Simulator und zugleich Trainingsplattform für mehr Security Bewusstsein.

Mit der Kaseya IT Complete Security Suite können KMU und MSP, die KMU betreuen, ihre Anwender-Netzwerke und sensiblen Daten lückenlos vor Cyberkriminellen, Ransomware und anderen gefährlichen Angriffen schützen:

– ID Agent Dark Web ID – kombiniert menschliche und fortschrittliche Dark Web Intelligence mit Suchfunktionen, um gefährdete oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten eines Unternehmens zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren.
– ID Agent BullPhish ID – ergänzt diese Daten um simulierte Phishing-Angriffe und Schulungen zur Aufklärung im Bereich Sicherheit – damit sich Mitarbeiter bestmöglich gegen Cyberkriminalität verteidigen können.
– AuthAnvil Identity and Access Management – sichert den Benutzerzugriff durch Multifaktor-Authentifizierung, Passwort-Vaulting und Single Sign-On.
– Kaseya Security Manager – scannt und sichert Netzwerke, Server und Endgeräte vor unbefugten Änderungen und Cyberangriffen.
– Kaseya Patch Management – patcht kritische Schwachstellen in Betriebssystemen und Softwarelösungen von Drittanbietern.

„Wir freuen uns sehr, ID Agent in die Kaseya-Familie aufzunehmen. Es ist bereits die fünfte Akquisition in den vergangenen 18 Monaten. Indem wir die innovativen ID Agent Cybersicherheitslösungen in unsere IT Complete-Plattform integrieren, unterstützen wir IT-Unternehmen dabei, ihren Technologie-Stack zu vereinfachen: Unsere Suite bietet alles, was eine IT-Abteilung sich wünschen kann“, sagt Fred Voccola, CEO von Kaseya. „Was Kevin Lancaster und sein Team mit ID Agent aufgebaut haben, ist wirklich bemerkenswert und die Produkte sind eine ideale Ergänzung für Kaseya-Kunden. Wir erneuern kontinuierlich unser IT Complete-Angebot und helfen unseren Kunden, sichere, anpassungsfähige und skalierbare Cybersicherheitslösungen zu implementieren.“

„Wir sind stolz darauf, ein Teil von Kaseya zu sein. Die Verschmelzung von ID Agent mit dem bestehenden Kaseya-Sicherheitsportfolio ermöglicht externen und internen Dienstleistern eine Vorreiterrolle im Cybersicherheitsschutz, indem sie mit ihren leistungsstarken, kosteneffizienten Services den neuesten Bedrohungen immer einen Schritt voraus sind“, sagt Kevin Lancaster, CEO von ID Agent. „Diese Kombination stärkt sowohl die IT Complete-Plattform als auch die enorme Dynamik, mit der Kaseya bereits mehr als 40.000 Kunden weltweit überzeugen konnte.“

ID Agent wird weiterhin als eigenständige und unabhängige Geschäftseinheit mit Sitz in Bowie, Maryland/USA, tätig sein. Kevin Lancaster, Gründer und CEO von ID Agent, wird weiterhin das ID Agent-Team leiten und Kaseyas Security Management Strategie vorantreiben.

Über ID Agent
ID Agent bietet privaten und öffentlichen Einrichtungen sowie Millionen Einzelpersonen Lösungen für Dark Web Monitoring und für den Schutz vor Identitätsdiebstahl. Die Produkte werden exklusiv über den Reseller Channel vertrieben. Das Flagship-Produkt Dark Web ID liefert Dark Web Intelligence, um kompromittierte oder gestohlene Mitarbeiter- und Kundendaten zu identifizieren, zu analysieren und zu kontrollieren. So entschärft ID Agent die Gefahren für die wertvollste Ressource der Kunden – ihre digitale Identität. Zusätzlich bietet SpotLight ID persönlichen Identitätsschutz und -wiederherstellung für Mitarbeiter und Kunden, verbessert das allgemeine Bewusstsein für Cybersicherheit und schützt Unternehmenssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter www.idagent.com

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Unternehmenserfolg mit Business Intelligence sichern

Microsoft Power BI Dashboard

Eben gerade doch! Kleine und mittelständische Unternehmen empfinden Business Intelligence (BI) oftmals als zu großes und abstraktes Thema, dessen Nutzen Großunternehmen und internationalen Konzernen vorbehalten ist. Doch vor allem KMU sollten sich mit BI verstärkt auseinandersetzen, um den Erfolg gelebter Geschäftsprozesse sicherzustellen.

Marktanalysen, Wettbewerbsfähigkeit, Geschäftsentwicklung oder Absatz – die Darstellung der KPIs ist weitreichender Nutzen und Chance vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit Microsoft Power BI geht die Analyse über eigene Unternehmensdaten hinaus, da zusätzliche, externe Datenquellen integriert werden. Gerade in Symbiose mit einem CRM-System dürfen sich Unternehmen nicht darauf beschränken, BI nur für die Analyse der Ist-Situation einzusetzen:
Ziel müssen Prognosen und Handlungsempfehlungen sein.

Genauer hinschauen lohnt sich! Unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße gibt es mit Power BI eine Vielzahl visualisierbarer Szenarien:
– Vertriebsorganisationen: Wandlungsraten von Leads oder Verkaufschancen, Deckungsbeiträge
– Produktionsbetriebe: Produktions- und Durchlaufzeiten
– Finanzdienstleister: Transaktionen und Bankdaten, Provisionen
– Seminar- und Eventveranstalter: Deckungsbeitragsberechnungen und Auslastungen der Veranstaltungen.

Angst vor der Informationsflut, verursacht durch die Fülle an möglichen Datenquellen mit BI? Unbegründet! Sofern man sich bei den ersten Schritten mit Microsoft Power BI helfen lässt – um zielgerichtet ausschließlich Daten für die gewünschten Analysen zu bündeln: Dashboards, Berichte und Datensätze mit spezifischen Details für Teams, Unternehmenseinheiten oder Anwender – und nach Freigabe auch für Gastbenutzer.

Microsoft Power BI für KMU bedeutet: Den Erfolg der gelebten Geschäftsprozesse erkennen und sofort Prognosen und Handlungsmöglichkeiten ableiten! Stärken und Schwächen sehen und Folgeaktivitäten setzen, durch Ad Hoc-Analysen, unternehmensspezifische Auswertungsszenarien und das Entdecken unbekannter Daten und Zusammenhänge. Power BI spricht vor allem visuell orientierte Personen an, die intuitive mobile Bedienung und einen schnellen und einfachen Einstieg in komplexe Datenstrukturen schätzen.

Woher kommen die Daten, wenn nicht innerbetrieblich vorhanden? Und wie die Analysen innerhalb der Datenstruktur positionieren, um die für den eigenen Betrieb notwendigen, relevanten Daten zu fokussieren? Unidienst unterstützt bei der Modellierung der Dashboards, Reports, Oberflächen mit Know-how. Bei der Datenintegration diverser Quellen mit technischem Support – denn hier kann Power BI eine lange Liste an lokalen und cloudbasierten Datenquelltypen anbinden. Und nicht zuletzt – als Sprungbrett für den Self Service-Ansatz von Microsoft – schult Unidienst Administratoren darin, nach der Implementierung von Microsoft Power BI die Abfragen selbst zu konfigurieren.

Unidienst bietet Produkte und Dienstleistungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement und Microsoft Power BI an.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Trotz globaler Unsicherheit: Unabhängig durch mehr Liquidität

Die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten verteuerten sich bereits: „Gerade Unternehmen mit schlechterer Bonität haben eine deutlich höhere Verzinsung zu tragen“, sagt Dirk Schiereck, Leiter des Fachgebiets Unternehmensfinanzierung an der TU Darmstadt. Das Dienstleistungsgewerbe stöhnt laut Süddeutscher Zeitung deutlich mehr als die produzierende Industrie. Viele Unternehmen stärken nach Einschätzung der Förderbank KfW in Erwartung der kommenden und vielfach geforderten Zinswende ihre Unabhängigkeit durch den Aufbau von Liquidität. Aber: „Der Punkt, den die Öffentlichkeit nicht wahrnimmt und Privatanleger nicht spüren, ist, dass sich die Konditionen bei langfristigen Firmenkrediten bereits verteuert haben“, zitiert die SZ Dirk Schiereck.

Unsicherheit führt zu Sorgen über Forderungsausfall
Strafzölle der USA, der Brexit, die wirtschaftliche Schwäche Italiens aber auch inländische Schwierigkeiten in Folge von Dieselkrise und Fachkräftemangel führen vielerorts zu Unsicherheiten in Unternehmen – und in der Folge auch bei den Banken. Diese brauchen für ihr Geschäft einen sicheren Markt, in dem die Kreditnehmer die vereinbarten Zahlungen bedienen können. Laut „Finanzierungsmonitor 2019“ des Fintechs creditshelf „beklagen 47 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, dass ihr Geschäft von den aktuellen globalen Handelsstreitigkeiten stark beeinflusst wird.“ 39 Prozent machen sich Sorgen wegen eines großen Forderungsausfalls. Das führt zu den oben beschriebenen Zinserhöhungen und der restriktiven Vergabe von Krediten gemäß den seit der globalen Finanzkrise verschärften Vergabekriterien für Kredite.

Factoring eröffnet Liquiditätsperspektiven
Einerseits erscheint es also sinnvoll, derzeit Eigenkapital und Liquidität aufzubauen, während andererseits der Zugang zu günstigen Krediten immer schwieriger wird. „In dieser Situation sollten gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen ihre Finanzierungssituation hinterfragen und die Instrumente der Liquiditätsversorgung diversifizieren“, rät Pia Sauer- Roch, Vorstand der Germania Factoring AG. Ein probates Mittel, um aus dem laufenden Geschäft heraus Liquidität zu generieren, ist das Factoring – also der kontinuierliche Verkauf von Forderungen an einen Finanzdienstleister, wie die Germania Factoring AG.

Sofort Liquidität auch in Wachstumsphasen
Nach Abschluss eines entsprechenden Rahmenvertrags und Prüfung der Bonität der Abnehmer von Waren und Dienstleistungen des Vertragspartners, kauft die Germania Factoring die werthaltigen Rechnungen an und zahlt umgehend bis zu 90 Prozent der Forderungssumme aus. Den sogenannten Sicherungseinbehalt von mindestens zehn Prozent gibt es nach Zahlungseingang vom Kunden. Je nach dem mit den Kunden vereinbarten Zahlungsziel werden so auf einen Schlag rund zehn Prozent des gesamten Jahresumsatzes zu Liquidität. Durch den kontinuierlichen Forderungsankauf und das unmittelbare Zahlen lassen sich auch länger anhaltende Wachstumsphasen mit diesem Umsatzfactoring finanzieren.

Besseres Bankenrating durch Factoring
Da außer den werthaltigen Rechnungen keine zusätzlichen Sicherheiten durch die Germania Factoring AG verlangt werden, bleiben Investitionskredite und andere besicherte Kreditaufnahmen uneingeschränkt möglich. Die Konditionen verbessern sich zudem in vielen Fällen, weil durch die mittels Factoring zusätzlich generierte Liquidität das Bankenrating und damit die Bonität steigen.

Weitere Informationen zu den Vorteilen und zur Nutzung von Factoring gibt es unter www.germania-factoring.de

Die Germania Factoring AG ist ein bankenunabhängiges Factoringunternehmen, welches ausschließlich Factoringlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland anbietet. Die Gesellschaft verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über die Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gemäß § 32 Abs. 1 KWG.

Kontakt
Germania Factoring AG
Klaus Sauer
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